1918 / 65 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Eren ¿weiten Kas werizusateid imi S ubertsaal Ludwiz T huilles teizvo]

Vorr. und K!ovier mit dem wuntt1telen Larskei!o und ter onmut- vollen Sadvotte uvd Beethovens Quintett für Oboe, Kla?inetie,

& rrtet if "d E ite Glavin e L A Serxtici: jür Flöte, Dice, Klarinelte, Fagottk,

kal PA m t A Ld S Le

bw Li Sago, Por: und Kiabier wurten von den Künstlern in ftorafältiigster Aus8orbelturg Vvorgetrogen ußerdem gab Ba&s G-Dur-Sonate für Kköte und Klavier Herrn Dendrik de Vrtes Selegendeit, jeire gediegene Virtuofi1uät cuf diefem Instrument zu erweisen, Mar Saal \öhi!e den Klobler- Wi in allen Orel M s E E E E E al Dis teil iy ali ti Actien mit 6rcEügatger Sefaltungtfunst dur. Die n itiviifende Sancerin Molly Hinrihsen-Shêönderg wurde M ozaris Titue-Vrte tn bezug auf t: rie Fertigfeit gert, eine Steigerung bir Kil auêdrudöroller Be!celung diefes Vir sitstüdes nâce ader no< zu empfehlen. In Leder von Wolf, Lij:t und L. Taudert tam ihr glo>zntuetr er, bel:r Sopran später zu bvollex

