1917 / 182 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Ss Ba P P D A Er ti E Sard Sr 0B O Bi R: DAPEMIEAAIE A aci E

Oesterreichish-ungarisher Bericht. Wien, 1. August. (W. T. B.) Amtlich wird gemeldei: Oestliher Kriegsschauplaß.=

Nöcdlih des Casinu-Tales brachen abermals heftige

Angr:ffe des Res zusammen. Das Szekler Jnfanteties Reaiment Nr. 82 kämpst hier mit bewährter Kraft. Jm Gebiet der Dreiländei-Ee gingen unsere Truppen überraschend gegen die von den Russen b:seßten Höhen vor. Der Gegner wurde geworfen.

In der südlichen Bukowina sind wir im Vordringen auf Kimpolung.

Südwesilih und nordwestlih von Czernowiß wurde er- neuter, dur< Gegenstöße gestüßter Widerstand des Feindes in heftigen Kämpfen gebrochen; die Russen weihen. Auch im Müoduvgswinlel des Zbrucz erzielten die Verbündeten weitere Fortschritte.

_JItakienis<er und Balkan-Kriegsschauplaßz. Unverändert. Der Chef des Generalstabes.

Bulgarischer Bericht.

Sofia, 31. Juli. (W. T. B.) Gereralstabsbericht.

Mazedonische Front: Ziemlih lebhaftes Artilleriefeuer zwischen den Seen, im Cernabogen und stellenweise auf dem re<tcn eau Jn der Moglenagegend wurde bei Bahovo ein feindliher Erkundungstrupp durh unser Gewehr- und Bombenfeuer vollständig abgewiesen. Jm Cernavogen wurde ein feindlihes Flugzeug dur< unser Artilleriefeuer gezwungen, vor unseren Linien zu landen, nachdem es vorher in Brand geschossen worden war.

Numänische Front: Bei Mahmudia Gewehrfeuer.

Sofia, 1. August. (W. T. B.) Generalstabsbericht.

Magzedonische Front: Ziemlich lebhaftes Artilleriefeuer östlic) von der Cerna und an beiden Ufern des Wardar. Jn der Gegend von Moglena wurden feindliGe Erkundungs- ableilungen beim Hügel von Bahovo und bei Buyutktaich aurücfueshlagen. An der unteren Struma versuchten bei Christian Kamila englishe Gruppen von Erkundern, bestehend aus Jusanterie und Kavallerie, vorzugehen, sie wurden aber dur< F2»uer zurüdtgetrieben.

Rumänische Front: Bei Tulcea spärlicßes Artilleriefeuer.

Türkischer Bericht.

Konstantinopel, 31. Juli, (W. T. B) Generá!- siabgbericht.

An der Kaukasus front nur Erkuntung3gefechte,

Singifront: Bêi Gasa leichles, weiter östlich iebbastes Aritillcriefczuer.

| Der Krieg zur See.

Lonbon,..30. Juli, Die_ Admiralität teilt mit: Eng- lishe Marineflieger warfen “Sonnabendnacht“ mehrere Tonnen Bomben auf Brügge, Thourout, Middelker ke und Ghistelles. Gute Ergebnisse, zahlreiche Explosionen. Die Glugzeuge find zurügekehrt.

oliz: Von zuständiger Stelle ersährt „W. T. B.“, daß bei diesem Angriff kein militärisher und nur unbedeutender sonsliger Schaden angerichtet worden ist.

Kopenhagen, 1. August. (W. T. B.) Die dänische Gesandtschaft in Lendón meldet: Der dänishe Dampfer „Ingeborg“, auf ter Reise von Göteborg nah Rouen mit Stü>kgut, ist in der Nordsee versenkt worden. Die Besazung rourde gerettet.

Haag, 1. August. (Meldung des Korrespondenzbüros.) Amtlich. Da von der britischen Regierung die Nachricht eingetroffen ist, daß das Legen von Minen im neuen britishen Minenfelde nicht länger aufgeschoben werden Tann, und da die genaue Abgrenzung der@offen gelassenen schmalen Fahrrinne erst geshehen kann, wenn genaue asiro- nomische O möglich sind, so ist die Fahrt um M L von England vorläufig als äuße1st gefährlich zu eirahten. j

Literatur.

e Zah1bu<h der Köntglih Preußisdben Kunstsamm- lungen, 28. Band, Heft 1 und 2. Berlin 1917, G. Grotes>e Verlagöbr<hhand!lung. Im Zufammenhang mit selnem großen Merk üher die Ze'Gnungen NRaffaels hat Oskar Fischel auch tie umbris<hen Künsiler eingehend erfor|<t. Im vorliegen- dza Vovpelhest des Jahrbuhs der Köntglih Preußishen Kunsisamm- Iungen veröffentlidt er die relden E: gebnisse seiner UntersuGungen. Jene PYialer, um ihrer selbst willen wie dur< ihren Eirfluß auf den jung-ñ Raffael wichtia, sind oft in der Litcratur besprc<en, aber Uber thie Wet1ke und deren Zeitfolge gibt es nc< mandt$e ungelö“e F:ags. - Das gilt im besondern von Perugino, den die Zeitgencfien und der jüngere gf für einen ganz greßen Kürftler hielten, während man iha heute, no< den erhaltenen Bildern, geringer wertet. Fischel findet hierfür die Erklärung in dem Verlust bedeutender Weike seiner Frühzeit. Ec vermo@te Entwurf und Stil etlicher früherer Bilder Peruginr-s wie ihren Einfluß auf jene Zeit avs Zeihuungen naSwweisen. Ja, mehr als das: er hat die molirtis<en Probleme, die Perugino fesselten, und die thm gefundenen Wsungen überzeugend [lkla1- aelea*. Er weist des Umbrers Abbängigrteit von der li>ten Dar! stellung“ weise Pieros delia Fravcesca uvd von der plastis<en Naumgistoltuvg Verccchios wie die Zusawmenktänge mit Leonaido da Tinc!, Ghirlandajo und anderen Malern und Bildhauern nah. So entfland etre neue Bewertung Peruginos, der Beîten seiner Zeit lernte und do<h fkünfleris<_ selbsländig blieb, und zuglei. termc<te Qi el eine feinfinnige Erklärung mittel- ilaliez ischer und totkanis<hér Art zu gehen. Max I. Friedländer beipr’<t den .ntedecländishen Maler Pieter Coecke van Aloft, der von jeber du1< seine Türkenho!zschnitte bekannt war. Die Kom-

