1918 / 133 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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Y 1 mat A 4 1 ha D Ci Wir beantragen die Be V3 Tei Souverneu

E L A Pun } 90h Wil Ct P der j è Sliakón daß ih es für unmöglich balten würde, bier im einzelnen den noch destsbenden Sctubhaftaussckuß. ausgewiesen s R ie Or Den OrTIEN jenen, die aber p einzugehen. Ich will aber aussprechen, daß ih wit dem dom 11, Oktober vorigen Jahres pom Bu - | erst dem Her SBouverT A kt:

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auf alles diesem (Beit hi 2 -, T R Hel t auêgézoaec 1d ee ; f: Sg e È A Citi : : Cal Cr efallen-sind, - ( größten | nidts verde L a dal v a N E E lier, daß die Schule Vie allgemeinen wissensc-aftlißen Grundlagen bleiben für wirt- E - eng Hi ik, L Ô F ¿ - S : 2 L TLCTOP! da 11° 11 Senentei : ck» MF(i A d T e r c L t it nickt verständlid nad E bausen w urd e 19 ir ¡ßhaft genommen und | aß: sie il Interesse den tiefgründigen und guf ein seitene Höbe der Diékussion A1 ne ) Ä i aue ihre 3 uicht getan hat. (Sehr \haftl; che und stagtêw! sen‘ha!tlide Ausbilè ung an unseren Hoch- ¿12 43 + » 1 L Ali c His l i (C7 Á L E E E G 1 U C7 N Le ? [u d) T ot d dd 2 fl 4 rp c ' Ç E Ee 2E ca R 8 Bundes rats feine Ueker- Gef ängnis, E dann Î Zwangswohnsi in Hildesheim Das s Pes führenden Darlegungen der Nedner aus dem Hause gefolgt bin un {i i adureh) allcin ist diefer Geist zu erflären \hul!en die Vauvtsache. Aker daß bier zur Verbretterun q und V der,

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De r Militärbefehls- militärcertÆ#t Fat die Scbubb aft aufgeboten und ibr die Ri dch: e daß ich mit Ernt bemüht fein verde, den darin cutbaltenen An: Az Ie i / E g bt L Uge chUTENIUL gen, die Gott einem Volke, Tlefung der Studten, namentli au burch Sas Studium auéländbt- é 2 T4; L Ei, E E ü l aru er Kriegênotwendigfeiten Sue 1a einem aaen Drt im i Laß, gestaitet, ort f C regungen nachzugehen, von welcher Seite fie au Tömtmen ich fel ( UETE 1d von denen man nicht sagen kann, woher sie fommen und | {er Berhältnisse viel geschehen faun und muß erkenne ich an Ing eines veltmmien D NIBEeS. a9, T ZXTLIEN ,- 1CEINT CeT Es 2E es A 4 E N î o 9 ps Af; 10A ( E ' e Uten, I TOE wobi ie act A M i | Fr M Edt M Hu un i . De rbün binet Neaierunoen zu weit zu cebèn, fie bitten um Ablebnun URIDE L T n fo muß 4 b E E e N Mel ner E pri CENE E me Fg bela angebóre gei dabei allein von den Ausfübrungeu des Herrn Abg. Hoffinann ab. Senti N GRy haben d dankbar hinzunehmen, waé uns mit diejem Geist | Wenn neuerdings ener der trefflidsten Fütrer des Wirtschaftsdienstes Et b Ee 1 Fs Lis J ULe/ei L L ERLIE LOE E L tbe eir 5 ¡€ E BeLS Ten ¿ONIT Sl L v l 12 c [Tanzo} A3 TRiL Li n lic MÄAacLDD Und m \ ge 321 llt nd fo seh » 4 o 0 A inoEe Z 541° o p . x x Es » N 1 die Vorlage als eine Ve steh e, ihre Söhne der D tenstpfli ckt zu entzieben. Das sind (Es wäre mir nit ganz erwün!ch{cht, wenn id den Worten des unter unseren ibt Akade e eine Fülle von getigen E S CUSLraG, es sei vielleicht gut, daß wir unvorbereitet in wirtschaft- DeT aud Kommi ions Gründe, welcke son b er erste n Uuäreijur ng Keliend- gema d cinen oder anderen Vorredners die Aideitiin g zu entnehmen Lätte b b: Vabe mt ern, die draußen sind und zurückehren, | liher Beziehung in diesen Frie g gegangen seien, denn bei der vollen

eld De L De, H ) ha ° ne Z ? L V2 2 Ci c L adigungSpf! FEE B Und die das E Su aas di aid! 2s Bj gut: E } als ‘ob von mr M der Staatshaus haltéfommission noH cine bef / di nenerdings einen Herrn ins Ministerinm berufen, um | Umgestaltung durch den Krieg bâtien wir doech alles falsch gemacht,

15, dem Beg C U See gebro ( rafen fe U e : 4A Ell elonders diese S h e 2 Ee E e 2 Brok, i L. f “h y ¡A “Ai eginn Frau ist an Le! nd S S C Jâlle sollten bestimmtere Stellungnahme zur Gefsamtheit dex Frage - reines Siudenten oewegungen zu studieren. Das hängt auch | so ift das sicherlich in gewissem Dtaße wahr. Aber daß wir unsere

Reiert Und vert F e t ao e t Seis re “Ent Elief, ing vom 11. Oktober | wi irkli ch nl iht vorkomme Die: 5 evoikerung muß de endli id mit der Entwicklu e j L Lic Ai LERUnN L (C N U einm, És c , c a G a [Uf ng untere n 2 G o En L A - c L E 2 c itet worden, in diesem [ sollte ge die Sale 10 es sid im Ausw eit ung nit vorüber- aufatmen und aus ihr er gedrücten Stim ins be efreit e E Ressorts, also ein umfassendes Programm, erwartet worden wäre ung unserer Universitäten im ganzen zusammen, es | Augen und unser Verstäudnis. für die Ai ifgaben wir1schaftlicher Natur 44 Lil L L . 4 5 b «Ct me S S L Ul uis i 1 _ A) l L

ç ete is f j E S Gt E 5 S fragt sich, ob die Univers j S oieiinas N E ; i A zu viiten: rt bay Rechtssbuß des Gesetzes stellen. | Stimmung des Landes, die bei Krte M bru 81 Ene r, ist i Natürlich ist es nit rihtig, wenn Herr Abg. Haenifch meinte, daf gte f G. Lia 5: l “v itäten in allen Beziehungen den Aufgaben | scärfen, bleibt troßdem u-geheuer wihtig, mögen wir die praktischen E i E ; p l s uns der Bundesra A „und wasS das Neichsmil Uargeris sehr let, Ea aer O e Stüber bebörzen s Nu f ih wohl daran gedacht hätte, übers Jahr einem andern Parlament h entsprechen tönnen. (Sehr richtig!) Aufgaben vorher richtig beurteilen können oder nicht l (Soz.): Das bestehend ¡De Geseß 1 Ey E ausg gesprockwden hat, um dies cut 1g abzuwenden, geht weit | Systemwechsel kann Belle rung HeTbeasugren., Di Militär o S Herre í 1 Gegenüber dem Intellektualismus 8 7 all; E Sn r s ¿r bekla illkür einzusrän E Die Willkür i é über den Mabmen des hinaus. Und wir haben waltung und der Nei siag dafür sorgen. Lag E M gegenüberzustehen. 14 S 0E U wenn ih mi zurütbalten schließlich behertitbt bät, E s Wis e H 20e M U : Für die höheren Schulen gilt wie für alle Scula1ten der en Kr ie nit in Käfigen mit hölzernen "Gi tter It i dikse Ent {li eßung g sei nerzeit unter M: Ra fuing und Zustimmung einer Der Entwurf gcht an die Schuß N zu müssen glaube, obwohl ih nah 3 0 jähriger Täti gkeit im Kultus- ( vird die Blidung von Herz und Willen Grundfag, daß alle Schulfragen in erster Linie Lehrerfragen sind.

