1918 / 44 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Oestliher Kriegsschauplagz. | Dem Hause der Abgeordneten hat der Minifiec der Vom 1, März ab werten im Posiverkehr zwishen Dey: y E F it G Be i i B g Ç ®> 9A M G Veiberseits der Bahn Niga—Petersburg wurden die | geistlichen und Unterrichtsangelegenheiten eire Denkschrift | land und dem Bilitärgouvernement Lublin Nanohmen auf zuni Deutshen Reichsanzeiger und öniglih P reußischen Staats aigciget,

2 Kilometer vor unserer bisherigen Front li über die Beteiligung der S d bei fri esczriebenen Briefsendungen und auf gewöhnlihen Baketea » Ki er r 8herigez egenden e t agung der Schuljugend bei fkriegs- ; N s ea ugelcfen, russischen Stellungen überschritten. Schwacher Wider- | wirtshaftlihen Arbeiten im Jahre 1917 Mit- Hierfür werden erboben: S, E L E Sendungen r des Feindes bei Jnzeem nördlih der Bahn wurde Mas bei landwirtschafilichen Arbeiten, Sammeltätigkeit und gebühr wird zug!cih mit der Gebühr zu 1 erhoben und ft evor d 3 schne gebrochen. lie ge Zuse in dea mannigfacsten Zweigen des öffent- | zu entrihten, wenn die Sendung nicht eingeldst wird; ße wia dann t 1g döfilid “und bl Richtun E E Divisionen in | Nah H ea i Arbeit sowie nah threr wi A L Be ab 2 x t, a Det U Empfänger E “i s G TootiiMmer und ôjtlicher Richtung vor, zw e i : E caetilelen e "izt | etngezogene Vetrag wird na< Abzug der Postanweisungsgebü / Fe ors i \pater gestattet worden ift, jedocz mit dein Verbo 2 und Luck traten fie in Cre itin L Dana uro s{aftli-n Bedeutung ist an erfier Stelle die Mithilfe der S$üler Absender du:< Postanweisung übersandt. 6fgebühr dem Parlamentsberi<i. ) Berfaminkuna Bévolltiätiats u miäbien \ Berlin hat aus eigenem Ermessen gewünscht, daf mars< an. E R an e de gon wirtsYaftli$en E G Deutfczer Reichstag. S E Dr. Paas L E A 91 E t den außerordentliden Sriegégerichten Frege j . em Lande find fast alle irgend verwendbaren ul- E Le A O S S Rene, AUDON C, geen P Defibrt werben, Das t mir n elzelnen Sallen aesdeben, Die über Luck hinaus vorgedrungenen Divisioneit ktader in der Car iätiz gewesen. Meist halfzn se in der 19 Sihung vom 19; Februar 1918; Nachmittags 3 E P Pu ¿ur nâctsten Frage über. j : 4 B A d mat aren auf Rowno. T O, di fla air fich y Wit Een, waren e Theater und Mufik, E (Bericht von Wolffs Telegraphen-Büro.) S Ver E F u h s (Sos.) fragi tinter Me u Bot? | c e Ribiniscie Leitun aratgebnelen Nor zeñfur und 2500 Gefangene E ‘ejen tio. S rostn zut landwirts{aftlihen Arbeiten aller irr ‘atstishe: der Stellvertreter des Neichs- | gänge in den Reichslanden, was die Reichsleitung zu tun ge- C große Men La E Mt Lars hundert Geschügze und } Art, sowobl zu den B:stellungsarbetten im Gaiten und auf dem Felde, Swillertheater Charlottenburg. Im Bun E der Staatssekretär des E denkt, um die der Auszahlung der Armierungsaelder étrtgegen- | At. Os Des Vesuchs S QIV I E: Bea unsere H p an ro;éndem Material fielen in | wie besonders zum Graben, zem Sä7n oder Pflanzen der Kar- Die alte Wilkenshe Pofse „Hovfenratbs Erben“ on E d der Staatssekretär des | ftehenden Widerstände zu beseitigen und die berectigten An, | lungen durch Soldaten antwortet 1 an tcfffelv, Rüben und der verle iedenen Ge2müsearten, zum &Säten uud man vor einigen Jahren auf einer anderen hiesigen Bübre J haftóamis Fretherr V0 1E N UND Der Staatssekretär Des ô Ci U L JLLOLEN Zen Generalmajor n Wr tba Bak den

Sad e j : e rizamts Dr. von Krause. 1prüche der Geschädigten in Bälde zu befriedigen. E ; e h H Get E waden, als au< zu den rershtedenen Arbeiten bct der Leu-, Ge- <s1U tizamts Q!. D I E / ä 2e j F - \cbrverdere<t zusteht, und daß zunächst von diefemm Recht Gebrauch : Grfolg wiederaufleben ließ, ift nun aub in den Spielplan deg geidhsjul ‘Vizepräsident Dr. Paasche eröffnet die Sigung | „. Unterstaatssekretär im Reichsamt des Innern Dr. Lewald: ge E A : K L A l

¿ 44, Berlin, Mittwoh den 20 Februar D s,

Generalmajor von Wrisbe Das Polizeipräsid

î

c t S IPrTocMenen 101

f]

