1918 / 108 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

A C - weite Bei ige des Zentrums | um so mehr, als seine Bedeutung dur die Annahme der Sich

¿urüdgezogen, werden die Sicherungsantr 1 Vai Amte Br 4 E t i lp i YR F ? S

Hars der Abgeordneten eten d, Pmgen H9 Horrn, der Polen und ber Ub | frage don edr Hraltachg? if Darum en wi ter f um DeUlsc<en Reichsanzeiger und Döniglie!

144. Sigung vom 7, Mai 1918, Vormitiags 1014 Uhr. geordneten Dr. Arendt, Dr. Bredt und v. Kardorff abgelehnt, R R S i : 1E (P SGHSLAS N L LTS E LE: : f (Bericht von Wolffs Telegraphenbüro.) Artikel 1 der Kommissionsvorlage enthält die Bestimmun- as Vats R 2e E pes E ey G r L L 4 G | A L A T

: gen über das Recht des Königs, den Landtag zu berufen und Mitglieder des Herrenhauses. zu berufen, lehnen wir ab. Wir nollz 0 1, Berlin Vittwach deu S M 2 E | Wie

Preußischer Landtag. [ Nachdem der Abg. Bredk E seinen Antrag | wird. Wir msen die Rechte des Abgeordnetenhauses erweitzry erungs

4 A S fd ib ' U d Em Aegierungstische: ie Slaatsmitister Dr. Drews zu schließen und das Abgeordnetenhaus aufzulösen. das Prinzip nit zugunsten eingebildeter Vorteile durlödborn Tasse, N c E gs, N c = : “ec o Z; Die Abga. Nronsohn (forisr. Volksp.) u. Gen. be- Die Vertrauenéleute der Krone werden siderlih tene Vertrauens! j räsident Dr. Graf von Schwer in eröffnet die Dibung antragen, daß au die Ersie Kammer aufgelöst werden kann. | ¡eute tes Volks sein E E Beil P: e i E I O n s um 1014 Uhr. A] Ta (Soz.): Wir werdon für d A trag Aronscob A Me Lide A Meine Freunde steben | (Schluß aus der Ersten Beilage.) | spruchsfrist von allen Beteiligten weiteres Material damit | eine andere Mehrbeit für dieses Haus besü:<tet, will sie dem kommen- R L S ç ; ; M Abg. ent} a (C03.): Wir werden für den Antrag Aronrsob : ß. T. tudewig (nl): Mei “reunde fteben t R E E s mus [Man Natsomenle Des dle U E Z Das aus seßt die zweite Beratung des Gese Bens n E E muß in ider Be:iebuna Den E Gerate 23 Jentrumsantrages, für gewisse Fragen | betrauten Stelle zur Kognition unterbreitet werden kann. Das muß LeN Parlc mente DeS g!ci>Scn V. bl cie La L [URgtecht neh Z z : ; : e t . Das C der Dez Q A S E 42 R D B ; j f 7 O AR Sid 2e h s n 4 | men. Das Herrenhaus soll es behalten, da 12g! ene Degradat wurfs, betreffend die Abänderung der Artikel 62 baute glei gestellt werden jame Tagungen beider Häuser herbeizuführen, 1ympathig M Nun glaube id, daß die Herren, welche den Antrag auf Ueber- ¿weifellos festgestellt werden. Als beteiligt würden anzusehen sein dés P L tent Ae n n DEEY, mitnes E i A A s c 5 N E E L E S E A E E a Nate E m0 et - / L \ i: : E N z S Rue VEP2E h | des Ubgeordnetenbauses und c 1 pralumtines ? i TrauenSPvot ; und 99 der Verfassun gsurfunde vom 31. Januar Abg. Dr. Pachni>c (forts<r. Volkep.): Nat dem bisberigen | Ægenuder, Die Pursührung Des „Antrages ist aver Praktiig gung der Wak lprüfungen an das Oberverwaltungsgericht gestellt | einmal derjenige, dessen Watl angefochten wird, zweitens aber au< | 4-2 Wat farent des gleid i Wablrobtsa P » 8 ne Freunde E « D - ; De M 4 as wh (was late P «c L BHR Ds Ui L B L E . + oli ) t, Ao al der ¿ er n Éa P L Y ? ; K É F i Á 7 4 Z L h k; / d 71 ih g k 71 Î us al U CENL TL C É «L U E[DIS., 4 A i C G. 1850, fort. HGN wird va Ns Een Verlauf der Verhandlungen ist anzunebmen, daß die Mehrheit \omobhl welaUis bie bar E E Abgeotbneteaci e N. o n aud) ihrerseits himmelweit davon entfernt sind, amit dem * die Wähler, denn sie sind direkt daran beteiligt, ob derjenige, den | nidt mit. S Î x o S T1: fasse ¡Ti das Boruf STEMT - F o iN- c M G YELTOTL O SSDICO , i Cre L î i l j h i C F ; T4! u S j f A e l 5 é : Fot T Let Ra tet i es e 8 ile E Füh o Bee ten Besckluß- sassen E D der Krone E jeßt der Fall ist, ‘Die forts{rittlihen und sozialdemotratiget -co1tnetentaus als foldem irgendwie ein Mißtrauen kundgeben | sie gewählt haben, als ein re<tsgültig gewählter Abgeordneter an- ! Abg. Dr. Lewin (ors t. Doltep,): Wenn wir nit für bie ung DEr Aecle der Kirche'und Scule un ie Einführung zuicbränkon wie das Herrenhaus für unauflöëbar zu crÉlären. Das Anträge auf Streichung desg erus ciausus leh ir ab exe M ; sie haben, wie ih. die Sache auffasse, aus dem Gefühl ? erkannt werde soll oder nit, D j lhe Best! | Kommissionsanträge stimmen, so bestimmen unt dazu rein sadliche Zweidrittelmehrheit für Abänderungen des Titels 11 der Ver- it cine Verböjerung, weler unser Antrag vorbeugen will N Antrag Baus Va E A Per As ebenso M wollen; sie haben, 8 gut und zwe>mäßig wäre, Bl e Dur eine sbl<é Bestimmung | Gründe. Wir wollen daë bcstebende Ret nit ve:s>le<tern. Warum L : / S Q e 2 E E E R N E ; : die den Antrc un, der Gescßzeévorlage er U en q n mäßi e, wen / - i i i 7 s iner Mei ) aus« | D E LNE SEILEVENDE VLEMT MMT berfWletern, 2W fasungsurfunde „Von den Rechten der Preußen“ und für Ab- Abg. Dr. Ludewig (nî.): Meine Heure werden gegen den dts A ‘Widerspru Ves H ércenbalile al egc R N raus gehandelt, das L n A R L A n R würden die Rechte der Wähler als solche meiner Meinung nach aus | fell an dem Grundrect des Uborordnetenbauscë se!bst die Wablen zu änderungen der Wahlkreiseinteilung, sowie des Antrages | Antrae fee Ludew? rstiutionelle Leben is auf Kompwmisse | (¿sen will, Durs die Arc L Tee Anträge würde die Bedeutu, [F au nur der Anschein vermieden würde, als ob ein Abgeordneten- vnaey gewahrt sein. Nun kommen aber nah den Rechten der | prüfen gerüttelt werden, während dem Herrenbaus dieses Recht ge- des Abg. Dr. Bredt (freikons.) auf Einführung der Zwei- | angewiesen. In dem numerus clausus für die aus Allerdöstem | der Esten Kammer zu sehr herabgemindert werden. Wi (s, das in eigener Sade urteilt, in diesem seinem Urteile von Wähler auch die Rechte hinzu, die das Abgeordnetenhaus und das | [assen wird? Dieses Piißrrauensvotum gezen das Abgeordnetenhaus drittelmehrheit für Verfassungsänderungen überhaupt wie für | Vertrauen berufenen Mitglieder liegt schon eine genügende Sicherung. Abg: Graef (fcm.): Jb stimme für die Kommissgns rteipolitiscen Ansichten beeinflußt sein könnte. Daß derartiges | Interesse, das das Abgeordnetenhaus daran hat, daß seine Mit- | maden wir nit mit, | E : Abänderungen der geseßlichen Bestimmungen über die Wahlen ; Abg. Dr. v. Kricê (rkons.): Meine Freunde werden gegen den fassung. A MiT „eben f darim feine unbedingt AusSreien, und wieder mehr oder weniger offen tatsächlich in der Veffent- | glieder tatsählih in einer den geseßlichen Vorschriften entspre>enden Ug: Bois ly (nl.): Ein oute Teil A reunde “u At aum Nbgeordnetenhause und zu den Gemeindevertretungen | Antrag stimmen. L s ST n Tee da Ed Gb a 0 MEfeit geäußert worden ist, darüber besteht eben kein Zweifel, und es Weise gewählt werden. Jn dem Zentrumsantrage ist in dieser O E C feu R S R 0% , Ber c 3a. Ny } 5 Sl -Kntr.): Aub 1r trmen da UnD T [C DEeN CSDALL au DLE DOTt E erun Pcuitt » Í , . : Ce : E L f é s E ¿ ER JeT1 S V Î el 1d : h; E E ): Da wir die Tragweite der Anträge jebt R R e / B Si E Durdßähtung beider Häuser in gewissem Sine rug, M vielleicht eine richtige Politik, allen derartigen Reden von vorn- HVinsicht ja {on vorgesehen, daß jeder Einspru< i< würde \nellere Prüfung. Ein anderer Teil me:ner Freunde wird der Kom- A D. O Le). } 1 f A T l 4 i L U Line A ; .. - j Ä. A L N 5e R d Ct L D > 3 L \ vi 1 Sali V 4 C J ; L 4 Len M 1+; 4 » ( 7 idt übersehen Fönnen, fönnen wir für sie E ien! Nielleicht Wantiter des Znnern Dr. Drews: gegenuber. Borauéseßung dafur t aber, daß der Mita, rin die Eibe abzubrehen und jeden etwa möglichen Grund zu das noch weiter fassen: das gesamte Material, das im Anschluß missionsfassung zustimmen, wenn dazu der Antrag Ludewig angenom-

