1918 / 108 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Alle kleinliden Verwaltwigsnraßregen müssen jeßt unterbleiben. Man [oll die Leute so viel wie moglich Fisde fangen lassen. Ich DOI[e, daiz

Das muß ich, weil der Hérr Abgeordnete mi darauf festgenagelt | Bundesrat erst no< vorgelegt werden \ollien, an den 6. Auëshuß ] nit \>le<ter bebandeln als die Verleger der großen Zeitungey bg. Emmel (Soz.) fragt na< de) ves j ffen, daß der Appell U gen, Abg. &mmel de j E S Lo er z1 ’[ten, dah der Appell an die Freiwill:gfeit Erfolg bat f die Verbesserung

î iedporbolon en 117M 9 Gi ] E 5 C ; S ¡ S

Bat, hier wietlerbolen. wenden würde, daß der 6. Ausschuß nicht ewa ‘namens des Meine Herren, das klingt ja sehr gut und es liegt auc der Rei Miishauser VNolfézeituna“ aecgenübter die Obe ; A E | : d : / S % hnon1Anot D 111! ( F ï E J Ä DiPT 5 411 y 1 Ï f , h E 4 TO n ble bd tx N e e - As X A U - cle 0en v. rew T able wf O14 1MmT nqun! r

Der Herr Abgeordnete hat nun a ra a Reichstags diese Entwürfe mun annehmen oder ablehnen solle, verwaltung nichts ferner, als die leinen Verleger \&[ 10e irie S naßnat men eingerichtet i versget. C A Rg - KOMETETR, QUM nicht ungün lige E E I I QLAE LOL S E

i sol>en Vertrauen in die Tüchtiakei sonder daß er mit mir darüber in Berat n 08 s h ; / 7 ger |Glehter be, D N 2/08 : i / S S L N / He. Vie, Le nachber grzwungenermaßen abliefern. Die ü wir bei der Rebtergangëwirtsdaft sehr tatkräftig an è

v alia Ad Hat 4 Vi E r L Eta e AiE A aruver in VPeralungen eintreten solle und Fandeln zu wollen als die großen; aber es sind bier ¿rei ganz v Dberiteuinant Dan Den Vergh : [Vie Db unitélle it nid: SnteiŒlung befindlitte Papteraornindusteie wird dur di ? - f unjerer Fisdereivermaliung berangeben, Ein so wichtiges Dezernat dar?

e i A Le s L E " 2 (S S V S , ; 2 " K s A E L z : L , b. / l 07. E 2 C en Ls R i s L 4 H 7 î y / ; Pr e C L Ui eb 7 E 114 vS . n 4 (768 I _. C ESIE o 47% 4 V -; , 764 Ÿ E f L

allgemeinen Sinne doch micht ‘die Nede fain könne. Er hat über An- | daß ih darnach in lder Lage wäre, dem Bundesrat eine Vorlage zu | schiedene Dinge miteinander vermischt. 2 U E O E QETUTI ahmen ge- 4 26en Cinguiste Türigesept beunrubiat, Für dig g von Be- | nit nebenamtlih geführt, sonden muß von einem Fachmann woll

maßung, Ueberk|s:bung und Bevormundung ‘der deutsden Beamten- | maden, von der, wenn der Bundesrat ihr zustimme, nit zu be- Wir haben eine Aktion eingeleitet, um die Tages h M ridhtel. 00D, R E 1E N I DEIT DOUIATDEIE ILST zu j Teeen oden niet Grundsaße, fonzern Midtlinten aufceslé N ausgefulii werden. {Veifall) $5 Y in 7? 7 n 2 \PBCrDel & TNPT 170 L 2 y T E De P Toy A > { E A i Mt rN 3 4 - «r _ r _— N P é e / . f 00 g : resse L n SO U ba ende a Bi Sr Ie WOLMNHUNNCT BOlTE- | S D P T SCUN L NE O AVELS * Uu Adg. S a h se (S9z,): Dem Etat steben greße Mittel für die Auë-

saft geklagt. Jm allgemeinen will ih darauf nicht eingehen. J< | fürdten sei, daß hinterdrein der Reichstag die Aufhebung verlangen zu erbalten. Soweit die Sonntagsblätter dur ibren B ina wird genau so be L A otae B h 7h Nori » rel i : : : 7 val, alo gels EWE H “nl MIDUILTLENITEINEN een N die | sandäprdpaganda -zum Kaliäbsaß zur Verfügung. Was geschieht mit

