1918 / 112 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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: J Professor Dr. Hellmann, bearüßle die Ersienenen, gab | Sil rohr ernten, können dieses obne weiteres fn ihren efgenen Be- Böxse in Berk? Œ ÿi B q Q elnen kurzeu Ueberbli® üker die Entw!>lung der GeseliGaft 1 felebea verfüttern oder sonst verwenden ; übershleßende Mengen, dle (Noticrungen des Börs h: p F i E e l n E den „egten fünf Jahren und ertciite dann das Wort dem Ebren- | zum Bez lauf gelangen fcilen, missen dim Kr'egtaussSuß tür E set 6 Lrlenvorstandes) E Ÿ D 9 9 sw y / ; 9 mitglied der Gefellihaft Dr. Sven von Hedin zu dem Festöortrag | futter in Beriin angeboten werden, der innerbalb 14 Tagen rah : bom 14, Mai vom 13 q ti e Ci Ci Sn “i er und Di de F 41 d Wh tnntSanei Pf über das Thema „Tibet unsere Kenntnis des Landes im | Eingang des Angebots dem Verkäufer mitzuteilen bat, ob er die . für Geld Brief Geld 2 Mai d L E46 E Ge L A N Pa T 0+ 0 BEN E ten. “Ver Aller Muna des gewaltizer, alpinen | Ware abnimmt oter E Wi E, rien g New Yo:k 1 Doll Vei | Derg andes, das, einer Festung glei, China bon Indien trennt, | welGjem Falle dem Verkäufer etne besentere Be! einigung hierüber or ollar _— Gs L 5 ; gait ja dic erfoigreih: Ledeus2rbe:t Hedins; so gikt es keinen, der I U ift. Nimmt der Kriegsauss<uß die Ware ab, so wid eno 100 Gukbden 2152 216 915 g 12. Berlin, Dienstag, den 14 Mai 9, mebr bau berufen wäre, über diesen Gegenstand zu spre<en, | die Abnahme im allgemeinen inzerhalb 3 Wochen erfolgen. (Mit- nemark 109 Sronen 1521 153 15 l E d a f 30. wod s niemand, ter es verlifnde, eine Fülle aus versön- | teilungen der Robmaterialstelle des preußls>en Landwirischafts- Siweben I oven Lee 1622 1624 ‘Zas 0)? n|aunun ewonnenuer indrô ? ie aiste-ri : 0 en e 5902 9 —: : er » j : Lis fo fesselvder Form ¿u übermittelp, ‘wit d lte O Schwei 109 Franken 1122 1194 a Parlameutsberiht.*) 163. Sitzung vom 11. Mai. stellung gewisser Härten, sowie gegen die unbedinat gebotene Ver- Forscher. Hedin bot einea Abriß der GesWihte der Exr- Verkehrêwefen. Wien- L j Nachtrag as n S O be, E ter Se feriGung des Tibet mit e‘ner Utbersidt ber den gegenwärtigen N s SYrif wi C Budapest 100 Kronen 66,55 L Deutscher Reichstag. i : - N ; : fretár mü, m peerer Vlessorts müsse gebrochen werden; der Staats- Stand unserer Ken tis dleses seltsarcen Landes und l 4 s, und dei Pola Sen Gerielen I SIiD en Dautsdtand Bul E 100 Leva 79' U 50s j 9 E s ps 3 ; Die 2. und 3. Rede des Staatssekretärs des Reichsmarine- | sekretär müsse au< von sozialem Gmpfinden durchdrungen fein. ¡ien Sch!iderzeng setner greßen Natur. Swon in den alten tndis&en Warschau. Briefe von Prkvatleuter, die in polnisher Sprache | Konstanti- i A 162. Sibung vom 10. Mai. amts, Admirals von Capelle, die gestern wegen ver)päte- „Abg. Bogtherr (U, Soz.): Wie werden die Strafgelder Gpen ift von dem gebetmnisrolen Lande tim Norden die Rede: | an die bolnishen Gerichte des Generalgouvernemen!s Warschau ge- nopel 100 Piaster 19,05 19,15 18,85 Nachtrag. ten Eingangs der Stenogramme nicht mitgeteilt werden konnten, | ttatifiert „Und verwendet, die von den Kriegswirtschaftéämtern Herodot und den Gelehrten Alcr2nders des Großen verdanken | richtet sind, müssen dem Generalgouvernement Warschau eingesandt | Madrid und : 18,96 5 z E haben folgenden Wortlaut: Die zweite Nede: (m sicdégerihtlihen Verfahren auferlegt werden? Für die wir die eriten mebr als sazenhafien Angaben ; sie bleiben aber werden, das die Weiterleitung übernimmt. Buiefe Privater an Barcelona 100 Pesetas 103 104 103 Die Rede des Staatssekretärs des Reichswirtschaftsamts Meine Herren! Der Herr Vorredner hat gegen den Herrn | Criegsanleihen ist teilweise dur< die angewendeten Iwangé- unbestimmt ub ‘ae Sagekbaiten dirwoken abre bie ‘Zeit bes Delnii&e Geridt is deutibür Sprose m O 104 ren Von Stein, die wegen verspäteten Eingangs des a a0 aaa aid Er V as L geg c E i mittel eine geradezu unwürdige Reklame getrieben worden, Ben Ftolemäus und die der erften mohammedanisGen Keisenden geribt des Generalgouvernernents Warschau gerihtet werdcn, ‘das Í i cnooramms bisher nicht veröffentlicht werden konnte, lautet: | *Enralllätêrát Frederihs sehr harte Antlagen vorgebraht. Ich bin | Mannschaften at „man geradezu dur militärisden Zwang von Dinaus. Jultus Klaproth (1783—1835), der als erster eurovätsher | die Uebersezung veranlaßt und die Schretben dex polnischen Geridhten Die Börse zeigte heute eine fesle und zum Teil ziemli Lb iva m ea L Lai Diskussion | M in der Lage, diese Anklagen hier naczuprüfen. Wenn sie zu- | ibrer knappen Löhnung Veiträge dazu erpreßt, Einen geradezu Häß- FersGer fid mit dem Tibet beihäftigte, fußtz im wesentlidhen auf | zufiellz. Haltung. Das Havptgeschäft vollzog #< auf dem Induftri- afte D Meine Herren! Es ist mir leider niht mögli, der Diskuision treffen sollten und der Adminalitätsrat Freris das zulässige Mag | lben Eindruk mußte die systematische Vettetei dur< Sthulkinder Sinesishen Quellen, auf Grund deren es thm gelano, die Grund- markte; insbefontere zeigte i für einige Moaschinen- und Tgltle zum Schlusse anzuwohnen, ih möchte aber den Saal nicht ver- auch im ofkfupierten Gebiet gelegentlich übers{rit bab Che “j für denselben _Zwe> machen. Selbst die Vormundschaftêgerichte Trgen tür D luf fvste dés La 7, Werte erhöhte Nachfrage, ebenso elektris z C r e E 9) im ollupterten Gebiet ge egentich überschritten haben sollte, fo mußien ihren Einfluß auf die Vermögensvermwalter zur Fluüffigmabung gen „das Glußfpstcem des Landes festzulegen, während ge, ebenfo für obers{lesishe Bergwerks n, ohne mit cinem Worte zu betonen, daß au<h von feiten der E e ; eka Ee t R E A : {éine Ermittlungen über die Gebirge ungenau und sehr Schluß war fest. ® Ler en, 08 ie Wichtigkeit dieser F t rf nehme ih keinen Anstand, das bier zu mißbilligen. (Bravo! bei den | von Mündelgeldern [ur Krieg8anleihezeihnungen geltend maten. Auch jhéverwaltung die Wichligleit dieser Frage niht nur erkannt, Sozialdemokraten.) Diese Vorgänge sind dann aber auch in Ver- | gegen die Zeitungen, insbesondere gegen die der „Unabhängigen“ ib zum gleihen Zwe> mit Hilfe der Zensur und der Oberkommando-

