1918 / 140 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

BéekfanntmaGbunag Volkes der Erde ¿u sichen. Wie unsere Waffen ih unter stark.r { daß Gott uns in dleser GVefahr die rechten Mz g. ¿Tes D d Ir Hen. uniere af ét id ñ ¿L : | t x tänner H C x "i z S 2 U ¿E S ay e ; erle e len 5 \ & ? (T f x zur ant Uv ® biese % fi ie n 9)! , Die Handelsuntersagung gegen die Gemüsebäntleitn, bee | Führung als undbesieztar hewiesea haben, so wird auh bie ils. ite llen weite. Die Ocffvung Lat uns rit cetäul&s Ne E Ee ss P N Ol Me Jute, die rah G: oßbritaunien oder ten ver- Schweden. frau des Johann G : 2 E m ai ET z e L en : E In Eurer Erellenz und dem Herrn eneral hat der H ; - in an Seine Majestät den Kaiser aus Unlcß Anotren Landern gedt, und leilwetse Rük:1staitung an Käufer P ; T c af Dar, Toi elhaar in Oberhausen, Markistraße 109, | Helmat unt-r Enspanaung allec Leäfte Lid uad Eatbehrangen, dem Deuilsczen Reich und dem deulsGea Heere und une Auf eut Negierungsjubiläums gerichietes Glü È- ta ueutrialen Läuderi die entipreeide Gegenbewilligungen ¿ Das Tonnageabkommen mit England ist laut L E E s 2 L z S é is u e l - î « C10 1H b 4 Hel » Ul E n - , Aae r N + Ede s Y c j 15521 Ds E wird biermit ausgehoben. welhe gerade Heute \Mirfer în Sriheinung treten, wtill-n8ftarf Í Generalstabe die Viänner geschentt, die dazu beruten find in Ln h llerhöchstselneS s. Pt ‘Senats ist laut M T wialen, Bezvglich der Textilindustrie empfiehlt der Aussckuß 0: T. D am Freitag ratifiziert worden. i l erhausen, den 14. Juni 1918. Z ertragen. So habe Ih den heutigen Taz inmitten Meiner | grofen Zeit das deut'he Vol? in Waffen in seinem Entsheidur e junshtelegra f eingegangen: E Ds Negterung8maßregeln, dur die die Baumwolinduftrie in Groß- ¡70s Handelsabkommen mit England ist im _ Der Oberbürgermeister. Armee, wenn auh im Zuneriten bewegt, so do voll tiefster | tawpf um die Existenz und Lekbevtberi chtigung zu führen Nt hsgende Antwort E in A Tes i E britannien bön der auéländishen Zufuhr von wichtigen Artikeln für | Ministerrat genehmigt worden. Die Städtishe Polizeiverwaltung, 3. A.: Dun Fel. L E B A E E Ö fcirer Hilfe den Sieg zu erzwingen. Das deuts&e Volk ist pu Dee treuen Grüße des Senals der Freien und Hausesiadt | diese J: dustrie unabtängta gemaht werden soll. Was die Ausfuhr E Dankba fell fur Gottes Gnade veriedt. IH weiß, daj der vem Auskruch des Krieges fih niht tarüber klar gewe ser s beim »ambura habe 1% am Heuligen Grinnerungstage mit Freude und f vmn Textilmaschinen betrifft, so soll ein System von Vo1zu1g9- Luxemburg. Feinde viel ge\Hmäkte preußishe Viilitarismus, den Meine Vor- Krieg bedeuten wird. Fh wußte es ganz genau; deswegen bat teser verilihemm Lauk entgegengenommen (3 der Buyerfichi, baß PAmbUurg auéweisen für eine hinrzihende Zett nach dem Kriege zugunsten der Nachdem die Kammerm ehrheit am Donnerstag die DBéefanntmaSunag-. fahren und Ich als den Gelst des Pflichibewußiseirs, der | auß der erse AuebruH der Begeisterung niht getängt 8 die shwere Lasi, die ihm die Unge! E val, mit aller, Grfort ecniss- der britishcn Textilfabrifken und der ansgeplünderten | Revision von vier Verfassungs8artikein beschlossen hatte, Dem Kaufmann Moriy Steffen und dessen Ehefrau, | Ordnung, der Treue uad tes Gehorsams großgezogen beben, tem | irgendwie in Meinea Zielen und Erwartungen eine en, (éher Ausdauer erträgt a T N Heare em Frieden Alitcrien etogeführt werden, _ Gezügli der Einfuhr fertiger Textil- | veröffentliht das Amtsblatt eine Botschaft der Groß- Christine geb. Knühl-Fiege, beide in Bochum, Hellweg- deutshen SPwert un» dem deuti&en Volke die Kraft gezeb derung Hezvorbringen Fôuren, Ih wußte ganz gege mit sta:ker Kraft an den eder os arlsGa/lslebens gehen | waren schlägt der Avsschuß die Ausstellung besonderer herzogin, in der diese sich mit der Einführung des all- st:aß- Nr. 8 O En A S Fen Verl un) dem deulicen Volle die Krat gegeben m w25 es sich hartelte, è der Beliri __ (enau, ed, Der Rohstoff „der deuti®@e Wille“ wird in Hamburg nicht | Tarife für die Einfuhr aus Deut'hland und Oeéester- ; '= T ¡ay? Yr. 8, wohnkaft, tft auf Grund der Bundesratsverorètnung vom L L e ck: ; A L E U Das e andeite, denn der Betiritt Erglands h wird, Der | E R it S E Z i 2 ¿an i gemeinen Stimmrechis und der Erhöhung der Abgeord- 23 September 1915 betr Fernbaltung unzuvertässiger Personen vom hat, zu sizgea uvd daß der Sieg cinen Frieden bringen wird, deutete einen Weltk!ampf, ob gewollt ober nicht. Es anr ere gehen, Mein lebhaftés Interesse bleibt Hawburg erhalten. ret - Ungarn für eine solde Recitdau:r vor, wie fie etendiä : R g “Vg Ñ tember 1915, betr. Fernhaitang unzuvertässiger Persone: L a Lt A A NE Gert ALLIRRNS andelt si ausgehe von Sianbbuntt ¿igs E T “4, netendiäten einverstanden erklärt. Die Großherzogin ist auch Handel —NG@BIl. S. 603 —, der Handel mit Gegenständen | der deutsches Leben verbürgt. Dann wird es Vieine und des Staates | nit um einen nizategi|chen Feldzug, es hantelte sich um den Kambf n : ? einer nationalen Politik wünschenswert mit dec Abänd d rit ¿ff des täglihen Bedarfs, fnsbesondere mit Lebensmitteln beilige Pflicht sein, mit aller Kraft zu sorgen für die Heilurg aller | von ¡wei Weltanshauungen. Entweder soll die preußiiS-deutih. E Der Audshuß schlägt außerdem vor, daß zwishen den Ver- die So! LaUNérung Er beiden „anderen Artikel, betreffend aller Art, wegen Unzuver!ässigkett untersagt worder. Wunden, welche der Kriez \&#lg, für die Genesung und glüdlicje | rmaniide W ltanshauung Recht, Freiheit, Ehre und Sitte Fa peen und den Neutralen zugunsten dec ersteren ein Unter- | die Souveränität des Volkes und die Staatsverträge, ein- Bochum, den 14. Juni 1918 i t i ar L A E co. | Ghre bleiben, oder die argelsädsisde, das bedeutet: dem Eden, Oefterreih-Ungarn, d gang N Für Seidenwaren z. B. wird tin Tarif von Haien E S a MEeGon Vorbelalt, 1) daÿ die E a h: e Zukunft des Bolkes, P vertraue tn bankdarsier Auerkennung für dienste tes Geldes verfallen. Lie Vösker der Welt arbeiten "(7 des „Wiener K. K. Telegr.