1918 / 91 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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: Dritte Beilage jun Deutschen Reichsanzeiger uud Königliä

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V, 4 L \ C 1 L 4 T4 f Preußischen Staalsauzeiger.

Berlin, Donnerstag, den 18. April O,

6. Grwerbs- und Wirtshaft3genossens<ajten.

großen gestohlen, weil

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E LLi f { _ 7 tebt au “e htorstatter wte aud ber initcht zu etnem TTIeD zu meitalten. Daz pol, (Coer ICOTCTLTIIALLET I QUC) Der G ls h bel ss E E LLSY 0 A de A O U QEDOTT Mad ( 5 E 5 L A n o kor Don Gorronit L M F 0 Gr ki Spvarsam? if 115 lle ICLNCTI Od il ass Ur L WeTrren]ltandhu; L Q 4 Wi, O .$ 4 Ml Illi cit Ulli O (8 : S L E Ee Á Gr, el Mes R V4

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Berlin—Oranienburg der Postwagen stetig be x

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nabmen die 1 Gebiet auch bekannt. gelegt werden fönnen,

Nun bitte i< Sie, au< zu eachten, daß ein großer Teil der Postyakete an die Front und da ablhander tommt, nahdem die Post gar ni>ts mebr damit

hat. Bei Feldpostsendungen kommt hinzu, daß

N I - N H wma hs uêgestellt, daß ein Mann während

itn Humboldthain fo!

mit ¡l

dem Heere die Gefährdunge: daß sh dieser Verkebr zu nicht in den Händen der Postverwaltung befin

geht l. dig!ih bis zu den Feldpostämtern, dort werden die Sendungen an die Truppenteile abgeliefert, und die übernehmen die Weiterbeförderung. Auf diesein Wege geht au noch eine Menge verloren, sei es dur<h Zufall oder dur Dicbstabhl. Auch da sind uns eine ganze Menge von Fällen bekannt geworden, wo wir richtig ab- geliefert haben, die Pakete aber do nit angekommen sind.

Ich will mit diesen Ausführungen das Personal der Post gar nit ents{<uldigen, eine ganze Menge Verlustfälle fallen Postbeamten zur Last, das beweisen ja die Bestrafungen. Diese Ausführungen sollen nur zeigen, daß eine große Zahl der bet der Post abhanden ge- kommenen Pakete do<h niht auf das Schuldkonto des Posftperfonals8 geseßt werden kann.

Dann möchte ih no<h auf eins hinweisen, was auch beretts der Derr Berichterstatter gesagt hat, nämli auf die Pakete, die das Publikum als gestohlen ansieht, und für die die Post leider au< Ersay leisten muß. Sie sind zum großen Teil gar nicht gestohlen, sie sind nur unabbringlih, wie wir es nennen, da die Adressen abgerissen sind und man die Pakete den Empfängern nicht zustellen kann. Es entfallen nach einer Statistik, die wir aufgemacht haben, auf 100 006 aufgelieferter Pakete 88 unnachhweisbare, die als abhanden gelten. Von diesen 88 unnachweisbaren sind wieder 22 un- abbringlich, das heißt, fie sind wohl vorhanden, aber wir können sie nicht zustellen, weil wir den Empfänger nicht kennen. Diese werden vom Publikum und mit Necht, weil es das niht wissen kann unter die abhanden gekommenen gezählt, s{ädigen also dadur den Nuf der Post.

Das bringt mich glei zu dem zweiten Punkt, den der Herr Borredner hier angeführt hat, nämlich zu der F rage der Entschädigung, Auch die Entschädigungszahlen hat der Herr Vorredner hier ange-

der Sparsamkteit

vorbehalten,

Yostagenten 1A Q 1 E [bg. Na>ken vo

Nor My N ars niorNo T4 ton d S 71! l der Prusung gewe]en und werden vielleicht hier und da au)

Postagenten, die im Felde stehen, glaube, daß gere<>t geworden bin Postagenten

hatten, wünshten.

erhohen.

hat fi aber

teuerungszulagen dienen. ie der Kleiderka die meisten Postbeamten von der Verpflichtung, Uniform zu tragen, jeßt befreit sind.

e angehören,

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feit Feststellung der Strafe in einer bestimmten leiner Beanstandung Anlaß gegeben hat; diese Bewährungsfrist ist für größere Disziplinarstrafen auf

Bewährungsfrist

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tann man natürlich nicht man möchte. Wenn ich

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Hornriacht Toy 5 . verloren geht :

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bst den Dienst perrichten.

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enn ih habe im wesentlihen das gemacht,

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aucl De Man kann ni<t iejenigen Beamten,

machen, zumal ja

Disziplinarstrafen, die der Herr Abg. Na>en angeregt hat, habe i< {hon in meinen ersten Ausführungen er- {on seit mehreren Monaten erfolgt, und die Ver-

in den Personalakten die Disziplinar- next zu versehen sind, wenn

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10 Jahre, für geringere auf 5 Jahre festgeseßt worden. Die Löschung erfolgt in der Weise, daß der Strafvermerk mit roter Tinte gestrichen wird und der Beamte davon Kenntnis erhält. Diese gelöschte Strafe

man von Cl

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waltun Sehaltsbemessunacn

einfach brüskiert, inden

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tarjtrafe ift endlich ein bescheiden

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Unterbeamten in Betracht den müssen, wie fi

ivil 41 4 [1b fordert. Dit ungenügende Entlohnung und \{ j ichóbetriebe nicht erroarten, trant meldet, am nächsten Tage di Der Sonntagödienst der Aushe Arbeitszeit verkürzt, au ein i bei der Normierung L etr Kommt H

Dr Qi TF4 11H T4 ; USMITSTTA Le muß 10 de

_Ubg. Hubri<{ (forts<r. Volksp.):

ist eine neue Thronbeseßung erfolgt. $ weitestgehenden Hoffnungen geknüpft; ei Gedanken, neuer Wege und Ziele werden Publikum, Presse, Parlament und seine 30 Beaumtenschaft erwarten von ihm die Erfüll

Vorgänger unerfüllt gelassen hat

Telegraphenwesen war und i#t das lte Postwesen des Erdballs.

reulichen Kriegserfahrungen ichts gut, daß es nicht no<h besser ein

Weneralpostmeister Stevhan ist Herr R

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V A E Es P vi O ) Postwelen Teinen 2

taatsjetretar Tann fich dabei auf E E V. C O i: Sei B Le nner ußen. Wir hoffen, daß es dem Staatssekretär

m ol {A 1 zwul|cen 1n1< Und

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$ R aononsot4 ) bs L Dand gegen]etitigen Vertrauens

amt mird man n< die Sz;

i e und Fundsachen, Zustellungen n. dergl. ebot, Ferpachtungen, Verdingungen 2c.

