1918 / 60 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Negierung vortragen känre

Freitag gemacht worden

Donnerstag erwartet.

zurüdge geseßt werden.

KricgSnaä)richten.

Berlin, 9. März, Abends. Ein starker englisher Vorstoß bei Mony südlich von der Scarpe wurde abgewiesen. : An der lothringishen Front heftiger Artilleriekampf in der Gegend von Badonviller, dem in den mittagftunden ein feindliher Jnfanterieangriff Kämpfe find noch nit abgeschloffen. Von den anderen Kriegsfchaupläzen nihts Neues.

Großes Hauptquartier, 10, März. Westlicher Kriegsschauplay. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.

Die englishen Erkundunosvorstöße dauerten an; slärkere Äbteilungen brachen südlih voa Monchy vor. Bei ihrer Ab- wegr wurden Gefangene gemacht.

lebender Feuerkampf.

Heeres8gruppe Deutscher Kronprinz.

Nördlich von Neims drangen Sturmirupps in die feind-

lichen Gräben und brachten Gefangene zurück. Erhöhte Ge- fecht8tätigkeit beiderseits von Ornes.

Heeresgruppe Herzog Albrecht.

Nordwestlih und westlich von Blamont am Abend rege Na mehrstündiger Artilerie- vorbereitung griffen starke feindlihe Abteilungen am Nachmittag zwischen Ancerviller und Badonviller an und drangen teilweise in unsere vorderen Gräben ein. sióßen zog sih der Feind in seine Ausgangsstellungen zurü. ‘Würittembergishe Sturmtrupps, - Flammeawerfer nahmen bei einem Vorstoß in die französischen Stellungen südrwestllch ven Markirch 1 Offizier und 36 Mann

Feuertätigkeit der Franzosen,

géjangen.

Ja den beiden lezten. Tagen wurden 28 feindliche Jlugzeuge und 1 Fesselballon abgeschvousseu. Fagd- staffel Boeicke brahte ihren 200, Gegner zun Absturz.

Von den anderen Kriegsschaupläzen ul{chts Neues.

Der Erste Generalquartiermcifter. Ludendorff.

Beclin, 10. März.

Großes Hauptquartier, 11. März. (W. T. B.) Westlicher Kriegsschauplagz.

Die NArtillerie- und Minenwerfertätigkeit lebte | Rege Erkundungsläligkeit hielt an, Eigene Abteilungen drangen an mehreren Stellen der tilandrischen Front, in der Gegend von Armen- tlères und auf dem westlihen Maasufer in die feindlichen Gräben ein und brachten Gefangene und Maschinen- gewehre zurück. Bei einer deutschen Unternehmung nordöstlich von Reims trat wiederum eine in le beobachtete auf der Kathedrale von stelle der Franzosen in Tätigkeit.

anm Abend vielfach auf.

Haupimann Bitter

Wuesthoff errangen ihren

20, Luftsieg.

wad s Banden wurben bei Bacllmatsch nordös von Klew und bei Ras djelnaja (an der Bahn Shmeriaka—

Odefsa) zerstreut.

Von den anderen Kriegsschaupläßzen nichts Neues.

Der Erste Generalquartiermeister. Zudendorff.

Desterrelzish-ungarischer Bericht.

Wien, 10, März. (W. T. B.) Keine besonderen Ereignisse.

Bulgarischer Bericht. Sofia, 9. März. (W. T. B.) Generalslabsberiht von?

Bei Tscherwena Stena

8. März.

Mazedonishe Front: brahten unscre Patrouillen französische Gefangene ein. Cernabogen bei dem Dorfe Mak owo zu Gefangenen. Oestlih der Cerna aegend und zwishen W ardar Arlillerietätigkeit zeitweilig

der Belasiza, nördlich

Strumamündung vertrieb un lische Erkfundungsabteilungen, wobei sie ihnen empfindliche Ver-

luste beibrachte.