R L L R atk Pr Ih kann 1 Cn e s M O LAR Ne p D: Z L 2 : 2 : E A : L : E E api p n A H E S0 _HE Die Vere arung getroffen ee Die Be- | insbesondere dadur, daß sie nicht nur kirchliche oder religiöse Nach. Abg. Ewa.l d (Soz.) [73 riebe Lesser, als enn sié der Le ¡eei s Krioges? Viele Kälierke steben till, rei! mi vie für meina sämtli>en Mitarbeiter sagen, daß es dem | |predungen, die im Aués>uß geführt worden sind, habe ih ni<t im | ri$ten verbreiten, fondern aub Nat&richten des täglichen S Verwendung der Ueberschüsse der Krieasmitts>gftästolton 2m " UEEDI Den; Ta8 1st aber sür tie Textilintusttie nidt zu. Hier Bt An ect. Darunter leidet die Rentabilität der Werke Reidéwirts>aftéamt wollstäntia fern lie irgendwie einem X 1 S; s ver j 201 E: aid B L ; e D : Vedeng it@-Belita Uni Ana Sap Maira ott us 2e er c 1 muß on Aal Funbon yriorbe Pin Mat etne CGatmeitasse fil 0 B B E PRE E M R 1 ORE S Í Reictwirtsd artéamt wolstandig fern liegt, „irgendwie einem Jn- strengen Sinne als vertrauli bezeichnet, sonst würdon sie thren bringen, inébesondere Kriegéna{ridten und dergl., in gewisse t: N N aof et Burg Eisenhatdt alb Wohnsib | ties agr 10A n werben. Man hat E Sammelkasse fi Währen te vielfa schr sdle<i steben, steigen auffallender- leressenten ‘gecpnüber Ueberhebung zeigen oder ihn bevormunden zu | Zwe> verfehlen. J wünsche ja, daß über diese Dinge gesproden fange Tageéblätter ersehen, sind sie in diese Vort ST H vi E d eimicbien angeregt. Jch bitte | e an wen Börsen in dan lebten Véonaten. "Das hing S i = E ; ; » E A Ps ; o i E Z E Le e 11 dieje 2 svdehandlung ein- reftor im NeidbEwirts{haftäamt T N e i d enid ; dri wollen. Sollten Sie wider Envarten ivgendwo in meiner Behörde wird; aber «s sind nidt eigentlich Verhandlungen ‘der verbündeten bezogen worden, sie aber «ffa einzubeziehen E L id for im MeiMawirishafisamt Dr. M üller : Die von en e auc der Frag: natgegangen twerden, ob eine Entsbädigung A TIUR / i 4 S alb alfgébbt S S R A P S E A 12 A G, H Es : ; j E G L ) ) ;: De if vreußisden Landtreijen und anderen Lenz} atbildeten @ricgs Ara Ae d O AUCI: ADSILEU, E R L erufen find. Zil Ausn>bi vorhanden, daß die Sperte' bald aüfgëebvben eiwas darcn finden, fo könnte das mur eine ganz vereinzelte Aus- | Regierungen mit dem teidsStag und darum fann ic bier nit dann der Halt? S wir M f: at tate. C N Preuglen A O A D L LTIE( ! auch den Betrieben zu letsten it Wie nidt stillockcat wi U En f eut Me! ' i E H aoedea o S Lts (Go E 4 4 avo Tauf otn Ls t ; : E / Ur D auci elugicien / 8 bei. iri al 11er ot der Uusicot der Heichébelbörden. ondern heren Si D R Ee E S e: Ban Ne R M E RASCENNTT TDETDEI nahme sein. Jch bitte Sie, kommen Sie dann zu mir, ih werde darauf eingehen. Wenn i hier von diesem Plate spreche um Ver- springen würden, können die L edElcen SeitSrift E bei Ir E E ie ? : T ITENUNY DIT auitinalte Ide Ders! Stilléguns U , id der Staatésekretär zur Verstaatlibung dur<h Mahnung und Einwirkung auf die Beamten dahin wirken, | ordnungen zu vertreten, spräche ih nicht nur als Staatésekretär des | nab dicsen die teten und {ließlich bätt S fh E Und : l | der Kalimwetke? as Spadi iat meter eme weitere H T inn ä 1 h T Enn n Ds 5 â Av o FATC e 5 c 7 I 14 T4 5 o ‘Cr 7 , , e TE : 4 74 7 74 V t / e ) tud-* E Af Ct r Cs : L y ciéfteiaëtrunga bean! Dié \ hr ‘ne tor S i8- daß jo ehwas ni<t vorkommt. Denn das wäre falsch, das darf nit Reid éwirts>daftéamts für meine Person, sondern dann habe i die schriften mit demselben WunsG, der ur S if % E itlassen werden, die si seinerzeit freiwillig emeldet baba ot M E A2 O i reiésteigèrung beantragt E: 24 ¿uus zelbar cine A E B R Ne E S T E O E A S A E A : E Medi ne : Und) tkerfullbar i eshalb muß Ae SE 9 R E j 12 i on R E E R S : s rigering der Sedensmitiel berbeifübren, (Hort, bört! bei den Sbzial- sein. Jch habe aber das foste Vertrauen, daß es tatsächlich in meiner | Ehre, die verbündeten Regierungen zu vertreten. Das kann i aber diese Aktion, die eingeleitet ést fs Wis S di 10 DESDaIb muß Oberst von Braun : Dic 1 Krieg fügte Ent- | Weren, dis ste wieder betricböfähig sind. Bei de tustrie in E F AleSter Mtebi L M 1 T ees 1A Kaliberabau do n 1h »qn Cd j G : 4 : a ú L L X en or. _- D C AS G T E - C O der CDPTOaONnE I T FE % j L P : t Ci icn, É » Tie 1EOT T0 Fe c ¡M Nic dau. Behörde nit der Hall N j nur, nacbdem die verbündeten Negierun en dur den Bundesrat ren ate Se e n L j 0 co WAT, um Unsere ¡altung G Jahrganges 1869 C j: E auf EUILO -DET altd- E O I e l N B: 0 7 T) d Geneniuthbr Þot ; ; n Moi sand Not - N x La E i : A A E 2 Hls T ? / lYre politis>e Tageépresse überhaupt am Leben zu erbalten, auf dies +irmaufrufe zu. den Fahnen Et f R E L R D zuteil nie Die Riauffpaßt 5 s E L Gh S E DOT | KENCIRDET Len Vera eri n JLOeinlant-Zvest J benuße die Gelegenheit, um in etwas bunter Reihenfolge | Willen kundgegeben haben. Die verbündeten Regierungen können Gebiet beschränkt bleiben E nene en, QUI diejes ufrufe zu den Fahnen usenen. Die als Frei P e E E E I O n 2 l BUER A erin KricgEjahze bis auf 4/37 Mäk césticcen. Die A t A R N 2 O: ; A1 M teben. i 1mene mungen des $ 98 der Webrord1 e S C 6 [Ent Q UT die <SNDJ ie t eine RBebergangsözett Auna Hi A T 6 Or T: 202 F R R LLE am a auf «inige Anregungen