1918 / 111 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Kriegêunachrichten. Vexlin, 11. Mai. Abends. (W. E. B.) Oertliche nfanteriegefehte am Süduser dex Lys

uud auf dem Westufer der Aovre. Sonst nichts von Be- deutung.

_ Auqh am 10. Mai nahm in Flandern der d gal um den Kemmelberg seinen Fortgang. Troß des ne ligen Wetters blieb das Artilleriefeuer den ganzen Tag über hier äußerst lebhaft. Aus feindlihen Tru penbewegungen murde ie Vorbereitung eines Angriffs wesili Voormezeele erkannt. Die deutshe Artillerie faßte sofort ihr Feuer auf die Bereit- stellungen des Feindes usammen und ersti>te den gep!anten Angriff unter {weren Feindoerlusten, bevor er zur Ausführung fam. Erft gegen 9 Uhr Abends konnte der Gegner mit stärkeren Kräften einen neuen Angriff in zwei Wellen gegen die deutshen Stellungen nördli<h des Kemmel vortragen. Der Vorstoß brah jedo< blutig und restlos vor den deutschen Stellungen zusammen. Bald darauf erfolgte wiederum nah neuer Artillerievorbereitung ein weiterer Vorstoß öftlih Loker, der gleihfalls unier hohen Feindverlusten abgeschlagen wurde, wobei zahlreihe Gefangene in deutsher Hand blieben. Die täglih mehrfa< wiederholten Wiedereroberungsversuhe im Kemmelgebiet beweisen, welchen Wert der Feind auf den Besi dieser beherrshenden Höhenstellung legt. Die französishen un englischen Divisionen haben bisher în vergeblihen Angriffen ledigli ihre ungeheuren Verluste gesteigert.

Nördlich Albert steigerte fih 10 Uhr Vormittags \{<lag- artig das feindliche Artilleriefeuer auf die deutschen Stellungen. In den Mittagsftunden trieb der Gegner stärkere Jnfanterie- fcäfte in mehreren Wellen gegen unsere Stellungen am Aveluy- Walde vor. Seine Angriffe \ceiterten in dem sofort einsezenden und gut liegenden deut hen Abwehrfeuer unter schwersten Ver- lusten. An einer kleinen Stelle, wo es dem Gegner gelungen war, in die deutschen Postierungen einzudringen, wurde er im sofortigen Gegenstoß geworfen, wobei eine größere Anzahl Gefangener, darunter 2 Offiziere, in deutscher Hand blieben, 3 Uhr Nachmittags wurden nach heftigem feindlichen Artillerie- feuer erneut Bereitstellungen des Gegners in den Gräben östlih Mortinsart erkannt Der beabsichtigte Vorstoß kam im deutschen Vernichtungsfeuer nit zur Entwicklung.

Nachträglich wird gemeldet, daß der Feind in der Nacht vom 9. zum 10. Mai zweimal Hangard angriff. Hier lihtete unser E perrfeuer die Reihen des abgeshlagenen und zurücflutenden Gegners, dessen Ancriffe von tieffliegenden Sliegern begleitet waren, die mit Leuchtmasse und Schein- werfern das Gelände erhellten.

Großes Haupiquartier, 12. Mai 1918. (W. T. B.)

Weftlicher Kriegsschauplag.

An den Schlachtfronten blieb die Gefechtstätigkeit auf örtlihe Kampfhandlungen beschränkt.

Nördlich von Kemmel und am Südufer der Lys griff der Feind nach heftiger Artillerievorbereitung an; an mehreren Stellen stieß er zu starken Erkundungen vor. Nördlih von Kemmel brachten wic im Nahkampf den feindlichen Angriff in unseren Linien zum Scheitern: im übrigen brachen seine Sturmtruppen {on in unserem u zusammen. Auf dem Westufer der Avre entwi>elten fich aus einem eigenen Vorftoß südwestlih von Mailly heftige Kämpfe, in denen wir mehr als 30 Gefangene maten. Zwischen Avre und Oise mehr- fah Erkundungsgefechte.

An der übrigen Front nichts von Bedeutung.

Im Luftkampf wurden in den beiden lezten Tagen 19 feindlihe Flugzeuge abgeshossen; 12 von ihnen brachte das bisher vom Rittmeister Freiherrn von Richthofen aeführte Jagdgeshwader zum Abfurz. Leutnant Loewen- hardt errang seinen 20 und 21. Luftsieg.

Der Erste Generalquartiermeister. Ludendorff.

Berlin, 12. Mai, Abends. (W. T. B.) Von den Kriegsschaupläßzen nichts Neues.

Auch am 11. Mai sezte der Feind seine Wieder- eroberungsversuche im Kemmelgebiet fort. In den Moragenstunden griff er nah starker Feuervorbereitung in etwa 1 km Breite nördli des Dorfes Kemmel an. Sein Angriff brah auch an diesem Tage wie bisher unter \{<weren Feind- verluslen zusammen. Jm Anschluß an diese Kämpfe blieb be- sonders gegen das Kemmelgebiet das Feuer tagsüber lebhaft.

Westlih des Clarendeflusses erfolgte ebenfalls in den Morgenstunden nach starker ÿ euervorbereitung ein feindlicher Teilangriff, der restlos abgeschlagen wurde. Das Stahlwerk Jsbergues, Morbecque sowie die Schähte Noeur und Bethune wurden von uns mit [Gwerem Kaliber belegt. Das Stahl- wer! Jsbergues liegt ftill.

Großes Hauptquartier, 13. Mai. (W. T. B.)

Westlicher Kriegsschaupla z.

Im Kemmelgebiet hielt lebhafte Artillerietätigkeit in Verbinoung mit örtlichen Infanteriegefehten an. Auch in den übrigen Kampfabschnitten lebte sie am Abend vielfah auf. Im Uncretale südwestlih von Albert wurde ein englischer Teilangriff abgewiesen. An vielen Stellen der Front seßte der Feind seine Erkundungsvorstöße fort. Vei ihrer Abwehr maten wir mehrfach Gefangene.

Im April beträgt der Verlust der feindlidßen Luft- streitkräfte an den deutschen Fronten 15 Fesselballone und 271 Flugzeuge, von denen 122 hinter unseren Linien, cu t T jenseits der gegnerischen Stellungen erkennbar ab- gestürzt sind.

Wir haben im Kampf 123 Flugzeuge und 14 Fessel- ballone verloren.

Von den anderen Kriegsschaupläßen nichts Neues.

Der Erste Generalquartiermeister. Luden dorff.

2 englishe Fiugzeuge a

seinen 23. Luftsieg.

verändert.

