1918 / 84 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

dem Spiele. Was Bhnen &einde haben unsere Gefangenen bestialish behandelt, 1 {uüttert hat, i le nicht unberüdsidtigt lassen. die in Chicago für den nt in p der pt eußisden Verwaltungsbeamien die Read

y 7 71 or vf. 7 T rl 1 rh, 1 (C » b ( é 4 en V » D 1 i tant nen a > 2 % O E Unl goDeaimnen ¡ 1 C UILESLIALN Vi T H baben dem 9 fenen Gegn: Mis erlichen Sovaten gesehen | fönnen den O eine Kapita labfindung zu dan E 8 gebil det. wurden. bg lchen Sturm hat bei den O schaftlich ihr Bestes geleistet baben Politi [< ist die Dretibe Nen

die feindlide ohn flo t zwi or c 2 {C fi s E É + VEIN bo OUPAGEDILL D hrt tat d : Lt, v L R E S A R ndliden 2 C gep!ieg ie der barmbh TAlNC aas 2rwede acgeben ist, sich anzuste! el nid verweigern, Aa tai e ntent nit de - Ufrai ine Crt egt! E gehör! t tag Gbuvernemant wn altung nicht io glücflich aer esen. Die G: Acne boben fich in cinem C L Z i LOTe7 laKó [ , ' Auen 4! t d V I % N u

Heiniat einen Wohnsiß zu QUNdaR Wix müssen: eben dem No, V seinen größeren nürdliMen ie bittni icd A T (8 2s J ahréundert noch verscarst. Man wandte ein we< selntes System an. E E ° ) 4 ¡ 3} f N ( Vaterland an dieser aroßen Zeit nicht vorüber E ‘agen, daß auch die Polen für di ¿E ‘ristenz des rg ¡0E Ope tig Darin, daß über die S u bon 174 Jeach dem man es mit cinem Statthalter versucht batte, ging man zum 3 da e) open zeit nit; vorudergeht, den! ragen, daß auc d oien Jur di istenz des Deut wen Heicbes 96 einm en werden müsse, Es wird die volle be t G

P RE h cis e L E V S 0e- 0 [es nod hinaus gegangen TDCTE j D: D c © erprêhidenten uber, Sührte dieser eine scharfe, vielleicht sogar

reue Gro vatet zUTUG: blutet baben. Es TwCrTden aud E eln e andere Buntt zU rege nóglid ibständigkeit 1 für das in- den alten Grenzen neu u £rs [<1 Tg politik, dann machten ib j ebr bald [lebbaft Klagen polnischer sein, obne deren Regelung wir uns mit Recht den Vorwurf Tos na Sten in dem Sinne verlangt, daß es unabhängig, daß « MKreije geltend, bie aud M rinnen in Berlin hatten. Dort käm

c 7 “L U Ron de ; s to rni0oiP0 cl IQU. S y det y o É 5 Lanbröitt haft, Domänen Und For ite U Dâtrte zuziehen und das odidse e art von der Nadelít EIODOITE on e hiP ati ¿hte angeregte j in soll lud : polnis de man gu der Ueberzeugung, daß es mt der richti ge ann sen, um die 4 S Pes DrHPS P a. fou bat 1916 Ul ähnlichem Sinne resolviert, Und es roi polnise he Frage zu 10 len, und ian scbi>te einen mild eren Mann I; l rnati onale Megelung der polnischen F: agen ge fordert, B ieder die Befilrc tungen deutscher raifa aus und das um-

allen voran muß doch immer die Rücksicht auf das dey be Þ “Quimo tât gegen Preußen und gegen den preußischen P:0- gekeLrt Zpiel begann. var 20 Jahre in der Provinz Posen t teresse “stehen, ‘und 28 it wobl angebraht hae r. ( inverbuüllt zuiage tritt. Der polnische Klerus is von | und habe v; |

x T: 5 e Le L Ls ie Ion tinifion vors \lâgt, t Das erne ien + f Tse

A itimmige Produkt dieser Bescblu ußfassung. Das Herr haus als leßte Î

CEVEN H » Ktn J D n berufene N ta S Van ride cell N E Port aller „Leffent-

Wir vnionen auêge/ zifft sind, in diesen

Preußens bier vorliegen, was e AOAReS, wenn Her m<>! nt ZU- (Xuropa zu übern ehmen "J h till zu Gott O und hoffen,

Ï L H (C5 f gegangen TVIED, » T freulic ers En M S U F+ d VITtI Malt erne usti mmung i n hey Dr Bedenken biidtlidh Ler M

3 Dp T c E »Ty gejeBlicben YBorsriften,

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F, { f E Dos r + Nusfrecht lerbdaltung des C

det werden F to "4 , s CUEI TETDEN TOnNNTe, UT Tin J

Ae S gds o or n * 77 pr 4 {T der Kommijsions- Note die Polen mchr oder wéniger wabr maden würten. Ab

| l UND È sibkeit zun Aus L Drlingen, welche lebenawibtigen © ¡teresse Ë titer. (in soldes ] < zumuten, cine führende Rolle in j |

orde! t, gd vIeterT ¿Frage bat ja Cine „-andere Lee Derren. : Resolution Jbrer Kommission en ispricht Herren 19 e geT 2 St 144 7 ntichreden Und A toll A 7 C 4 nofaf L St Ée O L Di T à 2 f

T 9 a) 7 s A I, X e CD [A ur US I O ik n: S NIodDUnit, f i L omgl? ide Staat De A 7 \( cbe [7 s TCI r endglltigen Entscheidung “in : : S Gun F In G eo je Bestrebungen der Geistlichkeit | I mein man soll r f :

E Gu R j t Poleipoli tit einmimmt. ie Königliche Staats- nochmals bejonders zu befonen ar esa onater A Os N ; E S é, man Jol weder mit \<roffen Maßnahmen in. der Provinz

( ÉONNC n tbr n E nur : E u S f Al i —> E } e : x ) / : 4 3 L T : S 7 i Eppiai und u UNS set L unbequem; agt, doch De 1 osen regieren, No c mit befonderen Entacgenkommen sondern mit eugung, damit etwas PENdIges —| rENTETUNY, ar he e EDeNT O i selbstbewußten Haltung der polnischen Fraktion im Abgeor netenbaus den Eis der nationaldemotratischen Partei „Die kTatbolische ein acker Gere tigkeit. Die Negicrung versu te eine sichere deu

& BE n t » T r “1 d A - ® 2 A L [14 L Ll id

errn Klei ft j: O Qui B Wer LeIolution d Ute 11 1 dUr zut FUSDTUCL D in >aB im Pl len fin besonders ut der Haus kal in misfsi Dieu DeS : tionale (Fi nig Polens und der Kont: olle der Obers bt zu f y O S d E R Et Tr E

P Ma b g U E (1 8 s T { eine s 3 zu \chaffen. le Beamten und Offiziere sind selbstver-

I >41 ® ino n h s Ï E ip rue j k Z - “p y 20 s 5 X 1s ( R $6 t A f : C1 cA ) die (U [61 U