( [tet di wie T N; Ip o ô 2 R 2 . C S D h a G perrt Ge : Vis: Schubba ft entfaltet sich 3 u tropi \( e Autorität gefaßt, wie sie der so erfabrene Kriegsminister darste (lt. Nicht Auf Antrag des 3 A bg. Gröber wird der Ber! idt ter ek sterium für die Kulturpolitik fein gänzlich ünbeschriebenes Biatt der mehr in den Vordergrund treten müssen. Es {eint fast, als | Wir haben zu rühmen, daß unsere Lebrer an den böberen wie den

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{ s 77r FTi s Pt IRn8 2 Ine: S d 4 o E 117 }o e orto 4 TF1 d i Do I ob d Der N ation 5 4 : O, : Ü Á é f p ute in Elhaß-Lotl 21. S g juoctág: worten hen p A H um zwei, fondern um viel è Hunderte von Fällen, han dien r, DEIEN schäftsordnungskommissicn über di e beantragte Menter rung bin, wenn ich Bedënken habe, mit feitigen Zielen und Kreise E E v der arp eas schaft als Bildungswert weite | Volksschulen ihren Aufgaben genügen. Auch im Kriètge baben. sie das rnueru! SIV eutc l C Dre: ne entspredt2! S enl : 4 rc E i ) ( § S S : E A en, damit lassen sich dicke e Bânde füllen. Alle Klagen der leßten Aud e E Entsckäd “digunas Dflicht E “Felle lt werden, Geschäftsordnung bezüglich der Z us ammen \ eßung E Tee o e as in der Hypert1 A E L Mer gewissen | bewiesen. Jch känn uur daukbar unterstreihen, was über die Be- N U Sn E e Ln C (C muß Le E Sa E56 a ita O A uz | in S de 9 E E E N ( 2 ophite des ori in Den “oth e T EL E T 0E L L AUI ; T : sind nur cin f{wader ‘Statten von dem, was si tagt äglich Mit seiner Aeußerung über die Velksabstimmung hat der Abgeordnete B 01D LUM S, Da von feiner Seite Wider] [pruch erhe Schwierigkeit der Aufgaben. Ich bitte, mir zu glauben, daß ih en bl f S schen A Den O Visziplinen. Gegen- tattigung- der Lebrer im Kriege gesagt worden ist. Bei ten boben in den Reickslauden vollzieht. Alle diese Qäulereien finden in den Wendel el ber Satte, der er gewiß dienen wollte, einen sehr \{lechtan wird, auf die Tages ordnung ae iet und verhandelt. mit größter Freude und Hingebung mich dem Ressor : dem Spezialistentum ruft die Jugend nah Gefamtanschauung, | Aufgaben, die wir unserer Jugend in der Zükünft seßen müssen, scheint : Cv 5 c 7 b 0 1 [4 d 4 4 H hn {+4 - A} zl K (e 2 T c y IQC h S D L 1194 io 5 S c O 2e o , c s i: - 2 , , N - Sf c E schen ntere ffen nicht die geri ingste L Begründu! I „Mheinis- nstt erwiesen. Ic hoffe, daß er unreckt t hat, und daß von zuständiger Ava. Gröber erstattet den Kommissions nsbericht. Wey widme, an dessen Spiße ih berufen bin, daß ih aber au e ©) Synthese, überhaupt fesselt unsere Studenten das Historische auf | es mir für den Oberlehrerstand besonders wichtig, daß seine Gliede C T e L E ete C r ¿ 2 daß de 2 x 2 2 2 ° A S ird R E / A 1 l i uh 11 , c : L ; 7 u f O Ne D E E s is t Fsaite H E babe. A Le h E ite noc beit ers Berwah: rung Dagegen Egl R T ed. e I Lon. Des Na T: L ei ne Neubesegung jg v eine ungeheure Verantwortung fühle gegenüber den Förtérutid Und s Dauer weniger als das Problematische. Das Interesse an | si niht mit dem einmal erreiten Maß der Uuiversitätsbildung be- eue s) d "t SEIP eng E Ny z E 1 und ganzen ist die Stimmung in den MNeicwslanden T De Lid Z= lle Des Pr ändenten erfor (C) gema Und die „6A D died s N EA I s E : D” , hilofovbi le Ww T i Tito A 104 M GR ite L ( R Tausende nicht etwa politif ch tätige Personen, sondern rubige, f TI E iche ) 1a mie vor cine gute, eine ausgeze ichnete. Eine e Ma se von elfa heitapartei ien hät ¡tien den Zet itpunt t für E alen erachte Meh Schwierigkeiten, die die Gegenwart bietet. A L E ag b E es 11 bier bereits E worden, d daß sie gnügen. Um die S Schüler anzuregen und den 1; iterricht ‘ti Bee be n, Bürger sind 0 1d l Pr Us e 6 1e »erd L e, Nun T Ot N E / velier tin der Durchdringung unserer e n B 3 Tte verden sle wis A p ; Ne ni Cn Ww E E i E MRCCIE Voer 4. Di Der 1916 t e B tS 0 ls O A dag N Fee Kreuz verdient. si mehr auch die Frage der Bizeprüsidenten andert eit ur da h Lassen Sie mich das an eiazelnen Beispielen erläutern. Man | machen müsite. Es liegt darin : Ms E S H d A D lici dde E L O Ae hes ane "C0 t, MATUm. @ S & bas BE e [ (kfens.): Im OVperationsgebie 1e mill- B [t1 j M 11 f 5+ 2 o v darin eine gewi} eor vom reinen Brotstudium nterrihtsfahes betätigen müssen. i habe i die Fort- A ko » : : O ore ältnissen entsprehend ¿zu regeln. Mit are spricht vom Aufsticg der Begabten, und w de d [c atig he Darum habe ih mir die Fort- muß, wenn es Hilfe bringen foll, L bedeutend erweitert und ergänzt | trischen Behörden unter allen Umständen eine Waffe gegen | geänderten erhà s ' em würde das | Ja, Weit Herren, es ist ganz überras{end; lese B ; ; Tot f x ( Ltc 2 En Dre T Na “0 D / ( n 1 D J ( y Ls ck Noror 4 p F hs S werden, Es tatuie unter anderem auch eine Entsckädigungés- die Spionage 2UT Verfügung baben. Aud in Ostpreußen, das Meh rheit werde emxifok hlen, tatt gwei Vizepr ‘äsde enten drei Herz nicht warm in dem Gedanken, heutzutage in der Zeit der jungen Leuten T dem Selde E Oi Kt R A L i R Es 1 A N L R Solo + G A Pa Tia E T D T D D Ta . , E & E : 2; » B L -* MOON dv: z A fa x L i G ) E Tes tone h Ire 04 E. :G A! t Eb pflidt, mit der aber bereits sehr wenig erfreuliche aan 1914 und 1915 als Operationégebiet gegolten hat, sind die besen und diese in ihren. Rechten gleihzustellen. Die Frag Schüßengrabengemeinschaft allen Gliedern unseres- Volkes den Auf- | Hrundfragen dc3 Leb f / M N Y | 2 u O M E N Ee E atb, ufgabe auh auf Zhrer Seile gemäacht worden sind. Di Mile ge will nun dem Geseb \Gärfsten Maßnahmen ergriffen worden und große Härten vor- | der Stellvertretung selbst sei vahin zu dln, daß der Práfi iden sticg zu höherer Bildung, jedem nach seiner Begabung, zu èr agen des Lebens gegenwärtig im aderarunde steben. Ich | Interesse findet. Die Lehrer in ihrer Ausbildung zu heben ih 57 o J F ; T4 15D 1089 5 {e T Y "A A ort o h 4 s S # & F P ; p H 47 8 4 2e Le d . 2 "C rückwirkende Kraft verleihen, tut aber auch ‘hierin wi zer lange gekommen. Sie mußten und müssen ertragen werden, denn der | im Einvernehmen mit den Vizepräsidenten die Reihenfo olge d lid? Gle wise das tumit Bud : Md möchte das nur erwähnen, weil das Mächte sind, die berücsihtigt | will das nur furz streifen ist natürli eine Hauptaufgabe au nit genug. Die E D die-vor dem 20. Dezember 1916 beendet - E i Þ bes : der - einzelne | 5 5 2 O c: wu h ) möglicher / day amit auch der Gedanke der Einheits- | werd sl L A B T E E ias oll q Ehe 1d pa lbt aédeuett Ret xe Gitfhädi qung Krieg it bart, und es ist m S T No 1: eller, LaR _De nze h e Vextretung im Falle einer Berhi nd2 rung bestimmt und de Mule zus ammenhängt, die Ftge abe Ane itlid Gefalt E erden wouen vem Standhunkt QEVT Hochschulen Und der Schulen, für die 2 Bolks\{ule. Sn welcher Art die Ausbild dung der Lehrer am ar, aud w e 272 are L ie Gn Madi | als daß Tausend dfer fallen Wit qimmen dex T E N 8 a ¿ C etlichen altung de ie PiSentR E Le 1 28 Ó L E P R e bleiben. Der Pfarrer von Amanweiler, der 3 Monate uns{u!dig in e U O h ¿N Sin Ls Bus ständigkeit Be esel im Vorsitz cranet. N teben den beiden vorhandenen 13 Schulwesens, welche die verschiedenen Schularten in ein A BLR die sich aber eigentlich der Einwirkung der ÜUnterrihtsverwaltung | besten erfolgt, muß im cinzelnen geprüft werden. Ih bin überall } t j) 1b S ? 