1917 / 240 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Gereralmaior von Oven: Kriedecsuniformen weden ict nit | mehx ort cnge,ertigt, ( wirb } gt Gur ac für den Deercobidar? gearbeitei. Etre Zeitlang wurden dort 1916 Friedensuntiormza bergeftelt, weil noœ einiges Tuch aufzuarbeitea war und Zuschaiite no<h vorhanden waren.

Auf eine ergänzende Anfrage gab eintge weitere Grläuterungen.

2) Avg. Wald stein (fortshr. Vo!ksp.) wünscht Aut funf über ie Behandlung der von den Ausländern in Tabora g?fangen ge- nommenen Zivilhkevölkerung und über die etwa zu ihrer Befrelung unternommenen S#ritie.

Direktor im Aucwörtigen Amt Dr. Kriege: Tie in die Gewalt der belcishen Streitkräfte in Deutsch Osta)xika gefallene deutsce Zivilberö.kerung wurde quer dur das tropis&ze Afrika r ac der Weit- Yüfte geb1a<t und ist von dori im Frühjahr diescs Jahres nah Frank- reib úüdergeführt worten. Auf der Melse durew Afrika war Ne infolge der brcuialen Wilikäür der belgischen Sebörden i<rcrea Drangfalen und Leiden ausgeseßt. Sobald ter deuishen Regierung über das SwSi>kial dieser Personen ein Berit zugegangen ift, hat fe unverzüglih in deren Inter- ese S@&ritte getan und als Süfne die alodaldige Feceilassurg aler Gefangenen, jedes Alters uod Gesh!e<is verlaigt. Da dic belgisde Negterung sich ablehn:nd verhalten hai, rear thr im Mai dieses Jahres unter Stellung elner {Frist angekündigi, daß eine Anzahl im Koloniaileben stehender Bekgiec aus Belgien dann in etn Internierungélager gebra<ht werden würde. Die An1wort be- friedigte nit, so daß die Drehung im Juli ausgeführt werden mußte. Die belgishe Regierung trat darauf in neue VerLandlungen ein, die jede no& nit zum Abihluß gelangt fiad. Sollten fe ni<t zum Ziele führen, so würde die deutste Negterung vor weiteren Schrittea niht zurü>shre>en. Die Regierung hat in- zwis<en alles getan, um das Los der Gefangenen;,.na< Möglichkeit zu mildern.

3) Abg. Mumm (d. F.) rügt die unglei{mäßige Zu>ke1yertek- Tuog, die Verwéendur.g des Zulkers zur Alfohbolbereitang„ und fragt nach. der Höhe der aufgesparten Zu>erreserver.

Unterstaatssckretär von Braun: Die Annahme, daß Re- serven an Zu>er angebäuft seiev, tcifi nit zu. Vie aus der Zud>erernte 1916/17 no< übrig gebliebenen Beslände werden gerade reihev, um allen Bedürfnissen bis ¡um Anfall genügen? er Zu>er- mengen aue der reuen Grate R.hzu-g tagen zu körnen. Daß Zu>er zurü>,ehalten wird, vamit er beim Friedenss{luß zur Verbess-rung der Ernährung ausgeführt werden kann, is unrichtig, Aus der neuen Grnte ist etwa ebensoviel Zu>ker zu erhcffen, wie die alte Ernte ge- bza&t bat, so daß die Zulerbednfnisse des Heeres, der Vèarine, der Fudustrie und der Bevölkerung der Menge nah vorauésihili< in ähnliher Weise gede>t weiden können, wie 1916/17. Die zu Einmachezwe>en verfügbare Zuckermenge von 900 000 Doppelzentnern ift von der Reichzzu>kerstelle bereits im Mat 1917 den Bundes- zegierungen überwiesen. Die Untervertei]ung auf die Verbraucher ist Sache der Lanrdesbehörden, deren Entscheidung es au unterliegt, ob der Zucker auf einmal oder tn Raten an die Bevölkerung abzuzeben ist und zu we!<em Zeitpunkt. Für die Verbesserung von Wein werden, wie bisher, geringe Mengen hergegeben werden, um Weine, die chre Zudkerung für den Verl hr nicht geeignet wären, ihrcr Be- fiimmung nugßbar zu maŸer. An Weinbändler ist im vorigen Jahre Zu>er nit gegeben; auch für dieses Jahr ist es nit beabfichtig!.

4) Abg. Dittmann (U. Soz.) bringt eine Anzahl von Fällen au3 Crefeld zur Sprae, wo kriegsverwendungs'ähige Angehörtge höherer Gesellshafteflassen zu unreht reklamiert worden seien.

Generalmajór Marquard: Die Vorgänge waren mir nicht be- kannt. Es sind aber sofoct Ermitlluvgen eingeleitet worden. Sollten dur fle ih die hier gerügtzn Zustände bestätigen, daun. werden so- fort Maßnahmen zu ihrer Beseitigung getroffen werden.

