1918 / 100 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Die obigen Höchstpreise werden mit dem Bemerken bckannt- Auf Grund Allerhöchster Ermächtigung Seiner Ma- j Herrn Ministers für Handel und Gewerbe vom 27. September 1915 df eber sh:etu Gr -s übzr ¡estä nigs ist di ließuog des ge)amten Betriebes : b ä : s gemaht, daß Uebe:s:e tungen auf Grund des Gesy-s übr Vöcst- | jestät des Königs ist die Wahl des Studienrats an dem L agen Ürzuverlässigfeit an. Der n S Aläfabrit in ee und Angestelltenverbände, die weit über durh Veschluß des polnishen Regentschaftsrats 1 Ansicht Forgeods angeschlossen.

pretse vom 4. Auguit 1914 în der Fassung ver Vekinntmachungen Realgymnasium in Potsdam Wächtler zum Direktor des Beiroffene hat die dur< des Verfahren ver sa>t bare Ordnung sion Mitglieder zählen und auf wirtschaftefriedlihem dreiundvierzig Mitglieder für den Staatsrat er- | die Mehrzahl der Senatoren gleichfalls in die Akten

vom 28. Mâcz 1916 und 22. Már; 1917 mit Ge}ängnis bis zu stä 213 Oberlyzeums daselbst dur das Staats E 1t ligen i mein,jam unterzeichnet ‘hab Si j i y ? i nd mit G is zu 10 00 er mi ädtischen Lyzeums und Oberlyze iuöbesondere tür kie im $ 1 de: Verordnung vorgesGrievene gen E sichen, Ke | pen Ein- | nannt, wozu zwei weitere kommen, deren Ernennung infolge | sicht zu nehmen. E dieser Strafen bestraft io E A pn O A E ministerium bestätigt worden. lie BekanntmaGung, zu ersiatten, i vesen sie, wie „Wolffs Telegraphenbüro meldet, | des Ausfalls dee Wahl im Stadtrat von Lublin i B der Jn den Eröffnungssigungen der Generalr äte Frank- Berlin, den 27. April 1918 E Oschersleben (Bode), den -17. Aputl 1918. hin, das l a O Au ugen | sehsten Kurie des Stadtrats von Warschau notwendig wurde. | reichs am 22. April wurden von verschiedenen Ministern : Vorsigent Dem Deutschen Reih Militärfisfkus wird Ler Landrat. Dr. S{hrocpffer. ja Front die tele % & nserer Feinde und die | Parteipolitish hat die Liste der ernannten Mitglieder laut | Ansprachen gehalten. Der Finanzminister Kloß erklärte im Der Vorsitzende : em D i 01 ' on die unverhüllte Absicht ihrer verbrehezishen | Meld L ete t N gegal E mers me Mals Wels» der Staatlihen Verteilungsstelle für Groß Berlin. hierdur<h das Recht N n E ad Noah R jolutio Würden Kurzsichtige und Verblendoto pen aktivistishe O Telegraphenbüros“ überwiegen Meres a pas an N, A uo bee Kaempf. erforderlichen, in den Gemar ungen Althof und Neuhof, Kre E E V IDRREN O E: N E E R E R T T n t n Lo>ungen folgen, so ginge die deutsche Arbeit- è , grapyenvur Ebe d alles wieder E Memel, belegenen, auf dem beiliegenden Plan rot Aa o Ie anen Glü, sontorn U, M d. Pee A E eite E 2 Ag Bek t O e “Gifetiaunnt C2) qu er: Nichtamtliches it einer neuen Freiheit, sondern härtester Sklaverei ; O Ae T D ieh : ; Mun könne, sei ein Friede, der das Recht wieder her- A M M 4 , je des übermächtigen, fonkurrenzlosen, internationalen Nah einer Reutermeldung ist Sir William Weir, der stelle, die gewaltsam entrissenen Provinzen Frankreich Auf Grund der Bundesratsverordnungen vom 26. No- | werben. j Deutsches Rei „tals entgegen. Die Arbeit8einstellung dient nit, sg | Kontrolleur des Luftschifferersazes, zum Minister der Lusft- herausgebe und die Wiedergutmachung aller dur< den vember 1914, 22. Dezember 1914 und 10. Februar 1916 ist Berlin, den 24. April 1918. ci h. : Aufruf im Hinweis auf den kläglih zusammen- | streitkräfte als Nachfolger des Lord Rothermere ernannt worden. Feind angericteten Schäden sicher stelle. Frankreich werde das inländische Vermözen der britishen Staatsangehörigen Auf Grund Allerhöchster Ermächtigung Seiner Majestät Preufem Berlin, 29. April 1918. nen Januarstreik weiter aus, zur Herbeiführung des Der vorgestern veröffentlichte Schlußbericht des Aus- Bürgschaften verlangen und fordern, daß fünftig eine unüber- Frau E. A. Großmann Wwe., geb. Orelin, Salmons, unter des Königs. Seine Majestät der Kai R 1, sondern_ verlängert nur - das blutige Ringen. | \husses für Handels- und Wirtschaftspolitik nach schreitbare Schranke gegen die Todesmächte erxichtet werde. zwangsweise Verwaltung des Hausmaklers Oscar Vö!