12 7 c x ) D 2 2176 nto BR L Bin h Ti o Cu , T a . E R é Ehrenßre: Fen in Schubhaft genommen war, voll ents{adig1 | 7 "Mils beFócten | E Ma Begründung dn s e, im Amt verblewvenden Vis SepEUN denten C also nür ned h C E ir eian Ali ieg nd E les Der- | gänzlih entzichen. Ich sehe da einen Idealismus der Jugend | der Meinung, daß man zunächst am guten Alten festhalten foll, bis werden. Der Schubhäftli „09e Se onpere Det Auég O o aus zu. Ih bedauere, ; der Abg. Wendel sich au so. vessimisti ¡sen weiterer zu wählen, und die Wahlen" könnten {on mos | Seh: kaum sind wi or e t O O Aber, wieviel edles Blut geht uns leider durch den Krieg verloren | man die Ueberzeugung hat, “daß man mit der Vergangenkeit Internierte, ist erbeblih übler dran, als der Strafgefangene. Vie ee Aeußerungen bat hinreiße n lassen, die sehr geeignet sind, kriegéver- | ersolgen. meine , Taum find wir in pen Versuch zur Losung diesér Frage | einen Jdealiëmus, von ‘dem ih glaube, daß er in Zukunft Großes | brechen muß. S ihnen Tonnen Tee 2 eschäftigung finden, sind gestorben Ri ebe länzernd zu wirken, die aber tatiädlih unwahr sind. Durch eine Abg. Lede bour (U. Soz.): Wir erkennen die Neoiwen eingetreten, fo zeigen sich bereits erheblie V I GLUNGeN, Unter | verspricht, und wir können hoffen, daß das deutsche Volk, mögen die i : et ei h E ¡Ten n E e storben. Al C selbi Menge von Material wird das Verfahren der Militärbehörden als | der Vermehrung der Zahl der Vizeprästdenten an. Wir sin dem Eindruck des Gedankens des Aufstieges und dem V Lunsch nah | politischen Geschicke sein, wie sie wollen, ihnen in Geg as t H Z S E nach (B nic Ora er Ln DET: 2 Deine Li E Htfortict ractat Wi llen boffen, daß wi! 1b auf ut LTTnortrot verstande r EAÑ » 1 c: s R j t / c LLEN, egenwart und ckzu- Zil hl verfleiner voprh 4 » S QEI He Ms - i 18 gercck1 Lg Dc tan, [T woLEN DOTfen, PaB WIT Aud [D mit ter Ordnun der tellvertretun; einv rsta nden, nur balk F me ) Non orp ( cchulerzahl vertsetinert werden Tönnte, wie dies der Trr 0A, be sckwerkranke Männer gelten als eine Gefahr für die Sicherheit des | ieses Ge B bab Oed ‘verziten könnén. Aber of in ige der Kricg | für notwendig da e Reibenfolge Foferb für ‘vie Dauer der Sessic HOYESe E name A O Schulen in weiten | funft gewachsen sein wird. (Lebhafter Beifall.) Blicke ih auf die E nberA vêvgebtacht bat ist aud mel ; M ge E S Se Reiches. Die meisten Sch uBdaftf âlle sind auf gemeine namenloje wert, darf die Reicbsregierung n: D von threm Standpunkt abgehen, bestimmen, int bei einer Vertagung keinerlei Schwierig it oh Kreisen c Zudrang geltend, A E mit Besorgnis erfüllen kann: | Schul! ten, fo kann ih darin s{on vor 1914 nicht die Spuren liberal-indivi- Os E U u E : E Neinung. Me Ole Denunziationen zurüczuführen. Die Militärbefehlshaber im Dpera- ULINY uf bingcdränet mir Mit der Annahme tes Kommissicnéverslages sei aber eine Ant Was wird daraus, wenn“ wir alle, die sich melden, auf dualistisher Bestrebunge Es E B fammenle( gung von Schulen verschiedener Orte, wie ex fie sich wünscht, ticnsgebiet fa Borten et infach die Beschlüsse des Reichstags, sie Le L e R. feld (U. Soz Zahl d l M der E en Vizeprästden E ge egeben : Es do Kt die böberen Scularten üÜbernebmen Wir haben {ließli p ¿0 id a s L En E sie i Abg. Haenisch sieht. (Zuruf.) ist freilih schon wegen der weiten Wege s{chwer durchführbar, aucl a6 S 5 h Ú 3 Dio C 4 g H s A U L E e Lee ü L v . A L 1 bic A it . w bx Ie 2 L i S v L, . —— ), Ç y 4) Vas deu v Vo un 4 [ E as . A (A Pr: i z : 4 i; lelibie * f litt res Bie ift aft Politi L HrbangWdisteltufa die | ist auf mi ndestens 3000 zu ichägen, und e man für cine | mit dieser Annabme gleichzeitig von selbst das Amt dés biéheris niht mehr Stellen in den akademishen Berufen zur Veps N E ‘iat U a s 1 Vin Pa G ver- | deshalb bedentlich, weil der Lehrer doch au außerhalb dèr Schule Dr : L 7 L 7 elb\ Sache, Dié Spionagefä C IPISIN uter diefen Ersten und Baldio n Vizepräsidenien, und es m üßt en drel 1 s T : F Vel Tag aud Ion langit den. sozialen Fragen e \ Verbältni î Ort w den Sh Ç 5 2 z R on Elsaß, | [elbstverständliche Sache. 10 7 : ritten en Vize eni L Len D ia ) ; Matte l G i E E es in einem gewissen Verhältnis mit den am Ort wohnenden Schülern bon Wahn En Ge O E Éiberbe lache Melhes an p 108 Schupbaftfällen nur eine gan versbwi indende 9 ._Die Scbub- | neue Wablgänge vergenommen werden. Das wäre eine h fügung S vover, auch [veri - ble Möglichkeit, viele | „roßes Interesse enigegengebraht. Neben den wirtschaftlichen und bleibt. S 095 N e S {erat il Menn Knopf E 12954 Tré E als | bäftlings wissen nit, wie lange sich thre Vas E L Tuhelng, der Geschäftsordnung. {FS würde Va aus p neue geeignete Berufe zu schaffen. Was wird daraus, wenn | jozialen Fragen treten die ethisdhen und religiösen Fragen in den i C “M L c D t QTag des E ornpopito7 Mriifitn A Eof e fz 1 Ta 9 U 182 y \ i j i j 4 Y toll f 52 ? * C E eine solde Oifabr für die Rei eibési cherbeit zu erklären. (Heiterkeit) wird Mi oer T M Prüfung l Notmwen H 1g mit he den aub empfehlen, den erd 0, die E M lposten d die, die begabt sind und etwas gelernt haben, shließlich ibr Ziel | Vordergrund. Die Schule ist berufen, die Pilantstätte tür unser Die Frage der Volkshochsch{chulen is ganz gewiß erwägens- pchtorhaltin 1 3 Monate na 8 C m er e { i 1 AGO f 2 7 : "p p8 ; M f Aus dem Schußhaftgeseß ein Ding zu macen, das Hörner und Zähne Fe ung Ee T a Sia n t Mde er Eiet tis der Abg. Grat M s tons E Stn ber: Presse ist ge niht erreichen und dann enttäusht sind? Zudem, meine Herren | nationales, religiöses, geistiges Leben überhaupt zu fis: Ich brauche | verf, aber es bleibt zu beachten, daß die dänischen L olf ‘bosulen y 0 s C5 o R OCTCEDLIODOART L t t, L, A (U UMI L U A 4 ( } À G n Ao G , Cid L h / T f L / L A S i j ZA c Hos 8 v “a % N t Tal e O A f D "Di ae fe an 4 beraubung auf unbestimmte Zeit. er Zustand ist unerträglih und | worden, wir hätten verlangt, in das Präsidium einzutreten, d g An E Uet g aut in anderen Berufen, insbefondere | nach dem Gesagten wobl nicht zu fürchten, daß bezügli meiner Welt, | Um M Ren E Durty die, verhälntAmäßig gute Fage der, hguere L Gal V vén Delbs B Pre e r-Begi irfs- | muß geändert werden. Die rüwi ufente Kraft muß au die zum Teil | ist nit zutreffend; wir haben die ganze Aktion nit miinata in den gewerblien, begabte Kräfte verbleiben, daß nit alle zu den | anshauung oder bezüglih meiner vaterländischen Auffassung irgend | !ihen Bevölkerung ermöglicht sind, die sie in den Stand sest, ihre CB P d DE i; 0202 o s or 105411 A 5 E é h r .ck 1 z T , A1 C t L A (4K présid: dit Dos Elsaß- Lot gen Freiherr E Es Bei A besonders {weren Fälle erfassen, die vor dem 20. Dezember 1916 | zy können geglaubt, weil wir ein Bedürfnis dazu nicht Berufen drängen, zu denen unsere jeßigen höheren Schularten führen. | welche Zweifel bestehen könnten. Jh freue mich aber von Herzen des Söhne 3 bis 4 Monate auf die Volkshohschule zu \{icken und einer Volks ‘abstimmung würde si heute, nit aus Vorliebe für die bereits erledì Wg ¿e En fhjtellers Erich Mühsam in R fennen. M Der Akt, e jest Verde nen N (Sehr richtig l) A18 ob sließlih die akademischen Berufsarten das | Guten, das meinem Vorgänger von vielen Seiten nadgesagt worden | Wßerba!b des Hauses zu unterhalten, i S Norh unker anderem des Sr! rs ( F d jeinen Anlaß und jetne ¿gründung inem dai inzige C il ie 