w

Wikung, av< der wrartmtmpfurtene Vortrag ftcmpelte dieje Lcifturg q eier gon Doigügliwen, so daß die sympaihisde Sängerin mit Net |\< ciaes großen Erfolges cifreuen Fonnte, Im Konzertsaal der KöntgtitDen bsGule für Musik batien st< Julia Culp, das i r-Quartett, die Damen des Phtilharmontschen untor der Lettung tea PDiof fioxr Siegfried Ds, ferner als FKlavierbegleiter Gertrud Marcus und Conrad V. Bos zu eirem „Swudert- Abend dereintgt, den der Kriea8bund der Offiztersfrauenvon Groß Berlin veranstaïtet batte, Den Abend lei:zte, vom Chor doLendet vorgetragen, ter Pialm 23: „Gott ifi rein Hirt“, etn, ihm folate Juiia Cuip mit den Liedern: „Im Atendrot*, „An dite Laute*, „Das Lied im Grünen*, die, tedes vom Geift des Fo pon!sten getragen, wie eine Offerbarung wtiitter. Als tinfirurmentales AFnter- 21€zzo fand das D-Iceli: Quartett („Der Tod vnd das Mädchen") dur das Klingler-Quartett jene tigenartige Audtevturs, wie man sie oft yon- dizjèr erlesenen Künstlerschar s>on gehört Lat. fin Stelle te3 cifrankten führenden Getgers, Professors Klingler, war n'< in lezter Stunde der Konzertmeister der Köntglichen Kapclle Derr Premys6lav mit vollem Erfolge als Füßrer etngetreien Ter Edluß mate „Das Stin>&en* für Déeziolopran und Frauen- eor, (la Meifferii> feincr Kleinmaleret. Zhre Katserliche und Königliche Hoheit die Frau Kronprinzessin wobnte dem genußrethen Konzerte bei. Ein von Hans vud Martha Mühlhausen une: Beteiligung des Körtglihen Sängers Cornelis Bronsgeefst und des Blüthuer-Orcwefterd unter Paul S@Hèéinpflugs Leitung reranfstaïttter ,Wagner- Abend? hatte den Blütbnersaaï bis zum !etten Pioy mit einem andaGtsbollen . Publikum gefüllt, das decn Mitwtutenten mit N: <t sitimis®%e Erfolge bercitete, Da die. Könstlerschaft aller Tiusfübrezdén bereits hinzänclih -bekannt is, -erübrtct d eine einge h:-nde Verteilung, e8tmcg nur bervorgehoben werden, daß Frau Müblhaufen sich in. der Särge: balter arie aus „Tanrhäuser" und später iu Dueit aus dem „kliegeuden Holländer* woteter a!s groß- zúgig gestaltende uvd geianuglid bo&brgab1e WBagnersäugerin aut wies, und bas He! r Mühbibausen besonbe!s in den dramatis<en Höhe- punften der Grals-zzählunz und des Zwlegesaugs aus der ,Waitüre* jeu rortieißenbes Tewperoment beurbete und tim S(@miedelied aus „Siegtrieh* mit edlem Sefwung und eberner Stimme si über den Logen des cutgergten Drch:f'ers Fegreid) bchzuptete. Herr Brcnds- gceft lug die Hörer mit Wolfr:ms zartem G-sang aus .Tarn- hdulcr und Wotans machivoll. m Ais>ted und Fruer¡aubexr aus der Walde" in Dann. Das Biüthnetr Orcester, das H im Meifter- linger Bor!ptel no< nit 1edt zusommenfizven wolite, leiftete sobann unier Sei pslugs umsithtizer Litung gans Hervorragendes und holte fi 104 der Rierzi Qubvertüre ciner Sente:crsoïg. ImBeethovensaal vermiteite, wte rihi amders zu erwgiten war, ber vierte, Chopin ges wlemete Lavterge!>œidtlide Lbend von Moriz Roscnthai Ein- dice Nefiter Art. - Auf Einzelheiten nber einzu-eben würde zu weit südren. NRoserthal weiß ten meisten Weiken Ghopins eine etgene Siote abers! zen, die sd bon ter 2lgemcinen Uuifassang, diesen omaniifer Tedigli clo überzarten Tiävmer darzuftelien; durchaus unterscheidet. Neir, der verzurtelte Licblizg wethlid-getühle scliger “iatuür r, 34 bean GCGbopins Túubifer Geift jo large Lberubr 6er tat wurde, (ft in Rofin:hal0 mänrli@er Darsteiturg nit ¿u fiaden, obwohl selbft die fatrstin Verästclungen des zarten Stligrangeweße8 wmander Slüde (Beiceufe, E8-Dur-Nocturne usw.) tr unübertreflidec Duftigöeit zu Gehör rommeza. Sanz be¡cnde1s aber flel die Klong'arvenpraæt auf, kti? selbsi ‘von Busort utt übettroffen wird, der u1s in ticfer Hiefidi von früber bex- sehr veiwöhnt hat, - 248 Vesireben Chopins, tas Klavier ¿u einem kleinen Ordefter für d auezugetiolten, worauf Ion Robert Stumann so bebeutungée vol hingewteien bat, findet in Nosenthal einen kongenialen Ver- sechzer, N-her die gwaitige Daisiebung der großen drawatis>en Zoerle: Dolate F-Moll, Sonate H-Mol uvd Polonoise As-T ur at S rur mit größter Bewuntzzung - sprechen; man o us} 08 erlebt baben, Worie virmögen dabon Leinen Degr!ff zu geden, Las Publitum wankie und wi nicht 10 dieser Dffentarungen, bis Nose mhal noc dret Zucaben ipendete, Li ilhela Bacchaus, der einen Kiavierabend in ter Sing- atademte gab, gehört unzwetfeltaft zu ten arökten te<nis>en Bes gabungen unter den jüngeren Epleiern, Er lüßt f) aber vov seinem unbegrenten Körinen _leider terleltery, Weite wle tie C-Moll- Gatlatiortn- und die Sonate Op. 57 von Peethcven zu sebr von der Virtuosen Seite anzu fassen. Bet dieser elnseiticen Auedeutung blieb er tern irnerlihen Gehalt seiner Vortragsfoigr, soweit fe tlaifßiice 3A usik betraf, mar des s<uldig. Vagiei befjer glüdien ihn Werfe von M endetléfobn, Cbopin und Uszt, bw< deren wi1kungs- tolle Wiedergabe er fb den vollen Beijall der Zubörer erwarb, s In M >rg uczite (wvaruma nit Targarete?) Mahn sielite h im DVlütbnersaal cin ten Höit begabtes jurges Klavtertalc nt bor, An de \@wierigsien Weile der Klablezliteratur, wie Bach- Li/sl8 Ge Di ol-Fantasie. uad Fuge, SéSumanrs Toccato, Zrahras warlattoren und Fuge über ein Thema von Hôudel, Chovins H-Moll- Sonatso, - Liszts Zril:Mter-Etude und Vakakireros JIsiamey-Fantasie geht hie: mit Lerzerfitidendem Wagemut Eertan und Exingt für thr Alter eine ret adtbare Leistung zustande. Erößere Neritesvng in den geifttcen Gehalt wid fh vermutlih später don felbit cinizellen dagegen muß fie voz allein auf rier Beschränkung im Pedal- athraud cœten; jeyt hÜTE: fie besonders in \<nelleien Séten noh garze S'!ellen-tu eiucin undurSdringlihen Pedalnebel. Bet der ersiaunlihen. Musigierfreubiakeit ver jungen Dame, dic cin derartlg utnfangrei@ßes Programm ohne werfllihe Grmübung dur<hzusübrev lm- fande war (nur die rete Hand s>ten gegen den Echlußi der Cbo- Pincgert Sonate etwas malt), lft sim ven ibrer Lufunft r o bes deutende3 erwarten. Etn in der Kgl. Hohs<ule für Musik von Grna Klein. unter Miiwirkung von Julius Thoruberg (Violine). vnd JIditha Kren gel (Bratiche) gecebener Kemmermusik, avend zetgte bie Beranstalterin als eine gedizgerc Klavierspielerin, der ein feiner Splniftnm für die AutdruCs}ähtckeit der feineren Wirkungen des Kammermußikspiels innewchnt. So bot die sorgsam ein- jtudlerte tebergabe der A-Diol-Sonate ton Beethoven, tes gébaitvoTen VDuos von Philipp S@arwenka und ter funkeln- den Suile vou Eduard Schütt einen {ören Eindru> . von Dein dediegenen -SZufammersviel “vorgenannter FSürstler, Elly Ney, die fi@ im Beetbovensaal als Klavierkünsilerin bren Les, 4t Hier Fcine Fremde mehr. Man weiß bereits, daÿ Ke nit nar tine glänzende Virtuosität bisißt, sondern auch in geiftiger Pit aus bem Vellen s{@ôpft. Ihr - dicoläbrtges Auftreten be sittgte turdavs bte Vorzüge ihres Spieles, jo taf man an Weken Dachs, Beeihovens, Chopins und E&uberto sh 1rejtlcs 1u erfreuen Geleger hett haite. Ganz Fesovders verdient die zarte Wiedergabe der „Kindeiszenen" E Gumanns berborgehoken zu werden. Iun

Brüthnersaal Icgte Michael Zadora wieder tolgiltice Droden selvzr ptantstishen Fähigkeiten ab, Abgesehen von der. giauzenren Tei, sind es bescnders die plestishe Aus- arbeituve jener Vortiäge unb das persénli<he Temperament,