M 545111 at 7 l s. BVeteillgten ein Be-

treide- ur.d Odsternte herangezogen, Besonders bedeutuvgévoll war Friter T acht werden müßt Den Soldaten if ebensowohl der Besuch Von den pg Kriegsschaupläßzen nichts Neues, ibre Hilfe bei der Kartofele und Rie, die zu “s guten O aen en L R A e er Hause : br 94 Minuten mit folgender Ansprache: E O Ee Hes , herrschenden Beamtenmangels QUO (N ialveirokeatäiho: Versa Am Ave der Bes u< von. Versamm- er Erste Generalquartiermeitter. Teil dur Schulkinder eicgebradt ist. Die größeren Knaben haven | [ied auf die ehrlihe Arbeit bei dem vollen Hause eine überaus Fut Meine Herren! Seit wir am 1. Dezember vorigen Jahres | {7 adlr> G1 ftr D FIegerung Hel Den: «Nan igean 92° 4 Turigén der ¿partei verboten. Dieses Recht steht aktiven Ludend orff. vielfa<ß KoeHte und Arbeiter erseßen mssen, Zu nicht wenigen Be- Aufnahme. Die wirkungsvoUen neuen musikalischen Zutaten des K dhe „r Arbeit unterbrochen haben, sind keine kriegerishen Erfolge Zu E. 6H cothringen m einer Ï Neihe Don Semeinden | Militärpersonen nicht z tricbza waren sie die aleinigen Mithelfer der Mütter, die während meisters Friy Stetne trugen d2s Ihrige dazu bei, die unterh tsen rinen, deren wir uns besonders zu erfreuen bâtten. Aber das | F/ Arno A E Mg Sra E : Es folgen Kommissionsberichte über Petitionen. des Heercbdienstes der Mänuer den ganzen Betrieb führen mußten. j n : altsame 44e Volk durfte mit seinen Vêrbündeten hoffen, daß es dem lang- | Ql, „&rmerungS}caden no< ni<ht ausgezahlt CEPEI, A D S T ZE: , Handlung zu beleben, ebenso die zündenden Kehrreimftrophen, di ite VL h : ossen, dat g S L R S E O E G O 2 T r] is G s wegen H lid So verrichteten 12- bis 14 jährize Knaben oft die \{wersten Arbeiten s , die zwei “ton Frieden näher Tommen würde, da die im Often zusammen- vuudtande an ter Berguiung anderer Art zu berputlen, mußie di Die Petition um Erlaß eines Geseyßes wegen Haftpflicht z i / 4 L 1 e Herren, | Hauptdarsteler, Alfred Braun und Karl Elzer dazu verf vobnten Friede T0 j D im Diten zusammen Arend e Ae a O | E E gr I O E Oesterreich is<-ungarischer Bericht. wie Düngen und Pflügen, Sätn und Mäher. Selbft die Führung | haiten, Die Besetzung der anderen Rollen mit den G R jjiodenen Feinde um Frieden baten. Wir durften das Weihnachts. | 5 -hobuna dee Mist r urlcen leilweise zurüdtreten. Zur | der Sprengstoffabriken für den dur Explojionen entstandenen Wien, 19. Februar. (W. T B.) Amtlich wird ldet: der Selditbindermähmaschine ist ihnen ft-flenweise anvertiaut worden. (Witwe Öopfenratbd, Klein, Nymgau, Schueider Stranßz und Qn 2 und den Beginn des neuen Jahres in der Hoffnung verleben, daß ul leh t Ge IES D Mas R Le Me OOTLIEMIE » Schaden. wivd dem Reichskanzler zur Berücksichtigung über- 140. V ° V. D. milich wird gemeldet : Die Mädchen leisteten aud in der Hauswirtshaft und Beauf- | Schmitt verdient alie Anerkeaaung, ebenso die Spielleitun Ricern l: furdtbare, blutige Ringen und Kämpfen bald ein Ende nehmen | Lte worden, wodei allerdings mit der n E e | wiesen, ebenso die Petition, welche ein Abkommen mit der An der Piave und im Gebiet des Monte Asolone sichtigung der jüngeren Ges>wister gut- Dienste. Auf dem ganzen Kirschs. 6 Nied vie, Nicht alle Hoffnungen sind erfüllt worden, aber es ist vor S E S == | österreichish-ungarischen Regierung dahin befürwortet, daß die war S Artillerietätigkeit lebhaft. E U M si E Ten L Q i mehr 10 Tagen E P der neu begründeten großen Re- | burg Mat lone Been Lis u Ce O, ‘od rut, | Beförderung der Leichen gefallener Krieger in Oesterreich- A ruppen der Hceresgruppe Linsingen haben Luck vazid a 0 uner]eßii und wertvcl erwiesen, daß, wie in L bl der Ukraine zu etnem ¿zrieden zu gelangen. Diefer Friede ist C A A e E O O E e A E Unaarn na denselben Grundsäßen Und i: nach den billigeren Z den mz! L ; i Im Königlichen Opernhause wird morgen, Donne S E R [Landigen Bergutungen 1m Bedarfsfalle wie bisher Vorschüsse aus | Unga ach densell 1ndsäß 1a ( kampflas beseyt. nisten Berichten der Regterungen hervorgehoben wird, obne dle , têtag, jn bedeutsamer Schritt vorwarts, dessen sich das deutsbe Volk und Tandesmliteln zur Verfügung zu stellen und ‘die Bezirkspräsidenien | Tarifen erfolgt, die in Deutschland gelten.