Eskadron wurde von uns

Berkin, 11. Mai. um England durch unse

Berlin, 12. Mai.

waffneten Dampfer, z

hingibt, wenn er immer

London, 12. Mai. meldet: Der britische 6. Mai von einem deutsch gesunken. Zwei Offiziere

Wien, 12. Mai. (W. Im Pasubio-Gebi

16500 Br.-R.-T. feindlichen

aus Flandern, Kommand Walter), hat im östlichen Teil des ewaffneten englischen Dampfer „Hungerford“ (5811 B.-N.-T.) und „Broderi>“ einen anderen etwa

Oesterreihis<h-ungarisher Bericht.

ien, 11. Mai. (W. T. Y.) Amtlich wird gemeldet: L

An der italienishevn Front war gestern beider sciis dic Erkundungs- und Fliegertätigkeit wieder sehr rege.

s Der Chef des Generalstabes.

T. B.) Amtlich wird gemeldet: et griff der Feind vorgestern unsere Sicherungstruppen an, wobei es ihm gelang, in unsere Vor- stellung auf dem Monte Corno einzudringen. Unser gestern angeseßter Gegenstoß warf die Jtaliener wieder hinaus.

In anderen Abschnitten der Gebirgsfront wuden italienische Erkundungsabteilungen abgewiesen. Seldpilot Oberleutnant Lin ke- Crawfort {oß am 11. d. M.

b und errang

In Albanien stellenweise lebhaftere Kampftätigkeit.

Der Chef

Türkischer Bericht. Fonftantinopel, 11. Mai. (W. T. B.) Tages- t.

Palästinafront: Stellenweise gesteigerte Artillerietätig- keit. Oeftlih der Straße von Jerusalem-Nablus wurde eine feindliche Aufklärungsabteilung von uns vertrieben. Jm Küstenabschnit t {hosen unsere Flieger 2 feindliche Fessel- ballone ab, die brennend zu Boden stürzten. |

Auf den übrigen Kriegsshauplägzen ist die Lage un-

i nftantinopel, 12. Mai. (W. T. B.) Amilicher Tages- t. Paläfstinafront: Beiderseitige ger

Eine auf dem östlichen Jordanufer ] vertrieben. Sonst nichts von Belang.

Der Krieg zur See.

(W: L B)

re U-Boote neuerdings versenkt: Handels8\<hiffsraumes. Der Chef des Admiralstabes der Marine.

(W. T. B.) E

wiever die Me

ihm die Blo>ierung unserer flandrischen Lahmlegung unserer ‘dort st

(W. T. B.) Minensucher en U-Boot tor und 13 Mann

ant Oberleutnant z. S. Schmit

(4321 B-R-T.) und 5000 B.:-N-T. großen hbe- usammen 15000 Raumtonnen, versenkt. Die s{önen Erfolge des Bootes, das nah dem Bloierungsversuh wohlbehalten in Bee eingelaufen ist,

zeigen besser als Worte, daß si der Feind falschen Hoffnungen

ationierten U-Boote geglü>t sei. Im ganzen nah neueingegangenen Meldungen unserer U-Boote versenkt 18000 Br.-N.-T.

d Der Chef des Admiralstabes der Marine.

damit seinen 22. und

des Generalstabes.

inge Gefechtstätigfkeit. vorfühlende feindliche

Im Sperrgebiet

ines unserer U-Boote

Aer melkanals die

ldung ausftreut, daß Stüßpunkte und die

Die Admiralität

„Stoop“ ist am

pediert worden und werden vermißt.

¡eigt der E ymuasialdirektor

dig?ett von 490 km in der S uns ab. Sie getôren al'o

e fsärt, worauf Angaben ü

ben , Kleinen Mitteiluvgen“

nahme if die Verteilun

för die ein bober Vetrag in no< Verhandlungen.

Interessant find die A1. S8föhrunga Untersuchungen. Die Spiralnebel

Literatur.

Im Weltall*, der von Dr. im Venlaoe der Trev1ow , Sterrwarte erscheinenden bil»geihmüdten Halbmonate!<>rift (vierteljährlib 3 „4), gibt Dr. W. Biod> auf die Frage na der blau:n Htmmelsfarbe des Wassers tn klarer Weise eine ers<öpfende Antwort. Solchen Lesern, die diz Grundlagen der |vbärtscen Trigonometrie beberr sen,

Hoffmann, wie

Seitgleitung bis auf wenige S-kunden genau bere>Fnen kann. en des Herausgebers üb-r die Wirßschen haben dane ein: Durebs(- itt8sgeshwin- efunde ur d fieben 21 000 L jahre ven

nit mehr ju

system tm Fegersaß zu den Satnektela, die nur 400 Lihtjahre von uns entfernt Liegen. Sodonn trird ber abendlihe Sie nenhimmel

ber den Lavf v

Planeten vrd b:merkenêwerte Kor'\se [lationen folgen. Eine Reihe tesali ßt dos 2e <haltice Doppe! heft.

Land- und Forftwirtschaft.

Zur Förderung der Kaninchen¡uct

beabsiXtigt die Kriegs- Fell Aktienge Landwirts@aftsfkammwer für die Nheioprevinz in mitteilt, einen onsehr lichen Bítrag bereitz" t: lien. Als erste

g von Zuobtt

bes<hädigte in Av sicht geucwmen Die Miitel siud beretts beroilligt worden, fo daß d Htlfe ter Landwirts<aftskaw mern durbgerübh:t werden fe0, in kürzester Zett beginien farn. V-ber die weiteren Moaßinabwey, Aussicht genommen ist, {weben zurzeir

Washington, 10. Mai. (W. T. B.) A>erbaubüi:o zuw mouatliGea Saatenstandsb eriht gemeldet wird, wird das Et n?eergebnis von Winterroagen auf 82 629 000 Bushel9 ges<äut gegen ein endgültig 60 145 000 Busbels im Teßten Erntijahr.

Archenbo?d herausgegebenen,

und deer verschiedenen Kärbung

es amtliches Ergebnis von

man den Betrag der

unferem ‘Diildbfiraßen-

cn Sonne, Mord und

se!lshaft, ibrer , Korrespondenz"

ieren an Ertegs-

bie’ zu ersordoerlidhen ie Verteilurg, die wit

Wie na&täzlih vom

„Hoffman»s Er blurgen* m Im Kdniolihen S<@

(Burg gegeben. ö Im Deutfs$en Thea

Es geht am nästea Mittwro in den früheren Aufführungen

manns 60. Geburtitg sein W

Theater und Mufik.

Im T gigliden Operr hause werden morgen, Dienstag, j it den Damen Gerßa!t als Gast, Dr x, i1kenströn und den Herren Kirchner, und Habich in den Havptr: llen der Kapellweiste r Dr, Stiedry.

