1918 / 21 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

S ?'auntgtgcler, felbst Bier im Guse iöaren die EstcrreiWisden Beitüngew un8- dir! ; die Bereitstelluag etnes zleurlids ‘erfi a ¡Se - Betorsteßente Srubjaßrzbestelluna- hne Vettwtg Tiderzustellen: Materie tar « : E O x S gi e Parlamentsberiht. ) a2gcten, selbft Fi Guse öarèn die ésterreihisGen Zeitüngë t die - Ug: ô Veblicken Betrage fi ¿ L Ie Woesaiiidie Dergrüdmrung Fer Lies Ncherzustellen; Meinung viel zu bote Erzcuäerpreis au nach ker Atffaïsung tes | Abg. JohHa.nffen (freikons.) erklärt sich navuns seiner Fraktion

ntt ju baben. Man hat sämtlicte-Nachrichten unterdrückt. (Vize- | die Wobmungäfünforge. -Berbeffert wordon- ift. dis Rorltas s Z E der prásident Dr. Lohmann: Das geht uns hier nichts an!) Wenn | Beschlüsse des anderen Hauses nicht; wtr bolten unsere Kea dig E Siäerstelluag des. gesteigerten Verbrauderbedarfs für teë Lauferte | burdbaug evóreidend; eins Veranlassung gu ‘Gerwshrüag Necer | Wiéucheit Per bur WBeterli e Sihales eile 6 : ; : t tete On. Tur gun Berabri teiterer | Guchen, bei ber Beteiligurg der Erzeuger an der Präniie ‘Mebr-

gut lantmirt dai Crt on l R 2 25 - hz : O ATE, : i : L agu nmittd lier Catreitamiceen t rig ernäbrungemntes Thir bie Romm:fsiorévorsdläne und Tihtet an dic Verwaltung. bas

miri eut d Avr 1 da 14

Prenfzischer Laudtag e Ar. ann: Das i an) d „nicht; ivi lge N steVlu : | : : : der Abg. Boislp erklärt, ih hôtte Unricktiges behauptet, so muß | Fverfcllos besser... Nicht unbedenklih is bie ; ; Ole fir : Sohbr berteizuführemr, inShefendere aub tr Suftdeirg eines aufs P L IEUN U. tafsur Szwh ite - Hei ter B i der : ftr Vie „Gegents u t Dr Lobmanu nile Grade G iciderden Zuschusses tür Basleffung von Saatgut fie Lie Grge | eendbrurq nein na gui t bar, Wah V0 tur Wolfs. | onbru réylwist P Me eNEERD elb se MSI GE O M ies e E Ble. Anbaugwang en aru reit) Wir baben die Wébw | Hieraus wird die Debatte geschlossen. Z a2 , , . T e 4 WCDIEN é Sh Y a i , u e P B 8 schließung, die fich im. wesentlichen mit den Anträgen de>t, jedo die | dur>führbar sein? Wir stimmen Daher E den U t Hoef lußwort erhält no< der Referent Aba. Dr. in

Haus der Abgeordneten. i id das Sen ei E (Vitprälident aus Manne mind hinee, E Ler o mungbasf bt Stris 115. Sigung vom 24 Januar 1918, ‘Vormiita ÆWider}prechen Sie dêm Präsidenten nit, i rdere Sie auf, ¿ur Den. Damit i die efürbting eines häu e A em 0 l En ® , rmiitags 11 Uhr. Geschäftsordnung zu spreden!) Es lag. eine neue Situation vor. | polizeilider Natur gegeben, als es unser Mhreitens L terstatter Abg, Dr. H o k R TE S M; V : E j lf Metten sollie. Nicht unbedenklich ift auch die Erlaich en M Be s eo ets Bon CNPlebl dièse-Enl: j F! us die

(Bericht ven Wolffs Telegraphen-Büro.) Wir haben es für unsere Pflicht gehalten, zu warnen; der Streik e Ÿ N e s e . , , . á 44 ng der g . c. . 2 0 R ' ai: Mais R. S A stand vor dem Ausbruch. (Große Unruhe rets.) Wollen Sie es | gemeindung, die sich als ein-s{twerer. Eingriff in bas. Privat: orderung der sofortigen Festsebung eines ausreidenden (Erzeuger- | misfion, soweit er eine Prämie fordert, aus Sählitben L <. : : Ritétridle R E: S Ee der geistlichen und TageT, so tagen Wie, e Verantwortung. (Fortgeseßte große Un- darstellt; FE De: E Ma nur auf Zeit in au j preites für Kartofseln 1E Nas Ahrens fallen läßt, Dio Nogierung tijchen e 7 ie: Arret E Fb terte D ; r- Geschäftsordnung bemerkt a han / l. Omi d Ii. rube um ganzen Hause. : blerven. BVedenklicber scon-erseint.-die Bestinmung über d, (a dabe inder: Kommisston eine Prämie vow 350 Æ für einen Zeataer | Keigerunaen hat in den 3% KrieoStahren cleid D j D Ho ToR: R ÎE f Sox R T Ver e (e h Vizeprästdent Dr. Lohmann eröffnet die Sipung nah Abg. Frhr. von Zedli b (freikons.): Keiner im ganzen Hause | führung ber Ilex -Adi>es, die eiten ‘gänz besonderen" Gin Lins - Skatfartoffeln bei Bermebrung der Anbaufläche oen DOGEL anae, die Sebencnittel liner Milte E nee E Lee d Cine 2A Del Cn, orie: omen r Bird, ch Leue Lern 1432* Uhr. - spricht so, wie der Abg. Hoffmann; -er steht ganz allcin. Privateigentum involviert. Sehr lebhafte Bedenken en dg ommen ivird, baß bel oronungémcßiger Berirtdaftung Donne K Vie CErkioúns Séchétn Mig Ola at A N UIE S E E Vio Sea As A Sett (ada a P - i A I 9. So ? 91 ganz ¿ : Tlich ‘dev: Ea der Cine Ns wir {lick O E h) ziger Vewirtschastung 10 Zentner f nmbt, die Stun jendern die Gemwinifsubt arigereizt. - Troßdem | AuSgefthrt, >aß die arbeitente Bevölkerung, die jeßt mit der 7: Pfund- ] uf der Tagesordnung fieht zuerst - die Beratung des Durch die Annahme eines Shlußantrags wird die | lib bezüglich der S dba L er Zingemeindung. G8 liegt pi Saatgut auf den Viorgen verwender werden. Das jei dankbar zu be- | derjenige Teil des tonservativen Antrag, der auch einen „2usreihen- | Nation abgespeist witd, mébr bätte belomnen: lonner, wenn dex im An trages der Abgg. Fuhrmann, Freiherr von Loe, | Geschäftsoronungsdebatte beendet. im Brose E o n tate Sfrleir L aGané iet wenn Tolde Gin, : vußen _und gere hoffentlich einen Anreiz* zum Mehranvau bieten. den Grzeugerpreis „verlangte, ‘gurückgezogen worden ift, ve<net man | Vvorgangononi Jahre ter Kartoffelanbau mebr gefördert worde nte. Mertin-Oels, Win>ler und Genossen äuf S icher- Der Antrag des Abg. von Zedliß auf Abseßung des La E L Mat A E minen. werden; wir {liefen uns j N OREA O N iee relaft Ante in ‘dem Kartoffelpreis zu do) aus allgemein böbere Kartoffelprcije für die Zukunft auf dem Die Arbeiterschaft ift über diese: Wirtschaft empört; Sie (nach rets) ste i lung des Re<htes der Staatsbeamten zur Gaogenstandes und Zurü>kverweisung an die Kommission zur E Aba. Pohlmann - Lissa" (forts{r. Volksp): Wir Me eal R O Vei, E E L E: Bew air ja en Lie Ta ivie Sti den Massen gärt; Sie d es, die bie on schriftlichen Berichterstattung wird mit großer Mehrheit an- | wobl später nob mit äbnliéien Vorlagen zu bed tigen baben. L6 f Cifenhart Rothe, ntt Dominen und Forsten v o n | Sbaclligfeitaniie ibn tali bis auf 409 46 in die Höbe qejeg: | Présidenten) Die teutschen Arbeiter blulon auf Oesterreich, wid -fino : pin : : genommen. s ver alle Anregungen zu einem Baugeseß. verdichten: werben, blos i : Ee baben. Das Prêmieniystem beeinflußt entscheidend die Preis- | jebt_ bereit, .. .… (Erneute stürmische Unterbrectung rets; Abg. Das Haus der Abgeordneten wolle kes&licßcn, die Kal. Stagts- Es folgt die Beratung des vom Herrenhaus in veränderter L abe e S ERO l N aue muten dieser Angelegen Meine „Perron, pon ‘den “Antvägen der RKemmtssion enthält der geitaltung. „Die Wi2Tung des KommissionLantrages wird: sein, daß. die L -Hüffmann' ruft: erum donn folcbe Aruyit ?} U g é vit aber dauernd hre Aufirertsamtett \chenten.. Des 8 prste eine Anregung. an. die Königlik2 Stcatsregierung, mad vie vor Larßavirte, die doriges Iahr itreikten und ihre Pflicht nicht taten, jeßt (

