1917 / 238 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

TeDe-, die ibsen gation, bie D rircadz writer aufrechGt zu erhalten i dec za fietgern. Diese Pite: bezw ckt nich:6 anteies, als inneien 3yist ¿s arzeuger. S8 joll:n d'e Parteicn bckà» pft werden, die ef-rnt baben, daß Staat und Volf eine EixLe:t biloen müsjer, Daß dies. m K iege Not und Elend auf alle Fätle folgen werder, wissen Sit 1c qut. Dethals stellen Sie unazir2!chdcre Artecdtiele af, wum dazn die Shaid auf die Vlebrheitspa:teten \cht- den zu Enren, Fs üt noch ui; ¡ange her, da wurde von diefen an der Beust der Kogleb-tiven çgesaugten Véännein gefocdert, den Szriltieler L 157vig 2toma rceg’n Hohsoerrats vor 2cs Reichigericht in Leipztg ai 3ever, weil er Das Unalûd Ha'ite, daß diz Frantoïen Char!fay lu en Don’ ibu auë dem Cimbvliiiifizus z: Pre pagaudazini den vers oreiteten, Febt tit hm tas BezbreŸen verzieh2o. Éx bat beni?!er!, daß man ein geistvoler Mann uvd de ein r. cht traucigec Politilec fein Vinn (Beifall). Der Vorsthlag des Herrn v. Wargen- heu, bi» trneen Gegentäge ruben zu lafßeos, hätte doch den Heren t1 der Vater!andf partei zu denken getcn follen. Wenn wir darauf best‘ben, doß fon jeyt îm Kriege die Freigeit des deutschen Boie gefördert werden joll, so it der Grand dafür, roril wir wifien, taß die Demokrati- die Qule der größten und grrealtiytten Kääfte ist und weil wir den S-eg?swillen des deutschen %Bltes sieigern well.n, Zielbewußisein und Selbstbeschiänkunrg fell die teut'ch? Vater?antepartei autzeihnen. Allerdings nehmen das Dielbzwußtsein dabet die Konservativen sör sich in Anspru, roShrend die _SelösibesH1är fung den Uberafen überlaffen wird (Heit rfeit). Eine Flat doa personlihea Beschin sungen hat sich aus den Krelsen, die bei der Bezrüodung der Partei G-vatter yetandzn baben, über clle möulthen Leute erg: fen. So soll unter anderea Sch‘id2rzann in enzltihem Sold- uhe. Dieje Leute Förnen ¿s eben nitt begreifen, daß Nh j inand für etwas ankert, as für Seid v t-reifiect. Der Vielchot2g ist donach cine Ad:oter- anat. Dig «Deut ch2 Tags eitano* ift tab-! ein Llati, üb r der das moralisch: Minimum liegt. (Beifall 1n?s und Lärm rets.) Ich kenne keine deute Z-itunc, der tb Fäls(ung zumuten mag, wie si? diese Zeitung erst kürzli begargcn hat. Der Verstäzdigungts- Tateden wird ein Hunger frieden genannt. /

(Schuß des Blattes.)

__ Dm Hauptausschuß des Reichstags teilte der Vor- zende, wie „Wolffs Telegraphenbüro“ berichtet, gestern zu- rit die Antwort des Generalfeldmar}challs von Hindenburg auf das Glücl[wunschtelearamm des Hauptaus- schusses mit. Die Antwort lautet: „Vielen Dank für die Kund- gebung des Hauptausschusses, die ih dankbar und freudig empfunden Habe.“

_In Anmweienheit des Reichskanzlers beriet der Hauptaus- {uß sodaru dén Nachtragseta. Zu der Forderung e KanzleisteUverireler“ beontragte das E die Stelle als am 31. März 1919 wegfallend zu bezeihnen. Der Antragsteller flihcte aus, jeine Freunde hätten erhebliche Bedenken gegen die eForderung und genehmigten fie nur im Hinblick auf die in der Voll- rersammlung vom Staatssekretär des Reichsshaßzamts in Ueber- einstimmung mit dem Neichzkanzler abgegebene Erklärung, daß der Kanzlerstellvertreter nicht die vollen Rechte des Reichs- tanzlers erhalten folle. Nachdem cia tonservativer Redner sich diefer Erklärung angeschlossen hatte, wurde der Zentrums- antrag einftimmig, sodann die Anforderung füc den Kanzier- ftellvertreter gegen die sozialdemokratischen Stimmen an- genommen.

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WoßhHhlfahrt#Þpflegec.

Wie die „Séles!se Zeitung“ aus Gl:iwig nuiiteilt, bat die |

D der Nationalstiftung für die Hioterbliebenen ber P

heri&lestiiche Etifenvahnbedarft- Äkttengesell saft r °rlegegefallcn 250000 # gespente!.