posit:cn' eines Abentmahls von than it in yiht weniger as fieben |þ°

Wiederholungen bekannt. Jm Ars<luß an di-se Arbeiten und einige dem Künstier zugesh1iebene FlStngen weist der Verfasser no< añdere Werke. von ihm nah. ilder von Albre<ht Alt- dorfer, die ae als Darsiellungen der Quirinslegende galter, tp Hans Tiegze als Szenen aus' der Weshih:e St. Florians nahzewtesen.

Sahrbuh des Norddeutschen Llovd 1916/17. Krieg „und da Seesdelfffal unter besonderer Berücksichtigung des

Ler. General: irektor

S@iffa

italtenis<en und portugiesischen ae N ‘Deuts<land*, eine Schilderung des Lebens an Bord des durh den- Krieg im Ausland festgehaltenen deutf@en Lloyd „Herzogin Cecilie*" und Mitteilungen üter die Kriegs- fürsorge des Norddeutschen Lloyd für seine Angettellten und Krteiter. Der driite ‘Ads>nitt des Bucde3 enthält die Verwaltung und gedenkt des am 20. Mai, wenige Wochen Baan vierzigiährigen Jubiläum, verstorbenen ehemaligen Präsidenten nus ôberfihtlihe Zufam:renstellungen über den Betrieb des Suezkanals Jahrbues mat cus die diet täbrige Ausgab ahrbu@es matt au die dietihrige Ausgabe ( mite Nachshlagebuh für alle au Handel und Schiffahrt beteiligien reife. B

ôfterreiwish-ungaris<ben L et es 1 318, 384, 456, 457, 458, 459 un

Feit po) ämter 49, 120, 144, 153, 229, 260, 286, 298,365, 379, 402, 453, $509, 518,618,634 uud 637.

Preis 6 #. Aub în diesem Johe frägt das Jahrbuh deé Nord- deutsPÞen Lloyd den Stempel des Kriegtiabrb.<8. Die geshihtkidhen Darjirel'ungen des erften Teilcs des Jabrbuchs, die \sih einer der

. Krieosenuwoi>luag des lezien Jahz:es gece<ht werdenden Etnleltung an-

\hließen, behandeln in erster Linte die Entwicklung des Nerddeutschen Licyd in den leuten zcha Jahréo, die Entwidlung des Maschinen- und JIrgenticurwesens an Bord der t1ansatlantijchen Dawpter des Nörd- deutschen Llbyd, den Stauereibetricb, das Heuerwesen und diz deuish- amezitaz ide Seeposlen. Der zweite Teil des mit einer Reibe von Bildern in Kupferttesdrr.> auëgestatteten Jahrbuchs ist aus\>@lßli< den Kriegserc'guissen gewitmet. Wir ersehen daraus, deß von den 6000 zu decn Fahnen und zur Marine einberufeven Angestellten des Norddeutschen Llcyd 265 gefallen und eiwa 400 mit tem Eisernen Krevz auegezcihnet sind, davon 32 mit dem Ciserncn Krerz 1. Klasse. Heineken verbreitet s< in einem lärgercn Auf- sage” über dle deutshe Handelef<ifahrt im Weltkriege, in wel@em er Mitteilungen über die Betätigung des Nocddeutsden Lloyd während

des Kriezes mat und Betra&tungen über die wirts<haftlihen Ent-

wi>lungsmögli@keiten ir. sbesondere auf dem Gebiete von Handel und

brt anstellt. Aus ‘dem weiteren Inhalt des Jahrbuchs seien erwäbnt elne Darstellung der Beschlagnahme der deuti<hen Schiffe in Hâsin, eine Abhandlung über das erfie

ul: fes des Nord-

ersonalargaben der E Á en na<

Achelis. Im lctzten Teile tes Buthes findet der E m

Panamakanal. Der „reie Inhalt des u einem s<ätent-

SGesundheitsm-cfen, Tierkrankhciten und Absperrungs maßregeln,

Bern, 30. Juli. (W. T. B.) Wie tem „Nouvellisle de Lyon“

aus Marseille gemeldet wird, berichten <inesisde Blätter, daß auf ten Philippinen. in der Previnz Bohol die Cholera autgebroten jet. In zwei Tagen hätten sih 33 Fälle ert!gnet.

Verkehrswesen.

