1918 / 130 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

sorgnis, daß Ucberpfcrde erzühtet werden könnten, ist binfälli

cbery id (lig, denn

der Luüchter R R For I A O C i: ÉRE A

A OULicl Dai Pur Lei DUTLTIIC CUTAN, C SOmT Dai eins A E D L as I N vfordo Lt

Inlimmig au auf è der Zucht von Laufpferden hin-

eten V; Ny c S E A 07 c4,

gewie)en. ie Prei ontePserde Intnd um 200 % gejttegen, Ç A r 4 Cd c H j T:

die Unkosten aber um 150 %. Das hat das Krieasder- y ! E ¿T T4 . Fx R ¿E L

nährungsamt ermittelt. n drü>en also immer wieder auf den 1 A F 4 r. A ) t A *

Remontezüd ter und Bo der QUET ren U

bleiben. Dann muß die Zubt zu Grunde geben.

leine Bauer, er kann

Aufzucht nit vornehmen,

ißer, der es auf seine Jes m oa vas

der Nemontekommission

»blenpreise ift aber der

Züchter des Nemontefob!en3 aber in seiner eigenen Wirtschaft d er verkauft das Foblen an de!

Weide mmmt und dann ein s{<önes

vorfuhrt. Bei dem enormen $2

Nemonteaufzieher gezwungen, vg bmen Abstand zu nehmen cder das Foblen für Arb Die Unrube, die in Kreisen: der Landespferdez1 igt werden, und das Tann nur geschehen dur< ein S eit, mit dem

L 4 L t die Züchter einverstankèn sein Eönnen. Zum Schluß möchte ih die Aufmerksamkeit des Ministers auf die Hebung der finanziellen und sozialen Stellung der Gestütswärter und Gestütsbeamten hin- lenken. J kann nit glauben, daß es in einem besonderen der mir bekannt geworden it, damit sein Bewenden baben soll, einem Gestütéwärter, Franzofischer Gefancensaft und die Aufforderung, si seine Die Gestütsdirektoren müssen \o annahmen aus Privatgeschaäften an-

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daß der drei I war, einfach seine Kündigung zugeht Sachen zu holen. ( l gestellt werden, daß t

4 Av + R ASLI Dori! bort!)

gewiesen sind. Preußen 7 sets ein Land der Pferdezucht und soll seinen guten Namen darin behalten. (Beifall) Abg. Graf Hen>el von Donnersmar> (Zentr.) er- Ô M

klärt, deß er ungen seines Vorredners nur anscließen x Ron f: : Ar RKNOo - l R P »0 T. Lonne, detonders dbelont er, daß die weereêfverwaitlung bobere Preise

at Ra E Ra T f: bei erdeanTauten zabdilen mun.

Abg: [k8p.): Aub ih muß es -be- mängeln, Heereêsverwaltung nicht einmal die deden. ‘Id Muß aùñ- erfennen, al mögliche ‘in dèr Hinsicht ge glaublid, daß ein Vertreter des Krieg drücklich in die Kommissionsberatung eingeladen we auch heute das Kgcsministerium hièr nit yertreten ist. Nedner fkritifiert das {rofe Verhalten eines Gestütsdirektors gegenüber feinem Personal.

Minister für Landwirtschaft, Domänen und Forsten von Gisenhart-Notbe:

Jch mecte zurätst meine Dankbarkeit für das über das land- wirts>aftlide Ressert Gesagte äußern. Die Herrn Vorredners betreffen zum Teil Angelegenheiten, in Heeres- und Finanzve1maltung betei Beantwortung der Fragen des Herrn

9 F Ä Ausführungen

denen die kann mi in der

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age Î Borredners auf wenige Punkte

Le ano T is L D s N vil b 7 C4, e ves<bränken. Mein Nadwbar, der Herr Oberlandstallmeister, wird

die Güte haben, auf Einzelheiten später no< näber Jhre vornehmste Nflickt i

erbli>t, für die S>lagferti

zu beschaffen. J>< glaube, ih befinde

einstimmung, wenn t

gabe anschen. Der

blut entsieden bevorzugt, f daß die è

blutzuht etwas in den Vordergrund getreten ift. Das darf natür-

lih nit so weit geben, daß die eigentlite Aufgabe des Landwirt-

s{aftéministers in bezug auf die Pferdezudbt, die Befriedigung der

einzugeben.

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T —+ I e-r Tz S e 3 d q = [6] —>y S _— tsn Ty S) r di s

Neber- vornebmste Auf ] pornepmile us le Heereésverwaltung das Warm-

Cre al órderung der Warm-

mich mit Jhnen in

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lantwirtsdaftliden Bedürfnisse nab Zabl, Güte und Form der 1 S E T 4 na 4 y4 N 4 “S 4 „(5 A Pferde zurücktreten müßte. Diese beiden sich öfters widerfpre&enden

Richtungen, die Interessen der Heereéverwaltung und die der Land- wirtschaft, au8zugleiden, dafür lassen si allgemeine Grundsäße kaum aufstellen; tas wind in jedem einzelren Falle für jede einzelne Pro- binz oder für jeden Landeéstrih besonders geregelt werden müssen. Ich halte es für rid:tig, daß hierbei i iretern der beiderseitigen J

C 4 ala Ce E tor ail / A Interessen, der Remonteverwaltung urd e Maa 4 inA der Vertretung L 4 2 L

der Lantwiris>aft, vorgegangen wird, i der Demobilmacbung ete geleitet werden , 1st seit langem ein Differenzgunkt zwischen der lantwirtscaftlihen Verwaltung un dem Krieceministerium. J< habe dauernd dabin die Heeresverwaltung dahin zu bringen, die Kallblüter ebenso zu be- handeln wie die Warmblüter. Es ist aber nur gelungen, von der Peereéverwaltung die zu erreichen, daß die

