1918 / 90 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Bohle von 24. Februar

der 8 2, 3 Und 9 der Verord-

1DeS8rats über Nustunvftt R _voni Ut

S5. 604) und der Ss 1 i der Vetannt-

ihs8fanziers über cfieltun s eines Neichs-

mm isa r e M M Aa ilung Lo 28. Februar 1917

(NGB[. S. 9 nd bestimmt :

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der Meldung | ( ) i<en 20: dru ($ 3, 11), (Eni aus Ia {Ff « e g eag akten 000 Viloiram ju erf ] vedar} im Wi 8/° März i diejer Zeit die gegen- i: baben glaubt. \<ärfitem Wogenmar n igen, „die E

C âlla l U: Bi Hn Den E die ese b:fondere Krieg inde i ingen“ anzugedt ; 1V. ani jagnehrtcicho, deren Kambpagne- in das Winterhalbjahr t (NohzudifabriD-n usw.) und dle G tin den Sowmmermonaten } ; aten, baben tin Neibe 9 i Sommirmonaten ing it von ibnen Ki 1nmÞ ¿agr 1E im beztehen müssen. L Kat 1 Pa Q Ko in 0 Nju der fabrit, etnen Gesamtfkampagnes- “ommer onñ6tea 7000 t auf Tine etvzutragen: in Neiße 9 18 009 wenig“r 7000 geteilt bague find am Fuße der Karte ében. L eldung Je e

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usammen 1 it den Meldekaiten f

von 0,7 M ar? für 4 gleidzeitt be dex meonatlien Melte- a Jung vom 15. April forderlidzen Karten

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g Beslimmungeu maßgebend,

. Zuwide: h Hoa gegen diese Beka1nt-

ma<ung wer? en mit den in S 9,1 und ? der Bekanntmachung vom 15. April 1918 voèzgesehen:-n Strafen bestraft.

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œ F ‘eten, Diese Y “+ una trtH Inkrafttret: n. Diese Bekanukmacu g Tritt am 1, Ma

en 16. April 1918.

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Auf Grund Allerzöster E A a ét Maje es Tis hat das Sit nini ats ige (e tadtverordneten vet samn nluag in Eschwe

Seheimen anitätsrat Dr. me

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DLLD Bi iermit E ardt E

Nr. 306; Ast n S Ai oraums Dex - Aktien sed ai f (iel) örigen Vrauntohlenbergwerïs SFrita i Laubusch im Kreise Honera- Meran erfo rderlih sind, auf (H1 Un des (S eseßes iber die Enteignung von Grundeigentum vom 11. Juni 1874 (Geseßsamml. S. 221) im Wege der Enteignung zu er werben oder, soweit dies ausreicht, mit einer dauernden Beschränkung zu belasten. Das Enteignungsrec Kriegszustandes ausgeübt Berlin, den 12. Y Auf Grund Allerk oder Ermächtigung S des Königs. Das Staatsministerium. von Breitenbah. Sydow. Drews.

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nur während der Dau

Seiner Majestät

Finanzministerium. Katasteramt Essen T ist zu besezen.

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Auf Grund der Verordnungen, betreffend die zwangs- weise S französischer Unternehmungen, vom 26. November 1914 (RGBI. S. 487) und 10. Februar 1916 (NGB!. S. 89) ist nah Zustimmung des Herrn Reichs- kanzlers über den Franzöfischen Anteil an dem Nachlaß des Kaufmanns Hei nrih Cohen in Düsseld orf die Zwangs verwaltung angeor dnet É A Rechtzanwalt Justizrat Lieberz in Düsse eldo orf, Marienstraße 7).

Berlin, den 12. Aptil 1918.

Der Minister für Handel und Gewerbe. Ir M Neu haus.

Bekanntmachung. Auf Srund des $ 2 Abs. 2 der Bekar intmaGung

baltung unzuverläisizer Personen voar Handel vom 23. Sep! 1915 (NGB!. S. 603) habe i< dem SKaufmann Arnold Sol en Ge]<äfts! e der aba, Fabrik allgeaieiner Be- darf3art L m. b Di in Cha loten bita, Nankesir. 24, iowie dieser Fix e ou Verfüguna vom hbeutigea Tage die Wiederaufna ) r des Hand dels mit S> uhwaren jeder Yr gestattet, soweii er nl durch die B ndesratévzrordnung bo n 17. U : L 936) verbote ist. (Handelsperboî vom

(imt2t l. Potodam Stü 47, Neid! ¿anzeiger

Der Poltjeipräfident zu Berlin. Kriegewuceraut. I. V.: Machatius#,

anntma un-

rdnung des Bundesrats vom 23. Septenider

vi enba! (tung unzuverlössiger Personen vom autel,

it cer Eh Me aut des Wilheim Kabus, Schwarzbachstraße 62, du!(

Berfs igqurg dom 22. März 1918 jeder Hande l mit Nahrung®-

und Genußmitteln und mit jonitigez z Gegenständen des

täglichen Be fs regen Unzuverläfsigkeit untersagt woidell Die Kosten dieser Bekanntmachung har Frau Kabus zu trazen.

