1917 / 212 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

B ekanntma@Gung. er Bunde#ratêvero:dnung vom 23. September 1915 - er Personen vom

Bekanntmachung.

atserlihe und Königliche di de i Deutschen

Seit von: 3 Gramm für das Siü@ Mlupde mar angs Hauheltigte

Saatzwiebeln bis fallen nicht uuter diese Die Pieise* gelten für ahnwagen oder

Bekanntmachung

Über die Herstellung von Pflaumenmus, Dörrobst und Obsikraut.

Grund des 8$ 1 der Verordnung über die Verarbeitung 5. August 1916 (Reichs-Geseßzbl. S. 911) Verordnung vom 24. August 1917 (Reichs- wird bestimmt:

obeit die Fran Neiches «ps o eute: na<mittag 2 Uhr 15 Minuten im Kron- Landhause im Neuen f bei Potsdam zur r Kaisetlichen und Königlichen Majestäten und des s von einer Prinzessin glü>lih ohe Wöchnerin und die: neu geborené Prinzessin erfreuen sh des besten Wohlseins. Berlin, den 5. September 1917. ' Der Minister des Königlichen Hauses. Graf zu Eulenbur g. i

Auf Gruäd d 09) habe id

J wi rfs, ‘trdbeson

ai A Inge ‘Prenßen ist-h

Freude Jhr

anzen König Sibuben wor

del (RGBI. Demi R bt E

Unizuverl, fis oila Sra Fr 21, dur b gent Dre Zu Obi Gegeust d bezug auf diesen Handelsbetrieb unte R dén 29, August 1917. zei lizeipr File e

& 2. Für das Einmieten wird dem Anbauer vergütet : 1) bei des zu Ziffer 1, 3

bei dem zu Ziffer 2, 4 und 6 génannten Ge- zember 1917 G j und vom 1. Januar 1918 ab je Monat und

entner . ., j B 2) Ba dem ju Ziffer 7—9 genarnten Gemüse bis 30. November 1917 Ó uns bom

0,00 E. E

è d änden des t

der Fassung der 5 genannten Gemüse bis 30. No-

Geseybl. S. 729)

müse bis. 31. dent zu Berlin.

1. Die gewerbsmäßige Verarbeitung von Pflaumen (Zwetschen) zu V.: Machatius.

umenmus ist verboten.

( Obst darf gesellschaft für

Dbfifraut verarbeitet werden. L ;

Diese Ben!immung findet auf die Verarbeitung von Birnen zu fie von Obsterzeugern innerhalb zen ihres Haudbedarfes eirem anderen mit der ‘Maßgabe tragen wird, daß das hergestell:e Obsikraut demnächst an den ftrazgeber abzuliefern ist.

8-3. :

Mit Gefängnis bis zu einem Jahr und -mit Geldstrafe bis zu 000 „4 oder mit einer ‘dieser Strafen wird bestrait, wer den vor- n Vorschriften zuwiderhandelt. G d A Neben der Strafe kann auf. Einziehung der Vorräte. erkannt andlung dezieht, ohne Unterschied,

0,50 #6 mehr,

ewerb8mäßlg Î mit - Genehmigung - der Kriegs- E 0,

bsikonserven und ‘Maimeladeu zu Dörrobst oder 1. Dezewber 1917 ab je Monat und

0,25: d mehr. A 8 3.

Diese Verordnung. tritt am 10. September 1917 in Kraft.

Berlin, den 5. September 1917.

Reichsstelle für Gemüse und Obst. Der Vorsigzénde: von- Tilly.

Berichtigung. S 21 der Verordnung: über die Todeserklärun ner in der Fassung- der Bekanntmachu 1917 (Réihs-Gésegbl. S. 703: Nr. 191 -des \,; ist statt „11“ zu segen „13“.

Bekanntmachung.

f Grund der einhaltung u abe.

0E D: E D

Bundesratsverordnung vom 23. ( ber 1915 nzuverläjsiger Personen vom Sa RRAEO dem Gastwirt Oskar K straße 70, dur< Veifügung v

" "Kriegsministerium.

Der Obermilitärintendantursekretär Hoyer von der tendantur XY], Armeekorps ist zum Geheimen expedierenden kretär im Kriegsministerium ernannt worden.

aut nit Anwendung, wenn

annenberg .in om*heutigen Tage egenständen des täglihen Bedarfs, gabe von Speisen und Geträ gen Unzuverlässigkeit in bezug au

rltn, Doxotheèn ‘Handel mit G sondere die Ab aften, we untersag

Berlin-Schöneberg, den 30. August 1917.