Dobrudschafront: Waffenstillstand. Sofia, 10. März. (W. T. B.) Generalstabsbericht vom

9. März.

Nach methodischer Artillerievorbereitung drang feindlichen 1 RNapech - ein und brachte g2- aslhinengewehre zurü. Dieser

deutsche Sturmabteilung

Cernabogen nörblih von

fangene Franzosen und zwei M Angriff lóñe auf beiden BUitilleriefeuer aus. Jm Wesien des Dorfes

Eufspr2chende Mitieilungen sind Herrn Urgetoiayu, ber vorgestern nach ZJassn nhreisie, am Setne Nückkehr wird für nogsten Jnzwischen jollen unverbindlice Bes spreczungau auf technischem Gebiete mit den übrigen vollzählig

liebenen Mitgliedern der rumänishen Abordmung fort-

Konstantinopel, 9. März. (W. T. B.) Tagesbericht. Palästinafront: Artillerietätigkeit von wehselnder Leb- haftigfeit auf der ganzen Front. Vorstöße des Feindes auf Nebi Saleh und Tell Azur wurden abgeschlagen. Im Golf von Adalia wurde durch eine Landbatterie

ein feindlihes Beobachtung3\chiff von eiwa 1000 Tonnen Es war mit mehreren Geschüßen bewaffnet.

(W. T. B.)

versenkt. rühen Nach-

Der Krieg zur See.

Berlin, 9. März. (W. T. B.) Eines unserer Ur.tersee- boote, Kommandant Kapitänleutnant Spieß, hat unseren durch Vernichtung von 35000 Br.-R.-T. Schiffsraum schweren Schaden zugefügt. In alänzend durczgefüßrien Angriffen wurden in der Einfaßct zur Jrischen See unter erhebliher Gegenwirkung ein s{hwerbeladener ameri- fanisher Frachtdampfer von eiwa 10 000 Br.-R.-T., ein Tanuk- dampfer von etwa 5000 Br.-R.-T. und aus einem stark gesicherten Geleitzug dasSchlußschiffvonetwa 3000 Br.-R.T. abgesoefen. Ära Abend des 1. ‘März torpedierte das Boot den von mehreren Zerflörern begleiteten englishen Hilfs?reuzer „Cal- garian“ von 17515 Br.-N.-T. Da der Hilfskreuzer nicht sofort sank und von Bewachungsfahrzeugen in Schlepp ge- nommen wurde, griff es ihn, ungeachtet dec von allen Seiten zur Bergung des wertvollen Schiffes herbeieilenden Zerstörer und Bewachunasfahrzeuge erneut an und verserkte ihn durch einen zweiten Torpedo.

Der Chef des Abmiralstabes der Mariae.

sterdam, 9. März, (W. T. B.) Die „Niederländische enagentur“” meldet aus bem Haag, baß dec Logger „K. W. 89“, der leßte Nacht in den Scheveninger Hasen ge- \hleppt wurde, von einem Fluggeuge unbekannter Nationalität ziemlih beftig bescch)ossen worden sei. Ein Mann der Be- sabung wurde verwundet.

Rotterdam, 9. März. (W. T. B.) Der „Maas5hode“ meldet, daß der englishe Dampfer „Machaon“ (6783 Bruttotonnen) auf der Reise von Liverpool nach Singapore gesun?en ijt.

Berlin, 10. März. (W. T. B) Unsere Unterseeboote haben im Sperrgebiet um England 18000 Br.-N.-T. Schiffsraum vernichtet. Unier den versenften Schiffen waren "zwei Engländer, nämli der hemwasfnete Dampser „Dalewood“ (2420 Br.-N.-T.) mit 23000 Tonnen Kohlen für die englisWe Floite in Scapa Flow bestimmt, und der be- nete Dampfer „Largo“ (1764 Br.-R.-T.) mit 2400 Tonnen len für Velfast. von 4000 Br.-N.-T. hatien als Ladung Masut und Oel an BVorb. Der Chef des Admiralsiabes der Marine.

_ Kopenhagen, 10. März. (W. T. B.) Der Dampfer „JFSgoß Mendi“ ist heute srüh floti gemacht worden.

(W. T. B.) Gegnern

Am Abend vielfah auf-

Vor unseren Gegen-

nafsauishe Landwehr

Q D. V) Kriegsshaupläßzen nichts Neues.

ardar, versagen unsere Rosten eîne französishe Er- unbnngSsabteilung unseren Posteit vei ber Sirumomündung zu nähern vex- suchte, wurde blutig abgewiesen. ;

An der Dobrudschafront Waffenstillstand.