MatorTl nd tr xater

1

werden muß. Tati blich ist bisher aber nabezu

Betetligung der Sc(ulkinder zahlreihe lantw!ris<aftlihe Betriebe eDer Troubadour“ mit dea Damen Goepe, Dux und den Herten (ne Verbündeten mit Recht freuen dürfe nd die näbste Zukunf : d i i e Bo : 2 le Verbündeten mik Mechk Jreuen durfen. Und dik nahste Zukunft | M QELNLgU ü a E e R 2 O 4 5 Der Chef des Generalstabes. nit in vollen Umfange hâtten aufreHterhalien les können und Kuhl LO I Qs Gäíten in den Macrelts aufgeführt. N 1A das die bobe wirtschaftliche Bedeutung, die ibe 0A C er orderlicenfalls eni)prechende Antrage der Gemeinden j Ueber die Petition Des Schußbverbandes Der Porträtver- die resilose Eindringuna der Gcnte, besonders der Kartoffelernte, vêy S M Aen E S as morgen figtban H Tegen Landgebiete zukommt, von größter Wichtigkeit für unsere | N O, 5 H größerungs- und Verkleinerungsbranchen nebst verwandten : Os O E s ien eiter E S béatunt As E T gewohnten Beseßung gegeben, Die Aufführung ritshaftliche Entwicklung in Zulunst sein wird, Dieser Friede hat R t A König (Soz.) fragt, atr E der | Gewerben und betreffend die Aufhebung des Verbotes des en Arbeiten haben die vliinter au) das Vieh gehütet und s A wint, daß 28 uns und unseren Verbündeten Ernst ift mit den Worten | Reichskanzler reffen will, damit nicht wie beim V11. Armee- Handels mit Kriegsandenken geht das Haus zur Bulgarischer Bericht. dur die Beseitigung des Urfraute, die Vertilzung von Raupen, eee g T ruf Gott h Sttinbbergs P Kaisers: Wir führen keinen Eroberungskrieg. Ohne irgend | korps die Stellvertretenden Königlichen Generalkommandos | Tagesordnung ü be r. Als Material überwiesen wt Softa, 18, Februar. (W. T. B.) Generalstabsberit A e s U O L fesigeieut worben. ¡ , , den 2. März, wide G ven haben wir mit I der gesetzlichen Vorschrift die weibliche Zivildienst- | den dem Reichskanzler die Petitionen wegen Gewährung von vom 17. Februar. : Stad HULiug: nd vielfa gruppzn- oder E - ur neu gesGassenen utraim]cen Republik einen Frieden ge- licht einführen. nt<Mädiau! ir den durch die Bes Ä R ( 1 Ans Mazedotis®e Front. Auf d 4 u Taffcriccife aufs Land gegangen und hat besonders da, wo etlige und Im Theater in der Königaräger De Ae weist die Erfte osen für beide Teile ehrenvoll, mit der festen Absicht, zu dauernd Pl 00A O E A Mair 5 O L A E tve) Die Beschlagnahme A n e e azedoni>i en N uf er ganzen Front war die umfanzreie Arbeiten, tole Pflanzen oder Eruten von Kartoffeln over oufiührun bon Henrik Ibsens Schauipiel e Die Helden auf Helgo- aundaftlichen Beziehungen zu kommen, zu gegenseitiger Förderung S ’XTIE D on DVraun erklärt, es handelte nd um VMoUstands- aus von vüljenfrüchten jeitens Der Zentraleinfaufsgese [schaft Kampftätigkeit mäßig. Auf dem Vorzelände westii< von | Küben, Auzieh:n von Unkcaut usw., zu erledigen waren, wertvolle | Land“ (Nordische Meerfabrt*) am kommenden Sonnabend folgende q gœenseitigem Nuben. Wenn es unserer Diplomatie bisher nicht | beiten, Das Hilfsdienstgeseß hat lediglich die Organisation der | entstandenen Schaden. V” - E .2 e î T O n S D Es 5 é . 6 1 060 O Ae Mee E LHE E E FLE C E C ANE N A A A Mt D 24 G-B R E9 Eaeclnauaen Y rbette! 21 ke ertit T; oo7 7 - Cr é E o e d S e SeIDale unser Feuer mehrere englische Erkundung3- } Dienste geleiitet. CEiazelne Stadikinder haben în tahireiH:n Fällen S a E Reute e Es Hau, Sigurd Ungen ist, mit Großrußland gleichfalls zu einem verständigen Frie | lmäßigen Ar ten zu vewerkftolligen. f L Aus den Verhandlungen des Hauptausschusses während anuelungen. v auf dem Lande bet Ve:wandten und Bckannteu mitgebolfen. Herse: Josep Pet b N Tb, e Genf Dr öd riesh, Gunnar in zu kommen, wenn der Kriegszustand- nah monatelanger Waffen- „_ le nachste Ansrage des Abg. Ditimann kann nicht ver- | der vorigen Herbsttagung sind no< folgende Anträge rüd>- Dobrudschafront: Waffenruhz. Aukßerdem haben si{< no<h die zum Landauferthait birausg, | erie: Jose eterhans, Lhorolf: Grnft Prôdl, Dagny: Rose ube wieder verkündet werden mußte, so liegt die Schuld gewiß nicht | lesen werden, da der Fragesteller nicht anwesend ift. ständig: Sofi i geshid:ea Kinter aus den Städtea und Sadustriebeztifzn r R u 04A L Be T Werk wird 4 eite der verbündeten Mittelmächte. Die gegenwärtigen Der Abg. Vogtherr (U. Soz.) fragt mit Nüdiht auf 1) den Reicbskanzler zu ersucben, tunlist . mit aller Be- of a, 19. Februar. (W. T. B.) Generalstabgberi<t | bet laudwirts<afilihen Arbeiten leihterer Art thren K:äften n Kar elnhard in Siene ge]eß!. e Bühnenbilder sind von Mhthaber Großrußlands, die seinerzeit um Frieden baten, | Normal tr Cat Lee Gseuntauta bie Cnt SoE R Z, <6 0 d Bru} Torfo j Neichsfan gung die Entlassung ahrgänge 1869 und 1870 aus 18 La S gt ME „U Svend Gade, die Gewänder von No(us Sliese entw Mdger P O O S | Dortommnmi}je tn Stettin, was der Reichskanzler zu tun gedenkt, ntgung die Snlla)sung der Fahrgange 1869 un vom Februar. ertspreßend E) gemat. Bu die Shüier und Schülerinu en ' 9 e eniworsen. d als fein allgemeiner Frieden zu erreiden war u A 0 A Nort r j », dem Heeresdtenst herbeiführen zu woll Mazedonishe Front: An der ganzen Front der böberen Schulen und Lehrerbt|dungtansialten habea A4 bet den um Sonderfrieden bereit ‘s{icnen, baben ihr wahres Ge damit, das Bereins- und Versammlungsrecht gegenüber allen a 2) fert Mita da x E A R e die F S e v ö? u war landwirtshaftl Nbein Nt Yar R o] Mannigfaltiges M E aa TEALLA C O D QUS Parteien gleichmäßig gehandhabt und dem entgegenstehende e O U PHIOIeN ayznahmen z grersen, le Karnpftätigkeit unbedeutend. In der Ebene von Serres dwirischa} ichen Arbeiten die Shülerinnen hauptsäßlih im ge0 sat gezeigt. Wahrend sie um Theorien stritten und die Verhand- Verfügungen unverzüglich aufgehoben werd x wonach 1m ¿5alle, daß Vater und Söhne gleichzeitig an der Front derftreute unsere Artillerie meyrere englishe Jufanterie- Garten- und Semüjsebau tn gioßer Zahl beteiligt. Beispiele Ihre Kaiserliche und Königliche Hoheit die Frau nzen hinhielten, haben sie auf den, inneren Umsturz L neren [Ug Le MDELqUg e L oven werDen, j stehen, der Vater auf sein Verlangen aué der Feuerlinie zurüdt- abteilungen. weise haden miigcholfen : in der Rheinprooinz bet ber Frübjahrs- Kronprinzessin wohnte ,W, T. B.