G in Szene. Di , Max Pallenberg

Strwoarz, Somtner, Henke aufgeführt, Musikaiischer Leiter ift

auspielbause wild morge das List, spiel ,Metre F an, die Hofshzauspielerin® in rgen Lust

ter wird anläßli® trn Karl t af „Tobias Bunisäuh* neu av N

der gewohnten Be,

e Titelrolle spleit, wie

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diese Zablunge Bank, . ibren F etnzuzabler. Der Deu Sißtupvgsfaale

Professor Dr. dom 6. bis 15. arbeiter im

Kcippenwefens

abend ein St Hedtn einen wird. Einiritt. Universität zu

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und die He Preußen, w

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die die alte der Bebörden

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Cöln, 11. ausfieliun Stadt Düffe

die ers<ieneren den Ausstellern Arspracbe des e die Auéstellung die Ausftellungs

(Fortsezun

Nüdel. An fang

Schauspielh Freipiäße find a

Spielleiturg: H Mittwoch: und Freipläße

und Wdovic H Anfang 7 Ubr.

Dr. Bru>.

dur die Süte der deutsen Militärkomn:ission in der ltr, der Lage ift, Zahlungen an Kriegsgefangene und hei internierte nah der Ukraine iu leisten. D

mitteilt, am Vtittwoc, ten 5. Iunt 1918 V

IV. Kri pperkonferenz. Ueber die Versorgung a aibeitender Frauen in Kcippe u d Fomil'enyflege spridt der Y ea Dr. RietsŒel-Würzburg, über die Frage derx Ertegékinderhei lea

die Ges<äfts8itelle des Deutschen Krivpenverbandes, Charlotienbur, Mollwit-Privatstraße, zu richten. Der Eintritt zur Konferenz di, zu dem Erôffnungsvotrag des Lehrganges ift frei. Teilnehmuke zu dem Fortbildurgslehrgang kosten 10 4. fl

In der neuen Aula der Berliner Universtiät wird morgen (Dicntt

Akten von Georges

Mannigfaltiges,

ite Bank teisi .W. T 2.9 ¿ufolge mlt dck g

Ge Ziby n, die nur tm Betrage von 1 :

Bente) fy fahem (20, 30, 40 Rubel ust.) ¿zulä d ‘D

ilialen und Zweigst g Ry

von 1,40 #6 für den Rubel

tse Krippenverband veranstaltet, wie

ortzitt E » des Anwalthauses (Berlin W., Blume she (pel

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Ibrahiw-Jena. Nahwittags 5 Ubr wir Juni dauernde Fortbildungélebrgang fen Krippenwesen und för K Nl,

bon dem Vorsitzenden des Verban L e Meier, mit einem Vorirag über die ce'didtlide @nt

eröffnet. Anmeldungen zur Teilnahme sind

udentenabend veranstaltet, auf dem 4j Vortrag über die deuts<hen Fro ner G sfkarten für 3 „e sind bei den Oberpedellen in 4 baben. Das Erträgnis wird ter Orts8gruppe Betlh

des Akademien Hilfsbundes überotesen. Helmstedt

(Braunschweig), 11. Mat. (W. T. B, Einweibung der Deut d -atadeni d

Vuvr se“ unter gzoßen FeterliSkeiten siatt. Ihre K öniglig,, Hoheiten der Herzog zu Brauns{Gweig und Lünebur;

r¿ogin Viktoria Luise, Prinzessi ohnter dew Festakie in der Aula der O

Uriversität bei. Unter ten Antcesenden bemerkte mon weiter dy Oberpräsidenten der Provinz Sachsen, Grafen bon der S&ulenbuy bers@iedene Mitglieder der hohen Generalität, die brauns{weicisa Staatsminister, Vertreter des preußis<en Kriegs- und Kulfy ministeriums vnd die Rektoren der bena<barten Untrersititz

bon Victor Blüthgen gedi>t-ten

die Feler etngeleitet, Darauf begrüßte aögeordnete Dr. Boett<Ger die zahlrei

Universitätéaula füllten. N2-<d diesem erften grosen akademishen Wohlfa

nehmen ibre G!lü>wünsch- dargebra$t hattey, bielt der Hallerst Universitätsprofessor De. Kern die Festrede. Ec sprach üter h Grundlagen deg Studentenwesens im çriediscen Altertum und ny auf die bedeutsamen Bejziebungen zwis{en kHassishem und moderny Siudtengeiste hin. Nah der Feter besichtigten Ihre Königin

ie anderen Ebrençäste die neue Burse, Es wind dq

bier untergebraGten Akademikern ni@t nur Pflege und Erbolu, sondern au wifsenshaftlißer Unierriht geboten. Professoren dz ben2<barten Universitäten werden bier tür tie Kriegöverleßtg Studienlehrgänge abhalten. Damit bekommt die ehemalige, stu Zeit von Napoleon ee Universität He"mstedt wieter einn akademischen Charakter. S

demis<hen Daseirs darstelle", denn sie wird nit nur geistiger fis

ie wird einen ganz neuen Typus ly u der dur den Krieg bedingten sozialen Hilfe tka, Mak. (W. T. B.) Die große Berliner Fus,

wurde heute mittag im Ausstellun spalast du ldorf du'< den Minifter der geistlichen und Unt

ri<ts 1rgelegenbeiten Dr. Smidt eröffr et. Der Ob-rbürgermet Dr. Oebler dauîte den pot fivenden Profefsor Schli&ting-Balk und Professor Roecber-Dúf ldor >

ftändigen für ihre mübevole Arbeit. Er begrüßte nawen3 der Sth

den Kürstlern und Kunflsaähyn

Vertreter der Staats- und Meilitä: beböcden und tf ein herzlihes Willkommen am Rhein zu. No elt rsten Vo' sißenden Schlichting erklärte der Mirlît für eröffnet. Ans&lteßend fand ein Rundgang dud räume statt.

g des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.) "

Theater.

Königliche Schauspiele. Dicnätag: Opernhaus. 127, Da bezugsvorsteluna. Dienst, und Freiplôße sind aufgehoben. Hos mauus Erzählungen. Phantasttshe Oper in dret Un etnem Proiog und cinem Epilog von F. Barbier, Mis von F. Offenbach. Deusikolishe Leitung“ Herr Kapellnesit Dr. Stiet ry. Spielleitung: Herr Herzer. Chôre: Herr Profes

74 Ubr. aus, 128; Dauerbezugsvorstellung. Dienst- und ufgeboben. Meinc Frau, die Hofschauspielerin.

Lustspiel! in drei Akten von Alfred Möller und Lothar Sads

err Oberspielleiter Patry. Anfang 7# Uhr. Opernhaus. 128. Dauerbezugsvorstellung, Dies find ausgehoben. Carmen. Oper in vit iet. Text von Henry Meilh alóby nad einer Novelle des Prosper Merinmét.

Schau/plelhaus. 1929. Daverbezugsvorstelurg. Dienst- u) Freipläße sind aufgeboben. Die Quitows. Vatecländishes Draut in pier Aufzügen von Ernst von Wild-nbruh. Sptelleitung: He nfang 7 Uhr.

Vere deligt: (Hamburg).

Verantwortlicher

sewie tas Nu

Bayerischen H

Familiennachrichten.