>ers, Das Staatsministerium. em F e ne f E 6 er Kaiser id König hat an y fein Streik imstande, unsere Nahrungsmittel | dem Kriege, der von Asquith im Jahre 1916 eingeseßt worden | Solange der Feind den französischen Boden no< beschmuge, sei Hamburg, gr. Bleichen 22, gestellt. von Breitenbach. mi as anzler Dr. Grafen von Hertling folgenden Erlaß mehren. Deshalb lehnen es die obigen Ar- | war, behandelt obiger Quelle ufolge hauptsächlich die Entwicklung | ¿jn solcher Friede unmöglih. Deshalb müsse die Front vom Hamburg, den 2. April 1918 ger V e a s E Ea 2 ind Angestelltenoraanisationen mit aller Ent- der wirischaftlihen Hülfsmittel des Reiches, die Frage der Aus- Hinterlande durchgehalten werden. Der Justizminister Nail Die Deputation del, Schiffahrt und “L Sikaeleuife des Noidhör tot Scclene I N bd ja 17, den Mir der jt ab, daß Errährungss{wierigkelten zum Vor- | länder, die Handelsgeschäfte treiben, finanzielle Erleichterungen sagte im Generalrat von Morbihan, man sei in die ent- ¡e Deputation für Han el, Schiffahrt und Gewerbe. Ministerium der geistlichen und Unterrichts n O R ob O G0 pons Bericht vor- pon Streiks während des Krieges mißbraucht | für den Handel, Verhinderung von Preistreibereien und Schutz \heidende Phase des Krieges eingetreten. Der Feind werde Stcrandes. angelegenheiten. é L ( E Widerstandsk.at m Mi has ezueres Um die aus dem Lohn- und Arbeitsverhältnis sich bedeutender Stapelindustrien Da die Kommission für Schiffahrt | nicht durhkommen. Die Entente werde siegen, wofern man its Dem Privatdozenten in der philosophischen Fakultät der | das Mich mit stolzer Freade erfüllt und für das Ib allen Be: he Slehliglelten MIEC, VVTihlgenkan Lösung entgegen- | und Schiffsbau ihre Arbeiten nicht vollenden konnte, befaßt sich ruhig, geduldig und einig bleibe. Be! Friedrich Wilhelms-Universität in Berlin Dr. W eisbach ist teiligten Meine warme Anerkennung aus preten möBte, Gewlß q, verweist der ufruf die deutsche Arbeitnehmerschaft | der Bericht nicht mit der Frage der Schiffahrtspolitik nah dem 65anntmagqung age 4A i V Me N t d danken wir diefen cinzigartigen Erfolg in erstir Linie den Siege, durch das Hilfsdienstgeseß geschaffenen Ausschüsse | Krieae, aber er bemerkt, daß es angesichts des Mangels an Ftalien. Auf Grund der Bundesratsverordnungen vom 26. No- | das Prädikat Professor beigelegt worden. die Gottes Gna e unfern Führern und Kämpfern in Heer und #lolte jizungsämter. Eindringlih warnt er die erwerbstätige | Schiffsraum in der Welt wünschenswert erscheinen könne, für Die Kammer hat, der „Agenzia Stefani“ zufolge, vor- vember 1914, 22. Dezember 1914 und 10. Februar 1916 ist gesherkt hat. Se begrütuden das stacte Vertrauen auf die ng, sich durh Ankündigung von Arbeitsniederlegungen | eine begrenzte Periode die Benußung der englischen Häfen von | estern die Vorlags, betreffead Verleihung des Wahl- das gesamte inländishe Vermögen der London u. Lioezpool Ministerium für Handel und Gewerbe. pnliberwiräalihe raft Und Zukunst des Vateilankes) ‘kne, wie lijen Ausland zum Streif verleiten zu lassen „Noch | seiten der jegigen Feinde einzuschränken. Dagegen würde jede | Klem [le Kämpfer, auth an diejenigen, die noch nicht Bank of Commerce, London, unter zwangsweise Ver- ; , þ der aroßartine Erfolg der 8. Keiegsanle'he beweist, alle Glizder ds 1 unbedeutenden Ausnahmen. abgesehen, die feindliche | Politik, die die Benuzung der englishen Häfen dur aus- S Sabens abn Ai hab angenommen uad auf An- N r zwangsweise Ver- An Stelle des bisherigen Zwangsverwalters der ameri- | Volkes erfüllt. Daneben ist es aber die bervorracende Bolitik unsere N, rbeit schaft ihren Regi E ländis@e Schi D - (nsicht | das 21. Lebensjahr erreicht haben, angenommen ur

Aa a g mali Dr. Geert Seelig, Hambarg, fanishen Beteiligung an dem Nachlaß des am 22. April 1900 | Reichsbank, die im Wereta mit der Letstungs!ätigkeit und vater, ide Hand E At “Gef oluschast Die Nazple Ea A wolle, nah Ansicht | irag Orlandos veschlossen, sih bis zum 6. Juni zu vertagen.

olpysvruce 9/11, gestellt. verstorbenen Rudolf Zöllner, des Rechtsanwalts Justizrat | ländis<ea Sefirnurg der beteiligten Kreise der Autrinaung der Kctezs vei A ; __„OOlgen : UnzweCmäßig jein. 25. Apri j S, N j fof ; titerliden Hiidba! j S j und Angestelltenoerbände erachten es angesichts der Die Kommtision )priht ais ihre Arsicht aus, daß der rasche ortugal.

