1917 / 203 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Regkerung oder der Parkelen”zu bekrahken eken, so Habe ?H auk- ® drücken wollen, daß es ausges<lossen ist, daß in jedcm einzelnen Falle der Vertreter der Partei oder der N-gierung mit civer Jnftrukticn in den Auss{uß hbineingeÿt, oder vah der Beratung an dle Partei Bericht erslattet. Dinge, vie im Werden sind, die der Aenderung die vo% im Zwischenstadium sind und nicht vor der Oeffentlichkeit erörtert werden dürfen, wollen wir te1- trauen2vol miteinander einer Lösung werden kann.

Im Verlaufe ‘hes

Gefes wurden der Treffer beigebracht.

Das U-Boot blieb unb Der Chef des Admiralfta

(W. T. B.) nördlichen Kriegs\< den versenkten Schiffen b Dampfer „Lynorta“ erner ein vollbeladener bewa er von 5000 t mit Kurs auf England.

Der Chef des Admiralstabes der Marine.

gust. (W. T. B.) Das Ministerium „Alexander rts:-Gesellshaft am 22. August

U-Booksfalle breî

be3 der Marine.

Berlin, 2%. August. Neue UV-Boots- 21000 Br.-N.-T. Unter der englische bewaffnete Kohlen na Jtalien, f

no< unterliegen, efand si 3684 t) mit neter Fracht-

durhberaten {licß ms der Oeffentlichkeit üdergebea und ih habe auh die Zustimmung

I bin uberz ugt, I n dazu bekomme!

sämtlicher Vertreter der Fraktione P vertrauen8volen Beratungen im engen Kreise die wesenllihen Fortschritts liege.

nung eines Es ist selbstverständlich die Aufzabe der Vertrauensmänner jeder Partei, daß sie die Besprehung im S

dadur< soll dlung zwishen Regierung und Parte

Dann besteht die Gewähr- dafür, daß Partei zum Ausdru> bringt. taß dte Verkbandlungen fruchtbar sind und die Satte Es versteht fich yon eien im engen Eiv-

daß sid die

Kopenhagen, 26. Au

Schukow“ der däai ist auf der Reise von versenkt worden.

threr Partei anzuerkennen.

D h-russishen Dampfschiffah Dänemark? na England Die Besagung ift gerettet.

au die

Aues{uß geschi>t er in dubio die

Damit ist die Stcher-

Meiaung sciuer beit gegeben, Ec stets na< irgend einer Seite bin fördern.

selbs}, daf die Führer s< mit ihren Part vernehmen balter, denn nur dann kann man erwarten,

I glaube,

Parlamentaris<he Nachrichten.

gestrigen Sißung desz Hauptausschusses in der Fragen der inneren Politik zur Reichskanzler Dr. Michaelis Ueber seine Aus- „Wolffshe Telegraphenbüro“, wie

ä&st an die Richtliriev, die er ) und inóbesoz.dere für die engere Reichskleitung und ben großen Parteten vom 19. Iult gehandelt und în die Reich! ämter den-n er mit Siche:-heit onnehmen

In der vor des Neichstages, Beratung standen, zu Beginn der Verhandlungen führungen berihtet das

allgemeinen was besprohen worten t. ] ist, die Ausshußverbandlungen in diesec Weise auszubauen. ird vcn mir no< nicht bea: beltet, au denke staatsre{tlihe Lösung. Mir ktegt vorerst allein arbeit mit den Vertrauensmännern der äher zu htuin die hier geäu

daß man einen Neihs- Preußen seyte Staatssekretär in den Reichs- Posten des preußishen Justiz- für die gesamte praktishe n und den tuastanzenmäßigen einen Beamten mit der amt- Das Neichs- fgaben zu de- besonderer Weise zu tun

aan, der im praktis<hen Leten be- der engen Fühlung mit weiteren Volks- en gründlih vertraut ist. Die Persone»- enen sa<lihen Gründen erfolgt. Zu afsung no) Neigung gehabt.

ergriff der das Wort.

weiter gehender Plan w ih noh nit an eine darao, in Zusaminen 0 rteten die \{<wi benden Fragen {brer Lösung n Damit düuften Bedenken ausgeschaltet ein, worden sind. s

Es ist als eîn Scherz bezeichnet worden, tegéabgeordreten a!s Minister nah preußischen Landtazsabgeordneten als dieast übernommen habe. Für den ministers mit seiner Verantwortun für das Heer der Beamte «ch<tsaufsiht mußte lien Vergangenheit des Herrn gegen hat s< nur mit gesetzgeberis<hen Au

Ber Re!hskanzler erinnerte zun Führung der inneren Politik menarbeik zwischen dir seiner Neichs!aosrede

gez¡cgen hat. d'esen - Richtlinien babe er

genteßen. So sei das Parlamentarter be- sekt worden, in das Rei sih des vollen freue, für das Ruchte:näh ein Mitglied der verwaltung zunächst als Ministerialdicsktor mit der Sielle spâter zu der enes Unterstaatsse?retärs beralen Frattion autgewähl?. fei ein Veitglled der Zenirumsf«cokiiou in d Auf diese Wetse habe er erreiht, was er zufung von Männern, die d arteien genleßen, in leitende Stellungen des Neiches und des

Um die Zusammenarbeit zwishen Rei enger zu aestalîen, babe cr etne weitere Einrid Er habe diese Angelegenheit bereits mit den # fraftionen und mit den

Relchojuslizamt mit einem <wirts<afttamt sei cine Persönlichkeit be- rtrauens der lirfsgerihteten Parteien er- rungsamt babe er als Unterstaatssefletär Nelcd3fir.anz- Absicht, diese auszubaiten, ein Mit- preußischer «u Bundes-

Rechtäpsleg soztaldemofratischen Partei und für die abn beomient justizamt da

alled der nationalli dhästigen und wird ties künftig in ganz

Jusiizmirister rat eingetreten. râmlih die Be

Docthin gehörte ein sonders bewährt uud tnfol kreisen mit deren Vedürfni wabl ist also na< wobl e S@erzen habe ih weder Veran