findet sich bei späterer Gelegenheit ein Zeitpunkt, wo man auf die Die Königliche Staatéregierung bat in der Kommission und aub bestand beider Häuser „micht so weit voneinander abweidt, tw) bmen, indem man sagt: schön, wir wollen in Zukunft niht mehr in an diesen erhobenen Einspruh dem Oberverwaltungsgeriht zu- | men wird. E | et 0d Sie ensfroge zurückkommen kann, son in der erften Lesung hier im Haufe erklärt, daß sie, abgesehen | es iebt nach den Kommissionsbeshlüssen der Fall ist. Eine so ci ener Sache Richter sein, sondern das einem unparteiischen Gerichts- gegangen is au< dem Abgeordnetenhause mitgeteilt wird, Abg. Lüdicke (freikons.): Der Bes>kluß der Kommission ist Avg. Dr. Pachnid>e (forts{r Volksp.): Wir lehnen die : A : Cari Mus Le A gebende Bestimmung möchten wir au nicht treffen, ebe wir gena tf DAS i | i N E / Daß das | keine Degradation des Abgeordnetenbauses. In der exsten Lesung tr Siihórtingaa aae ab unD bedauern, daf; diese Streitfr nahträglid von ben Gründen, die von den Herren Vorrednern angeführt wo1den wissen, wie das A geordnetenhaus aussehen wird Darum werde, W übertragen. damit es in der Lage ist, seinerseits Stellung zu nehmen. Daß das Komission wollte man alle Wablprüfuncen dem Oberverwal:unas- Juni L L U 1 ei ORKTC 2 a (I _ - E 4 ; tb H T! Di E C A I. l 1 ELO L ( : Q | T & ! eia | ; j 4 / : j ‘hme! i i : s j Wablp: d 1 : in die Erôrterung bincingeworfen worden ist. Ein Bli> auf das } ind, auf dem Stantipurkt stebt, cs müsse im Zusanunenhange der Re-. wir- zunächst den Zentrumsantrag ablebnen, behalten uns aber bor, auf Aus diesem Gedanken heraus hat sich die Staatsregierung in der | Abgeordnetenhaus mit diesen Dingen befaßt wird, das ist, wenn ich gericht übertragen, in der zweiten Lesung kam man davon zurü> -und Verrcnbaus, wie es jeßt vorgeschlogen wird, müßte bo auch die be- | form ein Herrenbaus geschaffen werden, dessen Beschlüsse niche beiseite | den Gedanken dieses Antrages Eme Sinne ciner \tàr- M aumission bamit einverstanden erblärt, daß eine derartige Be- | re<t verstehe, die Vorausseßung für Absaß 2 des Artikels 7 in der | überwies nur die Einsprüche dem Gericht zur Entscheidung, Dem rorgtesten Gemüter berubigen. „Dort liefert doch die Zusammensehung ges<-oben weden können. Gerade weil wir ein außerordentli demo- Haligten Untine Thee stellung beider vén Untrag Uudaldemo: mung, wenn sie die Zustimmung des hohen Hauses fände, Gefeß | Form, die die Kommission angenommen hat. Da heißt es: Herrenhaus haben wir überlassen wollen, selbst zu bestimmen, wie es 0 erungen Y L ì - N irage E : L. N « e ey v 5 ü C Ali a Lai A L 0D Î pA j 3 l Ee tbüstben Lmh dio fie sid die (I feinen NaBR e n e fratisch gestalletes Abgeordnetenbaus vorgeslagen baben, halten wir ‘Wenn wir. segen die: StreiGung dés numetua lauen sind, so. 1 M den könnte. Das Abgedrdnetenßaus kan jederzeit das Oberverwaltungs | dit L N E 4 L (A M e U 4 Aci, A L U I Wet Li U Oi N ( H d ï i E L t s R E Í R © L ew die C ; e A iegt NaR h l l i j | i ¿Fesseln anlegen. Geben die Herren um Herrn Lohmann ihren Wider- | s für richtig, die Konstruftion des Herrenbuses so einzurichten, Taß darin feine Beeinträchtigung der Rechte der Krone, denn deren Be, Daß das Vberverwaltungsgericht an sich eine Stelle von derartiger gericht ersuchen, über die Zweifel zu entscheiden, ob die geseßlichen Gu E E Der Rest des Gesehes wird stand nicht auf, dann fommt es zu einem Wahlk ampf. Die Auflösung | die Bes>klüsse des Herrenbaufes niht auf irgendeine Weise oinfah cufungêre>! wird dur die Zahl von 150 ausreichend- gewahrt. utorität ist, die mit Erfolg Trägerin derartiger Entscheidungen der Vorausseßungen der Mitglictschaft eines Abgeordneten vorhanden ohne Erörterung in der Kommissionsfassung angenommen. midt zu ibren Worten steben bese fe Lire, dase die Minister | aus der Welt geafft werten fönnen. Wir seben gerade in biefe: Ginfrantung S de lehr. Volkop.): Wir wollen ! diy U itel) eogentbér-felti dann, unterliegt fie mick tee 8weifel. | sind Schluß 3 Uhr. Nächste Sigung Mittwo< 11 Uhr 75 4. r d d tet p eh f) Tp vi c T7 y G s . . , . , e . , Y! ichbrantu 1 \ >, rn ne L e br 5 er Rechto L l 4 K : y ; j j i / i : / moe W- thren Zorten steben, hieße sie beleidigen. T Grundsaß, ÄKcnstruktion eine von denjenigen Bestimmungen, die geeignet sein Gir L Ore „eine “Sermi bung a e N hte i R: cleube au, daß, wenn es für nüßlich befunden wird, daß das : h: i j E A R It h n d t R: sagdrend eines Krieges auf alle Fülle cinen Wablkampf zu E PA die Bedenken, die bezügli der ron uns vorg\Æl Q wgeordnetenbauses, Wir sehen eine sole Ginschränkung sey lungsgericht diese Aufgabe übernimmt, es si dieser A Wenn beim Abgeordnetenhause Zweifel darüber entstehen, ob die (Haushalt der Forstverwaltung und der Domänenverw 9; fie, p bei der, Länge dicses Krieges nicht aufre<terbalten, (eal Yb Nie Aen eMen, die, vegug Gr Dar VON Us EIBEICNWIENEn Non in der Negierungévorlage und den Kommissionsbeschlüssen. Der P D A 2 rnummt, es sih ieser Auf- geseßlichen Voraus\feßungen der Mitglicdshaft vorhanden sind, so muß | kleinere Vorlagen; Petitionen. Ente.) : struktion des Atgeondnetenbauses bei vielen entstehen, derew Empfin- )entrumsantrag würde aber nod mehr die Rechte des Abgeordneten: be in der festen Zuversicht umd in dem Bewußtsein unterziehen sich das Abgeordnetenhaus doc irgendwie mit der Gallace: der Wabl V y N B Rie wi Lia 2 A - E O y . , \ : j r: : , , ) V (U ' P 7 Abg. Lüdi >e (freikons)): Aub wir werden unter den gegen- f dungen wir an sid durdaus wüttigen, zu beseitigen. hauses zugunsten des Herrenhauses bes<ränken. Darum lehnen wie cd, daß sein Ansehen ‘und seine Unparteilihkeit durch die Ueber- l ; id e n A Stan, wärtigen Verhältnissen die“ Sierunt8anträgs beh Die Sicbe- : x / u ihn ab. Dem Grundgedanken des sozialdemokratischen Antrages stin: ti Entscheid iht leid S L befaßt haben; denn sonst, wenn es sih niht damit beta at, 0 nosanträge seßen bei Ginfükeegunföanträge ablehnen. Die Sihe Der Antrag Aronsohn wird abgelehnt, Artikel 1 unver- D: V Finshrg y pgung derartiger En ungen niht leiden wird; dazu steht das N | : E rung8santräge seßen bai Einführung des gleichen Wablrebts voraus, | . is g Aro rd adgeiehni, Ar - men wir zu, aber er geht eiwas zu wert in der Einschränkung der bié: 9 st iht Gott sei Dank und i i R solhe Zweifel gar nicht entstehen. Es ist also meiner Meinung nah des die Verfassung becbatet wird. Das ift aber mehr a!s zweifer: | ändert angenommen. i: i E qicigen Rechte des Herrenhauses. Wir bitten um Annahme unserez (Fffeterwaltungsgerich L Un9 ersreulicherweise, wie wir } den Kommissionsbes{lüssen \tillsdweigend Vorausseßung gewesen, Parlamentaris<e Nachrichten. haft. (Sebr richtig! re<ts.) Hier ist de bste Beweis der Neichs- Artikel 2 bestimmt über die budgetrechtlihe Frage: Antrages auf Streichung der ges<lossenen Zahl. Diesem Antraq Wh konstatieren können, so ho in der öffentlihen Meinung, daß ; | 60A E Dein f : : e CSEer Tictig! reis.) Hier ist der beste Beweis der Reichs / A ord E R 7 üßte auch die äußerste Linke zustimmen, denn der Pairssd i le für ! E Z daß im Abgoordnetenhause sagen wir mal eine Vorprüfung der Jm Verlaufe der gefirigen Beratungen des Hauptaus- ‘ag, der fi ständig über seine Befugnisse binwegscht. Es kommt Finanzgescßentwürfe werden zuerst dem Abgeordnetenhaus | müßte au die äußers C, inte auttmmen, denn der Pairés<ub sol Wrartige Nachteile für ldas Oberverwaltungsgeriht nicht zu befürchten V V iner Weise eintritt: de ' ber die östli ? : f die Siderung als auf die Bil s Þ S sie rste in do nur dazu diene : vom Volkswillen getragene Regier E Legitimation der Mitglieder in irgendeiner Weise eintritt; denn nur, | {usses des Reichstags über die östlihen Fragen weniger auf die Sicherung als auf die Bildung des Parlamentes an. vorgelegt, jie fönnen von der Ersten Kammer nur im ganzen j LŒ@ nur dazu! dienen, eine vom Volfkswillen getragene egierungé M würden. 9 E E tit Vene G e a Le | L: Des NHOSOARE gber die Dfili den Fragen z wenn Joie Borpruüfung eintritt, können : ütehen, ; : |