Verlobt: Frl. Anna-Luise von der De>en mit Hrn. Cand, fh Hans Brandenburg (Neustrelig—Tübin. ev). zud Ôr. Baere>e-Spittelhof mit Frl. Margarethe

; de) Gestorben: Hr. Professor Dr. aul Ku>u> (Berlin-Lithterfeldt) Hr. Oberfileutaah a. D, Nui Frhr, bon Bo> (Bala Hr. Pfarrer D, theol. Ernit Breeft (Berlin). e geilin) Larorin Staël von Holstein, geb. von Menfenkampf Cin) Clara Freifr. von Rechenberç, oeb. von Lüderig (Berlin).

m aal

St#riftletter: Direktor Dr. T y r ol, C

Verantwortli sür den Anzeigenteil: Der Vorsteher der Ges

<nungsrat Mengering in Berlin. }

Verlag der Geschäftsstelle (Mengering) in G, # Dru der Norbheuts hen Buchdruerei und Verlagsauftalh

Berlin, Wilhelmstraße 32. Acht Beilagen d

î jefe mwernverzei<unis gezogener Pfanbbrie ypotheken- uad W <'el-Saux iu Mün!

E ctatômäßig angestellten unteren und mittleren Beamten sollte Auskunft, ob die Angehörigen der Marine nah Friedens\<luß ihre

____ Erfte Beilage E zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger.

fff. Berlin, Montag, den 13. Mai

908,

Admiral

Co a / U

j s : tb : e ; ee ß sie eben dur<h Teuerungs- latnentsheri {,% este Auch hinsichtlich der einmaligen Teuerungs- | mäßige Anstellung nicht durchseßen, so muß sie eben dur< Teuerung arlamict d 5 E angenehme Maßnahmen getroffen worden. | zulagen usw. auskömmlide Hilfo lei uus Unangenechme Maßnahmen getroffen wg n zutagen ulm. austommii Ns, 2 1 incend zur Annabme | unsere Unterschriften trägt, empfehlen wir dringend zur Annahme. usw. von de augen Leuerungszulagen ausge Men N pl DEU e ¡ | C C R E Í i j Veéuerungszulagen gleiden n i wischen | es den d [hwarze Listen geführt, ehe Der %YBersl- 163, Sißung von Sonnabend, den 11. Mai 1918, Teuerungszulagen gleichen t einm | ed zwischen ¡Ic len ( Aufraas de ; A E 2 R DL1TI Lonatsgehalt und Stu; , R e f Nachmittags 2 Uhr. lastungen via aus die dieserhalb an die MReichsver gerihlet habe, sind um b Î T] f z M t p e) R , j A Ls Lo E Saetommen it Es ist c N. aut WMohnnina8go! Thor No z miffsen für ch Tolk 3Taen WwUuULrdtaec weise absolut nts Toftibes berausgefommen lr. ° E e S NGA af, 4 No he. auf YBot nungSge!d, ater tien mussen tur nd K |UTAENn, IDLTDIgET Cl] | geh No E Am Bundesralstische: der Staatssekretär des Neichs- Die Beamten haben selbstvers: ; feinen Anspruch auf Vergütung | z. B. au nicht herauezubringen gewesen, tro L E e 1 L L E S E eo C S ene Arbeiter auf der Kaiserli@en Werft nit des Reichsschabamts, Staatsminister Graf von Roedern. [ür Ueberarbeit erhalten. Wenn aber auf die Entschädigung für Schichauwerft abgegangene Arbeiter auf der Kaiserlichen Werft 1 Erster Vizepräsßident Dr. Pa as <e erôssnet die Sitzung Mehrleistungen die Krteasteuerungszulagen angerehnet werden, muß eingestellt werden dürfen, red daß ein solches s c : 2 M (E 2, (e C c O R SCCTE, bestehe: er werde ebentie dagegen ein\<reiten. E A : unseren Antrag gestellt, der auch von der fortschrittlihen Volkspartei Voykottierungssystem bestehe: er werde eventuell d gegen ein\reile

Die Einzelberatung des Haushaltsplanes für 1918 wird unterstüßt ist, Wenn das Marineamt sih darauf beruft, daf | | i Der Wunsch der Arbeiter, sich

E L i 2 Si LEASBS D E A DGEGY| 5 L <StI 9 L LUTMI ( N 1 t M Nr; UICHLE O L IOECA E Run der Arbeite ; origeseßt bei der Verwaltung der Kai lerlichen | 79 vO. der Pauschsäbe auf die Kriegsteue ungszulagen anrenet, so gibt | vor dem Plenum wiederholen würde. j l Wunsch d /

E it teilweise die Ungerechtigkeit zu. Dies Verfahren steht sogar | unmittelbar mit thren Anliegen an den 90) Fier Ge Ee Sr f j actorder lan- | i iderspru< zu dem Neid jerichtsurteil. Hoffentlich wird das zu dürfen, wird sich, so berechtigt er ist, ja nicht erfüllen zasien; Der Haushaltsaus\<uß hat von den neugeforderten plan- l öu Lem E Le C A E NBZAN Nt or : L ; s bett A 1 Delchluß wieder rücfgängig machen. Siele Fa ¿8 irden. Den invaliden Werftarbeitern müßte ans F ThTi Aus\{uß | Maßnahmen des Neichsmarincamts so“ namentlih in den An- | shüsse ausgebaut würden. Den aen A Erhöhung

r . M42 or Au A 7 e h C H _VTD Ui Aa LIS, S E EE E L L A Ly &r ier 2 ; A S G G L, ch eine cour \ntendanturselretäre gestrihen. Ferner [hlägt der Aus[<uß stellungSverträgen, enthalte venig vom sozialen Geiste. Hier wäre | gesichts der shwierigen Ernährungsverhältnisse auch eine ho olgende Resolution vor: manches besser, wenn man die Arbeiterauss<üsse gehört hätte. De . |

: a Staats\ekretär des Reichsmarincamts Marine B s\chüsse einzurichten,“ Werfthilfstehniker versperrt. Hier sollte man doh weniger auf d T s F 6% et L Marine Veamtenaus[<üsse einzur S ; Stitlbildüng sls auf o r ftishe Befähigung Wert legen. Es it f Capelle: **) T C 2 a 2 h é z 2MQUOIdUng als auf die Tati he Dea D Tr t . D c A

Von den Abgg. Ebert u. Gen. (Soz.) liegt zu den fort- | Schult g als ai prattie Deahtg : Dr E

z i L . ) VLE < L Av n A S 1E J v 2 O 7 Ç S, M E O arun auernden Ausgaben der Antrag vor: . unterstüßung beziehen. Diese ist aber jeßt im Kriege völlig unzu- | von Mannschaften der Marine bei der Demobilmachung wird grunds

' ( ç S % Ai it [. f j L tobor R D ‘elbSgeridtli e ci! ' N e R 5 S 7p teh T! " Er. ; B A O ertnaste ula: Maß Ko YTanTI, Angestellten in den Marinebetrieben gemäß der reihSsgeridtlidhen stübung zu erhöhen. Dur Abstellung aller Beschwerden wird nit Die Zurückhaltung wird auf das geringste zulässige Maß beschränkt c 7 F ; too 41 t (T) P " co m c, "C r j 4 - 7 N02 x 5 e1teh [f eri prozentualen Pauschsäße auf Kriegêteuerungszulagen nicht angerechnet Leistungsfähigkeit gesteigert. waltung überhaupt nicht in Erwägung gezogen, es besteht also kein weiden,“ Grund zur Beunruhigung.