Lanund- uud Forstwirtschaft. Saatenstand in Dänemark.

die Generalkonsul in Kopenhagen berichtet unter stattgehabte und nunmehr ver- s in Dänemark hatte nah dem ebend wiederge g dur Zahlen von folgender

3 = etwas untec Mittelernte. 2E Be aber niht s{<le<t. e

1= é « ergab im Verzleih mit dem

die Inseln 1. Hugust 15. Rugust 1. August 15. August

volle Vertrauen

dleitung und Partetst+n tuny ins Auge gefaßt. ühreryu dzr L stiaimbere<tizten Mitgliedern des B it Sichcrheit auf die Zustimmung der ver- um die Erri@Gtung Neichskanzler zunächst für etnen der Antwort auf

Der Kaiserli dem 21. d. Me. : dfentiihte Säßung des Saatenstande Bericht des statijus<hen Amtes das nachst wobet die Beurtetilun gedrüdt ist:

6 = besonders gut. 5 = etwas über Mittelernte. = Miittelernte.

Die Schätzung des 15, d. M 1. d. M. für

erßrtert und könne m Die am 15. d. M bündeten Regierungen eines freien Aus\s<us)es beim aanz besiimmten Ein die pôpitlicbe fünf großen Fraktionen des Re und zwar je 2 vom den Konservativen

paxrtei; ebenso soil

fei als vollkemmen f f<äfi8ordnun tretung der Bundesöreq glieder abgeordnet lonen, dée ja<fund Vertraucn genießen, Die Giuri@tung sci aeda<t, aus dessen P cus betzubehalten,

itändigkeit zu umgrenzen set, der MNeichokanzler von dem unserer politischen und vate gelingen, dte Gefahr zu vermeiden,

und Reichstag in ihren Ia fossung festgelegten Befvgnissen besÄränkt hoffe, den Aus\>uß ersten Male zusammenberufen als cices der Mittel auf, binoinzukommen,

3 handle i bene Ergebnis, ¡eliwe>, nämlich die Beratung edeutung augs- In diese Kommission sollea von den E i@8tags 7 Peitglteder a Zentrum und der Soztaldewokrati Mattionalliberalen und der Forts@rittlihen Volks, der Bundesrat 7 Mitglieter in die <skaniler führe den Vorsih. reter geda<t und unterstehe deshal d<âtags. Sie sei n!$Ÿt aufz«fassen als eine Ver- terungen und der Fraktionen, von denen die Mit- sind, sondern als eine frefe Arde!t8zemein Saft von Per- lg und zu politischer Arbeit ber! fen

Friedenenote. eorduet werden,

Der AussS@uß b nit der Ge-

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sind und politis{es zurä<Gst als ein Versu 7axis man weiter lernen wolle, od der Aug- zugestalten und wie seine Zu-

Bei richtiger Handbabun Ausschuß etne wezitoolle Befrußtung rländisWen Arbeit.

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für den nä>st-n Dienétag zum lesen Ausschuß Entwi>lung in Veränderung und

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inneren poli:ishen Lebens Er fônne ' ni<t zugeben, Ueberstürzung ecfoiderli<h maten. Ausführungen eines ihm übeimit Abgeordneten Naumann, der Freiheit des etnzelne

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unsere inneren Ver-

Kunft und Wissenschaft.

Reichskanzler d telien Aufsaß 8 des forisäriitli< der ausdrüd>li< fetistelle, daß das Quantum n Bürge:s bei uns nibt Frankrei vor dem Kriege gewejen iet, u n Retcótage demokratish-n Ansprüch t nicht die Z wcnig, wie wenn die Wasser den Deich Der Retchékanzler bittet, daß man dem Versuch gemaht werden solle, wohlwollend etret-, mit dem Bundesrat und mt zuarbeiten zun: Wohle der Gesamliheit.

Dec Reichitanz!er ketont dann die ungebeure tigen und aus engfte vers<lun der innecen Politik cezeuwärlig ihra des Ne:chs und preuß Hei dieser Gelegenheit

Im Augçuslheft der Kun stiammlungen® bespr Silbergefäße, die in Antiquanums gelayrgt sind. und ein Been, deren Zusammengehdrigkei gemeinsamen Verzierungen der Getäße läßt darau

Amtlichen Berichte aus den Königlichen t der Professor Dr. den lezten Es handelt

Zahn s pätantike Jahren în den Besitz des si um eine De>elkant e den beiden Stücen Die Form e_ zum Hausgedrau e bestimmt waren, während jedens befindlihen Stempel! ünzen des 4. Jahrhunderts \tar.tincpoits und trägt ein gewisser Abala:os eihung der Figur auf dem ünzen läßt den Schluß zu, oder Viertel des 4. na<<hrist- elne Zeitbestimmung, der au Kulturges®dichtlih der Unterseite des Kanner- -Geräten das Gewicht e BGU ae E odet s\ptießbürgerli>ee den Metallwwert Wurden do< auch mlih na< dim Gewicht beurteilt, de Sin spuihr au<h aus der Reis, tbteilungen aus Gefäßen wit g. tui:benem getriebenen Silb:rble< t das Reingewi bt er Echaltang war Beùpiele geraoeiu dur ihre Besitzer 8 dem Geßkiele der grie< sen <tovermerke und meist f eine böbere

geringer set, als es nd daß unser Wahl- èn mehr genüoe als das eit, sih über Verfafsungeékämpfe zu es Z'it sei, si< über die Deih- zu übe1ifluten droben. e, der mit dem Aus- und mit der ehrlichen t ihm \:1bst zusammen-