Bauwesen.

Einen Wettbewerb für Entwürfe zum Bau der neuen St. Magdalenenkirce în Nymvhenburg sGreibi die katho’. G.famttinhir v rwoaltung *WMünBens unter Münckener kathol. N GHit-fien mi: %rit bis zum 3. Januar 1918 uud mit 4 Preifen von 2500, 2000, 1200 und 1000 M aus: 2000 é lehen jum akauf

weiteier Entwü.fe zur Beifügung, Lageplan und Wedingungen für | diesea W'itiewerb können t Laubü o der Katbok. Ses m'kiren- |

armende Münzen, Nympyhenb 1rgec Sticfe 38 1, Seitentau, für zwei Murk bezogen werder.

Theater und Musik.

am Köntglien Opernhause wid morgen, Sonntag, | Lo Bleckchs Op-x „Napp !lkopi* unter des Komponist: u eig-n-r L'itung |

und tin der Beietzunga dr Et sta führuag gegeven. Die Reibe cer Aufiührunaen von „NRappeltozf", der morgea zuni 3, Mile ta

Svue gcht, muß mit füdidat auf die vertraglihen llisaube dec | Herren Schwarz und VBobnen auf 14 Toge unterbrochen wecten. Die | : ¿ien Bustührurgen tes 2We k.4 sid Lann füc den 21., 24. uud |

27. Ofioder vorgejeb-n. i

Im Köntgltchen Schausrieilbautfe ceht morgmn Hank Müße's Scauivtel „Wön!g-:* mii Fiâulein Richter uns ben Hcrren Clewing und Mühibofer in d-n Hauptrollen tn Szene. Spieliciter it Dr. B:uck. WVBorhec wird das Sterzspiel .S1ahl und Gold“ in der bekannten Besegung aufgeführt. Anfang 7 Ubr. Nach der Ver- fielung „Köntge* werze., an!äß.ich der Werbung für die 7. Kriege- anleibe, Fräulein Keb tie greße Mie der „Violeita* und Herr Clewing u. a. So'dauterlieder won L-o Fall im Knnzertiaal vertracen.

Im Theaier in der Köntggräßer Stras? ist die Erf1- auffihrun1 con Go2t08 „31 h genie“ mit Ircne Trieich tun ber Titels 1olle aur Sonnabend, zen 13 Vftober, feilgesegt worde». Spiéile t.r ist Natolf Beircer. Das Bahnenbild it rach eincm ÉEnwwurf ven Send Sad? as! feritat. j

Im Schillertheater Charlottenburg ist sü: Mittw: ch die cite Auffübhrang von Biumenrtha!s und Kadelburgs Lustipiel „Auf ber So! nenlcite* ang: str. Am #reitag und näßstin Sonrt2g fiuzen Wiederbolunzen des Siück 8 statt.

n Scnnakend, den 27. Oftob+r d. A., Aver.d3 74 Ub-, fintei tn der Philbarmonte zu wotltätigein Zw ck ein Schubèert-Webers- Ubend mit dem Dbilbarmoniichen Orchester uiter ter Leitung des Gereralmnusifoirektors Leo Blech (tatt. Mitwiifende siod die Königliche Sängrrin Birgitt Erze, die K. K. Kanmerkängerin L la Mys,-Gwe'ner, der Körlglihe Kamme: vi. iuos Wühelm VadTka 1s un) der Köctalihe Sönger Ioseph Schvars. Borgetigazen werden die Symphonie oa Schube:t Op. 149 (inslrumentiei1 von JToaŸinz:) jowte Leder und Aricn ven Scubeit und Wede.

Marnrnigfaltiges.

Wi- a8 dem Tuzebuch eines unserer kürilic von sehr erfolg- re'her Fern'ahrt zurüdgefehit-n U- Boote hervergebht, bereiten .W., T. B.* zufolge die Mannschaftsperhältniise der fetnd- lihen S&iffahrt immer mehr Schwoterigkeiiev. JInsÞ- besondere di-e englische Handelomaiire muß immer mebr auf

S5 hatte der vor einigen Wochen bverserkte fnete Daupfer „Volodia“, 5881 Brutto-Reglster-Tonnen, weißen O!ßzterea nur 48 Chinesen aïs Besaßung. auñcr etner grefen Avzabl landwirtsastliher MasWiren u. a. 39000 Z-ntner Wetzen, 16 090 bI Del und 10 000 Es aebôrte zur Cunardsinie, die zu dn rôßten unb a'gejchz=sten englishen R fedampfergeselsch2ften reVnet | uno be dec vor } cim Kriege qus stf lich neiß2 engltsche Maunn- brschâftigl maret, die ouß2r d. m Lapitän nur Nezer an Bord hatten, a: bie Stevermannévienste vin Negern besehen

| zu kêrner. | enaiisdre GewGaf aufer: den tver ten Das Schiff tait-

Zoniner Fâse gelie,

Segler vecftenft, auf denen alto

Die Feier wird

lapcll’-r, der S: der Æöntgalichen Säng j Kirh-nfängerin F an Gabrieie Sicber.

