1918 / 99 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Köntglt Dffenbachs gigen

nsa, Engell, Birke

Im Könk e Vofschausp!

S@western und der Frau von Gallas: Olga Engl; Cordula: Iph; Rudolf Dorguih: At Hollmann; Tbinka: Unzel; eine Sj

Judith: Hanna Nx

Reinhold S Scheuerfrau :

Theater und Musik,

Der Koblenverband Groß Berlin bak ende allgemeine und Warmwasserversorgungüan

Auf Grund der Vekannima belzungs- und Warn: waff 2, November 1917 wied

unker dem 24. April 1918 Sammelheizungs- in Mietr&äumen

<ung des Bundes8rats über Sammel- erbersorgung8anlagen in Mieträumen vom sür t as Gebiet des Koblenve

| Lehrifellenbermittlung,

b der Beschaffung von {f Lobsesso

ersorgung, Aukträgen für sorgung der

das Handwerk,

Erste Beilage | iger und Königlich Preußishen Staatsanzeiger.

Anordnung über

Kreditfärsotzé uy

Opernbause wicd mergen, Hoffmarns Erzählungen* mit dea Dauien Den ftrôm und den Herren Armster, entner Sommer und BaGmann in den Hauptrollen auf-

zum Deutschen Reichsanze

Im Wissenschaftli Montag der Hauptmann e deutshen Luftstreitkr

den Theater der

etnen Vortrag eann

rbandes Groß

n SZausptelhause wird m

elertn“

Irene Kaisch; ein HauMmeitster :

Maske: Else eine Wirtin: Bernauer. Die Bühnenbilder angefertigt.

Zwischen Leo dek ist qu L

IJecho; ein z Auguste von S&röiter. Spielleiter sind aa Entwürfen von Svend

poldine Konsiautin u ertrag geschlossen wo

übernimmt, w Melchior Len

Hauptrollen wirken mit :

weifelbafter Kavali

WVèargarethe Kupfer, Berthokd Lehndorf. W bon Winterstein in Szene geseht Q E

Pam E

(Der Konjzertb eri@t befindet sich in der Zweiien Beilage.)

fterbli<Gen Ueberreste des Kön r. Rtzow wurden gestern nahmitt führung nat Sofia feierli eingesegnet. Wobnurg am Kurfürstenda

Mannigfaltiges,

mm haite si<, wie

Berlin, nämli Betlin-S<hbneberg, Landkcecise Teltow u

1) Auf Grund

Tätigkeit ounnerêtag und S glet an

und Mittwoch Gotthard“

gestatteten Vortrag Herr G. Hallam btengebirge“

< dic Stadikreise Berlin, Chaxrlottenbu Berlin-Wilmersdorf scw

folgendes bestimmt:

Berlin, Sonnabend, den 27. April

[ten und diesen am V wiederboler. Für morgen waldstätter See und der Freitag wird Dr. Pohle no Lichtbiider aus

«Breëlau und das Zo wiederholen.

in der gewohnten Besegung wiederholt, Im Theater in der Königgrägzer Straße weist die am

stag jtatifindende Crftaufiührung oa Bruno Franks Fremde“ folgende Besetzung Erika Gläfner ; fred Abel; Dr. Hef- Hedda Kemp; ein alter Herr: euersrau: Frieda Richard

M, 99,

198,

Berlin-Li®tenbero, nd Niederbarnim, 1d des Etvvernehmens3 der beteili enverband Groß Berlin Schiedsstelle

Allgemeiner Anordnungen im Sinne von befanntma{ung vom 2. November 1917, Die

nordnung bleibt den örtlizen Schie

gten Gemeinden ist mit Befugnis zurn 8 2 der Bundesrats- Durchführung dieser déstellen der einzelnen

I ebenfalls dur q as neue Finnland“

a aus BS 1 fa, „balten

tenstag und

Keil, möchte i< do< zu Jhrer Beruhigung sagen. Ich werde ein Geseß, mit dessen Tendenzen ih innerlih nit einverstanden bin, hier meinerseits nicht vertreten, und ih werde nur derartige Geseße, die vom Bundesrat beschlossen sind, bier vertreten, mit denen ih auch selbst einverstanden bin. Läge die Sache anders, so würde ih aus meiner staatsre<{tliden Stellung sowohl in Preußen als im Reich wohl wissen die nötigen Konsequenzen zu ziehen. Herr Abgeordneter, wäre ih Jhnen außerordentlih dankbar, wenn Sie in Zukunft au< mih-tn den Kreis der Anzugreifenden hinein- ziehen wollten. ;

“_ Jch darf dann mit wenigen Worten auf die einzelnen Steuer- vorlagen eingehen, die uns beute hier bes<äftigen sollen. Da ist Ich habe ja im allgemeinen Teil meiner Ausführungen ausgeführt, daß die jeßige Malzsteuer uns nur no<h einen ganz ershre>end geringen Ertrag gebracht hat, aus der nahe- liegenden Ursache: es wird eben sehr wenig Malz mehr verwendet. Und da scheint denn allerdings für die verbündeten Regierungen jeßt der Zeitpunkt gekommen zu sein, in dem wir zu der modernen Form der Fabrikatsteuer übergehen müssen.

