1896 / 142 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Anspru _ nehmen bezüglih der Bemerkung des Herrn Vor- Statistik und Volkswirthschaft, Fattbaule 2 De io, Short clear middling lolo

‘redners, wonach ihm die Besorgniß geäußert ist, die | Zur Arbeiterbewégung. H. Ne ruhig. Baumwolle. Fj M S “E Bâtereibétriebe, die den ganzen Sonntag freigeben, könnten Die Maurer von Mainz und Umgebung haben gestern, wie gge f aen As g Bath g #2 Seronen urin, E 3 iv ET t c B ET l a g E die vorgeschriebene achtstündige Ruhezeit am Sonnabend | der „Frkf. Ztg.“ gemeldet wird, an die Bauunternehmer s Memo- | Weizen loko rubig, holsteinischer loko neuer 154--156. Rack 9 0 z ; nict einhalten. Diese Besürhtungen find auch mir gegenüber ge- | Landi tue Beantwortung His 2, uni geri Me f den fe | tafo rubig, Viefgér 7 - 7 medfenburgen loko neuer, 190M um Deulschen Reichs-Anzeiger und Köniali ischen Sltaa1s-Anzei äußert worden. Es haben neue Erhebungen stattgefunden, die uns zu | gegenwärtigen Lohns um 2 H pro tunde. / Den Maurern, die E rubig, 48 E E TuNs. mie bia. Rübz] , Q N mg l Tell I en ad - nzeiger. der Auffassung gebraht haben, daß diese Bäkereibetriebe sih mit der | weniger als 30 H verdienen, soll der Lohn als Minimallohn auf | yx, Juli-August 17 Br. per CaceAEDinbee E De as Br, i 1 42 ; Z : E ne e Mig Arbeit mol guredt finden Tönen, | 30-4 erböbt weden, Der Durdhsnittslohn für die Handlager soll | lrusee Vitee 174 Be Fasse bie, Unab Gas" Perce® F 18 _MADS- Berlin, Dienstag, den 16. Juni 1896. Die Bestimmung nämli geht dahin, daß in denjenigen Bäerei- M 0 S, der Minimallohn auf 27 Z pro Stunde festgeseßt werden. | steigend. Standard white loko 6,10. i m eiter verlangen sie genaue Beobachtung der - zehnstündigen Arbeits- Kaffee. (Nachmittagsbericht.) Good av S betrieben, welhe am Sonntag ruhen, am Freitag und Sonnabend | zeit, in Ueberstunden eine Lohnerhöhung von 35%, bei Nachtarbeit | au1i 60, pr. September N De Geintubèr E Uk os pr, i eine Verlängerung der Maximalzeit von 134 Stunden um je 2 Stunden | von 85 %/ und bei Sonntagsarbeit von 100% bei wöchentlicher Lohn- | Ruhig. Zudckermarkt. (Schlußbericht.) Rüben - Roh 9 Literatur. gierung Friedrichs des Großen war freilih auch für die Weiterentwickelung | Religionsübungen verbinden“ und Neligionsgelekts@asien begründen, eintritt. Für den Fall aber, daß nahgewiesenermaßen, wie behauptet, zahlung. : a L. Produkt Basis 88 9% Rendement neue Üsance, frei an Bord Gaen | ats RONMUEeNEN niht ohne hohe Bedeutung. In den Erblanden | Dieser ganze Abschnitt des Landrehts athmet, wie kein anderer, bend nit eingehalten werden In Leipzig wurde, der „Lpzg. Ztg.“ zufolge, in einer am Sonn- | zx, Juni 10,224, pr. Suli 10,30, vr. August 10,50 O T * QDte Hohenzollern und die Neligionsfreibeit. Von andenburg. und-Pommern galten wenn auch bereits feit Friedrich | Geist des großen Königs, und die Grundgedanken desselben sind a die achtstündige Ruhezeit am Sonnaben ch geha dbüng ab p „224, pr. I 30, y gust 10,50, pr. Oktober 10,49 : ; Wilhelm 1. die katholische Religi j : abgehaltenen Versammlung der Sattler (vgl. Nr. 133 d. Bl.) | x. Dezember 10,40, pr. März 10,674. Steti A, Dr, Philipp Zorn, Geheimem Justiz-Rath und ord. Professor . die katholische Religionsübung in Berlin, Stettin, Potsdam, | heute noch die Fundamente des preußischen Kirchenstaatsrechts. fann, is bereits an die Behörden verfügt, auf diesen | mitgetheilt, daß die Gehilfenforderungen fast in allen größeren Werk- “T Juni (W. T. ‘B 3 prt r der Südb Lr Fete an ‘der Universität Königsberg i. Pr. Verlag von Karl Spandau, Stendal, Frankfurt a. O. und anderen Orten gestattet und eine Die Alt-Badishen Burgen und Schlösser des “Punkt besondere Aufmerksamkeit zu richten. Findet si, | stätten bewilligt worden seien und daß der Kampf mit den kleineren | dex Woche vom 3. bis 9. Juni 914166 Fl Mehreimen In Heymann, Berlin. Preis 80 A. : E katholishe Militärseelsorge eingerichtet war doh immer | Breisgaues. Beiträge zur Landeskunde von J. Naeher und baß die behauptete Schädigung nit zu beseitigen ist, | Werkstätten auösihtslos erscheine, Jn BerükfiMigung dieser That- | 1068 Fl. Ï Gs Cin lebensvolles Bild von der Thätigkeit, weles die Fürsten | sä{lihen Verhältnisse in vielen Provin i tief inneltG be: | derstbene Auflac Glumendingen, Verlag von Albert Dölter, 1896. so wird man nicht zögern, eine Abänderung der Bestimmungen in der tag A ri 2 Rg T La: Blittzufolaè än Ausweis der österr.-ungar. Staatsbahn (österreichische gus dean s ghemzollern in verflossenen Tagen auf dem Gebiet | gründete persönliche ederieneuE “iener Fürsten n pen ehrheit e Seite zu e aaf Ebern Seite i Rheins b eo: Richtung herbeizuführen, daß diejenigen Bäkereien, welche den ganzen | 19, Funi eine von etwa 2000 Personen besuchte Versammlung ab; in E as C LAIN, Sea Due S M O gena Di li A Medibcclebets S S js evangelishen Glaubens, die Bedrückungen und blutigen Ver- | hebenden Vogesen, wo zahlreihe und ansehnliche Trümmer mittel Sonntag ruhen, am Sonnabend von der Vorschrift der acht- | der beschlossen wurde, daß die Maurer am gestrigen Montag 16 nil (T. B) Die Bruîto Elazokine B Z führt 1% Nacsiveis dak die, -rodiliite er wirt | \ aue e E in katholischen Ländern, insbesondere auch | alterliher Burgen erhalten find, bietet der Schwarzwald nur noch \tündigen Ruhezeit entbunden werden. E N a i 8 A e M bkt tene Orientbahnen betrugen in der 22. Woche (vom 27. Mai bi ber Foleramidee vorwiegend ein Verdienst der Regenten | der Jülichschen Erbschaft "elle biese Momente ben (samen, meisten Bis ‘hrs Breisgnuits find chon n 10 dav L “gr: Gegen 41/4 Uhc wird die weitere Berathung auf Dienstag | (43 4 Mindest - Stundenlohn) bewilligt wird. Gestern stellten, 2. Juni 1896) 219020 Fr. Zunahme gegen das Vorjahr Brandenburg-Preußens ift, welhe diefen Gedanken feit dem Anfang | um die Hohenzollern in Betreff ihrer Erblande auf dem Boden der | hundert von den mähtig aufstrebenden Städten niedergelegt 11 Uh d t d t t Albers 7 Ï v 19 923 Fr. Seit Beginn des Betriebsjahres (vom 1. Januar hjz des 17. Jahrhunderts gleihmäßig und ihrer Zeit vorauseilend | alten Zeit und ihrer Anschauu halt iedrih der G äri r vertagt. ußer em steht die Jnterpellation ers | einer Privatdepeshe des „Vorw. pes von 3600 beschäftigten | Juni 1896) betrugen die Brutto - Einnahmen 4510348 F zur Geltung gebracht haben, und daß die Religionsfreiheit, - die die | verwirklicht ab auungen zu halten. Friedrih der Große | worden, wie die Burgen Zäringen, Schneeburg, Scharfen- wegen ber von ber Eisenbahnverwaltung gezahlten Preise für | Mauren 10 di ret H: nnteenchmee noudhcteleien. 9 | Sunahine gegen tas Voriabr 289 122 de " F gemeine Meinung vornebimlith auf_die große Revolution mueûd: | lehen nsdaumngen des grofen Ange ti Bevo auf | Grafen von! Frelhury urt bie Bürser dser Siadt; cher so jerlörien we tfälische Kohle auf der Tagesordnung. en neuen Bedingungen, die die Unternehmer gewährleisteten. Budapest, 15. Juni. (W. T. B.) Das in der Angelegen ¡uführen geneigt ift, {on preußishes Staatsgrundprinzip war, lange | religiöse Dinge sind allbekannt. Es genüge, p ein Wort desselben die Bürger von Eubitngen das S@lo Kolibera, bie Bc ‘Vie