Hufe,

l Wertpapieren. iung X.

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V ellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.

ilutersuhungs- sacheii,

te>brief. b M beiriebenen Landsturm-

gief Tries<h der 11, omn:

N18, 612, welher flüdhiig !

i ersu<zungshaft me en 2s

eatferaung verhängt. Es wird Li ¡u verhaften und an die p Grb-hórde um Weitertrans- ‘cen T'upper teil abzuliefern. de, den 8 Apcil 1918.

ner Jaf,-Div, Die Nummer n fain ta Beda1sfalle beim renlitad Abt, C. Sk, Berlin : erfragt n erden.

LriFtéherz: b, Baerenfels. ibuags Alter: 25 Jahre, slank, Größe: 1m 62 em, bar, Auge: braun, Mund: -#t: mal, Nase: spiß, Bart: arer Schnurrbart, Stirn: P jondere Nennzetchen: abstehende Fl-idung: feldgraue Uniform, iflappen, Formattondabzeichea 1 Kragen, grauer Mantel mit Jhzcihen am Kragen.

Ste>brief. den unten besriebenen Land- Kamillus Wolff. L-\tm.-Inf.- 10. Komp , welcher flüchtig ift, tersuunathaft wegen Fahnen- hingt. Es wird ersucht, thn orteil be in und an die nächste Militär- è und be- un Weltertranspo.t an setnen il abzuliefern. (de, den 9. 4 1918,

üpfen. Erfreuli hat die Postverwaltung e Inf.-Division. Die Nummer

der Crnährungs\> } l und Ledensmti

6 lolo ó Leben

) U L die Zuversicht,

horen wird, wenn es

Krieg Yar die wirtschaftliche

hi ehorino ) Le DTSDCTIJEN ? D A4 LauoDau

strengen 2

det Personals in fann tim Bedarfófaile bei

Jeridhtet, } Gen. Stab Abt. C. St. Beilin eifiagt werdea.

rihtherr: v. Baerenfels. cibungz Alter: 39 Jahre, lcáitio, Größe: 1 m 67 cm, 1, liht, Augen: blau, Gesicht: } voll, Bart: kleiner blonder t, Kleidung : zuleyt feldgraue n,

Ete>brief. m unten beschriebenen Reservisten

verdöchii, Gemäß & 360 M.-St.- G.-D. wird daher sein im Inlande be- findlihes Bermögen mit Beschlag belegt. Aliona/Hamburg, 31. März 1918. __OGert<t der Köntgl. Preuß. tello, 33, Infanteriebrigade. Amisstelle Hmdurg.

[4287] Veshlaguahmeverfügung.

In der Untercsuchungssache gegea den Wehrmann Mathäus Hetnrih Niever- gaaug der 11. F»rap. Landw.-Fnfanterie- regiment3 Nr. 40, wegen Kriegsöverrats, wird auf Grund der $8 356, 360 der Vtilitär- strafgeri<t8ordnung iein im Deutschen Netcde b: fiadlihes Vermögen mit Be- \<lag helegt. ofe PURSNaDSquarties, den 12. 4.

Gertcht der 7. avalUeriedivision.

[4469] Fahucuflu<htsertlärung uud Beschlagnaÿmeversliguug. Ín der Untersubunassache geg!n den Musketier Heinri Ruf, 2. Ers. Masch.- Gewehikomy». VII. 4.-., geb, 2. August 1897 Hießfeld, Dinslaken, wegen Fahuen- flu&t, wird auf Grund der Le 69 ff, des Militärstrafaesezbuhs sowie der 88 356, 360 der Militärstrafgerihtsorduung der Beschuldigte hterdur< für fahneuflüchtig erklärt und sein im Deutschen Reiche dbe- findblihes Vermögen mit Beschlag belegt. Dortmund, den 15, April 1918, Königliches Bericht der Landwekbr!nsyekton De1tmund.

[4289] Beshlaguahmeverfügung.

In der Untersuhungssah?2 gegen den Landsturmmann Canillus Woiff der 10. Komy. Ldstm.-Zuf.-Negt. 612, wegen Fabnenfluh+, wird auf Grund der 88 69 ff. D!.-St.-S.-B. sowie $8 356, 360 Mos St.-G.-O. das tm Deutschen Rethe be- findlite Vermögen des Beschuldkgtena mit Beschlaa belegt.

Im Felde. den 9, 4. 18.

exit der 205. Inf.-VDivision ITI 323. 18, Der Gaeuichtsherr: von Baerenfels.

[4148] Bekanntmachung.

Dte geaen den Wehrmann Frledrih Johann Walter, in Kontr. des Bezirkls- kommandes Kempten, unterm 6, 4. 1915 vecôffentlihte Fahnenflutserklärung ist erloschen.

Wugsbur 4, 12. Avril 1918.

Öffentlicher An

Nuzeigenbreis füx deu Naum ei

steuermutterrolle Art. 365, Nuzungsweit 12700 4, Gebäudeßeuzrrolle Nr. 365. Berlin, den 8. April 1918. Königlih:8 Amtsgerit Berlin - Mitte, L S SA R, 26:18:

[4238] Zwangaversteigernag.