Arbeitelast, die die enen Aufgaben der äuße:es und elbst als leitentem Staatmann ishem Mir.isterpräsidenten auferlegen. Gr stellt ausdrüd>lid fest, daß van d-r preußischen Wakblre<t2vorlage kein

| \ließen, daß f s>einlih ¡um Atspülen der Hánd

das Aiter aus dem am Boden des B stimmen läßt. Vteser zeigt die auf M bäufig verwendete Gestalt der Stadt eine zwelzeilize griehis<e Inschrift, d gestempelt babe. den Figuren auf antiken. daß beide Gesäße im leyten Driitel

Gestalt und V: vteressant ist die Gewichts bodens. Der Brauch, auf Silbergefä genau zu vermerken, i für die alte römische gaben belegt. Nah bâäuerlich:r en an dem Geschirre vor all erbung eine Karxitalgankage.

unterhalten, genau ordnung zu streiten,

8 entstanden sind,

einer Vershlepvung ni<t widersprechen.

e Rede sein könne. gedrärgt-r Arbeit fertigcestelt und \n!fsen der Erfüllung Im Reiche seien dingungen, <8finanzreform, 1 Maße in Anspruch ragen seien so erg nter allen Um-

Der Entwurf werde voraclegt werten des kön!glihen Wortes, sobald er ferticg-Vellt sei. es vor allem dîe ungeheuren der Uebergang6wirts<haft und dec Net die seine etaene Zeit und Acbeitokrast in 6ö>&stev nähmen. Die Zusammenhänge wischen di: sen und grundlegend, daß die allarm-inen Ri>tlir é\änden ron einer zentralen S'elle gegiben werden dem Reti>skaniler vnmiitelbare Zu- Daraus entsprirge die <er Entlostung des Reihekanzlers, dit zur BesteDung cines enes Ressort en sländigen iht zu verme'denden Der Reichskauzler bitte keit bei der späteren Bebandlung und alts im Nei>istage

und Literaturaÿ é i

Fragen der Friedensébe ub 100 in: fes Gu Gesch?nke in Edelme Dieser rü><te:n bestimmuno, daß Smut die Bleifüllung, ur Festigung dieate, estgestellt werden könne. dem Jurisco barbarisher d uns üderliefert. bâlîte nur wenige Beispiele solche it fanden, so kann man daraus [tur tn den grieht\<hen Gebieten \hließen. en He: mupolls- gefundene, Silbernäpfchen tcagen den Vermerk t > det einer ‘langen ‘Liste von

Detliner Papyrvs des 2, Jahrhunderts den Silbe1shay eineo reihen Römers z1 hay Sale aus dem hellen kann nach threr Insh'if einem Rômer, der sie im hatte versehen lassen.

tall vornebmlt

die dem papterdünn

im Kit-ze enifernt werden müsse,

eine viel slärkere \sammenarbeit erforderlich als im Frieden. Notwent igkeit persönli Teilung des Reichza

An tem Kuni1wert und sein ultus ofénbar sehr wenig gelegen und ehandlung tünstlerisGher Gegerstä de

mts tes Jrrern und sländigen Stellvertreters des Meicskanzlers gefübrt habe. Es sei rotwend!g, daß der Keichzkanzler >Bertieter habe, der aud Meisen des Kan {hon jetzt, dic Prüfung des Nachtragshaus

Jm Laufe ter Sißung mate folgende weiteren Nusführungen:

I< bin tankbar, tak Sie, Ihre B baben zur Mitarbeit an der Du Vorschläae. Was {ih a!s brauchba als zwe>mäßig ermeist, avegchend,

aus s\pâier im âgyptisd mit Gewichtszngaben verse n_lateinisher Sprach-, ilbergeshtrr, tie auf einem by. überlicfert ist, um eint. Daß ur s-re s stammt,

lers für ibn. eintreten könne. e Notwendig zu berüd>sihtigen.

der Reichskanzler noch

ereilwillig?eit ausgesprc>{en <rúhrung der vcn mir gema<hten r herausstellt und für tie Dauer wollen wie, ycn dem ersten praklishen Beraturq festzulezen grundlegende Fragen în cinem bantesn, tamit die Vertraulikcit Wenn i< oaesaat hate, 5 nicht als Bepollunähtigte. dor:

islischen Tetie des römis, <t be¡w-ifelt werden.

en gefaust und mit dem Gewidhtsvermerk

gemetir samer Die Notwendigkeit, über çewisse enger begr-nztin K'eise zu ver

Fie Mi!tzlleder des neuea Ausschusse

Manuigfaltiges.

(W. T. B.) Dte Zeitung „,Van- bren Unruben bestattet eite “lar.ge L:ste dct Ver-

Yarcelona, 25. Auzuft, ava'dia* meltit, ‘daß-381 Opfer worden sind, Das Elatt ‘ve: 08 entli

ivundeken, dîe aber unvollständig i, da nut dle f Deap,n s gepflegten Personen aufgefährt werden. Neehkeakfiferz Koblenz, 26. August. (W. T. Ba Ihre Maieftät d Kaiserin und Königin bat an den Oderpräsidenten der Rhei prootnz Staatömiatiter Freiherrn von Rheinbaben folgendeg Telegramm gerichtet: Nah Meiner Rüctehr von der Retse in die stellte Provinz ist es Mir Bedürfnis, Jh Ich von den doit gewonnenen Eindrü>ken befriedigt bin. Mit dant, ba rer Arerkennung habe Ih gesehen, wie sora1am überall unser tapferen Krieger gi pflegt werden, wie aufopfernd Männer und rauen an der Schaffung der Kampfmiitel für die Heere arbeiten. Jy der unershütterlihen Zuversicht, daß alle die Dingebung an der Front wi in der Heimat dur einen chrenvollen Frieden delohnt werden wird, bitte Jh Sie, allen, die în treuer Abcit zum Endsiege beitragen, Meinen herzlichsten Dank zu übernitteln, der au denen gilt, die Jh [eider niht habe besuhen können. Auguste Viktoria,

Theater und Musik.