Die Erhöhung der Säße ist re<t erheblich; das ist ohne weiteres Aber au< nah Ansicht der hier ja viel besprochenen Interessenten sind diese Säße do< noch als erträglih zu betrachten. Und da ein Wort ad vocem Jnteressenten. gefragt worden: wer waren denn diese Interessenten? Meine Herren, erlauben Sie mir, darauf denn do< die Antwort zu verweigern. Wir würden in eine außerordentlih s{wierige Position fommen bei künftigen Einvernahmen von Interessenten, wenn i verpflichtet

Amtliches. Königreich Preußen,

Minifterium des Jnnern. uf Grund der Bundesratsverordnun

Lligemeinen A Gemeindea üb

2) Die nalfolgenden Bestimmunaen mit Zentcalheizung®- und Warmwa Mieträuwe mit ein E E, N ur@ noGträglide L ist zuläsßg.

3) In der Zeit vom 1. Mat big beizungéaniagen z :ng im Oktober anderen Zeitpunkt fesi\ 4) Sofern der Vermteter na den B meinen Anordnung und des hat er die Zen tralketzunge a. daß die Mieträume werden, b. daß die zuläsfi Zett von 9 Uhr Mergens

5) Sofern die dur die Vor andere bebördliche Bestimmunge mieters an Heizung der Mietr&u binter dem ursprünglich zurü>oleiber, mindert si die i Heizung der Mietiäume : für die ejember und vom 1. Z des vieiteljäh1 lichen Miietziuses ; für jedes Vierteljahr um 1 Belm Borlliegen der Vora ietern von Räumen, die ienen, PDtinderungsansprüch

; eine zweiie Ulfred Kühne; eine : Willy Schäfer ;

finden nur für Mteträume ersorgungsanlagen odcx für Anwendung. Sie gekten als hre Abänderung er und Mtetern

15, Oktober bat der Betrieb u unterbleiben. Für den Wiederbeginn kann die Kohlerjtelie Groß Berlin einen

London, atlaniishen Haf Dampfer „St. P Verlassen des Do>s5 Í gerettet sein. Die Ursache des

26. April. (W. T. B. t en vom 25, April, ° “A

aul“, der zur Ausbesserung i

er erfährt au

m Do lag Bord sollen

Jn der Wo

e vom 14. April bis 20. A lfahrtspf

während des Kriege

1) öffentliche Sammlungen,

2) Vertriebe von Gegenständen. ————————— Name und Woßdnoxrt

des Unternehmers

pul 1918 a

g vom 15. Februar 1917 s genehmigt

er dieser Anlagen mungen des Mietver

erecinbarung zwishen Vermiet

äber Woh

nd dem Direktor Maximilian | gen T N dem M d . an im eater des estens auftreten wird. Der Direktor Sladek, der das Theater des Westens an dies

ird seine Tätigkeit mit etner Neuetnsiudierung don gyels dreiakiiger Komödie

[le wird Leopoldi frist auf kei eopoldine Konstanti

s ist noh< nit be?

stantinopel, 25. April. (W.T. B, stellung von Gemä! genständen Münchener Kün nprinzen Ruppre er Deuts -

Ansprache, di

Sielle, an die fnung der Aus

gewerblichen Ge der Schirmherr stattgefunden. einigung Ismatl Di dem Geheimrat Schmid öffnungsfeiec wohnten der Großwesir Lalaa Flügeladjuiant des Sult storff, der Botschajt e Koluscheff îtellung fand ein Bildni Staat für da

Zett und Bezirk, in benen das Vntecrnehnts zugeführt wtr

Zu fördernder Wohlfahrtszwc> „Die Tänzerin“ beginnen,

n spielen, die seit Jaÿres- ner Berliner Böbne aufgetreten ift. Jn den übrtgen Hermann Thimig, Nuvolf Lettin; er, er? wird von Eduacd

abgeführt werdew

zunächst die Biersteuer. saft des Kro

g r Bt Ie zu hetzen ver e

t in Betrieb \ ; 7 Grad Celsiu den Mieträumen in der erreiht wird.

schrifien der 88 3 und 4 oder dur< tgeseßten Leistungen des Ver- WUeferung von warmem vereinbarten Umfarge ivsforderun terteijabh:e vom anvar bis 31. März um b) bei Lieferung von v. H. des viertel jähr- t usseyungen des Ab). 1 geihäftlihen oder gewerdlichen e nur in halber Höhe der unter

| Ede. Nr.

Mietvertrages arlage insowel mindestens auf 1 ge Temperatur | bis 9 Uhr Abends

enanit Bei t ins Deutsche übertra der Prinz A Pascha und sämtlihe ans, der deutshe Bot raf Waldburg, ere Persön!ihkei Anerkennung. 8 des Königs 8s Museum etn G wurden no< verschiedene Bild

zu halten,

1) Sammlungen. s erwärmt

Reichtaus[Guß der Kriegsbe\{G#- | Zugunsten der Ludendorffspende

tgtenfü Brrlin W. 10 Opferwc<e vom 1. bis 7. Junt 1918 diutenfür]cr Je, erin °

und Gestszxmmlvonygen auf döôffent- lien R Straßen und Piäten

Pieußen.