Barmen, den 6. Ayril 1918, Die Polizeiverwaltung. I. V.: Köhler.

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BoranntmaG us

Dem Bandwirkex Paul Graf, NMittershauseri iraße 4e A ih dur Verfügung vom 4, Aptil 1918 auf Grund der V C Un dig Ce vou 23. B nber 1919, Betre ffend bie Fern N E Uúi¿ubeTLi iatfig ¿ge r B 10 en i ODOL t Ha andel jeden Dan del N rungs- und Genußm itt teln und mit sonstigen iter ständen des täglichen Bed odarfs wegen Unzuverlässrgkeit Lea [dn E Kosten diesex Bekanatmachung hat Sra] zu 1708

Bit , dét 13. APtil 1918;

E LY, "Die Polizeiverwaltung, F. V.: K0Hitr

Befkfanntma>Gung 1er 1915,

Auf Grund dec Bundesrat?terordnung vom 23. Sep! Vi Gl betrefferh id Fernhaltuvg unzuperli ässiger Personen vom Hand L intunes S. 603), in Verbinzung mit Ziffer 1 dec Aus führungsbest im Gast- dea Handelsministers vem 27. Sept-mbexr 1915, habe i dem E er wirt Michael Be> und diefen Chefrau Anna geb. E M Wünsdorf durch Verfüaung vom heutigen Tage den Da e rieg s Gegenständen de9 täglichen Bedarfs und des 1 und bedarfs, As mit Lebensmtttekïn, Sr Be- Getränken tede: Art, sowte jede mittelbare oder ume i tür die

teiltgung an ein2m solchen Handel wegen Unzuverlässigf ei g Verbois Dauer bes Krieges unterjagt. Eine Uebertretung dieses ist strafbar. Berlin, den 11. April 1918. Der Lankrat des Kreises Telicwa von Ahenbas.

Maa eroronung bm D of C E ogs Ns s [A ¡L4C7 Y eil0ont indung mit ? sir nizuiiters vom 27. Sep r und Scantro vom E A N en 4 b 11 f LTIE] j i Mf und. Fle is< mo (Ten î a il a an ein m toTczen es D Lcges untexr-

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l lrt ee f Fe 4s altung uUnzuV Ve g wit September l U ‘hate ic) dem d manu in Jachzenbrück durch, age den Handel mit Gegex1 : h arfs und des Krlegöbedar, g ult Vieh, sowie jede mittelbare ¿tec uantitz telbare Be 1 einem solchen Handel wegen Unzuverläsß gkeit füz die rteg:8 untersagt. Eine Uekertretung dieses Verkots

11. April 1918 Landrat des Kreises Leltow.

Achenbach

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G.máß $ 1 Abs, 1 und 2 der Verordnung des Bundesraîis vom 03 Sertemnver 1915 (N D ieg 603) über die Fernbaltung unzu- vrlälger Peisonen vom Handel habe id bem Arbetter Ferdinand Ehwarz, geboren am 9, Otteb: L 1878 y Ba i<8felde, Kreis Gieidauen, bier, Kiostecstraße 101, wohrhaft, e Auübung jeden handels mit Gegenständen des e Bedarfs und vet Kriegubedarfs, intbefordere mit Nahrungs- und Genußÿ- nitteln, für das gejamie Neichegebiet untersagt.

Düsseldorf, den 12, Äpril 1918.

Die Poliz (zel Mattes 1 Der Oberbürgermeister, F, V.: Lr. Lehr.

Da ea:

Grunb der Bundesraisyerordnung vom 23. September 1915, f Fu n Ferohaltung unzuverläsfger Personen vom Handel, ist den (heleaten D tetrid Brinken in Mörs, Steinstraße 24, ‘während dr ganzen Dauer des Krieges der Handel mit Lebens- und denuÿßmitteln unter Lan worden, weil fie fic d:s Pretewuchers jhuldig getmmaht und au< sonst unzuverlässig in ihrem Betriebe er- piesen haben. Die dur bas Verfahren verux!ahten baren Äus- 0/1, iuabesonde ere die Gebühren für Lie in der Berorbnung yor- (ehciebene öffentli: Bekanutmahung werden den Eheleuten Brinken guf:rlegt. Mörs, ten d. April 1918. Vie Pol'zeiverwalturg, Dex Bürgermeißer.