Kaltblutstuten

4 cs

geitrebt,

l t L in die Zubtgebiete der Kaliblüter zurü>kgeleitet werden; sie will si aber nit tazu verstehen, daß sie dort zu mäßigen. Tarpreisen nur an Züchter verkauft werden, sendern sie verlangt eine öffentlide Ver- steigerung. Selbstrerstärdlih wird damit der Hauptzwe> vereitelt (sehr ribtig!), denn es mürten nit die Züchter sein, die die Pferde Taufen, sondern jeder beliebige, der die Pferde braubt, wird den Hüchter überbieten, und das Ziel wird nit erreiht werden, das wir erstreben. Ob es gelingen wird, die Heeresverwaltung zum Verlassen dieses Standpunktes zu bringen, muß ‘dabingestellt bleiben. (Hört, hort!) Die Heeresverwaltung beruft ih darauf, daß dem Neickstage gegenüber Verpflibtung vorläge, so zu verfahren, weil in einer Denks>rift die Art, wie sie die Warnblutstuten und

die Kaltblutstuten nad der Demebilmackung veräußern würde, be-

fanntgegeben und darin die offentli<e Versteigerung der Kaäliblut- ftuten vorgesehen sei. Die Heeresverwaltung könne man nit ohne Zustimmung des Neicbstags eine mit einer Schädigung der Reichs- fasse V Aenterung l JIcb glaube, es winde gar nicht \>1we den Reick8tag zu einer Zustimmung zu bestimmen; aber es werd telleibt nc< andere Gründe vorliegen, ‘die es der Heercéver WwAa unmögl iden oder sie- hindern, den wiedor-

boli von mir betonten Wünschen der Kaliblutzüchter zu entsprechen.

Auf die Frage, weshalb si< der Herr Kriegsminister niht im Abgeordnetenhause vertreten läßt, bier ein- augeben, liegt mir fern; das beruht auf einem grundsäßlicben Stand-

punkt, der von sciten des Landwirtschaftsministers nicht kritisiert werden kann. ° In welcher Form die meiner Ansiht na< nothwendige För -

derung der Kaltblutzucht vorzunehmen ift, ob dur Mebhr- aufstellung kaliblütiger Hengste in den Landgestüten oder dur För- derung der Privathengsthaltung, wird na< verschiedenen Gegenden verscieden beurteilt werden müssen. ift z, B. zweifellos, daß in Schleswig die Privathengsthaltung der Aufstellung von staatlichen Hengsten vorzuzichen ist, während in Hessen-Nassau der Weg der Privathbengsthaltung bisher niht zu einem wünschenswerten Er- folge geführi hat, Man wird das in Gemeinschaft' mit den land- wirtschaftlichen Vertretungen in den verschiedenen Gegenden ver- shieden handhaben müssen.

Die Erhöhung der Nemontepreise ist Sache der Heeres- nerwaltung, Jch habe mich eifrig bemüht, hierin Entgegenkommen

(6

Nun darf ich zu den einzelnen Fragen übergehen, die Herr Ab- geordneter Schmiljan gestellt hat. Er ist zunächst auf die Hengste | zu sprechen gekomnien, die bei dém Russeneinfall aus | Marienwerder fortgeführt sind. Dabei sind allerdings erheb- liche Verluste entstanden; das ift nicht zu streiten. Dem betreffenden | Gestütleiter trifft aber ein Vorwurf niht. Die Hengste sind von | Marienwerder abtransportiert worden und sollten ursprünglih in | Graudenz untergebraht werden. Der Kommandant von Graudenz hat aber die Aufnahme nit zugelassen. Sie sind dann über War- lubien weiter tranéportiert, und dort bei dem Abmars< von War- lubien hat sih berausgestellt, daß russishe Patrouillen bereits über die Weichsel gekommen waren. Die Hengste mußten deswegen in einem Gewaltmarsh bis Tuchel gehen. Nun wär das Unglü>k, daß die Tiere in den Ställen in Tuchel, wo sie Aufnahme fanden, viel- fah mit frischem Hafer empfangen wurden, und das if manden Tieren, die {on an Schwächen der Verdauungéorgane litten, ><le<>t bekommen, sird eingegangen. Zum .Glü>k sind es aber nit gerade die wertvollsten Tiere. Es sind alte Hengste dar- unter, so daß der Verlust in der Tat nit zu groß ist. Es ist ein Zusammentreffen von mehreren unglü>liden Umständen, die im Kriege vorkommen, die aber den Verwalter nit belasten.

Es ist zuzugeben, daß aus den Auktionen der Hengste inMaricnwerder vielleiht ein Verlust für die Staatskasse ent- standen 1st, indem die Hengste zu billig fortgegangen sind. Aber auch da trifft den Gestütsdirektor kaum ein Vers{ülden. Die Auktion hat

itig dur eine Anzeige bekanntgeten wollen, er hat an die Annoncenerpedition des Invalidentanks in Danzig einen Auftrag -auf Vervöffentlicung in versbiedene Zeitungen gesandt; das S<reiben i} aber nit angekommen, infolgedessen ist die öffentliche-Bekanntmachung unterblieben. Daneben aber haf er alle Käufer, die sonst zu den Auktionen gekommen sind, unterritet, so daß 40 Bieter anwesend ge- wesen sind. Diese Bieter haben 7 Hengste im durds{nittli<ben Alter von 17 Jahren angekauft, natürlih nun zu einem Preise, der unter dem blieb, der wahrs{eènli< erzielt worden wäre, wenn die öffentliche Bekanntmackung geglü>kt wäre. Die Hengste stellen si< na< Abgang eines kleinen Betrages für einen Hengst, der nur zur Tötung verkauft wurde, auf ctwa 1200 4 das Stü>k, was allerdings für einen Hengst auch bei einem Alter von 17 Jahren noch niedrig ist. Der Gestüts- direktor ist angewiesen, sich künftig davon zu überzeugen, daß die öffentliche Bekanntmachung vorgenommen ist, so daß wohl kaum wieder ein solber Schade entstehen wird.