In Löbau haben, wie die „Lpzg. Ztg.“ mittheilt, in der großen | eit der AÄkhaltun ; ; f ; : , j s s i: g des internationalen Getreide- und bevor die französishe Revolution unter Strömen Blutes das | aus einem Schreiben an den erst i i i s s i ‘ei Se b e iter Widlerinnen l a “Diesnngtteaschiedenbälhtn. wit Saatenmarkts vom Börsenrath und dem Landeskulturverein ent, „Menschenrecht“ der Gewissensfreiheit proklamierte. Im Nachstehen- | Sinzendorf, u erinnern: „Da Me Gra Le ‘freien Religionsübung A “he 2a e Ver 0 dutd Merwahtlfans qu Ciete Lad Krit Chef betreffs der S abfikana kett i Vthandkabuüna : ‘des sandte Comité hat einstimmig den Plan der Abhaltung des Marktes den folgen wir der Darstellung des Verfassers. E nah der Ueberzeugung der Menschen“, so \chrieb der König, „einen | andere im Bauern- und im dreißigjährigen Kriege; mit dem R Entscheidungen des Reichsgerichts. Kündigungsrechts die Arbeit niedergelegt, sodaß die Fabrik vorläufig | ‘enommen, Dem Deutschland des 17. Jahrhunderts war kirhlihe | Bestandtheil ihres Glückes ausmaht, so werde ih mich niemals von | aber räumten die Franzosen zu Ende des 17. Yahrhunderts au & 211 111 des Preuß. Allg. Landrehts bestimmt: „Was die geschlofsen werden mußte. Verhandlungen sind zunächst ergebnißlos | 1d e t (W. T. B.) An der Küfte 3 Wetzen, Tischen. O "abelishen Std N Mett R bel iber eeiuse E den Q gefaßt habe, „Je Mellen Viele Burgbauten find so von den Stürmen der Zeit dur Fehden, ï j : o . A j en und Freiheiten zu erhalten.“ i Frau in stehender Ebe e rwirbt, erwirbt sie, der Regel nach, E eas (Daben) Aubi: ibezi «Veri. !rauolaco-a 5: uni 96% SJavaiucker 13 ruhig, Rüben-Robzucker loko errungen, innerhalb des einzelnen Gebiets galt dagegen die | in einem für die Katholiken Abéraus Sia e L en dd, L aon Sórift A 0 E Bene vie dem Manne“. Diese Bestimmung bezieht sih, nach einem sämmtlide Maurer. (143 Man E A Aus\ta d g t t 4 Felb 10 ruhig. Chile-Kupfer 508/16, pr. 3 Monat 507/16, landesherrliße Gewalt auch 1n kir{lidhen Dingen nahezu unbeschränkt | 22. November 1746 den Bau einer latholishen Kirhe in | Schlössern des Breisgaues nur diejenigen behandelt, welche von den Urtheil des Reichsgerichts, VI. Zivilsenats, vom 23. Dezember 1895, | «auert od f Gd B nn) in den Qushland getreten; Derjerve Liverpool, 15. Juni. (W. T. B.) Baumwolle. Umsa -- cujus regio, ejus religio. Dieses starre fürstlihe Reformations- | Berlin und s{enkte selbst hierzu den erforderlihen Bau- | Markgrafen von Baden erbaut oder erworben wörden sind nit auf den Erwerb dur lästige Verträge, insbesondere nicht Aus Neufattl (Böhmen) wird der Wi Arb.-Ztg.* 12 000 B., davon für Spekulation und Export 1000 B. Fest recht wurde zum ersten Mal in Deutschland aufgegeben, als im Jahre | play, gab den Katholiken Brandenburgs und Pommerns | Dies sind : Schloß Hachberg (jeyt „Hochburg“ genannt), die Bür, en auf den Erwerb aus einem von der Frau selbständig betriebenen | ( yrieben: Am 6. Juni stellten gege "160 M er (Gl 18fo e) ge- | Americ. good ordin. 32/33, do. low. middl. 39/33, do. middling 3%/y, F 1613 der Kurfürst Johann Sigismund von Brandenburg bei seiner | das Recht der öffentlihen Religionsausübung und {ütte } Zäringen, Höhingen Vantod Sponeck Badenweilet- Sausebe Geschäft oder aus der Pacht eines landwirthsha}tlichen Grund- biefiaen Glasfabrik. zum i: L dlidhe gez 1a Alter tr | Middl. amerifanische Lieferungen: Sehr stetig. Junt-Juli 3% Konversion vom lutherischen zum reformierten Bekenntniß seinem | und sicherte den katholischen altus überall in seinen Ländern. Dafür | Röteln, die Schlösser zu Sulzburg, ferner (in einem Anhang zu der üs und dem selbständigen Betriebe der Wirtbschaft dur die 16 bis 90 Jahren r 15 Ë d “vie Aebeit N “Fs t e E von |} Werth, Juli-August 3%/6,—3®7/64 Verkäuferpreis, August-September Lande den lutherishen Glauben gewährleistete und die branden- | forderte freilih der König, wie bereits erwähnt wurde, die vorbehalt- vorliegenden zweiten Auflage der Schrift) die Burgen fene Frau. In diesen Fällen fällt nur der Reinertrag, soweit dieser | ¿5 Finträace P drbe s ingestellt rveil ein. aben auch gegen } 354/64—3%5/6«4 do.,, September-Oktober 346/64—34/6e4 Käuferpreid, hurgishen Gebiete fortab eine Freistatt für beide evangelishen Bekennt- | lose Unterwerfung der katholishen Kirhe unter die Souveränetät des | Limberg, Kürnberg, Kastelberg (bei Waldkirh) und Sibeocrienbes i nit gemäß § 219 11 1 des Allg. L.-R. (,„Grundstücke und E So RLbeitera ber Seit fabrik H b Ofktober-November 342/64—38/e4 do., November-Dezember 3/6,— nisse wurden. Die Hohenzollern haben dann in ihrer Stellung | Staats. Nur ein charakteristishes Wort des großen Königs hierüber, Ueberall ist der ausführlichen Ges@ichte der Burgen eine Beschreibun: ; Savitalien, die von den Einkünften eines besonderen Gewerbes in-Zürid bitten, dém S ties Bu de ufol abri S E 91 342/64 do,, Dezember-Januar 32/64—32/e4 do., Januar-Februar 3/4 u den beiden evangelishen Bekenntnissen diese Tradition | gleihfalls an den Kardinal Sinzendorf gerichtet, möge hier Plaß | der baulichen Anlage sowie der landschaftlichen Umgebung voran eftellt, der Frau angeschafft und jur Zeit Ves ¿Vermögensabsonderung auf beiNlofes- veftets: dia S A 0 O S bne E 4 s „gFebruar-Mirz 312/4— 38/64 do, März-April 34/6 d, en Sun E S Oa 188A Dn Ge Lis en n finden: „Jn Sachen, fo keine Spr augro up angehen, bin Jd Die Verfasser haben fich auf diese Weise JUQuEE in ihre Aufgabe ren Namen geschrieben sind, gehören - eben R T O : A "P. erkfäuferpreis. Iro 1 vom 26. L / findet sich das große un summus episcopus im ande und erkenne fei , Frau“) der Frau gesichert if, an den Mann, bezw. an seine Gl ubiger. N beit Un D zwei mlt wi ¿N Polizei aus Bradford, 15. Juni. (W. T. B.) Wolle ruhig, Merino sür jene Zeit merkwürdige Wort über die Auffassung religiöser Dinge: | lihe noch “idéte autoritó: ‘wessen stich der Kardinal E I e a ie Toi L E iu “he O E ae Die Ausdehnung des Erwerbs des Mannes auf alles Eigenthum, e u len fn [gita a Y ie er ugae t M fabrik matt, Croßbreds stetig, englishe fest. Garne ruhig, unregelmäßig, „Vir seind Gott Lob des Verstandes, daß Wir Uns über die Gewissen | zu besheiden und wissen muß, daß er unter einem Souverän | \{hichtlichen Mittheilungen allgemein verständlich und ohne gelehrtes das die Frau im Betrieb eines besonderen Gewerbes erwirbt, würde Guta Lim x 8 B t ie G oln i orze d As h Her bststo ffe belebter; der Bedarf für Amerika ist gering. [nserer Unterthanen keines Imperii anmaßen, fondern dasselbige Gott | stehet, der die Mittel hat, seine Autorität zu soutenieren." | Beiwerk abgefaßt sind, so bietet die Schrift einen werthvollen volks- jeden eigenen Fabrik- und Handelsbetrieb der Frau unmöglich machen, icieri AllnGni inón A g f V ch h „AOInN. S 08 l L i , Paris, 15. Juni. (W.T. B.) (Schluß.) NRohzucker rubi, allein anheimstellen.