Hamburg, den 25. April 1918. Gundlach in Berlin, ist der Rechtsanwalt Dr. Donner in | foften einen uners<Güiterliben 9tü>hatt gegeb n hat. Es ist Mir tive nären Agitation des feindlichen Auslandes als ihre Wiederaufbau der englischen J-dustrie uud der enzlishen Handelg- E 6 is Dal) da GDAR

Die Deputation für Handel, Schiffahrt un ; Berlin SW. 68 immerstr. 95/96, zum Verwalter | Freude, dies gerad? vom Schachtreld und unker cem Cindcu> unauf- L V ine e O 3 | farge von ? el G P für H hiffahrt und Gewerbe , D 4 haltsamen Veroriogen9 zum Ausdru> zu brin1en. Wir siegen niili- yliht, ihr Gewicht in die Wagschale der Ordnung, i IUBW Slukern Gan Leb E due M DeA allgemeiner direkter Abstimmung zum Präsidenten der

Strandes. bejtellt. täris< und wirtl<af : ; j 4 und i j j Ÿ un i<aftlih und gehen eiuer gewiß nit Lten, und inneren Geschlossenheit zu werfen, damit der ziel- ais i V ; s [ O E O A starken Zukunft entgegen, n E G e Vos þ Angriff unserer Feinde auf die innere deutsche Front Mok toff va (5 blt n Komunisfièdi iequabrilse Beritt A ais Schwed Bekanntmachung. 0 bei da ui 1918 Großes Hauptq aartier, den 24, Byr!l Wilbelm A en k E O Gend. ersen, das Reich vollständig auf Selbstversorgurg einzustellen, nicht für Der Vorschlag zu Eiditiaa s, bes Frauenwahlrechts Ì . . La en N e 1m ent; t j 7 1 , : c z 7 i 6 R O Î ) 1 / J h ru / e des hart- ] ¡we>mäßig und wirt)<@aftlihß gesund. Es wird aber eine abstufende N dee Melia ifics „Mold dan, T eir aphan bür iutaae

Auf Grund der Verordnungen, betreffend die zwangs- Der Minister für Handel und Gewerhe {n Vaterlandes wirken, auf, Schulter an Schulter i i ; 5 L O | ( ; ( i: in | Politik notwendlg sein, die au< diz relative Bedeutung ter Roh- / S f weise Verwaltung französischer Unternehmungen, J. A.: Neuhaus. Seine Kaiserliche und Königliche Hoheit der mer Einmütigkeit dem abge Si E N toffe für den *inbusrütflen A militärishen Bedacf, übers vorgestern in der Zweiten Kammer des Reichstags mit pom 26. November 1914 (RGBL. S. 487) und vom 10, Fe- Kronprinz bittet, au in diesem Jahre von der Absendung jutreten, damit lein Tag, keine Stunde der Arbeit, die | haupt sowie tas Angebot und die Wabrscheiniichkelt von Skörurgen | 120 gegen 50 Stimmen angenommen, von dec Ersten bruar 1916 (RGBl. S. 69) ist für die folgenden Unter- ihm etwa zugedachter Glückwunschtelegramme und -screiben jldgrauen Brüdern gehört, verloren geht. / in bec Veschzffung derselbea berü>sih:igt. Sow-it die aus- | Kammer jedoch mit 62 gegen 36 Stimmen abgelehnt worden. nehmungen die Zwangsverwaltung angeordnet worden. mit Rücksicht auf die starke Belastung der Post- und Tele- a) lden Milepessen in Beirat Ane A M Fomzole Dadurhh ist der Antrag gefallen. u 7 , , - q d, W fai e ( ? f j N e 4 748. Liste. Bekanntmachung. graphenbehörden im Felde wie in der Heimat freundlichst ab- einzelnen Fêllen versledene Form annehmen tönne. Abgesehen von S<weiz,