[>cnhaft blieben. Des weiteren gedahte der Vortra wo

: c gende i Maß ürdigt wird der der Gebrüder S tw ein au in vollem Maße gewürdigt wird. d ; d it der & di Admiralitäts- 1 E G, ; S4 der <lagintweit, die in den d bindung gebracht worden mit der Kommandierung des Admiralitäts- behörden ein unerträglider Zwang ausgeübt worden, dem sie sid gegen

A ß vat RAS Sts Er 7 ; G : E c

bunderts Nordindten und dfe Theater uud Musik, Kursberigte von auswärtigen Fondsmärkten, Der Herr Abg. O Hat, R E jur } rats Frerichs zum Neichsmarineamt. Das ist ni<t zutreffend. | ihrs bessere Ueberzeugung haben fügen müssen. Die Reichsvernaltung

Im Königli®en Opernhause wird morgen, Mittwo#, Wien, 13. Mai, (W. T. B.) Die neue Woche eröffnete Jungen ne af G ei Ie pa L M Bolks- Weder handelt es \i< hier um eine Strafe no< um eine | habe {ließlich im Verein mit den Arbeitgebern auc auf die Arbeiter-

gende auf seine legte, in den Jahren 1906—1908 e Carmen“ mit den Damen Kemp, Dvx und den Herren Hutit und | der Börse in sehr fester Stimmung bei lebhaftem Ges{¿ft q [ nit zurü>stehe hinter der Fürsorge für die Volksernährung. Belohnung. Jch habe selber derzeit die Kommandierung des | baft den allerstärksten Dru> ausaœubt, um Zeichnungen dur zusetzen,

ausgeführte tibetani1ze Reise eiy, auf der es ihm gelang, erhebliche Gear en eaen A Ide Leiter ift der e Uno Stan kenpaplertn. gs Ein fluß hierauf waren Ufa m schließe ih mi< vollständig an. Jch glaube, daß das zwei Auf- Admiralitätsrats Frerichs veranlaßt, weil ih ihn aus früherer | Man h N E Arbetiern E Vorschüsse zu diesem Zwecke tio

s e , neralmusikdirektor Ble&. nfan r. em günfligen Saatenstand namen ou C N «bels M H At: 9 ; ) h As L E A LESONS gedrangt, dur die sie naher in nur um so aróßere wirtsd>aftliche : g g Ÿ die an den Besu Kai M1 sind, die einander die Wage halten, zwei Aufgaben, die aber Zusammenarbeit als einen außerordentli tüchtigen und tatkräftigen Abhängigkeit D mußten. M R O |