-Korresp -Büros“ 19% ad valorem und för Neutrale cin folder von 20—29 9% j- nah | Staatsverträge, auf denen die Eristenz des Luxemburger Landes Die Stattpolizeiverwaltung. I. A: Wolf ta acleiltete Arbei c} s x i cur. I s Z L erien als Nach Meldung des „=B! g S LLENT.-I10Vrre]p -DUros den gegenwärtigen Abma ra Für feindlihe T ; Í j polizeiverwaltung. I. A.: Wolf. die bieber geleitete Arbeit auf Ihre bewährte Kraft und auf die Hilfe | Skiaven für die angel}äthsishe Herrenrasse, die sie unterjocht. Diess je Vollversammlung des Verbandes der | wet 40 0 pen i aczungen vorgeîhlagen. Für feindlide Länder | beruht, geachtet werden müssen, 2) daß die monarchishe Grund- des Staaitmiuistertums, Gott segne Land und Volk. beiden Änschauungen 1inçen miteinander und da muß die eire uns ahm A P Parteien nach mehrstündiger Wechsel- Gefidactun /o P E S L G lage und die Rechie des Her: schechauses nicht angetastet werden Bekanntmathung, Wilhelm I. N bedinat überwunden werden; und das geht zit in Tagen und Bechep eutsh-natt litishe Entschlie ß in der | mit billigen Ktifeln nas dnr Mute Meromung des Markies | durfen, und. 3) daß der Grundsay der Trennung der Gewalten | E av nit in eiocm Jahre. Dieses war Mir tlar; und dg danke de einslimmig eine Po A L L L 1/0 ; P en na dem Muster der Veieinigten Staaten. aufrechterhalten bteibt Dem Methaniker Alfred Thomas in Crefeld, Hardenberg- Das Glücckwunschtelegramm des Reichskanzlers | Ih dem Himmel, daß er Eucre Exz:llenz und Ste, Mein lia r Verband zunächst diè Forderung ausspricht, alle Kräfte } Den Etufuhren voa zollpflidtigen Kriif.In aus britischen über- | Da Vie bi Aa Noai A ; flraße 16, bate id den Handel mit Nabrungs- und Futter und Ministerpräsidenten hat nach Melduae der Ner“ | General, Mir als Berater zur Veite gestellt bat. Dag Ken lieber : Erzwingung eines siegreichen Friedens zusammenzufassen. | feetshen Dominions sollte eine Borzugsbehandlung zugestanden La die bisherige Regierung dieses Programm immer mitteln wegen Unzuveuä|sigkeit uniersugt. Dic Koften diefes C O Aut u E i E E E Bolk und Heer Bolk und Heer ift ja jeyt da C am Verein mit den verbündeten Viächten, heißt cs weite:, find | eiden. Der Ausshuß für Eisen- und Stahlindustrte | vertreten hat, ersucht die Großherzogin das Kabinett Kauff- deutshen Allgemeinen Zeitung“ folgenden Wortlaut: 1a 1ePt doSjelbe z1 Zhaen 3m Verein 11 Hd Heiß : R k i ; ; : c ; Verfahrens treffen Thomae. D O DERO gen O T boll Dankbarkeit hinaufblidt, brauße Zch nit zu sagen. Éin jeer ir ingbesondere nach den herilihen Grfolgen dex teutsden Armeen empfiehlt As daß alle Einfuhr von fezligen oder halbfertigen | man, das vor einigen Monaten um seine Entlassung einge- Crefeld, den 8. Junt 1918. L Euer Viajeflät bitte ih alleruntertäuigst zuglei@ namens tes } draußen weiß, wofür er kämpft, das gtbt der Feinv lelbst zu. Und Frankreich eines enischeideuden Steges und etnes baldigen Friedens Sie A Stahlwarea aus den fezigen feindlihen Ländern für die | fommen war, iun Amte zu bleiben. Den Bestimmungen der Die Poltzciverwaltung. Der Oberbürgermeister. F. V. : Printzen Staatszministertun:8 an tem Lage, an dem das dritle Jabrzehnt | infolgedessen werden wir den Sieg erringen! Dea Sieg der deuiszc &er, der wert ist der unendliden Opfer. Die Ent'chleßurg b:- hs er Uebergang8wirtschast verboten werten soll, daß Grze_und | Verfassung aemäß ist die Kammer aufgelöst zwecks Wahl einer . E E E le De s L } Guer Mojeilät Reglrung si vollendet, ehrfurchtsvoliste &lück- und Weltan!chauung, den gilt es! Ich trinke Wein Glas auf dcs Wpr ert den jüngsten Umschwung auf polni!Ser Seite, dec dur die | Mineralien, die für die Erzeugung von Etsen und Stahl Verfassungskammer. E Segenswün se darbrirgen zu dücfen. Als Guer Mojettät vor fü:f | der hohen Führer Meines Heezcs, des Generalstabes und des gesamten ¿fung unerfüllbarer Fordezurgen das Parlament zu verbindern } nolwendig sind, fei gelaffen werden follen und daß alle Türkei. Bekanntmathung. Jabren unter überwältigenden Zeichen von Treue und Anhänglihfeit | deutien Heeres, Huriag !* E bt, dem Staat die zur Beendizuag des Krieges unt ntbchrit%-n Mitiel | anderen Mineralien, die für de Erzeugung von Eisen und Di Thi E t L D M-: L aus aïen Gauen und Sichten des deutswen Volkes den Tag tes währea, Die Deutschen haben die Veitwirkung tes Par!aments gewollt Stahl notroendig sind, nur in unbearhettet-m Zustande zu- Die Generaldirektion der öffentlichen Sicherheit gibt be- ftraße 136 M, Dax E l gg Scterd, S Autgu- p labrigen Negicrurgêjuviläur8 scierten, haben Guer Maftesiät tie Der Stellvertreter des Neichskanzlers kat laut E vollen sie au beute. Sollte aber în der Haltung ber Parteten, O A e Ferner schlägt der Nusschuß vor, a8 den | kannt, daß zufolge einer Mitteilung der Auskunftaabteilung A - H) o Und UTTeT - enlænurdigei Worte p: eder TSnnen : - : : É : T 2 al er Bor o 2 a U i eigen Eli, Di 7 Ine L o i Fe de Drit 1 ier i 3 iu? S ia f ß ürdigen Worte [p:echen „W. T. B.“, an Seine Majestät den Kaiser im Großen n mindesten in der Haltung der polnischen Letfuog nicht un- | Fen s R N N M s aa des Hauptquartiers die Vororte Vujukdere und Sarjar O ¡ellt eine völlige Aenderurg eintreten, fo werde da?, wes ber britisber Auf N LUeL Aus AnDETENt VILELA Uen en, die Unter | am europäischen Ufer dos Bovporus nicht. mebr in die vero Vat unbedingt braut, au ohne Parlament gesi(ert werden, | Litishec Aussicht stehen, gel!efert w10en sollen Britische | botone Zone des Bosporus einbezogen sind. Personen,

