1918 / 13 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Der Krieg zur See. Berlin, 15. Januar. (W. T. B.) Neue l-Boots

24000 Br.-R.-T. Handels\chchi

stórern- gesichertier -Tranzportda

Ur Der Chef des Admuuijtabes der Marine.

Amsterdam, -15, Janvar. (W. T. V.) Die „Nieder- ländische Telegraphen-Agentur“ meldet, daß der Rotterdam er Dampfer ,„ Westpolder“ 15 Meilen nordwestlih oon Scheveningen gesunken ist. Man weiß nicht, ob das Schiff torpediert oder auf eine Mine gelaufen ist. Von ben 18 Mann der Ss wurden 12, darunter zwei Schwer- verwundete, in Scheveningen gelandet. Auch ein Toter wurde an Land gebracht.

Rotterdam, 15. Januar. (W. T. B.) Der Segler „John and Lillie“ ist“ gestrandzt und wrack. Der belgische Dampftrawler „John“ ist nah einem Zusammenstoß gesunken. Der französische Segler „Phoebe“ ist während eines Sturmes gesunken. Das Motorschiff „John Webbs“ ift gesunken. Der schwedische Segler „Ydun“ ift geftrandet und wrack. Der amerikanishe Dampfer „Cedorus“ (2166 Br.-Tonnen) ift gestrandet und vermutlih “verloren. Der amerikanische Schleppdampfer „Corning“ ist gesunken. Der englische Dampfer „Aurora“ (580 Br.-Tonnen) und der russische Segler „Balwa (234 Br.-Tonnen) werden vermißt.

Bera, 15. Januar. (W. T. B.) Der „Petit Parisien“ meldet aus Brest: Der Fischerdampfer „St. Mathieu“ wurde nach heftigem Feuergefecht von einern C-Boot versenkt. D “e: der Besazung wurden getötet und mehrere ver- wundet.

_ Vern, 15. Januar. (W. T. B.) Einer Melbourner Meldung der in Paris erscheinenden „Chicago Tribune“ zu- folge kündigte die australische Admiralität an, daß lezthin eiae Anzahl Kauffahrteischiffe von großem Tonnengehalt in den australijhen Gewässern dur treibende Minen vernichtet wurden. Jn gewifsen Teilen der australishen Ge- wäfser sollen Treibminen, die angeblich von „neutralen“ Stiffen gelegt wären, sehr zahlrei sein.

Parlameutarische Nachrichteu.

In der geftrigen Sizung des Hauptaus\chusses des Reicz )3tags erflärte der Unterstaatssefretär im Auswärtigen Ami Freiherr von dem Büussche laut Meldung des „Wolff- schen Telegraphenbüros“: i

Ich kann name«s des He:rn NReichékanzlers die Er?lärung ab- geben, daß in den Instrukiienen, die der Staatssekretär von Kühl- mann für die Verh zndlupgen tn Brest-Litowsk' erhalien“ hat, keinerlei Aenderung eingetreten tft. :

Hiermit dürfte allen im Publikum und in

c : der Presse um laufenden Gerüchten der Boden entzogen sein. Pre G

: Bei der am 11. d. M. vorgenommenen Reichstags- ersagwahl im Wahlkreise Baußen-Kamenz wurden, wie Wolffs Telegraphenbürs“ meldet, nah amtlihea Ermitte- lungen für den- Justizrat Herrmann (fkonservatio) 6986, sür den E Uhlig (Sozialdemokrat) 6451 und für den Kaufmann Pudor (Fortshr. Volkspartei) 3520 Stimmen abgegeben; zei splittert waren zwei, ungültig 76 Stimmen. Es ift somit Stichwahl zwischen Herrmann und Uhlig erforderlich.

Kunft und Wiffenschaft.

Aus den Verliner Kunstsammlungen Ludwig Kuaus und Nichard von Kaufmann, die kürzlich dund dffec.tliche Verjteicerung aufzelöft wurden, fonnten mebrete besonders willfommere Stücke ver Gemälde- gal tue und der Abteilung der. chrifilihen Bildwerke des

‘aiser Febr e Museams gesichert weiden dank dem groß- Herzigen Gntgegenkommen der Eigentümer und der Verstetgerungs- flimen. Dke Erben .des Piofcfiors Ludwig Knaus haben die kleine Lucretia vom älteren Lukas Granah von der Versteigerung aus- geschloffen und den Kg!. Véuseeen zuuedadt. Fras Geheimrat von Kaufmann bietet der Galeric ais Gischeuk an das Bildnis eines juogen Mannes von Hars von Kulmbach und die Madonna vor der (Gartennayer, ein súdniederländiihes W-rk um 1440. Die Firuen Paui Cassiter und Hugo Heibing owie Herr #. W. Livpmonn tielien die altböhmtiche K'evzigung und die zwet nicderbay:zishen Leuchterengel, Herr Leo Blumenreich cin geiriebenes Siiberreli:} um 1270 aus der Kauïmannshea Sammlung zur Verfügung.