Ich gebe nun zu den Gestütwärte.rn über. Meiner Ansicht nah 1i< habe das au< \{on in der Kommission gésagt muß nm>t nur tie wirts<aftli<e Stellung der Gestütwärter der Beit entsprebend angemessen gestaltet werden, sondern au< ibre persönliche Behandlung würdig und angemessen sein. Wenn nun der Herr Abgeordnete Schmiljan Vorkommnisse, die ihm zuge- tragen worten sind, hier als Tatsahen scildert, oter, ih will. ni&t sagen scildert, aber sie so behandelt hat, als-wenn sie tatsäli< vor- gekommen seien, so halte i das do< für etwas voreingenommen, Es kann ja sein, daß die eine oder andere Sache vorgekommen ist, die nit gerade gebilligt werden kann. J< habe mi sofort na seinen Mitteilungen in der Kommission veranlaßt gesehen, die Sache amtlic zu untersudben; die Untersuchung is no< nit abges{lossen. Aber bisher sind den Gestütdirektor wirklich belastende Vorgänge no< nit festgestellt worden.

Ib will nur einzelne Punkte erwähnen. Abgeordnete Scmiljan führt an, daß den Gestütwärtern elettrisde Beleuchtung in Aussicht gestellt worden wäre, die sie naher gewissermaßen als Disziplinarstrafe nit bekommen bätten. So steht die Sache. nicht. Es ist na® Möglichkeit versubt worden, elektrische Beleuchtung für die Gestütwärter zu erbalten; Verhandlungen mit der elektrischen Ueberlandzentrale sind angeknüpft. Diese hat sh ni&t bereit gefunden, ein bestimmtes Angebot zu maten. Es liegt also m><t an der Gestütverwaltung und niht an dem eiwaigen unbot- mäßigen Vcrhalten der Gestütwärter, daß diese die elektrisde Be- leubtung nit bekommen baben, sondern an der Haltung der Ueber- landzentrale.

Dann sollen die Gestütwärter eine halbe Stunde lang, oder wie lange es war, mit der Müße in der Hand im Stall haben stehen müssen, um die Vorhaltungen des Gestütdirektors mit anzubören. Darin sebe ih an si kein so fürbterlides Verbrechen. Daß die Veute mit der Müße in der Hand die Vorbaltungen anhören, halte ih für selbstverständlich. die Vorbaltungen eine balbe Stunde lang dauern, dann müssen sie eben eine balbe Stunde lang mit der Müßte in der Hand da steben. Das langen! Es wurde dann gesagt, der Stall wäre kalt: aber soweit ih es beurteilen kann, ift der Stall auf dem Lande doch der wärmste Ort, den man für sol&e Zwe>e finden kann. Wenn dabei der Gestüt- direktor Worte oder Wendungen gebrau<bt haben sollte, die nit gerade vornebm sind, so bedauere i das sebr. Aber, meine Herren, ein gewisser, ib will sagen: strammer, militärisher Ton wird in dem Borbaltnis zwischen Gestütdirektor und Gestütwärtern wohl am Platze sein. * Deshalb darf selbstverständlich kein Ausdru> gewählt

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Der

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N onn Sa Lili

werden, der verleßend oder unpassend is. Sollte das ‘der Fall ge- wejen jen, was vorläufig bestritten wird, so würde das Tadel ver- drenen.

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4 er Würter auf den St4«

Die Ueberwacung de

D nen laßt si nit vermeiden. Jch gebe zu, daß das eine zwei-

ige Sache ist. Der Stationshalter sowohl wie der Wärter,

on ih gegenseitig s>ikameren. Eine

‘oernbadbung der Wärter Täßt si< aber nit entbehren: sie muß

Mir sind au bisher Einzelfälle, in denen der Stations-

l ritten und den Wärter in eine Zwangs-

lage verseßt bätte, niht gemeldet worden; i bätte sonst cinsreiten

Sollten mir Einzelfälle mitgeteilt werden, so würde eine Untersucung veranlaßt werden.

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R A Wilb line

Befugnisse

Unterkunft für die Stationshalter ge- bessert wird, mag in einzelnen Fällen erwüns<t sein; aber in den jeßigen Kriegszeiten ift cs nit möglich, alles zu erreihen, wa8 in FriedenS8zeiten wünscenêwert und aub wohl erreidbar ist. Man wird mit dieser Angelegenheit vorgehen Tönnen, aber nur langsam und allmählich.

Was nun das Einkommen der Gefstütwärter anbe- trifft, so ift es möglich gewesen, hon im Laufe der leßten Zeit Besse- rung eintreten gu lassen, und ih freue mi, daß der Herr Abgeordnete

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wu finden; es ist aber bisher ait geglüdt, E

Schmiljan das auch anerkannt hat. Jh will erwähnen, daß [chon

, würden, so daß sie keine Schmälerung erfahren:

ist do< kein unzulässiges Ver- -

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Friedenszeiten beabsihtigt war, cine allgemeine Ne

PIITeS ln % Lobnverbältnisse der Gestütwärter eintreten zu lassen. Dazwisten ift der Krieg gekommen, und die Neuregolung® hat sib nit mebr -;

führen lassen; sie wird nah dem Kriége auf einer nouen Basis d génommen werden müssen. Für die Gestütwärter ist aber Ersay geshäffen. Sie brauhèn nidit mehr, wie es früher“ der Fall war auf die Erledigung einer etatsmäßigen Stelle zu warten, # sie bekommen an Lohnzulagen fo viel, sie daë\elbe bezichon sie bei. einer gewissen Dienstzeit nah der neuen Skala erret hab», Neben diesen

An i A4TVON-

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zulagen erhalten sie no< Kriegsbetihilfen. Dies

Rr1iegg- beibilfen belaufen sib für die planmäßigen Gestütwärter, wenn p verheiratet sind, auf 40 Æ, und wenn sie unverhbeiratet sind, auf 25 M monatli<h. Dansben erbalten die verheirateten für jedes Kind unter 14 Jahren monatlih 10 Æ. Das it eine erbeblice Steigerung ibres Einkommens. Neben diesen laufenden«Kriegébeibilfen ift buen

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noch eine einmalige Kriegsbeibilfe gewährt, dit für die Unbverheirateten 150 Æ und für die Verheirateten 200 Æ betragen hat, wozU no< Für jedes Kind unter 14 Jahren 20 4 binzukomméen: Die Statio 8, zulagen sind für die Verheirateten von 150.4 auf 2 4 worden. Der Wunsck, sie auf 3 F zu erhöhen, wird si kaum erfüllen lassen; der Finanzminister würde wahrscheinlich ein Veto dagegen einlegen. D y

Die Unverheirateten sind nit etwa ganz obne Stati zulagen

sondern bekommen eine solde von 1 Æ täglih. Neben Sia laufenden Einnabmen können dié Gestütwärter Zuwendungen einem allgemeinen Unterstüßungefonds erbalten, der 2009 4 beträgt Es sind also die Gestütswärter, soweit bies unter delt ‘beutigen N 4 baltnissen mögli ist, {on wesentli aufgebessert, un“ id se werden au< im allgemeinen zufrieden fein. i rablih nit in einer s><le<ten Lage. Ich weiß aus vers>iedenen Berichten, daß die Gestütäwärter zum Teil gaitz geworden sind.