(lne veritarfte englische Lao!rouille, die ih

Türkischer Bericht.

Zwei weitere Dampser, darunter einer

Theater uus Muff,

Der Neuetustudlerung des 1. Teils von August Strknd- h eNah Damaskus“ sind am Sonnabend der ll. und II1. L etl gefolgt, fodaß nunmebr das Lessivgtheater iri der Lage ift, gesdidten Rürungen die gesamte Trilogle, die ben Leidensweg thres S&öpfers und zugleich sein Be- im Zusammenhang aufzufübren. Die belten 1 die Forisreung der Buß vnd Pilgerfahrt, die der Erkenntnid und Eelösung sich sehuende .Unbekarnte*, im Schlußabschnitt des ersten Teils beretis angetreten hat. Dieser Veéeg n feiner zweiten Frau, an deres Seite der inner

pter Zeit mehrfach mit einigen

Reims eingerichtete Blink-

lenntats vbarfiellt, legten Teile bilde;

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i führt thn zunähst to Oberleutnant Bethge seinen i zunähst bo

lih Zermürktte

bredend wiffen zu könr en.

mit alcimistis@cn ÉntdeckŒ1ngen babn- und selbfi unvergängliGßen Rubm erringen Von der Welt verkannt, verspottet und {ließli als reller in8 Gefärgnis geworfen, weil ex, der „Goldbma@er", ni&t das (Zeld haite, im Sasihaus tcs Gelage zu bezahlen, mit tcm fein ZScheinruEm gefeiert wuide, febrt er heim, nur um von bort aber- mals schGaudend zu Dro Bert ROI P e Welt, A vor r Welt flu lte im Klosler enden soll, bedt des Werkes dritter Teil ar. } lis dem „Unbekarntsten* tritt thm nun als Mön legte Wegstreckte zu g aufwärts zuin weiß: Berge, wofür er der Versuer in 1e » Noch einm egret ibur dle E | ad verlor, dur Leiden geläutert, und ut n Gemeins®bafi mit ibr ein Helm zu begründen, 2 wenn auch dieimal nicht mit gleider 2 e:bitterung, nechmals mit allen seinen Hoffnuvaen zu sSeitern und für immer die Asfechr vom Bn Nun erfi betritt er den steil aufwärts föbrenben Lfad zum Klioflec, tn dessen Gemeinschaft er na symbolisGer Etz- ju neuem Leben ErwcZter feierli aufgenoa:men wird. Strindbergsä;en Cebenempyiterium? voll e1fafen | ender mit dez Gedarkenwelt dieses Sonderlings putex den Dichtern befafssea, der în ber irdishen Welt das „Fuferzo?, bie Stêtte dex Qual, der Reue und der Buße érblickie, Es Lessingtheater zun Nubme, daß es vor der s{wierigea Aufgabe nicht zurück\ckchreckte, dle einzelnen Stationen ) es durd) das Labyrinth bes Lebeus in die Ans@auung umzuiegen. Die Autführung bedeutet eige künstlerische Tat, weun ße aus niht in allen Teilen überzeugte. In vier Stunden z0g dic Fülle der Gelihte der beiden leyten Teile in ea, wenn au ¡utmcis ) le größte Sorgfalt war den tin den goth!f&ea Gewölben des Klosters ch atsptelenden _SAUlGbocifiien geit, wo die Zußllfenahme der welhevollzn Klänge des „Ve Brofuntdis“ und tes Ne quiems diz Wiikung vertiefte, Theodor 20s gab, wte im eren Teile, den „Unbckannten", ohne alle Möglichfeiten ber Nole in bezug altung des Gharafters auzzui{yfen, Auch decn Eg hâtte man si autdrucktvler gewünscht. olte der Frau oter der „Dame*, wiz fie Strint berg be zeiGnet, war Lina Lofsen rur da ganz glaubkaft, wo sie verf3bn!iche Töne - anzuschlagen hatte; für das Bothaste foblen ine die reGteu mit Die daufkbarste Hufgabe wac Alfred Adel utt tenz mephistopbelisden VBersucher zugefallen, dessen ge!strollee GerTauder funkeluben Sehärje des Woites autstatt-ete. Lou deu

immex ivledecr als Warner und Borater begegnet, V als Sire ¿ur Seite, um ihn die

cleiten. Sie

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no% nit reis ijl, Vielmehr nobt fi& ihm

n{{chliGer Gestalt mit fophislis@ea Wetsbeitss

; l verlei ibz 8 Leben, n inm: 7 Amtlich wird gemeldet: af verlodt ibn bas Leben, ncch einmal be

Der Chef des Generalstabes.

noch einma?