Literatur.

Von der , Finanz- und volkswirtsGaftli®e Zeitfragen" betiteiten Daa bon Abbandlungez, die ver Reichrat, Piofefior Dr. Georg von Schanz (Wüczbury) und der Geheime Regie- rurgsrat, Professor Dr. Julius Wolf (Berlir) berausgeben (BVer- lag von Ferdinand Enke in Stuttaart), ershienen wetter die Hifte 39 bis 44. Heft 39: „Zur Soziologie des Polentums“ (Preis 1 4) lenkt die Aufmirksamkeit des Lesers auf unsecen öôftliWen Kriegsshauplay, tas Land Polen, dessen Borgesbl&te dem Kultuh'istorikec und Vo!kswpirt eine iges ron ge!chihtlihn Prodlemen vietet, die zum Teil du!ch den Kueg r.leder in ten Vordergrund des Jiterefses getreten ad, Die alte Königärepotlik Polen mit threm Scatterkönigtun, fthiem temofratishen Sippenadel und ihrer \chwec gedrüdtten Bauerr- gruntlage wutzelt in ganz avderen soziolozisden Vorauésegungen mil bas wetiligde Europa und das Moekow:terrei&. Diete tief gehenden Untersiede in ihren Wirkungen auf den Sarg der yoittisGen GatwiWlurg von - Osteurova aufzuzeigen und ihre Kons. q-enzen bis in die Gegenwart zu verfoigen, is der Zweck der Abhardlung, die, von dem Profeffor an der Untväsität München- Dr. Rudolf Leonhard verfaßt, bem praktischen Pelitifer Material und Fingerzeice von G-aerwartswért liefert. Héft 49 bardelt von dem „fanzöfisGen Nationalreictum bor dem. Kriege“ (Preis 1,60 „6), Der Ve faßer, Iulius Wol?, untecrichtet bec mar hes, was für die Äbre@nung' üher den

erfolge im Mittelmeer: ein englischer Zer störer und gilt Am 830. De

feinder hat eines unserer Unterseebooie, Kommandant Ober- utnant z. S. Obérmüller, vor Alexandrien einen großen beraffneten, durch Fishdampfer und Torpedobootzerstörer stark gesicherten vollbesepten Truppentcansporter verienft und darauf in fübhnem Angriff den Zerstôörer derSicherung „H 08“dur Torpedo- tcefser vernichtet. Der Transporter hatte nah Beobachtung des UC- Boots anscheinend auss{ließlih weiße Engländer an Bord. Unter den übrigen von unseren U»Booten versenften Schiffen, von denen die meisten für Jtalien bezw. die Engländer im Orient Ladung hatten, befand sth ein weiter ‘r bewaffneter, von Zer- i mpfe: von etwa 5000 t sowie zwei Vogt tbtats Dampfer, die aus G leitzigen herausgesosjen