E c P too aR (L 6 Danftece . %> L Xe N O SLe E 79 o Lteat das ) P AAULINAgE, 290N A e E, N A f sichtlichkeit der Denkschrift geklagt E R (0 d der Anerfennung für das Wirken unserer Marine auszu- Geheimer Admiralitätsrat Harms: Es ist Beschwerde geführt | an der Materie selbst. Ein O Teil s WUns{e,

Rae Io R R VAR F ENLE : E E treffend Besoldunasaufbe lerungen, läßt si< durchaus : v A w rNo Hor Dio Beh! Ar a Der Angestellten in den beseßten Gebieten, TIresfend Beso L UNngsoa «11 Él Cu E l U S , : V1 otY ui pl à m n Info der IBests worden Uer 0e Dc andiung D Í g Ul Fl t L aen C NIZ Ly G, Nerhält isse mit einer allgemeinen weren Tatigkeit der Marine an den Kämpfen an der Wes Int dieser Beztehung missen 55 Nes der Heimat und in den | mit einer endgültigen Regelung der Verhältnisse, mit eir (

] Die Ostseeflotte hat durch Zus N diejer Beziehung müssen die Beamten ln der Hetima 1 ] O R nnénwirken mit der Landmacht dort viel zu O A einen vor dem andern bevorzugen. Die Familienzulagen werden vom | zu ihrer Nente eine einmalige Teuerungszulage gewährt werden kann, agen, (Beifall.) Besonders zu danken haben wir unseren -Bootss 1 E S ab ablt Oed De tTlesE Die dele Quläten Fe ist die Marinevermaltung nit allein zuständig.

5 . U . Mt, Le L E L ( L E Y “D iy C C4 ° c do No P 7 I No Nor Ì > x 9) Ter S E N T ¡ten über die politishe Bedeutung ‘des U-Boot-Krieges geherrs<t ] die Beamten je nah der Zahl der K L Talen L fa Me | 5 Beifall.) Die Verwaltung könnte sih viel

ilitärischen Leistun ist der ganze Deutsche Neichstag einig | & E : Har G E E S hr das Vertrauen ihres Personals a r militärischen Telliungen U EL ganze L /CU Ae H É T rnhdor d NnaMaN r f 0 noch eine weitere Steigerung nottg T. mer das Derirauen LTES H Li 4 Y 1 O N rRotta, nesen, (Beifall) Die glänzenden Leistungen unserer V-Boote sind Seb hd naGgeprüft, ob no eine Ln BoBAGA i bei allen Personalfragen in Zukunft mehr mit den Arbeits

«At rbî Ui j zul A - N, ; le- Sor ritte “dio im Nau 1nd 3 Fin : (E / : j ¿TF2 N L L E rx Denkschrift eine gewisse Auf- [Boote und auf die Sortscrille, die ün Bau P tes e E A so war unser Bestreben, sie in die Höhe zu bringen, und gerade für | Hilfsangestellten ie „insolge der rede dl R P Bod S i ftung während des Krieges erzielt worden sind. Aber ohne den Derr Vorredner besonders inter- | regung entstanden. Ein großer Teil von ihnen hat do< gehofft, f f Fs A O : - o T OLAE 2 S A ittlere Beamtenstellen einrü>ken zu können. | ! 2 G A h 2 S E esstorto n dieser Beziehung im Laufe des Krieges allerhand errci<t mittlere OVeamten teten einrüd E A : bglih gewesen. Dafür ist ihnen der Dank des Vaterlandes sicher. | elterte, ift in dieser Beziehur g 1 R Ft ; es zu bezeichnen, daß das Neichsmarineamt und die Verwaltung mit Pf Ni 5 ocbte î : T E A O S Ra U N K eifall) Nicht unerwähnt möchte ih Er Das S Den E Se E R S 2 Abe den Organisationen ‘der and Berk ing geirete! ; ) i abgeholfen werden muß, wenn sich die Notwendigkeit herausstellt, Aber C e Erklärungen des Staatssekretärs, daß, e G "Cer c o >92 V ; 4 a tor Ttao Str Fto No raend eine wsceflotte und von anderen Schiffen besonders das unserer Minen- bmachungen beteiligen, dürften, die irgend einer L ei Ue " p G c o e N C J 13 Licaa r A aAn>pyr8S Va ne Ut IoiteBen. e Vezüglih der Aufstellung des Ctats wurde von der mittel betrifft, so haben wix diese nur in beschränktem Umfange zur Ver- | Arbeiter, der wo anders aogegangen E 18 U E e . : A A f U E L aonok "f 0 Mot T7 Nh Dr Ae 7 p p ((kons.): Mir bitten Dezug 1 Der „INtEND 4 2 , - m : F Í 7 Do [Ugung, und se werden grundsäblich nur adgegeben für die gemeinsamen Abg. Aa N D I E e Krieges keine neue Stellen zu bewilligen, nicht abgegangen werden S f N 8 nid A D D der P ate n der Öntendantursekretäre die Megierungsvorlage wieder , 1 : i ; en, d [bst | Küchen, denn weiter reich eo O U 1 râte 59 i A ie, Von anderer Seite wurde darauf A N aß, selbi 1 eta, be ite les 5 t 2 ) ne ne vYec ) (2 : R & 2 . H yrlyoiton ande 2 auc) 7 n diefer Grundsaß Geltung haben sollte, I N e kann aber nur dadur geholfen werden, daß ihre Stellen in etais- entnommen, „daß es sich um Arbeiten handelt, S haben me stattfinden müsse, Die Entwiklung des R V R mäßige verwandelt werden. Eine grundlegende Aenderung der Ge- Srieden fünftig geleistet werden müssen. Diese E al c Ê : ec 0 (> Toft 1 N Gnprs 1a f t s L V Er é Mt, A Cc np Tol h 1 ¿vau der Marine und ihrer Aufgaben. So sei ein Se meine Besoldungsreform durchgeführt werden, die aber erst nah } eine Prüfung von vielen Veillionen vornehmen. Daß eine solche ) , | A é N 5 a tnortraali dor 2 - is , "r N K : Le cur! c! R! C A T A (T7 11h ch Dot Beamte siglen Personen. Dies sei E E nbpergaliger Du Kriegégulagen, Teuerungszullagen und dergleichen begnügen. Aus der im wirtscaftlich-fiskalischen Interesse. Dann muß auch den Beamten F, d er! \ A P Ino o Ir ado E E N i ; 2 T S M R A bb 1stret L in Serie Kommission hat sich bis zu einem gewissen Grade auf wartshaft auf die Anstellung als Hilfstehnikar nit konstruiert Stagnieren des Avancements nicht aus dem Marinedienst austreten \ 4 Wi 1 V “r T C sesjea wurde von der Verwaltung geltend gemacht, heute no< immerhin, abgesehen von den Waisen, fast | Beamtenrects handelt, über die si die Marineverwaltung erst mit / 1 C R ; <2 D tert E O Mofngli1tin; O 1 s Á i R c R : S R | E E Wan. np KAo Wir ßte pan), und die von der Kommission gefaßte Nesolution soll ja nur generell die Anwei überall da, wo Klagen auftreten, dureh ein- | wir unsere Stellungnahme uns vorläufig vorbehalten. “Dir mußten

