1918 / 98 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

; 5 E, == 2 400000 Æ, fern-r zur aDmäbl!<: n Verieilorg cn dke Arbeiter ar- j von 1906 —, 44% Russen von 1909 (E P ft Q D Q T f V e Mannigfaltige#® Ióßilt des Subilöums 300 000 für besond: re Zuwendungen, Un'er- | —,—, Conadian Pacific —,—, Erle —— Nation mnd V: 3 ays

Der Oberbefehlshaber in deu Marken Veneralobec s stützungen sowie für wohlätige und gemein übige Zwecke 49d 608 #, | Mexico 63, Penn)ylyania —,— South Mv Bf 4 D) 2 a4 g L df 1 C d f F von Kessel hot „,W. T. B,.* zufolge gestern folgende Anordnur Rae N S 250 000 4 vorgetragen werden. Pacifie —-,—, United States ern Pacific R a! ( i H ) n é H ? Q U D U | l „L L A 6 Ld P Q ersassen: Auläßilch des glänzanden Ausfalls der 8. Kriegse | B29 R O UiSafe Vot A 208, M ben e Sive Mie Tinto bi Cieci eSorporation 199, ag m ç C cl Anzeiger il omg reu el tag anzciget. Bum bn m Montag t Wh Beni der Ur teor 0 l | Stor u t Mith T e B B De | Sehe e tot S inch le iOBR e E 12 OS i 26. April 908 A Res N ontag, den 29. Apul, der Untezr N | werden mutter, auf 2044 ha 11 a 9d qm ert Sht. In dkesen Zahlen | Friegganleihe /o Kriegsanleihe 864, 1 40 2 J / E «7 B n A V A Luk E, A A L S ist das in Gemeinschaft mit der Bank jür Handel und Industrie, | Silber 493, A 7 64 Privatdiskent 3°) M, L Berlin, Freitag, den V, Apri E Ait E 2E in t r H 0 er pm Diens ag dei e S Berlin, st. Zt, e1wo bene Gel: de (104 ha) ni<t milenthalten. Es A N S pril. (W. T. B.) 21% Englishe Konsols e i S ate s Be c Ag s Srsolzes er Kriegeanleihe bin- } sgrden der Gesellschast en eigenen sowie angemicteten Wohnungen o Angentinter von 1886 98}, 49% Brasilianer Ba 1889 d %* i : ; E A : : Tr E n Form der Besteuerung ‘des Fabrikats E contag ind die Kindex nicht in den Schulen zu der- Ende an Dee U L Tee e 10 06 Lo T o) Mus 2 vor 1eggBortugielen 54, 5 0 9 Varlamentsberi@ht. ) A 200 iept A aa 18 E Per e d E Ie E E L i n geleßlMhen DVeilragen für die Kranler- nval: Jen, r 0 L _—, N »PrTbereilung drejer GWetrantesteuervorlagen [ur die öregterun n vergeht. wie Detialtung IE 10 T 0); E S E R On der gestzigen Sihung der Berliner Stadtvercrdneten | tenossensbafitn mblte fle tueceiam 1497 309% Freiwillig warten | Pennsylvanta ——-—, Southern Page nal Ra R s e o ha d Wotbiee anden fan wia, Tolle » - * 4 C 0 n a e n D s i e e C —— [S Í i - E E M) x8 L 0 R s I O, 8 S L ; E oe n Maglhirai die Bewilligung ciner Summe von A UfGeWe bet für Rrieosfnorae, für das Beamteppensicnskonto, zur Ünited States Steel Corporation 100, Anac( z : 153, Sigung von Donnerstag, den 25. April 1918, zung der Mehrbelastung auf die Verbraucher. Einen peinlichen Ein- | gesebli festgelegt werden, Die Kontingentierung der Brauereien deb E, a E E, Au rieb sollt e Angeftellten- und Unfallversiterung, für Arbetterwohnung?geld- ir 694, Ghartered 14/5, De Beers def. M Nachmittags 1 Uhr. Bus u Le Mage Wenn E evor s S t a N 1 e bie oa existlernDe SOFOUE Ed abon e E u A Da s e e ' ven f zushüfse, Freikchlen, A Unterstüßungen an Arbeiter 2c. | f andmines 24. 9 9/0 Kriegsauleihe 94}, 4 (Bericht von Wolffs Telegraphenbüro.) A M L O die an ins auen auch gebe E , daß man B eutigen Ee reines 4 hen Ae dera 4A f u ee 2 lben sagendider -Paren mf de Siien | fajorg: 2952 (08 0 tsnrtn u? e 7 Mrrtonebien- | 3 E Ie (m. T B) 50 gy Bundesratsfisse: der Stgotgsfertär dos Reicöschah- | 16, darf annehmen eh der Noel fh auf old" Humtange: | get. “M dene mite e Bala dres La déerilcens L210 Fn \ * rge 2952 , zusam , D. , 5 desratsti}\che: Staatsfelretä ichs\chab- | 1d n, : l „olche Zumutunge zeben, Pluindestens 1 1e Gertausticteit des stoniingenis Dele cesühit halten. Die Vorlage, die „feine günstige : Zufnabme i ps der am A pril d. I, abgehaltenen Generalversamm- | 88,65, 3 9% Französische Rente 58,75, 4 0j, (F Sramdsise Anlei : Am A raf vo h No ed E N nicht einlassen wird. Abgesehen von dem gewöhnlichen Leitungs- werden. Die Berufung auf den Schuß für die. Fseinen teb is der Versammlung fand, wurde vorläufig bon der Tage8ordnung turg bder Knorr-Bremse Aktiengesell\><aft, Berlin-Lcten- | 132,35, 5% Russen von 1906 45,00, 3 9% dos Tee Si amis, Sta | } ; D F H E wasser E wirklich alle Getränke hier steuerlih erfaßt worden. Da- | nicht dit, weil für diesen Zweck die verschiedensten anderweitigen De bindung fette id mit der Angelezerh:t befabt haben wird. = | he ge gf Menfop Ia rere hn uar wurde faut | Türlen unit, 91,20, Suet-Nanal 4827, Mi Tinto —— 0 (D Erster e e lutitteiluna dab das mange Wene | be peroen ale diese Gotine bei ber Ymsabfieuer zum aveitn Mals | vorguguagen in ver Vorlage vorgesehen fd, [o pie îtarfe Erb bang 2 O 1 1g2uieurnd: L T, * bj 57 teti E G j , V V0 aw C04 í e j nme! ï 1e SPannung 1n der Stasselung zwijchen den Tieiner D MITILCTEN: 1 ‘Nit der Grhöbung „der Teuerungszulagen und Ca C S EUDIOO “U Nr 20000 000 % aub ter (Wft; amerifantide ‘Meite Aa 29 wigttle kein G O eia d den Reichstag eine Begrüßung anläßlich der | immer weitergehenden Verschle terung der Qualität; das betrifft | großen Brauereien. Gegen die Besteuerung der alfo Stleg 8beibilfen eiflärie si die Versawmlung va kurzcr spre<endeu Sagungeänder: ngen bes>l:} n, Nah dew Bericht tes | 41,10, Wesel auf Wien 26,20, Wesel auf S auf Berl iingsten Waffenerfolge im Westen gerichtet hat. Es wird an | namentlich das Bier und den Branntwein. Deshalb „wird auch der Getränke sind vom volkéwirtschaftlichen Süandpunkte eEung mg dex, Vor Slégen des Macistrais eintert.anben. | Worsionds war ee mögli, ten Um-/9 betorbeis auf dem Gebiet | Wedel auf Koyenbagen 625 Wedel cu! St-Etuln on f a Uauor ‘ein Danttcfegramm gorichiet worden ahnt au ier tberen Weder Besteuerung übees: fen: di falt | dies df n eber ute gn ab pfen Wo E | n An rung übergehen. | Neiches an abe Sihr grundsäßlich zustimmen. C ass auf

