1918 / 138 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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it und einen Mangel an sozialem Empfinden, der uns zur | angemessen bezahlt werden. Es wäre zu empfehlen, daß man erst die F Abg. Wildermann (Zentr): Fn Preußen 7 ter Höheren Lehranstalten Meinungen geäußert, tenen wider- | gewiesen, auh dargelegt, daß bei der [Vorbereitung und Förderung ingen fann. Gn pommersder Bauer bat im Felde | überflüssigen Pferde von anderen Stellen wegnimmt, ehe man sie den | siebente Staatsbürger vom Staate, das estreben mus er tellung erden muß. Nach der Auffassung des ODberocrwaltungs- | dieser Angelegenheit die Laien nicht fehlen dürfen. fallen, ein fünfter liegt im Lazarett, die Eltern | Landwirten nimmt. Man sollte zuerst die Luxuspferde nebmen. ] gehen, die Zahl der Beamten, besonders der Gôbera 20 dabin sproden nd die FädlisGen höheren Schulen Gemeindeanstalten, Daß wir in dieser Zeit allseitiger Neugestaltung auc die Grund- wenigstens ibren ältesten Sohn, der als | Während man auf dem Lande fast keinen wehrfähigen Mann mehr f zu vermindern. Wir müssen verhindern, daß ein t „eamten geri verwunderli, daß dieser Standpunkt auf solchen Widerstand L L 7 al ; ä zer gewiß entbebrlih ist, nah Hause haben. | sieht, laufen bier in Berlin noch eine ganze Menge herum. Alle | weiblides Proletariat hberangebildet wird, das uns antes und und es Allerdings haben die Magistrate kein Aufsihtsrecht über die | lagen unseres höheren Shulwesens erneut prüfen müsen, habe ih Das M abgelehnt worden! Einem Manne sind von fünf im Felde | überflüsswgen Leute sollte man aus dem Militär entlassen, das wÜrTde hängnivoll werden kann. Wir müssen zu ter Anschauung f bers Pen bezahlten höheren Schulen, und deshalb erheben wir aufs | nicht verkannt. Wir haben aber auf die Entwicklung unseres höheren ebenden Söhnen zwei gefallen will Aelteste ch Hause | zur Steuerung der Arbeiter! j sist a nglaubli, f daß jede Arbeit ehrenwert ist, 4 die der S&m- ommen nen O NVerhältnis der Städt bre 1l : r; U e ; Pede den Söhnen zwei gefallen, er will den Aeltesten nah Hause | zur Steuerung der Arbeiternot be tragen. Cs ist auc unglaublich, Jede [rb it ebremvert ist, auch die der Scmwer- und Sd gt die Forderung, daß das Verhältnis der } pur: zu hren Schulen Sculwesens seit alters so viel Fleiß und Interesse verwandt, daß wir en; man antwortete ibm: Warte, bis die beiden andern aud ge- | daß jemand auf einem fremden Gut arbeiten muß, während zu Hause | arbeiter. Die gegenseitige Achtung unter allen Ständen Zst nri geregelt wird, wie es hon in der Verfassung verheißen ift, s deren Völkern sicher nicht nachstehen. (Sehr richtig ! bei den fallen sind, dann wirst Du Deinen Aeltesten zurückbekommen! (Be- | sein eigenes Besißtum verkommt. Bei der Urlaubserteilung sollte man | forderlid, Dazu muß aber unsere Volksschule E it er geld e Städte nidt auf den guten Willen des Ministers angewiesen | Lln anderen © / / E dd wegung, Pfuirufe.) Zahlreiche alte Männer über 45 Jahre sind | auch auf die wirtschaftlichen Verbältnisse Nücksiht nehmen und mckcht f es kann niht so weitergehen, daß 40 % der entlassene erden; damit Anzuerkennen ist, daß der Minister von Trott zu Solz man- Nationalliberalen.) nos immer an der Front. Viele von diesen Alten baben keine Landwirte, die zur Ernte zu Hause sein müssen, im Herbst beurlauben. } s{üler nicht das Ziel der ersten Mae erreicht haben Erfreul:g Len unberechtigten Eingriff der Provinzialschulbehörden in die Rechte So dürfen wir zunächst auf dem fußen, was wir erreicht haben. p » R NEI z 1: ph : E BILEFE Nt V F da ckre Rog A s 2 Gro Br nation e C e Es 1b 54 p s C S Ce S : 7 : : H : Z : 7 x 2 Tec le Beschäftigung n Der Etappe, mussen die unter eordneten T outen, untere Resolution anzunenmen. - f da Due Berecbtigung für _DEN _&Simährigendienst den od ist O Ctádte verhindert jat, Jm Beichen des Burgfriedens will Ich Die Sculkonferenz vom Jahre 1900 liegt noch nit so weit zurüd, Dienste leisten, wissen nit, wie sie die Zeit totsblagen sollen; aber General von Wrisberg: Sie können versihert sein, daß | Schulen genommen werden soll. Dann werden viele Eltor, ren A » Debatte über das humanistishe Gymnasium herbeiführen. | .