/ Ä i c ) ‘oh For M Qenere dne Unwwel Ung, UPLerc VUy, g | A l s zu berufen sein

eut dem Wunsche Ausdruck geben, unser Beamtenrecht in dieser Be- | ; azu berufen sein

en. eisten, Den Antrag Ebert, der auh< D ( î feiblihen Angestellten die 9 (aschinenscreiberinnen ; ; e Deutscher Neich8tag. E iact E E En e O Auf d Danzig besteht ein Boykottierungssystem, Monats( tundenlohn aus. Dit l Mehr- } arbeiter am Frage gestellt. Auf eine ? ; x -“ n id c L Ci h g (Bericht von Wolffs Telegraphenbürs.) Beamten haben ihre amillenversorgung, thr Nuhegehalt, Anspruch fangreiche Erhebungen veranstaltet worden, aus denen a merk zdem zwei Arbeiter einem , E 7 d) G Ra E L ° 7 é é J i de 4 n y' 1 L U T A R A8 E SAR 7 o arineamts, Admiral von Capelle und der Staatssekretär für Mehrleistungen, aber die Y tien müssen eine Entschädigung | zweistündigen Verbör unterzogen wurden, ob der Befehl, daß von der wirklich existiert. Jm Ausschuß hai der L y E Dg! C Q SCAM, A112 A CLL A PAE G rede neftellt daß ei 291/4- Uhr das eine außerordentliche Erbitterung erregen, und deshalb Staatssekretär auf bestimmteste in Abrede ge| , daß "Bi in | ; : S E L G A L AT A (R Top daß es nur | Jch wäre sehr dankkar, wenn der Staatssekretär diese Erkl ung hier | osten Borgesekten wenden Marine. Z ineamt seine tel ware den Arbeitern {hon damit gedient, wenn die > ieTen!i Hi turräte ut l ineamt seinen viel ware den Arbeitern ( mäßigen Stellen diejenigen für 5 Jntendanturräte und 10 unt seinen threr Renten zugebilligt werden. den Reichskanzler zu ersuchen, in den Betrieben der Kaiserlichen telhnishen Bureauangestellten is jeßt auf einmal der Aufstieg als . i e A ; Í Í , - , ° L C Ad Ea T4 anzuertennen, daß die Arbeiter der Werften eine besondere ZZnbaltden- Konteradmiral Hebbinghaus : Die Frage der ourüdhaltung RER r c ; fr S j pn r) (e , r A c! Y E A T e R GrE, G N L N N O A007 waltung. a Ee TILNA), betanlafsen zu A le den reichend, und es müßten si Mittel und Wege finden, auch diese Unter- |aßlih nicht anders behandelt werden als bei der“ H atung E) R N T R T3204 21140 o i i Zie U N , v S N N 0A PLON : Enischeidung vom 15, Juni 1917 für Mehrleistungen zustehenden nur eine zufricdene Arbeiters>aft geschaffen, sondern auch lhre | Gine Abschaffung des Ginjährigendienstes is von der Marinever A / 1 C d A O 42 A T Y, A Map 4 i e O “E Verichterstatier Abg. Dr. Pfleger (Zentr.): J< bin von der taats des Neichsmarineamts, Admiral von Geheimer Admiralitätsrat Har ms : Wenn über die Unüber- ehen, (Beifall.) Das Marinekorps hat neben der sonstigen E C A l | ich i Í A pA PY R C Mo O R EEA A den Invaliden jut erlolgrêicy feilgenolimen, | beseßten Gebieten gleihmäßig behandelt werden. Wir können nicht den | neuen Vesoldungsordnung erfullen. Jn der Frage, ob den ÎInvali L - c , y l Nj TGPprThioBon - È e / S I G D Ui haften. (Lebhafter Beifall.) Wenn aub Meinungsverschieden- N Dann ist weiter die Ver- Abg. Schirmer (Zentr.): Auch wollen den Offizieren und | ; T s n aen ben Mate is S | \ ¡ 4 SZUL( emangelt worden. Diese Zulagen zusammen sind nun | Mannschaften der Marine tur 1hre C « C s ¿00e j der Bourtoi 111 psflegungszulage bemängelt worden. Diese Zulagen zusam | Gan D ten und die Grörierungen ziemlich langwierig waren, in der Deurteilung tatsächlich bei den Angestellten hon heute höher als bei den Beamten, | Dank gus\precben. (Bei! L Le ; wi \rÙ -TIVETDCN, TRT it : Sodald die Berichte, die wir eingefordert haben, vorliegen und es sich 4 O B x Yas ' c : Sa 2 +1116 erer obald die Berick Wr, V I0IT Eetingesorderi baben DTLICGeN D ) Mur - O D ; 4 S Po the e eter Linie zurüczuführen auf die An UIGE Audgestaltung unsever als nötig herausstellt, wird es gesehen. Was die Gehälter anlangt, | auss{üssen in Verbindung [Ben IDUTde, Sn Den \Oethen Ft : j z Gi Sa L die Büroangestellten, für die ih ja der He n. Âls ein Fortschritt it pecmut der Offiziere und Mannschaften wären diese Erfolge nit | die Büroangestellten, für die ic Î O s Alé ein Fortséritt ift ot M s Ft L Fot vorden. Daß Wünsche noc übrig sind ist \felhstyo ständlich, ebenso daß e 2200" C K otvoton nl dabei die lassen, die die Tätigkeit | worden. Daß Wünsche noc übrig sind, ist selbstverständ [0 daß Gaws-Mchaften in Berbädlung getrelen find. | eree i be if: s Wirken unjere L e y <7 < R N C N isesloits negoote erteihlert haben, das ist das Wirken unserer bei der Bewilligung von Zulagen usw. müssen wir alle in der Heimat Hu begrüßen E Et x 7 R 9, N T O S S Ra I i A T L t an Abz und drauyen glei<hmäßig behandeln. Was die Verteilung der Lebens- | Werften sih nicht an A H i i RN, U H n Seite daran festgehalten, daß von dem Prinzip, während è 4 R / 4 t A N 4 l S ABA E Q aber 47 Ansicht, daß die Diätare zu \{le<t bezahlt werden. Ihnen } herzustellen. Aus den Worten des Staatssekretärs haben wir 8 : ; : Dit net \Sdritt gohaltor ; 2 gr i f e x f T E Lteferunae | der Marine habe im Laufe der Zeit ni<t Schritt gehalten mit haltsjäße, die zweifellos notwendia ist, kann nur dur eine allge- | das Prüfungswesen in der «Hand und müssen ei Lieferungen ' /MLLDIUDC, {l i |LA/D (T E j 7 B uns entjtanden zwischen etatsmaßig angestelllen und vorübergehend dem Kriege möglih ist. Bis dabin müssen wir uns mit Prüfung ers%öpfend und zuverlässig vorgenommen wird, liegt do 1 ps F ì Cabn lls h Alg o Lot 1 « d 5 N 5 N a h B N Le I ein fn. Die Wie Man die angeforderten Stellen no< als Fe eten Anstellung än den technischen Bureaus der Werften kann eine An- } Gelegenheit zum Vorwärtskommen gegeben werden, damit sie beim ( e BA A C N O H 4 S Bs C 7 G E L ce, É J A F T, 4 14 CEUR S Cs V s tei 1e] b uer enDPpuntt gestellt, Gegenüber der Forderung von Be werden Die Leistungen der Marinearbeiterunterstübungskassen Da es sich bei den Beamtenaus\{üssen um eine Frage des allgemeinen , 5 . ' : 2 $4! ho R T) 1 p - ind L . : 14 C4 { c. : S T : S E R 4) hon m 5 or l nt ueerine hier nicht einseitig vorgehen fönne. Das wurde an doppelt so hoh wie die geseßlihen Menten. Die Werften haben den zuständigen Meichéstellen in Verbindung seßen muß, so werder G F / O F 1 Î ; FR of S I Die dafür ausgeworfenèn | 5 aron ero D diese Beamtenausschüsse d malige Aufbesserungen Hilfe zu leisten. Die dafür ausgeworfenèn sie aber ablehnen, wenn etwa diese Beamten u} d'Iensivers