*“ Weit großartiger und folgerreiher aber war | Aber die römisch-katholische Kirhe hat damals jenen Stand der | thümlihen Beitrag zur badischen Landesgeshihhte und Landeskunde a dann jedes in ihrer Fabrik gefertigte oder in ihrem Handel an- éalern u zol bis N Arb itaeb L 5s E ie Bo öb, er | 88 0/9 loko 28 à 284. Weißer Zucker steigend, Nr. 3, pr. 100 kz, ine andere Entwickelung des Toleranzprinzips, welche gleihfalls {hon | Dinge nicht etwa als einen beklagenewerthen Zustand betrachtet, | Der neuen Auflage sind außerdem vier Tafeln mit Facfimile:Näch- gekaufte Stück Waare ohne weiteres Eigenthum ihres Mannes werden | | willigen arten, bis die Arbeitgeber die geforderte Lohnerh ung | yr. Juvi 294, pr. Juli 294, pr. Jult-August 297, pr. Oktober- im Beginn des 17. Jahrhunderts, wenn auch nur in einzelnen | sondern in den wärmsten Worten haben die Päpste der zweiten | bildungen der alten Meriam sen 2c. Ansichten von den Burgen und und die Frau somit rechtlich außer stand geseht werden würde, A Berlin; dex Vos Zig *! zufolge: den sätumtlihen An Januar 303. i Theilen des brandenburgish - preußishen Staats sich vollzog | Hälfte des vorigen Jahrhunderts dem großen König ihre Dankbarkeit | Schlössern, Grundrissen und atchitektonischen Details, ferner Wappen- ch dur Verwerthung ihrer Waaren oder Fabrikerzeugnisse neues Be- ¿ftelièn dex Padekfabrt-G FoITsdaft e M. i G. Amsterdam, 15. Juni. (W. T. B.) Java-Kaffee good und welhe in der ganzen Weltgeshihte das erste Bei- | für seine Behandlung der katholishen Kirhe ausgesprochen. So | und Siegelabbildungen im Text, sowie eine Reihe von Autotypien nah triebskapital zu vershaffen. Dieselbe Erwägung trifft aber auch zu bei der Mibiaun m1, L M e He i g r Ai ordinary 51. Bancazinn 37k. spiel einer nicht vorübergehenden, fondern dauernd und un- | {rieb Benedikt X1V. unter dem 20. November 1747: „Der Fürst, | photographischen Aufnahmen der Burgen in ihrer heutigen ruinenhaften Be eines landwirthshaftlihen Grundstückts und dem selbständigen Senate ti e frei fielit Me Mrgegantes en ge s en Brüssel, 15. Juni. (W. T. B.) Die Einnahmen der verbrüchlih festgehaltenen religiösen Duldung eines evangeli- | welcher jeßt die Herrschaft über jene Länder ausübt, \heint au das Gestalt eigegeben, welhe das Buch auch äußerlih anziehend machen etrieb der Wirthschaft durch die Frau. Woraus sollte die Frau \Hrift ri E Je ur: LEIgE el E d Gn ft Ung C B, Prinz P T betrugen in der ersten Juni-Dekade: Au hen Staats gegen den fkatholishen Glauben bietet, zu | Wohlwollen seiner Familie gegen die Katholiken ererbt zu Von „Spamer's großem Handatlas" liegen jeßt Aussaat, Arbeitskräfte und Pachtzins bestreiten, wenn die Früchte "d ü bl cit Vi E Q ta N hält die ee eung | dem Bahnbetriebe 95 575 Fr., aus den Minen 10 974 Fr., Gesammt, einer Zeit, wo anderwärts von Toleranz katholisher Fürsten gegen | haben“, und Pius V1. stellte Friedrih dem Großen 1784 | 10 Lieferungen vor (Leipzig, Otto Spamer). Die neu erschienenen nicht ihr gehörten? Demgemäß fällt au bei der Pacht eines Gutes Lie Ane stellten d Gescll) G ft ra ilti en Be fti le l 60A e einnahmen 106 549 Fr., Mehreinnahme gegen die vorläufigen Ein- den evangelishen Glauben noch Jahrhunderte lang keine Rede war : | das ruhmvolle Bus aus: „Wir bekennen, daß wir dem Helden- | Hefte bestätigen das über die ersten abgegebene Urtheil. Insbesondere von seiten der Frau nur der Reingewinn, der Ertrag, an den Mann, Aend ngeste daß 2 ibner | T e Pa À n mi per nahmen im entsprehenden Zeitraum des vorigen Jahres 2363 Fr. die Anerkennung des Toleranzprinzips in den am Anfang des 17. Jahr- | könig für seine Billigkeit, welhe nicht der leßte unter seinen Ruhmes- | zeigt fih immer mehr, eine wie glückliche Idee es war, mit den großen soweit derselbe niht nah § 219 11 1 A. L-R. der Frau gesichert ist. Dit 3 er i pes O el eb e aaR Mg t Belgrad, 16. Juni. (W. T. B.) Ausweis der Autonomen hunderts neu erworbenen Ländern der Jülichshen Erbschaft und im | titeln ift, zum größten und unsterblihen Dank verpflichtet find." | Karten einen von einem ausgezeihneten Fahmann ' dem Professor Den Fall der eigenen Pahtung vorausgeseßt, sind die gepfändeten D G Chef 2g s e i Tag ogen N , in se Serbishen Monopolverwaltung für den Monat Mii ehemaligen Ordenêland Prenper: In voller Freiheit konnte hier der | Noch viele ähnliche Aeußerungen der Pâpsle lafsen sich nah dieser Petluee in Leipzig, bearbeiteten Text zu verbinden und darin zahlreiche Früchte noch keine Ginkünfte im Sinne des § 219 11 1, sondern Be- Ges Uschaft i en Dae ft d endgu bs en Buen, un Mer a le | 1896: Den Staats - Anleihen zur Sicherstellung überwiesen fatholische Glaube sich innerhalb des bis dahin abgeschlossenen evan- | Richtung anführen. Aber noch in anderer Beziehung hat Friedrih | Speztialkarten, graphishe Darstellungen von wirthschaftlichen oder friebömittel, während Einkünfte im Sinne des § 219 si erst aus ellshaft ihnen vorwirft, daß sie ihrem Dienste niht nachkommen. Monopole und Einnahmen: Brutto-Einnahmen der Monopole ai ien Staats entfalten, und mit Stolz durfte der Große Kur- | der Große dem Prinzip der Religionsfreiheit eine bis dahin völlig | Verkehrsverhältnissen, ethnographishe und historishe Skizzen u. dergl. der Verwerthung des Uebershusses der Früchte ergeben würden, der Taback, Salz, Petroleum 1559 811 Pr Netto-Ergebnisse der Zöll, rsstt in einem Schreiben an den pfälzischen Nachbar vom 22. Februar | unbekannte und in den Augen der meisten Zeitgenossen unerhörte | einzuschalten. Diese Bertiniumg verleiht dem Spamer’shen Hand- nit zur Fortführung der Pachtung und zur Deckung des Pachtzinses Handel und Gewerbe. Obrtsteuer, Stempelmarken, Eisenbahnen 842357 Fr., Gesammt 1661, der in feinem Lande den Evangelischen dieintoleranteste Behandlung | Ausdehrung gegeben, ie Vorschriften des Westfälischen | atlas eine E Nee Bielseitigkeit. Der Text bietet in seiner erforderli wäre.“ (262/95.) Tägliche W stell ir Koble d Kok Einnahmen im Mai 2398169 Fr., do. im Januar bis April ¡u theil werden ließ, es betonen: „Wir haben die Römisch-Katho- | Friedens hatten den außerhalb der kfatholishen oder evange- |} knappen Darstellung mannigfache Anregung und Belehrung. Die eben- : brläffi falshe Rat bsertheilung eines gite de L e ug lar i blefien, ots 6537 548 Fr., Reserve 500000 Fr., zusammen 9 435718 Fr. lishen bishero dergestalt regieret, daß sie es au unter rômish- | lishen Kirche stehenden kleineren Mel tona ge een und Sekten | falls unter Professor Hettner's Leitung hergestellten Spezialkarten lassen Für fahrlässige falsche an der Nuÿr und in erschlesien, Verwendung der Einnahmen: Für den Dienst der Staats fatholisher Obrigkeit selbs niht besser hätten haben können.“ So | jeglihe Duldung versagt. Auch nach dieser ihtung hatten allerdings | geographische, statistische, wirthshaftspolitische Verhältnisse 2c. mit einem waren die beiden Vorlande des brandenburgishen Staats: unter der | bereits der Große Kurfürst und. seine Nachfolger in weitherziger Weise | Blick übersehen, die das gewöhnliche Kartenbild gar niht, das gee eit

