1918 / 143 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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ubt amerfenren NMNcede begonnen bai b:ndurEgezcgen. Aus diesen Geiste der

F ù R 2 Ge an L. S L leit tes Belagcerungaszustandégesehßes derau

BelsaatrungIzustanL2gefe} dlbafen fei, fonne, TDiricr Seit der Negatien, in dem bat b dann aub weiter durd ieine gane Nede Negation d-r Recbtebeständig- bat er lebte Angriffe

/ Q C T ao - 9 § g * c / 5 T C c gegen Mafnabmen geridbtet, die auf Grund des Belageruunczustande-

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- v L, näandiererden General, cingen, daß ter Tommandierente General es tadurb der offentlice Friede sort würde.

¡Wenn Herr

Kerfanty meinte, daß ven im eine Grenzlegttinna- Hen gefordert worden sei, fei deb ni&t in der Ortnung, wenn er stck in dem berr&fenten Greene? auibalte, % it das eiz deut aspiel der Folgen feiner urbegrünteten Negierung ter Ret

t BelagerumgSzuftandes. Wenn es nun eimma! ven

(id zuständigen Stelle angeortnet worten ift, fo müssen ft&

dem alle Leute unbed:ngt fügen, ob fie alten oder ret, und man kann fich tarüberr ni&t beflager das, rvas- von den uh befugten ‘Stellen borgeidmeben ablb auêgefübrt

bt ausgeführt werten, fo würte zu tem

wir es jenjaits deutiter Grenzen

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i * sugblätter darf & no®b eincs erwätnen. j feinernzeit einen Bericht darüber eingefordert, da id nit wußte, daß die Bisblagnabine der Flugblätter auf militärische An- ordnung terfclot sei. Da wird mir nun deni fie feien des&lag- nabmt worten, weis in ibnen cine Stelle abgedrudt worden sei, die tet Zer Zerfar dee Gencrafomurandcó berber verboten worden fei. nftolgedessen ift es ganz felbstrerftärMid, taß, wenn wider das Ver- zuständigen Stelle der Abdruck do erfolgt ist, die Beschlag- u erf Das Generalkommardo muß dafür sorgen, et, aub wirtl;d durdgetübhrt wird.

aupung mödte ‘id aber einstweilen energisch ben geïagt, auf iTaznd einem Amtévorsteberbäüro die Leute Prügel. Jch betauere, daß diese uptung obne Nennung des speziellen Ortes, und obne taß mir vVelegenbeit gegeben worten ift, ten Fall vorber aufzuklären, von der Tridüne des Haus2s in das Land binaussebt. Es ift die alte Er- sceinung; die nabträgslide Untersuchung fann genau das Gegenteil ergeben; es bleibt troßdem im öffentl:den Bewußtsein baften, daß bon der Tribüne des Hauses verkündet worden ijt, in Dberscblesien befämen die Leute auf den Amtsbüros Prügel. (Zuruf.) Jch titte, deu Fall näber anzugeben. Falls derartiges passiert {ein würte, rürte id die strengste Bestrafung der Beamten berbeifithren: arderer- falls wäre 1d zutr Nettung der angegriffenen Boamten genoötigt, rgen Berlzeumdung Klage gegen denjenigen zu erheben, ber derartige un-

erbórte Bebauptungen in die Welt binausdbidcki. (Sehr gut!)

Herr Korfaniy bat gemeint, daß die Polen bezüglich ter po l- ischen Vereine, inébesondere der Frâge, ob sie politische Vereine. seien, {leckter behandelt würden als die Gewerlschaften. Sr hat mir dabei wieder das- hübshe Motiv der Angft untergeshoben; nun tas bleibt GeshmaŒade Jch kann nur konstatieren, daß der Erlaß, von dem id gestern gesprocen babe, daß politische Streitigkeiten während dès Krieges begraben sein ‘sollten, gleihmäßig Anwendung findet auf die Gewerkschaften sozialdemokratischer Richtung, auf die polnisden Gewerkshaften und auf sonstige Veréine, auch auf polniscbe Jugenovetreine. Es ist vollkommen gleidmäßig verfabren worden und wird aub weiter glei{mäßig in dieser Richtung verfabren werden.

