1917 / 202 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Badeuiänt?el und -tücbcr, Hant- und Mundtücher,

„deden, Wirtschafis- uud Scheurrtücer.

S 3 c? 9 Jutgenommen von der Beschtagnabme sind Gegenstände, zu d ron Herstellung auss@ließlih Papi:rgarre verwendet sind.

S 4.

Die Bes(lagnahme wird sorort wirksam.

8 95. E Der bestimmung2gemäß? Gebrauch der lezeineten Geg'nstäode im eigeren Betriebe, ins besondere das gewerhemäßtge Vermieten dur ber-its testehende Wäscheverleibg:chäfte, wird durch die Beis>l1gnahnie

nicht berührt.

s 6. |

; 2 2 -F

Die Besigzer der besSlagoahwten Gegenstände sind vapfli>ht-t, diese ebe diee der Besiimmung dei $ 5 aufzubewahren, si? pfleglih zu behandeln und die ¿zu ihrer Grhaltang ertorderlizen Paudlungen

vorzunehmen.

-

den bes<lagnohwmten Gegensiänden dürfen, unbesÉadet der

Ga des S6 Veränderungen, insbesondere Ortsveränderung?n, ni<t vorgenommen werder. NRechtsgeschäftiice Verfügungen über diese Gegenstände E E O de Ustredung oder Arrestocüziehung erfolgen, Erwerb del unter diese Besch!agnahmeanordnung fallenden Gegen-

stände ist verboten.

Die Besch!agnahme erstr->: si< aud) auf so!<2 fm Beßge der bimiSnties Betriebe befiadl‘<hen Gegenstände, über die vor ihrem Jnkrafttreten Verfügungen dec m Absay 1 bezeichneten Aut vor-

genommen sind.

Die Reichabek(eidunasstelle behä!t sich vor, auf Antrag Beaen- stände, die Ls diese Auordnung bes<lagnahmt sind, zur Beräuß rung

fceizuaeben.

berührt bleibt tie Zulässigkeit der Ablieferung von Lun pen an die VaT bie i séfndige Behörde zugelassenen Lumpez fortierbetrte de

und der Erwerb durch dtese.

Il. Meldepfli@t.

C bezeihneten Gegensiände find Di er der uter Z ter ezeihneten / |

vert Mdlet Ut am 1. Oktober 1917 in ihrem Besige (Cigentum oder Hewzhisam) befindlihen Gegenstände der vorbejeihn:ten Art der

Neichöbekleidungestelle anzumelden.

Der Meldepfliht unterliegen au) Rehtsaesäfte, die an den unter Ziffer T bi dn aen Gegenständen seit tem 14. Juli 1917 voi-

yenommen worden sinkt.

Die Meldepfliht erftre>t sh ni<t auf

1. folde auf die Beherbergung oder ) sonen gerihtete Betriebe, in denen viht mehr. ais 5 Betien zum Gebrauche für Gäste zur Verfügung stehen,

2, so'<e auf den Verkauf von Lebens- oder Genußmitteln zum Verzebr an Ort und Stelle gerihtete Betriebe, in denen nicht mehr als 3 zur Familie deé Unternebmers nit ge- hôrende Personen dauern» beschäitigt werden. ,

Gemischte Betriebe, d. h. solte, die auf Beherbergung oder Beför- deruna und zugleih auf B-köstigung von Personen gertchtet sind, sind in voll: m Umyxang meldepfl:<tig, wenn nur einer dieser beiden Be-

fretungêgründe vorliegt.

8 9,

Die Anmeldung der beschiagnahmten Gegenstände hat nach @attungea getrennt zu erfolgen. Sie darf nur auf den hierfür vor- eschriebenen amtlihen Me!d-karten erstattet werden. 2 soweit se nicht bis zum 24, September 1917 von der zuständigen Behörde den Meidepfl'htigen zugesandt werden, von dfesen bei der Meichsbekl-idunaestele (Volkswi1t\chafilihe Abteilung) anzufodern.

Die Meldeka- ten nsen Waretens am 15. Oktober 1917 bei. der Reichèbekleidungt stelle eingereiht werden.

Piticilueen anderer Ait dürjen auf d:n Meldeka ten nicht

vermerkt werdeu. 10.

8 " Zuwiderhandlungen gegen diese Anordnunaen werden gemäß $ 3 der O vom 22. März 1917 über Befugathe der Reichsbikleidungéstele mit Gefängnis bis zu einem Jahre und wit Geldstrafe bis zu 10000 1 oder mit einer dieser Strafen b. straft.

Berlin, den 25. August 1917.

Reichsbekleidungsstelle. Geheimer Rat Dr. Beutler, Reichskommissar für bürgerliche Kleidung.

Bekanntmachung,

betreffend Aenderung der Bekanntmachung der Reichs8bekleidungsstelle über die Verwendung von Wäsche in Gastwirtschaften vom 14. Juli 1917.

Vom 2. August 1917.

