1918 / 139 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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04 L Aeg d n R N aae i

D nterbrebung der Kriegäarbeit nit. Wo kämen wir denn da bin? j es not erleben, daß tas ein großer Jrrtum Jt das fangenenlagern feftgebalten und Nußland dürfen s [ hingewirkt, daß di | | : ein Sobn von ibm fallen, | Der Heldenmut, der Opfermut, von dem vor einigen Tagen von dem | wenn uns die Robjstoffe abgesperrt werden, E ie En Fris, in den Gefangene eco festge e S iaabiie une O dürfen fie darauf hingewirkt, daß die Jnanfpruhnahme der Schüler niht | verwaltung nit sagen. Aber ih werde mir sehr gern eine weiters

ine er s0 muß bas aufs scârfsié | böbsien Gide diefes Perses in ecoretfeude, Weise 0 wurde, | nab dem Kriege weiter geht? Die politis#e %Zet Wirtibaitinen it: IO S e Le foaar aMrüntlt: warben: +0 | über das erforderlihe Maß von Zeit ausgedehnt wird, und habe } Ausgestaltung dieser Ausfkunftéstelle angelegen sein lassen.

t werten Müäller-Meini S | Can nabe, (Ai Ene S E Se Qriog E nué von. der Obersten Heeresleit L Sübrung des 0, hen Dörfern sind die L | geprug n; auch da hat die h S L E q : : : E : 4 Î 2 perurte t netten. Uber 2 24 _ Müller-Meininge t | wird badurs nicht oefo ert und gefcstigt. Die Kriegsarbe : muß on der L erf en Heeres eitung übergehen c E #6 Ring lben Grbehörde nicht eingegriffen. Auch den ausbedungenen Lohn nach Möglichkeit vafür gesorgt, daß sie nicht ohne Aufsicht erfolgt : Die Einheitsstenographie \ch{eint allerdings durch dis Nach einigen Bemerkungen über die Seelsorge, die Soldatenheime | (Bchitfall. T n U.-Soz E S E E E S [ntrag an “W bekommen die Leute igt Sas UnerDarien M stände liegen doch | und ih hoffe, daß in dieser Weise auch die Ziele der Schule nicht | bisherigen Verhandlungen nicht zu dem erwarteten Ergebnis ge- und die Scbwesternfrage fährt der Redner fort: Man wird imme f S0.) Kriegsminister, General von Stein- brlih nit im Interesse des deutschen Ansehens. Wenigstens | leiden. in. Ih hôre aber, daß ei Verhand! wieder dabin streben müssen, den Mittelstand H vird immer 0E q lzen: Der Abg. Kunert bat i 7) E oll n die Leute bei den Schlichtungss\tellen ihre Beshwerden vor iur S tar ievri nersltteiceilcs Ebéierico1MLA

Dahn reden m En. -DE C eiltand 1m De . 4 L S ELL LLGck+-Y S . Ag. AMUnert Dar Va Ç ; _ S4 5 Z î fj e et E uf i i | i i i fessi | A n i B Lefea Ge, den N E Un Derre [t fördern, hätte mi tei einer Zablenangabe im AussZuß versproden. J hal 5 Meine Herren! Ih würde es nit für nôtig balten : aus A fönnen, und es müssen auch endlih in die Fürsorgestellen Der Herr Abgeordnete Wildermann hat die konfessionellen Ver- | bevorsteht und daß, nachdem zwei verschiedenartige (Finigungévorsläge leutnants sebr zu bedauern, Die Musikmeister sollen ja erfreulider- | J2Bt Deugen d. id mi ridtig ausgedrüdt b Die Behaup- | Ausführungen des Herrn Abgeordneten Cobn zu antworten t Vertreter der Arbeiter und der Polen hineinkommen. hältnisse der höheren Shulen hier zur Sprache gebracht. | ausgearbeitet sind, doh vielleicht die Grundlage für die Neichs- O n. Favex Stellung verbessert werden. Die landsturmpflidtigen | ‘98, daß auf die Kranken und Verwundeten in den Lazaretten ein wollte nur einen fundamentalen Jrrtum von seiner Seit N General S cheü h: Es ist ausdrücklich festgestellt worden, daß die | Katholishen Shulen ist, wenn ih einmal von den Ordensshulen ab- | verwaltung gegeben ist, dem cinen oder dem anderen System ihre R Ain e Ernennung zu Kriegsassistenzärzten nicht bee | Kn werde, Reverse zu unterschreiben, daß sie dus ihre Reme vere stellen. Nicht eine Familie führt bei uns den Krieg Toi Mty St&lichtungéstellen A E at E sein | sehe, die Aufnahme evangelischer Schüler so wenig verwehrt wie evangeli- | Zustimmung zu leihen.