Die srin Spiel so rrizgol und interessaat gefialten,

Der Detger Max Menge spielte lin Bechfieiniaal mit Anita

Dillern-Dvnbarx Sonatea von Welsmann, BVusont und Strauß, j

Obglei® er" urzwvelfci22it ein tier Musiker ist und etren be- fondeis Wönen Ton fcirer Fnfirevi2nt 20 entleden weiß, fehlt ibm doi jene Vollendung der LTenik, die füx die moterne Musik, wehe au viel auf äuß:ren Wir?urgen berubt rôtig ift. 41: katite er îin der Piantitia ketne dedeutende Hilfékraft, fie war als Kammermusikspielerin ro< fern von Vollendung. In bemselben Saal erfang fi> Käte Hörder rit Friy Liude- Tann am KFladter etwen vollen E:folae. Nühweréwert ft die mußl- Talisde SDithstrbeit turer Vorträge und die Leichtigkeit ihres überaus beweglichen Soptons, besonders im Ztergefang. Lm Klindwgrt h- S@&Sarwenka-Saal tonzertte:tin Ltllt Sänger (Gesang) und Ellen Bu? (Vicline). Die Darbieturgen der Söängertn leweaten f in besWeider es Grenzen, vor alem fiôrie ein iftcilier, uns{öner Kang in ter Mictellaue. Die Leiftuvgen tcr Gelgerin waren wert- voler und zelPneten 6 bur< Sigherheit und verftärdigen, wenn auó ctwas kühlen Vortrag aus. Ctne begabte und gerinnende Sängerin lernte man in Eva Philip kenzaen, die mit C. 8B. Bos am Kavier im Bechfteinsaal einen Liederabend gad. Sie serg Valîs- und Kinderlieder mit anmutivem, Garakteristishem Avsdru> und war cu stimmlic gut auêgeslaitet, obalcid; sib zuweilen und bejonders im Axkfang eine elwas fladernde Tovgebung bemerkbar mate. Mit hübscze:n, naturligem Voirtragsiclent bedaht ift au Käte S@&midt, die în demjelben Saal sang. Besondere für zarte, Iyrisde Lider eiguet si tbr etwas versElecieztes Organ. Aebnlich ist über Olga Flied> zu urte!lin, die h büten muß, threr Stiwme mebr zuzumuten, ais fie verträgt. Es zetgrn fi dann uran- aenehme SHätrfea, wic ¿. V, bei „Green am Spipnrab“. Leit», zarte Vesênge gingen ihr dagegen ausgezeiwret. Anna Marie Lenzberg sang im Saale der Singakademie, bon Leonid Kreuper am Fögel begleitet, Licter von Brahms und Schumann und wußte ihre Stizzwe, dle voller S@mc!z und Wörme tit, aufs b:fte zur Gelturg zu bringen. Zum Gelingen trug je fünfileriidé Begleitung Krers nit wentg bei, der als Mußker von Seshmad befaaznt ift, Zura S@luß set ve< ¿weier Vortrags- abende geda. Sm Metistersaal spre Annie Ernit vom Theater in ter Königgräßer Stroße, die man am Vortragtvult Gon enzen und 1<âgen lerrte, mit elndringlißer Wir- tung Sie weiß für ten Humor wie für den Ernft den reiten Ausdru zu treffen und allm, was Fe vorträgt einen etgenen Reiz zu vezleih-n. Mit DiSturgen von Sellert, Herder, Mörl?e, Grimm erwarb sie {ih ten Beifall ihrer Zuhörer. Hermann VottSer voni Königlichen Schaufvielhaus gab scinea letfen Bortrogkäberd im Beethovensaal, dir ansehnlich gefüliter Raum für die Beliebiheit des Künstlers zeugte, Ar er tft in allen Stilarten zu Dause und liefe:te von einér gertagsügigen Heiserkeit abgesehen rollgiltizge Nrovin seines reiten Könnuens als preer irie als Lautenitederjänger.

Mannigfaltiges.

Im Wissenshaftlien Theater der „Uranta*® (Tauben- frafic) wirb am 19. PVèärz (Dierstag), Tbenbs s Udr, zum fien PTiale von tem te>knischen Leiter des Bild- vnd Filmarts, Ober- slabÎar:t Dr. Verner, ein Vortrag „Aus der Welt des Lilms* ge- balten werden. Tie Gnimwidlureç, die heute erreidten Fortferiite, die bewunderunaswer!ca Leistungen der Ftimtehnik werden an leherethe: Beispielen vor Augen cefubzt. Der Znhalt des Vortiago wird in ganz befonbezer Welse geeignet scia, das Versiündi.is für das heute ¿u hober Bedeutung gclangte lebende Lichtbild zu fördern.

Varis, 15. März. (V. T. B,) Nas einer amilien Hayak3- meldung haben si tofoïge cincs Unfalls am StaSmiticg ia e neuve, in der nördlichen Ümgeburg von Paris, zwet furcbtbare Sxplofionen ereignet, Man zählt 16 Lote und viele Verlezte,

Wa*!htusgton, 15. Mz, (W, T. B.) Aus Zeugenaucsa vor den Üntersuungtevt rh tes Senats geht hervor, ba In

delphia soviel] Dynamit gefunden worden tft, daß es gen üg hâite, die balde Wait’ in die Luft zu sprengen. it, daß es gen ügt

Handel und Gewerbe, Aufruf! Während im Osten die Morgeriröie des Os herauf-

dämmert, wollen unsere verblendeten westlichen Gegner die H

aum Frieden no< nicht reien. - Sie E nâd L n mit Waffengewalt zu Boden ringen zu können. Sie werder erkennen müssen, daß das deutsche Schwert biz alte Schärfe befißt, daß unser braves Peer, unwide1stehlih im Nugriff, unersGzütterlih in der Verteidigung, niemals geschlagen werden kann. Von reuem ruft da3 Vaterland und fordert die Mittel von uns, die Schlagfertigfeit des Heeres auf der bisherigen floïzen Höhe zu halten. Wenn alle helfen, Stadt und Land, rei< und arm groß und klein, dann wird auc) die 8. Kriegsauleibe fi würdig den bisherigen Geldsiegen anreihen, dann wird fie wiederum weiden zu einer e<ten rechten deutschen Volksanleize.

