1918 / 84 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

4. Mittel, deren ordnung8mäßige Herstellung aus Gründen, die iu der Person des Herstellers liegen, uicht bioreiheud gewährleistet ift. Als fol(e veriönlihen Tommen bescnders în Betratt, daß der Heriteller bereits wegen NahrungImitteiverfäls<hung bestraft ist, oder daß ihrn wegzn uverlässigkeit der Ha mit Wegens ständen des täglichen Be untersagt ist, und äbnli®

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Ieittel, zu deren Herstellun - f : y - B I N C 5 üßersteigenden Maß: pa&ung) veiwendet werdey, a) die zurzett für In 4 ot S ot Lv, C9 Lk C

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ben vorlizgenden Zwec

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ie vou ber gust Behörde für > au?dzüdii fretgeaeben find,

b) teren YSerwendung eine vnnÖò Nähr-, Genuß- oder SBebrau<iwert des rsat tels nit im Verhältnis ehende Berteuerung h i

X b No8 Romorkpe ry SQUB des GVewerdes ur

20 a7 +tadung,

Mot ho Nl} L ON x, Bert des Miiiels im Bergletce

pretfung ven Berbra | Zwecke dienenden Miiteln irrezuführen

zu anderen de geziguet sind; |.

B. Besoudere Nichtlinien für die Veuxrtzilitzug cinzelüce euppeu vou Sefalimittelu. 1. Ba>kpulver. sollen in der für 0,5 kg Mehk bestimmten Mena ntgîitens 2,39 g und nicht mehr als 2,85 g wirksames thaltes; natriumbifarbonathaltige Badpulver follen enfäureaustreibende Stoffe entbaliecn, daß bei der Um-

g rechneris< nit mehr als 0,8 g Natrlumbikaibonat im Uzeber- Guse verbleiben.

b) Als Toblensäureaustreibende Stoffe find Sulfate, Bisulfate, Bisulfite, Aïsaun und andere Aluminiumsfalze unzulô\fig, desgleichen Milch)\äure, fofern diese in einem minecalis@en Au}saugungsmitiel enthalten ift.

c) Solange Getretvem nit freigegeben werden, i! ( reinem gejällten Kalziumkarborat | u 20 v. H. des Gesamtgewichis ohne KennzetWnung zulässig. in hôhecer Zusatz dieses Stoffes oder ein Zusoß anderer ntneralisher Füll- cder Trentung9mitte! ist au unter Kevn¡ethnung unzuläißg. julfat und Tritkalzium- vhosphat find als Nebeub:standbtet! zlumphosvbate nit zu beanstanden; jedo da:f die Menge des KNelziunisuifats (berechnet als Triitallwass-rhaltiger Gips) und des ziumpbosrhats im Bad- pulver je 10 v. H. des Gesamtgewihts nit übersteizen ; der zulässige Zusay von Kalziumkarbonat verringert fich um die Vevge des vor- handenen Kalziuimfulfats und Trikalztumphosyhats.

d) In WBa>pulvecn find Ammoniumverbindungen mit Ausnabme von Ammontumsulfat insoweit zulässio, als thr gesamter Araraontak- gehalt beim Balkyerfahren freigema<ht wird, unbeschadet geringer Mengen, die dur die zuläifizea faurzn Salze gebunden werden.

e) Müitel von der Zusammers-tung der Ba>pulver müssen als „Balpulver" bezeichnet set. Andere den Verwendung8zwe> ang2- bende Bezeihnunarn, wie Eiertucher pulver, EierkuGßenbad>pulver, A aa Eisparmittel und der sind als trreführend an- zusehen.

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2. Ei -Exfagz un! Be!eichnung als j EGrzevgnifse zulässig, die das Ei son in seinem Nähr- wert als au) in seinem Gebrauch8wert im wesenilien zu erseßen vermögen; Leim odex Gelatine dürfen in sollen Erzeug- niffen nit enthalten fein.

b) Mittel, die den Anforderung?n unter a niGt enispreen, dürfen nit mit einer das Wort „Et“ enthaltenden Worttzerbindung bezeichnet sein. Sofern in Ünpret]ungen S

a) Dte nur für solde

over Anwetisungen für der- artige Mittel auf Etex Bezug genommen wird, muß ausdrüd ith be- merêt fein, daß fie das Ei nur in seinen färbenden und lo>erndert Œigensasten zu ersegen vermögen. Abbildungen von Etern oder Geflügel auf den Pa>kangen oder den Änpretsuagen und Anweisungen find unzukäsßig.

c) Die unter a genannten Erzeugnisse dürfen als mineralische Triebmittel nux Backpulver bis zur Höhe von 20 v. H. dcs Sesamt- g2wiis enibhalten. Für die anorganti<en SBeftanbieile dex unter gznannten Erzeugnisse gelten die gleien Richtlinien wie für Bac pulver.

a) Künfllihe Färbung ist au<h obne Kenrzeinung zulässig.