“ ufolge gestern in Ver fte gehofft, haben fie versucht, dur< Aufreizung zum Streik zur Unterstaatssefretär im_Nelchsamk des Innern Dr. P E gezogen wird Dobrudschafront: Waffenruhe bestellung 7500, im Spätsommer v. F. 8700 SsHüler, in tretung Ibrer Majestät der Kaiserin und Königin dem vom Evan» \hmlegung unserer Truppen wie unscre Avbeiterbevölkerung zum Durch Verteilung eines ¿slugblattes is} seinerzeit in Stettin zu 3) den Reichskanzler zu ersuchen, dahin wirken zu wollen, daß C j A dex Provinz Brandenburg ruud 8900, in Heffen - Naffau gelishen Verdand zur Pflege der wetblihhen Jugend Deutschlands \ndeôverrat zu heßen, und haben die Verhandlungen abgebrochen, Straßendemon]}trationen aufgefordert worden. Die Demonstration ist cn Mannschaften und Unteroffizieren während der Dauer des 10 150 Schüler und SFülcrinnen an 271200 A-beitetazen und veraastalteten Landfrauentag tm Abgeordnetenhause bei. (j sie sahen, daß ein Kulturvolk, wie das deutsche, sich nicht dur<h | dur< Polizei verhindert worden. Deshalb wurde vom komman- rieges in regelmäßigen Zeitabs<nitten Urlaub gewährt werde, n Ha Valtoler us "Su Sa und Schülerinnen an / ét auf Naub E zur A der Grundlagen | dierenden General des II, Armeekorps die Abbaltung der zum 29. No- 4) den Reichskanzler zu ersuchen, dahin wirken zu wollen, daß 99 U Sagen. n Leil der Schüler ist auf Grund dee Hilfse- Unsere K iner bürgerlichen Existenz verleiten läßt. Jeßt schaudern wir vor } vember 1917 angemeldeten Versammlung der Unabhängigen sozial] die Strafe des strengen Arrestes entweder ganz beseitigt wird, oder E ; rieg8gefangenen in Numänten. Ore, : L bad O A L M E 100 A E E, N ANEDE D JAUA Beet tg Wtrd, Tärkiser Bericht. i dienstgesezes tüilg, die weit größere Za6l fret organißeri. Ju allen wie u T, B,.° Zee Li erfte telegraphishe Ner ei n Oreueltaten der zügellosen Banden, die die jeßige sogenannte Re- demofrauschen Partei im Interesse der öffentlicen Sicherheit ver- daß die Bestimmungen des Militärstrafgeseßbuches dahin geändert Konfslantinopel, 18. Februar. (W. T. B.) General» DProvirz!n ist vom Krieg8virtsSaft:aut in Zafammeñarc beit nut dem | dem unbesezien Numäntien zur Besichtigung der dorttgen Gefangeren- ¿nung Rußlands stüßen, und hoffen, daß ein encrgi]<es Vorgehen | boten. Der ¿Reichbftanzler balt deshalb die Verfügung des stellver- werden, daß in allen Fällen, die mit strengem Arrest bedroht ababeri : 7 PeovinzialsGulkollegium eine eirheitlihe Organisation für den Land- ; A seits helfen wird, daß die Volkéstämme, die sich na< den Grund- ] tretenden fommandierenden Generals für gere<tfertigt. werden, auch die Verhängung ciner milderen Strafart zugelassen #bert<t vom 17. Februar. i h N YELI g lager entsandten Schwehzer Vertreter beim Kriegswinisterium : S TETR L : ; Ta & ; : : e An der Palästinafront hob eines nister gade A Hilfédieust der Schüler geschazffea oder in die W-ge | eingegangen. Sie besagt, daß unter großem Entgegenkommen (jen des Selbstbestimmungsre<ts vom alten Rußlant losgesag! Der Abg. Leube (fortshr. Volksp.) fragt an, was der De : E N Ï fommandos einen englis<en Posten aus und nahm ¿inet L Le beiden ie 8 Betätigung au! laudwictsGaftlihem Gebiet | der rumänisSen Behörden bisher die beiden Lager Dobrowazy und ien, E der Bor A Setel Aen Y E Reichskanzler gegen den Mißbrauch der Jnanspruchnahme- des y „Abg. Erzberger (Zentr.) berichtet über die Aussußver- Offizier und 6 Mann gefangen. Sopvst keine besond / bèn G { Zwiichea der Hufe der Shüler und S@üle-innea bei | Sipote besichtigt worden seten. Erfreulicherweise ift dabet festgestellt ten E S S E I J Don Tb bald vteder | Fernverkehrs durch die Kriegsgesellshasten zu tun gedenkt. | handlungen. Der Auss<uß hat einstimmig oder -do< mit großer A : ! onderen Er- Betrie er, Zerwandten fowie einzelner Schüler in fcemden | worden, daß die Lage unserer Gefangenen in diesen beiden Lagern, aud line und Finnland, daß die baltishen Provinzen sich bald wieder Direktor im Reichspostamt K ö bl e r: Die Belastung der Fern- | Lehrheit sämtlichen Anträgen zugestimmt. "J richte auh an das gnisse. Betrieben einers-ils und der Hilfe von Helferkc!ounen oter tu geiundheitliher Beziehung, günstig i, und daß keine Gpidemien dort ins dauernden Friedens erfreuen können zum Segen für sie und E E O Le A E, VEr Ves Gaus dié Bitte se oinstimmig anzunehmen als-woblverdienten Dank Konstantinopel, 18. Februar. (W. T. B.) Tages- Arbeitétommandos andercrsetis, Die e2st- Art der Verwendung | herrs<en. Dle Zahl der ider Gefangenen beträgt ein\<Ti-ßli@ dee it uns, Leider sind die Aussichten auf “baldigen ehrenvollen S Ren O Ler angespannlen Kriegswirl- } an die Tapferen draußen im Felde. i bericht. roarx fehr begehrt und infolged: sen außerorteutli® rege, die Invaliden 2450, Ditie in leßter Zeit über die Z stände in rumd- e i Ae O. Me, E 4E Lr chre chaft, dew Einschränkungen des Eisenbahn- und Peostbetriebes, an der 3 Ubg. Loßmann (Zentr.): Meine Fraktion stimmt dem Antrag ; M riedenSrille, en! Der Wer: UUCIMSTANZIET- N «Teer [ s