mitteln wegen Unzuverlässigkeit untersagt. Die Kosten des Vas auf dera Fundament der Eini; keit der shen Siâr : ] uver ant otte 2s auf dem Fundament der Einl; keit dec deuishen Siämme | L ; | E treffen Leib. und threr Fürîten von Kaiser Wilhelrn dem Großen erriditete B E e S chi ffe soll R Srefeld, den 19. Funi 1918. deuts&e Haus ift nat trnen urd außen weiter ausgebaut zu cinem „Surer Majestät melde ih all-ruatertäntgst, daß der Burdes deem höheren R it Unteifiüuurg des devtsh-östeis } S Gn Ri Diceatirial noG- „seriige Clare oder Stahl- | hi in rei j D. : r e R R L / x ; es L E Hur DeBe tit dieiem höheren Necbte und mit Unterfiütnrig des deuvisck-östezs 04 ferlige Gi er C die dort wohnen oder dor u Die Polizeiveiwaltung. Der Oberb ürgetmeister. J. V.: Pringen, | elGügten und freundlichen Aufznitalr für jetae Bewohner. Daß | rat in jeiner beutizen Styung mit den wärmsten Segenöwünszen ibichn Vo!k-s werde der Staat durchhauten, bis ber Gaog der | waren bon neutralen Häfen nah Häf n ia den jeplgen feindlichen militärischer A ns ein e sichert AENGA pes unter ten befruhtenden Stiablen der Friedenstonoe geschehen | für Eyre Majcstät tes 30sähuigen Regierungejubiläums getatt jeren Greignisse die Bahn zu etner Vertiändigung mit dea slawisen | Ländern oder nah neutralen Häfen für die Weiterbeförderung ver- wird, treffen die Éinmahs “e E R A lf, deren Kraft jedes am Horizont aufiauSende Gewdlk siegreich hat, das Œure Moj-stät heute unter S&ladtendorner, ab-r dank ilfe frei gemacht bat. Sollte dur das Ver:\hulten einiger | fadten, Außerdem o die Negierung ‘die Frage ür ea Ne Griech ‘di Gs Ort a a E Bekanntmachung. eistrevte, mat Mich besonders glüctiich. Etn Herzentwunsh ijt Gottes Hilfe mit begrür.deter Auesiht auf etne glüdlibe Beendi, utelen die Tätigkeit des Rel&s:ats eine Unterbreung erfah:ez, so Erwägung „Zehen, ob den Sch.ffen der j ht feindlichen Länder Vorb E teaus diesen Ortschaften emfernt worden waren, Dem Iakob Elfes in Crefeld Lohfiraße 61, babe i den Vêtr damit in Srl ng gegangen.“ : j gung ded uns aufgetwungenen Krieges begehen, Gr bat mig be 1 die Zwischenzeit von der Reglerung und den Deu!sh-n benutt gestattet „werden fo, Warea rad oder Hon britischen Häfen torbereitungen zur Rückkehr. Handel mit Nahrungs- und Futtermitteln wegen Unzu- „Unjere jeftgen Feinde, die mit der gesamten Kulturwelt der auftragt, Emer Majestät aus diesem Antaß feine Huldigung und iden, um nit nur das zu leisten, wa3 die Not des Augenblicks | U befördern oder in britischen Roblenttatquen K hlen einzu verlässigkcit un terfagt. Die Kostez des Verfahrens Hees Elios, rigen Fricdenarbeit Euer Majestät Anz:fennong zullten, felze ehzfndievolen Wlüdwünsche darzubringen. hietet, sondern auch um eine Politik der nähsten Zeit vorzuberelteo, pen, : nperbalh O „fol seinem BRMAOLer und Griechenland. O L E | nit gewolit, daß das deute Volk auf friedlichem Wege Der Stellvertreter des Reichtkauziers, ale Stämme dieses Staates zu gemeinsamer Arbeit und ge- | ieg E R ela O E D Durch Königlich? Verfügung werden alle im Auslande » , i î I nen weiter trandeln foite. Gntscheidun; v ir Pa 2 if f | hn U barten 6 Ÿ f n diensipflichti i i i Gntschetdungen von einer von Payer. ehisamen Erfolgen vereinigt. sollen aufgefordert werden, eine äbnlide Pelitik zu befolgen. Es G aufhaltenden dienfipflihtigen Griechen, eingeschlossen die : ber neuen Provinzen, soweit sie in den Jahren 1884 b1s 1887

