1918 / 91 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

L p 7 j i Ä Á é é»; R M oie nbatlbas U, ift : it» 1d Ft» ir 2 att á e - ¿ E P A c : N è L n A, - E k p) ( S! eso Seitz! tun det Diet! b O N teiGnelen Gegenstände nod im Besike des Steuervflibtigen find. Die Verurteilung i]! auf Koste: des Verurteilten öffentlich ke» itl id Dle, mur zu gestatten, dem ersten Vaushalt, den tx ae antrag, den der Hausbaltéauss<uß eingebiaht hat. Bezüglich der 1 duagen und Lasten für Feldpost und für Gefangenenpost auch in der f auderen Verwaltungen. Di heide Gestaluny E 4 N L 0 "A s R EBR S M 2E E Es s f E L S Nea 70 11125177 Dio Mrt BRefannt C mg ? E D ‘Lt! v d ] df Fro J » oint7o T A S e 7 L Cho «My E E Q 4 TLE #6 c 2% c. f -. e E A ° ce E . T: : x V y 4. 44 T T C T retg Seen t Til Der (0 UTI E i ; Ist die Anlage in ausländiscem Giund- oder“ Bet: iebsvermözen sarntzumacben. Die vert der Bekanntmachung ae Serie, Innere. voxzulögen die Ehre babe, einige Worte mi auf den Wp, Li ltsfragé wäre da wohl die Sache ertedigt, aber nicht | Heimat {id auf vielen Gebieten, namentli auf dem Gebiete des | und ATbeitöDeTh ältni IVITO tels Wegen]rang As Á f * l taa O E E ib die OinzuredWnunx um den Vetrag einer halb der ne zu! erfolgen bat, ist im Urteil zu bestiminen. L Der Hauskalt ist ja nicht E G 2e “2g zu 0eben, (Seba STT6b T RZEH ata Eg i e i M f E E iu 4 S Kt L E R C E ie ift tas Korrclat füx treue Pfiichks 1 ; j 6 Ï erfolgt, 1 NeTringel G L A 2 ) Sít der Besculdigte abwesend (& 318 der StrafvrozeZordnur g), S ( A / amts die fiüberen Rd hinsid¿lid) der Beschäftigungsfrage. 26 ist unht das (ehalt Paketyersands, der FernsyreGeret und auÿh in der Telegrapbie eine lorge ver po! venwailung Le Ne R s de adfrits D n }: naQweiêlih Gd E a M E en darüber, in | so kann gegen ibn naÞþ Maßgabe der 88 320 bis 326 ber St1afe | der Friedensjabre auf dem Vurdschnitt der leßten drei O allein, iber das die höheren Beamten Tagen. (Segen- | ganz erhebliche Mehrinansprulßnahme der Post während tes Krieges | erfüllung, die der Postbetried nicht entbebren fann, da gelrage f WESSLS î L R C defr erlaßit naßere Bestim ngeit Tro 1 y c ; L : A En E E, t n ; ky 1 s [1 : - Fe aa E Z ; I x 7 : : x i us L O: i; a, aao os rtonalî. 2 H) | [e Art Sich N A Vie fie e R in weldher | Þroteßiordnung verbandelt werden. Dies gilt au für das Verfabren | aufgebaut, sondern es {ind lediglih die Zahlen beg us sand ihrer Klage ist au< -die Art der Veschäfligung, | geltend gemadtt hat, und es ist erkläclih, daß die Post nicht immer | ist von der Ghrlichkeit und Duverlähsigkeit des M lia und R E ; r ( er zuz N, E t 1, ZHELGY n A 2271 ; 8 ; j es leute, ( A r ct, (G / o L E s " Ai s Eer Anforderungen hat bas Personal stets willig Ui j Rhe Ne zu verzinsen ist und in welcher Neikenfolge sie für Neichs- | vor den Militärgerichten. A R S: Magde Les Frieden?jahres 1914 wieder aufgenominen. Wir u nämli, daß sie sehr alt werden, bevor sie Endstellen bekommen, und | imstande gewesen tit, diesen Anforderungen so zu genügen, wie es im Yros groëer Anforderungen hat bas Per L Jes L E Et S U E MIT r= C C“ 4 P E c L N 2 Ar f e D j 4 S a , or Va ben Eee. 7 n : S: 2 E ( 2p ! , , c BIT "e D so; »> (Fa ul Kt ot n ( fo 1 ) ¡etn Z N v 1014 M und bundesstaatlihe Steuern haftet. Fällig werdende Zinsen sind ä S Tai T geonge e es S “hórigkeit Aenderungen an . diefen Zahlen nur da bergenommen, wo q M daz fie noh in einem verhältnismäßig hohen Lebenéjaÿr den Dienst | Frieden mit Necht hütte gefordert werden müssen. gern seine Schuldigkeit getan, wie ich gern anerkenne E Wes Z i ' aus tell Sinforb d Annabme der Sie Siri Bas de! Sentzalbebbide ibres Héimálstaais veritestia er- | Oder dringende dienstlihe Bedürfnisse uns dazu nötigten S wo S der Bezirks- oder der Ortsaufsichtsbeamten versehen müssen, dex eine Es war auch nôtig, eine Menge gescüftliher Vereinfachungen natürlich niht aus, daß si< darunter au E E A N f h 7. Die Feststellung, Anforderu Annabme de T- r DeiQUup der LUGELEN a, i Ten Dor ie VRorhiligur, 7 : ' wo der E c <1 i i N A S C R C e 5; Sa A ie in und Dein nicht erkeunen ; Beit fal E l A V R Grbekus der Besig- klärt werden. Gehören fe mehreren Bundeéstaaten an, so verlieren | Zeitablauf die Verbältnisse verändert hatte, Diese Aenderun L schr rege Tätigkeit erfordert und für den das Lebensalter do von | einzuführen, die zwar zum großen Teil nah außen nit in die Er- | befinden, die den UntersGied ¡wischen Mein und De i D g e H w A L N e >TIOi p B Le Mt T M E +3 F 1 -, È E c : Ed A S Le : ; 5 \ ; n N : gen i’ ¿ 0 C. , E # S t B "V p ; o y ito tat TAë l, T E L i | E B O fee (Besitsteuergeset S Se oa) zuständigen Behörden. sie dur den Beschluß die Staatsangebhörigkeit in allen Bundes- treffen in erster Linie, wie der Herr Berichterstatter {Don u u einem erheblichen Einfluß ift. scheinung treten, zum Teil aber auch) das Publikum berühren und | und f an dem ihnen anvertrauten Postgut Der En E A : ¿C E >> (Wb E 1 2 es, e F e E tot : H S T Zx: . iy y S0etutr y ; : G Í S Z z E B 7 8 ee . n a My E ereits nähere Rablen goegebt und 1) ver]age j N A f Die Landesregierung kann die An1ahme der Sicherheit anderen vage 6 Verlust der Staatsangebörigkcit erstre@t fic zuglei auf hat, die perfönlihen Titel. Sie betreffen aber aub zum Teil N Die Vercinfachungen werden planmnäßig weiter forigeführt werden, von idm, wie es niht anders zu erwarten ist, nit freudig auf: | Berichterstatter hat bereits nâgete Dahien E 2A fe U C L Î 2 L agligangeb Qu I TICO 1 : : S , li dis ads J Se h S : L j F R e Ce cir L S E J , s Molt N Det: D. E ZOaule Der | A Behörden übertragen. L! t mindestens einen Monat vor der | die Ébefrau iee fie nidt dauernd Den ihrem Ebemanne getrennt sahlihen Titel und da insbesondere den- Titel dez Potter wofür die Crfabrungen des Krieges manchen Cingerzeig gegeden | genommen. worden sind, wie beispielsweise