Marin films Bortrag 05 | den 10. Þ. M, Nadmittaos 5 Ur, flatt. j Yte. ds 7 U5r, foriet der Dir kor Qr. firenbold unter Vor. führung v-n Lehtbilcecn über „Ne Ortentierung am Sternenßimmnel* und am M208, Abends 8 Uqgr, der Leutrant und Privatdozent Dr. Hraning an der Hind von Lichibildern und Filmnen über „dle ' mllitä.ishe urid bolitohz: Lage“.

N-b:r „dle deutsh- Stadt im Mittelalter“ spridt in zchuftündiger Voi:tragbfelge der Professor Dr. Paul Schubrina im S@tllersaal in Charlotienbura an dea Mittroochabenden (9 bis t dem 10. Oktober. Qauerbezugéhefte für die Sntliekung der Stadt, ihre Bauten, Brunnen und D-némäler sowie das scz!ale Leben behandeln und dur zahl. reihe L'Stblider aus Nort- und Súddeutiblanh erläutert weiden, fosten 6,50 4 einshlicélid Kleideroblage, Ginzeifarten 1 4.

10 Ub»), beginnenb m? zehn Vorträge, die die

Königsbera f. Pr., 5. Oktober. (W. T. B) v-äfident von Berg hatte an den Felomacscall von Hindenburg am 2. Oktoder d. J. folgendes Telegramm ge:icbtit:

„Ostpreußen feiert den heutigen Tag voli tiefilten Danks gegen den all rädlizen Gott, ter in \chveiser Not dem Kaiser und Nater!land+ ia dem nunmehr dur alle Hzue gelietten 1nd bei ehrten Generalfeidwarschall din Reiter schick@te. Und neben dem, was das Schwert {chuf, danken wir für das Beispiel der Schüti- heit, der EinfaBbe?t, ver preuß!shen Pflichkttreue und Gofteöfuichr, das dein deuis&ea Volse not tat. Aus jedem oslpreußtiheaz Herzen Ilingt beute der heife Wuns: Gctt segne und erhalte unferen (Sereralfeldmars&al, In t'eester, au pirsönliher Dankbarkeit,

Berchrung und Unbängli?kett.

Malaien, Movngolen und Neger zurülzrelfen, um lh.e Schiffe be-

Mesnfad wurden aud amerik mie

Be: der muslfalisen Hindenburgfeirr am 2. Oktober im Zirkus Bus haben vi-le Hunderie k inen Gi-laß erbait-n können, taher morzes, Sonntag, Mittags 12—2 Ubr, wtederbolt, vndzwar bet crinäßigien Preisen von 3 # bis 25 S (F8 reltd die ganze Bortragsfolge 1er Péitwikurg der zehn Milität, listen und G -sangverine voro-fükrt. Nur an Stelle erin Fräulein Leitner singt die Konzert- uny

In tee Treviower Sternwarte fi-dez Vorführunzen des „Graf Dobaa und stine Möwe- mit erläuternden rgen, Nubmiitags 3, 0 und 7 Uér, und am Mitiwo,

Dien3taa, den 9. d. M,

_— R

Der Obers

Obecrprésident von Berg.“

Darauf ist am 4. d. M. folgente Drahtantwort eingr

„Vielen Dank für die mir zuglei im Namen der Vrovinzj Ofvreußen dargebra®ten treundlien Wünsche zu metn2m 70. Ge- durtétage und berzli@ste (Brüße.

Feldmarsckall von Hindenburg."

(Fortsezung des Nichtamtlichen in der Ersien und Zweiten

Beilage.)

Theater. Königliche Schanspiele. Sonntag:

Opernhaus. 212. Daucerbezugsvoritellung. Dienst- und Freipläge sind aufgehoben. Uner pe'sönfiher Leitung dis Koax po: iflea: Rappeltopf. (Beiliner Fassr-g van „Wpeufönt4 und Menscherteint®.) Doec în dret Aufüg}-n na F. Nainmnncko den R ward Battka. usik von Leo Ble, Syviclleitinz: Herr Bachmann. Bnfang Uhr.