- Ministerium für N Domänen

Den Domänenpä in Güttin, Regierun Königlicher Oberamtmann verliehen worden. :

ardi-in Neuendorf und Kro0s

lsund,- ist der Charakter als zu Berlin.

: Machattus.

Der Polizeipräsident Rie g. V.

ate

werden, auf die sich die strafbare “ob sie dem Tâäter gehören oder ni

Reihwaneiga

Bekanntmachung.

Die Firma Hugo Haurwigt, welche hierselbft, Linkestr n Breslau, , Holteistraße 3 < wiederholte . Nichtbea bme von Metall erlaffenen owie der Ve

Bekanntmachung.

Königlich preußischen Landesfleisch- T Ade Lee die Schlahtvieh- ne und- Rindey vom 5. April 1917 8 1 und 4 der

i 4. y i ese Verordnung triit ate Tage nah ihrer Verkündigung

Die Bekanntmachung der- K-gsgesellshaft für :Obsikouserven “Und Marmeladen vom 16. Juni 1917 aumenmus und den Abschluß von Verträgen über erdur< aufgehoben.

Berlin, den 3. September 1917.

Reichsstelle für Gemüse und Obst. Der Vorsizende: von Tilly.

Inhaberin Witwe- Cäcilie e 4, eine Ytohpröoduktenhand- , ‘eine Filiale bierzu betreibt, die -Bestands- ordnung .vom rfügung M, 1/4. 15 ndelsdetriebes unzuverlä einshließlid der Fili vérständnis der Kr

, Auf Anwelsung des

„amtes die Be Tre Dies e C: A

: Bl S. 319 F) sowie auf C e

1- Sazung des BrandenburgeBerliner Viehhändelsverbandes vom

4. D zember 1916 (Regierungsamt

für den Bezirk “Berlin folg ILVom5

Bekanntma@S ung: 'hörbestraften Milbbändlerin Berta

"Lia, S Coviiutt Rei F:

mitteln aller

Der wegeri: Milhfälshu :Eggelhöfer in M

hólter Milchfälshung der Handel mit Art auf Grund: der Bundesratsytrordnung .vom 23, ‘Fernhaltung unzuvèrlässiger - Personen vom S. 603), untersagt wotden.

Cannstatt, den 28. August 1917. Königliches ‘Dberamt. Nt F.

erstellung : von bstkraut ‘wird

Grund der <tung der -

April 1915 (R. î. À. in der Ausübung des sen Der Ge\chäftsbetrie na Haurwiß wird daher ‘im Ein stellvertretenden Generallommandos Y. Bekanntmachung zur Fern ha Septewber 191

: Bl. S. 125 s8blatt Potsdam 1916, S. 609) \ der Provinz Brandenburg und den Stadtbezirk N angeor net t Verkauf von- Schweinen 191 Ur der Ber n wein ( L E an. dei Brandenbu

z f } i neus

¿über 25.kg Lebent , er die Schlachtyteb- und E E us e ‘vom 5. Aptil 1917 (RGBl. ¿Spaile u en ewiht von über 26 8 weine im Lebendgewicht- von:

} der Kriegsamtsstelle Urimeekörps auf Grund Personen vom 03 wegen der 17 ‘ab erneut

- im Lebendgewicht:

._ Vliehhandelöyerband- oder. dessen. -

out die e

- ó Ï [tung unzuvetlässiger - von über 25 rg-Berliner g nd Iu age

E Bekanntmachung. __ Auf Grund des $ 11 der Verordnung über Gemüse, Obst ee vom 3. April 1917 (Reichs-Geseybl.: S. 307)

wähnten Unre

gelmäßi„keiten vom 5. September 19

Hirschberg, den 2, September 1917. Die Polizeiverwaltung. Hartung.

iht- sind die eishpreise für S. 319) ‘unter

Bekanntmachung. DHändlerin-Frieda S<läf m, De vate e Nr. 3, wir ratêverordnung. vom 23. Septemder 1915, eriums ‘des Junern - ‘vom i Handel mitt allen Gegenständen des täglichen untersagt. i |

Pforzheim, den 3. September ‘1917. :

b. Liebmann, in & 1 der Bundes-

Der Pforzhe 5 14. Oktob

demgemäß sind für alle ( bis 85 kg einsbließlih 70, l ber 86 As 765, A für 50 kg

ndel mit weinen über 25 kg, au< zu Nuyz-: und

ist nur irsout zuläsfig, als der Leiter des. unal n fih-das zu: verkaufende Tier befind dies gestattet, wenn thm das In- und Verkauf von Zuchisauen u “zwed>en nachgewiesen wird. 1 feine Höthstpreise, dagegen find beim obigen Preise -einzuhalte

