1917 / 154 p. 17 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Augemeines. Der Betrag der Nachnahme ist auf der Auf\chriftiseite der Bestimmungsland (Spalte Meistbetrag einer Nachna i

Scrift) und Zahlen anzugeben. Das 2g einer a a ivie bei Postgufträgen ehe Abteilung E. Pol énders in lateinischer

Tarif für eingeschri

(Briefe, Postkarten,

me) angegebenen Währun

Sept hen (att n uchitaven atein e h de

Drucksachen, Geschäftspapiere, Warenuprobeu.)

in der beidem gezogene Beträg hes

e Abteilung E. Post- | dem Absender dur

ebene Briefsendungen mit Nachnahme. |

Sthrift auf der Vorber- oder Rü>scite deutlich

ostanweisung übermittelt.

sie

niedergeshrieben sein. Im Vereinsverkehr wird der cin- zug der tarifmäßigen Postarwweisungsgebühr und der Cinziehungsgebühr von 10 Pf. Wegen der Ausnahme im

he Spalte Bemerkungen.

Verkehr mit Bosnien»

aufträge zur Einziehung von Geldbeträgen. Ferner müssen Name un Adresse des Hérzégowina, Oesterreich. und Ungarn Meistbetrag | R Meistbetrag Tarif Bestimmungsland einer | Einschreib- Bemerkungen Bestimmungslaud einer Einschreib- Bemerkungen Nachnahme Porto | gebühr Nachnak,me Porto gebühr j | Zu Oesterreich: Deutschland (Reichspostgeb. Bayern | 20 f. | Zu Deutschland: | ues $00 Mark „Der Machnahmever, urtd Württemberg). . « «+ « « | 800 Mark | (Wird nur bei |. Briefe und Post- Niederlande 780 Guld.*) teha pat 0 aa (N | eingescrieb. | kartenmitNahnahme Ur O t E R L : G lizion e Dal loten 2 ahnahmen aud auf ag | Nachnahme- | au< unfrankiert zu- i G N &üstenlande lichen Briefsendungen zulässig.) send. erhob.) | lässig. Zuglei mit Niederländis< Guyana (nur be- u em i L Be orzeigegebühr er- s

Belgien (nur nah den bet den Post- hoben. Üebermittlung Mer Ba udien (nur be- | fun s ee p anstalten zu erfragenden Orten im j des eingezogenen Be- stimmte Orte). (Bis auf weiteres | ft lt, e Qu leich mit Ge eneralgouv ernen ent i n B el d ag M Das trags erfolgt gegen eingestellt) . . . « « «, | 480 Guld. Das bon Doris s 10 Pf am Briefverkehr teilnehmen) ¿a ie gewöhnliche Post- z : L

ü i ü O C S O 2 rto für di Vorzeigegebühr er-

Porto für die ancisungégebühr. Norwegen Kron.*) | Porto für die 20 Pf. ho Siy E bermittlung

. Bosuien-Herzegowina . . « + | 1000 Kron. betreffenden ae U Oesterreich nebst Liechtenstein - 1000 Kron. | betreffenden ags erfokát geen ; d. i öhnli ts : 7 Sendungen. || 39 Pf. Zugleich mit dem || Poleu(Generalgouvernem. Warschau) | 800 Mark | Sendungen die A Reblr. of

Chile (nur bestimmte Orte). (Bis a wird 10 Pf. s ZuPolen u. Ungaru: auf weiteres eingestellt) . . | 530 Pesos Borzeigegebühr er- | Schweden . . . . + + + - - | 720 Kron.*) Zugleich mit dem

h hoben. Üebermittlung Porto wird 10 Pf. Vor- Dänemark mit Faröer und Island A E Schweiz... «« « « «+ « «+ | 1000 Fr.) zeigegebühr erhoben. (niht aud Grönland). . . « « | 720 Kron.*) dié hn e Post | Ea ee anweisungsgebühr. - | Türkei (nur bestimmte Orte). « « | 2000 Piaster fol a ataen Die gew dhn Dänische Autillen . . . + « + | 1000 Fr. [ian ea ade bo 1000 Kron. G ; E

*) Für den Verkehr mit Dänemark, den Niederlanden, Norwegen,

Allgemeines.

offen vorgelegt und unter

Zinsscheine usw ) enthalten. in demselben Wertbrief oder

Wechsel. Briese und Kästhen mit

Gesamtwertes ‘anzuweitdenden Umrechnungskurse Briefe und Kästchen, mit Wertangabe nach dem