Scausplelvaus. 214, Dauceréezuasyor- fiellung, Dicnst- und Freitlätze And aufs gévoben, Könige. Etn Schauspiel tn drei Aufzüzen von Hans Müller. Spiel- l-itung: Herr Dr. Bruck. Vorher: Zur Wecbung fic die 7. Kriegsanlecibe : Stoh! und Gold. Zeitdild tn Versen ini ein‘m Aufzvyg von Leo Letpzkcer. Musik von Paul Linke. Die musikalische Leitung hat der Kcempontst übernomnmer. Spielleitung: Herr Otersplelleiter Pairy. Anfang 7 Ubr.

Montag: Overnhaus9. 213. Dauerbezugs- voistellung. Dienst- und Freiplägze find auf- gehoben. Der Rosecnkevalier. Komödie: für unt, in drei Asten von Hugo von Hof- maur8/hal. Mußk von Richard Strauß. M usifalise Leitung: Herr Kapellmeister

r. Stiedry. Spielleiturg: Herr Heryer. Anfang 7 Ukr.

Schauspielhaus. 215. Dauerb?zug9vor- feln. Die Jouruatlisten. Lujtspiel

in bier Aufzügen von Gustay Freytag, Spieileituna: Herr Odverspie!leiter Patry. Vnfarg 7 Uhr.

Opernhaus.

zen Jiolde. Donnerslag: Carmen.

Freitag: Miguou. Sonnabend: Æigaros Hochzeit. Sonntag: Wargarctie.

Schauspielbaus. Dienstag: Flock#s-

maun als Erzießer. Mittwoch: Neu cir studleit: Nathou der Weise. Donnerstag: Peer Gyut. Freitag: Natan dexr Weise. Sonnabend: Kyriz-Pyriz. Sonntag: Nathaa

der L8cise.

Deutsches Theater. Sonntag, Nc(- raittags 24 Uhr: Zu kleinen Preisen: Minna v0x Barunhelm. Abends

7 Ubr: Dex lebede Leichuara.

Montag, Dien3taa, Donnerstag und

Fr-itaga: Der lebende Leichuam. Mittwo: Dautons T6. Sonnabend: Fausi, erster Teil.

Kammerspiele.

Sountag, Nacktnitiags 24 Uhr: Su Gespeuster. ib. 198

klcinen Preisen: 3 Ukr: Sine glüeckliche Ehe.

Dienstag: Hofsmavns Erzölilungen. -— Mittwoch: Teiftan

Mecntag: Despeusteisonate.

Dienstaç, Donncrttag und Freitag: Eine glücktiche Eye.

Mittvo&%: Der Vater.

Sonnabend: Faschzing.

Volksbügzne.

CTheater am Vülotoplaz.) (ÜUnterzrundbahn Schönhauser Tor.) Sonntiaz, Nachmittazs 3 Uhr: Zu

einen Preisen: Lumpengesivdel. Abends 77 Uhr: Nathan ver Weise. Montag: Lumpengefiub el. Dienstag und Freitag: Nathau der Weise. Mittwoch: Was ¿hr toaolft. Donnerstag: Hedda Gabler. Sonnabend: Das WinteemürÄen.

Berliner Theater. Sonntag, Na- mittags 3 Uhr: Zu ermäßigten Preisen: Filmzauber. —_ Abends 74 Uhr: Die tolle Komtef. Operette in drei Akten yon Mudolf Bernauer und Nudolpb Sctanzer. Musik von Walter Kolo,

Montag und folgende Tage: Die tolc Komteß. s

Theater in der Königgräßer Strafe. Sonniag, Nachmittags 3 Uhr: 31 ermäßigien Preisen: Kamereden. Abeads 74 Ubr Der Kazeu®ecq. Ein deutihes Vo!fsstückX in fünf Akten und einen Vorspiel von Hèrmann Suter- mann.

Vèontag und Freitag: Sedgeist.

Dienstag, Mittwoh und Donnerstag: Der Katzeusieg.

Sonnabend: Zum erstcn Male: Jphi- genie auf Tauris.

Komösödienhaus. Sonntag, Nath- maittags 3 Uhr: Zu ermäßigten Preisen: Die verlorcne Tocvter. Abends 74 Uhr: Die beiden Scehuvrde. Lust- spiel in drei Akten von Carl Rößler. Vo-her: Stahl uvd Gold.

Yeontag und folgende Tage: Die beiden Seehuude.

Dentsches Künstlertheater. (Nürn- hergerstr. 70/71, gegenüber dem Zoologiscken Garten.) Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Zu ermäßigten Preisen: Der Herr Senator. Abends 74 Uhr: Klub- leute. Lusispiel in drei Akten von Fritz Friedmnann-Frederich. Vorher: Stahl uud Gold,

Montag und folgende Tage: KNlub- leute.