Im Wege der Zwanasoollitre>ung sol am 24, Juni L988, Vormittags 203 hr, an der Seritzitelle, Berliîn, Neue Friedri@str. 13/14, driites Sto>- werk, Zimmer Nr. 113-—115, versteigert werden das in Berlin, Fommandanten- itcaße 46, belegene, im Grunbbuche von der Lutsenstadt Band 43 Blatt Ne, 2130 (etnoetragen-r Etgentümer am 28, Falt 1916, dem Tage dec intragung de3 VBer- steigerungövermerks: Kaufmann Richard Hundt zu Berlin) eingetrazene Grundstü: a. Vorverwohnhaus mit re<tem und linkem Seitenflügel und Hof mit Garten- anlage, b. Fabrikgebäude re<18, c. Quer- fabrikzebäude mit re<tem Varflüzel, Gee markung Berlin, in dex Grundsteuer- muiterrolle ni6t naYgewiesen, Nuzungs- wert 23400 #«, Gebäudesteuerrolle Nr 1218;

Beselia, den 12, Kyril 1918.

Königliches Amrsgertht Berlin-Mitte. 0E S0, STR 07, 186:

[4295] Zwangsversteigerung.

Im Wege der Zwangsvollstretung soll das in Berlin belegene, im Grurdbuche von Berlin-Wedvinz Band 70 Blatt 1629 zur Zeit der Eintragung des Berstetgerungs- vermerks auf den Namen der (Besellschaft für Mittelwobnungen m. b. H, in Berlin eingetragene Grundstü> am 24. Jani 1X918, Vormittags L034 Uhr, durch das unterzeichnete Gericht, an der Gerichts- stelle, Brununenplatz, Zimmer 30, 1 Lreppe, versteigert werden. Das in Berlin, Gott- schedstraße 34, belegene GBrundftü>k entbält Korderwohnhaus mit S-itenflügel rets, Quergebäude mit Kückslägel re<i8 und 2 Hôfe und umfaßt das 8 a 17 qm große Trennstü>, Kartenblatt 23 Parzelle 944/91 usw. Es i| tin der Grund- steuermutiterrolle des Stadtoemeindebeztr?s Berlin unter Artikel 4006 uad in der Gebäudestenerrolle unter derselben Nummer mit etnem jäbrli<hen Nuzungs- wert von 13200 # verzelhuet. Der Bersteigerungsvermerk ist am 30, Junt

ner 6 gespaltenen Einuheit8zeile 50 Bf, Ænßerdem wirv anf deu Anzeigenureis ein Tenernugszuns$Glag ben 20 v. ©. erhoben,

. Bankausweise.

betreffs der angebli abhanden ge- kommenen SHuldverireibungen der 5 pro- zenitigen Anleihe des Deutschen Reichs Don 1915. Lik. O Nra, 5459228 big 9 459 231 über je 1000 # und von 1916 L. O Nr. 7656650 über 1000 verboten, an einen anderen Inhaber als den oben genannten Antragsteller etne Letstung zu bewirken, insbesondere neue Zinsscheine oder einea Erneuerungsschein auszugeben.

WVerlin, den 15. Apris 1918, Königliches Amtsgeribt Berline-Mitte. Abt. 154,

[4515] Erledigung.

Die im Deutschen NRetc9ans. Nr. 85

». 11, 4 18 gesperrte 59% Keidhfanleibe

Nr. 8268979 zu 500 M tit ermittelt.

Vexrliu, den 17. 4. 18.

Der Polizeipräsiveunt. Abteilung TV. EGrèenrungödtenst. Wp. 712/18.

—————————————-

[4516] Erlediguiüg.

Die im Deuis&cen Reich3anz. Nr. 215

y. 10. 9. 17 gesperrten 5 0/9 Neichsanlethen

Nr. 50943 748 u. 5489 515 zuv je 500

find ermittelt.

Berlin, den 17. 4 18.

Der Polizeipräsident. bteilung 1V. Erkennungsdienst. W p 578/17.

[4517] Wekamutmartiurcg.

Gestoblen am 13. d, Méts.:

4X 9/0 konv. Anatolier Pit. T Nr. 30 597

1/5. über 2040 46 mit Coup. 1/4. 18.

(Nawricht iu 1V b 2317/18.)

Viu.-S<öneberz, den 17. 4. 18. Der Polizeipräfident.

[4518] WBeraunnimachuug.

Auf Grund des $ 367 des Handels- gefeybu<hs wird hiermit bekannt gema<ßt, daß die unten erwähnten Aktienbricfe der Großen Nordis>en Telegraphen - Gesell- schasi, A -B., Kopenhagen, Dänemark, yerloxen gaauden find. or dera Ankauf dieser Atienbriefe wird gewarnt.

O A (ju je 1800 d. Kronen): Nr. 2645 3920.

Lit. B (zu je 180 d. Kronen): Nr. 4253

@ 2 L e L Q 7. Niederlassung 2c. von Rechtsanwälte. V > 8. Unfall- und Inyaliditäts« 2c. Versicherung: 9 ;

10. Verschiedene Bekcenntma@uagen.

D 10870 TC04 19456 2 29 24658 27181 39256 39949,

Gleichzeitig wird die Verlustmeldung der folgenden Aktienbriefe derselben Sesell- 1ast :

Lit, B (zu je 180 d. Kronen): Nr. 6142 8811 widerrufen.

Fopeahag-n, den 12. Kpril 1918. Die Grove Nordische Telegraphen- Geselischaft, NA.-Z.

Der Vortand.

Kay Suenson. P. Mighelsen. H. Rothe.

[64005] Aufgebot.

Die von der „Deutih!and" Lebens- Ver- fiéerungs-Actien-Gesellschaft zu Berlin am 2, Oktober 18941 auf bas Leben des Lohn- dieners Herrn August Slig tn Holzminden ausgestellte Poiice Nr, 23 574 7. iît ver- loren gegangen. Der derzeitige B-esiger diefer Police wird deshalb aufgefordert, fh bis zum 18S, August 12918 bei der unterzeichneten Seseushaft zu melden, widrigenfalls diese Police für kraftlos er- klärt wird.

Vexlin, den 18. Februar 1918.

„Freia* Bremen- Hannovers: L-bens-

versi@erungd- Bank Akitengefellshafr.

[4423] Bolicenaufgebot.

Die auf dea Namen bes Herrn Friedrich Miehe in Löwerbruh lautende Versiche- rungspolice Nr. L 44 343 ist nah Anz*ige des Versichecten in Verlust geraten. Dies wird gemäß $ 19 dec BVersicherungs- bedingungen mit dem Bemerken bekannt gema<t, daß nah fruthtlosem Ablaufe einer Frist von zwei Mougaten nah dem Ericheinen dieses Insecats die ge- uaunte Police für kraftlos erklärt und an Stelle derselben eine neue Police: aus- gefertigt wird.