l . n der Kupferfrage sollte die Heeresverwaltun s ven Langermann sck#ecn zurückgewie]en. (8 1 Fr: ; i S ie 2 E APRNEIN Mi sollen. Auf einen einze¿nên è : it anworten. (Jch bi di fn f Na ; | Für die i | : Âs y mebr nab tem Rechten fh Es gibt od e E S aub direkt imtabre Bebanptungen t die e- Me Bott führt p Sührung Jenes Kaisers den Krieg um fs, jollen S A ir Dalien genannt werden, in der Gade Bares schen Schulen die Aufnahme katholischer Schüler. Nach der Nichtung Jür die im Felde stehenden nicht etatmäßig angestellte m Kupferdächern, auch die russishe Kapelle in Wiesbaden ist noch ver- lt worden. Die Sanitätsoffiziere Existenz, (Lebbafter Beifall rechts, im Zentrum und eda (hafen. ‘Wenn ih vorhin gesagt habe, wir behandeln diese ganze | berrsht volle Parität. Daß ih auf die Schonung der Auffassungen | Lehrer das möchte ih dem Herrn Abg. Herwig antworten ist, sont geblieben Die fitiliten Ren e O N o dere | Hande unmittelbar inter de rderleut : Lachen bei den U. Soz.) inké, Angelegenheit vom Ms Sonnt aus, so erkläre ich no- | Andersgläubiger in der Shule den größten Wert lege, habe ich bereits | soviel ih weiß, vollkommen befriedigend geforgt. Diejenigen Studien«- Pitei in Geialleid dec Sa EA L Deter Z Sans hs ndet ein E ; S “f 1d davon niht adgede. : of Ss S : y Le L S S O c Ce G0 Einen Je Es O Mint: 2 Barke E ore L Dio B s ad ae H Generalmajor Sul zen: Jh muß es als eine Beleidiqu-» mals, dab Es A A a mehrfach aus\prechen dürfen. Es liegt mir auch fern, die Entwicklung | alehoren, die ein Jahr in die Listen aufgenommen sind, werden als ¿oten Punkt angelangt. Jedenfalls fordert die Frage der Gescble4ts- | Aerzte sind ganz dieselben mie i Sanitätsoffiziere, Aerzte und der Heereéverwaltung zurüd weifen, wenn gesagt A0, der Damit Ut le chUS]Prac) corg. der Ordenss\chulen für die höhere weiblihe Jugend unterbinden zu angestellte Lehrer behandelt und bekommen als solhe amtliche Bezüge. Eatpeitn ae E E R U r S i e E E E E er o Ier de edigten KriegSteilnehmer +2 Pon Me (df 7 L wollen. Wenn bezüglich der Zulassung von evangelishen und anders- Ich möchte annehmen, daß da kaum noch ein Fall vorkommen tönnte, Crankheiten die ernsteste Aufmerksamkeit s e M e E E ichte, die nit auf Heilung ausgehen font Nd von Graefe (dkons.): Herr Cohn is meinen gestri N R : & ; S N Nina a8 L Heilmetbode mit der Duntiltanne, an Male: s E und groben C M Manet ae C S a s E Uf „Rentenentzichung gie gluéfühtungen Mer L E Dor rusfischen Re ierung be: L E i e E e e R Du Auf E nit weiter eingehen. Jh brau gemadt, der dem Bebandelten nit immer zum Vorteil ge- | Was die Behandlung selbst betrifft, so liegen uns auch Hunderte von Se ata d aa ad Ste die Erfolge der Bebandi® züglich Eintritts deutscher Kriegsgefangener in die Rote inter- | F wi , lo’ liegt das im (harakter der Ordensschulen und in bab P s C ffi 6 T reicht. Die aus der russischen Gefangenschaft jeßt zurückebrenden Dankschreiben vor und Dutende bon Fällen, wo die Betreffenden s S S e »ringen, daß ein Arzt so ettvas A nationale Garde ent egengetreten. Ein felder Erlaß soll nicht eri- unsern konfessionellen Verhältnissen begründet, und €s ist gewiß richtig, ave darüber auch {on in der Kommission gesprochen. Cine große Vor- deutschen Soldaten urteilen über die Bolschewikiwirtschaft auch ibre Angeborigen und 1hre Kinder zu der gleichen Behandlung daß ‘die Militérbebórde Es P Nicolai liegt die Sade fg stieren. Meine E L ein Soldat, der seine Aussage besbwören | von plößlichen umstürzenden Aenderungen abzusehen. Gott sei Dank sicht ist meinens Grachtens geboten, namentli auch im Hinblick darauf, a atders ay Me Herren. um Dr. S0 Norobauen, Die E S et Tes éi rp e fis die Nervenkrank- lantfturmpflidKger AE Ee, "Seftae] Alién me erwendung M D U E it N Obess ir R besteht zwischen den verschiedenen Konfessionen bei uns ein erfreulicher | daß der starke Zudrang des weiblichen Geschlehts zu den Universitäten

eule haben nd dort zum Zei! in drüdende Sœulden gestürzt, nur | Elten ganz abn vebandeil. Lie }onsligen Anregungen, die in der r sih -gewei F: el isten: Eine, Me 2E Dad händie L A6 n R N | | A : : s | i um die Reise aus Rußland zu unserer Front zurückzulegen; hier | Erörterung gegeben sind, werden geprüft und ihnen eventuell Folge | §7 sid geweigert hat, den Fahneneid zu leisten. Eine lt und deutscher Sprache S Uet (ga R i a bes Mebitdao pmégliäfeiten, die zur Universität führen, zu muß bas Friegaiinislccank cinen De Cn: Ber | egeben werden, Behandlung liegt nit in dem Wunsche und dem Willen der M Abg. Dr. Cohn (U. Sogz.): Ih bezweifle nur, daß dieser | um die Erhaltung dieses Zustandes zu sichern, und da kann ih mi der Zahl der Ausbildungsmöglichkeiten, die zur Universität führen, zu sollten möglichst als eilige Sachen behandelt werden; es darf S G, A Q a e 4 E E ne J ern wissen. Die Vor, Befehl von der Regierung der jeßigen russischen Republik erlassen | Frage nicht verschließen, inwiefern die allgemeineZulassung andersgläubiger vermehren. Daß man im einzelnen Fall einmal eine Ausnahme ge- 1 aud a E A A S E wird, enn der Kfangenenzzeit miß o U De Déenstzeit angerecknet Wünschen, Da 28 n R N nah seinen Wo excipritt seine U ie E N i ; of Lider ju dan Liberalen 1 Ung ria ias ¡1 bren gepignet E C Enperrane Y M der DYu se O e Die s E (6 E und wieder gut- | oder zum 14. Armeckorps zu versetzen, so ist D ogiets!s Ed Berlin aa E E O Lesung 004 ist. Die Ordensschulen sind ihrem Zweck nach auf katholische Zög- unmöglich. Jn einem Einzelfall ist das sogar neuerdings ges Pin lid: um. GOE Daa De L O maten fergangenbeit Tann zu den ubelsten Folgen führen, wenn fommen. Jedenfalls ist er auf seinen Wunsch A Tleendurg ge: stimmt werden. ch&/!l Ee : e gehen an einen NUsS- | linge bes{räntkt d es lieat i ; ; schehen.