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E L e E e E O E

: regierung gu ersuden, das den Staatébeamten verfassungsmäßig zu- | c; Ey S Ae i 4 : Der & O A , e uilpie v j o Mot R He A O ¿xassung zurü>gelangten Entwurfs eines Wohnungs | Rorlage entsprechend beantrage i A) LSPE-RIDA: Wung der : E22 d Ce Br E t dea E L t : \ Kommi}jrongantrag gelangt hierauf in-feinen beiden Us beuts Gie R nter Burlclvähnme 6 | sept S j (P N E | orn e TEE Bera (Sol): Wir elder s ten Beigcen, | f, 26rekcerde Beschaffung 208 Düngemitieln und Sümereien r: | drt: thi Lte" aff dre Wld fun, elan netion, be | Teilen mit großer Mehrheit zur Annaime, Die 24. Kommi sfion. die «eingeßend über den“ An- | . Berichterstatier Abg- Dr. S röder - Casses (nl.) berichtet über tes Herrenhauses wesentliche Verbesserungen. Wir ‘bâllen A stredd du sein. Dieser Anregung wird die Knialiche Staatsregierung werden. Angeblich fol diefes note Prämiensuf em die Korkumenien bau Ns e pft TEUA, Le Us dem Herren trag beraten hat schlägt vor ben Antéag-Fubrmann n folagen- dae gestrigen Verhandlungen - des Ausschusses darüber und empfiehlt liebsten gefeben, wenn das Geseß_ tun .der Fossüng tes "Hdrrenbausez selbstverständlich gern folgen, befrentlih aud mit besserem Erfolg als | nit belasten. Aber die allgemeinen Staatsmittel werden. do auc 5 ò angren -Cnimurpe ernes Sch ä bungsamts- der Fassung anzunehmén: r, g Fur n n TOgE | namens des Ausschusses in der Hertenhausfassung, wona das Gesep | angenommen wäre. Angesichts der. ganzen Lage ‘it aber: au Hoff bither. Jch.kann Sie bersitern, daß wir es n Mühe und Gifer in | 204 der Bevölkerung aufgcbradt, und diese noue Liebesgabe für bie 6 eßes undeines Geseges zur Förderung dér Stavbt- n E über die Umlegung von Grundstüden. in Frankfurt a. M. (lex { daß das Herrezhaus nun mt auch .fêinzrserts wieder Nondarunge “dieser Hinsicht nit haben fh! Affe Ed : Landrirte, ist nichts als eine Bevorzugung eines Standes zu Lasten, | |VAa]te n. j S 4 us Kgl. Staatsregiorung gu ersuchen, vorbebaltlih einer bald- | Adides) in einer Gemeinde dur Ortéstatut eingeführt werden kann, | mat. Es gilt rafe Arbeit zu nahen, dant das Geseh endlich ürk De S N ad N al, L der Allgemeinheit. Bei 500 090 Hektar Bermebrung der Anbaufläche éber den. Schäßungsamisgeseßentwurf berihtet namens : funlichsten geseßlichen Regelung, für alle Teile der Staats- | den Zusaß, daß dieses Ortästatut der Bestätigung dur den Bezirks- | Dach und Fah kommt. S e B e : G ‘Der aireite Punkt hes Konmissionsantrazes, der sich auf die Ver- | würde es sich jn eine neue Liebesgube von 70 Millionen handeln, obne | der ‘12. Kommission Abg. Grun dman.n. Die Kommissión ' verwaltung. eme Verfügung Zu evvillen, durch die das den Staats- | aus\{uß bedarf. Dieser Zusaß sei vom - Ausschuß einstimmig be- ‘Nach einigen Bemerkungen: des Abgz Cassel wird ter Ken mehrung: der Kartoffelerzeugung beziebt, ist \>on vor einigen Tagen | daß dadur der Mehronbau sicergestellt wäre. So wirkt biese Âr- | hät die vom. Herrenhause in die- Vorlage eingefitgte Errichtung „veamten zustehende Not der politischen Betätigung sicergestellt, schlossen worden. missionsantrag angênommen . und im. üÜbrigon ebenfalls tes ex pon mir erörtert worden. JYH babe erklárt, daß die Staats, | leigpolitik als Schraube chne Ende. Der Kartoffels<leicbandel über | eines Landesschäßungsantes als : obe Behörde. wi 1220 untersagt wird innerhalb der Diensträ E H - di it- A G » k . v 975 Lt Gejieß einstinimig en bt6oe. fy d T : e j aile L è BAE de bVs nPIeS; A hd art, dci De Wars T 47 b 4 1 N z A s Á C Lex ES E 0 S ei 10 Í a 0 ‘ester ehörde. wieder .be- Is | U r Diensträume oder auf diens bg. Grundmann (konf) geht in längeren Ausführungen auf | W1eB E ; « ; : t der Tendenz des Antrages o S Nt - | Höchstpreise hat kolossale Dimensionen angenommen. Tatsächlich | seitigt, im übrig Aènd ältnismäßi lichem Wege oder sonst dur- Aus q der D [t zur Be- : C 2 a É : i E regierung mit der (Tendenz des Antrages einverstanden sei, die darauf s ; 4: E OR Ul 4 l gl, 1m: ubrigen - aber mir Aènderungen von verhältni8mäßig “ian E An 6 y AusSnubung der Dierstgewalt zur Be |- die vom Herrenhaus an den A Un En au Een vorgenom- Es folgt die Beratung des Goseßentwurfes über di gebt, 1818! eine reidli Kartoff e O reicht dié Ration von 7 Pfund ‘nicht aus und das führt dazu, daß untergeordneter Bedeutung an den Herrenhausbeshlüssen vor- gung Jur poune ereinigungen und Parteien aufzufordern. menen Aenderungen ein. Man werde si< alles in allem damit ab- | Staatliche erbürgung zweiter Hypotheken (B ü rg! hatte, aurógent, Tat. Une Ter ichere aro felerzeugung herbeizuführen, und | dic Bévölkerung den Erzeugorir noch extra ade wird; genommen. S S I DORe s „Abg. Frbr. von Zed l'i-Þ- (freikons.). beantragt, den. Antrag zur | finden können, wenn auch in mehrfacher Hinsicht die Aufrechterhaltung ficherungsgej)eß) L R E tin 1080 “jar mit firangieller Unterstüßung feiteks bes Staates, als sie 1917 | jedo Kontrolle über die Vorräte goht dadurh den Behörden verloren E el L i L ; säniftlicen Berichterstattung noch einmal an tis Komnifsion zurü | der BAüsse des Abgeordnetenhauses vorziehen gewe)en wäre. An ha Dr S or Ger E, Ei erden ist. Ich konnte damals nur eine ganz allgemeine Erflärung | 1nd vielleicht sind im April die 7 Pfund nit einmal mehr vor- | , Minister für Landwirtschaft, Domänen und Forsten v on ; v i i L Rot M L L ht Abg. Dr. Schroeder - Cassel: (nl 2 Sn Be i e ganz. algemeine Grölärung n Sn e Aa bi A ; h : S : iWverteifea. ; j / 6 No 4 weite g e.r - Cassel: (nl.) empfiehlt als. Beriterstzis i i: Ds s : b Die À litif bat Tedial ; nd Sh! E É +:h 6 + 3 i ba M : s Nem Ger ebe ba L Frage, R Tragweite E unveränderte Annahme der Beslüsse des: Hérreihauses ent "grlatter abgeben und hoffte, daß dieje Jhnen. genügen würde, „und daß Sie zur N iy i N L e t irte n Ne tfenhart-Rothè: : i: ; A. Hoffmann (U. Soz): IH bi S; t L egterung den Herrenhausbe}c<lUussen bezuglih der WUnwentung der | L E E j _STre, 12s 1m Austrags E Al A 5 E S Ó L De O2 Mndler bereichert unD die Vot des Bolte [orimabrend gesteigert. ie Meine « 1 ; ns r “e Hoff (U. Soz.): Jch bitte Sie dringend, diesen q der Kommission. age Staatsregierung das Vertrauen“ haken würden, daß sie | Konservativen lehnten “in der Kommanission jede Verantwortung für L e O at eiti ree ra nD. Dia Hâb ‘den zweijährigen