Der Rei 8aues{<uß

und viele and F beg aarisde Ge,

Der Sultan von Bayern von

emälde von Heinrtch er privat verkauft. ————

Bukarest, 22. April, vorigen Jahre die med versität wiedereröffnet der naturwissens<af

In den einem Land- kreise ange*örtgen Memeindeu dürfen mit Genebmigung des Landrats, in den übrigen mit Genebmtcung der O: tépöltzeibehörde die Opfexwc he -toge in die Zeit bis ¿um 1. Ofktobex 1918 verle, t werden. Bis 30. Septenib:r 1918, Preußen. mittels Werhbe-

Vermieters a) be 1. Oktober bis 31. D e Ev H:

lihen Mietztnses,

Jch bin neulich hiex

iglih bulgarisHen Ge-

Zentrall'omliee des Preußishen ag vor der UVeber-

Landet v2relns vom Noten üreuz,

Deuis<er Verefn

5 NaWdem bereits fm Rotes Kreuz

. T. B.) A bes Felbÿceres mit Minerak- kTultät der Buk

( ttnis@Ge Fa worden war, tlihen, dec

Weld'awmmlung .W. T. B.“

Der Verein

¿ablreiZe und hocansehnlihe

ve:sammlung eingefunden: Als Vertreter Seiver Majeftêt fers und Königs der Fürst von Wedel, Maiestät der Katferin Kabinettôrat Nethóskanzler Dr. Graf

Oberbefehlshaber in den Marken , Spitze, der Vizepräsident

tags Dr. Paasche und za Berlin Dr. Rei>e, das g

der Bo! stand der Deuts, von Offinteren des Heeres Persönlichkeiten. der bulgarishen orthodo führung naß dem B kompagnie des Elisabet das militär!s{e Geleit anderen Straßen, die der Trauer gen angesammelt, die de Gruß enthoten.

bregiments Aufstellung

Menschenmen den Tctten

Ee Abgeordnete, der e

Zugunslen der Mineralwasse:versorgung des Feldheeres

Zvgunsien der Krkeg9wohlf1hrtezwe >e des Roten Kreuzes

literaris

a und b fest akultät stat

Bis 30 September 1918, Preußen. == Míietzins vo

WBeldsanmm!uag rmiite!s Aifuuje,

Vis 31. Juli 1918, Preußen. Geldsamtilunz dur<h die Pepter- verarbeitunguebz:rufs„ercssens>aft tet decen Mitgliedern mikttel# Aufcufe.

Bis Gnde 1918, Provinz S<lesten. ——

mittels Zeitunç8-

geseßten Sätze zu, sofzx n mebr als 3000 6 6) Beim Vorkt Mieter zur Kündtg Köndigungsfrist nit bere<tig ndigung na< billi

7) Sofern der Vermteter Breansioffbezug nit beshränfït Allgemeinen Anordnung“ Eztn die Bestimmungen des Mietve 8) Diese „All liGvng in Kraft.

n für diese Räu zu entrichten ist.

egen der Vorauss\ezun ung des Mi

wäre, hier jedesmal die Namen derjenigen zu nennen, die mir mit Rat im Stadium der Vorbereitung der Geseze beigestanden haben, Sie können aber überzeugt sein, daß wir im Einverständnis mit den wirtschaftlichen Ressorts uns die Kreise heraus\suchen, die gerade die saverständigsten auf diesem Gebiete sein dürften.

Hur Biersteuer hätte ih nur no< auf die übernommene Staffelung hinzuweisen, die wir etwas weiter im Interesse der kleinen und mittleren Brauereien ausgebaut haben. e tierung8vorschriften darf ih vielleiht in Ihre Erinnerung zurü- rufen und darf bei der Biersteuer damit schließen, daß das Bier. gollgeseß Jhnen nur aus einem formalen Grunde in einem besonderen

me ein jährlicher theologisheu F der darauf hinwies jeßt an das Schi>sal des Landes en werdea, eine tatkräftige Politik na daß wenigstens ein kün In diesem Werke der berufen, eine wi<ii bretiung der Kenntn leitenve Klasse notwend lung jener sittli@en Ke etnem fo tiefen Falle erhe Vereinigung Beffarabiens mit Nu

Mißbrauch geistiger Getränke,

der Deutschen Vereine vom Roicn Kreuz,

deu>8volle Feter en des $ 5 Abs. 1 ist der es ohne Einhaltuz: es sei denn, daß besondere

gem Ermessen als gere<tfertigt er-

Ge Vorschrift in dem nden die Bestimmungen dfeser

dung. In diesem Falle bleiben unberührt.