Das Haus seßte darauf die Besprechung der Jnterpellation der Sozialdemokraten, betreffend Agitation durch Vor- geseßte im Heere zugunsten alldeutsher Pol ikik, fort.

Neichskanzler Dr. Michaelis erscheint am Bundesraistische.

Abg. Dittmann (U. So): Die gestrige Rede des Yeicho- farzlers im Ausschuß und die gestrigen Verhanblungen haben uns nur ta vnseren Vedenken über die Haitung der Regierung zur all- deutshen Prepaganda gestärkt. Die Rede des Ktiegsmfnisiers er- inneite an diejenige setnes Vergängers in der Zabern-Affäre. Der ungürstige Eindru> der Neden der Regierungkvertreter, au des Herrn Helfferih, ist du:< die gestrigen Einschrän- fungen nit autgewis>t worden, namtentli<h wird dle gefirige Be- fhwißtigurgsrete des Reichskan¿lers 1hre beabsiht:gte Wirkung rerfebler. Seine Ausführungen werden tin den Augen des Auslandes Len Eindru> der Z'weideutigkeit, der Unebrlihkeit, Feigheit und Falsh- Heit hervorrufen. E Président rügt dieje Ausdrücke au in threr bedingten Form.) Auch im Inlande wicd der Eindru> entstehen, daß die Negterur.g keinen Verständigur.göfrieden will, daß sie zwar offen für ibn eintritt, aber heimli<h im Sinne der Kriegsverlängtrung tätig ist. Das sollte nun aufhören.

Präsident Dr. Kaempf: Ih rufe Sie wecea dieser Yeußerung und der vorhergeher.ten zur Ordnung,

Atg. Dittmann forlfahrend: Die (Keneralkommat:dos uyd die

Kommon»2os an der Fiout verfahren han so, wi2 die pceußis>en Landiäte. Dle Oifizicre siod Angehörige der besißenden Kiafsen, baten deren polttisGe Anschauungen und können deshalb au nur eine Klassenbelehrung zutcil werden lassen. Ein Major hat in einem Flugblatt „Belgien und der Verzicßlfriede® gesagt, unsere &einbe hâttzn darin Gld, daß sie in pnseren' paría- tnéentarisGen Kreisen Unterstüßung fänden. Das soll unpolitiche Selebrung sein! In andéren Flugblättern werden die Soldaten aufgefordert, si nit an die Beschlüsse des Reichstags zu kehien. So werden die Soldaten in |skrupelloser Weise verheßt. Dem glei<:-n Zwe>ke dienen au< die Sreuelbilver, die von amt- ligen Stellen geliefert weiden. Die S denken u 90 9% ganz anders als der Abg. v. Gracfe meinte; fie wollen Ian RVerständigungsfrieden, nur Frieden, einen ktadigen Fricden. Die Verv atung kenyt die Stimmung der Solbaten, dauum die kframptihafie Stimmung3macherei für die Verlängerung tes Krieges. Sozialdenmokratis<he Soldaten werden ängstli<h üderwoht und wegen Verbreitung sozialislisGer Zeitungen bestraït, so im Heere, fo in der Marine. In dieser finy 23 s\ozialdewokratisc<he Zeiturgen verboten worden, 2. B. die Leipziger Volkszeitung, mit der Begründung dur< den Staaissekretär von Capelle, daß sie bie miluärishe Disziplin untergrabe. Wegen Bekundung unab- bängiger soztald-mokratis<er Gesinnung sir.d in der Marine zwölf- jährige Zuchthausstrafcn, im ganzen etwa 200 Jahre Zuchthaus, verhängt worden; einge Marinesocldaten wurden sogar erschossen, Man relßt den Leuten ibre politisWe Gefinnung do< nicht aus dem Herzen, selbst ni<t mit dem Aufgebot von Actgroschen- jungen. Îas Lodsp‘pestum ist eine ofsfiziele Einrichtung er Armee. Den Pazifisien. werden keine Versammlungen ge- stattet, aber die Alideutihen könen fie no< Gefallen abkalten. Ste sind Henzen der Situation. Ein Neicihskanzler, der ni<t im Banne der Alldeutshen steht, hätte diese wüste Agitation nicht gcduldet. Unter Bethmann Hollweg war no<h eine wae Gegen- \trômung gegen die alideutshen Mechthaber in der Regterung bemerkbar. Aber unter Michaelts tobt #si< das alldeutsche militarislishe Glement s<honungilos aus. Die Regierung ist dite Gesangene des Militärs und der Alldeuishen. Bethmann Hollweg it von den Militärs und den Alldeutsdben gestürzt worden. Die Gefahr der neuen T1 pißpartei is {hon seit Kriegsbeginn vorhanden und soweit die Schuld am Krieg8ausbru< auf Deutschland fällt, liegt die Verantwortung bei den Aldeutschen.