Der Privatfelbpaketverkehr ist weller zugelassen für die „2592, 207, 640, dagegen eingestellt für dié

sieht wobl ter Klavierikhzzen, Lieder und Chorwerke, die i< meist ungetürit zur leßten Note eigenen Insirumen1ation Mrfik, au ta, wo sie rom Meister vorliegt. weil Schumanns orcheslrale Fassurg den Bübnengeschen nicht ent- spri<t und unser Obr gestellt ist.“ gliedern des l wo das Sing]piel bereits mit Grtolg gegeben worden ist, konnte voll- auf besriedigen. Der Tenorist Friy Windgassen spielte und sang den Schumann in guter Haltung und mlt edlem Feuer; er erzielte mit dem Liede „Du meine Oumiroff, die hier von der Kurfürsteneper her vo< in befler Er- innerúung ist, war ihm ale Clcra Wick ebenbürtig, sie traf die zarte Stimmung d .

Garten dur die Lüjste* wnurde von thr sehr \>sn gesunger. Etn zweites, muntcres Liebespaar wurde von Emil] Lücke urd Lotte Bake sehr olt gegeben. Sie mußten den relzvellen Zwiegesarg „Wer pot an meine den anderen Mitwickenden sind noch die l sowie Friedri Kühne in der Sp" rolle des Wi: > mit Anerkennung zu NeLNEN- hatten der Casseler Sp elUletzer He1manu Biyer und der Dhelktor Sla' ek besiens gi sorgt. Blüthneror(este:s leitete Jobannes Werk. Starker Velfall des bis: aufden leßten Plap gefüliten großen G Hauses rief zum Schluß alle Beteiligten auf die Bühne.

vou den | q

„Graf Dobna und - einé M Direktors De. Archenho!d, ‘wegen des gtoßen Zuspruches am näthsten Sonntag um 3, 5 und 7 Sonrabend nèchster Woche um 5 und um 8 Uhr vorgesührt werden. Am Dienstag Dr. Archenbold über „unser Planetensystem“. 8. Avgust, Ybends 8 Uhr, findet ein Lichtbildervortiag von Dr. H Henrtng: „Mit den Haubipcen dur< Kurland®, ftatt. D grofen Fernrohr werdeu m Tage” gewa er |

rübmte Ningyebel in n eler 1a. ‘Nacikmittags 2 -bis Aben

Theater und ‘Musik,

Volksbühne (Theater n Bülowplaßz). Ivhannes Docbber, der Vearkeiter der Musik Robert

Schumanns, tie bad c estern pm eislen Mal auf der Vollsbübne avfgeführte Sing|plel „Fahrende PVeusikanten“ ven Gaus umrakmt, ‘hat vor der Ausfübhturg eine längere Erklärurg an die Zeitungen versantt,. in. der er seire MAbeit künstlexi\ fert‘gen suht. Das ‘war überflüssig, denn dite Zascmmenstellung eines Blützenstraus es von Melodien etnes Tonmeisters zu einem Orchester- ü> oder, wie es im „Dreimäderlhaus* schon ges<ah, für eine Vöhnenhandblung, - hreibt-- natürlich. jedem unbenommen. Anspruch al besondere Tünstlerishe Bewertung kann er darum nicht er- eben. tem Leben Franz Schube1its zu elner aufföhrbacen r arbeitet und diese mit einer von Nobert Berté orchestrierten Blü1enlese De E Mußk umwundcn worden ist, ift in den „Fahrer den ufilanieu* \{<Inste Lleder und Weisen Jobanncs Tcebber mit mehr Sc\ch:> als Ges<hmed> in die Ortheslersprache übertragen und in den Rabmen der Handlung eingefügt hat. stimmten, ganz anpeien Stimmungen erntsprofsenen zar:en Gebilte der S@umanns$her Muse ira grellen Licht der Bühnenrampe viel von ihrem Duft und Schmelz abstreifen mußten, war für die Kenner und Verehrer Shumannsher Musik von vornherein Tar. Aber selhcn engbegrenzien Zul.örertrets werdet i< \srndern an die, die im Tkeater Unt-rhaltung su>en. ibnen hier wenigstens in ar. ständiger Form gebeten. Die Handlung fübrt Schumanns W-rben um Clc.ra Liebenden witecsept |<h ter Vater dessèn Einwilligung zur Ehe gcidtlid erslritten werden zuf Nach einer Aufführung von „Paradies und Peri“, tn der Wied er Schumaans musibulishes Genie erkennt, uan mit Lohier und Schwiegirsohn. Ueber feine Bearbeitung er S@bu

Me, äußert ih Doebber selbst folgendermofen: „Der Anteil, den

Hans

zu re>:t-

Genau fo wee iun „Drcimäderltavs*® einige otgange aus Handlvng ver-

mit Rcbért Shumann yversahren worden, | dessen

Dch die für ganz andere Zwecke b--

an eirven Doebber ja nit, Und st2 wird ic> vor. Der Vereirigung der der Misilkritiler Friedrich Vie,

erfolgt dann zum S<hluß die Aus- mannfchen Musik, die in notengetreuer Fassung übernommen

< an ver Beatrbeiiung der SSumann)d;en Musik habe, be-

erstens in ihrer tem Sy1ehengang ent!pre<enden Auë- ersten bis dex Schumarn\<hen

Dies war notwendia,

wiedergete, sodann in der von d:r

heute auf sarbenreihère Klar gwiikungen etn- Die Aufführung, in der die Hauptrollen von Mit- oftheaters in Cassel dargestellt und gesungen wurden,

Seele, du mein Herz® die tiefste Wirkung. Tanta

cs Liedes: , Der Nußbaum* besonders gut; au< „Uebez’m

Kammertür* auf allgemeines Verlangen wiederl'olen. Unter erren Bergmwar.n ur. d Berend

Für eine geshmo>oclle Anoudrung der Bühnenvorçängz

An . der She des sehr >ôn spielenden oebfer selbst mit Unsiht sein

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Mannigfaltiges.