Antrag nicht anzunehmen. ©s würde na außen den Eind —_ | Wandgemetindeordnung auf Eingemeindungen zur Befriedigung des 4 ; Seim A A S TRES G S O): j : 3 | als s wir: die Sache über die Wert Linecaclevoa: ote Wohbnungsbedürfnisses beunißt. | ais Cts A drs Vena 1 N I hôffe, daß das Grei threrjeits fMleunigst zur Ausführung zeiten würde. Jm Laudwirt- | die Zukunft vor dem Lanbe ab, worn diefé Prämie nicht bewilligt Börbunden 2 Geis A L i Wir leben in Zon die es-nótig maden, in die Berichterstattung Minister“ für Handel und Gewerbe Dr. Sydow: die- Regierung weitere Se Le I wird und day _ s>astministerium wärd die Sate, seitdem. bekannt geworden ist, daß würde; dieser verhuüll ien. Sireikandröhung Eer lobneit wir E E E verschiedensten Stadien dur<gemacht “und die: ver- Anirag in wenn der Berichteritatter mt berihten ann. Ber Der Herr Vorredner bat von vit cike Eiflätung über die Trag- Regierung bei der Begebung ihrer Beihilfen i Beton af dee “bie Reichsinstanz es ablehnt, für Vermehrung der Kartoffelanbau- Houder. lanen Bi eaeabenf E R Pu As A N an luloën, etfühen. Die Königliche Staatsregierung (58 En eee S uE O E R N Bn n S Ä n Ébuialide Eilers E An und Kriegsteilnehmer annimmt, damit deni beimkebrenken _ ffläche éine Beihilfe ôu geben, aufs eifrigste benieben. Nun hat dieje | Aba. e S Voi): A fUiimien e Enn aas ist au E A Gage gewofen, all diésen Wandlungen ‘istimnien ¿L versciléppen: um “auf die Vevbandlunacie. tue BrestcEisoip S GRLABOUEINGE Mligefnten Krte Abit L Balacitdns bie Union: E au in diescr Form -dèr Dank dos. Vaterlandes auégeip:odn eflgemeine-Grklärung Ihnen aber nicht genügt, und in den Kom- | antrag in scinen beiden Teilen zu. Bedauerlib ist die Lage des S E und zwar aus dem Grunde, weil es thr weniger auf die Sinfluß zu gewinuen. Die Vorcänge in. Oesterœæih müssen da dia bel Ulndacitielnbedrbinung ‘auf El 2 d r: Seel E h ES ub E missioriéverbandlungen hat sih berauégestellt, daß Sic gegen den von | Samereimarkties für Gemüse; wir müssen hoffen und erwarten, daß | * inzelheiten als viel mehr auf den Grundgedanken tei Gefehe ankam, atárnen. Wiv dürfen den Allteutscen eine freio Á 1A u | dung der Landgemecindeordnung auf Eingemeindungen zur Befri _Das Gefeß wird en blóc- unverändert- na den Ye- mir gemäthten Vorbehalt, daß die DiEpositionen des Kriegsernährungs- der Landwirtschaftsminister bier mit aller jeiner Kraft helfond ein- | undder ift in allen Fällen unverändert. geblieben, - - 4 es auf den- Reidbskanzler einzuwirken. - (Große Unru5e) (Glo>e dos | ung des Wohnungöbedürsnisses, beimißt. J bin gern bereit, das, | {lüfsen des Herrenhauses angenommen. i T R E U t Eut ; E D E Air greift, Tegen ibm aber ans Herz, au den kleinen und kleinsten Land- _Aúch: da, wo die Beschlüsse Jhrer Kommißion: A Präsidenten: Der Rednen wird vom Vizepräsidenten darauf aufmerk- | was ih. .in dec Kommission erklärt babe, zu wtederholen. Nach der s folgt die Beratung ‘des Antrages" der A amtes berüdsihtigt weiden mußten, Einwendungen erheben. Diese Be- | wirton ‘zu Gemüsesamen zu verhelfen. Im Punkte der Kartoffel- D i beiden. n Raid alé 0 Me des iem gemacht, daß dis Sache’ niht zur Geschäftsordnung gehört.) | Auffassung der Königlichen Staaksregierung hat die Bestimmung, | Andres, Flathmann- Oertel-u, Gen. auf s _ <ränfung aber if sclostverständlih. Gine vermehrte Aussaat an | versorgung ift es au uns nidit svmpathish, wenn immer wieder O es E die Königliche Staatsregierung in der Lage, Sspoitomann hat _felber un Ausl des Reichstages gesagt; . wir daß eine ‘zwangsweise Eingeméinduag Jud fa Haben ain, liche Unterstüzung der dur< das Ho<hwas eri Dezember 1 gartoffeln kann rit stattfinden über die vorhandenen Bestände hin- | Mittel der Ce N den Gegugein her egeben werden; aber L sh n Ce ommisfion stine. git können. f Jhr liegt ftraphé, "Mollen Sie diese bes ai R RS 4 L E MUE “d.wenn die Rücksicht auf das Wohnungsbedürsfnis die Einge- 1917 und Jänuar 1918 Geschädigten. E ? “dus, Das Kriegsernährungsamt ist aber berechtigt, die Bestände zum E ebórt Saa Aal inb ‘Plah de gs ee 7 E R f at E aur Berabschiédung ¿u bringen, ‘weil Das: Volk isb: 08, mie, in dieser Wolse eiter in ten Nriea Pneie:.