zum S ß i Sabraang 1869 ist | bor Goseloilwuef betreffend die Seranzieh S sunfäbi i V Zie ¡ ) bon Vanzig entfernt 1 von 21 Mitgliedern. Die ordentlich I b l ge ve , und es liegt ihnen im ganzen auch niht an der :

sollten enèlid zum Sluß formen. Der Jabrgang 1889 it sebentwurf, betreffend die Heranziehung der Heereéunfähigen | worden. (Lärm b. d. U. Soz.) Ich bitte, mich ausrepe n \huß von 4. get EDEEN. _or ichen Ausgaben werden | gufnahme andersgläubiger Kind Der Begabtenschule widmet die Unterrihtsverwaltung volles Mann, dessen Entlassung am 15 April R annt, wo ein um militärischen Arbeitsdienst, unverändert Geseß werden sollte. Ein | Er ist vor Danzig verseßt worden. Später h „M lasse, mit der Maßgabe bewilligt, daß im Kriegöminijerium unter | ; Wi e j i 9 1 Onlasine u 16 A U e s A O [En n wg M oute, Cl, L _ Vi, |eB!î ? . Spater hat er allerdings zy - i i ate ivil #\ i s im ei 7 j E ; DE G fe and An 10: Ade. verge f am. 3. O Lerpflegungboffizier ist uns nambaft gemacht worden, der den Offi- | gesagt, er fühle ih dort wohl, aber da war die Verse 4 „Zugang 1918“ drei Vortragende Räte vom Zivil statt 1 Uebrigens find Ausnahmen gemaht worden und werden im ein- Interesse A T L E E höheren Et plinaris eingeschritten werden müssen? Für die Förderung wähend die Mannschaften 40.uno 60 Atennide S O N eingestellt werden. Ohne Erörterung werden die einmaligen | ¿elnen Falle auch weiter gemaht werden. Wir sind gar nicht so ab- n E ONEP O E ae n d G adi en es Weng besonbvrs ber Mle R E | O a N Vene an Os ‘Abg. von Trampczynski (Pole): Die sfonts, Ausgaben nah den Ausschußvorschlägen und \{ließlich die | lehnend, wie es nah den Ausführungen des Herrn Abg. Wildermann Versuche vorzugehen. Gs fehlt aber durhaus niht an solchen Ver- Geereerm: in lle tum as in ‘hren Pn T | G HaL: nt anen Slevdlier mebergedos en L D AN Meinung fann „gar nit oft genug auf den Unfug aufm Einxzahmen bewilligt. sheinen könnte. Aber es kann leiht Verhältnisse geben, in denen suchen in verschiedenen S viel und großes tun Ben für e P E 4 bei Eh it B E a n S laufenben don auslätbisGen Arbeitern Ln t Hunde Damit ist der Heeresetat erledigt. eine ‘Minorität anderen Bekenntnisses ih beeinträchtigt fühlt. | Dér Kriegsteilnéhmer ift hier mit Wärme: gedaWt warden,

und großes 1 nne e DIE A sten, i der „inenge L 08 rervereag? z | ausen 16lâr : ern g ird. Es F Sch Ï i ispi ise ei Ö öchterf i : e (nd gdes un „fönnen für die Kolonisation im Often, | bei be dritten Mas (nengewebrfompagnie bes Reseeregiments n O e L Delde nl f Zhluß 434 Uhr. Nächste Sißung: Donnerstag, | Wenn beispielsweise eine höhere Töchtershule von einem Orden Jch kann A dem nur anschließen. Ich E es E dem,

5 , è , 7 Me g S "e A 2 , 4 Y "1 % reo c c Í 6 Í Lu! Ï nv is n s ; j i / : i dur i dne Mos Kolonifation edlen wet eia 1 E E Ee Erleinung ift ain Paroltertisnes Shiplon überrasckt worden sint, na Ablauf der Arbeitsverträge aus dus 20. Juni, 2Uhr (Petitionen, kleinere Vorlagen.) übernommen werden soll, so ist es die Verpflichtung des Staates, was der Herr bg. Dr. Herwig meinte, eigen ih für ausgcs{loßsen, Euler Di fu die Voglifeit bietet, Hier liegt ein großer Teil | Fall des Berliner Arztes und Professors Nicolai ist ja \chon te- A zur Verlängerung des Vertrages gepreßt worden sind, T zu prüfen, ob: auch für dén Unterricht evangelischer Kinder gesorgt ist A O IE Es SLS fs Gier Spaten wetten me A eutsber Zukunft; die nötigen Mittel für Kirde und Schule | kannt: hat den M on N L GIARS 14 ink | Brledens|chluß hat in den Nechtsverhältnissen diejer Leuts feine Ac, Selbst :we ie C i i it einvers fi E E E E L S On a a au an Danzig nah Eilenburg verseßt und rung hervorgebraht. Die armen Leute sind Ler SLULE Leine Aentss : Selbst wenn die Eltern im Augenblick damit einverstanden sind, so | (2r€ gekatenen L rer und Schüler hingewi müß : Seis «deo Verléihung 2 dis Eisernen , Proutes “aeb 08 leiber | Aue gie A Se B ; O von Pn e ort!), später | söseiten Auébeutung dur die Arbeitgeber R a G mv Preußischer Landtag. können doch sehr leiht in späterer Zeit Eltern hinzutreten, die ich mit höheren Lehranstalten in Beziehung getreten bin, ist das in iensSlid E L A9 A n E ang s E leistift vollgescriebene Widerseblichkeit des Arbeiters hat der Arbeitgeber e rel r Haus der Abgeordneten ihre Kinder nicht einer Ordenéshule anzuvertrauen wünshen. Wissen keiner Weise der Fall gewesen. Für Gedenkblätter, wenigstens in den im Felde Stehendon die sónste Dekoration, e E S fink E een s: A E Le D Mittel, e die Einsperrung in das Gefangenenlager Ün 2d 158 Siß B Juni 1918. wir do, daß auch Kinder gläubiger Katholiken nit nd in die | den Volksschulen, zu sorgen, ist eine Verpflichtung, die mir selbst ob« ¿bt vergallen. Auch der Reichstag kann des großen Malers, des | sagen gemackt, diese Dinge abzustellen, aber es it nic tele | von ten Generalkommandos nur gewährt, wenn eine hohe Kut A [6 L lan Gie Sas A nit vergällen Aud der Reichsta arb D a0en gentads, diese Dinge abzustellen, aber es 1 niBis g icelen n Í "rt, eine bohe Kaution R Ordensschulen geschickt werden, weil die Eltern den Wunsch hab legt. (Bravo!) ie Vorbereitungen nach der Richtung find î Balten C : i: gestern seinen 80, Geburts- j S 5 Ca t L - | oder gar ein Ersaßmann gestellt werden k r Arbeit / f E U dba eb ab il tag N S L e Männer brauen wir, damit insen De R R kann solche R U Len Als fp Uns Veneare Nachtrag. DAY Die. Minder etwas MEHr SUNUng: 10e Kem, Wben gewinnen, als N L s L Ma U E H wir über die Klein 3 C ; 5 : : L, Q , zeugl bo verb i i „Cneractommando de ; N " : Ï i i ist ei C