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Dr. Eder t.

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Auf Grund der Bundeêratévero: dnung vom 23. September 1915, huriffend Fernhaliung unzuver Ide Person-n vom Hand?:l, und her Ausführungebestimmunz d:9 Herrn Ministers füx Handel und Mrerbe vom 27. S1ptem her ¡915 wird dem Magi e nex Molf Arlt in Ne>l A en-Süd, Martenstr. 12, wohnhaft, Uu jandel mit Flei und Fleis%ß- und Wuritwaren ben Unzuvertässtgkeit “untertagt D O bie demie Äuntmachung ieses ÄAnecrénung tenistehenden Kosten hat Ärli zu tilalten,

Re>inghausen, den 28, Vtärz 1918,

Lie Ociópyolizeibebörde. I. A.: Stoever Dea ana

Dem Gar elômann Reinhold Herrig aus Reppen ist auf (rund der ‘Verordaungen des Bundedrats vom 23. September 1915 (Reih! Des. Bl. S, 603) i 94. Funt 1916 (NGBI, S. 581) bte Grlaubnis zurn Handel mit Lebens- und Futtermitteln wegen Unzu verlässtgkeit entzogen worden.

Rpp-y, den 12, Ayril 1918. Der Landrat. Rie>.

Nichlamtkliches, Denti<hes eidh.

Preußen. Berlin, 17. April 1918.

M Seine Matestät der Kaiser und König empfingen „ern, wie „Wolfs Telegraphenbüro“ meldet, den Staats-

E des Aus ¡wärtigen Amts Dr. von Kühlmann zum

Qr Am 6. April ist laut Meldung des „Wolffshen Tele- R ‘nbliros“ der belgische Reliefdampfer „Ministre N aue Naeyer“ und am 8. April der belaishe Relief- E „Flandres“ in der freien Fahrrinne zwischen dem uad englischen Sperrgebiet auf Minen ge- O Seen Cs ino fene in légter nehrere holländishe Fischerfahrzeuge in ut Mil i Fahrrinne dur< Minen verloren E vom 17, M ‘ilung der holländishen Zeitung „Telegraaf British N rg Morgens enthält die englische Zeitung „The lischen 9 Nag die amtliche engliche Mitteilung, daß keine eng, üußer n in der freien Fahrrinne oder in deren Nähe und Gebiete l der von der englischen Marine bekannt gegebenen ürg aud eat seien. Da, wie durch das genannte Telegraphen- der freie rütlich festgestellt wird, von deutscher Seite in n Fahrrinne keine Minen gelegt worden sind, kann

nur um fe indlihe Minen handeln.

urs ) De, per ctanntmacung vom 9. April 1918 dürfen über die Seife nil nd vom 21. Juni 1917 festgeseßte Menge

f mm Mr der Monate April oder Mai 1918 einmal Stif N Kriegsseife gegen Vorlage der abzustempe!nden

sempel) dl) ab e (unter Angabe des Datums mit Tinte oder Farb- gegeben werden.

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Oefterreich-Ungarn. …_ Der Kaiser hat, wie das „Ungarische T elearapheti-Æor- reipondenz-Bürg“ erfährt, mit Entf [chließung vom gestrigen D-2ge den gemeinsamen Finanzminisier Baron Stephan Burian von Rajecz zum 9 N inister des fTaif serlichen nd Tönig lichen Hauses und des Aeußern ecnannt. Die BON ist aus dem Grunde auf Barou Burian gesallen, weil er, avon, daf er das Marta Setner Ma j j im einzelnen kennt, deren gründliche K menhang mit den zur Ve hand gelangenden Mt Vereinbarungen außerordentlich wichtig ist. T nister ßern wird, wie das genannte Korresp Büro erfährt, uh weiterhin die Führung des ¿Finanz zministeriu ms beibehaiten. C N Ver Berba E gat laut U