Uezaes Ovcreitteihaäus. Sonntag, Namitiags 3 Tor: Zu ecmäßigten Yreisen: Etne lustige Doppeiehe. Abends 74 Ubr: Der Soldat der Marie. Operette in trei lien don Bernhard Buchbiader, Jean Kren und Alfred S{önfeld. Musik yon Leo Lscber.

PVeontag und folcende Tage: Der Soidat dex arie.

Sihillertheater. @. (Wa!llner- theater.) Sonntag, Nachmittags 3 Ukr: Zu ermäßigten Preiten: Distex Mauern. Äberds 74 Ubr: Ult-

von Wilhelm Meyer-Förster.

Montag: Gespeuster. Dienstag, Donnerätag und Sonnabend: Cannes.

Deiitwoh und Freit2g: Der Resvifor.

Charlotteuvarg. Sonntag, Nath- mittags 3 Ukr: Zu ermäßigten Preisen: Novela d’Andrea. ZJbents 74 Ubr Dic Disteï. L1fspi2l in drei Aufzügen von Nodect Sauadek.

Véontaa, Dounecstag und Sonuabenckd: Die Distrei.

Dienstag: Voi ondern Ufer.

MittwoŸÞ: Zum c: sten Male: Auf der Sóvr aeufeite,

Freitag: Auf dzr Sonacufecite.

Dentsches Opecnyans. (Char- lottenburg, Bismarc - Straße 34—37. Direktion: Georg Hartmann.) Sonntag, NaBmitians 23 Ubr: Zu erméßiaten Preifen: Rigoleiis. Abends 7 Uhr: Orpheus iu der Untertveit. Burl- sk: Oper in 2 Akten und 4 Bildern y9a Hektor Crémieux. Musik von Jacgues OffenbaŸ.

Montag: Taunhÿäulser und der Süngerêrieg auf Wartburg. .

Dienstag: Jugend.

Mittwoch: Die Walküre (Wotan: Kammersänger Friedrich Plaschke.)

La: Orphrus in der Unter- welt.

Freitag: Das goldene Kreuz. Hierauf: Die glücklihe Jusel.

Sonnabend: Loheugriu.

Komische Oper. (An der Weiden- dammer BrüdFe.) Sonntag, Nachmittags 33 Uhr: Zu ermäßigten Preisen : Die Dose Seiner Majestät. Abends 74 Ubr: Schwarzwaldmädel. Operette in drei Akten von August Neidhart. Musik von Leon: Iessel. j }

Montag und folgende T1ge: SHwz2rz-

waldmüädel.

Hrivelverg. Schauspiel in fünf Akten 3:

Lelsingttcater. Soantag, Nachmitt. 3 Ubr: Zu ermäßi2ten Preisen: Das Äiud, Rbends 73 Ubc: Dee WViau- fuzs. Luftipiel in drei Altten von Fran Herczeg.

Montag und

laufus,

Dienstag Legros.

Mittwoch: Liese.

Sonnabend: Die Wildeate.

Donnerstag: Der

und Freitaz: Madames

Theater des Wcsens, (Station: ovologisher Garten. Kantsiraß2 12.) Sonntag, Nabmittazs 31 Uhr: Zu kleinen Peeisen: Eig Walzertraum. Abends 7x Ubr: Der uvezxliedie Serzog. Opecette in drei Akten (frei nah Hadllänter) von Georg Okonkowski und Haas Buchwig. Musik yon Gilbert. Montag und folgeude Taue: Der veuliebte Sevzog.

Theaicer am Uollendorfpiak. Sonntag, Nohuittags 35 Uhr: Zu er- mäßigten Priijen: Zurimner feste driff! SBbends 77 Ur: Drei atte Schacztein. Operette in ctnem Vor! piel und. drei Vkien von Hermann Haller. Besaa;et xte voa Rid2amus. Mf? von Wa ter Kolle.

‘Montag und folg2nde / Taze: Dre? alte Shocbteln.

Mittwoch, Donnerstag und Sonn- abend, NaŒ#mittags 3} Uhr: Maris Siuart.

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—-

Cusispielyans. (Friedrihstreße 236.) Sonntag, Nachmittags 34 Uhr: Zu er- mäßigten Preisen: DHerrfichaftlicher Diexncr gesucht. Abends 7$ Uhr: A Ben D On „uem Liztdeu- af. wank in dr von G Dfonkewöti. G c en von Georg

ontag und folgende Tage: Di blozden Mädels von Lindeahof. ;

Thaltatheater. (Dresvenerstr. 72/73.) Sonntag, Nacbmittags 3 Ubr: Zu er- mäßigten Preisen: Der Obersteiger. Abend3 74 Ubr: Egou und seine Frauen. Mufifalisher Sckbwank in drei E voa A A und Bernhard Bucb'nder. GVelanastexte on Jean ; Musik von Leo Ader S

ontag und sfolg:nde Tage: E uud ssinue Frauen. E

Birkus Nusch. Sonntag: 2 große Vorficlungru, Nachmittags 3} Uhr

usd Yhends 74 Ubr. Fn betden Vor- stellungen: Die 2 Pierrots. Heiteres Spiel. Eirgeübt von Büullettmiister A. Nitegel. Außerdem das glänzeude Ok- tober - Progcamm. (Nachmittags hat teder Ercroacpsene ein angeböôrlges Kind cet auf alle: E R jedes weitere Kind zahit halbe Preise.)

