1918 / 50 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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geroiut worden i? dort Geneigtheit gezeigt bat, cinc Ent- IMargung zu zahlen, cs auch bei uns dazu teunnt, daf EntsLüädigang gewäh1t wi 1 leßter Zeit die Anregung gegebo2n worden, in Preufen Beispiele Sachsens zu folgen. Sachsen hat für Eberectssaden Anwäite gegen feste Entshädigung besielli, die die arme Pariei ver- und dtíc Landgerichte baben je zwei , die samtliLe Armenrehhtsches1den vertreten und bafür eine * Entschädigung betomnmen, die zwisden 600 und 1200 Au2 dies find nun die Vertreier für B trage Bedenken, in unserem ministeruun zur SpraFe zun bringen, und zwar aus deur Geist

die ngefamie Anwa?tichaft

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T 4 2. L FESPA T1045 ; Boge zu ciner Lösung die :

Ich hoffe, wir wär! sor Frage rommen. Weoun aub das kolleniale Landgericht das Nückgrat der besichenten Orgánikg jo türfen wir uns doX richt verhehlen, daß die 6roße Masse der Sachen bein Amtsgerickt verliantelt nir!

es hierbei, fv nel me h an, daß eire tuesentiicke 2

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ilung un}ierer Amtsgerichte nit zu erwarien icgen Anträge auf Aufbchüng S») 1. v n: S) Atti A A9 A EA 4e V] f f E # . anderunz oder Berichtigung der Grenzen der Amtsgerichte überbaupt nicht Bur. gs porltotten fann D n n Ant Tol So Infel 10 Sar Je <GUS LOLLL i NLICH In, Wt 9 auc) tn Zutun?t tein, DNBß m ol 1c O01 VET inderten CGtsenbälnveibtndungen der PDOV DCT GueCre Drt Que

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cine ewen Amtsgeribtwbezir? Heraus in wünscht. Diefem Wuyscbe kann man nadgeben. vebung eines Auutsgerichls würde i& sür einen potitisden 7 ansehen (sebr richtig), weun niht das Interesse de Bevolkerung und das Interesse der Necispflege gewalt bleiben. (Schr ridtig !)

%Bas nun die Beamten beirifit, so ist all der planmäßigen Beamten durch die Gerichtéorganis2tion mitbestunut. Ste betrug Mitte Januar für Preußen 22087. Davon waren bei ten Amts8- gericten* 2.4094; gesamten VPersenal ift dic Oulfle im Felde. Die audere größere Hälfte is im Dienst ver-

tielen 32 C00 Veamten nod birzuzehue, was ais ni&t vlaumäßig an Afses{oren und Neferendaren vorlanden i, jo beträgt das Personal des JFustizministertiums ein. Armeeko1!ps. Dazu darf i no< re>ncn 59717 Nedcdts- amvälle und die dieser Zahl leben. Meine Herren, i glaube, ih darf mit Dank aussprechen und arf cs demi Beamtenpersona! zum Stolz anre&ncn, daß 8 gelunzen ist, Krieges bet teilweise steigenden Ansprüchen der Sirafs re<ht8pfsege die georbncte Netêpflege vollkommen aufredf zu er- balten, (Bravo! Dobet möchte ih kervorbeben, daß das Personal, T2 im Amie isk, durdweg aus älteren Personen besieht, weil gerade rie jüngeren 1m Felde steben.

Dauernden Dank schuldet das Vaterland tenen, die für seinen Scuß ibr Leben gelassen oder das Opfer ibrer Gesundheit im Felde pber in der Heimat dargebrodt haben. (Bravo!) Die Zahl derer, Tie dez Heldeutod erlitten batten, war Ende Dezember 3473, wie

e vom Perrn Berichterstatter bereits mitgeteilt ist.

Lassen Sie mich dabei auch binzufitgen, was an AnszeiWnungen an die zu unserm Perfonal gehörenden Beanten verteilt worden ist. Es haben erbalien 24 ‘das Kreuz der Nitter des Köntgs- lichen Hausordens von Hodenzoltern tmit Schwertern. 1040 das Giferne Kreuz l. Klasse, 8985 das Eiserne Kreuz 2. Klasse. Dabei muß 1< bemafen, taß tie 2abl Glle1nen Kreuze nicht avsviut feststeht, weil wir nit von allen Verleihnngen Anzeigen er- balten; das wird si erst vab demn Kriege definitiv feststellen lassen. d denke aber, daß die Zahl annöbernd rihtig ist. Das Eiserne Kreuz am weiß-schwarzen Bande ist 194 Beamten verlieben wotden.

Nicht bloß im Felde, au< in der Heimat baben die Iustize

die zu Beschäftigungen in anderen Verwaltungen, fpeziell i riegéverwaltungen berangezogen worten knd vurbweg Ghre eingelegt.

eur die Crhaltung eines leistung2fähigen uud arbeitéfreudigen Beamtentaudes isi nötig, daß die Beamten na ibrer wirls{aft- lden Lage und ibrer sotalen Stellung < in Verhältnissen befinden, die idre Aubeitsenergie nit hemmen. Nach tiefen NRicbtungen wird viclfach geflagt. Ob alle Klagen bereditigt sind, will id) dabinagestellt sein lasten. Von dem Herrn Berichterstatter ift bereits der Grunt- saß vorgctragen worden, den id in derx Kommisfion bezüglich der

NRidter hinsichtlich ibrer Gleidistellung mit ten Verwaltungébeamten auêgesvrodien habe. Ih halte an ibm fest.