N S eit E l[ltags binweggeseßt werden. Berrottung eines verdammenéwerten Systems. Der wasenden S E E ia Die Fürsorgegeriblein Die Rede, die bei der Beratung über den Haushalts- sie der Unterricht der Ordensshwestern bietet. Das ist ein ‘sehr N h Ale Ee (Beifall) g , i General S ged: Der Abgeordnete Hel Lg Neigung de Militärbebörde au di Staatenlosen zwangsweise zum | fegwerden der Arbeiter S0 n: Maia T S Vene A plan für das A R erium der geistlichen und | shwieriges Gebiet, und die Vorsicht soll man nicht tadeln. : ; P ) le Mumm deute die leßt \chwebende Frage der Be- - : anzuzieden, muß entgegengetreten werden. Es : R P : N N nterrihtsangelegenhei : ; S E e / : Henne von O En anb Grati O! a innen da: au zahlreiche Personen, E (A ven efelicn Gebiets getreten und ihm in den Arm gefallen. Welche s{warze Hand m N n a ge A e L s Nun hat Verr Abg dea hei Fâlle angeführt, in denen E : : L E e e a A E D | Aenatcivolen und, Utauen wobn % Beet Ce L die da eingegriffen hat? Das Kriegsamt hat id diesem Ez Todt 1 oVGP Fu ltol l stal- | es sich um Schaffung von Alumnaten oder Silentia durch Orden an 159. Sißung vom 14. Juni 1918, Vormittags 11 Uhr. geschont wissen. Da sieht man, daß es sehr {wer ift, es all Gt | he Tätigkeit entfaltet auh der Lelten “des Nacbeiéiten schreiten leider gefügt. Unzweifelhaft sind hier die Arbeitgeber 1 tenundder Provinzialshulkollegien, der Minister | höheren Knaben\chulen handelte. Es ist Ihnen ja bekannt, daß nach i ü

O ES , de r ist, es allen re A E er Leiten des Nachrilten- | Kerk Das Kriegs : A der geistlichen und Unterrichtsangel ten Dr. S id ; N Ca an F ui (ent ves E

zu machen. Tatsäblih werden die Kupferkessel in den Brennereien | Lienstes der Obersten Hecereéleitung. Dem Oberstleutnant Nicolai | 77e KAvejen. O ee M ven Gebiete 8 h fet f e L O R * iz I E e e G E sozialen Fürsorge auch die private Mitarbeit gefallen lassen. gehalten hat, deren erster Teil in der gestrigen Nummer d. Bl. | die Erziehung der weiblichen Ataènb. An: böbpren: Mäbthensculen ab Am Regierungstische: der Minister der geistlichen und D e u da u ne werden, M igreit A Major Conze hat sogar wersucht, in General von Oven: Mit den heute von dem Abgeordn A au worden ist, lautete in ihrem zweiten Teil wie Îléilhartigen Enicluntoanlialion Lad it Me Ven UnttcribE Gib Unterrichtsangelegenheiten Dr. Schmid t.

‘ra : ge a en ist. ine Schonun von braub- daÞe t Den raten Karo vi, den Führer der Pazifisten dur Dr. Cohn angegebenen ällen indem | ri L U 70 g * : f L d s 1 h L j \ wv Sr c (2-4 . - Nom ee C N e ird Rehe M a findet nicht statt. efpel Ser N durch seinen Sekretär Papiere stehlen zu den Offizieren S verfauft S fine at is u ke Die Lehrer follen Erzieher scin; sie sollen die Möglichkeit und die Grziehung in Knabenschulen. Die Alumnate und ähnliche Ein- f die S on Schwerin -Löwiß eröffnet 4 e U An e O Ae T Siesar de aber entlt C O fatacn! Ch Beroftatunacotia z E L O j zieh n; en di rihtungen sollen aber doch der Erziehung dienen. Wenn das d Î N S :

) | cicolaîi ift sogar ge pslegungsoffizier darf überhaupt keine Zigarren ber den Wunsch haben, ihre Schüler niht nur im Wissen, sondern au Fall ift u id A E bon Daß ih persönlich A : __ Die Beratung des Haushalts des Ministeriums der geist- / N . erg } lichen und Unterrichtsangelegenheiten wird in der Be -

gekommen ist, so fehlt es wahrsheinli§ an Arbeitern: in naber | der Vater des vaterländischen Aufklärungsunterrichts. Er bringt kaufen Zeit wird sie“ dran sein. Auch die noch nicht liquide gemechten Schäue | die militärish-politishen Informationen L O ; N | ; in der ( i inf : : i ch die noch mckchckcht liquide gemahten Scdâße politischen Informationen für den Generalstab zu- General Scheücch: Die Hoffnung des Abgeordneten be 2 E A Mal ile Ci lia nb bin, habe ich mehrfach zum Aus8druck gebracht. Die Vorschriften des sprechung über die Kapitelder höheren Lehr» 2 G e Geseges und auch abgesehen davon die Rücksicht auf den konfessionellen | anstalten und der P rovinzi i ' i zialschulkollegien

an deutshen Sparmetallen, von denen Herr von Reh sammen, nach d die Obe cereélei ielfa i T ; ( hen C ‘allen, | Rechenberg ge- | ! ; denen die Oberste Heeresleitung vielfa ihre Ents(lüsse | Trampczynski kann ib ni ie Einsekun A ae sind uns bekannt und unterliegen bereits den wirt\chast- faßt. Brutalität und Niedertrabt gegen die Kriegsgefangenen ver- {ellen füt die polnische Arbeiterbcf f uf aus e A nit mit Seufzen. Das tut den Schülern nicht gut, wie {hon in j i R B E E Natürlich liegt cs A u A LaE: Pal haben wir auch ein Ret, {leckchte | Befricdigung begrüßt worden Wenn der eo di der Bibel steht j gut, Frieden darf ih niht übersehen. fortgeseßt h Hi l da:an, daß nit genü Arbeiter zur Verfügung stehen. )chandlung bon Kriegêegefangenen auch innerbalb | s rc vnéki nabträalid i eunktioni Eo) O A S i O s Zustände ei in: 6 ij ch (S l ] l j

