1918 / 127 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

funde, „Das Wetier“, bis zu seinem Tode eifrig selbs daran j Die w'ssenschaftliche Zeitschrift „Bei- träge zur Physik der freien Atmoiphare“ gab er evenfalis zu» sammen mit Hergesell heraus. : Aßmann war ein tatfiästiger, kerniger Mann, der siets die Sache in den Vordergrund stete. seiner wissenschaftlichen Plän

mitar beltend, herausgab.

Für die Durchführung e seyte er alles ein, nihts war ihm verhaßter als Halbheit, Unentschlossenheit oder Trägheit. Nur wenn er diesen Eigenschaften begegnete, konnte er {rof und rücksichtslos erscheinen, sonst war ec ein gerechter und liebenss würdiger Vorgesepter, der zu seinen Mitarbeitern gern in ein ge- s, ja freundschoftlihesVerhältnis trat. ftorbenen shwindet eine der markantesten Erscheinungen in der deutschen Gelehrtenwelt dahin. Aßmann war im besien Sinne des Wortes ein Eroberer des Luftmeers. Was er geleistet hat, bezeugen seine Werke. Das schönste errichtet hat, ist das Aeronautische 1 man vielleicht mit Fug und Recht sagen kann: Exegit monu- mentum aëre perennius regalique zitu pyramidum altins.

Mit dem Ver-

Denkmal, was er sich selbst Observatorium, von dem

Zu der vom Krieg8amt nah dem Stande vom 1. Januar 1918 neubearbeiteten Zusammenstellung von Gesezen, Bekannt- machungen vnd Versligungen, betreffend Kriegsrobstoffe, Auéeführungsbestimmungen und Erläuterungen ist das II. Ergänzungsblatt nah dem Stande vom 1. Mai 1918 erschienen. Dieses Ergänzungeblott wird den Beziehern der Zusammenstellung ohne Anfordern k Sollte die Nachlieferung nicht eifolgen

deren Nachträgen,

ostenfrei nachgeliefert. , so ist es bei der

Stelle anzufordern, Lur welche ‘die Zusammenstellung bezogen

Oesterreich-Uugarn. g und die Königin von Bayern trafen , um dem Kaiserpaaär, of empfing, thren Gegen- zliher Begrüßung schritt der ¡sers die Font der Ehrenkompagnié stellung des gegenseitigen Gefolges erfolgte. den hohen wo diese von den ald nach seiner reußischen Be-

Armeeober- eihe von Hofwürden-

Der Köni gestern vormitta das die Vîa besu<h abzu König an der Seite des Na ab, worauf die Vor Nach kurzem Cei Gästen die

q in Laxenburg ein estäten auf vem Bahnh Nach her

cle irat das NKaiserpaar mit Fahit vo<h dem loß an, obersten Höfwürdenträgern empfangen wurden. B empfing der König von Bayern den p österreichisch - un tomman9o, General Cramon, und eine trägern in besonderen Audienzen.

Der gestern veröffentlichte Oesterreih-Ungarn und F hen Telearaphenbüros“ in ngarn und Finnland, vom Wun Erklärung der Selbständigkeit ur< Oesterreich-Uugarn den reundschaft zwischen i tellen, haben bej Die Vertragsbest

zwts>den thnen kein Krete fsen fiad, fortan in Frieten und Freun

Artikel 2, Die diplomatisGen und konsularishen Be- ztebunyen zwü@tn den pertirogilie nach der Ratifikation dic'es Frietentyez Wegen Zulassung Weresr barungen vorbehalten.

settig auf d staatlihen Aufrzeut us Kriegsidäden, d. h Eôrtgen in den Krie Ein\{l!:ß cler tr

Friedensvertrag zwischen innland besagt laut Einleitung : e geleitet, na< rer Anérkennung ustand des Fciedens und der hnen auf eine dauernde Grundlage zu lossen, einen Friedensvertrag zu vereinbaren. immungen lauten: - Ungarn urd Finnkard erklären, taß gozussand besteht un

des „Wolff Oesterreich: nnlands und i

d daß fie ente daft mit einander zu

Lenten Teilen werden sofort 1:0ag8 aufgenommen werdea. ter beiderseitigen Koasuln bleiben besondere Die vertrags@ließenden Teile verzihten gegen- Krtegökosten, b. h. auf dte arn für Miiegfüöhrung fowie auf den Ersaß der e ihren und ihren Auge- g?gebieten dur< militärisce Véafinahmen mit Tetidesland ro! genommenen RKequisitionen euts

irts@aftli<hen Beziehungen 1w inem besontecen Vertrage il dieses Friedentvertrages elung der dffentli@en der Regelung der Zivil- tegtgefangenen und Zivil- mueftan fowte der Behandlung geralenen Handelss<iffe und

Erfaß tbier

- derjen’gen Nech!-ile, d!

den Leilen werden in e

den veitragshließen n Vestandte

geregelt, der einan wesentliche Das gleie gilt von der Herst Nechisbezichungen, dem Aubtaui< der Fr interntert-n, dem Gitoß ton A der in die Sercalt des Gegners ihrer Lidunges.

Artikel 5. Dieser Frieder2vertrag w tfitationsurkunden scllen Er tritt, soweit darin nit ein a Nalifikation in Fraît.