Die Polizeiverwaltung, Der Oberbürgermeister. F. V.: Pr Brôße, tit diz Mittrelt vielfah nur abnungtvoll erfafen kann, fin Ç insti i ; of f ft g fd ó it les H Prien J Er e habt Ge ¡jestät in den Min v S Aus Anlaß des 30 ¡ährigen Reai Mil f Sodann wurde einstimmig eine Entschließung wirtsaft- | \oll etre entsprechende wirtichaftlihe Beau sichtigung l A . Mit ehernem G:iffel {s der 4. Augvst 1914 in die deuticen N id h A fid I E E A A hat der hen Charaîters angenommen, die für den Fall, daß die ! eingeri(iet werben. Endlich hät der Autsckuß noch éine ganze | geboren sind, unter die Fahnen gerufen. | JCIOSlagSpra}ident Fehrenbach folgendes Telegramm igung des Reichsrats aussihtslos werde, die Regierung auf- | Reihe von Maßregeln vor, di? er im Interesse der britischen Eisen-

y., e e ea E na: ve]Midtetafein e net, da ein in jeiner Eristenz bedrobtes an Seine Viajestät d Kai F | j : , "t n Stab! zu ; T A

Der Ghefrau Aug" ste KosSinowski geh. Schack in Kircz- | Volk sib tin beispiziioiem Opfermut zur Verteidigung seluer böchstcn Drs MeCIELUL DEN d aler gerichtet: dert, die unaufschiebbaren mwirtschastlihen Maßnahmen un- | und Stahlindustrie für notwendig erat. Die Berichte des Uus'husses Bulgarien, linde, Bahrhoffstr. 7, habe ich auf Grund der Bunderattberoronung | Süter hinter Euer Majestät stellte. Stunden \chwezst-r Enischlüsie „Guere Kuserlihe und Königliche Majestät bitte ¡um rüglich zu treffen. Bezüalih des wi1tschaftlichen Verhäit- | für die Mashinenbauktndustrie und für die elektiishe In- Der Ministerpräsident Dr. Radoslawow hat „W.T. B.“ vom 23. September 1915 (NGBIl. S. 603) den Handel mit | 1nd gewaltglier Grlebnisse habza die vergangenen Kiiegejbre Guer beutigen dreißtzjäbrtgen Megterungtjubiläuru dle ebrerbietigse ses zu Deutschland spricht sich die Entschließuna, wie folgt, aus: | dustrie enthalten ähnlihe RatsLäze. Für die Vaschinenvauindusirie zufolge dem König den Nücktrittdes Kabinetts angetragen Lebensmitteln und sonstigen Gegenständen des 1äglihen | Majestät cebrabt. “c ift tei den immer wieder zutage treteuven | Ovldigung des Deut'chen Retchôtags entgeacnnel men zu wollen, Die in schwerer Zeit erwartete Wirl\chai16aemeiushaft ver vere | Witd die Einführung eines Einfubrzolles, der allmäh!ih herabgef-gt | 5 König hat den Rütri Ö uan ( ] (Bott veilelhe tem teutsden Volke rah sicgreiten Waßertatin iden Staaten, die bei den Verhant lungen im Osten fo glänzende | Werden fell, auf die Ginfuhr von Grzeuguissen ber jer igen feindülczen | Ler König hat den Rücktritt angenommen und beauftragte

renta , | e } Gänder vorgeschlagen. die Minister, bis zur Bildung des neuen Kabinetts die Geschäfte

Bedarfs wegen Unzuverlässigkeit bis auf weiteres untersagt, Berntätungsabsidten unserer Feinde in Lunkel gehüilt, wann das Í S : fag entschlofsen kämpfende, zu jedem Opfer bereitz deutiche Lolk und feic e einen baldigen cli @verbeißenden irieten und Quertr Moajes: äi 1cch (olge gezeitigt bat, berehtiat uns zu der Forderung, daß die wirts ; j weiterzuführe iflihe Gemeinsamkeit dex beiden Staaten der Mcnarchie mit dem Nach einer Reutermeldung hal der Präsident des S COMIMGTON,