die Einstellung der Paket- | mir, darauf weiter einzugehen. Vielleicht findet M E H j J fi Q Dor &Stointor) N fe j l 9 7h) [8 E RMESS d T1 H ; T1; , x L Nut en 1 K ; s E : ; Ln ¿ c / cel! : E A R T S AA S emopiso daf: Dte Postdievilahie ded E 4 Auf He O Se IE ess einen Mans den Ort | lebt, und auf dicienigen Kinder, deren geietzlide Vertretung dem | den Titel 49, der mit 1,1 Million mehr ctngesegt ist wie it A haben, der hoffentlih au in Friedenszeiten von Nupen sein wird. } bestellung an man<en Orten, die Beseitigung der eingeschriebenen | Debatte no< Gelegenheit, neen, u diese Poltd O E | j: 4 T IE 5 T S } [4 C 44 ¡T4 4 A L S ° : “e E : c T 5 L » 9 C5, 7 4X p L 7 rov : E O0: Ac A ai . , , c ! - 9 Mm. G2 r 2 A (4E ; + So Er io 17! P 117 ubltEu1n anntntniIt, Det 011 M U füge Wobnsites oder gewöknli%2n Aufenthalts zuständigen Besit- Aus8geschiedenen kraft elterlider Gewalt zustebt. Ausgenommen nud ] jahre. Der nâchstoöhere Mehransaß befindet fich beim Titer S Der Haushaltêplan \<ließt ab mit einem Ueberschuß von Pakete, die Einschränkung des Bestelldienstes in manczen Städten m<t in dem Umfange, wie man cs im Publikum ar N E nl Diebstäble f t Ï ; | 5 D U] pr ar iei © PEN A 0 - p ( - R S 5 E é E o r J wese I. B ; E f z 7 , E “j V4 Âl el R 2/ ie 3 A s E Z N 4 d g l 2 5 x e (2 O Le L Z N r “s Ns C Z O : c 2 n C iebital! le s O E (5. | steueramt als Steuerbehörde von der beabsichtigten Aufgabe des Auf- die Töchter, die verhéiratet sind Ope verhetratet ge E S l&e Mieten, wo 200000 4 mehr wie im Vorjahre vorgesehen 0 103 Millionen Mark. Daß diese Zahl der Wirklichkeit nicht ent- | und au) auf dem Lande. Manches hat {ih das Publikum aufbürden beamten zur Last fallen, sondern daß L O I ats y E enthalts Anzeige zu erstatten und eine Vermögenserklärung beizufügen, Ì 24. „Die Landespolizeibehörden sind befugt, Personen, weice | Jnsgesamt beträgt die Sunme der fortdauernden Ner d reden wird, t far: sind im große; 13en die able; assen müssen. Diese Beschränkungen sind von der Post} immer nur | anderen Instanzen zur Last fällt. An ih verabsheue i< natürli j Ee ge au S E s / L E Q Lane » S g sortdauernden Ausgaßo reen wird, it flar; denu es sind im großen und ganzen die VAagtlen, | lajjen müssen. Diese Bes<zränkungen f (2 A L s , H die unter der Versicherung abzugeben ift, daß die Angaben na besiem gemaß Z 23 die deutsde Staatsangehörcigkeit verlcren baben, sowie | 7 Ven Gegen um Ipred, L E 7 Es M Ea R nd im Angenbli> | solhe Veruntreuungen, uud ih babe, wenn ein jolher Fall vorkame / x | Missen Und Gäwilsen aemadt find. Jn: bésandéron Fâllen fann von | die im $ 1 Abs. 2 genannten Personen, welbe retskräftig wegen (1,9 Millionen Mar? mebr wie im Vorjahre. Die Summe der sj die sich 1914, vor demn Kriege, ergeben haben. Wie werden sich aber |} nah langwierigen Erwägungen eingeführt worden, und im Angenbli lole Beruntreuungen, uud ih babe i L e E O =Btssen und Sew!sser act nd. J De E E e S E ELSE N eni T ; ; s ertif E T) 7, s N ;) A a, Ao E Ea Satte ea Nber im allgemeinen hat da “VIE t der Innehaltung dieser Frist adgeseben iverden. | E Steuerflu®t verurteilt finb, aus dem MNeidEgebiete zu verweisen. maeigen Ausgaben it ur um eine balbe Million böber als. 1917 die tatsählihen Verhältuisse in den kommenden Iabren gestalten ? | ift es leider no nit mögli, fie zu beseitigen. A | die M PoeVente Strafe verhängt. L Be “e : 8 4 8 es nuß j D Diese Vorichrift gilt auch für den gescßlidhen Vertreter Zinsicht- 29. Werten die binterzogenen Steuerbetrüge nebst Zinsen in | Es sind bei den einmaligen Ausgaben nur die allerdringendsten Vir hatten, wenn ih auf dic Zahlen, die der Herr Berichteritatter Zur Beschleunigung und Verbesserung des Betriebs ist es, wie Personal in jeder Bezichung seine Schuldigkeit getan, E 4 E tit R Tat N 4 rl}j P 4 e108 18 S N e E P 4 51; +8 4 Y i Ao 4 D S L 110i: s L . : , > E C, - : 5 T 7 r rp 1 x Lonis “a6 5 0 G Fot V etftt n vieien SIicul k U li des leiner Verwaltung e O Höhe „von fünf vot Hundert vou Fâlligteitstage ay gezahlt, e die | wendigen Bauten vorgesehen worden. Von der Gesamtsumme d anfübrte, zurülfommen darf, im Jahre 1914 eine Solleinnahme von | der Perr Berichterstatter au<h schon erwähnt hat, in großem Umfange | lobend hervorgehoben werden, daß seine Leistungen an vie 140018 o 5 on P uetn UUTEn Bi 6a} not Aoto (Zil of : . 7 2 1 2 Tre! nag } Fr! 2: : : , , 7 L Bs V0 ? E , Cc! d dps G . Fr. L O A R c , u /= 1% L R R B 414 4 21142060 2 D Ti nypi e ind E wenn der -Derlrelente den dauernden Aufenth i geiQuldete Sicherheit geleistet, bevor eine awangêwei]e R A 8 119,8 Millionen, die wir bei den einmaligen Ausgaben auszk,-4 881,3 Miklionen, dem eine JIsteinnahme von nur 745,3 Millionen | möglich geweten, in größeren Städten die Straßenbahn heranzuziehen. | geradezu außerordentli® gewesen find. ü L | A geben will. l E ; . Att stattgefunden bat, fo tritt Straffreiheit für Tätct und Teilnehmer N (fall Tin 15: E VAveN ausgebrag 91D l R E A C E E A S ie On Beim Personal der Feldpost kommt no< binzu, daß es den / E s & 9. Die SteuerbeLörde vrüft die Angaben des Steuerpflichtigen. ein; ift eine Verurteilung bereits erfolgt, fo un!erbleibdt die weitere s u O E auf die Tiloun gegenüberstand, Die Ausgaben überstiegen damals mit 753,3 Mil. | Die Srgcbnijse, die wir damit erzielt haben, find übzraus A E N ten Verbältnissen versehen bat, in uno y [208 j : 6 {3 _ 1 if f i oil if f  1 A : Bs t Y 1PM) f f 2 £5 z Q N j T eo Un T (e C (4 ( - T ? . 0 j 4 î 9 P. Q tes ot rdo71t 1 T) > "er? 2 v alin G C ei) (4 , : s d Ergibt sich, daß eine Sicherheit nicht zu leisten ist, so macht sie dem Bollstre@ung. Stellen in folhem Falle Personen, die geinäß $ 23 | und Verzinsung der für Fernsprechzwve>e qus Anleiben lionen das Soll um 3,8 Millionen. Das Gesamtergebnis war ein | weshalb wir uns mit dem Gedanken tragen, diese Befêrderung auh | Dienst unter den \{<wierigsten Verhältnis S / t U X