Lü>:n in der Karte des Landes auszufüllen und namentli die 4 A Karls im Deutschen Hauptquartier genü S Lt s (5) VAERGEO V ofe i i getnüpsten politis{hen ; E > Hynto S U : | S ienen Dr: Geleit 2e f E M ros Quijemns“ fn dee Peel Be T Hause werden morgen „Die Große Umfsäge infolge \pekulativer und vribalr Auftrg pern h in der N his e E, M Uner Verwaltungsbeamten kennen gelernt habe. Aus diesem Grunde Abg. Zimmermann (nl) wirft einen Rücbli® auf VBe'fall aufgenommenen Vortrag dte Mitietlurg, daß die Gesellshaft | beginnt um 7 Uhr. \ den leitenden Kulifsenwerten ftatt. Bankaktien gewannen 9 bi U Aufgaben [Qließlidh, L fich auc) darin sehr Ahnlich habe ich ihn für die Verwaltungsarbeiten des U-Bootsamts heran- } die großen Leistungen des Reichsshaßamts für die _Beskaffung für E1dkanoe beshlessen habe, Herrn von Hedin die erft zweimal 17 Kronen, Staatsbahnaktien 37 Kronen, Bergwerkspapiere bis , daß man sehr ‘oft geneigt ist, si< die Lage viel geholt. des Anleihebedarfs für die Kriegführung und gedenkt dabei bergebene goldene Karl Ritter - Medatll verlet Im Deutschen Opernhause wird arm Donnerstag Smetanas | 23 Kronen, Kanonenfabrikeaktien bis 22 Kronen, türkishe V ier zu malen, als sie tatsählih ist, und i< mödite, wenn N, a Gi O au der verdienstvollen Mitwirkung des früheren Fraftions- ‘Dan ftênne thm diese Auszeihnung cintiweiles On Oper „Die verkaufte Braut* zum 50, Male aufgeführt. Die Rolle | 8—23 Kronen im Kurse. Im Sthranken zogen Sghiffahritalti A ias f H Mari Sofia M Meine Herren, der Herr Vorredner hat dann eine Neihe von follegen, jeßigen Unterstaatssekretärs Schiffer. Die Kriegsanleiben ia etsernec Ausfertizung dardieten: er; - ‘der bas, Ringen der Marie singt, wte in der Grftaufführuno, Hertha Stolzenberg, den | 40—120 Kronen tim Kurse an. Der Anlagemarkt blieb gut behaupte: N E E O g L E De L Alógen übaz unzureichende Besoldungsverhältnisse in den besetzten | dos Reiches müssen ein Volkspapier sein und bleiben. Die unserer Heere an allen Fronten felbit kernen aclernt und eindrud8poll Bs: Rudolf Laubenthaï, den Kezal: Eduard Kandk. Die übrigen Wien, 13. Mai. (W. T. B.) (Amtliche Notterungen 1, Mer nicht zu erfüllen find. Wir werden mit sehr großen Schwierig- | Gebieten und zuhaufe vorgebracht. Ich möchte mich hier auf eine | no zu erfüllenden finanziellen Aufgaben scien sehr groß. Dankerfüllt ges<!bert habe, werde ader au diefe ciserze Medaille als Z-icen ollen sind mit den Damen Blaha, Weber, Wolf und den Hecren | Devisenzentrale.) Berlin 150,00 G., 150,20 B., Amsterdam 32400 @ en zu kämpfen haben, und nur bei Aufbietung aller Kräfte und allgemeine Bemerkung beschränken und die Einzelheiten Herrn Ge- | blide man guf die herrlichen Leistungen von Heer und Marine. Für al Cann Zeit gz \>äâyen wissen. Des weiteren i gab Bi Sade Me und Thomasfschek besezt. Musikalischer 23050 S Siadt 0 00. 225 E B Kopenhagen 229 50 6, s guten Willens wird es eben möglich sein, das unbcdingt Nôtige heimrat Harms überlassen Daß heute draußen As Libclin fb E S R die e O ua e E er N folc ° Gier. . m , e , s 9 / Ie j A T APRR T d h S e C N E A / / Ung gefordert haben, musse der Feind mt en recenten Ar1legg-

von e G verl un Ga N In der Kaiser Wilbelm-Gedähtniskir<e ver staltet 241,00 B., Xonstantinopel 28,00 G., 28,75 B., Merknanta 1400 Q den nächsten Jahren zu schaffen. L M en E L feiner schwierige Notstandsverhältnisse herrschen, wird überall anerkannt entiGäbiaünden in Anspruch genommen werden. j : S ; a LTYE Veranilallet | 150,30 B., Rußelnoten —— G., —,— B " Mihung hingeben. Es ist ja im Laufe des Krieges ein bißchen werden müssen. Jch persönlich tue mein möglichstes, um diese Not- Das Gehalt des Staatssekretärs wird bewilligt. Zu dem