An die öffen liche {lef si eine geheime Sigung an d ; | 9 ets j e Sabr lation Von Las!diu>bremsen noh mebr zu steigern auf New Vo 209, esel auf Lo , f ; Ç ! \ eut rla } 1 torogl z Ao 2 H; y (3 4+ 5 Ino D 55 N î onbdpr HonMdoritn acn 11ND N Corn non 73 O ib Milan D be Uth als im Jahre 1916; dies sei aber nur mögli gewesen durch die 36,80. 44 9% Niederländisdhe Staalzanleite gf Die e R A S T des B e e E E d wird gber A aa R M Ad Pad Ice d id mitgeteilt: In dem deutschfeindlih:ny, von Kran- seit Jahren vorberctteten Neueinrihtungen. Der Vorstand weist % Niederl. W. S. 643, Köatgl. Niederländ, Petroleum 46 mit der allge L LLAA 5 r N : | auf, ein flüssige ahrungsmittel zu sein. Früh unte sich das | zunehmea ein. Das Dünnbier soll nur 5 Pfennig pro Liter S uer zosen berauLgegebenen Genfer Blatt , Le Jourva! Frarçait* cmpfi-hlt | weiter tarauf Ein, daß mit der Einführung der durhgehenden Güter- olland-A:nerika-Linie 379, Ntederländtsh- ndisce elebaut ñ Hiersteuerge]eß, Bierz m O E Weis Publikum dur< Abwanderung zu R hüben, tragen, die Limonade dagegen 12. Wo bleibt da die O S A eret Lins, pur Gttllona pn Sbradbucere e Besigee dms feiez Lies | fbrcse Vorau fibriie im Zabre, 1918 beconren, werde, Mit dem | Kicbison, Toyefa 1, Santa Fs 80, Vos Wand Cou fenerag fob, Novelle jm Schaumweinsouor- | iebt f das mat mehx mögli, rob Pie Ho Belaftuna gu | (ges Daa fam, l Man aus 22 Fre nee F G e ae E en eo j Fo:1sHreilen der Einführung sei die weitere Entwi>lung der Ncu- | Pacific 775, Southern Railway —, Union Pacific 11 Nd e $, Gesehentwurf, betreffend d| i Ï Teich [l die erster en werden. L E N t lr eien ael Ber Ea e mens Ginia ron, "Bleis ted" Wertos acn ete | (M 0) Vaubn eser Died mad e bedeufenbe | L e fmd Slaits Seel Gon, V, Brenifid - Gai f netalwasserm und fünslich bereiteien Getränken, | 4 m user und, deinen Bnggegaan N nan Tarif tenN M | Wu Le V renen Me N e E ut i Suflitut fa Friedenszeiten H De ; anzielle Rüftung notwcntig. Urt dem starken Kapitalhedarf zu- eihe —,—, Panmburg-Amerika-Livle —,—, M e die Erhöhung der Zölle für Kaffee, Tee, | Lemen, L <1: D L O o Geo R e E bobe O Deb e Tânfl iden, (V. L gy Frledenzeiten vielfa besaht haben, } nächst zu gerügev, beantiazte er eine Kopital:1H? hung von 5 000 000 46, Kopenhagen, 2. April. (W. L. B.) Sihtwesl M aka E Schokol ade, Geseyentwurf über das | eie en ein M L me de Gieefuer S O oa E E ; E . T. B.) L E 7 E Sal C O wurden A Be eas Smmiterdam 153,00, do. auf London 6M granntweinmonopo!l. lih wirken. Die Weinsteuer wurde früher abgelehnt, e der Winzer Binsendienst für die Kriegsanleihen sichergestellt werden muß. y Bi S ; e : T T e si /LCE : i ! i ï . A A i N L ; Ta i t 0 | ; Vie s , t A on E S f Quiti / ; Z S; i ‘ca n8vo [Blác omm ender des Gard rtores fen ke WLR R | (ora S Df Sobald fer Anglo Gontinentalen | 0 StoSbolm, 2 Mil (2, T. B) Gituegia Y Stoatesefetär, ves Reigsshabamts, Staatsminister Graf | (n Gn Bee de Bn t eue fe fut L | l n olt l" ns d Len Momuan vorfaa¿en e M R A r a Ds ' vormale VhlendorffsMen)Suano-WerkeinHam- er 9. auf &milerdam 141,50, do. auf \{Gweizerisdhe Pl RNoedern:® i S | n di Leinpreise einschreit issen. : : i : i : R ten T0 anan Mark und tin den Laza- | hurg ketrug ter Reingewinn, ulte des Boitrags von | 70,50, do. auf London 14,15, do. auf Paris 52,25, ide Vi von E S vin uon, Glellibotetu e n ogar gegen Besibftear E A M Abg. Schulenburg (rl.): Mit den S&lußbemerkungen 1ER Uz E, Gro itr ain Nrtegoanteide 275 871 Æ aus dem Jahre 1916, 2005623 4; bie:von geben New York, 24. April. (Schluß.) (W. L. 8.) Das Gs#i Abg, N : retie a E N E On e Elasen Wein trinken: Das trifft J 'poh nur auf den Osten | des Vorredners stimmen wir vollständig überein. Zu der Ole Aelt ge fin g Johiretien Zeiénvrgen von | 1600000 Æ 10 vH an c Altiouäre, 121 159 4 Gewinnanteil des | an der Fond'börse hat gegenüber den Vortagen wieder etwas nad G "G U 12384 Millionen ges<äßt worden | Deutschlands zu. Grundsäßlich sind wir nicht gegen eine Weinsteuer, | Weinbesteuerung kann leider der Sachperständigste aus den Reihen citiBeariffen, gen, Angeftellten, Aibeit.rn und Lieferanten nit Verwaltungörats, 130 427 6 an ten Nubegehalt8- und Vaterstügvnge- | gelaffen. 400000 Stück Äktien wechselten heute den Besißer, N iein Bei j an s Milliärden A N auf diesen | Es ist aber ungere<t, die billigen Weine ebenso zu treffen wie die unserer Fraktion, den „verstorbene Abgeordnete „Blankenborn, S sic>, während 154037 M ouf neue Rechnung vorgetragen twerden, | anfänglicer Fe)tigkeit kam unter Liquidationen eine s<wate Halt b H 6 O ER fönnen Jn der Biersteuer ist das | teuren. Schr bedenklich ist es, daß derselbe Prozentsaß auch auf die | uns nit mehr mit seinem Rat und. seiner Aut Nat telegraphisGer Mitieilung der zuständige tis&en Stil Zu dem Er, ebnis beben wie im Vo j bre beionders die Zinfen der | zum Durhbrud. Besonders lagen Kraftwagenwe!'te gedrüdi in 30 2/109 vollständig geändert worden, indem man von der Material- | weinähnlihen Getränke angewendet werden soll. Auch bei der U M Nath „Ansicht O dde ta A sind alle deutschen Krieasg fa duen Bie f d bi b L bat o, 1 flüjfizen Miltel beigetragen, Die Weite, die in der 20 doner Zweig- | !|ammenharg mit urgünstigen Gewinuanteilgerühten, Auh S4 S!siem bo Fabr ifalidüer übergegangen is. Dieser Weg scheint | Schaumweinsteuer ist zu erwägen, ob es gerec!fertigt ist, auch die ge- | der ol, für ausländische Leine zu L E nachsolgend angegebenen Se fangeuektögadnies n Etapp P legten Ses eien Ai P n C O N r f s Z dd cine Erboleae pas in Standay lhgus nwedmlsig da der Malagehalt und damit au< der Steuer- E Schaumweine in der vorgesehenen Weise d eebolee M C ee sollte S E a E E L E S “x | tegten Zabre et: geilelt werden, Ihren Gruotbesiß îin Linn, dem | papieren riefen am Nachmittag etne Erholung Hervor, gegen Ss] E U 8 S URGE R GOS M; < die | großer Freude wurde es immer vermerkt, wenn die alkoholfreien Ge- S t a A ih E ee in Nar efanten, nah | Rheinhojen Krefetda, bat bie G:\ D&ait du: Eout zuwcter Grunt- | verfiel die Börse jedo< ciner neuen Abshwähuvg, Vi ertrag E e Quai od Diet Mer, fränke den Alkohol Gerbränätén. Diese Entwi>klung wird durch die | zer, jondern der Konsument die Steuer crlegt; In den E Gefangenen ter Souaua n Nr. 1.9 d L N s M E O u E H V E A O G F go A Ss A e 0 N Sbaiciafiten in der Praxis bren ‘Die Kontingentierung | Steuer gehemmt, die dadur i andere erseßt O U Feen E te Meh E A R Obe A ei Nr 3 “ag E Mee 4 rer Vergiößerung dicscs Werks vneutbeh lh waren, Die Ab- eld: Feft. Geld auf unden Dureßschuittosaz 3}, M 100 l r Le rue Her bei der auß j QU Ie STORTEOUe [G MNDL L Hte Cen Me De P E CINIETE i L O R tomagnieu Vir. 33, 61 und 198 fn Catteri C mrd dec funepegniea | reibungen bi rictlen F af dle e Unsogea und Neobanten, Die | 24 Stunden letes Darlehen 4, Wecbhiel auf London (0) taYY (7 f e winsgmamert, aber bi def Wuferordan l arten | bolastung von Kaffee und Te: (praden aues Hoglenii@e Gründe, Die | Horminission bember, Die Banpreile haben infolge dex Kriegsbauer itr. 43, 135 ucd 150 in Handforth, MWostsendun r Enn | im vortgen Jahre ges@affene Nükloge für Ausgaten nach dem Kricge | 4,72,50, Cable Travsfers 4,76,45, Wechfel au Parts auf Sitt 5 Vebergangêjabce zwe>mäßig fein, um die bestehenden Brauereien | Kakaosteuer trifft au< die Schokoladenindustrie. Man sollte aber | eine Höhe errci>t, daß eine E A Dies El deuts®e Getongene dieser fo a fi dd E a ‘an bie an, | wurden um 200 000 # verg ößeti, : Sülber in Barren 99, 3 9/0 Northern Pacific Bonds 56k, 4 h V taten in Ihrem Bestand zu sichern. Die Weinsteuer ist vom | auch darauf sehen, daß ein so E Getränk wie Kakao verbilligt | ist. Die Bierbosteuerung 8 16e na (S6 S ibe S gegebenen Gefangenenlacer i E E n 5 i fortan an die-an In der y-riestiizen Generalverfammlung der Hermann | Staat. Bonds 1925 105, Atchijon, Topeka u. Santa #6 8 se jalen Gesic:tspunkt aus E bere<tigt, weil der Wein zu den | anstatt verteuert wird. Die Branntweinmonopolvorlage ist die erste | preile no<h wetter N A E Si A Od 628: liber T Zcfangenen selbst ibren neue: Bufenth 6 E 1b igt mitgeteie | 2hvert Aftiengefell\Yaît, Bromberg, in der 553000 6 | Baltimore and Obio 614, Canadian Pacific 137t, Shesapecth Getränken gehört, die vorzugöweise von der bessergestellten Bevölkerung | Vorlage eines Monopols. Jch glaube nicht, daß es die leßte sein | man entweder mit aelbolen S ober B De G eee a haben. Die Anmwendurc Ver Dieb die af 1d TiGl mitget } mir 553 E'immen vertreten woren, wmte laut „W. T. B.* be- | Ohio 564, Chicago, Vitlwaukee u. St. Paul 38, Denver u, N cirunken werden. Während des Krieges haben si die Preise außc:- | wird. Aber die Vorlage bringt nur ein Verarbeitungsmonopol. Von | male E R A n A d Bi Shaffling-dét Sieut Bit erhebliche Nees UFY L A b Ani (19@ Frankrci) i<!ofen, für bcs GSeschäftejabr 1917 15 vD urd eine Sonder- GSranbe 34, Zilinois EGentcal 95, Louisville u. Nashville 1 entlich achoben und der Winzerstand der vorher sehr e einem freien Gewerbe kann beim Branntwein allerdings Jeßt kaum | ein NIEDtges 2 A era geRacgee n Gir dd E A Folge. (W. T, E rung in der U: dcrTunit der Scndurgen zur bvergütung ben 15 vH sür bie Sfiie, sofo:t zoh!Ear, zu verteilen. Newo York (Gentral 69, Norfolk u. Western 104, Pennsylvanla 4 Htle hat fich dadurch erfreuliherweise wirtscaftlich erholen fönnen. | noh gesproden werden. Es handelt si< in. Wirklichkeit nicht um | liegt ein dur L E L R E a A s : Der Buisihtérot dex Minerva Metrccessions- und | Reading 808, Soutbern Pacific 824, Union Pacific 1194, Anacor Verbehaltlih einer genauen Prüfung in der Kommission wird man | die Ver E der Branniweinproduktion, sondern um die Ver- | Eventuell N A E A Q e B In der Treptower St Le Rd 7 Rü>versicherungs-Geselischaft, Cöln, hat in teiner Sitzung | Sopper Vèiniug 634, United States Steel Corporation 94, d die vorges{lagenen Säße von durd\cnittlih 20 % des Wertes billigen staatlihung der Spirituszentrale. Die Zustände, die wir vor dem | mai, dis 900 000 R 4 ri e O E s D fataihé eina loaranbt E N in den nêdslen Tagen am 24. Aptil beidlcssen, der «m Donn-istoa, den 16, Mat g. c. | pref. 1108. y Ren Aub die Art der Crt de Steuer \{eint an id Kriege gehabt haben, sollen verewigt werden. (Sehr richtig! bei den denken haben wir gegen A E E S as ie e, Ernian, Fot mtiale 2 Ube: ¿Die Flegarwasie mi | [ar Boribe9 tür de Ab voni uns 200 9 (Ble | oon fgese, Sanslr o, 28 Mull - (Wi T-B) Bott M galnäga gendblt, Die (aleihuns f demi gros, Ln Mine | een D H o E e Ea | Pm O mern Lebe j fee Sen Tite zu ihre Helden“; Sorntag, N chm ttags d Unr: „Graf Dobag A A Worfahre ür die Aftie len ondon 13/16. lreisen bestehen jedo Befürchtungen, einmal, daß die Zollerhöhungen | der S A t U soll für L u L 4 E : erha n E A E E R h Mdwe*, Lbents 7 Uhr: „Aus fecnen Landen“. Am Viersto Der Aussichisrat der Kölnischen RüFversi>berungs®- 10 nit bo genug find, und dann, daß vielleiGt bei späteren | neuorientierten Reiches Herrlich eit soll da anfangen, wo der Bar i O E e e e T U E Q bN D t : v ; : nétag, den | Geselli><aft hat in seiner Sitzun 24. Apr Z i Gandelsverträacn die 2ollsá -abaecsek n k Deshalb | Rußland aufgehört hat. Alle Einwände, die wir früher gegen die | immen. Vedentlich erhcheinen uns dagzoen auch die 4 A idB I E A spricht der ireTtor Dri A: wenboid n | am Dotrnerétag, n 16, Mai g G fatifateubin Wee CAIC n Kursbert<hte von auswärtigen Warenmärkten. e E o e gollbe p Branniweinbesteuerung geltend machten, gelten au<h für dieses Mo- | für Kaffee, Kakao und Schokolade. E der ; Mittro2>, NäStilttags 5 Lir wid dee M Lappen N n n Verteilung von 135 „6 (wie im Vorjahre) für die Altte London, 24. ppe (W. L D. Kupfex prompt l : tevidieren. Die Erhöhung der Schaumweinsteuer wird n h opa ben Sor E der e a E Le gegen den N a iehen Aba E R O x Dberländ* gehaîter. Täglico ven 2 Ubr ab E Feoba>tunag: 9rjuiMagen. ä d Liverpool, 24. April. (W. T. B.) aumwolle. Ums Siaumweinverbrauchern verhältnismäßig leiht getragen werden. ( ( Tri, : ge. Haben N | al e R Ela, wies Mieborlaen: * Ar! don Konisonäbèral h finden BeobaEtang:n Der Auffichtsrat der Mereur Nü@versicberunas8- | 4000 Balen, Etatuhr 12700 Hallen, bazon 8000 Ballen am it au richtig, daß die Staffelung dieje, Steuer aufgehoben wunde. widelt, daß die Friedens O e A a N Gil Hoeifigen, - E, beanifragét: Dad A