einer KuectenisSädigung nit kommt, finanzi- wte saadelapolitich widtig tfi. Durhweg ird ein Verg!eib ver iranzößis@en Verhältniffe ? | mit den deuten gezogen. Das Ergebnis kann den Deutichen mit Befriedigung und mit droßen Hoffuuogen für die Zukunft ecfällen, Als Kapitalislenfiaai wird Frankreich nah der Anfidt des Verfafsers nicht imftande sein, die Wunden, die der Krieg thm ge]ckiag-n bz2t, zu heilen. In Heft 41: „Neuaufbau der Finanzen nach Frieden®- )GTluß und qualitattve Sparsamkeit“ (Preis 1 6) unier- fut der Wirküiche Geheime Rat Freiherr von Zedlip-Neus- kir, wie nah Beendigung des Welikrieges das GleiÞgewicht im Havshalte des Deutf&er Reichs, dez Sinzeljiaaten und der Gemeinden tahgemäß berzustellen und dauernd zu sichern sein wird. Ausgchend bon einer als ficher anzusehenden Belastung des Reis, der CEinzel- staaten und Gemeinden von bisher nie dagewesener Höhe, unter- nimmt es der Verfaßer, in großen ' Zügen Richtlinien für die Beshaffung der erforde: lihen Véchreinnahmen wvorzuzeihner, derart, daß die Laït ohne Beeinträchtigung der wirtihafil en und fuliurellen Entwidlung unseres Voltes getragen werden fann. Be- fondere Aufmerksamkeit wird dabei den neuen Wegen zur Vermebrung der Neiseinnabmen gewidmet, auf die {ou der württembergische Finaniminister hingewieien bai, den Monopolen, der FSewinn- beteiligung usw. Jin zweitzn Teile der Acbeit wird die Ausgaben- seite auf die M5g!ichkeit ihrer Sinsäränkung vnterfu@t ynd dabei das von dem öñerreihi)chen Finanzmintster Dr. vou Spiymülier geprägte Kernwort von der „quatitativen Spariarnkeii“ zur Fichishnur ges nommen. Im 42. Heft ua: errichtet De. Nudolf Meerwarth, Privatdozent an der Technishen PochiZule Berlin und Mitglied des preuß scken Statistishen Laudesamts, über „die Steuern im klassishenLanoddesSteuerdrucks: Jtalien“ (Prets3./6). Der geistioe Feldzug, des die „Snotenie* gegen die Tittielmächie in diesem Wel1kcteg führt, wird gewöhnlich mit der Behauptung eingeleitet, es set ein „Kamp? der wetcurrpäiichen Demokraiien gegtstn die abtolutt!:isch crientierten Miiteimäcble®“. Unterzieht man sich aber der Mühe, im einzelnen die Ginrihtuogen bier und dort fenuen zu Lezney, so eratbt si bald, daß auf euts@&eidend wihtigen SDebteten der FortfSriti, au unter dem Gesihispunît der Le mokïraue betz:adtci, auf der Selte der Mittelmächte liegt. Hinsichtlich der tozialpolitis®en Gesetgebung t diese Tatsacte sehr oft b-1vorehoben worden. Ueberra!ende Einbliicke gewährt au ein Vereleih der Finanz-, zumal der Sieuergeietgebung. So zetgt die Schrift von Meernwarth über die Steuern Italiens für das demokra- tische Land einen iebr hoben Anteil der tadirekien Steuern; sie ergibt weiter indirekte Stzuern und ölle garz uodemokrati\@?r Art: einen hohen Setreidezell, starke innere Verzzhrungéteuern, ein Salzmonopol mit boben Verckaufépreisen, eine boßhe Zockersteuer usw. Die direkten Stzveca vorwiegend Erirag8;euern sind unge- nügend ausgebaut; die durhaus unoollfommene Ginkommenf:euer vom beweglidea Vermögea joll son seit Jabrzebnten verbessert werder. Dazu ?omat eine Cigentümlitzfeit Frankfieihs und Ztaliens tin vielmasiges System von Vetkehrsfteuern. Alles in allem ergibt sfih ene außerorden!lih sta:ke Belastung des Natioral- einkommens du:ch tie Sicuern. Die Arbeit Meerwarths zeigt auch das verzweifelte Besireben Jialiens, die sta:k ¡zunehmende Verzinsung der für das Land ungeheuren finanziellen Listen durh Steuern auf- zubringen. Das EGnvergednis hat man dabin getenuzeihret, daß in Italten außer der Luft, dem Sonnenschein und dem MNeg-nwasser

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frele Bahn gis(affen, uud fn vollem Umfange k Verkebr wiedxr anfacnommen weiden Tônnen. A183 ein Ras bee ihn ist uur die Glätie verblieben, die Frost und Stneetese fe arsaheu. Gine Verpfl chiung ¡um Streuen auf den Fer däâämmen ift in ten Bekann!machurgen des Oberkow abt, picht auszesproßen. Da es jedo auf der Hand lie ede bei der Größe des jeyigen Schneefalles die Stadtgemeind: dak Streuen der Fab:dämu:e nit überall nell gznug durhführ ® bag jo wird auch bier die Selbsthilfe der Bürger)chaft eingr rag lnt, Berker in ben Se aud von diesem Hindernis bef vdgus den ¿um Streuen des Fahrdaumes vor seinem Hause mithilft, ers

den Weg für Men\chen und Fuhrwerk und nügt dadur peidtert famiheit und jedem einzelnen. tr G:

Die Zabl der Störungen in den Fernsy na außerhalb M „W. T. B.° mil Mae B Besonders ifi noch der Verkehr nah Hamburg beetnirätigt, oiden,