von Beseler etne Ebrerplakitie für Förderung der landee- | der Organist Walter Fischer am Donnerstag, Na@mittags um r 93 y i if i fundlichen Fo:[<ung in Polen ; dem Professor Dr. Za-ger, 1. Zt, in | 6 Ubr, ein Dr det bon iee bet dem dte Altistin Vene Mippl 87 gie e l dees éd: A 4 0/0 Französishe Anle, Mete geworden, mit großen Ziffern und Summen zu operieren, und standéverhältnisse zu mindern. Aber, meine Herren, ih bin nit in | Kapitel „Allgemeine Bewilligungen“, und zwar zu der Position Slidwestaftika, und dem Pee Dr. Leonhard Schulte tn Mar- | mitwirkt. Das Pregramm enthält klassishe und zeitgenössisdbe 139,90 5 Of Russen a, 1906 ‘7 A 1 4 {0 Span, äußere Anleihe man früher mit Zehntausenden und Hunderttausenden sparsam | der Lage, eine Kategorie berauszugreifen. Auch ist das Neichsmarine- | von 39 Millionen zur Gewährung von Beihilfen an hilfs- dae E e E dem Privatdozenten Dr. E Eintrittskarten zu 1 (Stublplay) und 0,50 4 9/9 Türken unif. 62.00, Suezkanal Lts R E E, ging, da werden jeßt Dubende und Hunderte von Millionen und | amt aus eigener Machtvollkommenheit nicht becehtigt, „derartigen | bedürftige Kriegsteilnehmer begründet U DEE LZl budba iee i E E aeb E 5 C fte Elidtno be Mud A & Bod, A. Wertheim und Abends am Amsterdam, 13. Mal (W. T, V5 Amerikavisde Q M hl au Milliarden, wenigstens mündlich, verabfolgt, als ob es I Klagen, wie es das häufig wohl möchte, abzuhelfen. Das geht nur | Abg. Prinz zu Shönaich-Carolath (nl.) den Antrag, aut e : 2 Ben 248 Wedel af Sri! L G E en tut me eo, fo e ierben 8 immer | m Zufammenwinten ‘Bir der Veltfinantebbede ned au me ver | ¿ten Nem du e L E 89, el au we „DTI, esel Mugen halten müssen, welhe Schwierigkeiten au in der 7 E T Meines Wissens hat sich i O AILYEN Vevenemillelpre L A E Wi Mannigfaltiges. Kopenhagen 63,70, Wechsel auf Sto>holm 69,05, Ba ta der Mittel liegen werden. Ich gebe aber vollständig M preußischem e os U E Nt M ja au } zuges 1870/71 und der boraufgegangenen Feldzüge, welche einen jähr- ie die Zeiturgen melden, ist in Kiel der Staaisiehis- auf New York 203, Wesel London 9,62 Wesel] 4 O E O L e 2/ ] eine interfraktionelle Kommission mit diesen außerordentli) \{<wierigen | liden Ehrensold von 150 Mark empfangen, baldtunlichst eine einmalige seh. e: „Sebeim:-r Juntz1at, Professor Dr. Albert Hänel tz Ueber die Wasserstandsverbältnisse der norddeutschen 35,60. 41 0/9 Nlederläntif Staatcauleihe 94 oi ¡wir das Nôtige unbedingt schaffen müssen und, wie ih hofe, Fragen eingehend beschäftigt. außerordentliche Zuwendung aus Reichsmitteln zu gewähren, damit den 89. Lebensjahre gestorber. Am 10. Junt 1833 in Leipzig ge- | Ströme im Monat April 1918 beriWtet die Landesanjtalt %/o Niederl, W. S. 683, Königl. Niederländ, etroleum 455 h aufzubringen in der Lage sind. J möchte dann noch einige Worte zu der Nesolution sagen, die | in hohem Lebenshalter stehenten Vaterlandéverteidigern R M A boren, ftudierte er in Wien, Leipitg und Heidelberg die Yechte, für Gewäfferkunde im „preußishen Ministerium der öffentli>en olland-Amerika-Linie 3643 Nlederländis<-Indifche Handelsbank 16(i Nun haben die H Vorred iederbolt die Ausfüh Fei v foitar ati) ave Vidv Sag ferngehalten werde." Der Antrag, der von allen Parteien unter slugt sei, wurde 1860 in Kön'gsberg außerordentlicher, 1862 ordentlicher Pro- | Norddeutshen Ströme böber als dag Jahresmittelwasser. Diesmal Pacific 82, Southern Railway —, Union Pacific 1204 Ae gen erinnert, die am 25. Februar d. J. hier der Herr Stell- Käme es auf mich allein an, würde ih au< hier der Nesolution gerne auch für dieses Jahr den Veteranen zu verschaffen. Hoffentlich stiramt fessor und ging 1863 in gleicher Eigenshaft nah Kiel, wo er big | dacegen baben die Wass-rstände der Oder, Glbe, Weser und des | 138, Uopited States Steel Corp 958, Franzößis - Engli i reter des Neichskanzlers, Erzellenz von Paver gemalt hat. Diese Golge geben. Die Schwierigkeiten liegen im- folgenden: bei Beginn | die Schaßverwaltung zu; von einer bedeutenden Mehrbelastung könne Dftern 1911 als Redtslehrer an ter Unie: sität wi kte. Ursprünglich | Rheins größtenteils, die der mittleren Odir und des oberen und | Anleihe —,— Hamburg-Amerika-Linie —— d ferungen des Herrn Stellvertreters des Neichékanzlers sind mit | des Krieges bez die Beamten in Heer und Marine eine Kriegs- | bei 4 oder 4% Millionen gegenüber den heutigen Milliartenetais nicht Sermon st, als der er v. a. eine Arbett über „das Beweissystem des | Nittleren Vhetns jogar auss&ließli< unter dem Jahresmittelwasser, Kopenbagen, 13. Mai (W. T. B.) SiZtwesFse! E i7 ; La I Dae N R R A Que Ae gesprochen werden, Die Ueberzeugung muß im Volke gestärkt werden, Sacscnipiegels* (1858) veröffentlihte, wcndte er ic später besonders | !nsomehr also unter dem Avrilmittel der Vergleichsjabre 1896/1915 | Berlin 62,75 do. auf Amsterdam 157,00 D auf es N t als programmatish : bezeichnet worden und werden als solche zulage bezw. die Angestellten die 15 9% Zulage. Als später bei daß das Vaterland seine alten Helden nit vergißt. dem geltenden deutschen Staatsrette zv. Seine diesem Rechts, | gelegen: Ader auch die Weichsel, die erst in der zweiten Monats- | do. auf Paris 56,50. C R ibaltlos von der Reichsregierung auch anerkannt und eingelöst wacsender Teuerung die Teuerungszulage eingetühct wurde und auch Abg. Eber t (Soz.) {ließt sich diesen Ausführungen an, ebenso Pt angehörenden wifsenschaftli@-n „Arbeiten, nameatli< fcine De A ¡Mittelwafser fiel, blieb im Monatsmittel weit binter Stod>hotlm, 13. Mai, (W. T, B.) Sichtweds!l auf iden, Damit ist eigentlich das Erforderlihe über die allgemeine von Heer und Marine beansprucht wurde, verlangte die Reichsfinanz- | der Abo. Dr. Müller-Meini ngen (forts{r. Volkép.). i850/85). uns da u B R z 1873, Baud I E Unfa pril nom iQuité mel, Nue E eelirom, Berlin 98,00, do. auf Amfterdaui 144,75, do. auf \{Gweizerifhe Vit ie der Sache gesagt. Die Neichsregierung will si nit lediglih | behörde im Interesse einer glci{Gmäßigen Béhandlung der Zivil- und Der Antrag wird einstimmig angenommen. (1892), das einen Teil von Bindings Svsiatisitera Gean Tes die Abwe:ung von der dur$\Suittlichen Aveitlaie Ine n E Ee de: M S1,85, oanisatorishen Maßnahmen und guten Ratschlägen ergehen, Militärbeamten, daß bei Bewilligung der Teuerungszulage die Kricgas- Am Bundesratstische sind die Staatssekretäre Graf deutsden Rettowissenschaft* bildet, zählen zu den bedeutendsten | Strom... , Memel Weichsel Oder Elbe We*er Nbein London 135. A 1 W. L. B.) Wesel «f dem ist au bereit, nah dem Maß und den Kräften des Neiches zulage zu berüfihtigen und die Teuerungszulage in gewissem Umfange | Roedern und Dr. von Krause erschienen. Werken der deutschen Staatsrets zifsenshaît. a is « Tilsit. Thorn Steinau Barby Minden Kaub nell einzugreifen. Vorausseßung wird aber dabei sein und gekürzt würde. Heer und Marine mußten diese Forderung als billig Bei den Aus gaben des Reiches für die Ve rwaltung ‘igelwasser April : (Fortsegung: des Nic tamilichen in der E tage) if mit Neht von mehreren Herren Vorrednern betont worden —, | und gere<t anerkennen und mußten ihr zustimmen. Wenn jeßt nur | der Zölle, Steuern und Geb ühren wünscht 391 143 122 123 242 173 cm g ) len tn der Ersten Beilage.) 1 h die Bundesstaaten und Gemeinden au< das ihrige tun. Die | die Angestellten von dieser Abmachung ausgeschlossen werden, fo Abg. Dr. Bärwinkel im Jnteresse der Kostenersparnis eine