Dice Vorbildung der Nichter ist, wenn auch uicht heute bier, fo do in der Ocffentlichkeit zur Sproche gekoumen: Iaffen Cie mich dazu kurz folgendes bemerke! Dxs Studium ist ein drei- ¡ahrige2, und ih möchte an den 6 Semestern au für Kriegdteil- nebmer nit gern rütteln lasen. C8 ist der Trimestcrgedanke auf- geworfen worten. Die größere Zalbl der Professoren bat \i< da: ausgespro>den. In den jüngsten Tagen lat die Universität Straßburg ihu abgelehnt, und i< meine, man wird ihu endgültig lassen bhabeu. Die Necdt8wissens{baft als dice dirinarum hum3narum verun notitia, justi atqua injusti SCcIOntiaA ubt ba ter Verufoirabl auf vielé ‘einên ‘Ska ans zu ther Wahl, zumal tas Nechtssiudium die Besähi- gung gibt, nt nue zu dan jucistisen Beruf, fontern auc zur Venwaltungslaustalhn sowie zu- wirtschaftlichen. Beruten. MWêuin jet mißbilligend vom Juxistenmenovol gesprohen wüd, so {jt dabei übersehen, daß die Juristea gerade in wirtschaftli>den Ve-

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Witlichailbfragen. V ndlungein haben nit zum Absclllußi getcmmen —, 2d eiu

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Kenntnis und Prefung der le Fuitur- und geïdroec fie sud no@ Semesler auf der Universuät nadgelafsen weiden soll. teilnetmern üt an der Ausbildungszeit als Referendare gewährt. Sie merden zu zwei Secnucstern früber zuin Examen zugelassen. Sie können 40 iugelafen werden, wenn Fie vor Krica3ausbruch bereiis ibre Sltkaticne Ir haîten, daß nur -no< die ber!andeégeridi rüständig war, und wenn es ibnen Tätigkeit in drei Monaten während des Feldzuges nadznhc kann nidt tem Wuns>e folgen, ter aufgeiwrogzen worten ist, aud den Nefercndaren inm Inland dle Möglichkeit der gewährt werden soll. Sobald jemand. die Möglidkteit - hat, das ordenilide Exauen zu macen, taun sll er auch die orduungs- mäßigen Vorausfezungen cuülen. Das Noierxoumen ft grundsaßkich nur gegcben für diejenigen, die triegêpverwendungstbig Knd und die wirt vor den Feind kommen. Jch kenn ticse Möglichkeit nicht auch gewähren denjenigen, die n< im in 11d vieleiGt verdienttbringender Stellunc 8-eraccte i< gegen- über teniecnigea, die im Schüßenmaben vor tem Feinde licgen und roâbrend der ganzen Zeit ire Vorbereitung ni&t fördern Tünnen, für unzuläfsig. In dem Bez t

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i des Préfitenten tet worden ist, ift. bemerkt, daß; in sich gzzeigt habe, daß tüchtige Weferendare im Kriegsdie ibnen im ordentlichen Berfahren Geprüften in Kenntnissen vermögen zum Teil überlegen waren. Das ift cin erf für die GSharakterstärle der Beirefenden un Krieges und seinen Einfluß auf den Veit. ist von den Unterrihtäfursen die Nede gewesen. “audgerlhten für die dteferendare Uniertichtéfurse cin- wird na dem Kriege das Meéglihe für ißre Aut- I bîn mit Riiicht auf die Anregung, : die der Abg. von Woyna in der Haushbaltskommission gegeben bat, UnlerrißtWfurfe au inden beseßten Gebieten cinzurihten, der bereits näber getreten. Es ist die Anfrage abgegangen, ob und Belgien Kurse eingeritet wetden fönnen. Weun tas in Belgien selbt f hann, so it es heguerier, wie wenn cs t Gen. dae as t meglih vors{bwebte, als N Oauéhaltsfomnission die Frage angeregt wurde. Wir laben ennittelt, daß es an Krärten zur Einridtung solcher Kurse in Belgien nicht fehlt. Wir wollen sehen, wel@ze Antwort ich be‘omrmen werd.

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Es ist die Lage der Geriht8asfeïsoren crvähnt worden. Die Gerichtsassesforen haben es jeßt ret ser. Jch kann nicht Stellen besezen, deren Besetzung nikt notwendig ist, weil mir die Arbeit feblt. Soweit es möglich ist, besetze ih die Stellen. Es ist anzunehmen, daß gleih nach) Friedencéshlußz die Gerichte foviel zu tun haben werden, daß die ans dem Felde zuüfehrenden Affsessoren benvendet tverden können. JY bake dam voraussi{tli< etwa 450 Stellen zur BVeschung frei. Aber wenn“ i< sie mit Astessoren bescze, bleiben mir noH immer etwa 3000 Asiessoren übrig, die ih nid anstellen kann. Es i au<h während des Ariegos der Zagang zur Anwaltschaft vellitändig ins Stolen 0e- raten. Nur selten meldet si jemand, um \i< als Anwalt nieder- zulasseu. Das hat au zur Folge, daß die Zakk der Asseftoren chne feste Stellung vergrößert wird. Id empfinde liet, daß diefe Männer ior besies Lebensalter verbringen müssen, chne daß sie eine - volle Tätigkeit ausüben, obne daß sie cine feste Levensftellung erbalten kêunen. Wenn ih Affsefseren zur Anstellung bekomme, die bereits ibr 40. Lebenéjabr vollendet haden, so bedauere ih das. Aber mebr Stellen als arforderlih sind, kaun iD nit beseßen. Nun suchen tir den Assessoren zu soweit es möglich isi. Die größte Zahl von ibnen wird ja diâtarish Lesäftint sein. Für die im Felde stehenden kann i allerdings Diäten rur geben, Tcweit anzunehmen ist, daß fic unter normalen Verhältnissen fortlaufend Diäten be- tommen haben würden. Wo das nit angenommen nerden faun,

L bin ih nicht in der Lage, Diäten zu geroähren.