9 » är Nein. ta ‘C O a E ¡Ea j A i; «T G; Ge A Kt 2 0e, I Jus Verbitterung, Ino: e E N ebenfalls in Münten lebenden Frau Ling Gustave Heimann, die si Bedürfnis. Scmwierigkeiten, die früber vorübergehend einzige Eldorado tür die E ware. Nein, ih glaube, man | ift, Wir, die wir acht Jahre mit ihm und unter ihm gearbeitet und Wie in fast allen Fragen, liegt au hier die Schwierigkeit beim "orte S £INn t v d F S 4 dn I è 4 5, c ; Foo - , . Wh e d f f K .. . ck: À a 4 Fran rote n neo O O für Eff Lothringen pazifistisd betätigen, im einzelnen vor.) Das Schubbaftgeseß wird sind durch vorübergehende Maßnahmen behoben worten, in muß die Frage viel tiefer fassen. Man muß suchen, wie man jedem | menschlich wie geistig so viel an ihm verloren haben, empfinden es | Gelde. Ich werde bei der heutigen Finanzlage ganz gewiß versuchen, PEDCUU Ci Lic C FES Gy al ; ( 70 F V Sins Ce r L L t k c S e Irr J v { . müß fommen. Wir müssen retten, was zu retten ist. Es wäre ver- amentlit in dér O no T Sat ibe U: man einen Erf pr vanian Que Wle, M R fen Sbve begabten Menschen ein Lebensziel schafft, das seiner würdig ist. (Sehr dantbar, daß er hier als aufre{chter Mann und als Vorbild eines | neue Ausgaben tunlihst zu vermeiden. Wo aber Ausgaben im T 2 2 itc S ung r hußHa eanderl erden, A rem und den rafen wer tig ! ; i » pi S j ; D T4 E R S uy S 2 m L 5 bängniévoll, wenn wir das Land behaupten, aber uns dessen Herzen Se dat nbi A E Ee L iel de die L Leute nur kôrper- für V p N ad, e Sto 1Ve rit: (Muizuf: Büïsina) D richtig !) ¿Man muß dabei fragen, wie man auch durch andere Schul- | preußischen Kultusmivisters geschildert worden ist. Herr Abg. | Interesse unseres Unterricht8wesens unumgänglich sind, wo ich nah für immer entfremden. Ï li zerbrochen in die Freiheit zurückehren läßt. 2weck des gemachten Vorslages sSeint mir der zu fir arten die Möglichkeit einer geistigen Entwicklung \hafft (Sehr richtig !), Haenisch sagte ja auch, daß er niht Parteipolitik in die Schule tragen | voller Ueberzeugung {ließli zu A A an die Finanzverwaltung Vi a Z S A M 7 Kay ; ici : N 2 n ck : 143 E Tj 75228 _ i: R Lis Z S des Jnnern, Staatsminister W allr Q D _ Abg. Hauß (Glf\,): Viele der heute gematen Ausführungen Anspruch zu befriedigéèn, den die Sogialdemokraten erd n, ali mie man das geistige Niveau Deutschlands hebt und fördert. (Sehr richtig!) | wollte. Aber weun er der Ansicht ist, die Schule müsse ein Spiegel- | fomme, da vertraue ih, daß auch der Herr Finanzminister seine Hilfe Der Herv Abgeordnete hat erklärt, daß, wenn heute die elsaß- | stehen mit de 2m Schußbaftgose E E F E D iter vot Fra o E e Be fei etten, e U Das, meine Herren, aber A niht allein in meiner Hand; da | bild der maßgebenden Tendenzen ih weiß nicht genau, wie er si | niht versagen wird. Tothrina! C onnte werden Ater eim Gta es LeiMSTanziers D 2 0 nen ZWi1zoprahndenten geno l Ten î in Betr Das fi Fr " ; ; " c 4 c ; : s é ¿ j lothringisde Bevö!kerung über ihr künftiges Los abstimmen könnte, E wecen IPiter Vent S O Ie N eiden vorbh N 1eP [ | ; : tommt eine Masse von anderen Instanzen in Betracht. Das sind Fragen | ausgedrückt hat bleiben, und die Schule müsse den herrs{enden Es liegt mir am Herzen, noch ein besonderes Wort über die # E Li ; E U A Heeresverwaltung sie erörtern. Die Novelle bringt, wie wir | niederzulegen. Wir können diesen M nicht als E ; i A ; Ma O V den, / sih vier Fünftel für Frankreich enischeiden 1 vürden, Jh bestreite SNeREONNAN müssen, einen Fortsckritt, Aber wenn sie wirklich erkennen. Eine Tradition, ten Präsidenten und die Kit in denen das Kultusministerium mit anderen Ministerien, vielfach Strömungen nachfolgen, fo geht das meines Erachtens {hon zu weit. | konfessioneclle Schule hinzuzufügen. Herr Abg. Dr. Kaufmann Non or X * s A fl y Do 5 g 5 I€ C Lt L E e h SA le c 4. ph L 4 o _, , 94 - fe ; j c dem Herrn Vorredner das Recht, hier im Deutschen Reichstag als Nechts\ierbei afen soll, „0 muß sie aan E er- | qus den Fraktionen nah ihrer Stärke zu entn chm n auch der Staat mit den Gemeinden, zusammenwirken muß, um eine Jch meinerseits habe sier nicht das Kultusministerium als Fach- | hat meine Stellung zur konfessionellen Volksschule richtig gekenrzeihnct, Ns Be A, s ck 4 J tor M Cy YUahN- 5 all di DILSDeT d Q GU- Las a 2 ner e STaAI enten t 4; e N i Z 7 t S Vertreter der elsaß-lothringiscen O evölkerung E L ohen 48 SEubk E A 2 eiae 111 ‘qus ili Sen L N Jahre a irm stärker n N E er Blockreit Let Klärtng herbeizuführen ministerium in dem Sinne bezeihnen wollen, als ob es nur s{ul- | und es ist unrichtig, wenn der Herr Abg. Hensel die Beforgnis hegte, ! d ( an Tein Weort a€- (e en ne en, uo L i ) “as ì C N A j E d , p v 2 é * S d ; n, N E E G U L L E L E P F Gründen. Von diesen befinden sid heute no 67 im Gefängnis. Die | ebenso konstituiert. Der jeßt vóraesdlagene Modus ist also d Und so liegt auch die Frage der Cinjährigenberec- | technishe und pädagogifhe Fragen betreiben sollte. Jch habe noch | als wenn ih auf diesem Gebiet andere Wege einschlagen wollte. Wenn f q 4 P Y1TC or U é v! v 4. G L Cf x ù e 4 . 7 ë . - x 7 - T L Ï Â z R A ( - ; , 5 « e j ¿fe «ep G. fhrlicer sein Fann für E SIEUNDE IIEL FOEEEN O ‘0eren | Zahl der in ihre Heimat Zurückgek: hrten beträgt 700. Jch will | Novum. Au in der Folge werdon (PeriSn lies Rücksichten a Rid tigung. Ich kann darüber leider noh nicht irgendwie Bestimmteres | weniger sagen wollen, daß ih bloß Fachminister wäre, im Gegenteil, | der Herr Abg. Hensel aber, wie ih ihn gestern verstand, religiöse Er- 4 b: nao 2 U A 9 pPRo IDL ( C 4 L Ì S E 7 t S Ç à Ï é E: A Á , a cer Gestaltung von Elsaß-Lothringen als das, was er soeben gesprochen hoffen, daß dur die neue Nevelle nit a M Hi O ge- | fibten auf Parteikonsle ella C E bet u E E u 3 sagen. Wenn es zu ciner Lösung käme, die ünsere böheren Schulen ih fühle die Freude und die Pflicht, Staatsminister zu fein und ziehung und konfessionelle Volksschule als gleihbedeutend behandelte, at den Soz aff furchte, da Vrrlung des 1eBl zur C ur Tit inzu Tommi, A7 ; 7 ; ; : R; » i a Non A n E 4 tei 0 Ee Jh k ib dem B B n a A E i a A Wird kommt, wei l Ves f e A ifi im 1 Meudil De deB Ia nzen Prä idi ums | f entlastete von Leuten, die nit dahin gehören, so wäre das gewiß | die Beziehungen des mir anvertrauten Gebietes zu den anderen | #0 geht mir das, offen gestanden, zu weit. Jch halte es für möglich- ) T Fo7 oITSD.): ch Tann mi dem P- atung [LHCS 7 z Ä A, T . 3 # j Í e (S8 S f ec! cet N dauern v En i H E De L den A gierung sich nicht entsbließen kann, das Recht der Militärbe fehle haber Poli tis Erwägungen sind es, welcke die anteren Parteien bew dankbarst zu begrüßen. Aber au hier spielen s{werwiegende | Ministerien zur. Geltung zu bringen. Ich möchte aber immer dahin | daß man auch vor Schülern verschiedener Konfessionen konfefsionelle auerI1 ces aats] e v B el BUI+ : i "L (eß C E 4 x Solde T ETE S I u si S : : : ; I pu Ns sind, nur anscbließen, B D N der Richtung hin, daß diese Worte | im Kriegêocbiet weniostens in Sacben der Schußbaft einzuscränken. | den Ansprücken der Sozialdemokratie entgegenzukommen. Sold Probleme militärischer und wirts{zf!liher Art hinein, so daß ih heute | wirken, wo ih irgend kann, die Politik von der Schule fern zu balten. | Fragen besprehen fann und bei getrenntem Religionsunterricht also id, C :