Literatur Unterschied aegen F ers<ied gegen c e o .- 9 e , / 5 M ; a { a sto “oll 1, i $=- amtlast auf das Reich allein abzuwälzen, ist unmö; lih. (Sehr | werden die sämtlichen Beamten sofort mit der gleihen Forderun anderweite Verteilung der Arbeiten der Stations ontro: eure, ins- : [ ) A D Aa | d | 9 R besondere zum Zwedke der Vermeidung unnüßer Ausgaben für Neise-

di L _| Mittelwasser s a j

sammergeitellt ron T Dehn (Berg R E Bu April 1896/1915 33 115 112 157 68 90cm, tig! bei den Sozialdemokraten.) kommen, und man wird billigerweise nicht in der Lage sein, den Be- fosten

L'tpatg; geh. 2,46.) Vie in der vorliegenden Sammlung witget-ilten Was nun die Organisation anlangt, so hat der Herr Abg. Göhre | amten das abzushlagen, was man den Angestellten bewilligt hat. Der Man für dis Nel Hafi ant 0 in eben

phen urd schriftlichen Aeußerungen des Generalfeldmarfchalls Amsterdam, 13. Mai. (5 tbe ih, mit Necht bemerkt, daß mit der Schaffung einer Stelle | Darin liegen die Schwierigkeiten. E bd C B Ta

tt:mmen weist aus den Jahren des Weltkrieges; eintge sind dati 000 Mi n, } 8 (W. T. B.) á Na etzem Tele- Theater. t einen vortragenden Rat im RNeichêwirtschaftäamt die Sage micht e : R 4h O S E

eter zurli>liegenden Brie'en entnommen, die Öinderburg als ift es im S1 een e éblad avs New Dark vom 11. Mai Ks i li S . jutun sei, wenn sie auch den befähi tsten Beamten anvérttaut wertbe Die dritte Rede lautet: Z A Die Beratung Des J anes es ge me h , Sue

langer alder 1266 und 1870 avs dem Felde geschrieben hat. } die Deuts en Ano 44 Mus Drs (Zungen gegen b ulgliche causpiele, Mittwoh: Opernhaus. 128, Dauer ist d M treffend G 29 B ältiqun dör Aitak ; Ich möchte dem Wunsche des Herrn Vorredners nachkommen | \ionsfonds _wird abgeseßt, achdem Abg. ß Cs

SE Feldmarschall bar wiederbo!t \21bst betont, daß sein ganzes Leden } C ollinsville_ E wcbeî ein Deutscher tn ezugêborsteluno. Dierst- und Freipläge find aufgehoben. Carm, Ÿ 1 dur aus zutreffend. (6 wird aur Dewa@tltgung der Aufgaben und eine Erklärung, die i< im Haushaltsaus\<huß abgegeben habe, | We st arp (dkons.) mitgeteilt hat, daß Beratungen schweben e-

de E Li A E ca fein Interesse von miti- usammenhang damit 12 Persoulen Lerbéflen laff und R A aN e Q ria tas Niet. Text von Henry U „Lobnungöfürsorge fac), pem Kelege notwendig sein, einen be- hier nohmals wiederholen: Ich halte es niht für zulässig und habe P s einer gemeinsamen Aktion zugunsten der Kriegs-