mit tem grofßea Fernrohz fiait. Aft : i B l | d d a: Li€ dd : tien-Geselis<aft hat tin seiner Slßung am 24. April be- | kanische Baumwolle, Für April 23 05, für ‘Mat 22,60. Hei dem außerordentli bohen Verdienst, den der Zwischenhandel an | teht erhalten werden konnten. 1 nen B R R Ge A Es e R O A LCR Q 5 Altona, 25. Ipril, (W. L. B.) Dle städtisHen Be ilossea, der am Donnersíag, den 16, ai a. c. fiatifindenden | Amerikanische und Indise 40, Brasilianische 13 Punkte niedriger. fünstlichen und natürlichen Mineralwässern und Limonaden macht, ee A in einer Kommission von 21 Mitgliedern vordorate Fd besdIeffen O e aae A i fic Die Able Hari ta Verteilung von 30 6 (wte im Vorjahre) Nin or L E ( R T B (Sé) Bas gte A aab 21s Pfg. E D gnd R A E fünftlich im Intere Ae: vate utidaeänat à M . L haf it ein tenaufwad etrva 6 Nark G R L QLGIGEN: ew York, 24, April. i: i; uß. aumwo E die Literslashe getragen werden können, obne daß eine Vericuerun a | G ra! l ( _ Abg, Dr. Noesi> e (dkons.): Der Staaissekretär hat da Vidien die C e las a n N U Die Verbände der Zigarrenfabrtkanten, Rauch- | loko middling 29,40, do. für April —,—, do. für Mai 27,30, M tis: Eetränke zu erfolgen brauht. Eine wesentlihe Erhöhung soll E O E Q ubtion s bef Einen R hingewiesen, daß jept bei den in Betracht Jommenden G Siaat elnen Zusczußz bia mindestens zur Hälhte der Kost M n Sb, tabaffabrifanten, Tabak- und Zigarrenbêndler und der füc Juni 27,75, New Orleans do. loko middling 32,00, Petroleum aub der Kaffeezoll erfahren, ganz gewiß eine ungemeine (Frhöhung, E N n hein Sche von SOB le EL Wir SAULIO bor Doms: |: der Gegenstand voll au3ges<¿pft worden ¿st. Aber D Dèr Daten 00. cinen E E 7 s bent L Handelisverband im Tabakgewerbe gründeten laut .W. T. B.“ refined (in Cases) 16,75, do. Stand. white in New York 13, dié von der Bevölkerung nicht angenehm empfunden werden wird; Ron Tbe fog fälti 9 rüfen N iee Be Sobrifin haben wir früher son oft genug gehört, dah es das unwi? in Let hie Flichint ul tellt A a un E O u die Arbett9gemeins<haft des Tabakgewerdes E. V. Zu | bo. in tanks 6,50, do. Credit Balances at Oil City 4,00, Shm der au diese GCrhöhung war in dem System der Getränkesteuern M ute W A E e N Rôites, iber die Cet leßte Mal sein sollte. Mit der Umwandlung der _Nohstoffsteu n i? bie die städus&en Behörder: das Aufsihte- und Ens d Fe: E p teren Frôstenten wrurde der Zigarrenfabrikant Ludwig Korte-Bonn | prime Western 25,174, do. Rohe & Brothers —,—, Zu! 1: zu umgehen. Der Verbrau im Inlande könnte ganz wesent- N Die J t effe B Ae Allgemeinheit müssen dabei genügend | Fabrikatsteuern find wir einverstanden. Aber beim Bier e en : $:niprutreht haben. N L! A Pra Präsidenten der Kaufmaun Bernhard | Zentrifugal 5,92, mes O h N Spring» D w N E E E U fie e E Al T C n e A A A E L jollte man sich dode überlegen, S6 man nit besser cine „Kontinge n- S H ; - AndLburoer- Geriin, cl-ars 10,75—10,95 etreldefra<i na verxpool nom, Ra} vereis annimmt; andererseits is es fehr möglich, daß ein erhebe 0 S h j L ierung einführt. Diese soll ‘gegen die Gewerbefreiheit varsioßen, n é L S E B.) In Sto>kvolm wurden Dic Graz-KöflaSer Eisenbabn vereinnahmte im März | Rio Nr. 7 87, do. für Mat 8 90, do. für Juli 8,37, do, j Leil A Zolles vom erzeugenden Auslande getragen E 0 U L E au< soll sie die Produk tionsfreudigkeit schädigen. Wir JeoIt A tes Ae 0e Ne 4 t / nnland g esaltenen S<hweden | 1918: 422048 315 Kr. (März 1917: 320 €€6 Kr.). Vorn 1. ZJavuar September 8,44. : ver geshäßte Ertrag von 25 Millionen eingehen wir mh ein N U ee dan A O I R mearban empfinden es ja außerordentlich schmerzhaft, daß auf dem ganzen Wiri- afer fem Qu ia der 3 8 A R E 1917: 888273. Mey O Le Jane D 20 S S De U A as E on e 1887 $25 sollen. Aus den Reihen der Interessenten wird immer gesagt: Wird E e E A L E A Heim A 1d dr iglid es ‘el t ia S N : De en: Bu Mi : Is Migrun aus dem Drannlweinmonopol etgreit werden. e ; j C O E ierung wirklih einen Ausgleich schaffen und die kleineren und Kor ialt>ken Hauses eire große Zahl von Offizieren st, wie eine gee Die Noheinnahmen der Canada-Pacific-Eisenbahn S x h : fg 0 9 VeTOEDEne Gelent Me die Sraneinpeu enn. g fic das Gewerbe auf Jahre hinaus die Höchstpreiswirtschaft gefallen | nittleren Brauereien gegenüber den großen s<üßen. Das Kontingent,