Kaufmanns einem anderen gegenüber haftet, nah einem Urtheil des An der Ruhr sind am 15. d. M. gestelit 12 059, nit rechtzeitig | huld 6468739 Fr. (hiervon bei den Banken à Conto de Materialienankäufe, Herrshaft der Hohenzollern die erste Freistatt religiöser Toleranz in | das enge Religionsrecht des Westfälischen Friedens zu Gunsten ver- | shriebene oder gesprohene Wort niemals mit so klarer Anschaulich

Es s R Per Bo E Ge n u Bee en gestellt Ene La Lei sind am 13. d. M. geftellt 3319, nit recht Suliverfalls deponiert 5464857 Fr.), für sächsishen bürgerlichen Ne er Kathgertheller nur dann, wenn er În erschlesien sind am 13. d. T. gestellt 3319, nit recht- | Betriebs\pesen 2c. 2742 221 Fr., Kafsenbeftand ult. April 1898 Deutschland, ja in der ganzen Welt geworden, und kein späterer | schiedener kleiner Religionsgesellshaften durhbrohen; Friedrih der | vermitteln kann, und bilden fo eine werthvolle Bereicherung und Er- zur Erteilung de Mete dur Me A E ne Klin eitig gestellt keine Wagen. 924 757 Fr., zusammen 9 435 718 Fr. Hohenzoller hat an ‘diesen Grundsäßen auch nur ein Titelchen ge- | Große aber hat dasselbe völlig verlassen und allen Religionsgesell- | gänzung des Kartenwerks. Karten des A felbst fu Bee : orschriften uts er; ebeilt b ite, mibatt das: Gandels- L C R GOUC T O i New-York, 15. Juni. (W. T. B.) Die Börje eröffnet mindert. Selbst der Papst Innocenz XII. schrieb unter dem 5. Mai | schaften sichere Existenz gewährt, wenn fie nur der starken | technisch vorzüglih ausgeführt, übersihtlich und klar. Aus den neuesten a H ues S o E x Act. 1 desselben das in Sachsen In dem Bericht des Vorstands der Zuckerfabrik Körbis- | fest und lebhaft und erhielt sich fo durhweg. Schluß recht fest zu 1700 an de: Bischof von Ermland: „Insbesondere haben wir den | Autorität seiner Regierung sih - beugten, In der Staats- | Lieferungen feien besonders hervorgehoben die Karte der österreichishen gefepbuch A Ne at Al L ju finden. Dieses schreibt dorf wird das verflossene Geschäftsjahr als ein befriedigendes be- | den höchsten Tageskursen. Der Umsay der Aktien betru gnädigen Sinn jenes großen fe Een Dich und seinen besonderen | idee, die alle Unterthanen gleichmäßig . ihren Forderungen | Alpenländer und die Reliefkarte von Mittel-Europa mit einer über- geltende bürger e th th le; W * aufer bei Aralist für den zeichnet. Der Gewinn beträgt in der Zuckerfabrik 251 196,74 4 | 225090 Stü. i Eifer in Förderung der katholishen Kirchenangelegenheiten bewundert.“ | unterwarf, aber auch alle zur MRechtsgleichheit emporhob, | raschend Pes Darstellung des ganzen Gebiets von der Nordsee bis vor, daß d tb AEE laßter ‘S vat Lite E aufzukommen | gesen 101 650,89 M Verlust in 1894/95, in der Landwirth- Heute wurde Gold im Betrage von 450000 Doll. na Eine Weiterentwickelung des preußischen Religionsrechts im großen | {uf er eine feste, vom Glaubensstandpunkt unabhängige | zum Adriatishen Meere. Unter den Spezialkarten findet man {ön durch seinen Ra Ectbeilu T g Ratbs dur Amtspfli bt Beruf saft 238 892,84 gegen 253 112,61 Æ im Vorjahre, in der | Deutschland verschifft. : Stile fand dann wieder dur Friedrih den Großen statt. Dieser E „Die Katholiken, die Lutheraner, die Reformierten, | gestochene Kartenbilder der bayerischen Alpen, der Gletscher des Oey- habe, wenn er zur E ung Di s Haridels t f E ciébei Viéfer Kohlengrube 22 177,83 M gegen 41 131,61 A im Vorjahre, in der Weizen eröffnete schwach, weil man eine Zunahme der auf dem gewann dem preußischen Staate große Gebiete mit Millionen katholischer | die Juden und zahlreihe andere christliche Sekten,“ heißt es in seinem | thals, vom Brenner, dem Salzkammergut, den Hohen Tauern, der oder Vertrag verpflichte ar, Be E Me Gifern c BitTaate Ziegelei 10 507,66 M gegen 5598,33 «G im Vorjahre, sodaß | Ozean shwimmenden Zufuhren erwartet, sowie auf schwächere Kabel Bevölkerung. Zwar war für das Prinzip der Religionsfreiheit weder | politishen Testamente von 1751, „wohnen in diesem Staat und leben | Ortlergruppe und den Dolomiten. Interessant is ferner ein Kärtchen, Bestimmung u e Ai Gi a deren Maß na Art oR9 sich der Gesammt-Bruttogewinn auf 522775,07 M gegen | berichte, Verkäufe der Haussiers, und .da die sichtbaren Vorräthe g& der Erwerb von Schlesien, noch d 1 von Westpreußen von epoche- | da in Frieden. Ich suche sie alle zu vereinigen, indem ih ihnen | auf dem die Zeit des Frühlingseinzuges (nach dem Aufblühen des dem Kläger zur E n l d ed ch Befi den na ibm au 198 191,66 A pro 1894/95 beläuft. Das bessere Resultat der | ringer abgenommen, als man erwartete. Später zogen die Preise an mender Bedeutung es war nah den preußischen Traditionen | zum Bewußtsein bringe, daß sie alle Bürger eines Staates sind und N in den verschiedenen Gegenden Europas dargestellt wird. des D zu h es L ao ' H N fei i "Be tragsverbältniß Zuckerfahrik wurde dur Verarbeitung einer zuckerreichen Rübe, höhere | auf geringere Ernteshäßung, gaben jedoch s{hließlich nah auf dringendet selisiverständlich, daß die \lesishen und westpreußischen Katholiken | daß man einen Menschen, der einen rothen Rock trägt, ganz ebenso bgesehen von diesem außerordentlich reihen und vielseitigen Inhalt zu beurthei E ist, 0] e fen gen Mar ég e gl Rathdertbeilun Ausbeute und bessere Zuckerpreise erzielt. Für die Landwirthschaft | Angebot. Schluß stetig. Mais allgemein fest während ‘des ganzen ps im preußishen Staate der unbeschränkten Religions- | lieben kann, wie denjenigen, der einen grauen trägt.