/ Die Wohnungsverhältnisse zu bessern, is sehr ex- wun}<t, und es wind für die Zeit nah dem Kriege eine Vermebrüng der Dienstwohnungen ins Ause gefaßt werden müssen. “Der Herr Adgeordnete S{bmiljan wüns{te zu wissen, wie viele von den W 1egt Dienstwohnungen haben. Es stebt so: von

Ps Qu, V t ¿U ceNPe Ee

artern

den 1090 verbeirateten

Wärtern haben 729 eine Dienstwdhnung und $1 eigene Häuser, Dag sind also éêrbebli über drei Viertel. Von 200 unverbeirateten

Waärtern haben 161, also au über vier Fünftel, eine Dienstwohnung, G ist natürlich wünschenSwert, daß alle allmählich eine Dienstwobnung bekommen. Aber immerhin ist der jeßige Zustand insofern nitt so s{limm, als. ein großer Teil der unverbeirateten und der jüngeren bverheirateten Wärter, die an sh ohne Dienstwohnung sein würden, im Felde stebt. Im nächsten Staatshaushalt werden aber Mittel für den weiteren Bau von Dienstwohnungen erbeten werden.

Urlaub ist nah der ergangenen Anweisung nah -Möglichfei? zu erteilen. Diese Möglichkeit wird im Kriege aber dadur sehr verringert, daß bei der bef<ränkten Anzabl von Wärtern die zurüdk- bleibenden selbstverständlih, wie das ‘bei allen anderen staatlichen Einrichtungen auc der Fall ist, die im Felde befindlichen vertreten müssen. Sie können also den Urlaub \o, wie sie thn’ -im Frieden befommen würden, im Kriege nit erbalten. Nach Möglichkeit wird er ibnen aber erteilt. Wenigstens ist die Anweisung {0 ergangen, und ih habe au nit gehört, daß dabei etwa rigoros verfabren würde, so dag Wünsche, die berechtigt waren, nicht berüdsidtigt morden TÄTeN.

Was die Dienstkleidung betrifft, so ist es rihtig, daß eine Verlängerung der Tragezeit {on mehrfah hat stattfinden müssen. Ich bodauxe das außerordentli. Dieser Zustand ist niht wünschens- wert; er Läßt sich aber bei dem Mangel an Stoffen nit vernieiden. Den Wärtern wird cine Ents>ädigung dadur< gegeben, daß sie die etatsmäßigen Säße, die für die Kleider ausgeworfen sind, bekommen. Ich gebe zu, daß das niht ausreicht, und daß sie dadur einen Schaden erleiden. Wir sind aber ‘an die etatsmäßigen Säße gebunden und dürfen nit darübèr binausgehen, ohne daß wir uns wegen dieser Ueberschreitung einem Monitum der Oberre{nungskammer aussehen. Es sind ja auch ‘nit nur die Gestütswärter, die unter diesen Ver- hältnissen zu leiden haben, sondern das trifft alle anderen Menscken ebenso.

Jch darf dann no< mit einem Wort auf die Gestütsfiliale in Nömerhof eingehen. NRomerhof is vor etwas länger als zebn Jahren angekauft worden, und €s 1st rictig, daß die Gestuüts- wärter da \hle<ter stehen als in den anderen Landgestüten. Es ist das ein Fehler und muß geändert werden. -Gs hat seinen Grund darin, daß dort keine angestellten Gestütêwärter, sondern nur Militär- anwärter sind. Die Zustände, die bei der Uebernahme vorhanden waren, sind bestehen geblieben. Es wird aber hier Abhilfe goschasfen werden.

Meine Herren, ih glaube, daß i< damit die Hauptbeschwerden, die gegen die Gestütverwaltung von den Herren Veorrednern vor- gebracht worden sind, beantwortet hake.

Abg. Bro7s (Zenir.): Heute bat der Zücbter an jedem Pferde dur<s<nittlih 2000 Mark Verlust, wenn die Preise der Heeresverwal- tung maßgebend ‘wärèn. Die Kaltblutzuht muß gefördert werden, da- mit vor allem die Landwirts<aft mit Pferden versorgt wird.

Abg. Dr. v on Wo yna (freikans.) erkennt an, daß die Haushalts- fommisston fleißige Arbeit geleistet habe. Wenn es nit gelungen ct aus Belgien hinrei>cendes Zuchtmaterial zu erlangen, so habe tas nit am Generalgouvernement gelegen, sondern an den dur militärisde Not- wéêndigkeiten bestimmten Grundsäßen der Obersten Heeresleitung.

Obarlandstallmeister von Dettingen: I<G hoffe, alle hier in der Kommission geäußerten Wünse für die Hebung der Pferde-

zut erfüllen zu fönnen. “Leider fehlt es uns oft an ge eigneien Gestütsleitern, da eine große Zahl von dissen zum

Heeresdienst eingezcgen is. Erfreulicherweise läßt sih im leßten Jahre bereits eine Hebung der Kaltblutzucht feststellen. Wir hoffen, daß es mögli sein wird, bezüglich der Remonkepreise die Wünsche zwischen Militär und Landwirtschaft in Einklang zu ‘bringen. Bei Hengsten wird ein Durchschnittspreis von 8000 Mark der Markt- lage entsprecen, für ein gutes Ackerpferd soll ebenfalls- nah der Markt- lage bezablt werden.