G A ¿t A / Toft / io N18 I 7 e. Ô Ve p c S (ain G L D Al „R a blo No¿ Dc MAt8. TUDE At: auszubauen, Es kann keine Jede davon sein, M Aue Summen sind betcächtlih in die Höhe gegangen seit Ausbruch des | sollten, aus eigenem Recht in Sachbn des E (a d ea f die Maprorgeleblen kontrollieren, Sie haben E S 1e T rloges Außerdem ist sichergestellt, daß die erhöhten Renten nicht | keh:s guiac mihuwirken, Voller Dank sind wir ee aba \ ¿1e Wahrung der Berufsinteressen der einzelnen R E wieder in Abzug gebra<t werden dürfen, Wo die Sâße die Tarife ] aleiclicen Nuhmestaten unserer Marine E A Lte D R rihten, Jn zwei Punkten hat dann, Se Qu) Ion al überschritten, sind die Tarife entsprechend erhöht worden. (Beifall.) U-Boot-Leute. Ihnen wird für ewige Zeilen der Dan A E enungen auseinander gingen, volle Cinmütigkeit geherrs{t: einmal, S [en (fortschr. Volksp): Was die V-Boote, die | gewiß sein. (Beifall) Mit großer Genugtuung habe! S en weer ihärfte Unterseebootskrieg in feiner Weise auf- C T Minen BOS A f uff ender und Angriffstätigkeit | Staalssekretär vernommen, welche weiteren Erfolge unsere U-Boots E V 7 j i gers © E Q N S: C M os 4 I mad S » + boote 7 ( are An AN( H all » ! 4 M c U V y ls h t A i 4 Gy gy even werden und keine Einschränkung erfahren dürfe, und „erner, V E E ller Tire Aber wir vergessen | errungen baben. Bei der Gntwi>klung des Mes E R e B26 c B T Ai ; s dräfte 21te as 1e UCTenD vD L gei, OET Mm E Se Sirfo ir eines besonders widtigen Mittels „cer Unterscebootsbau nach E m s serlichen Ae HB Ie nicht bis wejiiger auffälligen Leistungen unserer übrigen Marine- E E, N Of E iee dan, EaBbar ist ordert werden solle. Dies war auch die Lereinung der Kaiserliche R A A I O 3A die sie in der | England, das sons „wegen einer injutaren Lage sc<wer S L A A ine und weiter der obersten Stellen der Oa E auch L Me Bs (Beifal), Mie ien Df bie eie Sehn- | zu zwingen, seinen zähen Zlderstand aufzugeben O Aeu 6

Le , x : [E {4+ ol o; en ae 1e 3 CDEIT Oed) 0ST E r) N (A 7 r N I F L S e! nog Metttol beiteht einzl nd auein j bersten Heeresleitung Ich freue mich, hier feststellen zu können, E L Ce 5 A E A T R I Frieden zu |{<ließen. Ein sol<hes Mittel besteht einz N ly

2 O 12A H c ; T A av (F der. Unsere U- -a]en zu zer]toren, ch nicht erfüllen | Fried _ U D A 2 T A E b Wle diese genannten Stellen hierin mit der gesamten Volksver- 6 Dk alle efrau F erfa E E D Schlagfertig- | uneingeschränkten V-Boot-Krieg. E A, N Ai ap

in! ; Qo haf Noif wird, Lir aue vertraue S : / 1 j ¿18 oine Qamyfweaffo aeg triegsschiffe gedadt, as dur die g einig gewesen sind. (Lebhafter Beifall.) keit unserer deutschen Flotte und fürchten keine no< so gewaltige as i N L E Add dur Versenkung > Lf » N x 64 niral R T N o Fotto tr l bne glorreihe c ineres Unvergleiwachen YBeddigen durc TENE H »

Staatssekretär des Reichsmarineamts, Admiral von Drohung der Feinde. Unsere deutsche M O N Cat en Kreuzer am 22, September 1914 seine i O ad d G F[ U unausls\Glicer Dank “Mir na<weis erbrahte. Ungefähr einen Monat später mag E l

x j b S A en-, | gebührt der deutshen Flotte unauslös{lic Oa P Ra eines BETA O GZON lsdampfers zuerst in vollem Umfang die Abg. Giebel (Soz): Jch beschränke mich ui die Beamten-, müssen in diesen Dank eins<ließen die Beamten und Arbeiter der E R Geora e H ‘vere und Angestelltenfragen. Hinsichtlich der Wiederherstellung der Marine in den Heimathäfen und wir müssen diesen Dank auch dur< } Bedeutung des V-Bootes auh im Handelskriecg o ‘endanturrâte werden wir für den Ausschußantrag stimmen. Den j