“ Was Friedrih | an Kartenmaterial und Text, dürfte au der wohlfeile Preis der Ver- bestanden hat, s Bi eien a j t bat dies be Rechtsirrthum waren im allgemeinen gute Ernteerträge bei etwas vortheilhafterer | Börsenverlaufs. Schluß stetig. rejeit zu erfreuen haben müßten, und die Ausgabe, | so auf dem Wege der Verwaltungspraxis durchgeführt hatte, | breitung des Spamer'schen Atlas (16 „& oder 32 Lieferungen à 50 5) verbunden Ar Ee erung e ise s B aaten und der | Verwerthung zu verzeichnen, wenngleich die Rübenernte nicht dem ganz MWaarenbericht. Baumwolle - Preis in Neto York 7/16 welhe der preußischen Verwaltung in Schlesien und Westpreußen | das fand dann feine endgültige Feststellung in jenem groß- | förderlich fein. : verneint. Die ban Ung, Ben S as ber 1890 b f e ist S besonders hohen Ertrage ‘des Vorjahres gleichkam. Die Kohlengrube | do. do. in New-Orleans 7, Petroleum Stand. white in New-Yorl ufiel, war vielmehr nur die, die Religionsfreiheit der CEvangeli- | artigen Geseßgebungswerke, welhes wir als Erbe des —- Im Verlage von Rudolf Stolle, Bad Harzburg, erschien \o- irma P. u. A fla, vor dem SlA en E zed Bedeut biaser deckt im wesentlichen nur den Bedarf der Zuckerfabrik, welcher infolge | 7,00, do. do. in Philadelphia 6,95, do. rohes (in Cases) 7,9% A sen zu fichern. Wohl aber war die Croberung epohemachend für | großen Königs überkommen haben und welhes zu den größten | eben eine Gedichtsammlung, betitelt: „Vom [EEnen Harz“, Ge- Verhältniß Des aon N dit auf N th des B T n Ebe so- | der geringeren Menge verarbeiteter Rüben naturgemäß eine Ein- | do. Pipe line Certif. pr. Mai 1224, Schmalz Western steam 4,46 tine andere Seite des Kirchenstaatsrehts, nämli für die Ausbildung | gesehgeberischen Erzeugnissen aller Zeiten zu zählen wir vollberechtigt | dite von Hermann Ruhe (mit 20 Bildern; Preis 1,20 46). Die- hatte aus demse 9 c ält „au if d f L Da 16A G r \hränkung erfuhr, und daraus ergiebt sich der Mindergewinn gegen das | do. Rohe & Brothers 4,70, Mais pr. Juni 33#, do. pr. Juli 3j, der Kirchenhoheitêrehte des Staats über die katholische Kirche: ein | sind: im Allgemeinen preußischen Landrecht. „Die Begriffe der Ein- | selbe erfreut \sich eines fo anerkennenden Geleitworts von Julius wenig wurde em eal ältniß bl bei S B Ila e Er- | Vorjahr; dagegen hat die Ziegelei ein besseres Erträgniß aufzuweisen, | do. pr. September 35, Rother Winterweizen 724, Weizen pr. Jun Problem, dessen systematihe Löfung namentlich seit dem- | wohner des Staats von Gott und geen Dingen, der Glaube | Stinde, dem bekannten Verfasser der „Buchholz“- Geschichten, daß begründet, Es ie best “aag Verhält if M uzieb s O L Be namentli weil größere Unterhaltungsfosten nicht zu betireiten waren. | 634, do. pr. Juli 634, do. pr. September 634, do. per Dezember 6, Gewinn Schlesiens zur Nothwendigkeit wurde. Friedrich | und der innere Gottesdienst können kein egenstand von Zwangs- | man kaum noch ein weiteres zu ihrem Lobe hinzufügen kann. kundigung über M e hes en l a M8 rid dem Klä L Als Gratifikation zur Vertheilung an ältere verdiente Arbeiter | Getreidefracht nah Liverpool 2, Kaffee fair Rio Nr. 7 134, do. Rio der Große lôste: es für seine Zeit, indem er ohne | gesegen sein*. Mit diesen Worten beginnt der elfte Titel des | nennt das Büchlein einen „Strauß anmuthiger Dichtungen, aus lagten ions aus ieser Pezugnahme jj gegen f [bst d ge gelegentlih der Feier des 25 jährigen Bestehens der Gesellshaft und | Nr. 7 pr, Juli 11,50, do. do. pr. September 10,60, Mehl, Sprin jegliche Bedrückung die vorbehaltlose Unterwerfung der zweiten Theils, das Kirchenreht umfassenv: sie enthalten den |. denen allen heller Sonnenschein leuhtet: der Sonnenschein der Liebe keinerlei L Jur Us N VeTLYe! flihtet b bt h Ben zur Dotation für das Unterstüzungsfonds-Konto wurden 20000 (G | Wheat clears 2,40, Zucker 34, Zinn 13,60, Kupfer 11,75. latholi)chen Kirche unter die Souveränetät des Staats durzu- | diametralen Gegensaß zu dem jus roformandi des Westfälischen | zu den Bergen und Thälern, den Wäldern und Wassern, die das nit, wenn er sichM. gegenüber rent ite ge a 378 Ge beantragt und eine Dividende von 94 %% (gegen 1% im Vorjahre) Visible Supply an Weizen 49486 000 Busbels, do. an ligen wußte. Nicht minder aber bildete der Gedanke des landesherr- | Friedens und seinem Verbot der Sekten. „Jedem Einwohner | Menschenherz hineinziehen in holdesten Märchenzauber“. Das sollte, die Anfrage des Klägers zu beantworten.“ (372/95.) vorgeschlagen. Mais 9406 000 Bushels. li en Summepiskopats den unverrückbaren Leitstern seiner Kirchen- | im Staat muß eine vollkommene Glaubens- und Gewissensfreiheit | illustrativ und typographisch fehr gefällig ausgestattete Werkchen Ein Adoptionsvertrag ist, nah einem Urtheil des Stettin, 15. Juni. (W,. T. B.) Getreidemarkt. Weizen Chicago, 15. Juni. (W. T. B.) Weizen s{chwädchte sid politik auch dem protestantishen Bekenntniß gegenüber. Die Re- | gestattet werden." „Mehrere Einwohner des Staats können sich zu | empfiehlt sih als hübsches Souvenir für Harzbesucher.