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Auch die Beförderungämöglichkeiten sind {<{<le<ter ge- worden, Das hängt nit fv sebr usammen mit der Finführung des Bürgerlicben Gefeßlbuchs3, auë wel<em An eine verbaäïtnianaßig größere Zahl von Beamten durch jüngere Kräste ersezt wurde, die jeßt no< im Dienste sind. Wesentlicher ist, daß wir gerade die erst- instanzlicen Stellen stark auwachien laisen mußten und daß diesem An- wachfon nidt die Bermebrung der Beförderungs\tellen en ispredhen konnte. Aber, meine Herren, es lôßt si das nit datur< ändern, daß man unnötige Ausgaben macht. Äuch weun, wie zu erwarten, ‘ter Friede eine erbeb!iche Steigerung tes Mas:cs von Arbeit mit fich bringen wird, jo wird dics no<) zu feiner Aenderung in bicfen Verhältnissen führen. Nach dem Frieden werden die Beamten alle!cunt das Höchst- maß von Arbeit, Opsermut und Pflihttreue aufwenten müssen.

: Die Verbältnisse der Ne<tsanwälte und Notare Baten 1d dur<h den FKrieg außero:dentli) versletert. Gewiß gibt es eine großc Anzahl von NRe<t8amnwälten, die G in ciner guten Stellitng befinden. Anzahl von jüngeren Nc<isanwälten, die vcrbeiratct i namentlico bei den Amtsgeribten, gelt es geradezu s<le<t. (Setr rig Ob imvieweit dur die Novelle, die nunmebr dem Reidhétag vorgelegt werden foil, in bezug auf die Erböbung der (Kebühren der fie faßt auch ‘cine Grb ebung der Gebühren der Ge-

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Aber

und î s Ino älte rihtsvollzieber und eine Erhöhung der Gebühren der Berißte —, ob uad inviewcit dur diese Gebühßrene: héhung den Anwäkten ge- holfen werden faun, bleibt eine zweifelhafte Frage, denn die Ver« minderung der Prozesse, die Hauptursace der Mindercinnalunen der Umvälte, gebt. weiter ibren Gang. Menn €s gelingt, eine Ver- ständigung über diefe Gebührennovelle zu erreiden, bann Wi Bu Juslizministerium au die Revision ver Gebtütren für dto freiwillige (Bericht8barkeit herargegangen und zuglei) in eine Vrüfung ter Frage eingetreten, wie den Netaren geholfen werden kann, {ör welHc Hilée notwendig ist. Ob der Entwurf, der uu8 beute beschäftigt bat der fi) anf die Auflassungterklärung. vor den Notare Wi zieht, cine wescntlide Hilfe bringen wird, ist zweifelhaft, All:u ofig sehe. ih in die Zukunit des Notars nicht. Das liegt am Kiiege; die Kriegä8zeiten müssen überwunden werden. Wg3 önrzeit gcs{eben kann, fell gewi; gesd>eben. : j

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Init Ln De, iri, über die mehrfach gelagt 109 so ift [Pert von meinem Herrn Vorzänger versucht worden, die mittleren Beamten dadur 1 begünstigen, daß die Besezung aller erledigten Steüen, unter Bevor zugung allecdings -— das tit cin Moment, das für die Justzver waltung ins Gewicht fällt --- der verheirateten Kiegsteilnebmer frei egeben worden ift. Die Beseßung diefer Siellen erfolgt nit dur das Justizministerium, sondern durch die Oberlandcsgerihtsprösidenten, Wir haben ferner auf die Varilligung der: im Hanétbaltéplan arge

für die Gericbisschreilber gere&Xnct. Beoen

Bitersprud»x tuarce, über: die gerade in der jüngsten getlagt worden ist, bat 1i< aßlerdings erhöht, wenn au nit vie es in der Presse darzefstellt wurde. Während fie früber Und Jb «Sabren «Delio, ¿erret Ne aur Von ieben DiB QUt Sabren Wen es in¿elnen Bezirken etwas langer dauert, so ist das nit tie NMegel-

Wartezeit wird verkürzt werden, wenn die neuen Stellen be- willigt find, Ich will die Hoffnung nicht aufgeben, dah in den nächsten Jabren cine Besserung ciutritt. J will au daun rer suchen, zur Unterstühung für älterc Aktuare von dem Finanzministeriunz n104mal3 einen Betrag zu erhalten, wie er für. da3 laufende Iabr in van 59 000 6 gegeben worden tit.

Die im Voahre bier erörterte Differenz ün der An zwtschen den Assislenien, alle ten chetinaligen Militärarwärte den Aftitaren tft bescitigt. Es wird jeßt mit. der Anstellung Gerichtsshreibersicllen zwisden beiden Kategorien von Beamten kein Untersd;ied mehr gema<t. Geprüft wird die Frage, ob cine Erhöhung des zablennäßizen Verlältnifscs der Assistentenstellen zu den Gericktä shreiberstellen erfolgen kann. J< möchte aber bei diefer Fraze darauf aufmerksam machen, daß das Bestreben dabin gebt, Arbeiten höherer Beamten in verstärktem Maße auf mittlere zu übeitragen, und das wird eine Scbwierigkcit für die Erböbung der Zahl ter Aiñstenten bilden.

Lassen Sie mich noH ein kurzcs Wort sagen zu einer Frage, die heute berührt ist. Ih Habe bereits bemerkt, daß die Mechrausgaken für das Gefängniwwesen 15 Millicneén betragen, denen eine Mebr cinnabme von 6 Millionen gegenübersteßt. Die Reform des Ge: fangnuiswcsens ift der erste praktische Erfolg des Allerböckiten Erlagss-z voin 19. Januar 1917.