Der Finanzminister vorgestern die Ve Regierung au<h h unterstüzen. büro“ meldet, hierbei

Die gegenwärtige L1çce gestatte mit Dir Freilegung des Handels Atschliezung etn

Grlet<terung die militäri

und privaten

ird ratifizient werdeo, in Wien avegetavs>{t werden. nderes bestimmt ist, mit seiner

Freiherr von Wimmer empfing rireter der Presse und mahute sie, die gSanleihe fträftigft zu wie „Wolffs Telegraphen-

Zuversi>t îo dke Zukunft gegen Dsten habe der wirt-

ei der achten NKrie inister betonte,

Bersorgurg herbete der Frietenss{luß da jeut die ganze zentriert werden

i sche Lage set ichen Feinden von größter Bedeutung südwestlichen Krigss>Fauploy Tor ih der parlamentarischen Lage erinnerte der aiturig, bie in ber anläßlih ber Ver- fentl!{ten oamtliden Verlautbarung. auts Berbantlungtpaufe auf so kurze Dauer olih fet, no< vor der Sommer- Zu den unauf)<t:h- die Votiexun., desg der Kreditermä&<hti- rs{!teßung neucx taat-

mit den bst

F'nayzminister an die Ernartu tagung des Veihsrats vers (éproh:n werde, daß die beschränkt bletben werde, paufe die Staatsnotwendigkeiten zu baren Staatsnotwendi

vorläufigen Haus

baß es

eiten cehôre aber nit bIoß haltsans<lags und ondern au< insbesondere die E An bicsem Standpupykte halte er fest. n Krast çetreteren Besseuerung#maf deren Ertzögnis iu der Friedentwirts aft mit ioney veranlagt wotden wäre, lebenden Steuervoilagen, [lionen Kronen einzut<d nis der Niiegsf _Selbstverständ]llh werde im áuwachsenden Zinsenerferdernifse ausgaben mit weiteren Steuer gelreten werben müssen. Etne ernste und werde das Vertrauen in den Staa!skredit f den bewährten Gemetinsiän der ß wir rur dur siegreie 11 dur standlaftés ödlihe Zukunft erkämpfen kön lofsenen Fortsetzung des erfol,

it den Folgen eines rédne Mitwickung dec

her Ginnabmequellen.

die felt Krîi«c#beginn i Tariferbdhuüngen, itngeföhr 1600 Mill Verhandlung eta 500 M Zinfenerforder

und dur die in deren finanziellèr Erfclg mit gen set, sei g

enwä:ttg das dulden von etwa 2200 Mi

1 ionen nahem un Herbste zur De>ung bèr we:ter uvd lonstigen fortlaufenden Mehr- vorlagen an den Meichorat beran- ziclbewußte Fivanzwirk*<haft igen Er (der Minister) Bebölkervng und auf bie ¡litäris<he und finanztelle lusharren und Aushalten uns etne die Lasten eiuer ents u vergleihen nde wollten.

vertraue au rkenntnis, dba Verteidigung, ri u da ; reichen Kampfes nit riedens, wie ihn die #

Vankea, Syarkassen, G--

rcsff}sexs>@ast.n u d VeisiEer"ygéa: stalter, die H tur fthre ! glanzenoru Yelftturgen ber früheren Frte, Baänliiben villcn Dank | und Sr eifevnunz ber - Atoámrerwalturg erworb-u hâtter. Der Miniflerc tat sodann tber Peinung entgeger, daß Covponvi:ftüurzungen n 87lid lten, und exitärte, etne deraritze Maß- rohe würde vi>18 avderes ais eine Vermögensabgabe ein- seitig u Lasten der Rriegsanleihebesitzer bedeuten, eine sole Voßrahme sei autgesGloifer. Wenn cs zu einer ein- sneidende» Vermögentadgabe Towmtme, so we1de diese ale Vermögens- opjfie tuen. KReiver Regierung könntes Maßnahmen zugemutet weiden, bie emscitig die Æriègéanleihibesiter be.asten würden. Die | Kiiegear leihe könnte bet künftigen Vesteuerurgemaßnabmen niemals {<lechter, eber besser w:gïcmmen als andeze Veiwögendotjekte.

Im ungarischen Wahlrehtsaus\<uß wurde bei der Beratuna des zweiten Abschnits der Vorlage, wie das „Ungarische Telegrophenbüro“ meldet, mit 11 gegen 10 Stimmen gegen die Verhandlung des Ftauenstimmrech1s bei diesem Âb- \{nitte Stellung genommen. Der Berichterstatter meldete eine Sonderabstimmung ‘an. Der Ministerpräsident erklärte, die Regierung behalte si ihre Stellungnahme für die Verhand- lung im Plenum vor und werde bestrebt sein, ihr Geltung zu

verschaffen. Frankreich.

Bei der Eröffnung der vorgestrigen Kammersigzung bèé- antragte der Abgeorduete Moaffintougens dem „Progrès de Lyon“ zufolge die Vertagung der Erörterung über die Ver- längerung des Privilegs der Bank von Frankreich angesichts der tragishen Ereignisse an der Front, über die die Regierung Ausklärung geben solle. Der Präsident Des chanel hielt die Tagesordnung aufre<t und sagtz, die Kammer müsse Ver- trauen und Kaltblütigkeit bewahren und mit gutem Beispiel vorangehen. Da die Erregung anhielt, wurden Jnter- pellationsanträge von Cachin und mehreren anderen Abgeordneten über die allgemeine Lage und von Brunet Über die Verantwortlichkeit für die Aisneschlacht ein- gebraht. Deschanel teilte mit, daß der Tag für diese Er- örterung im Beisein Clemenceaus feslgestellt werde, und wollte todann die Sizung aufheben und die nächste für Dienstag an- beraumen. Die Linke erhob jedoch energish Einspruch. Der Abgeordnete Sembat erklärte in ihrem Namen, die nächste Sigzuna am Freitag sei für die Erörterung der Jnterpellationen betimmt und dürfe niht ausfallen. Man müsse über die ein- gebrachten Jnterpellationen Beschluß fassen. Der Finanzminister Kloß weigerte sich, eine irgendwie bindende Verpflichtung seitens der Regierung einzugehen, und erklärte, daß Clemenceau am nächsten Dienetag zu Beginn der Sizung anwesend sein werde, um den Standpunkt der Regierung über die Erörterung der Jaterpellationen darzulegen. Zahlreihe Abgeordnete der Linken, besonders Cachin, betonten, daß eine sofortige Erörte- rung der Jnterpellatiionen verlangt werde. Die Erörterung wurde shließlih unter {äfstem Widerspruch der Sozialisten mit 343 gegen 174 Stimmen, die stärkste Opposition, die Clemenceau seit seinem Regierungsantritt gu verzeichnen hat, auf Dienstag verschoben.

Niederlande.