âri F iocen bell în U spru< ‘genommen worden sei. So be, d und gegen vier Moe Dalévy nach ctnec Novelle des Prosher Merimée. eren Apparat zu bilden, und wir sind auch darin vollständi ) olen: Ich l äs S Go LaA

ichen f ] i . y oltzeiagenten die Auklage w : S een A} zu bilden, 1 Vir ) Did O a0 41h ate k bon Boh ard | ädigten. N i :

ichea fi bie bier gesanunelten Ausiprüche Hindenburgs au ge wegen Pflichtverlegung erhoben, Musikalishe Leitung: Herr Gencralmusikdirektor Ble. Spit iy daß die Leitung im Neichswirtschaftsamt liegen muß. Wie im e A B R 0 O e E És falgb die Beratung des aughaltapfanes bus N oi Ÿ s

/ «C « +7 U / í , Ddr 1H k 4 Ü i : | : f Ç L ag 5 a

H RS ; M C E L e justizverwaliun g. Dazu lieat vor der Antrag des Zen

sprehender Anweisung versehen, daß si<h die Staatswerften und trums (Gröber und Genossen) auf baldmöglichste Vorlegung

vo:nebmlic auf Vtit!äri!hes, den efi leitung: Herr Baßmaun. : S ; E : < Begriff im weiteflen Sinne ge- Herr PS Bachmann. Ballett: Herr Ballettmeister Graeb, Chr "gen die Organisation ausgestaltet wird, das unterliegt der Be- C Ung der Neiche î ‘teili Nessorts D E, : V é A E tri j Z Swausptielhaus. 129. Dauerbezug8vorstellung, Dienst- und ? der Neichêverwaltung mit den beteiligten Nessorts und dem Staatsbehörden an Abmachungen örtlicher Arbeitgeber beteiligen, die eines Geseßentwurfs zur Schaffung einer sozialen Or -