Leben z1 erse bnen.

sargung als eèn Wer den Sinn will, muß si eingeh

machten wir Engländer

in der Moglena- und Dojransee nahm die Auf dem Vorgelände südlich Tahinosees und an der sere Artillerie mehrere eng-

des Wuterunçctixc

auf die reiŸere L!u13ge\! Konfesscr von Kurt Es Sn der R

Husdruckmiite!l.

‘Makowo, west-

Lessiugtheater.

ube finben kana, fort in bie Welt,

Die myslisGe Destali d:3 „Beitlers", der

übrt eter noch vit feogted

die er zukegt verltcß; er findet e, die

t lit gehaltenen Bühncnbildern

zzabsrihen Jnbabern der kleineren Rollen feln dle Damen t) Sul, Unda, die Herren Who, Landa und Lia un Schluß witrde wit des Parstellern ou der Leit:r 5,5 Spi Direktor Darnowtki, dur berdienten Belfast und wicde 08, Hervorruf ausgezciduiet, Rol

Näuder" in der gewoßnlen Besezung gegcben. Die Ny, beginnt um 64 Uhr, Vo:

Frank Wedekind im 54. Lebensjahr an den Folgen einer gefiorben. Mit einer in der deutschen Literaturwelt bid rit geübten lauten Werbctätigkeit hat er selbst für feine Theater de uncrmüdlih Stimmung gemadt und fi \SließliG dis Anbängerkceis ecworben, dessen erheblicher Urnfang zu dem Sue nötigt, da die Tendenz der Wedekindshen Stüde in weiteren Kreisen Interesse und Anklayg fand. Vornehmlich waren cs ge\hleilide Probleme, die ec auf der Bühne zu erörtern trahteie, und wenn er dem Jugendftück „Frühlings Erwathen" wenigftens aVgemein mens{li&es wenn auch nit ohne Verzerrung, behandelte, braSte er später mit Vor, liebe die Nactieiten des AllzurnenshiiYen, selbst in den Formen setner Grtartung avf die Bühne, Ob dabei der zur Sau getragene Zvnimus nur eine Mask? war, hinter der f eine gequälíe Seele verbacg, fet bahing-ftelll, Für den SeelenforsGer mag die Bersönli@kelt dieses Dichters pon Interesse bleiben, sein Schaffen wird ein gesünder cirpfirdendes GeshleWt umsomebr ablehnen, a!s die didteriidie Form jedes MNeizes der inneren Beseelung und dex äußeren Schönßeii entbehrt.

rünsy d beroor; ehohee!

Im Königlichen Opernbause wird morgen, Diengta

neueinstudierte „Salome" von Richard Strauß unt 3, die Leitung des Kompcuisten mitt den Damen Read Hafgren ag idtnen E Gera Kraus, Unkel und Bronsgeest in den Hauy wiederholt, }

g und trollen Im Köntglihen SHauspielhause werden morgen „Die stellung

„Vaterland“, ein dreiaktiges SHauspiel von Maximilian

Böttcher, wurde von dem Direktor Maximilian S[ Sommer}pielzeit der Volk3bühne (Theater ar gee di plaß) avgenommen. Die Erftaufführeng findet om 1. y

N é i Jun ie Hauptrolle des Generalleutnanis Hans David Ludroig Boa

Eduard Lon Winkerstein spielen. uch die übrigen Rollen d figurenreihen Stüdes werden durchweg mit den erft R Ketuharbtbühnen besegt werden, O AORe br