Falls einer der kfnir unterstellten Beamten die Aeußerung gemacht Faben sollte, wenn sib Leute aus irgendeinem (Grunde besdarerde- führend an fhn gewandt haben: „Gebt zu Korfanty," fo fonstatiere tb, daß ib das‘ nidt billigen würde. Ueber den etnen Fall, der an- gefübrt worden ist, werde ib mib erkundigen. Jm übrigen mußz 1d oie Beamten der inneren Verwaltung in Overslcßen ganz cnergifd in: Schuß nehmen. Na den Darlegungen des Herrn Abgeordneten Korfaniv sicht es ungefähr so aus, als ‘ob diese Beamten ledigli darauf bedact seien, wie. sie den Polen möglickst viel Nadelsticke zufügen könnten, und daß sie si um tie Not und die Bedürfnisse der Bevölkerung, deren Fürsorge ibnen“ anvertraut ift, in keiner Weile kümmerten. Die Beamten i Obersblesien *arbeiten uniter aufßer- ordentlih sckmwierigen Verbältnissen. Die massterte Inkaistrie, ter Nahrungömittelmangel und alle die {twierigen Umstänke, die gerade tin: cinem Grenzlande vorbarden sind, maden thre Aufgabe zu ciner außerst sckweren. Wir haben stets darauf gefseben, daß wir gerate 1ach Oberscblesien nur besonders tübtige Beamte. gesckickt haben, amit sie dort ihre Aufgaben: ordentli erfüllen, und nab allem, was wir von Fer EntwiElung in Oberschlesien seben, muß i den orsdlefisden Beamten das ZBeugnis ausstellen; daß sie ihre Auf- gaben ant erfüllt baben, daß sie besonders für die wirtschaftlichen Bedürfnisse und Nöte der Bevölkerung stets na besten Kräften gesorgt baben und stets hier in Berlin bei den Zentralftellèn dafür ein- gctreten sind, daß diesen Bedürfnissen nad Möglichkeit Re{bnung getragen würte. Angaben derart, daß cine Kuh beim Bauern, der 20

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Morgen over mebr bat, weggenommen und über die Straße hinweg einem Beamten gegeben wurde, sind wicder derart, daß i bedauern muß, Taß sie von Fier aus so in das Land. hineingeworfen werden. Das nußt lediglich denjenigen, die Stimmung gegen die bestehende \staatlide Ortdnung überkaupt machen wollen. Jch würde Wert darauf gelegt hafen, wenn mir derartige Fälle verker mitgeteilt worden wären,

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. gefragt rwortan.

Diet glei bte fadblide TrieBeruing bätle d

L L ken Wnnen.

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ein derariger potaver Nackireis gefübrt d

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sc EF tle Be Bis n t wird derartige Sadben mit aller Entsciedenkeit zurü. (Bravo!) Aebnlich liegt ‘der Fall, wo einer Familie von zrélf Person für neun Perionen Broikarten gegeben worden sein sollen, und es dem Mann unmögli gemadt worden -jein soll, die ridtige Babl der Brotkarten detummen. Bitte; teilen-Sie mir dis vorber mit, sonst en, daß Sie in Urt und Weise,

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orto D on A donteber unter Namensnennu

tp bezogen 1ch auf die

In der Sade werden wir uns e7 ( Aus dem Veftreben verftandlide oinis2 Wünide auf Ausdruck von Empfindungen, die namentli, achdem jenseits unserer Grenzen auf Veranlassung von Deutsbland Ochesterreic ein Polnisdes Rei entstehen sollte, nah Ausdrueck verlangten, ist in Abweoichunz von sonstigem Braucke keine Ginmwvendaung dagegen erboten worten, daf ge Feiern polnifder follten. llcs ein großes Gnt-

Geiste, in dem mir

polmschben Bevölkerung geregelt

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Gedenktage ftxttiinten a2gentomtnen, getragen in, Zukunft die Beziebung tehen mobiten unter baben, daß au ven seiten

defr T2. gelegt 2ÿ fie untrennbare Teile bon Preußen urrd Deutsbland sird. Dieses Vertrauen, das wir ibnen entgegengebraci bäten, Tas sid gründete auf die Zusiderungen von Leuten, von denen wir überzeugt waren und überzeugt sind, daß fte es ernst meinten, daß die Abhaltung ter Kosciuézkofeier obne das Deuticbtum verleßende Szenen verlaufen würde, is getäufht worden. Sie Tonnen fi tarum nit wundern und müssen €s denen zuschreiben, de diese unliebsamen Szenen herbeigeführt baden, wenn wir das, was wir auf diesem Gebiete entgegenkommendermeife geduldet baben, in Zukunft met mehr dulden können, sondern wieder verbieten müssen.