hier haben gesprochen werden nfen: Der Staatssekretär kann nit | (Redner führt eine Reihe von Fällen an, i Ly Des Urteils E wägqungen können aber für uns nicht dai M P Gin nur die S@wierigkeit der Lösung erkeune. Unsere Schüler sind noch nicht fertige Menschen, nian muß sie als | auch die Ziele erreichen kann, die sih die Schule set. Wäre das î 0e % fend ac s A255 12 d 101 U L : , , 2 B A4 G e bestreiten, daß die Stimmung, wie sie bei Kriegsbeginn in Elsaß- | Reichs ömi litärgeridts den Betreffenden Rückkehr nah | (Erfabrunaen dieses Krieges lönnen wir besondere ges e EST O E f P ; ernende behandeln. Sie sollen erst dazu acs{ult werd nicht der Fall, so müßten wir ja paritätishe Schulen überhaupt ab- F de L halte Herrn S ck e ved azu ge]|chuit werden, fch ein

Lothringen zugunsten Deutschlands vorhanden WAT, heute nicht mebr Els aßt Lot A ; pem Militärbesel ahaber Tér eiger worDen mäß: ge Maßnahn men Lid geb oten a e A. T Tin 2A Auch was die mnere Entwicklung un]erer Schulen angeht, sehe Urteil U bilden, auch über die Beziehungen des einzelnen zum hafen. Ich bin überzeugter Protestant aber ih habe volles E oft ebt. Fch erinnere mich noch Tes 3. August, wie dama [8 der Ht) abel angeführten (runde find geradezu ein man n einen Siß m rädtum zu ver aren A8 h; " ih roße baden f Men d Ie lan S i der Ob ifaras z 3 ju en 3 Ae S O l zeug! ) 11 t, : vab e