Neichsgerichts, 111. Zivilsenats, vom 10. April 1896, im Gebiete des ruhig, loko —, per JIuni-Juli —,—, pr. Sept.-Okt. 142,50, | nah der Eröffnung etwas ab auf s{chwächere ausländishe Meldungen Preußischen Allgemeinen Landrechts bereits vor seiner geriht- | Roggen ruhig, loko 115,00, pr. Funi-Juli —, pr. Sept.-Oktober | sowie auf bedeutende Exporte aus Rußland und weil die sichtbaren 6, Kommandit-Geseltchatten aaf Aktien u. Aktien-Gesellsh.

lihen Bestätigung insofern wirksam, als die Paciscenten 115,00, Pommerscher Hafer loko 118 - 122. Nüböl [loko unverändert, | Vorräthe geringer abgenommen als erwartet. Später trat infolge l. üntersuhungs-Saghen. : in der Zwischenzeit an ihre Vereinbarung gebunden sind. „Die ge- | pr. Junt-Juli 45,00, pr, Sept.-Okt. 45,20. Spiritus behauptet, | von Deckungen der Baissiers eine bessere Stimmung ein, welche jedoŸ 2. Vufgebote, Zustellungen u, dergl, 7. Grwerbs- und Wirtbschafts-Genoffenfchaftien rihtlihe Bestätigung, welche für Ankindungsverträge vorgeschrieben | loko mi: 70 #4 Konusumsteuer 32,50. Petroleum loko 10,25. auf Liquidation der langsihtigen Termine verloren ging. Schluß 3, Unfall- und Inyaliditäts- 2c. Versicherung. é ent é 1) é én 8. Niederlassung . von Rechtsanwälten,