n A Lf

Annabme von Krieg8an!ectbe an Zahlungs ftatt. Zu der let thin auch im Hauptaus Gu des Reiche tags A e der unmitteidaren Verwendurg bon Krieg8anleibhestüd>en zur Zahlunugs- leitung (l, wie „W. T. B, mitteilt, sochen eine Ent\ceidung ergangta, die (m Vinbli> guf die. beborsehende Zetchnung dex L „Kriegsanleibe für alle Befißer von Kiiegéeanleiße besondere Bedeutung cewinnt,. Ver Stagatsfeïretêr d:s Nelheshatamts Vat m Gir vernebmen mit der Heeres- und Marinever- waltung teltamt, teß. bei tex T emcktiimcetung für alle Veftärde, die zur Abgabe an bie Beyölkerung sri werden, Kriegs- aricthe rorzugéweise ¡ur Zabiurg angenommen werden foll, Es bandelt fich bebet um Weie von vielen Milizartev, ta tie Voi {rift auf eine gewoliige Menge. verschictenartigiter, {ür t1- Volkewtzt chaft notwendiger Güter Anteen®tung findet; tr.öbesondere auf Pferde, Fahr- euge vnd Gesktzr! ; Feldb-ahngerät und Kiatlfahrteuge, Futtertaiitel und foustige Vorräte; kandwirti>astlice Maschinen vnd @FScräte; Fobulkeinrihtunecn mit allem Qubebs: ; Baumatertalien aus Gisen, Stabi, Holz usw, fowie W:bitoffe und Kohn: cffe aber Art. Die Bevor- ¿ugurg ber Besitzer von Kriegtanuleihe bei den Berktäufen und Ver- freigerungen ist Lexpelter Natur: Ei mal wird die Krtegsanlethe zum vollen Neanwerie, also gegenüber dera ichigea Kusgabekurs mit einem

die Vezablung in Krieg3anleibe anbieten, bel sonst gleichen

in erster Linie R L Tian mu fen, A n E Megelurg éine wescnt iche Si@eruzg für die alten Ankeihebi sitzer so- wie as Hüte und geiur des Werbemiitel für dle l'omwende 8. Krieg8- Saa R dab N den 5 vH verzinslichen

i ungen au e 46 V9 aus8losbdaren S: in gueiGer Weise ta Zahlung gegeben werden ta S la Die Verhandlungen wegen eines Zusammens{l1 |

T edertauliges VB1uikettindufirie Lobn Jcut Meldun ta Wee V.® zu téêm Ergeknifse gefübit, doß eine neue Vetfkaufg- gele saft mit der Fiwa Niederlausitzer Briketisyndikat G. w, b. H. und wit dem Sig in Berlin gegrüntet wurte. Dem Syntifat sind ale Briketiwerie der Niederlau is belgeireten. Zum Boi sigenden der Seselta!t wyrde Komzuerzienrat Schumaoynn E IJije —, tum Geshäfteführer Herr Vergafsessor a. D, SHeer- amp in Berlin gewählt, Das neugevildete Sondikat wird feine Wirksamkeit am 1. April dieses Zahres ausnekmen. Das alte

-Syndi?at in Frma a Ntobior niger: G nt E 4 witd ruibiéee, elansiger Brikettverkautogeselilhafi tw. b, H.

. Madrid und

Frbiuar.tn. elner großen Werft von Hog laud bet Philg-

Zugen von 2 vH in Sabluvg genowwen, Fetner aber werden Käufer,

loko mitdl

Laut Besluß der Auffi Hi3ratsfituyn

Papier- und Zellstoffwerke L O Wader Feld mür, 1918 fell laut Vieldung des „W. T. D.* der für dén 17 4, Miri Breslau einberufenea Seneralveriammluug ein Gor April ad 2 vO sowie eine Ausgleihsents>ädigung von 8 dH von werden. Durch diese wird der Durchshnitt8gewinvanze¡l p 9elSlagen jahre auf 12 vH gebra>t, das t der gleide Saß, der j, lege, egten Friedens8jabren zur Verteilung gelangte. - der in den dier eas P e etn STIdbuxger F ottland

fabr ägt laut Meldung des „W. T. D, / Aktionäre zu vertet[en. y

« Cem bor, 10 vH E

Börse in Berltîn (Notierungen des Börsenvcrftandes) L vem 16. März

füx {Geld Brief É S

Sew orf 1 Dollar A a Fans 100 Gulden 218

änemark 109 Kronen 153 S@&roeden 109 Kronen 1628 Norwegen 100 Kronen 159 Schweiz 100 Franken Le

Zens

Budapest 100 Kronen 66,55 66,6 Bulgariea 100 Leva 79 S RA Konjtiantis-

nopel 100 Piaster 18,85 18,95

Barcelzra 109 Pesetas 111. 119

Der keutige Weriyaptermarkt zeigte ein Î Eine: eigen1li>e Pueisbewegung A E einne E fiarfe Surdfbaltung, Auf den melslea Geblefen waren dabe n 215 Zu i 31 Her ; BRE fester. Der S&lu war unb-lebt. en, einige Induftriewerte blieben