DeS ges dauern T O zern i n Ausdru> gibt, ihm Für E s F Ms nag und ; rtieft ung des österreichi p S N ‘ung eine! rt, daß auf keinen 10 hrung Toni titutio me 68 l ¡renden auswärtigen Politik, welche cten Willen aller staatstreuen Elemente in beiden Teilen der Monarchie getragen wird, einer Îenderung oder Schwenkung unterzogen wez den dar On P ais Mini} abend unt h Vorsiß des M l Welkerle ei i a statt, án _der mit 1 snohme abwesend: en PViinister Szterenyi uno Dr. von Unkelhä iuser ämtliche Muter , des fa bi teilnah: nen. Die Minister- beratung hat nah dem „Ungar ischen Telegraz »hen-Korresponden z- büro“ mit Rüctjicht darauf, daß die Nel gierung derzeit nicht über jenes Maß dzc Miitel verfügt, die sie für erforderlich hält, um die Wahländerung zur Annahme zu bringen, ver- einbart, daß in dieser Angelegenh-it heute ein Ministercat ab- gehalten wird.

Nach Blättermeldungen ist der Plan einer Auflösung des ungar ‘ischen Nhbgeordnetenhauses fallen gelassen worden, der den Zwet gehabt hätte, eine de c Wahloorlage günstige Mehrheit zu schaffen, die derzeit im Abgeordnetenhause nicht vorhanden ift.

Poleu.

Jn einem offenen Briefe im „Goniec Waz:szawski“ he- spriht der Prinz Maciej Nadgziwill M wichtigsten Auf- gaben der polnishen Staatspolitik. Wie „Wol fs Telegraphenbüro“ berichtet, hält er für die Gestaltung der Lage im Osten nur den Willen der Zenlralmächle sür maßgebend. Der Brester Friedensvertrag sei niht unanfehtbar, seine Ab- änderung müsse das Hauptziel der polnischen P olitik bilden. Der Staatsausbau sei abhängig von der O und dem Bündnisvertrag mit den Zentralmächtea. Ein heute abgeschlossenes Bündnis müsse für Polen vorteilhafter sein als ein morgen aufgedrängtes. Durch ein Bündnis mit den Bentralmächten Tönne Polen auch ben Nbsatmarkt in Nuß and gewinnen und seine Jndustrie wieder beleben. Bezüglich der wichtigen staatewirtschaftlic)en Aufgaben der Agrarreform mahnt Prinz Nadziwill 4 Großgrundbesiß, ihc nicht entgegenzu- treten, obwohl die Schwächung dieser sozialen Klasse be i der Bedeutung des Großgrundbesißes 8 für die Ge «bung der Land2s- kultur, zumal in der Kommunalverwaltima, einen nationalen Schaden bedeuten ‘würde. Keine Bolêsklasse dürfe sih aber vom Aufbau des Staats ausschließen, und aerade die Adels- geshlechier häiten eine doppelte Pflicht zu erfüllen.

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Sroßbriiannien und Frland, Nach einer RNeutermeldung hat zwischen dem Premier- inister Lloyd George und den Arbeiterministern eine Unterredung O die, wie verlautei, ein zufrieden- stellendes Ergebnis ehabt hat Im Unterhause fragte vorgestern der Abgeordnete Lees Sth den Staatssekretär, ob irgend welche Sicher-

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die englishen und japanij hen Truppen ziurücgezogen werden würden, sobald die Ordrung in Wladiwostok wiederhergestellt set. Lord Robert Cecil antwortete dem „Nicuwe Ratterdamsche Cou- rant“ zufolge in Vertretun 2 verneinenD. N hoffe jedoch, N erledigt sein Smith Nobert Cecil die Ger! iche runa ge » die Ordnung De rze stellt cil antwortete, es sei lächer ih, eine je Frage zu ît Vees Smith ¡tete nun die Frage an Robert Cecil, ob er diese Versicherung hinsichtlich der englischen Truppen geben söune. Darauf wurde

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Geis (lichen werdey, wie früßer, nid iht eingezogen Hinsichilih Jrlands sind noch feine Zuageständ-

<i worden. Ader die Vemerkuag des Staats-

j 3 iber Sir Edivard Carson, daß Dienstpflicht auf Zrland ange-

e »offuuna, daß Der Be-

DIE Diensi pflicht in Jrland einzuführen, nicht eher aus-

(esproc en 16 i& E Homezulegeset in Fraft getreten ist, Anzwischs a vereinigen fd M einander bisher gegenüber- itehenoen Parteien in Jrland zu dem Zwe>e, sich einstweilen der Diensto¡licht zu widarseßen. Für Sonnabend ist eine außerordentliche Versammlung der Gewarkschaftsmitglieder zusa! umenberusen, und die Sinn-Feiner m sich bereit er- flärt, mit den Nationalisten zu beraten. Die katholischen Priester, auch der Kardinalerzbischof von Jrland, halten Reden

gegen das Gesetz. Schweden.