Der Dualistmnus auf die Verwaltung der Gefängnife, voVzug und auf die Durdbildnng und Auswahl der Beauinten. haben jegzt 1195 Strafansta!ten mit einer Belegungsfähbigkeit ren 69 570 Köpfen. C8 hat die Gefamtzaëkl ter Gefangenen im Aabre 1915 -—- die spâteren Zall-n habe i< noh nit 225 037 Köêpte betragen, Dem Ministerium des Innern verbleiben nad diefer Ve- seitizung des Dualismus noch die Polizeigetängnisie, ferner, soweit fie unter Tommunaler Verwaithng stehen, die AÄrbeitshäuser, Fürsorge- erziehungsanstalten fowbe die no% vorbandenen ftaatlidBen Zwangs: erziebungsanstalten. Jch erfülle eine Pflicht, wenn i< dankbar der Verdienste gedenke, die das Ministerium des Innern wä!rend etner Verwaltung von fast bundert Jahren fh für das Gefängnigtwesen erworben hat. Es war lange Zeit Lebrmeister, sein Geist der Straf» ® pollzugörerwaltung wird weitertwirfen.

Die Strafvolistrekung muß aus inneren Gründen einheilli sein, das ist au<h das entscheidende Moment für die Vereinigung der Sirafanstalten in einer Hand. Die alten Kulturvölker halten im Gegensaß za den Völkern ter - neuen Welt, welche die zeitlih unbesttinmte Verurteilung zulassea, an deim Grundfay fest, . daß die Strafe zeitlid bestimmt fein müsse, soweit sie Ficiheitsstrafe ist, daß sie eine festbestimmte Summe sein muß, soweit li um Geldstrafen handelt. Wic müssen, soweit Freibeits: strafen in Betrakt kommen, cben, weil ihre Dauer feststeht, durch innere Mittel und Maßnahmen dic Strafvollzugszicle zu er: reien fien, insbesondere Besserung und Erziebnng. Dadurc wird daran nichts geändert, daß die Strafe ein Uebel ist und bleiben muß.

Wer in den Gefängnissen Gefangene beobachtet und fühlt, twas die FreißeilSentziehung zu bedeuten hat, wird darüber nicßt im Zweifel sein, daß diese unter allen Urmnständen ein Uebel, eine Strafe ist (Sebr richtig!) Aver, meine Herren, das Uebel schließt nicht aus und bebält seinèn Charakter, auz wenn der Erziebungszwe> gleidh- zeitig verfolgt wird. Jh meinc, wir dürfen uns der Aufgabe nicht ntziehen, den- Gefangenen zu cinem Mensen, der in die Gesellschaft bincingebört, zu erziehen und zu versucheà, ihn in die Gesellsdhaft zurüzufübren. Ich habe {on in der Kommi!sion betont und woieder- hole es hier: wenn ih für Unterrichtszwe>e, kfirhlihe Zwe>e Mittel brauche, um meine Gefängnisse na) dieser Rilitung bin auf der Höhe zu halten, dann habe ih die Ueberzeugung und das hohe Haus teilt mit mir gewiß diefe Uebenzeugung -—, daß mir dicfe Mittel nicht versagt werden. (Bravo !)

Meine Herren, es darf niht vorkommen, daß dieselbe Strafe ein verschiedenes Strafübel ist, je uaGdcin sie in der cinen oder in der anderen Gefängni8anstallt vollstrett wird. (Sehr richtig!) Denn bestraft wird nicht die Tat, fondern die Person des Täters nah dem Maß der Schuld, die er dur die vou ihn begangene Tat auf îih geladen hat. Dic Schuld ift {wer zu beinessen. Dem menschlichen

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im Gesäugniäwesea erstre>t G nicht blk fondern auh auf den Straf. Vir

. Verstand ist nicht immer mögli, das re<te Maß ¿n finden. Wir

bleiben bei der Verurtcilung auf cinem \<wankenden Boden s<@ der Unstáude wegen, die in der Person tes Täters licgen. Es kcuunl die Veranlagung, tie Vererbung, dic Umgebung, mit ihrem Beispiel! in Betracht. Auch die Versucluvgsgefahr und die Verjührung- Und wie viele Gefanzene find infelze geistiger oder Tôrper- lider Gebre<en Verbreher geworden. Aber au< der Ricbter ist, wenn er nc<h so sehr bemübt, odjekiiv sein, abhängig von Slimmungen und Neigungen und Bccinslussungen, Wir Haben Straftaten, die in der einen Gegend ganz anders be urtcilt werden als in ter anderen. Diesen Einflüssen kann si etn Nicóter nit gänzlih entziehen. Das sind Fehlerquellen, die hin sichtlih der Beurteilung der Schuld nicht zu bescitigen sind, Jhuen gegenüber haben wir die Aufgabe, sie nid au noh durd) glei Strafvolisire>kung in den Strafgetäugnisseu zu vermehren. Da 1 eé, worauf ih die Aufmerksamkeit hinlenken muß i

_In den Eefängnissen muß gearbeitet werden, Der Gefangene muß zur Atbeit erzogen, an sie gewöhnt werden. Wir werten dabe! bemüht bieibea, alle Axbeiten zu unterlassen, tic dem Handwerk 4 träglid fein können, Aber au) wenn i nur für staatliche gmrede

arbeiten lasse, so shâtige id dadur) an sich den piivaten Betrieb,

vg „T4 V Mat C R .. c f - jet! tee Arbeiten orte Wefartantis 18 fieTant Sandw er?