Vexlin, den 16. April 1918, Friedrih-Wilhelm Lebens-Versicherungs-Aktien-Gesellshaft. Die Direktion.

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Der von der Nordstern Lebens-Versicherungs-Actien-Geselisaft unterm 24. Zuni 1913 dem am 4. November 1914 verstorbenen Reichsbankkastierer Ernft bert Wogram zu Stralsund ausgestellte Bersicherüuvgsschein 196 705 über #6 2000,— nebst einem Natrag vom 16. April 1915 ist in Verlust geraten. Es

wtrd wur O ee L Lee Ren E Qifdé

R mnt ) en . April | boten. Etwaige Ansprüche find von heute ab biunen «iaer zweimouatigen Aus- E e Mea [4299] A al E 20, Brunnenplay, den 4. April swlustet bei D anzumelden, E ea e auéstellen werden E: ; ie am 28, Ju o M „Leg í Y è [uud alle Ansprüche aus genanntem Versiderungsschein er!ös{en. it l lernung Verdändt l'anzeiger" veröffentlichte Fahnenfluchts- | AalGes My gerin! Serlin-Webding Verliu-Scöncberg, den 18. April 1918, : nut, ihn zu verhaften und ertlôrung des Kanonters (Drogist) Balder d Nordstern Lebens-Bersicherungs-Actien-Gesells{aft. ufgebot. Die Direktion.

Gere de. {4451]

Hadlelßer-Köbbinghoff. Mufgebot. | [4422) Sammêelaufgebot.

arf dann nit mehr zum Gegenstand von Berichten usw. gema I C 0 O G ed 6lowsêti, 12. Komp. Infazt.- | K. B. Gertcht der stellv. 3, Znf.-Vrigade. | 1916 in das Grundbuch eingetragen.

führt und hat nahgewiesen, in wie großer Zahl fie seit Kriegsbegiun estiegen sind. Die Zahlen sind in der Tat erschre>end, und ih tröste | werden. Der Hecr Abz. Nacken wollte aber meitergehen und wünschte, mich damit, daß es bei der bayerischen und österreichischen Postver- ] daß die Strafe in den Akten vollständig vershwände, so daß part werden waltung uus bei der preußischen Eisenbahnverwaltung nicht viel besser, | niemand mehr es sehen kann. Soweit kann man aber nicht | seßte viel zu spät und 250: o Ioh C. Cd e e T O A f c i "Y : O id ! f ì : eher \hle<ter ist. A8 T natürlich eimn Imacer Trost, mit dem gehen, fondern es genügt, wenn man den Beamten nicht mebr erlangert namentlich bet ] Deren eamten die Arlt | a n nid O P SN VLIN Vai L E A (C4 hi R - 2 ; S N i S r T O C E C 0 ks ¡T4 h ; L - man nicht viel anfangen kann. Immerhin zeigt er, daß die Post | fühlen läßt, daß er bestraft worden ist. Daß man es doch noch in ee Uverhaupt leine AusNn<? Haben, eine Endstellung zu e! le Nilitärbehörde zum Weiter- | Richter, 11. E. F.-A. 24, Güstrow, geb. | [4418] ufge nicht allein in dieser Beziehung Schuld hat. Nun wird gesagt, die | den Akten sieht, läßt O n ander e et a aud C E N G E S 1891 zu Hannover, ist aufgehoben, f res Ae Sd e M N E Sei ¿ j E : : N t a « &/4 (44 j U, M 5 V ( 14A/ ( ren (4 R Detail tente : 2 Z S S danas! E 4 E . C i e 2 assen, Ven VDbevpesit l der 2c. Richter ergriffen ist. olgendes Aufgebot erlassen: Frau Caroline Gntschäd gungen, die die ot Aae seten ganz \<hön, aber E G8 sonst manches in den Akten. In den Verfügungen ist aber aus- Beförde boten werden. ide, den 10. April 1918, Ee aen 1918. Rôdn, geb. Ba, in Saar - Budcenbetim | [4419] nugten _n<t: den das Postgeseß sieht bekanntliß nur drü>lih betont worden, daß diese Strafe niemals mehr erwähnt und r Ussitentenlaufbahn wird die notwe mer J-f.-Div. Die 9cummer Gericht stellv. 34. Inf.-Brigade. (Glsaß), für sih und namens ihres in] Der Kolen Hetmt (öking, Nr. 51, 1. Der Maschinerwärter Franz Saîtda no +2 Y Sh ¿ [B c I a Cre z o L z y r y g S I ç f f - etnen Cantschädigungsbetiag von 3 Mark für das Pfund vor. angerehnet werden darf. J< glaube, das genügt. on kaun im Bedarfsfalle beim IiI b Nr. 5265, Durg-Breus bet Sal (Elsaß) wohnhaft } Holsen, vertreten dur den Rechtsanwalt | în Stemianowiß, Micha!kow!zerstr. 13, DO oe oi M bel bb Tee G bn L GEA E L mehr n, e Tagegelder et txcralstab Abt. C. St. Berlin E {gewesenen und ih 1. Z?. in französischer K. ug in Lübbe, hat das Aufgebot des vertreten dur den Rehisanwalt Justizrat lih hohen Preisen, die namentli für Lebensmittel bezahlt Wee l S A O E eamtenauss<üsse laßt fi _von Cen Der Ipred en in Teiner <etje der Zeuerung, Ein f ier Went erna „Ufragt weiden. Gefangenschaft befindlihen Eh-mannes, | angeblich gestohlenen, auf seinen Namzn Badrian in Kattowiy, R e A O R E Neichspostverwaltung allein niht beantworten. Diese Frage kann im | im Alter von 28 ar 7 ahren 400 Mark weniger als Der Gerichtberr: des Gemeindeförsters Heinri NRöhn, ver-| lautenden Sparbuches Nr. 26193 der| Il. der Nehtsanwait Theo Werner in um solche Pake e handelt O im wesentlihen, die abhanden Neiche nur einheitlih geregelt werden, und ih muß meine Stellung- | n, Täähriger Aushelfer nah dreimonakiger Tätigkeit. (Dort! Dort) rene to-W arn treten dur< den Rechtsanwalt Juntzrat | Kreissparkasse Lübbe>e über 4209,03 6 | Beuthen O. S. fommen nicht ausreichen. Wir haben eine Statistik ausgearbeitet. nahme vorbehalten, bis die Neichsregieruna dazu Stellun; nommen | Zt Sr notwendigen Srhohung der Kriegsteuerung&zulagen müssen di \eduugz Alter 29 Jahre, Größe : ageihorn tn Saargemünd (Lothringen), | beantragt. Der Jnhabex des Spar-| haben das Aufgebot: : j O S R e d See en T geringbesolbete eamten vetonders gur Dbedaht werden, denn der m, Paare: s{hwaiz, Bart: hat das Aufgebot beantragt zur Kraftlos- | bu<h3 wtrd aufgefordert, spätestens in dem| bec Antragsteller zu L das Aufgebot : as mit den Beamtenausshüssen erreicht werden soll, erreiche | Kriegswucher mat keinen arm und reid Zehr upter Schnurrbart. Kleidung : i - Un q Q 1 Jen, ezflärung der 4 9/0 Hypothekenpftandbriefe | aui den 18S. September 1908, Vor-| A. der eingetragenen Gläubiger oder