Benennung der L

Die Wertbriese und Wertkästhen na< dem Auslanve find zur- zeit nur beiden Postämtern (nit Postagenturen usw.) einzuliefern und müssen Ueberwachung der Beamten verschlossen und versiegelt werden. Brieslive Mitteilungen in Sendungen na< dem Auslande, soweit sie überhaupt zugelassen sind, müssen in deutscher Sprache abgefaßt scin. genommen ‘in Deutschland und im- Verkehr mit Bosnien, Herzegowina, reich mit Liechtenstein, Ungarn) dürfen nur Wertpapiere (Obligationen, Zahlungsmittel, die auf ausländische Währung lauten, und Zahlungsmittel, die auf deutsche Reichswährung lauten, dürfen nah dem Ausland nicht Kästchen versandt werden. Als Zahlungsmittel gelten außer Geldsorten, Papiergeld, Vankúoten und derglei<hen au<- Anweisungen, Schecke und Wertangabe na< dem Ausland, die Zatzlungs- mittel in ausländischer Währung im Gesamtwerte von mehr als 500 6 enthalten, werden nux angenomnien, wenn der Nachweis gesührt wird, vaß diese bei einer Devisen- stelle erworben sind, oder wenn eine Erklärung der Reichsbank zur Absendung vorgelegt wird. Die als Devisenstelen bestimmten Banken und Firmen unv d'e bei Feststellung des sind bei den Postanstalten ‘zu erfragen. Ausland (ohne Luxemburg), die auf

Die Wertbriefe (aus- Dänemark, Oesier- Papiergeld,

änder

1. Briefe und Kästchen mit Wertangabe,

deutsche Reichswährung lauteude Zahlungsmittel enthalten, werden nur

angenommen, Einwilligung oder Firma |

im Ausland

abgesandt we der in den

\pondenz besi

mittel bis 1000 4, innerhalb 8000 6, zu versenven.

Ausland ansässiyen Unternehmen verbrieft ist, einschl. der Zeugnisse über die Beteiligung an ausländischen Aktiengesellschaften, dürfen nur von der Heichsbank oder einer im Inland ansässigen Person oder Firma, die gewerbsmäßig Bankiergeschäfle betreibt,

Ausnahme von deutschem, österreichischem, ungarischem und bulguvischem) bis auf

weiteres verboten. Gegenstände enthalten;

Inhaber lautende Wertpapiere, Urkunden, Geschästspapiére und Gegenstände, deren Ein- ¿führung oder Umlauf im Bestimmungslande verboten ist, niht aufgenommen werden. *

wenn eine Einwilligungserklärung der Reichsbank vorgelegt wird. Ohne der Reichsbank ist nur gestattet, an dieselbe im Ausland ansässige Person nnerhalb eines Kalendevtags auf deutsche Reichöwährung lautende Zahlungs- eines Kalendermonats - jedo< nicht mehr als insgesamt Wertbriefe nach dem Ausland mit Wertpapieren, aus denen ein

ansüässíiger Schuldner haftet, oder durch die ‘eine Beteiliqumg an einem ün

In der Türkei ist die Einfuhr von Wärtpapie ren (mit Ausnahme

rden. fremdem Papiergeld (mit

verbündeten Ländern anusgestellten) sowie v0

Wertkästhen dürfen Shmuc>sachen oder Lostbare dagegen dürfen Briefe oder vie Eigenschast einer Korre-

hende Angaben, im Umlaufe besindlihe Münzen, Banknoten oder auf den

Schweden und der Schweiz ist der Meistbetrag der Nachnahme vorübergehend auf

Meistgewicht auf 1 kg festgesez Ueber die Vorschriften hinsichtliG der B e \< affenheit der Versiegelungazc. der

Wertkästhen und der Zahl der

einer Gewihtsbeschränkung, t. Palketkarten sind bei Wertkästchen nicht erforderlich.

100 4 bez. den Gegenwert von 100 H festgeseßt worden.

Kurze Angaben über Jnhalt und Zwe> der Sendung müssen, soweit sie überhaupt zulässig sinv, indeutsher Sprache abgefaßt sein. und Zahlen in der Markwährung auszudrü>en. Ausschabungen oder Aenderungen, selbst wénn anerkannt, nicht gestattet.

Wertsendung an den Empfänger, (avis de récoeption) zu \<reiben. Gebühr dafiix 20 Pf. Bei Wertbriefen muß zwischen

den einzelnen, zur Frankierung vertvendeten Freimarken ein Kw ishenraum gelassen werden, auc dürfen die Freimarken ‘die Kanten dez Umschlags nicht bede>den. Werte sendungen, deren Aufschrift aus Anfangsöbuchstaben besteht oder mit einem Stifte geschrieben ist, sind nicht: zulässig, Wertbriefe. unterliegen (au3genommen in Deutschland ‘und

im Verkehr mit Luxemburg) k

Wertangabe in der Ausschrift in Puchstaben

Verlangt Absender Bescheinigung über Zustellung der so hat er auf die Sendung „gegen Rüdshein“

für Wertkästchen ist das

beizusügendèn Zollinhaltserklärungen

erteilen die Postämter Auskunft. Im Verkehr mit einer Anzahl von Ländern ift bei Wertkästhen die Zahlung der Zollbeträge durh ben Absender gestattet, Hierüber erteilen die Postanstalten Auskunft. j

‘Bemerkungen E = Eilbestellung zulässig.