- R tionale Bild jeßt auf eine neue Grundlage die Bürokratie läßt sie nicht nab Hause. Das ist eine Mittel- | allen bier geäußerten Wünschen möglid\t nadgefemmen mird. Dem | Kinder mcht mehr in die höheren Schulen s{icken Die m he me der Kollege Vorster forderte,4 daß das Deutsche, die DEO E S lte E r er T A E sandepolitik, die namenlose Erbitterung erzeugen muß. Teilen | Abg. Ny sel erwidere i, daß die Kantinene:nnahmen verwandt | schulen sind niht notwendig und nit geeignet, die Vorkzr 7 (Ute | Naturwissenshaften die neueren Sprachen und die Staats- | stellen könnten. In dem Sinne halte ih unbedingt daran fest, daß Bukowina Lory nicstoen& Don 311 $p r N î f , B c T 9 ch er e E e E A C I $.. E Dir F Mm T ; ( (ck 2 S L T “E EBP ui zt i M E c ( 7 7 1 4 î ; T2 T + ; F 7 Ou VÎT Sie doch’ wenigstens den Leuten draußen offen und ehrlih mit, daß | werden sollen im Interesse der Mannschaften. Nab einer Ministerial- | fördern. Wenn die höheren Schulen von Schülern entlastet verd is bürgerkunde auf den - humanistishen Gymnasien zu ihrem Rechte | eine ruhige Entwicklung nicht unterbrohen werden darf, ohne dem Délaalion 1 Tae Pren ÎA n! Fj 7 T tit: a- e L : V L 2 o } 2 ; rtonf I AIIES den ) E S 0 L of da $ R P Y - C . 4 bl e pee 08 entlassen werden können! GUur un]ere Aufklärungstätig verfügung bestehen für jede Kantine Kommissionen aus Mann- können Qe auch wieder o Gelehrtensckulen werden. Unsere G | emmen sollen, fo“ Jtmme ih ihm vollkommen bei. Aber das geschieht böherem Schulwesen zu s{aden. Man kann sogar fagen, daß die eit haben wir bei der Militärverwaltung bisher wenig Dank ge- | schaften, um die Kantine zu überwachen. Urlaub muß gewährt wollen Deutschland vom Weltmarkt verdrängen, demgegenüber mnt bereits in vollstem Maße, wie sich an zahlreichsten Beispielen erre!sen Schulkonferenz vom Jahre 1900 noch garniht auf- b. Ungarn. erntet. Ein solckes Aufklärungsflugblatt von mir ist verboten worden; | werden. Wenn Verstöße dagegen vorgekommen sind, so bitte ib, mir | wir uns unseren Plaß an der Sonne durch den inneren Gehalt ellen N die Kenntnis neuerer Sprachen zum Diplomaten befähigt, Ls e a E l ô _ 2 a j K.-Abauj-Tornz, M. KasHau das Verbot bat ibm freilih nit gesbadet. Auf der anderen Seite | die Fälle namhaft zu maden. Jst es notwendig, daß bei Streiks | Leistungen erobern. Es ist nit richtig, immer neue Lebrfäter Feter 10 ‘müßte ja Fürst Lichnowsky einer unserer besten Diplomaten gehört hat. Wenigstens ist man im Kultusministerium in den be- (Kassa) e siebt man allzu große Natsidt, bervorgerufen dur Protektions- | Militär eingeseßt werden muß, so geschieht dies niht, um auf Vater | höheren Sculen zu fordern, dann sollen sie keine Fachausbildung E E (Heiterkeit) O der die Antike kanntne, wie keiner, hat | teiligten Fachkreisen, aber au in der Oeffentlichkeit fortdauernd p Unierweißenburg (Alfs- runde; das fübrt zur Drückebergerei. Die ganze Front glaubt, daß | und Mutter scbießen zu lassen, sondern um die Ordnung aufrecht schaffen, sondern vorarbeiten sur das weitere Studium, und es E det» i die deutsche Sprache auf thren Chrenplaß gestellt. (Sehr richtig!) | bemüht gewesen, auf der Grundlage von 1909 weiterzuarbeiten. So ; *Fehór) Es noch Behntausende von k, v.-Leuten in den Sreibstuben herum- | zu erhalten. Es ist unsere verfluhte Pflicht und Schuldigkeit, zu f lib nur um die Frage, ob sie diese Aufgabe erfüllen Pro Mt Entschiedenheit wende ich mi dagegen, daß Schüler des einen ird tlich der Gleihberehiigung der höheren Schularten St. Arad, Borosjenò, Glek, UPen; taglich geben uns unzählige Briefe zu über Aemter, in denen | verhindern, daß gefährlide Flugblätter verte.lt werden. Wenn | Sprenger hat geschrieben, daß unsere Abiturienten vielfa eut a des anderen Schul systems sich besser im Schüßengraben veœäbrt M ane S i regung S BEA6 / D is x O, 2E f D.-Leute siven. Die betreffenden k. v.-Leute werden bei den | bier behauptet wurde, daß die Stimmung im Heere im all- | ridtig Deutsch und nit denken könnten. In der Sprenger Den Mir treten für die Gleihberechtigung der Gymnasien, der | die auch der Herr Abg. Vorster als ein glücklihes Ergebnis der Bilaos S aIOes a, F erlangen C E sind dann eben nit da. Diesen femeinen feine gute sei, so muß ich dem auf Grund meiner persöôn- A heißt es 1eRar, daß alle diejenigen, die im Kriege gegen 2 Mealgymnasien ‘und der Oerrealschulen ein, Zur Schulkonfe- | Konferenz anerkannte, festgehalten werden müssen. Sie beruht auf St. Borossebes, Mi, a nee ¡TI1Dd 5) L La Ten le li mA 41e E = l iNDrU î 1 ä î 2 art D 7 Ä. e Lt O A ! 7 S va) . - s * ey! ' -— ssa]jungen und Gerüchten jollte doch endlih einmal offiziell ent ichen Eindrücke widersprehen. Vereinzelte mag es geben, die eseße verstoßen hätten, durh die Gymnasien gegangen leren! G renz müssen die Vorbereitungen getroffen werden; nach dem | der Unmöglidhfeit, beute in den Schulen alles das zu verwirklichen, radna, Nagyhalm&ay,