Fübren die Kommissionsbes>liüs ine ständiga p) / den vorlage dur<zuseßen i / : i : g | j , i udren 21e Kommissionsbes>lüsse zu keiner rstandigung mit der ] angenommen oder abgelehnt werden. Abg. Lüdi>e (freikons.): Wir "lehnen die Anträge ab und Vie der Herr Berichterstatter erwähnte, habe ih den Herrn Entscheidung, wenn man si auf den Boden der Anträge stellt, | heimer Rat von Payer laut Bericht des „Wolffschen Tele-

Regierung, dann haben alle Säackerungen keinen Zve>. Eine Ver- Dit N aj L O : / ; j 0) A A E Ie N ou Diejer jeßt geltenden Bestimmung hat die Regierun immen mit dem Minister des Innern in der Bourto:l; Strei Mi i zu einer | ü ; l ; ; - aus“ : ständigung auf Grund des gleichen Wablrects lebnen wir ab. Aus D jer pet gel Vestaummung hat die Regierung | stimmen nit dem Minister des Jnnern in der Beurteilung der Strei. ¡sidenten des Oberverwaltungsgerihts zu einer Aeußerung darüber niht mehr das Abgoordnetenhaus wie bisher, sondern eine dritte | graphenbureaus“ aus:

[8 ; i t E : [genden Zusaß vorgeschlagen: bung tes numerus clausus überein. Che wir ung über den Antra g j i : BOROA dem Antrag Bredt, der ohne unseren Willen gestellt ist, können wir folge E D I OE : A e eng Tes Numerus cla a veTein, S wir uns Uber den Antrag anlaßt, was er von einer derartigen Uebernahme halten würde, und ; Cn F8 würde Nuse e Geintuvgea hafen eti»en sol<en Umfarg und einen so rit zustimmen. (Beifall rets.) i S „Wenn das Abgeordnetenhaus gegen den Widerspru der des Zentrums ents<eiden können, müssen „wir erst wissen, wie die lde näheren Vorschriften seiner Meinun nah erforderlich sei Bs is Tei ighger h S N hed/ politischen Charakter argenommen daß gewik zu bedzuein ift, Ubg. Hirs < (Sog.): Aub mir lehnen die Anträge ab S-aatsregierung einen Ausgabeposten, der biéber unicr den ordent- f} beiden Häuser des Landtags zusammengeseßt sind. R s die F der Zwe>mäßigk M [ifi t em also das involvieren, daß dem Abgeordnetenhause au< von der Wahl daß der Staats)-kretär des Auswärltyen Amis abresend 1. Dag Der Pr. is, d wir bier das leide W M t G blen Len Ausgaben im S taatshaushaltsetat enthalten war, entweder Die Anträge Braun werden egen die Stimmen der Antrag: E E E MigFe a0 Pa i ilen Stand- ter Vorlegung der über die Wahl entstandenen Vorgänge Mittei- tit nun el-ma!ï nit zu ändern. Der Friedens\<iuß mit Numä-ten Sr T en wir Hier für - das gleie Wahlrech! En überbaupt nit oder nit in der zuleßt vorgesehenen oder nidt in steller abgelehnt, ebenso der Ant s Zentrums; der Antrag A nf aus hat er sich, da ih ihn nur um eine sachliche Acußerung | Unter Dortlegung | Tf 3 Ært2den zus ¿ä grn oder anlôßlih sollen, ist ein Wuderpreis. Wir mussen €s uns überlegen, der von der Regierung neu vorges&lagenen eringeren Summe be- | ¿er aogelehnt, ebento der 2 U EO Zentrums; Er Anirag Aron : t « 4 j D lung gemacht wird und daß das Abegordnetenhaus selbst in der Lage | und die Fragen, die mit dem #ri2den zusammenvä gen oder ar | ob wir unter ! folden Umständen eino so belastete - Vorlage g, E O D is E fohn wird ge en die Stimmen der Antragsteller und der Sozialdemo- Muti habe, niht geäußert, was auch für den Präsidenten des hödsten | | : bhängig davon, ob ein fristgemäßer Einspru<h erhoben worden | des Friede:s ¡um Auêtra4 gebradpi werden, haben ete folh: es blebnen sollen, Das Zentrum will aber bier nur einen Dru> R U über Ls Gua E a l L A © } fraten abge ehnt. Artikel 2 gelangt unverändert in der Kommissions: ridthofs meiner Meinung nah durchaus rihtig ist. Er hat ist, R E E Fprüfung der Vorgänge Be- | tutuna, daß ver Siawssekr. tär ron Kühlmann wie ver leitende auf die Linke ausüben, am ibr dann die Scbuld für tas Seitern Tritt p Erfte G imes bem Baba La Ab nud fassung zur Annahme. Artikel („der von der Kommission in die sabliher Beziehung erklärt, daß er glaubte daß das Oberverwal« | is oder nicht, wenn ihm bei der Durd&prüfung der de österreibishe Siatömann bei dicsen Beratuygen nicht eut- der Vorlape zuscieben gu können. Das Zentrum will die Vor- nit bei: Lab Ae $ Guse i: B eie L P Vortage eingefügt ist, überträgt die Entscheidung über Einsprüce a ; 6 ; “7 , denken aufstoßen, eine Entscheidung derjenigen Stelle zu provogieren, | hrt werden ks nen. U-brigens ko: nte nt mond vorau:\ch-y, daß rechte der Kirde weniger aus religiösen als aus politishen Gründen | D Mitaliedern toigle, nad voraufgegangener Beratung 1ussbusse | gen die Gültigkeit der Wablen zum Abgeordnetenhause dem Obe» Eee unter zwei Bedingungen die Prüfung und Entscheidung die in Zukunft über die Gültigkeit oder Ungültigkeit einer Wahl | wir bier iz ole E- drtera-gen hincinge:aten nürden. Jur Métitelpunte | aus Pilgliedern beider Häuser gebildeten Verständigungsaus\ usse verwaltungsgerihi. Das Verfahren soll durch Königliche Verorb ser Frage würde übernehmen können, Einmal, meine Herren, daß Mdeive sell, Wird das Verfahren in dieser Weise geregelt, fo it | d-r Beratungen hat das LVenia gén geaureo, daß urszre getamite en 18en . Li [U ,

festlegen. Wenn die Zeit gekommen ist, wird eine Volksbewe ung über den Rof Ela A s C E U L ; O ; elle instli f S; rp e, Oen erneut zu bes#Hecßen. Erst na dieser endgültigen nung geregelt werden, g V ; ; j Oflpottt etaheitlid geregeit weiden müßte. Aus diele G vauken io ansbhwellen, daß au der künstliche Damm, den Sie dur Ihre Bescblußsassung findet die Abst g gereg e Verfahren nicht das Verwaltungsstreitverfahren sei, das re<t meinêr Meinkng na ausreicende Vorsorge: getröffen, ‘daß solche als E ) ge ege 10e dA A o a O