paitige Menschenmenge teil. L i atte Palhmaït ge- tru B.* i U : | anträge der Verbündeten Regierungen Ét lassen? Wenn diese Frage berechtigt ist, so 1st do<h auch die Frage | L x er E bla. Sib feuer danten BAbEn ail < g Vic garze Stadt hatte balhuaît ge- | betrugen laut Meldung tes „W. T. B.“ in ber dritten Aprilwoche aht worden; 2 Monopolanträge der Verbündeten Regierung bbrcditat: Werben f y denn die Konsumenten au auf Jahre binaus | die höhere Staffel und auch die Fäbrikatsteuer zusam nen, ab R ir

flaggt. Die Zeitungen fern die Cefallenen in begeisterten Lufsägen. } N : | F Srften Beilage, t Reichstag in dieser Zeit abgelebnt. Die Entwiklung der Ver- L S) E j ja übrigen eim Branntwein seit langer Zeit. Au) in Sotenburg n anteren Städte Shedecs e #016000 Dollar (808.000 Dollar mehe als im Vorjahr). (Fortsezung des Nichlamtlichen in der | Beilegs] hältnisse Bt er Eirfübring E revo durch e Spiritus- | alle bele Preiserhöhungen gefallen lassen, die hier E werden E L N N Ms @ M Le U H T abl ber Betjegurg Feierlichkeiten ftatt. Eine ven Junge h h intrale, die eine monopolartige Stellung einnimmt, vorgearbeitet. | sollen? (Lebhafte Zustimmung bei den Sozialdemokraten.) Wenn Mis au einem. aévissen: Grabe ‘bat man. s allerdines [Vos Laran satalifen verjuhte Wegenkundgebung mißglüdte aus Margel an Bes R D E E RRREAE E 91s Monopol vernichtet eine aroße Anzahl von Eristenzen, die end | ein besseres Verhältnis zwischen den breiten Massen der Bevölkerung at na Sens Bie zu immer höheren Preisen zu er- teiligung. : : Börse tn Berlin C E O \hidint werden müßten; aweifelhaft ist aud, ob die Monopolver- | und dem Staat herbeigeführt werden soll, dann dürfen die Steuern De E E R Q S O L R E S (Notieruegen des Bsörsenvorsiante3) viltung in der Lage ist, den versiedenen Geshma>srihtungen im | nit in der Weise gemacht werden, wie es in diesen Vorlagen ge- fiskalisGen “Steuern. Bei der Schäßung des Crtrages dieser Kopenhagen, 24. April. (W. T. 2.) Va:mtttags fand Hter : i Theater. Yublikum gere>t zu werden. Jedenfalls werden die Vorteile und Nat- | schieht. Ich bitte deshalb au die bürgerlichen Parteien, in der Sauen darf man nit vergessen: das Aelt viele - hren. Ralee