Großh. Mi

1; i en Amtöbauptmanyshaft Borna Zwtebeln nur mit nada an S t pet orm e von der Amtshauptmanuschaft au 1 Gudwelses Der Ausweis ist auf Ver-

Im.- Bezirke der. Köntgli ürfen in der Zett bis zum 31.

mg f zember 1917 ung der

Bekanntma@MGung, $-1 der Bekanntmachung des Bundesrats vom nd Ziffer 1 der Ausführungsbestimmungen des und Gewerbe vom 27. September 1915 habe l- Mayer in Erkrath die [s mit Gegenständen ‘des täg- ere den Handel mi

Auf Grund des

‘nehmigung wird in mber 1915 u

Antrag auszustellenden Äusweises erteilt. langen jederzeit vorzulegen und bei der Verladung oder nah Ge- brau ‘an die Amtshauptmannschaft zurü>zugeben. - - Von dieser Bestimmung bleibt unberührt der von der Reichsstelle abges{lossenen oder g E: e. fowie der Absaß an Verbrauther innerhalb des Bezirks der ptmannschaft Bórna, sofern ni<t mehr ‘als ein Kilogramm ien Verbauher abgesegt wird. von Zwiebeln innerhalb ‘der Amtohauptmanuschaft Borna haben Eh f Verlangen Auskunft über die ferner verpflichtet, die Ware pfleglih- zu beh “Und die Verarbeitung im eigenen Haushalte und Betriebe bleiben

aulässie. 6 N ie Besißer haben die von der Anordnung betroffenen Waren auf Verlangen an die Amtéhavptmännschaft käuflich zu liefern und auf’ Abruf zu versenden. Für diese Waren ist etn ängeimesseitét' Preis zu zahlen, der unter Berücksichtigung der Güte und Verwertbarkeit der Ware fowie der . in den Nocmalverträgen der Neichsstelle be-

mmten Preise und der bestehenden Höchstpreise abzüglich der in den

prmialvéerträzen den Erzeugern auferlegten Kommissionsgebühren im falle .von der Amtshauptmannschaft festgeseßt wird. Befindet diè Ware niht mehr beim E us<hläge gewährt, deren mtshauptmannschaft festgeseyt wird.

Qufershweinen- zu Mast- - au Zuchtzwe>en bestehen entl N Piastineden die

tebern unterliegt-kéinen Beschränkungen. el (Ankauf zum: Wiederverkauf) mit Schweinen er-nur den mit. Aus- liner BViehhandeleverbandes versehenen

“géstattet. i / weinen im Gewitht von über 15 bis Sidi an die Preisbeflimmungen in Ziffer 1 ge-

und Mustiwecten “(ft dern: Landwirt er

E tes

rung des Hande edarfs, .insbesond ittelbare oder unmittelbare Beteili fl. für den Umfang des Deutschen Rei Düsseldorf, deu 3. September 1917.

Der Landrat. J. V. : Klingelh dfer.

der Absaÿ aúf Grund Di , Bais : L u i 7 heute ‘ab zur Ausgabe gélangéndèn' Nummern ‘balb Tes Hals ber | 157 und 168 des Reich2-Geseh blatts entballen

Nummer157 unter Nr. 6028 eine

28. Juli 1917, Nummer 158 unter P eise f A e Io reise für .Tü e. .Düng dünger, vom 28. August 1 Berlin W. 9, den 5.-Séptember 1917.

Kaiserliches Posigeitungsamt. Krüet.,

t Vieh, sowie ung an einem sollen Va 3a s untersagt. wiebeln an d Postordnung: für das Deutsche Reich, vom

(Läufern ‘und Ferkeln) bis zu-25 kg ist wie.

Ware zu geben. Sie sind des: dern des Vérbandes

._ Der Verbrauch ‘iber die ‘Abänderun

unddie Mischung von

heute ab’ zur Ausgábe gelangende Nummer 22 Geseßsammlung enthält unter Veérxordnu

¿ me Ä \ Nr 1601 : ming vom 14. S “Moelriegsanleihe.

| ‘Der Ankäuf 25 kg zu Zucht

t Pie M t n en, standesherrliche Stammgüter

R f wt über Fleisch. von Ferkeln bis zu 30 Pfund if fleishkarten- j E UR, En ift antelgepflehtig und unterliegt

f von Ferkeln im Gewichte bis zu des: ischamts-- angeordnet, daß: der-Verkaufs- rkten (4. B. ‘auh auf dem Magervieh

Für das Pfund Lebend«- und Spesen nit über-

eiteln aus dem Bezirk Berlin if in jedem

stimmungen: werden - trafe bis qu-10 000 6 preise, vom

ausgüter, eßsamml.