Ganz âtalich liegen die Dinge mit ten Scouts, für die G Herr Korfanty äbnlib warm Zeug gelegt hat. Wir hatten wábrend des Krieges gegenüber den Scouts feinerlei Verbote er- lassen. s bestand zwar immer ein gewisser Verdacht, daß bei den Scouts Tendenzen vorbanden wären, die die polnifhen Bestrebungen, die darauf ausgingen, aus den sckwarz-weißen Grenzpfählen beraus- gukomnien, unterstüßen. (Hort, bört!) Das waren aber ledigli BVermutungen, es ist darum gégenüter den Scouts nichts gesehen. (Fs wurde vielmehr verfucht, mit den Scouts in ständige Beziehungen und Verbindungen zum Zweck ibrer Eingliederung in unsere allgemeine Jugendorganisation zu treten, aber die Bemühungen scœeiterten. Die Scouts wollten daé nicht und baben für si allein undbehirdert roeiter . bestanden. .…. Wenn aber die Scouts sich dann an dem Ankheften von! verbotenen Plakaien beteiligen, so ist zunäcst aud nid:ts gegen sie gesheben. Von seiten der Scouts find aud - chre Grlaubnis Versammtungen im Freien abgehalten worden, und es ift aud in dieser Bezizebung cine Verurteilung erfolgt. Auch das war wieder cioas, ras au auf das Scbuldfonto ter Seouts zu scbreiben war; fie rourden ater aub jet noch unbebelligi aclassen. Wenn de Scouts nun aber bei der Koëcius8zkoferzr an den verbotenen, für die Deutsdken verlegenden Aufzügen mitgewirkt baben, fo war damit das Maß voll. Dic Entscheidung über die Auf- losung bat ter kemmandierente General getroffen. Die Polizei ift Für das, was die Polizei sagte, übernehme i die Verantwortung. Sie bat gesagt, ‘daß fie es für ridtig balte, wenn der Militèrbefebléhaber von feiner Vollmacht, die Scouts aufzulösen, Gebraub maten würde. Die Veraniwortung- für tiefe Stellung- nabme der Polizei übernehme ih voll und ganz. Wir können uns taë nicht gefallen lassen, daß cine derartige Jugendorganisation derartig mit unsern nationalen Begriffen und Sicherheiten spielt, wiedie Scouts és tun. Sie sagen: Es ift kein Beweis erbracht worden, daß abends bei diesen verbotenen Aufzügen Scouts mitgewirkt hab (Fô find aber eine-ganze Anzabl junger Leute in der Uniform der Scouts dabeigewesen. Nun soll man ibrer Meinung nach noch befonders uadiveisen, baß diese Leute in Wirklichkeit Scouts gewesen sind. Ja, wer soll es denn gewesen sein? Wellen Sie vielleiht gar die Be- bauptung aufstellen, daß die Pescner Polizei ein paar deutsche Jungen in die Uniform: der Scouts gesteckt bâtte? Glauben Sie, daß andere zu ibrem Vergnügen die Scout&Uniform anziehen und si als Fest- ordner bei ten verbotenen Aufzügen beteiligen?. Wir wollen doc vor ten Tatsacken die Augen nit versbließen und uns auf derartige Kniffelcien nit cinlassen und so tun, als ob wir das praktische Leben, wie es tatsäblih ist, nit versteben! Die Posener Polizei hat redit gehandelt, wenn fie in diesem Falle ihre Gutacten dabin abgegeben hat, daß cs richtig wäre, die Scouts aufzulösen.

