1918 / 92 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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KriegEnahrichten, Tüikischer Ne rief, G-genforverung nod hen eiebzt ürftig ifi; i fle abe Gon 2 R r N : O e 1 Gl S paageceif, lo wird ¡e edenjo behande!t, wte wenn der G et, y Verlin, 18. April, Abends. (W. T. B.) Ra En, a r (248, e A Vanmtd reits in eriter Inftamz ervoben worden wäre; dies nad g gard be, yi 6 : i i ; Jn Flander t Kankasusfront: Unsere Truppen nagern n p'anwmußig | Z'yilprezeßorduung, der den Erlaß eines Gadurteilg be | 09 hee A | A A 208 D C O S An A d A4 D Aae L, A, P : L & 218 ti V Sit L O dèr S Lon AnAE au pet u M H av d ene D Ls Ves N I E Aetdungg, E j ore A T E L L U OT Lte 2201 O \STA j 10e, Nordwestlih von Mar La p c “ar Ti\churuc 1 udalely) belegt. le Velfoigung 71 e i Tretun n En ol : ( F Q. : T, dls E S 2 Un rif f A es braÇen siarke franzöfische fortaeseßt. Siweit bis jezt festgestellt werden fennte, haben | naS dem beut!(su Seriihtoafafar 8geserge, Bon ge lgtTidten Cp 6T A 2 / ] j s 4412rife Dulig zujammen, C, M E i Bat den feindlichen | 2andgeu<!srat in Mur ster t. W. 1 und 77 Seite &20hofs U 2 Merlin e p 10 Mui C E un‘ere Besagung®etruppen in „Batum von ) en feindliche Vet lagsbuchhand[ung in Hannover. Pre g 2 L eiten, Oelwivgig f is E, e ea, OLCLUU : Lie E g #3. a 0 fremden Elementen, welche die Festung verteidigten, 89009 Mann bandelt ein auf dex: Gebiete des dfFentl en Recbto 1E Eci e ee ass ÉRaRE E i a P ASUEEZZEN F P Ia B NIE N r TEE i e L A N E C E A i E zwischen Maas und Mosel rihicte der Feind am | in Offiziersuniform und 2500 Manu in Mannschafts- ve:Sâitnt6 vnd die in bezug auf diese ertscante, 2 Si iegerded Refe, L E | | E i urz nah 6 Ulr Vormittaas einen Angriff mit vefieidung gefangen genommen, unter diesen befanden AnEtührungen beztehen fid- gleihmäßig auf die Roma Tagen, Jire 2600 uentéberiSt,*) rage ihrer Beamten besondere Fürsorge \{enken. Wir sind un3 einig er Zustimmung der beiderseitigen Heeresberwaltu igen : sobald irgenb- Kräften nah ausgiebiger Arlillectevorbereitung gegen | sich der eFestangsTommandant und oiele hoße Stabsoîifiztere, | gerihte wi- auf tie Senate der Ote: lanvesgerihte, Y'e der Uns, E A f dari ß die Anstellungs- und Besoldunasverhältnisse der Beamt G E A Ag s e R G6 it e eutlhen Stellungen rördlih Flirey. Der Angriff wurde | 25 Geschüße verschiedensten Halibecs, Lokomotioen und fidttaung dexr Entstchurgsgeshibte ter SS 1 bis 11 er ' Cut Neichstag. nach dem Krie e von Grund auf neu gestaltet werden müssen. Hoffe) L N r 10) Ee L ew d M Nagÿtanipf zurückgeschlagen. Eine größere Anzabl Ge- | mehrere Waggons, Uutomcobile, viele Nacrichtenmittel und | ezicteverfassungagescies erörtert ber Verfasser die Fra : 148 Sißung von Donnerstag, den 18. April 1918 ir, daß dadur< auch den Postbeamten jeder Grund ¿ur Alade a erstanden aren, day Preßgesprähe in beschränktem Umfange

S- l : z E N E 2 j L 2 Fa 9 b t z s Ÿ Go L } p7 R e, mebrere Maschinengewchre fowie zahlreiches Sturm- | Verpflegungsvorräte wurden erbeutet. welG+n Gcundsägen bet ber Bestellung des Verzreterg eines Kolle i, E R R ar ! U N / getajjen werden. e, S D) L S d Ie E ¿ S ; ez Nachmittags 3 Uhr. S N 4 Ne Ma A 7 x G p t blieben in deutscher Hand. Der Gegner erlitt sehr sta:ke un der Palästinafront wurden feindliche Frfundungs- Ca ANeDo qu Veriadeea ai epust des DilferiGterwein L ; A al l TaaiSteclretär des Neich8postamts NüDdlin : Ver Derr Abg. Taubadel hat weiter ern ähnt, es set bekannt ige Verluste. abteilungen abgewiesen, Auf den übrigen STONnten it Die S A A „die Vertretung des berbindert (Bericht von Wolffs Telegraphenbüro.) Mlcetiie Qorven! M8 der Ce E | Gorfigenden. Auch der Aurna9metfälle, in denen der Ñ a i O E E Uo ragen uno Anregungen,