zurükzukommen, die im Laufe der leßten as aber nur, wenn i< ihnen eine Vorlage gemad®t habe und sie in Nun hat der Herr Ab 2 4 j ; N ATS | P E Nt Al Un E D T Ce O S n es Es 1MLUnCeaue use n der Rätndustr: en n beräáhrt, L18 au! Debatie bier gegeben worten \înd. , Verzoiben Ste wenn os 1d Q E A Ra N t e Ee c a r Herr Wbgeordnete Behrens aber gemeint, man De BE L O Br O I Tritte Und Aben SNPTuUM E oE E E S ; S R E S R D in Seite, der tine ganz uUndehoriat Gei uetet Drtthd ter ali lET gegeLr orten NnD. | VETJe.Noen ae, wenn ces n1MOT c age waren, fi dazu 10 ulltg zu machen. Beides ist bier no< solle auch nach einer anderen Nichtun belfen à d E 11 (¿Na Ung L C1 } nimachunag, Celler d [1 eh C H R Ed G T U Ma H UMA 0) N MEeLLeT Di N. 20M 11 Ur oitorlofn bhrtroik R L V f; > ug mit cfféènen Karten c A E ale 5 M (t És 4 : gs À w E s S b J E é Î 5 H TLCDIU "1 T4 « S H A T AE 4 C C T T î Ca E 7 A TA E EL M > “av ; Cal E e 7 N N 1A E On. - Or: SE V4 v v ti “0 A B dis a8 b d lu 4, >H. f) Hebt [1+ lis: {on am SLnnabend Ce ab. (56 war meine Absicht zu, prechen, l ges>cben. Also bitte, meITtne Herren, legen Sie es mir nit vorrat streden id 2 di Ss 89 Â [e t Und s en Papier- - Leute bei Ter Cel n die zum Seil in die erste1 G s i: e t B Tel i i Cd 0 bnen Le Met v o 4 Drudebet: L melde ate aber ib batte noD einen Herrn Nedner kmm T ton wolle % ann lf y : i 8 desbalb 1 I c , d 1 2 E ' Dem man Me Sc<undpresse unterdrüde und lbr uUngSTage allt nt eine j langen Kriegódauer nit 0 U Uz U. EINCN R aur l Verwaltung nen. Milz Ai î D 6a E a) MP7 1) bd 1 a A aa L idt 0 batte n Scirn redner acwarten wollen, und dann } fals<h aus, wenn i as deshalb in aller Form ablehnen muß, über nah Mögali>teid kein Vapi } S 2 - R N Ats „10 langen Kriegsdauer nit ge : E S e A u N E ( arten sehen zua essen, sollten ‘ven ter Regierung ni<t B n t E A T N D N! : R S ; " ) 2 a Mogiidteib tein Papier gebe. Jch bin der Sade nach 3 t AregSminterium vers<licßt fi daber niht der Härte ) L CEEN 4 schaffen dur Erbauung von Kanälen erder 1 der Berotliigung der Lobnzulage Ut der Fiskus wuUrde es zu ]pat. ; (L eiterteit.) L, will die Sachen der Reihe nab die Frage der Fractraumverteilung, über den Verordnungsen bwurf, gegangen E erst a8 blem Anlaß Es Wird E r «ie x Zurückhalt Bes willigen eraeben n L Unt ; erstellung al | bortebréerleihterutäen. Der Cnt x e P A A i a rDiligunig Der Mor io: 1 E Z: B ada N L S N 6a 48 T ICL el de s ; i ; D ' } ay. Es mir von Sga<ver- : R O ser F C LLETIEN ETYedeNn IUXDEe, ie E N R Aae E h R E L! P L leiter bot cnoegângen. or zwei Zabren son bespreden, wie sie mir vorgetragen worden sind. über (die Textilwirtshaft usw. bier in eine Erörterung einzu- ständigen übereinstimmend erklärt, daß das. was A E er ten in Frage Tommenden Persönlichkeiten befinden sich jedo D E E N jen Su] aber er wind sie lêse der Meik etag die i h (rh I U: Zu - r; L L ; A N ! { t S, Mas 1 als Chunt. 4 A S E A R A O N I) WLEA Ler eit eigg Le 4. 4 ne x lle Der err Atktgeordnete Dr: Bell bat die Nesölution Nr. -1522 treten. E. S - , 5 f S6 f - ! ats Schund- tre l U H f ¡ Beamtenstellen Des De t DEr f Aa vi O n Nr. 2 A presse zu bezeichnen pflegt, in ganz erbeblicem Umfange abgenommen der in di ] enststellen, aus denen fie obne \@wer Dru>tsacken beoaründet die do amen vaervointner und Go; N va Ks as : F : ; i ; 2 cgenomme! Der H (IIgEN (en, aus ! e obne wers der Dru>sacken begründet, die den Namen Argerpointner und Ge- Der Herr Abgeordnete Dr. Bell hat weiter gefragt, wie es mit habe, und zwar nicht dur Zwangsmaßnahmen, sondern dur< N Ldg der militär nteressen Aan “l M s) ; i U I inn (U. Sos): offe “A f F 8 o DET p M 5 1E F r, 751 pon. Nor 9, Fi 4 hp N orni:lan 11 Le 5) , Y n E 26 F M f i po VtT- y E E) t E A Me " ne „JDELLE £OTen N& “au Der 1ctiasn F ETTONA S e mth ofort “ales trägt. Et joll der Herr ¡Neidéfanzler eisu<t werden: der Ausführung ‘der Veroudnung über den Wiederaufbau unserer handlungen mit den Verlegern, die si< mit der minderwertigen ommen wée onnen. Es muß aljo zunächst für A E es rel 3E E IUT WDEBEI 3 Ans>luß an das aid éwirisdaftsan ine bescndere Ste ederei steh 3 L O R o Seg 08 1h ; E , f . pl M +Ige iY j 3 E Verden. - 8 Mrd Vorbe Saft S eINeIT 1 r zuzulassen. Wle ScGwierigtciten iverden erst z8 E M ee t Aar E E 20 ans@uß an das Rack êwirischaftsamt ' eine besondere Neederei steht. Der Aus\{uß, der auf Grund ‘des Geseßes über den | Literatur, dieser kleinen Nomane usw. befaßten. Es sind da sebr | U e E Ee E RILILSEN -CETDOTTEN N Ot O I, D Me 2 E Es D L Oie u f oRen, Au für die Ueberganaënirtidgft da:f dle Kaliintustrie nit P L A H iz s s x E E i D V a É pn H apotan tor O Ste L Ï L } CL | | AUEN, - 1B f, v S Ton t 4 E L R Thi 1! Tofyr W Wiederaufbau der Landeléflotte eingeseßt H, ist, oie Ihnen be- \<óne Erfolce erzielt worden und das ist qut; aber Muter E, 1 S I P Celf Nel V auch i rübre! lz L A E 4 L E : «en 1 DC MNDIENRLTA Le Dier E j L : Terra, UnUD O ; Uuren Sie, bitte, Kriegsfreimilt au] ren xBun]<>< i H ARCA TUE AG T R 2 94 Ed U E L ae Ee: “E UNngenhg enger l, Pader di ¡ großte S@buld. darauflos gewirtscaftet wi if eben Fall muß dbatauf L L P E L E 20, F De h rauf! virtifdt jedei i Aal eren Le Bald 10 Haien mir Roden gehadt und die greßen