gemeine Anordnung*® tritt Zu dem gleihen Zeitp

Zeotralfomitee und Königin dir

Freiherr von Spigemberg, , don Hertling mit tem Urntaistaats, sekretär von Radowit, die Unterst1aatssekretäre im Auswärtigen Amt Freiherr von dem Bus‘$e und Freiherr von Stumm, die Generalität Generalobezst des Nzeichs- Bügermeister von Meicsbaupt- Hakki Pascha, große Anzahl

tes K te Politiker, E Ua

deaen vou werden wird,

es versteh

etverhältint anveitraut

dur eine weise Politik

die nte a es Gesble>t derhezstellung

d den Wissen sondern auch e, ohue die sid ein V Der Rektor g

eine fol<e zu heilen, man ho scheinen lasen Zetien erleben

die Universität

Verein für Kinderhetlstätteo, E.V.,

Zum Besten armer kranker Kiz.der | Der Verein

Gelbsammlurg dur beHördli

° Rolle zu sp aufzuse und Arsch:ciben.

Auch die Kontigen- s, die für die die GEntwi>- olk niemals von

eda<te au der

2) Vertriebe von

Pflyge verwundeter, erkrankter und kriegs- beshädtgt:r Heercsangeböriger

Segenständen. NRotes Kreuz

j amte diplomatishe Korps der stadt mit den Botschaftern Prinz zu Hokbenlobe und

Zentralkemitee des Preuß!schen Bulgarisßen Gesellschaft, eine

Big 31. Dezember 1918, Preußer. Lantesbertins vom Noten Kreuz,

mit ihrer Veröffent- Vertri'b ‘von

ahner bäntein, unkt wird die Allgemeine

und der Flotte und sonstiger h m die Einsegnung unter den fei

x:n Kirche voll

Theater.

Königliche Schauspiele. Sonntag: 111. Dauerbezugsvorstellung. und Freivläße sind aufgehoben. nus Erzählungen. Phbantastiscße Oper in drei Akten, einem Prolcg und

Overnhaus.

einem Epilog von F. Barbier. Musik | kleinen Preis ffenba<h. Musikalisce Leitung : 77 lbr: S Herr Kapel\meister Dr. Besl. Spiel- Montag,

von J. O

Herr Hergzer. Professor Nüdek.

F S(ausptelhaus.

Anfang 7F Uhr.

N Rer E 0E

Vienst- und Freipläßtze {ind auf-

fchauspielerin. Lußspiel in drei Akten

von ülfceo Möller und Lothar Sachs,

Ai Derr Obexspielletter Patry. r.

Se

Montag: Opern vorstelung. Diens getoben. Taun rieg auf Oper in dret Muftfalische Dr. Stiedry. Spi

haus. 112. Dauerbezugs- - Und Freipläße sind auf- häuser und der Sänger- | von Rudolf B Musik von W

Montag unh folgende blaues Blut.

Theater in der

Straße. Sonntag, 113. Dauerbezugsvor- | Zu ermäßigten Preisen: Kameraden,

Akten von Richard Wagner. g: Herr Kapellmeister elleitung: Herr Bah-

Herr Professor Rüdel.

Anfang 7 Uhr.

Schauspielhaus. fiellung. Dienst-

Chöre: Herr HSanuneles

Romantische Schanzer.

Ballettmekster

und Freipläge sind auf- | Abends 8 le und Liebe. Ein | Steivay<.

Anfang 7{ Uhr.

Donnerstag: Freitag: Martika.

err Oter-| Montag: Dienêtag :

Otello. Mittwoch, Die S>we Freitag :

Hofschauspielerin. | Die beiden

r Gyut. Donnerstag: die Hofschauspieleriu. Freitag: Egmont. S

Meine Fean, die Hofschauspielerin. Sonntag: Könige. L

Deutsches Theater. (Direktion: Max Meinhardt.) Soontag, u kleinen Preisen :

onnabend: B

Deutsches

Miuna vou Var, | bein. leute. Lustspiel in dre Der Vürger Friedmann-Frederich.,

Montag, Mittwo® bis Sonnabend: was

im. Abends 74 Uhr: ais Tdelmann.

Der Vürger a!s Edelmaun. Déenéêtag : Die Macht veec Finernig,

outez

bteilung VI, Berlin Sammelheiungs-

ervorragender erliben Riten ¿ogen war, erfolgte die Ueber- abnhof. Vor dem Hause hatte eine Ebrenu-

f gencn!men, dite nunmehr e üÜbernahw. Am Kursütstendamm vnd in den ¡ug berührte, hatten f

m allgemein verehrten Di

Vertrteb von Haus zu Has und in Lekalea ist ausges }sen. (Berläng-ruog einer berelts erteilten Ertiaubnis.)

durh die ein hundert Zum Schluß verlas der gil Arion in deutscher ärverwaltung ten Dank ber allen auf das Unter

Gescß vorgelegb werden mußte, weil die Biersteuer felbst ja nur hoben für die norddeuts>e Brausteuergemeinschaft Geltung haben konnte,