gegéngetreten werder Fin Offizier ist kommandiert zur Ueber- | resignier aber die gibt i an! 5 i ist doch nit zu bestreiten, daß unsere ien 5 E a ; i F Ö l ; : ; co O iz ij andie signiert sind, aber gibt es im Lande auch. Könnte überhaupt à ette ß Gymnasien \i große Verdienste Grieg wird ‘die Konferenz zusammentreten können. Für die was die sogenannte allgemeine Bildung umfaßt. Ein jeder kann WOINOa a iee

wacbung der Scbweinezubt in einem nordfranzösisben festen Drt; } eine Armee in {blechter Stimmung solhe Taten vollbringen, wie wir | erworben haben, aber damit ist nit gesagt, daß nidts an e chüler is in Berlin eine besondere Schule 7 bis 8 Mann tun aus\ckließlid Dienst bei dieser Zucht, die aus | sie jeßt wieder es Solche O vollbringt nur 48 Armee, die | verbessern sei. Jch hoffe, daß der Muniier rag a n zu hoben e O “und A find vorzügliche I er- | froh sein, wenn er nur einen gewissen Ausschnitt aus dem ungeheuren E A Lipíau (Lipts) 8 Stúd besteht. (Heiterkeit) Solce Versbwendung darf man mit | festge\{lossen steht im Kampfe für König und Vaterland. (Beifall.) | Gymnasium seine Eigenart zu nehmen und es zurückzudrängen M Ct word:-n, Ich habe son vor zwei Jahren empfohlen, im gaazen Wissensgebiet beherrsht, das unser heutiges Leben erfordert. Eine St "Bacsal A5. : B j i: unjerm guten Soldatenmaterial nit ‘treiben, dazu sind sie nicht General Frhr. Langermann von Erlenkamp: Wenn | stand leisten wird. Eine Scbulkonferenz wird kommen, aber sie soll f Staate solche Schulen zu errichten. Die Schüler werden unterstüßt. Schule, die alles das, was der Herr Abg. Vorster wünschte, in sid) To l Dent / 3 S da.- Auch die Verwendung zu Buddeldiensten auf dem Lande sollte | pier geflagt worten ist, daß notwrendice Vernebmungen versbleppt | dann ommen, wenn die Grfahrungen si gefestigt haben: dann Ql De Erwerbung von Bildung soll nicht allein den vermögenden Ständen O N C b 4 Bebalt ¡f State N a, ta T abgestelli werden. Jn den Kantinen, bei den Proviantämtern findet | worden sind, so muß id zu bedenken geben, daß bei dem oftmaligen die Konferenz erfolgrei arbeiten fönnen. Die Schuljugend B At méqlih sein. * Aus den ärmsten Kreisen sind s\{on die tüchtigsten aufnimmt zu dem, was wir bereits darin haben und vegallen mu A Zent © Di. Ba M za, eine folossale Versbwendung von Offiziers- und Mannshafts- Stellungawredsel Verzögerungen in geridtliden Vernehmungen ent- | tifrig an den Triogéwirtschaftlihen Arbeiten beteiligt, wir dürfen 2 Männer hervorgegangen. So sehr wir unsere nationale Würde boch- möchte ich für die Quadratur des Zirkels erflären. (Sehrt gut! Theresio 4 (6 A AY Ea! statt. Jn Bukarest follen gegenwärtig 3700 deutsche | steben fönnen, obne daß natürli die Absicht der Versbleppung nicht vergessen, daß sie dadur ihrer Schulpflicht entzogen wird und halten, so darf unsere Bildung, Kultur und Wissenschaft sih niht vor | bei den Nationalliberalen.) Wir müssen uns hinsichtlih der Se Mh M Pozumlaufen! Das is boch ‘éin Skandal. Hier 1 vorlioat Vom Strafaufschub “wird außerordentlich viel Gebrauch | mit ihren Leistungen. nabläßt. Das hat der Minister N der der Kenntnis der fremden Völker verschließen. (Beifall links.) Fächer beschränken. Wir können auch nicht der Individualität St. Apatin, ‘Hódság, Kula,