Kursberihte von auswärtigen Fondsmärkten,

Wien, 15. März. (W. T. B.) Die im | Buß Aboeorduetenhauses angenommene Delenilite e vel umsaßpsteuer ‘hat an der Börse die Ürternehmungslust stark tif gedrüctt und die Stimwung merkli< beeinträchtigt. Der Verkehr licb andauernd engbegrenzt und vollzog si zu eimäßigten Notierungen, SUOS O e Nd Unte L fa der Kulifse jede< nur "erz, die Giabußen hen 15 : | Der Arlagemarkt blieb rubig. L 1nd: 98 „Mronen eilitien

Wien, 15, Mêrz. (W. T. B. mitt Devisenzentrale.) Berlin 150,00 B, L Bo erungen dit 324,00 G, 325,00 B, Zbrich 167,50 G., ‘168,50 B, Kopen, kagen 229,50 G., 230,50 B, Stodholm 244,00: G., 245,00 Y Gbristiania 240,00 G., 241,00 B. Kor ftantincpel 2800 6" 28,79 B., Marknoten 149,90 S., 150,30 B.; Raben. 500-Stüde 225,00 S., 235,00 B., do, kleine Stúde 245,00 G,, 250,00 B, A London, 14. Véârz. (W. T. B.) 24 °/9 Stigl. Konjols 533 9 9/0 Argentinier von 1886 —, 4 0/0 Brastiltäner von 1889 571 4 0/9 Japaner von 1899 764, 3 0/6 Portugiesen 59}, 9/4 Russe von 1906 497, 4} 2/0 Ruffen don 1909 332, Balumore cnd Odio ——, Canadian Pacific 1608, zte —, National Railwars of Mexico 6}, Pennsylvania —,—, Southern Pacific —,—, UÜnioz acific —,—, United States Steel Corporation 96, Anaconda opper —, Ho Tinto 644, Chartered 14/9; De Beers def, 121, Boldfields 17, Randmines 21/,6 ex. 5 9/9 Kriegsanleibe 93, 4 6 Kriegsanlkeibe 102, 34 °%% Krteg6anleibe 8E, Privatditkont 39/14, Silber 42. Wesel auf Amfterdam 3 Monate 10,38,

“Wechsel auf Aufterdam kurz —,—, Wechsel auf Paris 3 Monte

27,64, Wesel auf Paris kurz 27,24, Wechjel auf Peterthurg kur; Paris, 15. März (W. L, B) 5 9% S Anleihe 88,10, 3 % Französis@e Rente 57,50, 49/6 Span. äußere Lrleile 123,50, 5 9/9 Russen von 1906 47,50, 3% von 1896 30,75, 4% Tüntea unif, 61,05, Suez-Kanal 4605, Rio Tinto 1810, Amsterdam, 15, März. (W. T. B.) - Rubig. Wesel auf el

Berlin 41,50, We<hfel uf Wien 26,56,

1 au weh 49,4%, Wesel auf Koprnhagen 66,50, Wecbsel a Cicdidla N Wechiel auf New Sort ——, Wesel auf Lidon 10,364, Wechsel auf Yaris 37,98, 44 9% Nizderiênd.- Staatzanleihe %, Obl. 3 9/9 Nievecl. W, S. 693, Kuigl - Niederländ, Petroleun 214, Holland-Amerika-Linie 398, Scderlääbt[ch - Indis Handeli- bank 215, Atctson, Topeka u. Santa Fs —, L lec _ Unaconta T6ter. Untle Sts BA Ser nen

Cr, g es 5 4 i d; 91 , ren Englische Anulciße —, Haradurg-Amerikla-Linie . M E Berta 62.250 E f Aniitecs Ia 7 ays A : (29, do, auf. Amiterdam 160,75, do. ndoa 19,96, Stoab ol 16. Mt a |

Stodtholm, 15. rz (V, T. B.) SichiweWsel au Berlin 59,00, do. auf Amftervam 142,25, do. I jbrehecisde Plipe 70,79, do. auf London 14,72, bo, auf Paris 53,80.

New York, 14. LVeärj, (Schluß) (W. T. B.) Nat un- regélmäßiger G: öffnung nahm die Börse - einen festen Verlauf, Ve- sondeis traten Eisenbahnen in den Vordergrund des Interesses im Zufaramenbang mit der Gisenbabngesetesvorlage im Repräsentauter- bause, inige Paptere, wie z, B. Loui3pille und Nashville sowi Readinas, verzethneten namhafte Kursgewinüc. . Auh- Iudustriewertt lagen fest, wenn au< das Geschäft auf diefem Umsaßgebiete weniger rege war. Die Börse {loß sebr fest. Aktienumsay 380 000 Slüd.

cid: Sehr fest. Geld auf 24 Stunden Durchschuittèsag ot, auf 24 Stunten lchtes Darlehen 86, Wesel auf ‘London (60 Tos!) 4,72,30, Cable Tranefers 4,76,45, Wesel au! Yaris auf Sit 5,732), Stiber ta Barren 864, 3 9% Northern Pacific Bonds —, 4% Ves Staat. Bonds 1925 —,—, Atéhtson Topeka u. Santa Fs 8}, Baltimore and Ohio 552, Canadian Pacific 1454, Shelape" i

Obto 598, Ghbicago, Milwaukee u, St. Paul. 424,

Grande 4, Zllinois Central 95, Louisville u. Nashville 116% New Bork Gentral 728, New Yo:k u. Wester 1694 P d Neading 83}, Southern Pacific 88¿, Unton Pacific 1224, Anacond Gopper Mining 64, United States Strel Corporation Ié, 1

‘Rio de i 5 B.-T.) Wedhscl uf aas e Sau 70,13, März. E Oi

KursberiGle von auswärtigen Warenmärkten.