N = Nahnahme zulässig. j L = Einführung ausländischer Lotterielose

1) Deutsc<laud (Neihspôstgebiet, Bayern und Württemberg) « -

1a) Belgien (nur Wertikästchen nah Antwerpen zulässig)

9) Bosnuien-Herzegowina . - - - - 3) Bulgarien . . - ;

4) Däuemark mit Faröer, Erönland, Island

5) Luxemburg .- - - + + 6) Niederlande - «ooo 7) Norwegen . -. - ¿ 8) Oesterreich mit Liechtenstein . .

(Der Geldbriefverkehr nah der Bukowina ist eingestellt und nah Galizien, Dalmatien, Kärnten und dem Küstenland bis auf weiteres Geldbriefe nah Triest und nach eiuer

Anzahl Orte in Dalmatien, im Küstenlande und in Tirol dürfen zurzeit. keine christlichen Mitteilungen enthalten.

Beschränkungen unterworfen.

kunst erteilen die Postanstalten.) 9) Schweden e eo 10) Schweiz ooooo 11) Türkei: türkishe Postanstalten . « « 12) Ungaru «e oooooo 0

Allgemeines. Zu Postänwell gen na

€tn bet anderes Formes (in deut]<her un U

in Anwendung. 18zufüllen ist--es

gélunitten von Postanmwcisumgen nach (einsehl. der Deutschland verbündeten

besetzten feindlichen

L U i Wertbriefe und Meistbetrag Porto' für Wertkästchen is Berber Wertangabe Werthgiele Wertkästhen M 240 Pf. « | Pf. / unbeschränkt | bis 75 Kilometer | nur als Pakete 5 S tür je 300-4, 2% F, über 75 Kilo- zulässig mindestens 10 meter 50 S, ohne | Unterschied dès | Gewichts / R Es 20 000 M unzulässig | 80 8 unbeschränkt P a E ees 8 8000 46 2 20 os unbeschränkt _— 80 8 T R Ei 8000 M 4 AMEES 60 8 . . 20 000 Bs 80 8 ._, . | unbeschränkt 60 || 12 Räfiteen. unbeschränkt wie für -— 8 Einschreibbrief . gli ewichts i 8 über Saßnliy, Bs unbeschränkt 7 M, D A unbeschränkt 80 8 Ds 8000 M 2 40 24 . «| unbeschränkt _— 8

dem Auslande kommt französischer Sprache) mit arabischen Ziffern und mit sateinis<en Swriftzeichen ohne Durchstreichungen oder Aenderungen.

Auf- oder Einklebungen irgendwelcher Art dürfen auf Ab- dem nichtfeindlichen Ausland

Länder) und nach den Gebieten bis auf weiteres nicht angebracht werden. Für telegraphische Postanweisungen ist zu entrichten:

Nähere Aus-

Gebühr

a. die gewöhnlidhe

Telegramm. ( : telegraphische Postanweisungen nach die Postanstalten Auskunft.

(Centimen, sich ergebende Bruchteile jedesmal auf volle Pfennig

C. Postanweisungen.

Postanweisungsgebühr und erforderlihenfalls die für den Auszahlungsschein, Þ. die Gebühr für das Wegen der Vorausbezahlung von Eilbestellgeld für Orten ohne Postanstalt erteilen Bei deu iu fremder Wüähruug

auszustellenden Postauweisungen werden die / Haupt- beträge (Fraukeu, Dollars 2c.) und die Teilbeträge Ceuts 2c.) jeder für fich . umgerechnet und

1) Meistgewiht der Wertbriefe 250 s.

Un ankierte. Briefe zulässig

mit 10 3 Du hlag. Für Briefe gégen Rükschein Frankierungszwang.

Eilbeste

nah. Orten ohne gebühr 10 4

1) Besambaebübr “uin 9) Gesamtgebühr mindestens 60 Z$. N boten. E nah Pos

lgebühr im bringung eines Briefes mit oder von Ablie erung einen über Wertbrie e nah Postorten

wird zuglei

alle der Vorausbezahlung. bei Ueber-

Wertangabe bis 800 „46- einschlie Us 20

enstalt 60 4. N bis- 800 #6 (Vorzeige-

mit dem Porto erhoben).

üdscheine nit zulässig. :

bis 1000 Kronen. L ver-

tocten. aröer, Grönland,

9 L verboten. Schriftliche Mitteilungen in Wertbriefen find verboten.

E nur nach Postorten, jedo<h mit Aus

&sland.

Wertkästchen nah Grönland,

N (ausgenommen nah

<luß von Fa rönland) bis 720 Kronen,

Island nicht zulässig- L verboten.