Au Grund der Bundesratsverordnung über Befugnisse der Reichsbekleidungsstelle vom 22. März 1917 (Reichs-Geseßbl.

S. 257) wird folgendes bestimmt :

Im $ 1 der B-karntmachung der Reichsbekleidungtstelle über die Séenbula von Wäsche in Sasswi1t'hafsten vom 14. Jult 1917 (Netichsanzetger N». 165, Mitteilungen Nr. 23

folgende Absäue 3, 4 uno 5 angesügt:

Tische, deren Holzplatten dera1t roh hergeri<tet sind, daß st* von vornbereia nur zur Verwendung mit einem Ueberzug aus Web-, Wirk- oder Stri>kwaren oder Filz als Uaterlage iur cas Tischtu bestimmt waren, und die au< vor dem 25. Auavst 1917 mit einem so!chen Ueberzug dauernd benußt worden sind, dürfen auch fernerhin mit einem Tishtuche auf

der Unte rioge bede>t werden.

Polterte, la>ierte o s Tis>pkatten sind keine laiten im Sinre des Absay 3. x : O 1 b Absau 9 now uldsfigen TisStlWtr dürfen erst nach einer jedesmaligen Benußuvgézeit von weniasters 2 Tagen avszewcchseit werden. Das Bede>ken des Tischtuhes oder etuzrlner Teile tesselbden mit weiteren Tüchern ist verboten.

Berliñ, den 25. August 1917.

Reichsbekleidungsstelle. Geheimer Rat Dr. Beutler, Neichskommissar für bürgerliche Kleidung.

Bekanntmachung, betreffend Versorgung der aus dem Heere und der Marine entlassenen Krieger

Kleidung.

Vom 25. August 1917.

Auf Grund der Bundesratsverordmmg_ über Befugnisse der Neichsbekleidungs stelle vom 22. März 1917 (Reichs-Geseßbl.

S. 257) wird folgendes bestimmt: |

8 1,

Die Kommunalce: bände bahen öffentli bckaryt u maer, wann sie mit der vargeschriebenen V-räuferung ven Kietduygöstückin an bidliuftige entlasscne Kriegec Fegin»er, bie tn der Bekanntmachung der Vteichebekleidunusstelle, betreffend Verwendung getracener Mäaner- obeckleidung jur Versorgung der aus dem Heere und ber Maine entlassenen Krieger mit börgerlider Kleidung, vom 23. Jult 1917 Mitteilungen Nr. 25 der Reichsbekleidupgöstelle vom 28. Jult 1917,

eihsanzeiacr Nr. 178) vorgeshrieben ist. Der Beginn ist spätestens auf den 1, Oktober 1917 anzubergumen,

Ti&têcher ur.d

im Wege der Zwang®- find ni>tig.

Beförderung von Per-

Dies- siad,

. 86) twrecrten

bürgerlicher

$2

Von dem Tage ob, an dem ‘in Fomtmunakverband mit der Ver-

s [er ‘i ianÜ fahrte- »rguna beginnt, düif n in serem B-aike aewmeianüpige Wohl ¿ Ta linanea, und ûros euntern: bmea Ke dungotü>e tur Männer, vnd zwar Rö>-, Ia>en, Westen, Joppen, Hofer, Wintermäntel und Umbärg? mit N, 8: <luß der Fiads 1 d Gebrède, on die aua q Veete uvd ter Mate eulasseaen Krieger nur aegen eine Vescheint- gun, dea vistä: digen Kommi nalverbondes des I halts un-ntzgeltlih abgeben (senen), dak der («mpfänger die notwendiasten Kleidung? - {1üde d-r genannten Ait nicht ktesigt m d. deta:t vnbemittelt ift, taß er sh Kle dunesitú>e zu den im Huidel üblichen Preisen uicht Saujen kan. Cie Bescheinigung ijt auf dem in ter Anl1g- z1 dec 2 g geuannten Bcka- ntmechurg der Meichsbekleidungsstelle vcm 23. U 1917 eoathaita.en Bororu> auszustellen. Für die unentgeltlicde Ne gabe jállt das auf tea Vcrdru>k aufgedru>te Erforternis der Hivgabe

ein:8 Bezugèscheins weg.

Die Scherkg-b-r haken die emv’cnzenen Bescheinigungen du:<

eutli Vermerk ungülitz zu m..chen (lchen und derg!.), die un- E zu Cinéln und am 1. jeden Monats an den None munalverband abzulief.rn, der sie auagestellt hat. Der Kcemmunal!- verband bat die u: gültigen Scþcine der zunär digen Vez1gsscbeinaus- feuigung8stelle zum Vermerk auf der Personalkarte zu üb.rsenden.