Dort ) ; 8; C | y ; O E 0 y O E BV.: : treuen Verbündeten die Früchte ihrer wel'geschichG!li@:n Leitungen viele Jahre gcsegneter Negi-rung. i er Zandraï, J. B.: Sul ze. werden pflúden föunen. Das Velk in Waffen und in der Heimat A N : E e u\den Reiche vertieit und ausgebaut werde, um für alle Zeitin | Handelstages Sir Albert Stanley in einer Versammlung von : Ufraine. L um E durbaiten in Holitm Vertrauen, auf die eigene n O des dreigltinigen NRegierungsjubiläums Seiner inem wirtshaftiüih einheitliGen Gebiete zu gelangen. Farbenverbrauchern in Manchester erklärt, daß die Regierung be- E Ub: D, D aus Kiew meldet, ist das ukrainisch- BekanntmascchGun g: Mate Hetritibres Mil beta Ee E 2 E „cajei ü Zu He Vie n meldet, ferner jolgender Tele- Nach Erledigung der Taaesordnung wurde der bisherige | schlossen : hat, die freie Einfuhr ausländischer Farben russische N Waffen stillstands8abkommen veröffentlicht Dem Gärlner Gerhard Stickelbroeck in Wagtiendonk Tage dem tieu vnd tief cmpfurtenen W rich: Noddius U E 10 Pg nbans s maun des Berbandsausschusses der deutsch - nationalen | ohne besonbere Erlaubnis für 10 Jahre zu verbieten. Die | worden. Rückwanderern ift die Mitnahme von 10 000 Rubeln ist auf Grund des § 1 der Buvdetroattverorbrurg vom 23. Sep- | Go:teg reicher Segen weitergin auf Eue: Majestät und Gul Majestät Seiner Kaiferlichen und KöntgliGen Hoheit dem ¡eien Dr. Waldner einstimmig wiedergewählt. Regierung sei bereit, einen Beirag zu den nötig ge- | für das Familienoberhaupt und weiteren 2000 Rubeln für tember 1e (NGBI. S. 603) wegen erwiesener Unzuverkässigkeit | Könlalickem Hause ruben und unstr temes Vaterland tn seiner shæerfien "eo n Le und don Preußen, Nach derselben Quelle hat die Vollversammlung der | wordenen Fabrikanlagen und wissenschafilichen Untersuchungen jedes Familienmitglied, höchstens 20 000 Rubeln für jede Db untersagt worten g nebesondere Gemüse und | Zeit [Girmend geleiten möge pferun/8jabilfume cin Bedltfntt, uer fals s etn; [Frinishen Parlamentsvertretung einer ausgegebenen | den Farbeafabrifanten unter gewissen Bedingungen als An- | Familie, gesta:tet; in Cinzelfällen wird die Summe big auf , en. | zt , es rungSfuDie c g i, WQUte erit uLd Kôtlye N : : r: f il Ä i Det Sine G e e Kosten dieser Bekarntmaung Nleruntertänigst lichen Hobeit erneut Meine warme Agekcpnung tür dite her ere ilautbarung zufolge einstimmig eine Entschließung ange- | leihen und Unterstüßungen zu gewähren. Es wurde eine Slemade s A T es s tal Sai Gelvern, den 11. Juri 1918 Hertlin;.* ragenden Leislungen im gegermwärtigen Kriege zum Ausdru ju men, worin mit Rücksicht auf die jüngsten poluisczen Be- | Enlschließung „angenommen, în der die sofortige Verschmelzung U ANgmagung Des ganzen Vermögens ist. Ferner werden ; E L e j i S Ps bringen. Ich tue vas, indem Zch den Namen Eurer Ka!seritcin üsse als Vorbedingung für eine positive Mitarbeit der | der hauptsächlihen Farbenfabriken Englands gebilligt wird. gemeinsame _Aueschüsse für Warenaustau\ich, Rückgabe des er Landrat. von Kesseler. Seine Majestät der Koiser und König verbrachten Hoheit mit Veiner Linienichiff „Fronpctnz® in Verbindung bringe fainer im Abgeordnetenhause die Zusicherung verlangt wird, „Daily Mail“ meldet, daß zur Untersuchung der Le Eisevbahnrr aterials, Wiederberstellung tes Post-, den Jahrestag Seines Regierungsantriits zusammen mit uno befito me, èaß diefes Sciff von fegt ab „Kronprinz Wlhelm' ß der Brest-Litowsker Friedensvertrag restlos durchgeführt | geseßgeberi]chen Maßregeln für innere Augelegen- | Telegrabhen- und Reiseverkehrs und für die Bestellung von Gti Ea E Kaiserlichen und A Qu L En Hoheit e M E Interesse, S Gure Kaiserliche id und daß die Forderung des ufrainischen Volles in | heiten während des Krieges eine Kommission von Ministern | N E Siena M ¿létévaieiililer ô j : i i Seiner Königlichen 4 oheit em rinzen zeinricz von L L (einer rine 0 En pCEgergenra Latren, me!'ß Jd, daß Vesterrei (S S eson! Lt D - unter Der Lorsî Si (Bo Tave 1 A a. . BUTIg B rit e ET Beivien V A e rAlovéroctnung Voi 23. September 1915, | Preußen im Großen Hauptquartier. Hierbei hielt der General- | #9 dai Eurer Kaiserlichen Hoheit eine besondere Freute ke eue, la “eiát S Ren D Gatte 0D B ‘Die ‘Giler! Ui Pa Ad elatiolh ist die Erörterung der Grenzfragen begonnen worden. Die (RGBI. S 603), kate Ra Wil O Dona feldmarschall von Hindenburg eine Ansprache an Seine Gin Sia verflgl, daß der nêhste vom Stopel zu : Bukowina, erfüllt werde ü | werden dieser Kommission, die weder den Titel noch die | Vertretung der Sowjetregierung verlangt allgemeine freie Dreven den Handel wit Lebens- und Ae G E A0 Majestät, die „W. T. B.“ zufolge lautete: erhalten joll, E ie R Eine Vis ordnung der ungarischen Regierung | Funktionen eines Kabinetts haben wird, angehören. Die Volksabftimmung auf ethnographischer Grundlage, die ukrainische Art wie auch mit sonstigen Geaenständen des tägaliden „Euere Maj-stät bitte ch als ältester vor dem Feinde ftehender |. 4 N her die neue Ernte bestimmt, wie „W. T. B.“ aus Buda- | Kommission wird einmal wöchentlich zusammentreteo, und ihre | Lill die Abstimmung nur ia stcittigen Ausnahmefällen zulassen, Leben 8bedarfs wegen Uvzuve sigkelt in beiug auf diesen Han- | Preußtscher F-ldmarshall meize und des Feldheeres ebrfurcht8vollsien An des Kaisers und Köntgs Majestät! st gemeldet wird, daß die Ernte beim Er. unter | Beschlüsse werden von der Zustimmung des Kriegskabinetts | soweit dadurch Interessen des M ee A I nteelaal s Kcften der amt!iœen Befonntmach»ng se Ns zu dem heutigen dreißigjährizen Fahr s2- Gurer Majestät dauke ich von Herzen für bie gräbigen bobo: geltat ie g D G abhöngiag sein. Für wirtschaftliche und Handelgangelegenheiten nit gefährdet werden. Eine Einigung ist bisher nicht erzielt ejer Bertüouna îm Rrichkonzeiger und im biesigen Kreieblatt siny | lace des Negierungsantritts cl] eruntatänigst zu Süßen legen zu Woríe ver Anerkennurg und die mir zutetilgewordene hebe Aut- | : S E a T soll ine 3 ite: Ko! sfion ei gesetzt Di De ‘j de 21 P bon dem Betroffenen zu tragen E düzfen. Wenn Preußen-Deutschland in ten erften 26 Jahren bleses ¡eidnung, daß das Linienschiff Kronvrint*“ fortan meinen Mo me) ide muß angemeldet werden, Das Getreide wird für P N MUENS! Sit, UNLELE MELLent, n DEL TQUYr- D f li Adels 1 i i i Preußen-Deutschland f: ilen 9 é : ; 1 “Kéonvitnt® for I G HiA ves mu | i j ie A T Sold L or =- der ehemalige Adelsmarshall des Gouvernements Herford, den 10. Juni 1918. Zetiraumes {h tro oller Ränke seiner Gegner des goldenen Friedens | tragen toll. Den erxeuten Beweis Eurer Mojestät Guate und r Mane Bedarf in Anspru genommen mit Ausnahme Ler Vors fobrenfoll E S E E E Day | Tsvrnigow. Acktt Dol olt {d qui Gtfléi Setreide: bes D L dan Doe iin feirouen, und wenn es thnen eien glänzenden Aufstieg in allen Güte empfinde ih um so dankbarer, als ih damit wieder-m in E Mengen, die für den eigenen Haus- und WBirtschast2- | 2 ha e E ufrainischen Gesandtschaft in Berlin ernannt worden. S erken des, Friedens nachweisen durfte, fo dankt es dies der engere Verbindung mit der Marine trete, die Curer Majestät rauh erforderlich sind. Auch die Mühlen werden unter Anläßlich der Verhaftung von zwei Angestellten Die Regierung bereitet einen Geseßentwurf über weisen Sürsorge feines Köntgs und RKaisers, Und wenn seit stolzes Lebeneweik ist. Mége das Lintenschiff „Kronprttz Witlheim“ thöcdliche Aufsicht gestellt. Fütlerung des Viehs mit Ge- | von Kolonialwarenhänblern in Ballyaar (Grafschaft Galway, Handelsverbote zur Bekämpfung der Warenspekulation vor BekanntmacGung, G, Me Oen P Mete a A iti s Ee LUN den Nuf dex deutsWen Flagge alizeit ia e ist verboten. «Jrland) ïam es, wie „Reuter“ meldet, zu einem Zusammen- i ' PUns N N Del L: itema n olm aße gesozderlen und er- &9ren uter dag meer é S elm. of mischen N Pat Nonül?e s 1915 (R ; Se G N pre oruea ge 23. September | bra@t. n Beweis ißrer Stärke und Acbendbetiilgung einec Welt id E E 4 Gd G : ke b n ut e e e Via T ._S. 603), betreffen enba ) inb ini ¡eaen verta 6 : c N j / L V Î . T MONDGIGIELLE E Ae ee Ene Ni iner Neute | ¡8 Waski t der Präsi Don n D, une aieiA Me rend oe IEILUES Ditdeenden gegenüber abzulegen vezmögen, so dankén fie dies f Ferner sandte Seine Kaiserlihe und Königliche Am D rof;britannien ub Zeland D Aende Ie ee O TO Dee Go ann aun, Daß Nach einer Reutermeldung aus Washington hat der Präfi- N E N ARCrgnatigiien Katerliden und Könkglichen Kriecs- | Hoheit der Kronprinz nachstehendes Telegramm an den m Vonnersiagabend wurden, wie „W. T. V.“ aus der Befehl zum Angriff mit Koütteln erteilt wurde dent Wilson in Beantwortung eines aus Anlaß des Jahres- Der Deich, zum Angri} E E TS E tages der Landung der ersten amerikanischen Truppen in