Auf der Treptower Sternwarte wird ter Marinefilm êwe*, mit erläuterndem Vortrag des Uhr sowie am Montag, Mitiwo< und den 7. August, Abends 7 Uhr, spriht der Direktor m Mittwo>, den

and Mit dem : bige G S

fich neu gebildet haben, und Abcrts Doppe:sterne sowie der br a: gezeigt. Die Sternwarte ift von 8 11 Uhr geöffnet.

N

_ Kornragnte beimgesuGt, wodei Baumwolle für drei Million Tabak júr zwei Millionen Rubel vernichtet wurden.

Georg Genshow (Gut Haus Berglinden b.

__folvie Lis LEGT. Mriogabo dex Deuissen Loelufiti

Wer dle alte Schilderung ven fru>tkar-n Ländereien und blübenden Städ?en fn Syrien und Paläflina mit ihrem heutigen Zusiand der Berôvuag verukicht, 3 flegt die besorgte Fragé ju äußern, ob denn diese Alten Fruchttäler vnd Getreideeb2nen niz: wleder neu bésiedelt und zu neuem Lehen erwe>t, od riht dur< weitsibtlge Arbeit dort wieder neue Rohstofferieugungeögebiete und Absatgebicte für ursere Indusicie geschaffen wzden könnten. Aker wie tie Städte in Trümnter gefunken sind, so i\t_ au< vielfc< der waldnähßrente Boden voa den Bergen abgewashen. worten, die jett ebenso kahl aufragen wie die Ruinen zu ihren Füßer. - An- anderen Stellen - find alle Brunnen versiegt, die Zisterren vzrfallen. Auch ist die Fragce : der Neubesiedlung ni>t allein abhängig von den landwiris<aftlichen Méêégl:hfeiten, sondern aus von den übrigen Dakeinsbetiagungen ciner ¡dihieren Bevölkerung, diz ehemals vorhanden waren, aber du1h den

Wechsel der Weltloge und den Wandel der Handelöverhältnisse d geändert haben. Wern av< an cinigzn Stellcn wie lin Hauran- gedictr cine Neutesiedlung zum Teil in erhebliherem Maße ftatt- geiunden hat, so muß wan si< do< gewärtig halten, daß der ven ter spärliden Wasserverscrgung abbängige Aclärbau von eber nur g?ringen Umfang hatte, daß die Weidewirtischaft dagegen don bedeutender war, während der größte Tell der Bevölkerung vem Durchzangtbantel lebte. Jn ciner bedzutung8vcllen Abhandlung zur ostsprishen Neubesiedelungs/rage in dem focden ers<h!enenen Heit: des. Archivs für Wirtschakisfors{unz im Orient“ gibt der bekannte Orientalist Profefsor Enno Littmann, der au} mehreren Reisen ete Ruinenslätten eingehend dur<fo:\&t hat, eine UeberßK@ht ibre Laçe, - Erhaltung, frühere Austehnung und Bedeutung. Er berichte, daß das nortsyrishe Berglard zwishen Avamea und Antkochten das ekgentliGe Land der + verlassenen : Städfe it. „Zur D als. diese Städte bewohnt waren, muß der Fels mit etner fru<htbaren Humuserde bede>i gewesen ser, und auf diesem Boden müssen au Büshe uad Wälder g standen häben. Um die frûôkere Bewohabarkeit wieder ¡u erreichen, müßte man nmühsom wieder eine neue Ercdihichr sGaffen, Bäuwchen um Bävymgheu mit Erde unn eben, dicse Erde wiederum dur niedrige Wälle vor dem Abshwemmen \{äten, wie men es ja bereits tn Südpalänina, namentlli<h- auf dem Oelbero, getan hat. Aber damit nit gerug. [7] müßten bliele neue Straßen und Wege a1gel…egt necden, und zu allererst müßten die beiten be- deutendslen Städte des Altertums, für die diefe Berge tas Hinterland bildeten, Antiochilen und Apamea, sich dozu bequemen, ihren früheren Umétang wieder anzunehmer. ne die Reichümer dicser beiden Städte wären die großen Landgüter in den Bergen nitt mali. Auch müßte ¿. B, für den Dshebel Simlan ein neuer Säulenhei er i komiyer, der wieder so viele Pilger anzôge, daß die Klêftker in dee Nähe voll würden und die Herbergswirte auf ihre Rehnung kämen." Na dtesem Urteil eincs der besten Ladeskenrer wird uan gut tun, die Aussichten der Neudesiedelungésrage der osisyrishen Ruinenfelder und threr wirtshaftlihen Zukunft uiht mit übteemößiger Hoffnung zu beltaWhlen.