Vermögens8massen: Das gesamte im Inlande befir dli@e Ver- em Mark d ngels aus Kalden- | sehen zu wollen. ¡Anbetracht des Umstandes, daß Händler- und Sammler- | einer b:i@räntten Anzahl von Fällen, hält es die Kommisston für / ; D Markscheider Eduard Eng aus Farbe alias in Interesse daran haben, sich über Neuerscheinungen | urzwe>mäßig, auf eineu Aus\{<luß aus!äntishen Kapitals, fofern es Die Beratungen zwischen Vertretern der deutshen und

mögen der französischen Staatsa: gebörigen Eugen Carpenttier kirchen, Kreis Kem i ì c " ; B i gb | / varpentter, x pen, ist von uns heute die Befugnis zur | Z : Ee t z / Y “r: S ver d agen, betreffend S IOAS Mle geb, ¿0e frditen in E Verrichtung von Markscheiderarbeiten für den Umfang des Das Königliche Staatsministerium trat heute zu E L u unterrichten, gibt der Ober- Cu e Batdeitee Os VE IREE Dn, ie R E Ù ina E Feciton U atte Ivstizrat Dieferba<h, Bürgermeister in Colmar, und Rontutss preußischen Staates erteilt worden. einer Sigung zusammen. y ie R E R LLON Le be- Die Kommi sioa empfiehlt gelezli<he Vollmachten, um möglichst präsidenten gesclof}sen worden. Nach der „Schweizerischen E Ama) Ble Beteiligung an der cffenen Clausthal, den 20. April 1918. T 119237 dur nachstehende 'Bélantinidühn d ae: oren Auts{luß hes d Umfang, auNäindil Ge Doer i ace Depeschenagentur“’ haben die Beratungen zu einem befriedigenden cetS8gelcuidia . S lte ie, E i ü A î e ee \ e Er f / 1 Zu 491 3! l l Aen f rof j i if i s

Ter O R Ei fob Lat L eie, Ver V Königliches Oberbergamt. Der Staatssekretär des Auswärtigen Amts Dr. von vird, Er macht indessen ausdrü>lih darauf aufmerk- M O belauders “A adntaa “r die | Ergebnis E e S e R H a1 Miteigentumsonteile an dem Grurdbesiy in ten Gemarkungen Steinbrin>. E E e 4 ns Vg gogen Tele- ij die Einsuhr. 900 Briefmarken gemäß Vundesrats- | Teilnabme von Ausländern an Handels- und industriellen ee G G fer: beidäbsatiden Regierungen unter-

: e ¿Fa Y 2 ; j ; i ä 1 ( ; G s grap geordnet, daß die vor einiger Zeit von ihm ing vom 16. Zanuar 1917 (NGBVl. S. 41) verboten | Betrieben des Landes festzuscßen. In einer beschränkten Nrzahl von zeichnet. Eingehendere amtliche Aufschlüsse können erst in

De, P iu) Bergheim, e A pee (Seheime ingesegte K ission für die N stalt d A Nr $ 5 der Bekannt Fäll Sch ig sein könnt i d ustizrat Pot iu Colmar zum L'qui ator bestellt iß. Vie Eingejegle Kommi|ston für die Neugestaltung des Aus3- er er SVelannlma qung vom 17. Oktober 1916 âllen, wo der notwendig sein Tönnte, würde eine genügende f ; Eigentums:e&t- an dem Grundbe\iz tn Fieuheim, für welchen wärtigen Dienstes demnächst mit Sachverständigen aus r, 119 237 erhôlt o Dll cóta Fassung: Sicherzeit erreiht werden, "wenn man Auss<luß über die | einigen Tagen veröffentliht werden, wenn die Abordnungen die Zwangsverwaltung mit Miz.-Erlaß vom 12. Februar 1916, Bekanntmachung, den Berufskreisen ia Verbindung treten soll, die an B Latsachen erhilie, Die Kommission befürwortet den Vorschlag | ihren Regierungen Bericht erstattet haben werden.

A L tht, daß tede Aktiengesells<aft (Limited-Company) Aufs{luß über

e z e Ä L 4 u , S s T Z 116, angeorduet ift. Dem Zu>erwarenhändler Christus Thomas hierse!bst, | der Lösung der der Kommission überwiesenen Aufgabe inter- Ciufuhr von cu?ländishen Brtefmarkerzeitungen und -zeit- T E rbe hon Tate O S Ant

t „Petit Parisien“ wünschk ie le die Af stü>e Ein-

Straßburg, den 18. April 1918. Kastantenallee: 17, habe ic die Wiederaufnahme des: Han dels essiert sind. Die bisherigen Beratungen der Kommission in einzeluen Exemplaren ist erlaubt. Verdoten ist die Eia- | j 1 | j Ministerium für Elsaß-Lothringen. Abteilung des Jnnern. | mit Lebens- und Futtermitteln und Gegenstäuden des | haben sih unter dem Vorsiß des Staatssekcetärs nur im amt- h auéländishen Biiefmarkerkatalogen und bie Etafuhr von Do Aus alt e fr mnt T O p A O <e d uartier meldet, dem „Waolffschen i elegraphenbüro“ zufolge:

J. A.: Dittmar. täglihen Bedarfs wieder gestattet. lihen Rahmen vollzogen. Sie haben \i< indes von vorn- imcitungeu und -zeltsriften in Massensendungen. Weiterbeltchen ausländischer Banken oder Regterungsagenturen odcr / Cffen, den 22. April 1918. herein ni<t nur mit dem umfassenden Aus- und Umbau Zwischenftellen von beiden zu verhindern, empfichlt aber, sie von einer Willmanstrand ist von unseren Truppen genommen. Vor Wiborg neue Erfolge. Dec re<te Flügel des Feind:3s ist dur