|: -- meinding, und -Umgemeindung erheisct Hierzu ist von Vertretern aller Parteien ein Abänderungs- Frede der Volléernährung zu erfassen, und wonn es das tut, sind wir | per kleinste Besißer von der Maßnabme profitieren Aber auc dee E ; A O) tei sahliche Punkte auf. de: eine @bept zu werden. (Große Unruhe, Lärm, Pfuirufe rodits, Glode des | im wesentlichen deklaratorishen Charakter. Sie bringt tas zum Aus antrag gestellt: E a ; dem gogenüber madilos urd können nur die Karteffelmenge zur Aus- | Großgrundbesit sollte seine Kartoffelanbau ie vergrößern. Daß das oder die andere . Art. erledigt werden. , Befonders erfreulich ist, daß P Natan Be Lob Sans 7 26 a den Wa: Ecfhrnie eut, nas ff Hbler-son mus der Kummer o ven $2 Ramnr.s | / 108 5 Wi t iee Be e dee Ede I +0 dadon de fin Mriogecnbrrondet Fiefasin meien, | E t n M aue When E | (Oivinatioten i Ten iiemnaie Ke s See ©__ Sigeprahtdent Dr. Lobmann : Jd rufe den Abg. Hefmann-| 2 l / E / D 2e. 1 ht zu nehmen, dur die: den Betvohnorn des Landes, C V ORCEL R Ela A un 49 zu der Behauptung, daß wir 1317 eine Nekordernte zu verzeichnen“ ge- MBungsamtern, eine Uebereinstimmung zwi dem Standpunkt: des wegen feiner’ leßten Aeußerung zur Ordnung. (Beifall) Def der Landgemeindeordnung. ergab, wonach eine zwangsweise Eingemein- | die dur Hoimwasser at Dezember 1917 im Kreise Geesteminte uz e Nicht „beinängelt haben die Herren die Beschränkung der Unter- bœbt haben, In Anester Zeit nimmt man die Erfcheinung wehr; baß Herrenhauses und dem Jhrer C E As bat “ai -_, Abg. Frhr. von Zedliß (freifonf.): Die ganze Anaelegenkeit | dung oder Umgemeindung zulässig ist, wenn* ein erhebliher Wider- | , 1M Zauar 1918 im Nabetale und im übvigen. Gebiete des Réeint » - stüßungen auf, den mittleren und HUeineren Grundbesiß, Dag arird vie | fich Besißungen durch Ankauf von Bauerngütern vergrößern, die dann | Königlide Staatsregierung batte ursbrünalis ven Stäntbuntt ve bat mit Vrest-LitowX nicht das mindefte gu tun. Sie ist an den | streit der kommunalen Interessen zwischen-den aneinanderstoßenden" und seiner Nebenflüsse ges<ädigt find, nas Maßgabe: des Stadi Annahme im Hause, erleichtern. E nicht unter Kultur bleiben, sondern Weideland wérden; da jellte man télen. baf bie O gierung datte ursprüunglih den Standpunkt ber- Paaren herbeigezogen worden. Troß aller Bedenket haben wir uns Gemeinden bestebt. D è 0G tber j staatliche Unterstüßung zuieil wird.“ G Weiter wüns>t die Kommisston, daßdie Prämiüierung die finan- | do auf Einschränkungen Bedacht nehmen. Wie konnte es ferner | ‘een, daß die Zwargserrichtung. von Provinzials<äßungsämtern nicht creit-erflârt, heute in die Beratung ‘einzutreten. Würden wir ohne emeinden besteht, Der Haup anwendungsfall der neuen Nummer d Die Kommission, die über diese. Anträge beraten ha! lle Untérstiltüng, au abziclen joll: auf éine Vêrmebrung der Anbau- kommen, daß aus dem früheren Uebershußkreise Teltow birsictli h der | gewünscht. würde, fondern daß durch freiwilligen Zusammens{luß von « Mnmlegense d: AEL ie ett E Tie, Dann, wllebeis wir DIE | Wird, Wie, 1H, Ne guffasse; Wir, weseatliGen Ver: feln, Taße: kine Ge. J empfiehlt fölgenben-Adtrags e n 0A fläche. Die Regierung hat sib auf ben Standpunkt geftellt, baß ein | gefordert un erbalten Wir sümmen also für bie Komme | Bveeverbänden in größeren Bezirken zenträle Einrichtungen geschaffen Angelegenheit nit so behandeln Tömnen, wie fe €8-verdtent. meintê 1< nehme an, die Stadtgemeinde kein Bauland hat, f“ „bie Königliche Staatsregierung zu eisudben, \Bleunigst Vik ae e, Me V RIETUNg hal Nd aus Den Sta Met, DOB. ein | gefordert. und erhalten. ar. [mnen ao [ur die Kommisions- | werden sollten. N dem ab t alle Obervräfidéntes R s ) i eri / u x E N wirfsamerès Mittel’ als ‘die Vermehrung der’ Anbaufläche die Ge- | vors<läge“ und boffen, daß sie dem“ Landè, ‘den Erzeugern ‘und den |_ n. Nachdem aber fast alle Oberpräsidenten und: Landes- L d 1 x O i es © } hauptleute, die über ‘diese Fragé- gehört sind, sich dafür erklärt haben,