$ 3. ; Unteroffizieren und Mannscha\ten des Heeres und der Marie,

- wäb1e: d der Dauer dcs Krieges nur zeuweiltg entlassen (zurü>- dal) S Knd, intbesondere weil sie het Bebörten oder fricg8- wiu1s<a2ftlihen Uniecn-hmungen nicht zu entb. hren sind, soll eine E \cheinaung nah $ 4 d r Bekann'machung der Veichsbefkleitungöstelle vem 23. Juli 1917 vur bei besonderer Bedürftigkeit ausuestellt werder. Sol>en Entlafsenen soll in den Fällen künftiger endgültiger Entlassung niht nochmals cine Bescheinigung ausgestellt werden. Dies ¡stt 1hnen vor Ausstellurg der Vescheintzgung mttzuteilen.

4. Wer dea in $ 2 Absatz e 1, Abs. 2 Say 1 getroffencn

Vestimmunygen zuwider har.delt, wird mit Gesärgnis bis zu elnem SJah1e E wit Geldstiafe bis zu 10 000,— Mark oder mit einer

dieser Strafen bes1ra}t.

Berlin, den 25. August 1917. Neichsbekleidungsstelle. Stadtrat Dr. Temper, ] Stellvertreter des Reichskommissars für bürgerliche Kleidung.

Bekanntmachung. Auf Grund der Verordnungen, betreffend die zwangs-

ise Verwaltung französisher Unternehmungen, a November 1914 E S. 487) und vom 10. Fe-

biuar 1916 (RGBl. S. 89) die Zwangsverwaltung angeordnet worden.

#st für die folgenden Unternehmungen

530. Liste.

Erbantetile. Die Erkanteile der französischen: Staattangehörigen :

elm, Marie Gugenie geb. Jordan, in Patis, 5) Ber, Magdalena eb. Pothier, verwitwete Nikolaus Jordan in Belfo1t,

3) Sutter, Julius, in Pais,

4) Sutter, Xaver, in Parte,

5) Spieß, Antoinette, in Paris,

6) Sptep, M f Dn Paris

tdon, ert, efrau in

0 / blaß des am 26. April 1916 verstorbenen Rentners Johann Laptist Jordan in St. Ludwig (Zwan,sverwalter : Nctar Justizrat Born in Hüntngen).

Straßburg, den 21. August an Î af Elsaß-Lothringen. - eilung des Jnnern. Ministerium für Els P cel L |

Bekanntmachung.

Auf Grund der Verordnung, betreffend die zwangs- weise Verwaltung französischer Unternehmungen, vom

26. November 1914 (RGBl. S. 487) ist für die folgende Unter-

nehmung die Zwangsverwaltung angeordnet worden. 531. Liste.

Ländlicher Grundbesig. Kreis Saarburc. Gemeinde R O sen na (6,1830 ha) der Heiy, Josef, Bâlermeisler in a Me Beit, Mal Rentner în Nanicy, zu 4, Hettz, Iargarete, und Hel, Mauie, zusammen je { (Verwalter: Notar Schwartz in Pfalzbu16). y Straßburg, den 22. August. 1917. .

ür Elsaß-Lothringen. Abteilung des Jnnern. M lass A, Biell.

Bekanntmachung.

Auf Grund der Verordnungen, betreffend die zwangsweise Verwaltung französisher Unternehmungen, vom 26. November 1914 (RGBl. S. 487) und vom 10. Februar 1916 (RGBl. S. 89) i} für die folgenden Unternehmungen die Zwangsverwallung angeordnet worden.

532. Liste.

Vermögenswerte. Die bei der Bank von Elsaß und Lothringen {n Mey binterlegten Barguthaben und Weitpapiere des fran- z*sishei Staat8angebörigen Albert Henriet in Nancy (Zwangt- veinwal/ec: Notar Jusitzrat Dr. Fren>el tin Meg).

Straßburg, den 22. August 1917.

inisterium für Elsaß-Lothringen. Abteilung des Jnnern. A E A.: Bi>ell. i

Bekanntmachunp.

Auf Grund der Bundegratsverordnung zur Fernhaltung unzuber- ain aaen vom Handel vom 4. August 1914 habe ih dem F&leishermeister Hermann Fulst und dessen Ehefrau, geb. Spa!ke, in Königslutter den Handel mit Vich, Fleis< und Fleishwaren untersagt. ;

Helmstedt, den 18. August 1917.

Herzogliche Ki1etädireftion. Dr. Blasius.

Königreich Prenfsßen.

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht: den -Krieg8gerichtsrat Semler, bisher in der Kriegsstelle eines vortragenden Rats im Krieg8ministériüm, zum Geheimen Kriegsrat und vortragenden Rat îm Kriegsministerium und den Senatspräsidenten Ramdohr bei dem Kammergericht zum Präsidenten des Landgerihts in Dortmund zu ernennen, dem Rechtsanwalt und Notar, Justizrat Caspari in Cassel den Charakter als Geheimer Justizrat zu verleihen sowie

Am 18. August haben Bomben auf niederläadisch von Zierikzee, geworfen. einmal englische Flieger Zie. Regierung troy anfänglicher Beweisen gegenüber neuten Verleßung

die Wahl des- ordentlichen Professors in der akultät, Geheimen Regierungsrats Dr. Pen > J riedrih Wilhelms-Universität in Berlin für da jahr 1917/18 zu bestätigen.