3, Vaunillinpulver, BVansillinaroma, Mandelaroma Und dera:

a) Als Träger für Vanillin, Mandel-, Himbeer-, Ziironenaroma oder andere Aromefsl ind Kalztumkarbenat und andere Veinera]- stoffe uvzulä!fig, mit nahme von K-e<salz für Vanillin, sofern das Erzezugnis als Banillinjaïz bezeichnet ist.

b) Zur Bzazeichnurg von Etrzzuguissen, dle unter Verwendung von Vanillin hergestellt sind, ist fede das Wort „Vanille“ enthaltende Wartverbirdung als irreiül nz /

c) BaniPinpulbver, n C ; ergl ollen mtndest:ns 1 v. & insaïz minde siens 2 v. H. Vanillia enthalten; Vanillinbad é nit zuzulassen.

d) Die Verwendung von Piperonal (Heltotropin) oder Kumarin

g an Stelle von Vanillin für Bantüinpulver und dergl. tit unzulässig.

r E E 4 M 49! «A Ap P 4. & würzerfaß (S ULFPUTV 7, S ewürzwürfel dow mil) G ph O)

19 /

a) Bewürzersatzmitte!l 1d nur zuzulafsen, sofern sie in threm nd Stärte vemjentgen Gewürze, das sie zu er- d, annähernd entspreWen. inem besttmmten Gewürze benannte Sewürzersaßtzmittel igli< dur< Siredung des betccffenden Gewürzes mit indiffererten Stoffen hergestellt sein. c) Gewürzer}aßmliite!, die unter Verwendung auf Hemishem

- - - 6,

C ELA Kop Aattol ¿R Ly R iti Jus Wege gewonnecner Zoe bergeitellt fi id, müssen als URnsterzeugs

nisse gekennzeine

imt f jo Gi

dürfen

d) Grwürz dung aâtherts<Ger Oeke her aeftelr find, f sie einen aubsr:tdj¿nten, bder Gezeihnurg ex ven Wurzrcert haben; sonstige Weroûrzersag- mittel und Gewürzmatihungen dürfen nicht mehr als 50 v. H. Kochsalz uthalien. i e) Ver Zusaß anderer organis@er St mtnshliGen Genuß ungeecigneter Stoffe bei der Hecstellung von Gewürzersaßmitteln und Bewürzmischungen ist unzulässig, jedo soll ber Zusaß von Strohmehl oder Speizmeh!l nicht beanstandet werden ; der Gehalt an Sand (ia 10 prozeutiger Salzsäure unlöslichen Mineralstofen) daf 2,5 v. H. des Gewichts nicht übersteigen.

5. Kansthouig, Kunsthonigpulver, Kunsthonigessenz und dergl.

a) Kunsthonigpuloer, Kunsthonigesserz und sonstige zur Be- reitung von Æunstbonia bestimmte Erzeugnisse find uux zuzulassen, sofern fie na< threr Beschaffenheit zu dem bejeihneten Zwed>e ge- eignet find. i

b) Kansthonig und zur Bereitung von Kunsihonig bestimmte Erzeugnisse müssen ia threr Bezeichnung das Wort „Kunsthontg“ enthalten. Bejeichnu-gen, in cenen das Wort Honig in auderer Berbinèun{ als Kunthontg oker der Name einex Honiasorte odex das Wort Biene oder das Wort Extrakt vorkommt sowte Um- büllunzen mit Abbiidungen ven Bienen, Btenenstöcden, Hontgwaben oder derg!. find als irreführend anzusehen.

c) Zur Bereitung von Kun?hontg bestimmte Crzeugnifse dürfen von anorgaris{en Säuren reine, nt<t stärkere als vterprozentige Salzsäure oder rèire Photphorsäure beide ou< gefärbt und aro- matisicert solein ia der einzelnen Pa>ung nit weseaili mehr Säure als die zur Uebterführang von 1 kg Zuder

fe als Kochialz oder zum

F By enNLGailezi,

V ? e y ‘eds tn AnfpruB genommen |

in Kunstbonig erforderliche vorhanden und eine

Verhütung mißbräuhliWer Anwendung der Säure geeiguete

brau<êsanweisung beigegeben ist; zur Ueberführung von 1 kg Z!

in Kunstbonig genügeáu 5 cem 4 prozentiger Salzsäure oder 5 ce L

25 prozenitger Pbotphorsä tre,

Menge

4) Andere Mineralitoffe, insbesondere auß Alaun und Blsulfate, find als Bestandteile von Kunsthontgefsenz oder Kunstbonigpulver

rmeladenextrakt und dergl.

And ni<t zugelassen.

Marmeladenpulver Künfilihe Erzeugnisse | ] ver und dergl. a) Ünreiner Leim over Gelatine, die den Anforderungen an Spelsegelatine nit entspricht, dürfen in Ge:leepulver und dergl. nicht enthalten sein. : __ b) Ersazmittel zur Bereitung von Gelee oder dergl., in deren Bezeichnung auf Frü obec bestimmte Fruchiaëten hingewiesen wird, müssen als Kunsterzzugrisse (¿. B. „Kunstgelecpulver“) gé- Tennzeihnet sein. Sofern Früchtz bei der HersieUung nicht verwendet worden find, darf in der Bezeichnung auf Früchie gegebenenfalls nux in der Form „mit Himbeeraroma* oder dergl. hingewiesen werden.

8, Puddingpulver, Speisepulver und dergk.

a) Unreiner Leim oder Gelatine, dle den Anforderungen anu Speisegelatine nicht entspre<Ger, dürfen tn PuddingpukTver und dergl. nit entkéalten fein.

b) Mineralstoffe, mit Ausnabme von Kochsalz, find als Zusaß ¡u Puddingpulver und dergl. uazuläsflg.

c) Bet Puddingpulver und dergl., in dessen Bezelhnung auf Früdhte oder bestimmte Fruchtzitea odex auf „rote Grüße" hinge- wiesen wird, muß eine eiwatlge Tunstlice Färbung deutli<h ange- geben sein.

d) Sofern Puddinavulver oer dergl. bei der Zubereitung im Haushalt no< einzn Zufot von Zucker erfordert, muß dies und die erforderliche Menge aa Z in einer Gebraußéanweisung ange- geben sein.