Das Branntweinmonopol, das ja mit seinem Ertrag den größten Teil des Ertrages der Getränkesteuern darstellen soll, hat Sie in anderer Form hier \&bon zweimal beschäftigt. 2 obgleich damals keine Stimmung für die Entwürfe vorhanden war, doch geglaubt, wieder auf diesen Gedanken zurü>fkommen zu sollen, weil die Verkältnisse sih gerade in den leßten Jahren, vor allèn Dingen auch in den Kriegsjahren, nah dieser Richtung vollkommen Die ganze Entwi>klung dieses Gewerbes drängt unserer Ueberzeugung nah auf das Monopol hin, und das, was wir Ihnen vorlegen, ist ja im wesentlichen au< nur eine Verstaat- lichung dev Spirituszentrale, ein großes Handelsmonopol, bei dem die Zahl der staatliœten Angestellten voraussihtli< außerordentlich Im übrigen möchte i< nur darauf aufmerksam maèn, daß wir die meisten Bestimmungen, die wir erst vor ver« bältni2mäßig furzev Zeit hier im Reichstage, zuleßt im Jahre 1912, erörtert Tatten, in die neue Gesebgebung, natürli im umgekchrten (Sinne, übernommen haben, weil wir glaubten, daß eine Materie, deren wirts<afiliher Inhalt damals doch abschließend behandelt war, jeßt nicht in wesentlichen Teilen einer 9

Jahre dauerndes Unrecht Verweser des Unterrichtsministeitums Ver lärung, in dez er der Milit gegenkommen gegenü Wünschen aussprach.

anlagen in Mieträumen vom 21, gutgema<ht werde.

ejember 1917 auf

Sprache eine Erk RNumäniens für | rihtêwesen bezüglichen

Die Facabteilun s<aftswesen im ständ W. T

„W. T. B.* zufolge, ges: Handel un j

Handwerk rat des Landes dem Vorsitz n Tagupvg age vorgesehen.

und Genossen- gewerbeamtes ift, des Minifters für zusammengetreten. Zu den Be- der Berufsberatung und

Berlin, den 25. April 1918.

Die Regierung hat, Der Minisier des Junern. J. A.: von Jarogzky.

ern unier ihrer erste find zwei T

ren Fragen aus

d Gewerbe zu Für die Verhandlungen ratungsgegenftänden gehö

(Fortsegung des Nichtamtlichen în der Ersten und Zweiten Beilage.)

sind beide erst in der Krieg8zeit erhoben worden. glaubte der Herr Abgeordnete Waldstein die Folgerung aus meinem Exempel ziehen zu sollen, daß man dann auch die vor dem Krioge be- \{lossenen indirekten Steuern, also die {hon vor dem Kriege auch zur Erhebung gelangten indirekten Steuern in das Exempel hinein- Ich bin nachgiebig, ih folge dem Herrn Abge- Wollen wir also die indirekten Steuern, die wir vor dem Kriege beschlossen und im Kriege erhoben haben, einmal für die fünf Etatjahre in Rechnung stellen. Da kommen also die Verbrau&bsabgaben und die Zölle ungefähr mit dem Friedens8wert von 1600 Millionen Mark in Betracht, die hier ein- Das wären für fünf Etatsjahre aht Milliarden Mark. Demgegenüber müssen wir aber do< wohl auch die in der- selben Zeit von den Bundesstaaten erhobenen direkten Steuern zur Anrechnung bringen; denn wir müssen das Exempel dem Steuer- zahler einheitli< maden, wiv können die Belastung do< nicht ein- seitig nur von Reichswegen betraten, wir müssen die Gesamt- belastung nehmen; und i habe neulih auch bei den Mehrsteuern die Mehrsteuern der Bundesstaaten angeführt. Nah Gerloff unterliegt es keinem Bweifel, daß die direkte Belastung in Bundesstaaten und Kommunen pro Jahr ungefähr 214 Milliarden betrug, für die fünf Etatsjahre also 12,5 Milliarden. mehrung hinzu, dann kommen Sie zu einer Erhebung in Gestalt von Verbrauchs8abgaben und Zöllen während der Kriegsjahre von ungefähy 12 Milliarden, und Sie kommen auf eine Erhebung von direkten Steuern und Besiß belastenden Steuern von ungefähr Jch glaube, gegen dieses Exempel i nicht viel Hiernach bleibt die Spanne ungefähr dieselbe; Sie können also alles hereinnehmen, was damals erhoben worden ist, das Verhältnis zwischen beiden Steuerarten . verändert ih nicht

Parlameutsberiht. *) Stließlich

Deutscher Reichstag. 153. Sißung vom 25. April 1918. Nachtrag. des Staatssekretärs des Reichsschagamts, Staatsministers Grafen von Roeder n, die gestern wegen verspäteten Eingangs des Stenogramms nicht mitgeteilt werden konnte, lautet: i)

Jh möchte die spezielle Begründung der einzelnen Getränke- steuern mit einigen allgemeinen Bemerkungen einleiten, die ih auf sämtlihe 6 Entwücfe, die in einem einheitlihen SKompler vorgelegt worden sind, beziehen sollen. Jh sprach neulich davon, daß die Ge- tränkesteuern etwa 1240 Millionen Mark mehr einbringen sollten, als diese selben Steuern bisher im Etat eingebracht haben. Das würde also in Zukunft eine Gesamtsumme von ungefähr 1600 Mil- sionen Mark darstellen. J< mödhte heute meine Bitte an Sie wiederholen, die i s<on vorgestern ausgesprohen habe, und die ih aub Gelegenheit hatte im vorigen Jahre auszusprechen: Messen Sie diefen Ertrag nicht nur na der absoluten Höhe, sondern seyen sie ihn in Relation zu dem Gesamtbedarf, vor dem wir voraussihtli< bor Ende des Krieges stehen werden.