weprästdent Dr. Lo hma wm : Geschäflsordnungsmäßg ist er- | um dem Wohnurigsbedürfnis genügend -zu entsprechen, und daß die | Ln I Aufsicht gu nehmen, durch die den dur Ho>twasser Konsumenten zum Szgen gereichen werden,

fordetli daß æin. Beticht vorliegt. Ohne Berichterstatter i E L 76 : : i, a6. on ai Nos Per : ; v niht verhandeln. : : E B LNEr TORn A E anstoßende Gemeinde nicht bereit ist, freiwillig das erforderlihe Bau- | siinbeuen- Siber und des Webi EiteA N fti Li | E g A A A A ge E R Abg. Kesterni < (Zentr.): Gie der wihtigsten Maßnobmen zur | dab in den Provinzen derartige“ Schäßungsämker zwängêweise er- / Aa, Win>ler (kons.): Wir können Herrn Hoffmann keine | gelände aufzusbließen. Dann kann man sagen, daß die Rüsiht auf | ' zuteil wird." 1 Ie: lers a MERO E E U E I Les ero Ste Vermehrung der Kartoffelproduktion ist die zeitige Sickerstellung des | richtet. werden, wird: sih die Königliche“ Staatsregierung ‘au damit bessere Áruwort geben, als den. Antrag. zurü>zubemveisen, Kommt S N SLébtirfris cine Et e : E E S s B at 6 erstatter ausgeführt hat, die Prämiierung des |Saatguts veschräntt | Saatautes. Daß ma R r so vieles verabsäumte, if die Schul N Ed O E CLLTERETUNI: U Nan H A i ß. ¿urudzubvenpeisen, Kommt er | das Wohnungsbedürfnis eine Eingemeindung oder Ungemetindung er- i 0 j (nl: ' G Os ; ; , A A ETZ Saatgutes. Daß man dier so vieles verabsaumte, ift die an | einverstanden ‘erklären... : : 5 ¿urúd, dann warden wir ihn mit der nötigen Deutlichkeit bebante! As j etne Eing g g g Berichterstatter ist der Abga. Ä nd.r es (nl). werden auf. dasfenige Saatgut, das auf der vergrößerten Anbauflähe | der {lehten Ernte des vorigen Jahres gewesen. "Unter dem nvers Bedenkéèn, daß ‘diese Provinzialshähungtärnter Abg. A. Hoffmann (U. Soz.): Wenn aud ges<äftsordnunge- Os das Heißt, fie wirkli notwendig maht. Jn solchen Fällen } .. Abg. MELER ( e wünst, daß ‘auch für | die Hocwesr berwendet lte Sh will cin Beis iel anführen Es hat jemand A aalfartoffélit haben L sonders die Heine ind: mitflèren Q die Selbftändigkeit der. örtlichen | Shähungsämter | zu“ stark beein- mäßig cin Bericht notwendig ist, fo kann das Haus daton_ absehen, | Würde hon: bei rihtiger Auslegung der Nummer e, wie ich sie auf- schäden an der Ahr, Mosel 1nd Saar, jowie. in der Cifel und in O Ry A E S N wirte zu leiden gebabt, dic das Rükgrat in der Kartoffelbersorgung | trähtigen, könnten, Tiegen nit vor; ‘denn die Zuständigkeit der Pre- (Heiterkeit) Aber man merkt die Absicht, und man wird nit einmal | fasse, eine zwangsweise Eingemeindung oder Umgemeindung mögli | H!n8rüt staatlide Unterstüpungen gewährt wein oither W Mongen Kartoffeln ausgepflanzt. Er planzt im näGslen | uêmachen. Derartiges darf sich nicht wiederholen. Deshalb ist be- | vinzials<äbungsämter: ift speziell dur diéses Gese genau abgogrenzt R Mt e nodamalé auf, :diefen ¿Weg nit zu | gewesen sein. Jeßt ist dur die Nummer d klar gestellt über allen G E g EL E A nuuif würde, vollkommen ungew f Ee o O G A E E S lig | sonders darauf zu sehon, daß den Meinbauern genügend Saatartoffelw |- andernteils ist auc die vorgeseßte Ministerialitstanz in der Lage, dur ee. O erqu , DeT : | berhan! ' ai q ; : i L CrTg? Jen, V t diefen Ani Ur’ agitatoris i leßènben ge L und gi rhaltm8 | geliefert werden. G. | ff da La E E P C E M R aa nicht ers in drei Woten, wenn 0 j&enfalls zu spät ist, Wie not | Hvufel, daß. sie statthaft ist. Jh hake in der Kommission son | folgten. Cin Abgeordneter sollie vor einem solebe Gedanken rén M der Ldscie austeiVeite: E E Kartoffeln, Dabei Dis at: | Ue Veri ber Scaltantosfe!n na: , tinbeitlideir Gelictigoenkieo AusführungSanweisungen für den Fall, daß irgend weläje Widersprüche wendig es ist, beweist die Taisae, baß die Alldeutscen und die | um Ausdru gebracht, daß au, wenn die Nummer d nit zur An- | )ein. Wir stehn hier vor Ereignissen, wie sie in solcher Sins ““genoninen, beß gur ordnurgSmußigen Bestellung eine Auspflanzung | eret erfolgt. Von einer Liebesgabe an den Großgrundbesig zu | ober Schwierigkten vorkommen sollten, diese zu beseitigen. Danach DBaterlandspartei sogar dem. Reickskangler drohten, . daß er offenen | nahme gelangt wäre, nah Auffässung der Königlichen Staatsregierung die Rheinprovinz no< niemals getroffen haben. Die: wirtsthaftlide a S Ry Q. Ot gen e E i Predèn, geht. nit an, da ja der Großgrundbesip. für die Kartoffel- | ist zu hoffen, daß das. Provinzialshähßungsamt tatsächlich bei \>wierigen Véèrrat üben würde, wenn er heute cine Rede nidt bielte, wie | 1 ; ; N Lage der dortigen Bevölkerung, die \>ón durch den; vierjährigen Krieg von. 10 Zentnern auf den Morgen nötig ist. Er müßte aso, um eine | persorgung nicht fo sehr in Betracht kommt, wie der mittlere und Ó E RA 4; : S sie es wünschten. Das ist ein. unerbörter Druck! auf die Tätigkeit M Pelunnung der Landgemeindeordnung, wie sie jeßt so stark in Anspruch genoumen, ist, ist: nunmehr fast ers f G Prämiierung gu bekommen, auf / diese übershießenden 10 Morgen Heine An die Landwirifchafb werden aud nah dem Kriege noth auf, größeren Schäßungen fehr günftige: Wirkungen haben wird. des’ Reickslanglers, (Der Rednér wiederholt den Vonvurf, daß das | lautet, dasselbe zu erzielen wäre. | ist deshalb eine dankenswerte Aufgabe der. Regierung, „angestts dieser “- 100Sentner- Sartoffeln ausFlanzen. E muß aber hier cin kleiner | Jahre hinaus große Anforderungen gestellt werden. - Sie muß S Die vom’ Herrenhaus eingéfügten -$$ 13 b und 13e hat Jhre Bolk in den Krieg geheßt werden soll, und wird vom Vizepräsidenten Im übrigen möchte ih mi kurz fassen. Da Anträge bier in | Notstände selle Hilfe zu bringen. Bei den Hodgvasserschäden, turh M - ‘g15,09 gemadt werden mit Nücssiht darauf, daß die Statistik von | kbt im Kriege wirtsc<aftli stark bleiben. “_| Kommission abgelehnt. ‘Die Regierung hätte si mit den Beschlüssen as 6 wes (nl): Die K U : i; der Vollverjammlung. nit gestellt- sind, darf ih annehmen, daß das Ae R O O D E 1m Zahre 1914 ha: der Finanz “1917 AugeSein Sibie Fluch: di N Kartoffeln angepflanzt sind, Abg. Westermann (nl.): Den Zwangsanbau halten wir nich des “Herrenhauses einverftanden ‘ertlären fönnen, ift aber ‘auch bereit, Meinung, daß. es envünst fei: Be Fe d die Sade. n ut, Geseh von allen Seiten, au von den Vertretern der Parteien des Jeßt hat die Krone von threm Borraltt fortiéer Hiltcleiteng E eas zu niedrig angibt. Es mird baber ot für dic vollen 10 Morgen für ein geeignetes Mittel zur Steigerung der Erzeugung. Zudem wäre den Anträgen Ihrer Kommission zuzustimmen, nämli dèr Beseitigung handeln. Die Ansidt war vorherrs<end, daß. es wohl kaum au einer ‘hoben Hauses, die- no< nicht das Wort genommen baben, in der f brauch gemadt. boffe, daß der Finanzminister jeßt au in der- dder bie vollen 100: Zentner die Prämie gegeben werden, sondern es F O für das es AUIMRe schon. ae L da höchstens des ‘Paragráphen, der auf die Bestellung eines Landesschäpungsaints E E A S Partei hatte ‘die | Fassung zur Annahme gebraht werden wird, die gestern in ‘der Kom- Cte dis L fage De E einer durchgreifenden Staatsbilfe, “° witd ein Abzug lbis zu 5 % gemacht werden. Jh bleibe bér vént: Bels ia E Lea ar C R Men C A A A i ens h abzielt, und desjenigen, der ‘die Möglichkeit afft, die Landschaften Meinung. Wir. haben beute die. Sache auf die . Tagesordnimg gesebt, | mission bes<lossen ist. Sie weit von der Fassung des Herren. enn nur dieje kann helfen. Bis dat, qui cito dat. f q (bis zu i E E P R S A Ke F i au ‘lebte Be- | mit: den Shäßurigsaufgaben- zu betrauen. Das,“ was“ dur die Be Be t O E See da O Nun ist es bem hauses, wie Sie aus dem Vortrage des Germ: Berichterstatters .„ Abg. Wenke (fortshr. Volksp.) Die Schäden sind so umfanp fle Wenn, jemand: tatt d Morgen Pi T A L Raa O S E feln taa Ae Va Ma N Schaffung eines Landes\chäßungsamts erreicht werden. soll, glauben ordnen; imd er hat eetlrt, daß er auch haute den mundliéen Beritt | bbrt haben, abgesehen von eiter nebensäclicSen redaktionellen Ver: | teil, v Gee Lesrhen, muß: Den Leuten sub: näinentlich F Wi er be 2 je Norger cur für 9 Morgens Movmnen, «9 er | per Kommission gewann i den Cindru, daß seitons des Reiches do | wir im Landwirtschäftsministerium * dur eine - besonders dazu zu : 1E E De e T Ce DeN D Aden L R L Ee Í [fel- und \evorrate in den Kellern ‘ver . Jett ist es a Ó de 31 üßung erhalten. j ; torpnigon S ahmen getroffen worben nd: bi E N h 7 E azu Oa e O Lao M die Sache als ester Punkt auf die | bFserung nur tur cinen, die lex Adies betreffenden Zusaß ab, der | nit so leit, dafür Ersatz zu scaffen ‘wie im. n, Ft üher war - Alles Ba da au no< nit ausreiden und zum Ziele närfung der Teig tee wal is Wede allen veldilel Werben treffende Einrichtung leisten u können, so daß die Regierung auf dem eee puunB Lens A e Erie B E aber nihts añderes will, als die Ansicht, ‘die au< das Herrenhaus e n Seen e 0d Jn Hochwasser feimgefu: L B. H Führen s man nit dafür Sorge tragen wollte, daß au<h ge- | Wunen. Wir werden für die Kommissionsanträge stimmen. Standpunkt steht, daß “ein Landesshäßungsamt ‘entbehrt wérden fany. 2 Lur | inn, L . 1 E cle / LEV L l s ini 4 V B - T den: adtztger T , Omer tim: L. Gi i su 4 el “23 P P \ N ee A h ä L Z , S p: iy ; é i , D L Ee / y R ei E fut der Kommission hier andere Gründe nit der ¡eyt von Ihnen gewählten Fassung verband, klar zu stellen. ist C ele Daa N E Tin Oa Font __ tignetes Saatgut gencmmen würde. Es muß also darauf bestanden Abg. Jan y (kons): Wir haben. volles Vertrauen- zu den Ver- e E L daß das b weit ptó Punkt zu fest M R E diese Dinge haben aber bei ihren Beratungen | Insoweit ih es übersehe, sind damit alle Hindernisse beseitigt, welhe | geblieben. Es kommt aub dara an. die ‘Hochwasser zu. verhüten. werden, daß nit beliebiges, sondern nur anerkanntes Saatgut ge- | {prehungen des Ministers, die landrirtsaftlide Produktion qu estehen wird und daß, wénn sich die Regierung und das Abgeordneten- K E Ars (nl.): Als Antr : i | einer Uebereinstimmung zroishen den beiden Häusern des Landtags | Die Talsperren in Slesien ersten G jeßt als ein Segen für das wählt wird Es ift bisher U festgelegt worden, und ih kann Jhnen | [0rdecn. Es fonmt hier auf jede Stunde un jeden Tag an: - Dire | haus. darüber ‘einigen, daß ein Landesshäßungëamt nit gefordert größte Interesse daran A Äntrag moe fénell L ie ewa entgegenstehen könnten. A E A en der großen Niederschläge : werden - dadur. 120 darüber no< nicht bestimmte Erklärungen abgeben, von welher Seite Le De Wr Regie Una ibren Ginflue E O E Le werden foll, das Herrenhaus bxs Geseh nit daran s{eitern lassen : LAL A R \ E T L ZENLIENe i msn ; oben. Wir haben weiter i; lesien S bekommen, S E a s E O O E E S O N S TN L E? ree ir: a S A E wurde ja {on in der Koinmisfion besclo}sen, auf einen _ Sh bin der Kommission und diesem hohen Hause besonders bas Waser ‘urüidbalten ib O Dir bie hocmassergesibr :“ bas Saatgut anerkannt sein muß. Aber irgendeine maßgebende Instanz | au in den anderen Bundesstaaten ähnliche Maßnahmen ergriffen wird. t ; E / l M S E 2e berzihben. Ich muß gestehen, daß ih fein dafür dankbar, daß sie mit solher Schnelligkeit die nun einmal un- lichen Flüsse in Schlesien ausgebaut. Wenn man ‘also aud den nuß es jedenfalls sein. Es kann nidzt geduldet werden, daß z. B. eia | werden, Dio Bedenken des Dr. Heim gegen die Vergrößerung der In dem Punkt’ der Einfügung eines besonderen -Schähunge- Kapi kal E fiblagen Ad s ere Hoffmann aus diesen Vorgängen vermeidlih gewordenen Abänderungen vorgenommen haben, und daß | Leuten Barmittel als Schatcner!aß gibt, so soll man auch nit ver #vei nebeneinander wobnende Bauern sich gegenseitig das Saatgut Anbaufläche ¡ür Kartoffeln sind hinsällig. N eon E verfahrens für mündelsihere Beleihungen,“ die der Ÿ ‘18 vorsicht, Biggpräfiten: Dr. L 9b n a1 1 vermei auf die Gseäftäcrdnmge, | Lemnit der His, der jet für die Staatöregierung im Vordergrunte | #171, die Ürsaden ker ochmasser jdion am Oberlau der Kass @ F gfagéen, gewissermaßen mur