Frieden im , ? è e. M D nten i n N ' "B 1 pi - ¡ - , A 1114 dog n Tro dre Narr d 1A ml tar don \ gn 8 ' ith Sefange enlagern, nameritl < über Das Lager Sipote, bekannt lten Nede im H aupta ü S\<uß unter allseitioer Zustimmung zum Ito nußung DeS C L R red Cr DUT < DIE unl LLar 1d U I

-

M +

(N

man Af 14 4s 3011 Pot, 70 oru1Atolso d a Sor C P s. u . E F 7 (t H C C Unmöglichkeit, jeßt neue Leitungen herzustellen, und E A auf f<{leunige Entlassung der Jahrgänge 1869 und 1870 durchaus zu. e Men een. } Es bandelt sid hier um Männer von 47 bis 49 Jahren, die vielfa

onstantinopel, 19, F , der Stadt aufangs mißtcauish und ablehnend gegenüterstanden. 5 L REPSOSBE I . ; D lol Id Dinar, (D. T-B) Mindlider | Darin din Valin P T, isen Gefangenenlagera müssen weiter Ercittlrmen “und “gui [Wft abgewiesen wié früher, Man will nit mit uns verhanteln, | Wo se it in Untprud Von den Gespräten in Berl in nach auf Keine besgnder2n Ecreianti fich die Stüúlerko!‘onnen da, wo iz ¡tig wares, Im allgemeinen gut | stell b y g n DEO n will uns niederzwingen. Troß der Furcht, die sie offenbar bei | halb entfallen eiwa 2 vom Hundert auf die Krtegege}ellschaften. Die | anderer Leute ausgeglichen werden müssen, aber das wäre kein Fehler e ej9nderzn Ereignisse. ewährt bal h : , geme g stellungen abgewaitet werden. O en U E affe beschleit, troß | Meichösteleoraphenvernaltung_ ist dauernd bemüht, den Venkebrs- : O S das ware Seer, ‘ewährt haben. Bar ist ihnen ia ben ersten Lagen die ungcwobnte in fortschreitenden Erfolgen unserer Tauchbootwaffe beschleicht, ITOB R FEIO E O d E Ge Ea Ges denn in der Heimat sieht man no< außerordentlich viele junge unver- L L Arbeit sauer geworden, aber fie haben sie meistens tapfer überwunden. London, 19. Februar. (W. T. B.) Nath einer Reutermeldung t Angst, die sie nicht verbergen können im Hinbli>k auf die An- Bo und far N U A E ErS bin A ail »rantung des amt- heiratete Leute, die ni<ts zu versorgen haben und ruhig einmal den Die Landwirte mußten ihren guten Willen und thren Eifer anz1k:nnen. verwarf die vereinigte Gewerkschaft der Mechaniker die (sémooli>Teiten unserer verstärkten Westfront, _cebärden sie sich, Gen Und jonsligen Sprechver EYTL Nui Aa feldgrauen Rock anziehen könnten. (Sehr. richtig.) Ebenso unter- Der Krieg zur See. Den rhétalf@zu Jungmannen uod Fübrern ift es sogar ia weltem | Vors{läge der Regieruna zur Beschaffung von Menschen i glaubten sie no< an den* Sieg ihrer Waffen und könnten Der Abg. Haehn le (fortshr. Volksp.) en an, ob der stüßen meine Freunde den zweiten Antrag, daß ia solchen Fällen, wo : 0d Umfcnge geluncen, das anfänalib auch bier beflehende Mißtrauen zu | material mit 121 017 gegen 27 470 Stimmen zWbland und seinen Verbündeten ihren Willen aufzwingen. | Reichskanzler den Härten der Regelung bei der freiwilligen | Väter und Söhne glei<zeitig im Felde stehen, die Väter auf ihren Berlin, 19. Februar. überwinden. Es sei noŸ erwähvt, daß die Hilfe der Ju nen ni s Ver das deutsche Volk hat ihnen in. jahrelangem siegreiden | IWeiterversiheruna von Krankenkaïse italiedern in bez f | Wunsh aus der Feuerlinie zurückgezogen . werden, damit sie

E En L. V. m 18. Februar nur zur Aufrechterhaltung der besteh LaoDirtiE ane nid p E A e e S n Beiterversicherung von Krankenkassenmitgliedern in bezug auf fir die Erbalt g R E k; Bei Rekl 2nds velegten vier Marineflugzeu ete Jerung der beltehenzen landwirischaftlihen Betriebe ; : ler de aer GTONE,, U Seen Engen ZuSharren, und Aelen | Uebertritt in eine höhere Klasse oder Lohnstufe mindestens für | für die Erhaltung der Familie sorgen können. Bei Qo g flugzeuge den Seebahn- sondern d: < unmittelbar An baut ttSe (Fortsezung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.) iner den Fronten gezeigt, daß es si nit zwingen läßt, und daß es | dis Krica8zeit und vie R D aetfes U tionen sollten überhaupt mehr wie bisher die besonderen Familien- S S i d N G verhältnisse der zu MNeklamierenden berü{sihtigt werden. Es

hof von Calai j T ¡ur Erweiterung der ner den ¡Front ; | ) N f 8 sowie ein daneben liegendes Barad>en- und dadur zur Steigerung der Produktion von versBbieoenen Bodem | ft entsblossen ist, wenn es sein muß, unter neuen blutioen Opfern E a 182 Fe S R A O t ; T LEZ A in ruhmrednerisden Feinden zu beweisen, daß seine Kraft unge- Unterstaatsfe refar 1m vel éwirtschaslsamt Dr. Caspar: erregt Mißstimmung, wenn junge Leute ohns Anhang {on seit

Nah der Lage des Gesehes ist das Recht zum späteren Kriegsausbruch als Neklamierte in der Heimat bleiben, während die

a erfolgrei<h mit Bomben u |

nd griffen dort drei verbefserung8genofsensSaf ü |

E i t ajtea verivzadet wordea fst, so auf der Hülmerx |

S B, E Maschinengewehr an. Jm Bara>enlager | und Seveler Heide im Kceise Geldern, auf der Salis Seide bei oden, nicht zu ers<üttern ist. : : E R Plasse Stuf u äi ger Famil f f issen, daß i

wurden Brände beobachtet; einer der Scheinwerfer wurde zerstört. | M.-Giadbach, bet Widrath und an anderen Orten. Es sind bierdur Theater. , Giels neue Bundesgenossen haben unsere Feinde mit List und | Wiederüoerixut in eine hohere Klasle oder Stufe zu ver } Väter großer Familien draußen erfahren müssen, daß ihre Ange-