In der Zweiten Kammer brachte der Abgeordnete Ter Laan vorgestern dem „Korrespondenzbüro“ zufolge einea Antrag ein, die Kammer möge die Weigerung des Kriegs- ministers, die Landwehrübungen 1918 ausfallen zu lassen, mißbilligen. Auf die Anfrage des Abgeordneten Ter Laan, ob die Uebungen stattfioden würden, au<h wenn der An- trag angenommen würde, antwortete der Kriegsminister delabend Auf die weitere Aufrage des Abgeordneten, ob der riegs- minister nur für sih oder im Namen der Regierung spreche, erklärte der Minister des Jnnern Cort van der Linden, daß der Kriegsminister im Namen der ganzen Regierung spreche. Die Landwehrübungen würden au<h dann stattfinden, wenn der Kriegsminister zurückirete. Der Abgeordnete Ter Laan be- antragte daraufhin, daß nicht nur dem Kriegs3minister, sondern der ganzen Regierung die Mißbilligung der Kammer ausgesprochen werde. Die Abstimmung wurde auf Freitag vertagt. Wie das „Allgemeen Handelsblad“ meldet, hat dié Kammer in der gestrigen Sißung den Antrag Ter Laan verwor fen.

Ueber den Mitte Juni nah Niederländis<- Indien abgehenden Geleitzug teilt das Marine- ministerium mit, daß der Geleitzug aus einem Panzerschiff, einem Hilfskreuzer und einem Handelsdampfer bestehen werde, und ertlärt dem „Korrespondenzbüro“ zufolge, die Kriegsschiffe würden nichts anderes an Bord haben, als Militärpecrsonal und Krieg8vorräte, das Handels\{<iff nur Regierungspassagiere mit ihren Angehörigen und Staatogüter. Man beabsichtige nicht, unter dem Schutze dieser Kriegeschiffe einen Handelsverkehr einzus richten, der ohne den Schuz der Kriegführenden nit zugelassen werden würde. Auch werde keine Post mitgenommen werden. Es bedürfe jedo keines Hinweises, baß der Kommandant des Geleitzuges leine Untersuchung der ihm unterstehenden Schiffe dulden würde. Wie gebräuchlich, werde er bei einer Begegnung mit einem Kriegs\{if einer frieaführenden Macht diesem Ein- bli> in die Ladungspapiere gewähren.

Schweden.

Die Untersuhung dur< die \{<wedis<hen Sees behörden hat nah amtlicher Mitteilung das Vorhanden- sein verankersler unterseeisher Minen sowohl in den Hoheitsgewässet n sogar innerhalb der Dreimeilengrenzé bei den leinen Inseln Ytire und Tistlarne, als auch im freien Meere in den von der schwedishen Schiffahrt benußten Ge- wässern westlih von Yitre unh Tistläarne bis etwa zur halben Entfernung, die diese Jnseln von Läss trennt und südwestlih vom Leuchtturm vom Vinga festgestellt. Ebenso hat man eine 2 Min. 48 Sek. vom {hwedischen Festlande bet einem Punkte 47 Grad 30 Min. 45 Sek. nördiicher Breite und 11 Grad 40 Min. 30 Sek. östlicher Länge ausgelegte Mine gefunden. Ferner ist fesigestelt worden, daß die Winenkette sich in einer Länge von 4 Seemeilen ausdehnt, von denen elwa 2 innerhalb der Dreimeilengrenze liegen. Es ist fest- gestellt worden, daß diese Minen en lien Ursprungs sind. Die Minenfelder, um die es sich andelt, befinden si< außerhalb der von der englishen Regierung als für die Schiffahrt gefährlih bezeihnetea Gebiete. Zwei Fischer- boote sind auf der Fahrt zu ihren gewöhnlichen SisGpläßen dur<h Minenexplosion zum Sinken gebracht worden, eins zwischen Läsö und Vinga, das andere bei der \{<wedishen Küste westlih von Marstrand, und 12 Mann sind bei diesen Unfällen ums Leben gekommen. Auf Grund dieser Tatsachen hat der I L E Gesandte in London im Namen seiner Regies rung bei der Au Regierung gegen diese Minen- legung förmlich Ginspruc< echobon unh ausdrü>liche Vor-

behalte betreffs der Rechisansprüche aemacht, zu denen die di1< Minen vermsachten Verluste an Mens Material führen könnten.

Numänieu.

Von auständiger Seite erfährt daß die Wiederaufnah Wien nach den rumänischen Häfen kann. Die Verhandlungen ¿we>s reihish-ungaris<her Waren na aber no< nit abgeschlossen. uhr erfolgt ist, werden die nds und Oesterreih-Ungarn

Ma:ken, an f-in-r Spiße der stellyert ctne Oberbefehla- en und der Ch-t des S1ahbes Dber!t von hitvên. Der Reihéfunzlex hte den Unter- staatéselrerâr vou Napowiy und {einen Atjatanten ytittmeister Dot Piittwiß eatiandt, der von Berlin cbwesende Véiniiter des Fnnern den Sihctmen Oderregierungsrat und vortragenden Rat NRoedenbet, der X. und Æ WBotshaiter Prinz z1 Hohenlohe den Ptarlneatia&é Korvettenkpitän v-n Arvoy und die ôiterreiis>-ungaris<he Armee den gesamien Stab bebollmähtigten.

Lerjer feld - Köfertoq, den Géen?éralen von feldmais hall Hauses Graf Auguft u

dle VerbrauSer in d-r Wahl der Bezug#ftele nit bes>Xrärkt. Nach laglid rah Sewibt abzugeben. un Besiy elner f

Œ8 betrvg räm der DurSchal!t3wert der An“älle 1913 £028 M,

#140 „#Œ, der Steucrdurdichnit in d-r ¿ils

‘914 ub 6545 -. Im Jahre 190° wur

ithin dex durW!<nittlite Ectanfall2wert und Skeuere& trag ttra3

Die Erdschattéfteuer mate durds fdaittliv 6,7, 6,6’ und (1910) wieder 6.7 vH des Ar fall9wertes aus, aifo, aufs HOuridett des Wertes bezog-n, sih jet

| Nach dem Geseg bertgen ih beiläufiz tie Sleuér\äge

boa 4 bis 30 vB (vor Erlaß des oben erwähntea Äbäadérun

| bem 3. Fult 1913 bis 25 vH).