London, 14. März, (W. T. B, ay fer prompt 110, Liverpool, 14. Där ; O E ee Pbelle ps 3000 Ballen, Ginfuhr 50 000 Ballen, babon 32 500 Ballen am fazisde Gaumwolle, Für März 24,00, für April 25,92 Amerifanishe 7—8, Brasiliauishe- 2 Punkte niedriger. Amfterdam, 15. März, (W, x. B.) Dele notlz New Yoxk, 14, März, (W. L. B.) (Siu) zibbling 38,20, do, für März 32,20, bo. für April für Mat 31,67, New Orleans do. loo middling 32,00, refined (in Gases) 16,75, do. Stand. white. in New Por! tn Tanks 6,50, do, Credit Balances at Oil City 5,00, me Weser 26,10, do, Moke _& 21, entrifugal 6,05 eizen Wiuter 226, Mehl now beat clears 10,75—10,95, Getreitefra@i nad Liverpool nig f Wt lo E T Toko 9, do. März 8,49, do, für Mal 2,29% x Juli 8, Nto de Jareiro, 13. Mêrz, (W. T. B Kaffee ri A

o fuhren : In Ko 7000 Sat, tn Santos 21 000

tur i B S S Ì E s | u E |

= Achte Kricgsauleihe

4

E 50 Deutsche Reichsanleihe. 42% Deutsche Reichsschazanweisunggen, auslosbar mit 110“) bis 120%,

Zur Bestreitung der durch den Krieg erwachsenen Nusgaben werden weitere 5°/o Schuldverschreibungen des Reichs und 4!/2°/o Reichsschatzanweisungen hiermit zur öffentlichen Zeichnung aufgelegt.

Das Weich darf die Schuldverschreibungen frühestens zum 1. Oktober 1924 kündigen und kann- daher auch ihren Zinsfuß vocher nicht herabseßzen. Sollte das Reich nach diesem Zeitpunkt eine Ermäßigung des Zinsfußes beabsichtigen, s0 muß es die Schuldverschreibungen kündigen und den Inhabern die Rückzahlung zum vollen Nennwert anbieten. Das Gleiche gilt auch hinsichtlih der früheren Anleihen. Die Inhaber können über die Schuldverschreibungen und Schatanweisungen wie über jedes andere Wertpapier jederzeit (durch

S Verkauf, Verpfändung usw.) verfügen.

Die Bestimmungen über die Schuldverschreibungen finden auf die Schuldbuchforderungen entsprechende

Anwendung.

1. Annahmestellen.

werden i von Montag, den 18, März, bis

bei den Köntor der Neichshauptbank für Wert-

allen Zweiganstaltea der Neihsbank mit Kasseaeinrich-

. L e Bedingungen.

Für die Verzinsung der Schaßarwelsungen und {bre ZeiGnungssielke ist d! Ga P. SeiWiki Tilgung dur Auskofung werden von der verstärtten Aus- Jet 4pfe E O SOUeG Icsung im ersten Auslosungstermin (vgl. Abs. 1) abgesehen lährlih 59%, vom Nennwert ihres ursprünglihen Vétrages | Mark 80 000 000 E O i y aufgewendet. Die ersparten Zinsen von den ausgelosten Schaß- Donnerstag, deu 183. April 1918, Mittags 1 Uhr, | anpei\ungen werden zur Ginlóösung mitverwerndet. Die auf Grund der Kündigungen vom Reiche zum Nennwert zurü>k- 04 lin (Posis&e>k Berlin Né: 99) ub bei gezallten Sdhagarrcisungen nehmen für Rechnung des. Reichs PAN E M Dein (WosGegtanie „Béla Nele) un Wi weiterhin an der Verzinsung und Auslosung teil.

Am 1. Juli 1967 werten die bis dahin ‘etwa nicht aus-

Die Zaßlung bat bei derselben Stelle zn er- folgen, bei der dic Zeihnungangemeldetworden ift. Die am 1. August d. J. zur Rützahlung fälligen 4 %. Deutsche Nèeihss<hazanwei- fungen von 1914 Serie Il werden beider Begleichung zugeteiltcr Kriegs8anleihen zum Nennwert unter Abzug der Stückzinsen vom Zahlungstage, frühestens aber vom 28. März ab, bis zum 31. Juli in Zahlung genommen. Die zu ten Stüden gehörenden Zinss(eine verbleiben den Zeichnern.

Die im Laufe befindlichen unverzinslihen Schaß-

tung’ gengen: n. Die Zeichnungen können a r S d un Si. i S S Rg ottn, Le Deo Le a pas gelosten S(Makzanrweisungen mit dem alsdann tür die Rüd>- | scheine des Reichs werden unter Abzug von 5 0% Diskont

Veunittlung der Preußischen Staatsbank (Königl. See- 4 i : L handlung); der Preußischen Central-Genossen\chafts- zahlung der ausgeloften Schaßanweijungen maßgebenden Be- ; trage (110%, 115% oder 1200/6) zurúdgezatlt.