-; . : A : Je +7 y M, nfolla Ç ; - “- M S x m e : , ° ¿ Á Z . , G2 t keit af 117 4 or fi Jgr 1 , 7 Du Ho tef ( 1! T den Feind, Steuerpflichtigen hiervon unverzügli<h Mitteilung. Andernfells stellt die deutiGe Staatsangehörigkeit verloren haben, Antrag auf Wieder- | guf ewendeten Mitlel. Es bleiben also r Baut Ñ s 39,8 Millionen gegenüber dem Etatsansatz. 1915 das | nach dem Kriege beizubehalten, was uin so notwendiger sein wird, als | genügenden Unterkunftsräutnen“und troß Beschießung d1 ra, den è !s r Bauten und Auéfall von 139,8 P geg gan)ats , das y g j / i

É : ° ; r Ê a A Ee Q i i; . - » f E Mt Z N o ja etforderiidjen Grmittelungen den Betrag | 1e A a a ie mi Nt S A : «RidUse nue i E E S - R AN E K infolge dessen au< den Verlust einer größeren Zahl E k Da Slberbeit Kit der etwa erforderiid) ¿ung E M A N L, E der 4,6 Millionen Mark, also ein äußerst geringer Betrag. ersle volle Kriegsjahr, haite cine Einnabme von 741,6 Millionen, | ja in dieser Jnanspruchnahme der Straßenbahnen ganz E Wir haben Infolge desen E M Pa va f E N E / ; S interziehu Zusammenhang , nic agt werden. ; iteln ; A | | i ; “r N M N S E E E Í ihttreuer Beamten zu beklagen, di a in ihrer Tätigkeit 9 41) ea S 10. Die Steuerbehörde stellt die Sicherheit au< dann [1 =* Ps E fa obn Ttllen des & 99 Abs. 1, 2 nadweteltW bex Bei den Titeln über die Betriebskosten im Bereich ter T1, also no< 4 Millionen weniger wie 1914, wäßrend die Aus- | Werte angelegt worden sind. Daneben joll in großem Ümfang der E A M 7 E E E es i Gin A t S © . A U U 4) ZO. Dc c 24 0 Î IDC . C ° é & ü Uv S L ï 4 c EA T r, 2 c B Aanlahalte. (E , ‘c ; erbeCc mde Se! Wie Gt L A : feft, wenn f fenthalt im Inland Steuerpflichtige oder der geseßliche Vertreter des Steuerpflichtigen | s6raphie sind gleichfalls nur Mittel in derselben Höbe vorgesehen wis gaben 749 Millionen betrugen, also wiederum ein Ausfall, | Autoverkehr nah den Kriege gepflegt werden, wofür der Haushalts- N oder auf dem Kutscherbe> von feindl i s N pa trt H c op ç A 4 a - E O D L v 9 - 44 L j i C. i “Ire E » i EA N : L e x F yu c L 55; À B V N B A ab- | nidt in der Absiidt gehandelt, ih oder den von ihm vertretenen | 1917. Da infolge derUebertragbarkeit des Titels 50 hierbeino& aus ito, 1916 brate in Einnahme 838,5 Millionen, in Ausgabe | plan bereits die ersten Mittel vorsieht. A ist, daß infolge der langen Kriegsdauer, der | 4 K y (Pr h ¡a Cracicbrtec CLLeI: 5 j Ô : Î O . j 2 1 A N e E 2 7 © Nucl 1 A s EA L L R c x r N A2 & A > Lt \A onne T{ 4 Toia anaen è TiCgo \ 1 4 Ae L E, ne die na< & U E Steuerpslicztigen G Steuerpflicht zu entziehen, so tritt Geldstrafe bis | Fahren ein Nest von 20,2 Millionen zur Verfügung steht, so glauben wi 790,8 Millionen, wobet ader zu berüd>sihtigen ift, daß in der Ein- Bei der Telegraphie sind außer den chen erwähnten Schwierig- Da A d Laß infoige a A gel i rbältnifse die h L E A 164 O ; legebe u a ; L Ï O S u Wik, dU,O N 5 f L ; Í i ' Ba - U : es ; S 4 krton Mrhot 11 de in iae ZerpnlegungSDvergaune U i E N N N 92. Tatsachen vorliegen, die die Annahme re{<tferiigen, daß der | ¿u aua E N als Steuerpfli@tiger oder gesebliGer auh mit den im Etat ausgeworfenen Mitteln von 3,7 Mj nahme bereits cin Betrag ton 77,7 Millionen ste>t, der auf die | keiten uns no< im legten Jahr hinderlih gewesen die schweren p E Arbeit s f S 9 N L E s f 4 S Steuervflichiiae feinen dauernden Aufentbalt im A O Nertlele bes: Stei iBities A Bin nam C8 itza be Ver- | auskommen zu können, umdienotwendigsten Uusgaben tür die Unterbz!: i Reichsabgabe entfällt. 1917, für das dic Endzahlen no<h) nit vor- } Schueestürme und die großen Raußreifbildungen des leßten Winters, A T Ap nach h R Viale wälreas E E pa k A Ce A E E or (Stchorh teh T ¿t 14 4 TES 1 D S MES , ne i Ñ , o d A R E F et i 55 L F ° S y u S t Ls Ct L P ; it4 G 1 Commer ¿Uu e Ii W ; S 4 S und sich der Verpflichtung n L ntögengerflärung innerhalb der vorgeschriebenen Frist nicht abgibt oder | der Apparate und der tehnisHen Betrieb8einrihtungen ¡u bestreit-n liegen, aber ziemli< sicher. ges<ägt werden können, wird | die uns Schäden zugefügt haben, wie wir fie seit SAUren nicht lillen hat, toll a E A be e Es H s aub n altea 1 E 6 E) vai Uge A e L E E mitgeteilt wissertlich unrichtige oter unvollitändige Angaben mat. zumal ja, wie der Herr Berichterstatter {on auSgefübrt bat, wen eine Cinnahme einschließli der Neichsabgabe von 960 Millionen, | kannten. Diese S$äden baben dazu geführt, daß oberirdishe Stre>ecn Lu Krieg8zeit dem E wieder der E 7 o 0 s AE O2! E ; L _Wieuerbenord R E O O EES Ds ift T O S 95 > E D : E O R Ha 2 e) q i: E N ; ; L N n m Fern» ige gewährt werden, w vor dem Krtege gemarf worden 1j A M Der Bescheid enthält eine Belehrung über die zulässigen Nechtsmittel cal ti e bes 9 22 Ab/. 3, 5, des $ 26 Say 1 finden des Nohstoffmangels do< niht daran zu denkcn ist, daß wir jy ohne diesclbe von 855 Millionen bringen, während die | niedergebrochen sind und daß langandauernde Störungen im Fern p ge gewährt werden, wic er vo ge g N E ae ‘c ‘Norkstd 4 A! - f «< . . e E h v R R A T Ct S Ft J Raf xXOrayo ! Ai E und eine Anweisung zur Leistung der Sicherheit innerhalb der geset- L PL E j : L einem namhaften Umfange an Nevherslellungen herangehen fön Ausgaben etwa 900 Millionen betragen. Be Ausscheidung der | sprehverkehr eintraten. Sie zu beseitigen, war nur möglich dur | ( FOAL E s bal bas fond fte Maia S / ; is 5 27. Die Einziehung ter Sicherheit oder der Steuern erfolgt : ; / ; S i E ; : A j K r pft N dwidten Eräft So ist mit Zuversicht zu erwarten, daß das Personal der NeiX8- > j â lichen Fri J ; g 9 [01g c : i ; - x 4 . R ller tba 1d 3 t sehr gesdwächten Kräfte So 11k mit Zuversißt zu erwartlen, daß : D 1 E 19 Ï Gegen ten Bescheid sind die Rehtsmittel zuläsfig, die | unabhängig von der Bes rafung