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die Neichspostverwaltung sih weigere, Leute ein- A er 17. April trurde E arer E €age unverändert. die LVeitglieder des Kollegiaigerihis dur die Juflizve tent A Im Bundesratstische: der „Staatssekretär Des Neichs- die die heutigen edner und die beiden leßten Nedner des gestrigen 1 S Ler als 40 Jahre seien. Ich weiß nicht, wo das Auch (ae Li Gaele im deutschen Abwehrfeuer erstickt. - ftimmt werden, der Gruennuyg des Shwurgeri6)18yo: “M nts Nüdlin und der Stellvertreter des Neichsfanzlers, | Tages hier vorgebraht haben, möchte i einige mir wichtig er- | Vf ergangen it. Wenn der Herr Abgeordnete mir nähere An- Luc) jpâter, nah starker Artillericoo: bereitung uniernonimene Dex Krieg zur See. seines Stellorztrcters sowte deg Vorsitzenden der Kammer für Lau, N L op Geheimer Nat von Payer. \cheinende kurs beantworten | j gaben darüber matt, werde ih die SaWe gern nahprüfen und ihm ziefgegliederte feindliche Angriffe hier und nordöfilih Wul- j r (Mm P falen und {ließli der Bildung ter fcg. detaGzierten Straffan E A nien De L aa < e eröffn S: G E oe ges „7+ [ Mitteilung machen : E Bea be Dramen re6s fehr farken are lafien diutia A L Berlin, 18. April. (W. T B.) In der Nacht vom S gedacht. Dor Verfasiex befürwortet den Ausbau v: gese M8 / Zepranvent Qr. Paa | C) erostne ’BU 0 (nD ¿una O agen Uber? das Poliliectvesen gestellt it O n 4 E 9 \1mmen., Zwischen Bailleul! und Mervillos, vor allem südli L QUI S! Ap1 it wurde Ostende von See aus bes Bestimmungen, die dazu dienen, die ünabbängtgkeit der Reis y q Uhr. i E i orden. Der Herr Abg. Ta brachte vor, î ; : B foll „iu O e Kriegsbeshädigter entlassen worden vRerovile, exrcichte das feindlicze Feuer taqsübec größte Heftig- \chosfen. Militärischer Schaden ift nicht entstanden. Unfere in den Kollegialzer! ten herzustellen und zu sivern, intbe)ondz; n Die Einzelberatung des Haushalts der Neid 8 -Post- | Postsche>geseßnovelle, die am 1. April in Kraft eeeion ff seit weil feine Beschästi: : i anden gewesen wäre. at „Ein deutscher Vo!sto5 in die feindlichen Linien westlich | Torpedobootitreitkräfte M E En V BOA maHt am Sôlaß bestimme Ve eriblen betreffenden Vors@riftn, 1) nd Telegr? U ber e ON S wied Jortgesegt und | scièdene Dinge eingeführt worden sind, die bm Se L 10 gowelen fein, Ss mus Meteren brach e 80 Gefangene ein, Jn der Naht vom 17. feindliche Lager und Stapelipliäge zwijchen Dünkirchen | mah? am ‘4g vellimmtie Vorschläge. rsten Tiiel A ordentlichen «uSgaven, „Siaat8- cheinen, daß er aber erfahren babe, daß die Poit eine neue Gebühr gehabt aben. Wir werden au da, wenn er zum 18. richtete der Feind auf der ganzen Front stark: Feuer- j und Nieuport mit 600 Schuß unter Feuer. Theater und Mußk, retär“ 44 UUD M, begonnene De)preung vieder aufge- ger ührt habe jür die Leute, die ihre eingehenden Postanweisungen | dts Falles Wert legt und uns nähere Angaben mat, Nachfors<hunge üderjälle gegen die deutshen Gräben. Der Chef des Adntiralstabes der Marine. i n, E S Oen 112 Noch folgender neur |- le Mal auf ihr Posishe>konto überweisen lassen. | anstellen und?ihm Näheres mitteilen.

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î C, 2 C e S 4, Cart A Ô * i S Z 1 i N h mofstfin 6 ns Gta z s ; L £ n? 2 s k Aa D U T L) (70 COT: } ¿ nt BI von YV{tt- E S L L L Z (T \ Ran A OTK S AR Ad A P A E l E N L hai S e R as Berlin, 18, April. (W. T. B) Am Morgen des au O N D D Tus en den Perren gut Map Parteien, réivbten: s von Mil cls l in der Beziehung“ geändert. Diese Leute baben bisber E vat der Perr Abgeordnete gebeten, sür Telegraphen- ¿d? - b ! P Me L VUr De L « n < ¿ ¿ x N 4 n [(CUTLIE Mb N E « P 2 EF C E E L L r , G T: arbette Dt -ulíaae 1 ausw áärttac BeiBäftinin 1 rohe ber D utshen Trter @ s bescho} t ‘Die von den 01, März wurde von einem unserer Untersceboots, Kommandant Sto> in den Hauptrollen aufgesührt. Muasikaliser Leiter it Wi den Herrn Neichsfanzler zu ersucen, die vollbeshäftigten ( je- j 1hon die Gebühr dafür mit 5 unk 10 Pfennigen gezahlt. Die und | E S ah E E O Me O Franzosen nun {an selt G fort q ie Ia Be- Kapitän/eut: ant Wilhelm Meyer, ein befonders wertooler Veneralmusik retior Ble. E in DE inen bei den Postämtern dritter Klasse in bezug auf ihr Diens nit mehr wird auch heute von ihnen erhoben. Die Art der Er- | Diese Gebühr beträgt jeßt bis 2,50 Mark, in der Jegel 190 Mark. S m E cle 5 P It L » VE Q 5 My 7 7 3 A A t N N its 1! »l p Ar A E S h : - -, S O (>71 mm ir P21/ + 4061 f Tologranhonarhotto >»y agomA F i f ihleßung des Stadünneren von Laon hielt E am 17. Ayri{ | €n8lis<er Vassagterdampfer, ein Schiff von mtinde- Zu Köntgltchen Schaufpielhause wird morgen „Nathiy M -::0 it den Post- und Telegraphengehilfinnen bei den übrige: hebung bat si< nur geändert. Während früher derartige: Zahl- | Sie wird bezahlt, wenn ein Telegraphenarbeiter, der gewöhnlich im an. Die Zerstörung der Stadt dur Französisdje Granaten stens 18 000 Br -N.-T, versenkt. An der Verfenkungsstelle | der Wrise* ta ne gewoÿhntzn Beseyung gegeben, Dice Aufführruz My Lerkehröämtern gleichzustellen. Cartengebühren in der Rechnung des E wrtédienst beshäftigt ist, auf der Stre>e arbeitet und si dabei méhr acwinnt inimer arößeren Umfang E O L On E E und eere a E 2 E "Sgillertbeater Charlottenburg findet g S 4g, Meyer - Herford {nl.): Es müssen Maßnahmen | zeichnet wurd , muß das Postamt jetzt, wie f gewöhn- | 28 2 km bon feinem Ort zu entfernen hat. Die Gebühr hat D é [Fs i l Deli i ditze nd i: Es s e 1 ira! 2 G vin : ¿E ñ V s E m nt offe} werden, n Den Ner erunae; 15 For 5) o Me : / : REO 4 s t j U L ¿ l 4 ( , e | E H 2 , : t 118 eroth Io; A4 5 : 2c ; - , funden Der Chef des Admiral stabes der Marine abend näher Wohhz die erste Aufiührung von Panl Lindaus 15, E 4 DA N vertebr eladen a s R E iche Sterbliche, $5 oder 10 Z auf die gZahlkarte kleben. ; allgemeinen Li t a E behaupten nicht, E nicht s d APLGTaAPHCHDETLCHL OLUTAU TLELEN, UnTe denen elb erhohen würden. Wir baben sie während des Krieges bereits erhöht.