London, 1. Avgust. (W. T. B.) Nach einer amtlihen Mel: dung des „Reutershen Bürcs* hat si< in Südwales in einer Werkstätte für Ges<oßbedarf eine Exvlosion ereigret, dur die diz Anlagen beshädigt warden. S.<h3 Personen wurden getödtet und dret vtÞrlept. |

St. Peteréburg, 1. August. (W. T. B.) .Petrogradskatz Gozeita“ trreldet aus Kamenec-Podolek tin Südpodolien, die Stadt set voll von Fahnenflüchtigen, die Masscn von der Front geflohen seien uud die Elsenbahn- stationen belagerten. Die Einwohner - befürhteten Plün- deruxgen. - Alle öfenilihen Einrichtungen hätten Vorbereitungen getroffen um die Stadt zu verlaffen. In Moskau hat ein verheerendes Feuex die Lagerpläge der E | en: p

penhagen, 1. Aug. (W. T. B.) Der Kapitän des norwegiihen Dampfers , Kristiantatjord“, ter vor einigt? Zeit bei Kap Nace auf Grund Geraten ift, hat am 19. Juli nach Kristiäanta telegraphtert, daß infolge starken Südwestwindes und. hoher See der Dampfer als verloren zu belraGten set. “Das Schiff ist mit 10 Millionea- Kronen versichert. i

Sto>k olm, 31. Juli. (W.T. B.) Der deuts<he Dampfer „Ingrtid Horn“ ist vergangene Nah! außerhalb von Dalaro von dem \#wediiSen Dampfer „Vergwilk® ühberfahren Worden, Die ganze Besazuna des deutshen Dampfers, wahrsheinlih

20 bis 30 Mann, it mit Ausnahme eines Mannes umgekommen, ebenso zwei s>@wedishe Lcise:. | R

Was bington, 2. Augûst. (W. T. B.) Laut Meldung des „Neuters%en Vüros*' hat eine Ene ve'mummter Leute in Butte im Staate Montana ein Mitglied des Vollzugsausschufses des Vere bandes „Jadustrial Workers of the World® gelyn@t, der für die Friedensbeweg1:ng tätig war. : | 1 l E

(Fortseßung des Nichlamtlichen in der Ersten Beilage.) j |

Familiennathriten,

Verlobt: Fr?. Else von Hin>eïdey mit Hra. Bliewa (meister d. d f umburg a..S,

a e il. Liesel Bötme mit Hrn L "R tbéet Wästee (Gu e. A Don SeiRnans V RER

Vereheli ht: Hr. Ernst - AlbreŒt Frhr. von Eberstein mit: verw. Fr. Bing Poctwich, geb. Friedemann (ülteaber b. Naumburg

a. d. s Geboren: Ein Sohn: Hrn. Lusnant d. N. bert Kersten“ (Charlottenkurg). Qm Landrat von Putlikamer (Swinae- |

münde). Hrn, Oberleutnant d. L. Reo.-Ass.ssor Hermann von Consbruh (Stô>:l-Kauffung a. Kahbac). =— Hrn. Leutüant - d: R. Referendar Reiger stein (Breslau). Eine Totter: Hrn. Legattione sekretär Hermann Ed. vcn Simson (Bern/Zürich). Kur Landabera (Ma cidy, Ke: Bro Sre Sat i

uri Landsber an , Kr. Vlieg). Prn. C A Thecbald v. Hülst (Mag leg y 4 v O

Gestorben: Hr. Oberlehrer a..D. Prof. Dr. Karl Wilkefen Möge | (Bad Ems). Hr. Hüttendtrektor Eugen Hil (Srôba-- Riesa). Fr. Hauptanin Merle Eich rene (

retia Horne> v. Weinheim (Schloß; Oprenweil r. Provinzialrer.tmpls er: Anres : Seit, Uw) d

Veranbwortlier Shciftleiter: Direktor Dr. Ty r o l, Chârloilenb erantwortlih für den Anzeigenteil: Der Vorsteher der Geschäfts ‘eáinengöret M engering S dia pit Verlag der Gesdäftsstele (Mengering) in Berlin.

Dru> der Norddeutschen Buchdru>erei. und

i Berlin, Wilhelmstraße 8296

Drei Beilagen

See USHFse cihsanzeiger und Königlich Preuße

Auf Grund des_$ 9b des:Gesezes über den Belagerungeo tand ‘bestimme ich. für das Gebiet der Stadt ‘Berlin und er Provinz Brandenburg: ;

ì Ware unterliegt ebenfalls der Anmelde- und Ablieferungs- ie “Und ist nicht, wie irrtümlih oft angenommen wird,

Deutsches Reich. Preußen. Berlin, 2 August 1917.

versammelte si heute- zu: einer Voll- j stizwesen und ‘der:

atgqut sowie ange- arten- oder Obsl- nb Weiden zu bé-

° $1 Es ist verboten, ausgel è Garten- oder. Feldfrü anlagen oder auf Ae>ern, Wiesen u schädigen oder-vön dort zu entwenden.

Die vielfahen Veröffentlichungen, in denen von der Versendung von Lebensmitteln an Kriegs abgeräten wurde, scheinen“ leider immer. noch. nicht die volle Wirkiün haben. Wenigstens muß man das aus | stand: schließen, daß neuerdings ‘sogar seitens der Kelègsgéfangèiten sélbst’ gebeten witd, ‘die unwirfschaftliche Versendung -von' Butter, Schinken, Spe> und endli einzustellen und diese Nahrungsmitièl lieber i angenen wissen! ebe, daß ónen Dinge.

Dee bne trat ‘VvorYyer: für Handel und

fangene

j o SCOEOR % „_ Zuwiderhandlungen wédhéh "t Grund des $ 9b des Geseyes über den Bélagerunszustand béfttaft.