: 4. Zeichnungspreis. Bankiers. und threr Filialen, sämtlicher öffentlichen Der Zeichnungspreis beträgt : Sparkassen und threr Verbände, jeder Lebens- fûx. dié b 9/0 Néi®Gsanleibe; wenn Stü&e ver- langt werden o 99% Reichsanleihe, wenn Eintragung Reichs\chuldbuh mit Sperre tis zum 15. April 1919 beantragt wird :

ron Zeichnungssheinen brieflich erfolgen. 40 Reichbshaßanweisungen : für je 100Mark Nennwert unter Verre<hnung der üblichen

2, Einteilung. PBinsenlauf. St Winsen: 5. Zuteilung. Stüd>elung. Die Zutctiluvg findet tunlihst bald na dem Zeichnungs-

fasse in Berlin, der Königlichen Hauptbank. in Nürn- berg. und ibrer Zweizanstalten sowie sämtliter Bantcn,

versiherungsgesellschaft, feder Kreditgenofsfen- \<aft’und jeder Postanstalt erfolgen. Wegen der Postzrich- nungen siche Ziffer 7. : | “Zeichnuigsscheine sind bei allen vorgenannten Stellen zu baben. Die Zeihnungen können aber auß ohne Verwendung

Die Schuldverschreibungen find in Stücken zu 20 090, 10.000, 5000, 2000,- 1000, 500, 200 und 100 ‘Mar?

vom Zablungstage, frühestens vom 28. März ab, bis zum Tage ibrer Fälligkeit in 2Zahlung gencmmen-,

7. Postzeihnungen. _ Die Postanstalten nehmen “nur Zeichnungen auf die 5d Reich8anleihe entgegen. Auf diese Zeihnungen fann

. _08,— 4, die Vollzahlung am 28. März, sie muß aber spätestens am

°7. April geleistet werden. Auf bis zum 28. März geleistete Vollzahlungen werden Zinsen für 92 Tage, auf alle andéren Vollzabiungen bis zum 27. April, au< wenn sie ror

«97,80 4, | diesem Tage geleiftet werden, Zinjen für Tage - 98,— 4 | vergütet. :

8. Umtaush.

Den Zeihnern neuer 4} % Schaßanweisungen ist es ge- stattet, danebcn Shuldvericreibungen der früberen Kriegs anleihen und Schaßanweisungen der [k., IL., TV, und V. Kriegs: anleibe in neue 4} 9/9 Schaganweisungen umzutaufen, jedo<h

wait Zinsscheinen, zahlbar am 2. Januar und 1. Juli jedes E ftatt, ‘Die’ Bd aur Suite 7 S statt. Die bió zur Zutcilung s><on bezahlten Beträge h , IMIUB U kann jeder Zeichner höbstens dovvelt so viel alte Anlcihen

Jahres, ausgefertigt. Der Zinsenlauf beginnt am 1. Zuli 1918, geiten als voll zugeteilt. Ju übrigen entscetdet dic Zeichnungs- stelle über die Höhe der Zuteilung, - Besondere Wünsche wegen

der-crste Zinssc{ein ist am 2. Januar 1919 fällig.

(na dem Nennwert) 2um Umtaush anmelden, wie ‘er neue Schaganweisungen gezeihnet hat. Die Umtaus®anträge sind

Die Schaganweisungen sind in Gruppen eingetellt und in der Stü&elung sind in dem dafür vorgesehenen Raum auf | ( t. Dje | innerhalb der Zeihnungsfrist bei derjenigen Zeihnungs- oder

Stücken“ zu 20000, 10 000, 5000, 2000 und 1000 Mark mit der Vorderseite des Zeilhnungsfcheins anzugeben. Werden der:

Vermittlungsstelle, bei der die Schaßanweisungen gezciänct

dem: gleichen Zinsenlauf und den gleichen Zinsterminen roie die i: D E E : | artige Wünsche nicht zum Ausdru>k gebracht, so wird die 8 | M ; worden find, zu: stellen. Die alten StüTXe sind bis: zum

> 2 p Fortiat x 1 ie einze . ; : Schuldverschreibungea ausgefertigt. Welcher Gruppe die einzelne |} Stifelung von ten Vermittlungsstellen na< ihrem Ermessen Schaßarwcisung angehört, ist aus ihrem Text ersihtlich. vorgenommen.

3, Einlösung der Schaßanweijungen.

Späteren Anträgen auf Abänderung der

Stüelung kann nicht stattgegeben werden. ® Zu allen Schaganwelsungen sowdhkl wie zu den Stücken der ReiZanleitße

von 1000 Mar! und mehr werden auf Antrag vom Keich3bankdirektor um

29. Juri 19183 bei der genannten Stelle einzureiden. Die Einreicher der Umtaus(stü>ke erhalten - auf Antrag zunächst

Zroischensdeine zu den neuen Schaßanweisungen. Die 5% ScHuldperschreiburgen aller vorangegangenen

“Tie SPahpanweisungen werten zur Einlésung in Gruppen A ' Í y a : i ausgesielite Zw ishens< eine ausgegescn, über deren Umtausch in endgliltige : : en ne Aufgeld gegen die nzuen Schah- im Januar und Juli jcdes Jahres, erstmals im Januar 1919, Silicre das. Esfocder lie - fpliles bifentlic) bétatnigeincht witd. Die Stücte E Rg E | se A Be f f : E 2 d 2 auêgzicit und an ‘dem auf die Auslosung folgendèn 1. Juli | urter 1000 Mark, zu denen Zwischenscheine nicht vorgesehen find, werden uit anweisungen umgetausht. Die Ginlieferer von : 5 %/ Scag- anweisungen erbalten eine Vergütung von Mark 2,— für je

oder 2. Januar mit 110 Mark für je 100 Maik Nennwert zurüdgezaßlt. Dic Auslosung geschieht nah dem gleihen Plan

möglichster Beschleunigung fertiggefteltt and vorausf<tli< im September d, J,

ausgegeben werden, : Wünschen Zeichner von Stücken der 5 Reichsaalcihe unter 1000 Mark anweisungen der vierten und fünften Ktiegsanlcihe baben

190 Mark Nennwert. Die Eimlieferer von 4} 9% Stihaß-

und gleichzeitig mit den Schaßanweisungen der. sechsten Kricgs- | ARG at S U _de g d ÿ p ihre bereits bezahlten, aber no< nit gelieferten feinen StitEe dei einer Mark 4 für je 100 Mark’ Néúnwett iügiiahlen.

anleibe. Die na diesem Plan auf die Auslosungen im ] Darlehnötasse des Reichs zu beleihen, fo können sle die Ausfertigung bes sonderer Zwischenscheine zweäs Verpfändung bel der Darlehnäkässe beantragen ;

die Aniräge sind an dic Stelle 311 richten, bei der die Zeichnung erfolgt ifi.