Lipinski, hier, He!neisteig 3, dur Beschluß dex 11! .Enti@ei Ct TE E N E27 ck As U C RES G 4 3 3 h der z dung | heira, ter uneimüdl/ch üter der SMlogfertigfeit dee Heeres gemacht Kommandanten des Linienschiffes „Kronprinz Wilhelm“: don gemeldet wird, die Berichte mehrerer Ausschüsse, | Dio Menge antwortete damit, baß fie die Schubleute | !9 | ) 1

/ ‘im Jahre 1916 vom Handelsamt ernannt wurden, um ie Slalnont Und" Gern bewart ‘Dia nach der Stadt | Europa an ihn gerichteten Telegramms des Präsidenten

: ¿ N i i Poincaré von neuem betont, daß es die Absicht der Ver-

über die E:t:ilunz und Entitehung der Erlaubnis sowie über die | und sie mit weit! m; Blick aetörde X i 3 : ; S E „101 ' nd il 1: n gefôrdeit bat. Einem Volke ven solcer E ¿ T: Untersagung des Handels ercihtete Stelle vom 23. Mai 1918 der | geistigen, tSôpserischen urd sittlicken Kiaft wollen Neider ten Pia Nochdem Seine Vojestät der Kaiser mich zu: ch eln grädiges it die Lage der verschiedenen Han dels8zweige na Q t B s Ce f : führenden Straßen wurden mit Baumstä : ; 5 ; : 4 S vanfrèt sührenden Straßen e S mitämmen und Draht- einigten Staaten sei, Truppen und Kriegsgerät nah Frankreich

L 7 F E c : A S L R p y c ¿ Handel mit Eegevständen des täglihen Bedarfs, ins- | an der Scnne nit gônnen. Hat fh doc der engli)cd:e Mtnisterpräsident Telegramm vom heutigen Tage dadon in Kenutuis gescht haben, im Kriege unter Berücksichtigung des inter- hi ifi barrikadiert. Dadurd d den Rich / : i indernijjsen verbarriftadiert. adu rde es Ni i; f A : : : A O A R teen zu senden, bis die „nur geitweilige“ Ungleichheit der Streits

besondere Lebensmitteln, wegen Unzuverlässigkett in Fkezvg auf | erst kürzlich erdretstet, das mannhafte Ringen Deutschlands unter doß das Lintenschiff „Kioaprinz* fortan meinen Nomen tragen lo, ali G en A ep Wettbewerbs gu beraten, veröffenttict. unmögli gemacht, den Gerichtssaal, in dem sich die ungesc{- 2 l, T i : ; “n i