glaube aber, ‘daß

s zu verhindern. 1 p E E z1 s 1etretidá etnen: CinfsuB 1 A L Lond, 21 Ado i A Le S E © | ¡ E n Teer Nic Uag Neid n zu) machen, tfonhar instli&e teigeruncen, tie 1 KriegEzérbinnlern bervot-

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wenn er all die zablreiden Kräfi cht, die ibm zur Verfücun: ; dr i: E } : 2 stehen L DITEICEN PtTC [4 C, die ¡bm Zur VeCTTuUeuU Rg 1 I tit 1 erte iem b at, Drr Bin dosrat ftellt iber A TE ine L ; Dios Erfol ; die Ten blie 1m ¡uh & ungen an. Wiê weit 203.): Wie @rsahrungen des Krieces 4 u 6 DPITÍ Fe Tar NDAL- E SUNRUOAE 2 Be \ c

A E E ì ele eil geticen? BAiStubrbar it die Sache, man muß

P fn, Une man muß aud mit Tér veliermertreiein verhandeln

au s>affen, wel>e (die Aufgabe hat, die Interessen ‘des ge id 1nd manni Ao 1+tolska na y Cor 4 C d c S c nis f : “cio ( i O liden und faufmännis{en Mittelstandes ' dauernd zu föôrder kannt sein wird, berufen. Er hat si zunächst über seinen Geschäfts- | dem Reictéwirtschaftsamt oder einer ihm na{geordneten Stelle (ba Dr. Neu n1 Fort RVolksp) f Dann sind in den zwei weiteren Absäpen, die in Zusammenhang | gang s>lüssig gema>t, die noutgen Grundsäße festgestellt, er ist aber | z. B. ter Kriegéwirtschastsstelle, niht zu, daß sie ihrerseits eir teidsfanzler unverzügli Anordnungen bcIafoA iu m ei gelehen erben, die Wegensâge, die wahrend der MKriegszeit ent ] Siber Gin r, nit . L Et E F L Lc! O A Ò , L E L 5 E O a L Z Z Ae f n 7 L F 7 / 7 A D AUBL (F PP S7 Add as ba Es 4 : LLLMTITTCS Hl 1m ETN tanden InD Dor 2 Nor N; hi0 10 Fair ay) e 9 Mee s 4) tis Wünsche bezüglich der Beschäftigung und Huziebung des ] in allerleßter Zeit auch bereits in der Lage gewesen, sih mit einer | politis>e, etbis>e cder ästhetisce Zensur ausüben solle. Dazu si d Weiterarbeiten der Zndu der (1 bensmittel und den Abs Arbeiterzah[ fat N Mal A S tas cis K T Part Mittelstandes bei beFördlihen Liecferunaen und deral> Hon oh O S A O E a2, e A E 2 pa: i he Denur ( . Deagu sind r o E A A S R E E o G TSCLTETZANe Yar die Mehrzahl wahrend des Krieges eine te- A e E A F T. | D ; E M bördlihen Sleferuüngen und dergleichen mebr ge Reihe vorlicgendér ntrâge zu befassen, und er hat auch bereits über | die Stellen, mit denen i auf diesem Gebiet zu arbeiten habe, nit O U V ia B R Zet A dig in s deutsame Verschlehterung ihrer Lebensverbältnisse erfabren. Die etdtag cine Novelle zum Kal geben und ihr Quert worden. Fh bin dieser Resolution bis zu einem gewissen | eine Reibe BVescluß gefaßt oder wird es in den näbsten Tagen tun ceeignet, da würde ein Mißgriff über den, anderen kommen, und leßter Negterung hat nit das ernste Bestreben, geráde die unterst-n C>id- | beigcgete Ten, die auf Tie bom Abgeordneten ip 2113 o A Pr e T A A 2 Qu, n ; « ero» c y P , i Dns L T 2 bu A L J L : N 4 C Ce A E __. . T s ; p, 1E j Grube zuvor gekommen. Denn es ist \eit kurzem, was Jhnen noch nd wird daraufhin dem Reichskanzler sein Gutachten über diejenigen | Endes würden ldie Dinge \{limmer als vorber. Das ist fo A en zu schonen. Sie treibt die sdärfste kapitalistische Politik, die ni<ht bekannt sein witd, der Sekretär deutschen Handwerker- | Enlscädigungen und Vergütungen erstatten, die den Neederei Ms E As N Io E det A O e nan 11 denken kann. Notwendig ist Wiederherstellung der Arbeite1 C La: agi 0B ; kammertags, Herr Dr. Meusch, als Hilfsveferent das Reichs foil 1A Rat A reedereten zu } Weg, den ih nit beschreiten kann, so sympathisch er mir wäre. becinsußi, i dnung uber die Geneh shußgesebe in vollem Umfange. Die Arbeitslosenunterstüßung muß E U I E ann, } l a08 T 4 i ì 0 e , ! as "1 Ch s pilp mnd i L 2 ASIE t "1 , , R fa va: p Ns E us EL S S A 4 U a, c - 20) e f < C w / r mige I t y4 4 +1419, und 2 C4 wirls&aftéamt E S e E N L A S E sind. Der Reickskanzler N sich darüber, wie ich annehme, Nun no< zum Herrn Abgeordneten Carstens. Er hat sih mit mitteln, 1 v der l ( zeit Störungen und L für | mit Hilfe der Bundesstaaten ausgebaut werden. Ebenso entsprechen L L EISR L Ee, 1B | Sntalatti End Abban! f f T Le YnN! 7? A A An Nor -*, e Ft B A A H A ey T NEP! A A L , E ie . z i - i 44 bie ZE A: MC DAA Sor La E L A P A C 4 A i et L Q , L C T8 L « A . 2 A ce. r A . èret r E 14 en 1 leo dad A pr 4 ir G Ndar M [éa E Cen Den, ar e besondere Aufgabe, das ] in allernád ster zeit T<lussig maden, und damit wird der bündige | der Koklenfrcge befaßt, er hat sie nit im ganzen aufgerollt, woñir eil n DET e ul s betroffene Erwerbsgruppen un- die _Hrisüblichen Tagelöhne nicht mehr der jeßigen Kaufkraft des C E L Q L UEENN S E f Pai i Reichéwirtschaftêamt in Fragen der V ittelstandspolitik zu beraten, | Beweis geliefert sein, daß die Ausführungae dieses für unf D Ra R A ; Gf E vermeiddar. Soweit dieje Cd (eiten Darauf deruben, daß die in | Geldes. Uus diesem Grunde ist au eine Heraufseßung der Reichs- | [0nds für das Ausland ist ah 18 R N O und da er vorerst nit ständig bei mi sein f wird, Pit Sas 1 S E: EAE D ejes Jür unsere | ih ihm dankbar bin, sondern nah zwei ganz bestimmten Richtungen er Verordnung vorgesehenen Ersaßmittelstellen nit überall C versicherungspflicht bis auf 5000 Mark und" für Angestellte bis auf | Lcutralen Auéland wie im feintlien Aucland; lesteren, um die C e 1! nr et Tann T ibn as Mt d L S tes 08 ff G E . 8 . f , « i x i 4 E Í Z Ur le LEt t E L ci l P ET Le LEULILEALE U (1 U! (1} X C A Ur HA D U A v L. S1! c , iz ¿ L Ale 22 Ph x bige Hilféperscnal zur e A ilt L 2 A Se L E <<isfahrt Gt N Gesepes auf dem Wege ist. Es wird dann, je | Er hat sich einmal darüber beschwert, daß die Provinz S{leêwig- re Tätigkeit “az A ned wie auf jo vielen anderen | 8000 Mark nötig. Die Unfallrentéèn stehen au<h nit mehr auf dex C RNON fur die „ott se. Propagahta sezusagén Uquid zu er- L 0 5 ma 3 “ete 16 P orr en. C1 SDTL o tetes R 2 O4 E imS : S a . A a j S R G w L N i i ei C W L 1 D 8 N U P E E S LC il Ln E A A . N U S I y U Hy 4 ° i f R G L T E bA y A T As T Ö]! T > Es g zur Sette gestellt werden cit Hilfe \diese na>dem die Anträge eingehen und wie sie bearbeitet werden können, | Helstein \>le> ter versorst würde als andere Landesteile. Soweit ebieten, au „ole KriegWerbältnifje die Durchführung der von | Höhe. Die Arbeitszeit darf nirgends länger als abt Stunden und e em A Ln ICETCE 08 PEISTIEN HIW., Weit vollem Necht den zuständigen Stellen re<tzeitig gefaßten Entschließungen ersdw in gesundheitsshädlichen Betrieben höchstens se<s Stunden betragen. | Ut von dem Abgeortpeten Scclf l cgetet Le U e : L N Manke Werke