Se „Gummibereifungen sind alle von der Inspektion des | kügen. Jeder Friegführente Staat hat in dieser Stag allen Anla C R r Blatte hamtinge t, so liegt dd Dazu muß man ihnen auch die erforderliche Freiheit im Unter- Wenn auf dem Gebiete der höheren Knabensulen Zustände ein- Abg. Haen i [ ch (Soz.): Auch wir sind der Meinung, daß das Aben, Eind fie brate f E n een Ben ier Ne (1 an die eigene Brust zu s lagen und vor der eigenen Tür zu kehren, | Wir-haben die Füriorgestellen eingériditet und dio Reifekemissan t rid geétirin GIE lAlfen: in „der Sage eini aud außrhalb de ee Se al gen wo (Scülern muß die d nfbar gró te Bort ‘o den. Cind hne brauhèar, jo tomirecn fie heran. (s ift cter aub ir wurde von vertrauen&würdiger Seite mi l ten ; V i i 4 E ; 5 : / f S TEE net Srtei igi i i if hu | T L N dan rechi viel minderwertiges Material darunter. Dem WuasLe des Ab- | nah welchem deutscbe Me E E ati IoR „In die tzürsorgesteln A Sey E Q Mitegoi und, e n nue M E M E L A O A S Ra L E Bee Aa lan m Ao geordneten Held, die Ersaßstoffe in Augenschein nehmen zu können, | die Rote Armee einzutreten, gar nit ergangen i. Wir N L R da e Vertrauensmänner. Die von ibn Kenntnisse beizubringen. Dazu bieten auch die Zusaßfächer der neuen E 5 eur óu Verlagen. chte Stadtverwaltung tif ver- } unterliegen. Boi der Regelung der (Besoldungsordnung wünschen bin ih zu entsprechen gern bereit, wenn die Herren wieder ¿usanmen- | Uns, daß deutsde Kriegsgefangene in Rußland in \Konzentrationslager | dienst stanten, tils sb d R E A e G UL im V Prüfungsordnung reie Gelegenheit. Darum liezt mir auch die | vflihtet, für den katholischen Neligionsunterriht zu sorgen. Werden | wir, daß die Lehrer aller Kategorien, Oberlehrer und Volks\ul- Kriegsgefangenschaft ch ist, diese F riedenós{chluß T i 0 A8 Seruar 4 Salatat gcicci U D S wissenschaftliche Weiterarbeit der Lehrer besonders am Herzen. Häufig Dafur andere PRNE R I I e aung geen, lo wirs Zin Scbulrefen E Es lasieîis l E A ¡egSgefangen|chaft anzurechnen ift, diese Frage wird mit | Ürledens)chluß Tausende von Kriegégefangenen frei at Ca Se O MOCDEA : : Y i : A ; S nichts anderes übrig bleiben, als die Anstellung ha tli j Titel „Schulreferendar" u1d „Scbulassesor“ würde uns weng er- dem größten Wohlwollen, soweit es ‘die Diehstlntetäsfen gestatten, | Vagerzwang besteht troß des Friede Plus eaen ur e S lf G E im A befriedigend gefunden uv übt der Lehrer durh außerhalb der Schule liegende Dinge, die er D E E U E E A freulide“ ensbeinen. Der flaatöbürgerlithe Unterricht 50 CPate werden. Diescs Wohlwollen verdienen die Herren, die Vtann- | die russischen Kriegégefangenen. Die Brutalitäten, die in Rußland | eine Art S C R E h As „Iodigle Bureau” ftellt s N kennt und. beherrscht, eine größere Einwirkung aus, als durch das, | !n9 uge su fallen. Fine Derartige Ziiltettung an die Deadigemeinde | den höheren "wie in den ' Volksschulen ' eingeführt werden, dis Le die Offiziere, die eine lange Leidenöézeit hinter sib haben, | gegen *riegégefangene begangen worden sind, fallen dem zaristiscen walten, dann R G LeeO M l nag (es frei schalten wu was in der Schule gelehrt wird. (Sehr richtig !) ist unsererseits erfolgt. J glaube ‘also, daß hier geschehen ist, was | Niederlande, die Schweiz, Dänemark * habew den taats- erfenmuageordnete Werner hat dem Kriegsamt eine gewisse An- | Regime zur Last. Es ist bedauerlich, wenn der Vertreter des Kriegs, | Wir behandeln dicse ganze Mafinabine vom Ln ballen Siv Das Kritisieren an der Shule ist nah meinem Gefühl nicht be- | seleben kann, um Besserung zu schaffen. df lie Ven Sthiuen gegen Die FeidrenenciClton Les BRUEIR N | , daß es bei Erledigung der Rekla- | ministeriums gewissermaßen die S 9 En O nze Mana n rein deutschen Siandpun®, 2 2 E E y E s : S daß in den Sculen gegen die Frietensrcjolution de? Reichstags agi» R E Recht und Billigreit „verfährt. Er klagt nur, daß | wabungémanns\caften ESU E U Dae A De N De A M E a S Set Eu es vielleicht in vielen Fällen zu langsam damit ginge. Ich bitte zu | Anreiz zu Brutalitäten gegenüber den Kriegsgefangenen. Jeßt werden General von M E 2 H die Ueberz ugung, daß gerade unsere höheren Lehrer mit ganzer Kraft | fessionalität doh anders als bei den Volksfchulen. Dort handelt | deren Väter Anhänger der Friedensbewegung sind? Die Parteiz : ] l eneral von Wrisberg: Das Verhalten des ODberstleu- im Dierste unserer Jugend arbeiten, und es ist hier bereits | es sich um Kinder, hier in den höheren Klassen um heranwachsende | politik muß aus der Schule vollkommen ferngehaltew werden. '

treten, inwieweit À î iterdi E, den sollen. ç A & L le : I später beim Weiterdienen die Beit der ao werden sollen, In Rußland hat man aber \&on lange vor | 1st 1m Februar in Tätigkeit getreten und hat ausgezeichnete Ergebnis