faßt: der Feldherc spridt aus ihren, der in dem i ofefsor Rüdel. A auv b ne. auf E L perschizdeniten Kriege. Frei » Gau ee plellojen Siegen gefühit hat, der grcße Oraanisator retpläge find aufze ; dst den cinzelnen L giery ._ Jch hoffe, daß das Ergebnis i j - ; e 2 ; c 7 5 der zugleich der Kriegéarbeit in bec Heimai weit! robe Wege! e Nr. 39 und 40 des Bdhdeáldratié: ber: Bai f vier Ausügen de E, Die Quitows. Butter läubi l PNE L inze E air A ingen Ich bof daß das CErgebr von einem Arbeitgeber entlassenen Arbeiter nicht einzustellen. ganisationder deutschen Rechts a nwaltschaft Zi j verwaltung t bon Wildenbruh. Spielleitung: H |er Beratungen Ihre Billigung finden wird. S S) : * Nuilhonehal talt N on ce wies, . der willensftarke Held, der, wenn ih Kleinmut | berausgegeben im Minisierium der öffentlichen Arbetten am 11. Mai | Dr. Bru>. Anfang 7 Ukr. N L (Schaffung einer Kranfkentasse, Ruhegehaltskasse, Wiuwen- E E Volke regte, feinige Worte unbeirrier Sieges- | 1918, haben folgenden Inhalt : Amtlichés: Dienstnachrt{hten. —- MNicht- Donnerstag: Opernbaus. 129 Dauerbezuasvorflellund, Du } Ler Herr Abg. Göhre hat dann gemeint, daß es ih zwischen A i ae Mals und Waisenkasse; Aufbringung der Mittel durch gleiche Pflicht- Pg e ham spra$, Kein Mann vieler , \höngeseßter | amtliches: Städtebaulihes aus Rußland. St. Petersburg. Vom | und Freivläge siad aufgehcben: Notr E Pon tisde Oper weiten und dritten Lesung no< ermöglichen werde, besondere 164, Sigung Van Montag, den E “t beiträge aller Rechtsanwälte nebst Zunveisung eines gewissen val fe atiigs: Merkmale cine hit, fd ¡euprügten, Beil tenen N n QOeIe, (S{luß ) Vermischtes: | in drei Aufzügeu (5 Bildern) “nach pat alekOraminca Mons des itel dafür anzufordern. Ich glaube, daß wir dazu keinen Anlaß Nachmittags g Uhr. | Progentsazes aus Gebühren). Setstes tragen, dabei ein Marn von gütigem Herzen, ‘wilia ies Wafferweg vorn Rhein ‘bis "ia Etac Mee ea s Fra E00 bon Lropo)d Wilk und Franz Smidt. Musik bo len werden, da es si um Aufgaben handelt, die cinem vor- (Bericht von Wolffs Telegraphenbüro.) __ Abg. Dr. Belze r (Zentr.) geht auf das Gebiet der des Reichs Ferbienst qnzuerlennen, ein re<ter Vater seiner Felograuen. Die | für Entwürfe zu einem Bebauungsplan der Stadt üri iti 2 L s ¿_ Sujang. 74 Ube, ) gebenden Bedürfnis dienen. In diefer Hinsicht will ih hier Am Bundesratstische: der Staatssekretär des Reichsschaß- | iustizamts havrenden großen gesebgeberischen Os E N E E S ritgeteilten ‘Aeußerungen bat \<on | gänzung zwm sächsischen Staatébcusbalt sür die Jahre 1918 und 1919, reip' dhe E Vaud 1830, qn guerbeugövorftellung. j Dient F alten, daß ih auf dem Stantpunkt stehe, daß die Wohnungs- | amts, Staatsminister Graf von Roeder n, der Staats- R 6 S O A “Gas “UiStalen zafammingestelit, eben Die OiRdEND N E bee Pat N S BIEnta Luit!spiet tn drei ®Aften von “Alfres Molor Dl Gabe Sah ¡18e an und für sich Sache der Bundesstaaten ist und bleiben sekretär des Reichsjustizamts Dr. von Krause, Bevoll- und notwendig gewordenen Aenderungen der geseßlichen Vorschrirten lor:mene Sabe sein. cine wille Sptelleitung : Herr Oberspie!leiter Patry. Anfang 74 Uhr. i, daß also die hier erörterte Fürsorge des Neichs zunächst nur als mächtigte und Kommissarien. 0A S „, | näher ein, Die Kriegserfahrungen hätten das Verlangen, die Geld- vübergehende Maßnahme infolge der außerordentlihen Veranlassung Zweiter Vizepräsident Dove eröffnet die Sizung kurz strafenmaxima für gewisse Deliïte ganz nmeentli<" zu erhöhen, sebr betrachten ist Daher wird es nicht nötig sein, im Wege des | vor 214 Uhr. : ; bie an L E Der pie Mews sich im Ov Rae e tdentlich / ; eta A Die Ber s Haushalisplanes für die arine- iung von Laien in die Rechtsprehung aus; auf diese Weis : Handel uud Gewerbe. S tats Mittel anzufordern, das Bedürfnis wird vielmehr ve Bai M N ben na über ert 08 obne Lasten gelingen, nach boi M wieder die h Ran i ° s * Alegsfonds gede>t werden können. Das steht dem nicht im ; O0 Hun Ste Boa iegenden Anträ der Gerichte zu stärken. Das bisherige rüdsihts!le&e System der Julius Pintis< Akt e ; zx ; kh, GEVEG A die fortdauernden Ausgaben und die dazu vorliegenden Anträge | R 0 N E L S : Land- und Forftwirtschaft, laut W. T. B.® 14 v A ere elagebtna ‘pon Dee N Familiennacrichten, ; (e nd es liegt in der Natur der Verhandlungen, wie sie im | uh! Resolutionen. Gemäß dem Antrage des Haushalts- ihten soziale Gelicttépuntte bier 2G für ben Mieler entscheidend Berbung von If pro, zur Futtergewknnung und (1986 314 6) vor. 4 Mons: Srl. Erika von Nau mit Hrn. Leutnant Hans Me ‘nungöausschuß gepflogen werden, daß Sie darüber vollständig ausschusses wird die Mehrforderung von 5 etatsmäßigen GiA ‘inébesondeve für die Zeit nah dem Kriege, wo der Schuldner bon Kolbenschilf für Zwece der Fasergewinnung. Der Jahresabs{luß der Felten u. Guilleaume Ka11s, Wild d O Ln Frl. Bes z | dem Laufenden gehalten werden. Stellen für Jntendanturräte gestrihen und werden statt | 5 billige Nücksichtnahme auf seine Lage doppelt und dreifach ver- ry. Oberleutaant Constantin von Lier E) Wos nun den Antrag der Kommission anlangt, so bin ih aus | 15 JIntendantursekretäre nur 5 bewilligt. Die vom Ausschuß langen könne. Sehr bedauerlich sei, daß die verbündeten Nogierungen ¡enden Gründen ni<t in der Lage mich zu den Einzelheiten | vorgeschlagene Resolution, betreffend die Errichtung von Be- der vorjährigen Resolution des Reichstages, die sich gegen den Krebs A amtenausshüssen im Bereich der Marinebetriebe, wird ange- | haden tes Kriegêwuders wendete, nit zugestimmt haben. Gewiß

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Fe Bel ber gegenwärtig Baubfutterstoffes le un, Wappbeit an | dung des M. Q (Saft Gôln-Mülheim 54 „& (im Bors | Berg ou (Gortyn, Ker, Birubaum—Eoltoviy bei Pitiher, D.) M “allgemeininterefse, daß jeder zu Futerzweten brauchbare Stoff erfaßt jabre 3 120 804 e) etnen Reingewinn von 10 380 976 b aen VerebeliGt: Hr. Regierungeassessor von Loeb-ll mit Fil. Nl V äußern, dq ja d; " No af Neic ; o L 1954 : | 8 308 700 4 tim g von der Osten (Penkan), ba 1a die verbündeten Negierungen erst, wenn der Neichs- nommen, ebenso der Antrag Ebert wegen Nichtanrehnung der | sei eine Revision des Kriegswucherre<ts sehr \davierig, aber das reiche