Im Königlichen Overnhause wird mor en «Mignon* mit den Dawen Dux, fg und den Deren Genstag, Bronsgeest, Fun>, Habt und Krasa tn den Hauptrollen gegeben

Das Lrauerspiel „Stella“ (zweite Fossung), das an dem morgen im Königlihen Schauspielhause itatifi»denden Goetbe- Abend zum ersten Male seit 1824 wieder aufgeführt wird, wetst folgende Be, segung der Hauptrollen auf: Die Titelrolle wird von Frau Thimtg gespielt, den Fernando gibt Herr Ehrle, die Cäcilie Fräulein Sussin und die Lucie Fräulein Coste. Das den Abend besließende Brudstü> „Premetheus*“ (Musik aus Beethoens Werk-n) i mit Herrn Mühtboter Prometheus) und Frau Thimtg (Paudora) in den Tien Rollen besett. Dle musikali\>@e Leitung hat der Kap-Umeister von Strauß, - die eg De, Bru> übernommen,

In der Volks3bü hne (Theater am ülowplaß) findet die etste Neueinstudierung in der neuen Spielzeit am Montag, ten 3. S; y- teraber, statt. Aufgetührt wird Ernft von Wolzogens dretaktige Tragikomödie „Das Lumpengesindel“.

Im Schillert heater erfolgt jeyt die Ausgabe der neuen ouerbemaßarien, le werden in Heftwten zu je 5 Eintritts?arten [N einen beliedîg zu wählenden A in bterzehntägiger Wieder- ehr verabfolgt. Die Preije der Pläße sind bekannt. Die Karten hefte werden täglih in den Kartenabteilungen der beiden Swiller- theater, Vormittags von 104 Uhr bis 14 Uhr und Abends von 6 big 8 Uhr, ausgegeben. Das Swillertheater 0 (Wallner- Theater) wird am 1. September mit Felix Saltens Ginakterreihe „Vom anderen Ufer* eröffnet. Im Schillertheater C arlott enburg wird als erste Neu-instudierung Gogols „Nevisor* am tenttag, den 4. September, gegeben. Weiter sind für beide Bühnen folgende Stü@e in Aus sid ge nommen: „G. spenster“ vonIbsen, „Othello“ ven Shakespeare, „Professor Vernhardi* von Shntigzier, Am Schillertage wird „Die Braut vou Messina“. wieder in den Sptelplan aufgenommen. Anfang November joll „Onkel BräKg* aufgeführt werden. ür die Titelrolle ist der Dresdener Hofschausp!eler Profefsor Adolph Müller gewonnen. An Neuheiten werden im ersten Vierteljahr in Sjene gehen: „Die Distel", Lustspiel in drei Akten von Roktert Saude>, und „Die greße Pause*, ein Lustspiel aus sorglosen Frieden2tagen von Oskar Blumen- thal und Max Bernstein. ' Am 31. Oktober wird zum Luthertaze Zawarias Werners „Martin Luther® zum ersten Male gegeben werden,

Thaliatheater.

Das Thaliatheater eröffnete am Sonnabend die neue Spielzeit mit der Uraufführung des musikalis<hen Schwanks „Ggon und setne Frauen“ von Kren und Buchbinoer, Musik von Leo Ascher. Die Verfasser und der Komponist der anmut gen, sauber gearbeiteten und no< immer ihre Anzizehungtkraft ausübenden Operette „Der Soldat der Marie“ haben \< hier thre Aufgabe bedeutend leichter gemacht. Die Handlung zeigt e n aur lo>-res G-füge, unddie Musik reiht in den Tanz- und Gejangeweisen in bezug auf Erfindung und Mannigfaltigkeit ebenfalls ni@t an dîe genannte Operette deri Aber im Thaliatheater, wo der Shwank und die Posse ihr Heim haben, suht man \{<ließli< nur heitere Unterhaltung, und die Heiter- keit, die Arnold Rie> a!s Reiscnder für eine Sirmfabrik, der in die peinliche Verlecenheit kommt, < für verheiratet ausgeben zu müssen, erwedte, bewies, daß der Zwe> errciht wurde. Neb-n Rie ernleten Käthe Dorich als übermütiger Tertianer, Ecna Nitter als dessen zierlide Schwester, ‘ferner Elsa Grünberg, Loute Reinc>en sowte die. Herren Sig 0D, Bartels und Segtcold starken Beifall des voll besepien

auses. :

(Fortsezung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.)

T Theater.

Königliche Schauspiele. Dienstag: Opernhaus. 172. Dater- bezugsvorstelung. Miguon. Oper in drei Akten von Ambroise Thomas. Text mit Benußung des SoetveiGen Romans „Wilhelm Meisters Lebrjahre®* von Michel Carró und Barbier, . deutsd von Ferdinand Gumbert. Mu kalische Leitung: Herr Kapellmeister Dr. Besgl. Spielleitung: Herr NVachmany, Ballett: Herr Ballettmeister Graeb, Chöre: Herr Professor Rüdel. Anfang 74 Uhr. :

Scaufpi-lhaus. 174. Dauerbezugsvorstellung. Dienst- und Freipläße sind aufgehoben. (Goethes Geburtstag.) Neu ein- studiert: Stella. Ein Trauer|ptel von Goethe. Jn Szene geseht von Heirn Sptelleiter Dr. Bru>. Zum ersten Male: Pro- metheus. Dramatishes Fragment von Goethe (1773). Die be- glelterde Mußk is Beethovens Werken entnommen, Spielleitung:

*. Gru>. MusikalisGe Leitung: Herr Kapellmeister von Strauß. Anfang. 7$ Uhr. ‘enst

Mitiwoh: Operahaus, 173. Dauerbezugsvorstellung. ODienst- und Freipläge sind aufgehoben. Tristan ry Isolde in drei Akten von Richard Wagner. Anfang 6j Uhr. riv

Schauspielhaus. 175, Dauerbezugsvorstelung. Kyrit- : Alt-Verliner Posse mit Gesan udd Tanz in 3 Ant ügen (5 Biber von H. Wilken und O. Justinus. Musik von Gustav Michaelis Anfang 7} Uhr.