Beranlassy B: E Anmabn et c s diéjelde pelitische Ricbkung eingescwlagen zu seben wüns>& i Meine Herren, die 01 S ¿18 die ad ische Polenpolitik p d “fratischen G Uo Be tot : E bre S ba ständlic nur vorübergehende Er \ceinungen. Deutsche Besitzer

wenn der leßte: Saß, womit die An- A L T C 4 R " e: je. dieje C angeboren. (an ba wanderten zahlreich ( Wo S V Tor ben

dabin no< P prägnanter gœfaßt wird: as bezieht sich sowohl guf die L der Res Io! dann etwa folgende f Veutschtums-und, sg- & noh Se c hlung 8 enommen “und Wilfon sür sein Eintreten | batten Fébriew h vie G A L Ld Ars T E O emt

e BO E * e S L S C A j E : E R G ZAE A R E E mit Amer11a < E E Se) e è Hemat zuru>, Friedrich der Große erkannte

—,— mullen unbedingt durch eine bei den künftigen | wie aud nah den Erläuterungen, die der Herr Berich terstat T ge- D ereitbar, b gegen mmen gegen die Wüns ke E “rone Cade E Das zeigt uns, was Uns nach ? dei Wie » wichti d e B hier eine n zuve rléffigen deutscen Bauernstan D zu

Xen S T N oh L S A s ride 4 , a COE r j ° O : » ¡u E (KBs die : e v T & y u 5

ns!aiuten ausSzudedingen de al USTEiC ende Krieg8ents digung B- géden Lat, auf ibren Wortlaut. dET M Ae: I {tums wird durch die weitere T An orte Wir müssen uns klar machen, daß es der Ve haup- sc:afsen. Ein großer Teil. die e Grüter ist aber wieder in polnisc ben

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E morSon. S M; ( j ( E d S Ida eres elder : tellt werden, Wir Fenneg iese j g ngsfom nis sion ergiel! werden, die während bes “unserer Cristenz gui? Und: Der O macung N re Uten n. j Handen, Die : Erkenntnis, eine ständige deutsche Unterschicht zu cs affen, î Es O7 AT A >” eine A 8 ite N 9 U O mm h 7 D dere 1TCT07 n él den großen Mann, der e i en 93. Ge ourtétag feièri, bejtebt, daß e “stma! S Rall aéae S E S E E en. Sie r: nas Lebens, 2.4 müsse n die R “rel Wn Cid Ler 2 at tional A führte zur An istedlungspoli ti if. Zuerst kaufte man bei t IAaNgSeL L al T UDeEeNn TT.Te nit D V rsicht annet en d A ; s x „2 E R a L S s E t: E S E müsse N Ae aud ¡C Âe D eut aen N- steigerungen, dann begin q man aber den verhängnis vollen Scbritt Und A Dr N 1315 A ETE t R F ) , o \ > t e T 11 T1 T 7 "Pr (N )TUnN ' Too >DL ia. 17 4 dem wir keine 4 Ott Ge: iugtuung un G bre newmähren - ! L E (Den | | E R è eal de ito Le » Grund 8 erneitern. le polnische J As wird co nament. lih in Ps ¿um freihändigen Ankauf über. Da R entstanden unglaubliche l 1 enn wir gerade Hocbhaltung der militärischen Ndtsé ersallen. Dieser ScBußwa ß dauernd auf seine Bt und fi maren Mittel zur Vi rfügung een: bie . An- en gelte! e A Zünslige O O national: eióverbaltnisse. (Sehr richtig!) Durch diese Ste igerung der Bod: Ne ot : N - vi de e 10 di Pag 3 i H : L C rupu x . m . g Ble S L E, k: O Oesterrei N In Q n atenta > Fyoio S Cd E I E N I A G E és f Da Stan glet geprüst und ernd inland gehalten und gestärkt | siedlung wird si wie bisher auf Deutsche beschränken, und zwar wi rd j Bestandteile i | S Pol N P, 0 n preise wurde einfach jede freie Ünsiealung, von Deutschen unmög ich. ammen DANge mit _De Poln ichen O, renzrogulierungs fragen UND Z s S S f S fe Aitkoplit M Ctatón Kalle L inf ei MIRA Mittel und «e finden, | eine elen NFCNT: O 1 Rana Man mußt e auch \pâter dazu überg eben, die Deu tfchen aubzu faufen. y gf fung R poln tischen Köntgreicbs mißbrauct T muUjjen «ver auch die deutsce Wulturc und L S elt iche e anhet ung In L Lefen l 7FAle Unter A1 stigeren GVeoIn gungen erf olgen A tellen D) auptî du 7 Det amentlich auf Preußen Die fe unq cheu en Preise waren fi r dic ' boten Besißer eine arae s E R U E, A, ; SOR j O E R AEN E U Ss - E | Es D U E L U T S ; Y M I; U e waren für die c S Le SR O richtig!) eigenen erländifchen. Interessen edtung tim „Fnnern der Grenze gesbußkt und vor Bedrängnis be- s Anstedlungen ‘ini ‘allgemêinenaüch für: Deuische statifinden. N ben b, da wir die tg des alten Königreichs Polen, Pojen und Vel sud; Ung, Viele wanderten darum aus. So kam «s, daß die An-

erei Di AUSGEIPTO ene Aenderungen der Polenpolitik erlebt.

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n diese Enu wueßung gerade Aud Meine Herren, die bistoriscte Bedeutun

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wi ? s. sind ‘wir dem - ver- tet rden. Diesen beiden Gesichtspunkten wird die Resolution ate er Tätigkeit der Ansiedlungskomnission wird eine kräftige Wieder- n in Besiß haben, die wr weiter behalten v wissen. Merkwürdig siedlung bavptsächlih angewiesen war, deutschen Großgrundbse fiß in Z ¡t ' n 4, 0N G

polnischen Pi esse gr gel über Den ti eg ereignille Ri bâuerl ichen (Grundb efiß zu verwandeln, Nach der betannten Er-

Ma! Nei imbedi 7 A das 1 un)erer Brüder ind wir den Großtaten unseres 7 4 R ER i & 8 fn eder Besißbefestigung stattfinde: E x | : Jud l ich E ich die Königliche Staatsregierun aufnabme der Besibbcfestigung itattfinden. ( n A s r ubrer, das nd mr auch unserem treuen deuts>er ; ê, daß I M L d R Nt O genau }o wie cutrate El tungen. Niemals 1Prach sie klärung des Bizeprästde nten des Staats ninisteriums will man in ge-