Aachen, 15. Januar. (W. T, B.) Nachdem zehn Santtäis8offiziere, fieben Unterärite und 23 Sanitite N ais Austaushgefangene aus England bter eingetrof waren, erfolgte heure _fiüh 9 Ubr mit dem Sanitätszug p 9 von der LBypen & Chauiter Csln - Deuß die Deimkehr 1 233 Schwerverwundeten aus England, darunter 19 Oifizieren qa Heimkehrenden wurde in Anmwzesenbeit der städtis&en, der Dilitt-, unb Zivilbehôrden und des Moten Kreuzes ein tcsicher Empfang ou dem Bahnhof Zach-n-Weft beretiet, worauf fie in der großen N le Ll wirict und mit Liebesgaben be schenk! wurden. Hierbei bielt ver exe, major Bigge eine herzlihe Begrüßung9an)prahe und verlas ein bon Ihrer Majeftät der Kaiserin und Königin eingelaufen berzlides Begrüßungstelegramm. Aub Seine Maijefitt der König von Bayern und Seine Königliche Hoheit der Großherzoa von Hessen hatten Telegramme q, sandt. Mit einem begeifiert aufgenommenen Ho auf Jy Majestät {loß der Generalmajor Bigge. Nachdem die hterauf gespieïte Nationaihymre verklungen war, donkte namers dec Schwerverwundeten der gl-iGfolls aus der Gefangen!Faft beimgetebrte Major von Üchtriy (Infanterieregiment Groß, herzog vou Satsen Nr. 94) für den berzlihen Emwpfa Gr \ilderte die Gefühle, diz die Heimg:ke hrten ia der Fremde öù beute beim Wieterbetreten der hetmatlihen Erde bewegten, und fäl mit einem Hoh auf das Vaierland.« Nach der Bewirtung wurden die S@werverwundeien in die in dec Königlichen TVtafchinenbau\Hule seit kurzer Zelt errihiete Austaush- und Internterungs station gt brackt bis zur weiteren Verfügung über ihre Zukunft. i

Wien, 15, Januar. (W. T. B.) Amtlih wirh ; Heute frúv stieß in ter Station Treiaae bet NRzeszow A Wien durchfabrende Schnellzug Nr. 10 mit dem in der Statton ftebenden Schne1!zug Nr. 9 Krakau— Lemberg zusammen, Sech{s Soldaten, zehn Zivilreisende und etn Bahn, bedi-ntester wuden getôtet und fünfzig Personen verleßt, Die S dauerte eine Stunde. Die Verleyten wurden mit einem Hilfezug Vormittags nah vtz-6z30w gebracht. Unter dey

jedes Ding seine Steuer tcägt. Troy ftärtsien Steuerdrucks wicd Italien sein Eingreifen in den Weltkrieg mit einer lange anhalteuten Zerzüitäng seiner Finanzen bezahlen.

Land- und Forfiwirtschaft,

In der lezten Zeit fanden \sich in Z-itungen hin und wofeter Mitteilungen über die für den 1. März 1918 vorgesehene Herab- segung ber Getreidepreise um 100 # für die Tonne, na denen ia den beteiligten Æreisen ite Meinung zu berrshen schetnt, daß dief2 Preisherabfegung nar als Dro‘ung ins Auge gefaßt worden fet, möglicherweife aber uur in gemtiderier Form odec zar nichtemtretenwerce. Diete Anficht ift, roie dem ,W. T. B,* mitgeteilt wico, duraus unzu- treffend. Vielraehr ist die am 1. Véätz 1918 eiatretende Herabjegung der für Vetretde, BuHtoeizen, Hirse und Hülsenfrüchte zurzeit gelteaten Höchstpreise um je 100 é für die Tonne gesezlih bereits festgelegt worden, und ¡war dur $ 2 der Verorduung üb2z; den Ausdru! und die Inanspruchnahme von Getreide und Hülsenfrüchten vom 24. No- vember: 1917 (Reichsge!egbl. S. 1082); eine Wiederaufkebung oder auch nur Milderung dieter gesehlihen Bestimmung kommt nicht in Frage. Die Landwirte haben ih also unbedingt darau? einzuzidien, der Preisabsblag mit dem 1. Mä:z eintrilt; es Liegt daber in ihrem eigenen Interesse, soviel wie möglih bis zu diesem Zektyünkt abgeliefert zu haben,

Theater und Musik,

Deutsches Künstlertbeater.