Ber aren M j : a ¿ % 1 N e î N o , N - C3 x G ? y C4 Madrid, 18. Äpril. (Neuter.) Das spanische Fabrs spiel „Ein Erfolg statt, am darauf folge dzn Sountagaberd wi) tingende Gespräche und dringende Lelegramme zu lei haben. Va es die Marle bezahit bekommen muß, zieht es den Vetrag von N: Cu t c fal _ ; e

( Wir unter|<eiden bet Lelegcaphenarbeitern Wctsdten\t und Stre>en-

nt; für beides bestehen verschiedene ¿Lohnsâße. Für Streken-

c L s i <4 55) $3 ti 4 S Dai H anzen | Ug „Louise“ ist torpediert worden, Deel Mann der | das Stúd zum ecflen ale wiederhelt. ixfabnen ab, Uber hier Tönuten fb Lie enn Son Den | der Postaneisungssumme ab. Das find in moximo 10 s für den | 2

Most ail on S S E M vos N Vefaßung sind ertrunken, Mannigfaltiges A E N, E L Gie denen Polstanstalien ag; denn sämtliche Postanweisungen, die im Laufe eines Tages für A E E L cu ¿Belt gibt es feinen Fieden Erde, vm den soviel Blut geiloljen f gfatligeS eranderten Verhältnissen im Cijenbahnverkehr anpassen, einen derartigen Auftraggeber eingehen, werden mit einer zahlfar arbeiter ist das Mehr, das ibnen durch das Leben auf der Stre>e an i R Ra C Untosten erwächst, dur höheren Lohn aus3gegliden ; bei Ortsarbeitern wird, wenn sie auf die Stre>e müssen und 2 km von ihrem Wohnort entfernt zu arbeiten haben und außerhalb übernahten müssen, was rf

ift, wie um diese vier flandrishen Dörfer, die in Wirklizkeit San Sebastian, 18. April, (Agenc2 Havas.) Das Ihre Majeslät die Kaiserin und Königin Besu N! feigen 1) €S, Daß die Postverwaltung sich jeden Eingriff der uf dss Postschedamt überwiesen. Das läßt fh nidt anders m p chaf ven 1 ) lo hi aus 28% Ppoitichedami uberwiesen. Das Ubi N) ntt anders m 4 niht häufig vorkommt, der Zuschlag, den ih eben nannte, bezahlt.

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Srweiterung des Postsche>verkehrs. Not- | und muß eriragen werden. Ich lasse mit mir darüber reden, ob die

uur no< Schutthaufen und Nainen auf der Karte sind. Jn | Fischerboot „Nuesira Senora de Carmen“ aus San | Wz, T, 2. zufolae in Beglettung Ihrer Königlichen Hoheiten dg nstanzen verbeten hat. Die neue Novelle bringt + die Hundert!ausende gehen die englishen Verluste der Flandern- | Sebastian ist eiwa 9 Metlen von der Küste auf eine Mine | Hrinzen und der Peinzessin |riediih Sigiamnuvd voa Dru E et G S 0 i O 2 N L {h'a<t. Damals fonnte nur dort, wo im rasenden Trommel- | gelaufen und gesunken, Die aus 12 Mann bestehende Be- | Mitiwodabend die Sondervorsteliung von Klelfts «Drit E o irektionen Aux ober! Vall ft P be ‘not | t der Einziehung unbequem ist, ob nicht eine andere Form zu feuer das lebte Leben e1storben, die leyte Waffe verschüttet | \bung ist verloren. Friedri von Homburg* für den Gewerkverein de tig, Dur Verbilligung der Anlagekosten kte der Fern. | Vählen sei, Aber im Augenbli ist die Frage no< nit spruchreif

HDetmarbeiierinnen DeutsHlands im Köntglichen Sha Ms, Sur Derbilligung der 2 Ä 0E rb E Den WIrE Ich glaube, daß diese Frage eine Kinderkrankheit ist, die die neue Der Herr Abg. Hubrih hat eine Menge von Beamtenwünschen c TLUCl, £L/ AOU U, I ' »

eem Umfange den Dienst von mittleren „Beamten verrichten. ] nit, daß wir diese Zahl bis in alle Swigfeit bestehen lassen. Wir. } jeder Verband beschwert sid, wenn man mit einem andern verhandelt, \chaffner wegen Be- i S A C - c : r, Ï N L D aN R m ; D A Se anteA A, werden später gern mit uns darüber reden lassen, ob nit hier | aber ni<t mit ihm. Dadur< würde unter Umständen ein viel- [O Tam / CgeN E

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(l A A 1 o M X 4 edner vertritt weiter die Wünsche der P

der j Und da ein Postslhe>amt cingeführt werden kann und muß. Was aber föpfiges Parlament hinzugezogen, und es käme dann so, daß man oft