wird. 213 cin besonters gu‘es Erfaßfutter bat i< im Krte bos Vortahr, woraus 15 vH (gegen 12 vH im V darü Tltfrobr bezw. das aus diesem hergestellte Stilfcohrheu erwtesen | fabr) verteilt werden sollen. Für die Kiiegö8betbitfe wurden größere | Geboren: Ein Sohn: Hrn. Hauptmann Helmuth von Krotf [W? darüber Beschluß gefaßt hat, zu diefen Beschlüssen Stellung ibe j A ine- | niGt aus, um eine solche Veraögerung zu entschuldigen, wo jeder Tag 0 au shon in Friedenezeiten pon “e len h u, a: 300 000 für bie Ludendorff-Spende gee (Berlin-Wilmersdorf). f Hrn. Guftav Frbrv: bon Nord, emen werden. Jh kann nur sagèn, daß i in deni ganzen Antrage L U Die Sue a lGaA, E A L De, (a ges 8 e Agen dom wo: benen SGUfrobr gewounen wid. ton por nei Saftanbe ges | Sestttuaus L Oergange! glerungtiat Aires Russel (Gin & Bb). 2 Ge burt v [P 0 was uit den Abfibien und inen der Reichteegierung | Vetritbs Gf pie Teuernn as e iltigt, ebenso di 0 ee SOUECGA e N ilen Eee Ee Se - N e Q , L E ve D 7 » p x m 0 Fh. E É r F ( 1! i > i ° E î À 1 î ; ' 1,0 Gi . i ._ s tos Bn: T P tho Di Ernabr a6 D Gudaint be et tas die Eleath U s Es darf die Erwartung Paris, 9 n i Ta M Son ftatt, i (Vetlin). : Fr hit den e vón fett bs P IBSted orn: otrIHIGL (erben, Ee feld Sur SAISAIAATAN für das Neichsschaßamt viel e rena LENIU L e R ile 16 8 S R ( Mt ¡ 5 m BEA i Z F, Í L t or : ; i j 1 Ih . S Toi L j ì 4 j S é é Tel j Den D Get, ibe d Fe t 7 4 M 32- beredtigien cr'ßeter Schtliflächen A Scdüfrobe 12a P USAUIE: den Kassen ‘3 343 999 000 B 750 000) Fudweis, it L Auguste von Gaben ier Deluris É d au Bravo !) Bei den. fortdauernden Ausgaben, erster Titel „Staats- raun der e C Un Ne MEO ves vorderx :te ez L c 1 * E »rá L, E f f L Id ; e x ; ; rofretär““t maßigen „amslerer und gegen die Armen und Aermsten eine Härte, Eid Se x E E 20 c Sctras 10 R deß Urs os 000 (E i O, Fr. Gatbat, i E. au „Silber idt ls Wh mich auf diese Bemerkungen beschränken und bitte, es sekr Ad l rwinkel (nl.) die Reichsschaßverwaltung, für die die cleidfalls zu mißbilligen sei, Das Beklagenswerteste an der fo ge- S. 95 ff.) Bestimmungen über die Wertung und den Berkel mit (Abr. 3 623 000) Fr, vom Moratortum nicht betroffene Wet 02 ; raten R dd von seiten der Reichsverwaltung 2E E stärkere “Einzlebia der unansehnlid gewordenen Darlehnskassensheins | stiegenen Kriminalität sei die starke Beteiligung der Jugend an dem S!!! g frof-n worren sind. Danach steht, falls die Besiger v-n | 1177 399 000 (Abn. 138 682 000) Fr., gestundete Wechsel 1 091 821 00 O Diet n h mi persönli nit bis zum Schluß an dieser zu sorgen; der jeßige Zustand sei des Deutschen Reiches unwürdig. hohen Ziffern dev Zunahme insbesondere bei den Eigentums- und Sencidea oder Aermmcolzcedtatet fegne ero Let | (Ehe: 012000) Hr Won dus uf Mertvoviee 008034 62 | enuxtweorfer feier: Derefie Eee reite o t fs amliri Ceuecia ae H M E | S Ee L Qn E M M M

m t ea 0 er ï j . H s P Tad G . 5 y 7 t , j e 4! A “d : i B C C ) ) 2 : 2s Tat' ag V j 1 i M T4 B Ui O

i aaa verbanden bezw, wenn dicse barouf ) L Borse an den Staat 16 350 C00 000 | Verantwortli für den Anzoi teil: Der Vorsteher der Geschäftsstells %) Dit gegenwärtig gewährten Teuerungszulagen für durhaus nicht embpfehlenéwert halten. Mit dem Vertrauen. des deutshen Volkes

bvenzidteo, dem KriegsaustsSuß für Ersatfuiter in lt c (Zun. 200 000 000) Fr., Vorschüsse an Verbündete 3 e x 2, ehr ausreihend angesichts der steigenden Teuerung aller Lebens- V L 2 Bur: r2ensiraße 11, das N <t zu, das Stil'robe E 5 000 000) Fr, Notenumlauf 27 011 836 000 (un: 278700000) Jr: e<nungsrat Mengering in Berlin. S taatisefpne Gewähr, mit Ausnahme der Reden der Minister und vérhaltnisso: Mens ¡N er für die Errichtung von Beamten- | steht und fällt die deute Rechtspflege.

eter werben zu 1of:n. Der Besiger der Schiliflähen erbält | Sabßguthaben 46 969 000 (Zun. 6 804 000) Fr., Privatguthaben Verlag der Geschäftsstelle (Mengering) in Berlix, 2 L wann bd euie kammern ein. Sodann verlangt er, daß die Altpensionäre besser Abg. Heine (Soz.): Es ist Que shwer, in einer Zeit;

în diesem Falle für das geerntete S{ilfrohr ein 3 052 030 000 (Abn. 83 333 000) Fr. Drud der Nordd s t ai ¿anstalh i inigeivalitint stellt würden; man solle sie mi<t verkümmern lassen. Der Wider- | wie der heutigen, in o \<werer iegSnot, über die * Rechts Bercüturg und etne Ent{>äviguna für dte zur Verfügung eite y L Berlin Gas E Das / M fand des Reichsschaßamts gegen die immer wieder geforderte Ab- pflege zu sprechen. ‘Was der Vorredner über ' die tverheèrendez

Tre>e1.flächen sowie jür die 1um Ernten des Sch lfes bereitgestellt | | i Kähne oder foastigen Wasserfahrzerge. Nußangöberech:icte, df u Tiünf Beilagen i; : etnshließlih Warenzeichenbeilage Nr. 37)