Zum Sc{luß sagte Herr Korfanty nochmals: Wie könnew Siz es verlangen, daß wir auf Ihre Tendenzen eingehen? Sie verlangen, daß wir, wenn wiv wissen, daß wir gehängt werden sollen, den Strick selbst mit trebon ollen. Ja, wenn Sie von diesem Standpunkte uns geocnütertreten, dann werden wir uns allerdings kaum eimgen. Sie sagen, ie Polen Follen geängt werden. Meine Herren, sehen Ske einmal Polen m, wie es si unter deutfcker Herrschaft ent- widelt als Teil des preußisben Staates! (Sehr richtig! rochts.) Das if für Sie alles nidts! das wird mckcht anerkannt! (Sebr rihtig! red +8.) Alles das if hier taufendmal gesagt worden. Aber Sie (zu den Polen) macén tie alte abweisende Handbewogung und erkennen e grundsäßlid midt an. (Zurufe.) Daß die polnisbe Kultur nicht gelitten bat, daß die polnische Sprace, polniscbes Weben auc innerbalb der \&mwarzaveißen Grengpfäble fi weiter entwidelt bat die ganzen bundert Jahre und länger, die Sie jet gu uns ge- bören, bewcist dob die Tatsache, daß bei uns eine greße polnische Bewegung vorhanden ist, die polmifckce Sipracke, Kultur und Leben mit starf bemerkbarer Kraft pflegt. Und das nennen Sie: wir: sollen gchärtgt werden oder sind vielleibt \ckon gar gehängt worden!

_ Sie sprecken zum Schluß von Frieden. Ja, daß wir Frieden wollen, bat die. Nöniglike Staatsregierung dur& meinen Mund und durch ten Mund anderer Horren Minister jeßt gerade in dev legten Zeit

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L E Meta F r ; Stantunkt des Deut Uns 11 Teil Owi22on se G .- J“ e ¿ ® e e V d R L teser Sake sir, arcße Angriffs e-fahren. Stantpunkt. Ader wenn Sie alles“ das w46 Ls E E : ; ait L ntt baben rollen, wir Fönnen dann Frieden Tann nur Ios S O TLEWXTT Lan Nut Gr MmLONen 7

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tig!) ofmann war getragen von tem Gefüßl eines 5 è das, ras midt in seiner Geistesrichtuna Mißoerstäntri€ für das, was g regt, eine wettere Erörteru eiter fübrt. (Sehr Tibtig!) ng eiwas, was in der Rede des Herrn Korfane einer Nette ustände m&t tionen in der Ribturg auf den : Wir baben #7: l d ror 74 va dar - 7 N Uy lar- dargelegt Ieder, det t redtliden D; Pad Tat Tat es anerfenn-n mie Ä, gt, Tat es anerkennen müssen

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und N S E Z4 ‘p 7 en S ; / E DAY Sirert in Umständon wit eßigen eine Gefadr für das Vaterlartck und deka cinen L D 7 s As, b r andes. Sinne boteutet. (Lebhafte Zustimmung) 9 er Anficht - sind wir verpflichtet festzublten, wenn wir Ret ung t A wider Lv Aen 9 Á e T . s v Ui G ech auSühren rollen, un it dae Regterun: A, (Gs it i ck nodtma!s fonftat eine Unverantwortlitet „7, höchsten Nanges, wenn durd Ausfübrungen, wie Her 9 - c î 4 as Sa P Ta Erd . mann fie bier unter tem gesehliden Schuß der Imimunität mad draußen tim Lande bei mehr oder weniger urteiléscion Massen dit F V

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rzeugumg verdreiict wi, daß Streik in jebiger Zeit kein Lardeg,

Wenn: si runden sollten, d ie Stimme des Herrn Abg. Hoffmann bören, die mögen s dann bet bedanken, wenn sie dann die die Folgen zu tragay haben, (e ridtg!) Wir werden unsere Pflicht un Stubig tet, das Vaterlard in diefer Hinsicht zu tdüten, stets x mabrey wissen. (Braro!) |

_Präsident Dr. Graf von S{werin-Löwitg: muß beute zu Ende gefübrt werden. Die erste Reibe der Redner zum Ministerium des Innern hat 10% Stunden wv: sprocben (Hört, bört), im Durdä#{&nitt also jeder Redner einciahal Stunden. Für die zweite Reibe sind noch abt Nedner geme WViir würden also noch 12 Stunden brauen, wenn si die Hera nicht desbränken wollen. Jcb gebe also anbeim, sib kürzer zu Fassen)