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9. Würzen, Erxtrakie und dergl.

a) Dur Abbau von Etw-iß oder eiwecißäßhnlihen Stoffen ber-

getellte Erzeugni}s?, die zum Würzeu von Suppen, Tunken, Ge-

müsen besttmmt sind (,Würjen*), müssen den na<hstehenden An- fordecung!:n entsprehen:

1. Zum Abbau des Fiweißes odex der eiwetftähnlißen Sicffz durfen Salzsäure und Schwefel!äure nux 0l3 te<nis< teine, arienfreiè Säurén vorwendet seia; Kaliumberbindungen durfen bei der Herstellung nit verroerndet fein, Kalzium- pibinbdungen nur zux Neutralisation uvd Fällung von Schwefelsäure oder zur Fällung voa Sulfaten, Ammoniak

eder Aramoniumyverbindurgèn nur zum Abbau, nit aber zur Neutiralisattoa der Säure over als na<tirägliGer Zusaß. In 100 g der fertigen Würze sollen, je nachdem fie in flüssiger odex pastenartiger Form in den Verkehr gebracht wicd, enthalten sein; bei flüssiger Würze

bei pastenartiger WBÜürze miridesiens 18,0 c 32,0 g organis@e Stoffe, 20 2 4,59 g GesamtiliÆttoff, Ï 1,0 g 1,8 g Amino!äurersti>[sto ff, bödhiticns 23,0 g 50,0 g Komhsalz.

Für tro>ne Würien gelten dle aleißen Miudesfgebalte, wié für paftenartige, thr Ko$salzgehalt scll £5 v. H. nicht übersteigen ; sofern lole Würzen diesen Anforderungen ni<t entsprechen, sollen sie aber den Bnforderungen und Bestimmungen int $ 2 der Bundegratsver- ordnung über Fleis<brübhwürfel und deren Ersaßm!ttel v. 25. Oktober 1917 (Neichs-Gesegbl. S. 969) genügen, also z. B. dec Vorschrift, doß ihrer handelsüblißen Bezetnurng das Wort „Ecfatz" beigefügt fein muß.

b) Durch Ausziehen pflanzlt%her over tierisGer Stoffe hergestellte Grzeugnisse, die zum Würzen von Suppen, Tuuken, Vemüsen bé- stiaimt sind, aber den Änforderunaea unter a 2 nit entsprechen, dürfen ni<t als „Würze“ für si oder in Wortverbindungen bezeichnet sein; als „Auszug“ odex „Extra?t* rürfen sie nur dann bezel<net sein, wenn zuglei der Notstoff angegeben ist, aus dem fie dur< Ausziehen hergesiellt find. Ihr Kochsalzgehalt daxf dea bei Würze entiprehender Form zugelassenen nit übersteigen.

_c) Wüzen und Auszüce (Ertrakte), die bei ter GSes&ima>k3- prüfung eineu urzulängliwen Wüizwert aufweisen, find ni&t zuzulassen.

c Geshma>tvrüfung find bet flüssigen Erzeugnissen 3,5 2, bet pastenartigen E-zeugnissen 2,00 g in 100 cem waimzem Wasser, gegebenensails unter Zusaß von Kochsalz, aufzulösen,

10. Sakatwürz2, Salattunke und dergl.

Derartige? Grzeugnisse fiad nur zu¡ulassen, wenn bie Bezeichnung den deutliczen un» in die Augen fallenden Zusaß „ohne Oel" enthält, und wein 7 übrigen weder dur< die Bezeichnung, Änyreisung oder Gebraucltantvtisun;:, F

bileungen, Bezetielung usw.) auf Oel over Salatsl hingewiesen wird.

11, Tee-Ersag. _3a) TecoTsatmitt:l, die in erhebliches Menge gaesunbheitlih be- benkliche od:r wezt‘ose Pflanzenteile enthalten, sind ni&t zuzulassen. __ b) Tee-Arsatzmitel, deren Bezeibnung oder Umhüllung der An- sein zu erweden geetgnet ist, daß sie aus e<tem Tre (Thea chinensis) bestehen, find ais trrefühcend bezcihnet anzusehen. Verlin, den 8. April 1918. Der Staatssekretär des Krieg8ernährungsamts. von Waldow.

—————

BelanntmaQu na Zugehörigkeit zu den Ersaßtzlebensmitteln. Vom 8. April 1918.

Auf Grund von $ 1 Abs. 2 der Verordnung über die Genehmiqung von Erjoßlebensmitteln vom 7. März 1918 (Neichs-Geseßbl. S. 113) werden folgende Grundsäße auf- gestellt:

L. Ersazleben8mlitel im Sinne der Verordnung vom 7. März 1918 find alle Lebentmitte?, die vaiu bestimmt find, Nahrungs- oder Genußmittel in gewifset Eigenschaften oder Wirkunzea zu ersehen.