: er: C. wid tem wr eine Denftichrift Sade terüphrten g ter Waliinduiirie für die Uebet

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Herrn hoffe ih, diejenigen Einrichtungen "ins Leben rufen zu können, s l ;

deren weiterer Ausbau nötig ist. Jch will aber etwas von grund- : Met fei, gane fbr fai nt L säßlider Bedeutung ldazu bemerken. Von der Schaffung besondierer Stellen mit ongumgrenzten Aufgaben innerhalb meines Amtes oder bei meinem Amte kalte ih ni<ts. Das wären aub nur wicde'r Interessentenvertretungen. Ich kann sie nur in dauerndem, tätigem, lebendigem Zusammenwirken mit dem ganzen Körper des ‘Amtes brauchen. . Aus demselben4Grunde, aus dem 1< ldas gesonderte Ueber- gangétommissariat in das Neichéwirtsbaftéamt aufgenommen habe, aué demselben Grunde glaube ich auch der Anregung nicht solgen zu können, nun wicder für ¡[ol engbegrenzte Aufgaben wie es die Mittelstiandspolitik ist, eine besondere Stelle, zu schaffen. Wohl aber will ich dadur, daß die weitergehemden Wünsche und Bedürfnisse einer bestimmten Berwufêgruppe ldur< ihr nahestehende Persönli<- keiten in meinem Amte vertreten wérden, dafür sorgen, daß in dem großen, weiten Gebiete, was bier zu bearbeiten ist, jcder Berufs- ¿aweilg zu Gehör und zu seinem Nechte kommt. So glaube i besser gum ¡Ziele zu kommen. Aber lder ganzen Richtung, in der ‘dieser Antrcg gestellt ist, kann ih meine Sympathie nicht versagen.

Dann i} der Herr Abgeordnete Dr. Bell au mit einigen Worten auf die Stillegungen zu sprechen gekommen, eine fehr widtige und sehr sdwierige Frage. Er bat es mit Befriedigung begrüßt, daß tas Reictéwirts>aftéamt es übernommen hat, ‘die Fragen der Stillegung aué\><ließlid zu bearbeiten. Er bat aber Zweifel ldarei'n gejeBl, cb die Zusage, ‘die ‘in dieser Beziebung gegeben worden sel, auch voll eingelöst werden würde. Ich glaube, ‘daß ldiese Zweifel nit bere>tigt sid. Er stüßte ste darauf, daß eine Beschwerde, eim Neid éwirlsdaftsamt eingereibt worden sei, wegen Unzus egeben worden sei. Wie Estillegunga, ldie, bevor nc

übernommen batte, aan ein

war, un! ( werden: Jn

l < während seiner Zuständigkeit

a RNeichéwirtschaftöamt nicht mischen. Das ist au nit mögli. Sie können unmöglich eine Be- [werde gegen eine Verfügung, die vom Kriegsministerium getroffen ist, bei dem Staatssekretär des Meidbéwirls<aftsamts anbringen. J kann nit Richter über eine Sache sein, die vom Kriegsminister orer namens des Kriegsministers erledigt worden ist, Dinge, die vor dem 6. November das ist bder Stichtag, an dem die Stillegungen übernommen werden sind von anderen Behörden bearbeitet worden sind, können wobl von neuem bei mir aufgenommen darüber, ob früber richtig verfahren worden ist, kann

n>t aburteilen, das ist unmöglich.

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dgeordneve Bell nobmals eingehend die »erordnungen besprochen, die sid auf einige Aufgaben der Uober- E

angéwitrts>aft bezieben und die im Laufe der leßten zwei Wochen in dém 6. Ausschuß behandelt worden sind. Er hat an Bemerkungen

è Herrn Abgeordneten Dr. Rießer angeknüpft. J habe bei Be-

Aeußerungen dcis Herrn Abgeordneten Nießer bemerkt, af in der Lage sei, auf diese Entwürfe bie: einzugeben, eden weil es ne keine Verordnungen sind. Jh muß aber no< ein- mal auf die Vorgesbichte zurü>kommen und boffe, damit die Sade endgültig zu klären.

: In der wiederholt erwähntdn vertrauli ben Besprebung mit Parteifübrern sind wir übereingetommen, daß dem Neicbsta ein noues Ermäcbtigungsgeseß vorgelegt werden solle. Es ist in Arbeit; ih boffe, daß es nun bald kommen kann. Wir waren aber darüber einio, daß es unmégli sei, bis zur Verabschicdung dieses Gesctes denn kein Mensch weiß, wie lange das im Bundesrat oder bier dauern kann die Hânde in den Schoß zu legen. Wir waren darüber einig, daß wir vom Meidgwirtshaftêamt aus für die Uebergangg8zeit Vorbereitungen treffen müssen, und da habe i< Jugesagt und es it von seiten der Herre Parteiführer gebilligt worden, ldaß i< mi bis dabin vertrauensvoll mit derartigen nur von mir zu vertretenden Entwürfen zu Verordnungen, die dem

mit der Ausführung dieses Gesetzes fortgefahren werden.

Nun darf ih auf eine Neibe Ausführungen zurückgreifen, die frühere Diétrssionsrcdner gemacbt haben. Da tomme ih zunädst auf zwei Bemerkungen lder Herren Abgeordneten Dr. Mayer (Kauf- beurcen) und Dr. Stïdekum, die {ih auf die Produktionsstatistik be- öiehen. Es ist mit Ret beklagt worden, daß wir über unsere Pro-