Bei der Telegrapbie werden Neuherstellungen in größerem Umfzy: Reich8abgabe zeigt also 1917 gegenüber 1916 einen Cinnahmezuwahs | Heranziehen aller verfügbaren und zurzeit sehr geschw. R E E s lt N d E wider Hoffen und Erwartcn dieser gea a Le x v. L PAPR ( D o V U VLCU/10i 4 u, 1 R v [44 H H t s i s AS8f L h: un A A ; 7 f R S izi v Ï C TAZE . t , zt e $45 Wr 1 412A on n I Va C j 2 | 4 detn StcuewtliBlia n ‘dat dis Heranziehung zur Besißsteuer zustehen. S 28. (Fine Ordnungsftrafe bis zu fünftausend Mark tritt ein | nur vorzunehmen sein, wenn es im Juteresse der Landesver!cidiz114 von 75 Millionen. E83 ist damit der Stand des lezten Friedens- | deren ausbarrende Arveit bei schwierigen Wetter und bei ungünstigen E Ung, ad i) E it E (e tee M E A S i &: 13. Durch die Cinlegung eines RNechi8mititels wird die Ver- | bei Huwiderbandlungen gegen dic Borschriften dieses Beseßes oder die unbedingt notwendig ist; diefer Grundsaß beberrs{t überbaupt t jahres 1913, das 833 Millionen brachte, um cin Gerirges über- | Unterkunftsverbältnissen nur mit Dank anerkannt werden kann, und Pitt: a Gt S A dde 4 N en x R wie bisber Mde A E T T O N i N E Y 1:1 Tei thru NBesti ie i y vie me : Yat i U A ; ; ; C - ; 2 ; i Militärversonc: i E j Tgcesi l ertahmen, Jonder ueNaten unD N J : L pflitung zur Leistung der Sicherheit nicht aufgehalten. Dito fei t eaen C O die Un Gesege mit gesamte Tätigkeit beim Bau und Betrieb, und er seßt die Au schritten, Leider wird das Ergebnis des Iahres 1917 und damit das dur< Heranziehung von Militärpersonen , Ae Ung mnt A e ea, O E stets seine Schuldigkeit tun wird i j d 2 Q m 1 , UeS : L ad s (4 V ! Tf L S ) L . e i i L i E e , c Î : x Á E S Ti / E N (S olbs S ab i T) » / qen 2 Ja ler | 6 e WMUiOigTet l i . t j V J 14. Die Sicherheit ist L A 0s e A N 2 90 Oie obe Landesfinanzbchörde ist befugt, von der Ver- | gaben gegenüber den legten Friedenjahren weseutlih berz, Gesamtbild erhebli< beeinträchtigt dur< das gewaltige An- | Unterstüzung hbilfreih zur Seite gestanden Va H Bay en G | | : 246 f des Bescheides zu leisten. Die oberste Lar manzdbeborde kann die 0 ie L L E 0E N : : 9 : : ; i A i j L : m «i ; ; ral; 6taA abe ieh ( 1 avo T | R I Cg u E nie ber E Dauer Miss Monats binals pflichtung zur Sicherheitsleistung ganz oder teilweise zu befreten. Dies gilt au für die einmaligen Ausgaben des ordentlifz shwellen der Ausgaben, die im Jahre 1917 die Einnahmen no< um | Vorgänge zeigen aber auch N “emeut, : 8 E 5 L A I ließ a or O E  K, b d */ % W i E L O o a ? > Ä 2 c ? ey, p ex C 22 Ao ; - ton H C, 7 oto A t T7 A Latte f F ! \ f ( Y V ( o Mp V: ; Y 5 - 1 : Kl IT 4 : Die Slonerbeh ide ist berechtigt, nah näherer Bestimmung des Haushalts bezüglich der Herstellung eincs großen unterirdischen Fern 65 Millionen übersteigen werden. Hierbei ift einerseits zu berüd- | oberirdischen Leitungen doch N wunder Punkt sind, und doß N a A (8 O L e N E 8 | S) B H g E S i s ; ; N L4H A E \ A ) \ m Frie gis mi / efassen müssen, wenigstens | d l nung des iCyter]Tallers aw | S E N VBundesrats die Sicherbeit nach. den für die Einziehung Hffemlicher kabels nah dem Westen, wozu ebenfalls die Mittel aus -dem N: sihtigen, daß in dem Ausgabebetrag, den ih vorhin nannte, no< etwa dem Ktiege A6 A, rgisc<h mit T A E x E L Perier die Wr Gl S Maa gelassen baben. T A Abgaben geltenden Vorscriften beizutreiben "Befe I A be- jahre no< uns zur Verfügung stehen, so daß wir au bet dicsen » Millionen ste>en, die als sogenannte Krieg8ausgaben später dem | die großen dur&gchenden Stre>ken mehr zu bekabeln, als do * |-Weifall) - Dank und Anérkeanuna ablbet aub Allen den 4 findliche Vermögen des Steuerpflichtigen mit Au e E L H Parlamentsberiht*) Titel nidis anzufordern baben. Postfonds wieder erstattet werden, daß aber anderseits darin no< | der Gall ist. i Beamién und Beamtinnen, „die E fo pte , L e i { 17 (> 5 f j s ; ) f L ; j è t D ‘N! , c # L N. : Gy , ; » Mot I 1 7 F r m4 9 hp tor As Uark 2 p (M1! eli ia aden E $ 15. Yat der Steuerpflic)tige vor der ? ufgabe S aeren z 2 Dagegen find die Ausgaben bei Titel 52 Arbeiten zum Bu nit enthalten find rund 140 Miklionen, die für Kriegsteuerunz9- Was die Organisation der Neih8postverwaltung anbetrifft, wenn unier den s>mwierigsten Verhältnissen ihre , SQUIQAL gan Ne 1E : Aufentbalts im Junland keine Sicherheit geleistet oder entzieht er si Deutscher Reichstag. 2 L ; E 0 E ih darauf mit ein paar Worten cingehen darf, so halte ih nah den | [owie den Leuten, die beim Ausdoruch des Krieges sid in den Dienst de: J H) der inländischen Steuerpfliht und hat auch die zwang8weise Bei- i | S : - und zur Unterhaltung der Telegraphenlinien erheblih anges<twolln ¿ulagen der Beamten gezahlt sind und die bei dein außerordentlichen | id darauf mit ein paar ZBorfken N 4 / i E A Poel He abon (Veifall.) Die Verwaltung hat es ver- A sreibung ($ 14 Abs. 2) zu einer vollständigen Befriedigung R L T, Sihung von Mino, ben 10, April, Nachmittags 8 Uhr. } und erreichen ungefähr die Zahl des Jahres 1913, obgleich die Zeil Hauhalt der Finanzverwaltung verre<net werden. E E 0 N DE B x L, standen, mande Uebelstände, die bei Beginn des Krieges auftraten, zu M) fubit, oder ift anzunchmen, daß sie zu einer solchen nicht fühten (Beriht von Wolffs Telegraphen-Büro.) der Telegraphenarbeiter um 33F vH der Zahl vor dem Kriege erch Die an si erfreulihe Steigerung des Jahres 1917 entfällt | führung den organischen Aujbau der A l alÍe Ler rovinz | beseitigen. Restlos kann das freili nit gelingen. Der vom Publikum N i ! î Ñ ¡ j t ç N +3 e L . n . > 4 T : N Ti n o i g ay Cc . A C g h V v O5 L v Y 1aP / A G \ 7 7 N J h a 7 F a A L , 02, H e e O A TLSLA i . A E 4 (E 25a T C J a me Und der Verlan g- G E e E Am Bundesrakstisch: der Staatssekretär des Reichspost- | gegangen ist. o er Dauptfahe auf die Zunabme im Paket-, Postshe> und | behörden und der