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und zerschosen war, der Brite scriitweise vorwärte kommen 7 ; rverkehr auf dem platten Lande ge f L ! 5 3 / ! 44:0 4 dbu . ov - + IDOLLLCA auf De P atl n VUnde c L T z e), , - , , , Qo fielcn Langemar>, so Poelkapelle, Zonnebeke und Pas- E g Nl E E smt A 1 Postämtern dritter Klasse ihre Selbständigkeit zu nehmen, kann | Novelle zum Postscheckgesecß dur<hmacht, und ih hoffe zuversichtlich, | vorgetragen und bestimmte Fragen an mi gestellt, u. a. die, wie i sGendaele in englische Hand. Es maren bittere Heiße Kämpfe, Parlamentarische Nachrithteæ. Veretne é«tgegen und ließ h etagehend über die Täiigkeit de b nit unterstüßen. A den N jeßt bewilligten „Teuerungs- daß die Klagen bald verstummen werden. mich zu der Aeußerung des Herrn Finanzministers Hergt über die } i : i i ' : Vila ; agen find m<t ausreiwend. Die Berechtigung der seinerzeit 6 i C4 - V J Ï ( A F123) R RR , : “on! 7 ; ç denen jede jebz Entscheidung versagt biiev. Jegt ist auch Vei der geslrigen Neichstagsersaz wahl im 14 badi- | Vereine und die L2ge iber Viitglicder ber!ten. Gestern bey den Junt) M7 auSreicend., Die Berechtigung der seinerzeit von Dann ist von Herrn Abg. Meyer angeregt worden, die Zahl der | Zuziehung und Anhörung der großen Beamtenverbände bei Maß- der leßzie Schimm-cr eines englischen Erfolges in der Flandern- | G S E CIY Er nE C n L Dai :ftag desu@te Bhre Majestät die Verwundeten im Hedwi j: verlangten Normalsäße „hat si< immer mehr berausgestellt. O S G : L A 0 E 3; M „t G \hlachi mit der Wiedereinnahme von Poelkavelle, 299 befe | hen Wahlkreis (Wertheim-Tauberbi)chofsheim-Adelsheitn) | ® s U L E E abt der Bunteerl seinen Widerstand auf und stellt die | Postiche>ämter zu vermehren. Ih möchte mi über diesen Punkt | nahmen wichtiger Art verhtelte. Meine Herren, was der E e S O MOCUCDeRe, Inmnedele, wurde, wie „Wolffs Telegrapbenbüro“ meldet Dr. Behnter L ORD heren Beamten den preußischen im Gehalte gleih. Man kann es | kurz fassen, da ih mi erst vor einigen Wochen gelegentlich der No- | Herr Finanzminister Hergt geiagî hat, kann ih in jedem Pasichendaele und Langemar>® für die Engländer ausgelösdt. j ; ; E « ; feden, daß man die Titelfrage jeßt im Kriege nit regeln will l tiche>gesei j ï Sie wis ) nterschrei D | i) dad i Die Namen bezeichnen lediglich die Riesenkirhhdöfe der Vlüte | (Zentr.) mit 5368 Stimmen wiedergewählt, Ein Gegen- Ueber „tas nene Firnland* wird aw Mittwoch, den 2, 4, Wen, daß man die Ti Fönrle h vie megge nicht regeln will. } velle zum Postshe>geseß darüber ausgesprohen babe. Sie P E eben O Dele Mid dd, bay des englishen Heeres, E E / —_— fandidat war nit aufgestellt. Abends 8 Uhr, Dr. Richard Poble, bekannt durch setne Beo üdunca, ridtellen Es e P R at B R e S meine Herren, daß in Oesterreih nur ein einziges Postsche>amt be- | mih bei folhen wiLtigen personalfragen unter Umständen ' —— p u a Es eus 0 n in Slndet und an seine Stelle der Titel „Präsident“ Et E Die steht, und zwar in Wien. . Vor einigen Jahren, als das Postsche>- } mit den Verbänden bei der Post ins Benehmen seze. Dis : N ; isfzns$afi en eater der „Urania etnen Vorir( E or nton or Nane Cre Der Lite L e L E. he S E A i sini 7 i wertvolle; l8 di 1 POBon O Großes Hauptquartier 19 April (23 T B.) Das Mitalich des Hauses der Nbgeordaueten Freiherr balten und nicht nur über Natur und Volk, Geste und Kultu e N denen in der preußischen eleß erlaffen wurde, wurde au in diesem Vause von mehreren R für Ret R G die gans groyen _Berbände. : E Res E E Es von Steinaecker:Rosenfelde (kons), Generallandschafis- | des „Landes der Tausend Seen“ deten, fondern aud auf die fl E O E T S G Perren die Ginrihtung eines einzigen Postschedamts' als Ideal für | Ich stehe auf den Standpunkt, daß ih mi bei ganz großen Fragen Wefstlicher Kriegasschauplaßt. direltor und Rütergutsbefiger in N jenfelde bei Liebenow | die Zukurst io wihtigen geistigen und wirtschaftlichen Bezichurza F 7, Leiter dèr Postämter dritter Klasse belle Lee ben Titol Deutschland aufgestellt. Aus mannigfachen Erwägungen heraus haben | nit {euen würde, die Vertreter gewisser Berbände hinzuzuziehen __ Auf dem .flandrishen Trichterfelde entspannen | (Pommern). Vertreter der Krelje Nandow und Greifenhagen | wischen Deutschland und Finnland hinweisen, Nestmeister". Den gehobenen Unterbeamten sollte man Gelegenheit | wir uns dazu nicht entschließen können. Wir haben mehrere Post- | natürli nicht Vertreter bon allen. Meine Herren, die Zahl dieser fich mehrfach, ileinere Gefechte unserer Erkundunge- | im Regierungsbezirk Stetlin, ift am 16. d, M. in Rosenfelde Konfkantinopel, 18. April (W. T. B.) Aus Anlaj 1 Mt in mitileze Beamtenstellen einzurü>en, zumal sie ja jeßt {hon | \{e>ämter eingeführt, ihre Zahl aber niedrig bemessen. Jch behaupte | Verbände ist re<t groß, sie wird von Jahr zu Jahr größer, und ubteisunge! mit belgischen und englischen Posten. Starke } gestorben. ' Jab des (S Od pon der Gol Pal j / Angriffe, die der Feind von Norden und Nordwesten hec fand ectae Feterli<kteit ftatt, D-r Plagkoumandent legte i Wi: edner vertr t 4 Cen B rtschate führte wurden abgewiesen. Schon bei Ze Es jahlreider oëmaniscer Offii'ece im Namen Guber Pala : Vesoldungsunterschieden, der techni amten seiner Vzreitstelung erlitt der Feind in unserem Ver- Literatur, «sun Kean auf dem G-ade des Verstorbenen nieder und bielt c Wc\ecung der Anstellungs- und Beförderungsverhälinisse, j : N 1 : R i IA anti TATRE ut Ti aba f andes Bie E A 2 A O i S t ; \perverwaiter auf Aenderung ihres Titels, der Telegraphenleitungs- | der Herr Abgeordnete angeführt bat, ist mir genau mit demselben | nit weiß, was eigentlih gewünscht wird, aber grundsäßlih stehe ich E Oa Bait e A E, Zwischen VYailleul NecGisvreWung 1917 zum gefamien Zivil-, Hautbekls- d T e eie A Vevollmäctigte autwertel, M Gehilfinnen bei den Nostämtern drit L : und La Dasjjée fitarfe Kampftätigkeit der Artillerien. V ¿efi : Reiches uus d Z 4 ine Abteilung Soldaten erwies die Ehren bit Beaimbinen, de Doi Bt Lon ton Be an T E : ett ; J 5 ! rampftätig r Artillerien. Nord- nd ProzeßreDt des Reiches uud der Bundesstaaten, | g : gen Veamtkinnen, die den Dienst vo mitileren Beamten ausfüllen getragen worden. Ich erinnere nur an Posen, Cassel, Dresden, | wichtigen Fragen, die das Wohl und Wehe der Beamten berühren, getragen worden «Uy - E F ! | U 3