ift, hat den Charakter eines Akts der Rechtsfürsorge in dem Sinne, Breslau, 15. Juni. (W. T. B.) Getreide- und Pro- | stetig. ¿ais durchweg willig auf günstiges Wetter und auf große 4, ‘gerfäufe, Vervahtungen, Verdingungen i * 9. Bank-Ausweise.

daß der Richter eine Prüfung anzustellen hat, ob die geseßlihen Er- | duktenmarkt. Spiritus pr. 100 1 100% (i 50 4 Verbrauchs- | Ankünfte. Schluß stetig. uri bob M ais gu 10. Verschiedene Bekanntmachungen.

uil 7 ais pr.

fordernisse bei dem ihm vorgelegten Geschäft gewahrt sind. abgaben pr. Juni 52,20, do. do. 70 M erbrauhsabgaben pr. Weizen pr. Juni 56è, do. pr. F. il 974. S@malz pr. Juni 4,10, do. pr. Juli 4,15. Sped I e Î 1874 claffene Steckbrief wird hiermit zurück- 1) Bucher, Josef, Meßger, geb. am 15. August 9) Akermaun, Paul, Sattler, geb. am 27. Fe-

‘ugs sie Aae es O A degr mes D e unde R A y Sali E D Staud g E Ii pr N e Bai 706 Jo gelangt der ertrag zu seiner vollen echtsrwirfung. : agdeburg, 15. Juni. . T. B.) Zucklerberiht. Korn- ort clear 4,124. 0 c: Unt 7,09. Aber dies ‘hindert nit, daß E Vertrags{ließenden nicht aus {on | ¡uer atl, von A /o R n R exkl. B A „Renbemen) Î) Untersuchungs-Sachen. dre, 11 Sai 1806 A Sie R (NeDE Malt asel us N Us Alg Pinttgart, zuleßt wohnhaft in Vor pielum Bent vf g tgoats n s anes Uy erne B eig Brotraffinade L 7 C AEIR chen Í Verkehrs-Anstalten. 62] Ee Königliche Staatsanwaltschaft beim Landgericht T. | 9. Apo 1873 zu Herbertingen, O.-A. Saulgau, zu- | was hierdurh öffentlich bekannt gegeben wird. i rbältni j j i F Melis I A H : j § - Lloyd, teckbriefs-Erledigung. C leßt wohnhaft in Sießen, Gemeinde Hasenweiler, | Den 11. Juni 1896 rechtlihen Verhältnisses zuwiderlaufe, kann dem Berufungtrichter niht mit Faß 24,50, Melis 1 mit Faß —,—. Still. NRohzu@er Bremen, 16. Juni. (W. T. B,) Norddeutscher e ls Der gegen den Bank - Direktor, früheren Pro- : O-A. Ravensb , , . zugegeben werden, und ebensowenig is ihm beizustimmen, wenn er | 1, Produft Transito f. a. B. Hamburg pr. Juni 10,10 Gd., 10,20 | Der Reichspostdampfer „Bayern“, von Australien kommend, is Dit kuristen Ernst Racb, geboren zu Foltihow am [18223] On Le V 5 M aues S , Gie E Bölßt, H.-A. für seine Meinung auf die Nothwendigkeit der nachfolgenden gericht- Br., pr. Juli 10,20 Gd.,, 10,25 Br, pr. September 10,45 bez., | 15. Juni, 24 Uhr Morgens, auf der Weser angekommen. 2 12, Oktober 1843, wegen wiederholter Unter- g Nenen f! dean e eriamgr “reden iZ& e n R Alte eb, S Atelier - geb. 1288 Tichen Bestätigung sih beruft. Denn leßtere hat nicht die Bedeutung | 10,473 Br., pr. Oktober-Dezember 10,30 bez. und Br., pr. Januar- | Schnelldampfer „Saale“ ist am 13. Juni, 12 Uhr Mittags, Der shlagung in den Akten R. 26. 74 (R. 399. 74. rop.) as uer E J L Bla De e'Straf A t woobabat N selbst hausen, O.-A. Saulgau, eines Aktes, welcher ähnli, wie die Zustimmung] des Vormundes, März 10,474 bez., 10,50 Br. Ruhig. New. - York via Southampton nach der Weser abgegangen. 1A von dem früheren Königlichen Stadtgericht, Abthei- none B s G u 0e asen ee eti i z Up Reid a da 8 ost, L 2) Aufgebote, Zustellungen Willenserklärungen zu ergänzen bestimmt wäre, sie if nur eine im epa: 15. Juni. (W. T. B.) Kammzug-Terminhandel. Reichspostdampfer „Darmstadt“, nah Australien bestim, is f lung für Untersuhungssachen, Kommission 11 für vo L E ung a u e f j ua D y A 1678 0 Gedelb rl, G O uer, gel ; fen T Januar öffentlichen Interesse angeordnete Mitwirkung des Gerichts zu dem bereits | La Plata. Srundmuster B, pr. Junt 3,324 , pr. Juli 3,35 #, 14. Juni Vormittags in Genua angekommen. Der Reich a Voruntersuchungen zu Berlin unter dem 24. De- H j rue e S ay m s R n e s un baft 2 Sthuss A A her zell, zuleßt wohn- und dergl. pr. August 3,35 4, pr. September 3,374 #4, pr. Oktober 3,40 „6, | dampfer „Prinz-Regent Luitpold“, von Australien tomme jember 1873 erlafsere Steckbrief wird hiermit zurück- u N but zu Saäniß, Krets HotThenvurg W/.-L., » Bunier, Mee Alg glosteriddl ing geb. den | (18261) ilden Grécis 6, No j „A. Bib, 1