Flugzeuge unbeka

philosophischen es Gebiet

Rektor der 9 Studien-

unter Nationalität und zwar in die Nähe aben; hon früher t, was die englische eßlih erdrü>enden bei dieser er- t kommen,

„Reutersche séien deutsche vergeblichen n, und da diese tten landen können, uf niederländisches wo deutsche Soldaten f niederländischem Gebiet u töten. Der Untersee- eiten Deutschland so unverfroren ben vor der Landung schinendefekts, so hätten ns Meer werfen können. Courant“ die on jener Stelle aus demse Sprache gehaltener eeDeutsche Sold g sollen das deutsche g entigegengeführt werden. gebotes und nah dem Be- es sagt man Euch nun, daß Das ist Lüge.“ m Auszug bringen, beweist Flugzeuge der Verbandsmächte rmals englische Flugzeuge die sowie die Flugblätter hes geworfen.

Zentralrates und dos

g einer geseßlichen Re hen Zentralrat und Vorläufige Regierung mi , Und mit der Frage der To olle sofort mit den Vorarbeiten erfassunggebenden Versamml|l erjenigen ganz

merksamkeit aller Na Mängel jener Weisun der gesamten Ukraine für ihre Jnteressen zu der Ufraine zu scharen

Generalsekretariat (W. T. V.)

mit der Aus- a der Beziehungen efretariat zu be- der Frage, ob Krieg desstrafe zu befassen. für M Ens un er Ufraine Rußlands begonnen mee tionalitäten der Ufr gen- gelenkt und an ein Aufruf gerichtet organisieren und sti

Großes Hauptquartier, 25. August. Westlicher Kriegsschauplagz. Heeresgruppe Kronprinz Nupprecht. : usammenhang mit Jyofanteriegefechten entwi>elten pern in einzelnen Abschnitten wieder lebhafte Artil leriekämpfe, die au<h Nachts über anhielten. Oestlich von St. Julien stieß ein zur Säuberung eines Eagländer- nestes angeseßter Vorstoß mit einem feindlichen Angriff ¿u- sammen. Nach Zurü>kwerfen des Gegners wurde das beab- sihtigte Unternehmen von uns erfolgreich durchgeführt. : Beiderseits der Straße Ypern—Menin versuchten die Engländer erneut in unsere Stellung einzudringen; am Nord- westrand des Herenthage- Waldes unsere Linie etwas zurü>; im übrigen wurden sie en. An mehreren Stellen scheiterten

Mies bomba 1 Leugnens {li zugeben mußte. [h der holländischen Telegraphenbüro“ in Betracht. unverfroren,

she Küste zurü omben an Bord e Bomben a | deutsches, w

trauen und die oder Frieden Außerdem \

Auf Grund Allerhöchster Ermächtigung Seiner des Königs hat das Staatsministerium die Wahl des dig: herigen Landschaftsrats, Rittergutsbesizers von H Linden auf Stretense zum Generallandschafisrat der Pom: merschen Landschaft für die vorgeschriebene se<hsjährige Amts, dauer bestätigt.

Majestät Neutralitä deutshe Flugzeuge nicht Büro“ behauptet indessen Flieger -. gewesen,

griff auf die” engli ‘Flieger mit den B ‘hätten sie vorgez Gebiet abzuwerfen, hätten getroffen werden fön höchstens Gefahr, Neutrale ( ] habe bewiesen, zu welchen fähig sei. Diese Behauptung Reuter wie naiv. Hätten deu abwerfen müssen, sie fie auf dem R Nunmehr aber daß in geringer Entfernung v < ein in deutscher Inhalts . abgeworfen wurde: neuen Lüge, einem neuen das deutishe Volk der Vernich Nach dem Betruge des Friedensan iruge des. verschärften U- Rußland einen Allein dieser A unwiderleglih, daß es si delte. Offenbar haben abe Orientierung verloren und ihre

stalt auf belgishes Gebiet auf h

aine soll auf die die Arbeitermassen werden, den Kampf < um den Zentralrat

Ministerium der geisilihen und Unte angelegenheiten.

ivatdozenten in der philosophischen Fakultät de 4 i Dr. von Unwerth ist das Prâdifat

rrihts- anstatt au drüd>ten sie

: Die Pforte hat der Erne in Washington Grafen Berù in Konstantinopel ihre Zustim

nnung des früheren Botschafters

storff zum deutschen Botschafter mung erteilt.

verlustreih abgewie feindliche Erkundungsvor :

Starke Abteilungen des Gegners, die in den späten Abendstunden gegen unsere Linien bei Lens vorgingen, wurden nah zähem Nahkampf in ihre Ausgangsstellung zurü>- getrieben.