Milienfideikommisse, 121), vom 30. August 1917.

M Berlin W. 9, den 6. September 1917. Königliches Gesezsammlungsamt. Krüer.

Königreih Prenfien Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht: den ‘Landrat des Kreises ‘Nièderbarnim;,:: gsrat Dr. Bus zum ‘Untersi ums zu ernennen.

frei. Tie ©

Srzeuger, so werden enisprehende Höhe etenfalls im Streitfalle von der : wird: im'Auftrage : Lu au< auf M

áatsse>retär-des Finanz, D, 1 Friedrih#felde

) die Summe von <t einshließli< Provisionen, “chreiten darf. V, Für die Ausfuhr.-von Pre urse é :Uunsere- vorherige: uwiderhandlungen gegen die- vorstehend dagnisstrafe bis-- dáuf Grund ::von $6, 15 | August 1914 M pee Balg, as A ätz 1 ° : 4. eann bestraft. ‘Au

wiebeln ohne Ge- luskunst niht fnnerhalb rist ‘erteilt óder wissentli< unrichtige oder unvoll- <t oder der ihm obliegenden Pflicht dèr pfleg- Lieferung oder Verladung nicht na<kommt, wird mit Gefängnis bis zu einem Jahr und mit Geldstrafe 10/000 „#6 oder mit einer dieser Strafen belegt.

A Wer entgegen den vorstehenden Vorschristên nehmigung abseyt oder eine eingeforderte Auskun “der geseyten > fndige Angaben ma Uen. Behandlung,

Nichtamtliches, Deutsches Reih, i Preußen. Berlin, 6. September 1917.

Der Bundesrat versammelte sih heute zu einer Voll- inigten Ausschüsse für Justiz- ehr, der Aus\huß für Handel ß für Justizwesen Sizungen.

Verordnung: zur Ergänzung der Verordnung: vom 14. Sep 1916, betreffend den Erwerb: vou anleihe für Stiftungen, güter, Familiensideikommisse, Lehan. und S

güter (Geseßsamml. S. 121).

Vom 30. August 1917,

Wir Wi1helm, von Gottes. Gnaden König Preußen

verordnen auf Grund ‘dés: Artikél 63 der - Verfassungsuxrkunde : ür den Preußischen Staat “vom 31. Januar S. 17) und au ministeriums, was folgt:

ben Stad

: urg und dem eihsfkriegs- igung: erfoi andes erzltd H ó wen

Diese Vorschriften treten, mit u Tage der Verkündung in Kraft. Berlin, den 3. September 1917.-

Reichsstelle für Gemüse und Obst, Verwaltungsabteilung. Der Vorsigende: von Till

ng; vorher hielten die vere m und für Handel und Verk

1 Und Set Verkehr sowie der Ausschu

Gezenstädto, raf die” 1h bie strafbare L u!

i e Lun wérden, obie Unterschied, sb sie det Väter beh oder nicht.

Berlin, den 5. September 1917. -

Brandérburg-Bétliner Viehh

Der Vóötsigénde: Göslirig,

“Erri<tungs ros e. des n ‘Miñisters ' I ‘und des Soangelishen ah Auhdtung: ‘der Beteiligten witd des festgese

lifden xlin, Diese Kélln e erridlet et Diése Urkunde. tiilt am 1. Sehiember 1917 in Kraft. 1] Berliù, den 20. August 1917.

B. j i Könialides Konfiioriam der Probil

enburg, Abteilung Beilin. Steinhausen.

euernannte :Unterstaatssekreiär Dr.

Busch tritt sein Finanzministerium- am 1. Oktober an s s i

Bekanntmachung über Höchstpreise für Gemüse.

$ 4 der Verordnung über Gemüse, Obst 3. April 1917 (Reichs-Géseßbl. S. 307)

lsvérbäand.

f den Antrag : êgiérungsrat.

Artikel 1. 4. September 1916,

Auf Grund des und Südfrüchte vom wird bestimmt:

1. Der Preis für folgende indie Gemüse darf beim Verkauf dus den Erzeuger die nahsteheuden Sätze je Zentner niht über-.

_Beti Ueferung, auf Grund eiñes von der Neichístelle müse und O <lossenen oder von ibr genehmigten - Lieferungdovertrages

ter und Gefangener, t hâben, dürfte es von Den den O iellen: Nachweise- ondere Ausferti nenden Listen regelmä ‘Die Liste enthält nicht nur die

‘den Gefundheits M fundheits

ngehörigen Vermi:

Mar fs L Pnreuz-PVetrèinen und dem dg S E Ea f nvon aurwochent er|e land gesandt wird.

ven aller __ Mhrlich. Aufs

eat da andédsherrlihe Haus- ter (Geseysamml.