Montxg und folgende Taze: Die 3 Nierrots und das gläazeunde Olk- tober-VBorograntia,

Familiennachcichten.

Verlobt: Frl. Irma von Luctus mit Drn. Hauswarsall Bernhard boa Hirsfeïo (Eliville o. Rhein).

Vereheliht: Hr. Hauptmann Albeit von Malort:e mit Fei. Lily Friederike

von Boddien (Dresden). Hre Wegiis rungsasse}or Walter von Hecker mit Frl. Ilse von Schhnipler (Künk bei Waren).

Beboren: Eta Sohn: H:n. Ritt meister A. W. Büren (Westend). Gine Lochter: Hn. Conad von _ Watbenzu (Dee8den).

Beitorben: H: Generalmajor 1. D Rudolf L'ebmann (Berliv-Lichterfeld: ). Hr. Major ¿. D. Carl-Leopold von N.eichmeist-x (Hildesheim).

Verantwortlicher Schriftleiter : Direktor Dr. Tyrol in Charlottenburg:

Verantwortlich für den Anzeigenteil: Der Vorsteher der Geschästsstelle, J. V.: Rechnungsrat Ney ber in Berlin,

Verlag der Geschäftsstelle (J. V.: Rey her) in Berlin.

Druck der Norddeutschen Bnbdruckeret und Verlagsanstalt, Berlin, Wilhelmstraße 32

Vier Beilagen

und cive Zusammenstellung der in 3. Vierteljahr L917 im „Deutschen Neichs- und Königlich ‘Prenßischen Staatëauzeiger“ unter e. 2 des öfeutliwen Änzeigers durch geri! liches Aufgebot behufs Krasftio#- erilürung aufgerufcnen Wertpapiere (Staais uad Somuzunaipapier?e Nenteubziese, Aktien, Anteilscheinr, Obligatioue=, Psandbricfe, $1p0-

| theLeazertififate, Lose und dergl.)

V“.

| 8ide. Nr: |

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zum Deutsthen Nei

Erste Beilage

Berlin, Sonnabend, den 6. Oftober Amlliches.

Königreich Preußen. Ministerium des Jnnern.

chsanzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger.

E i S S A L M m D

L. Jn. der Woche vom 23. bis 29. September 1917 auf Grund der Bundesratsverordnung vom 15. Februar 1917 über Wohlfahrtspflege während des Krieges geneßmigte

1) öffentlihe Sammlungen, 2) Vertriebe von Gegenständen.

IL Abgelaufene

F

Name und Wohnort des Unternehmers

Verein Südwestaf. ikanischer Krieger zu Verlu,

“Bexlin-Têmpelhof Inspektioa ter Luftshiffertrupyen, Berlin

Vezlag Ullstein & Co., Berlin

4 | Preußish-r LandesaussGuß von Deutshlandespende füx Süuglings- und Kleinkinderschuy, Berlin

Meichzwerbaub zur Unterstühung Deutscher Veteranen, Bérlin

Mintster der geistlichen und Unterrihtsangelegenheitea Dr. Schmidt, Berlin Mtangelegenßelten

.

Zentralkomitee der Deutschen Vereine vom Roten Kreuz, Berlin

Dr. Rohmer-Hellscher, Lucie, F.aukfurt a. M.

Erlaubniserteilungen.

Zugunsien einer Weihnahtsbesherung für Frauen und Kinder der | Der Verein Beschaffung von Lebesgadben für bie Luftsiffer im Felde Zum Besten des Feldheere2, der Marine und der Lazareite

Förterung der Säugling3- und Kleinkinderfürsorge

Unterftüßung von Veteranen und Kriegsbeschädigten

Kriegsfüxsorge

Zum Besten des Zentralkomitees der Deutschen Vereine vom Roten

Stelle, an die die Miétel abgeführt werden sollen

Zu fördernder Wohlfahrtszweck

I. Genehmigte Veranstaltungen. 1) Sammlungen.

im F’lde steheaden Kolonialkrieger Die Inspektioua

Der Verlag

| Der Verband

2) Vertriebe von Gegenständen. a. Postkarten. Der Verband

richtsangelegenheiten

l j l

b. Kreuzpfennigkarten und Marken. Zum Besten der destimmungsgemäßen Aufgaben des Roten Nceuzes Notes Kreuz

c. Drudlkschriften.