L, ter Klasse sowie der- | 9Brustton der Ueberzeugung von mindestens 12 anderen Städten vor- | auf dem Standpunkt, daß man unter Umständen bei folchen wefill von Beihune fie uniere Infanterie ga nd! cotbollend die Necisrrchung und Meitek o at 8 Desepsv P de8halb den Titel Assistentin wünschen: für diejenigen Be- j S a : M ; ; - Linien bts vom La Bassée-tue D e a N Verbindung mit Gebeimem Suslirat TAU C Mat B a (Fortsezung des Nichtamtlichen in der Ersten und hitinnen, die bund längere Dienilteit, R vit Ansdrus ‘auf Düsseldorf, Dortmund, Essen. Sie alle wollen ein Postshe>amt | sich mit Vertretern der Vrganisationen tin Verbindung legen fann. Scschüge. Bei Festubert und Giveac<hy wurde weselvoll [hen _Zusiizministerum Dr. Be>er und Ober!andezgert@têrat Zweiten Beilage.) gear erworben haben, wünscht er eine Abfindung bei der Ver- | haben. Wir sind aber alle einig, daß die Einrichtung vieler Post- Der Herr Abg. Hubrich hat weiter gefragt, in welhen Stellen getämpft, Wir machten mehr als 600 Gefangene, O herausezeben von Dr. Hs, Tb. Soergel, j aung, ur die Postagenten müsse Die „Benstauswandsent\chädi- se>ämter niht unbedingt ein Vorteil ist, weil viele Sendungen, die | die Postassessoren, die jeßt nur außeretatsmäßig vorhanden sind, bei Der seit einigen Tagen an der Vore gesteigerten Feuer- Dentihe O Eten, T und 144 Sctten. | S E E E G C E R e, So aae fu Die Ier N N iebt über ein Postsche>amt geben, dann über zwei Postshe>ämter | ihrer ersten planmäßigen Anstellung angestellt werden sollen. Darauf Fut e Beriagéar)alt, Stuttaart, Geb, eé, Wie in den “MGadigung nicht aus. Der Löschungsvpermerk für Disziplinar- i erwidere ih ihm, daß wir sie bis auf weiteres in Stellen von Hilfs-

Paf f 7 _ Y Tg d “Ce - : " : l L L T ie í E (0 L, ; c ' - " X _— T V s n O s Sap A Ho Nor y0r119 r oto ceit rolgten gestern starte Lefgegliederte franzö ische früher ersdien2ien Béndea rvo qud tim varl’egenden 18. Fahr- afen ma war die Erwähnung folher S rafen vor Gericht uns gegen müssen, und dadurch erhebliche Berzögerur gen eintreten. : As : : A S L O - ] z f referenten einrü>en lassen, die no< nit veleas nd. Sobald wix

A 9? A . , r I " , S T Ie E S E m L s t g s E / ZEeS E j é N ELETT s 45 ¿ ern, dur< den Senecawald und zu beiden Seiten jum BVörce:li&en GSefepbud, tr Zivilproteßordnvng, zun n; es musse ein volTommenes B wir die Einschreibpaketsendungen wesentli<h nur deshalb unter- | an die Beseitigung dieser Stellen herängehen, werden die Post.

4 o B M s M 5 j fl 0 ; p: M lid l ß M Î i in 1 Akt / Ç {f Taulk ] ie L fges ß fe gegen Morisel vnd Moreuil, Auf beiden | ¿arg tie Gracbnisse der neucsten Necht'prehung und Literatur Theater. gli, verhindere aber 14ß Vorgesebte doch in den Akten nah- Herr Abg. Taubadel hat dann die Vermutung aufgestellt, daß Moreutl nrmton ichts M ) naoh f 97 Ne IN 1 7 : f) O of T S Str N r< errei<t werden, daß di .7 T, 7 Ot ins t N s Moreui!l ftürmten dichte Angriffswellen | Handelogeiepbut und zu 97 Act8nebengeseßen sowie zu Königliche Schauspiele. Sonnab. : Opernhaus. 103. Daus Wien und Bergessen solcher Strafen dadur) errei! werden, daß ! sagt hätten, weil «wir niht die damit zu leistenden böberen | assessoren als Oberpostinspektoren oder was das sonst für erste

vergeblih an. Jy erbitter @ ç . + f den ergärzenden LandesSaecfegzen 1 Vreufjzn aVf : - - éimerte aus den Akten vollständig vershwänden. Der Staats- : : n : S e : E O ) geblid Ja erbitiertem Kampf wurde der L indeSoctegen von Preußen, Bayern, SaSfen, bezugsvorftellung. Dienst- und Freipläge find aufgehoben. Marthe E Os t R A Entschädigungen zahlen / wolien. Meine Herren, ih weise diese | etatmäßige Stellen sein werden angestellt. Wie das im einzelnen

unter blutigen Verlusten zurü> eworfen, | Württeaberg, Baben, Elsaß - Lotbri-gen, Hessen urd ankeren | : L on F oto ur nehme den Beamtenorganisationen gegenüber einen anderen ; ; S / 5 ; s fl Ö 3 f TeA Romanlis -komishe Oper in vier Akten von Friedrich van anpunkt ein, als es früher bei der Pest geschehen sei. Dadurch Ünterstelung zurü. Wir haben das Verbot nur ergel) sein wird, weiß ih im Augenbli nicht; das hängt zu-

Arüillericfeuer hielt in diesem Kampfabicni Cine lítaoten {m ganzen zu 323 Gesetzen und Verordnungen j Wilb-lit i 5

G ¡Cu U DICIEN SUC Qu au A \ I O 2 : T -t1vei! < dem Pla: es Saint Deorges) ven Bi N / i E S A E U E : x , i 2 h A

während der Nacht an. f E S gas der Baragrapbenfolge in der Form ton RN-chicsätzen Fr L Det A E L eh direktor Bld S Vertrauen erwedt, ie Das cousammenarbeiten S A lassen aus - Betricbsgründen. Der uns untergeshobene Grun sammen mit dem Komplex der großen Fragen, die gelöst werden

O mite teil, Bon der Nebtipre< 11g find alle eins<lägier, während Fr L S : : N a Rüdel “en zum Segen. Nun sei es wünshenswert, daß überall Beamten- E E E 5 L G A N AR A N Moe Sa R Aae Sis 19 t