E: C t: h : ] t immung der Erften Kammer über V Gs T) Bhtrgat SREeR E 7 e : ; den Neldótar decbinkete ei G e den Einiliain: den Gefamthauébalt ftatt." A Beslußdersa Ln entscheidet ‘und das 28 daber auf t A A E E gs E 20 re<tliden Anstände gegen die Wahl, wel>e von einem der Betei- bedarf, ba er ais eine Ari Reprâsertant otefes Elabeilägedanfens tagen das Recht nimmt, über Sbulfra en mitzusprehen? Wir Die Kommission hat diesem Vorschlag zugestimmt. prüfung ter Einsprudgrünte bei>ränkt is. L e das wird man ihm Ohne weiteres zugeben tönnen. Jm Ve- ligten aus dem Publikum nit bemerkt worden sind, gogen die daher | anzusehen gewesen sei, Das ifi ir:-ig, E O a stimmen gegen die Sickerungsanträge, weil wir uns ni<t mitverant- | Die Abgg. Dr. Pors\< (Zentr.) und Genossen beantragen f Der Wg. Reinhard (Zentr.) beantragt gleifalls, das Bu uerfahren können, wie ih ausdrüdlih konstatieren möchte, natür- kein Einspruch erhoben worden ist, bei der Vorprüfung, die im Abge- | Komw sr úüverbaupi nie etwas zu ten, Im bbrigen hat sich lib machen wollen für diese Belastung des gleicen Wahlrechts. statt dessen folgende Fassung: shlußverfahren zu bestimmen, fowie borzusreiben, daß das Oder ) simtlihe Beteiligte geladen und gehört werden, und es sind alle HKG s Got Ao wird, herausges{ält und. zur Kognition K bed. Ruidifamalers éd weben S Ven C , “e Q , - F Ius . c er - . , Ai tut aSNM N 1. ' 4 F: 5 8 Hor: r : . " " Ton s 0 l: 7 a j Mar e Fu 441: Ah : n Ten e s Abg. Ströbe l. (U. Soz.): Es ist bedauerlid, daß die . _¿oTritt die Erste Kammer dem Bes&lusse der Zweiten nit E L i V bas beer R Fa idingungen für die Schaffung der sahgemäßen Unterlagen für Ge l Bn 4 endgültigen Entscheidung befugten Stelle gebracht L Ra, i P E Mederundd: une C A IUC “i Í e Q ET «L A P Talr M 1 6 y n f o : i ; f e H - S ner W U eug: j d . FTTNET 1 a8 2/De mit L 1COT De ¿ 2 C L 2 r 1 A | ! % E EN : N , h j f A A s 15 29 T 4 e E B “Fi 4 L Ô a fre dts dir Ante cs S S E E Le gliébern beider Mamu Bone BErafung in einem aus Mik ciner Cnts&eidung auf die Nackprüfung der Einsprucbsgründe sowie Entscheidung gegeben, Dweitens hielt er es für ouvandig, das wird. Es würde dann möglid sein, was der Herr Präsident des Ober- | uag8zußà de übez:uleîten, Zunächst war dfe p ents E ur G De DaUes GeEIMTI O ir beide Samoa pel HEOldelen Berslandigung8ausshusse d ér Gründe ees obatioon Ge O Tan Go E Sgeridt i iber die Gültigkeit of O ; 4 » 8 i veven Staats eír-tá ver eise Stelle -yvon Graf Hertling sogar die Nechte animiert bat, noch alle möglichen für beide Kammern bindende Abstimmung über den Posten in einer | der Gründe eines elwaigen Gegeneinsprus beschränkt sein. erverwaltungsgericht in dem Besdluß über die Bltgreit ovor verwaltungsgerichts für eine Vorausseßung erklärt hat, daß das Ober- d Sai l Le N E 7 s diése Aufgabe 11 XFompromifwversute zu machen. Aub die Haltung der Linken berernigten Sißung beider Kammern statt. Nach dieser end ültigen | Abg. Dr. Ludewig (nl.): Meine Freunde find in d Moiltigkeit einer Wahl lediglich einzugehen habe auf diejenigen Tat- A E die Arbeit noch übernehmen könnte, daß nämli | äbnli a!s er D deutung e _drel

i : S i: , z L : i j c : “e A gf 2t nâgerer Betracht t An aßS:r utgeite0t daß ift be ¿ Pan : te a rt, daß die DesÆŒlußf T in feder R Q Ñ Cr abermclegenden beit der 9 t ( e rg der Mi ; e ; oil ; : : Gasen, bet nâherec Betcachtung hat ih av-r h rausgeitellt, ist bedentlih. Herr Pacnide bat beute war erklärt, daß die Bes>lußfassung wird in jeder der beiden Kammern über den Gesamt- wriegenden Mehrbe er Ansicht, daß die Prüfung d en, welche von einem der Beteiligten ihm zur Entscheidung unter- nicht die Nachprüfung des Verfahrens in allen Einzelheiten und unter | 1%, Schaffunz einer weiteren ‘Rei töfteile erhebliche Bedenken

Forts{rittler die Sicherung8arträg ablehnen, aber "er bat ni aub timmt“ Wakblen einer ridterli>en Instanz übertragen werden [oll, ; : ; ; ; : E ) A E SUS P E at hinzugefügt, daß sie das au in des dritten Lesung tun werden "Sie : e “5 E (Soz.) und Genossen beantragen | 2d st!mmen heute für die Vorlage, aber e behalten si eine F werden, daß es nicht verpflichtet sein solle, die gesamten L Durcharbeitung aller rerhandenen Akten vom Oberverwalkungsgericht eltanden, Ee e6) Mo Bg e L GR E R G diee

/ , 07 Ea L i: <— l 80a. DVravn (SCoga, nw (V ; ant o Hial As 6 Top M A4T; F L N j j i i i N | i ich be- Thes de Me'estelie ang-gliedert ober ivr eclugeglieze d, C wollen si also immer no< alle Möglichkeiten offen balten, Herr rale n Dog enosse g nowmalice Prüfung dieser grundaßlichen Frage vor. Das pro Msünge seinerseits nahzuprüfen daraufhin, ob in irgendeinem vorcenommen würde, sondern daß das Oberverwaltungsgericht sich be 4 R e, leh R e fia Fa M de O Eidis laubte; ba Lüdicke 1 nicht die ganze freikonservative Partei, er wird anscheinend O7 bein Gélekenti urf ine anbe ais e Br Oa nach der Vorlage durd Königliche Berordnis ladium des Verfahrens etwa ein Verstoß gegen die geltenden Vor- bränken könnte auf tiejenigen Punkte, die, sei es aus dem Publikum | Î 4 A f Stelle 1 idt Ls Stbrubuna seiner biäberiätn Stellurg