_Abg. Matts\en (nl.): Leider hat bei uns vor. dem Kriege ein olcbér Mangel an Pferden geherrs{t, daß wir zur Ginfuhr aus allen Tandern Guïopas genötigt waren. Wir müssen die Pfêrdezucht deshalb so lobnend gestalten, daß wir vom Auslande unabhängig werden.

Gegen 6 Uhr wird die Weiterberatung des Gestütsetats auf Mittwoch 12 Uhr vertagt; außerdem Beratung des Antrags über diè Regelung des La tenverfehrs aufdem Lande.

Kunst nund AWifsenfchaft, Freie Sec-ssion Berltn 1918,°

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le ete i! E Li 4 DENE [4] D C) n î 56 n L 018 E s o ¿ esd vollen (cfiimmen! Das, Bild, dos die Beielhnuvg „Arbett O erfien Arbeiten des Künstlers erhcfen durfte. B-tracdtet man die nopel 100 Piaster

fand, Swönheit“

während rofegen

träzt, felt im Hintergrunde en: reit

belebte ideale Hafenstadt wit dem Gitriebe der Arbeit A vorn „mebrere welblihe Gestalten im Tane

und drehen und von etner Grupve ernster Menschen

ketradtet werben. Das Ganze tft iu klaren, lichten und Klinger wendet zum Teil die pointillistishe um ein» starke Leuh!krast zu erzielen.

in der Tat

tages, während die Gewänder der großen Figuren im Vorder- grunde farbig hart fteif wirken Linien dieser Körper. : Lelpiiger Meisters ist es versact, aus etner beiteren Laune heraus ras {3e Röytbmen binzumalen. sind erklügelt und wirken biswellen so leer urd geuet, doß vem Erbab-nen zum Lächerlichen au< hier nur ein Sch tit ist. Und fo wendet man si< mit zwiespält‘gen Empfindungen von dem Werke des Meisters ob und denkt höchstens an d!e Lar dschaft und an awei, dret Einze! fizuren mit völlig reiner Freude zurü, h

Steht -Klingers Werk rein äußerlih a!s Hauptantebungéstü> {m Mittely 1okte der Ausstellung, so bildet der Btideutung und dem Werte nah *er Saal mit Gemälden Wilhelm CTrübners- den

eigertliden

diu!s{<-n Art hat man helle Freude. i ans fast allen Schaffenspe:loden des Künsilees slammen, nichis Neves, Die Seiten, von denen si< hier Teöbner zeigt, kennt man {n ¡ur Genüge, und do< wid fast jedes Stü> dem Be- trahter wieder zu etnem neuen Tünfllerschen \rühen A b-iten, die im Sinne Laibls ausgeführt sind, feht man Ferrlihe fiatvoll» Svätwerfe, die knapp, flar, \s<l< gemalt und troy dieser Sach!ibkeit voller Stimmung und rei< an malerisFer S{hsnh-it sind, Man bewundert au so berbe und spröde Bildnisse wie das der Frou Alice T öbner auf einer Bank und fühlt #{< angesihts etrer solhen ehrlihen und ftrengen Shöpfung an alte deute Meister erinnert,

Jub bei den beiden großen Wandbildern „M»sikanten“ und „Bescha. lies Dasein“, die Hans Thoma vor Jahren für ein Franffurter Gasthaus malte und die na< Abtr-< des ©avses bon der Ward losgelö | Geister des travliWen Famtlienlebens vums{<weFen rie \>öne Grupp? der aufrubenden Mensben, und eive Gottfried Keller-Stimmung liegt vber den sonderbaren Kä"zen, die ernst und sitllvergnügt vor fi musi,ieren, Datet wird Thoma nit sentimental wie Ludw!g Richter oer wie er selbst in man>en anderen Werken, sondern gestaltet die Form groß und au?dru>svoll und verzichtet auf äß rlilbe poetisde Zutaten, Auch der große Blumenstrauß“ ist beiter Thoma,

Von den anerkannten Berliner Meistern sind Liebermann, S]leyoat und Letstikow \<le>t und r-<@t vertreten.

zeigt avßer

ge!ftrelhen Auffafsung;

übrigen Plastifen der Nusitellung, ite bald akademis<, niftish gehalten sind, so bemerft man allenthalben wo ständige Schöpfungen, ohue etwas Hervorragendes

bald expressio-

zu fiaben.

Madrid und

einige an- Banceloua 100 P-:setas

Farben gehalten, Die L dia tfi li

le Lan a er t in dem flirrenden, bellen Lichte eines heißen Somit,

und siumpf erscheiren. Hart, e>ig und

einiger befligen Tanzbewegunaen aub dite

troß Der shwerfällizeren Art tes grüblerks@en

Die Stellungen feiner F-guren

Kern. An dleser hohen Kunst, an dieser mänylt@zen, Dabet bieten die Wuke, die

E'l-bnis. Außer

gelertkfoblen

ter

wurden, wtrd etnem worm ums Hér). “Ae guten

< bin-

Liebermann einer Landschaft mehrere Bildnisse in feiner übl-<en von Slevogt fi-ht man neben etnem

Zur wir t\<aftliGen La

rungsbezirks Frankfurt metnen die Industrie gut bischä\tigt ist. Einige im Austrage der Heeresverwaitung Paptergewebe heritellen fäiben und wafserundurhlässg maczen, Einen sehr gün der Haarhutanfertigung auf. ! jehr erheblihe Aufträge ror, Ausfuhr n fabriken find während des leyten Halrj1hrs zum Teil erbeblic ver- grôößert wordev, um den wachsenden An!orderunaen der Kuvot schaft ? In etnigen kleineren Wollfabriken werben ültere Hüte umgearbeitet und dem neuen Geshma> argepaßt; aus alten, getragenen Hüten werden dur< gänzliwe Umarbeitung und Zusammensepung der brauhbaren Teile neu- Hüte hergestellt.