Lokalbehörden für das A E D d emt 0 n L E R N entgegengetreten : } von S<Gentungen oder sons igen OUNne ni] i v Z J g wb! g s b 5 E . . Ä U É L 1 Ut E der Vou äi Q in fel oe 8h so! M d P iti<he>verkehr bat sebr ute ift fa>gemäfß einfa und durdsichtig. Metne Herren , De famun DCET E velle ung 10 ic i Gw DE E i S E A M gemacbten Zuwendungen, die feit _dem 1. März 1918 erfolgt sind. amts Nüdlin. / Wie i< {Gon erwähnt habe, hat sich die Aenderung der perien Vern |precver tr nSvejondere der ojtedver Sou A ft tbäit ine Inst wonigér_als bie preußiséhe werden. Der Raub der Postpakete bat in ers<re>ender Weije zuge- Ÿ A Unifang und Geltendmachung der Haftung 1icten si nach den Vor- Erster Vizepräsident Dr. Paa se eröffnet die Sitzung | liGcn Ausgaben notwendig gemaht. Mit Nücksicht auf deu ri Grgebnisse gezeitigt. Der Herr Berichterstatter bat die Zahlen Neichspostverwa tung enthält eine Instanz veniger Glas - E nommen. Wir steben da vor ganz gewaltigen Fragen. Bei der Be- E j schriften des Geseges, wle 4 E A E i A um 314 Uhr : aven wir, wie den Herren bekannt ist, 1915 und 1916 von det hon genannt. Gegenüber“ einem Soll von 22,8 Millionen Mark O s, was O n iti urteilung solcher Lal E E A d 4 d : e i7 Js : L j : Ls A Es é Cn q f : on Tot fo - io on. 05 der Drobit- 17 De ot verantia! )TD . Wtr. Cra f A "Mai 1898 “(Neichs-Gesegbl S 09% Das Haus tritt in die 4D e e Beratung des Geseh- /" Vermehrung der planmäßigen Stellen A E Ae E E E N A L R E E A A {8 Mark pro Kilo für gestoblene Postsendungen reit j L D t j d s A ; h 5 L E 7 5; : N 7 L R AUA ; : ; (2 j F 4 i h i wei auï l | it SCIUAIOILC / O E ; Er e Ta Nes Ra : Auszenommen von der Haftung sind übliche Gelegenbeitsgesenke und entwurfs, betreffend die Feststellun g des Reichs- | nur eine kürzere Dauer gehabt, so bätte man sich damit abfinde wir diefelbe Zahl ins Soll eingestellt haben, erbofen wir einen no< | Ut, De E darau; du 5 a E n N O ! die Besetzung der | bei den heutigen Teuerungéverhältnissen in keiner Weise mchr aus. Jt a | Zuwendungen im Gefamtwert von nit mehr als dreitausend Mark. i O jahr üssen ngleih die Anstellungsverhältnisse der Beamten turÿ erbeblih höheren Betrag. Wenn es au niht der Zwe> des Post- } einzelnen Behörden zwe>mäßig a gegrenzt til, 0 Se Iegunago bedaure, daß mein Freund Astor auf die Frage, die er im Auftrage s j j [ Dei sonsti 1918 S ay E a a L < " ; Dienstste ‘ils mit böberen, teils mit mittleren Beamten das NiÞtige S annisden Mittelstandes ie Verwaltung ridtete S 16 Die Ausstellung von Pässen, Heimatfceinen, sonstigen 918, ein, diese Nichteinstellung neuer Stellen erheblid@ beeinträchtigt wid: \e>wescns ist, große Cinnahmen der Post zuzuführen, so ist in ter | Dienststellen teils mit bs E L bis: S eA A d A Ce A A g E 4 der Voit ; e A5 Wei ; E j S ; N k L i e N ¡ è F ; 148 im Nab ) Die N 4s e Aniwo rhalten hat. Gine Ausdhebung d 10} reiDett E Neisepapieren oder standegamtlichen Urkunden ist zu versagen, WENA Die Spezialberatung beginnt mit dem Haushalt der | sind. Bei der längeren Dauer des Krieges ersien es nit angingiy, jeßigen Zeit immerhin die Einnahine mitzunebmen. trifft und namentlich ob im Nahmen der S aan die ten E E E n N rat E O A È 4 , 7 4 ; 45 2 L ( s i j U A L ¿RIÉ . L TA ; J Es e LE eld [Tiend et r V T U U . Li di 4 L4 A A e n R U O begründeten RNeichspost- und Telegrap henverwaltung. auf diefem Wege weiter fortzugehen. Wir glaubten deshalb, 1 Die Reichtabgabe wird für das Zahr 1917 125 Millionen | vereinfa<ht werben Fönnen G ob für die E A A Stimmung an der Front Rüst cènommen werden, Wir be- j r Grsullung dern ! ese De : S | j Sl i a Ln :, ; Zher lte: 5 i 8 nötig, Da ens A Seraniebina bor S R S Ee 4 1 Verpslitungen entziehen wisl, Der Haushalisaus\<uß beantragt, die ihm überwiesen | s&on üm Haushalt für 1917, mit einer Vermehrung der Stellt betragen. Wenn sie troß glei<er Ginnahmen wie das Jahr 1913 | böher bezahltes Personal verwendet wird ais nôtig l Y 4a „« | Müßen die stärkere Heranziehung der Straßenb für „Postawedte, 1 8 I Behörden des Neichs, der Bundesstaaten und der Ge- gewesenen Teile dieses Haushalts unverändert zu bewilligen, voraehen zu müssen. G8 ift die Vermehrung aber nur eine geringe nicht den Betrag erbringt, der nach den Grundlagen des Jahres 1913 Neues, das hat mein AÄmts8yorgänger {Gon ebenso getan; i es R Ds rscbung E S U L aa O Gs s A F ' »“ SnNo io \) î tp 6 , : N : LR B19 E : | ‘ri: Me ( 7. T e . D +4 A 145 \ s Þ ie L } ETANC INCNer Ver (e ZOLTD U q N O4ITICD iee ict As L t Ah E S ¿ j meinden Ed U 0 D da daneben aber den Entwurf eincr fünften Ergänzung des Be- | und ih möhte dringend bitten, sie zu bewilligen. W bei Einbringung des Gesehes betreffend dic Reichsabgabe geschäßt e nah dem Kriege A E F A O O E ba dên: arbobeten Ünietbeamtit ertrader i V "flitigen, 11 dauernden Zufenthalt im Inland aufzugeben, un acs.uoa / ; of 1 / 7 2 : « anehaltainh ‘T L B ; ; E S 2 nt zuntal ol rlren e riege viele NVo i O E A M E E E E haus évballen, die die Annahme Lat tdei daß soldungsgese es anzunehmen, wonach in der Besoldungsord- haben 1917 14314 und 1918, für das kommende Haustalté{bt worden ist, erklärt si dies zweifellos dadur, daß die große Zahl D O A abren S E ih hoffe, | rvurde, Die Schaffung einer sol>en Vetrieböbeamtenklasse ürde j B A E R A b Nerpflihtungen entziehen | NUng von 1916 in Klasse lla und 11b die Gehaltsfäße er- 12632 neue planmäßige Stellen vorgeschen, das sind im gat bon Feldpostsendungen, auch soweit sie gebührenvfliŸhtig sind, mit der fahrungen gesammelt haben, von denen, wie ih hoffe, avferdem auf die unteren Beamten im günstigsten Sinne wirken. Wi- will, baben hiervon unverzüglich der zuständigen Steuerbehörde ‘Mit- höht werden, auch in den Klassen 48, 52, D7 E 4 96 946 Stellen Os a diese Sia auf die Jahre 1015 Steuer nit belastet ist ein guier Teil in die Friedenszeit - hinübergerettet, wird. begrüßen