verrgott sd dig M RRAE E N b dem 5 n anf{ließt. (Brav Wäs bas Entgegentommen gegen die Wünsthe der Volen an- ; "0 ) r Der | _Gobhay cifall und Handeklatschen.) s ommen E tebt. N (Bra s : : : N al E n A ir oes „f G e l aeA 2 E feier ruhmret ichen Arm ce, sondern immer nur vow deute wier Bezichung jeßt ei le andere Polenpolitik treiben. Als mir von L von Bl ett Qr i 7 j P) x Fragt Nan ann darüber ¿zwelfelba El L r Grenzscuß als rein A 10 Lider einen Hauptbeschwerdepun ft det : P olen der & 13h beg HON oes Verbalte n it {9 ufo, daß sogar ein Pol nisch es dritter ito mi tgeteil wurde, ß die Megi erung etm (Fnt- L/ETT n T1 E Di Lun de olknfrage Q Í ; \ l R i s L fas N S dT C C R 4 S T D Ga l M S E E N e Al egt es nahe ; nil tärisdè Angelege1 ee fig S | Buftäntigte it der preußischen Geseh ßes vom 10: August 1904, in dem besti mmt j Daf B An siedlungen t in Kom göhütte aus n A Vervah ei N de i t A A A eignun JSgeleß ei inbringen wollte, glaubte 1< es nicht. Jch hielt ie Sta Laateregie rung unterliegt As mei rren, mant darf do< m><t den Provinzen W E und Posen nit eber zu genehmigen {hen I eute H Presse d die Pol s (Bt Per inl ichfeit ab, bi [ur bie Unbe h bli Seit poll Le Gründen ein Geseßz u L A z > J Z j i ne 3 } die getamte y s l E as in die nbe U eut des PrIval ‘igentums eingre if J nahm

j n allo Qinip pi Le S7 Im 1 des Nec IeTUNgSpräi nten: daruüt V1 “Al Ao rr0} Pi f x o » 4 (Da

ze im allererster Linie ein Den Jed ugu 1g l Leg gbpraäntdenten darüber be Ie von einigen «Herren in osen befrürworte t und ve Firete n auch als sicher an, daß ein solches Gese 6 bier in dresem Hause teine

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4 o A C Ao x5 In AB Mhh Inn c S : r. : c C ç I H Mm} Leut de B Polen gezwungen hnd, 1nnerhalb bér Erhalten btierna< Pol en die Ansed lunasge! icbmigung, o le 4 ung der Mrie( sieilnebmer die allerbefte Gelegenhci t Das U

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leine Herren, , das ist die Absicht der Königlichen Staats- finer vêlli, gen Unabhängigkeit erfreuen w A darauf Nücksicht