8 3: / g tritt mit ‘dem 4. August 1917 in Kraft.

rung deni Uniständ:

Wurst. doch |.

ist der vortragende Rat im Kultus- n dér Hèeimá

eheime Oberregierungsrat- Freus-: | Lebensjahre nah ladaeter tbe

Diese Verordnun Zuglei trttt weine B O. Nr: 178591 a

ministerium, nett berg im 75; entshlafen.

__ Joseph Olpe’ in Wes eboren. Nach rnsberg legte er an le fung. ab und widmete g. und Berlin juristis trat er áls Auskultator in den St Gerichtsre

werten. Die G isten Fällen diess ehrzahl- solcher Pa

ekanntmachung. vom 25. Mat 1917 ußer Kt Pu: A A Der Oberl eféh

Kränlheit! sanft:

reusberg wurde am. 23. September 1842 in: len'áls-Sohn ‘des ‘Kreisgerichisrats. Besuch déèr Gymnasien in Päderbo btgenannter Anstalt. 1861 die -Relfe-: odann an den Universitäten Bonn, Studien. Jm September:1864: aatsdienst, 1866 wurde er ferendar und 1870- zum Gerichtsassessor ern re 1870 erfolgte seine Ernennung zum -Landrat. genschaft wurde ihm zunächst die Verwalt ratsamts in Olpe und von 1883 ab die des Kre| übertragen. 1886 ‘erfolgte Bezirksaus\schusses Präsidenten des direktor. Am 1. in das Kultusmini zum Geheimen R im März 1903 zum Geheimen O rde ihm der Charakter als Wirklicher Geheimer Ober- Brat mit dem Range eines Rates 1. Klasse verlie Feldzug 1866 hatte ex als Of Infanterie-Regiment Nr. 37 mitgema aus dem- Heeresdienste geschieden: An saß Freusberg außer der Kriegsau Königlichen Kronenorden 2. Klasse und den Roten Adlerorden: mit Eichenlaub . und der Königlichen Krone. Liebe zu König und Vaterland, ein: at der Vérewigte in seiner fast ‘gesegneten Diensizeit ets in- vorbildlicher roßes Wissen, sein klares, \a<h-; eit seines Charakters und sein | den mit reicher Dienste irn Kultusminislerium auf

erreichen, und daß ‘die M [ t ete Îlic seren Feinden zugute Tommt, die sih dáran auf Kosten der deutshen Bevölkerung bereichern, wenn die Lebensmittel -niht {on dur<h den ransport vérdorbén ‘sind. W en Volkswirtschaft haltbare Lebensmittel auf“ gè- Zeichen ‘des Rolèn Kreuzes" ver- éllen für Kriégs- rtéilen werden.

bet in dèu Marken. von Kessel; Généralobérft:

Auf Grund des $ 9h des Geseyes über den Belagerungs- tand bestimme ih für däs. Gebiet der Stadt Berlin und der Provinz Brandenburg : z

Lebensmitte!, inghesondere Getreide; Mebl, B Kartoffeln, Fleisch : (aud) Schkikew und Wurf Butter und Eier, darf der Erz: 1 nur abgeben, wenn sie ihm eine: \{riftliche, auf: ihren Namen läutendë Zulafsungsbescheintgung des:füx den Erzeugungsort: Landrats (in Stadtkreisen des Magifirats): vorweisen.

Nur derfenigé darf A: 8&1 fallenden Lebensmittel außer« halb :seinés Wöhnorts- erwerben odèr si ‘welcher eine Zuläfsungebésheinigurg gemäß $ 1 vorwetst.

C 3, __BVét unentgeltlicher Abgabe” ‘geringer iyter '] fallenden’ Lebensmittel kann die Zulafsungöbé\heinizung (88 1 und 2)

dur? éine \{<riftli<e Genehm!gung: des" f ¿r6eugu fiät digen. Gemeinde- oter Gutdbvorstehers erseßt werden."

Arsnabmen von ten Bistiwmungen der £8 1 bis 3 kann die zu- stäudlge Verwältungsbeyörde zulassen.

LebènEntiitel, wel<ë entgegen d erworbiii ‘sind, unketliégen ‘eins<1li hüllung dèr polizeilichen Beshlägnähmeé.

Der Nachts - des. rehtiäßig en Erwerbs. 8 ‘oder Gewahrsam die Lebentmittel gesunden: sind.

i i L 6. j P Ke C2Ub «8 E V A E

Die Poltzeibeamten, Geis ac mis und Poltzéthtlfss kräfte sind berehtiat, z Bestimmungen: i j ] sonstigen Diensträume der Etsenbahnverwältungen sowke dié Abteile der Züge zu detreten und dort Durh}u<ungen vorzunehmen. Die stimmüngen der Eisenba

ngen der - deuts sichertèem Wege untér dem senden E Er g De N Hil L : gefangene, die ihm die notwendige N unft welche der öfratliben Bewirts<aftung unterllegen, : Graäuyen,: -Grüge, Sl cor Le, N

ursiwatren), v hôrige: Pers

Ung des Lands: ses Arnsberg: seine Ernennung zum Mitgliede. des! zu Berlin und zum Stellvertreter des: elben mit dem Titel Verwaltungsgeri ember 1899 trat Freusberg als Hilfsarbe! terium ein. Hier: wurde er im März: 1900: egierungsrat und. vortragenden Rat und: berregierungsrat ernannt.