Der bisherige Ertrag der Getränkesteuern stellte in Bausch und Vogen etwa ein Viertel der bisterigen Reichssteuern dar. würde mich aufrichtig freuen, wenn in Zukunft die von mir eben genannten 1600 Millionen den vierten Teil der künftigen Reichs- steuern darstellen würden. Meine Herren, das führt mih noch einmal zu der Gesamtbelastungsfrage, i uli e hier habe darlegen können, und ih möchte auf sie noh einmal zurü- kommen, zumal der Herr Präsident gestern einen gewissen Rückgriff aud auf die allgemeine Debatte uns hier ausdrüdlih zugelassen hat.

Da zweifelte der Herr Abgeordnete Waldstein an meiner neulich hier aufgemachten Rechnung, die mit einem Ergebnis für die fünf Kriegsjahre erhobenev direkter Steuern für Reih und Bundes- siaaten von 9%4 und indirekter von 4 Milliarden {loß. Nun hat der Herr Abgeordnete dieses mein Exempel nah zwei Richtungen feglaubt anzweifeln zu sollen. Einerseits hat er auf den Umstand, < ja selbst aufmerksam gemacht habe, hingewiesen, daß n Steuern einmalige, die anderen laufende wären. Meine Herren, ich glaubte diefem Umstand dadurch Rechnung getragen zu haben, daß ih die laufenden Steuern für die fünf Kriegsetatsjahre immer wieder eingeseßt habe, und daß ich ferner darauf hingewiesen ‘be: was nachher sein wird, müssen wir sehen; selbstverständlich muß dann die Relation au wieder in rihtiger Weise hergestellt werden.

Dann glaubte der Herr Abgeordnete Waldstein hierbei noch ciren zweiten Punkt bemängeln zu sollen, und das ist die Tatsache, daß der Wehrbeitrag und die Besißsteuer vor dem Kriege be- sen sei. J glaube, auf den Beschluß kommt es bei den Steuern nicht an, sondern auf die Erhebung, auf die Belastung. Be-

baben beide Steuern zum erften Male die Kriegszeit. Sie

vezishoben haben.

e Semen E E E

Frauen. Abends biüheuden Linde. Gesang in drei Akten L nd RNolph Tesmar. 22

und folgende Tage: Unter dex

it L N C R

Kammerfpiele. 74 Uhr: Unter dee

Abends 8 Uhr: Sumuvzun. is Sonnabend: Sumuruu. Volksbühne. (Theater am Vülowplas.) (Untergrundbahn Schönhauser Tor.)

Nachmiitags 24 Ubr: | Despenster. Aben

Mittwo< und Sonnabend: | A Siwmelfahrt. Dienstag: Die Richtige. Donnerstaq: Was ihr wollt. Nreitag: Nönig Lear.

Nachmittags 3 Uhr: Hau-

Die Kinoköuigin. Abends 74 Uhr: Shwarzwaldmädel. Operette in drei

ugust Neid bon Leon Je}-[, 20 Q E

20 I folgende Tage: Schwaxgz- | F blühenden

heater. Sonntag, Nahmitt. Zu ermäßigten Preisen: Die freunde. Abends 74 Uhr: | Akt Komödie in dret Aufzügen

Variét6. Groteske in

Heinrich Mann. Montag, Mittwoch,

Perleberg

Sonntag, Montag b Spiel mit beziehen müßte.

j i ‘ring sei ird. ordneten sehr gern auf dies gering sein wi

einem Akt von

Sonntag, Donnerstag und

Pr 4 Variété. Nach Damaskus, exster

Freitag : Peer Gynt.

Neues Q Nachmtttags Hreisen : Dee Oberstei

Der Soldat d j Operette in Ae

B Sthillertheater. O. (Wallner-

9iadmiitags reisen: Hiuterx Abends 7x Ubr:

vier Akten von

perettenhaus. Sonntag,

ermäßigten VirkUs Busch. Sonntag: D große : Nachmittags 34 Ubr und beiden Vorstellungen « und 3. Alt): g8spiele, Große Original-Aus- - Pantomime Spielleiter: Ballettmelster N. Kapellmeister A. nge: Kapellmetster E. Nilion. betden Vorstellungen: haltige Zirkus, Programm. ags hat jeder Erwachsene ein angehöriges ind

pläzen frei.)

ontag und folgende Tage: lings\spiele und Programm.