Aus dem Regierungsbezirk Trier wird über Beschaffung von Shuhwert geschrteb-n: Die in der Kriegssohlenfabiik he - gstellten Heligelenfsohlen für viele Erwerbsstände ein voll: ülitg-r Ersay für Ledersohlen fird-n in tmmer weiteren Kreisen zv- nehmenden Absaz. In etner dieser Fabrik angegliederten Scuh- Verarbcitung dicser allem drude die Einrichtung von Kreisshuhmachereten duü< Verm ttilung des Arbettöperfonals und Anleitung bet:ieben; Leh1kurse für Frouen und Kinder sollten die Schuhmachermeister mäßigere und befjere Bedienung des Publikums sorgen. Die Stterl- not, die zu Beginn des Winters gerade in Arbeiteikceisen der MNüstungsindustrie dedrohlichen Umfang annahm, konnte dank der mit r tlfe der militärishen Stellen ermögli<hten Beschaffung zahlreichen Schuhwerks für die Ber.- und Hütrenaxbeiter des Saarreviers zum großen Teile beseitigt werden.

va<hfommen zu können.

macherwerkstatt

Be\chaffung der

Madrid

Handel und Gewerbe.

(Over) wird beitet,

pon denen etwà die

das neutrale Ausland dient.

wird gesorgt.

für geetznete

Gleichjieitig wurde mit

erforderlihen Materialien ,

eine

Selbsthilfe Oiten

in den

erleichtern , größeren

getn der Industrie des Negte- daß im alige- größere Fabriken, tie

fi arbeiten mit Doppelschichten. sligen Geschäfi8gang weisen au die Hutfabriken in Hter liegen für die väciten Zeiten

Vie

Drianisterung

29, Mat. (W. T. B.) Ausweis der Bank von Spanien vom 6. Mat 1918, In Tausend Pesetas. ( Klammern.) Gold im Inland 2060 873 (Zun. 7956), Ausland 9d 835 (Abn. 1407), (Zun. 3887), Wechselbestand 401 718 (Zun. 37 432), Lombard 406 459 (Zun. 12 324), Wertpapiere 13 439 (Zun. 193), Not-numlauf 2 926 766 (Abn. 8971), Fremde Gelder 1004509 (Zun. 34 323).

Barvorrat in Silber usw.

rubtg.

F Zrse in Leorlin (Nottecungen des Börsenvorslandes)

vom 5. Juni vom 4. Fvynt Geid Brief Gld Brief

é 6 d p s 40 949 250 153 154 15f 153 164 1642 162 1623 159 1583 1594 1592 Li4 1147 1124 1122 66,55 66,65 66,55 66,65 T9 794 79 7vt 19,75 19,85 19,75 19,85 103 104 103 104

Er ilfasiung?verkäufe ticfen beute bet Beginn der Bö: fe eine cewlsse Abschwächung bevor, die insbesondere für die in ten legen Ta, ea besonders begehrten Werte zu Tage tuat. 4 Verlauf rat e'n° gewisse Festigkeit hervor, dur die- die anfänalichen Nückgänge zum Teil wieter ausgeglichen wurten.

Im weitcien

Der Schluß war

oder solches : Kursbert<Gtevon

Wien, 4 Jun".

Hälfte der Haarhut-

14 bis 16 K16onen. um 10 Krcnen. Hütten-, Munittone- urd kehrte bis zum Scbluß in ruh'g und behazptet.

Paris, 3. Juni, Holz»

feß,

für gleich-

auf Kopenhagen 61.40, auf New York 196/25,

003; baut 1867, Southeru Pacific —, Anaconda 130 Plujted

Vorwoche ta Gold |m 711 808

Gegen Schluß kamen ,

Wechsel auf Wten 23 49,

Houiand-AÄmerika-Linie 373} Atchison, Topeka u. Santa Fs 824,

Soauthein Vtanlvay 21,

Meldungen vom Kricgss>auplaß, den Makt, so daß si der Slß sehr fest gestaltete. Aktienumsatz brziffere >< au}

auswärtigen Fondsmärkten.

(W. T. B.) Die \><wäthe1en Berichte von d'r Berlirer und der Budapester Börse sowie tie ungü- tuen Schätzungin ter Betrichtergebnifse der Prager Eisenind"stit-, Gesell- \>aft verlieben dem Veikebr ein lustlo'es Gepräge. erreichte auf kinem Bebiete etren nenneréwerten Umfang und voll,og sich fait dur<neg z2 vieditgeren Kuisen. papiere ermäß'gtin sih um 2 bis 10 und die ungari\{<-n We t- um

Jiur O:tentweite stellten si< boter und zwar Im Strarfin waren St&i!fahrts-, Pet-oleuw-,

Das Ge'>âst Die leit-nben Œul fen-

Gaëwerkéaïtien bill'ger. Die Börse yir- luftlofer Paltur.g. Der Anicgeu arkt war

London, 3. Zuni, (W.T. B.) Privatdiskont 3!/z,, Siiber 481. (W. T. B.) 87,95, 39% FranzôsiiGe ente 60,00, 6 —,—, 5% Rufien von 1906 47,00, 3% Ruñten vor 1896 —,—, Nath- | 4 0/9 Türken unif. 62,00, -Svezkanal 4850, Rio Tinto 1845, Bis Ende Septembec bleibt die Böse jeden Sonnabend ge}<:cffer. Amsterdam, 4. Junk. Delwerte willig, dann flav. Wesel au) Bèrlin 38 30,

H 9% #ranzo!is>%e Unlethe 4 0/9 Span. äußere Anleihe

(W. T. B.) Amenkanishe Weite Wezel auf S>dweiz 49,75, Wechsel Wechsel auf Stodtholm 67,20, Wechsel Wechjel auf London 9,46, Wechsel

auf Paris 3460 44 9/9 Nieder\änd. Staatsanleihe 93 Obl. 3 9% Nieterläud. W., S. 68 Königl. Niederländ. Petroleum

%tiederländi\<-Zudishé Handelg-

Rod Jslaud —, Union Pacific 119, est, Franzo’ <-

(W, T. B,) Die se

States Sto-" Corp.

Wagl'<e Auleibe —, Hamburg- Amerika-Unie

New Yor?, 3. Jun!. h war heute re<t fest veranlag', da rie Ber <'e vom Ausland günstiger lauteten und sich namen!li in St-els und Spe-z'alwerten „.um*an(- reihe Kauflust zeigte, Dagegen lagen Schitfahitéaki(ien {n äer.