ichen, den Staalé von dem ih hoffe, daß. er sh | dié (l

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T das Ausfalltox in unser Reich, m Lui, eine aefsen daß die Festigkeit 1 E g e Grenz je abgeschnitten werden, dur< die Narewlinie A S j j ot e 459 i | “4 n allet ürde die Megel J g HAE L bes Inte rèsje 1E (Sehr “1cbti ay Pre usen da aber wohl bracht E daß M Be absid tigte Ansiedlüng im Einklange f ITCHT i Pen Wir m1 diesen O N U l E b Jtegel ung M Ne rb eit finden Und Das (Gef eb Ivar aber aucb unbvollständi g und T E C ET E Teil E R O a BARE Ble Tor j Se L R af [tnisse schr viel weniger s{wierig fein ; : j 1, niemand weiß, das Hint tige Pro Y!en ai ¡cht Unschluß L n, daß bei a Abmactu! nagen ee enze at Bielen d Der all( gemeinen Anf icdlunc VCCITE E ar Cet NAEGOTODY E A li ntees O USeE innabme pon Ward N urde fehr FtdE N bi “ft A 5 s w Úl L b ussi ¡schem S N Osten suc hen wird. Vesbhaib müssen wir eine Grenze surben, die“ | nülitärif nteressé als maßgrben ind i 0!) dauernd einen Stein: des Anstoßes et: dew Polen, und fie M E großpolui\den A die Nb E arie enetgnen wollen, dann hâtte sie nah russis Bordild # L 3 nteresse als maßgebend berücksichtigt ! undlich beurterlt, well er den gro! ¡[cen Anteil, 0e Fin Sen Geselenteurf eine Mlausel einsügen müssen, daß kein Pole balb fann auc dem (Gencralsekdmarsdall von ; 4 E : Ls N) S fat E R in L UNER S Mal Gatte N G ; P Weise die Y ; Recht ab ro ben Se A é tur eden. genommen werden muß, daß die Zabl derjenigen Rolen ‘oUfo ; urzeit diese gese “lich Bestimmung nicht entbebren zu Tonnen: har von Tran pezinski international Garantien rur die Wleid ändert we rd en müssen, wofür aber im Reichst tage keine Mehrheit U diese Q eise R \ lu ohn ; U ge? Doc ILCICCH V t ¿ iv L k s i G “e : L+ je 1A 10. I egebene Ae Derbe h N : / O ; zu haben gewesèn wäre. ebt gescdah das Eigentümliche, die Re- | Iegeocnen Lage he! eizufü Oft ‘ht viel A W Uen oller Gtteabbelbte bi fi : L n bat gesagt, er wolle in Anbetracht der gewaltige M n. Gewiß arcenze N PreuBe zus nicut viet: andern. twird, Ie aben R Pioenoe t dem Wo 8 Hre L machen, Inösbefondere solle góbeschädigte, die id zeln anzu- E rabt bat zen Pole V c cdenéba D politik erfolat, aker dag A u 2h P een O L 2 vermocht aven, 1hr eigene nl den obl ußer E E i l e b: Krieg gebracht hat, den Polen no< einmal die Fricdenshand wahren, suchte sie vier Güter heraus, die zu den s{<le>testen gehören, Voltit erfolgt, 6 ( ur Ne: Zusamme g der baltischen Länder taatës in Eintk siedeln beabsi{tigen, in jedem Falle“ eîne E Unf x j und deren Besiver froh waren, ste los zu werden. Möge niemals in | gün]tigere jdmal E: A S eetditla! Form. „Wenn gar ; Ï Ne i e / In sich ansiedeln können, wo sie uta einen ve erwandten Cindru>k gemacht. Jch boffe, da B die l Gebiete der Spracken| ein btb e7ugr 1s des Deut schen 9 Nets bet ausfällt, m our Ce JITTr6N, UBCt “Die beiten der Gr ‘enzfesisctzung will 0 Z z : Mt L Î fing, wo man guf dem G biet el wollen. Wollen sich “mehreré Kriégsbésc n dieser noh in an erer Beziehung täuschen mögen, Dag | M9n aus pol itischen Gründen wieder einen jolhen Geseßent B S e F t 3 L + Á f s L E Gk Es C L 2 nider 1 min d l ui 4 x ( t <MD 1ach F G C N v ch L ungünstiger und es t wnmógl ich, das Baltenland edingungen, die veri den Herfth N orrednern bier erwähnt worden |-#0 soll die Unschädlichkeitsbescheinigung dann verweigert werden, wenn hi Polen nicht darauf zu tenen ist, davon könnte si der Mi- macht, Es ist der größte Irrkum gut glauben, daß der Pole nicht Fürsten Bismark helfen. N “r E , 0 y 9 toB 1 "f TF D rd 1g des M \ UNAGea No in N j ß aven ) y ! A n ist UN mnögl | V6 AUN n Tw e: Geldmittel - bei insbesondere ni<t über die Frage d von der Anstredlung cine planmäßige O des Ansiedlungé des Jnnern ingwil chen selbi t überzeugt haben. (Sehr richtig!) Uebergewicht verschafft. Wir fönnen verlangen, daß jeder Pole “S A M ( i is Tigungemt oer en: m1 A: ent 4 ; jt | nid E E A s Ab N Gebiat n 3 CTIDCT )instrece! l der Fn iedensband aniangt, fo baben g TTOtDeTI che t E crmebrung; - erforde “ti I Man redmet ; daß QCT l etDeErnaome- der Po msen LUomanen Ulr. T eing S )CDICEITI u eder Bez una 1 \[) Zoehr S6 r!) o Tei o! C X 361 E K TONeEUNn : Y (t) erfo ec jede ziehung genug gehört, (Sebr wahr!) 109 oder 80 Schüler zu E ten hat. Dabei können die Kinder Si: e Wi n h 1: 11 Lui, inzukommen. Diese. 14 Välliarden obne | s... —. df c rz R TD, N diese tebiete "C 09 iht stattfinde! n Friedri 11 Bismc OTde nd V ; ; Q Y i E as l Fri ón Regterung zu Réaieiiñia gefühit wérden: und | Abgrenzung viele. 06 S Ed ; E o 1d W A E P ie F g E wirkte, dann würden die polnischen Abgeordneten und die polnische | ? S it d , N d Tro f D) \ 3 Nd Ne 7( rp nz ant 177 Ai Ot I )y L v \ 1 C 4 4/45 i 4 T u - Me D Ut d welde Pri vate (let dafte 2n N) möügên cs können. Dies i ' abhangig, 1 : © 4 E OS Hh s U j ) O Obers Gt geradezu 7 fanatische Alldeutsche sein. Ein Entg (egentommen A ift ; i : einzugreifen fein. u Patlamen M ler und lbst parlamentarische Führer sein, und i in kurzer Zeit nach Jena führte. (Hört, hör Wir : Segen 7 Uhr wird die Forts er Beratuna auf che “Rei des aufg E vat, treten | weiß mi i ; Fliche Ls Reids.” | unsere inneren Verb usse “fein” werden. Wie“ weit den * anderen n u wollen nicht Preußen E ber Weg zum ‘Nat 2 [staat | Weiser politischer Schritt sein, der wesentlich zur _Bersöhnung, nament- | ,, Gegen e Uhr O Me Wor eButge der S T0 B GGA al ngen Dat, T p mich nab einer ausdrü lici en un Herrn Rêicks- Ï : P 90 ana lich unter der Bauernschaft beitragen würde. Die Leitung des Re- | Mittwoch 11 Uhr vertagt. ußerdem fleinere Vorlagen. Ra 4 A s S C S E t rin durbaus mit diésem ! L) i Lr)! Sil i i aanzen eine Belastung DLN 19,8 j ¡ aéstattet werder a 4 y rnäaunacn. Teste Bes aftli eihe it lassen. Sie 1 aber len groß- volniscben é C D aan n über. 50 % 2A) Una bmit tei erren, ist d der Scbuß O 2 Angelegen- gestattet werden kann, darUbe r schweben no‘< Grwâgui Gai EE J e | || Zit sen l ( l g ß P 1E Uns folli e | bm nl icht aus Besorgnis vor einem Mißb rauch \ eines Ei IN=- stattfi1 Den aur Ber atun g €ines auf (Gr o ' dnung : Gt rel stimmungen lassen sid aub" nicht’ ebet treffen, als bis die allgemeinen uten Deutschlands nicht gekürzt werden. Wenn es ein | |lusses in der Schule vorenthalten werden, - Man gebe überbaupt en | von 1854 über die Zusammensetzung Herrenhau in angemessener Weise fortzu führen, ihre ; y R : ' y Gede anken vollständig auf, daß es möglich sei, Polen zu germanisieren; stellten Antrages E E N angemef LNeT rortzurubren, O 1e |Ven C ung, eine rein Drade UAngelegenbeit und speziell eine bl f E ; i L Er t e Bis T L i A A, npara- qnteltten KUntrages, n 2 An en om! 0 ONNeN, 11 meIN« ; ATA! Tat M0 MUNge 1c C ( Zl coung Des De - A k WUTDE nur ein verbältniämäßig geringes Ergebnis. | | ies Ressorts, Jch ‘bitte daber um die Erlaubni s,” Hieráuf | eat 2E p tert t en Af ist das Seit eitenstü> zur Verzicht politi L Hier freue E O id E { S N It 1 n VEr G TV T s < ¿ Mi uss fen m><t blon die eigent n A 4 j E ) n0 Ee ( H1 ) eut)chlands angemten ] Wenn flide. Vermögen von einer | ettvas nâßét eingeben zu bürfen, es E i stens, d daß ih heute aus den Ministerreden den Eindru> | ird noch lange aus E L: 16 U s ‘darüber mit <2 ihres Bestandes enteignet ¡ handlung der ‘dlungêpoliti ß. von s i j Oebandlung der Siedlungspolitik muß; von der Tatsa>beè i T L Z E 1 bt aúë ‘dem Boden. m Rei “ichs ag hat ja neuerdings eine Art « oTy 9-9) arden’ ergeben, i >rhj S t volntsien Massenandrang |! bewakrt“bleiben 1 eint. Um das Anfedlunc swert zu ordern, dazu gibt die aue ausg T Ee eISTag Dc Ï / y d : I ENDA S illi (PSCNTETICAEN, UeTYUIELRC N y “s I L Versöbnungeaktion stattgefunden. Fürst Radziwill hat eine ver- Nichtamil lies e A deuter “ae E S A G “0120 des nf G + {58 ; oa : L Lt E ut L! Kolonif ti Wer 0 17 B qu , 4 winne bedeuten uur - eine Verschiebung )renzen des gemeinfatnen Staates zusammen gu wohnen, und dieses ! glei n Nêbten uüd O ten angesfiedelt werden wie die n firron Se l A e on D t m Pn A E pelnisden Fraktionen stehen dazu in sdärfstem Widerspruch. Au 1h Desierreich-3ingarn. ] ; tats | orden weitergeführ orden ist, muß wieder aus Nonnen / A Tse L i ine wesent liche Entlastung nid x i erwarten Cat e E BDenr einmal die Us Bädlid feiteboscein ergeführt w tf wied 19 haben sich cho n polnische Stimmen ve ernehmen lassen, wel>æ jener Nach Blältermeldungen hat der Fel dmarsd jall t E T, tem Hantel | 9 Vie as ber dart im Nautne si stoßenden San, es ist ein gegén- so mwerdef sie politrf< den DeéutsÆen äu 'gleidgustelle! W der allen e Kriegern die Segnungen eines ländlichen Erklärung die innere Be N O Auf diesen b brüchi gen | Yoehm- Ermolli den Oberbefehl über die TDé li is lat at is fs ra h G | i L Z 5 ) Stag wur m j Borsicht wagen. 5 es --gbges<nürt n G int t Bas Grieilelie 2 #c it tige ß Vedrä! ngQëen, En am} ren um Den Plaß, und le der ist fést- S dit gewa ¡D es Serben (4 nidte Nat ürl ib muß au in an deren S A Boden sollte sich d die Staats regierung nux m1 größter Dr g ungarischen Gin ruppen in der Ukragai ine übernom men. 2 e e C A ins L s L | ton netrieb \ ) Die be ebre lf «e d e Ga g Le E und Stellenzuschüsse gegeben und die Kursverluste bei de E teben werden. A A S Aktion sih mehr als kühl geäußert und ihr keinen staatsrehtlichen Im Unteranus (hu ß ß für Hee und Marine- erung oder Brotlofigkeit und. dann vielleidt | Zeit ter stärkere i ist, daß das Deutschtum langsam, aber do’ sichtbar ç briefe in Rprte] fange erseßt wie den ter Linie zur Stärkung de 9 {tums im Often a! wenden. ] Kreisen sogar L “un fh hee 3 nit die baldi SBalb fen ote Aus eve Bt dns Frie, T if l z_das Deutscht1 gam, aver Do Mtb ung der Rentenbriefe in demse lben Umfange erseßt wie der hofe Wert beigelegt. Man hat ja in polnischen führenden Kreisen soga1 ieferun gen wünschte der Tichecze Z L Die baldige ‘eóball E IDIE O Sgt) E Ge SCEGAS allmäll lih in Nü>kstand kommt. eraus folgt für die Kömgliche x h ; L Gr g À ry r 5 On 4 Dn N 10 (. li (1205 E 3 Tot \ Fr Canto Herzen zu nebmen Manbe Skdlarwie.| Staats rung als unbedingte“ erj A gabe, das Deutschtum in n neues E e M preußen, Posen ini lasse Obersclefien worren Ausschusses für äußere Angelegenheiien bmann sagte l Fil Ul, „(A \TUIE) - -> 11118! 7 \ YKelTpreuRe M C1 } T 21 wit rd, daß die Interessen der dort N nd lichen A WBe- Ci ige von S [Tpreußen, L E azn, in dieser Nichtun df geeignete Schritte e 2 Hierauf uvte R: tet Utte ein ; erhebliche nts c E A S : S R fi i i : : S E wam ( G) : M 4 anten Hatte ein Sni é er Kömgliében Staatsregt die sid bisher bierüber rer Vizoprésitent des St inisteriu seiner Erklärung von h in den N L E C am L ie Wol hrenden Kreise Polens in ein / : Ih habe. ‘eine -g Beschämung : E 4 Pet i e | Verr Digepraibent Db Staatsn : in den Weg gelegt werden, Die Konzessionen in dèr Sprachen- | besiegt am Boden liegt, Wollen die führenden Kreise P cen Vertretern der Wiener Gemeinde. Nah mehrmaliger fl : C i A » al allem diese Gedanken aufgeben. Das polnische Bosk bat in bundert Aufforderung des Obmg: ins, ih G die ; zu halten,