Vorstellungea, Abends 7x Uhr. (Nachmittaas nur 1.

gusezen wären. dnung unterzogen werden

dret Aktea von Bernhard d Alfred Schön-

gende VTage:

ean Kren un von Leo A Montag und fol Soldat der Marie

Meine Herren, wir haben vorgesehen, daß die Angestellten und Arbeiter, die durch die Einführung des Monopols betroffen werden sollten, in angemcsserer Weise entschädigt werden. miv hier no< eine Bemerkung.

theater.)

3 Ubr: Zu ex Mauexu. Schauspiel in Hermann Sudermann. Montag: Jm Hafer, aa, Donnerstag und Sonnabend :

Freitag : Der Veilchen-

nueles Himme

Erlauben Sis Die Herren Geschäftsführer der Sspiritus8zentrale haben tie bestimmte Erklärung abgegeben, daß sie m<t çewillt seien, eine veraniwortlihe Siellung in der gus künftigen Monepolverwaliung einzunehmen und daß sie auf eine Ent- schädigung bei Einführung des Monopols verzichten.

Meine Herren, ich darf dann zur Weinsteuer übergehen. Auch ihr Schiksal war ja bisher hier im Reichstag gerade kein sehr günstiges. Aber, meine Herren, gerade in dieser Beziehung scheinen mir ‘die Verhältnisse jeßt völlig anders zu! liegen. Krieges ‘haben die Weinpreise bei uns eine derartige Stoigerung er fahren, und zu meiner großen Befriedigung, kann ich auch feststellen, haben sich gerade in den weinbautreibenden Kreisen die Verhältnisse der Winzer so erbeblih gebesserb man sicht das aus den Steuer- veranlagungSergebnissen in der Statistik rebt wohl —, ‘daß ih do glaube, auch das hohe Haus wird%an die Prüfung der Angelegenheit heute von anderen Gesichtêpunkten herangehen können, als es dag damals getan hat. j ;

Meine Herren, auch hier darf ih wieder auf die Interessenten hinweisen, und i< kann zu meiner Freude feststellen, das ziemlih weite Kreise aus dem Weinbau und dem Weinhandel prinzipiell, vorbetaltlih der Erörterung von Einzelheiten, mit der Idee der Heranziehung des Weines zur Besteuerung jeßt cinverstanden sind. Ueber die Form kann man selbstverständlich ganz versch'edner Ansicht Das beweist hon, daß wir zunäc&st glaubten, im Einver- ständnis mit einem großen Teile des Weinhankels und der weinbau- treibenden Kreise cine andere Form in Aussicht nehmen zu sollen, Wir katten daran gedacht, zunächst eine Grundsteuer für jedes Faß zu wählen und dann außerdem eino höhero Besteuerung für den Flaschenhandel in “Form einer Banderole vorzuschlagen. Sowohl aus den Kreisen des Weinhandels als au< aus den Kreisen der Winger, mit denen wir bei der Vorbereitung Fühlung gehabt haben, ist uns dringerd empfohlen worden, von diesem Gedanken abzüsehen und statt dessen zu einer einheitlichen, mögli} nur buhmäßig zu fontrollierenden Wertsteuer zu kommen. Wir sind dem Gedanken, die uns von den beiden hier beteiligten Kreisen gemacht wurden, gern gefolgt und schlagen Jhnen nun diese Wertsteuer vor, die wir

Berliner Theater. Sxuntag, Nas- Zu ermäßigten Preisen : f. Abends 7Ubr: Blitz- Operette in drei Akten Ei und Rudolph alter Kollo.

Theater des Westens. (Station: |D ologis<her Garten.

Nachmittags inen Preisen:

Drei Afte von Paul F Wilhelm. Vorher: auberer. Operette

[airville. Musik von Montag und Diensta Vorher: Dex N Mittwoh: Gast\ stantin: Die Türz

Theater am Sonntag, NaGmit n Preisen:

Schachtelu. pjeeverelle

mittags 3 Uhr: Die tolle Komite

Kantstraße blaues Vlut.

Eiu Walzerteaum. Ludwig XAV. rank und Jultus Der Regiments, în einem Akt von Jacques Offenbach. g: Ludwig XIYV. egimentszaubecer. ptel Leopoldine Kon-

Rechnen Sie das zu der Ver- S und

das große Zirkuë- Charlottenburg. mittags 3 Uhr: Schneider Wib Ein Erfola. von Paul Lindau. Montag: Eia Erfoïg. Dienstag: Die Ehre.

Sounenstößers Bl 7 lebte Funk

Zu ermäßigten "P Abends 74 Ubr: Lustspiel fn drei Akten

Während des Königgräßer

22 Milliarden. Nachmittags 3 Ubr:

einzuwenden.

Familiennachrichten,

Verlobt: Marie Freiin von Doernberg mit Hrn. Otto F der Iffen (Charlottenburg). F Margarethe Hüne>ke mit Hrn. Marx Baere>e - Spittelhof (Hamburg). . Fr. Mabel von der L eb. Köhler, mit Hrn. Ober- erdinand Frhrn. von Bothmer (Hannover).

Verehelitht: von Kronenfeldt von Hodenaberg (Hannover).