Die Städtische Polizeiverwaltung. J, V.: Rath, des Auswärtigen Amtes selbst, sondern au mit einer grund- besonderen Erlaubnis abhängig zu machen. Der Aueshuß metat, dcß für die Zeit nah dem Kriege besondere Beschränkungen gezenüber ten | eine umgchende Flankenbewegung von der Festung Wiborg adge-

Bekanntmachung A ; : y . genden Neuordnnng des diplomatischen und des ktonsularischen O ; i äftigt i efterreih-Ungarn, Untertanen fetndliher Länder in Form strenger Zulassungs- und | s<nittea. uf Grun U 1 Ï e : ' e i ger A B N Hui F N e R O bett fient e, Jnanas QéäkanuntmaGung A n Be Gutes s E E Kaiser halte an den Präsidenten des Herrenhauses | Polizeivorshritten notwendig sind, bält es aber, außer vielleicht für | Amerika. vom 26. November 1914 (RGBL. S. 487) und vom 10. Fe- Gemäß $ 1 Abs. 1 und 2 der Verordnung, des Bunderats vom | Erfahrungen auf dem großen Gebiete der deutschen Auslands- 1 zu Windisch-Gräß ein Handschreibèn gerichtet, N O na dem Ær L E tFállen E A O Die Vereinigten Staaten von Amerika haben bruar 1916 (RGBIl. S. 89) ist für die folgenden Unter- | 23, Septzmbec 1915 (RGL[. S. 603) über die Fernbaltung unzuyer- interessen in den Dienst der Sache zn stellen und ihren Vor- tr, wie dos „K. K. Telegrephen-Korrespondenzbüro“ A A L f A ine O E Belgien einen Kredit von 3 250 000 Dollar gewährt, wo- nehmungen die Zwangsverwaltung angeordnet worden lässiger Personen vom Handel habe ih dem Schaeider Hugo schlägen Geltung zu verschaffen. : n Würdigung der vorbitdiichen Treue und Ergebenheit A (aen WhsWastdunteenebudmn fern zu briltane er ist Vai ein j dur die Gesamisumme der Vorschüsse an Belgien auf über : ; Haeg*rmann, gehoren am 14. November 1889 in Bochum, früher Während der Abwesenheit des- Staatssekretärs von Berlin { Notwendigkeit des Verbleibens des Fürsten auf seinem M N Pläve dau- Nek bex Werteirdaungen Don Un!ernchmungen, | 107 Millionen Dollar steigt. An alle Verbündeten sind bis jeßt 749. Lifte. bier, Graf-Adolfstraße 983, jeßt Truochseßstr. 18 wohnhait,- die A u s6- ; : s : ¡ert 1 in dieser { it dem A des RebTi s e 2 4 De 1 Nus? ¿ber j 5238 850 000 Dollar Vorschüsse gewähct worden Na! j Nad) übung jeden Handel it G tänd : wird die vorbereitende Arbeit der Kommission von dem Unter- weren Zeit dem Ansuchen des Fürsten um empfiehlt aber, dem Haaveivamt das Recht zu geben, Auskunft über - Que gewähr . a<lafßmassen: Die Nahlafmasse der am 20. Dezember 1917 g leden Handels m egenständen des täglihen s ; ; g von den Obliegenheiten ei | äsid di / solPer zu verlangen und besondere Fälle z1 untersuchen. ver\torbenen Witwe Leopold Meyer, Faury geb. Kahn, in Bad | Bedarfs und des Kricgsbedarfs, intbesoudere mit Weh- | staatssekretär Freiherrn von dem Bus sche geleitet. lohrt und dem Sm Ale ils U O N06 dete Grdeailia. dee E R gemäß ben EnforeceniAs Asien 2 L t ias B, N M R k : i h p Pr) 4 Í 2 N L L s E Mi azA Q! 70d . „tlederbronn (Z cargeverwalter: Notar Alescld in Bad Nicder- | und Wirkwaren, für das gesamte Rethgebiet untersagt, t G vozenheit seins mit Unterschrift verschene Photo- | des Krieges \<lägt der Auss<uß folgendes als Grundlage der künstigen Das persische Ministerium des Aeußern hat laut

bronu). Durch die Zwangévez:waliung uit berührt wird der Düsseldorf, den 23. April 1918, ; Wirtshaftéyolitik vor: / des Aeu i arrundbesig der Grélass-rin, für welchen die | / im Qi x übersendet. intsGatiepolttil vor : ; i ; .¿ | Meldung des „Wolffschen Telegraphenbüros“ der persischen 8 fs-rin, für wel<hen die Anordnung der ie Polizetyerwaltung, Die deutsche Abordnung in Kiew, die die Ver- Bie die Blälter erfahren, sind die in der legten Wothé 1) gien vere Mara E S E un A Botschaft in Konstantinopel mitgeteilt, daß alle Verirägo: und