In München ist, wie ,W. T. B.* meldet, dex Bühnendichter zration

in

Maunigfaltiges. Ihre Katserli@e und Königliche Hoheit die Frau

Æronprinzessin wohnte, „W. T. B,* zufolge, gestern abend in der Frledri{awerderschen Kkirche elaec Sedächtuiösfeier au Anlaß des Geburl6tags der Königin Luise bei,

Lübeck, 10. März, (W. T. B.) Der Hilfskreuzer „Wolf“

langte beute nahmittag 34 Uhr vor Travemünde an und erreidte in einelnhalbstündiger Fahrt den bekanntlich für große, tiefgehente Schiffe geeigneten Lübeckder Hafen, um hier einen Teil fetner “adung zu lôshen. Bei ter Einfahrt în den Inneuhafen wurde daz Schiff vom Hafenmeister, von dem Oriskommandanten und Seugls, izitgliedern sowie von der Bevölkerung l: bhaft beprüßt, was die Be. {oßung mit dreifackem Hurra auf die Stadt Lübcck erwiderte. Unter Glockengeläut legte dos Sch:ff am Hafenkai an.

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Kowno, 8. März. (W. T. B.) Ver eZeitung der X Aimee*

entaimmt dle Korrespendenz B folgenden Tagesbefehl: „Kameraten der X. Armce! Seine Veajestät der Kaiscr bat mich am 4, d, Y, von der Stellung als Oberbefchlshober der X. Armee enthoben. Vou der Winters&laFt in den Masuren bis zur Einnahme von Minsk und dem U-bersczreiten der Beresina an der Stelle, wo bas napoleonlsde Heer rubmretchen Untergang fand, ist die X. Armee im Angriff und Abwehr immer siegreich gewejen und hat ibre Fostbarste Sigezsaft, den unwtderstchli&ßen Schwung, der sie im Angriff beseelt, in den leßten Kämpfen erneut bewtesen. Ihr habt mir den Fe!d- marschallitas erfämpft, Jh danke Eu. Fch bin glüdlid, Erh nit Lebewohl sagea zu brauen, da ih als ODberbefeb1shaber der Heerebazruppe {n engster Verbindung mit Euch bleibe. Immer aber wird unser Ruf gemeinsam fein: Es lebe der Kaiser, es lebe das geltebte deuts@e Vaterland! von Eichhorn, General feldmazs{all."

(Förtseßung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.) *

Heir Sea M L R O det di D

Theater. Köuiglih2 Vehauspiele. Dienstag: Opernhaus. 68, Dauer-

bezugéborstellung. Unter persönlicher Leitung des Komponisten: Salome. Drama in etnem Aufzuge naG Oskar Wildes gleich: nautger Dichtung in deutsher Uebersekung bon Hedwig Lachmann. Musik von Richard Strauß. Spielleitung: Herr Bachmann. Bnfang 72 Ubr.

Schaufptelbaus. 70. Dauerbezuetvorstelung. QDienst- und

Frelplüße find ausgehoben. Die Räuber. Gin Schauspiel lu unf Avfzügen voa Schiller. Spiellettung: - Herr Dr. Bru, Anfang 63 Uhr.

Mitiwoh: Opernhaus, 69. Dauerdbezugöverstellung, Diensb

und Freipläze find avfzehoben. Margarete. Oper in fünf Akten ton Charles Gounod. Text nach Goethes „Faust“, von Jules Barbier und Miche? Carrs. Anfang 7 Ubr.

Swaufpielhaus. 71. Dauerbezugsvorstelung, Die Taute aus

Spavta, Lustspicl in vier Akten von Johannes Wiegand. Spiel leltung: Herr Dr. von Naso. Anfang 7F Ukr.

Familiennachrichten.

Verlobt: Frl. Margarete Kauffmann mit Hrn. Oberleutnant Georg

Schramek (Pluskowenz, Ke. Briesen i. Wesipr.). Frl. Alexandrine bon SSönberg-Pôötting mit Hrn. Hauptmann Georg von Sandets- Leben (Nittergut Länntberg, Amt3b, Meißen). Frl, Vera Hertwig ukt Hrn. Constantta von Gutzeit-S{@warzbeckshof (Neu- brandenburg—Swarzbeckthof i, Livland). Frl. Ingebota Sporkho:stt mit Hru. Kapitänleutnant MNeinhold Knobloh

x

Bremen).