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Familiennahriqten.

Verlobt: Frl. Uly Friederike von Boddien mit Hrn. Hauptmank Albezrt von Malortle (Zshachwig). hr

Verehelicht: Hr. Kamnecherr uyd Landrat Carl Graf von ton Le mit Frl. Mechthild von Heyden a. d. H. Cai DEclin).,

Geboren: Ein Sohn: . Ntttmeijter Theodor von Schmidb- Pauli (Potsdam). 48 Ora DLOSE DEEO

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Verantwortlicher Shriftleiter: Direktor Dr. T y r o l, Charlottenburs-

Verantwortlich für den Anzeigenteil: Der Vorste der Ges. ehnungsrat Mengering in Berlin.

Verlag der Geschäftsstelle (Menge ri n g) in Berlin. Drud> der Norddeu dru>erei und Verlagsaustals Gerlia, Wilbelm M

ün Beilageu: | fowie die 1596, ee dev L Vevlufilisten.

„Der Ner. 201 haben die. 1593, und 1594, Awsgibhc beigelegen,

Erste Beilage iger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger,

erlin, Montag, den 27. August

—————— 197

Der Finanzminister Nekrasow erklärt it Ausbruch der Revolution bedeutend ätte man 1914 monatli ungefähr 21 Umlauf gebraht, 1915 monatlih 223 M ungefähr 290 Millionen. Während der ersten zwei 1917 habe die monatlihe Ausaabe v: / betragen und seit März betrage sie im Mittel 832 Millionen mora - lich. Beispieloweije verlar.gten die V eine halbe Mi1iUiarde Nube!.

inanzs{<wierigkeiien des Staa g der Arbeiterlöhne abhingen. erke hâtten in - diesem Iahre 90 Millionen Nubel aufgestellt.

zum Deutschen Rei

i 203.

<sanze 1997. Nicßlamflizes. j

Elsaß-Lothringen.

g befindliche bes in Elsaß-L

stügt fi< au

Einfall. Die V Ihnen alles verge

die Wohrh-it \ unsere Freunde e: fahren kôn diejenigen, die s die den Augen

daß die Staatéau?gabc n Im Krieae Millionen Papiergeld îa 1916 monatlic) Monate des Jahr: s n Banknoten 423 Millionen

f das unbegrenzte oitaten verteidtigen fize Regierung ist übe , auß8genommen die Die Regierun und daß diese sondern b-\

Vertrauen des Volkes, und gegen. einen deutschen rzeugt, doß j iht gegen das g glaubt, daß sie Wakhrheit nit nur ovders unsere Felnde, diejenigen unter une, das Haupt erheben und n fslürzen können. eimlihen, denn sett der

Ueber die im Gan feindlihen Grundbesi fahren wir von berufener Seite folgendes:

Die Verwertung tes im Kleinbesißes, der regelmäßi Kauflkebhaler in Betra>t kemmt, is be (ragen, denen mit den Verwaltungskreise pieewiesen sind, und in teren Hand einigt, in den fich, Mehrheit von Verwaltern tesipes wird, sofern vicht der Vorzug zu geben i gecrommen werden, landesübliher Weise tellen au die disher

Der städti e enommen sind Stra eise zur Verw jim Teil die als genommen, zum ernannten Liquidatoren dle Verwertung im

Liquidation des MRevoluzion.

«Lothringen er- agen kann un)ere Truppen erspähen, wo sie russis@e Volk werde dn Ihnen nichts verb ir zum ersten Ma!e zusammen, um freimüttg heure Verantwortung ge, die wir erleiden. ödliher Gefahr. denn jeder von Ihnen ist

erpflegunggausshüfse jährlid; Der Minister hob hervor, daß dir 18 besonders von der außerordentlichen Arbeiter dec neue Forderungen von Ferner wären sie bedingt dur en Etngang von Stleuern, Gebühren und ähnlitem. r verstäckte dicekte Steuern könnten die Staataut- e indirekte Besteverung werde unve: - ekrasow erwähnte donn die von ihm getroffenen zur Stärkung der Finanjkcaft des Landes und erklärt ¿wur gen sein, zu verschiedenen Vandelsmonopolen (inister \{loß, er glaube fest, daß die Bürger Pflicht tun und die dret

ganzen Lande zahlrei vertr tenen

Nähe wohuende Liquidatoren über- tallende Spreng: l ein Biísiy ver- g bestand, eine ußerung dieses Klein- sreibändigen V Veistetcerung vor-

digen Notare Neken den Liqui N

r Bescheid auf

en kTetneren Städten aug- sen und Colmar soll in ertung gelangen wangbdverwalter tätigen Bürgermei d er den für den ländli zur Liquidation übertragen. R Wege des freibändi desen ni<t auss{ließt, daß eine öffent sie das gewünschte

Straßburg, Hausbesit

e Erwerbsgese ng können in bes elliquidation gestell der Kauflieb es Liquidato

wiederhole, wir wai

evolution kommen zu sprehen und Ihnen darzulegen, die wtr tr Bürger, der Staat durch il m<t weiter d

Allein die ih je det mal

nge die Zwanot die unerträgliche, en troß aller reitet eine Stunde 1

lm Eivzelfall einem von spre avon sprechen,

st, überall durch öffentlich welde von ten örtli zu bellziehen ist, igen Zwangweriwalte ausbesiy in d ura, Mey, Mülb

gaben niht de>en und di

Kawpf gegen organisierten Feind,

iebe und Vergessen u derweife wollen nit des dur den Krieg die krinishe Lage des Landes Im politishen Leben ist dieser hafter und treibt n dazu, thr u suchen, so Ganze gekrönt

datoren er- âchtigea, unver) öhn]

fiverleugnung, tieje Vaterlan treitigkeiten verlangt.

alles dies auf dem , und maten fo

Ministerium werde zu greifen. ewaltsame Maßregeln von s-}bit ihre gungen für das Wohl des Landes, nämlich Ordnung, igung des Vaterlandes, auf \ih nehmen würden.