Muße: do die Oberste Heeresleitung ganz kräftig eingreifen. | nade und wem. sid ein bestrafter Mann: in aemisser 2oih nits | Kommission gesagt, Wir müssen deshalb verl le Boi tis eur: ; : E 4 : i 2 O | 1( } t, Wi estrafter Man wisser Zeit nichts I S L Le verlangen, daß die Besi l hte i ; E ck Nj 1 Man. hat endli De großen Verdienste der Armierungs- E bat e lassen, so wirt: er E 8 ist E gung der \kudierenden Jugend außerhalb ibrer eigentlichen Au i Minister der geistlichen und UntevrichtSangelegenheiten jedes einzelnen Schülers Rechnung Made louDern os L 2 Obeese, ioiea n soldaten anerkannt; dieses Aschenbrödel der deutschen Armee hat | behauptet worden, dah von einem Verwundeten ein Verzit auf | auf das notwendigste Maß bescränkt bleibt. Drei Primaner, die Stn, Or. Schmidt: : mit gewissen Durchschnittserfolgen begnügen und müssen {ließli fle N ries 1 Did M rone e S bi i L Aer E Me E Mente für den Fall gefordert wurte, taß er aus dem Lazarett Lag Sltern A Friedenau, N Diebstahls im Hilfédienst b: Meine Herren! Der Herr Vorredner hat sih eingehend mit | anerkennen, daß Lehrer Menschen und keine Engel find, (Sehr K. Baranya M Fünfktrehen Landftürmer, die alten Arimitrunaslruppen „und! Munitionskolonnen. | assen wird, J gebe Ihnen: die Versicherung, daß ich kräftig ein- Aa M E 2s M H u U Doll ist Jept im dein Buch meines Kollegen, des Geheimrats Kaestner, über | rihtig!) Innerhalb dieser Grenzen sollen und werden wir jederzeit E A mer, die alte l {reiten werde, wem mir solde grobe Ungehörigfeit nabweisbar | Frege dom - nontomus angepre}sen. Auch der den Sammlunzen je rechtlichen Verhältnisse der höheren Schulen auseinandergeseßt. d oglichsten Verbes}s unseres Schulwesens arbeiten. Im K. Bars, Hont, M.Schemn fann niht nahgeprüft werden, ob die Kinder das gesammelte Geld gan die reien j | ; D : an der moguchiten Derdbesserung . Un} S ‘(Selmect-6s Balabánt abliefern. Dadurch kommen sie ers in Gefahren, und vor \ol&en G. ch0 möchte feststellen, daß dieses Buch eine Privatarbeit ist, die als | Vordergrund steht dabei, daß auf unseren Schulen die Jungen 48 nya

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müssen sobald wie mögli entlassen werden. Ein gutes Wort für wird, Dafür sebe ih- mi ein. (Beifall)

unsere wackeren freiwilligen Krankens{western muß eingelegt 9 E E 4 B ; L 71, Le U l Abg. ? 2D (DUOI S O Pfe Shebi - C e j L: N / ; E ; werden; die vereinzelten \chledten EGrfabrungen, die gemact bg. R upp (dkons.): Bei der Pferdeaushebung müssen ange fahren müssen wir die Jugend bewahren. Wir müssen verhüten, dz solche für die Stellung des Ministeriums niht in Betracht kommt. | arbeiten lernen, daß sie zur selbständigen Arbeit erzogen werden. K Dereg Ugocsa A , 9.0.0 S: K. Bi as

“E r ; Tenr2ck 1 \. wahlt Mo An S s 2 find, können von diesem Lobe niht abhalten. Die Bezah- | messene Preise gezablt werden. So ist es notwendig, das für Heeres- | \yj | riege ei das mit e E i ; N i‘ E , : lung der St&mwestern is versbwintend aerina; die Teue- | ¿rede erforderliche Pferdematerial möglichst freihändig zu kaufen. Bei E E U G müsen zur siti nl IE Cle nicht 200 Leider ist es mir darum versagt, mich darauf einzulassen, ebenso aber Goethe hat einmal gesagt: Der echte Lehrer {ließt den Sinn (Besztercze- : j; Kehung heran au meinem Kollegen Kaestner, von dem ih annehme, daß er \#ich | auf, und der echte Schüler nähert sich dem Meister, indem er aus e A s . Bere

M Eise s L n .: / deaus ist der Marktpreis zugrunde legen und minde- « ; : : tunasverhältnisse müssen aud bei diesen berückicktigt werden. ferdeaushebungen jt der Va; Jugrunte zu gew und minde» | ezogen werden; d hör ) die D b

) sser i sen berüd 6 A 1€309 n; dazu gehören auch die Diener der Kirchen, | i ; u / N : Der schóne Saß „freie Bahn jedem Tüchtigen" kommt beim tens 200 % über Friedenspreis zu zablen. Die Bezahlung hat sofort Stadt lberfeld z. B. hat bisher nicht veranlaßt werden r t sonst hier tapfer gegen die Beurteilung wehren würde, die von dem | dem Bekannien das Unbekannte entwidckeln lernt. Wenn man das an en P tbtalbe ' F

Militär immer mebr in den Hintergrund. Wieviele Gemeine, | ¿1 erfolgen oder der Rauspreis ist mit 2 % zu verzinsen. Um den Aus- | einen katholishen Religionslehrer im Hauptamt anzustelle 3 i i V ite i ie Spi s i ängstli i E E ; : : ; ; E | wi ft zu d für Ersaß / S LCDT D C en. Aud q; Vorredner seinem Buch zuteil geworden. Von anderer Seite ist | die Spitze unserer Schule stellt, dann braucht man nicht so ängstlich a die nt das Einjährige besißen, sind in diesem Kriene Offi- fall an Pferden in ter Landwirtschaft zu deken, muß für Ersaß aus anderen Orten bestehen Widerstände aegen die Wünsche der Katholiken L hon manches gegen die Nechtsauffassung des Herrn Abg. | zu E L das A amn Ende der O alles umfaßt, was M Sth Q