Geboren: Ein Sohn: Hrn. Hauptmann Batthasar von Aulcck

(4, 8t. Bresfau). Hrn. Leutnant Karl von Oppel (Torgau).

Gestorben: Hr. Erster Blirgermeister Dr. Georg Langerhans

(Cöpentck). Hr. Landrat Friedri Graf Finck woa Fiuder- stein Epe gr D E Meno Rettich Nostock). Hr, Pastor ew. Oskar Steinneter (Stettin). M r. Fri von Borcke (Berlin-LiSterfelde), Frl. Clisabtth von Le Ccq (Eckwälden).

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Verantwortlicher Shriftleitec: Direktor Dr. T y r s l, Charlotlenbur1: Verantwortlich für den Anzeigenteil: Der Vorsteher der Geschäftsflelä

Rechnungsrat Mengering in Berlin. : L Verlag der Geschäftsstelle (M e ngering)in Berkin, aw

Dru der Norddeutschen Buchdruderoi und Verkagsanstalt, a) j Berlin, Wilbelmstraße 32. nit

Sechs Beilagen.

| Erste L hsanzeiger und Königlich

L Berlin, Montag, den U. Mârz

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g Preußishen Staatsanzeiger.

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Preußischer Landtag. Hervenhaus. m 9; Mätz

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1918, Vormittags (Bericht von Wolffs Telegraphenbüro.)

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etitendacch und der Minister D O: _ Präsident Graf von Arn im-LY die Slbung um 11 Uhr 25 Minuten __ Zunächst wird gliedes Grafen Al seterlichen Form vorgenommen. W&ann erstattet Graf von Hutten-C y die Veränderungen hauses. Die “Legitimation voin Hauje als gefül Zur Beratung steht der Entwurf S, der in abgeänderter Fassung an das Haus ijt. Die XIV. Kommission beantragt den Beitritt | ühjen des Abgeordnetenhauses und somit die An- nahme des ganzen Gesetzentwurfs in der

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die Vereidigung des neuberufenen Mit [red von Arni i

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ersöonlichen und issen vorausseßen, daß mit s Krieges zu rechnen e Friedenszeiten hinübergenommen wird. zweifelhaft sein, wie weit es möglich sein Wirtschaftésleben 6s erbringen wird,

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zapski den Be- im Personalbestande des Herren- 1 der neuberufenen Mitalieder wird ri anerkannt.

dieser Ausgabensteigerung 1 ist, sondern daß sie in di ann nur darüber

wird, wie weit unser gesamtes

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daß ein langsames Abfallen der Mebraufwendüngen stattfi an persönlichen und sächlichen - ein Ubfallen; mehr wird nicht zu erhoffen werden dauernd mit einer nennenswerten Steigerung der wird sich ja auch ergeben, daß diejer Kriegszuschlag zum Teil “in unsere Friedenswirtschaft über nommen werden muß, und es wird sih da nur um die Frage handeln: soll er in dieser rohen Form des 15prozentigen Zuschlages weiter er en oder soll er in das Tarifsystem eingearbeitet werden? s leßtere entspriht der Uebung, es entspriht auch den Aufgaben

Staatéeifenbahnverwaltung. Wir haben unser Tarifsystem im Laufe der gebildet. Für diese Fortbildung bestehen besondere ken neben den Behörden im Lande und neben dem zirTseisenbahnräte und der Landeseisebahnrat mit.

unserem Tarifsystem sp

nungsgesegßes zurückgelangt ist. zu den Beschl

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Berichterstatter YVberbürgermeister S „YHau}e vorgenommenen Aenderungen sind de 0 unwesentlich erschienen, daß ihre Annahme unbeden werden kann.

Dhne Diskussion wird hicrauf die Jes angenommen. der Bericht der Finanzkommission S O O E U O Bee

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anderen Hause

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: Jahrzehnte forkt- Organe. Es wir- Ministerium Be kann wohl t sich eine Feinarbeit ersten anges zum wirtschaftlichen Nußen und Gedeihen des Landes aus, wir erst in die ruhigeven Fri gegangen sein werden, wird es auch am Plate und notwendig fein, eine sorgfältige Nachprüfung dahin eintreten zu lassen, ob und in welcher Weise diese Belastung des Verkehrs nun systematisch in unser System eingearbeitet wird.