Präsident Dr. Kaempf: I< kann niht zulafseu, daß im Rei>s-

der Generalmajor von Oven

tag gesagt wird, daß die Schuld am Krieg8ausbruh auf deutsher Seite gelegen habe.

Ahg. Dittmann: In den erfêsten Kric.ffzbren waren alle P rrteten vin dera roilonal filides Taumel tatigerifien und das Pojeaa af bas Swat roar 6&i in diejiea Sowmec Linen ter Standpuuft aller bürgerllGen Sarteien. Erst ganz allmäbl < dârmerte dice Eckenntnit, daß der Miittarismus, auf die Spiye getrieben, in bas Gegenieil vumf<lagen mup. Die NMegierurg wird die Felgen threr Vogel?:raußpolitik demg:genüub-x heute wohl selbst einschen. Die Regierung besißt unser Vertrauen ni<ht. Wir müßten, mögen uns au die Kanservativen als Laudetverräter derunzieren, nit nur gegen die Alideuishen, sondern au gegen die Regierung kämpfen. Van will jeßt an der Front rur Azitation2material für die vädbfiea Nelchs- tagéwahlen zum Sturmlauf gegen di? Neuorientierung hafen. Das Bereinc- und Versawmmlüngére<t will man beshränken oder sogar gänzli aufheten. (Beifaü bei ben Unabhängigen Sozialdemokraten.)

Piäsident Dr. Kacmpf: Der Abg. Ditimann hat aefagt, das Lodspiteitum sei etne Einrichtung der teutshen Armer. Das tft eine Beleidigung ver gauzen Armee; i< rufe ihn zur Ordnung.

(Schluß des Blaites.)

Woßlfahrtspfiege.

Anläfl:< des 25 jährigen Bestehens der „Lelpziaer Neuesten Nadeichten* hat der Verlag des Blattes, wie „W. T. B." b-- richtet, eine Stiftung von 100000 4 gemacht, deren Zin‘en all- jäorliez an die Angestellten der Ftrina zu Ünteistüguagen beliebiger Nirt na einem besonderen Statut verteiit werden solien. Ferner bat der Veilag am Iubtiläumztage 30 000 4 in Einzelbeträgen als Ge- hen? für die im Betriebe tätigen Angestellten vertetit. Bis zum 1. Oktober 1917 hat tec Verlag zur Untersiüßung der Familien der im Feide slehenden Angestellten die Surtinie von rund 250 090 aufgewendet.

Die Kirma Ja cquier u. Securius in Berlin bat aus Ânlaß ibres 100 jährigen Bejtebens der Korporation der Kaufmannschaft: von Berlin 50 000 4 zu dem Zwecke gestiftet, daß die Zinsen hilfs- bedürstigen Kaufleuten und Handlungsgehilfen forrie deren Angehörigen und Hiaterbliehenen Im Bezink der Kciporalion zugewendet werdeu sollen.

Theater und Mufik,

Im König!lihen Operrhause wird morgen, Miitwot, „Tristan und Isolde“ mit den Damen Lffler-Buiick .rd, Goetue und den Herren Kraus, de Sande und Bahmann in den HauvtrolUen aufgeführt. Musikatis@er Leiter ist ter Kapellmeisier Dr. Sticdry. Anfang 6} Uhr.

Im Köntglichen S<hguspielhause geht morgen, ne ein- studiert, Lessingt dramatis>kcs Gedibt „Nathan der Weise“ in Szene. Die Besetung ist folgende: Nathan: Hnr Kraukne>, Saladin: Herr Sommerstorff, Tempelherr: Herr Glewing, Derwisch: Herr Btensfeldt, Patriac<h: Herr Patiy, Klosterbruder : Herr Et{holz, Recha: Fräuiein Coste, Sittah: Fräulein Sussin, Qaja: Frau u Spiteileiter ist Dr. Bru>. Die VorsteUung beginnt um

r.

Im Deutschen Theater ftebt die Urauffübrung voa Serhart Haupimorns neuer drarmmatisGer Dichtung .Winierballaze*" bevor. Die Proben sind unter der Leitung ron Max Netnhandt bereits seit längerec Zeit im Gange. Die Aufführurg findet izn Laufe der räfiten Woche statt. Nichard Beer- Hofmann yat seine tragis<e Dichtung „Jacobs Traum” bem Devtshen LTh-ater überlassen. Da4a9 Werk wirb fm Laufe dieser Sptelzeit dort aufgeführt werden.

aebi

Im Sqhillertheater Charlottenbura mcrgen abend das Blumentbal-Kadelburgs&e Wstiviel „Auf der Sonnen- jeite* zum ersten Male in Szene. Spie!leiter ist Richard Kirsch. Q ben e E A ee Makr, bie Herren Kaufmann, Senger, El:er, Förster, Waldemar und Joseph besäftigt. Aufang 74 Uhr. N