5) Meistgewicht 250 g; L; N bis 800 ; L ver oten.

6) E; N bis 480

Gulden. 7) E nat bestimmten Orten;

N bts 720 Kronen.

Gesamtgebühr mindestens 60 4. E; N bis 1000 Kronen. L verboten.

8 9) E nah allen 0) E; N bis 1000

1

19 Nur nach bestimmten briefen find verboten. verbots ‘von Wertpapieren und fremdem

emeines“

„Allgem i 12) Sanne mindestens 60 $. E. j ung bis auf weiteres ausgesGlossen. N bis 1000

Eilbeste

L verboten. Schriftliche Mitteilungen in

Ab Ausnahmen \ind în

E abgerundct. | i <nitt der Postatveisung nd im allgemeinen em

Postorten mit Bestellgeld; N bis 720 Kronen. ranken. i

Orten. S@hriftlihe Mitteilungen in Werk- Wegen des vorübergehenden Linfulkir= Papiergeld siehe unter

na< Budapest ist die Kronen.

ertbriefen sind verboten.

S riftliche Mitteilungen auf dem ulässig; die Schlusse angegeben.

den erkungen am

Jeder, der 500 6 und darüber auf gewöhnliche oder telegräph is<e

Postanweisungen nah dem 0 des Geschäfts, < Nachweise zu belegen. Werden diese Un

Snhalt und Zwe>

anzugeben und dux verweigert, so wird

1: = Eilbestellung zulà

Auslande cinzahlt, hat bei der Postanstalt für- das die Zahlüng t aben

die Annahme der Postanweisung abgelehnt.

he Mitte aa auf dem Abschnitt.

Meetistbetrag Gebühr Die Ausstellung der Postanweisung L än iner Post- Bemerkun en = Siri Benenuung der Länder | in | (vom Absender zu entriäten) hat zu erfolgen la 009 | 7 S Telegraphische Postanweisung zulässig. euts<land (Neichspostgebiet, Bayern, bis 54: 10 5; übér 5—100.46:20 S; 1) Mark und Pfennig. 1) E (Tarif \. unter A.) T, auch na< dem Orts- und Land- P B R O N 9 n O 1 / 800 4 über 100—200 6: 30 „9; über 200 : bestelbezirk des Aufgabeposiorts. - / bis 400 4: 40 4; über 400--600 é : | 2) Zulässig na allen Orten des Generalgouvernements in Belgien. 50 4: über 600 4: 60 : Wegen dér Postañiweiéungen wach dem Htappengebiet erteilen die 9) Belgien. « « «e ooo 9 9 800 20 4 für je 40 M. 9) Mark und Pfenúlg. L J Postanstallen Auskunst.: M nicht zulässig, ti . 3) Gosuieu-Herzegoiwina . «+ « - 1000 Kronen | 20 „Z für je 40 4. 3) Kronen und “ellèr(Umrehinungsberhältnis} 3) E nur nach Postorten. Eilbestéllgebühr (25 Pf.) vom Absender bei den Postanstalten zu erfragen). im voraus zu enttiten:. T nur nah Postorten. A0 4) Bulgarien. « « «e o ooo 500 Leva |20 $ für je 40 46. 4) Leva und Qui Murren erhältnis 4) T; M nicht zulässig, Zur? Auszahlung wird neben klingender bei den Postanstalten. zu erfragen). Münze auth Papiergeld. versvandt. i 5) Pesos und Ceutavos (Goldgeld) (1 Peso 5) Nux nach bestinimten Orten. E :

5) Chile. (Bis auf weiteres ein-

@ gestellt)_ . A C 6) Costa Niéa (nur San Fosfé). (Bis auf weiteres cingestellt) . . »

7) Dauemarf mit Island uud Faröer

530 Pesos

800 720 Kronen

20 #4 für je 40 M6.

20 „8 für je 40 é. LU 5 Jur je 20 M;

t Gold = 14 54 „). 6) Mark und Pfeuntg-'

Oere (Umrehnungéverhältnis Postanstalten zu erfragen.)

mindestens 20 .4$.} 7) Kronen u.

bei den

6) Auszahlung ex

da Weitèrbeförderung bestimmten Orten.

folgt-in der Landeswährung nach E U 7) Vim Ortsbestellbezirk, ‘jedo nicht nah: Island ‘und

T, jedo ‘telegraphishe Beförderung nur nah bestimmten Orten, von dur Briefpost. T nah den Faröer nur: nah

arder.

G ebühr (vom Absender zu eutricten)

Die/ Ausftellung der Postanweisung hat zu erfolgen in

Bemerkungen | M m

Filbestellung zulässig. Sbriftliche Mitteilung auf dem Abschnitt. Telegraphische Postanweisung zulässig.