t D \ G A A l 8 T a ; Hohn auf Die R echtsprechun des Reichsmilitärgerits. ckch nickcht den Preis, daß auch wir inen Vizopräside! g b U Le eno a e 6 I Staatêéganzen. Darum muß jede Parteipolitik der Schule fern- M auch für die Auffassungen gläubiger Katholiken, und habe das

atésekretär Delbrück mit strahlendem Gesickt da elegramm | LeMtTIpP g auck nic um j staatsb O, x Ges e N ô ) f e in 0 j E O A L E E R M e bleiben. Gefühl, daß gegen]seitiges Verständnis zwischen beiden Bekenntnissen de 2 i Nr d A d, G O) - i wi . 3 « for . -. Ä "e , -, , p c :

I Me K iSdireft a iebt li L A, M N BizeP A äsidenten bur a Mehl estimmt wirt, den E e E N en L Meine Herren, wenn man unfer deutsckes Unterrichtswesen mit | zu den Lee Strömungen gehört, die sich in Zukunft immer mehr

» Y 1de des ie ‘Haltun olche falshe Angaben macen. Wie die ige 1ebt liegen, muß der nokraten zu e aufgeben. Eine Ve o i die an die rbildung in der Geschichte, im Deutschen, in den T j j E E D he D ERARS A oraSe

d poll M iliriscben Behör V gle zeitig Polt t tei n B 3 Matb cfugnis 20 der Militärbefchlshaber in i beug auf die i Freiheitsbe- berigen 3 zusta ande ift darin nit zu erbliden. Der Vorsclg l Naturwissenfhatte N estellt A D E éfdwel N dem anderer Nationen vergleicht ich habe ja diese kulturellen Be- | Bahn brechen werden. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß gerade

E JCeNOrDer i Le 1 S 8 i D |TULDL/MeT Ö WHLT â =(( ; ; A ü / 11 L BRP “i C ck T 3 j Ó À 111d.

G “D Dinge mit, die vor, dem Kri iege gesehen sind, auf die ichränkunge! i ein Riegel vorgeschoben werden, Die Bestimmungen über | vielmehr sehr leit zu allen möglicen Reibungen führen, A I! O A N g zichungen zum Auslande seit über 25 Jahren gepflegt sv ist gerade | im Felde die E GETEn Unterschiede in vieler Beziebung zurück

1h abe Fl a: nicht we iter eingehen n Hunderte und aber Hunderte | die Entsk ädig un J finden un sere Zustüunmung. Es ist jedo Eu ie au von vornberein flar erkennbar Jein, E 2A N verta Mit einer Schulkonferenz nah dem Kriege allein sind folde | von cinsihtigen Ausländern immer der Ernft der Erziehung gerühmt getreten sind. Dies macht es mir auch zur großen Freude, daß dem

T \ ckestäti o N none 21 R A , \ s D S ç E A tr

von Elsaß-Lothringern, denen ve A Reid \smilitärgerit R line H A glicwirkend A E E A R 20 E E U u ten ae Lernen N O Sihungen, sei Schwierigkeiten niht zu beheben. Erzichungsfragen müssen langsam | worden; Ernst und Liebe, von denen Goethe sagt, daß sie dem | Antrag Traub alle D zuzustimmen scheinen. Im Unterricht ist

A (V F IQT n N? “M Ä L Jal J L A an 1 en U E G vi bei 5 . 2 r c “L c 2 9 y 2 D 1 4 2 I 5 f 1 Son u

nicht mt tet Oba e Militärkefehl dhe a faffen wußtscin n im mt, daß es nad Recht u Goredtigkeit behandelt wird. | agu4 R: de A mit den Behörden usw. reifen; von Verschleppung, wie der Abg. Hoffmann sie im Auge | Deutschen so s{ön steben, den, ach, fo vieles ‘entstellt darin sollten | alles zu vermeiden, was Andersgläubige verleyen kann. Wenn äber

C C : t C T a 4 1T I mm A T9 (Vi L C 7 . Á S6 R See " 7 h ° e . , L LAANT e v gp Nort ito vy - i 4 i e

E g hatte, kann nicht die Rede sein. Wir werden, uns sehr überlegen | wir uns in unserem Unterrichtswesen niemals übertreffen lassen. | Berstöße vorkommen, wenn ein Lehrer Aeußerungen tut, die ver-