L. Nnerhebli< für die Zuordnung eines Péitteis zu den Ersatz- lebenémitiein im Sinne der Verordnung ift:

1. die Frage, ob und inwieweit das Mittel tatsählih geeignet

ist, ein anderes Leben#miitel zu ersetzen ;

es kann diesem in der Zusammensetzung, im Nöhr- oder Genußzwert, im Gehalt an den einzelnen Nähr- oder Genuf- sioffen mehr oter weniger nahekommen (Kunstbontg), oder es fann bei wefentliß anderer Zufammensezung nur einzelne Eigenschaften over Wirkungen des zu ersetzenten Lebensmiitels haben (Badlpulver für Hefe, Malzkaffee sür Kaffee);

2, die Darbietungtform tes Mittels; es kann dem zu ersegenden Lebensmittel &«ßerli und îtn der Anwendunygeart mehr oder weuiger ähnli scin (Kunsthortg, Bierersag), oder es kann auf etner anderen Stufe der Zu- bereitung und in einer anderen Form dem Berbraucher bar- geboten werden (Kunsthonigpulver, Kunsthonigefenz, Gewürz- würfel, Taunkenpulber) ;

3. bie Bezeihnung pes Mittels; es kann ausorüdlid als Gisaß* oder dergleiGen bezeichnet seln, oder die Zroe>kbestimmung tann aus dem sonsttgen Inhakt der Bezeihuung, aus Abbildungen, aus der Bezettelung, der

über die

noŸ dur< : die Aufma$Hung- (Befäßform, - Ad--

Ankündkgung, der Sebrau<fanwetfung oder aus anderen y ständen hervorgehen; au<h ein Miitei, das in der Bozol, Ms und der äußeren Form dem zu erscgenden Lebensmittcf Muna kann als Ersaßlebensmitzel gelten, wenn es tin dexr n, ht Menge der zu seiner Herstellung verwendeten Rosto. und dem vormalen Lebensmittel abwet<t; N POR 4. die Sage der Neuheit des Mittels; es Tann bereits in der Frtieden8zett hergestellt un! worden sein (Kaffece-Ersaß, Backpulver), ae es Vet artiges Erzeugnis bilden (Muschelwurst, Gewürjwürfel), eus

ERN, Au8genommen find unvermishte Naturerzeugnifse dio {r Ursp:ung entspree><d in heilömmlicher, handele üblide; ' Weis, zeichnet und ni<ht als Ersaß füc andere Lebenémittel feilgebalt de angepriesen werden, wie Blätter einer einzelnen Pflanzenait f oder Brombeerblätter (ou in zertletnerter Form als T-e) E „D, Tapiokameh!l, Widenmebl, Iobbenfleis<h (au in aeräudertem a stande). mem Zie

LV. Zu den Etsaßlebensmitteln im Sinne der Verordn hôrezn dana unier anderen folgende Gruppen von Nitteln:

rleishersatmittel, :

Würste, FOUlien n Be aus Ztegenfle!\{<, Kaninchenfleish, Scflügelfleis® Px,

E fleis@, Fischen, Muscheln, Krustentleren, id Nobben:

Faeti<exiraktersagmittel,

Würzen,

Brühwürfel,

Sülzewürfel und -pulver,

Tunkewürfel und -pulver,

Supyven in tro>ner Form,

Et-Ersazmittel,

Butterpulvexr,

Kunstsp-isefeit,

Ersatßmitte{ zum Brotausstich,

Milc;pulyer mit Zisätzen,

Swhlagsahneersatzmittel,

Käsee1:sazmittek,

Käseges<ma>mittel,

Bad>pu!ver,

Speisecpulkver,

Puddingpulver,

Pantermehl-Ersaßzuiitel,

Dele Cet h EF ulver, Criraîte und Efsenzen zur Bereitung von Kunslhoni:

Künstliche Marmeladen, Gzkees und Musfz, H a R

Pulver, Extrakte und Essenzen zur Bereitung voa Marmelade

_ Gelee odec Mus, i

Künfiliches Fuutaroma In Form von Pulver oder Cfsenz

Künstli®e Fcuchtsäste, i

Künstliche Limonaden und zu threr HersteCung bestimmte Ge, mische (Strupe u. ähnl.),

BVanillir. pulver,

Sonstige Aromavulver,

Gewürztersatzmitiel,

Gestre>te Gewürze,

Bewürzwürfel,

O Nährsalze und mit sol<en zuberettete Lebént- mittel,

Speised!ersaßmittel,

Salatwürzen, Salattunken,

Fertig? Tunken,

Kaffee-Cisaßmittel,

Tee-CGrsaßmittel,

Kakaoerfaßzmitte!,

S@okoladene: saßmiitel,

Exirakt», Essenzen, Würfel und Pulver zur Bereitung ven E: satzaetränken aller Art, au von alkcholsretem Punsch und GSrog,

Bieorersatzmittel,

Likörersazmnittel,

Nlkoholfrete Likdre,

Num-, Arrak- und Kognakersatzmittel,

Alkoholfreter Punsh und Grog,

Obstmostersazuittel (Xunstmostansatz),

Sesire>te Konserpiecungtmittel für Lebensmitiel.

Der Umstand, daß eine Ware in diesem Verzeihais nit auf- geführt ist, bere<tigt ni<t zu der Annahme, daß sie nicht zu din Ersagtlebensmitteln zu rehuen ist.

Anfragen bet Zweifeln, od eine Ware zu den Erschzlebensmitteln gehört, sind an das Kriegzernährungsamt Berlin zu iten.