Kreuz und des Vesterreichishen Noten Kreuz!8 Rotes Kreuz je zur Hälfte

d. Fahneubänder.

Zentralkomites des. Preußischen Landesvereins: vou | Pflege verwundeter, erkrankter und kciegsbesdädigter Heéres8s | Rotes Kreuz

Roten Kreuz, Berlin

1 | Allgemeine Musikieitung, Berlin

Gvangelise Blättervereinigung für Soldaten und

kriegbgefangene Deutscze im feindlichen Autland, Bad Naffau ;

Vorftand des Buntezhilfsvereins, Berlin

Zentralstelle der Tagesheime sür Soldatenkinder E. V., Berlin-Friédènau

Verein Fürsorge für hirnverlezte Krieger, Berlin Verlag Ullstein & Eo., Berlin

Zentralkomitee der Deutshen Vereine vom Noten Kreuz, Berlin :

Färsorgeausschuß für teutsche Flüchtlinge aus Galizien und der Bukowina, Wien * ]

Zentraldepot für Lebeögaben, Berlin

Internationale Artisienloge, Berlin

Verein ehemaliger Reals{hüler Deutschlands E. V. Schla E r Zentralkomitee der Deutschen Vereine vom Noten Kreuz, Berlin Bent mee der Deuischen Vereine vom Roten euz, Berlin Zentralkomitee der Deutschen Vereine - vom Roten Weib: Bein K. a x Oejterreihis@-Ungarishes Generalkonsulat,

erlitt Ernst Ritter von Dombrowski, Graz

Hentschel, C., Lehrer, Schwarzhauland

Verlagsbuchbandlun riedrih Andreas Perthes, Ï.G, Goa :

Paibatfanilel und Schatullverwaltung Ihrer Kaiser- lichen und Königlichen Hobeit“ der Frau Kron» prinzessin des Deutschen Neiches und von Preußen Kunstverlag Gustav Liersh, Berlin

Deutscher Frauenverein vom Noten Krenz für die

Kolonten, Verband Groß-Beriin; Berlin Otto Guikind, Shwerin' E

Teile Zentralverein für Wöchnerinnen und glings\{hup, Berltn-Lichterfelde

Berlin, den. 4. Oktober 1917.

Ss

angehörtger

|

II. Kbgelaufene Erlaubnigerteilungen.

1) Sammlungen. Uaterftügung hilfsbedürftiger Musiker | Sammelstelle des Verlags | Die Vereinigung

Shaffüung von Büchereien sür deutsche Kriegsgefangene

Zun L friezszerslörter öslerreiGischer und ungarlscher Ort- Bundeshilfsverein aften

Pflege und Beköstigung der Kinder von erwerbenden Frauen der | Der Verein im Felde stehenden Soldaten

Zum Besten hirnverlegter Krieger Der Verein

Zum Besieu der Versendung von Kindern in die Fertenkolonten Der Verlag Versorgung der Truppen und Lazarette mit Mineralwasser Zeatralkomitee Fürsorge für deutsche Flüchtlinge aus Galizien und der Bukowina | Fürsorgeaus\{chuß

Beschaffung von Unterhaltungsgegenständen für die Truppen im | Zentraldepot /

eide g Besten der Hinterbliebenen gefallener Artisten, Kriegsbeschädigter Die Artistenloge und durch den Krieg in Not geratèner Artiïten Beichaffung von Lesestof für kriegögefangene Deutsche und für die | Der Verein

Truppen im Felde 2) Vertriebe von Gegenständen. Kriegswohlfahrtezweck: der Deutschen Vereine vom Roten Kreuz

Zum Besten des Kricgsfonds des Zentra!komitees der Deutshen | Notes Kreuz'

Vereine vom Roten Kreuz Veiwundeten- und Kiankenpflege Rotes Kreuz

Rotes Kreuz

Fürsorge für die in Preußen seßhasten Hinterbliebenen ö lerrelWischer | Oesterreihisch-UngarishesGeneral-

d ungarl oldaten konsulät, Berlin Bin Besten L Reladautscen Hilfcaus\husses ¡für Steiermark Reichsdeutscher Hilfsaus\chuß

: n &raz

Zum Besten des Bundes „Jungdeutschland" Jungdeuts@landbund

Zum Besten des Zentralkomltees des. Preußischen Lar deévereins | Notes Kreuz vom Roten Kreuz

Zum Besten der Kriegskinderspende Deutscher Frauen Deuts@er

Kriegskinderspende Frauen

Zum Besten des Wohltätigkeitsfonts Jhrer Königlichen Hoheit der | Der nebengenannte Wohltätig- Frau Privzessin Adálbert von Preußea R keitafonds! Förderung der Kranken- und Gesundbhettäpflege in den Kolonien Der Verein

Zum Besten der ia Kriegsnot Geratenen Fhre Köntiglihe Hoheit die Frau

Oldenburg Fürsorge für mittellose Kriegerfrauen zur Zeit ihrer Niederkunft | Der Verein. durch’ getslige und körperliche Pflege : Der Minister des Junern. J. A.: Schlosser.