‘Meistbetraa T Benennung der Länder iner Pr anmetsuna 53) Dänische Autillen . ..,.. , | 1000Frauken 9) Seuador (nur nah Guayaquil u. Quito). (Bis auf weiteres eingestellt). . 200 #6 0) Souduras, Republik. (Bis auf weiteres eingestell), . . . ., 800 é 1) Luxemburg ee 800 „6 9) Niederlaude . .., , ¿ « , | 480 Gulden 3) Niederländ. Kolonien (Indien,G Les Niederländisck Indien bis auf weitères cingestelli), , 480 4) Norwegen e eo) 720 Dina ) Oesterreich mit Liechtenstein. (Der Post- anweisungsverkehr nah der Butowina in eingestellt und näh Galizien, Dalmatien und deu Küstenlande bis auf weiteres Beschräu- fuugen- unterworfen. Nähere Auskunft er- teilea die Postanstalt) 1000 Kronen | 20 S f )) Peru. (Bis auf weiteres eingestellit) 390 20 S f Polen Sol de Plata a) Generalgouvernement Warschau . 800 h) Generalgouvernement Lublin . . . [1000 Kronen ) Rußland (nah_allen Orten im Post- gebiet des Oberbefehlshabers Ost). Wegen der Postanweisungen nah den Generalgouvernements Warschau und Lublin f. untec 17) Polen... 800 6 )) E (Bis auf weiteres ein- S . . o . o. o o o 0 . o, 800 h 20 i )) ><iwvedeu o . 0. . o L) 6 o o 0. 720 Kronen 20 5 fi Sw v eon oe o) 1000: Fvank: / . d : L } Siam. ( Bis auf weiieres eingestelli) 4 far cte } Ut L S 4000 Piaster Ungar C A 1000 Kronen ) Uruquay, (Bis auf weileres eiu- gestellt) 0 Q Do Q E 200 Pesos

Veitritt zum Postscheckverkeher. Zum Post ir berinann ugelafsen, Anmeldungen i R E D sialten und Postsche>ämter - entgegen. Auf dem Konto muß eine tamnmeinlage bon 25 #6. gehalten werden. Die Höhe des Gutfabane es Kontos ist nicht beshränkt. Der Postsche>kunde erhält über alle na L E O auf seinem Postshe>konto gebucht ) j en ' Q , ie ded Guthabens angibi orgen einen Kontoauszug, der auch die

‘inzahlungen. Dem Postshe>konto werden gut: i

a) die dur Zahlarte eingezahlten Beträge, es

b) Polk und Zahlungöanweisungen und die Beträge, die dur

Postauftrag. oder Nachnahme eingezogen worden sind, zu A eit e Postshe>konto überwiesenen Beträge. zitt 7 rien dis 3000 6 werden auf. Antrag telegraphis< u b. Der Postsche>kunde kann bei feiner Bestellpost - tragen, daß die für ihn eingehendèn Post- und Daa rem Postsche>tonto gutgeschrieben werden. Die Postanstalt fertigt r dei Gesamtbetrag der für den Postsche>kunden gleichzeitig vor- en E E R E täglich eine Zahlkarte und U li is DiI- Z if ; \

funden ge hrenfre F und Zahlungsanweisungen dem Post-

le durch Postauftrag oder Nachnahme eingezogenen. Ï 15 dem Postschedkontó des Absenders oder ies Le ¡lfarte überwiesen, wenn der Absender eine ausgefüllte Zahlkarte pefügt hat. Für diesen Verkehr sind Postaufträge, Nachnahme-

Allgemeines. Postaufträge sind im Verei Ll A ftr : nsverkehr bis zu E oder ‘dem entsprehenden Betrage der Ca f estimmungslandes zugelassen. - Lauten die einzulösenden Wert- Le auf eine abweihende Währung, insbesondere die Währung i lufgabelandes, so hat der Auftraggeber den einzuziehenden Be- in der für die. cinzichende Verwaltung maßgebenden Währung ad apieren hinzuzufügen und im Postauftragsformular anzu- ; ie Uinréhnung ist hierbei, um Unterschiede gegenüber den den fremden Postanstalten mittels Postanweisung tbiufübtenden. aen zu vermeiden, nah demselben Verhältnisse zu bewirken, | von den- fremden Postanstalten bei der Umwandlung der. ein- n Beträge in die Währung des Ursprungslandes der Post- j F jeweilig: innegehalten wird. Dieses Umwaudluugsverhält- a oes es nit na<stchend in der Spalte „Meistbetrag“ Y e en ist, bei den Postanstalten zu erfragen. 08 Postauftragsformular (für den Verkehr na< fremden n ein. sol<hes mit Vordru> in deutsher und französischer

20 S für je 40

30 S für je 20 A.

20 S für je 40 4.

bis 100 M: 20 S; über 100—200 M : 30 8; über 200—400,4 : 40 4; über 400-600 .46:60 S; über 600.46 :80 S.