Berlin, den 8. April 1918.

Der Staatssekretär des Kriegsernährungsamts. von Waldow.

Ung ges

Auf / Grund - der Verordnungen über . die zwangs- weise Verwaltung französischer, britischer, russischer und rumänischher Unternehmungen vom 26. November und 22. Dezember 1914 (RGBlIl. S. 487 und 556), vom 4. März 1915 (RGBl. S. 133), vom 10. Februar und 28. September 1916 (NGBl. S. 89 und 1099) sowie der Bekanntmachung des Stellvertreters des Reichskanzlers vom 14. Mai 1916, betreffend wirtschafiliche Vergeltungsmaßnahmen gegen Portugal (RGBl. S. 375) wurden in Zwangsver- waltung genommen:

der Nachlaß ver Privata Viktoria von Sto>ensiröm in Weinbölla,

Wasostcaße 5, sowie der Anteil dér Privata Jehanna bon Sito>enström an dem in Weinböhla, Wasastraße 5, gelegenen SB E A (Verwalter: Ortscichter Beylih in Wéin- la) ; : Zollgüter der Firmen: Wilson Stafford Lid, Ätherftone, Slazengers Lid., Laurenc2 Ponntney Hill London, Nevillos Frere8, Paris, Füller & EÆöh!ler, Paris, Mo hard & C2 Lyo7, Aux Gallertes Lafayette, Paris, Arthur Gerstel, Pari, L, Nenner & Co., Paris, Ch. Belz, Calais, The Se Enginzer, Lid., London, Bowhill & Ellist, Nocrth, Lepeltier, Paris, Madame Klumpke, Thomery, Lve Broux & Fil, Colombes, beim Hauptiollamt Dressen L (zurzeit bei N Firma ODreéëdner Tranêport- und Lagerhaus Aftiengesellsda! vorm. G. Thamm in Dredden, fl. Pachofstraße 1/3, in Mr wahrung), (Berwalter: Vereidtgter Auktionator Alfced Canzier in Dresden, PVirnaische Sir. 33); b das Erbteil der Ehefrau des Charles Elliot Smith, Elvezia i Moua, in High Oakham b. Manefield Notts (England) 2 dem Nachlaß des tn Dresden verstorbenen, vorher in We er Hirs, Marienstraße 7, aufbältlih gewetenen Professo1s Gottlob Mocig Meurer, wohnhaft in Rom (Bet: Rechtsanwalt Walter Groß in Dresden, Marschallstraße let die Erbschaft der Alma Marie Susanne vhl. Havnes, ged. lier» in Tampin Negri Sembilau, Malayis<he Staaten, Hn indien, aus dem Nachlaß des Setntnaroberlehrers ‘Ber: Dr. jur. Hugo Adolf Legler ta Blasewoty bei Dresden E walte! : Rehtsanwait Dr. Neumann in Blasewiy bet Dresden, Probliser Straße 25); Qipil dem rumänischen Staatsangehörigen Otto Prager in in gehörigen 2000 6 Aktien der Piauofortefabrik Zum ir in Leipzig und 3000 (6 Aktien der Augsburg-Nürn "H, Maschinenfabrik in Augöburg (Verwalter : Rechtsanwa Curt Scyfertb in Leipzig, Grimmaishe Straße 27); Letpzta Firma P. Mex Schmidt, Nauhwarenhandlung in K in Nikolaistraße 38 (Verwalter: Direktor Wilhelm Kno Leipzig, Neumarkt 38).

| weise Ye

Jusgedehnt wurde die Zwangsverwalkung 2 V N oa N O77 Norm Arnenämerto der in Fóalgreih Sachfen ruheiden Vermögenswerte der rege Edelitein & d, 7 T : Bicloe À befindliche Vermögen (Verwalter: Kaufr ann Arthur Szuidt, Lelpzig-Leuß|<, Bahnboffir. 42).

L \ D a t? Mieder aufgehoben wurde die Zwang3verwaltung

ver Grundstö>e Blatt 69 ut s Uno Ile Vberlichienau d (Béi Chemutt) Etigéntüwmer: W. A. Beney in London;

Firma White, Child & BVBéney in Döertli&tenau (Bez.

8 Q gin - Gtr ui so She a Klelnwort Son3 & Co., Lonbeou, gehörigen Aktien ; “r Fieuta Carl Düfeld, A-G. tn Chemniy; des 4 Enigreidh Sathsen be P S des in Pertugal 2 eingebürgeiten aufmanns MUTT : corgen1tern ;

der ju dem englischen Baroneivermöaen (Inh. dés Baronettitels

dey Firm U. AITINIO

Son, Ltd., Bradford, auf das gesawte im j 1 | j J j j

der

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der

“7

Sir Fred Duvcan) gehörenden 501 Aktlen der Sächsisen geinen-Industrie À.-G. in Freiberg (Sa), A ex 9% Aktien ia: Werte von je über 1500 „6 der Firma C. G. S& öu, “* ‘Cammgarnspinnerci in Srodulka an der Sächsischen Nük- pesiheiungs - Gesellschaft in Dresden-A., Johaun - Georgen-