\ L / L Es C j i aale ¡ s : rotetor A eel / D är» 11 pin nwetse 7 ol, equna : dei De Ini coretbea lbr Pon ] l en, Dab Tord uch DLEIC Frage IELO1T Werden. COLE tif 1a sten d s Ighres 1917 in dn veri<htedenen Zeitschriften und Sammlungen Ane 74 Ubr Herr Herter. Chöre: Herr fess | wäre auch eine unweise Ueberlegung ; denn Cinschreibegeb 0 oll ei a ( 1

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‘Que eingeribtet würden. Die Frage von Beamtenkammern sei i S G : E e Mrt Tor O ; O e e e i es R P on s 18 bei der jeßigen aroßen Sucht, alles ecins{reiben ; ‘inglih, weil die älte Postassessoren ja er Ukralne. verbffentli<ten Sni sce{dungen des MNeichsge1icd;ts, des Pammergeri>ts, T Dienst- u O go nocy mt Ipruchreif, aber der 2 ‘(l müsse doc) gewürdigt 20 S bringt uns bei der jeßigen großen Sucht, alles aen ¿ll ns so E et E attelten L n 8 1 GS a Taurien haben wir Tschaplinka und Melit l des bayertf@em Obersten Laodes e'ihié, der Ober!andedgeridzie und Schauspielhaus. 104. Daverbezugsvorste L Dramati(! My an den hohen Aufgaben seines Dienstes mitzuwirken. Die lassen, so erhebliGe Einnahmen, daß wir re<t gut die etwas hößeren | Anciennität von etwa drei Jahren haben. Jedenfalls bietet ih S E » » % M v b 5 Q - z ï H / «pn 4 ¿ E Z Elen Nr mit M S L, InnNtor11 Ane Ga TSA anaorroMnoT O B i N r er f f ( Gu : : : M An p A A î î Nora nut betet : “1 hapirn ie “Léritopo der böten V'rivaltungsgeritehö'e der Einzelstaaten uad darüber | Freipläße sind aufgehoben. Nathau der We se. Or, Bru Ire müßten bet der Pensionierunç angemessen angere<net Entschädigungen für Einschreibepakete de>ken könnten, die übrigens | zurzeit no< genügend Möglichkeit, die Herren anzustellen. O Mazedonische Front e ae Erkenntnisse des Neibsgeri®is zerwertet Ted <t 7 u Aufzügen von Lessing, Spielleitung: Herr en, Der Huf der Neichspost habe troß aller Kiagen im Hriege id "went Dee de Entschädigungssumme bei gewöhnlichen Die Frage, ob für die Assistenten, die die Sekretärprüfung nit —_CO03C00n Me Fron. Unter Anpassung Der Nehtésuls an die Tatheltär n den nfang Le ; " gŒuilen, und er werde weiter bewähren, wenn die Postverwal- | mt wesentlich) Uber die Ente C A j O S 2A C A E n Stoßlrupp-Un!lerneb i F 1 i Woritaut 2 nte B E A Va Sonntag: Opernhaus, 104. Dauerb-zua3vorstellung, Diensl g sh im Frieden ihr Personal autwäblen Fönne (Beifall) loser, Grund if in keiner Weise maß- | bestanden haben, etwas geschéhen kann, vermag ih mit einem furzen L 7 ) L ¿ le n nt 4 D 4 w ® wv OAL A4 4 7 Î 1147 d . 7 PR A A bej % j 1A wle & (ile bj ille 7 5 ae A e E [e A S ° N OIE Pp er Len im Cerna Bogen drachten Stihwörtern als tIahag!te e bt d intelnen Nechtasan-y ud Fretplát fgchos Der flicgende Holländer. iv E \ M de c ebend ge! Ja oder Nein ni<t zu beantworten. Auch diese èFrage hängt mit cinige Jialioner und Serben als (Gefangene ein, R i; À ; 19 Z Yas 49a (e ¿n eintetnen : regte Uls und fre Þ Be find anu ge VLEN. wer ç g ß er Anfan Ug, I F l emmin q (dkons.): Wir ossen, daß es dem o Br : S ; Z L . 4 ‘c ex G F , c 1) L S i En je G l A 6 Aud gdie dablreicen KriegceatiMeidungen, tie im Anschluß an d'e | mant!she Oper in drei Akten ven Nichard Wagner. n Staatssekretär gelingen wird, zielbewußt mit starker Der Herr Abg. von Flemming hat zu diesen Einschreibesacßen | anderen Fragen zusammen und kann nicht für fich allein bejaht oder R) S É t J ite T »+ a: E Ds - A « E VLEGA Cr L 2 Ge Le Ult s R s : d. Q E L N 4 L s 2 ; A L E “i Z 2 : A ¿ E Erste (8 A P S e A Getepe_ dor Friedenzeit ergangen sind, haben Zuf- | 74 Ur. eservesay, D M den Kie r Postverwaltung weiter dur gesagt, ih bätte im Hauptausschuß erklärt, daß ih die Einschreibepakete | verneint werden. Die Beantwortung muß vertagt werden bis zu me gesunden : Butfin ' tos 2 - pa . ; \teuo oe T: E N ALTELE S s! E L * , ; : ; t T AGAY : ; : A Wte B A a4 ile C Q les N Se Schauspielhaus. Nachmittags: 176, E Freb euern. (Beifall) Die vielen Diebstähle bél t nicht wieder zulassen könnte. Jch habe immer nur gesagt, zurzeit | dem Moment, wo wir übersehen können, wie man die ganze Laufbahn S e LUL ARC Cnli@heidtngen umfa bLE In (rgendeiner 3 t 2 vie : “al. ven zu weren Bedenken Anlaß Der Schadenersaß betrug L, f x J. R ï ittieren D staltet ie Aff ind aber so {le S Beztehvng wit tem Krte g ¡usa ume bêngen : Gin Buben enthôlt e Ade Me Meubia E ne e! Biáge ist bereits perfügl) n Jahre 1917 über 3 Million » Mark Ds 7 ele A Dio könnte ih fie nit wieder zulassen. Jch habe sogar gestern, als man }| der mittleren Beamten gestaltet. Die Assistenten sind aber so \{le<t 624 W472, L Rar h T p E í 2 G [4] . < “es tet L L E 0 DELUIDnNen