L oraoitoli+ i LL LCTOCITELI

nd allrr? ta; S E Cr L b (A1 ¡ è CCU'OLNE, S (D

rier my ien. Satt bat man Til Cat den S9 M 4 4 r I L- FGLL 1MLALD, Be nctiae ZMudtauna ( as otgunz - S Dv S L 11 nt 4137 di N d [U anders . Turm Wrsangnivarbeiien tit attndtden 201 latten

¿ m. , . . r ridtig!)

iplederhogle gern, das

nunmehr für die cticlgen , Haftstrafen einè gute Sty N 2 (C b, Wer SMWELPUUNTT Staatsanroälte und Nichter fue tb zu ermöglichen, joweit si2 in der Nähe %otrlesung Professoren mit Einrichtungen zit Tun

einer etgenen Kenntnis beraus

(Bofcingniébe nien anbei iche

L d 94 ay d F . 4 Gt 4 WVtemtordnungen für Zucbhthaus-,

ei <a1mIit

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Ge- VCzlWw, ¡FCITUungöiraTen. aïpoll A1 6 +4 A afbouitretdug noch nicht hegt a

uh) bicr in der VuEwabl der Personen.

daß in

rplante der :Unirersitäten, s sind, nuurnebr Gefängniskunde als findet, und : daß- auß B Studenten in den Gefängnissen erfolgen, um diesen perzufübren. -Dex Beamte, der j

C E 3 das Mak -der

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fönnen.

2Bas èête mittleren und unteren Gefängnlébearmten babe 1<

h) belrifft, in der Kommission den Auêdru> gebraucht, sie betürften cinc pátagogiscen Schulung, weil der Gefangene einc cigznartige

S NT bet Q ap 4 2H t , . . Î f jandlung jr Leib und Seele erfordert, Lie Me V E DUE Ode

G S ' ti; nd, dae dite auSprobier

dem

nicht

zu gewähren, ist eine Fr Beorsuche [oll es nit fehlen. Tatigkeit dieser Beaailen hängt «

der Treue ihrec Pflichterfüllung.

t werben mut: an werde, das Verdienst der

bom GSrtselge, sondern von

gegen die Freißeltsitrafen wegen Die Frethetitsstrafen sind nicht zu ent irrig, wenn beßoauptet wird, es lasse {h die Geldstrafe oder dur Strafabarbeilung er- ich im tleinen Umfang außfühßren, aber nit in Beirat kommenden Cs ver sagt die Wirkung. Und wenn Herr Bamkberger in seiner jüngsten Breschüre den Wunsch ausgesprochen hat, den Gerießten ¿zur Er wägung zu verstellen, ob nici mit Nüißt auf die durch den Krieg ges<Warenc. Lage als bisher bon der von Gele slrafen Gebrauch gemacht werden solle, fo kann ih diesem Wunsche niht entspretzen: Jh kann cinen derartigen Hinweis weder den Staatsanwäiten no< den Gerickten zugeben lassen (Sebr richtig): idz tant nur bei Begncdigungsgesußen mich vor die Fraze gestellt schen, od 1) es für ridjtiger halle, ftatt der Gefängnisitrafe Geldstrafe ein- treten zu laffen... Wo sih cin Anlaß dazu bietet, wird es geschehen ; allzu baufig hat si die Möglichkeit ‘dazu bi8 jeut nicht geboten. Ich balte es für ganz unmöglich, daß aus dem Wunsche heraus, die Ein- tunfte des. Staates za vermehren, ktie d der Geldstrase in freie Crmcssen. der Nibhker gestellt 1oi Millionäre füllen unsere Strafaustalten i ind Leute, die das nicht aufbringen fênnen.

micht; diejenigen, die im Falle des Unver-

n L Geld zur Entuchtung der Geldsirafe zume udgens die Geldstrafe in. eine Fretheitsstrafe verwandelt wird, müssen

Heoftige Angrisse werden ihrer Grfolglosigkeit hebren. C

«Art Aar nt Brb lle

E38 ift TFroihe!5fr are rei ciiiare segen: - das - 1aßt für die Masse

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raten.

SAR N av Kaps aunger

Ì pl 19/2117 VBerbängung

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Da nach: vem Grundfaze verfabren wird,

fle-bie. Strafe. als Freiheitsstrafe verbüßen. Bei ver VollstreEung

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der Freibeitsftrafen Legt cine der SWwiertigkeiten au< in der 2 mind Krieg. .

L ¡ntersuhungs}achen.

2, Aufgebote, Berlusi- und Fundsachen, Zustellungen u. dergl, 3. Berläufe, Veryc@htungen, Verdingungen 2c:

4, Verlosung 2c. von Wertpapieren,

d, Kominanditgelellshaften auf Atien u. Aktiengesellshasten:

1) Uniersuchungs- iaczen.

[60552] Steälbries.

Gegen: den Ersagreseroiften August Johann Brockmeierx, geboren am 8. 11. 1899 zu Dortmund, aus dem Land- wehrbezirk T1 Haraburg, welher flüdtig it oder fh verborgeu hält, Uit die Uater- Tuhungshajt wo: gen unerlaubter Entfernung verhängt. ($3 wird ersjut, ihn zu: ver- alen und in die Militärarrettansftalt in Nitona oder en di2 nächite Militärbebörde zum Weitertrantport bterher adiuktefern.

filiona, den 25. Februar 1915,

Gericht dex Land wehr-Jnspektton.

[60553] Ste>dbuizfoer!eniaung.

Der gegea den Kanonter J-hann Mexl der bayr. Feldart.-Baltr, 8929 wegea FabnerrfluSt im Felde untex dem 14, 8. 17 ectassene Stedörief ist extedigt.

D „St -Qu., ten d. Februar 1918,

Gericht einer J“ fanteriedivision.