20 S für je 40 4.

ür je 40 4. ür je 40 4

bis 5 M: 10 „2; über 5—100 4: 20 S; über 100—200 4: 30 4; über 200—400 4 : 40 „4; über 400 bis 600.4: 50.4; über 600 4: 60.9.

M s e fe 40 4.

is : 10 $; über 5—100 4:

20 4; úber 100 bis 200 46: 30 A; über 200—400 4: 40 A; über 400 bis 600,4 : 50. ; über 600,4 : 60.9,

20 S für je 40 6.

20 S für je 40 4. 20 S für je 40 4.

20 S für je 40 4.

20 „S für je 40 6.

Paketkarten und Nachnahmekarten mit ä i blaue Nachnahme-Zahlkarten éingeftbet. Ae Jal jowie

oreit es die Stammeinlage übersteigt, i T NLEL, 1e l (E die Stammeinlage übersteigt, jederzeit in beliebigen Beträgen

Sche>heft .mit 50 Blä : 4 / Bie on SL Blättern kostet 50 Pf. “Ueber die s

auf Wunsch Einlieferungsbescheini ort des Civ ingen ersi Vieh gungen, aus denen Name und Wohn-

Aufträge ofes } usstellers einer Ueberwei| i i o D IREN gegen eine Gebühr von 20 Pf ee O I ner ais g

telegravhish übermittelt.

Postsche>kunde kann mit ei C 9 i

mehre Gmpfänger E ven Sche> Auftrag zu Zahlungen an eds, in dem kein Gmpfängér angegeben ist (Kassenschi ir

dur die Kasse des Postschekamts bar Sea E enes Lt bor

Empfänger genaunt, so wird die Postanstalt vom Postsche>amt durch

Zahlungsanweisung beauftragt, den Betrag an den Empfänger zu | 5

auszufüllen und mit den Anlagen (Rechnung, Quittung, W Usw. in vers<lossenem Umschlag unter Einschreibung an ¡Ch t uv abzusenden, in deren Bestellfreis der Schuldner wohnt (nah Chile an e L i bre Poft Ri a eingezogene Be-. ag abzu er Postanweisungsgebühr ¿x Einzi - ij: Giehe S f : gge 1 und der Einziehungs- ostanweisung übersandt. Postaufträge ohne L? ie sol mit Briefen als DUON sind Hutaia: O E

Wertpapiere enthalten, welche von einer und der ; he von einer erselben Postanstalt bei mehreren Zahlungspflichtigen zugunsten A I I A A Que e Qine und dieselbe Sendung darf des einzuziehende Wertpapiere für höchstens 5 verschi - Me enthalten. stens 5 verschiedene Zahlungs- Wertpapiers wird im Vereinsverkehr eine Cinzie 8s gebühr durch die beauftragte Postverwaltung en 4 MOA

8) Fr. und-Ct. (Umrehnungsverhältni den Postanstalten zu E g Del

9) Mark und Pfennig. 10) Mark und Pfennig. N 11) Mark und Pfennig,

12) und 13) Gulden und Cents (Umreh- nungs8verhältnis bei den Postanstalten zu erfragen).

A.

14) Kronen u. Oere (Umrechnungsverhältni bei den Postanstalten zu O tes 15) Kronen und Heller (Umrechnungsverhält- nis bei den Postanstalten zu erfragen).

16) Sol de Plata und C Blat 9 A I (1 Sol de

17a) Mark u. Pfennig. Auf Postanweisungen nach Orten ohne Postanstalt ist der Post-

ort anzugeben, von dem der Betrag ab- geholt werden soll. In der Aufschrift

muß stets der Name des Kreises an-

2 gegeven werden. 17b) Kronen und Heller. (Umrechnungs- E bei den Postanstalten zu er-

bir

18) Mark u. Pfennig. Auf BVostanweisungen

h e 0 ha Po E B Va nzugeben, von dem

abgeholt werden soll. G A

19) Mark und fenig, 20) Kronen und Bere ( mre<nungsverhältnis ; bei den Postanstalten zu erfragen). 21) Fr. und Ct. (Umrechnungsverhältnis bei j den Postanstalten zu erfragen). 22) Mark und Pfennig. 23) Piaster u. Para (Umrechnungsverhältnts | bei den Postanstalten zu erfrageu). 24) Kronen und Heller (Umrehnungöverhält- 26) p e G A A 083 und Centavo oldge Gold = 4 4 40 „). Ae a d

erv

D. Postschectverkehr.

Auszahlungen. Der Postsche>kunde kann über sein Guthaben,

a) dur< Ueberwet if ei

D) dund Posse auf ein anderes Postshe>konto, Die Ueberweisungshefte werden thm kostenfrei geliefert; das Veber-

e> gegebenen Aufträge erteilen die Postsche>ämter

Zu a. Der Höchstbetrag einer . Ueberweisung ist ni<t begrenzt.