outtionsverhältnisse niht mit genügender Klarheit unterrichtet seien. Es ist von ‘dem Herrn Abgeordneten Dr. Süüdekum insbesondere au bellagt worden, daß sich die Neichsverwaltung und besonders das Neid êwirtscd-aftésamt dur die Stadtverwaltung Cöln hätten über- holen lassen, ‘die ein besonderes Institut zur Erforschung der dur den Krieg veränderten wirt\{aftli<en Zustände in Deuts&land ins Leben gerufen habe. An und für sih würde ih darin keinen Vor- wurf sehen; denn das Neichswirtschaftsamt ist nicht dazu da, um Jorsckungsinstitute zu gründen, fondern um prafktishe Politik zu treiben, und es kann nur ‘dankbar sein, wenn Forschungsinstitute von verschiedensten Seiten und an den verschiedensten Orten entstehen, deren Arbeiten für praktis<e Verwaltungsmaßnahmon nußbar ge- macht werden können. Aber es ist de< nit so, daß das Neichs- wirlscaftéamt oder die Neicksverwaltung die Hände in den Schoß gelegt baben. Es ist im Laufe des Krioges zunächst in Anknüpfung an die Rei>épreiéprüfungs\telle jeßt heißt cs: volkswirtschaft- liche Abteilung des K riegsernährung8amts eim Beobachtungsdienst eingeribtet worden, der seine Aufmerksamkeit besonders den Pro- duèTtionsverbältnissen während des Krieges widmet, und es ist auch sonst Vorsorge getroffen, daß unsere Statistik nicht etwa längst ver- ngene Dinge statistis< erfaßt, sondern daß die Statistik nach Möglid teit das Icbendige Leben möchte id einmal sagen —, also die Verhältnisse \>on in ihrem Entstehen ergreift, uns möglichst [<nell über sie aufkflärt und die Unterlagen zu praktishen Maß- nabmen gibt. Die Frage, wis das zu macen ist cine der s{wie- rigsten, denen sid die Statistik gegenübersieht —, ist aufgeworfer wotden, wird geprüft, und ih kboffe, daß wir bier zu einem Ziele kommen, daß uns eine für unsere ganze Wirtschaftspolitik brau&bare Umterlage Tiefert, J< bin danibar, wenn dieser Aufgabe aus der Mitte des Reichstags Beachtung geschenkt und ihr die Bedeutung zUgemessen wird, die ihr au< na< meiner Ueberzeugung zukommt. Dann noch zwei Fragen. Der Herr Abgeordnete Wildgrube und auch der Herr Abgeordnete Behrens sind in etwas verschiedenem ammenbang auf die Knappheit unserer Papiervorräâte zu sprechen etommen. Der Herr Abgeordnete Wildgrube hat gefunden, daß die für die Verteilung des Druckpapiers zum Buckdruck getroffene Regelung, wcnach die Verteilung auf Grund des Verbraus ‘m Jahre 1916 stattfindet, unsinnig sei. Ja, das ist eine eigene Ge- [<ibtle. Eine allen Bedürfnissen Rechnung tragende Verteilung wird hier nit mögli fein. Jch glaube man mag den Maßstab nehmen, wie man will —, er wird an irgend einer Stelle einmal zu einer ungercimten Konsequenz führen. Dafür ist dann im pratk- tischen Leben nur duv< Ausnahmobewilligungen zu helfen und in diefer Weise wid auch geholfen, soweit es irgend geht; aber irgend eine feste Unterlage muß man geben, sonst tappt die Stelle, die ver- eg soll und die unmöglich bei don vielen Interessenten in die Ver- A jedes einzelnen hineinsehen kann, vollständig im Dunkeln. can muß also zu cinem si bietenden Maßstab greifen, obwohl man ganz genau weiß, daß er in einer ganzen Reihe von Fällen nicht auséreit, aber man muß dann eben versuchen, die Härten des Einzel- falls auszugleicen; und das geschicht au, aber eine Verteilung ohne feste Negel nur na< dem Bedürfnis würde zu krasser Willkür und gu unauêgeseßten Vorwürfen gegen die verteilende Stelle führen und dn a zumutken, der sie unter keinen Umständen ge- Die Wünsde des Herrn Abgeordneten Behrens lagen ja aut in der Nicktung, für einice Dinge, die ihm nabeliegen, mehr Papier zu bokommen, aber nit für den Buchdruck, \sondevn für Sonntags- blätter; er hat gemeint, daß man bier nah zwei Richtungen hin

helfen sollte, einmal solle man die Verleger der Sonntagéblätter

ich unterridtet bin, beruht das auf einem Jrrtum; aber selbst wenn es der Fall wäre, so bitte ih Sie doch, zu bedenken, welhe Aufgaben bei der Koblenversorgung zu lösen waren. Es war nit nur die Verteilung der Koblen auf den Zechen, scndern in allererster Linie die Tranéportfrage zu lösen und diese steht in dem Zeichen der militäris@en Bedürfnisse, So konnte es sehr Taicht Fommen und ist häufig genug vorgekommen, daß eine unglei<mäßige Belieferung einzelner Orte stattcefunten bat. Das liegt in niemandes Absicht, liegt au nit ün einem Mangel der Organisation, sondern liegt ledigli daran, daß die gut durddachte Verteilung leßten Cndes einmal dur die Betürsnisse des Ta s, in der Regel der Heereë- verwaltung dur>kreuzt wurde. j

Im übrigen ist die Kohlenverteilung ja jebt erst seit wenig mebr als einem Jahr im Gange, die Stelle ‘des Reichskcblenkommissars ist erst im Februar 1917 geschaffen worden. Jn diesem ersten Jahre ist nicht alles so geganecen, wie es geben sollte. Im Frühjahr, als Tranéportmittel zur Berfügung standen, batten wir nit genügen Bergleute zur Förderung der &toblen, und als wir genügend Berg- leute bon der Militärverwaltung frei bekommen hatten, ‘die in dieser Beziehung sehr entgegenkomniend war, abon die Transportmittel gefehlt. Diescs Jahr sind wir nun über ie ersten S&awierigkoiteun hinweg, und ih lhoffe bestimmt, daß es der bis ins einzelne sorg- fältig dur>gearbeiteten Organisation des Koblenkommissars gelingen wird, eine bessere Verteilung der Kohlen zu erreihen. Aber gewisse örtlihe Ungleiheiten lossen sih \<le<tedings nit immer und überall ganz vermeiden.

: Der Herr Abgeordnete Carstens hat weiter gefragt, ob nicht dur die starke Koblenausfubr nach Desterreuh, den Balkanländern, der Schweiz, Holland und Skandinavien die deulshe Versorgung gt- fährdet würde. Bis zu einem gewissen Grade wenn Sie wollen ja, meil eben jede Tonne, dia nah dem Ausland geht, bier fchli. BvEr es ist nicht so, wie der Herr Abgeordnete Carstens gemeint M06 euigelne Unternehmer un der Lage wären, die Ausfuhr nach Delteben zu földern. Wir baben bezüglih der Kohlenlieferungen ganz feste Abmachungen getroffen. Mit Desterreih ist auf die Tonne genau bestimmt, was zu liefern ist, und ih muß mit Bedauern sagen, es it uns selten mögli garescn, bis zur leßten Tonne alles zu liefern. Es ist nit etwa jo, ‘daß mehr geliefort worden wäre, weil das mehr Geld bringt, scndern es ist bestenfalls nur das geliefert ivorden, was wir vertragsmäßig zugesidert batten, cinerseits aus freundnadbarlichem Entgegenkommen sowohl gegen unsere Ver- bündeten, mnüe œegen ‘die Neutralen, in erster Linie aber aus anderen Gründen, nämli weil wir die Koblen liefern mußten, um dafür andere nonertdige Dinge zu erhalten. Aus diesen 'beiden Gründen mujjen wir die Kohlenllisferungen aufracht crhalten. Es ist aber ein Irrtum anzunebmen, daß es in der Hand einzelner Unternehmer läge, weil sie einen böberen Verdienst [dabei baben, dio Ausfuhr zu fördern und die Versorgung des Inlandes zu \{mälern. s N Herren, das sind die Bemerkungen, die ih auf cinzelne +nregungen, die aus dem Hause gegeben worden sind, zu machen 1n diesem Augenkbli> für ritig finde. (Bravo!)