die Scaffung ter N an Etat, aber Tes | S i : E e _| Aenderungen im Sinne einer Verbesserung der uge der] S E O i hn ria R A e ; | j Zurzeit sind diese Beobachtu: Ülerdings dadur ers<wert, daß | im nästen Jahre no< mehr Stellen geschaffen werden. Die Wünschs j M: B teilung zu machen. Á / / eru C ; N A Seis fo ergibt tod Das Anwalb\er Ausgaben zeigt fich bei den versGiedenslen | Zurzeit sind diese Veobachtungen allerdings dadur erschwert, B E S A i L |: 15. Hat der Steuerpfslihtige seinen dauernden Aufenthalt B N i f 4 erme A n H E L E N E ind also Titeln E T Rostén für t R Id will die | nicht überall das rihtige Personal am rißtigen Plaße ift und daß 30 A N t ie E e E E ? E Inland aufgegebe ist ex ge inie im F ; ungsdtenjialter so geregelt wird, daß durch die Neuor nung | sür jedes Jahr eine ellenza on 6/40, da N U 9 R L E L A 4 Mor g5 et ; At R C egrapyenarbeiler und »handwerle S ¡ i Inland aufgegeben, fo ist er gehalten, eine im Inland wohnende } 10 g gereg , Da / è 918 Q : | j S TES i j N nbli>lih mit Verbälinissen arbeiten, die im Frieden nit N R O inseren wiederholt geäußerter x p: E fange der für thn bestimmten S4rittstücte ¿u bepoll, A E ; ; E D n das Jahr 19! javlen niht wiederholen, da sie der Herr Berichterstatter schon an- } wir augenbli>lih mit Verbäl;nifs E Ï | Wir bedauern, daß die Verwaltung unseren tederyoir geaupyerien j | Perton zum Gmpfange der für tha bestimmten Sthriftstücke zu bevoll etiva entstehende Härten vermicden werden. ; : wentger, als in den Jahren vorber, voa dene G N a h N Del 2 : S B a E E Neueinteilung dev Ortsflassen nid: i C f 8 r rade führt ba X d 112 000 Beamte, Unter- elbchalten werde un] na 15 | uächtigen. Jst die Benennung eines WielungSbevollmächtigten Die E agene Novelle soll zum 1. April 1918 in | 7589 und das Jahr 1914 9391 neue Stellen brag!t efübrt hat, Jh will nur kurz sagen, daß 112 eamte, Unte M (haften Anstellungen ber” Böheten Donnten | Me Enn Vene ns A Sa 7 22 B . s Di S : io (28 , " 2 , Gy s L A J f S S S x 5 V U : A d, / s 2 z 8, Zonen Gr, (FON í T ie, L Dc T D o î 7 IuUna e ! 1} n O CY 275 e 1LORL L L, L Lo d N “Li A 4c M 4 v 6 S2 E R L h Kraft treten. (Der Uusschußvorschlag datiert vom 6. März.) Wie sich die neu angeforderten Stellen auf die cinzelnen Bean!tw beamte und Arbeiter von einem Gesamtbestande von 220000 ein- f T [N E af M N R a A d 0A s E Sertraucn des ganzen Beamtenbeeres zu sien. i E 0A ais vewirtt, Jeiblt wenn die Sendung undestelbar Berichterstatter Me y e r - Herford (nl): Der Staatssekretär Flafsen verteilen, bat der Hecr Berichterstatter bereits zahlenutfi gearbeiteten Kräften im Felde stehen und daß für ale diese Leute n erwähnt N E eg S M an 1812 in Aus. Staatssekretär des Reich8poïtamts Rüdlin : 2 À ô 1 ill, i L Ï E R t C c L y 5 T " > dds - L 2 S I N j e r: 5 “4 oh 4 ne D O oe 195 L D D P94 Y f Î s a ; f G io Frist Kt ertläâre im Ausschusse, daß der Bundesrat während des E j ; die Schaft Ausbelfer eintret 1ßten und darüber hinaus no< mehr | Maßnahme vorzugehen, die \{<on die DentsBrif : î 4 7 19. Die oberste Lande8finanzbehörde kann die Frist, bis zu der i N N Se : : : s { dargetan. ‘Er hat a! argetan, daß wir besonders die S relen mußte C l Ao A Ee E * A Tis ie der Herr Vorredner gestelli i : die Éinzelbeträge der nah & j gesbuldeten Steuern fällig N Krieges keine Aenderung der Besoldungéordnung vornehmen Él 7 K H y O O H Di f lasse foll nuninett Aushelfer nötig waren, weil die Arbeit außerordentli< ge- | sicht stellte, närmnlih die Umwandlung von Postämtern erster Klasse, Ih) möchte auf einig“ Fragen, die der Herr Vorredner gestellt ; verlängern. Werden die Steuern uit redtzeit:g entrichtel, so ver- | könne. Der Ausscuß glaubte dieser Auffassung jedo nicht bei- | ‘ale derausgehoben Haben. Die A Landbriefträgt wachsen ist Farnos wurden die Ausgaben von den Löhnen | die init höheren Beamten beseßt sind, in Postämter zweiter Klasse, | hat, gleiH kurz antworten. (Er bat zunächst die große Zakl j h fallt ein entsprechender Teil der Sicherheit. i E M f Cre 8 A T a E A A M A dere Heraub beeinflußt | die währ b der Kriegs ét ganz crheblih die mit miitleren Beamten besezt sind. Würden wir das jekt son | der Beraubungen gestreift, die bei der Post vorgekommen sind, und i O E e : : e A efchentir i / G » F Dio efondere Verdi nf vahre! E RECIS) ¡anz Jeolt - | - j z - ; 5 3 Hon ; 90. Die Vorschrift des D l ilt nit ur ee zen WVUT] ern imm1g anne men UND a au Cr UNDeSTAa eme klasse nur 600 befonunen foll. Diese cten j d 0 / L 1 d t j L j l e L G T R ‘ee, A R N . S) of rungen de3 Herru Beri ¡terstatters der {bon | L I S die si in rad G N M öffentlidbe Beamte Bedenken ¿zurüd>itellen wird. Jm Ausschuß wurde anerkannt, und b S@affherk h Grund darin, 9 erhöht worden sind, ebenso von den Teuerungs8zulagen, die den im | tun, fo würden wir die “initellung8verhältnisse der beren Veamten hat die Ausfüh u ge 9 Devon F d) S Es | f i Mgserlonen, «die i în ihrer Eigenschast als N O ses aus\preden zu können, | Vebung der Schaffuerklasse hat ihren G sonde Arbe; ¿ltnis bes<äftt sonal in aroßen S b oh mehr verschle<tern. Wir müssen also mit der Maßnahme no< | mit genauem Zahlenmaterial aufgewartet hat, noH wetter | T im Ausland aufhalten, 8 L ende Ae ou / | die Anstellungsverkäli if de bei dieser no< beson! rbeiterverhältnis beschäftigten Personal in großen Summen gegeben | 1 el cqueMtern. Lir mujje B Dey L 2e E E M. bis Bi ce a M h 2. Perfonen, deren Vermögen uicht dreißigtausend Mark üb daß der gesammten Beamtenschaft Dank und Anerkennun für ihre vor- | di nieen sberhalinihe gera Zorn bidhtt word E t, M8 R h die | warten, werden sie aber niht aus dem Auge lassen. ergänzt. Jch habe diesen Zahlen nichis hinzuzufügen, he Î A steigt, Perlonen, E E E E züglichen Leistungen während der Kriegbzeit gebührt. Jeder hat seine ungünstig waren. Die Wartezeit betrug bei