Die Dir:ktion Meinbard und Bernauer hat für die laufende Spielzeit folgenden Arbeitsplan für das Theater in der Königgräßger Straße zu!ammengestelt. Aus der Reihe der neuen deuisLen Bühnendichter, deren Werke die Thcaterleitung angenommen hat, werden tin dieser Spielzeit aufge\ührt werden: Wilhelm ; Si1iü>kiens ernsthafte Kömödie „Die Straße nah Steinaid) ,_ JIoahim Zimmermanns Schauspiel „Das nwveue Leben“, Bruno F:anks Komödie „Die SHwestern urd der Fremde“ und aul Apels Komödie „Dec Häuptling“. Gegenwärtig werden neben ten Proben zu Goeth:9 „Iphigenie“, die am Sonnabend in Szene geb?, Vorbereitungen zu ter von der vor- jährigen auf diese Spielzeit pershobenen Erstaufführung von Henrik Ibseus „Wildeute" in der Elias - Schleutbershen Ueberseßurg ge- tioffen, Ende November folgt ein zweites Werk ven Ibsen: eNo1 dische Heerfabrt* (Helden auf Helgeland). Die zweite pâälfte der Spfelzelt umfaßt neben der .Medea® bes Eurtipides Werke von Frank Wedekind, August Strindberg und Björnsijerne Bjöcnfen.

In der Kaiser Wilhelm-Vedächtnitkir<e veranßaltet der Organtit Walter Fisher am näGïten Dornerttaz, Nbends 6 Uhr, ein Orgelkonzert, bei tem Maria Mcra von Goetz (Sopran) und Lenore Klauwell (Violine) mitwirken. Lte Vortraas- folge enthält vorwiegend Kirbenmusik aus dem 17. und 18. Jahr- bundert. Kirten zu 1 6 (Stuhlplag) und 50 4 (Kirchen) find A, u. Bod, A. Werthei:n und Abendo am Eingang der Kirche

Mannigfaltiges.

Vertreter aller Parteten batten, wie ,W. T. B." kerictet, am 9. d. M. Abends zu etncm Vortrage des Vorsigenden des Deutschen Auelands-Museum9, Kemmerzienrats Tb. Wanner in den Nelchstag geladen, der die naticnale Bedeutung deg Deutschen Ausland - Museums und -Jyvstituts in Stuttgart be- handelte. Der Abceordnete Kein ath leitete die Versammiung nit dem Hinweise auf dle Notwerdigkeit etner Zenirale für dic gesawten Juteressen des Auslanddeutshtums ein. Der Var- tragende s<ildete die Bedeutung und den Wert unserer Land9- leute im Auslande für den Aufbau unserer Weltrirtsaft und ve1anscaulihte die erbebli@en Leisturgen, die wir ihrer Arbeit bither zu verdanken hatten, und folgerte daraus die Not- wendigkeit einer möalidhsi baldigen Herstellung der dur< den Welt- krieg abgebroheren Beziehungen zu ihnen. Das Deutsche Aus!ands- Museum, dessen Zwe> der Vortragende im einzelnen entwidelte, babe sich die Aufgabe gesezt, die Verbindurg der Auelanddeuts@en um {hret und der Helmat willen zu fördern und den vielseitigen Aufgaben dienstbhar zu ma>en, die unserem Leben nah tem Kriege erwachsen weiden. Museum, ArHiv und Auskunfts\tele des neuen Instituts werden in ibrer Weise diesen Aufgaben dienen. Besondere Erfolge verspricht si< der Bor- traaende von den geplanten Ausstellungen über Leben, Wirken und Kvltur der Auslandteutshen für die Werbetät gkeit im Auxklande. Noch im Laufe dieses Jahres werde eine Kurland-Ausftellun g durch das Deutsche Ausland-Museum in Stuttgart eröff et und als Wanderaus\tellung in einer Reibe von deutschen Großnädten gezetgt werden. Mit einem We>ruf an die Reichstagsabgeordneten zu tat- kräftigem Eintreten für die Verwirklihung der Avfgabe des Deutschen Ausland-Museums {loß der Vortragende dzn betälli aufgenommer en Vortrag, zu dem ih zahlreihe Besucher,

unter ihnen au< Ver- [

treter von Neihsämtern und Mialfterten, eingefunden batten. An ver audlictenten Auvs'prache beteiligicn h die Melztace, abgzordneten Lieshing, Quar> und Behtren®, gdie das Wohlwcllen ibrer Partet und ihre Bereiiwtlligleit zur Dittarheit vekundeten, wobet fie besoadezs den Mert ver Pläne des Deutshzn Ausland, Museums für dea deutsden Arbetter bervorboten. Der Herauëgeber der „Bibliograzhie der Sveztalwissenschaften", Professor Dr. Maaz gab zum S{hluß einige Friäuterungen über das în Ausficht genommene Zusanmenarteizen des Museums wit ber Bücherkunde und einer Reihe größerer Büchereien unter Hinweis auf setne Bedeuturg für eine planmäßige G:scliejung und AuSbeutung unseres politts< wert.