Die Nr. der Div. kann im Bedarfkfalle hei dem stellv. Generalsigd, Abt. C. 8k, Berlluo, erfrgt werten.

St.-D. L. 123/17. De: Feribtsherr: &*, V.: Ulri, Oberst.

gectrag*n. 228 000 «#4 festgefrgt.

föniglidgrs Amtögertht 4 Tot. 3.

u A rar

[66642]

am 13, Febraar tags Lo ir

=— Berlin, Neue

straße 27,

Hud a T: lertem mit rechten

Hof, b.

is iUsi- 10D Fundjacen, Bustellungenu.dergl.

[63560] Zivargsvezrstceigermsg. Jm me r Sibanasvoliftredung foll «m 30, pril 41018, Vorntittas® 20 Uhr, Neue Friedrichstr. 13/14, 111 (»rittes Stockwerk), Zimmer Ne. 113—115, versteigert werden das in Berlin, Klop- stodítraße 34, belegene, im Grunddud? vom Brandenburgertorbezirke Vand 9 PVloti Nr. 266: (eingetregene Gigentümer am 12. September 1916, dem Lage der Sintrzgung bcs Verstetgerunasvermerts: die Kinder des Vorbesigers 1) Friedr! Ivltus Wolf: Wolffbeim, 2) Gdtth Er- wsttne Wolffbeim zu Berlin in ungeteilter Erbengemein|<a\i) eingetragene Grunkd- 0e, Vörderwobinbáus mit redicm und Unkem Setterflügel sowir Gof und Vor- garten, Gemarkung Berllu Kartenblalt 10

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Gintiagung cuf den Nameu Pourtalos in Herinsdorf rundstüce ani mitiags 107 hr, nete Gericht, an der versteigert rverden. Albrecytsirafe 11

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Alex mbrtne von Wesdebken, ged.

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mir dem augenfälligen Mißbraucß dex Kriegégewinne.

vont Mor N (Gol daittos 2 gf dem Ver]ucd, 11) Geldmittel. zu verj(saffen.

[ubt der wäßrend des Krieges rei Gewetdenen, die. sich vor den Augen

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der Vedürftigen abspie!t.

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in diefen Zahlen zwishen den Stuasfällen, die wix

triminalistiscbe beba vergehen, und den Straffällen, die tretungen,' wie se in Richter fko:nmen. besiimimtes Urteil. über die Kriuminalität als jo!>e nit abgeben. Kriminalität. der Jugendtlidßen für

halte das

Kriegserscheinung.

deln, wie Cigentums-, Nobbeité-,

als mehr formale

den Kriegéberordnungen enthalte: ß

1

(he wir diele Scheidung kennen,

Anwachfen der Die Gefangenenfürsorge ift eine sozi

ist eine einzelne aus deim Bündel der sozialen Frazei

schaitsrihter, Geistliwe und Lehrer müßen im ersten Gliede mit- wirken, um den stuafrechtlicen Handlungen entgegenzutreten, und das

muß zur Erkenntnis unseres Volkes kommen.

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jesellsd)aft muß f< zum Bewußtsein bringen, daß sie

ligen eine

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Anzetizgenvreis für ven Naum einer 5 gespaltenea Einzeit8zeiïse 50 Pf. LUnfterdeu! tvirv anf den Unzeigenvrets ein Teneemetaszuf<hlag von 20 v. H, erhoben.

Parzelle 991/22, 6 a 96 qm aroû, Grund- teuermutterroße Art. 317, Nuyungtwrzit L 12200 «e, ShäudesieuerroDe tre, 317. Na dera SVrundvucd ist das Sruadtstück in der Gruvbiteuermutterrolie 12 791 etn- Der Grandstücewert ift auf

Bersin, ben 19, Februar 13918. erltn-Utitte. 6 B. 63, 16,

Dipaugäverfteigerunug. Im Vege der Zwangsvollste->ung sell UVoizmit- an der Gert<zts8itelle #&ctedritstr. hrittes Stokroer?, Zimmer New. 113—115, versteigert werdea das in Berlin, Naunyn- belegenz, him Geindbuche yon ber Luisenskadt Band 47 Blatt Nr. 2290 (eingetragener Eigentümer am 13, Yo- vember 1914, bem Lage der Einrragung beg Vorsteigerungsveimerks: Hukfahrikant Gistxv Braumann und desen G 2efrau, UAuqusle g:b. Renz) eing=tragen2 Grunh- Borderwobnhaus mit Mesiaurationgebäude Borflügel im Hofe lo T'nfen Anvauten im (Sarten, Gemarkung Derlin, Nut ungswert 13 170 t. 2rlin, den 19. Februar 1918. Königligjes Amrögericht Berlin-Mitte, Mot, 87, 87, B. 188, 14.

47157] Zwaugsßverfsteigerung. i e e der 2roangevoltre@una follen

Q

» in H:rmsdorr bclegenen, im Grund- Va LeN Hermsdorf Band 11 Blatt 621 uno Band 13 Blait 390 zur Zeit der des Verfieigecrungbvermeiks3 der verwitweten Gcäfin G äâfin eingetragenen 1. Mätz 9918, Vor- bur bas untenzeid)- 20 Ge Brunnenvlaß, Zinimer 30, 1 Trepye, U ae Die in Hermstorf, vnd 12, N Srundstücke bestchen aus: a, Wohah us E Os ur.d Hauszarieá, Þ. Seitcn- gevduoe 1c>{19, c. Hartrnbaus mit Halle und umfassen die Trennslü>ke: 1) Karten- blatt 1 Parzelle 3539/8 von 13 a 14 qm Größe und 2) Kartenblatt 1 Parzelle A ¿Meru J

eldnct in der Grundsleuermutter-

A E Genteindebeztths A ter Artikel Nummer 522 unh 390 und id der Gebäutesteuerrolle decselben Be-

Stúße zu gewähren hat gegen fabren; ße {ütt sich selbst damit. vie die.vier Jahre Krieg für durchleben,

Hater

13/14,

unter-

und

bclegenen

Ste

dic ihnen d Halten wir uns

Verlust: ihrer eigentlichen Ode Mutter leidet.