Südlich von Vendhuille entrissen wir den Eng- ländern heute früh dur< überrashenden Sturm das von ihnen gehaltene Gehöft Gillemont. :

Nah heftiger Artillerievorbereitung, die in St. Quentin und umliegenden Dörfern mehrfa<h Brände hervoruief, griffen ranzosen gestern unsere Verteidigungzgabschnittè auf der Südfront der Stadt in einer Breite von etwa 3 km an. J weren Kämpfen wurde der Feind auf der ganzen Linie geworfen; unsere dort fehtenden Truppen befinden sich im restlosen Besi ihrer Stellungen.

Universität in Marburg Professor beigelegt worden.

tsche Flieger ihre Bomben „etwa infolge eines Ma ückwege von England i bringt der

Griechenland.

gann gestern die Erörterung der Regierungstribünen waren überfüllt ; bung bei. Wie „Wolffs ühere Minister Strat os rt und suchte die Verfassungs- g der venizelistischen Kammer darzutun.

Bekanntmachung.

Das von mir unterm 15. Februar 1917 gegen die Betzieka, [eiterin der Gäd>erei des Bäermeisters : Zinkgraf, n S Nit e 72, erlassene Verdot dez dels mit Nabhrungs- un N ehoben. Die Kosteu der Veröffentlihung hat die Betroffene

Achim, den 18. August 1917. Der Königliche Landrat. J. V.: Warned>e.

Die Kammer politishen Lage. Die

„Goessche 5 Diplomaten woh

Nachricht, [ben Flug- Zettel folgenden aten! Mit einer

olafemper, Ida geborene nien der Si

meldet, nahm der fr n zuerst das Wort und

Telegraph von der Oppositio mäßigkeit der Auflösun

Genußmitteln wird biermit

Amerika.

Marineminister fordert nach | \{ vom Kongreß einen Kredit von g von Schiffen und uter Schiffe. hat, obiger Quelle zufolge, am Vereinigten Staaten die vier

Ï gznahmten deutshen Dampfer 5 000 Tonnen zur Verfügung gestellt. M

Bootkrieg

Sonderfrieden \{ Der amerik

einer Meldung de 1!/, Milliarden

ließen wolle.

U en wir nur i 3 „Matin

illi Francs für Requirierun 11// Milliarden für Zahlung bereits erba

—— Die Republik Kuba 21. August der Regierung der in Havanna beschla von insgesamt 2

Bekanntmachung.

Der Handelsfrau Berta Neumann, geb. Lippens, bter, S fériamie 13 a, wohnhaft, ist dur< Verfügung. vom heutigen Verordnung :des Bundesrats zur F g en vom ‘Handel vom 23. Séptemder 1915 der hen und sonstigen Gegenständen des täglihen Bedarfs und des Kriegsbedarfs untersagt

Königsberg, den 20. August 1917. Der Polhzeipräsident. J. V.: von Wedel, Regtierungsafsessor.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

Bei Verdun nahm die Gefechtstätigkeit beiderseits der lusses stießen die Franzosen s und Abends gegen unsere Stellungen am Forges- zwischen Malancourt und Béthincourt mit starken Kräften vor. Jm wirksamen Feuer unserer Artillerie wurden beide Angriffe unter \<hweren Verlu sten abgeschlagen. Ebenso erge bnislos blieb ihr Versuch, auf dem östlichen Ufer von der Höhe 344 aus nach Norden vor- zudringen.

Tage auf S@rund der unzuverlässiger Person Maas wieder zu. Westlich des

Der Generalgouverneur, General v „Wolfffhen Telegraphen

Am heutigen Tage sind ¿j Generalgoubernements veiflossen deut\her Arbeit in

on Beseler hat laut

) KriegSnachrichten. büros“ folgenden Be-

Berlin, 24. August, Abends. (W. T. B.).

Jn Fl andern verliefen bei St. der Straße Ypern—Menin örtliche Westlih der Maas wur angreifenden Franzosen unter Vom Osten nichts Neues

Meldung des

Bekanntmachung. fehl erlassen : üuten Karl Stein, hier, SWhwarzbä&straße 63,

tit urs Deolieel vom 11. August d. J. “Jeder ‘Handel mit }, und C L ilen ] ä q: en edárfs unter ordev.

es ¿ffentliung dieses Verbots habeu di: B.-

Julien und südlich

wei Jahre seit der Gründung des Kämpfe für uns er-

Zwei Jahre ehrlicher, gründlicher befreiten Gebieten. h <t zum mindesten aber dur die verwüstete Königreih von neuem zu beleben, Landwirt]haft und zu machen.

Oestlicher Kriegsschaupla y.

Längs der Düna, bei Smorgon, Luck und Tar- nopol, zwishen dem Pruth und der Moldava sowie am Ojtoztal zeitweise auflebendes Artilleriefeuer. russischer Jagdkommandos bei Brody schheiterten.

Mazedonische Front. Nichts Besonderes.