Daraus hat sich ergeben, daß im Frieden der vollkommen aus- R 9 D ¿ (ile L reichend war, daß er aber jeßt leider nit ausrei{t, um den © Had er en ; =- 4 A , L E | | ü f f Ÿ 14 L L L : ETQL, U T ih fue mi dadurd, daß ih O mt der Seen in Verbindung Postdiebstähle fallen 4, Beldmüye, Stiefel, Mantel, der Hypothekenbank in Hamburg Serte | urittags Uk Uhr, vor dem unter- | ihrer unbekannten Rechtsnachfolger fol-

zu erleßen, den der Betreffende erlitten hat. Nun frage ih s & 5 enr, ç dem ständigen Beamtenversonal zur Las Dies, Ders ha mit Patronentas d Brot N 9650 ü ) t j { f : 3 ¿nd [D d Antragstell N e Ï é Eh : t. Nun frage ic eße; denn die Beamtenauss{hüs}se sollen do< immer nur eine beratende em andigen Deamtenper]onal zur Last. Dies Personal hat p asche und Brot- i l 573 Lt: P Nr. 55.650 über 100,— 4, l zeichneten Gericht, Zimmer Nr. 3, an- | gender au em dem Antragsteller ge- B: (E 0s ein Gu un O otb reHS bea / a e O E Va a E ns während des Krieges unter den s<wieriosten Verhältnissen seine Pflich wehr. U é Un cu. cl Serte 573 Lit. F Nr. 55 E ee E cs Aufgebotstermine Fenk E T N Et N L Dae: das Gesetz zut ändern 9 Das Gesek ebt i tel T Z 2 A U A (1 Ad A F [U/LLCCHDT «LVCI WIC (JeElAagi, 0 e i, und s verdient deshalb 4 otn + Auth a _ vnd Serie 602 Lit. B r. 154 386 ü er | anzume den und das arka\enbu vor- wig n eilung eingetragenen Posten : gesetz von 1871 (86 A f li E N iberbauvt | 2798e Lßt fih nur einheitlih von sämtlichen Reichsressorts ins [.) den M ta (4296) Fang Ln gBEng, son | 1000 46. Die reip. Inhaber der Urkunden julegen, widrigeufalls ‘dessen Kraftlos- | a. unter Nr. 2: 150 Laler mütterliche Mis Saft idt ausí E I A S E O 1 Bebandeln. Uin S E D De O ena De es 110. Roup, A en O Bu IOne 6 Daiadyo R E s werden aufgefordert, ihre Rechte bet der | erklärung ersolgen wird. (Srbegelder der MDeendel Wahsmarnschen “e M PstC)e Que egen. Z<) erwähne es deshalb, um zu zeigen, : ratuna auf Do 181 "3 Uhr, vertaat. Außerdem Ridtia t T m. J «Negt8.612, jam S, Juli A , DLnttag L | Gerihts\creiberei des hiesigen Amtsgerich:s,| Liüibbe>e, ven 21. Ptärz 1918, Kinder aus ersier Ghe namen9 Pir cus, wie man damals im Jahre 1871, also au kurz nah einem Krieg Ed Loe O E n ge it die Untersuhuno?- | T Uhr, Neue Friedrichstr. 13/14, 111 Stalhof, Katser Wilheim-Straße "r. 76 Königliches Amtsgertehr, Nanetta, Markus, Hermarn, Marianna, ) < einem Krie( rkehrsbetrieb sein. Würde dieser Grundsaß streng Etat der Neichsdruckerei und der Neichseisenbahnen. a Fabnenflacht vechängt. Es | (drtttes Sto>werk), Zimmer Nr, 113—115, Hochparterre, Zimmer Nr. 7, spätestens Abraham, ¡ufolge Grbauseinandersetzungs- t vorhandenen Reibungsflächen ; hA ju verhaften und an die | versteigert werden das in Berlin, Dres- aber in dem auf Freitag, deu 14. März a Avfgebotsverfahren verhandlung vom 31, Janvar 1832, ein-

s

über die Sache anders dachte als jeßt. egt foll id während des T kam 4to O : A s S S eat wurden manche jeß i ärbehörde zum Weitertrans- | deneritr. 114 belegene, tm Grundbuche von betreffend x S 2 2 a: S 9, Vocm 1 es s g » | aetraaen am 15. Januar 1833, b. unter der Luisenstadt Band 29 Blatt Nr. 1577 | 1919, Vormittags 114 Uhr, anbe Kra!tloseflärurg des am 21. August 1916 Nr. 3: 250 Taler gegen fünf Prczznt