Allee R S L

des Meecilanétó der Firma Joseph Attias in Algier beim Haupt- jollainte Dresden l; r l

der bei der Elblagerhaus Attiengeselschaft in Dresden lagernden

Güter des Istdore Margulies in Zassv; E

Marenläger der Firmen: Biison Stafford Ltd. in Athersione,

Kec:w in Warschau, Cubiesmann in Warschau, Mecáyvslt ta

Marshau, Lacam u. Co. in Tours ‘bes, Dresden, Banque

de Madagaskar in Paris, Max Rosenberg în Paris, Louis

Husch in Paris, Füller & Köhler in Paris, Fulia Diepais

in Paris, Charles Kowes ia Paris beim Hauptzollanmte

Oréddén 1; S

der 6600 4 Attien des Dito Giers in London der Allgemeinen Deutsen Credit-Anjtalt in Leipzig; |

der bet der Syeditiór sfirma Altert Meyer in Leipzig befindlichen (ger an Sheiseôl der Firmen: Biet Fils Aine, Salon, und Barral & Fils in Salon ; i :

des bei der Firma F. W. Frauke, Rauchwarenzuricßtcrei in

Markcanstädt verwahrten Warèênlag?rs der Firma M. Giuti- berg, Parts; L A L An

der bet der Rauwarerzurichiecet A, Tunger Nef. in Vèarkrers-

städt verwah:ten Warenläger fowte scnsttcen Werte der Firmen :

ter

F, Arnítetn, London, und B. Paradise, London;

des bet der Fitma J. Konetzny in Leipzig befindlichen Warenlagers dez Firma Arthur Mendel & Co., London;

des bei der Fitina Rauchwaren-Dampf-Zurißteret und Färberei Carl Debus în Markranstädt befindlichen Warenlageis der Firma Danischewsky & Kuikes, Wilna ; :

des bet der Firma Gerhard & Hey in Leivzig befindli®ßen Waren- lagers ter Firma Arthur Veendel & Co. in Londou;

dér bei der Nauchwaren-Zurichteret und „Färberei A.-G. vorm. Louts Walte1’s Nachf. in Maz:kransltädt befindlichen Waren- [äger der Firmen: Arihur Mendel & Co., London, Felsenstetn Bros, London, L. u. Karpf, London, Enssors Lid., Londoor, Grand & Sautot, Paris, L. Licberberg, Mohilew, #. V. Staraff, Peterêburg ; :

der bei der Firma J. L. Graubner & Söfßne in Lelpzig befind- lien Warenläger sowte Guthaben der Firmen: S><>. Zol & L Friedmann, Dwoinsf, Maurycy S<{o0nbrod, Wari>au, J, Orkin, Niga, Efim Schapiro, Riga, Gebr. F. & G. Ka- menéky, Riga, Sch. V. Pajlernak, Kreslau, Habermann & Co., Minsk; 4

der bel der Firma A. Reichenstein in Leipzig verwabßrten Wazrens- läger dec Firmen: Geo Smith & Sons, Loudon, Bradlcys Ud., London, The Înternational Fur Store, London, H. Vergne, Yaris, Vaury, Paris, Cüeruit, Poris;

ted bei der Firma Bretikepf & Hâärt:l in Leipifg verwahrten WVarenlagers der Firma Gebethner & Wolff in Warschau;

des bet der Firma Max Belmeonte ia Leipzig vezwvahrien Wareii- lagers der Ftrma Eallla in Paris;

der bet der Firwa Leopold J. Cohn in Leipzig verwahrten Waren- läger der Firmen: Ioseph Sranat in Moskau, Delahaye- Raket & Co., Paris, Henrt S@eumann, Paris ;

ter an der Gardinenfabzik A-G. Plauen t. V. befiadlihen 91 Aktien der Mrs. Holder, Bramcote Grove near Beeston, Nottingham: ;

der HNIQuN ant „La Totka*, G. m. b. H. in Iohanngeorgens- adt.

Ea Desel in der Person des Zwangs®verwalters trat ein bei j dem Hauegruntstü> Bl. 35 des Grundbuchs für Herrnhut (Eigen- ümer: Missionar a. D. Ernst Wilheim Sc@aaf) an Stelle des Or19richtecs Chrislian Gregor in Herrnhut der E uud Rechtsanwalt Dr. Burkhardt in ertnhut —,

Dresden, den 8. April 1918.

Minisierium des Junern. Graf Vißthum von Eckstaedt.

Bekanntmachung.

Auf Grund der Verordnung, beireffend die zwangS8weise Verwaltung und die Liquidation des inländischen ermögens landesflüchtiger Personen, vom 12. Zuli A (RGBIl. S. 603) ist für die folgenden Unternehmungen e Zwangeêverwaltung angeordnet worden.

739, Lifte.

Treis Mülbausen: 1) Die ofene Handelsgesellschast Gustay 008 und Cie. in Mülhausen. 2) Das ‘inlänudis@e Vermögen fr aufgebürgerten Bauunternehmer August und Arthur Roos Fir wtülhausen, soweit es nit vur< die Zwangsverwaltung der Mas Gustav Roos u. Cte. erfaßt wird (Zwangtverwaller : ivtar Justizrat Salzer in Mülhausen).

Straßburg, den 1. April 1918.

Ministerium für Elsaß-Lothringen. - Abteilung des Jnnern. J M: Ditlmar.

| Königreich Preußen. Ninisterium der geistlihen und Unterrichis- angelegenheiten.