den E A Me sind. Schließlich sind die Ausgaben geiliegen durc n : Ét S re Sorge der Verwaltung während der langen | stammen größtenteils aus meinen eigenen Mitteiiungen, die ih ; t gt, : : 5 i E R ; Q N ; i : S : : Fahren d! erialyreise die f rar j nic rinaste Jine befondere Sorg - 9L er lange groß ! : S 1 9. Auslandsdeutsdie. Als Auslandêdeutsche 0e Personen, die N N N CLThEOA E A S 19 Jahre, während die Laadbriefträger bisher mit T id A E d n N E E Kriegsjabre war es, die Cinfommensverbältnisse des Personals in ein | im HauptaussGuß gemalt babe, und was für Schlüsse daraus zu bor dem Kriege ihren Wobnsiß oder gewöhnlichen Aufenthait im de “Maren a garaus eine erschöpfende Uebersicht ü \ gestellt wurden enn jeßt die neuen Stellen bewilligt E grozen Auswendungen für das Fuhrwe/ E R E ; N iehen sind, habe id damals son gesagt. Die Zahl der Bestrafungen | « i inen E F s Cr M orben 1m Kri e E , A S c j dei durd dio eue N i ; A Go richtiges Verhällnis ¿u bringen zu den verteuerten Lebensbedingungen. | ziehen lind, habe ic damals son gesagt. Die Zahl der Bestrc 1 f Ausland hatien, obne eincn Wohnsiß im Inland zu haben, und er Postdebörden im Kriege und weist dabei auf den großen Umfang C i N 94 Jahre, bei d urd) die großen Unterstützungen, die wir, wie au< {on voin Herrn Mat E Ai A e E C euen f a4 fi H t A Ausbru< des Rrieges E im In- | der zeldpostsendungen und des Dostverkehrs mit der übergroßen Ge- | wird die Wartezeit bei den L S A nicht putrefferde Beide herv | De x wu Va ist, den Posthaltern haben | Wir haben uns redli<h bemüht, dur< Teuerungézulagen, Kricgs- | betrifft haupt\ächlih die Aushekfer, also nicht ständig beschäftigte Per- 8 land * aufhtelten ‘oder - während des Krieges ins Inland ‘ge. } fangenenzahl hin. Aus den Erfahrungen des leßten Winters gewann Landbriefträgern 94 Jahre betragen. 3 ist also nih telle E O U T Wet iljen und Erhöhung der Löhne dem nachzukommen. Lei den | sonen. Wir werden troßdem wir cine Menge Maßnabmen getroffen i y a | E ì A spätestens e Sa s A s man die (Erkenntnis, daß es für die Zukunft nötig sein ivird, die Tele | venn der Herr Berichtersiatter sagte, daß dur diese neum S iahlen müssen, damit sie ihrea Betricb im Interesse des Neichspost- E jen A E ng de j e gu 4 z co! A el 0 E E ic A L | : 10m i L S ELENS T h Deendigu S | Nt i; A h Gn S : Or idt v ens hot | : h zanz erhebliche Aufbesserung als notwend Jaben, um diejen Viebiläh en Doden zu entztehen, Doc E | D: : Ga M S LAO hon- und Telegraphenleitungen als Kabel zu legen. Hoffentlich / E e nur nit b! weens beibehalten haben Lohnen hat si< eine ganz erhel | ( ! 4 | Ï E : | Krieges mit ' allen Grofmächten ins Ausland zurüfchren, f F b « R f a O Mit | die Anstelungsverhältnisse nicht verbessert, sondern 11 | / aven. e a ; | G Wi nt dere Ergebnisse ‘len, folange wir uidt unser gut cin- : A E : , : p ; : » ersi Sum y s ; 1E M VCroeh ert, ¿11 ni0 Vie 1% di TE N T T 194 d erwiesen. Wir haben allgemein die Parole ausgegeben, daß die | gültig andere Grgedbnisse erzielen, folange wi j E U « | 4. Personen, die ihren dauernden Aufenthalt in ein deutsches | ebt der nächste Etat hier |<on die ersten Summen vor. Mit i dli bei diesen Rlassci n die sih die tatsähli4en Verbältnisse für 1918 gestalten werden, | enwiefen. r 0E : E N i N E j M A R E A : | ¡Freuden wurde auch davon Kenntnis genommen daß die Postbehörde | slehtert werden. Sie werden tatsächli< bei diese! : ist f ; A E S My Arbeiter bei der Post an keinem Ort \{!edter gesteltt werden follen | gearbeitetes ebrlihes Personal von der &ront tin großerer Zahl zurüc- j A Schußzgebict verlegen, A ; O 8 ; E aat ; G ist \<wer zu sagen. L : eulichen Verke erung, die \ic Arbeiter bei der Post an keinem Ort \h!edter gestellt we ras E E E E S I 2 ¡ E N die erst na< Beendigung des Krieges mit allen sib die Anstellung von Kriegsbeschädigten angelegen sein läßt. Bis uniwefentlih verbcfsert werden. «ingt nd für en E ge, Bei L E e E t da als die Arbeiter anbe staatlicher Betricbe. betommen. Alle die Maßnahmen, die wir getroffen haben, die Ueber- | F A C i Ss E | R jeßt find {on an 11 200 Kriegsbescädigte angestellt. Ebenso ist die Di ; 4 ç bält f< in den unbeding a f Ergedven hat, wird unter Berücksidtigung der bereits ge- Le v S E E L C Ét 4 N utiürns dev: Voller” Us Dia, f Í j Großinächten ibren dauernden Uufenthalt im In and geno:nmen haben. Bereitwilligkeit der Postbehörden anzue a Friegerwitwen in den Vie vorgenommene Vermehrung hält sic L ner GesamtauSab titigten Abschlüsse, die das Wiris& aftsleben günstig beeinflussen Neben der Regelung der intoimnmenéverbältnisse sind wir au | wahung der En- und Ausgänge der Posthäuser, S z Jedoch haben au diese Personen die na< S 8 vorgeschriebene A L S R S T R R E D wendigen Grenzen Sie belastet den Etat mit etner 4 S N 0 Uhle, die das Wirtschafts f s Qt A \ A vesen, den Wüns des Personals, sowcit es mit pflichtung der Dienslvorsteher, mözlidst nur Personal cein- G Anzeige zu erstatten; die in Nr. 2 genannten Persouen haben auch Postdienst einzustellen. Der Slaa!s|etre!