otr M artot n3 \ o B eA ; D 2 ux) i CTBeEnnour ive! aufernan PLgendber Cgunge ° a aae ir 3 efti N 2 é : ' ' ; 5 n l Ma 4 E ; diele ne (e; nh 2E T8 U Ei “Ner ViC Geri ore Ad agte M gleichen Wahlrecht für das Ube h vom Äbgeordnetenbause angenommen, von der Ersten Kamme for fabren das Besblussvertaheen e E *Verniltunit „en vorgekommen sei. Jh halte diesen E DO Dove hèraus, sei es vom Abgeordnetenhause gemäß Absas 2 des jevt an* | enispräche, und {ft deshalb zw ü>,etreter, Die Beratuvgeo vir dfe haus aud das gleiche Wahlrecht für die Gemeinde kommen müsse prlehnt, oder nit zur 1e ralurg geftellt worden, so wird er dem | streitverfahren lein spl. Es gibt allerdings zu denken, daß für dice MPzltUngögerihts für richtig, Ein Gerichtshof, der mit einer der- enommenen Artikels 7 angefochten worden sind. In diefer Aus- | ne Ocgantsstion werden in der, nähîlen Zeit N L e N. Le f Oi ; LETa af 1f Mio \ P 14 r 3 5 î e . f e 1 f f i 7 ' ' i 5 : A c \ e! 7 ¡ Unt H G } 70 Ï í A stellte sein Parteifreund Bredt den Antrag, das Pluralwahlre<t E Rückficht aus Die Grite Kammer zur Genehmigung neue Aufgabe die Zahl der Nichter vermebrt werden muß. Der igen Gründlichkeit zu arbeiten gewohnt ist, wie das Dberverwal aft [tung würde ih das Verfahren vor dem Oberverwaltung8gericht ge O A A 1 ‘tiaebeit a Mint L rur die Zweidrittelmehrbeit fest zu veranfern. Wenn einmal eine Bat 00 ce Bi i C L Ae Genehmigung des Königs erhalten Antrag Reinhard matt mit Net darauf aufmerksam, daß das Ver fégeriht, würde, wenn man ihm die Durchprüfung der gesamten O ibrbar und für möglich halten. J gebe aber vollkommen b ara f An ‘deni Munse einer riaveitliben O'politik Strömung gegen die Kirche eintritt, belfen au diese Sicerungs- R f is red E mdades Geseg. d / waltungsgeriht auch bon den Gründen in Gegeneinsprüchen Kenntnis chlborgänge zumuten wollte daß die Akten jeder einzelnen Wahl für dur l ¡Slersfaitet MOM, dal ir Rleftelling diefes A, A u ¡ivisdien der Meaieruna U EUE antráge ni<t; dann wird das Vermögen der Fire einfa vom Für den Fall der Ablehnung dieses Antrages beantragen | nehmen muß und daß es den Eingang eines solchen Einspruches unver- endlih die Stihs K; : Vorred sagt hat zu, wie der Herr Berichierstatte A T RA E i E A Gs E Das Ale rec Politik Staate genommen. Ein Beweis, was die Kirde sich vom Staate | dieselben Abgeordneten, in der Vorlage über die Zusammen- f züglib dem Abgeordnetenbause anzeigen muß. Es empfiehlt si, k 0 ide Stöße bilden, Iehré, wie M D L N , Verfahrens einer genaueren Formulierung des Artikels 7 in dem gegen- Mt L Rave lte a Ad bts P Susanineibrud Ruß- gefallen lassen: muß, licgt darin, daß manche Bischöfe jahrelang auf sebung des Herrenhauses die Bestimmung zu streichen, welche | die Lerunae Seite anzunehmen, aber bis zur dritten Lesung nd MW Bli in das Zimmer der en a lo wärtigen Mantelgeseß bedürfen würde. Würde das Haus der Ueber- nbe aid Mets Trbanbe LlUNeT Ee Bes ote {8st und sib au* eigene So M tlid für di Da na Dr Su aa die Hahl der vom König aus besonderem Vertrauen berufenen Ln ENS U ir sind iscicden E Lelastung erfahren, wie wir sie ihm nicht G l Ae der Entscheidung über die Gültigkeit der Wahl an das Dber- Füße gestelt baben, ist, mit thnen tr Z/ it in Fetete und Frezunds as Zentrum eigentlich für die Trennung bon Staat un 1rMe ein- A T A S O C O L En u Ubg. Ur. Vell- Essen (Zentr.): lind ganz enisánete é halte i ir dur tr d : 9 ( R : H ih «mit dem R E ieR u 14 ‘hofgn

L ae HeN I N: : einzelnen Perscenen auf 159 beschränftt Cap A e Ç “e - s A alle ih für durchaus zutreffend, S S ip zustimmen, so würde 1< m [aft zu leb-n. Uns uad thnen wird s gut vetommen, wenn

treten. Der Papst i für einen Verständigungsfrieden ein etreten ; 2 E | gegen die Uebertragung der Wahlprüfungen auf das Lber- ; : verwaltungsgeriht im Prinzip zusli 2 es Y y e t Ch EHY La Oel n ARSUND das. Zentrum hat aber den - Gewa!tfrieden it Rußland Une der Diesen leßteren Antrag haben auch die Adbaeordneten venraltungegeriht. Die Wablprüfung ift tine der wichtigsten Es st nun von dem Herrn Vorredner die Frage gestellt e s Berichterstatter Ihnen vorsälagen, den Artikel 7 in der jepigen | wir ung V G, S N L: L Ufraine gebilligt. Das Zentrum will ferner den Einfluß der Kirche Aron sohn (roris<hr. Velksp.) und Genossen gestellt. Necbhte des Parlaments. Die Uebertragung an -das Geri! è sich die Regierung praktis ein derartiges Verfahren als möglich sung, oder dur den einen der beiden Anträge abgeändert, für heute E S 4A iv fiteat 1h indd S Lees - wenn Wie auf die Schule erbalten. Die Mehrheit der deutschen Lebrerschaft ist U De B ell- Essen (Zentr.): Dur den Antrag Braun erscbiebt das Verhältnis zwischen dem Abgeordnetenhaus und d durhführbar denke. Bezüglich des Verfahrens i} in dem von | Fassung, nd in der dritten Lesung sih über eine neue Formulie- "fe Hul a lad t Gaftiih a Verhälta!fe in di-sen Sna:ten aber gegen die fönfessionelle Schule und für die Einbeitssbule. Der mro, Das Verrenhaus “iw seinen Rechten so bes>ränkt wie | der „Hegterung zuungunsten des exsteren und zugunsten de Kommissio en Antrage ja ziemli< wenig gesagt | anzunehmen und / arbeitung ih zusammen mit | L Name id cffea mir Voit -tle bezügl!< der Sich-rstell ing Zentrumsantrag, daß über Budgetstreitigkziten eine gemeinschaftliche | es in feinen Lande der Fall ist. - Wir wollen $58 Herren- | Regierung. Gogen den Vorwurf der Barteiung muß i< unsre de R H N, ; Berichterstatters | rung {lüssig zu maten, zu deren elde die si< mehr heb'7 ae id) V A Mg 9A nter en alige oed Namen Hv 9 h d S f ber H L P M De . 4 DV'URUA H ri LCA G E “8 2 T C R 7 N 4 a x 4 V i . di f 13 er (Nr «i n, und befe mas an nter t p i} ê ÿ Sißung beider nee des Landtags entscheiden soll, bringt das Ab- | haus umgetebrt in feinen RNecbten in gewissen Grenzen no> Wahlprüfungskomniission in Schuß nehmen. Das Varlament stellt j L E N f i die] N { | dem Herrn Berichterstatter und denjenigen M Bata fa “menge fann. Der A: {luf d'eser Staaten soll Arno fte 2 \(Y 6 o 5 Î s n! 4: E 4 Pre 3 " >} 7 0 2 Q 7 2 7 4 to ; f ( | j î i i 4 i / : H M Oli 6 IMBAR U D U F, dde E SD N P SAST tr f i N geordnetenbaus in Abhängigkeit vom Herrenhause, entre<tet also erwerern. Wir stimmen deshalb gegen den Antrag Braun. Mit | "ih ein Armutszeugnis aus, wenn es nicht zur cobjektiven Prüfung q e! daß eine wirklich befriedigende Lösung in E D dafür interessieren, gern bereit bin. und mas uns elne milliäiische Slherung unser Gienzen R Hland