vcllen Schristtums. 5

Der Kohlenverband Groß Berlin hat ,„W. T. B.* zu, folge rit Rüdsiht auf die nunmebr mehrere Lage andauernde alte Witterung das Verbot, Koblen iur Heizung von Räumen zu verbrauchen, bis auf wciteres außer Kraft gesegt, Sollte no< ctiamal wieder eine Netje warmer Tage kommen, so wird die Wiedereinführung des Verbotes zu erwagen !ein, jedenfalls muß der Be, völkerung die Benußung einer folWhen Gelegenheit zum sparsamen Kohlenzerbrauch dring-nd empf2hbken werden, benn ange\i<hts der ay- dauernd gcringen Zufuhren von Kohlen na Berlin wird jeder Zentner Kobl?, der fd dur Einschränkung der Heizung erübtigen läßt, bei Gintritt von Kilte dringend benötigt roerdena.

Für die Alleinslehenden und Bedürftigen an der Front, die nizmand zu Hause haben, der sie mit Liebesgaben ju Weihnachten bcdenken kann, zu forger, t eine der ersten Auf- gaben ter slaatit<en Abnabmestelle I1 des Gardekorps, Ste üt ben stelvertreteaden Militärinip-Tteur d. fr. K. Fürsten von Hahfeid und dera Pottzeipräsidenten von Opsxen unterstellt und sendet zu Weihnachten in engiter Fühlungnahme mit dem stellveriretenden Generalkommando des Hardekorps an die Garde und die aus ibr gebtldeten Formationen Gaben. Der Delegierie bei dieser \taailiden Abnabmestele (Derlin NW. 6, Karlstraße 12) bittet daher, daß jeder zu diesem s{hönen Zwe>e keiirage_ und sofort gebe, da jeyt bie Ankäufe vorgenommen werden müssen, Jede Spende wird etazeln bestätigt.

Hirs< berg, 8. Oktoter. (W. T. B.) Im Niesengebir ge hat cs den ganzen Sonntag über bet C MKäste ges<hneit. Der Sd>aee legt bis za 700 m herab.

Dresden, 8. Olsober. (W. T. B.) Der Neichsverband der deutshen Presse (vzl. Nr. 239 d. Bl.) seyte selue Be- ratungen fort und erledigte Fragen der Stantetinteresser, der Ver- irag8verbälteisse ¡wisea Verlegera und Schriftleitern, des Ausbaues d28 NaHHrißtendiensies v. a. m. Der bisherige Vorstand rourde wteder- gewätkt und thn die Wabl der nächsien Tagung, für die Braunschweig und Hannover in Frace klommen düuften, überlassen. In larger Rede b:spraH der Vo:sigende Marx - Berlin zum Schluß die Bedeutung der Presse in ihrer Beztebung zu den höôcdsten Neichebeh3rden, Dr. Katten dankte dem Vorsigenden am Ende der Sitzung für seire glänzende Geschäftsführung.

Amsterdam, 8. Oktober. (W. T. B.) Aus dew Badeort Zandvoort wird gemeldet, daß der beftice Sturm großen S<abven angerihtet hat. Heute früh erploditerte eine bei Flut anges{<wemmteMtne, wodur der Shaden no< vermehrt wurde.

Tokio, 7. Oktober. (W. T. B.) Nah einer Reutermelbung wäds\t die Zabl der Opfer des Tatfuns ras<. Der angerictete Saden ist so groß, daß vorläufiz nur eine annäbernde Schägzung wözli>< ist. Der S2ch‘Waden beträgt vermutl:< über 100 Millionen Y:.un. Ja der Präfektur Tokio allein sind über 500 Menschen zu- arunde gegangen, 3000 Häuser zerstört, 150 000 Häuser übers<hwemmt uno 200 000 Personen obda<los. Mehrere Dörrer in der Umgebung ion Tokio find vollständta zerstôct. In Sianamur wurden 300 Leichen gefunden. 300 Ginwobhner ciner fleinzn Insel bei Uruyasu wurren mit der Infel vom Meere vers<lungen, Es wurden w2eitgehende Hilfsmaßregeln getrcfer.

(Foriseßung des Nichtamtlichen in der Ersten und Zweiten Beilage.)

‘Theater.

Königliche Schauspiele. Mittwo%: Opernhaus. 215. Dauer- bezugsvorstellung. Dienst- und Freipläße sind aufgehoben. Tristan 11D JÎsio!de in drei Akten von Nichard Wagner. Musitkalische Leitung: Herr Kapellmeister Dr. Stiedry. Spielleitung: Herr

Bachmann. Anfang 6X Uhr.