dle Deischung des verstorbenen dêntshen kommandierenden vom 26, April | Tg inan! S Z R

kile des Monopols sehr \orgafälti ander abzuwá j ommission dafür zu sorgen, daß die vorgelegten Geseßentwürfe den e « D I S S l j : Ei gfältig gegen einander abzuwägen sein, ; ; of U Nor - | trinken, der gar fein Kaffee mehr ist. Sogar das Aroma hat Admirals Nofo i 2 ¿r Geld ri X gli : / Data ebenso die bn} Bestimmungen, die für Korn- und Obst-Brannt- | starken fozialen Einschlag bekommen, der jeßt in den Vorlagen der ' E i i n N S a neb, Der Kaiser Wilbelm war tertreten duc ten desen L Königlihe Schauspiele. Sonnab.: Opera gie nen in der orie met He tor Cetrantber-Snung soi | Megierung beim besten Willen nicht zu finden ist, (Lebhafter Beifal | man zu ersehen gewußt: Viele baben fich außerdem gelobt, nach dem (Zesandten N von Bro>kdorfi-Ranyzcu und haite A Sn, Boer A Sor 915L 218 ei At Die M N S Wagné t E einen Vo-brauchsrücgang von 50 % Poft L E (E de 4 (fortshr. Volksp.): Wir wollen eine Mle Geleiite Wsseuert da durfte man natürlih aub am Wein proG-volen Æranz aut Sarge nieveilegen laffen, Auh der Köntg L E 8 ; Vusikalishe Leitung: Herr Kapellmetster Dr. Sttedry. Spit ing selbst ist im Verhältnis zu den Produktionskosten außerordent- i O eer teuerbe bei- | nicht vorübergehen, gegen dessen Besteuerung früher immer sovie! von England und ver König von Norwegen waren dur ihre | Qünemar? 100 Kronen 152 153 : eitung: Herr Bn er eee fessor Nübel. Ant {6 hoch; tie leßteren stellen ih. auf 00 6 Pro: Dettoliter, der An | don Sesamünteressen entsprecae Seleelaltung Verden O oabinacn nt Ret erbobèn - Wurden, Qier Tatf “tan Solandien vertreten, g d tér Séweden 100 Kronen 182 18 c leitung: Herr Bachmann. Chöre: Herr Professor Rüd kufêpreis steigt bis A 1000 A. Damit wird dieses Erzeugnis ganz | führen, die au<h den sozialen Charakter trägt, E o t Aer s L C de E

E29 4,

Norwegen 190 Fron 159 199 L mngemein belaf ; R ölfecung wird | redner mit Recht in den Regierungsvorlagen vi ht Uber) i Nein, Uo E bee h cl Sonn Diensk- 1 R L, O N OSrate N Der anEteN Bovölko:ung Will man einen Ausgleich zwischen den Steuern des Reiches und der | au wieder normale Preise herrsden werden, wos den E:

Schweiz 100 Fraufea 112 11‘ i Schaufptelkaus. 111. Dauerbeugtvortiellung. 10A dadur der Ausfall ei j werden, daß der Gesamtertrag si i des © Wien- î 23 Freipläge find aufgeßoben. Meine Frau, die Hoffchauspieler tod vielleicht H E | dürtte. Die indirekten | Bundesstaaten schaffen, dann muß man auch die indirekten Steuern O L A he Qi Buen O E | Budapest 100 Kronew 66,55 66,6% 86,05 66,65 | Lustspiel in drei Akten von Klfced Veôller und Lothar Steuern hat fest aus\{ließlih das Reich aufoelegt; diejenigen in | und Abgaben in den einzelnen Bundesstaaten berücksihtigen. Das Cacantf eseben wolden Lal Mie Giauer unter en Uilitos Handel und Gewerbe. Bulgarien 1009 Leya 79 79 79 794 Spiclleitung: Herr Obexrspielleiter Patry. Anfang 74 Ubr. ten Einzelstaaten sind ganz unbedeutend. Die steuerlihe Belastung | hat der Staatssekretär heute vergessen. Je länger mit der Besteuerung E gele t N daß die s O E

Net dem Geschäfitberidt der Oberchlests@Sen Et Konflanti- Sonntag: Opernhaus. 111. Dauerbezugsvorstellung. Dien t: Bevölkerung kann Baer utreffend nur beurteilt werden, wenn | der Kriegsgewinne bei den Einzelpersonen gewartet wird, um so A 1\stt wei vom R L M , 5 2 R Ür tas bahn-Bedorfs-Aktten-Sescllsajt Srlébenebütte n S 4A M Piaster 18,85 18,95 18,85 18,95 | uad Fieiplage find aufgeboden, Hoffmnanus Sra ie direkte Besteucrung f den Bundesstaaten und in I N D aberine B C nis Fete: Bleiben A R b K ele E ate Be ® E RL P ä : 5 n 0 lein ' ( ¿ : i 7 H r Ly (1 ) ; 2 o Lc N i . s ele 7 E 1 G ita bis f Sar e Leistun atfäbiatelt Realicia P Vatcelona 100 Pesetas 103 104 103 104 Do S Badi D I E D Raa 74 Uhr. en eino ee E A E E tat Da lich verkehrt jede D P D Se A 1 E e N E A T E d R N inm ber f 15 Ñ V Sn N , ino Í A A an! f Xe ) N PeInITeue man D ZU Dertenen Maden, DD C M B A SINE eres Anforderungen entipreZen z1 können, Jab sich Schauspielhaus. 112, Dauerbezuasvorstelluna. Pauspieleris d L t e Se Ebe E U an Nat i R ende Gin aan erwachsen. Bei dem | soldhe Steuer, wie sie vorgesehen ist, tragen kann. Boi L Cébtiot, are M Bend didbe a0 18 D N E l Der heuitge Weripapiermarkt zeigte eine feste Haltung bei zum Ben , E r U L Y Hose ar So I in de: Lade pie Au aus bielt Grunde muß von der jeu! eplanten Monopo O u Uer i n taen 0 A E e e N Ee G ict Leeds ib Sein Gibacen S aRt Wid 1s M Tov Gon E: Ade {Zeil elwas belebteren Umsägen. Das Hauptintere fe wandte d j n U M , WYferlegung einer dera:tigen Steuer aanz entscie eraten werden. | die Lraufe kommen. it größerer sachliher Berechtigung wir ae E S L E Ra Bot led U Aa M Oltobir 0A Pud on Ao S! Fereie us A ulltiewe len und Sli r taatttn O von s Ua Ée, Spteilettung: Herr Oberspielleiter Patry. Anfang 74 Uhr Me Aren N E is L a, ei man für das Monopol ins R führen können, daß die A Metal A L a Sa h A R I : s gt, onders die Altien der KosmoegesellsGaft f!ärker begehrt waren. De kenn wir den Krieg s 1de führen, d ird die wirt- | Entwicklung der Verhältnisse hon vorher zu einem privaten Mo- | fiskali enten. h C E IILELE, eut

gelang es, die Betrietsfiörung in vcrhältnismäßig kurzer Zeit zu Sl 1 d , : \baftli "C S O e e T l der Branntweinerzeugung geführt hat. Wir werden in der | falsher Standpunkt. Dieses darf nicht so angesehen werden, als ob cs beh:ben. Die Betuiebe der Sosnowicer nöhrenwolzwerke und Eisen- A A fe iGe Entwicllung DeutsMlands sich in einem solchen Maße voll- | nopol der Dranniweinerzeugung gert Ha. iht einseitig v isfalish bis aufs lebte ausgenußt werden kann. Man darf nie ver- 2, Sor owi : Een, daß au diese TAmero S a | r d | Kommission dahin streben müssen, daß die Sache nicht einseitig vom | fiskalisch bis aufs leßte ausg _M arf nie ber

A Sehn owiee (Polen), rubten_ aud im ve1flossenen Jahre. Familiennachrichten. aud wirb a S Ag E L Gu an raa Standpunkt aus betrahtet und behandelt A, wie _ es | gessen, daß hierbei au Interessen der Landeskultur eine Rolle spielen. erk: f b E für LOI tins@liezlh des Grlè)es aus dem Kursberichte von auswärtigen Fondösmärkt {ttmelsté lnnen, (Zustimmung im Zentrum.) Wir beantragen die Ver- | jeßt in der Regierungsvorlage deutlih zum Ausdru>k kommt. So- | Seit $0 Jahren sucht das Brennere:gewerbe Der And Bertauf ter Ga angens Bergyerksakt ejeltab hetrug 33 700414 . rkten, Verlobt: Frl. Hedwiq Elisabeth Stärker mit Hrn. R keisung der Getränkesteuern an cine besondere Kommission von | weit es technisch irgendwie möglich is, muß dafür gesorgt werden, daß | wirtschaft zu Hilfe zu Tommen, und unter der sehr erfola- DiGcieata 2 T4, Dei g T, Miviane O D Gi A T N T. a A Od hat an ter G Erich Bärsurth (Chemniß). de Grelfff (Wilhelmshöhe ® Mitgliedern, und für das Branntweinmonopol ebenfalls eine be- | keine N e in E E ronen P As Q E s | E j E a Ee Bilas / i R A : : L or] in arlerim Veaße vm si gegriffen. Veistimmend wirkte estorben: Fr. E eb. de Gre ç s ur menscblichen Ernährung ausgenußt werden. eifall links.) Vom | ist es gelungen, den beimatliden Voden zuw größerer Blite