Eiu Etnakterabend, der Albert Baisermann Gelegenheit aab fich in drei vecshteden gearteten Rollen zu zeigen, fand geftern A Künste: theater sait. Die gespielten Stücke sind in frübezren Johren fn Berlia wiederholt cegeben worden, es erübrigt S also, näber auf ióren Inhalt einzugehen. Äucch der realisti\h) nahs{chafenden Kunst Bafsermanns gelang es nit, dem s{wächften von ihnen, dem Erdöffnungsstück „Die Gefährtin“ von Schnitler, in dem ein \{merjer)üllter Witwer turch eire arglifiize Freundin über tas leiiferilge Wesen setner v-rftorbenen frau aufgeklärt wird, neues Leben einzuhauchen. Des Peinlihe ‘dieser Ausdeinanderseuung und die ecnühternde Wirkung einer im seiht-n Fahrwasser der Alltäglißfeit ver-

fieleaLes Setühl, keine anzerchme Erinuerung. wähite wteder Dito Grich Hartlebens

„Die sittlickde Forverung* thre oft erprobten unterbaltenden Gigerschaftrn. Die Rolle des guten Jungen aus derx Provinz, der die zur bherüûßmten Sängeila gewoidene Sugendfceunutin wiezer ¡um Kleinbürgertum bek:hren will und ftatt dessen sib au ibren {reten Ledeußanshauungen bekehrt wind, war für Bassermann der \{hau- spielezts@e Höbepunkt d: 8 Abo-nds. Weniger übe1z-ugerd xtikte er an Friedri DHaases f:ühcrer Glanz!eisturg gemi ssen, als Chevalier de Ro@eferrier in dem alten fcanzösischen Lusisplel , Eine Partie Piquet“. Das überfcinerte Wesen des fran,öfisGen Edesmanns vom „ancien rêgime“, das Haase biez in unnahahzlidher Weise zu ber assaulihen wußte, liegt der in neturalifiisSer Schule Groß. gewordenen Kunst Bafserwarns ¡iemlich fe:n. Jn seiner Guttin Els Bassermann jowie in den Inhabern der kleineren Rollen, Cbharloite

S&u!t, Bruno Ziener und Wiut j 2 E beste Uate-fiügung. Grunwald, fand Hezr Baffermann

Dag*cen be- kletne Satire

Im Könfkglichen Opernhause wird morgen Eir Ö N T Ten fers, dato Ea is den Le [ 1nd SEwroarj in den Dauy: hrt. j E der Fapelsmei'ter von Straus Mo e _, Im nigliwen Schoausvie!bause toird ms Schauspiel „Könice*" ia der cewohnten Besetzung dearkee L e

Mannigfaltiges.

Dajestät die Kaiserin und Königin besuSte, wie W. F. B.* mittcilt, gesiern nachmiitag das L ‘udle, wie städtishen Turnhalle in der Piigazenstraße, azaretti in der

Das Oberkommando in den Marken |

- ( en teilt : freudiger Knaifeanung fann f-stgesteUt weiden, d währten Tatkcaït dèz gesamten Bürger! aft G:0ß Bering geTungen

Ihre W. T

L Mit daß es bet der he:

sandendcn, iragisch angelegten Handlung hinterließen zadem kein be- 71 fbr, ings,

Gine ergöplihe Kcmödie L UE Rieth. Spielleitung: Herr Dverspielieiter Patry. Anfang

Geboren:

Gestorben:

Verlezien befinden ßch&, eincr spätere deutsche. N fié, ciner späteren Meldung zufolge, viele Reih:

Amsterdam, 15. Januar, (W. T. B blad* erfähri aus London: Der Entw zuteilung |st fertiggestellt und wird Vèargarine, aber mögliderweise au auf andere Gegenfi ände, wie Tee, Aleisch und Käse, argewardt weden, falls er E1folg bat. Jn Butter befteht wirkliGer Marge!, andere Waren werden künftilid ¡urückgehait-n. Die eigen1liten Beschwerden der A! béiter- flafse rihten fi dagegen, daß die Preise von Waren, die im Ueberfluß vorhanten sind, in die Höhe ge trieben weiden, und gegen Ung!eibbeiten ter Verieilung. Nah dem „Nizuwe Rott: rdam se Cou! ant" meldet „Daily Mail“, daß man in Englaud, um Sciffsraum zu sparen, alles alte Eisen, aliePaptier uad alle Küchenabfälle sammelt und für Kriegäzwede verwenden will, Das Lebensmittelamt hat angeordnet, daß Butter es t a d S vermischt werden sollen,

alis@e Kriegtbrot, das binnen kurzem etugefübrt nerden el wird 10 vH Kartoffelmcbk enthalten. i SRANTE E

„Algemeezn Handelt, der Lebensmittel, zunäckf auf Butter 1rd

(Fortsezung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.) N

Theater.