4 Die Erwerbsanfälle dur Schenkung unter Lebenden \pielea in allen brei Beicht?jahien ibrer Anzahl, ibrem Werte und Steuerertroge na ciñe unglcit wen!gec beteutende Route als die von Lodes wegen. Anderseits waren die Shenkurgöäntélle fowie has Steuerauü!koinaen aus thnen tin btefen Jöhren im Durch s<{nttt weit bdher.a!s dir Gebantälle und deren Aufkommen. It einzelnea

F betrug her DurGs<nitt9w-it der Schenkungäanfäße 1913 19 1912 13410 und 1910 13029 4,

steuerung entspreWenb 727, 872 und 824 e. Der Durcbi>nitif-

erb bur Schenkungen unter Lebenden

Anfallswertea (1910)

Bestzuerung jtrec- erfo!

gen wie die der Nnfä

ber GWencral vou Qe

wie vor flud die Æokien / rger, tvat voUzäblig er

Koh!rnbäodler niet er. vom 1. Junt ab an Stelle von !

mehr wie biger 114, sondern nr noch Diese Aecnderurg “dix bil berigen Bistimmurgin i rie bom Nieder-Lzusiter Brit ti. Syndikat getroffenén vadme, daß na< Berkin von jet ab nur nc< Die Abgahe unb Entnahme von Kehlen gegen die für e ded verflossenen Wintecs ausaegedene Koblenkarte ift voa 1. Junt ab

1912 7752 4 vwub 1910

tpreWrudén Folie 537, Wage ift, kat

Zentuer Briketts nicht 10) Sanzsteine gat-

Sofern der

„Wolffs Telegraphenbüra“, dher als im Zabre 1913,

Donauverkehrs über zurzeit noh nicht beginnen Einfuhr . deu!sher und öfter- < Rumänien sind im Gange, Sobald die Z z beteiligten Hondelsîreise Deutsch- 8 benachrichtigt werden.

e'mal_ fast ganz gleich Pfunddbriketts pz he abwesenden

hervorragenden

laden werdev. von Beriin

bie zwette sowte gegen die Oferkarten und Sond-r?arteu verboten. Der Vetfall der altey Kohleükzrte muß von der ver, \Hroindend gaertngen Zahl von Vecbiauherà, deren alte Koblenkarten bis zum 1. Funt noh nit voll beltefert sind, mit Rü>tfiht darauf geiragen weiden, haß tine weitere Belieferunä der aiten Æ guf S1 und ter Kunderlifte gefährden, miihia dfe be- cetessen der üorklzen Verbcaucter s@ädtgen würde, und weil. alle Verbraúcher vom 1. Junt ab auf Stund der neuen Kohlenkarte und dèr Kundenlifte in der Lagé find, ihrea Kohblendedarf

Pers önlich- der K i-gomtiisier von Stein mit

Köntglihen ulenburg, dec Senerafadtutant von Schall, der Generalinteudant der Köntglichen Gärten Freiherz von Lyaer, der jey!ge und der fcühere stellvertretende kommandierende General des Gardekorp3 Freiherr von Richthofen und von Löwenfeld, der Kommandant von WBerlia General der Infanterie von Bonin und sein Vorgänger der G ¡ in Vertretung des Rel>swarineattts - der Admtral Heusec und für den Admiralftaß ber Martne der Küäpitän z. S. Horn, der ollzelpräsideut von Be1lin von Oppen und der Polkzeipräsident bon [g*wiß. Die Stadt Potsdam war dur< den Oder- Boßderg und ven Siabverordnetenvorfteher Bolle raueifeier begann mit einem Orgelpräsudiurm Dobpelguartett bes in den Tod“

Militäroberpfarzer des Garde- D. Ooens eine ergtetfente

Die Donabordnung hat na einer Meldung des dem Hetman Skoropadski ihre

strebt die Anertennung durch die Verhandlungen mit der zu können.

chen Telegraphenbüros“ ihre dur<\s{<niitiihe Be:

Vollmachten überreicht und Mittelmächte an, ukrainishen Regierung beginnen : Hetman Skoropadski fordert den Kriegäminister gestern veröffentlichten Schreiben auf, eine of akten- à des Statuts für eine Organisation zu bilden, die bei Schaffung sens und des Heeres wirklih ver- Das Ziel des einer großen eeres, das aliein

| feuztfatß blie Bet dern Erm der Favalerie von Boerhn,

mit 5,9 (1913), 65s (1912) | binter dem der Erbanfäle zurü>. Die Übrigens fast genau naÿ denselben Srundsä

derung der Erbanfälle nah der Höhe thres so sind selbïtverständl< die Anfäle von geringem Mit zunehmen>er Werthshs der Zablen der Erbanfêlle ununterbre {hen amtwert if bei der Giupype der Æ) am größlen, eben weil diese Greppe# wêéisen Beträge von 8 Millionen Mark (1912) Neizung zum Sreigen over Untallswertes it nicht bei der niédrigîten Gruppe, böten Gruppe (mehr als 500 000 #6) größten; außerdem zeigt f< die Wirkung der progressivèn Bée- Veuerung, die bet Erbanfällen von mehr a!s 2x der Steuer bt solhen von mehr als 1 Unfälle an leibli$? Eltern usw. erft bet ais 50000 6 mit dem für diesen Betrag gressiorsfay herangezogen werden.

anfälle; vur tft ber verbäliniswüäßig geringer. sonderen Geügden (bestimmte Arb-tiôverbäl'nis zum Œrbla ist tz der Uebersidt ni<t berüd>sih1igr. ' 1912 und 1910 auf fe 9.0 Millionen Mark. a sind în die Uebersicht die entsprechenden Schenkunas- gea, zumal! da. bet ihnen im Gegensay ju den Erb- euerfreten Fôlle ftatistis@ unberüdsihtigt bleiben.