@roßherzogin Elisabeth von

S E R V“ FRIOEE Md 4D G Ip Sz O 3 E O Zeit und Bezirk,

in denen das Unternehmen ausgeführt

wird

| Bis 31. Dezember 1917, Preußen, Geld-

\samwlung mittels Aufrufe.

Bis 31. Dezember 1917, Preußen. Geld-

fammlung mittels Werbesretben.

Bis 31. Dezember 1917, Preußen. Seld-

und WUebesgabensammlung mittels Nusrufe, (Verlängerurg einer bereits erteilten Gr- laubnis.)

Bis 20. Oltober 1917, Preußen. Geld-

famaluna. (Veriängerung eicer bereits er- teilten Erlaubnis.)

Bis 28. Februar 1918, Preußen. Vertrieb

von „Bteber-Handkupferdruck und Doppeltons- Lichtdruck-Postkarten. (Verlängerung etner bereits erteilten Erlanbnis.)

Minister der geistliWen und Unter-| Bis 31. Dezember 1917, Preußen. Vertrieb

von Postkarten. (Verkauf im Wandervertrieb unb durch unbestelite Zusendung au8ges{chlo}sen.) Verlängerung einer bereits erteilten Etzlaubnis.

| Bis 30. Jani 1918, Preußen.

Deutsches und Oesterreihishes Bis 31. Dezember 1917, Preußen. Vertrteb

von Bilvermappen ta Beamtenkreisen. (Ver- trich von Haus zu Haus und in Lokalen aus- geschlofsen. (Verlängerung einer bereits erteilten Erlaubnis.) ¿

Bis 30. Aprik 1918, Preußen. Vertrieb von Haus zu Haus und in Lokalen ausges{lo\sen. (Verlängerung einer bereits erteilten Er- laubnis )

Bis 30. September 1917, Preußen. Geld- fammlung mittels Aufrufe.

Bis 30. September 1917, Dreußen. Gelde sammlung mittels Aufrufe.

Bis 30. September 1917, Preußen. Eeld- sammlung mittels Aufrufe und Versendung von Werbebriefen.

Bis 30. September 1917, Berlin-Schöneberg, Berlin-Fciedenau und Verlin-Stegliz, Geldsammlung.

Bis 30. September 1917, Preußen. Geld-

sammlung.

Bis 30. September 1917, Preußen. Geld- fammluna.

Bis 30. September 1917, Preußen. Geld-

sammlung. Bis 30. September 1917, Preußen. Geld- sammlung.

| Bis 30. September 1917, Preußen. Geld-

sammlung.

Bis 30. September 1917, Preußen. Geld- sammlung mittels Aufrufe.

Bis September 1917, Preußen. Geld- jammluiig-

Bis 30. September 1917, Preußen. Vertrieb der Kun1blättter „Emden“ und „Hindenburg“. Bis 30. September 1917, Preußen. Vertrieb von Postkarten mit dem Bilde „Küraisier“.

Bis 30. September 1917, Preußen. Vertrieb von Mappen mit {e 8 Bildern.

Bis 30. September 1917, Preußen. Vertrieb von Wohlfahrtsfi-gesmarken.

Bis 30. September 1917, Preußen. Vertrieb der vaterländishea Dichtung „Zu Ehr und eel und des Weikes „Jagd und Schlacht- elder“.

Bis 30. September 1917, Preußen. Vertrteb von dopp-:lseitigen Ansichtsposikarten inner- halb der Kreise des Jar gdeutshlandbundes.

Bis_ 30. September 1917, Preußea. Vertrteb des Werkes „Der Große Krieg als Erlebnis und Erfahrung“.

Bis 30. September 1917, Preußen. Vertrieb von Tafsen.

Bis 30. September 1917, Preußen. Vertrieb von Postkarten. |

Bis 30. September 1917, Preußen. Vertrieb eines Postkartentrest?9. j

Bis 30. September 1917, Preußen. Vertrieb von Positarten.

Bis 30. September 1917, Preußen. Vertrieb

von Postkarten.