berücksichtigen, daß es si dabei um den Ausalei 5 nar rionR : erucnckchUgen, Da} saleichb zwischen den Inter- sogar noch Kriegsgefangene in der Ukrai L 7 R: | D Sen des Gtsakes und der Heimat Varel, Ventile mud uts [ Mien: ni Ariegógesangene in der Ufraine gemat. Wir | nants Nicolai ist untersucht d bat feinen: A Ein: : ; ; Z ; T. G A (5 N e Tre L i: al anbei. enfalls ß aufs urfen nit vergessen, daß wir wirts{aftli nas : A ntersucht worden und hat keinen Anlaß zum T1 , h 18 e 2 vi œù im Staats Í ; Nor &)tnt ; Abg. ODelze (konf): Unser - Schulwesen ‘ist viel anz peinliste geprüft werden. Ich bin aber gern bereit, auf Beschleuni- | gebrochen wären, wenn wir die G L OgE usammen schreiten geboten. Jedenfalls würde er niht mehr an seiner Stil hervorgepoben oro, ih Mat 8 wiederholen De S Jünglinge, dh h E L nigen San A gegriffen worden. * Troßdem ' versubt man jeßt in England gung, soweit angängig, zu dringen. Wenn Fälle vorliegen, wo Hilfs- | wir durch Kriegsgefangene unsere Arbeit Sat IEA “laffen Indem | fein, wenn er sie nicht voll und ganz ausfüllen würde. Herr v, Grat Krieg ist ein Beweis dafür, daß ihr Unterricht nicht versagt hat. | Andersgläubigen zusammenwirken sollen. Auch steht die Religion | ¿5 nackgzuahmen: Aber * das ' wird niht so, leiht sein, wia dienstpflichtige nicht den Beschäftigungen zugeführt werden, | Leute für die Front frei. Was in Finnland e Den hat e den Gedanken eines Reichskriegsmuseums aufgegriffen u Den äußeren Wünschen des Lehrerstandes entgegenzukommen, | nicht so im Mittelpunkte des gesamten Unterrichts. Da ist es wohl | einer der bisher ' an ' Deutschland ' verübtew Patentdiebstähle, do C A eignen, fo wollen R und Kurland und in der Ukraine gescicht ist ‘ein ian N e d E Berwirklicbung des Gedan Se N werde ih bemüht sein. Wenn ih es mit den Titeln auch nicht | zu verstehen, wenn man daran festhält, die Kinder zu gegenseitiger Von maner “Seite wird unjer Berechtigungwesen ' grund« J P71 l e as l x oson E k ) o S: i e E C F v P E ' F 5 ps ; É I AT!e, D al! 4 7 a 5 | _ c . . r . . o "7 . Me

In A E E L N aaa lenen Weg Tud der Friedensresolution. Jn den beseßten Gebieten bat si | seben, verliere id kein Wor Mee 1nd dem Bolte ein J überall allen recht gemacht habe, so ist zu meiner Freude hier doch | Duldung schon auf der Schule auch dadurch zu erziehen, säßlich verurteilt. Aber beim Beretigungswesen müssen zwei Dinge g S aben ja die F-ststelungéaus[chüsse und die Zentralstelle | außerdem ein Offupantenwahnsinn ausgebildet der den de id JeB n, verliere ih fein Wort weiter. Die Erfüllung dieses G:da g G 1 s ae h: / j ; / L A i vollkommen getrennt werden, einmal die Berechtigung zum einjährt- Es ns Auch die ârztliche Feststellung findet tatsäblih \tatt. | Namen ebenso s{ädigt, wie seinerzeit die Minde aus Geist tens bedeutet die Abtragung einer Dankes\chuld. / anerkannt worden, daß damit dem Wuns weiter Lehrerkreise ent- | daß fie an dem Unterricht mit : Anderêgläubigen teil- gen Militärdienst, zweitens die Anerkennung einer gewissen Bil- keit S Ge O Mee daß die Taugli&- und Weblau in Afrika, (Zwischenruf: Näuber und Mörder!) best von Fransecky: Wenn hier heute behaup! sprochen ist. Mangverhältnisse können im Staatslebeu nur einheitlich | nehmen. Eine Bindung in tonfessioneller Hinsicht ist auch | dungéstufe als Vorausseßung für diese Berechtigung. Wenn aber nit so weit treiben, daß jeder n M A en G en Dove ruft den Urheber dieses Zwischenrufes zur N s ra die Wachmannschaften in den Ges geregelt werden. Jch halte es für sehr zweifelhaft, ob es möglich | aus folgendem Grunde unerwünsht. Wir haben ja eine | nach dem Kriege das Berehtigungswesen neu geregelt wird, so wird hineingebrat wird, in dem ¿r vorher freiwillio tätig war. Wie ollten S fre beine R 8 dem Friedensschluß von Brest- | fo heißt das, U Ga Uar E A sein wird, die dritte NRangklasse für die Provinzial- | Anzahl stiftungëmäßiger konfessioneller Anstalten, aber wie E S O A Mlle Au v e P J D 2 E r SS i S M TO ne & 5 Y ete A E 9 D, L, ( ? e V t S y S G i w , LOT Nen. zug au] e D ' Der 0 ( e lg Ns a i M e O beschäftigen. Der Kellner muß | den Randgebieten richtet sich gégen Revo lutiondadarttn Pg kehren. Der Abg. Cohn hat die Freiheit gepriesen, der! sulräte zu erreihen, solange die Oberregierungsräte, die Ab- häufig kommt A day - det dem ; Wechsel 0 Be- | fessionellen Parität der ' höheren Schulen "möchte ih dis D A E Dr Wirth p A M Eignung brauchen | sozialistisce Organisation. Die Randländer sind ein Golgatha ats A ee deutschen Kriegsgefangenen in Rußland seitens der n teilungsleiter an den Regierungen, diefen Rang noch nicht haben. völkerung sich die fonfejjionellen Verhältnisse verschieben. Es | Aufmerksamkeit auf einen Fall binlenken, in welhem der Minister Der akademish gebildete Bremser L S ; Bod baben D E Maliomus geworden. Die Fanatiker im blauen R e aa A E e pa, e Wenn neuerdings im Reichstage eine weitergehende Betät igung | sind mir da Fälle genannt worden, die ganz überraschend find, babe Minderheit von, 25 katholischen Schülern berücksichtigte, Jch

l Ae E aven Deut\chland den s{limmsten Dienst erwiesen. Die Leute | und Verzweiflung, weil fein Meni für fie f ETA hatte weil | des Neichs auf dem Gebiete der Schule angeregt worden ist, so | Bei dem katholishen Gymnafium in Sagan mit nur katholischen Ce L a Ea dens idiebt D Beteutane ngen : nuß ih do feststellen, daß alle Bundesstaaten sih ihrer Ver- | Lehrern sind 68% der Schüler evangelisch, nur 32 9/6 katholisch. Bei staatsbürgerlicen Unterrichts erkenne ih an. Je mehr man sich