är erfannte dabei gleidzeitig S N len für die neuen Stelle müssen, mit einer weiteren niht unerheblichen Steigerung gere<net | soust bemüht gewesen, den =vun[<en des Personals, ower es mt [Uung - der Men E / “d S E Sale eine Verknögcnserklärung (& 8) beizufügen. | an, daß dic rauen n einzelnen Zweigen überbaupt schr nüßliche Ar- | von etwa 5 Millionen; denn den Kos S ;realeistungen gal werden können Hinsichtlich der Ausgaben wird davon ausgegangen | den Zielen der Verwaltung vereinbar und in der Ktieg8zeit durh- | zustellen, das sie auf _Derz und MNteren GEPIIE JOLEIY f 8 91 Auf His folgt (7p Freifieituna SoA Seb Mad 24 beit N des R As N Es T O stehen erbeblide Ersparnisse bei den Titeln für s N e d O iAfat G A VBELt Fe für E Us ia E Ae führbar ifi, catgegenzukommen. So ist es mögli gewesen, die | die bessere Beleuchtung der Verladeräume und der Verladedahnhöfe, j i E E TEIUOLEIE Ie C E A S icumenllic 1n den großen Stadten, den Kraftwagen arter als b1i8ber | « T) : e L Í E o! JoOnbErn Hr “eRs nel, Daß die Srertaltntite für L ali Ie U f i S Es A; G de Éa Se ; A Ri Ra Ae x n s SiLK, ats lbs j j begründeten Vervfl:chtung, wenn die Auswanderung im deutschen U verwenben, Nu fla Straßenbabn muß E Muti für den Rost- | über, da ja nicht die Kopfzahl vermehrt werten soll, ebend sind levenlänglih2 Anstellung der Post- und Telegraphengehilfinnen seit | dic Mitbewachung der Postsendungen dur die @ E Ç O of tro ip N otto F 1nd fh ‘trzerp J N T O P 7 O T 2 d N - 7 567 (245 4 5 i. R C c L Î cs 2 T t 0. N 7 614 Loi 0} at Boztoh ae e Inten e è S ÎN« j U Ale Aren R Zane: nas s R uen als } betrieb benußt werden. Die Hälfte des ganzen Beamtenpersonals | Babl der planmäßigen Stellen. j gere Befähigung Die Reichspostverwaltung hat für die Postversorgung der im | dem 1. Januar durGzufübren, sodann die Weiterzahlung des Ein- | alles das reicht bei den nahen Beziehungen, die zwischen einein Au I; Det IARNGYNGeN ra E „eine Verpslihtung zur Sicher- | stebt zurzeit im Felde. 11 833 haben bereits den Heldentod erlitten. Das Ziel, Arbeiten, für die cine geringere Bes Gehalt 1 Felde eta erh blid Aufwendungen zu machen. | kommens an die nit planmäßig angestellten Post- und Telegraphen- | gestellten der Post und den ibm anvertrauten Vbiekten bestehen, | # heitsleistung besteht in dicsem Falle nicht. N 2 : Derer gedenken wir, die die Hingebung für das Vaterland mit dem reiht, an Beamie mit geringerem Nang und gj Der Herr Not, ruppen ganz erhebliche Aufwendungen 3 i bilfinnen bei Erkrankungen und damit ihre Befreiung von der | ni(t aus, Diebstähle ga:z zu vermeiden, wenn der böse Wille vor- | Î Die Lande3regierung bestimmt die DedHorden, die über den Antrag Tode bezablt baben. Mögen unsere Vostbeamtair mit dem Schwerte | -- A ; tor folgt werdet v& ver Berichterstatter bat die Zahlen bereits ausführlich dargelegt, gebllfinnen zungen und S S ies y e R | i | zil entscheiden haben, und die zulässigen Necht8mittel. A Die Neichs- in der Hand deu Feinde gegenübersteben oder in der Feldpost die Müh» übertragen, wird planmäßig weiter ber sür die Ober! |0 daß ih nit darauf eingehen will Die Leistungen, die die Neichs- | Kr nfenversiéerung8vflicht, fodann die Gewährung von Grholungsurlaub | handen ist. : : ; : : L 4 bevollmächtigten für Zölle und Steuern find zur Ginlegung von | fle des Krieges teilen, alle beseelt sie, wie die in der Heimat befind- den böberen Beamten find die Stellen N Stellen für bostverwaltung tatsäclih at Rafüia G bidte doflbririat darf man niht } an Arbeiter s<hon nah zwei Jahren, fcrner die Einführung einer Kiün- Nun möczte ih aber noh das weiter ausführen, was ic) {ou zu E p At Art op Todt 4A -_ 47 j f : . c M - . , , G a N "4 _- u V d UT 1 Hedtet VLliirjos V L: 7 H s e , Ls S , e e F F Ante An Q f font; 11990) M E 0) ta sa Da befugt und in jedem Jedtézug vor der (Ynischeidung Len die dort den aufte enden inneren A aufre{<t erbalten, das postprattikanten seit 1. April d. 2 verschwunden, ait ub wntershäten Die. dtoñe Sul Pak te und der sonstigen Nachrichten- | dizgungEfrist von 14 Tagen für Ausbekfer, die nur auf cintägige Kündigung | Beginn sagte. Ich lagte damals, daß es mir hoffentli<h gelingen E ¿u Loren. L e L ¡leihe Gefütl, in der Pflichttreue we izueifern. Die Verwaltun is Malta j G hrein Wegfall umge qu O * T große Sahl Paltete unî n i ¡chrtc)ien h: C Z O E S E A würde, naczuweisen ein. großer Teil der Postdiebstähle l 2 $ 22. Wer als Steuerpflichtige seinen dauernden Aufenthalt R einen guten Kurs, indem sie bestrebt ist, den Verkebr  die Postinspektoren e d bei ran Weg! während die E poît, die der Herr Berichterstatter angeführt hat, zu befördern, war nur standen. Ferner foll die arz¿tliheUnterfubung der Telegraphenarbciter nicht würde, Gd v Ba 8 h N h n S H pes s | un Inland aufgibt, ohne die im $ 8 vorgeschriebene Anzeige zu fördern und für die Beamtenscbaft wohlwellend zu sorgen. Dabei | war în Stellen für R R r E umgemaubelt dadur unöglih, daß man in großem Umfange Postsonderzüge einlegte | mehr vor ihrer Austellung, sondern glei nah der Einstellung statt- | doc nit dem Posipersonal zur Last fällt. Da ist zuni Gs i E to f S î Ft 7 21? t e L 5 E ; g 2 S 4 Y T p Eés + Ç “ot ien Lie: t ta , w P 7 x i N C fe e : o Fus Do 5 M “Dts aon t lt as 7 F Aa ECA ? e erstatten Oder die S : obliegende Eee E wird es ihr stets an dem Beifall des Reich8tages nit fehlen. (Bei- | der Oberposipraktikauten in De A h nd die Militärurlauberzüge für Postbeförderungszwecte mitbenußte. | finden und dann auch maßgebend sein für spätere Zeit, von besonderen ganze Zahl pon Paketen, E ron geldpottväackchen, Dle ci h reitöletiiung zu - erfü en, vtrd wegen Stleuerftlu i Im e angnîi fall.) Diese Mafnabmen werden der Laufbakbn der |palerë Wi sje vol P J) Me M / Ï E H fl seh D Capi j C ao Mo1:\o) fommt die Vost überbaupt nit zu sehen. Lroßdem werden le thr ( g a C i ! : all. / r L onb-sie b V K aa / c i : of ze]ehen. Vas Berdot des Eingehens von Welßsel- | formt die Vos eral Mi nit unter drei Véonaten und mit Verlust der bürgerlichen Ebren- Staatsfcfretär des Nei siamis Nüdlin | 7 E tigen Beamten sind! ver längeren Dauer des Krieges gestaltet si< der Postverkehr | Ausnahm ‘fâllen abgete B A N esd:rieb Die werden gestohlen bezw. unters{lagen auf j re<te bestraft; daneben ist auf eine Geldstrafe bis zu einhundert. Staatssekretär des Neichsposiam!s Rüdlin: beamten zugute kommen, für die gegenwärtigen B „uner {wieriger infolge der {on erwähnten Einstellung unzuläng- | schulden ist aufgehoben worden, nicht um den Beamten Wedßsel- | a conto gesld;rieben. Die werden estohlen bezw. unterlagen a1 L DUILLA , - ( “— i 1 L <4 %. M - . , , a L ' y 7 ij E