Marl. ais fr u O Ie És E E C : C X R e E t A E tos Corr "Arn 41+ 5 [D n 6 Defterreiditetn aaren s ferner die Ent'Geidungea des Meichsgeiiht3, die seit Kriegöbeatnn zu | 4 u) Allerbö®%siten Befehl: Verstelung für e Ms immungen sollten vers{ärft werden. Den Beamten selbst | die Frage erörterte, ob man die Entschädigung für abhanden ge- | nicht daran, wie der Herr Abgeordnete es darstellte. Ih möchte „eiterreihisw-ungarisGer Bericht. Abi ibe N oelepen und eberordnungen ergangen sind. Die öber- Arbelter{att. Kyritz-Pyriß. Anfang 24 Uhr. Abends: lobe strengen Strafen gelegen sein, die ihren Stand von Un | kommene Pakete erhöhen könnte, gesagt, ih erwäge augenblid{li<, | daran erinnern, daß sie bis zum Jahre 1900 überhaupt nicht dis Wien, 18 N Q D B.)' Lmtiich wird gemeldeîi: Sn ber Redteiite erma ia L vei gige fezugsvorftellung, Dienst- und Me E an it N A N e Wir e ñ L T A Ta E ob man die Einschreibesendungen wieder zulassen könnte, oder | Möglichkeit batten, Sekretär zu werden. Bis zum Jahre o p : T WLNY ¿Bi O04 o qu M n 0c i î ) dara n1nzuwirTe der Nu r Huverlalhtgale 1n}erer : : | L 1p N U ; L 1f is g ° itTranmirte er Zwischen dem Gardasee und der Piave lebhafter | ehenden Zten, db ‘Enel und zuver!s/ig über Gon ergangene 3 Nu lO Cer (E Bilde) GNIR A O. Zusttnus, walbung ide T OOE o N E Sib atefende Bi ob man nicht auf andere Weise, nämlih dur< anderweite Ge- | 1900 konnten nur die aus den Militäranwärtern hervor- rtille! efampf und rege &Uegertätigfeit. Gn Nlbanien E7=- Gutschetdurgen zu unlerzichten, Pas Gustay Michaelis. Anfang 74 Uhr. ng8reform kann erst Ln dem Friege eintreten. Inzwischen muß | staltung der Vorschriften über Wertpakete den Wünschen Rechnung | gegangenen Assistenten die Sctretärprüfung machen, ni <t rang der Dffizierstellvertreter Arrighi seinen 24. Lufisieg. ¡„AUsre<nuzng lu dez Berufu1ngsinf anz Von Adolf den Beamten ein Ausgleich geboten werden für die dur den tragen könnte. Wir lehnen nicht grundsäßlih die Wiedereinführung | aber die aus dem Zivilstande hervorgegangenen. Erst seit ( / >61 j S - en erha t N L A L NEIR, E D, N D My Amr 1 ; L BEN O i 4 f A e) : s 7 D! Der Chef des Generalstabes. T e W Seiten. Berlin, Verlag von Franz Vahlen. Geh, eToblen Kosten der Lebenghaltung. Kinde: ichen Beamten- der Einschreibevakete ab. dem Jahre 1900 ist ihnen die Möglichkeit gegeben, durch i U 6, Diese SPrift steht im Lusammenbang mit bem jcdem pru, [outen besondere Beihilfen gewährt werden ader Jur die } E T Rb R Sa R R 0 L die Ablegung der Btüf u< in die Selzetärlaufbahn einzutrete JZuitsten belernnten Inhalt des ¡weiten, von ber BrentualanfreGn:ng ili ri ten cbaltsbemessuna sollte die Kinderzahl nit maßgebend fein. (Bei- Was den Fall anlangt, den der Herr Abg. Taubatel vorbrachte, | die Ab egung der ptusung au) tn die Seäetärlaufbahn einzutreten. G R aen ali 2C3 e V0 ) iTualait nunc » a Mmetlung Joute die K erzahi mt maßg U E, (t V j N R U , c T, A Bal O ir ; or Ih or Nyfitr Rana dis Lrogesse dandelnden E Tat ee Verfasiers „Schulung für Fam ennach < : Lie Hârten in den Besoldungs- und Anstellungsverhältnissen | daß Sendungen nah Mülhausen über Mülheim getettet werden, jo | Gine große Zahl wird also mit der N S U Bulgarischer Boricht. ie V Ne Proris“, Gie befolgt defsen VeetLode, einen prafilgzen . eo! f (for ur Et etshaffner müssen ausgeglichen werden dur penstonefahige | fann es G dabei nur um eine militärische Anordnung handeln. | heit haben, weiter zu kommen und nidt im Assistentenstand zu vers E S 0 als Letlfaden für bie Entwi>lung und das Neritändnis w'>ticer Geboren: Ein Sohn: Hrn. Neaterungeaff s ). zul Die Bure dér: P stverwalter muß erhöht und | (n & 1 u Dhor BrdftisGor M sein, fo bitte ih | bleiben. Jch glaube also, daß es do< nit gar so s{limm ist, wi Sofia, 18. April. (W. T. B) Gozner siabhsberi projessuaier Normen 11 ve Si C; Þ. Nabe von Pappenheim (Weißensee t. Thîr.). d Fah aht werden, Bei der Gebaltszablung sollte tun- | Sollte der Fall von großer þraktisher Bedcutung sein, so bitte ih | bleiben. Ich glaube also, G O 1 E T u A D D Ineratlta5sberiht 28 Mor Omen zu verwenden, Wie es im genannten Buche Gestorben: Hr. Generalleutnant 1. D. Eterhard t dop p90 gemacht werden. Bei der Gehaltszahlung sollte tun- ere Dae un E O zu Tönnen der Herr Abg. Hubrich gesagt hat. Ein Programm, was er von mir 92m 17, April, das Ztel war nabjuwelfen , toeß es irrtämlih und die Partiet- e 4 2A B or bargeldlose Verkebr eingeführt werden. Hand in Hand mit um nahere Vättetlungen, um 1hm nachgehen zu innen. u j 90. U A : S C A Stub r ® U g n Verilangl,. Tann t ntc) JOrlegen. Sd Tlebe auf dem Stand unt,