Den Chemikern Dr. vhi R . phil. Stelzner in Berlin-Halensee i Prager in Berlin ist das Prädikat Professor

Ministerium

für Handel und Gewerbe. Auf Grund der

Verordnungen, betreffend die zwangs- vo Deraltung amerikanischer Unternehmungen, den Verorhebembet 1917 (RGBl.: S. 1105) in Verbindung mi!

nungen vom 26. November 1914 (RGBl. S. 487) 4

d fti

in

verwaltung

SF B

N

2

G)

und 10. Februar 1916

211-

1 o (NGBl. S. 89) habe i< na< Zu des Herrn Reichskanzlers über die amerikanische Be-

L

nmung

teiligung an der Firma New Castle Leaiher & Co. G. m. b. H.

Liq.,, in Frankfurt a. M.,,

watliung angeordnet aizer in Franffurt a. M.). Berlin, den 5. April 1918. Der Minister für Handel und Gewerbe. . J M: Cas.

A UAMUA L vaAE

ie Zwangs8- Siadtverordneter

Weserstraße 31, (Verwalter :

Die Liquidation der Firma Barbedienne Leblanc in erlin, Charlottenstraße 55, ist beendet. Berlin, dea 4. April 1918.

Der Minister für Handel und Gewerbe. J. A.: Neuhaus.

inisterium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten.

,_ Verseßt sind: Der Kreistierarzt Veterinärrat Müller von

örliß nach Horka, im Kreise Rothenburg, und der Kreistierarzt

Veterinärrat Bettkober von Goldberg nah Görliß.

BVBékanntmächunsg. Jn Neubearbeitung ist fertiggestellt und an die amt-

lichen Verkaufsstellen von Kartenwerken der Königlich Preußischen Landesaufnahme übergeben worden:

B. Karte des Deutschen Reiches 1: 100 000. Schwarz- dru> Nr. 171. Prostken—Grajewo. Alle Bestellungen auf Karten sind an diejenige amtliche

Verkaufsstelle von Kartenwerken der Königlich Preußischen Landesaufnahme zu richten, in deren Bezirk sich der Besteller

be

Der Chef des Stabes.

itndet. Berlin, den 28. März 1918. Königlich Preußische Landesaufnahme. Pfeiffer, Major im Generalstabe.

BDerannrmaPun

Die Immatrikulationen bei der biesigen Landwirt-

\<aftlihen Dowdschule für das kommeade Sommechalbjahr be- gatnnen am 15. April und dauern bis zum 6. Mai.

Zur Jmmatrikulation find betzubringen: i 1) Schulabzangzzeugnts odex Berechtigungsschein zum eiotäbzig-

freiwilligen Dienst (Zeugnisse in fremden Sprachen sind in Urschrift und in beglaubigter Uebersezung vorzulïegen), i

2) seitens der Geodäsiestudterenden ein Zeugn!s über eine

mindestens einjährige Beschäftigung bet einem vereidet-n preußischen

üs

Landmesser söwte die vorgeschriebenen Probearbeiteu,

3) ein polizellihes Führungezeugnis vom leßten Aufenthaltéeort.

Falls Militärjahr oder SHulabgang unmittelbar voraufgegangen ist

ob

(Ziff. 5) vorliegt, bedarf es in ver Fuhrungs8attestes.

ne

er ein Äbgangüzeugnls einer Ho(s(ule 2c. vom legten Halbjahr Negel letnes poltjeilichen Bei Neichsauslänbern ist ta der Hegel eta Paß ueren Datums oder Heimat|>ein und dergl. an Stelle des polizeilichen

Führung?zeugntsses ausreichend,

B

4) die elterli<h! oder vormundlihe \<riftlige Einwilligung zum esu der Hochs@ule, falls der Aufzunehmende no< minder-

jährig ift,

sil

5) falis der Aufzunehmende {hon andere Ho@sMulen, Univer- äten 2c. besucht hat, die Abgangszeugnuisse (Exmatrik:l) von diesen,

6) die Zeugnisse über die prakit)><e Tättgkcit.

Nach tem 6. Mai eingehende Aniräge auf Jumatrikulation

werden nur augnahmsweise und bet ausreihender Entschuldigung ge-

ne

hmidát. Für die Immatrikulation kommen nur sol<e Personen in Frage,

die den gegen Deutschland und seine Verbündeten Krieg sühtenden Staaten nit angehören.

Berlin, den 25. März 1918.

Der Rektor dee Königlichen LandwotrtsGaftlihen Hochschule. Krüger.

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g. Das D 8BHerbr ac è S<{<uhwharenbhändler (ranz Podolski tn Gleiwiy, Verfügung vom 29, Dezember 917, ist aufgehoben worben.

Sleiwitz, den 30. März 1918,

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E Dte Käsefabrikante Wilhelm Behréens und Wilhelm Pagel aus Ha:sum haben fich unzuvarläisfig gezeigt in Befolgung der Pflichien, die ihren dur die Verordnun; über Käse vom 20. Dftober 1916 auferlegt find. FJH habe daßer auf Grund des $ 13 dieser Berordnung in Verbindung mil $ 1 der Bekznntmachung zur Fernbaltung urzunerlüsizer Verf Handel vom 23. GSep- tembèr 1915 dte 23 und

¡fereiprodukte

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tonen Vcm Personen elo ffen die Anfertigung und den H er mi R untersagt. Hlidesheim, ven 6. April 1918.

Der Landrat des Landkreises Hilteébeim. J. V.: Ossenkopp.