¿ere geworden? Das Einjährig-Freiwilligen-System muß endlich | anderen Gebieten gesorgt werden. Wir halten es ferner für ange- Der Staat verbietet den Ordens\hulen und den Scbweste reformiert werden; Leute, die sich eine weit über den Offizier hinaus- | bracht, das Verfahren der Beurlaubung oder Zurückstellung von | Finder einer anderen Konfession S n fie pepnern due, Cassel gesagt worden. wünschenswert erscheint. Ein Mann, der so arbeiten gelernt hat, f - Si. Biharkereszies, Csdffa,

bente Bildung angeeianct baben, können nidt Offizi orden. Die | Heeresansehörigen wesentlib zu vereinfaden und zu besleu- | k, S2; O R 8 n F i i S c ih mi / j Bismar ind i Llesd, Központ, Szalärd öglifcit, dur Tapferkeit ‘por dem Feinde ven Offizierráng zu nigen. Ganz besonders müssen Beurlaubungen im Interesse der Die Konfesficnaliits A N ai A e N 19 E L E R E N M. Großwardein (Nagy- erhalten, is in diesem Kriege nur selten geworden. Bei der Frage | Landwirtschaft mehr als bisher gewährt werden. Um unsere Ernährung | iy ieo Une lioiee nth e e P A die Sue reils in der Kommission geäußert. Diese Denkschrift des Städte- | großen Gelehrten und die großen Führer des gewer ichen M v S des Oftizierbersabes darf ledigli die eigene Tlibtigkei! des | möglichst Me, O aue in anderen Betrieben befinoliben | G die böberen SHulen und P! E S ufgabe habe tages ist, ‘wenn man will, auf unsern Wunsch entstanden, da den | Lebens, die wir im leßten Jahrhundert aufzuweisen haben, St. Belónyes, Bél, Ma- Betreffenden aus\ch{lagaebend sein, Die Klagen werden jedo% von | tbemaligen landwirtscaftlihen Arbeiter für die kommende Grnte de: bere Cbulan B fonfossio llen U A A bad ats für M Herren meines Wissens von meinem Amtsvorgänger nahegelegt | haben f{ch{hließlih doch Schulen. durhgemacht, deren Lehrer ayarcssle, Nagyszalonta, Monat zu Monat größer. Alles, was wir früber getadelt und be- | Landwirtschaft wieder zur Verfügung gestellt und Beurlaubungen mög- | dings können nit alle böbere * (Stbulen- f fesfonal Va w ihre Beschwerden zusammenzustellen, um zu einer | nicht Pernd so sorgfältig vorgebildet waren, wie es Tenke, Vaskóh fämpft baben, kommt jegt im Kriege wieder auf. Das muß uns list umfangreih gewährt werden. Wir verlangen dann weiter 1n werden, das verlangen G e Bischöf icht E L A n : E A E ; nich annähern o sorgfältig vorgebilde M l 8 K. Borsod, M. Miskolcz {@wersten N entgegenführen. Sehr bedenklich i | tiner Resolution aub, bei der Demobilmachung auf die Interessen ] langen, daß die Sus zur Errichtun u Mle A E S A K, Kronstadt (Brasss), n die Zurücksel ung des Offizierkorps des Beurlaubtenstandes. Es der E S E zu nebmen, Sgulen erkeily wird, Dis Yonteionellen Le Weiban G: was sich auf veraltete Einzelfälle bezieht, vieles, was auf Miß- | Shulkonferen; und Schulreform dachte. Die Lehrerbildung ist eine Hâromszék eint ein Geheimerlaß ergangen zu sein, daß die aktiven ae Uf vertagt sich das Haus. niht verschärft, im Gegenteil, in den paritätishen S&ulen herr# verständnifsen von der einen oder der anderen Seite beruht. Troß- | der Hauptsachen, und ih freue mi, hier ausgesprochen zu hören, K. Cfanád, Cfon rád, M. Sie Rae D N Our A 0s Persönlich bemerkt . / immer Streit, in den konfessionellen Schulen Friede und Eintrzit, dem halte ich diese Denkschrift für eine erwünschte Unterlage zur | daß die auch von mir für vortrefflih erahtete, noch von meinem E A ‘S2 as G L E Gebeine t E S R s : E N Le E E a Lem on M N das dl Verhandlung. "In diefem Sinne habe ih den Aus\huß des Städte- | Amtsvorgänger erlassene Prüfungsordnung für Lehrer an den höheren Es E E R N oonaen E S R ae Behauptungen aufstellen dürfen. Das ist ebenso originell wie | sind gern bereit, an dem Zustandekommen des fonfesionellen is E S H S Sten Ce N a N ug a, R C a G L n Un l tellen die Hauptarbeit | ungewöbnlih. Gs ist nid Sache des Kriegsministers, uns | dens mitzuarbeiten. Wenn aber der Abg. Traub verlangt, daß nir Wir sind dabei zu einer ganz erfreulichen Uebereinstimmung gelangt, | weiterarbeiten werden. Raab (Györ) Komorn ‘ol P es A f sollen L : G nicht at werden? | Vorsriften zu _maden. Er bätte vielmehr dankbar sein | uns nicht mehr als eine römisch-katholisde Kirche ansehen sollen, indem die erschienenen Herren anerkannten, daß die inneren Schul- Der Schluß der Rede des Ministers wird wegen verspä- ean), « Györ, e R De s S N E L 2 müssen, wenn ih ihm Gelegenheit gab, ein soldes Gerüct, das viel | sondern uns als deutsch-katholishe Kirche erklären, müßten, \o babe verhältnisse der Regelung des Staats unterliegen müßten, daß es \ih | teten Eingangs des Stenogramms in der nächsten Nummer a Siu ins S e Wie eno Statistik int as A b Las Gifo p en. S E e herborricf, zu widerlegen. Der Kriegsminister hat leider | ich im Namen meiner politisben Freunde zu erklären, daß unst lso in der Hauptsahe darum handelte, in den äußeren Schul- Bs ers [i d 9 s M eeue E ) D Wr L h Ms M V & S ne L Ao A bewiesen, das er sih an den Ton dieses Hauses mcht gewöhnen kann. | Kirche mit dem Papsttum steht und fällt, Es h ein notwendiges M A Mp As E : : d. Bl. veköffentlicht werden. j : : Sz6Pesf 7 E O E aon L L E Schluß gegen 7 Uhr. Nächste Sigung Freitag 12 Uhr. | und entsheidendes Merkmal unserer römis-katholishen ire, de angelegenheiten den Städten, die sich in verdienstvoller Weise auf Gegen 5 Uhr vertagt das Haus die weitere Beratung des s a He r) ftadt R O für Es E (Kleine Anfragen; Rest der heutigen Tagesordnung.) L (led S C i A dem Gebiete des höheren Schulwesens betätigt haben, die gebührende | Kultusetats auf Freitag 11 Uhr. ° aran ermann ELO R 14 ° / - E : ichtg! 