E e große Stre>en unkultivierten Landes der Volksernährung nutb : talt gewonnen, die ganze Welt haben sie aeccen uns aufgerufen, | neinen, Dagegen wird, gepruft werden Eönnen, ob eine } hörigen si in größier Notlage befinden. Auch bei der Gewährung

Berlin, 19. Feb W D. B , g nußgdar ge M O 1e gal! E E solche Befugnis zunächst im Wege der Bundesratsverordnu l : i i F

o ¡¡Deriin, 19. Februar. (W. T. B.) Jm mittleren | matt, b-isplelsweise auf der Holter Heide rund 400 Morgen. Königliche Schauspiele. Donnerst. : Opernhaus. 51. Dauer- pi sie allein den Kambf gegen das deutsche Volk nit aufnehmen | [ote Befugnis zunäG}t Im Wege der Bundesratsverordnung für | pon Urlaub an Heeresangehörige könnte in manchen Balen, ein

Teile des Mittelmeeres haben unsere U - Boote Soweit Beurlaubungen zu deu . CPAT) s E f binn und sid besiegt erklären müßten. Jeßt soll der | Kriegsteilnehmer und für die Kriegédauer neu einzuführen lel 2/9 } größeres Wohlwollen zur Anwendung kommen. Die Dienstfreudig-

> ) Zen 5 landiokrischaftiihen Arbeiten not- bezugEvorstell Dienst » I D Y l i B‘ : ‘m: die Bo 1s etnes Mifb hs des Rechtes e er Kasse it iri h | 1d [ s ] | stei

o Dompfer und 10 Segler versenkt, wodur haupt- | wendig ware, find ste b-reitwilligst gewährt worden, Fa manden | Booubads v O N A 28 äge find ‘aufgehoben, Der ije nordamerikanishe Staatenbund, in dem Millionen | die Besorgnis eines U T E, Mutngunlten der Aalen | Leit wird dur@ die Aussicht auf Urlaub sehr wesentli gesteigert.

sächlih der Transportoerkehr nach Jtalien geschädigt wurde. | Beileken haben au no< Ferienberlängerungen stattgefunden. Daß | de agg v lie MeN s 0 E en hon Giuseppe Weroe Text nas auer deutschen Stammesgenossen eine, neue Heimat ge- | m angges! erb R 0 V E er D lever Mut

Nationa was wude pu fe get Ce | Grim De der Gl ter Da u Tol e Werdrn | Hor Genecnlmasfdretioe Bled: « Spiellièmna: Here Dahume [en fen e En Oen Een M | Mae age 08 das Belboversiferungzamt zu iner | gingefne Sofzafen in unen Auiscfenn?)men fmmer wider deurlaudl

M4 l Irwähnung, Bei der le be / a A SERS 1 r 7 s é : Wen europaisden Großmädhten den endliden Siea und Deutsh- | &Keupzerung veranlaßt. E A L Se is Oie

A a U Han ger Geleit- | die Sue Mrden cl E S 0 Aue es Chöre: Herr Professor Nüdel. (Grof voa Lana: Herr Heinrich M teroana brincen. Neue; Zrvalttas Kämpfe stellen sie uns in Auf eine Anfrage des Abg. Hans sen (Däne) wegen der | zu versorgen. (Sehr richtig!) Bei der Urlaubêgewährung muß auch

fich die italienishea ; aeg ery * defanden | gémeine Wobl und um bas Dasein des Vaterlandes. Au darf | gp mer bom Sroßherzozlihen Hoftheater in Mannheim als Gast, eeidt So sehr nir unserem Volk und der Welt den Frieden, das | Sonderbestimmungen der Zensur für die dänische Presse in | besondere Rüdksicht darauf genommen werden, daß der Betrieb der

Caterina“ p Zahrzeuge v„Ssterel“, da“, | niht verkonnt werden, daß die ectiehliGe Ginwirkung der Arbeit fich anrico: Derr Frib Kuhl vom Hoftheater in Altenburg als Gaft.) Gute dieses fürterliden Rämpfens und Leitens wünscen, jo fet nd } Nord-Schleswig antwortet L O

"Gl erina, „Lysi“, „Laforo - „Paolo Meriga“, | in dieser Zeit, in ter andere er¡t2hliSe Einflüsse wegfallen oder ver- | <nfang 74 Uhr. „c enishlossen, auszuhalten in e<t deutsder Treue, die Heimat für Oberst W ai þ: Die Beschränkungen für die dänisce Presse sind | basten Anstrengungen allein leiten müssen, dur< Beurlaubung der

„Gl\a*, „Ada“, „Fanny“ mit Ladung: Fässer, Kohle | sacen, tut Segen der Jugend g'ltenb ge:naht hat. Der Gedanke Stauspielhaus, 52, Dauerbezugsvorstellung, Dienst- urd ir mng eere Rinder zu s{üßen und einen Frieden, zu ¿rtämpsen, | qus Gründen der militärishen Sicherheit erforderli. Von den däni- | Männer sichergestellt wird. Das dient auch den Mugen her ote

beziehungsweise Grubenholz. Eine U-Bootfalle in Gestalt | daß fi? zum Besten des Vaterland:8 und des Bemeinwoh!ls Arbett Frelpläbe sind aufgehoden, Nathau dcr Weise. Dramatisches h Gern einem freien Lande, umspült von einem freien Weltmeere, | {Pen Zeitungen bat nur der „Hejmdal“ in Apenrade bei dem Ober- ernährung. S en oie Qu Dent CUIUIRg A, ay, Dee

edit in fünf Aufzügen von Lessing. Spielleitung: Herr Dr. Bruld. Wi! Siderheit aesunder Fortentwickluna aewshrleistet. Jn der Hoff- militärbefchlsbaber Klage über die Handhabe der Zensur geführt. | ltrenge Arrest E Ae E O E N S