0 einer i ich l C l Me [E QUSe Han N in des ersten Quartals dieses Jahres um 18 1 21 374 Vruttotonnen verrin gert worden. Zu Beai an l 1mfaßte fie 1031 149 Br uttotonnen und 2512 t S 1nd jeßt nur no d) C Bruttotonnen und 2494 Sch iffe. zen 27 Schiffe ins 95 731 Bruttotonnen SPUTAN aber cin Teil des Verlustes wurde durch Neubc uten wieder eingebracht.

Nunmänien.,

Die Jassyer Zeilu ung „Arena“ meldet, daß das Dekret für die Aufl N f s Parlaments bereits unterzeichnet hei und sofort nah Ratifizierung des Friedensvertrags veröffent- licht rverden wird.

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Das Parlament in 9 damer Blatte zufolge die Regier Judustriea unter Staatsgufsich

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ien seeland hat einem Amster- O alle bedeutenderen

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Friegsnacciäten.

Luftangrifse auf das deutshe Heimatsgebiet im Monat März 1918. Der Gegner benußte die im März leme günstige Weiterlage zu 12 arößeren Angriffen auf das lothringish- luxemburgishe Jndustriegebiet und 11 Angriffen ge gen die Städte Mainz, Untertürkheim und Cannstatt, Koblenz, Frei- burg i. Br.— Nei vrücren, Kaiserslautern, Mannheim—Ludwigs- hafen, Cöln sowie einige Städtchen in der Pfalz und im Rhein=- land. Troß des Einsazes stärkerer Geschwader erzielten dis Angriffe keinerlei mititärischen Erfola. Bei den Angriffen auf das Jndustriegebiet an der Saar und an der Mosel fanden Betriebsstörungen von irgendwelhem Belang nicht statt; U De Der Nat vom 24. /29. 8. mit einem Aufs geboi von 50-—60 Flugzeugen unternommene Angriff blieb völlig wirkungslos. Ebenso ergebnislos war der Angriff auf die Badische Anilin- und Sodafabrik bei Manne heim Ludwigsk jafen am 18. 3. Der einzige militärische Schaden, den die U 1grisse anrichteien, war das Jnbrandseßen einiger Wagen mit L Zenzol, An nichtmilitäris<en Gebäuden wurde überall einiger Sach schaden angerichtet. Bei dem An- griff auf Freiburg am 13. 3. wurden außer mehreren Privat» häusern die Martinskirhe und ein Krankenhaus erheblich bes M Den Angriffen auf das Saargebiet fielen 5 Tote, 4 Schwer- und 11 Leichtverlcehte zum Opfer. Die Verluste bei DeN Angriffe n auf die oben genannten offenen St ädte waren, h auptiählich infolge des unvorsichtigen Verhaltens eines Teils der Bevölkerung è höher a!s in den Vormonaten; sie betrugen E 32 Tote, 22 Schwer- und 86 Leihtoerwundete. Der Feind bükßte diese Angriffe mit einem Verlust von 8 Flug=- zeugen. (W T. B)

Oie Beute der Mittelm ä Pte

1 Kriegsmaterial und Vorräten während des legten Halbs- jahres beläuft sih auf viele Milliarden. Allein an Geschügen und Artilleriemunition wurde für weit über eine Milliaide Mar? erbeutet. Auf genommene Mas chiaengewebre entfallen über 60, auf rollendes ea rund 250, auf abge- \chossene Flugzeuge und Ballons rund 60 Mi illionen Mark. Zu diesen 11/4 Milliarden kommt die ungezähite wertvolle Beute an Kriegsmaterial jeder. Art, Pioniergerät, Handfeuer- waffen, Ga3masfen. Die gewaltigen Vorräte der Bekleidungs- und Verpfle ‘gungsdepots in Rußland, Italien und Nordfranks reich lassen sich überhaupt nicht abshägen. Jhr Wert beträgt das Vielfache jener 11/4 Milliarden. Die Beute an Gummi und Kupfer allein in Nordfrankreich de>t den deutschen Heeres- bedarf auf ein Jahr. Die Gesamtbeute hat die materielle Kriegführung der ‘Mittelmächte außerordenili<h gestärkt und die Heimat um den Betrag einer vollen Kriegsanleihe va ihrer Beitragspflicht zu den Kriegskosten entlastet. (W. T. B.)

Berlin, 16. April, Abends. (W. T. B.)

Die Höhen von Wytschaete wurden Vaitlleul ist genommen.

erstlirmt,

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