Guß für die Textilindustrie shläct s-fortige Maf- | licher militärisher Uebungen beschuldigten Gefangenen be- | ttäfte aänzlih ausgeglichen sei, denn, fügte Wilfon hinzu,

j : „Gllein durch den Sieg kann der Friede erreiht werden und

diesen Handelsbetrieb rem Tage der Zuftellung diefes DBeschlufies ab | Eurer Majestät erbobeuer Sb x M ç begrüße ih, bogerfzeux über bt Y ako M N A S x Qu ¡es a SUre ; j L Ha Dent ung gegen die E1drefeluncsversute der DL O i 0 FTITEU über dite mir zuteil gtworbene Hoe uts | A e de En Ae Le Ga tOS werden müfe " Eure Medefat eren fl t nennen, die audgerottet | e h des pegvung mit treueslen Wünschen und in che Flagge bie je Gi | i - 5 E LE - ¡VCTS U . GQUTre WCcalelt 0 ) ) T A He Een , C j M roin die deute Bio ? L G rie Fndi 4 c oj j s S E S ee 0e Tele abe, Jes Verförperung des A Ee Sea ju Ruhm und Chren führen wid. Wil helm, rorprinz tem "Cn E u E O Minde Le S V rben, fam es qu einem neuen, | fónnen die Verhôltnisse der Welt auf eine Grundlage dauer- erifattien, die hobe Chre, in seiner Mitte zu weilen. Da verbinden wir mt Ust über die Ar ofu t H: Sala. Uin ejängnis von Sligo gebracht wurden, kam es zu einem neuen B A 2A S S N S ESS Spandau, den 10, Juni 1918, unsezem ebrerbtetigsien Darke die allerunterläntgste Bitte in iee k Crsorderoifse des ede, E Sva T etblzhelen Zusammenstoß zwischen Polizei und Bevölkerung. Nach den hafter Gerechtigkeit und bleibenden Rechts gestellt werden“. Die Poltijciverwaltung. Koelge. Eesleésturde, wêhrend welher Devtsklards Söhne vorn im Feindes- Jn der am 15. Zuni 1918 unter dem Vorsiß des Stellver- j usteDen und die Dur@fubr nah fetndlichen Ländern sowie die | vergeblihen Angriffen mit Knütteln wurde ein Vajonetiangriff 2 peruanisce Negierung hat nach einer Havas lend mit Degeisterung den ent'ceidenden Kämpfen entgegenziehen, | treters des Neid N Sr G N llapelung auf Rechnung fetndlicer Länder 1u verhindern. Der | angeordnet, bei dem 6 Personen verwundet wurden. meldung aus Lima die in Port Callao liegenden deutschen ten Lon erreuern u diesen, Mare ter cite Weber Borbet | abgehaltenen Vollsibung des Bunvegrats wurde de [Fie t "elk, oth, De vorh nschene Stebung bin ble Ks | u Dublin ist eine Kundmachung erfolat, wonah auf | Sbiffe militärisch besegen las sen. 7 Z0D ETTeuern zu dürfen. Möge ter alte Wablipruch „Vorwärts | r [eaten S z S y ins Lcch in der Erzeugung van Wolle für Kleide: stoffe etn- ishe Gr ie Bestimmu s Friminals wit Gott för König und Vaterland, für Kaiser und Nel!“ dabin | Entwurf einer Verordnung über die Preise für Getreide, Buch- unl, und \chlägt etne baldige BespreGung der Vertreter von a von E87 Au A e : v ls Bes,

. ° führen, taß Euerer Majeßät nad Kecgek weizen und Hirse angenommen halien, Neuseeland Südafri i ¿rfüllu ; Nichtkamkliches, j liecgefrönter Helmkebr Hirse ang : et fn den Parb'er E SIEES Hor, die UBys die Ern lung legung des zuständigen Gerichtsortes und die Aburtcilung von Kriegsnaghrichten

eine lange Reihe geseentter Sxriedensjahr f e s ; fe , e S enüber einge- è Briedendjahre beshteden sei, um Die vereinigten Ausschüsse des Bundesrats sür Zolb- Tes Verpflichtungen, L O b baea Geor, Gefangenen durch besondere Geschworenengerihte anordnet. d für Justizwesen sowie der Ausscuß für j Berlin, 15. Juni, Abends. (W. T. B.)

E geben von ter Lobe und dem Vertrauen eines in \{werer, aber au = | Preußen. Berlin, 17. Juni 1918. Cs Zeit b: währfen Volkes. Das walte Gott! Unsere ganze e R A un t : [neter ie die Ausnügung / der Wollv-rräte zur Erreichung SeineMajestät der Kaiser und König haben auf ein Alle utfere viberetis Liban e m e rf L E A A E jell Die Li Au üsse f@l Ze Ea ar O R Oertliche Angriffe des Feindes nördlich von Bethune und Glückwunschtelegramm, das der Reichskanzler und Trr n eorerate Zlebe, Treue, Dankbarkeit und Ebrfuncht für ded Wiedoren den Ausschüsse hlazen bor, für die Dauer Der General Guillaumat, Oberbefehlshaber der Orient- | südlih der Nisne sind verlustreich gescheite: t. / vlezen Herren fassen wir zusammen in den Ruf: „Unfer Preußen- sonderer Erlaub gus na oem Kriege die Ausfuhr von he- armee, ist zum Mililärgouverneur und Oberbefehlshaber der | ut

Ministerpräsident Dr. Graf von Hertling an Seine König, des Deutsczen Reiches Kaiserlid T. /4 its abba A ; A ; nt, en : Kaiserliche Majefiät hurra! ubnis abhängig zu machen. Die Ausfuhr na feind- ; ; ; Majestät zum 30. Jahrestage Allerhöchstseines Re- Seine Matefsiä A Ee : Das Köniali ck ; ‘Heute al en Länd % T A Armeen von Paris ernannt worden. Sein Vorgänger Dubail - ; :

; E aje K gliche Siaatsministerium trat heuie s ern soll für mt f iedent- | Bl j i i A s F gierungsantritts richtete, laut „W. T. B.“ folgende Ant- | auf diese Aline 8 bedeta Que I A Frderle 1 mins Sigung U i MEALIÓ l, und winn {si das als Le Dor Sai Lava add lee Ste für | ist an Stelle Florentins zum Großkanzler der Ehrenlegion aus- Großes Hauptquartier, 16. Juni. (W. T. B.) wort gesandt: eGuere (rjellerz biite Jh aus tiefbewegtem Sérjen Meinen Dauk en pee boten, die Ausfuhr ua neutralen Ländern auf die | ersehen. é, i s Westlicher Kriegs\chauplagz.