Kunft und Wisseuschaft.

phisd-historishe Klasse der Königli fademie der Wissenschaften hielt am 16. M unter dèm Vorsitz ihres Sekrétars Hexrn Roethe etne Herr Norden cine früheren Darleg Getmania- des Tacitus bet Im Mitteipunkte | Germanen als

um offizielle id 0e bp

Für die Mitglieder des Landtags, des Reichstags und die Ver- tretec der Behörden wird der „Deutsche Aus\<huß für Licht- \ptelreform“ am Freitag, dea 7. Junt, Abends $ Utr, eine Vor- füheurg veranftdlten, zu der voa den Mitgliedern des Abgeordneten- hauses selbst einceladen worden tf. Dabei metster Dr. Akermaan - Stettin die etnsettende weiter sollen Dèitietlungen über das Ukitengesellihaft zum ,Bilderbühnen

otedam von

Todes wegen. bürgermeister

Was die Slie Wertes betrifft, _ Werte bel we Rnfallsgruvpea werden dann die mertli Tetzier. Au der Ges T Eetniten Erhanfälle ( am zablrei&stea find. Die übrige: 324 M-lltonen (1910) eine ausgaefvrodene Fallen bet zunehmender Höhe des Das Steuéraufkomméen

rada zur Ausarbeitun der Kosakenschaft in de des ukrainischen Staatswe läßlihe und nügliche He:tmans ist obiger- Quelle tosakishen Ukraine und eines nationalen H wirklicher Verteidiger des Staates sein kann. Das Kos in bas die Blüte der ukrainishen Bevölkerung eintritt, Verfechter nationaler Jdeen und das Kader zu ciner k ukrainischen Kosakenarmee werden.

Finulaud.

einer Meldung de Helsingfors ist zum Na chf major Wilkman ernannt worden.

der Oberhbürger- Anspracte halien; Verkbältnis der lloivasum-#ilm- dunde beutsher Städte* folgen, Dée. Aleiknect einen Vertrag halten: „Das Littfpiel im Diensle der Biidungspflege“, dem Vorführungen von Lavfbi!dera folgen werden. Für die Veranstaltung ift der groß? Sigungésaal. des Abgeordnetenhauses zur Verfügung geftellt.

r Ukraine

t lreisten. ein am zahlreihsten Körizliben

das if woblgetan“

Gedi@>tzisrede wird viel gesegnet. *

; Operenters tenste leisten Fônnte. élgedtetüen-. Gesa

zufolge die Schaffung

909 bis 5000 Ferner wird

Oberkonsistortalrat

Die Konzerisängerin Hertha Dehmlow fang di- Litanet* von Schubert, und als das KirSenlied „Wenn ih einmal soll seiten" und- die legten Têne der Orgel verhallt waren, irugea je a<t Unteroffitere des 1. Gardcregiments z. #, und des 20 Intantetkte- reytmentf, dessen Cb f dee Generalobecst vzn e l war, den Sarg n2< j fer und Köutg zur Verfügung gestellten, YAuf fünf Kissen trugen

ben Marken

Aufklärung der Bevölkerung über die Erhaltung der Altertümer. Die Königliche Negieung fn Schleêwlg hat eine ser na<habmen2werte Verfügung erlafsern. e F an, bit allen fi bietendon Geleger-hettén bte Bevölkerung darüber aufzuklären, taß die von dea Vorellera ererbten Altectlimer von er- heblidem Werte sin», Veranlassung datu gab der ln Schleswig in der Nähe ber dänischen Grenze besonders lebhafte Verkauf ven Alter tümern. Jn leyter Zett find aroße Mengen solcher Altertümer auf- gekauft wocden, um f? nah dem, Avôêlano zu vers<lepyen. VDa'die im Auftrage des Augla»d- 6 arbeitentea Aufkäufec au<h anderwärts eifrig am Werke sind, wäre eine gleihe Aufllärung in den anderen Teilen des Laudes und des Reiches ebenfalls sehr zu wünschen.

fondern bet dec

Sie ivies dié Lebret | S von Setne; Majestät dem Kai

mit {e#8s Pferden beivannten G res Oberkommandos bon Roden und Graf von Plettenberg sowie Offiziere des 1. Gardes reaimeats 1, F. und bes 20. Anfanterieregtimeuts dic zahlreichen Oden des Verblichener, Auf tem neuen Friedhof tn der Saarmunder firaße erfolgte ia der Gruft der Familie von Keslel die Bete sepung der tciisden Hülle des Verflorbenen mit Gebet und Segen und unter dem Traaexsalut einer kriegsftarlen Kompagnie desselben Gartdereglments.

Detmold, 30. Ma! (W. T. B.) AusYAnlaß ber Ein- weibung der Fürst Leopold» Akadbernle hat Setne Vajestät der Köntg von Bayern Seiner Durchlaucht dem Fürsten iur Lippe folgende Dra

Besten Dank för

20 000 M uta 1/16 bis zu 000 000 4 fslelgt, wobei etnem Erwerb von tmiehr allgemein gelteiden Po» Aehnlich wie de Erbatnsälle ßen und ganzen aúh dle Sc<henküngs- Gesamtwert der klethen SHenkungdsetweibe Dex von der Erbschattésieuer aus ke, Art der Verwandtschaft, Dienst- oder }-r usw.) befreite Erwerb von Todes Gr bellef s für

s „Svenska Dagblade1“ aus

annerheims der General- Abfuftanten

Statiftik uud Volkswirtschaft.

Die Erbschaftssteuerer na< dex Ppöhe des ange Jahren 1913, 1912 und 1

8: 1bs{<ostssteuergesep vom 3, Juni 1906, das etreten is und sowohl Erroerbsanfälle ez dur S@enkungen unter Lebenden Grb\haftösteuer betreffenden Borschtisten e niht höhere Steveriäte richte: bschaj1sstever exfoßten Nicht unbeträhtli< wurden die Spe dieser <tfinanzgeseg vom 3, Juli 1913 erhöht, und ersten EG1ates von Geschwistern ton 4 auf zweiten Grades von Geschwistern bon 6 auf weit!läufig Verwandte oder Nichtverwan?te MNelchgerb'chafts\teueifta11}ti?, Jahr 1913 sih bezieh-nde Ergebnisse tm zweiten zur Statistik des Deutschen Weichs“, gang 1915, verdffentli<ht worden sind, umfaßt zwar vor all nit die steuerfreten, den Ehegatten und Abkömm ni<t die nur bis zu 500 „#6 betragenden, Erbschaften uyd Schenkungen. Anzaden mancherlei wertvolle wegung dzs Bermöd urte:lung der Woh Gliederung na<