Die Verordnung, vom 1 werb von Reihskriegsanlethe für amilienfideikommisse, Lehen und. Stam

wird dur folgende Bestimmungen ergänz

Hatt Der Inhaber eines der im $ wendungen, die er aus setnèm Allod oder den mögens infolge des Erwerbes der Kriegsanlelhe mit 4 der Aufsichtsbehörde gew Stamme. erstattet verlangen. Ÿ b Zwécke ‘der Befriedigung einer“

séitlihen und jenrats sowte ) “von den ‘unterzeichneten Bea

rund einer zw

ondoner -0 eine. besond

Vermögen kann Auf- #1 Sen Einkünften ‘des Ver- Z ¿-Simeon08-Kir engemeinde -Skadt, wird eine vierte Pfarr ibt au

ustand. der

en luß über / Verlegutgen,

Kranken Jnternierungen enschaft Verstorbenen und au<h die | gefundenen Toten. Die Zustellung Rote-Kreuz-Vereine bestimmten Ex \o- schnell, - daß die Hilfs- h Erscheinen der Liste zur Aus- Es liegt daher im Jnteresse n QUelEtenta an. ben. Verein. | ilfe für kriégsgefange rk zuständig ist.

a t hat, aus: Die Aufsihubebtt s s ‘solchen ‘Ver eimer änderen: infolge des Teleil werbes Teit über die Anletheftü>e und son Kapitalten ($ 1) zu verfügen. -

i S 2h. |

Erweélterungen. der ‘in 4 1*¡eudrlten Vermögen bon dèr Auffichtsbehörde genehmigten E } stattfinden, bedür : | Erweiterung durd cLandesstempel (Tarifftelle 24 dés Gescplamml, S B ) nich. ¡Geseysamml. S. + i a ‘Sielle der Kriegsanleihe ändere ‘anleihen oder preußische

E | ür die deutschen S 6 auf na e on wenige Tage na g in der Lage sind. » vder die Hil oder die " ür ihren Be

1) für Weißkohl 2) für Dauerweli zember 1917 a 3) für Rotkohbl 4) für Dauerrotlkoh 1917 ab

a . o 9) für Wirsingkohl 6) für N

4 | 4 d ¿S0 Der r t H L E 5 A T NEraNdens. erem Wege

M {nfólge des | Br “Kriégsanleihe bon Dppen.

rwerdes' v amkeit: feiner T P E A 6Sanleibe unterliegt © vom l; Juli dl tot jed cin

aecie ald Mie: Staatganseihen erworben wetden. n

Artikel 2. - a M

d 2b gelten au dên Erwerb vo 608- em Snkrafttecten dieses Berort arne beraubt Ut IOUTYGndIIen Unterschrift

00n 1.Dezember von Krie i E r ri G t u n gs u r? u n de. Angehö gen, ; guñg Ves: ‘H

Mit -: Genèh

I C: uh folgen evangelis<hen. Nathanael-Kir

* der -géllillhen -und Oberkirchenrats-jowt d: E ESE ‘Be: 0

kohl vom 1. De- fung dec: Bekan Deutsche“

7) füc rote Speisemöhren und

cas Berteilung zu vere Anfragen, gu. vermeiden,

-Um.die: Aus- und die doppelten und mehr- die Postzensurstellen seilèris in das Ausland gerichtéte em zuständigen

en-Regierutg- angewiesen, en steis ubel nb dem gung gzu--übermitteln. Es “ist dáher

für gelbë Speisemöhrèn ür ÎTeine runde. Kacotten . ür Zwotebeln lose bis 31. Oktober 1917 vom 1. November 1917 a vom 1. Dezember 1917 ab . vom 1. Januar 1918 ab . vom 1. Februar 1918 ab . 1 vom 1. Vèärz 1918 ab .. 11) für Grünkohl bis 30. November 1917 ê 1. Dezember 1917 ab . vom 1. Januar 1918 ab

Berns fine dritte Pfarrstelle ert Ler oru Diese Urkunde tritt am 1. Scpiember 1917 inKéast, „| Berlin, dën 20. August 1917. | Könk, ries R Fiicaini der ‘Provinz Kön on der ‘Pre Brandenburg, Abteilung Berlin, ““Stetnhausén.

ntl veitos, | lid ive andere Stellen als den für sie zu- n_ in _-Anspru< riëhmen. ndon- sind ¿gu «stelle n dieser Sti nga6viesen, daß bei der Ausku lens der Londoner Stelle g

Die 88 2a betré

j ‘anleihe, der vor

i Urkundlich unter Unserer Höch | und beigedru>tem Königlichen Fnsi

Gegeben Größes Hauptquartier, den 30.. August 1917. Wilhelm. |

Helfferih. Spahn.