B storben: Fr. Clse von Botelberg, g S | lechpisten Standpunkte aus halte ih die Weinsteuer für die beste, | zu bringen. Der Karioffelbau ist re<i eigentlid auf diesem Gewebe

trag beeinträchtigen muß. Man sollte aus diesen Gründen

sondere ommi tf; Ln Als Nüdstellung zur Ueberführung der Betriebe in die Friedens- | die Schwierigkeiten der innerpolitiscer Lage und die geplante Ex- E ommission bon 28 Mitgliedern. i diesem vctrtschafí werden verwendit 4 500 000 ., für die Ludendo:ff- und | höhung der Cffektenun:sabsteuexr. Vie Abgaben ertiSten a n lintiz M üller- Reichenba<h (Soz.): Wenn so f aue M weil sie die Steuer möglichst nahe an den Verbraucher beranbringt. | fundamentiert und mit ihm ber asen. Die Landwirtschaft hat an Ce e Ai A Zee U Di A a de ee E R ah on d gerinpen ANufnabwefähtigkeit des Ee kemeine Dia us e fen Neue Mit großer ree A A die eee M R E T e i E Sie e E leite amit - ase j Abbe sonbore e Bone ba C N ENEN artts riesen Gon leine Verkäufe ewpfind D d, Ver j uen C Ee Las mol Da Ï inzer. Es is uns aber zweifelhaft, ob diese Besse- | toffelverwerturg, das Interesse, gr artoffelernten zusammenzu- d pfindliche Rô>„änge hervor. anftwertli@er Schriftleiter: Direktor Br, Ty r o 1, Cb a wehe der Krieg über Deutschland - gebraht hat und welche A U fn Vie Zukunft anhalten wird. Darti wird es die Haupt- | bringen und gleichzeitig alles daraus herauszuholon, was herauêgeho!t

u6serer Geselli@oft, inobtjsondee zu Ünsiedlungs\we>en für | Die lettenben Vaynkpapiere büßen 8—15 Staatt et it 9 : L AFtONteNA u | j De in den Werkea verlezte Invaliden und Æ&rkegeverleßte, 2250000 4, | Orieutkahnaktien 99 Türkische Tahakwerte 16, Rau on Nat I E den A, Der Vorsteher ber Ges d lange nah dem Kriege bestehen bleiben wird, Ein Wunder ist aufgabe des Reichstages sein, jede nah rü>wärt8wirkende Belastung | werden kann. Die Slempe is ein Futtermitiel von idealer Des ferner für den Spezialreservefonds IIT (Ta!orsteuer) 60 000 6. Nah | Petaliwarenaktien 9 und ungaris<he Kohlenaktien 30 ronen ein. e<nungra engering in 4 D fa der Winzer zu vermeiden. Das muß vor allem durch eine ent- | deutung; die Kartoffel gewinnt dadur geradezu an Futterwert. Mit Ibn

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Verteilung eines Gewinnanteiks von 4 v5 för ¿fe Aktie = 1 920 000 4 | Im Stranken waren Siffahrt3-, Munittons-, Petrcleum- Verlag der Geschäftsstelle (Menger ins) in atis h o

j lagóan är Bortrag aus 1916 == 250 600 # 8 725 608 #4. Hiervon werten | Börje blted antaue nd s<road. Der Anlagemartt w Berlin, Wi straße 32, L ®) Bie Nobs dos D A E SORS Graf teuerung des Fabritats über. Davon wird niht mit Unrecht eine | Brennereien der leichte Boden, auf dem ftaum etwas weitere 11 vH für die Aktie mit 5 280 000 6 verteilt. Von reft- Lonbon, 23. April. (W. T. D) è 9/0 Grid Bra E | In Q i y 8 bon R Phare t in E T Les Gier Dent des Malzes befürhtet, im übrigen aber sprechen | wädlst, nußbar gemacht. Daher die außerordentlide Be- Uchen 3 445 608 # erbalten die Akticnäre eine weitere Zuwendung | 668, b %% Argentinter von 1886 —, 4% Braßilicner von 1889 648 Sieben Beilagen M morgen im Wortlen o midi Sen überwiegende Gründe dafür, wenn man von der rohen Form der Ma- * deutung der Kartoffel, niht sowohl für die Landwirtschaft, aas dem Cubs der Salangens Bergverkéaktiefelskab vou 5 pH 1 4% Japaner von 1899 663, 8 0/9 Portugiesen —, 5 9% Rußes (eins{licklidh Warenzeidhenbeilage Nr. 32) aut mitgetei h ada Cin

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int inz20 i ito if vor GAEemy “f ich unbraucbbar-s Raoubfutter Gewähr, mit Ausnahme der Reden der Minister und L this Gestaltung der Weinzölle geshehen. Bei der Besteuerung | Hilfe der Sclempe läßt sich ganz unbraubares Naukhfulter Ld | des Bieres wurde bisher das Malz besteuert; jeßt geht man zur Be- | gebraudsfäbig maten. So wird dur die Vermittlung der

und devjeuigen für den Aufsichtörat = 695 320 4 bleiben eins>@). | Elektkzitäts,, Glas- und Magnesitwerte billiger aúgeboten. Dié Drud der Norddeutschen Buchdrucerei und Ver m EttotateFrp