ebnisse für Preußen

mögeus in den Ueber die Witterung in Norddeuts%land im Monat

April 1918 berichtet das Königlich preußis<e Meteorolo Institut auf Grund der angéstelltén war warm, im Nordosten hetter, tro>:n und sonnig, regneris<h, trübe und arm an j | sonders ‘den Nordosten, muß die Wärme als ganz ungewöh alt geitén. In Measuren (Maragraboroa) 1. B. ist srit dem Beginn ver dottigen Beobachtungen im Jahre 1888 dlèher no< kein annähernd fo warmer April vorgekommen. Die Temperatur lag bier wie in vreißen 6 bis 64 Grad über ber normalen. Nach Westen j diefex Ueberschuß allmählich ab, so daß es im äußersten Westen an etriigen Drten in allerdings nur sehr geringem Vuße zu kalt war. Nacktfröjle wurden im Nordesten zu Anfang des Monats, im Westen vom 19.—21., stellenweise überhaupt nit beobachtet. Teihperatur auf mehr als 5 Grad unter Null, werte zwischen 20 und 25, nur im Küsten» 20 Grad im Nordosten, y DHefsen-Nassau ‘und Westfalen hinter ‘ostrrèeußishen Küste fielen nür 30

alleven Ver ußen 1913“ auf 9s,

Beobachtungen: Der sont vorwiegend Für den Often; 'be-

Dur das Nei am 1. Juli 1806 | von Todes wegen als au so besteuert, wurden die die der Landetgeseze qutgehcbe enthalten odex andere als die yon der Personen verpflichieo. Steuer durch das Ret x für Abkömmlinge vH, füx Abkömmlinge 6 v9 und für schr von 10 auf 12 vH. Die neueste, auf das e Vierteljahrsheft

tung grfandt: : eine liebensrwoürdige Mitteilung über hie an Deiñtem heutigen G:burts*este ftattäadende feierlite Efnwethung der von Dir erzichteten Fürst Leopoid-Afabewie für Berwaltunge- Duiner von boheritgem, e<t vater- ländischen Empfinden getragenen Gründung bringe 1< das leb- hastelze Jnteress- entgegen und wünsche dem wichtigen, zeitgemäßen, gemeinnüpigen Unternehmev, das Dix zur größten Ehre gereicht, von Herzen reihjren Gifclg. Setne Majestät der König von Sahsen telegrapßterte : Peine berzil{sten Elü>kwünste zum herigen Tage. Zugleich danke ih Dir auc vielmals für die Minteilung der Eröffnung der Vibge Gottes réeichster S-gen das junge Unternehmen begfetten zum Segen unlerer kriegsbei@ädi.ten Helden

und zur Ehre unseres geliebten deut)<en Vaterlandes. i \ 8 Friedri<h Augusff.

anfällen alle ft Sonnens<;ta.

Die philoso wisseni<hasten ja Petmoit.

preußtis<en A

ungen über einze Probleme

défsen Ge-

similem genten, an bis zu

© s<i<te von den Seiten der altionishen Ethnographte setner Uebertragung auf die Germanen verfolgt wunde, miltler war Poscidontos, Im Zusammenhange hiermit wurde das 8 in setner germanis<he. Ethnographie zu der- Poseidontos erörtezrt: Heusler legte eine

Masuren san? die während thre Höchf

2 * Niedershiagsmeugen {&le9wig: fowte in Teilen bon © den Erwartungen zurö>. An dex bom Hundert deg nomalen Niedershlagés, dagegen ta Ntederschli sien und auf den Höhen des Thüringer L im Neuwieder Be>ken ‘fast das Dre s{uitts. Außer im Südwesten als gering besouders in Oli- Niedershleßen und Brandenb

Fäürjit Leopold-Akad-imie

lirgen anfallenden, - ebentalis teuefi eten Gleichwohl liefern tie vorhandenen Aufslüsse über Stand und Be- Unterlagen für die Be- esonders wi<'ig ist dia Die Statistik bsdofts- und

Verhältnis Cäsar

j-nigen dés

+ rortigieit. H :

fefso:8 Dr. Wolf von U

deuts<-russi|\<her Mundarten aus den und dem Gouvernement Cherson* ver.

dur bie Deutsche in Gefangenerlagern.

füdrussischen

hat diefen ergänzt unb Abhandlung des Herrn Pre- in Gretfewald:

„Proben

Wolgakolonten Die Abhandlung ist Kommisfion

aldes mehr als has Doppelte, Jrelfade dis langjährigen Burch- erwies sh die Nieder\<lagshäufigkeit und“ Westpreußen, Posen, P Schnee ist in Majuren ¡u An- Monats, fonft meift am 19. oder 20, gefallen, ohne daß es Büdung ‘nennenswerter Schneehöbßea

silderiten Vertetlung von Temperatur un / daß nur der Nordosten als better und sonnitg gelten konnte, im übrigen g die Sonnenschetnzauer gering; fie bétrug H. der môgl\Wen, in Nofitten ader 50 vH. ,' daß meist zwishen 25 und 75 mín 75 bis 100 mm tpourden an der Unterelbe und im nord- öfilihen Hannover verzel<hre*,

Thürtngen (im Thürtogér Walde Hefssen-Naffaus, 100 big 150

ens, tnsbesondere au ftandêperhäitn: fe. der Höhe des angefallenen Vermögens. verans<auli<t nämlih ni<t nux das Auflkömmen an Er t sondern au< Zahl und Wert der steuerpflihtigen

Gs betrugen in Preußen

Handel und Getverbe.

8wirtschaftsamt zusammen- Industrie

eine Frucht

Unter|süchurigen im Rei

und Landwirtschaft “Z Norwegen.

Zusammenftellung der Avsfubryerßote sammenstellung der Ausfuhrverbote na< dem Star dz vom 8. Februar 1918 wicd im Patbest des Deutschen Handels-Arcivs (V rlag der Köntglihen Hofbuchhandlung von E. S. Mittler u. Sohn, Berlin SW. 68) mitgeteilt werden. Abdrude der Zusamwenftel0ng können im Buchbandel oder unmittelbar vom Vailage zum Pecise von 0,40 „é süc das Stü> bezogen werden.