‘_“SW<hmidt. - S Cifenbarte Rothe Hergt.

| | “Anträge

Berlin, den 24. August 1917. zuständigen -Vere : ftserteilung volle

ewährt wird.

B andenburg,

R Michaelis. Polizeipiäsident,

|- auf die

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Frage, ob sie bereit erlaß entlsprehende die Zweite T. Y.“ frühere

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nach ire. Meinung sezungen für die da kratishen und e Aus dem Aus\{huß wurde Auffassung der gesamten Staatsregierung vertreter entgegnete, daß ‘er sei

nicht hinzuzufügen habe. Auch au der Regierung rur eine solche des Mi oder des Gesamtministeriums sei, entg vertreter, eine Auskunft nicht geben zu k ‘festgestellt, daß der Re a überlassen sei.

Beratung wurde tung für ihre E wurden darauf fortgesezt.

Präsident der Handelskammer, Wolffs Telegraphènbüro meldêt; namen mannschaft na den Kaiser und Köni und .den Generalfeldmarscha Rigas glorreibe Befreiun so vornehmlich ‘in Lübèe> Jubel gelöst,

mehr denn Volk, im unverbrüchli seine Zukunft mahtvoll sier

Der König estern mit Geéfolá 1 Bahnhofe vom Stadtkommandan! und den Spiyen der Zivil- worden. Jm Laufe des Séhenswürd 4 mittags die Reise fort.

s Großbritannien und Jrlaud, schafts versammlung hat dem Reuterschen Bla>kpoo” mit 2849 000 timmen entschieden, ‘daß unter den gegenwärti 7 die Stoctholméèr Versammlung leinen Erfolg ver

___ Rußland.

zufolge hat die Regierung im Zusammen- Vershwörung, die in Moskau fürsten Michael rowits< in ihren | desho}

verkehr zei

Die Gewerk ürd zufolge in

Blättermeldungen hang mit der gegenrxev aufgede>t wurde, verfügt, daß j Alexandrowitsh und Paul Alexan Wohnungen gefangen gehalten wer

Der Verw

arien und der Orient zu i Konistantinopeler ‘keit einer Annä ‘dieser Tatsache und de Les der Aus\{uß, richtet an ‘alle Politik i gariens und der Türkei einen Au| : damit. beide Länder auch | bleiben. Die - gesunde Vernunft wei sih in allem und jedem ‘wirtschaftliche und fkulturelle Ein

ruug des gegenseitigen inneren F

Das Amtsblatt verö die bestimmt wird, . d krieges in der Türkei tei nerbüzdeten- gehörige der t völkerung der.

gehört, vorausgeseßt, / osmanischen Armée G itigkei fend Zivilklagen vor dén otto

"Sachsèn.

gestrigen Sigung des Verfassungs8aus\<usses mer gab die Staatsregierung auf die ei, eine dem

en K

enderung Kammer einzule| die Erklärung ab, n Ausführungen des Mini Vollsigung vom 16. Mai 1917 beziehen eine Aenderung der f damalige Erklärung z fortshrittlißen Anträgen nicht ragt, ob dies die- eni | sei. Der Regierungs- rung. etwas Weiteres die Frage, ob die

<

G s H E R 7} uerst am. Dünastrande Fuß gefaßt, Kraft und Gesi e Rigas Führung haben LNETLLUNDeRen Ostseepr widerstanden.

Deutschland und mit ibm das ga tôte freier Entfaltung und- eine Bedrü>ung. wie ge äbrlihéèn englishen Ränke esiegelten uner Lübe>s Kaufma

ttung. allen

ste Gewähr jz gen die um die baltishe Küste Ränke. Aus dem dur f<ütterliden deuts<hén Stegeswillen nnschaft in Uébereinstimmung mit den K Hamburgs und Bremens: die \tol 4 lihen Machenschaften auch der er amerifänishen Präsidenten, einen fMen Aailet zu tréiben, mißlin

Oesterreich-Ungarn.

riedri<h Au 8 in Weitbtio j

eiten der Stadt in

olutionären

en sollen. ; erweser des Kriegsministeriums, ist a um Verweser des Marineministeriums e

fólger Lebedews reiwilligenabteilungen

‘enl

usammenkunft erung beider Völker erwiesen.