P S \ s e Ï ä f C ils I b i x k T L L cu! ,; . . Sp. 7 .‘ I "9

{ließli das Volk. Wir ftimmen in zweiter und dritter Lesung | unserem Úntrag wollen wir das bei uns geseblid einführen, was | der Wahlen fähig sein will, Wegen mancher unerqui>licer Er- er der von ihm auf Veranlassung der Staatsvegierung gestellte A Reinhard (Zentr): Unser Antrag ist nur ein ¡egenüber vers<afen, auf die wir nit venziGien Iönnen. Niemand , . D 4 “a ! \ HIC (4117 d T t M ae 5 4 "ute i 2 .

bg. Fall, daß die Mehrheit des Hauses fann die Entro:>lung in Rußland voraus ebn, ntemany kann w!}:8,

gegen - die Sickerungsanfräge, die das Wakblret vollkommen ver: längst in anderen Verfassungs\täaten- gilt, denen man eina eau Was örterungen über Wahlprüfungen in diesem H se und im Reichstag ; ; E ° y angt in an Verfassungéstc glet, denen man eine demokra- ; DAY ing - E Saule und 1m Mei tag, noh a a trums ergibt, Es kommt meiner " andeln. E | tische Verfassungéform nicht abstreiten kann. Auch deute Bundes- darf man nit das Kind mit, dem Bade aussütten. Die praktischen tinung E, d p N 2 fol, e an. Einmal muß für Spentugtag zog. iMonstesung also für die Verweisung der ob wir nih: später cinmal wieder iv kriegertie Verwt>:lungea mit Abg, Dr. Bell - Essen ' (Zentr.): Wir wollen auf eine staaten, role Bayern, Sachsen, Württenrberg, Baden baben dicselben Erfahrungen mit der ricterlihen Wablprüfung in Elsaß-Lothringen prü U 9 4 immte Frist Le ite das Oberverwaltungêgeribt, entscheidet. Jn K ßland hin-inze;ogea werden. Daneben ph l: aber aud etne Verständigung binarbeiten und im Zusammenwirken mit großen Bestimmungen, die wir beantragen. Jn allen diesen Verfassungen sind O m zur Nachahmung. Wir wollen das Gericht E prüche, die aus dem Publikum kommen, Sine bestimm e Fri ah prusungen an die bewährten Grundsäße der Wahl- nattonate C2 y+pithie mit den Veuts-n u jen Gebi-ten mit, bie Parteien eine braubvare Wahlreform austande bringen. Was | der Ersten Hammer größere Rechte eingeräumt, als es bisber in | pelitisd M rolitish Lied, ein. garstig Lied; ebenso kann ellt werden, wie das au< jet schon bei dem jeßigen Verfahren | diesem Falle müssen Uréending kommen, damit eine gründ- | n ihr Drul'@tm felt Jah:en einen s&weren Kampf gefüh!t und wir her gehört baben, sind allerdings Tendenzon aus einer | Preußen der Fall war, Die Regierung ist mit ibrem Vorslag cines | !!an lagen: „Politsd Gericht, ein ggrstig Gericht. Êr. Fall ist; sonst würden wir nie zu einer Sicherstellung der Abgeord- E le ermöglicht wird. Durch den Kommissions- | „4 H erhalten baben. Daa olt nauentüh fr die buliisde ganz anderen Volt, mit der wit feinersei Verbindung haben. Verständigunosaus\chusses auf balberm Wege steben geblieben, denn diesen zrundfäglichen Erwägungen kommen no< praktische L tenmandate f halb ì bestimmten Frist muß also iche Prüfung der nh 1 s i vird das nicht erreicht. Wenn der Beyöikeru1 g. Auch eln gewi É mei! idhes (F: pfiiden bat ¿wischen diesen und unseren Ans>kauungen gäbhnt ein Abgrund. Wir | dana hat wiederum die Zweite Kammer allein die Entscheidung zu | wägungen. Die Regierung hat in der Kommifsion diesem Vorsl- F d On Inner C Een Nl l vorshlag und den Antrag e A Oberverwaltungsgeriht eine so | n unsere Politik rat Hinetnge‘pi-lt jenen Vöitern gegen- vedauern, daß die Beschlüsse der zweiten Lesung ein negatives Ergebnis | treffen. Das jeßige Recht des Herrenbauses, den Etat pur im ganzen | zugestimmt, aber wie denkt sie si die Auéführung? Diese widtire V dem Publikum heraus Einspruch gogen die Gültigkeit der Wah Minister der Meinung ist, B Antrag verlangt, niht vornehmen | jer, die au no< nah threr Los:ôsung von Mi ßland in die gehabt baben. Die Linke will das gleide Wablredt vollkommen ge- | anzunchmen oder abzulebnen, ist nur ein Scheinre<t. Wir wollen | Sache darf man nit einfach der Regelung dur Königliche Verord hoben werden kônnen. Damit ist der Streit um das Mandat e Prüfung, 00 M c Leit alten lôssen. allg-meine Not und Unruhe mit h'netngeiogen worden sind, ihenkt baben und in allen tulturellen Fragen das freie Spiel der | den Vorsd&lag der Regierung \o erweitern, daß auch die Erste Kammer nung überlassen. Wir wollen mindestens wissen, wie die Sade with, 'issermaßen re<t8hängig geworden. (Es muß ferner dafür Sorge ann, dann sollte MAN 68 TIEDET Es handelt ‘si< hier um Arch über den Weg, den eine eb betilihe Op lik etn Dräfte walten lassen. Aus den sebr entgegentommenden Erklärungen bei der Enischeidung in einer vereinigten Sißung beider Häuser mit- | Vas Oberverwaltungegerict ist so überlastet, daß Hilfssenate eli tagen werde s ine Wahl Einspruch erhoben Abg. Lüdicke (freikons.): 28 Ab. ordnetenhaus steht uschlag-n hat, besi: ht ¡wischen dem Meichstag und u:6 U-deretns- der Regierung und den Ausführungen großer Parteien glaube i ent- | wirkt. So weit wie andere Vorsdlage, das Budectrect ter Ersten | erictet werden müssen. Desbalb soll cs sid mit den Wahlprüfungen den : ren, daß, wenn Dn N ends ; eine Reihe Se a S O es i Wahlprüfungen finn 6 is der Weg der Ve: sttä: digung mit diejez Staaten, aughmen zu sollen, daß der in der Kommission eingenommene ablebhnende | Kaminer ebensoweit zu erstreden wie das ter Zweiten Kammer, | nicht allgemein, sondern nur dann befasscn, wenn cin Einspruch gege! n ist, auch aus dem Kreise aller sonstigen Beteiligten weiteres den Verhältnissen nicht fern genug, lust s Urteil zu fällen nit vie Weg der Vercewaltizung. Die Dinge in ten étrz-lren Sta>thunkt für die dritte Lesung nicht beibebalten wird. Man schiebt | haben wir nit achen können. ee Antrag geht cinen Mittelweg, | etne Wabl erhoben ist. aterial für die Beurteilung der Gültigkeit oder Ungültigkeit der ein von Parteirülksichten N L L bebia find wir Ba Stoaten liegen aber fo neri<teden, daß es unmög ist, alle g!