Student, kein Hilfsdienstpflichtigen. E r Aushilfe in ei purden bi | s Notar Le E D Baba get, A B M den, H pen die mißbraubt worden | nit mebr wußten, was sie anfangen sollten. Jn Orten, die Hunde! L ' eg TDee C / T "B UHe, Si1zeprahtden 0V il iesen Aus Ire zee, IDC n[c En / DIE Wee L : ¿ » : i ie : s : s v e rügt diesen Ausdruck, | von Kilometern von der Eisenbahn entfernt lagen, wurden sie 4 pflihtungen auf dem Gebiete der höheren Schule in vollstem Maße | dem evangelischen Gymnafium in Pleß find 98/6 katholis, ebenso | mit positiven Aufgaben beschäftigt, desto mehr kommt man vom Radi- Ich erinnere anm Bismarck, der si auf der Schule

ihn eine ganze Weile gut ausgeführt. Er kann sehr stolz darauf sein, | Die anwesend itgli des t et

Kah er -dutd ét S C 6 i u n, “1e anmwe]enden Mitglieder des Zentrums, der Nationalliber N ? E : nt n, N ; A enem br veranimertngeten Poser Vetter bea l | der Snieroativen vesoslen temorsfrativ dén Saal) “Jebt ichen nir | uy. lebe Disgteo lade and Joris 0 Be Sofie 1 fern ind, s heresht aud guisdien den versficvonen Bundes: | in Ratibor, das fftungogemäß evangeli it, 789 fathaliide | Fo Mapublaner besennte- Hure vie pratthe Bel gung mi Me ihn dort unter \sich haben. R Er verdient gar nickt | unterwegs zu O M A „seinen die deutschen Truppen | Kommantanten den Gefahaenen Lie Steiboit Über a8 follten si! staaten keinerlei Meinungsverschiedenheit ; im Gegenteil, es besteht erfreu- | Schüler. Auf dem katholishen Gymnasium in Neustettin in West- A M o States ed A T e. Q L en man A sreuen, daß er etwas geleistet hat." | niederzuslagen. Wir an s I ou A O damit unter diesen Umständen anfangen? Jch habe in Peterébut lier Austaush und Gemeinsamkeit in allen wichtigeren Dingen. Die | preußen find 130 Schüler katholis, 103 evangelisch. Wesel hat } des Abg. Hae niß: Aber 1b ld foiservativ) "as gebe 1h E N 8 E S2 a in R M M - O, Mer N wovon in dem Friedensvertrage von “Brest-Litoics eet die Forderung gestellt, daß unseren Kriegsgefangenen E Unterstellung unter dasReich würde aber auch, glaube ich, denReichsbehörden | neben 258 evangelischen Schülern 130 katholische, das evangelische durcaus Wh aber man \tellt sich do auf einen nationalen Stands keit sind uns bekannt. Dauerstellen ‘gibt es da nit, Woh! Se méttfa R (Vizepräsident Doe mat den Redner darauf auf- rue R würde. Da antwortete A Rel cit etwas zumuten, was sie gar nicht leisten können. Denn die zweck- Gymnafium in Saarbrücken neben 249 evangelischen 309 katholische punkt. (Beifall rets. / R muß manmal auf Ersaß gewartet werden, bis ein K. V. binaus- ländisde Aufklärungsdiee t S Militäretat gehören.) Der vater- | gegeben, das sei E iter E Das ar dit mäßige Gestaltung der Schule kann nur beurteilen, wer die Schule | Schüler. Es gibt noch eine große Reibe von Anstalten, an denen A, E Eis ' N 0 a E A S V Ran 1, die Z. f G, die Herr von Graefe | kehrenden Mannschaften E A N eg zurück- | Freiheit, die der Abgeordnete Cob atbrièfen Vat. ; selbst in der Hand hat und deren Notstände am eigenen Leibe | ähnliche Verschiebungen im Laufe des vorigen Jahrhunderts einge- Han Ee ha Aufficht a Magistrats. S e Die T G T ETE, Zie QUSsonderungstommissionen sind | zu einer - Art Familienangelegenbeit des Raifers L Abg. Dr. Müller - Meiningen (fortschr. Volksp): erfährt. Also, solange nit die ganze Schulverwaltung auf das Reich | treten sind. Es würde zu weit führen, wenn ich das im einzelnen weiter | Rectslage klar festgelegt: Es kommt auf ' den Unterschied i » pater, | omme auf meine gestrige Aeußerung noch einmal zu übertragen wird, dürfte es, zumal ihm die sachverständigen Kräfte | verfolgen wollte. Aber es geht doh daraus hervor, daß die stiftungs- egen den äußeren und inneren Angelegenheiten an. Dur Ber-

eifrig bei ihrer Arbeit, das möchte i zur allgemeinen Beruhi Fi T E, 1 ( éruhigung | Bundesfürst y = S : hervorheben. Die Fälle, die der Abgeordnste Sosinski A De du Maien. Soll ‘denn die verschärf C ‘L ¿Saue, ( 16e Sosinski angeführt | ländis&e Unterricht" Beiweis d diejer „ver|chärfte vater- | um in dem tek L Front blutct, i L 4 LEN O 22 gefub l j Aveisen, daß wi van Ries mweller m in dem jeßigen Zeitpunkt, wo Tausende an der ron der Schule nit zu Gel tehen, k igt sein, sich diesem | mäßige Festseßung des Charakters zu unhaltbaren Zuständen führen tändigung können Konflikte zwischen den Städten und dem Staat i lassen, 4 Sue nie zu-Gehßote stehen, Taum geneig! ein, N 0 : S 5 vermieden werden. Wir erkennen die Rechte der Gemeinden an den