ür mehrere Empfänger können in einer Ueberweisu A zusammengefaßt werden. Auf e bas

á Uhr oder telegraphisch gegen di , ühr benachrihtigt. Ueberweisungen bis 200 N eee nag

Zun h. Der Höchstbetrag eines Postshe>s ist 20 000 A. Der (Sammelsche>). Der Betrag cines

der

satz) dem Absender des Postauftrags mittels

Im Vereinsverkehr darf eine und dieselbe Sendung mehrere

Von dem Betrag eines jeden eingelösten

E a a Verkehr mit Ländern, in denen die deutsche Spra i

ist (Chile 2c.) mit der Aufschrift Rae Mae I L (Name der Postanstalt) zu versehen,

Bureau de poste à im Vereinsperkehr außerdem mit der Angabe des Namens 2c. des Absenders.

8) E.

9) Auszahlung in der Landeswährung- nah dem Tageskurse - On desselben Monats dürfen von einem Absender a deûelben mpfänger niht mehr als 400 46 CiGMIaNIE werden.

10) Nur nah best. Orten. Auszah dem Tageskurse von Tegucigalpa.

11) E; T.

ung in der Landeswährung nah

12) E; T nah bestimmten Orten. 13) Nur na< bestimmten Orten.

14) Nur nach bestimmten Orten. T; Postanweisun i Postorten werden auf telegraphishem ege rot I a0 en E Postort und von da mit der Post nah dem Bestimmungsort

efördert.

,_15) E; Eilbestellgebühr (25 Pf.) vom Absender i richten. T. M nag einer Anzahl Orte im Küstertant ibt ta? E

17a) Auszahlung in der Landeswährun

von 150 46 = 100 Nubel.

nah dem Verhältnisse

M nit zuläsfig. 17b) Auszahlung in der Kronenwährung. M nit zulässig.

13) Auszahlung in der Landeswährun L : g nah dem V M niqht zuläsfig. < erhältnisse

19)’ Auszahlung in Salvado L E nur nah der Hauptstadt San S E E

20) E nag allen Postorten mit Bestelldienst. T nach best. Orten.

von 150 4 = 100 Rubel.

21) E; T.

22) Nur nah bestimmten Orten. E. Auszahlung in der Landes-

währung nach d

em Tageskurs.

23) Nur nah besti kflingender M < bestimmten Orten. Orten.

_24) F, nah Budapest ist die E geschlossen; Cilbestellgebühr (50 P entrichten. T. M nit zuläsfig.

Zur Auszahlung wird neben

ünze au< Papiergeld verwandt. T nur nach bestimmten

ilbestellung bis auf weiteres aus- f.) vom Absender im voraus zu

25) Nur nach bestimmten Orten. L.

zahlen. Zahlungsanweisunge ä Pleubertte N p gen ns den Geldbeträgen werden im Orts-

bestellt.. bestellbezirke bis 800 46 ins Haus

Bei höheren Beträgen wird dem Empfä : Zahlungsanweisung ausgéhändigt ; d dem Empfänger. nur die anstalt abzuholen. géhändigt ; den Betrag h

ar er bei der Post-

Der Betrag eines Sche>s ka ;

N besonderen Boten zugestellt werden (Eilbestelang) G40 betrige Hi8 200) e Tannen dem Gmpsgnger telegraphij übermilil A difund der Abettbrie A im Auslande werden dur< Post-

Sche>-

Gebühren. Die Gebühren betragen 1) für Einzahlungen mit Zahlkarte bis 25 4 5 Pf., darüber

hinaus 10 Pf.,

2) für Ueberweisungen in jedem Bet 3 Pf 3) bei Auszahlungen dur<h Sche> 6 Pf Sti ersten 100 46

und 1 Pf. mehr für je weitere 100 6. Die Gebühren zu 1 werden zu Lasten des Empfängers, die

Gebühren zu 2 und 3 zu Lasten des Austraggebers vom Konto ab-

(u : : ie Briefe an die Posische>kämter kosten bei Verwendung besonderer

von der Postverwalt i 150 2 , vortebe O s ene Briefumschläge auch im Feri-

Neberweisungsverkehr mit dem Auslaude. Nach Oesterreich,

Pf. für je weitere 100 46.

E. Postaufträge zur Einziehung vou Geldbeträgen.

auszufüllen bei Postaufträgen na< Belgien is nur der T: Teil

Ungarn, der Schweiz, Luxemburg und Belgien Roträgo {i : j Ct, Ul önne s wiesen werden. Die Gebühr beträgt 20 Pf für die I en

Zinsscheine und Dividendenscheine sind im Ver-

kehre mit einigen Ländern zugela : ins- reine i auf welche nur bei Votleita Va E e D, Se Ido, geleistet wird, sind vom Postauftragsverkehr E ausgeschlossen.