UnT | 7 e | Da mag si die Erkenntnis aufgedrängt haben von der Furdbtbarkeit

die Tat bezeigen. Jch bitte die Marineverwaltung um eine klare diefer Wal M L a Enalánd gegenüber in der j i 5 E ; e ny E : N B Dies bat n< dur<weg in steigendem Maße DeITalaT. en ¿mâßige Wohnungsgeld gewährt werden. Dinsichtlich der, Ve- volle Dienstzeit naholen müssen, und ob der Einjährigendienst dabei G O, 8 f bei ri dens\sGTuß unter keinen Umständen en in den beseßten Gebieten ist leider vom Staatssekretär nicht in Frage kommt. Dieje Auskunft i} nötig, um eine Beun- SArAUE S Tan Dad Eh bi B s V-Boots im Kriege irgend t wenig Entgegenkommen gezeigt worden. U Den Worten ruhigung zu zerstreuen, die durch Veröffentlichungen Der leßten Lage f darauf E GE Ee Did vereinbart werden, die inr Dankes müßten auh Handlungen des Dankes kommen. (Sehr entstanden ist. Die te<nischen höheren Beamten empfinden es bitter, Me U Habün Mde Gia, irt dieses neuzeitigen Kampfmittels, die

ug! bei den Sozialdemokraten.) Jeßt stehen si die Herren der daß sie immer hinter den Offizieren zurücgeseßt werden, mit denen sie e C S E (8 der Ml ebracht ‘rien im beseßten Gebiete s{le<ter als in der Heimat. Die L Is gleichen Dienst tun müssen. Jhre Vereinigung Un, Organisa- uns in fon 8 Ba E N nit wieder gutzu- irland und Flandern auf Privatdienstverirag beschäftigten Ange- lionen hat nit das Wohlgefallen der Offiziere erregt. Die Beamten unserer han n R R QL i E Bestimmtheit tacgui lten müssen erhebliche Mittel aus eigener Tasche aufwenden, um in der Marine können es aber nicht verstehen, daß sie eine subalterne | matenden Iwang e E A räsidenten ort ernähren zu können. Amtlich if añerkannt O P an Stellung gegenüber den Offizieren einnehmen sollen. Die Beamten | zu renen, daß A, R ROA Friedens\{luß erheben wird. Jh U mindestens 250 4 monatlich für den Lebensunterhalt verbraucht, und Unterbeamten befinden sh {on seit Jahren in {werer Not- | Wilson derartig Sorderungen Ba A aut E S Monatsgehalt beträgt aber nur 195 4. Den Angestellten wird lage. Wonn: die Beseitigung dieses Notstandes erst dur< eine Be- verweise deshalb auf die R A O E wo auf mer wieder orfrL2 i ER 4 [lten aber endlich age. STAe E C 02 so sollte die Verwal- | rats Wilhelm von Stemens Uber die ¿sretheilt der Meere. vo al vieder erklärt, es {weben Erwägungen; sie so c B \soldungsreform nah dem Kriege erfolgen Tann, 19 |] ee a im Verein mit der Hochseeflotte als das Mittel zur

L Abshluß gebradt werden. Mißfallen erregt es, daß billige tung jeßt wenigstens den Beamten überall da entgegenkommen, wo es | das V-Boot im La es A U fin ate S Wir tnêmittel nur für die Offiziere, niht aber für die Angestellten zur sich irgendwie ermöglichen läßt. Es wird dabei zu prüfen sein, ob die. Aufrechterhaltung deutsche t 0e 10 M éTtungdtnaßréadt din [ügung stehen, Wegen scharfen Tones in einer Eingabe ist ein Bulagen der wasenden Teuerung entsprehen. Dem Wunsche des | brauchen diese A n E iner Morbii dator “Uns S e eltenaus\c<uß aufgelöst worden. Wenn die Leute aus berech Marinearbeitsaus\<usses Danzig könnte man nahtommen, der ] den A L N E E E A d fc, Sorge für ihre Familien einmal einen eiwas scharfen Ton an- dahin geht, daß die KriegSzulagen ohne Rücksicht auf die | hungern, sondern sie ilt auch E N . Eide E E vagen haben, sollte nan darüber hinweagehen, Selbst dem Ge- Lebenshaltung der Beamten unabhängig gestaltet werden sollen f als solches gebraut 1 erden E. U A A müsen digsten läuft einmal eine Laus über die Leber, und er versucht es auch von! den übrigen Teuerungszulagen. Ein erfüllbarer Wunsch ist Gegner, uns das Recht O i ebbarte Se 6018,) mal mit energisherem Ton. Es ift uns einmal gesagt worden, die auh der na< Einführung von Beamtenaussbüssen. Die _niht- | deshalb unbedingt zurüctgewiesen werden, a N L Men Beamten würden in das Neichsmarineamt gezogen, Der etatsmäßig angestellten Beamten haden den Wunsch, wenigstens | Es ist zu begrüßen, daß alle Pakleien darin dite Me Rbeéh: Me Par- seiaulätêrat Friedrich, der si den Spibnamen Herzog von Alba im Gehalt ihren etatêmäßigen Kollegen gleichgestellt zu werden. | ten V-Bookkrieg unter allen e R dir DBOER E s tergebenen zugezogen hat, hat an einem Orte den Eins Die Denkschrift über die Werften hat dem Reichstag nit die er- teien stimmen au darin Uberein, L Erfot rEvon UEA

Ten zugemutet, von der Straße herunterzugehen, wenn er komme. wüns<te klare Uebersicht über die Verhältnisse der an den Werften | menshli<er Vorauss\idtt zu einem endgültigen Erfolg führen wid.

: o rel, : - \ ( ; t : : -, "i A 1e ; tel ftärferen (Fi 1dru>

un das die tütiosten eamten sind, die aus der Front in das <t. Es bestehen dort so viele künstlih | Diese Einmütigkeit wird auf das Ausland einen viel stärkeren G indruc

i8marineamt pelt (oten so erklären sich allerdings manche geitbassene_ Gta R 'Véanlidii ink Angestellten, 08 Me U h s s S ¿br ridial Md)

Tou Ú inheitlid durchaus gerechifertigt ift. 3 ru er Schwache aguf}gesa} e E N S

v Wunsch nach Hereinheitli<ung Hs tähri : i Sa T lles Einverständnis darüber erzielt worden, daß dev

H : int ht an, daß ein 41jähriger Unterbamter mit Es ist volles O ; ; R R Z 4%

laofaFpne Gewähr, mit Ausnahme der Reden der Minister und E E ea Wi el 1910 auf gu P E U: N D A e a an Ae O *.\ D ; j ; : i 1 vezieht, dad ewiejen, da „ngic C 11 QEI) H U MEO

Die N e E ihsmarineamts, Ad- | 2500 X fest sißen bleibt, keinen Wohnungsgeldzushuß bezieht, au adur< bewiesen, 3 L i DE L, rals von Cape V ets Ce En I keine va hat, während des Krieges in eine bessere Stellung zu | die Zukunft {wer ut D f tes De Ae N des "n erft morgen im Wortlaut mitgeteilt werden, 1 gelangen; ann die Marineverwaltung beim Reichss<haßamt die etats« 1 neutralen Schiffsraums auf si zu la en, won alle c Doi

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