Rudnew, begrüßte dann die die Bevölkerung ter alten Hauptstadt habe istishen Minderheit zu tun, die dur< etnen diese wichtige Versammlung in Frage zu stellen. dessen Worte der Regierung

unerläßlihen Bedin Opfer und Verxteid er Bürgermeister von Moskau, Versammlung und st\ nichts mit mit der anar< Ausstand versuche, Kerenski dan Kraft und neuen

Vaterlandes ni mit j-dem Tage no Zerrüttung no<h leb nende Nationalitäte dem Mutterlande z < wurde das Front, wo russis{ gessend, ohne

sind so tief gefalle n Erbschaft des aber dem wir geho ih auf die Frei ir troßdem auf di Nun “marshteren diejen Reglerurg zitterten, er mögen sie wi die, die sie ü den, die sie die Zeiten unversöhnlih sein, w ewalt allein das Heil des Vate äftig jeden Versuch

ds Nuyen zu ziehen. *

russishen Heer, das während des nernen Füßen und die Seldstvirleugnu gegen die Anarchie und die die Aufgabe des ru nd das Vater daß die Zeit den Staat Zeit “haben wix mit nes Sondersriedens (!) zurü> Zeugen eines neuen der si< gegen unsere Verbündeten ri atrüstung zurüdzewtesen, e i< unseren Verbündeten : uh erwartet baben.“ pgen vor den anwesenden D huldigte dann im besondere es so sehr gelitten habe, t finden würde, wenn es imatland vorübergehend zu verlas der Meint

ter in Aussicht chen Kleinb sig egel wind hier sein, was in- he Ve1steigerung dann ein-

Ergebnis eher erwartet

sogar gewissz eil niht in enger Ve1- ern in separatistischen dur die große ihre Pflicht gegen Drängen des k neue Ketten des Det potiemus n, weil wir uns no< nit von gimes freimachen können, fürchten es. Jett, t auf Bajonelte stüpt, a<t das erblide M igen, die vorber vor der au egen di» Macht, die Waffen en, daß unsere Geduld ihre shreiten werden, auf eine arismus zurü>cufen l wtr überzeugt sind, rlandes sichern wird, verhkndern, aus dem

Rußland bewoh einigung mit estrebungen.

das Vaterland

en Verkaufs

te dem Bürgermeister, Glauben einflößten.

Hierauf wurde die Sigzung auf Montag vertagt.

Versammlung der nationalen eien Nußlands g zusammen. Zwölf sozialistishe Parteien der ver- en Nußlands, darunter Letten, hatten Vertreter ent-

wenn durch neden darf.

In den Skädten Colmar soll der st zu gründend er Verwertu Besigungen zur Ein se herbeizuführen, hat | walter und nah Grnennung d Zwangsverwalter ist in Der Name des ihrigen Fällen bet dem zu

brit, die eine sondere # a< E

f de grundsäßliÞh dur 9m Liquidator wird rege inannt werden. iem Verzeichnis z Drufezei und Verlag Glsaß bezogen werden kann. mmuugen über inobefondere ift, iherung der in

e SEDHA,

Mülhausen und an besondere unter schaften übertragen | der verhäv

das wir bassen, sozialistischen Part

St. Petersbur enen Nationalität Mohammedaner und Juden, Wie der „Temps“ meldet, wurde unter anderem den verschiedenen großen Nationalitäten bständige Verwaltung gewährt werden soll. gefordert werden, nicht ndern auch verschiedener ptaus\huß der Sozialisten- richtete einen Aufcuf bezüglich der Wieder- Landtags an das ganze finnische erklärt, die Vorläufige Peters- Auflösung des Landtags nur Finnlands im Auge gehabt. evlihkeit der Auflösung nicht an-

ejonderen Fällen ge- eit und ni Armenier,

haber an den Zw e neue M

rs an diesen zu wenden. der genannten State de Î owobl hier w 9präsidenten zu erfragen. ändlihen B

übertragen w

tqutdators ist ständigen Bezir die wertvolleren 1

selbständige wirt ter, Beldungol

freihändigen Verkauf [mäßig der bisherige Betracht l'ommenden 1sammengestellt, wel<es dur danstalt vorm. R. Sguly

ie in allen Rußlands eine sel

Grenzen hat und d L in A Ferner soll die

Macht stoßen wer laffen wird. Wi daß die höchste G und deshalb werd nationalen Unglück Rußlan

Kerenski spra dann von dem alten Regimes ein Körper auf t und wies auf die Opfer und die nah Möglichkeit eeres ankämpfen, welche Regterung, die Freiheit u \<wierig mahen. Der Eroberungen de ] fuhr - fort: Entrüstung den Vorschlag ei Vor etnigen Tagen waren wir lien Versuchs, haben ihn mit des großen russischen Volke e Antwort, die wir von

Jnternationale au nur Vertreter verschiedener Staaten, Nationalitäten aufzunehmen. Der Hau

esizungen inheit bilden, ins- ß- und Villen- ertung vorgesehen, stattfinden soll. wang8verwalter Besizunaen sind in d die Straßburger & Co. in Stra Dieses Verzeichnis enthält au Bedingungen < erachtet den öffent-

hâteau-Salins, Metz-Land und injelverwertung aus behalten ist,

partei Finnlands aufnahme der Arbeit des Volk. Ja dem Schriftstück burger Regierung habe durch die eine Beschränkung der F Der Landtag könne die Ge

fast ohne Kopf g der Offiziere Autlôjung des n Volkes und

de wesentlichen Westi zu retten, so

#1 Verkaufs ; <omlinow wurde am Freitag die Anklageschrift verlesen, die mehr n der der ehemalige Minister des des Mißbrauchs des Vertrauens und d seine Frau der Mitschuld an- <htspräsidenten, ob es si

aar Suchomlinow auf das

rozeß Su umfangreiche als 100 Seiten umfaßt und i

es für erforderli

Betrait kommen Redner sagte dann,

r Revolution und „Vor einiger

lhen Juteressen votges ie 100 Soil

Der Grundbesiß in den Kreisen C. Fuarburg wird vorerst ir ihn besondere Be

Hochverrats,- untreuung öffentliher Gelder, geklagt wird. schuldig bekenne, entschiedenste,

geschrieben, da [<mäblihen ähn-

tete (!). Diese

timmung vor Frage des Geri

derselben G verneinte das Ehep

Langanhalten- plomaten der

n dem rumê- Belgien.