rbefehlshaber in den Marken, Generaloberst von euter an nit oitéange

an die Bevölkerung i

Kessél_ hat den. na<hstehenden Aufruf

Berlins und der Marken geriqhtet:-

In den leytèà Wo>ken fleigendem Maße hinauszufahren, um Lebensmittel- unmittelbar erwerben und mit nah die Lebensmittel

piständigen

ist die slädtis>e Bevölkerung in ‘immer auf das - Land Erzeuger zu Dies steht, \owelt unterliegen,

übergegangen,

Hause zu nehmen zu threm Erwerb erbtiétén,

der öffentlihen -Bewirtshaftung im Widerspruch. mit den „bestebenden Bestimmungen, welhe die B d Ausfuhr jolher Lebenemilie kreisen verbieten. Das Zuwiderhandeln gegen diese Vorschriften ge- fährdet die vom Staat geordnete Erfafsung und Verteilung der Leber smittel* und bedrobt daher die allgemeine Versorgung. der. Stadt- bevölkeiung. Es ist unzulässig, daß einzelne dux \ fahrten einen Vortetl vor threnMitbürgern zu erlangen

Noch darüber hinaus ist aber in leyter Zeit zu beobachten, daß Perscnen auf das Land- hinaus fabren, nit nu sondetn um sié heiwli< oder mit Gewalt zu und Garternfrü>tdte

enaén der uvter $

Veräußerun aus den Lard-

für den Erzeugungéort zule

als Hauptmann ist er Ordensauszeichnungen!

G44 st Gri szeihnung 1866- den: Sins,

nungen der $51 big fer Verpatkun odeé falle

liegt temjenlgen ob, în

Ein Mann von begeistérter treuer. Sohn. seiner Kirche, h

53jährigen,

mittel zu erwerben, entwenden ; äanzutasten,

in n Mee e entblöden si .ni<

t, stehende Felt lange vor ‘hrer.

wirtschaft und. für unsere künfti Versorge S g E H \chaft und für unsere künftige Versorgung liegt auf der Hand. Felddiebstahl und Bes<hädi 6 im Kriege ein Verbrechenñ: Strengsles Eingreif Behötdèn die \<ar ordnungen zur Pfl] tärische Hilfe aufgeboten werden. _J< vertraue, ‘daß au vôlkerung \#

an Arbeit und Erfolgen rei alle ihm übertragenen Amts fliies Pflihttréue erledigt. Seir liches Urteil, die Zuverlässig hervorragendes Verwaltungsg Erfahrung, habén ‘éine den ihm übertragenen. schwierigen und wichti gebieten besonders wertvoll <wer erseybar. Wie er si stets der Anerkennung seiner Vorgeseßten zu wann. ihm seine vornehme Gesinn gewinnèndes Wesen die Liebe un arbeitèr. Dies fand besónderen Ausdru> i eier seines 50jährigen: D wiesen wurden und in dem Danke des Ju tonte, daß Vorgeseßten, hältnis zu allen guijuomaustermns stets beson

m 16. J förperlicher |

\Gleunigst | deffsen Besi

gung von Feldfrüchten ist

t bier exfordexlic, Jch habe daher den fübrung nadsteh t... -Wo-- es--nôlig ist, wird milt-

< der gesunde Sinn der Be- dhe Treiben der

ur<fü die ‘Bab Fie ias é

gen Arbeits- Ld t;gema ößten Wertshäbune rößten un N ein Freun es - | aller seiner Mit-

gémaht und. se! UE des: Verkehrs: get sind“ dabei pi beachten N

n Verwaltun

<-gegen das gemeingefährli Hamster:und-Felddiebeau lehnt. E Beïlin, ‘den 31. - Juli 1917. | Der Oberbefeblthaber in den Ma von Kessel, Generaloberst.

zur. Negelu bnbehörben

Sämtliche von den zustän Anordnungen über: die Bewirtsi 8 1 bezelhneten Lebensmitteln bleib $ 1 bis 3 in. Kraf L

uwiderhandlungen gegen v auf Grund ves C9 b zustand bestéaft.

Diese Bekanntmachuna tritt mit dem 4. August 1917 in Frafktz ugleih: tritt meine: Bekatritinäch

O 68228 außer Kraft. ;

Der Oberbefehlshaber in den Marken.

von Kessel, Generaloberst.

¿den erlassen: N ng und den Verkehr mit den lm neben den Bestimmungen der

den Ehrungen, Dienstjubiläums er- bilars, in dem er be- ihm das Wohlwollen und Vertrauen feiner das einträchtige und seinen M

die ihm bei der

Die in diesem Aufruf erwähnten je Bestimmungen der lassenen N Ee pas P E Ges hes über den __Um der. Gefahr entgegenzutreten, daß samkeit. beim Feueranmachen und Rauchen Brände entstehen, dur welche Kriegsmaterial vernichtet und: die Bes riedig Heere8bedüvfnisse gestört wird, bestimme ich hiermit im Junteresse der ‘öffentlichen Sicherheit für das Gebiet dér Stadt Berlin ‘Und der Provinz Brandenburg auf: Grund des 8 9b des Geseßes über den Belagerun hi 4. Juni 1851 (Geseßjammlung Seite 451):-