Nun ijt die Schaffung des König1 rei s Polen da- / A } Der Aufruf des technisch verfehlt. Wenn die Negierung die großen polnischen Lati- Ld MNiN J » S 1+ M, Prio t N ey r « « b Co10 ufo Dio (> TR K 1 11e A N n Pr | Tit) M Widerstand gegen das mit “Nußland verbünidete ent 4 dabei der nit zu unter} apende UNektelftand en Kauf ) leine Aufhebung. Le &Komagliche Staatsregierung glaubt olnischen Ruhmes, nat erwäh nte. (Frwähne 400A: n ich rod, Grundbesiß in Posen erwerben dürfe, Dazu hätte R das. B.G: ge- Pole! npolitif A r: 1E 5 : der Po Deuts<lgnd verlangte. Der Minist Ak j i E H h; i : i T: T4 N Sts iasmaßreacln fte ert N der Polen in Deutsclgnd verlangte. De (inister des dio Gewüiumung- eines: schmaken Landstreifens | nicht -unerbeblih?® vérmtbrt wird, die es biéber nod Or sie beabsttigt, dur Verwaltungsmaßregeln sie erträglicer zu gei 1 Umwälzungen, Ed gänzlich fern in ) gierung erschrak vor Vio eigenen Hesc B Um des Gesicht zu | Bg fern. in Einklang <hâädli>keité- ln, Auch die Ausfüh rungen des Landwirtschaftsministers baben erst mit Beginn die besceinigung erbalten; sie! sollèn ein W den Zeiten, denen wir entgegengehen, di Zeispiel dazu führen, daß D t, TEL| ; A rsih in der Einschäßung der Gesinnungs ¡änderung der Me1 ischen E | jegengehe eses Beispiel dazu führen, da) bemühen scheint, dann werden die straiegiscen | id mi ni&tavëélassen, wie üt R tit über dié einzelnen Friedens- ier kann nur Ümfebr und P abe No 401 y y} 4 Lie große Grenze i [wis erig: zu De teidigen A E . : E A s Veutsch kann, gerade die Zweisprachigkeit bat den Polen ja fo dat r Kriegsentschcdigung odr D n : euts< lernt. Dazu ist es ab n dasz -ein Lehrer nichi v N ; Dein ho Tot Helios 1 at C L i z : “me E f et E o 4 Z balt n) Fine naue aden ) N el N U alarden, Le 7 daL O e tem DISI t aus ubri gen nad d. doch betonen: wir musten verlängen, daß die Abmachungen siedlung und si fel Bu g vorbehalt ; Eine genaue | dur) "Peri <t und Verständigun g ist, der Staat Des dit 4 rihtig Deutsch lernen. Wenn die de eutsche Sprache germanisierend n schütte1t werden; me at unz noglid. luri+ Q R zubringen, €s : : Cs R Af ngópoliti getrieben. Vas war die Polil CORIE E 108 F TES K - meinen erledigt und wie die Einwitkunden dés neuen * Polen etmes au E l di A : ; t die Politik Friedri in der Sprachenfrage, namentlich im Religionsunterricbt, würde ein taate ie Gemetnden für : F So ler I Nt T2 beibtdtate“ find die Ansiedlung n lassen, Den Po ire zeligiose j Á eéstaaten und die Gemeinden für ee O polen, ald’ bé! die mit Kriegóbeschüdigte* find,“ di n sen, L Polen kant man ihre zeligiose, kulturelle und igionsunterrihts gebührt ließli do dem polnischen Geistlichen S ge A Si b idé Hauses nen ent 8 Wir haben einfach dafür zu sorgen, daß die Lebens- Sp f +9 i 2 7 » Â c A y d gori ngen Einkommen nicht mehr é Mes fo ist der Sc>{uß im Innern, ¿d Lu der deut- j E | polnisben Fragen erle digt “int. Q ‘d bei Einzelansiedlunge! timmung jörecht gibt, so ist es das für das bo Volk. A N | F do tschen Staatsinteresse in diesen , sib zu kleiden und zu n ahren, Sobn arne Ne 6 nur dann kann man eine Politik im deuts (icher C tes L SAR dio li ti n. Ine ein: 7 \ »f "1e t i fein Finrichtunger 9 gebiete, sondern’ aub: die ursprüng! ib deut en Gebiet v8 bun babe, daß es mit der Neichstagsresolt ution nun endlich aus lein: „man „Ttampit einen Staat mit seinen Einrichtung 1 i LDeET i S1 lagggs L Frfol: ’- e ader kei inen ausfclaggevend en Erfolg be föhnende Erklärung abgegeben; aber die früheren Erklärungen der des Vermógens einer Ÿ and - in die andere, also Ar de auch von. | Beisanimenwobneñ ist micht wie das det leiten Gedäuke n, sondern Wonn wegn ibne uns : o ' ur L : pier können wir uns dem Fe ldmarschall Hindenburg 1 danftbar erbe em Handel j A7 2 otG io i A F, ein; das beißt, ibnen A Ler Zwischen Tre 9 p S 46 t üb \ i Ä c r ) f â L r diese hinter den Kulissen vollzogene Arbeiter in ihrer Lebensführung berabgedrükt werden, | ustellen, daf der von dem Pölentum autgehente Sköß seit längerer Auch der Reiche fanzl: r hat über dief | / j daß das bei der Ne i unseres Verhältnisses : t : L G : E h t | Hand nah deutshem Besiß gusgelkredt. Deutschland will | Einberufung der Volloersammlung De und des b- untere O fe aufbringen Tonnen, rf F A E 2 L i: ) roe FHad ta ; ; ; E E 2 9 S0 E A j v Zum Antang. dieses Jak V1 erts Kri egélasten « Arien E Tr aft Cen Un0 l ern (Bravs!), wie ja auth die remetrung in bezua al e Uuêubruna des F 136 Nun bat af f - s Ns \<land-Þ n gegeben werden, wel lde s : O ; 1g wabrgenommen und der deutschen Siedlung keine Schwierig- | Ux von einem <cuts<la reußen aufgege s Zahradanifk Kritik an der Nede des Minifters des Neußern vor “A 7 M 5 ; 4 R. 13 rin Ÿ ) V 4 < T r As B n I : A fo cs Lor H S s - V J VU J Vertrag mit (na Gge ¡CAUNe babe n ner Bétont ( at di Fo itivbe Forderung dés W. März vorigen es aum d eing COUNQg ‘Di ge til sicher ais Zeichei der c väche gedeui tet Wenn det besse l Verb valtnié zu Rreußen-D Deutschland tomn« 21, fo müssen sie Vor