Der Erste Generalquartierme Ludendorff.

den vom Feinde Shre>cn des Krieges, ni zutü>flutenden Russen Handel und Wandel leistungsfähig

namentli

Es galt das den die über Höhe 304 hinaus

‘Die Kosten der Verö shweren Verlusten abgeschlagen.

troffenen zu tragen. Barmen, den 21. August 1917. Die Polizeiverwaltung. I. V.; We y ersberg, Oberregieruvgdrat,

Vorstöße

aufzubauen, verbältnismäßig

lihen Kreisen das V waltung wäthst, und wenn all daß die Eestehenden Schwierigkeit als den unvermeidlihen Folgen das ein Gifolg, dea alle An Offiiere, Beamte und ‘Mann duch ihre unermüdliche Freude 'prehe i< JIhne gans Dank e Br g 1eue und erprobte Pfl'hterfüllung. au weit nd alle noh bestehenden Hemmnissé - Heile Deutschlands und des Weiedererst

Ì autblühenden länd- zu der Fürsorge der deutshen Ver- sichtigen zu erkennen beginnen, en weniger der deulshen Verwaltung des Krieges zuzuschreiben sind, so ist Generalgouvernements, eder an seinem Plat, Mit \tolzer ennung und Ausdru, da i erhin erfolgre gret< ‘überwinden werden zum ehens Polens.

Die Generaloffensive der Entente flaute am \{-französishen und russish-rumänis

23. V lienishen Front tobte die Schlacht

er flandri etwas ab, nur

mit der Heftigkeit der Vor

Jn Flandern wurde

\chlehte Sicht und Staubwir Feuer steigerte \sih erst in d zu größerer Heftigkeit und dem Abschnitt-an der ‘Küsté * um Ypern. Der Teilvorstoß nördlih der Straße Ypern— blutig in unserem Angriff unterstüßen sollten, Gefecht gesetzt.

Bekanntmachung. inri< Brünsina, hler, Makistr. 123, e e bel ait Segenstäaden des Täaligen Be darfs, insbesondere mit Nahbrungs- und Futtermitteln

i t eugnis\ér, e Le i uñteé\agt. Die Kofien

an der ita habe ih den ebörigen des <haften, ein j Mitarbeit errungen n deshalb meine volle Anerk ebe der Zuversicht

die Kampftätigkeit teilweise dur bel beeinträchtigt. Das feindliche en Nachmittags- und Abendstunden lag zeitweise mit aller Wucht auf f Unseren Stellungsbogen der von den Engländern dicht Menin vorgetragen wurde, Drei Panzerwagen, die den kürzester Zeit außer nfanterie in der ennbarem Erfolge Kortebe> nördlich wurden durch unser zusammen- r Abends wurden bei St. Julien ungen durh unsere Feuerwirbel m Morgen des 24. durchgeführten Straße Ypern—Menin wurde age:Wald von uns ge|äubert. rn von den mit {weren Ver- ten geringen örtlichen Erfolgen nihts als das üdöstli<h von St. Julien. Panzerwagen konnten im ganzen nur 10 Mann lèbend eingebraht werden.

Auch am 23. August wurden die Kanadier wiederum ohne chonung gegen unsere Stellungen im Artois vorgeworfen. r vormittags verbluteten starke Teilangriffe der Kanadier gegen unsere Stellungen von nördlich Lens bis zum Südwest- rand der Stadt in unserem Abwehrfeuer.

wurden unter {weren kanadishen Verlust zurü>geworfen.

aller Art Leucbtstoffen, wegen Unzuber des Verfahrens treffen Brünsing.

Crefeld, den 20. August 1917. Die Polizeiverwaltung.

Desterreichish-ungarisher Bericht. Wien, 24. August. (W. T. B.) Amtlich wird gemeldet: Oestlicher Kriegsschauplay. Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls von Mad>ensen. Keine besonderen Ereignisse.

Heeresfront des Generalobersten Erzherzog Joseph. a und nördli der Susita griff der Feind In den leßten Kämpfen an der Susita und bei Okna haben \ih unsere Flieger bei Führern und Truppen durch erfolgreiche Arbeit gegen einen an. Zahl überlegenen Feind die größte Anerkennung erworben.

Heeresfront des Generalfeldmarscha!kls

: Prinz Leopold von Bayern. Nördlih des Dnjestr fühlten die Russen mit stärkeren Erkundungsabteilungen vor. Sonst nihts von Belang.

Jtalienisher Kriegsshauplay.

Die elfte Jsonzo-Schla ht dauert an. Nach einem ver- hältnismäßig ruhigen Vormittage Mittag neuerliche heftige Kämpfe. Auf der Hochfläche von Bainsizza - Heiligegeist richteten die Jtaliener , ununter- eranziehend, wieder \{<were“ Angriffe dlih von Vrh.