4 N 2 r u x O « Will - er Nin ari - ç y A _ / T > f i f us g vont ¿1 5 P > interessen {<ä4digend ift, in Fällen spruGreifer Vegenforderung un Galenbe> (Halenbe> bei Kle-tb). Mf r, Ober « Aufbesserung des Einkommens muß die Neugestaltung des Be- Dann hat der Herr Abg. Taubadel gefragt, wie es mit "d azedoniiche Front. An der T\chervena Stena j L : c ; Wel ql Dher*aurat Louts Friese (Béerlin-Halensce). Cme Lo ; N S A c e E e Q l alo E ; ; (D Jof mehrere Turze Feuerangrisfe seiten3 des Feindes Nach sngeree nit [brudceirer Klageforderrng eln sogenanntes Borverfahren Günther von Bünau (Dresden) —_— F 0 j h, nrewis gehen. Die Wünsche auf Titel und Auszeichnungen Pressegesprächen Berlin— Wien stehe. Meine Herren, der Fernspre<h- | ein Programm ist eine Fessel, die man wie eine Kette am Bein 14: VLj4 L ebel li} s LHILUED. 2 4 p » o V A ENA H P v0 . x a0 “Á 4 ate Lb! 0 Die Qâärte 1 M Ds | i L A a Mey E t A M WED 5s 7 s At tillertevoi bereitun ruhte inblit t :c : zweds Beweises 9tr Kicgeforberung vod cin Natvefahren Wrs< Sekerk S edczicz, geb, von it viele ¿r 0) dem Kriege berlifihtigt werden. Die Härten, die verkehr mit ODesterreih-Ungarn bietet insoweit große Schwierigkeiten, herums<hleppt, und man könnte in die Lage kommen bei besserer A Eng VEUSIER fein ‘ge Diurmabletlungen, | ¿we>s Entsczeituog über das Verteidtgun smitt-l her Aufrehnung g riGoweg, Seterla von Sedet'ez, Waldow, geb- 2 mailere Oberpostsekretäre dur die späte Zulassung zur Prü- | verkehr mit Oesterreich-Ungc i | ih unsesen Stellungen eftli ver Sicaße Bitolia—Prilep zu Tonslcuieren, jo wlrh fn der jettt vorlegenten Studie nadzurmnetien (Lagow, Nm.). Fr. Aana von 94 lltanden sind müssen ausgeglichen werden. Die Wünsche der IDape | E MOROTA 2 E Ei A ¿u nugern, wurden aber dur<h Feuer zerstreut. An mehreren | «sud, daß ebenio inrtômli< it, für Fälle spru>brelirx Wezen- (Grciffeabeig i. EQl.). io rand Telegraphengehilfinnen werden au< von meinen Freunden | ien nur ¿zwei Fernsprechverbindungen haben. Diese Leitungen sind | Programm festzulegen, zumal wenn man ein Nessort erst seit kurzer Stellen im Cern abogen und füdlih voa (Bevgßeli verstärkte | forzerunrgen het eist in der Berufaugsknitanz gelteuy gema<ht-x Auf- i s \ 4c fich die Feuertätigkeit von beiden Seiten zeitweilig. Zwischen | ftung ein Varveriahren darüber zu verlauger, daß die Gelter d- «10 shle<te sind wie jeßt, bin h

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4) als wir nah Budapest nur eine einzige Fernsprehverbindung, nah ! Ueberzeugung einzusehen, daß es voreilig gewesen ijt, sich auf et

Untersu, : y e 2 es , E RLT A j E P10 p ' Cy! 2 ‘Ln : o (8 : c V N ee V solange aber Le Beförder ng8verhälinisse Der mittlet e | außerordentlich besett mit militärischen und anderen dienstlid en (Ze- | Zeit übernommen bat. Ich nebme das (ute, wo ih es finde. nts n Veamten in ihre Stellen, Wi

l gegen ein Aufrücen der}. 2 Dio ‘rivaten Fernge\piähe zwischen Deuishland und | weder finde iches selbst oder es finden es meine Herren im YHeich8postamt, l : : : j f R L ; ä B E E ttenburk Ul efiirworten die Vetitio Ipracen. Ute privaten Uernge!p Q wll ul d; E Maga E X L O nd (h E irima ibe bal cet E diejen Nadweis zu uaterrebem Seb T atcbli. cine Rue: Verantwortlicher Schriftleiter: Direktor Or. Tyrol, Tie tel L tlegraphenarbeiter und -handwerker, S E id mit s | Oesterrei sind seit dem Krieg8beginn unterbrochen L und Aue die ih mit der dieg Frage A offenen Augen “7A E A A of E : L O 7 r gerihBurt-ile aegeben, Dts bier eins<lagenden Nor fHriften Ber Verantroortli< für der Anzei nteil: Der Vorsteher der Si, A rundsäßen verträgt, sollten den Beamten in den größeren { vereinzelt în ganz besonderen Fâllen wteder zugelaffen. Ie | alles beobachten und langiährige Erfahrung auszuweijen haben. Viele i einige ei heftiger. Nach einem Luftkampf wurde ein Zivlivroz ordnung sind zwar in der „Schuleng ft oie ziviltsiische Rechnungsrat Mengorina in Borlin. j lags p Ahrungsmittel zugewiesen werden. Die Säße der Kriegs- | Wünsche der Presse sind mir bekannt, und wir würden sie | machen mich aufmerksam auf dieses und jenes und wir prüfen das- S Adl n E E A G E gl A auer niGt nad den GfiHtepunkten bin, Verlag dey Geschäftostele (Mengering) io | ___° Mt hoh genug. Die Verwaltung muß der Wobnungs- | Ae erflcllon: - aber im Augenbli - tft das: niet möglih. Jm | Ein zusammenhängendes Programm kann ih“ nicht entwi>eln, aber

Dobrubscha front: Wasfonstilltend e Ee Meise Be Tut $093 Air 7 ter d vtordel lhrtra | Druck der Nordbeuiscen Gubruferel und E wTE, Soräbe, mit Ausnahine der Meten der Minister und | übrigen bebarf 6s in allen diefen Verfbrzangelegenbeiten, foweit | ich bin bereit, alle Fragen, die a mi herantreten, grn

: / | nahegelegten Fragen hex Aufr-Gnuaig bet elf, Der leitente Lesrsy Berlin, D belm du i “aissekretäre. Nt T MUENUME Ver Men „ber, | fie Oesterreich-Ungarn betreffen, der Zustimmung beider Länder urd * zu prüfen. —— des *Vorfisscrs tft der: zu einer Zurü>corilung des U frenmungcein,- Sechs Beilagen mama til arme L emtch d 4

ali can P udlizidi R lte e l wandes und einem Vorbehalivuxteil kommt es nur ron, wenn bie | (etushlteßlid Warenzeichenbetlage Nr. 30k