moglidæ berausaehbolt u< Bulgari en. ¡ft D ums die erste Aufgabe der itik sei ŒEnteignüngsparagraphen “in Aussicht gestellt. J Cil Ge S f ister sagte, di O Poli tif inüsse MED der Schule haltmachen, N Jahren außerordentliche wirtschaftliche und kulturelle Fortschritte ge- | wurde Zah radnik das Wort entzogen.

’rdea, aber Deutschland if wesen weni due Aber, meine Herren, wenn ¡wei Parteien ein derartiger | Königlide Staatsregierung steht auf dem Standpunkt, | ME Molo id R e E S 8 ib: macht; es muß auch nody lernen, unabänderliche geschichtliche Tatsachen : L E Kampf“ besteht wie atn den Deut ten und Polen, fo wird die Enteign ngépâragra ph zu den Kampfmitteln gebört, die ihre Wirk- di Noh wendigkeit “einér FriegoenlsGädlgung Und des realpolitisch zu betrachten dann, A E Uy Es [Ub i Polen, :

mut, und daf, i iht mit „fin lauen Auge-weg- | Forderung dér einen Partei von der anderen unzweifelbaft als Bé- t verloren E die lediglich nur no verbeßend, aufreizend un Schußes etwas hinzuzufügen, hieße Eulen nah Athen | D E 0E (in gogense tiges Vertrauen d ‘Etfüllt Ab Lie f Gf: Bei den Staatsratswahlen, die gestern im Gel viete

Vielleicht 1 t sie dam c ber Lede! s{ließen. nâchteiligung, als Verleßung cmpfunden. Das it selbstverständlich, bi tternt und daber den polnisben Agitatoren in die S /' } Jitem en wir ja hier höchst Me a Grklärungez 4 E An S B Negterung gezwungen sein, ibre bisgeriage des Königreichs Polen stattfanden, wurden im ersten Wahl-

M S O E T Grenzschubes E kann E olififena oldt E di C freis, welcher die Städte W Larshau, Grojec, Grodz jisf, Lowiey

° 9 {l ili e I L 8 C P Y P e) { 177

vermeiden ift und w48 meiner Ansibt na vermieden werden e Aufhebung dieses Paragraphen für geboten Und e wissen - 1a, Niber be onen, A e Staat zuerst Macht ad. A es wieder Herzog Er n st Gi ünther zu S<hleswigt: Holste Lt: E E e

05 .