Jch darf steststellen, daß die deutshen Eisenbahnen wohl die eßten sind, die während des Krieges mit einer umfas bôhung vorgegangen sind. Die sämtlichen Staaten des Kontinents schließlich Großbritanniens haben schon längst dem Verkehr diese Last auferlegt. Bei vielen neutralen und verbündeten Staaten sind asten erheblich höher als diejenigen, die wir dem Verkehr zu muten, und das rechtfertigt vielleicht die Bitte, die ih an das hohe Haus richte, der Vorlage der Königlichen Staatsregierung, so s{hmerz- lich es ist, zuzustimmen, (Lebhaftes Bravo.)

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angenommen, Fur uns ijt die Lage insofern Vaushalt noch nicht einmal halb die einzelnen ‘if deljen bekannt und auf 69 und die Ausga

noch schwieriger, ie Kommission Diese sind in- Die Einnahmen sind ven in derselben Zeit auf 88 % gewachsen, Das or Betriebsüberschuß für 1918 nicht einmal zur Ver- zinsung und Tilgung der Eisenbahnsuld ausreid weisung an den außerordentlichen Etat und zwecke gar nicht ers dann erhält man für 13918 e (Hört, hört!) Die Regierung hat sich unter solchen Umständen außer- ¿Zusage während des Krieges Tariferhöhungen j Sie folgt darin dem Beispiele wo man diese Tarife bis zu 100 % erhöht ung der Perfonen- und

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stande geschen, ihrer Zu nicht vorzunehmen, treu zu b sämtliber Nachbarländer, Die Regierung will jeßt durch Erhöl lich der militärischen, eine Mehreinnahme von 389 Millionen Mark erzielen. Davon soll der Hauptteil, 258 Millio- nen, auf die hier in Rede stehenden Frachtsäße des nichtmilitärischen i Tierverkehrs entfallen. Das Abgeordnetenhaus hat di faßt, daß der Zuschlag bis zu 15 % erboben werden ‘darf. Ihre Kom- mission empfiehlt, sih diese Aenderung zu eigen zu macben. wenigstens für den volkswirtschaftlih allerwichtigsten Gegenstand, die Zufuhr von Koble, Zuschläge zu nehmen, die \o niedrig sind, wie es die einzelnen Verhältnisse gestatten. Freilich hat die Regierung sich in der Kommission darüber niht gerade boffnungs- - Zuschlag soll zwei Jahre nah Friedens\{luß außer Kraft treten. Darüber, ob er dann tatsächlih versbwinden wird, hat der Minister der öffentlichen Arbeiten sib im Abgeordnetenhause orsicht ausgesprochen. Jmmerhin x

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Frachtberechnung für Gegenstände mit großen Volumen sehr unangenehm empfunden Die Fracht wird von dem Ladegewicht L h aber niht von dem, was tatsählih sich auf dem Wagen befindet. Es ist aber unmöglich, Heu und Stroh bis zum vollen Ladegewicht Wenn jeßt der Zuschlag erhoben wird, Ich bitte deshalb

aufmerksam,

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Wagens erhoben,

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voll ausgesprocben.

auf den Wagen zu bringen. wird dies noh unangenehmer empfunden werden. j desha den Zuschlag nur von dem wirklichen Gewicht der Waren, die sich auf dem Wagen befinden, zu erheben.

Minister der öffentlichen Arbeiten von Breitenbach:

Die Gütertarife der deutschen Eisenbahnen beruhen auf dem so- genannten Naum- und Gewichtssystem. Bei der Aufgabe von ladungen ist Borausfeßung, daß der Tarifsaß angewendet wird, bei Aufgabe von mindestens 10 000 kg bezw. 5000 kg, leßteren Falles unter Anwendung höherer |Einheitssäße. Es ist unmöglich, bei Auf- den Wünschen von Plettenberg zu entsprehen. Man kann nur in der Weise nach- helfen, daß man für sperrige Güter großräumige fügung stellt. Solche Wagen sind im Laufe der leßten Jahrzehnte in umfassendem Maße beschafft worden. Die Ladeflächen unserer Güter- zerordentlich zugenommen. Daher müssen Härten, die sich aus der Frachtberechnung für sperrige Güter ergeben, wesentli herabgemindert sein durch die Tatsache, daß de deres Aussehen bekommen hat.