austauschen; es würde dan feiner von | f" ted fein Pfennig vero gepangen, Wenn Vere Braun vgn | Leden sth beide Hüufer geeinigt baben, wenn Sie Ihre Kommissions bestimmung, daß bei Widerspru aus dem Hâuse fine Wst-mmum Ee ist, sobald wie möglich dieses Geseß, dessen Beratung, 1 "Abg. eo ume F en Antrag Adre L aisfibe beiden: irgendeine Aufwendung gemacht haben; sondern derjenige, der die | einem Anvaugwange bei von vornherein festgelegten Preisen \sprach, beshlüsse annehmen. j Die Regierung glaubt dem ‘auc zustimmen ‘zu. ite eh C nit Ms fei >r wolle die Frage nit | wie Sie wissen, sich jeßt {on über vier Jahre hinzieht, zur Wirk- | rungen einverstanden erklären. Jch sprehe meine. Freude. aus, daß au “Prämie. beansprucht; muß tas Saatgut aus einer Quelle, die tatsäch- 18 ist das für id nihts anderes als ein rheit8zwang um Höckst- | können, weil. sie* darin - eine Gefährdung der ‘Müntelfiherheit nicht Abg. A. S offmann l E) Ge andere Verbältuisse sihfeit werden zu lassen, (Bravo!) ger Vorredner anerkennt, baß die Hocwasserbauten. in Schlesien La) lihanerkanntes Saatgut hat, entnehmen, derjenige, der das Saatgut Der EnfSenbalh mak M E Oa ie Ltamieis Mg da das Gese ja vorsieht, daß für mündelsichere Beleibungen C ' Ler M 6A S {lossen hat. Inzwischen sind |_ „e Linz (Zentr.): Bedenken gegen die Fassung, welche das ffntèr, dat ae epeblite ünter ee SBE, 1 lim on auFflangt, muß au tatsächlich Auswendungen dafür gemacht A hätten im vergangenen Jahre nicht ihre licht getan und geftreikt.. E in: jedem Sen Ole bei den Séhähungen - festgeftellt Obsterreich Dina Toi er H Meru rechts), in we!en in | andere Haus. der Vorlage und unseren Beschlüssen gegeben hat, baben | Uzber ‘des Maß können wir im ugenblil nit urtéilen: Wir haben Für diese Fälle wird eine, Unterslüßung von 3,50 & je Zentner ge- | Aber, die Anbaufläde ist aus den son bekanntgegebenen Gründen R e e E O C tedungen T9, Ve auf die Kommiffion oute | det Hefe Bente N rtbaler “ie CemenbuMgsrags; | uns arf Anromina der Moyieruna in der Kommisson encsiof, j, F mifri werden. Die nähere Auéfhnung werbe Sis der Verwaltung | gran e eftade cinen muhie: “Un Be | Disirrnge meh Ie B Sea nMeb, Lieiet Îa gar fins N , uf die mmission au< “Eindruck gemacht | 02 _Deden en zurudctreten gegenüber dem großen | geforderte Hilfe \peziali auf :die Hochwasser ! “iber Sie: ‘n, daß: wir mit Eile. vorgehen | N, Be, LEENENLER, Ug E O T E renzen: mehr. J Tann nur empfehlen, daß Sie’ die üsse, WVohen Sribleppt werde Vi b Le met E R n O Fgeresse an dem baldigen Hustandekommen des Gesehes. Mienen 1917, im Kreise Geestemünde v un anuar 1918 im e Rie A erigen ijt po nti but die Bevölke- | Etscheinungen 1wio im S S eben, daß | die bas Herrenhaus und Ihre Kommission gefaßt haben, annehmen. für die Dinge diè : sid draußen abb ieten, une fle E Qo, Saterefen, bér Lctbgetitden Un: Sat e R iebe M e im übrigen Gebtete bes Rheins und E Neben o rung mögli a laren ‘wild daß die Ver- diem Punkte, if n ile bei ber Beschaffung von Dün emitteln “Ich komme: clso dazu, Jhnen_ zu ‘empfehlen, sich: auf den ‘Boden i i CPRLS G) L Ben , _Und- für die Er- C er i j andkrei] j erden, un ibränken. eng "meiner B z ß gegen diese Fun , ae i Nnge , E DIENENT V E R ; : nrt P Sd ; r Tar Mag! (I G I E E EE e! haet tin f ns de e R | wit A En deli Dee O M R B | Lotbegngcantrao Miterprad 114 ecfatar male as id 666 [mnn bes Sanioslenpuguny in nalelndilen Serie ing | 1e Ports v, neen Eougepttser ipiober Wm | Dae nenen fs tee Veh mte ter La l Qa r O Men Lmhinn, det uns mit, (Stürmisch s L Dosen, Daß, wenn der Ktteg bald in edrenvoller Weise | diesem Antrage imtien A E Ee : nolvendia i i nargielle Beihilfen dazu gogeben werden [e U Von 0 Ib, S TFEUYELP Let 1e irr, f rCIMT werden, daß das GBeseß- noch in dieser Tagung des Landtages zur ruhe und förtgeseßte Unterbre<ungen.) Sie haben tie Vehbrhe ür uns zu Ende geht, es mit dem G Min S unser Flem. Zarrage: JuzuEmnken. E ; Wlwendig ist, und daß finargielle Beihilfen dazu 908 troßdem wir gewußt hätten, daß die Regierung eine Pramie bewilligt. N O A M B A D und üben Jhre Macht aus. Wen bie Übite? verriSlbn lle, 0 Fanbrahen Péivciorni Dae Odopruna Ä f Bait a L A Die Antragsteller nehmen în ihren Abänderungsantrag L winden. i Bn ar R a tas Rede. : Aud hier. wid wieder von Verabschiedung kommt, „worauf die Regierung außerordentliches Ge- ager sie mit Blindheit. (Gelächter rets.) : den Minister und - das Staatsministerium, den Städten dabei zu der Kommissionsfassun die Worte „nach Maß abe des L Sch habe Ihnen nun den Standpunkt der Königlichen Staats- | einer Liebeëgabe gesprochen. Akber-diese wind nicht für die Landwirt» wicht legt. Denn wenn auch das Scbäßungsamtsgesep erst nah ‘einer. A g. Bois ly (nl.): Die Angaben des Herrn Hoffmann sind | belfen, daß sie re<tzeitig die Schaffung von Heimstätten vorbereiten, | dürfnisses“ auf; in dieser Fassung: gelangt. der 2 nderung tegierung eingehender Tlarlegen fönnen, als ih es neulih vermoht | saft, sondern für die Allgemeinheit gegeben. Gerade weil Preußen | Reihe von Jahren in Kraft treten soll, so ift sein Erlaß doch für tas aren Ne Vorge c Ht Lorpiero obenb faógefunden, und da | Eine piere Wobnumgsfürsonge 1 im teresse der Bwvötterungs: | antrag zur Annahme, s habe. J hoffe, daß Sie bierdurch befrievigt fein werden, und bitte | 308 Geld gibt, belommt die Sase Qin anderes Gesicht, als ob 006 | Shhichsal des Stadtschaftengesehes von großer Bedeutung, weil die / 1 i ; Pi H en mnt. ¿ ! 7 Kor 5 i f y / as : r: ; 0 Le po ï 1e S F 5 4 Ï Ei . ) 1, V N b N , Mel 1 y j H B 7 Î 00D f ° E A 2 d 0 Z d 4 x 4 Is 2 : : A SEN ras | m Zuteresse der Tinderreiden Familien, eine große , Es folgt der Bericht der verstärkten- Staats aush __ Sie, den Kommissionsantrag anzunehmen. Klassen dur “Steuern die Mittel aufbringen. Durch dieses Geld Regierung die Æredite für die Betriebsmittel der Stadtschaften. nur i ) von- Lébensmitteln im Herbst aus | dann bereitstellen | kann, wenn sie die -geseßlihe Garantie . hat, daß:

der von meinen Freunden in der Kommission gestellt war, ist dort | und sebr dringlite Aufgabe; cu für die Industrie besteht di ; j n

einstimmig angenommen worden. Wir hatten den Wunsch, möalidft | dütrfnis in großem Uinfan e. Wir fen anerkenn. O o fals tommission über die Anträge Ahrens-Kleinflöthe: (kons) u d ' Abs Braun (Cor): 5 alles rd der Land- | werden wir zudem ' in der Beziehun ¡ L l LEE

\dnell gum Abschluß zu kommen, aber es st unmbalic, A M aue Haus ‘aud bie vertige Oberbürgermelterpartei. ein orotes Green: Kesternich (Zentr.) wegen Versorgung der _Landwirtschaf uud wittiafi die Un, E rnng L Be Sltoeurng iet ‘Produktion | dem Auslande unabhängig, so daß also das Geld inn Lande bleibt. Die | au die Beleihungçen, die die Stadtschaften vornehmen werden, auf

cisnung heute gu verhandeln, deshalb müssen wir den Gegenstand | kommen bewiésen bat. Die Interessen der Allgemeinheit auf dew | Lrtnerei mit Düngemitteln und: Sämerettk u- ‘du ermöglichen, Wir stimmen. daher dem Kommissionsantrage, be- | Liebesgabe ist also in diesem Falle ebensewenig fall® ancebracht, wie | zuverlässigen . amtlichen Schäßungen beruhen. (Sehr richtig) Es"

e U Sbm S G (Blan pr” S hnngiflego, aforbem, eins balbios prafistte Losung, | Nef. BérgrGherung: bet Karto n _ MCL di Bedorguns mi Luna hen 0 9d feder 28 Wn | Yat em TSE Len durteiaites, be gu Hafen | Tommt King, daß auf vie Provin Dsprenhtn und Destpreuse

y 0g. L. Hoffmann (U. Soz): Es ist nit ibtia, A i: i E a ch €. E Ote gen W. i _Ümnstän! Landwirtschaft die nol- r d j , j Au 900 Ba E O a / O : :

(s aal Die Dinga in Leslercs fins nie in tent Mae Le | 4 o, V U eere) Der Gesherivanf ( mit tvon ent, | “Dis Kommisson beantragt folgende Gnisffane D eED Bingemllnenten je B 4 nig Bitt E | wae utte Lee Ln Les Sind ete Riel | dey das Gitecredontdes tese nts Mat Haben R nunwSsrage tw großem Stile zu löfen;- er ist nur €i ¿ “t : V R “Nos ria der. Landttil mut ien! E abt, auch für. inländi gemachl wurde. a D A L did A dag dag Schäpung8amtsgesep verabschiedet wird. H

*) Ohne Gewähr, mit- Ausnahme der Reden der Minister und Tbran ees vert Mir h ¡Mesaluti “etterEa rfi saft mit den: nóôtigen Lilngemitteln, indbejenter lem E efi i Sinereien die Worméßigen utland: il P ait Pet rasen Hätten wir dicen Fries l Wn it fbren tönen, Doohals ie: i Meine Herren, die Regierung sieht in der ‘gesehlihèn Regelung

S ¿Prets 14 ; Sis - mung ejep_ fordert. me i s Ai (A S S : e E E HCA (4 ; -muß- | Ï tersdeitt ersen. : E q N L $: / ¿amd j EbNT Fit be d. S i

Slaalostretäte, e iat ué-ua 1 wenn'aud-emit gm erbebliYen Bédénken/ an; smochaft webt e { und dor Gärtnerei mit Geri er Bandwirtschaft 7! Sten eien füt Was ben R h er iebige, ua unferer | fonnenden Herbste über alle Note ber Cinährung hinwegkomnen, | tes Schäßungdwesens das Gauptmittel für die Gesundung hes Grund

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