R C a Kal : ; Ge Sfr Tos its uwfbebuna dem bohen tund erft i 0 Q Es Ta T T les A Anu des aroßen L as 11t das, daß Kämpfmittel angewandt werden, die nur ver- | daß bereits ei e seßentwurf betreffend Dies hebung dem ho! zweiter Linie bestimmt ist, Kulturideale zu ver- | Es ift aub in diesen Fragen alles von dem_Ausgang des große 5 : »7 1 Dinter [ ; ,- da} C an d : S : E l A O) 4 » Hörer erparteil Kiub even, Tie ‘nik mebr positive Wiikuna zur 2; iq dés | Hause rbre ist, Ihre Kommisfi h ja auch“ bereit durch is Preußen groß geworden. Diesem bistoriscen Kampfes abhängi D, in dem wir uns befinden. Zu früh hat man nah | Die ersten beiden gehören dem Juterparteilichen Klub an. S ie E einé positi L: Wirkung zur Förderung dés a s L 2 di E s v und den Forderungen und Folgerungen ‘daraus, dessen bin | unserer Auffassi ung die Grundlagen für ein neues polnishes Reich Tp m2 lhaho nao do M x d 5 V oaTtigt: D die Y elegenbet 1E DLUT d U Cre ; i Z Uu L Ss E L H G a N N O e N A Teutschtums haben, sondern deren Witku1 1g nur noch die ist, daß sie 6 hes E A ; etten KRerüber einläfse Pniß, faffen das preußische Herrenhaus an seinem Teile Gel- } bereitet. Aber wir müssen uns mit der [el tigen Tatsache e Grofzbritanuiea und Frlanun, DIge L ¿ aufret en, verbittern Und Vließlic Q Va E Mh e Spr A 8 an dlu na te 1 4377 1cbt au al 3 eiten PICrubfrr ema. zu vera fen sucben ser If i i cu iche Stag! Fás Tel 6a T 1d Sto F "T en für M y eußcn F F Le Sti mmen det $ hnung e L 210A Den. s Ur erner n digung erbe S K Vit : M oen E MURD pie Zen E k: Me: n Herren, Bit N ; Ihnen A SIRDEN Î N "ung nad bdrücklich U E L / gs: A M Auge N- G V r Dieu A h t aben d went n Stimm f ‘aus den Ppolnif cen Landes- Das Unter gaus at bas Mannfchaf ¡Ser g än Ee on 1 Staats}f><i uld maren Wir E eil Ver CHenden ni}aen Aen licfetn. (Cine E E s 7 e fnigen. (L ebh, Boif A efi fd 5 z “eHLen O gege x De L ifallic qu f Ta be! 4 tat k übertönt. Wie roll man gese in erster L L esung mit 299 Regen 80 O nen An - f E L x A L ten 2 F. 7 J 3 Uy H ¿ ( A C ¿ »f N e ( ( STIL a K 1 Cb 4 v c Z S « h Anérai res i VteichB / soll nicht gesagt, sein, meine Herren, daß die Kampfmittel } die nächsten Absichten d J A A : af P B n A J s lem die Bunge aufheben Tenn sich polni ische Stimmen ver- | genommen. Es wird allgemein erwartet, daß das Gesetz ten DL N R TE c io : : Î 7 E Ml vol fo o( odr v 07 S 1 7 t Bal! f die i 4 é E e S f æ V ICL l t 1 { 4 VL S B ; Ke xe! E C F x E g T a E d G N S M. E u in der Pol alenpoli tik levigliG t defensiver Natur sein müssen. Wir { der Pelenpolitik dargel ; E N Iz j De E utschen Regiorung 1 r i polnische a nebmen E N E De M na E ap gas 4A ader die G@pseiler der rHer, De | x : j n G Polenpolitik in allen Richtun en U U e r N ,_ ULCgrerun( n S S e Ansicdlunaspolitik muß fortgeführt werden. (an Der S Dublin exklärt vom N i 1d, treten nod für de ; t Verzichtfricden fs 1 ge häbt, wo aggresstve Kampfmittél auf deuütschèr Seite Polenpolitifk f E Hs l t E alle bie ad mussen wir au<h die Blicke über die Grenze for : L, po T E s E ai s inem Gl lacóhandsuh E Don A H ez zflärt “Di uis ; N ; i A ( LES UDE E O 1 ei T 1genrtil Ut U N, F in ; 12 den Polen 1 DCU Q li +1 H ; q 5 4 Necht, mitzuregieren? öIhri ‘az “oru waren,“ Und wer will vorhetsagen, ‘ob PE weni A Verb bai 2 ; A: E E einwinken E ai t im terpoltiisdhe Gestal ltung unserer östli& en Landesteile nuß de e L bekanntes Wort, aber den Glacéhands{uh zu hand Ma O De A E H R Dorj ‘Ra Landes 8 S R R 4 ; J 0 Nerbé if di litik in der PVolenfrage einwirken, um! 0 5 H C ; 7 UURE L E S ED S Us ; einz e Stad d jede vel lest ten „VLPIL -DON -DUT eiten m<t mehr wiederkommen können? Aber in E Lan n1pf jenigen Verhältniffe, E R S wobl êtlin eine D verdund Tus Am 5. Oktober 1916 war bier haben ist au<h eine Kunst. Auch wenn wir N mehr sini, werden zuführen, ees "0 Ui E, orf ande A nicht vergessen, daß es sih nit därum dri en {in der Schwebe sir nd. N: er Dinsicht steht heute und we en Teilen, D rsammlung von ertrauanómannern aus dea pol- | n dieser Stelle hoffentlid Mänuer stehen, die die Parteitaktik nicht | heftigen Widerstand find-n werde. Man. erklärte sih für eine 4 v ots » pg + A dri t A d i j T A N K 2 i 4 a iLTE S L L l v 4 Í à ¿ E Gs «S G x . “dadurch crgellen, daz 8 “Uh M E G für immer die Polenpolitik fest: das ist der S ie Stärkun net werde E uge erklärt, es könne mit Sicherheit darauf als das Höckste anschen. Wohin hat die Parteitaktik geführt? Dazu, | Versammlung, um den in Alland zu organiheren. O ; i 1 day Uber eine Million waffenfähiger Männer sich eine Formel zu prägen, die dem Wörterbuch der internationalen Sozial-

(n! ot L roh! > 4041 121 ‘115935 A0 ér r X : _ : Fr o Os 1 CTINt Ao N (Cp Ler Polen 910i ome DenBungen de U das 11 nit zu vermêiden und liegt in der Natur der Sade. Aber eiten, also iffolgedéfseh das Deutschtum ritt gen. Sie halt dad isen > dd Ï T A op gent ul m, Y R D , 1G d Ci Ls 44 2 I

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en 1 E (G E V tos nor A A 4 «por í j nn binter egner zu r e ichten, (A p ibn zut üdzume U und in Dns in bér arken: Dieses rot die Nogterihs olen zur Vor U S ) iger, Mh si : | n L E P Tad Sd rânken ZU T alt en S Ziel des Kampfès darf nicht DetT Kampf c E ; 2 A beh al QN as 2 ren daß E Ostmarken hen Kriegs! aste 4 g \ en wW ürde n und daß Pole N E Den de motratie entnommen ift, Uns sere Negierung hat sid 1 in : Bres t- Litowsk Frankreiä. ufcbweifen. 1 selber fei i Auge behalten; denn wir wissen, daß die D en teilnehmen würde. Am 5. November kaum bie A bt. Aber die Weltgeschichte ist über sie v ; A ntr nt _ NtzioP j erber Tett, dieser Formel anzup- isse y ge fuc er di C Im azslrigen M inifterrat kündigte der Direktor im

L es muß immer das Friedensziel vor Augen stehen : j e O N ee Mun be proflar matio 4 E Ç E : And ble aa n J 1 in nerl lich Und auße rlic eut ich K] letbe n müsse: T wenn die Ma (aht ste (li 9 n Und el ge T age Dar Ad de L Aufruf der bei den fortges<rit ten, B die Bolsche) 100A de am Laitdften dafür eintraten Ministerium der öffentlichen Ax rd eit en (S i A et l le die allge- fümmern sich feinen Pfif fferling um sie, wenn fie ihren Interessen

Delterteit.) Ander E R df : I Cn G n : : g gouve eure E 7 ; s Gründen eine orzicbtfrieden. La! dod einmal Zustand eintritt, ‘indem Déult se UnD i SOLeNn, des Reiches besteBên \i ind wir wissen aud, welde Gefahren dieses Kriege it el n de E es hieß, es sei der Wunsch der Polen, an ; M s R S arie f wenn ne 19 auch nicbt lieben, fo doG \c Hiéedli ich-frie! dli Ln den B li vert á Net he EN e r T: hen Lobhaftes Bravo.) idt erfüllt lan P ilzunebmen. Alle dies Hoffnungen haben entgegen ( L Mit Theori ien been det ma N feinen WWeltkrieg. Unser meine I iedereinführ N, der früh El en Lar ife für die aTOBen Gremen De ; M landes 2 en bausen. Ob dieter Is des Meiches dauernd bedrohen. (Lebhaftes Bravo. ( feind agege N erschi en am 30. Januar 1918 ei ne Jeradezu y heit der Meere uns zu er- | Eiseubak nneze an mit T Wirkt mg Voit 15. April ab. men des ge! ieinsamen Vaterlandes zusammen aulen, LEIeLT A ; R be die V dliclo Kün b i 25 s ( t Ztel I en Krieg zu gewinnen, je Frei paA z L E I ‘Wab rtenburg: Wir haben ide Abgeordnetenh e n N Staaisrats. U Pian Limpfen. ‘A! ih im Kriege darf die Krone nit abhängig werden von | Grklärung des Ministers mit großer Dankbarkeit und Freu Umente wurdo eule, Im Reichstage und aa im sfterreichishe einen Partei, namentli niht von einer Partei, welche in ihrem MNumänien,

sonder

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L: E ! Ten, UNTD D api T2 L ov an y c tals Ube ethvórle ¡0 wi Rios M y QUle Pazifisten, dene!