Darauf wird die Vorlage angenommen.

Der. Nachweis über die Ab- und Zugänge an Beschälern Kalenderjahre

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mit staatsmännischer die Bestimmung fich nur auf den bestimmt umgrenzten Jhre Kommission hat sich einstimmig entschieden, um der Eisenbahnverwaltung die Mittel zu rhin den außerordentlichen Schwierigkeiten gerecht zu Minister der öffentlichen Arbeiten von Br Nach den klaren Darlegungen des Herrn Be- richterstatters, in denen er die Gründe, welche die Königliche Staats- regierung veranlaßt haben, die Borlage einzubringen, vor Augen führte und die Ziele klarlegte, bleibt für mich nur wenig zu sagen übrig, und doch handelt es fih um einen Vorgang von solcher Bedeutung, daß id nicht s{weigen möchte. Es ist zum ersten Male, seitdem der preußische Staat sich zur Verstaatlichung der Eisenbahnen im großen Zuge ver- anlaßt sah, daß die preußische Eisenbahnverwaltung sich gedrängt ge- sehen hat, mit umfangreichen Erhöhungen auf dem Gebiete der Per- fonen- und Gütertarife vorzugehen. Wir waren bisher i zehnten des Friedens in der glülichen Lage, tatsächlich die Tarife der er Ausnahmetarifierung herabzusetzen zum großen Nußen und Segen des Landes. Noch vor Jahr und Tag em Wunsche und der Hoffnung Ausdru, daß wir erst nach dem Frieden in die Lage verseßt sein möchten, eine Neugestaltung unserer Gütertarife herbeizuführen, eine Neugestaltung, die sih an- zupassen und aufzubauen hätte auf den Bedürfnissen des wirtschaft- lichen Lebens, wie sie dann in die Erscheiung treten werden.

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Landgestüten und die Betriebsergebnisse der : gestüte des Staates in den Jahren 1913/14 bis einschließlich 1915/16 werden nah dem Antrag der Agrarkommission dur Kenninisnahme für erledigt erklärt, nachdem der Bericht erstatter von Rochow den Finanzminister gebeten hat, dem Landèvirtschaftsminister auskömmliche Mittel zur Hebung der Pferdezucht zur Verfügung zu stellen.

Betitionskommission Deutsch-evangelischen Sittlichkeitsvereins um Erwirkung eines Netchstinogesetes beraten. Die Kommission beantragt die Ueberweisung der Petition

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hat sih dieser Vorsaß nicht ausführen lassen, weil im Laufe Jahres 1917 sich so außerordentliche Vorgange auf dem Gebiete Ausgabesteigerung vollzogen haben, daß wir den gesamten Staats haushalt in Gefahr gebraht hätten, wenn wir nicht rechtzeitig mit dieser Vorlage an den Landtag herangetreten waren, die den Zweck i rwaltung wesentlich

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In engen lichen Veränderungen vorgegangen sind. sie schon in anderer Form gebracht. . 1917 nach einer sehr vorsichtigen

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Schnacklkenburg- Altona führt aus, daß das Kino sih allmählich zu ciner großen Bedeutung cinporentwidelt hat, daß es das und täglih von Hunderttausenden besucht wird. Den hervorgetretenen Mißständen habe das Reich durh eine Notverordnung abhelfen wollen, der Reichstag habe aber diese Verordnung wieder aufgehoben. Die Staatsregierung glaube bei den weitgebhenden Befugnissen preußischen Polizei l können; der Hinweis auf Erlaß eines besonderen Kinogeseßes in Württemberg gehe fehl, denn dieses Gesetz beruhe e der Polizei diese weitgebenden

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nabmen um 35 % gestiegen, die Ausgaben. um 60 einer ganz ungewöhnlichen Einnahmesteigerung, wie Staatseisenbahnen sie noch in keiner Wirlschaftsperiode erlebt haben

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*) Ohne Gewähr, mit Ausnahme der Neden der Staatssekreläre.

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