Schauspielhaus. = 217. Dauerbezugévorstellung, Dieasl- und Freivläye find aufgehcben. Neu einstudiert: Zum 300. Male: Nathau der Weife. Lessing, Speelleitung: He:r Dr. Bru>k. Anfang 7 Uhr.

Donnerstag: Opernhaus. 216, Dauerbezugévorstellung. Dienst- und Freipläße find aufgehoben. Carmen. Oper in vier kten von Georges Bizet, Text von Henry Meilkac und Ludovic Halévy nach einer Novelle des Prosper Merimée. Anfang 7 Uhr.

Dienst- und

Schauspielhaus, 218, Dauerkezugsvorstellung. Freipläße find aufgehoben. Peer Sea von Henrik Ibsen. (Jn zehn Bildern.) In freier Uebertragung für die deutsche

ühne gestaltet von Dietrih EFart. Busik von Edward Grieg- Anfang 62 Uhr.

Famutiliennachricten,

Verlobt: Frl. Hertha von Reuß mit Heiorid) bon Be>eiberg (Neur1:.ppin— Dessau). Frl. Edelgard von Memerty mit Hrr. Hans Joachim Knust-Wüstenfelde (Berlin). Ful. Dorothea Jsenberg mit Hrn. Grafen Koenigtmar> (Berlin—Nadem bet Naugard, Pomm. ).

Geboren: Etne Tochter: Hrn, Hauptmann Hans-Caspar bon Knobelsdorff-Brenkenhcf (Berlin). Hrn. Gottlob von Nathusiuk- Dundisbura (Hundisdurg).

Gestorben: Hr. Oterreidemilitäranwalt Ludwig Krihker (Derlin).

ut

Verantworiliher Sriftleiter: Direktor Dr. T y r o l, Charlottenburg Verantwortlich für den Anzeigenteil: Der Vorsteher der Geschäftsstells, J. V.: Rechnungsrat Rey her in Berlin.

Sa E (J. V.: Rey her) in Berlin.

r Norddeutschen Buchdr n 1

“Berlin, Wilhelmstrage Da

Sechs Veilagen (etn\$leßlih Warenzeichenbeilage Nr. 80)

uid die Inhaltéaugade Ne. 40 zu Nr. & des fentlichen Unzeigers.

Dramatisches Sedi®t in fünf Aufzügen von

ra. Major 1. D. Paul

¿ 240.

Auf Grund der Bekanntmachung über die Errichtung eines Kriegsernährungsamts vom 02. Mai 1916 (R.G.Bl. S. 401) werden nachstehend weitere Zusäßze und Berichtigungen owie der II. Nahtrag zum Verzeichnis der anerkannten Saatgutwirtschaften ber Originalzüchter und Vermehrungs stellen (Deutscher Reichsanzeiger Nr. 195 vom 17, August 1917 und Nr. 221 vom 17. September 1917) im Sinne der 88 4, 9 der Ver-

Amtflides.

Deutsches Reich.

| : Erste Beilage ie zum Deutshen Reichsanzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger.

Berlin Dienstag, den 9. Oktober

rdnung vom 12. Juli 1917 (R.G.Bl. S. 609) zur Veröffentlihung gebracht.

N |

Albrecht Albrecht

von Bülow Bunge

Dabs Elgeti Levi SraE fter

anst. Berichtigung :

Krause

Pantäntus Plate

Seydel Stuth

Thiel Weidemann

Wendt Witthohn

Barths Beyersdorff

Blo>

6) Drepper v. Flemming

40 | Gerstenberg

Hoehne

Kie>kebush Krusencrien

Livonius M

afer u. itelle für

Randolf

Swhall She

von Corswant

Name

Stand

Wohnort

Eisenbahnstation

Zusätze und Berichtigungen. Königreich Vreufßfßen.

B m ffreldhén: Beyer

ahn L Zusay: Ver- mehrungsitelle f. Deuts- Schwedische Saa'zu@t- Derenburg a. H.