Jänuar und Juli 1918 entfallende Zahl von Gruppen der

Die mit Januar/Jult-Zinsen ausgestatteten Stü>ke sind mit Zinss{einen, die am 2. Januar 1919 fällig sind, die mit

cuen_ S®akßanwetsun ird jedo erst im Januar 1919 neuen Schapanwcisungen wird jedo erf s Diese Ywischenscheine werden nicht an bie Zeichker und Vermittlungsftellen au3: | Yril/Oktober-Zinscn ausgestatteten StüXFe mit Zinsscheinen,

mit ausgelost. | | i Die nicht ausgelosten Schatzaurcifungen find seitens des Reichs bis zun 1. Zuli 1927 unkündbar. Früheftens auf dicsen

Nennwert zu lôndigen, jedo dürfen die Inbaber alsdann statt der Barrätzahlung 49% ige, bei ber ferneren Auslosung mit 115 Märk für je 100 Mark Neumvert rützah!bare, im übrigen ben gleiden Tilgungsbedingungen unterliegende Schaÿ- anweisungen fordern. Frühesticns 10 Jahre nah der ersten Kündigung ist das Reich wteder berechtigt, die dann nc< un- verlosten SWhaganweisungèn zur Rückzahlung zum Nennwert

Z0% 25 9% , 239% ,y zu bezahlen. Frühere Le

c L har ber D ôtafsec übcrgeben. } N ì ) gthändigt, fondern von der Reich8bank unmittelbar er Darlehnskasse übcrge die ‘am 1. Oktober. 1918 fällig find; eizitreidhen. Der Üs

6, Einzahlungen. :

Zeitpunkt ist das Reich berechtigt, sie zur Nückzahlurg zum Die Zeichner können die gezcihneten Beträge vom 28. März nr d. J. än voll bezahlen. Die Verzinsung etwa {on vor diesem Tage bezahlter Beträge erfolgt gleichfalls erft vom 28. März ab. Die Zeichner sind verpfli®tet :

30 9%, de zugeteilien Vetrages spätestens am 27. April d. J., V.6 24. ‘Mai , », | Oranienstr. 92—94) zu rihten. Der Antrag muß. cinen auf

o L Juni „, „, | den Umtausch himveisenden Verincrk cithalten und: spätestens ' S. Juli bis zum 6. Mai d, J. bei der Reicksshuldenverwaltung cin- n sind zulässig, jedo nur | gehen. Daraufhin werden Schuldverschreibungen, die nur für

taus< erfolgt mit Wirkung vom 1. Juki 1918, so daß dié Einlicferer von April/Oktober-Stü>ken auf ihrc alten Anleben Stückzinsen für 4 Jahr vergütet erhalten. / Sollen S<huldbuhforderungen ' zum Umilausch verwent«et werden, so- ist zuvor ein Antrag auf Ausreichung von Shuld- vers{reibungen an die Neihsshuldenverwältung (Beriin 5W. 68,

u Tün 4 dürfen alsdann die Jnhaber statt der : i B Ce t in runden dur< 100 teilbarcn Beträgen ‘des Nenmucrts. Auch | den Umtaush in Reichsschaßantweisungen geeignet find, ohne

“Barzäblung 33 d/o ige mit 120 Mark für je 100 Mark Nenn-

auf die kleinen Zeichnungen sind Teilzablungen jetcrzeit, indes

ZinsFscheinbogen ausgcreibt. Für die Ausreihung werden Be-

wért-rü>ahlbare, im übrigen den gleichen Tilgungöbedingungen ' : E Geitanveil a nur in runden dur 100 teilbaren Beträgen des Nennwerts | bühren nit erhoben. Eine Zeinungösperre fteht dem Um-

unterlicgende Schaßanweisungen fortern. Eine weitere Kündi-

gestattet; bo braut die Zahlung erst: geleistet zu werden, | taus< nicht entgegen.

Die Schuldvershreibungen find bis zum

gung ist nit zulässig. Die Kündigungen müssen spätestens j | : jen M As Maat ber ber wenn die Summe der fällig gewordenen Teilbeträge wenigstens | 23. Juni 1918 bei den in Absaÿ 1 genannten Zeiäuumgs- oder

\c<8 Monate vor der Nüctzahlung und dürfen nux auf einen

“1 100 Mark ergibt. trag der Zeiner von dem Kontor ter Reichsbaupibank für Wertpapiere in Berlin nah Maßgabe feiner für die Nieder- kostenfrei aufbewahrt und verwaltet. Eine Sperre wird durch diese Niederlegung nicht bedingt; der Zeichner kann scin Depot Die von tem Kontor für Wertpapiere ausgefertigten Depotscheine werden bon den Darlchnskassen wie die Wertpapiere felbst belichen.

Zin8termin erfolgen. . _ Die zugetcilten Stüde sämtlicher Kriegsanleißen werden auf An legung geltenden Bedingungen bis zum 1. Oktober 1919 vollständig

tederzeit —- au< ror Ablauf dieser Frist zurü>nehmen.

“Berlin im Mürz- 1918

Vermittlungsftellen einzureichen.

Reichsbank - Direktorium.

Havenstein. p. Grim n.