wieder“ aufzun

er sowie maßgebenden

Türkei beg

ptenibér eine Bots ellt, daß- Meri

‘Agrár-

Wahlrehts- ahlre<hts für: laut Meldung des daß sie sters nne, und daß rühéren Voraus-

den sozialdemo-

önnen. Jn der weiteren gierung die Verantwor- Die Verhandlungen

Dimpker, hat, wie. s ‘der Lübe>er Kauf- Telegramm an Seine Majestät den Reichskanzler Dr. Michaelis ll von Hindenburg gesandt: : g. bat wie überall im deutshen Volke, eds. Kaufmannschaft stolzen und Jahrbunderten [üdis<he Kaufleute 7, hat dieses feste Bollwerk deutscher Stürmen ma@&Stvoll - getrout. in untrennbarer Einheit

pvihjen der großru!s\ishen

e

Flut mutltlg das haltishe nze deuti<e Volk eine neue Morgen- leih gegen innere dh )pinnenden -ge- affentat neu aber \{öpft undgebungen Gewißheit, daß mit allen ärmlide und -plumpe Versu n das deutihe Volk und n unershütterliher Treue hart um setnen Kaiser ‘das deutsche auben an einen baldigen Gndsieg, der

ust von Sachsen ist ngetröffen und auf dem ten, Generalmajor Nowotny, und Militärbehörden em Vórmittaas nahm der Kön Augenschein und seßte Nach--

gégen 91 000 gen Umständen prechen würde.

Sawinkow,

tnannt worden der mit der Bildung besonderer N

m Junern Rußlands beauftragt |

Bulgarien.

Der Aus\<uß für bulga durch die gejamte Pr 4 führt, daß bereits. 1908 in , der bulgár 4 Vündnisausshuß für eine friedlihe Annä Türkei gegründet. worden. ern. Auch na

i

rkishe Annäherung én. Bericht, der aus- gárischen Hauplstadt ein erung. zwis. um den F kriege habe die Richtigkeit Und Notwendig- id Angesichts f 5 der Aussicht auf nahenden Frieden beeilt

eine Tätigkeit lehnen, und | 1 ersonen Bul- ruf. um Förderung und: Mit- zukünftig eng verbunden e auf die Notwendigkeit } u verständigen; die politische, guug sei notwendig zur Siche-

t eine, Verordnung, dur Verbrechen, die während. des Welt- ht ander. oder gegen An- | mee oder...gegen. die bürgerliche Be-. beg vêrdèen, dur< einen Gerichts» hof jenes Landes abgeurteilt werden, ‘dem dér Angeklagte an- | ‘der Angehörigen der

Die Bestimmungen, | manischen Gerichten, ble

Amerika.

Im mexikanischen Kongreß verlas

Carraáanza .am 3. Se; emps“ zufolge Fests beriliche Beziehungen unter Neutralität „einhalten werde. - úund wirischaftlichen Wieder

‘der Präsident worin er dem allen Staaten | hält und wie bisher streng Metiko. gehe seinem l | entgegen. “Die. Armniée \ei f inänzprogramm werde

4 gehend erörtert.

\hnell und fämen Regierung werde eine Friedensregiezung sein. des Kongre Carranzas.

Die ‘Einnähmen ‘des Staatsschaßzes stiegen bald denen der besten Jahre gleih. Seine Der Präsident }ses billigte in seiner Erwiderung die Grundsäye

Kriegsnachrichten. Berlin, 5. September, Abends. (W. T. B.).

Artilleriekampf in Flandern und vor Verdun.

her Fliegerangriff auf London erfolgreich. ligel und Mitte. der russishen 12. Armee ist in \shnellem R :

Erklärung nisteriums [dés Jnnern egnete der Regierungs-

Die Artiller Heftigkeit an sowie östlih Ypern. Die wird mit gutem Erfolge Brände konnten in den beobachtet werden. Nör h die deutshé Jnfanterie ihre

englischer Monitore, sie wurden zweimal

Im Artois mar die in der Gegend St. Nachmittage auf die Stadt steigerte. die deutschen Stellungen in Gegend Hurtebise schweren Kalibern beschossen. Am zösische Jägerpatrouille vertrieben. französische Munitionslager und Mehrere Explosionen und Brände wurde September wurde eine Reims abgewiesen, desgleichen e An der Ver dunfront war der Gegend Beaumont, Chaum Die deutschen Batterien segen m der französischen Artillerie fort.

ieshlaht in Flandern tobte mit besonderer in Gegend des Houthöulster Waldes | der deutschen Artillerie Zahlreiche Explosionen und beschossenen englischen Batteriestellungen < des Kanals von Hollebeke \{<ob Linie etwas vor. Der Versuch die flandrische Küste zu beschießen, scheiterte; vertrieben.

der Küste, Abwehrwirkung fortgeseyt.