; Aduiglige “ani piele: Donnerst. : Opernhaus. 17, Dauer ezugsvorstellung. enits und Freiplà :

Maskenball, Oper in dret dia eft 202 Wie Bra Musßikaltshe Leiturg: Herr Kapellmeister von Strauß. Syicl- leitung: Herr Bàchimann. Chôtre: Herr Professor Rüdel. Anfang

74 Vbr.

Swauspielhaus.- 17. Dauerbe; » uyd Frelyiäge sind aufgehoben. Könige, “Ein Sar piel T bai Auf eon Haus Müller. Spielleitung : Herr Dr. Bruck. Anfang Freitag: Opernhaus. 18. Dauerbezugsvorsielung. Dienst- und

Freipläge sind aufgehoben. Mona Lisa. Oper in zwei Akten von Dicktung von Beatrice Dovsky. Anfang

Sgauspielhaus. 18, Dauerbezuesbor elung. Der tote Gaft. aus der gutcn altcn Zett in vier Alten von

Familiennachrichten.

Ein Sobn und eine T : Hrn. Riitz:eifftt Dito boa M:giaff (Bl E S ia Da Haupk- mann Wolf-Dietrih vcn Wigleben (Berlin), Hrn. Ober- leutnant z¿. S. Frieèrich Kdiner (Bresiau). Eine Tochter: Hrn. Rittmetster Gotthaco Frhrn. ven Ciettriz und Neubaus Es Nan E Hauptmann van Heugel (E F. Tecbnig), nant Friedri von Cramou (¿. Zt. Mihai

Berlin).

Hr. Generalmajor 2. D, L

Hr. Pastor om. Friedri Pr Retans Sn irklicher Ge! heimer Rai, Vrotefser Dr. D. Bernhard Wetß (Berlin), yr: Helene von Koblinski, geb. von Kobiinski (Berlin). 5

—_

ai:

Verantwortlider Sriftleiter: Direktor Dr. Tyrol, Charlotienbutd Verantwortlich für den Anzeipenteil: Der Vorsteher der Geschäftsstelle,

Rechnungsrat Mengering i i ; Jt g in Berlin.

Verlag der Gescäftsstele (Mengering) in Berlin. Druck der Norddeuts hen Buchdruckerei und Verlagsanstalt;

erlin,

Wilhelmstraße 32. Vier Beilagen

ift, binrea wentgen Standen des ungewöhnlic arcfez S&ncefalles

Kiteg nicht bedeutungsícr unv avch danr, weun es zur Vereibarung

der lig!ca Tage Herr zu werden, Ja allen Straßen ift bereits i

und die Juhalisaugabe Nx, 2 zu Ne, 5 des dsseailichen

Anzeigers, 5

Y

Erste Beilage

zuin Deutschen Reichsanzeiger und Königlih Preußischen Staatsanzeiger.

1918,

16. Januar

Amisices. Königreich Preußen.

Ministerium für Handel und Gewerbe. ‘luf Grund der Verordnung, betreffend die zwangs- ise Verwaltung amerifanisher Unternehmungen,

13. Dezember 1917 (RGBl. S. 1105) in Verbindung mit Verordnungen vom 26 Nooember 1914 (RGBl. S. 487) » 10. Febuar 1916 (RGBl. S. 89) is nah Zustimmung } herrn Reichskanzlers über die Deutsche Multigraph G. m. G” in Berlin, Krausenstraße 70, die Zwanasverwaltung geordnet (Verwalter: Handelsrichter Martin Loose in \arlottenburg, Sybelstraße 66).

Berlin, den 9. Januar 1918,

Dérx Ministér für Handel und Gewerbe. J. A.: von Flótow.

Auf Grund der Verordnung, betreffend die zwangß$- ise Verwaltung amerikanischer Unternehmungen, n 13 Dezember: 1917 (RGBl. S 1105) in Verbindung mit den rordiungen vom 26 November 1914 (RGBl. S. 487) und

Februar 1916 (RGVl. S. 89) ist nah Zustimmung des n Reichskanzlers über die Berliner Niederlage der Emil hel Company (Aktien-Gesellschofi) in New York, Berlin, j¿ Jakobstraße 156/157, die Zwangsverwältung an- ordnet (Verwalter: Handelsrichter Martin Loose in arlottenburg, Sybelstr. 66). j

Berlin, den 9. Januar 1918.