Nach einer Meldung der che Regierun der Botschaft des welchen die Botschaft ge ihre Dankbarkeit aus für das Vaters für das durch den Krieg so gra getroffene belgische Volk. Vorschläge und den Mah erbietung prüfen.

Der Rat von note des Papstes graphenbüros“ folgende Erklärungen:

er Rat von Flandern hat Friedens\<hritte des Papstes Bevedikt b Bedauern aus, persönlihe Verbindung mi der Friedensnote dargelegten allgemein au< die für den Friedenss{luß über machten Vorshläge scheinen ihm geei bilden, um die Zukun die Unadhängigkeit seines Landes so < zum Ztele geseyt hat. hles betont ausdrüdli< wrirts{afilihe Unabbängigkeit u Der Mat von Flandern dahin auszuspre<hen, daß zur gische Negierung in Le H t geignet und willens ist. Sie ge immer enger verbunden . osfiziósen Aeußerungen er- Landes in so enger gigkeit von Frank kaum no< der Schein nt afer au< nah wie gts<hen Volktmehrheit, bnen die gere<te und Gleihheit im Staate. zu Gebote stehenden es vlämtis>en Volkes, seinem eicenen Wesen und Sie steht damit im g des Heiligen Stuhles rieden3note des Papstes im gere<ten Maße den n Verbänden einge}ügten, r stüßen uns auch auf die i nem feléständigen ür den Frieden und sür unjere von Flandern fühlt < dem Frieden zu dienen, inden 8 vlämishen Volkes gegen das orgegangenen Forderuvgen der Erziehung in etner vlämischen altunz und Selbj\tändigkeir ühit. Uns selbst zurü>gegeben, Griedensfreunden weder Haß irgend jemandem alle Völker e

Verbündeten.) Kerens nischen Volk, das infol daß es in Rußland G werden sollte, \ nationalen

„Agence Havas“ zollt die hrer Mitteilung über den Empfang es den erhabenen Gedanken, von ei, ihre Huldigung und spricht nteresse des Heiligen am und so ungerecht Die belgi\<he Negierung werde die nruf des Papstes mit großer Ehr-

Flandern veröffentlicht zur laut Meldung des

resse veröffentliht die von dem Staatsrat bung für die Elementarschulen

ossene einstwei dem Königreich

ndsäglih wird die Allgemein « Die Schule soll allen des Bekenntnifses ndlid, wo die genügende Damit der Elementaärunterri> nenfgeltli< sein. Die S@ule soll: grunds nd Staat und aen raten S

u zugelassen. e bleibt die Gemeinde. Die n Shullasten beitrage taates die Bezir

sterpräsident,

genüber dem Mutter-. den Mund der Vor- was thnen tie Verfassung- lies bebe Aber da wo per gien. reile, wo man aus den freten Willen Nußlands Kerenskt sprah dann im be- die Regterung die Wieder- walt verbindern werde und en Entschluß der Regierung rte der Ministerpräsident, daß die N gegen umstürzlerishe Einflüsse, di den Herzen der Soldaten vert gegen die Maxtmalisten und jeden zu verderben, kämp nen den Zu

übergehend, ß die Demokratie Rußlands altung ciniger Natio was sie dur

heit des Elementarshulwesens Kindern in \{hulpflihtigem Alter ein. Der Unterricht Anzahl von Schulen vor- 1 allgemein werde, soll ec äulidh dffentlih fein, also

Grundquelle des Schul]- Staatskasse wird zur De>ung n. Die S@hulverwaltungen besorgen seitens eitens der Gesellschaft die Be- Fests U T De bei

estseßung de nde d die Ausfstellur

shaftlihen H londe diesen alles geben werde, versprochen habe und ung no< würde bewillig f die Grenzen des Mes Verlegenheiten Nußen zu vergewaltigeu, jage er H sonderen von Finnland und bestätigte,

erôöffnung des aufgelösten Landtags mit daß das ganze Land die

tine Unterschied E iberall verb läufigen R

gebende Versamm

riedens- „Wolffschen Tele

mit hoher Befr!edigung von dem nis genommen, drü>t apst seit zwei Jahren ohne

hen Volk befindet. Die n en Grundsäße, ebenso aber das S@i>ksal Belgiens net, die Grundlaçe für t des vläâmisken sier zu stellen, wie der Rat Die Friedensbotshaft d im Frieden

Men unter Staa ziehen wolle, um den

XV. Kennt daß ih der

t dem vlämi

ginspektoren taat betält Id rnennung von Lehrern die ke pâdagogische Oberaufsicht un D esellihaftsorganen bleibt überlassen : ien Bedürfnisse des Schulwesens, dvlwesen, die Gründung von Bildungsanstalten, Berufung von Lehtkräft angelegenheiten, die Auf e Gründung von Privatshulen. llungsorgaven sind die Bejirkäinspektoren essionen für Privatsculen erteilen die

Rußland.

g in Moskau wurde vorgestern nahmittag Oper vom Ministerpräsidenten Kerens?ki er- end der Tagung ließen der Bürgermeister Parteien der Nevolutionären Sozialisten und Sozialisten zwei Aufrufe an die Bevölkerung ter und Soldaten anschlagen, in denen diese en, die Ruhe zu bewahren und der Ne mlung zu gestatten, ungestört für das Wohl en die Mari-