Der Oberbürgermeister, J. V.: Pringen

Bekanntmachung. euer nieder.

r : . Junt 1917 habe ih dem Zu>er- d ioten Lad Da dl 10 Raded>e,: hier, Saarbi üder u>erwaren, Lebens und egenständen des täglichen

wurden in

Bewegungen feindlicher Gegend von Ypern wurden mehrfach mit er Versuche des Gegners, den

Langemar> zu überschreiten, tes Feuer ersti>t. 7 U erkannte feindliche Bereitste zershlagen. Durch unseren a erfolgreihen Vorstoß südlich das Engländernest im Herenth Somit verbleibt den Englände lusten erkau kleine Nest

" Oesterreih-Ungarn.

garishe Amtsblatt veröffentlicht ein Königliches < das die Wiederernennung der Mit-

abinetts Esterhazy erfolgte, die in das eingetreten sind.

Frankreich.

Der Ausschuß der Minder dem „Progrès de Lyon“ Auguíît eine Tagung der nationalen Auf der Tagesordnung stehen unter an neuen Politik der Partei, die Frage de die ministerielle Beteiligung an dem h öoragebogen.

warer.fabcifanten ur.d Hän dler

\traïe N aa A ttermiiteln oller Art jo

A urd die Vermittlertätigkeit hierfür untersagt. Essey, den 21. August 1917.

Die städtische Der Oberbürgetmé

andel mit Handschreiben glieder des K

Kabinett Wekerle

Bei Sove abermals verge

olizeiverwalturg.

der sozialistischen zufolge beschlossen, am Minderheit abzuhalten. derem die Prüfung der r Paßverweigerung und olländisch-\kandinavischen

: j j Bekanntmachung. Partei hat Durch Bescheid vom 30. Juni 1917 habe

Heinzid Tedentrupp 1ün,-; bierielbst, den Handel mit Lebîi und Gegenständen des Vermitt1lertätigkeit hierfür untersagt. Essen, den 21. August 1917: f s n

j Die siädtishe Polizeiverwallun

Der Oberbürgermeister. J. V.: Rat

j ändler de 0 Nr: d,

S n aller Art Aus den zerschossenen

uttermttrél 2 Offiziere und

, d Ver tägli en Bedarfs sowie die

Rußland.

Die Vorläufige Regierung elegraphenagentur“ beschlossen,

entbrannten bald nah hat der „Petersburger zufolge in ihrer Sißung vom 20. August g in Moskau keine Vollmacht Dée Versammlung ist nur ein- um der Regierung Gelegenheit zu geben, den hre Ansichten über die vorliegenden politischen Fragen mitzuteilen. Der Ministerpräsident Kerenski wird über gkeit der Regieruna im allgemeinen sowie über die he Lage, der Minister Afsentiew über die innere Prokopowitsh über die wirtschaftlihe Lage, Nekrasow Finanzpolitik der Regierung be-

brochen Verstärkungen gegen unsere Linien nirgends ‘Erfolge zu erringen. unter ihnen die Braven der 106.

der Versammlun zur Beschlußfassung zu erteilen. berufen worden, Volksvertretern ‘i

Einzelne Gruppen en im Nahkampf Kurz nah 8 Uhr Vormittags griffen die Kanadier abermals mit starken Kräften in der Gegend des Souchezbaches an. Jn erbitterten Nahkämpfen um unsere vorderste Linie wurde der mit großer Tapferkeit kämpfende Gegner auch diesmal blutig abgewiesen. Wir behaupteten unsere Stellungen und brachten aus den shweren Kämz gegen 100 Mann gefangen ein. Die K mals s{<werste Verluste. starker Teilangriff auf Lens

Ste vermöchten Unsere tapferen eit Tagen im schwersten Kampfe ftehenden andsturmdivision und des Infanterie- regiments 41, behaupteten ih in allen Gräben. Mit be- sonderer Wucht griff die italienishe dritte Armee abermals ishen der Wippach und dem Meere an.

stündigem Artilleriefeuer ging um 4 Uhr Na feindlihe Infanterie zu ‘einheitlihem Massen Während die feindlichen

Bekanntmachun ç-

Durh Bescheib vom' 30. Juni 19 1 | Leo Last bienelbft I. Weber rage 16e E mit | t tteln-dller ‘Art und: liwen Bevarfs © sowie “vie Vermtttlortätigke

17 ‘habe i< bem Kaufmann

Gegenständen lihen Bedarfs untersagt. Essen, ten 21. August / Die \tädtishe Polizeiverwaltung. Der Oberbürgermetjter. J. V th

Nach mehr- mittags die sturm über. Kolonnen am - Nordflügel {stellen- hon durch unsere Batterien niedergeschmettert wurden, zwischen Costanjevica und ast überall zu stundenlang währendem Nah- ihrer über jedes Lob erhabenen und Ausdauer \{< lu gen unsere Karstverteidiger alle aufgebot vielfah überlegenen

pfen 1 Offizier und ‘anadier erlitten aber- hr Abends angeseßter —Mericourt wurde in unserem Feuer ersti>t, ein welterer 11 Uhr 20 nah \hwerster Feuer- welle erfolgender feindlicher Vorstoß nördlich der Scarpe wurde abgewiesen.