S einer O A 0/4 D 1! __Verkeh A E verschwinden. E E ltne

Weg wil! ir m<t re@tî gangbar erscheinen. Ich habe j ebderzeugung m<L und hegen auch nicht die ; S | überlegt, ob man nicht auf andere Weise den berechtigten Beschwe zur Anerkennung gelangt; man sieht jeßt diesen ee den 10, April 1918, (eingetraaene Gigentümerin am 29 u Wilhelm » Slraße Nr. Ae Stre A Sa s L N Zinsen für Pauline Ptorkowtki laut ge- Genüge tun fann. S glaube, daß wir in einiger Ait in der Lage ’certeo In erster Linie als Einnahmequelle an, und wir hôren jeßt Z r'&t elner Jnt.-Diy. ,_ [tober 1915, dem Tage der Gintragung des | (5 Frepven) Zimmer Nr. 24, anzumelden | W4fgeiteliten, am 15. November 1916 fällig | Fitlicher Versreibung d. d. Ujzit, den e ge tu Zd ¡lar e, day wir in einiger Zett in de ag unter den neuen Steuern au böbere PBostaebühren fich be- S immer ber Hitoision ann 1m Berstergerungsvoerme:16: Witwe Thiele d di Urk bér ¿ulega widri f [1s uetwesenen und von dec Berliner Hutfabrik 1 Februar 1832, eingetragen am 15 Ja- sein werden, dem Publikum vielleicht entgegenzukommen dadur, daß | finde ¡ie das Publikum 1 jährli 125 Millionen belasten | vom he „tet dem stellv. Generalstab | Dorothee Karo!ltne Klara, geb. Meyer, V Vaftloseeftéunt der Uvbinben Aa G. m. b. H. zu Altona (Elbe), Reichen- nuar 1833 S if } f i : Ges ‘erlia erfragt werden. zu Berlin) eingetragene Grundstü: Border- A i straße 33/35, afzeptterten, an die Order B ou "angebli verloren gegangenen Ytôherr: v. Baer enfel®?, wohnhzus mit ce<htem und litnkem Settens Hamburg, den 16. März 1918. des Ausstellers lautenden Primatwechsels Hypothekenbe)<einigungen folgender auf

e Beruhigung [retaritelen müssen

n1tchtetatmaßi

G S M o anaer tou art D (D L mehrt UCUTi

y «Y H x (l (Ben

7 P 4 { C

el (Soz.): Der Postbetrieb soll in erster

n Truppenteil abzuliefern. VerkeHhrstoesen.

ir< eine Bekanntmachung des Reichseisenbahnamts . d. M. in Nr. 52 des Reichs-Gesehblatts vom 15. d. M.

D É e

1

sind folgende drei na<ri<tli<he Vermerke: „von Sendung des N. N.“ bin f G N z i Affe

u Alter! 40. S g und abgesondertem Klosett, ; S ut / E H P S

Fahre, | flüzel, Hof ¿bg f Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts. 27. April 1918, Mtitags 12 Ubr, vor tem dem dem Ant-agïteller geböutzen Grunt

l M lorene-. Pa

beftar

svreGuaga: Rehtögrundiäte aus den Entscbeidv=0 i a svreGuaa: Rebtogrundiäbe @u# den Entscheizurcen des Ne Lerstau Wel*Lgedung: Deutsches Rei; Preaßen; Shwe1z- i