1m Bentrum.) Eine deutsh-katholishe Kirche ist eine Unmög S i ; L * 2a Qa Sant U Een N L A T1 es T lichkeit. Der Weltkrieg hat bewiesen, daß wir nit international sind C i N fo vie -Sitiitatt wiever autacavaben S O 0s 68 Kis-Hont, B25 U eleistet e 0 R N N as f R E Preußischer Laudt und L in unserm Deutschtum wurzeln und daß der Papst der Vater E E E E ohl (Zölpom) » » » » - : 4 U | i: D De . aller Katholiken in allen Ländern i} jede ridtig! vorden 11, tndem nament T «0g. Galle: I : L dr A A e o ij E L i weis ( res hoben ag all tholiken in allen Ländern is. (Wiederboltes Sehr ridtig worden ist, ind mentlih der Abg. Cassel hier die Notwendigkeit Gesundheits Tierkraukheit d Absperrungs- K. Hadju Debreczin der Dr prafiniden Grafin im Den ist a Haus der Abgeordneten. H E E bereit, Opfer für den konfessionellen Frit der Shhaffung neuer rechtlicher Grundlagen darzutun suchte. Wenn | Gesundhettêwesen, N fa x : E E an O L \ 4 5 3 “T4 L 1 1 x : zu at D g E c Bej N iz : Be a e . . 7 v - V O 000 a E Î ie ganze rebilice erfassung unserer Armee muß sofort einer Nébifion 158, Sißung vom 13. Juni 1918, Mittags 12 Uhr. u O t das Opfer unseres Glaubens. (Lebhafter Pei wir aber L Frieden N T R E e S aßregeln L. Punyad L OS E A A iss H VAO (Bericht von Wolffs Telegraphenbüro.) E Herwig (nl.): Jh befürworte zunächst dit uf einen, SIgal un Sre g Sm ben R E 4 Nachweisung über den Stand von Viehseuchen K. Fá8z-Nagykun -Szolnok Kriegsminister, General v f : alten Wünsche der Oberlehrer für ihre Gleichstellung ni! fommen wollen, dann darf man nicht die Nechtseite hervorkehren, S Z 5 K. Kleinkokel (Kis-Küfüllô), g [ter, on Se! Am N n 2 n | f re Gleichstellung E in Osterreih-Ungarn am d. Juni 1918. G Wenn der Herr Abgeordnete Dr. Müller-Meiningen glaubt, alle m NKegierungstishe: der Minister der geistlichen und | den anderen akademishen Berufen. Den Oberlebrern sollt sondern muß auf dem vorhandenen Rechtsboden die Verhältnisse Slavsni ‘Klausenburg (o 13), M. diese guten Wünsche und Absichten, die er hat, auf diese Weise dur me anb D U i Ea u a c O ven E Ee Q K ienburo (Kolagoán i E POIO U! Z iden r. Gra ì z ; ilden zu Tonnen. Unsere O j e 1esen, daß ste eint : ; x O an | gubringen, dann muß ih sagen, darf er derartige Verdächtigungen, wie | Sizung um 1214 Uhr. C Jugend beranziehen können, die d furditbaren Orkan des Meltkrient nicht nur um Staat und Städte, sondern, wie ih ausdrücklich hervor- (Auszug aus den amilien Wochenausweisen.) St. Bóga, ea ste vorhin von ibm ausgesprochen sind gegen eine Gruppe von Leuten, Es wird die Beratung des Haushalts des Mi- aushalten fonnte. Die konfessionellen Gegensäße sollten wi Mee 1E: Q Un Das MENaNms, Der SUDIE I Von aver, f E E bie die draußen ihr Blut vergossen haben, von denen der größte Teil | nisteriums der gei î Oen Uno Unterri ts- d E A E E N N fe eurer, SULNE LSUAO B h E O N U Me O Rarénsebes, Lugos i draußen beerdigt liegt (Zuruf links) die Verdächtigungen richteten | angelegenheiten und zwar zunächst die am Montag ab- E O Ie Dee M bem S A der höheren Lehrer an den städtischen Anstalten Beunruhigung Königreiche Rob} o1quen- (Eeinee der St. Bozovics, J m, Ora- sich gegen die aktiven Offiziere, au deren Gunsten die Offiziere des gebrochene Besprechung über das Kapitel der höh eren | lassen. Mit der fonfessionellen Volksschule haben wir uns abgefunden herrscht, und daß auch da beiderseits manche Gründe der Verstimmung und Länder seuche seuge) } Schweine biczabánya, D NMe- Beurlaubtenstandes in vorderer Linie verwendet werden sollen | £ © hranstal ten und der Provinzialschulkol- | aber wenn wir konfessionelle höhere Schulen und {ließli aud k vorhanden sind. Jh glaube, auch in diesem hohen Hause und im Zabï der verseuSten N eregova, (Widerspruch links), dann darf er derartige Verdächtigungen aud E l P t ? ä L e des Staats- M Bien haben E E U Ms d Lande haben alle ein Interesse daran, daß auf diesem wichtigen Gebiet : K A S idt äußern; d Tbft r nit daran qi l f aus ]qu )) es über die Erziehung zum deut- | Xen Zurnverein usw., wie sollen ch dann überhaupt, un? möglid) eine Eini ielt wird. ihtig!) Bei gegen- , Tdvarbelv, Sade, sobals fie an ie Leffertfi eit Tommt, gang anvers mitten, | haet t ot0bürger, die Schaffung einor deutschen Einheits- | ano ffn netenay iet kennen lernen? Wenn die Ledi, ie D“ feigen Wohlwollen tann es daran nit fehlen. Ah möite nach V N Dare BAndelt (Sehr rictig! rech18.) Ebenso is es, wenn hier die Geschichte von | und über die O dd Meng bes Abg. Fritsch (nl.) | qusgleichen lassen. I kann es nicht verstehen, wenn man die jeßige 3 mals ausdrücklih betonen, daß keine großen prinzipiellen Meinungs- K. Wieselbur C dem Bataillon vorgebracht wird, wo der Herr Abgeordnete auch sagt: | wesen vorlieaih, E S T einem fonfessionellen Vorstoß gebraucht. Wir eris A R versBiedenheiten ¿obgewaltet haben. E Le unglaublih! er glaube nit daran. J sage: wenn man an Ab ; Gragen, auc wenn es i nur um die Wahrung des prinzpieten S Es wird Sie vielleicht sogar erstaunen, wenn ih sage, daß è b (Näarád)., i A : : - g. Dr. von Gese r- (kons): Ib a S : l R N N : t ver / g / l O! 2 K. Neograd (Nógrád) « « « |— eiwas nit glaubt, dann hat man auch nit das Ret, es vorzu- | großem Danke der e N De e E n N e A, V Meeren Ehulen sollte in hi nadem sich die Sculkuratorien gerade nicht besonderer Beliebtheit M O t bringen. (Zurufe links. Unruhe. Glode des Präsidenten.) R Oberlehrer haben s ih nit nehmen lassen, ibrer | gerer Wechsel eintreten; es schadet keinem Menschen, wenn er 1! erfreuten und neuerdings in einzelnen Städten ‘abgeschafft worden a. Österreich. St. O Bia, od Abg. He l d (nl.): Die Hoffnung, diesen Heeresetat als Friedensetat | ehr augreit noch weiter nabzukommen. Jhrer muß ganz besonders | hin- und bergeschoben wird, und für die S@ule ist es nit gut, wn lind, wir mit den Herren des Städtetages über die Einführung Niederösterreih om i, Waißen ( ») E 8 / l } edrend gedacht werden. Unser Dank gebührt aber auch dencn, die in | nur alte Lehrer daran wirk Ein Wunsch der Oberrealgymnasit s ; ; tädte St.Andrä(Szent- au erledigen, hat sih leider nit erfüllt. Unserem Heere \chulden wir | der Heimat den Unterricht aufrecht erhalten haben. Be S ee ist es, daß ihren Abit Ry F de Univ Aton eine Schwieri lolcher Squlkuratorien gesprochen haben, die uns auch wegen der s endre), Vácz, Ujipest, / / A ugu der DUB lturtenten auf den Untberhtia Mitwirkung der Hausväter an den Sculangelegenheiten wünschens- E M. Me e Oberösterreich