(Aus den

Meundaten gestellten

Gouvernement in Sprahproben und grammatiichen Abrisszn vorgeführt. der fich abhebenden Dialekt1ypen, die #i{< Hilfe des Wenkershen Sprachatlas als und Speffsartgegenden, des pfälzish- bein, dex wefilthen um Landau und des uörolichen &lsaß bei rg bestimmen. ge hielt die phyfikalis@-matbematifce Sigung, in der Herr Herr Rubner spra<h über

Swenkungssteuer, Aafáll gefommen wäre. schiedenen, deutli voneinan b Niederschlag entsprach es, Œi-e Zu-

dabet - ergeben,

lafien si mit Wundarten der Vogelsbergs hessischen Srenzgebi?ts an

b\üden, bder Südostpfalz Weißenburg und Lauterbu

An demselben Ta Klasse der Akademi von Waldeyer-Harß den Voisig führte. „die Verdaulichkeitôverhältnisse bei einer aus ver- \shtiedenen Nahrungsmitteln gemengten Kost“. Dex Vor- gkiit und Möglichkeit einer Verboll?omm- y'e und bert<htete unter Kritik bex bit- Nabrungs, Feststellung Ginsftein übergab etne allgemeineu Nela- Die vom Verfosser gegebene Formullerung d-:8 allgemeinen Relativitätstheorte Es wird geieigt, daß bie Energie eines abaesc<!ofsenèn hl unabhängigen Wert hat, der für die Träg- für bte Fernwirkung bedjelben dur

Impulseneigtesay witd auch Welt als Ganzes angewendet, Abhandlung von Herrn Professor Dr. mischen Abteilung, des Kaiser Wilhelm- e:aple tin Berlin-Dahlem über die r Aldehbyde zu der alkoholtshen UntersuGungen

der Erwerbsauf älle duc< S<herllung unter Lebenden

Wert | Steuer in 1000

war bet hoher Bewößblkun . tn AaSen nux 11 v

Pfalz um Zwei- Die Nievers>lagskarte zetgî

von Todes wegen

Wert | Steuer in 1000 #4

4070 8 2112 4 053,1 2023 3 729,0 1804 2615,s| 567

gruppe vou in Teilen von

ferner im Harz, bis 120 mm), tes süblihen Han- Niedershlesien \ mm gingen ta etnem Secbtete bas Eifel, Hunsrú> und das Land östh<" bis juni Tauous umfaßt,

D, lm Erj- uud L ry auf dem Riesengebirge nahezu T! ockéngebteie von wentger als 25 mm ischen Guenze, in Teilen vou Oldenburg ¿war in einem Strelfer, der < von der Nord}ee- gend des Leutoburger Waldes erstre>t, stellenweise Op preußen, wo zwii<en kurischem Niedecshlagshöhe auf unter 10 mm sank. No: dsee herrs{<te i Wetter. Regen- D im Westen statt. Vom 7, ab fiel das Barometer eviend, während der Gegensag zwischen hohem ntediigem im Westen besteben blieb. Bejonders'ara erung des nordbeutshea Binnenlandes -von einem gebiete gelegenen Depressionekerne beeinflußt, so daß Auch in der Folgezeit blieb es vez stande über dem F filand, hchem über Glei>zeitig erreichten! die Temperaturen re<t hobe Binnenlande und tm

nover und im Südwesten.

Weftrande

e der Wissenschaften etne

. London, 30, Mai. (W. ®. B.) Bankau9weis dee Bauk von England, Gesamtrü>lage 30 $50 000 (gegen die Vorwoche Z1nu. 13 000) Pfd. Sterl, Notenumlauf 51 051 000 (Zun. 805 000) Barvorrat 63 451 000 (Zuv. 818 000) Pfd. Stezl.,

felbestand 106 486 000 (Zun. 9 182 000) Pfd. Sterl, Suthaben dex Privaten 135 270 000 (Zun. 7 670 000) Pfd. Stexi., Staates 41 056 000 (Kun. teserve 30274000 (Zun. 28000) Pfd. Sterl, getten 56 738 000 (Zun. 1 157 000) Pfd. Sterl der Neserven zu den Passiven 17,50 gegen 1857 vH tn 388 Willionen, gegen die

{llionen.

Wesierwaldes auf dem Gicsfeld, dem Thiüinger Wal ébirge fowie în den 309 wmm errci<t wurden. finden si< an der holländ und Hannobycx, und küste bis in die Ge aud in Pommern, Haff und masuris@en Seen die Vet hoh-m Luftdeu> über zu Beginn des PVêèona!s mildes, nur im O ten kaltes fälle fznden haupt\ä&lt< im B, über Mitteleuropa bed Luftdru> im Osten, 8. wurde die Witt über dem Alpen stärkere Regenfä änderlih bet ticfem Barometz1 Nordosteuropa. Werte, namevotlih im wesilichen Küstengebiete am 15, unter dem E Hoch kalte Nordostwinde wehten, ro< cinmal hôheren Tewperatu über Zütland herangezogenes

tragende erörterte die Notwendi nung der Nahrungs3wittelanal herigen Verfahren etner Berechnung der Vertäulichkeit von mittelgemishen über Versuche, welche eine expertrmentelle © dieser Frage zum Ziele hatten. Herr Mitteilung: Der Gnergtiesaß in der

Pfd. Sterl,

Kegierungs8fichez-

tivitätstheorie. Posen, West- und Verhältnis

Gnergiesates in dex wird verteidtgt.