Hr. Vtzeadmiral z¿. D. Erich von Dredky (Kiel).

die ih ja neulich eingehend Strafe na

Etre ernsthafte Komödie in

ürgeclihes Trauerspiel in fünf Aufzügen | drei Akten von Wikbelm Stüell von Schiller. Spielleitung: H spielieiter Patry.

Opernhaus. Mittwoch: Die Fledermaus. Sonnabend: Fidelio. Sonntag: Mazxgarete.

Schauspielhaus.

Mittwoch: Pee Meine Frau,

Nollendorfpiag. s 37 Uhr: Z er fefte deuff!

m Vorspiel Hermann Haller. us, Musik von

folgende Tage: Derei

Folkuugersage. Zum erst Scètwestern nud der

g: Zum ersten Male: Dex Sonnabend: Dev letzte Funke.

sches Opernhaus. Bismard> - Straße 34—37. Walt

artmann.) Sonntag, u ermäßigten Weibex von

Dann hat der Herr Abgeordnete Waldstein darauf hingewiesen, daß wir ja in der Lage gewescn wären, die Bundesstaaten auch ohne besondere steuerlihe Geseßgebung dur< den Herrn Reichskanzler im Anfang des Krieges zu Matrikularbeiträgen dur<h Ausschreibung Reichskanzlers heranzuziehen. Jrrtum. Nach der Reichsverfassung ist der Herr Reichskanzler nur in der Lage, Matrikularkbeiträge in der budgetmäßigen Höhe aus- Also, es muß ein Budget ‘vorausgegangen" sein. in dieser Höbe kann der Herr Reichskanzler Matrikularbeiträge aus- schreiben. Wie er das anders, als ohne Bundesrat und Reichstag, hätte machen sollen, ist mir niht ganz erfindlih. Der Herr Reichs- kanzler bätte sih do< hödistens an den Bundesrat wenden und auf Grund des Ermä>tigungsgeseßes vorgehen | glaube, meine Herren, damit würden Sie mit Recht nicht einver- standen gemesen scin, denn auf dem gesamten Steuergebiet haben wir daran festgehalten, daß ohne Mitwirkung des Reichstags irgend- welche Bestimmungen nicht zustandekommen sollen. .

Die Herren Abgeordneten Dr. Paasche und Keil haben dann ñno< auf die Mitwirkung der bundesstaatlichen Finanzminister hier hingewiesen. Jch möchte das, was im Zustand der Deliberation der Geseye passiert, doh als ein Jnternum bezeichnen, über das ih mi jedenfalls hier niht äußern möchte. Aber eins, Herr Abgeordneter

en Male:

Donnerdtag und Sonnabend: stern und der Fremde. Der Kagtensteg.

ist doh ein Gesangstexte von Rideam

alter Kollo. Montag und alte Sc<hachteln, Mittwoch, Donrerst Nachmittags 31 Uhr: Sabinuerinuerx,

Luftspielhaus. onntag, pegmitta

Ahenda 7 blouden M î

m dwank in drei Akten vo ari,

Komösdienhaus. Sonntag, Nat-

Dienstag: Meine mittags 3 Ubr: Nachmittags

Zu ermäßigten Preisen: P Seeh Mo Windlar. Der Postillou von Lounfume

Adoipbe Adam. Fliedri (F. Gredy)

mit Hedt Frelin

zuschreiben. Die luftiaen ag und Sonnabend,

b 74 Uhr: Die Zarin. Scausvtel in Der Raub der

Ge storben: Akten von Melchior Le iro.

ngyel und Ludwig Montag und folgende Tage: Die Zarin.

Künsllertheater. (Nürn- gegenüber dem Zoologis&en Sonntag, Nahaitieg 3 Ube: Naómittags 24Uhr: | Zu ain rug j Hans Hucke- i Akten von Frig

dret Aufzügen von eberseßt vou M. G.

Taunhäuser uad der |S& auf Wartörtrg.

g: Figaros Hochzeit.

<: Die verkaufie Braut. Der Postillon vou

(Friedrichstraße 236.) 9s 3 Uhr: Eiu ee

Sänngerkeieg Verantwortliher Sthriftleiter:

Direktor Dr. Tyrol in Charlottenburg-

Verantwortlich für den Anzei Der Borsteber der Geschäfts lin. Rechnungsrat Mengering in Berlin.

Verlag der L Dru> der Norddeutschen Verlagsanstalt, Berin, Sieben Beilagen.

bergerstr. 70/71

Garten.) Son Donnerstag:

Lonujumeau. Freita,: Mignon.

Sonnabend: Der Freis<hüg. , folgende Tage:

8 vom Lindeuhof, Am U mt E

_Thaliatheater. (Dresdener Nachmittags 3 Uhr Egon uud feiac

M blonden Maäde! stelle (Mengering)

Komische Oper. (An der Weihen- Sonutfz2g, Nachmittags ermàßigien

Buchdrud>eret und

4 He Mittwo®&, Donnerttag, Wiibelmtraße 3

str. 72/73.) abend: Kiebleute.

dammer LBrüt&e.)

Freitag u. Sonn-

„_©) Ohne Gewähr, mit Ausnahme der Reden der Mi Miisletmtäre K