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Elli

Komitate (K.) Stuhlrichterbezirke (St.) Munizipalstädte (Dè.)

Nr. des Sperrgebtets

Gemeinden

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o Gemeinden =— Gemeinden o| Gemeinden S

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unausleschlickden Dank. Unsere Soldaten sind der kostbarste | Frage der Aus estal S N ; : i Teil des deuts Nolfes Ae A : Ce |Sgestaltung des höheren Sculunterrihts bin ich zwar | keiten gemadt werden. Die Besoldungsverhältnisse der jungen Ler 2 i ffaisune Due R E ee D S O 0 qu8 e O, daß die Naturwissenschaften zu ihrem Rebe kräfte, Vie Arieosieilnebimer. E N en werden, he wert sind. Die Erörterung {loß damit, daß in Auésiht genommen St. Alsódabas, Gyömrò, Winden, "Wir freuen uns, baß ein Teil dor entebrenen Strafen L c on dedhalb, weil die Naturkenntnis zum höchsten | wenn die bestehenden Bestimmungen das nicht gestatten, so müssen es wurde, eine Saßung für ein solches Kuratorium, das] die Pr e rb T wie g. B. die des Anbindens, aus der Armee verschwunden sind, | wenn dafür das Lateittte U „Über das Ziel hinausgeschossen, | die bestehenden Bestimmungen geändert werden. Die öre ; inneren und | äußeren Angelegenheiten der Schule leiten soll, d 5 Bcgleve, De Ueber die Verleihung der Eisernen Kreuze is allerdinas ei bei i e_ und Griechische vernachlässigt wird, wo- | stenographischen Einheitssystems muß nah dem Kriege energis Ñ i i / i j Nagykôrös, Czeglsd, M. A O n Beiden oubatca L Mir g n e 8 sich weniger um den Sprachunterricht handelt, als um die Ein- | löst werden, Die Regierung sollte si einfach mit den anderen Bur auzuarbeiten, und zwar in unmittelbarem Einvernehmen zwischen Mecslettéti cie e der Gefangenenaustaush in Frankreib zustande kommt. Gs Ale Venantee A Kultur des fklassishen Altertums. Wir sind | dess\taaten vereinigen und ein bestimmtes System aufoktroyieren. einzelnen Herren des Städtetages und meinen Kollegen. Leider ist aus St. Abony, Dunabecse, S N E a N fe L d Le ta E E e geworden. Man _ Abg. C a\\el (forts{r. Volksp.): Das Wort „Freie Bahn M persönlichen und auch andern Gründen diese Arbeit noch nicht so weit as T aE