Rin in anderer Weise eine vereinfahte Zulassung der Werltpakete ein- ; N : also die neue Be Ï G | [ thren j Die Grwägungen sind noch tht A O , 4 ael dringen jollte, den Herren von der Rechten zu zur Verfügung des N. N.“ ffti 27, Mell 1818, Mittaga’ 12 Ube, tar dem cil as , UHLUi(c L D) ( Deendtat. i r bet note Mi Col! 61 L bi Le b Sa 0] \ Ao: t 1 S gun E : e M P : : gr P vet mode ¿s l i, ì a: Mats Ocn E 0 Na M Mi, Größe: 1 m 64 ecm, Nußgungäwert 13 9€0 M, Gebäudesteuer- Es stüde Blatt 301 Stemtanowiß in Ab- : ald die lurze Anfrage des Herrn Abg. Afto1 ider noch weiter gesteigert, ein bedauerlihes Beichen K (itr <Bellecbejörderung al N. s Fractbrief- is eldlond, Sesihi: v1uad, [roll: r. 582, ia der Grundsteuermutter- 1 no< nit beantwortet ist. Sie ist noG nit beantwo tet, weil wir | Krieg verursahte Sinken der Moral. Die Sammel- | Af der Vorderseite des verkleinerten Frachtbrî 7, aher Vialekt, Zähne: gesund, rolle ni<t oachgewiesen, Der Gerund- | Nummer b. Bk. (Verlosung 2c. von Wert- | wird aufgehoben. unter A a und A b benaonten Posten, ste niht mit Ja oder Nein kurz beantworten, sondern aleih mebr E L e d , 2 22 i au t i : Syolto 4 lung : 1 ) ; / î O, A E L j l ( ingünstig, hier emedur geschafft werden. Für gestohlene Feld- } Linien der für die Jnhaltsangabe bestimmten Spalte zu ver be gram, Kleidung: zuleyt | VWexetin, den 6. lpril 1918, machungen der Pester Ungariichen| Königliches Amtsgericht. Abteilung 3a. nebst 6 Prozent vom 1. Januar 1864 fn 084 S E s Fo; der die Post, no< die Eisenbahn Ersaß, | wenden. O Köntglices Amtsgericht Berlin-WMitte. | Commercial Vank Budapest, betr. [4417] ti otgebor. viertejährliden Yiaten zahlbaren Zinsen [agen Tönnen, wie wir trog dieses Neins in der Lage sein werden Z D ur 4 ü taufw | Wolff | n s N ) de i end Je, Piejemgen,. enen Se die an K f i : er Kaufmann Caspar Braun in Herne, | für den Kaufœarn Adolf Woisf in dem Publifum und damit den Wünschen des Herrn Anfragenden in l, Cnticadigung gezahlt wird. Die. Entschädigung für ver- | und von der Angabe des Versandortes oben und unten dur cedortef von 3, 2, 1917 sation Nh besindliGje Lüeripaptere augezetg! Vinkestraße 8, hat dos Aufgebot des ver- | Siemianowiß aus der Obligation vom h O S O A 1 n | starte Linien 211 tvon ; . M'< l Aib G F We angévoll'iredung \oll Af R ¿umal sie vor bald 50 Jahren, nämlich 1871, geseßlich festgelegt ijt | 1tarie Linien zu trennen. Albrecht, Ge-| Im Wege ter Zwangsvo y H h Berfü 7 i 1864; beraSAde satt erder E A E E zumal : ahren, namlich ‘1871, geseßlich“ festgelegt “ist. E bag In Uuterabteiluug 5 der heutigen} die im Grundbuh von Horst Band 14 | Verfügung vom 17. Juni 1864; q ¡C STAJC Zu Dec 1 ; N l aklärt d 4 (C So B Ó j Meine „Herren, . die. Frage, ob“. nit * für : Feldyostsendungen . di Wegfall“ sceint“do< nur let worden ‘zu sein, weil? die Ver Eisenbahn 1a derselbe ergriffen ist. | LO Uhr, an der Gerichtsstelle, Berlin, | Nummer d. Bl. {Kommanditgesell- | Q ; 7 f L cll, Ul age, L JUT 2 À i nge C „(WEINI UT l MDOTDEenN n, Welle Die ers ] ; 2 « S ) gand | 2 ' C wesen“, herausgegeben im preußis<en- Ministerium der dfe buidt deg Gr f l j für deu Au ane Aa aug N A O gegangenen Grur d- E 6 irt E SENE E V Rate d CMAT L N Die Klagen über ; M S L folgenhem Regis, 65 r aß-Bataillon werk, Zimmer Nr. 113—115, versleiacrt | \chafiew) werden Getviunauteil- und Herne auf cun er K C n o O al t Me A D I ist, wie ih im‘ Ausschuß - bereits - ausgeführt habe,“ augenbli>tich | { Inhalt : "Lists - Zdeen zum- deut]<en- Eisenbahnwesen“ pn T. B.-Ne, 822 Ta, [werden das in Berlin, Pettenkoferlir. 4, | @rueuerungéscheine zu Aktien der |bewillizung vom 13, Dezember 1906 ein- Ati TTI tet Nr. 1 Ge Nr 13 waliung selbst, Wie steht es mit dem Ferngespräch zwischen Berlin | B. Weyer; „Die preußische Oberrehaungtkammer und dle f 000 i emba A ; , : : L A TS i ITLE e TL L Cl T LNC/ wt F Iul! C? CICLLUR { +9 nb Le 5] DE Ui gam mer L Z ¿hne (0e R y y 1553 ( { p . itn8lichen Darlehnsforderung von 3 6 1T ganz richtig, wie der Herr Abg. Na>en ausführte. Man muß | und Wien für die Presse, ist es zugelassen oder nidt, und mez s i atóctsenbahn gen Muske berg Band 50 Blatt Nr. l: tine | Mtetengesellschafi zu Frautfurt a. [i i G LR i j ist ganz richtig, wie der Herr Abg. Na>ken ausführte. Man mul A die Press M es zugelassen oder nit, und wenn, unte verwaltung® “bon Haase (Fortictae, Die var beitezp/nsionB l, 18 ‘erl 7 tler Rudolf Glä L ritnolner Eizentümer am 23. Mánz 1918, | Main r rfratitlos e:flärt. beantragt. Der Znhaber der Urkunde wird | Koblowitz eingeiragenen Grundschuld ron bs ‘elen D ingen? Jeden | i erkehr berwaitun; von Haase (Fortsetzung); „Die Arbeite —— U ; S e A j [Ur eine ganze Neibe industrieller Betriebe. Jede Einschränkung der die ontasc 11 {e Unfalversiherung 5 4 des : è : niht dur eine vielleicht fisfalishe Maßnahme eine Unruhe er oheit Fe o af erden mir lcgrankung der | fasse, die Kravkenkassen „und die Unfallversigherung 1919 gon 1918, isi erren E, rungéveimerks: Bauunt-rnebmer Ens | [4299] Antrag d (Ersatzbataillons des G Ube bar h L Cntéicläntta Beri: si Vas Din Q Ae U ein: i S E R i E S E j L rerseits / o j l L: LaÚven ericht e ‘diat, erlin-S<höneberg) einge- Uuf Antrag des I. Grsatzbataillons de 3#, vor dem unterze!Gnetea Geri evend denannten Urkunden un e ein- zeugen, die uns unbequem werden kann. Wie das zu | aller Entschiedenheit npfen. Hier muß m<t nur auf die Stim- | und 1916 von Dr. Vogt %Sluß); Die Eisena eines Reserve Buenauer in Berlin- R 6 i 5 if | ge Ä i erung, sondern auch auf die \<were wirtsGafllihs | oie Ster h 1915 urxd 1916; Die —— lervekorps, tragene Grundstú>: a. Vorderwohngebäude | Znfanterieregiments Nr. 72 in Torgau, | Zimmer Nr. 24, anberaumten Aufgebots- | a-tragenen Gläubiger und deren unbekarnte , 2 s S 7 L Medrän 1112 der An ; Í R L E P12 L, G ems Ler Parte 24 Ñ ( 4116 (on s wenn eine Aenderung des jet bestehenden Zustandes eingeführt | erangns der An E C : Kont li) ungarlfdhen Staatöbabnen im Fahre 1914/15 (von : s uer . D. s \ tommanden I : drigenf Posten wertea aufgefordert, spätestens in i g E A E geführt nt genommen werden. ijt geradezu unverständlih, wenn man jede | Kletne Mitteilungen: Die Augf br lon (gijenbabnmatetial hb bielt ß. 6, 74 zu Sansen Stern- j b. oppe quer gende, L O Pfeffer in! Tor 1 ol N Cr A a MeS I SR E 8 O ble Trasfo en auf den 0 M 1988S bti Ansprü i Lg tace Ma R Us Darmlo|1g| f B Korrespondenz unterläuft, als Mißbrauch ¡i ung = un wohnhaft fee o, ju- | wohngeoäude im 2. Hof (Stall), e gau, L 4 Z i 5 1 re<ltgten An]pruchen unserer tapferen Krieger nicht in irgend etner | der Portofreiheit b: art, verfolgt bestrafen läßt. Im übrige (Sifenbahnen in Nordamerika: Umaestaïtunaen und. Ergänz! f Í i è i { © G1 aps U ; g S N ENT lh k 1 De) s ÍmM Udbrigen ienbaßn:n thn Norbdanter ita; Ümgestaïtungen und (S1ga Redit- er Lahnenflucht dringend 2037/226 2C., 9 a 17 qm groß, Wrunds- der Reichsschuidenverwaltung in Berlin Köntgliches Amtsgericht. Gericht, Zimmer 98, anberaumten Uufa haben wir no< ni<ts davon gehört, Postverwaltung bei dem des Re'chaeri 5 U l Strafe vorgeht. d