hat, sind \chon in der Klärung begriffen. Gegen die Kenntlihmacun führen wer s O | : E E 2 Sen, E A A A E 4 t kenne feine Familie t Sande, tér 20 A a Ae L habe nid cinen Mugen ÉAran ha ‘meine Aeufo Gebiete zuzuwenden. Das Preußische Kultusministeruum und ih | kann. Daneben hak si in weitem Umfange der Zustand berausge- | Sulen durcaus an, aber für die inneren Angelegenheiten der Scule Es ist aber allerdings feblerhaft, nabe in ver Cie Legt. | im frieg@äbigen Alter unbescävigt durch alle Wedselfälle viescs | Lung #0 auffassen könnte, als ob ih den aktiven Offiieren g fee au da ein gleiches bei den anderen Bundesstaaten voraus | stellt. daß, namentlich, wo verschiedene Anstaiten am Ort sind, die | is die Dienstanweisung des Staats maßgebend. Ic hoffe, daß dia derartiger Vermerke an die Truppe weiterzugeben. Wir werden Len rien t bie Nrn, Sollte einmal die Frage so steben: e QLAnA zu ungunsten anderer unterstellt E 18 hat si jederzeit uneigennüßzig in den Dienst des Reichs gestellt, wo | katholischen Eltern ihre Kinder auf die eine Anstalt s{hicken und die | s{chwebenden Verhandlungen durch die gestrige Rede des Abg. Cassel D E Den Ttuppen draußen darf damit nit ein Mak:1 wie ih hoffe, die Sto Von es BAL Monarchie“, so wird, Aufklärung ie vil Kreise b, O 1oouRe mes Tri nut es in Sachen des Unterrichts und anderen Kulturfragen irgend zur | evangelischen auf die andere. Wo s\ich das von selbst ergibt, ist ein Gibeitteno Pee far Pete u R Dot sblat js "bie Se oben nant eln aus poltlisder Gef, E 1A E Strafe. | lieber den Frieden obne die Mokato! s See Oen werden: | das Beste der Armee im S D A Mitwirkung herangezogen wurde. erfreulicher Zustand geschaffen, an dem wir nichts zu ändern brauchen. Im Solonstreitigkeiien müßten ibi ‘eittnol din Gie Gaben, Gs U.-Soz.) Da wird wieder gelat. (Rufe bei Li Le, Su nd des Revolutionébazillus, Der bayerise Seine Kriegsminister, General S A Stein: Ga Wenn zur Frage der Einjährigenberehtigun g hier | ganzen glaube ich, daß man mit den bestehenden Verhältnissen fich | sei ein System aufgestellt worden, das sowohl von der Gabelsberger- wissen wir B). Die: MleA en wenn an Tie sagt, 4 werde in diesem Kampfe hart auf bart geben, Wenn es d N al von Stel d » nb halte uwd Wünsche geäußert worden sind, die auch bei der Unterrichtsverwaltung | au auf katholischer Seite wohl zufrieden geben kann. Mir ist auch n Schule, wie von der Schule Stolze-Schrey als annehmbar ange- die Borausfseßung ‘der Reklamation niht mehr erfüllt; wenn | so weiter, so n soll: t sind bereit. Geht es mit diesem Kriege vot age dem Herrn Abgeordneten meinen Dav Je für vel dem Verständnis begegnen, fo sind diese Verhältnisse, wie ih bereits | nicht bekannt, daß die Gründung einer \tiftungsmäßigen katholischen chen werde. Der preuß. Staat müsse si mit den süddeutschen Staaten ; r eines Tages auch der eben abgegebenen Erklärung auch meinerseits die SaMe hervorgehoben habe, do so schwiecrig, daß ih der Prüfung von | Anstalt in neuerer Zeit beantragt und abgelehnt ist. Die Aus- L Ei Deer edie Die Melude Le Qirtlbnien S j führungen des Abg. Wildermann hatten wohl mehr einen akademischen | der Fahkommission aufgestellten Einheitssystems scien gefährdet, da

26 nid mehr arbeitet an dev Stelle wo ex H | j D : in das Land getragen werden, | i nd dann kann es hart auf hart gehen. Die deute Arbeiterschaft | !!andig erledigt. (Bravo!) seiten der Heeresverwaltung nit vorgreifen darf

: g die Schule Stolze-Schrey allerlei diplomatishe Schachzüge zugunsten

thres Systems macht. Hoffentlich leiste die Regierung diesen Be-

gestellt E Dann \bädigt er die KriègEproduktion i i « | wird so wenig den Drohungen nageben, wie sie den Lockungen Abg. von Tramv a eneral Scheüch hat bol : Wüsfthrungen O U Me , Daß unfere Jugend im Dienst des Heeres und der | Charakter. : ' : adezu unt Virtshaftsbehßörden sich betätigt, wo sie gebraucht Daß die Ausfkunftsstelle für höheres Schulwesen hier strebungen Widerstand und entscheide i für-ein System, das mög»

Wenn da etwas Politisdes hineinkemmt, so sind diejeni j i ; V e / [l | ; d diejenigen unterliegen wird, die in den Spi ; î aran sculd, die dazu den Anlaß gegeben Cte Nicht zu- | mandos in Ultona zu finden e Ga ist ai da die Settia, A - i : g. Shmidt- Berlin (Soz 2ob erfahren hat, freut mih. Ob es möglich ift, neue Stellen dafür ist dem Gabelsbergerschen si annähere, damit auch die küddeutshea

geben fann ich dem Abgeordneten Schöpflin, daß die Betreffenden | h ießli : : i ; l S E T I LELIES eere schließlih do n: aber di : | j Î 148 rèinek, gettn Motiven ovbaidelt Labes: Solibe dit es für: die | auf vere Weid, Rin R L h A f d werden träglicher Zustand, daß das Gn Step iftais gt Lblänbische Ï Ard, ist. vaterländishe Pflicht. Natürlich aber wollen wir die : ren, Her werden | ter noch immer nicht klargestellt wird, Die Leute wérden 0 Vilihten der Schule nit übersehen, Zch habe wiederholt | zu begründen, fann ih heute ohne Benehmen mit der Finanz- * Staaten und Oesterreich-Ungarn darauf eingeben könnten,