Freiherr

von Langen. statt Kahl-

Nayefit Klin>ke, Zusaß: Original- zu<htwirts<aft für Gerste

von der Lan>en Dr. Löwenfeld

5| y, Quistorp\s<e

v. d. Schulenburg-Bohlen Schulze-Wiehßenbrauk

Berichtigung: statt Nas Böttger

(| Crien. v. Doetin<hen

Berichtigung: von Kruse statt Haack-Néeuyow

v. Heyden-Undeusche

Jordan. Zusay: Vermeh-

rungsfstelle für von Ar- nim-Griewen

ach Pommers@he Saatzulht G. ainalzhtwirt(äaft für alzuhtwirts<haft für H Vermehrungs-

y. Kameke-

Strelenthin

Sik. Zusaß: Vermeb- r ft r b. L » Lubnig für v. Lo 9w

Provinz

Mittergu!sbesiger Nittergutsbesigzer

Gutapä&ter Rittergutsbesitzer Rittergutsbesißer

Rittergutsbesizer Gutsbesizer ? |

Gutspächter | Gutsbesißer Rittergutsbesizer

Gutspädter Domâänenpä(ter

Rittergutsbesißer

Rittergutsbesißer

Gutsbesiger

Rittergutsbesiger Nittergutsb: fißer

Gutspädhter Domänenpächter

Rittergutsbesiger Gutsverwaltung

Rittergutsbesißer Gutspähter

Rittergutsbesißer Bittergutspächter

Domänenpätter Rittergutspächter

Domîänenpächter

Nittergutsbesizer

Domänenpächter Rittergutsbesißer

Rittergutspächter Rittergutsbesiger

Gultsverwaltung Nittergutsbesizer Rittergutsbeßtzer Nittergutsbesiger

Rittergutsbesißer Rittergutebesitßer

Rittergutsbesißer Gutsyerwaltung Rittergutsbesißer

Domänenpähter Gulisvyerwaltung

Rittergutepächter

Riitergutspäßßter

Nittergut2pähter Rittergutébesiger

Rittergutsbesiger

Rittergutsbesiger| B

Rittergutsbesizer| S

Vonumern.

Bzmig Gransebieth

Feeser 3 ergen Stremlow Griebow

CGunzow Rubiy

Jarkvig Vierow Ganschwlz

Benz Bussin

Landsdorf Brinkhof

Nagzefigy

Dranéke

Œn elswacht A A

Prohn Velgast

NVoigtsdorf Crenzow

Bohlendorf Nandow

Gloedenhof Poppelvitz

Nonnendorf Bußvit

Subzow Parchow

Colbagz Wyrow

Nattinsthal Wartin

Crien Ruhnow Neuenhagen Ceetlow

Rosenow Neeßow

Schönebe> Megow Kra>kow A

NRavenstein Krusencrien tôven

Silligsdorf Prügen

Pinnow

Amt Lebenow Dt. Preibbernow

Clausburg

A. Regierungsbezirk Stralsund.

B, Regierungsbezirk Stettin.

S

Die Anerkennung erstre>t sid auf

Zusay: Erbsen, Sli „fitis

Zusa: Gerste; zu

streichen; (20 merwoeizen.

zu streichen: Hafer.

zu streichen: Weizen, Gerste. zu streichen: Grbsen, Zusatz: Roggen. zu flreichen: Gerste. zu streiGen: Erbsen, Wetzen. zu strei®en: Gerste. zu streichen: Hafer. zu strei<en: ; Gerste, Hafer. zu streichen: Gerste. zu streichen: Gerste, Erbsen. o Bohnen.

afer, Gerste.

anerkannt: Roggen, zu streichen : Grbsen.

zu streichen : Neggen.

zu strei@en: Weizen.

Zusaß: Wilen, zu

3 S O usaß: Hafer, Gerste.

zu streichen : Weizen, Wid: n, Bohnen.

Zusay: Wetzen.

zu streichen : Gerste, Bohnen.

Zusatz: Weizen.

zu streichen: Gerste.

zu streichen : Gerste.

zu \mreichen : Gerste, Erbsen.

zu streihen: Gerste.

zu streichen: Hafer, Gerste.

zu streichen : Gerste,

Zusatz: Pelus{ken. zu streichen: Hafer.

Zusa: Weizen. zu streichen: Roggen, Hafer. zu streichen: Gerste. zu streichen: Gerste.

V. Erbsen. usa: Roggen. zu streichen: Gerste. zu \trelhen: Gersie. Zusatz: Bohnen. Zuiayz: Weizen. zu \treiŸen : Weizen. zu streichen : Weizen, Gerste. zu streichen: Sommerwetzen.

zu fireiden : 3 s ei usa: etzen, Wi>en, zu strel- chen: Gerste. zu streichen : Gerste, zu streichen: Weizen. Zusay: Hirse, Bi pinen.

Zusa: Weizen,

zu streiten : Hafer. zu streichen : Bohnen.