Qualifikation tprogramms, des Schulplanes ugendfürsorge, itaufsiht über

die Initiative in Bildungs- und t über die Grfüllurg der Squl- Gegenüber den Selbst- die Staaiskommifsare. Bezirksshulräte.

e jedes Gefû militärische zu beshüßen wissen. und ene Versuch threrseits, die Disziplin {loß: „Meine Amtsgenossen werden Jh schildern, în dem sih das Land befiadet, um digen Opfer bringen,

n werde, und tand tiefer Zer- thm abzuhelfen. auf persönlie und

sprebungen zu

e müssen die no!wen Parteiinterefsen verzichten.“

Nah Kerenski erklärte der Mini er habe der Rede des Ministerpräside ezeint habe, niht viel hinzuzufügen. es Ministeriums des Junern sei, das L Grundlage der Geseze zu or vershledenen Gebteten des öf eine volllommene Einfgkeit in der Förden herzustellen. U.ter den ausge nde si einer, der besonders für die Pr

tes Apostolishen Stu , militärisGe und tedweder Seite zu ih sieht < genöiutgt, seine Neberzevgu Grreichung dieses Zieles die heutige abhängig genug no< überhaup hat ih mit den Weftmächten dur< V und uo< jüngst in ihren offiziellen nnd klären lassen, daß politis>er, wirt rei<h und Engl der Selbs!änd

ster des Jnnern Awksentiew, nten, der die Wunden Die gegenwärtiae Aufgabe Provinz auf Reglerung auf den en werde, und gebung aller örtlihen Be- eiteten Geseßentwürfen be- ovinz zu \haffende Organi- e, die eine Zwischenstufe zwishen der hbö<sten Gewalt ferner ein Entwurf über

ganisieren, die die

Die Tagun fentlichen Lebens scha

er Großen

vefaus und die [t Demokratischen an die Arbei Usgefordert wurd

der Versam landes zu arbeiten. Trogdem beschlo N ozialisten und der Rat der Gewerk |aftsverbände, Tagung Eipospruch zu erheben, die sie als bürgerlich Es gelang ihnen, einen

Zukuntt des belgis shaftliher und militäris{<er Abbän and gesuht werden müsse, d gkeit gewabrt bleibe. vor die tlefbegründeten Forderungen der b Vlamen ab, und terweigert wirklihe Erfüll Sie wider Ptitteln de

ind "bec Bllichen Behorde (hin e M und dec örtlichen Behörde hafen würden, die Schaffung eines Korps herumreisender Kommissare der Vor-

läufigen Negter

Der Minist-r für Handek und Jnduslrie Prokopowit\< fübrte Í 8 wirtschaftlichen Lage Rußlands i der Krieg, i ersten Jahres 53 Milliarden Rubel g-kostet habe, iten 112. Andererseits hätten tie gesamten Ein- nahmen im aanzen Reiche im Jahre 1913 ungefähr 16 Milliarden land beim Beginn Mikel dedmen müssen, was ju ei ßen Knappbeit d

inneren »Tten nehmen müssen, was zu einer großen Knappbeit der Waren getührt habe. Zu gleicher Zeit habe die allgemeine industrielle E ung eine starke V-rminderung erfahren, zum Beispiel iru Donei- Lebensmittelversorgung anbetreffe, so In meßhreren

Ve: pflegung

ing der verfassungîmäßigen ih vielmehr mit allen ibr gübung des natürlihen Rechts d Selbjtbeftimmung nah ß seiner geographishen Lage zu entw erspru< zu der gruntlegenden Erklärun dsägen der neuesten Benedikt XV., der ausdrü>lih betont, d Bestrebungen der Völker, Rechnung getragen werd Ueberzeugung, daß ein selbständiges allonien eine dauernde Bürgscha Unabhängtgkeit afen kann. mit dem Pop“e in dem Sinne, fe aus jahrzehntelangem Kampfe de t unter der Utterdrö>ung hery vollen Anerkenuvng seines N:<1s auf sowie auf Selbstverw hrer Verwirkli<ung entgegenf ir mit dem Papste und allen o< die? Grniedrigung von \ôhnung und ein für

aus, der Angelpunkt der während des

volutionär betrachten. während des zwe

Moskau herbeizuführen. n Verlauf der Tagung berichtet die „Peters3- aphenagentur“ wie folgt: erens?i' führte in seiner Eröffnungêrede ürger des großen und. freien Landes nah berufen ni<t wegen politisher Grörterungen oder P en, jondern um ihnen ofen und freimütig die reine Wahrheit rland erwarte, und thnen darzulegen, wie sehr ugenbli> leide. Die Negierung habe sie av< damit kein Bürger si die wahre Laze des Staates niht gekannt. zu benugen zu einem Angriff auf die re Macht, die die Vorläufige Regierung ver- e unerbitiliß mit Blut und Eisen unterdrü>kt werden. , erklärte der Minister, „die glauben, daß der Augen- die revolutionäre Macht mit Bajonetten zu und mögen \i< hâten, denn unsere Auto-

des Krîeges und zu den

ft be N bâtte es alles âtte e e „abgeshn auch der in arößere

D ' e Ninisterprä landern neben ei

len um 50 9/% i die Lage des Landes aukerordentli<

Brot ausgehen.

Auh in der Armee habe der jünaste Dur@- zu großen S<wierigkeiten

ebend, erklärte der Minifter,

onen, ihre \{öpferishen Kräfte- aufre{tzuerhalten und

Gr bemühe s<, die S

en Kapital und Arbeit beizulegen und halte es f

Indusiriellen zu regeln, [erung zu verhindern

Stand erei

< Industrie über Jadustrie zu e für die Ab eiten zwis wendig, die

entschuldigen

Muttersprache Flanderns | erstreben w no< Rate n eine allgemein Kriegsende,

Versu die er suhe die vorhandene

ale reyolutionä rüstung vorzubereiten.

Gewinne der um ihre Bereiche-

rung auf Kosten der Beys

N, täusden e