Der Minister für Handel und Gewerbe. J. A.: von Flotow.

Auf Grund der Verordnung, betreffend die zwang3weise rwaltung amerikanisher Unternehmungen, vom Dezember 1917 (RGBl. S. 1105) in Verbindung mit den rordnungen vom 26. November 1914 (RGBi. S. 487) und Februar 1916 (RGBl. S. 89) ift nah Zustimmung des r Reichskanzlers über die Smith-Premier Schreibmaschinen- sellschaft m. ‘b. H. in Verlin, Potsdamer 7 60, die jangsverwaltung angeordnet (Verwalter: Herr Fried- ) Krause in Dresden- Altstadt, Vogelerstraße 9).

Berlin, den 9. Januar. 1918.

Der Minister für Handel und Gewerbe. J. A.: von Flotow. Auf Grund der Verordnung, betreffend die zwangsweise waltung amerikanischer Unternehmungen, vom Yzember 1917 (RGBl. S. 1105) in Verbindunà mit dea ror$nungen vom 26 November 1914 (RGBl. S. 487) und Februar 1916 (NGBl. S. 89) ist nah Zustimmung des rin Reichskanzlers über die Johnston Erutemaschinen Co. d. H. in Berlin, Friedrichstraße 131d, die Zwangsver- iliung angeordnet (Verwalter: Herr G. .Hassenstein in [mersdorf, Helmstedter Straße 9). Berlin, den 11. Januar 1918. Der Minister für Handel und Gewerbe. J. A.: von Flotow. iisterium für Landwirtschaft, Domänen und. Forsten. Richtpreise für Gemüsesamen für den Verkauf an Wiederverkäufer und an Verbraucher. Die nachstehenden Richtpreise für Gemüsesamen für den rfauf an Wiederverkäufer sind von dem „Preisverband Gemüsesamen“ (Geschäftsstelle: NAltenweddingen, Bezirk agdeburg) festgeseßt. Die Nichtpreise für den Verkauf an etbraucher wurden von der „Offüiellen Preiskommission l Gemüsesamén“ (Geschäfisstelle: Berlin V. 35, Schöne- tger Ufer 17) in der Sißung am 7. November 1917 im inisterium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten fest- seßt. Die Veröffentlichung erfolgt mit Zustimmung des leg8ernährungs8am13. Richtlinien.

a) für den Verkauf an Wiederverkäufer. Hierfür gelten die allgemeinen Richtlinien des „Preis- rbandes ür Gemüsesamen“ für Futterrunkeln, Futter- hlrüben und Futtermöhren mit den Zusäßen, die bei ésseßung der Nichtpreise für diese Artikel am ». September 1916 beschlossen worden sind.

b) für den Verkauf an Verbraucher.

Die festgeseßten Richtpréise bezeichnen die obere Preisgrenze, dürfen nicht überschritïen, können aber unterschritten werden. ie verstehen sich, wenn nicht änders vermerkt, für gute Quali- len von genügender Keimfkraft. Geringere Qualitäten sind i: Wertunterschiede entsprechend billiger zu verfaufen. Neu- len, Origingl- uad Spezialzüchtunigen, wie solche {on vor n Kriege höher bewertet wurden, fallen nit unter die Richt-

tise, dagegen fallen anerkannte Saaten unter die Richtpreise. -

? Preise verstehen ih für pcompte Lieferung gegen netto isse für 100 kg, 10 Ee I 100 & und 10 & ausschließlich tpacung ab Lager des Verläufers. ; Für spätere Lieferung förinen 6 Proz. Zinsen für das Jahr be- net werden. Zur Uebérwachung und Ergänzung dieser Be- mungen und Preisfeslseßungen besteht eine Kommission, è auch Uebertretungen zu prüfen und über ihre weitere Be- ndlung u enischeiden hat. „Anzeigen und ihr sonst zur Kenntnis gekammene Ueber- “angen und Umgebungen werden durch die Kommission ge- huld Werden soiché für vorliegend \ erachtet, so ist der h S le zu verwarnen bezw. hat die Kommission das Nechk, e weiter zu verfolgen. : E / daenbarungen zur Schlichtung von Streiligkeiten L Sgerihje, Gerichte, Kontrollstätionèn) werben durch vor- Ta Vestimmurigen nicht beschränkt. ihlpehgesehte Richtpreise- gelten. bis zur Fesisezung neuer reise für die betreffenden Artikel