Stand

1907,

Eisenbahnstation Die Anerkennung

erstre>t si auf

Berichtigung : vonSchröder statt Schiöder

Schröder. Zusay: Ver- mehrungt stelle für F. v. Lochow-Petkus

Seidler

Tangermann. (Vermeß- rungsstelle für F, v. Lochow-Petkus)

Weißenborn

zu streichen: v. Bandemer von Blankenburg

Bever von Boehn Deinertshe Gutsverwal-

tung, Zusay: Orciginal- zuchtwirt\schaft f. Roggen

Fey

FließbaŸh

Geßler

v. d. Golbshe Gutsver- waltung

zu streihen : von Hagen

Graf v. Herzberg

von Heydedrel

von Heydebre>

Óolg osemann arre i

Moorversuswirtschaft

zu streichen: v. d. Osten-

abed>

v. Osseroth

Dr. Reichert

Dr. Neichert, Zusagz : Ver- m-hrungS$uelie für von Lochow-Petkus

y. Schmeling

zu streichen: Schmidt v. Simpson

Nittergutsbesizer Rittergutsbesißer

Nittergutsbesißzer Nittergutsdesizez

Gutsbesitzer

Rittergutsbesißer Rittergutsbesiter Rittergutsbesiger Rittergutsbesißer

Rittergutsbesißer Nittergutsbesizer Nittergutsbesigzer

Nittergutéeb-sitzer Rittergutsbesize: Rittergutsbsiger Nittergutsbesizer Rittergutsbesiger

Rittergutsbesißer Gutsbesiger Rittergutsbesizer Rittergutsbesißer Rittergutsbesiger Rittergutsbesißer

Rittergutsbesißer

Rittergutsbesißer Nittergut6besizer

Jagow Klégin

:

Buskar Krackoro

Peterswalde

C. Regterung8bezirk Köslin.

Gambin

Strippow A. u. B.

Malzkow

Lojow

Granzin A., Kl. Gustkow, Stepen

Gr. Wardin Chottschewke Retnfeld-R. Neuhoff Alts>$lage Bizikec Nedlin Wusterk@ se S@wegßtow

Battin Wussow Neu Hammer- stein Guymin Strellentin - Golzengut

Janikow

Güdenhagen

Schmarsow Peest B.

S>@umann Berichtigung: Dominium Vogelgesang (38) und Zirpel (Nitter- gutsbesiger) (40) ist cin und da9]elbe

Berichtigung: Gerstenbauverein (Erb- ridteretbes. Frank in Kreuzendorf statt Kunzendorf) -Berichttgung : Herink statt Hernik Frh. von Reibniß

Frh. von Richthofen

Strauch, Th. Trawnig

Tu>kermann

Noggen, Gerste.

ju streichen: Pafer.

H. Braune

Dietrich, E. stait A. Dussteln

W. Jaensh, Zusaß: Ver- mehrungsfstelle für die Deuts<-Schwed. Saat- zuhtanstalt Derenburg

Berichtigung : von Kalben statt von Calben Koch

Langenslein

Zusay: (Nr. 41, Rimpau desgl.)

H. Meyer

einr, Mette, Zusag: 9 Originalzuhlwirt <aft

Berichtigung : A. W.

für Erbsen, Bohnen

Provin

z S<hlesieu.

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|

j |

Zusay: Hafer.

Zusatz: Erbsen. | zu Mien:

A. RNegterungsbezirk Breslau

Nittergutsbesizer

Eulendorf

Vogelgesang

Ritterguts- verwaltung

j t

Lohnau

k,

Jakobsdorf

| Baue Trawnig

| Ober Schmardt

i

Provinz Sathsen. A. Negierungösbezirk Magdeburg.

Amlsrat

Ritterguispächter Rittergutsbesißer

Gut1verwaltung

Königl. ODber- amtmann Samenzüthter

Klostergut Win- ningen

Rittergut Bade- leben

Groß Möhringen Barleben Langenstein

Bergzow Quedlinburg

C. Regierungsbezirk Oyyelu.

Berichtigung: SFaborowiy statt Saborowttz Berichtigung: K on stadt statt

Kronstadt

Berichtigung: Twardawa ftatt Twazdura

Sommer weizen, Gerste, Erbsen.

| zu streichen :

Peluschken.

zu fireichen: Weizen, Roggen, Gerste.

zu streichen: Noggen.

zu ftreichen:: Gerste.

zu streichen: Hafer, in Granzin und Stepen, Zusaß: Roggen in Granzin.

zu streichen: Hafer.

zu \streihen: Weizen.

zu streichen: Hafer, Wintergerste.

zu ftreichen : Weizen.

Zusatz: Grbsen. Zusatz: Roggen, ¿u {ireihen: Hafer. Zusatz: Gerste. zu streichen: Gersie, afer S avA en, Bohnen. zu streichen : Gerste. zu strei@en : Hafer. zu streichen: Geiste.

zu streichen: Pelu\chken. Zusay: Hirse.

zu streichen : Weizen.

zu \treihen : S.- Weizen,

Hater, Gerste,

Zusaß: Hafer.

saß: Hafer, Zub e TBoknen,

zu streichen : Erbsen),

Bohnen.

Zusay: Roggen.

Zusatz: Erbsen. Zusay: Noggen.

zu streichen : Noggen.

zu streiten : Bohnen.

u stre! : P

z Sa j usag: Er| Bahnen, u