Für die Mir von Euer Crjellenz und tem Staatsminiklerium | für den @löFwunsch entgegenzunehmen. Ste haben der Frtedensjabre A : d britisde onkt werden, die na Befriedigung der Crfordernisse Wie „Petit Parisien“’ berichtet, hat das Handelsministerium 8nar1 Br i M: ¿ N ; La 4 Mll A y i der ) „lien Reiches und seiver Verbänd ch zur Verfü ine ir die Unter ti Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht. übersandten freundllGen Segenwünsche iu dem Tage, an dem Ih | 8etach!, die diesen Kricgsereignissen vorautgingen. 26 Zahre \&roerer ee ftehen, Üeks einer Berbändeten nod zur Bersügung | eine Zentrale für die Untersuchung der nationalen Cithrnatini ; Er , vor 30 Jahren den Thron beftieg, sage Ich Melnen berzlien Dan, | T 1obvender Arbeit! Obwohl sie in politischer Hinsicht nit Württemberg. jn Oeleueid find. in geda N S gdes Tliee: DogiiWland Hilfsquellen und Bedürfnisse für die Zeit nah dem vurba N 00n, MOLTAO O NEEIAD, van Un

E E OS s a wr b È immer erfolgreih fein tonnte Srttà : ad Mea d Dér S afl, oi Ü e ) obern a ewonnen Zeiten für dret Viertel ihrer Gr- | Z,.; ; j ftän S en engitze ZLellangrisfe, bei denen der Fein

Ala Ih Mein 25 jähriges Negierungttubiläum beging, konnte Ich a d dat tes Erbolunx die Das G N N La (war l glatt E Las Pmaetiamn. al iets lbr go, on Mobflachs tona ten Alluerten abhängia, während diese O die e bia nacnile S nd, Ea westlich von Locon in Und vorderen Linien eindran, im r Danke darauf b:utrei daß Ib Meine Arbei ih rtentwiLiun b: bos Sleibe AOA I M l D. Le. O. g urolge E ; m As etlerzeuaung verfügen. Rußland erzeugt zwar R ti L A EN i i 3 übrigen F i i V S L L R D n E a en Lit va Mir A A N erhe ie hd Stuttaart ein und wurde am Bahnhof vom pre J 1d, anagods, aber die ie Wales: werben in Belgien, B, ARDOLiNE feftlgaen al großen Linien der französischen Anfan Le U O Lr S ais fen A L E 2 J hat. Der nuvymehr eingeseßie Krieg läßt Mich n E _ Geiandten Freißerrn von Seclendorff empfangen. er Ausg, Qidien und anderen Teilen des Netches gewonnen. Ira lSpotnl Fe : Axrtllloriolans ‘am Mi TRENI R aünit bild geändert. Seit beinahe 4 Jahren ftehen wir, von unseren | Fei neh gelegte Krieg läßt Mich diesen Tag | kurzem L M TS G B Frei: Guß empfiehlt gu ' j Artillerielampf lebte am Avend nördlich der Lys, nördlich : D d ; Seindesland fetern, und da kann ich ihn ntrgendreo b i rem Besuch bei diesem und beim Ministerpräsidenten ‘fen evt avch, daß die Alliierten Maßregeln j ar C S U ; E Feinden gezmungen, lm {äften Nivgen, dos kie Eesch!chte sab. wie unter dem Dach Eurer Een pf R met l herrn von Weizsaecker fubr Dr. von Ble ana nach Vebet- teDen, J Ba die Flachserzeugung in erster Linie für sich zurück- Rußland. der Scarpe und beiderseits der Somme auf. Sáhwere Last hat Gott der Herr auf Meine Schultern gelegt, aber | Mitarbeite:s und des deutschen Sereralstabs. Als in ter Friedene- | Pausen, um sih Seiner Majestät dem König vorzustellen. Monopol Jndie 0, auf Jute schlägt dec Ausschuß vor, doß das Nach einer Meldung der „Kiewskaja Mysl“ nimmt die Heeres8gruppe Deutscher Kronprinz. Ich trage sie lm Vewußifela unseres guten ReÂtes, ira Vertrauen | tif, in der Vorbereitung Veines Heeres sür den Krieg allmäh!i& bis Nach der Audienz wurde d j 'St U fretär ius Königlichen Mio der Zuteerzeugung dazu benuyt werden fol Aufstandsbewegung der Kosaken im Dongebiet gegen Klei Infanteriegefecht f dem K f de dwest! im Vewußisela unseres 0 ledtes, certraven | ten Krirgdge ährten Meine Gir den Krieg allmähtich die | Nah der Audienz wurde der Staatssekretär zur König | n Allee L Zu ( Rosa on t gegetr Kieinere Jnfantertegefehte auf dem Kampffelde \üdwestli auf unser sharfes S{weit und unsere Kraft in der Er- | amAbid bE Darin Un MeT T? Liginsgeth, und als | Tafel geladen. Nach Stultgart zurückgekehrt, stattete n nug Qoerstof ju fien n Musihug cât ur Einfübrung | die Bolschewiki zu. Der größte Teil des Bezirks von Nishne- | von Noyon, M G | Hortzo ! 0 vertinserte, ta bat | Kühlmann dem Minister präsidenten nohmals einen furz Die aug p09 von 5 Pfand Sterling für tle Tonne RNoh- | Tschirski soll zu JOE nouon Regierung unter Krajsnow über» | Südlich dor Ai3ne dauerte erbößte Gefechtstätigkeit an. gegangen sein. Die Truppen Krassnows nähern sich Zaryzin. |Starke Angriffe der Franzosen gegen Dommiers

Tenntais, daß Ih has Glück habe, an der Spige des tüchtigsten | wohl manher Deutsche, und nt zum mindeflen hahp © T af Mf ; : : Ats e, not zum miabeslen habe Jh gehofft, } Besuch ab und [uhr dann nach Darmstadt weiter, / ven na allen Bestimmungkorten und Rückerstattung