Berlin, Mittwoch, den

RNiti-cht px e k\-e. Wiederverkäuferpreise:

Verbraucherpretse:

BusGbohbnen: DINTIMS. VLICIEN Bb Naben «o u e af

ü e O 0 s So: stige grünshotize mit Fäden, farbiges Korn ¿ é ohne Fäden, farbiges Korn mit tweißes : » - ogne , " Alle gelbsckctizen So!ten , . 5 S'angenbohnen: Alle grünschotigen Sorten . gelbshotigen s es e e tüú fischen Bohnen N Puff- oder dike Bohnen: Gewöhrkiche holländische oter Erfurter Alle anderen Sorten . S Bohvenkraut ' Borets e E Cichortenwurieln: Lange glatte Megdeburger Halblange verbesserte Se Lange ip!glepfiye Magdeburger . Vaibefsert- \pigköpfize gehaltretchste ; Lange zy"'tndertörmige badisße . . . .. Kare dicke : U. L Je N Zuckererb'en, alle Sorten . . Swhalerbsen, alle Sorten Markerbsen, hohe und mittelßhohe 7 nee e ae 4 E3dragon, ruisisGer . . . Fench?!, gewöhnliher ..,. Gartenmelde, alle Sorten . Gurken, alle Freiland-Sorten erde, Cem a e o y MDOSIAW E e C6 Imo ea a 8 Wetßkobl; Dithmarichen, Glückstädter, Kopenhagener, GSnkhutzen y C

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Alle anberen Sorten . s s MNotkohl, alle Sorten i A Wirsfing, . .- . » . Rosenkohl, alle Sorten. 4 Biätterkodl, alle krausen Sortin è SYuntttkohl, gewöhnlicher grüner und brauner

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t gelber und grüner Butter- Futterlohl, alle Sorten Kohlrabi, alla Sorten : Struakkohlrabi, blauer und welßer , . . Nobltüben, ale So ae)

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Gartenkresse, oewöhnliche s frause Majoran I e Mangold, alle Sorten . Möhren: Î Kurze unb halblange rote Speisesorten . . mit Bart abgerieben Lange rote und alle stumpfen gelben Sorten mit Bart abdáerteben Andere gelbe und weiße Sorten. . . , . mit Bart abgerleben Páastinäken, alle: Sorten —- + Es Detersilte, Schnttt-, alle Sorten. . Peteritlienwurzjel, alle Sorten . . Phacelia tanacetifolia, Pimptnelle, f-tae Warten» Horro, alle Sorten Nadies, alle Sorten , Napunzel: Devtscher gewöhnlicher . A, Dunkelgrüner vollherziger . . L N von Etampes. . . O Löffelblättriger Koblenzer E Holländtscher 1A E . « Preise frei! Mai- und Sommerrettie . R e Herbst- und Winl1erretticze . . Ylairüben, alle Sorten... Herb str üben: Gelbe Bortfelber s e Berbesseite gelbe Bortfelder R Lange weiße rotköpfige mit bochsiehendem Laub Lange weiße rotkôöpfige Ulmer... . "e G grüntöpfige , Lange weiße Me e s Nèiade weiß? roiföpfige mit bhohstehendem Laub ‘Runde wetize rotlôpfige gewöhnliche U Nunde gelbe Wilhelmsbur„er . . Nunde wele Teltower oder mäifishe . - utote Nüúken (Beete), alle Sorten Futtecrunkeln, alle Sorten . Zudkerrüben . Koptfsalat, alle Sorten . . .. Pflückfalat, alle Sorten Sdchnittsalat, alle Sorten . . Btindsalat, alle Sorten Iinterendivien, alle Sorten Salbeîi Sanerampfer: Gewöhnltider . S ae (Sroßblättiiger Belleville . G-lrer von Lyon Swnittiavh Ta Sch warzwuigeln T Sellerie, Knoll-, alle Sorten Sellerie, Schnitt-, alle Sorten Spþpinat: Breitblättr!gèr cunbsatniger Ae Dunk-lgrüner spätaufsießender rundsamtger Géfimo, dunfelgrüaer Winter- „. . . Flämischer Nieseu-. , . Œgaudiy Gewdhnliher scharssamiger . Sóltath, dunkeigrüner Gelvez Sayoyer, rundsamiger . E L é sGjarfjanitger Korbfüller

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