Den

zirks untec Nummer 1938 mit 2610 4 jäbrlihem Nugungsötoert - urrd unter Jiummer 266 mit 24 # jihrlidhem Nugzungs5wert. Det BVerstelgerung92ermerk tit am 1. Juni 1915 tn das Grundbuch eingetragen,

Berlia N. 20, Brunnenplay, den 12. Nov:nder 1917. - Königliches Amtsgericht Berlin-Wedding.

Abteilung 7. (66419) Aufageat,

Die Stadtgemeinde Altenburg Hat da3 fTlufgebot zum Zwecke der Kraftloëéerkiärung der vzeteinbalbyrozenttgen Schuldvers Äczt- bung ter Stadt Mainz Anlethe L Nr. 5247 vom Fabre 1883 über 1000 6 ke mtragt. Deer Inhaber der ÜUckunde wrd aufge- fordert, \pätesteas in vem auf Dieuêsteg. deu 3, Dezember 1948, Vormitiags 9 Hyv, vor dem unterzeihneten Vertht, Zimmer 219, anberaumten Aufgebotstermine ieine Rechte anzumelden und die Uckunde vor- zulegen, widrtgenfo3 die Krafilovserflärung der U fkundz erfolgen wird. Zugleich wird an die Stadt Mainz als Auéstellerin sowie die Stadikasse in Mainz, die Bank für Handel und Industite tn Darinstadt, die Bank für Haadel und Industite fn Berlin und bie Ftuale der Vank für Handel und ïFaduslrie in Frankfurt a. M. als Zabk- stellen das Verbot erlassen, an den Ja- baber des Papiers etne Lettung zu be- wicken, in}besouvere neue Zins, oder einen GE-neucrungsche:n austugebei.

Daxzmstadt, den 19, Februar 1318,

Großkberzoglib28s Amtsgericht L.

{659237 Efuïgehßot.

1) Der Mniglich Shsis<he Stiaat3- fiskus, vertceten dur das Königliche Finzmministeriutn zu Dresden,

3) der Bärstenf »rlkant Feicdricß Unger in Plauen, Comturhof 16,

baben beanicagt, im Wege des Aufs gebotöverfaßtren2

zu 1: den Geheimen Nehnungsrat Louts Seidel in Beilin odér dessea Erben von den Ansprüchen g?genüber dem Königlich Sühlden Staatsfisf 1s auf Rü@zablung der hei der biefigen Hiatérleguwgslasse binterlegten 689 A 01 4 auSzusdhließen,

zu 3: die deur AntrogiteJer Ungec ab- handen gkommene Aktie Nx. 431 der Firma Bogtiäadische Bank in Plauen ütber 1000 «(6 für traftlos zu crliäcen,

Es werden beghalb:

zu 1: diejenigen, die etnen Anspruc$ an dem hinterlczièn Gelde hahen,

zu 3: dex Inbaber derx ktie

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Sie Tonnen ste verwarnen, und wenn Fürforgeerziegung als Mitt Faltnisse zu bringen. Der

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ibrer Väter. ibre ganze Kraft für fie ei nte nur, wenn fie die Unter rauf, daß ch

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ize bürgerlice en SUAaCnd- robenden (Gce- gegenwärtig,

heraus rufe auch i alle (Bravo !)

Nach 9!% Uhr verta Mat 100 h 12 Uhr a bedeuten. Jugend-

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und Jugendpslege, der S N H, S pn «T4 è

Lande das bobe Wed 1 Ult WerNPredtat L

erwarten, err ov it do forderlichen E M anla 0 M 2. A D O î L r a Zu den Aufgaben des Vormundschaftsrichters gehört die Aust über

A T T A b 4a F 3 L : q Y+ dann (e dite Minderjährigen, auch über diejenigen. die untec elterltBßer Ge-

Das muß den Vormundschaftzrid

tiefer Gedanke au

6 ber in die Brust pflanzt ir Zeit und Ewigkeit gerette? zu haben.

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(Sroßitadt Tonmmen,

werden aus alen Verbindungen mit der Hei ¡crausgeriften, 1e

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der Tat ernste Bestrafuna Strafanstalt behandelt

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aur<sübrung gctroifener Maëuahmen beizu-

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haben.

den, fte Tönnen dic Verwarnung nicht ausrei<{t, kann die el gegeben sein, wun fie in andere Ver- Bormundschastsrichter kann eine Berufs- re Ünterbaitäansprühe gegen den fie rer-

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nacblässigenten Vater. Der Vormundsclaftsrichter stebt im Kriege vor Aufgaben, die weit über alles dab binausgehen, was ibm je ob- Cs bat keine Zeilperiode gegeben, in der cs so vicle vaterlose Kinder gegeben bat wie in der Gegenwart infolge des Heldentodes

tern ein Antrieb sein, nzusegen. (Bravo!) Jbre Aufgabe löfen thung der Gesellschast haben. Jch rene in Gemeinde, Kirche und Schule

ahn briht. Das Wort rührt nicht von mir ber, es hat cin Obers {Sanwait vor Jahren es gesagt: Das Bewußtsein der Rettung

stet vielleicht keine Auszeichnung auf die es das stolze Gefühl, einen Menschen Aus diesem Gedanten

n Beteiligten vorwärts, aufwärts !