Liquidation beantragt werden wird. Dex Oberbürgermeister V.: Dr, Lehr andlungen mit der ukrainischen Voiksrepublik ü en beider- i iti i i

Straßburg, den 21. April 1918. | is y s fiilaen Warenaugtausch Dr Me e E A n Krhandlungen über dieErveuerung des Kohlen- und Unterstägung aller anderen Zweige der Fudustrie, dte für Ae, die Rh E Mea S Un- Minisierium für Elsaß-Lothringen. Abteilung des Jnnern. dung des „Wolffschen Telegraphenbüros“ ihre Arbeiten ommens zwischen Oesterreih und Deutsc- diz Ecbaltung der wirtshaitlihen ‘Stillung des vereinigten î s Ea A M E una EN O An S

J. A.: Dittmaán, Bekanntmachung. abgeschlossen, nahdem am 283. April das Wirt- quem positiven Abschluß gebracht worden. Es wurde On eas von VOdeukang u E E E E j Dem Händler Johann de G : \haftisabf i ; Jmuar dieses Jahres getroffene Uebereinkommen, das 2) Grnsilihe Vemühungen, den au2gesprohßenen Wunsch der Domk- raf in Hamm (Wesif.) ist der fi8ablommenzwishenDeutschlandundOester ions, der Kclonien und Jadtens, thze wirtshaftlihen Be- Handel mit Gemüse und Obst auf Grund der Bekanntmachung | rei<h-Ungarn einerseits und der u kra inishenVolks- j Nonat Mai gilt, auf die Dauer von 4 Monaten, éfebungen “mit England zu ozrbessern und zu entwi>eln, ent-

Bekanntmachung. des Netcbskamilers vom 23. September 1915 zur Fernbaltung un- | republik andererseits unterzeichnet worden ist. ¿mde September, verlängert. Die Grundlage bleibt gegen zu kommen. \ : Die Bekanntmachung vom 30. Januar 1918 1 Z 474 | #Werlä)siger Personen vom Handel dur Anordnung vom 28. März 1918 Der Vertrag besteht aus einer Reihe von Einzelabkommen P m Anschluß an die auf Auslandskohle bezüg- 3) Bestcebungen, den Handel zwis<en dem britischen Nelche und Kriegsnachrihten.

betreffend Stellung von Geschäftsanteilen französischer Staats: unter Auslegung dec Kosten für die Veröffentlichung untersagt. und Vereinbarungen, die für Deutschland und Oesterreich-Ungarn talungen fanden Verhandlungen über die Erneuerung feinen Verbündeten zu entwi>eln. ortl 3 ; j angehöriger an den Elsässishen Eiswerken E. Rhein u. Co Hamm (Weftf.), den 26. April 1918. gemeinsam abgeschlossen worden sind. Das wichtigste Ab- T ommen statt, das sih auf die österreichischen 4) Entsprechend den Vereinbarungen mit den Verbündeten dürfen V 10 Q M Cn R G. m. b. H. in Schiltigheim (Liste 685) unter Zwangsver: Die Polizeiverwaltung. R. Mat thacei. tommen ist das über die Lieferung von Getreide, Hüljenfrüchten, ls geggen nah Deutschland bezieht, und wurden E C s, eal ad bar as Flandern und südlich. bor waltung, wird dahin berichtigt, daß der Gesellschafter Robert e Futtermitteln und Sämereien. Wegen dieser Bezüge wurdezunächst N gedracht. ; ¡ Zu t E Metldanoa wte die Berbündeien obec bi Somme haben am 26. April Engländer, Australier Franzosen Schüpenberger nit Brauereibesizer, sondern Bankdirektor ist. Wh o Pain E a od eine Vereinbarung über die Organisation der Aufbringung in der | irgeslern nachmittag empfing der Ministerpräsident Neuttalen, Handel irelben. S Ms 2e ile Tau A E Boe Straßburg, den 24. April 1918 ¿ | B Ufraine und sodann ein Vertrag über die Lieferungen abge- edler in Anwesenheit d-s Ministers von Twar- Die hauptsähliGsten Industrien sollten unter allen Umsiänden | Bluto fer übe: stei 10s Begriffe. Der Verlust des wichtigen Minister E Die Käsefabrikzntea Anton Hasler-Hüddesum, Theohor schlossen. Die Aufbringung erfolgt dur< eine Organisation, „6 Präsidium des Polenklubs, bestehend aus ubl G T ebalten werden. Was die anderen { & h 8 R B v 1e tigen Anschlußstell n erium für Slsaß- ‘oihcingen. Abteilung des Jnnern. Hußmann-Borsum, Franz Bettels, Hetnrtih Hrönni>e die unter dem Namen Staatsgetreidebüro bereits ins Leben eratsabgeordneten Hofrat Kendzior, Hofrat German, êndustrien angeht so Doe ihnen nach) sorgfältig x Grwägung ge» E inajos E T s A N ns ußsie S J. A.: Dr. Schwalb. p gesen Ghejrzu Marie geb. Pagel und die Firma H. Ntepen* | getreten ist und aus Angehörigen der landwirtschafilichen ncrosfi und Stapinoki. Gegenstand der längeren | wisser Schrauken dur< Zölle oder eine iegieoungskonteolls t | ener Breite von rund 9 km zwang die englisch - französische Pu E A t f n ad fe A d aeuos Ia Be- Börsen, aus Pächlern und Besigern von Miller, ‘fals aus g bildete die voraussichtlihe Gestaltung der parlamen- | and«rer Form Schr gewährt werden. Den britis(en überseetshen Sgrung, in us alie A Kräfte immer Aar zu Vekannt i eb, A Ege Ung, Aen DAe 0 | f andivirisc<au s den übrigen „e in der nächsten Zeit, worauf mehrere laufende | Besigungen und Domtnions soilte eine Vorjugsbehandlung ein- | vergeblichen Gegenangriffen ins Treffen zu werfen. pg angt mamung, 50. Oftober 1916 auferlegt sind. Ich habe daher auf Grund diefer schaftlichen Genossenschaften besteht. Von den übrig hnheit i Zeit, | 9 d Betreffs uns ndelsbezichungen zu den | Seiten her wurden in aller Eile frishe Truppen in Richtung betreffend Liquidation französisher Unter- Vero! dnung ta Verbindung mit der Bekanntmachung zur Fernbaltung | Abkommen sind heroorzuheben diejenigen über Lieferung von i en wirtshaftliher Natur erörtert wurden. e n A a e zelt eutalen e “Paoi j f 8 auf den Kemmel in Marsch geseßt. Die deutschen weitiragenden urzuverlässigec Personen vom Handel vom 23. September 1915 den | Eiern, Schlachtvieh und Eisenerzen. Für den Bezug von Kar- n Bezug auf die verschiedenen Auslegungen, die die Lten Handelsverträge unvötig und unerwünscht, aber die | Geschüße faßten diese oft in Doppelkolonne anmarschierenden