Wir glauben dur< Annahme der vorliegenden Anträge au<h das

eines weimastraascho ers wurde d r< zwei Artille rietreffc geleistet hafen, wird vielen für tbr L uffaf Ñ u E cer , A re ganze Lebenza ffa ung dauernd A h L L S Eh ; ; : nfang 7 Uÿr. n, daß dieses Ziel re<t bald errei<t sein wird, beginnen wir | z, verecbtiaten Bescbwerden ift abacholfen worden i: U x : Í f Den berechtigten Beschwerden ist abgeholfen worden. Durcbhalten in der Heimat wesentlich zu erleichtern. (Beifall.)

eines U-Bootes \<wer bes<ädig t. AOA Bille f tie- N i O Dienft Mere dieêmoaliaen Arbeiten. (Lebhafter Beifall.) \ U Pin auf tie NaŒteile, die von der Béete!ligung der reitag: pernhaus. 52, Daverbezugsvorstelluna. enst n eémaliaen Arbeiten. (Lebhafter Beifall. O Auf eine Anfraae des 2 2entr i I ; Der Chef des Admiralstaves der Marine. Jagend an den kriegêwirtshaftitGen M1bziten für die SHule N er- | und Freiplätze sind aufgehoben. Die Jüdin. Große Oper in fünf p Vizeyräsident Paasche teilt mit, daß der Präsident E Bed fir Cie E n f Nene "Crb: Generalmajor von Wrisberg: Die Heeresverw al- warten waen, sind dur den Erlaß vom 18. uni v. %*, für das | Akten von Halkévy. Text nah dem Französi‘<ea vou Scribe, vcu Aner Majestät dem Kaiser zum Jahreswechsel die Gliück- E R L C, Ger N ti2e 1 104g steht dem Gedanken der Entlassung der Jahrgänat: 1869 und 704 Birtertaltjahr befondere Veranstaltungen angeregt worden, um die | Freiherr von Lichtenstein, Anfang 74 Übe, anche des Hauses daracbraht hat, worauf ein herzliches | wasser in der Rheinprovinz und der bayerischen Psalz vermtet | sumpathis& gegenüber. Wir müssen freilich darauf Rückficht nebmen, entsiandenea Lien nah Möglibkeit wieder auszufüllen, Dieser An- Schausptelhaus. 53. Dauerbezugsvorstellung, Dienst- und Muiltelegramm eingelaufen ist i sind, „sowie wegen - Beurlaubung . von - Heexesangehörigen | wie weit “die militärishe Lage die Berücksichtigung dieses Wunsches Parlamentarische Naczri iten. reguna M soweit cs die Verhältnisse gestat:eten, Folge gegeden. Da | Freipläte find aufatvaben. Bin ctstoa Mats: Die Tauts Í Das ‘Haus ehrt das Andenken der inzwischen verstorbenen | Ur Wiederherstellung der zerstörten Acker- und Gartenflächen U Nach E P N aber dem N N ‘rdings zu befürMie i Gf : S E p L 7 Antrag. ausgesprocdenen Wunsche Rech agen. * Jeder „S 7 . falt ceflrcien war, daß es tros der erwähnten besonderen Ver- | aus Sparta. Luntsptel in vier Akten voa Johannes Wiegard, Mgordnefen Stadthagen (U. Soz.) und War l o (Zentr.) | antwortet ein A Ad E a4 C E Ne Sn Laon, Ter s Saldo Der Präsident des Reichstags Dr. Kaempf dessen Kur anflaltuagen es vigit überall mögli sein wird, die Lehraufgaben im Anfang 7 Uhr. ider üblid Meis t C Vertreter “des *Kriegsernährungsamts, * daß weiß, - daß der Urlaub ein au8gezeihnetes ©* Mittel zur+ Hebung * der in Altheide no< nicht beendet ist t den Nei laufenden Schultabre in vollem Umfange z1 exrledtgen, bestimmt der h egn r g JEN SBEIE, j S ¿ a Borsorge. getroffen werden. solle, für die rationièrten Lebenêmittel und . | Dienfstfreudigkeit ist. Auch hier - aber muß: den ; Anforderungen : der Ut, hat an den Re <sfanzler Erlaß weiter, daß bet dec Versegzun j w. Prüf Z c / us der Zagesordnung ‘stehen zunächst kleine An- für SGaatgut/in natura Erfaß zu liefern. Das Kriegsantt-ist stets: be-; | militärischen.Lage Rechnung getragen ‘werden. ,Es. mußt! darauf Bedacht S ld Doe Hertling, wie „W. T. B,“ meldet, folgendes 1918 auf die ‘Hemmnisse Rü>sit zu ieben se Vel E : frage Il, B Lee RUBE S Bel Hochwassershäden- den ‘; betroffenen « Landesteilen +Unter-“ genommien wétden/ ten“Urlaub“so zu ’reacln* daß die einzelnen Betüfe Zelegramm gerichtet: (Shülerinnen) aus ihrer Mithilfe bei notwendigen vaterländisHen F ili ° d „Ztr Abg. Ledebour (U.:Soz.) : fragt: in Ergänzung ‘stüßung zuteil werden zu lassen. Infolge der Uebershwemmungen im | auf ihre Kosten kommen: bei der Bestellung und der Ernte baupt- Neichékaniler Grafen Hertlirg. 6 lee E Nötlgenfalls sei auf die volle Fnnehaltung amilienna<ri<<ten. ed rüheren Anfräge na<h Maßnahmen, damit den Mit- | Nahetal werden auf L E les die Angehörigen lle r e E in S it U S N T0 o. L ; : er tehrplanmäßtzen Anforderungen zu verzt 5 iedern des deutschen Me »itervert 8 Sih ! i nen Familien bei der Urlaubserteilung vorzugsweise berüksichtig ‘ei der Urlaubsregelung in dieser Hinsicht viel auf die Gesciklichkeit bSinberi, fa Vicdholdee Vel Bene e r h dur Meooócit | Sehraufaoben auf dos radfte Shulahe qu identennen, Die Liebes | sh (Mlle) Pegotbt mit Gra, Oberseutvant Balscns Win 00s doufschon Metalsarbeiterverbandos, Sth Berin, | nen Familien bai E tet Borgesebien an. Ler Vorrabner jagte, man jole einen Aus tzu 2Binderf, / Deginn de S reuen Tagurgsabs<n: ollegien werden cu fernex der h A E c 5 : E hl ihrer S E M N ia Der Abq. S i vkow ich (fortschr. Volksp.) weist in feiner | vornehmen, indem man die Jungen ins Feld und die alten Leute Gro. Exzellerz zu beg:üßen und anläfli<h des Friedenss<lusses mit | SHäülerinnea nit DaMIOALE Alrsorge “Mnn me fa Geboren: Gin Sohn: Hrn. Landrat Gustav von Hagen Ea un dure vollmächtigten S IG G n E s Anfrage acn V daß hx en der Hetlínst Metall- wieder in die Heimat s{i>t. Dieser Austausch findet fortwährend eo gard, Persante). Eine Tohter: Hrn. Staatsanwa Verden irh das Oberkommando in den Marken behindert industrie eine Konventionalstrafe verabredet sei, wenn eine tatt, aber er hat natürlih seine Grenzen, denn es gibt au< junge . L - « E ,