Spftems etnen Rußland, tiefem über der

Vorwoche. Glearci sdrediénde Woche 4 Voriabets mehr 52 Mil

von der Koo:dinatenwa

_lSravitation maßgebend“ ist 1a if die ale quasi-¡phâäris aufgefoßte ocr Belkmaun legte eine xi Neuberg aus der <e experimentelle Ch

Börje iu Berxligo (Notierzagen des Börsentorsiantes)

le auftraten. vom 1. Juni

' -énstituis füz allgemeine Beziehung de Gärung und den des. Verfassers haben ergeb Akt'yatoren Intramoletularen Atmung betätig den Aldebvdea aler Neißen eigen kompliztierteften Vertretern dieser spielen gezeigt wird, zu. tionswiikung vollfiändtz

Atmungsvorgüängen vor. e D daß fich die Aldet, yde als böchst wirk. Gen Gäruyng und weiterhin ter

Das Stimulationtvermödzen ift es Tommwt den einfahilen wie den Körpexrklafse, wiè an vielen Bet. Den tfomeren Ketonen geht die Stimula-

Often, während. tim ir des nördlidhea die aber au< dort am 16. und 17, Gin vom Nordmeer das si<h bald mit nordöfliG vorgedrungeuen Minimum auffris{hende bei ftarker Abkühlüng, vei- und S@&necfällen sowie Nachtfröften. Von di-sem ordosten fast gämzli<h ver|<ont. em Luf‘dru> im Nordotren tiefer r. Die Temperatur \tièg wiederum 29, abermals re<t hche. Werte. ildepressionen -das Festland bede>ten, Erst am S@&luß des Monats ver- ddrucgeblet entstammenden Winde daß es abermals. re<t kütl

100 Gulden 100 Kronen Sä&weden 100 Kronen 100 Kronea 109 Franken

' da: 100 Kronea oen Leya

ren widez.

3429 42 130,1 3287/44 078,1 2865.4 2909.37 900,0/2395,7.

4486 324,7/29 583,4 54 219/441 324,5/29 538,6 auf 1913 Haben fi die Erwerbanfälte von haupt na< Zahl, Wert und Steu-reztrag yers gs etwas weniger häufig als 1912, ext und die Steuer gesunken find, aabl von 1910 auf 1913 (um 6,0 vH) erung von 1910 auf 1912 (2a 6,2 vH) zurü r die gleiche Zettspanne vor 1910 biz 1913 tie tes (um 4,6. vH) und ihres Steuerertrags überwiegend auf ber Vermebrurg bon ili) des Werics um 3,3 vH gegen Lz v

hinsichtli< des Steu‘rerirazes um 43 h

bes Teyteren alto nfihtlih des Wertes). Ent- Durchshättiswerte und Du cha in jedem dec“ diet Verichtsjabre.

sübwettlicher bis nördlider Nichtung

überbaupt

Bon 1910 Todes wegen üher

brei eten Reger- Kälterü>fall blie Im leyten Drittel lag meist hoh tin Süden odec Südvesien gegenübe unh erreihte am 28, und 7. und 28, zahlreiche fanden au< Gerotiter ftatt mochten die dem nordischen Ho elnen so jtarken Einfluß zu gewinnen,

E P L P A D A D Sn

78. T. B.) In der Garntifoukirche witiag um 3 Uhr die Trauerfeier sür den verstorb-nen Oberbefehlshaber in den Marken General» Das ftimmungépoll ges(müd>te Gottes. en Trauergemelnde dit beseyt. Als stät des Katsers und Köntqgs | Hohett der Prinz August Wilhelm Alle Militär- und Zivilbeßörden, Vetbindung

b der äußerste N Theater unnd Mufik.

hause wird morgen, Hexwkg und den Herren Ktrnex aufgeführt. Mußifalischer Leiter

ird morgen „,Metue tu der gewohnten Besezung geg: ben.

100 Piaster Barcelona 100, Pesaiag 103

mehrt; 1913 waren ohne daß zuglet< thr W ble Zunahme ihrer An ledigli auf bie Stet zuführen ist, berubt fi GSrböhung {hres L Er (gleihialls um 4,5 vH 1912 auf 1913 (din

für 1910 auf 1912, gegen 0, v ín nce< vîle sprehend verhalten ih deux aub die s<uittésteuerérträge der Ecbanfälle |

ste ‘allerbin Am Königlichen Opern 7 d „Micnon* mli den Damen Marke Madrid un und Bronßsgçeest in den Hauptrollen ist der Kapellmetster von Strauß, Im Köntalichen Schauspielhause w

Frau, bie Hefichzu!ptelerin*,

Manuigfaltiges.

Der Koblenverband Groß Berlin bat tom avf jeden mit ber Ziffer 1 bezeineten F Zentner Koblen zum Bezuge Uitt die Brikettkundenlifi demua<h urter Vorlegun < von demjentgén Ko in dessen Kundenliste d Gntu aller anderen Arten

Lie lebhafte Bewegung, die bereits in den legten Tazen an der au an der heutizen Bör'e fortgesetzt gen gefühtt, befondees für Koblen- Und Bankaktien und für Schiffahitzaktien,

Börse vorberrschte, bat {ib und zu welt-ren Preisbesserun Eisenwerte fówte für ru}sis>e

Potsdam, 31. Mal. Der Schluß war fést.

fär 1910 aaf 19182, ; í ärferem Baße als b! A ia Potsdam fand heute na 2bschnitt der Kochkarte sreigegeben. Zu dem gleichen Zeiipunkt e in Kraft. WBraunkoblenb1iketts dürfen des grünen Ausweises und der Kochkarte nur enhäudler abgegeben und eninommen werden, or Verbraucher etngetragen

Kohlen gegen die Kothkarte find

obersten von Kessel statt.

baus war yon ‘einer zahlrei Bektreter Seiner Maje war Seine Königliche

Generalobersi waren dur<h Aberditungen vertreten,

Kursberihte vou auswärtigen Fond8märkten.

T. B.) Das fortgeset fiegreiche Vor- t in Verbinduug mit der se tem! beutigen feetea geboten und die |

Wien, 31. Mal, i

taingen dex Deutshéa an- dèr Felligteit der Be

Dörsenvetkehr freundliche Auregung

ahren ohne Nlederslagungen, obne die ngerehuete ausländische Die Angaben fb im Quellenwerk zu finden.

in allen dret Beèrihtsf rund der $8 5 und 6 d Grbschaftssteuer und abzüglih der E die Höhe dieser Ausfallöyosten sind

benen ber estandea hatte, Das ODherkommando

i. Für die anhaltendeù