wir wieder die Einschreibpakete zulassen werden oder daß wir | follen. Die Regierung T da dem vorjährigen Wink des S tft N A Die Klagen über die Postdiebstähle haben ih 1n L É A ti T 040) b te Termi S EALA s M ATI c E Î ; 6 » 7 Top Ï < glei erflären, weshalL | 4 In Unterabteilunug der heutigen | urterzeihneten Gericht anberaumte Termin teilung 111 eingetragenen Posten: a. der [tellen für di ‘eldpostsendungen liegen geographisch zum Teil schr | musters zugelassen worden. Hierfür find die 3 untersten ler blonder Shnur:bart, Gang | tiú>8weit ist auf 210 448 M festgesegt. |pavieren) befinden si< zwet Bekannt-| ltoaa, dea 12. April 1918. geben wollten. Wir wollten, wenn wir etwa zu cinem Nein kamen pojtpäd "o Pn. BorTnronon (Cond 07 A Mt Dai m c ä e F Ana è : L j 4 >f Schi 2 E 7 enigen vertiorenen Sendungen, die an Kriegsgefangene Diese Vermerke hat der Absender von der Jnhaltsangabe Uee>briessexledigung. Abteilung 85. 85. K. 129. 15. | Verlosung, an deren Schluß in Amortt î 4 l ; A : E ( bte: unter. den Geuttaer Mer E T E L O Le : 4297 ivangsversteigerung. : 4 N e 5A ; irgend einer Weise gerecht zu werden. Ih hoffe, daß wir bc e 1k unter den beutigen Verhältnissen absolut unzureichend, L [ J] B g roerden. Me s loren (gegangenen Hypothekenbriefs über | 24. Februar 1884, eingetraaen zufolge Einschreibüng! dev Postpafete sr ollte ieben ante E R A R all. Inf.„Regt. 65, wird |am 16. September L918, Bormiitags i y : j 16. Win}<retbdung* der Postpakete sollte wieder dugetallen-werden; der Heft 2 vom: Jabrgang 1918. des . Ar@Givs für dn 19 6 L Blatt 141 in Abteilung 111 unter Nr. 4| der Antragsteller zu IT das Aufgebot “2 / / 6 “ant s e 4 VOR ay (ar D es w- Sb-L' C) D L ‘hen j E s Aveil 19 6 _— e ( - ' . y M e , - " z ma tn tir A to+to 5 + 4 T4 41 45 S 2 L E N G: r 8 Sto>- - A Portofreiheit unter gewissen Vorausseßungen eingeschränkt werden Tann, Oa urchteie, sie müßte cltezlih zu viel“ an „Entschädigungen n A - S i E F U Been E TOR on, auf Bts and Mengen auf den Erundstü>ken zahlen. lagen pi üng. wollen auch „nm<t | Arbeiten (Verlag von Jultus Springer, Berlin), erschien mit | : N 2 D | O , berstummen. "Ein “Tail“der Schu für trifft auch die Postvyetr- ) i i e Gegenstand der Erörterung. Man muß da sehr vorsichtig sein. Es die De! Voiks- belegene, im Grundbuche von Lichteo- | Blei. uno Silbexhlüitte Braubach, |aetragenen, mit viereinvalb Prozent ver- | A : wirts<aft unter besont Berücksichtt der Sta für den Bergmann Johann Halemba in d | Hat unter besonderer Berüc gung der ( R C E E N welchen Bedingungen? Jedenfalls i} der Fernspre{verkehr freiaegohbor d ria f Tei auf die Stimmung der Truppen Nüdsicht nehmen, man darf d l ungen? Jedenfalls is der Fernsprehverkehr freigegeben het der Üt in Nr, 19 1e Sie>kbrtef, ver- dem Tage der Eintragung des Versteige- / aufgefordert, spätestevus in dem auf den | 4000 4 MNortofrotholh Ri 7 S L 6 v F R R A L , Ly ahlungêésperre. >-ortosretheit für Onesvertehr werden wir unsererseits mit | preußis - bcssiihen Eilsenbahugemeinscha!t im Jadre Zahlungssp S p , , G G R 11109 a A , P 4 Andern 111, «- Well 1) no< mit. Ich hoffe aber, daß, | mung der BVevölb im Großbeizegtum Baden in ter vén a : nen K: j amel ud di < nich ) N Daf 9 de febenbbn, Kämbfor Mee bherzegtum Baden in ten agel). mit re<tem Seitenflügel und 2 Höfen, | vertreten dur seinen Kommandeur, Oberft- | termine seine Nechie anzumelden uud die | Rechi9nachfolger der ju A genarnten werden sollte, sie jedenfalls nur soweit gehen kann, daß den be- | Harmslosiakei di L „AUs A A S Ic bi j - E T L don Bereinigien Saaten von Amerika; Betti: békoiter |l nen an , Müller und Land- markfung Berlin Kortenblatt 48 Parzelle | Rechtsanwalt Dr. Kluge tin Torgau, wird} Buer i. L, den 10. April 1918. Mittags 121 Uhr, vor dem unterzeichneten 26 ; S & mi0t Ao Moshborm al ad L A S E e R | : v y J ; z m Weise Nachteil geschieht. mi Die Postverw- hier mit zweierlei Maß. » zur Stunde | den Kolontalbahnen Airikas während des teltkiicges. Der Herr Abg. Na> jat daran eriìi s möchten weiter N: fj A D SFIE Der Herr Abg. Na>en hat daran erinnert, es möchten weitere Mißbrauch der Portofreiheit der Landesfürsten mit : le Ostmarken-

Stellenvermehrungen im nächsten Jahre vorgesehen werden. Selbst- Fm Auss<huß wurde von der re<ten Seite versucht,