Í C , « , Ri m 2 . f i fie einfa nit in das Land, weil ' das Land zum Grie 1plaße (Fs muß afür gejor Ci werden, daß wir hier nicht immer mit jolcben Nib Gr öber le t dem Aba. Ledebour gegen 2 e s Á s Î d 2 i i ein | Anklagen zu kommen brauen, bie Uns Ves, eindren qud dem Deutmen | e e: daß ber Reichstag durchaus logisch verfahre, wenn tr! müssen, ob wir wieder eine neue Schulrefo1m machen, deren wir in Nah dem Gesagten sehe ich in der Gesamtheit unserer | lebend auf den einen oder anderen Jungen wirken fönnen, so fach den beïden vorhandenen Vizepräsidenten einen dri den leßten Jahrzehnten mehrere gchabt haben. Schließlich kann das Unterrichtseinrißtungen eine Fülle von Aufgaben. Bezüglich der o inan dem Unn Sinn unserer Jugend zutrauen, daß sie : S ; N z Zu Buborf v Y j ; T G x A atio a F; toTmosr 5 (ote ilige bewirken. gesehen, daß von den Milit ärbebörden ganz Deutscland als Kriegs- | dauernd dagegen \träubt, begangenes Unrecht wieder aut zu machen. Dio | hinzuwähle. f 25 zu einer der Entwicklung unserer Schule äußerst schädlichen | Yniversitäten habe ih bereits einzelnes angedeutet. Daß wir e 2 Ai ablehnt M 48 En id E \cauplaß erklärt wird. Die Lage, derjenigen, die wegen eines Ver- Ao erna des Herrn Wendel habe ih als cine Warnung aufgefaßt, Abg. Ledebou r bleibt bei seiner Auffassung I Veunrubigung führen. Was ic als Kultusminister zunächst zu tun | ßefondere Schwierigkeiten haben werden, die jungen Leute, die S E AIS e V O Ls N h brecbens in Haft sind, ist häufig eine bessere als die, über welche die | Wie eine Abstimmung aus sfa llen wür de, darüber hat weder DETT r Wendel Der Kommissionsantrag Aeléiidt gcaen die V habe, ist im wesentlichen, die Aufgaben zu flären und mit maß- | qus dem Kriege zurückkehren, wieder in ten Geist der Universitäten Gntwiklung gn erer Volksschule H tun. Wie es der C ( F{ P L ) utresfende 2 ll me A S i i N 1 \ L "f 3 f +5 E, | Go s H : 2 3 ,‘ ¿c c é N 2 Ee L zl j  8 S B S 2 S ah T O berg: Die vom Staatésekretär an- 10s Bu diese c Mftnmina e C E Dane Me N 1 | Parteien der Rechten zur Annahme. gebenden Perfönlichkeiten auch außerba!b der Schule zu be- | ¿inzuführen, ist schon in der Kommission besprochen wordeu. Jch | preußischen N prach, bat da P O eb General von Wrisberg: De vom Staalsebretar än- Er 4 1m gegen Las 2 S s clfêp.) erklärt, daß er 0A raten. Es ift ganz selbstverständlih, daß in solhen Fragen unjerer fürdte, daß wir noch lange lavieren müssen zwischen den Zielen, die diele konfessionelle Bolksschule geschaffen, und ih trage tein L vedenfen, | l mich durchaus auf ihren Boden zu stellen ; ja, wenn heute eine gesetz-

cach q die NVNerione enen troß Entscheidun zürde, ei Ler eser Mi ßst mmung werden. Wenn aber der NReichs- Abg. Dove (jortschr. V z gegebenen Zahlen über Ui e 2r0nN en, denen ¿roß Ent) erd R wurde, Ci n Spi ene Ld ieser Ll ti { 44 1 “L Z e ti "” ran szi at 4 na Ab x è è V) "“ e . d Fit wenn Elsaß-Lothringen sicht, daß | BF aïssuna sein Amt als Vize: räsident niederlegt. nationalen Bildung auch verständnisvolle Laien zu hören sind. Aber | pzir verfolgen, und den Verhältnissen, die der Krieg geschaffen hat. | 9 l : f laß: E Beschlußfassung zepräft L, Ao O lihe Regelung noch zu machen wäre, würde ih kein Bedentken tragen, sie in demselben Sinne zu \\baffen. Aber Verständnis zwischen den

des Reichsmilitärgerihts di Rückkehr nit gestattet tag fortgeseßt se ine P! tut, VO0l Beil j œH hi d ; t id ; I a8 06 C Lies ; é Y g - ; e N E A ; E L j Mx 5 j Eu sind angezw eifelt Worden. atfäcblih cic ränkt sich die Zäh es hier en mäcktigen Scbüßer findes, bann wird ein c Vizepräsident Dr. P a af ch e: Weun i diesem es ist auch für den Scbultechniker reidlich Arbeit da. Ich bin gerade Wenn der Zudrang zu den akademischen Berufsarten immer stärker e beiden Konfessionen zu pflegen, das zu tun, liegt mir allerdings am Herzen, wo ich irgend kann. Und die allgemeine Paritätéfrage möchte

Ce ) t nr nh auf 31e? Y des rdnei Fraebni Ci Nf 1uÏ Î 2 . “C ; c ; e c | dieser Personen jeßt nut noch a L “(Zmuf des Abgeordneten | Grgebnis j stimmung nmckt eintreten. Wenn der El folgen wollte, hätte das Haus morgen gar feinen Präsiden dabei, für die höheren Schulen die Lehrpläne in Geschichte, im Deutschen, wird, müßte man mit unna(sichtliher Strenge sichten, die Brauch- ich voll dabei hineins{liéßen.

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verlas : | h G

ab sich die Mobilmacbung im Elsaß unter großer Begeisterung gegen di Cd inge, die Mr bo fg

das er vom Statthalter in Elsaß- Lothringen afattea hat, | Ein Teil der Mißstimmung würde sier s{hwinden, wenn man sich erbielten. Ferner will man die 4öjähri en di

er j bau ertlärt ist. Mit dem Begriffe Kriegs|cchauplaß wird aber 1 U Ô

großer Mißbrauch getrieben. Da überall in Deutsland {ließli Volke die Schamröte s Gesicht treiben. Wir wissen, daß im Kriege Fliegerangriffe stattfinden können, so kann es eines schöónes Tages hart zugefaßt werden ut Mir ‘verstehen aber nit, wie man ih