-i<- uns bei xlgren Anträgen eine Tendeng unter, die gar nit vorbanden der das Budgetrecht der Zweiten Kammer ert und dasjenige der Minister des Jnnern Dr Drews: abl der zur Entscheidung berufenen Stelle mit der Wirkung unter- | Mit dem ersten Saß des An r Saß. Der Gedanke des | mäßig zu b-hantein. M-n muß die Bersckiede: h t'en te: Veihält- i. Unsere nationale Gesinnung kat uns zu unserem Vorgehen ver- Ersten Kammer in angemessener Weise erweitert. E E E Cm ung itet werden f ; id berufene Stelle au< | standen, ni<ht aber mit dem gweiten l bewibrien Geunte iffe berüdsih:igen. T urh etne \hablonenb-fte Beban»lurg würds anlaßt. Nirgents verlangen wir etwas für uns- allein. Wir wollen Hierauf nimmt der Fi init ; O Meine Herren! Ueber die Zweckmäßigkeit der Uchbortragun ann, daß die zur Entscheidung berufene ! entrum8antrags ist uns sympathisch, weil er die bewährten Gr nifse :tge», Lur Betateichen Sie beispittrelle T Lai Fak B a R 7 Prerauf nmmmt der Finanzminister Hergt das Wort, I a x A 45 Mein es nah d i lauf der Ei <sfrist ihr | 2 f i übernehmen will. Wird dieser An- | man zu fai\hen Resultaten kommen. Vergle en Sie beliptelswe den gegemrärtigen Recbtêzustand festgehalten wissen. Das sollte doch dessen Nehe wegen verspäteten Eingangs des Steno ramms in der Wablprüfungen an das Oberverwaltungsgeriht gahen dle Meinl dem Einspruh und nah Ablauf der inspru N saße der Wahlprüfungskommission ü nen ürde das eine braub- | die Verhältn fe voa Polen mtît denen tn Estland urrd Linland. bei den Freunden und Gegnern des gleichen Wablretes Zustimmun bér nächsten Nunimer d. Bl ine Mau L eracaëben gen ziemlich stark auseinander, wie die AuSführungen der Herren Vot- bezug auf die angefo<tene Wahl vorgelegte Material dur{prüfen trag in den Antrag Ludewig O E eaate bie: Dolen ift <0 tin añttfanntér aroßer Staat. Lie Pol-tik ibm Fleiber oa ui Men Jon Wieberauferu S LLA T werden wird E __| fêdner gezeigt haben. Die Königliche Staatsregierung hat sich {o a 0 durdprüfen R A Vas it auch, oll der, | bare Aba Gr af ‘tons \: Die Begeisterung des Abgeordneten | azacuüber muß g11z anders sein wie gegenüber den Ee O vLerben, da « é V au r de : 7 5 Ce pit pet) L Z A p : : ; Ï L o n l 11 f Bt alle Krieg zerstörten Kräfte dringend brauben. Außerdem müssen wir ._ Abg. Hir \ < (Soz.): Wir keantragzen, daß ein in zwei | Of mil diesem Gedanken bes>uftigt. Sie hak abér cinen derarti s M in dem Zentrumsantrage verfolgt wird, i sa Bell für das Wahlprüfungsrecht der Parlamente Ce L Sbtolten Va 06 Cie O LAE e bild gogen gewisse Sondertendenzen, die sih hinter den Bestrebungen na o maneTsolgenden Tagungen ' des Abgeordnetenhauses ange- | Vorsdhlcg im Husammenbange mit der Wahlrectsvorlage nit 6 teneinspruche die Rede ist. Das Wort „Gegeneinspruh" ist viel» | ir nit zu teilen, Die Wahlprüfungen A s A |. Negt es : Mel betr N: Hier t au! ven beno<barten Stacd einer Wahlreform verste>en, \>on jeßt Front machen. Jn fast allen nommener Gescontwurf unabbängig von dem Widerspru des | mat, beraus aus dem Gefüble, baß darin vielleicht eine Kundgebung t nicht ganz glüdlih gewählt, Wenn gegen eine Wahl Einspruch Parteien entrü>t und dem Oberverwaltungsgerit a M AE N Desterreih-U1a3arn die ardßte Küdsiht zu nehmen. Vie Bebontïung O sind wollen C Ugen T! werende Um- Me La Reat m be tin r Mb. ver Ab | des Mifitrauens gegen die Unparteil:<keit des Abgeordnetenhauses ben wird, so wird sie angefochten. Gegeneinspruh: das könnte ir wetden, in dieser Aa geaen a Ms N UA au vLSiedew fein fab dee Srôße der Stoaten, r threr stände gestellt. Wir wollen unsere Verfassung wirkli dll ciner magna } ¿bnung dieses. Antrages renen, so bean ragen wir für diesen e 20 P I O ges z i : R: : it di trums8antrag stimmen a M N O A A ér Sik i Gen, Tóblider charta unseres Verfassungslebens machen. Bei einer Verständigung | Fall die Beseitigung des numerus clausus für das Herrenhaus. Nach | funden werden „fönnte (sebr richtig! linfs), und das wollten wit l N „augsegen, daß ein Einspru< erhoben wird, damit die Wfüna auf ¡üter rundlage Verbesserungen der Kommissionsfassungen Me L e Een O Arentzuiie h h L n edit t: müssen natürlich beide Parteien etwas von ibrem Stand unkte opfern. den hier gefaßten Beschlüssen is das Herrenhaus so reaktionär zu- | Unter ollen Umständen vermeiden. j i gültig erklärt wird, Gemeint ist aber ih glaube, dar vorzunehmen. ge, R