der ukrainis>en Republik als der ersten Fru@t der hochherzigen | i t der üben, unverdiente Härt / Frlodentheltrebungen unsercs Kaise:!s ¡u beglü>æœünshen. Luf / fe Vîrten, soviel es angeht, thnen fernzuhalten, Spaethe (Beuthen O. S.). Vihap aan 2s i 2 s ir ¿hrend des Krieges mit England den Angestellten | Leute, die nit erseßt werden können. Die Heeresverwaltung steht rund der unvergkei%!ichen Heldentaten unserer und unserer Ver- Gestorben: Hr. Amitgerihterat a. D. Eduard Wendel (Ber!in). bft, deAmajor von Wrisber g: Die seinerzeit ertcilte Aus- | Firma während des Krieges mit Sngla i f lt und | Wer den Bestrebungen, die auf einen solchen Austausch hinzielen, E Heere und Flotten vnd der gentalen Stra'ezle threc ruhm- r. Wilhelmine Sräfin von Platen - Hallermund, geb. vot tar as om Verbot zur Generalversammluna nicht ergangen sei, } einer anderen ¿Firma ohne deren Zustimmung neu ein tellt und dur<aus sympatbis< gegenüber. (Beifall) Da A aag Guer O M e E und erfolg Düring P rebden). Fanny Ida Freiin von Fricsen Verbande L Las Verbot wurde erst später erlassen, weil bei den im fragt an, was der M LLE gogen Del Sang ver Näch' 4% Uhr wird: auf Antrag des Fentrums Vex - Regteriñáen es diplomat:shen Sleg erfoGien fen Sea eeih Verkehrêweseu, (Dresden- J: ta, Muhe e C e O eten, S oon un Hllfs tenstgeseß für Ce ngeste en tagu ng beschlossen, um ‘dem Haushalt3aus\huß Zeit für eine hente no< nit annähernd zu übersehen t, Zwar find die Ge- Vom Ver1ei Ent ritte Kämpfe müsen u e bes A R indie Mo bálinifsen vet | I Nt N neue Sißung zu verschaffen. Nächste Sißung Mittw och chen und Wirn!fse, die h troy aller Stege vor un3 auftürmen (Se Me T Lunden a da Dai A L I E E v Tribine o RdliS n rb daf vem Bi e 1lUhr(Verträge mitderUkraine, erste Lesung der en ur i 1 o gerer werden in den näSsten Mer 1E4Y; ; wr Abg N / wortet, soweit es auf der Tribüne verständlich wird, daß dem Neichs- Vorl betreffend Bekä der Geschlechtskrankhei antwortliher Sgriftleiter: Sharlottenburs, ; bq.Ledebo . Soz.) fragt ergänzend, ob dém e La fal Ben Ddrbanitl fen nits: bsn orlage betreffen ekfämpfung der Geschlechtskrankheiten Striftleiter: Direktor Dr. T y r o l, Ch Mid ur (U. Soz.) fragt ergänzend, kanzlar von sol<hen Vorkommnissen nichts bekannt fei. \{leuniger Antrag der U. Soz. auf Haftentlaf ung

uo rit überwunden urd gelöst; ih darf aber mehr als je dem j Tage Kn Ss, H IAL M 4 d agen nah dem Stande vom 1. Januar 1918 das Gefamtzerzei R : g ; L - i fel)enfesten Vertrauen Aubdru> t daß aus dieser gewaltizen | vnd daneben Sonderver¡etnifie ersGeinen, von nenen u a Dad Me den Anzeigenteil: Der Vorsteher der Geschäftéstellei Mangler bekannt isi, daß die Generalversammlung zwar Der Abg. Dr. Herzfeld (U. Soz.) fragt an wegen der Mein Dea 7 i / MWiederzuführung der von den außerordentlichen Kriegs- O :

Prúfung Deutschland zusammen mit seinen Verbündeten einig, fret | Bezir? etnes Posis%e> ' 5 i i und me<tv. : À , Ï polisde amtes unifaßt, Bestellungen nebmen alle ots Gnungsrat Mengering in Berlin. j S s H tavzerden und segendnifen Srickens für die game Wel | seinen ehe fen t Dag Be Tnfunst riefen, Vos, | Wersag der Gesäftotele (Menger in 9) in Berin, M fugt Goäbr, mit Ausnahme der Neben ter Minifter unb | Wiebergufüruüng dor von don außerordentlichen Kriegs Dr. Kaempf. [<edamt unter Ebbudung des Preises, au< können fie RE den - O n e n E USetA B Bedin E regelnädigea Bezug dur einmalige B-\t-Uung be! ibrer P rin, Wilhelmstraße O A E Fünf Beilagen.

halb, weil vicle Landwirte der Hllfe dur fremde Schl : zii viele Landroïxte <Quler aus ew9rdenen, bö<st beuazuht 9 j : E i ; T C C 2 i ibortriebener g , bö<st beuar es Nahrihten haben si |omit als luédrud gebra<ht hat, wird- von unseren Feinden mit derselben | Vie Kriegsögesell]chaflen nehmen die Leitungen nickt in übertriebener in der Heimat dem Vaterlande besser dienen könnten als draußen.

Kor; î Borlin nacds aifors Ls \ ' - Ie L P , . : Selpracen, In Vern na auer } Gewiß wird die Entlassung dieser ‘Jahrgänge dur< Neueinziehung u

N B R D A -