Rauchen, Feu auen, Feu

<e Ver- , Unter Ap 3L. Juli ‘er- j durh Unacht-

lágerungs- tigkeit im i

tarbeitern seine ders lieb und wert gemacht habe. P er anscheinend no< in üsligkeit inmitten der Vertretu

rige Wiederkehr des Tages drätlihe. Verwaltun die seitdem bis auf den heutigen geführt ist. n ältester S Ernennung zum Land- über 13-Jahre verwaltet empfing er die Alle: höchste

d. L: Lk T H S ä ‘ils aen ung voin 80. Mütj 1917 es Olpe die hundertjä | begehen, an dieses Kreises ü Tag stets von M stolzer Genu My an diesem Tag My rat des Kreises erhielt, dene My hatte, und mit freudigem Dank er die treuen Diensté seiner iht lange darnach ideit si<h <ér

dem ein Freusberg d bérnommen hatte, A cie e ia ai e e n, day

die Allerhö k

gszustand vom

ithringen von Feuerzeug - “hlen,

gt erforderli is ist

_\onst_ abgearenzten Gelände rien und. Munitions- Zrstituke; audaenomme

ube, undzwar ‘hei etnehrnünçen, | sowe

orläufigen igemarschálls Pamorsli è Warschau meldet, nach Be- Ereignisse und Maßnahmen der leßten. Tage igen der Kommissare über den gegenwärtigen i r Angelegenheit, betreffend Bild L iri Jar O P REGIELNNG, E und Lagertäumen eins<ließli@ } enisprechenden énen Pulver

Jn der leßten Staatsrates unter dem Vo wurden, wie „W. : ung der 4 Mitteilüuttgen

ndgebung, in AERS: Anerkennung fanden. N ¿4) auf bon scheinend' qurin jahr M angiihem gute helfen konnte. At 4h ührt in Freud und L n und seines irdish

eines irdishen Königs, dem a ndes. Ged init bewahren werden

samten umzäunten_ oder T. B.“ ‘aus vérshlimmern, im Früh- | i Behandlung alerehen, erna P leider dauernd ni<t mehr | | edler Mann dahingègangen, Diener ues. imm» | I9Nn gera }

zen Verwaltung én’ unbedingt, bei puiväten dr de -es n peEs

olnishén öfen sowie Betri

olgé ih. uñg einer ‘p ist. án ngenonimen d c Enti ' Denkschrift 1 A angenommen. Au uss{husses wurde beschlossen, 0 1 schon “jeßt,. vor der geseßlichen Sicherstellung ihres Lebenpunter- q] halts eine - sofortige Unterstüßung zuteil we lassen. erner L Der M G aNA ae Dns B R G cen der Nechtsptleäé in. den -Léâ von 1872, die Sträfpro treffend die j P

‘Generalgouverneur trag | des Heeregs den invaliden Legionären

__2-in âllen Höfe stets ein ehr Sd u

Lagecrätähdn und ‘Höfen, nd wie Dol eier B l Ol ust. hergest it,” gelagert

- 4) auf ‘dem gesamten Eelände des Berlinet Ofthafens. olizeivezordnungen oder ‘ta Arbeitt-- bet pubt berdört R i

te und Depots sind be- vorstehenden den Ortsbolizethehörden

en, :Betrièbo- und Lager- bot. ist an rf iy fle

- : : | llen Werksiäited, beim Reichsamt des Junèrn im Ein- perarbettet ei<skommission dur : ; rbedarfs gebildet worden, dil “dèr Papiererzeugerxr. und Verz- Reichskommission ist in erster des notwêndigen Papierbedarfs der L Die De un, E erner der läge für zwedentsprehende V henden Men | Papier, Kart:

“8 die Ban

ger Zeit ist

dem Kriegsämt el ‘des Pape r ans geit Vertr

Aufgabe ichersielhig d

2. Juli ‘in S das deutsthe Militä 1872, die Vors>risten über bie hrutig vo! (A, Die BOtIMTr ‘die ZUYEUNg von 1894 und 1896 sowie ‘dié Verordi n Ae Be Pera ene L orde RrtegSgerilSver[ahren gegen: Zus! als. für die pöôlnishe Armee Sellveisn vat vorlibergehend /bindlich wie ‘alle anderen Reglements und Militär hmen. DE der politischen:-Abteilung tvurde ein. ifungsat A handlungen nötig werd Und wir! d ilihe und’ dié iele 1e Ver / gungen zusammen gdzuslard s ju |

vernehmen mi Sicherstellung

.-Welterc eht de V b ordnungeu ec :

rektoren d den Véreih:

ingen n über E. nien „von de Defugnis / st

| esrelung von dem Ver Bunt ma 7

4 Diese Bekanntmach ‘deiuld ledbunre Ande fr

\ elen undi

Béfaiilmachubg tritt

Gehe [8 „dis. nah Beendigung der Kriegs. „: gebildet, das in eine geschihtlidi

ustig- Und ‘Firtanzabteilung zerfällt lnischen Berufs- und \ozialên Vereini-

Immer noch sid: große Beständ werden“ zu ungewöhnlich ‘hohen, ebracht. Es - wird deshalb _händélsfreles ,) iht mehr gibt. Laut ¿dem Kriegsauss<uß fär“ pflanzli | i “Un r den t abzuliefern.

ju I genannten

4 j 5 h ¡Tagen fallonder ele. Au

u ernévetn.

‘dèm 6, Augüsi

1917 in Krast. |. 18. November

» daß es Spéiséesl- (V

id ‘Olivénsl uf N 1 S 4