i i j l i erü>fdtigen, cut die Soz.): Das Dreiklassenparlament hatte bis. | Sntwi>lung jedes eiazelnen S'aates ist zu berü i ? ahtbrüfungörrht, Éciè jevt, wo vi Bete Fraze, wie weit sou eine Regizzung vorhantca i. Daraus ergibt

“ecausgritelit, doß etne cizere Stelle, nit Ficfi ein peridnlidhec

e Bredt sollte sih deshalb auf unseren Standpunkt stellen. | sammengeseßzt, daß keine Rede davon seip kann, daß einmal zur Durch- | E O / G find wir dinig d&ß, wenw Einspruch erhoben worden ift, Abg. Haen

Herr Kolle, ) l 2 tmd j Was für Gereinbewablen gilt, müßte dann auc für die Kreié- und | bringung reaftionärer Geseße ein Pairésbub notwendig ist. Wir O ; c j andere Kommunalwablen gelten. Eine Reformbedürftigkeit des | müssen aber eine Sicherung dagegen schaften, daß eine fortschrittliche (Schluß in der Zweiten Beilage.) (aal (Veiteindewahlrets läßt sih zudem doch nit leugnen. | Gefeßesvorlage dur den Widerspruch der Ersten Kammer vereitelt

i: if Wh ber Gültigkeit diese: Wahl cu nah AsGluÿ ber Gin- * hex unbestrition das