C Series Gert Ägen vbrigteitlid Cut ft teres Win November 3,40 Dezeraber 3,42} J 3,424 ist 14, Juni, Vormittags, in Colombo angekommen ä A , / „pr. , Pte & 3,425 M, è l, rmittags, in Colombo an l C ; Fei Pen enannten Bertrigen . N N ing aufufafien, wie | pr, Februar 1 Mei A: E e P 347, R Zeil 1 y 1 Q die uten, Go den 11. Juni 1896. vember 1875 zu Ringsnait, Biberach, | In Sachen des oge) ndlers Carl Wollenweber er Königl. Erste Staatsanwalt. M wohnhaft in ibegg, Det, Biberach, in Grünenplan, Gläubigers, wider den Großköther abr

Schnelldampfer „Werra * hat am 15. Juni, 1 Uhr Nachmittagé, Verlin, den 11. Juni 1896. Zapf, Gebhard , karbeiter, geb. den Pypotb Gundelach in elligsen, Schuldners, wegen

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9. Verloosung 2e. von Werthpapteren,

Evers ist T D rge Aa en u er: ird e s pr T E pr. April 3,47} Æ, pr. R P ibralt S D Tuck ee æœin trag, mit der ft weigenden Bedingung abgeschlossen, da ai 3, 46 Umsay : g. ubs. eise von Gibraltar na ew-York fortgesetzt. nigli Gt 1. das Gericht seine Bestätigung crbéllen lnenhe, Erfolgt die Bestäti- Weimar, 15. Juni. (W. T. B.) Der hiesige Wollmarkt London, 15. Juni. (W. T. B.) Der Uniondampfe! slihe Staatsanwaltschaft beim Landgericht 26 ps i e ung, so ist ein definitives Rechtsverhältniß geschaffen ; wird sie ver- | war mit 727 Ztr. Wolle beschickt, also mit 80 Zir. mehr als im | „Trojan* is auf der Heimreise gestern in Southampton u A [18224] a Ten 1 zu Sunol, Gde. polteas O.-A. Ap NIEBAles, wird, nachdem auf Autvs des fast, so verlieren die für die beabsichtigte Ankündigung getroffenen Vorjahre, Das Geschäft entwickelte sich gut Per nent Pan Sag om Der Le Uy: ift auf „dex A i Did) Etedúeietd:Erledignug Königl. ABRRE, Baan stat O A "Barer n Mollen, Gde. Vogt, de die Li Inne Des A E igten i i i . 1 B Z - a E . * 0 o 1 . . Â ercinbarungen ihre Kraft. In der Zwischenzeit aber bleiben die | von 10 9% gegen voriges Jahr Landwolle 1 s gute Lan onnabend von Sou e Magangen Ausreise in Kapstadt a" Der gegen den Gärtner Richard Petersen, geboren Durch Beschluß der Strafkammer des K. Land- | 7) f, Alois, Bäcker, geb. den 21, Februar 1875 Fuvat ubehör, zum Zwecke der Zwangs

Bremen, 15. Juni. (W. T, B.) Börsen -Shlußbericht. | gekommen, Di 24. Januar 1845 zu: Potódam, wegen schweren ge Ravensburg vom d. Juni 1896 if gemäß | zu Sam 4 Gde. Wolfegg, zuleßt wohnhaft in | durch Beschluß vom 10, Juni 1896 i Raffiniertes Petroîeum. (Offizielle Notierung der Bremer b ebstahls in ‘den Akten P. 239. 74 (P. 282. 74 rep.) 326 St.-P.-O. das im Deutschen Reih befind- | Schahen, Gde. Vogt, O.-A. Ravensburg, die Eintragung dieses Lee im Grundbuche Petroleum-Börse.) Sehr fest. Loko 6,10 Br. Rufsisches Petroleun:. lag für erren Mömalichen Stadtgeriht, Ade | Wbhrpflicht ‘angellagten Personen mit Beichla be | tember E a R e en T Ix | verstigceung anf bor 06 MOARE N

; y / ntersuhungssachen, Kommission ür ehr angeklagten Personen mit Veschlag de- zu rtingen, zu wohnhaft in | versteigerung auf den L ‘i Loko 5,90 Br ma a Wilcox 25 F, Armour shield | Voruntersuchungen zu Berl n unter dem 7. Oktober | legt worden: Weiler, Gde. Dbertheuringen, O.-A. Tettnang, Morgens 11 Uhr, vor Perzoglihem Am e

244 &, Cudahy 254 „S, Choice Grocery 29 „S, White label 25} .&,

Des an ihre Vereinbarung gebunden, wie es bei bedingten | wolle 110—120, gute Gutswolle 120—129 M „Garth Castle“ ift ge 6 °

rträgen regelmäßig der Fall ift." (427/99)

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