(S<<UUP.)

angebli< beheren Käutershihien an Der

Feit.

ermut’gt dur ote weitere

740 000 Aktien. GSeld:

derben und Harten Frauenbildnis, das bessere Po: trät einer c 3 : Geid auf 24 Stunden Du1ch|cniits)ay 4, auf 24 Stunden leptes Dame In einem BIGen Kleid und die Fb Sghilderuvg Nach der Wochenübersicht der Neich8bank vom Zl. Mai De tlcben ai Wechsel au) voadon (60 agr) 4,72,75, Gabl- Trandters eines bunten Blumenga!t-ns mit einer weibliGen Gestalt | 1918 betrugen (+ und im Vergleich zur Vorwoche) : 4,76,45, Wechsel auf Paris auf Stht 5,71,62 Silber in im Hinte: grunde. Leisitkows Berglandsaft ste>t voller Empfindung, OLE Tb Q. 1918 1917 1916 Barren 994, 3 % Nortbern Pacific Bonds 586 4 0/9 Vereiu. Staaten S in der Mal ret ein E wett und M N U Ä k L Vonbs L M Lbilon, Toyela 1 anla Bs, allingore âllt es dem sympa!1hishen Theodor Hagen aus Weimar n ¿ of L ORO D an o 543, Ganadtan Pacific ; 2 L, {ver, sich C R figa und T Su der Landschafts- | Metallbestand*) . .} 2466 4 5 2561 R 4 499 208 O (6hicago, Milwaukee v. St. Paul 434 Denver u. No Grande 4. darstellung ¿zu behaupten, so fremdarttg feine Wake im Rahmen der L i 1 j 418 000. A 8 E ,3 369 000) Illinois Central 96, VYouisvilie u. Nashville 115, New Port Se » ögen. darunter Gold «| 2345 674 000 2990211 000 2464 403 000 Gentraf 714 Norfolf u. Western 103, Peunn)yloanis 43, jession au auf den ersten Blick wtrken mog b s g! (E 150 000) El 43 000) (+- 1011 000) Fe ding 881 [1 Söutherh wactfc 82 Ünitos Pacinc 200 RnaShta Es ist fein Zufall, wenn man bei der Betrae>lung bieser Aut- a Darlehns ' t j 4 E L4OTe Md ellung jüyaster Maler si< zunä>st der wentgen älteren oder ver- N a S 1620 751 000 447 696 000 553 073 000 Gopper eug 622 United St1aics Steel Cerporation 98, do. storbenen Künstler erinnert. Aus dem eigentliden Kieise dec - (+104 133 000 (— 74 664 000) (+ 95 526 000) pref. 10 S Been Saa 8 H O E t De Noten and. Banken 1 922 000 2211 000 | 6 223 000 Und das Gute wurde außerdem dur< unvorteilßafte Auïbängung ffar N _—… 5 192000 48592 (— 17 976 000) N j Peetnträ@tgt. Den Namen etnes neuen Künstlers braucht man sh Wechsel, She>s u. 9 192 000) 4 892 000)(( 000) e n, s: E S. D GI Bin A E üt, leider nit zu merken was gefällt oder weniasters als persörliere diskontierte Neichs- E eta j u M. wh ° Soi N B Wiuacwoile egung auffällt, rübit von bereis bekannten Künstlern ber, Ulri | fj@apanweilungen . |14 544 772 000 | 9 364 504 000 | 5 493 650 000 | Berit o enn 63,90. Von E Os do do Hübner ist vorteilhaft vertreter. Er jetgt ein s<{<dönes, sehr i —++ 544 325 000)| +144 454 000)|((+227 264 000) | 2000. Fan e n uhr e Tes * Selcniter Madai Bod 080 mzlerisb-es Stilleben und seine Landsaften baben, wte | v mbardforderungen | 6962 000 9 730 000 14261 000 | von amerifanischer Po ‘ba / e Ga D O fast stens bet diesem Künsiler, einen eigenen farbig-n Meiz. : 557000/((#+ 156000) (+ 3 170 000) do, i B O A 730 An R O Seine Werke \in» ruhiger und ges{lossen-r geworden, und | Gin . 100914000 | 111897000| 41194000 Rar) T0 UOT V int (O, T-B) -Bävciwdrté: Uses die Schilderung der feuchten Luft. t ebenso fein wie 7 923 0004- 83 819 000 (4 5 158 000) G Basen Er fur 15 500 Gallen Kation 11/800 Baüen ‘ame cverieuzend, Hetnri< Hübner mlt redlih und nücbtern bunte | Sonstige Aktiven .| 1791803 000 | 1.056 836 000 | 2345 216000 | Le e Baumwolle Fur Jult ‘21,66, für Avguft 20, 66. nn*urâume und anvere gefällige Motive ab. Auh Theo von i (—— 2 804 000)|((+ 9 267 000 |(+4 17 829 000) SBISe U Sa "a L. G7 Gle Dan ai Woll. Vro>khusen ist {< treu geblieben. Unter den Landicbaften, die er Passiva. Fl Ae . Jun : : L diesmal etnfandte, Ard zwoet oder dret, die zu dén reitfien YArbeiten Grundkapital N 180 000 000 180 000 000 180 000 000 ma D od eda K L Sil (W. T. B.) Sichnveiel auf des Künstle's gehören, Curt Hermann tellt dret {öre (unverändert) | (unverändert) | (unverändert) | geyjin 62,7: us auf Amnerdam 162.75 do. auf London 15,17 Etilleben aue, deren heitere, helle und 1eine Farben eine rechte Reservefonds . “94 898 000 90 137 000 85 471 000 a Lu Pat va 0s : el, Augenweide sind und deren ‘wohldur<da<te Kompositioaen unverändert) | (unverändert) | (unverändert) Sto>kholm, 4. Juni. (W T. B) Si@dtwesel auf G dem hedentwi>elten Eefhwa> des Künstlers 1Ug°n. | yinlaufende Noten . 112 002 688 000 | 8 285 154 000 | 6 737 650000 | 9r1in 5750, do. auf Amsterdam 149 00, do. auf s<weizerische Pläyt

E39 qgeingt Hermann auch impresfioniftl\chen Gebilten Hallura und Festigkeit zu veiletben.