Artillerietätigkeit gering. Quentin, wo sih das Feuer erst am späten An der A isne wurden Ferme mit Winterberg wurde eine fran- he Flieger belegten | mit Bomben. den beobachtet. Am Morgen anzöôjishe Palrouille nördli ne nördlih' Vienne-le-Château. Artillerieklampf besonders stark Wald und Vauxcroix-Höhe. it allen Mitteln die Beschießung Neuanlagen, Schanzarbeiten gen der Franzosen wurden unter Zerstörungs- und euer genommen. ten hat die deutsche Verfolgung an der Rigaer- inzenberg an der Straße und Bahn nah brigen Ostfront lediglih Artillerie- Gefangenenbeute aus den hte si<h auf 4 Offiziere,

Vernichtungsf

ront die G

énden erreicht. An der ü feuer und Patrouillentätigkei Teilkämpfen südlich des Pruth erhö 229 Mann und einige Maschinengewe

Unsere Bombenflieger haben in der Nacht "vom 2. 4. ganze Arbeit gemacht. Nacht vom 2. ) afenanlagen ih in großen Bränden folgenden Nacht: griff ein Geschwader tung Calais mit 6500 kg Spreng- sachte einen großen Brand, der no<h nah Ein anderes Geschwäder der Schlächifrönt von In fast

15000 kg

, d vom 3. zum Fin Bombengeshwader warf in zum 3. 7150 kg. Bómben auf die Bahn- und von Dünkirchen; ihre Wirkung zeigte und Explosionen. Jn der fen, Bahnanlage und Fe|

F

mehreren Stunden „wählte erneut das Hintergelände Verdun zum Z

zu sehen war.

lele seiner Angriffe. ununterbrochenen Sprengstoff, Die Fl ingen“ dabei auf Sprengstoff. le Flugzeuge gingen dabei au nnten- bei dem fast tagehellen Mondlicht g ihrer genau gezielten Bombenwürfe Lemmes und Dugny elen erfännt, in einem < ein großer Brand aus, in Feuernde Batterien, einwerfer wurdén mit dem M: G. ivo si<h auf Straßen und Orilschaften Tru; gte, wurde er unter Feuer genommen. Meh Flugzeuge unternahmen in der Naht vom 3. zum 4. einen riff auf England. . Die Kriegshäfen Chatham und

sowie der wichtige Handelshafen und Stapelplaßz ate wurden ausgiebig mit Bomben beworfen. Ab- <üße und Scheinwerfer konnten un der Erfüllung ihrer Aufträge hindern.

öhen herunter und ko die Lage und Wirkun éinwandfrei beobachtén gählreihe Volltreffer in den Zi ger bei Thierville bra Charny entstanden starke Abwehrgeshüße und .Sch

; “in Souilly,

Explosionen.

neuen An

sere Flieger nicht an

Großes Hauptquartier, 6. September. (W. T. B.) Westlihher Kriegs\chauplagz.

Heeres gruppe Kronprinz Rupprecht.

In Flandern blieb die Kam

ftätigkeit der Atillerien stark, par allèm zwischen a

dem Houthoulster Wald und dem Ypern—Comines.

Nach Einbruch -der Dunkelheit griffen die Engländer pern nah Poelkapelle und Zonne- traßen zweimal mit starken Kräften ide Angriffe brachen im Feuer und < und ergebnislos zusammen.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

ße Laon—Soissons und im östlichen ¿Damés wár die igert. Abends stieß \südwestlih oon Par gber in unserer Abwehrwirkung nicht bis a Bei Vauxaillon und am Winterb Erkundutlüen erfolgreich; Gefangene Starkem Feuer nördlih von Reims folgte geaen Bois @œins ein Teilangriff der Franzo zurü>ges</sagen.

'Jn der Cham schnitten lebhaft. © ‘Vor Verdun sonders- auf dem O 1; fanterietätigkeit.

Cd =4

n den von

bele führenden S unsere Linien an. Be Nahkampf verlustre i

Beiderseits der Stra Teil des Chemin-des 1 weilig bedeutend g sische Infante

Feuertätigkeit geit- Trommelfeuer gny—Filain vor, kam unsere Hindernisse. g verliefen eigene wurden eingebracht.

sen; sie wuroen

pagne war die Gefechtstätigkeit in. einigen

dauert der starkè Artilleriekampf, be- stufer der Maas, an. Bisher keine In- -

om 4. zum 5. d. M. griffen unsere

Southend und Margate an.

wirkung der abgeworfenèn Bomben wurde erkannt.

unserer Flugzeuge ist .nitht

: Veber feita ; :

elb, A 40. ‘und'4L, L

h: Jn der Nächt v Fliertr London,

urückgekehrt. nd - gestern 14 feindlihe Flieger ossen worden, Leutnant Voß

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