Die Stadt Quentin wurde abermals beschossen.

Jn der Champagne gingen Abends nah erheblicher Feuersteigerung mehrere stärkere feindlihe Stößtrupps gegen unsere Stellungen nördlih und- nordwestlih Souain vor. Teils hrfeuer liegen, teils wurden sie im

Finanzlage und die

Die Vorläu

Ein 10 U fige Regierung hat ein Geseß veröffentlicht, Höchsistrafe von 3 Jahren Gefängnis festseßt für jede idigung des Hauptes oder eines Mitgliedes der Regie- „Tung, eines Botschafters, Gesandten oder diplomatischen Agenten Wenn das Verbrechen während gangen wurde, ist die Höchststrafe 3 Jahre

ndmaqu n g. be {ih dem Miérieib

Bekan:

» Durdh Bes&eid vom 28. Junt 1917 un roge en i Nr. 3, den Handel mit Setfe ‘und sonstigen sowie Lebens. und Futtermitteln aller A des täglichen Bedar hierfür untersagt.

kam es anderenorts, nameutlih der Küste,

Josef Bütven der verbündeten Länder. Tapferkeit

Krieges be Anariffe des Ge

: gners Festungshaft. greih zurü>. Jn unvergleihliher Einigkeit haben Söhne r Gaute/ beider Staaten der Monarchie und Bosniens Anteil an den stolzen Erfolgen. Waren es gestern die Jnfanterie- regimenter 11, 47, 51, 62 und 63, die besonderen Nuhm ernteten, so werden morgen andere mit gleichem ihre Stelle l’ eten.

1s ‘wie au<. dié Verm

Efffsen, den 22. August--1917¿-=< 6 termm

Die städtishe Polizeive Dér Oberbürgermeister. ‘Zi

Prozeß gegen den ehemaligen Kriegsminister und dessen Ehefrau, dié des Hochverrats, be- ztehungsweise der Beihilfe dazu beschuldigt werden, ist vor die ilung des Senatsaèfommen, der zum ersten Male ußland Geschworene zur Seite stehen. Die Angeklagten sich für nicht schuldig. Die Zahl der Zeugen über- darunter der Vorsizende der Duma Rodzianko, d die früheren- Minister des Krieges und dèr und Admiral Grigorowitsh. Die Ver-

blieben sie in unserem Abwe Géegenstoß geworfen.

Auch am 23. August vermochte der Franzose seine zu- sammengeschossenen Divisionen im 9 1 wüchligen Angriffen nicht vorzuwerfen.“ Der stärkste Angriff diéses Tages, den die - Franzosen - gegen dén Nbschritt der „Höhe 304 richteten, bra in unserem Artillerie- und Maschinen- gewehrfeuer unter shweren französischen Verlusten zusammen. “Auf dem Ostufer der Maas, wo si

g an immer heftiger stei

Suchomlinoff

Kassationsabte Opfermut an

Das Vorfeld unserer Karsttinien ist mit ungezählten italienishen Leichen bede>t. Balkan-Kriegsschauplagt. Nichts von Belang: Der Chef des. Generalstabes.

Raum von Verdun zu

(Fortsehung des Amtlichen in der Er

sten Beilage.)

Miljukoff un Marine, Poliwanoff handlung ist öffentlich < einer Meldung der „Petersburger Telegraphen- hat der Zentralrat der Ukraine nach Kenntnis- nahme der von . der Vorläufigen Regierung dem General- sekretariat der Ukraine am 17. ung angenommen,

< das’ feindliche : gerte,” ließ unser zusammen- gefaßtes Vernichtungsfeuer feindlihe Angriffe ni<ht zur Ent- Kurz vor 6:Uhx Morgens - sezte am 24. August .\hwerstes. Feuér auf unsere. Stellungen im Walde von: Avocourt bis in die’ Gegend „Toter Mann“ ein. : An der Ostfront wurden ver und Numänten abgewies

‘Deutsches Reich.

Preußen. Berlin, 25. h .

tät der Kaiser und T olffs Telegkaphenbüro mek

pen Doriag des Relhsfani|

wi>klung kommen. Wien, 24. August. (W. T. B.) *-Aus-.-dem., K

August Abends gemeldet: stätigfeit dos Feindes verhältnis-

August erteilten Weisungen in der erklärt wird, widersprächen den zwischen - der Vorläufigen nd dem Zentralrat getroffenen Abmachungen. | es zur Begründung ‘einér festen: |- Ordnung in der Ukraine. für seine Pflicht, einen Ausschuß des

pressequartièr wird am 24. heute mittag war die Angriff

Seine Majesi! mäßig gering.

run vormittag,. w auptquartier

e Weisungen -

Der Zentral

schiedene Vorstöße der Russen |

e Großen H Dr. Michaelis entgegen.