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gt das Haus die weitere Beratung auf

ußerdem kleinere Verlagen, Etat des

Ministeriums des Jnnern.

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L 7, Niederlassung 2c- D 8,

9, Bankausweise. 10,

aufgefcrzert, spätesiens in dem auf dea 5 Oftobex L928, YBormi:tags O Uge, vor dea urterz-Hietea Ge- richte, Ämtéberg 6, ErdgrsHos, Zimmer 90, anderaumien A afgevotßtermine ibre Nechte geltend zu maFen und die Aktie vor- zul-gen, wtidrigenfall3 fie zu 1: mit ihren UAnsprücßea ausges<losen werden, zu 3: dite Nraftlo2erlärnig dieser Aktie erfolgen wird, Plauen, dcn 18. Februar 1918, Könftgliches Amtsgericht.

[66643] Zohlimgsfperxe.

Nuf Antrag des Altentetlers Errst SGonstabel tn Wi-E-nd-rg, Kreis Gelle, wird der Neich6shaidenverwaltung in Berlin bitr:fff8 der augeb.}Y abhanden gelfommerea SHaldv-r'<hreidungea der 5 prezentizen Anleibe deg Deutschen Netchs von 1916 L, D Ne. 5307509 über 500 6 und Lit. E Nr. 4297 587 üker 200 6 verboten, an einen andecen Ja- haber als den oben genannten Axtragsteller eine Leistung 324 bewuiken, insbesondere neue Zinsscheine oder etnen Crnezeruags- hein auszugeben.

Berlin, ben 22, Februar 1918.

Königlihes Amikgericht Berlin-Mitze,

Adi. 84,

[66067050] VBVefeuntmachung.

Auf Grund des $ 367 de3 Handels geseb.ch3 wied befanat gemac<ßt, daß ein Bwiicenshein der VII. Kelegöanleihe tr. 29814 über 4 5000,— in Verluft geraten tft.

Dambnra, den 25, Februar 1918,

Die Poltretbehördz.

[68737] | Abhanden gekomm2zn die SHuldver- h<rabungen der d 2/tgen Reich2anletbe von 1914 Lit. D Nr. 205 822 über 500 4, Lik. G Ne. 158 985 über 100 „4 nebst Z n3scheineu Neiße T Ne. 5 bi3 20 und Creneuerungésheinen. NetutbU:2, den 26, Februar 1918, Der Voltzeipräßdent. J, A: (1) 5) Dr. Kübl [66634] Vereinaban! in Nürnberg, Unsere in Nx. 292 ds. Bk. erlassene Anieige vom 8, Dezember 1917, den Bexrlust van 46 6000,— 3$9%/ tigen und 22000,— 49/6 igen Obligattoaen unserer Bank betreffend, wiry hiermit widers-

rufen, Februar 1918,

8. Erwerbs: und Wirtschaft8genoen\@aften. Alien

von Nechtsanroä

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Unfall- und Invaliditäts- 2c. Versicherung. Berschiedene Bckanntmachungem

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66845)

Di- am 22. Ok'oder 1906 au39gefertigte Lebensv-rsih-run „Spolic- Str. 14400 des Herrn Beinh1rd Sar:dmann, Neußtatt D. SBL., ift abhanden gekommen. (Stroaige Ansvrüche Dritter aus ‘der Polic: sind

tnnerhalb dreirr Monate bet uns an-

zumelden, widrigenfalls diefe von uns für fraft!os c: färt wird.

Berlin, den 28. Februar 1318, Deutscher Anker Penßfions- u. Leben8- versicherung: AktiengefeUshaft ta Werlin. G. Schnell.

[66646] Aufgesst.

Die von der Bremer Lebensversißerunz8- Bank auf das Leben des Her:n Jan Ta- baïa, Ioh1nntsberg b. Grove a. Bre. unterm 9. Yat 1905 ausgetertigte Police Nr, L. 122217 über $6 2000,— tit abd- handen gekommen. Der geaenwäriige In- haber dieïfec Dollce wird hiermit aufge- fordert, fh iaacrhalb zwei Monaten bet urs zu melden, widrigenfalls die ver- lorene Police für fraftlo6 ertsärt unb an deren Steile deux Actragsteller eine neue Ausfertigung etteilt wird.

Berlin, den 25. Februar 1918, „fSréta" Bremen-Hannoversce Lebeng- versicherungs- Bank Akriengesell\Haft.

[66647] Liufgebgt.

Die von der Bremer Lebensverficher.118 Bank auf da3 Leben von Frau Hulda Séneider, geb. Stelubaw, Elberseld, unterm 11. Mai 1200 auzaefe- tigte Police Nr. L. 110 168 über 45 1500,— tft ab: har. den gekommen. Der gegentvärtige I:1- haber diesex Polic+ wird hiermit autge- fordert, < innerhalb zwei Moxatcn b un3 zu melden, widrigenfalls die yer« lorene Police für kraftiles erkiërt und an deren Stelle der Antragstellerin etne neue Ausfertigung erteilt wird.

Verliu, den 2b. Februar 1918,

„Frela" Bremen-Hanv oversch2 Lebens

verslHerung3- Bank Aktieng -fellsHaft.

[68848] Der Bersicßerungs\{hein Die Police 328101 úber Œ 10 000,— Versiche- rung9summe, auf das Leben des Jus genicurs Herrn Eiling Steeuftevv in Stahlhamme-r lautend, it angebli aba handen gekommen. Alle Pei sonrn, wel<he Ansprüche aus . diejer Versiherurg zu haben glauben, werden hilerdur< aufge«

Nücuzerg, 9, Die Virektion.

fordert, fle innerhalb 2er Moagate von