nehmungen. OITELTOA : 4 ;

i : ges<lossen und die Anfertigung und den Handel | toffeln, Gemüse Tro>engemüse, Sauerkraut und Zwiebeln Lung der beiden Herrenhausparteien gefunden d j : ; : g 1

j ; , le, L , «A h , 1 j eßige Gelegeubeit sollte wahrgenommen werden, um die Eniwi>klung | feindlichen Regimenter von dem weit überhöhenden Gelände

Sd ate E e de Veo TA P a A n I wurde den Mittelmächten der freie Einkauf zugestanden. lten die Blätter von autorativer Seite eine Fest- Ba Handels mit ten Verbünketen zu fördern. Bei Verhanp- n 2 dau vernihlenden Feuer ihrer schwersten Kaliber.

feindliher Unterneh 99 Mouf J9je Eon Dideeheitn, den 26, Apel 1919, j 0 der den beiden Parteien ein Angriff auf die | 1urgen mit den Verbündeten und den jeyigen Neutralen sollten alls Die Reihen gelichtet, die Truppe ershöpft und atemlos, so

15 April 1917 (Geseß- und Vero bi 4 a wh van Der Landrat des Lantkreises Hiltesheim. Heye. E E Qu nt Regierung on deawegen ferngelegen habe, weil | Zölle, vte i D Ggs as ben e f dargelegten Muundsänen traten englisde und französische Dioisionen na< ihrem Ein- U, C T7 D i 1 113 e v . , L Ff n r A ; T er, “tio e x Se Z d Í s s l E 4

pierten Gebiete Belgiens Nr. 253 vom 13. September 1916 und i Die Bekanntmachung M. 8/1. 18 KRA. vom 26. März fre s, Negierung gerichtet seien, die heute Ge- | vulleibt eingeföh “bos tie Giufukr va Qa feindliien | treffen ins Gefecht, um sih in rücsihtslos wiederholten

, zie ; A Ï ; jl führ at ; * Auss<uß empfiehlt, L L

Nc. 335 vom 19. April 1917) die Liquidation des in Belgien Bekanntmachung, Nd ‘Alumintue gegaingagegensiinde Me Al B O i n E Vorgá Qn E E ita von befonderrc Erlaubnis abhärgig aemo<t und daß N E, N da Mee S ee E

angeordnet Zun Uge f err De Doms | Jul a Bf "7! BaNQne ie WStioner Fel, | Adlesorng alle Eide “Lee entalcli ce eit erfo IÜEI geho mes zon diném Mbhug dee feft | Bétbanrtie fe win: f/os ‘l Mara faden lis de | V versamitel selle Kräsls die aus der ie Dice N ( e g S<wadt, | Julie Kuschinskt von hier tst mit dem heutigen Tage auf sind. Dabei wurd i [üssen "parleien leine Rede sein köane. S : : u 4. -Doutidie Sauer -ainéir masfieuieni falait