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Ile Niemeke-

Dem Kousmann strafe 16, ist au ekanntmachung zur Fern- haltung unzuverläifiger Pe bom 23. September 1915 (N E S. 603) unb ter S3 4 der Berorduung über ven Handel ratt Levenß- und Fufternzitieln 1 / :Tarr g des Kettenhandels voin 24. Junt 1916 T - 01) die Erlaubnis zum Handel mit Lebens- und Futtermitteln entzogen, weil er siH in der Ausübung ti-fea Handels als unzuverklässig erwiesen hat.

Paderdorn, den 2. April 1918.

Der Vorsitzende der zur Eutscheidu:ig über bie Ectéilung und Gntztehung der Erlaubnis sowie über die Untersagung des Handels

v4 g (rb. T 4 n Cs rrichteten St¿lle. von Laer.

Paderborn,

£53 %5 _ Dem Kaufmann Carl Jäger in Pillkallen habe ih auf (0 L f u c C Grund der Bekanntmachung des Bundedrats zut Fernhaltung un- zuver lälfiger Personen vom Handel vom 23, September 1915 (Neich- Geseßbl, Seite 603) dur< Verfügung vom heutigen Tag? den Handel mit ODerren, Damen- und Kinderkönfseltton, Manufaktur-, Wolk- und Weißwaren aller Art wegen Unzuver"ässigkeit mit Bezug dizsen Handelsbetrieb für das ge- samte Reichegebiei unter!) Pillkallen, ben 5. À L Brüun.

BektanntmaGung r

Nuf Giund der Bekanntmachung zur Fernbaltung unzuv-rlässiger Personen vom QÔandel vom 23. September 1915 (NYB1. S. 603) vit a. dem Agenten Jobann Metzer, þ. der (&hefrau Fohann Megzer, Anna geb. Pohl, c. der Chetrau Kurt Levin, geb. Christine Megzer, d. ter ledig-n Wilhelmine Metzer, in A heydt, WMolifesträße 94, wohrhast, dur WVeifügurg vom 12. Januar 1918 déc Handel mit Lebensmitteln und Segen - ständen des tägliGen Bedarfs unterjagt worden. Die von der Anordnung Betioffenen haben dle Kosten der Bekanntmachung zu irzgen. Nheydt, den 2. April 1918, Die Polizetverwaltun«. ster. Ze B: Dre Graemer.

Imam u n qa

Auf Grund der 88 1 uvd 2 der Vundesratsverordnung vom 23. September 1915, betcefffend Fernhaltung unzuverläsßger Per- sonen vom Handel (NGBIl. S. 603), und der Ausfübrungsbestim- muüngen bierzu vom 27. September 1915 wird dem Händler Her- mann Botteram, wohrhaft tin Stexkrade, Ieumüßlitraße 49, der Handel mit Gemüse, Obst und Kartoffeln sowte Butter und Fleis<hwaren sür da3 Gebiet des Deuts>den Reichs untersagt. Die dur tas Verfakren entstandenen baren Aus- lagen, tatbesondere au die Kosten der Bekanntmachung, fallen dem

Betroffenen zur Last. Steikrade, ben 28. D Di

Der Oberbürgermeister.

¿rz 1918. e Polizeiverwaltung. I. V.: Der Beigeordnete: Dr. Heuser.

———_ ntmaGhung.

der Verordnung des Buntesrats

, betceffend ernhaltung unzuverlässiger Pecsonen vom. Handel (NSBBI, S. 603), uvd der Ausführungs- bestimmungen hierzu vom 27. Sept'mber 1915 roird der Witwe Thomas Wyrwich und deren Tohter, Ebefrau des Josef Kaczmierczak, wohnhaft Sterkrade, Sahhsenstraße 22, der Handel mit Lebenëmttteln aller A:t und Gegenständen des täglihen Bedarfs, insbesondere Brot, für das Gebiet des Deuisea Neis untersagt. Die du< das Verfahren ents)andenen baren Ausßlag+n, insdesonderè die Kosten der Bekar.nt- mahun(, fallen den Betreffenèn zur Lait.

Sterkliade, - den 28. März 1918. Die Policeiverwaltuna.

Der Oberbürgermeister. J, V.: Der Beigeordnete: Dr. Heuser.

Auf Grund ter $$ 9

1 vom 23, September 1915 (

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Wera au na Auf Grund der 88 1 und 2 der Verordnung des Bundesrats vom 23. September 1915 zur Fernhaliung unzuverlässigec P: rsonen vom Handel (NHB[l. S. 603) und der Ausführungsbestimmungen bierju vom 27, September 1915 wird der Händlerin Fräulein Henny Kaufmann, wohnhaft Sterkrade, Bahnhofstraße 41, der Handel mit Seife für das Gebtet des Deutshen Reichs untersagt. Die dur das Berfakrea entstandenen baren Auslagen, insbefondere aud die Kosten - der Bekanntmachung, fallen der Be- troffenen. zur Last. Sterkrade, den 3. April 1918. Die Poltzeiverwaltung. Der Oberbürgermeister. I. V.: Der Beigeordnete: Dr. Heuser.

Nichtamtliches.

Dentsches Rei.

Preußen Berlin, 10. April 1918,

Der Reichskanzler Dr. Graf von Hertling hat fich, wie „Wolffs Telegraphenbüro“ meldet, für einige Tage ins Große Haupkquartier begeben.