Obligation. usw. selbst Zahlung

Der Postauftragsbrief ist mit der Aufschrift Ein sc<.reiben,

n a <

o o a ooooooo

0:00: 00:20" 0 00:6

(Name der Postanstalt), im

Schriftliche Mitteilungen auf dem Formulare, welche sih nicht

auf den Postauftrag selbst beziehen, sind unzulä

] : ; , zulässig. Der

u Postauftrags fann die ganze Sendung E Cinelas in ae ha tene Wertpapiere zurüclzichen sowie irrtümlihe Angaben auf dem Auftragsformulare berichtigen lasen, solange -die Wertpapiere weder eingelöst noch zurü>- oder nacgesandt_ worden sind. Postaufträge, müssen frankiert werden. Die Gebühr ist dieselbe wie für cinen

Vemerkungen.

Unteproteste sowte Zins- und Dividendenscheine usw. zulässig. Geblihr 35 Pf.

i zulässig u Gewichts. Meistgewtht 250 F. Protesterhebung durch Post bis L 2 e bei We@hseln bis 500 #6 einschließlich 1.46, bei Wechseln Über

ide 35 Pf. (i f, dazu für endung dés protestiérten Wechsels nebjt Protest»

Wechselyroteits “dete Bie t s Tr Di

4 ) eine usw. zu . “Mehrere Duittungea usw. zu- Jedo< müssen alle“ Anlagen gur aleiézeitigen inziehun i demie en

3) Nur nach, bestimmten Brien. adressieren. 4) und 5)

n 9pflichtigen besimmt sein. 23) Hins- und Dividendensheine usw. zultissig.

Ÿ

*) Für g 4 l mittelt. Zins- und Dividen enscheine, abgelaufene Wertpapiere zulässig. 11) Lotteries den Verkehr mit Dänemark, den Niederlanden, Norwegen, Schweden und der Schweiz ist der Meistbetrag der Postaufträge vatüberacbens auf 100 M. bez, den Gegenwert von 100 M. festgesczt word ; i 0B . festgesezt worden,

ostauúfträge V. urtd Dividenden\Gtine mulisig 2 N ens N ENarailo 108 ins- und Dividendéustheine usw. zulässig; fremde Lötterielose, Prämien-

videndens<heine usw. ien

Protest“

oder aufträge mit Vermerkens „Zur Schuldbetreibung“

„Sofort

ache) besteht (aus 2 Téilen (Verzeihuis der W i s ditunastà: Ae v0 zeihuis der Wertpapiere und Dem Absender ist gestattet, eine zweite Per i Fi i : ; At dite ace Beide Teile sind dem Vordru> entspred)end welche der Postauftrag n Falle der Pibtatnibfuna N e ift. Ua E S Ee Her Ba n nit 3 L Cctobus Benennung Meistbetrag j B S T T R i l zur Grhedung. enennung Meistbetra | S R E T der Länder eines Postauftrags der Länder eines Postauftrags O ad Bea euts laud ee oco. D o... i Ñ Belgien (nur na< Okten im. U 9) Däuische Autillen „, 4000 Franken 9) Oesterr. mit Liechtenstein. egte inBela en die eure) | (38 Me T0 O A Rud ver Butowins fle de n, die aur Brief- ; nach der Bukowina ist eiu- dna) E E é un 4 Pee U ehmen) e K 7) Niederlande, Niederl.- Ab Us auf, Weiteres es Chile, l E E: 1000- Kronen pt es Niederl ua, 480 Gulden *) shränkun l Cat eingestellt) N e Viederländisch- 1} Guyana 100 Fl. = 1 : i WOEI F l) (0 Pes. (Gold) Indien bis auf weiteres Niederländisch-Jndien 100 Sr. RIS Daa alta erteilen | / Dänemark mit Farber u. J M bé) cingestellt) .... 167 M 10) Schweden ........ / 720 Kronen) : and (nicht a. Grönland) * 720 Kronen *) | 8) Norwegen ....... 720 Kronen *) 12) Unter C 0000: Mor E 4 eee) onen.

lose d i L L s mit Slentton, ik otteriespiol bezüglihe Päpiere ausgé\s{lossen. Postaufträge

zum Protest“ zulässig. Post-

werden ‘an besondere Be-

Uldverschreibungen - und andere Schuldverschreibun ë / gen dérselben Art mit den zu- | treibungsä e N öri R Hinüsgeinen Da op O j iere zul werden h ne inte batreidia ind C0 Ge, “a PLREU Ad, ujw. Ma Tkbbn ou (den. v ins, Indien und Guyana nur na bestimmten Orten. 8) Nur nah j ta »- | und Dividendenscheine usr. sind zulässt 12) j ing ind nine Orten. éin in i dei Aufträgen nah Ungarn sind Ra Le 10) - LOITIP Io e on Len S mit lateinishen Buchstaben zu fdrüben. Bins- und Dividendenscheine g