Antwerpen, Meirpl. 14, ernannt worden. Nähere Ausku Grund des Geseyes über Fernhaltung unzuverlä\ß ‘Fen ste rben die Griffe von Baskülversc d i s Frankreich, 0, N A U t Ale En Mie

erteilt der Liquidator. / 1A Handel vom 23, ‘September 1915 (N SBl. S. 603) und der daju- Deb rio a s i it ire, Dal f a O Ea K de erd  E t P V s Der Marinerat e Verbündeten hat nah einer griff 2 E, e A As Se M Zau e

Brüssel, den 23. April 1918. gehörigen Autführvngtbestimmungen vom 27. Scp!ember 1915 grap ro mitgeteilt wird, hat si inzwischen je g faßt: en Telegraphenbüros" folgeiden Be- de Javas“ t i auerion unA, Intlut, dar N eroroverung des Kemmelbargas

N S und 2. Auguit 1916 (Ministerialblatt der Handel- und Gewerbe, | Notwendigfeit herausgestellt, auch diese Griffe in die Ent- s Meldung der „Agence Havas“ vorgestern seine Arbeiten be- | galten, wurden an allen Stellen restlos abgewiesen. Auch auf

Der Chef der Abteilung für Handel und Gewerbe verwaltung Seite 246/1915 und Seite 281/16) jeder weitere Ver- | eignung einzubeziehen. Sie sind deshalb den mit der li, Shoffang des in der flaat3recill<en Eik ärung der | endet uad wichtige Entscheidungen getroffen, die das Zusammen- | dem Südteil des Flandernkampffeldes führte der Gegner

bei dem Generalgouverneur in Belgien, kauf vou Shubwaren und sonstigen Fußbekleidungs- | Durchführung der Bekanntmachung beauftragten Behörden mit den Stecrdreten vom 30. Mat’ 1917 ve:laogt‘n füúd- | arbeiten der Verbündeten enger knüpfen und ihre Unterneh- schwere verlustreihe Angriffe aus dem Walde von Nieppe

‘aat? muß etne errste Gefa"r für den Weiterbestand | mungen zur See kräftiger gestalten sollen. heraus und aus. der Linie Bouvrefluß-Levert: Bois. In

J. V.: Rohrer. stü>en dietsciis untersagt worden, zu melden. Es empfiehlt sich, den Ausbau und die Ablieferung Uorhie prr; g, i Pr. Stargard, den 20. April 1918. aller abnehmbaren Fenstergriffe nicht aufzuschieben. i sd flay get werden, hi A line —, Der Abgeordnete Forgeod beabsichtigt, dem Blatt | Gegend Given<hy ließ der Feind fast 24 Stunden lang

Die Poltzeiverwalturg. Dr. Heinn. zul ¡ur Foige baben müßte valt äd der Sandegauss<uß für | Heure“ zufolge, in der Kammer morgen einen Bes lußantrag | seine Sturmkolonnen anrennen. Jeden Vorstoß leitete eine

: p, Uf bie {weren Nawtetle, die dem gesamten Lande in | einzubringen, wonach die Kammer sich als Generalkommission | starke Artillerie- und Minenfeuervorbereitung ein. Und Könt gre ih Preußen. Da ‘die Feinde Deutschlands den Sieg auf dem A Olrsidt uad ter teuis<en Bevölkerung des Unter- konstituieren soll, um alle die Landesverteidig ung be- | denno< wurden alle restlos abgewiesen. Ein zweites Seine Majestät der Ks nig haben Aller nädigst geruht: Bekanntma<hung, Schlachtfelde nicht mehr zu erringen vermögen, vervielfachen Woailer HinsiHt diohen, wari end hirz weilen. treffenden Fragen zu prüfen, besonders die Aktenstücke über die | Blutbad bereitete die französische Führung. der als Elite- den Direktor des bischöflichen Konvik a: : Avf Verarl:fsung des Herrn Sktaatskommissars für Volks, | sie ihre Anstrengunaen, um dur geheime, planmäßtge Werbe | Verhandlungen mit Oesterrei h, die Clemenceau einigne | truppe berühmten Division Maroccaine südlich der Somme. Um Dom bei d f en Konviltes in Trier Anheier | ernährung ordne ih g mäß der Bundegratsverordrung vom 23. Sep- | tätigkeit innere Unruhen in bea Mittelmächten zu M Polen, Ausschüssen vorgelegt hat. Forgeod hält es für notwendig, daß | Hier, wo bereits in den lezten Tagen die Franzosen in d omherrn bei der Kathedralkirhe in Trier zu ernennen. } tember 1915, betreffend Fernhaltung unzuverlässiger Personen vom } entfesseln. Gegen diese Machenrschaften und ihre verderb- 1h rund des Geseßzes, betreffend den Staatsrat im | die Kammer in ihrer Gesamtiheit über alles Vorgefallene unter- vergeblichen Angriffen über die Maßen gelitten hatten, Handel, in Verbindung mit Ziffer 1 der Ausfühcunesbestimmungen des | lichen Ziele wendet sih ein Aufruf, den se<sundzwanzig Volen, Artikel 1, ‘vom 5, Februar 1918, wurden ! richtet wird, Die Mehrzahl der Abgeordneten hat sih der | warfen sie in tief gegliederten, dichten Wellen zahlreiche