J

Unter ben

„Bucht vzn Mouteiofso“, deren drei Tetle in einem kraftvollen Zuge Jeuhtend und {dn bingemalt sind, obenán: sib ganz von dem Elyfluß Waldemar Rös!ets fretgemaht und \chuf mit dem auf Blau gesttmmten „Hüttenwerk® eins der erfreulichen neueren Bilder der Ausstellung, Auch die malerishe „Landschast mit

S E ——

X. Unt

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[15864] egen Rohif aus urg, gebare

rg, welher torven bält, ist die UntersuGungshaft wegen Vermögen mit Beschlag belegt.

ahnerflat e (n arrestanftalt

Don der ÜUnrube und dem Auseinande1flattern der Farbfl->e, die früber Odfar Molls Bilder in ihrer Wirkung beeintiähtigten, \pürt man fast aar ni<ts, mebr. malten Stilleben sind aeshlossen und von einer reifen Meiße: saft.

Lt r Lager 100E waer a Ém er e mp R E m

u<ungs\acen.

s ufge óte, Votlu t- und Fundsachen, Zustellungen v dergl. d. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2

4. Verlosung x. bon Wertpapieren.

- Kommanditgese[lscaften auf Aktien u. Aktiengesells<aften

1) Untersuchungs-

den Cisahrektuten Hermann

immer mehr, den flimmernden neo-

Stre farbenprangenden, aeiflvoll ge-

guten Werken Pechsteins steht die f‘rxahl--dè

Wolf Nöhricht bat GaECWA,

Außerdem t

Sonstige tägl. fällige Verbindlichkeiten .

Sonstige Passiva

Öff tli 6 ; Anzeigenpreis für deu Raum eye Mi asep aen E vou

7 634 794 000 | 4 538 163000 | 1 (+301 478 000)|(—102 515 000)|(— 620 921 000 | 466549 000 | (+4 44 127 000)|(4 832 852 000) (+

*) Bestand an kursfähigem deuts<en Gelde und an Gold in Barren oder ausländischen Münzen, das Kilogramm fein zu 2754 6

Bei den Abrechnunasstellen wurden im Monat Mai ab- gerechnet: (#6 9 892 584 300.

(4 302 441 000)(4-153 078 000) (+294 334 000)

221 747 000

728 412 000 New

47 041 000) 10 309 000) prime Western 24,47, Zentrifugal 5,92,

Rio Nr. 7 September 835.

her

altenen

—————

Militärbebörde zum Weltertransport hier-

hzuliefern. Geridt der Lar dwehrinspektion Altona.

L R S<hüge Karl Schneider der 3. M.-G.-Komp-. 0 ves ï Mea SS 1 -„| geb. 11. 4, 1898 în Vres@bauten, Fr U D. os zu Dar! Wilbb131, wi-o för fahneyflüchtiz e.klärt

fluhtig is oder ih ver- un) sein im Deutschen Reiche E66

sachen.

Steckbrief.

2e. verhängt. 8 wird ec- ; M.-St.-G.-D.) t, verhaften und #4 die Militär-| Jm Felde, den 1, Juni 191 in Altona odecan die nächste Gericht ver 52. Nes.-Division.

{15355] Fahneufluchts8erklärung. Ina der Untersuchungsscache gegen den Schützen Iohann Meurer, 2. M.-G.-|. JoMN. 459, geboren am 14. 8. 97 kn Bonn, Monteir aus Bonv, Josefstr. 36. wegen Fabnenflu<t, wird auf Grund der 88 69 f. des Miltärstrafgesegbuhs sowte der $Z 356, 360 der Milttärstrafgerihts ordnung der Beschuldigte hierdur<h für fabnenflüchtig erklärt. D.-St. Qu, 80, 5. 18, Gericht 236. J.-D. [111 1098/17. 218/18,

4

Anzeig

Cl

S0 Pf. 20 v. V rédadei.

2) Ausgebote, Ver- lust- und ¿Fundsachen, SZustellungenu. dergl.

10370] Zwang®versteigerung.

s Im wat der Zwangsvollstre>ung soll das in Hetligensee belegene, im Grund- buche bon Heiltgen'ee Band 1 Blatt 35 zur Zeit der Eintragung des Versteigerungs- vermerks auf den Namen der Terrain

9, Bankauswetse.

74,50, do. auf London 1395, do. aut Paris 51.50. Yortk, 3. Jurt. 3 [oko middling 29 00, bo. für Junt 2443, bo. tur Zuli 24,45, do. für Auguit 24,05, New Orleans loko mitddltig refined (tn Cases) 18,75, do St1and. white in New Yak 1505, do. in tanks 8,25, do. Credit LValanc-6 et Dil Cliy 400,

Weizen clears 10,75—10,95, Getretdetraht nad Liverpool non, loo 83, do, für Mai 8,8, do. f Juli 8,17, do. füc

7 G d Ln und Wirtscha . VYetederlafsung 2- U 8, Unfall- und Invaliditäts- 2c. Versicherung.

10. d<iedene Bekanntmachungen

Baumwolle

(W. T. 4.) (Schluß)

t r

P troïeum

BQmau & Brothers 2675, Zucker Vehl Spring - Wheat Kaffee

do. Robe Winter 226,

enossensGhaften.

bon

Akisengesell\<*ft Hel'izensee in Berlin cingetragene Grunètstüf am 26. Jult 1928, Vormittags LO Uhr, dur das unterzeichnete Gericht, an der Gerichteite[le, Brutñnenplay, Zimmer N«. 30, 1 Treppe, versteigert werden. Das im Gemeinde- bezirk Heiligense- belegere Grundstü be- feht aus den Trennstü>k:n Kartenblait 2 Parzelle 39, 40, 41, Karfentlatt 3 P.u- ¡elle 29, 30, 31, 25, 26, 27, 28 von tn0« aesamt 23 ta 94 a 60 qm Größe. Es ist in der Dru ieru ecrone des Gr. metadebezitts Heiligensee unter Artikel 692 mit einem Yielnerirag von zusammen