ERERAREEE 160. Sißung von Dienstag, den 7. Mai, Nachmittags 2 Uhr. (Bericht von Wolffs Telegraphenbüro.)

ZeUm Bundesratstische: der Staatssekretär des Reichs- wirtschaftsamts Freiherr von Stein. G Erster Vizepräsident Dr. Paas\che eröffnet die Sibung m 214 Uhr.

A G Tagesordnung stehen zunächst Anfragen. Einfu ver Wiianes (F Ïaft, nad don Ursachen dos Verbois 1e liche Presse unbeanstandet eingeführte «Den Las A

Oberstleutnant van de n B Y D, L twendig weil das Blatt seit einiger Zeit Debe flibe ; A We1 bebun be treibt. Gs ift nit richtig, daß der Peel ‘Tel Fei Se ine L Auslandes unbeschadet ihrer Ste (wg bn d R O "infubr gestattet ist. E E

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uh zu vorsichtig sein; iMSbant di ¡mistiscbe Ansicht 1 den, ungeheure Macktbefugn!s, aft gegenwärtig el A egei zu führen, si) als Herrenmenschen zu #

ordnungen ber e Gerichts- in' der Uebergangêwwtr: cht wieder vorkommen, daß man

Preisen wieder hergeben muß;

: D befremdlihèn befleibungsstelle > E n erlide Aufgabe zu erfüllen. Va Landarbeiter-

12 Dot bei dir »evgabe einer Mil ; [ zwar eine Kriegsnotwendiafeit, aber die ge

doch die sldaversten 2

1 gegen sid, Es ill

Die Unfallversiherung muß auf alle gewerblichen Berufskrankheiten ausgedehnt und die Gewerbeaufsiht dem Reiche übertragen werden. Für die Heimarkbeiterinnen sind paritätishe Fachaus\chüsse notwendig. Cine wichtige Forderung ist dann auh die Schaffung von Arbeiter- ausschüssen in jedem Betriebe, der ständig mehr als zwanzig Arbeiter beschäftigt. Ungerecht ist dann ferner, daß die Landarbeiter immer noch nicht dem Gewerbegeriht unterstehen und die Gesindeordnung noch nicht aufgehoben is. Dringend nötig sind auch paritätishe und öffentlid-re<tlide Arbeitsnabweise. Auch ein allgemeines Neichs- arbeitsreht ist anzustreben. Die Regierung wird auch in der Üeber- gangszeit am besten fahren, wenn sie nit einseitig die Interessen der Unternehmer wahrnimmt, sondern aud die Arbeiter berüudsihtigt; sonst bekommen wir die allers<härfsten wirtscaftliden Kampfe. Die Reichswirtschaft kann nur dann ordentlich betrieben werden, wenn den unteren Volksschichten \ogiale Fürsorge zuteil wird, damit wir die im Kriege verbraubte Kraft wieder zurü>gewinnen. ___ Abg. Dombe k (Pole): Die gewaltige Preissteigerung“ aller Leboenébedürfnisse während des Krieges ist dur die Steigerung der Löhné nit annähernd ausgeglihen worden. Die Arbeitszeit dürfte bei det mangelhaften Crnährung nit über a<t Stunden ausgedehnt werden. Infolge der militäris>ten Einziehung so vieler Gewerbeaufsictébeamten werden die Betricbe hinsichtlich des Arbeiters<ußes nur hoc mangel: haft kontrolliert. In der Krankenversiherung sollten die ortsüblichen Tagelöhne den Beitverhältnissen entsprechend erhöht werden. Ein einheitliches Neich8arbeitsreht muß geschaffen werden. Die Liefe- rungsverbände des Handwerks müssen bei der Vergebung staatlicher Aufträge möglic5#t berüd>sichtigt werden. Die Aufhebung der Ge- sindeordnung darf nicht länger aufges{oben werden. Unter ihrer Herrschaft gedeihen folde Zustände, wie sie dur die milde Be- strafung jenes feudalen med>lenburgischen Nittergutsbesißzers beleuchtet werden, der seinen Arbeiter an einen Baum band und furchtbar miß- handelte. Weiten Kreisen der Arbeitgeber fehlt es leider an dem not- wendigen fezialen Verständnis, Für die Uebergangswirtschaft liegt die wichtigste Förderung in einer menshenwürdigen Behandlung der Arbeiter.

Hierauf wird die Aussprache geschlossen und das Gehalt es Staatssekretärs bewilligt. i den Ausgaben für die weiteren Besoldungen fragt q U ß mann (forts<r. Volksp.), ob über den Stand

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G: M 5 4 o h » P e tidation der Unterne?mungen im feindlichen Ausland Auskunft er werden tönne.

Staatssekretär des Meichswirtschaftsamts Freiherr Don Sn:

Ich kann nur bestätigen, was {on der Herr Abgeordnete Hauß- mann gesagt bat, daß i zu meinem Bedauern nicht in der Lage bin, im Plenum über den Stand der Sache Auskunft zu geben.

Abg. A ft o r (Zentr.): Meine Freunde haben die Nesolution ein- acht, den Peichsfanzler zu ersuchen, zu veranlassen, daß zum Schuß deuts>en (Sinzelbandels und seiner wirts<aftlihen Selbständigkeit die Gintaufsvereinigungen und Warenbeschaffungsstellen des Einzel- handels als Großeinkäufer und für die Uebergangswirtschaft als Großeinführer vom Reichswirtschaftsamt anerkannt werden. Das Reichsamt hat den Großhandel mit der Verteilung der Waren“ be- traut. Der Einzelhandel hat dagegen an sih nichts einzuwenden. Er wehbrt sich nur gegen die Versucbe des Großhandels, über seinen bis herigen Besißstand hinaus die Gunst der Zeit oder der Behörden zu Eroberungszügen in das Arbeilsgebici des Einzelhandels auszunußen. Die Organisation des Einzelhandels hatle Ware in der Schweiz eingekauft, sie wurde aber gezwungen, diese Ware entweder ins neu- trale Ausland zu verkaufen cder den Großhandels8organisatiónen zu