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N ma béi

l r al ol es mehr Personen sein, dann haben diese keine | Lothringer sieht, daß er gereckt behandelt wird, dann wird er offen ur Z : h i in S SE E d ) A e n L L a E I U Kommissi ion | freudig be N B 8 Jh bitt ein routsber NBüraer E lie un (Große Heiterkeit.) y in den neueren Sprachen, in den Naturwissen\chaften durcharbeiten zu baren fördern und die anderen zurückweisen. Wir sind aber bisher Bude von mir E zugeg geben, daß Fch er vorgeto! mmen \sind, Jch ‘reit, die Pflichten eines so lcken auf mi zu nehmen.“ Es wird Vertagung beschlossen. lassen, um zu prüfen, was notwendig oder ENPBEPLA ist. angesihts der Kriegsjahre und der Rücksichten, die wir auf die im erklärte au, es gelte jebt, diese eseitigen. Wir habèn Uns b ¿eral VON Brie sberg: Mir sind nur zwei Fälle bekannt, Schluß 61: o Uhr. Nächste Sipung Sonnabt Nur so kommen wir zu einer Klärung. Schließlich hängt die Reform Felde stehenden Studierenden nehmen müssen, gar nicht in der Lage, har dab 747145 1 Q A V ( 2 Ta; Ddo }; L Ivo Fp 1 Fg Ps î 4 : : ; Nov h A j , . - rh # 2 - Dip 4E auc \ofo rt daran aemacbt, un nd ich w A dan bar, 3 bei Unt erstBung qus | DL Mudfet rerlaub nis versagt worde! e J R ed E, 0 h r. (W ah des Präsidenten und ¿weier Vizepräsiden nicht von den Stundenzahlen ab, wein man ein richtiges Verhältnis solche Forderungen zu verwirflichen. Wir wetden zunächst den Unter- Ueber das Verhältnis von Staat und Kir d rau Di 3 50 2 heute Vvorgedramte! Falie DEnNN, TNTC 1 e 7e1 nt IPUTE. H N ) 3 29 P "e 1 ofe » i nannt top if Cy 0 s va E lars ch0 C E ‘lls ian M E 10 e lien Bean Fallen von iee Vieiiuna Et at für das Rei ihSsamt Des Innern.) zwischen den Fächern haft, die Hauptsachen in den Vordergrund richt wieder aufbauen müssen, und dazu gehört ein großes Aufgebot sprechen, nachden dieses heute in fo ausgezeichneter Weise pon. PVerrn jon langt erledig N moe (1 O1 L R h: ige L t / at, In diteje s E E E ES L @ E Ci : ‘c E 9 f Sorrn H Tr i E derartigen Fälle namhaft zu aen Di ecresverwaltung will abzugehen, so muß es dafür sehr sch{werwiegende Gründe haben e, auch die freie Betätigung außerhalb d der Schule fördert, um zur | n Hingabe auf seiten der akademischen Lehrer und von ! Arbeit auf Abg. Dr. Kaufmann und von Herrn “bg. D, Traub beleuthtet worden ernstlich die Zustände bessern. as i 1 G Ma, worden. Seit 2 Ge eneral Nitter von Köppel: Das ete bayerische Armee- Erreidung des Zieles zu fommen. Vtten der Studkerenden, um sie zu Mitarbeitern an unseren großen | ist, kann id) mir versagen. Ich stehe fest auf dem Boden. des -be- R STN A mb 2 21111 A 9D F S De z1 7 C 5 i [B A x Y Dc l J i ib: s è : L No Ner 4 Ï »8 o8 nf Ga iber E t E fn fohrt e allein 228 Glsaß- S uldakeit aete, 1h Spalte gebradien A S1 iditentid unk Preußischer Laudtag- Wenn das. hon Schwierigkeiten sind, die cs mir unmöglich | nationalen Aufgaben zu machen. Bde 18 : erhältnisses und E es für 8 großes Ungl 4 für b S Lothringer in die Heimat zu rückge e ; M H Den A e | Cer 1 L E L , Dts der Tecbntf für o dernes Lebe ß irchen halten A die alten Bande gelöst weden sollten. Ich M Niéeßexr (il): eler 1nd a auf diesem Gebiete | li ermahnt worden, doch ihre pazifistiscche Agitation einzustellen. G8 Haus der Abgeordneten. machen, mit einem fertigen Unterrichtéprogramm vor Sie zu treten, Die O 45 reue fur unter modernes u nue E offi, dagzáudi R autet Alte chbús rau, A | (. o VARtli - pv 4 4 _ . d . ú S. ; j f 1 rte 3) V) vewerte C z ck de DAwQU d die F ] ns das C T0. gewiß: gemaht woren. Aber namens meiner „Fraktion möchte ist auffallend, daß troß der [a ingen Debatten im bayeriscken L Landiage 4 152. Sißung vom 6. Juni 1918. so darf ih als Kultusminister auch die großen, geistigen Strö- | im Hinblick auf den Krieg doppelt l ocl) bewerten, und ich widme den ) Tp dea N bie N Verwahrung einlegen gepyen die Behauptung ‘des ] den heuie hier vorgebraten Fällen nidts zur Sprade gebracht wo ! a nungen nicht untershäßen, die durch unser Volk gehen, deren technisdden Hoch!{ulen als den obersten Pflegestätten techniichen Unter- Meine Herren, wenn ih im einzelnen auf Auregungen, die bier s R ol \ Nrozonti s den i S ; y A E R -= E : L | s t S N ei Den i B as Balk Lin N e A A D Aba. Bohle. (Soz.) Entschädigungsansprub müß aus Nachtrags. Studium ih für absolut notwendig halte und von O sich noch | richts ein besonderes Juteresse. Auch da walten die gleichen Schwierig- | gegeben worden find, heute nicht näher eingehe, fo wollen Sie das der ‘pthringern beute bei einer Boltêabjtimmung für Frankrei 0 e La (0e 1M nggan]pruch muß aus- Die © ush ; bof je den Universitäten ob. Es wir ) bei den tenis ) fien Zeit zugute halten. I me fehr aer eren würde. Herr N} N el steht t doch con seit vielen Jahren nicht gedehnt werden über die 3 Zeit DOT dem M August 1915 hin- i s Ie Reve, die bei Der Beratung Des Lan A nit sagen läßt, zu welhem Ziele sie tüßren werden. ir wissen eiten wie an Del Gueritdlen, 08 s 8. vird qui bei den N vorgerüdten Zeit Zu “sds alten. Ich fon E e gern d darauf zurüd, ‘in unmittelbzrer Fühlung mit den Reislanden. Das bisherige | aus. Denn gerade in den ersten Zeiten des Krieges hat man | Ministeriumsdergeistlihenun noch nicht, mit welchem Geiste unsere Leute aus den Schüpengräben Hochschulen wie bei den Universitäten Wert darauf zu legen sein, daß | wenn es im weiteren Verlauf der Verhändlungen erforderlich fei

Ti art r, E ry .. e) usw. . L D hat natürlich fein M angel, {on weil es ras entstanden ist, | sthr viele Elsaß-Lothringer, auch a und Mäden, in | angelegenheiten der Ministex der geistlichen igt zurückfommen werden. Der Geist von 1914, wie ih ihn verstehe, der | die allgemeinen wisseuschattlichen Grundlagen des Unterrichts nicht ver- | follte. (Bravo!)

O un / A Stubhaftfalle ü. E nh ie Betreff ks Peine pt a gs A Mortiaut: S E E 9 A p Geist der Hingabe ' für das Vaterland und einer Selbstaufopferung, | loren gehen. Neine Spezialisten versagen in der Praxis, wenn sie ties Ausiweisutiden ist sebr tarf zurückgegangen. Die Zahl der Zurü Z a) ressenden uberdau n egen ' fte orilau * d ¿ Sartige ftelit úngeni die ite ter Aud n Ut außerord ih gewadbsen. Eine Notwendigkeit für die | eigentli in Haft genommen waren. Es wäre die größte Ungerechtigkeit, Meine Herren! Nicht die vorgerückte Stunde allein hindert die bewußt oder unbetwvußt mit dem Christentum oder mit der reli- | vor andersartige Aufgaben Bee werden. Ingenieure, die ARTVr Ge Novolle bestebt Binkidtid der rüchvirkenden Kraft bei der Eut- | diese Personen ohne Entschädigung zu lassen. Die Ausweisungen haben ih g Gorrebner so eins giôsen Ueberzeugung überhaupt zusammenbängt, läßt uns eine seltene naturwissenschaftlich-tehnisher Bildung fußén, werden ih in der Zeh A li werden wir in der Kommission zu | inder lebten Zeit tatsächlich zugenommen. „Ein Mann, Vater von | mich mit den Ausführungen der Herren Vorre 0 Hbhe des Menschentums erkennen. Daß unsere Truppen mit | Prarîs auch neuen Anfgaben gegenüber zurehtfinden können.

h i UNngSP licht. Sebr ¿7 ai d 4 a y 1 prüfen haben, ob die vorgetebenen Bescbränkinabn dieser rückwirkenden 8 Kindern, der si drei Jahre lang im Hilfsdienst ausgezeichnet bewährt * - efassen, wie ih möchte. Die Fülle der Anregungen A l y f i