! T rer AnPpiomatie auf die humani- | Tüchtigen“ muß aud für den Aufstieg der Volksshüler in ? vorgeschritten, wie wir möchten. Ih hatte die Absicht, womöglich a Kiokun-

giere Vorteile von der Gefangenenarbeit in industriellen Betrieben | tische Bildung zurücgefü : : A Son ttttenkto! : ; S f dung zurüdlgeführt, aber Bismark war au hu ti Ó ck : » D r gel! Ae ;

ilen mir une ar Dia i u balete O6grinislrium | gbisbet und, uner, m i Preufen und DewtsGland. mo geworden, | 1 ante T M Be deruns etnefmee, v de U ded in bieseit! Monat eine erneute Besprechung stattfinden zu lassen, ils Giible Ftan

abzustellen. Die eingezogenen Zivilärzie müssen so esollt 2 A bt b Etn technischen Unterrichts in die höheren Schulen Studien nit Pen An muß das E O móöglist erleihtet bei der au Vertreter der Provinzialschulkollegien und der Lehrerschaft, K. Preßburg (Pdzsony),

werden, daß sie finanziell teine Einbuße erleiden. De Sanitäts af bie E n E G E R C werden durch Vorbereitungskurse und dur Nüksichtnahme Wia auf deren Beteiligung ih Wert lege, zugezogen werden sollten, ich a B oe ]—

offiziere müssen möglichst „den O gleichgestellt werden, so | nung, daß das Berectigunaswesen “dringend der O TPY Pots] n isen dur den Krieg, Die KriegSteilnehmer werken V8 gens fürdte aber, daß wir die Sißung vertagen müssen. Um so mehr St. Jaa, * ‘Enaveltót,

chf die ‘Ernährung ben Senconirbelien ales Des O U R ae Direktoren empfinden es \{merzlih, daß sie nit über haben, (Sebr ibe! fes i Babe üsen in Rang u möchte ich Sie bitten, meine Herren, daß auf diesem Gebiete jeßt Marczal, Tab ......

unter keinen Umständen, daß man auf die Loute bei der Entlassung aus O e O i en ene sollie den | Gebalt den Staatsbeamten ‘gleichgestellt werden. Den Der 10st nichts geschieht, was eine Verständigung unterbinden könnte. as? A ( Siros Bg!

den Lazaretten einen Druck auszuüben sucht nach der Nichtung hin, A des böberen Schulwesens is e ire a e weite den Professortitel dem Titel Den vorziehen e ‘olt E ih auf den Ausgang dieser Debatte zurück, so habe L A _—

A e 9 M sie O a dem Kriege auf einer neuen Schulkonferenz behandelt betbrn, Ge- E BolFS{ Bul 8 n abzulehnen. ¿Die Micberirl in di ih die Ausführungen des Herrn Abg. Forster mit Bedauern K, Szabolcs A

es I au darauf geschen werden daß jeder Solda ¿u inte Vie Schüler M9 30 Stulreformern, die sogar dahin gehen, daß die Mittelschule erst E Ben bee Volksschule mögli ho verstehen müssen, als wollte ih um die Schulkonferenz K. Szatmár, M. Szatmár-

kommt. Die Pafßzentrale im Generalstab muß etwas \{neller werden, S mee al O E N „mit herangezogen | Jn der konfessionellen Frage schließe ih mi dem Dei und die Sh ulreform herumkommen. Quiota non movere, sagte Nômett „o ; rge angesohen werden, die enerms{ | an mi daß u die Simultanvot n er über das, was wir im Ministerium gewünsht haben. Meine

arbeiten, (8 hat in einzelnen Fällen wochenlang gedauert, ehe | zurüdgewiesen werden en A i mit der Aenderung, wir : Sl! E m nenirag auf Einführung einer | wünschen. Wir können nicht ane:kennen, daß die Simultan Mal erren, da hat er mi gründlich mißverstanden, und i glaube, daß

die Leute ihre Pässe erhielten. Freudig i ie Mitteilung | Ginheitskurzshrift werden wir ; H id ZUR ; “N S zustimmen. JIch {li t tA *; 4 x . * f t. baß wir bezüglih der S fe mit dem A Gee stört. Der frühere Cerfannt, daf, nenn ald #, wenn er den Ausführungen im Aus\{usse beigewohnt hätte, nicht i

bon der Kriegsrobstoffabteilung zu begrüßen, Hinweis auf das Dicterwort: 5 : , Mohstoffe nicht in Verlegenheit kommen werden. Wir balten es erwort: „Auch der Krieg hat seins Ehre!" | rod hat in den F 879 anerkannt, daß y A Me r en es für f Unseren Jungen muß {on im Unterricht Gelegenheit aegeben )verden, | nad Geretiakeit ARCIER E vern Tolle, sih au iber die ml ju dieser Auffassung gelangt wäre. Ich habe dort insbesondere auf

f di s ; ; " s : : ) vringend notwendig, daß den Landwirten vie ausgehobenen Pferde | die Wahrheit dieses Dichterwortes verstchen zu lernen. (Beifall rets.) ! \chule reden ließe. Geheimrat Kastner hat in-einem erf über (8, 3e. Geh W

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