überlassen, von denen

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oer Einzelhandel sie dann zu verteuerten Preisen wieder kaufen müsse. (Hort, hört!) Das. find Zustände, diè nit’ gebilligt werden können. (Sebr ridtig!) Die Einkaufsvercini- gungen des Einzelhandels verdicnen den Schuß, den wir ihnen dur unsere Resolution verichafsen wollen. / | Abg. Behren s (deuts<e Fraktion): Jm laufenden Wirtschafts- jahre ijt die Versorgung der Bevölkerung mit Marmelade erheblich besser gewesen als bisher. Ich hoffe, daß diese zwe>mäßi e Organi- sation auch für das kommende Jahr beibehalten wird. ur Ersaß- ¡uttermittel muß na< Kräften Sorge getragen werden. Es muß dabei aber vermieden werden, die Mleinbauern dur Experimente zu \{adigen, eren Anwendung si< nur für den Großbetrieb rentiert. Die Ver- sorguúg der kleinen Landwirte mit Laubstreu sollte niht dur< die staatliche Forstverwaltung aus fiskalischen Gründen ers<hwert werden. Abg. von Böhlendorff-Kölpin (dkons): Die Stroh- aufs{ließung eignet si< allerdings nur für Großbetriebe minde- stens vom Umfang der Domäne Dahlem. Für kleine Betriebe ift sie durchaus anwirt\<aftli<. Bei diesem Verfahren werden außer« ordentlich wertvolle Nebenprodukte gewonnen. Alle Maßnahmen müssen getroffen werden, um die Produftion der Fischerei mögli} zu erböhen,

zahlen keine, mandé seht bobe © i 20, Wenn Friedridbéball 12 % zahlt, so dankt es das seiner auecgczeicnetêèn Verwaltuñg, o alle günstigen Momente zusammentreffet: ticse 12 sind atér tur>aus nicht ein Beispiel für die Nentäbilität tèr Kalwerke übétbaupt. Ein reeller Grund für die Steigerung ter Kurse ersheint an fi nit als Bu Intvieweit sih Kriegégewinner Kalipapière verschafft aden, entzieht sid meiner Kenntnis. In ker Denkscheift wird aub Mitteilung gemabt werden über die Steigetung ter Kursgewinne. Der Absaß na> dem Ausland ist aud während tes Krieges an die neutralen Staaten aufre<t erhaltèn wörden, soweit es Le in ländischen Bedürfnisse der Landwirtsbaft gestattet haben, und soweit wir vertraglih verpflihtet waren. Darüber hinaus haben wir an freundliche und neutrale Staaten Kali abgegeben, zum Teil als Kom- pensation für Gegenleistung; wir wérden darin fortfahren. Die. Frage, ob ju wénig an Teuerungszulagen gewährt wird, find wir vereit zu prüfen; gegen die bisherige Regelung in der Kali- industrie fir Bedenken nit geltend zu macèn géwesen. Dem Ver- langen, 20h mit den Lohnfragèn nit so gebeinni8voll umgegan en werden foll, Me das Ls entgegen, weldes vorschreibt, daß die bezügliden Angaben vèrtrauli® zu behandeln sind; i< kann nit in Unuesicht stellen, ‘daß davon abgegangen wird. Jm übrigen wird die Frage der Lohnerhöhung in robiollente Erwägung gezogen werden. Der erwähnten vor zwei Jahren bes<lossenen Resolution hat bis jeßt feine Folge gegeben werden können, und zwar aus Mangel an Personal. Es ist ganz unmögli, während des Krieges derartige große Erhebungen dur>tzufübren. Man mird seben müssen, ob viel- leiht nah dem Kriege der Angelegenheit nähbergetreten werten kann.

Bei den Ausgaben für das Statistische Amt be- mängelt

Abg. Sachse, daß’ die Quartalêüversiten, die der „Reicks- anzeiger" über die dobnstatistik veröffeniliht, jcbt 4 oder 5 Monate auf fi< warten lassen, und daß die bezüglite Statistik aus ten säsischen Bergbezirken erst ein ganzes Jabr später mitgeteilt wird und die von tem einzelnen Arbeiter verdienten Löhne nit eM&tlih matt.

Bei den Ausgaben für das Reichsversicherungs- amt begründet

Abg. Be >e r - Arnsberg (Zentr.) die Resolution des Zentrums, dur melde die verbündeten Regierungen ersu<t werden, die monatliche Zulage von 8 M zur Invalidenrente aud den Altersrenten, den Waise: renten aus der Invaliden- und (Hinterbliebenenversideruna, sowie den vinterbliebenenrenten aus ter Unfallversicberung zu gewähren. Dikse Zuschläge müßten als Lasten, die dur die Kriegemwirkungen ent- standen seien, vom Neicke getragen werden. Weiter beantrage das Zentrum, die Höcbstgrenze für die Pflichtkrankenverfiherung Pon 2900 auf 4000 und die für die Versicherungsherechtigten festge- seßte Hôckstgrenze von 4000 auf 5009 4 zu erböben; die Ortslöbre und der tur>s\<nittlide Tageéarbeitéverdièn\t für landwirtschaftliche Arbeiter müßten allgemein neu festaescht werten. Sotann werde das schon 1914 vom Reichstage fast einstimmig auSgesprocene Verlangen, die Unfallversicberung baldmöglidst auf bestummte gewerbliche Be- rufskrantheiten auszudebnen, erneuert; troßdem \><on 4 Jahre darüber verflogen seien, habe der Bundesrat von dieser. Vollmabt no< immer nit Gebrauch gema<t, sondern es s{<webèn no< „Erwäaungen." Die Anträge séien zwe>mäßig der neuzubildenden Kommission für Sozialpolitik zu überweiscn, damit der Reichstag ih in der dritten Lesung endgültig \{lüssig machen könne. Dem Reichsrersiherungsämt spricht Redner den Dank für seine ersprießliche vorbeugende Tätigkeit auf dem Gebiete der Volkskrankheiten aus.

Abg. B r e y (Soz): Die Berufskrankheiten müssen in ‘die Unfall- versicherung einbezogen werden, zumal sie sib jett außerordentli ge- steigert haben. Ganz besonders bedauerlih is es, daß in den Staats- detticben mit aefährlien Stoffen ni&t die nötigen Voriichtsmaßregeln getroffen werden. Hier sollte man Arbeiter mit der Beaufsibtigun der Betriebe betrauen, aud müßte mit der Heimlichtuerei, die mi RNüdsiht\auf den Ruf der Betriebe betrieben wird, aufgeräumt wetden. Je mehr der Arbeiter hie Gefahr kennt, umso besser kann er4bf aus dem Wege gehen. “In solhen gefährlichen Betrieben darf aub nit im Afford gearbeitet roèrden. In den höht gefäbrliden VRulver- fabriken muß die Akkordarbeit verboten werden, denn fie wird dort zur Massenmordarbeit. (Sébr wahr! bei den Sezialdemokraten.) In unserer Resolution zeigen wir die Wege, auf deren die Arbeiter bor den Gefahren solder Betriebe ges<uüßt werten können. Die Lostenfrage darf dabei keine Rolle spielen, (Sebr richtig! bei den Sozialdernokraten.) Jch hoffe, daß au die Reichsrégierung dur itnisere Resolution veranlaßt wird, mebr Dampf bitiar Vie Arbeiter-

s>uy zu machèn. (Veifall bei ‘den Sozialdemokraten.) Gegen 714 Uhr wird die Fortsezung dec Beratung auf Mittw o< 2 Uhr vertagt; außerdem MarineHaushalt#plan.

S-A Pi B