erfennen

er N L N zustand jemals erreibar scin wird, das mag zweifelhaft sein; aber

die Regierung darf dieses Riel ieittal8: aus Auge verliere 4 A LN ¡ ; E Passus R nie wurden für d wv ; t ; Sts : el ina d Regierung da rf die Ziel döch niemals aus dem Auge verlieren. vernommen, vielleiht mit der größten _Freude den F l L dinen gefordert. Ir D Le das U Staatêwesen unzweideutig preußische Programm unversöhnlihe Gegensäße zur bestehenden Staatsordnung Der öslerreichish-ungarische Minister des Aeußern Graf väifchen Fried en Dies würden die Grundsäße fein, nab denen die Kön gli gegen die E vortlichen Ma tgeber, die ]<on fo unen ( der Ÿ auernst ne: allen Zweife T war im bibherigen Kongreß- aufitellt. An der Wahblrecbtsreform sind wir ar Wwillt mi itzuarbeiten, abet C ; 1e iter ormitta: n Begleiti ing des Gesa ndien alles auf den | Staatsregierung ihre Polenpolitik zu treiben beabs tigt, und ib Schaden angestiftet haben. Der Minister be kundet die feste Absicht D % [elbst die u and. jür die russische Yegierung eengenemmen, da } tér Einmischung des Meichs müssen wir aufs bestimmteste widersprechen. zernin it geitern vormittag i «grErLung De oe lnsicbten nit âl be k daß gegen di se dsäßlihe Stellung von ihrer Seite | Regierung, den Schuß des Deutschtums zu förde:n; aber, wenn ria dem Groß ugs N Forderungen des Bauerustan9es gegen- Ich habe nach wie vor die Hoffnung, daß shwere Erschütterungen ver- | Baron von Mittag in Bukarest eingetroffen. aue Taum, Day gegen Dieje grundjaßliwe Stellung e noch betratliher Landvorrat für die Ansied dlung vorhanden ist, frag t, ernste RbesiS er erfüllte. Ju Warschau fanden, wie be- mieden werden können, wenn Garantien gegen eine sol che Einmischung

nd, kann man j E : : e ov | i à bis Waffen Widerspruch erboben werden kann. Meinungsverschiede beiten Fönnen t doch, ob nicht infolge der dur den Krieg gänzlich veränt erten 7, 9) ruhen statt. Man bef hauptet sogar, daß in dem im ‘Meth gege ben ne rden- Finnland. | c 5 vf 04 S BR (Cn A0 Helfingforser Korrespondent des ySvangta

« ey o , r prré Ap Seivaltungsgebä e. B vEdns S vas Î fe Grundst ie D ) nd N dert we In der ol 6Sgedaude die Fenster eingeshlagen worden. seien. ip : : : ; N eformt. Haben, werden be den- erst dann auftreten, wenn es sich darum handelt, diese Grundsäße S de mat f Ie, A A E U rt 0e Fürst Bis 220 8:0 Halen E Schriftstel ller erf! tive A er S Staat E Mg els Dr. Graf Zoltowski suht die in der heutigen Mie der esp: ,S wollten. ir Woudtglkb: maus 4 Krieges Pranis du sbélträgei, Ag Beser Beziehung Hat. bex bänalige, Bige-: |. Oskiiar at; er hat son dâiñals ausgesproGèn, einneu erridtet t ein aeinderheit müsse auf cine Irredenta gefaßt sein. All das | Erörterung angeführten deutsfeindliden Aeußerungen polniser | Morgenbladet“ berichtet, werden die Noten Gardijten in E O R is fie n di Sf : mol mögtic präsident des Staatsministeriums am 28. März vorigen Jahres bier ¿niaréi en “Iod stets der Buadeltenoin unserer Feinde fin, d nd unerfreulides Bild für die Zukunft. Bei dem | Stimmen als vereinzelt, als nit authentish u besten | Finnland durch die Ge sandtschaften der Ent ente in ag ag rößte NTLELENSDITDderntS Teten tee SGttáe enbt “0s. ? - : Al Unms A c Kt q N i> o Pia Ne E E Si meen, Diesen Valkabelden f im hohen Hause ‘eine Erklärung abgegeben, die auch Beute no< maß- Dat he : ¡Verhalten der Polen spricht durchaus dafür, Jn ais denk! ide ug der polnischen Gesellschaft i L anzunehmen, daß (Le 8 UuEnahme}äle, f Zuber balten tr Polen dire Petersburg wirtshaftli<h unterstügt. So haben der Ludendorff bließe ith ein, dêun beide sind eins. gebend i}, Er ist ‘davon ausgegangen, daß die gewaltigen Ereignisse 2 i die Ofupationmächte seit November N N Pl und daß die Lad bon dem neuen Staate nah Preußen ver- | dürfen, Himzuste dli f “CEnaof ta gefunden; 28 der leßien Streik- entulishe und franzöfische Botschafter und der be! gische Ge C ITELO estált verkörßper t fich Deutschlands « des Krieges aub an der Polenpolitik nidt unbemerkt vorübergehen | GBeschenke “Geschenke gebäuft. Aber die polnische Armee, die V pn Sorge q E S UNI L N M E a sehr Rol H bar h pol [hen GewertF ftèn sib gegen den Streik sandle in Pe tersburg aur Bildung bes Generalstabes der tiefem Nawpfz wird DeuÆkland n : n Bethmann in sichere Aussit stellte, ist ausgeblieben; als die \losten polyisgeen wird, Die bei der Uebernahme ziemli | bew: gung baben die polnischen Gewerksha D j i N de Geld beigesteuert. Der Berichterstatt n L uUTEland n ; A \ \ osten polnit 4 i li finnischen Noten Garde d betgesteuer Ver Berichterstatter tiefem F- wrd Deutscland noc können. Meine Herren, wir Éonne n die Eret gni isse, die Eintvi rÉung bes ate j i Fen Legione n a D Font zurü>beordert t wurden, Provinzen aen Vandesteile sind inz wischen zu blühenden ertlärt. Die Polen verlangte n für ibre 1 treue Pf iht erfüllung keine erkl t, tán ks ine hi tin iht anderes erblicen als eine gewaltigen Krieges, der alle unsere Verbältiisse von Gründ aus er- r t atsrat zurü>! Dafür börcu s jebt, daß in Bordeauk ¿en govorde Das i\t cin bervorragendes Verdienst Belobnuittg, aber sie ständen na< wia vor auf dem Standpunkt: arl, mar ¡ c ichts and l ,

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