__ Aba. von der Wense-Mörse (kons): Der Lastenauu gleich if für tie Vororte von Berlin notwendig; es i ex einstweilen ter Provinziallandtag von Brandenburg

freulid, daß den Bedürfnissen - Rechnung trägt. Ueber die Regelung auf di

BDauer, namentli die Umgestaltung tes Zweckverbandes, kann ma versdicdener Meinung sein. Die Eingemeindung in Berlin # nic rige Weg mit Rülsicht auf die Interessen und der Gemeinden selbst. Zur Begründung boi nken ist die personlide Befähigung der Leiter erforderlid d sollten vor allem die Provinziallandesbanken und auch t ‘taat eingreifen, zumal die sckmrierige Lage durh die Kriegéver hältnisse geschaffen ist und die Kommun=loerbänte die Kriegs untierstüßurigen auslegen müssen. Die Verfügungen der General kommandes gegen den Alkoholmißbrau “und tas Nachtleben, zu Bekämpfung der Scundliteratur und zur Verkürzung der Polizzi stunde haben segenércih gewirkt. Die Verkürzung der Polizeistunde, die zur Ersparung von Beleucbtung eingefübrt ijt und die manden anfangs unvequem war, mird teht aub von solchen, die gern in Wirtshaus sißen, als Segen cirpfunden. Für eine Weltstadt wit Berlin ift es allerdings ein unerfreul:der Zustand, wenn man it der Nat ankommt und michts mehr bekommt und deshalb Furep mitbringen muß. Aber cin so unbeschränktes Nachtleden, wie es 11 Berlin und anderen Städten vor. dem Krieae war, ist wirkli nidt nötig, Mit den Erklärungen des Ministers über die politisde Betatigung der Beamien sind wir im wesentliden einverstanden. I erforderlide Perional muß ten FKommunalverbänden bo lassen werden, die Stellen der Landgendarmerie müsen fogar ver mebrt werden. Bei dec Beschblagnahme der Automodil-Bereifungen musten ten Landräten die Bercifungen gelassen werden, wenn d Landräte niht in eine verzweifelte Lage kommen sollen. Für d! Wünsche der Ritterschaft in bezug auf die Sanne evon des perrenbauses, die aus meiner Provinz Hannover ausgesprochen sind, erbitte ich woblwollente Prüfung. Die Linke behauptet, die hörden arbeiteten im Jnteresse der Konservativen und der Vaterland® Partei; wir meinen dagegen, daß der Einfluß der Linken bei der Regierung in der leßten Zeit stärker geworden is als errünsd! wäre. Herr Hoffmann tut unrecht, wegen einzelner Fälle den ganzen Landwirtestand, dessen treue Pflichterfüllung das Volk im Kriege sein Leden zu vertanken bat, zu verdächtigen. Wir haben niemals den ganzen Arbeiterstznd angegriffen, sondern nur die politischen Agit loren und Heter. Der Abg. Braun sagte, die Junker und die & sibenden Klassen würden auf Reoolution und Verlust des Kriegs pfeifen, wenn sie nur ibre Macbtstellung behielten. Dieser Anwull verdient die \cärfste Zurückweisung. Er ist auch widersinmg, dem zur Beseitigung der Machistellung der besthenden Klassen und de Oronung überbaupt gäbe es fein besseres Mittel als dic Niederla vor dem Feinde. Es it widersinnig, denjenigen, die si fortwähren bomüben, den Sizgeswillen aufrecht zu erbalten, vorzuwerfen, d ibnen aué eine Niederlage reckt sein würde, wenn sie nur in t Macbtstellung blieben. Wir wollen -den Frieden durch Sieg und eut alüdlice Entwiklung Deutschlands. Aber der richtige Weg du! ist nibt, daß man die bewährten Staatseinrihtungen bescilg“ Der Streik is nickt wegen der VerscblepPung der Wahlreck!&- vorlage, wegen der Ernäbrunaszustände oder der Gründung der Baier landWartei entstanden. Das Volk im ganzen bat in dieser Zeit n! H viel Interesse an ten Wahlen; diese Vorlage ist cuch nicht bersclepp® denn cine solde weitauss{auende Umwälzung bedurfte sorgfälligtr Beratung, Au die Vaterlandspartei war nit der Grund, 7 Sireik, denn sie wollte alle Parteien auf der Grundlage des Sicgf= willens vereinigen. Den Stve:k muß man daher, wenn n! 2 Agenten des Auslandes, auf andere Agitatoren zurückführen. Reden des Herrn Hoffmann sind durckáus gecignet, den Boden f, aufrührerisde Bewegungen vorzuberciten. Wir halten es 1 Bfsicht der Regieruna, in solchen Augenblicken mit starker Hand Zu ‘rdnung aufrecht zu erbalten; sonst kommen wir in russi “ite stände, und die Gescbichte lebrt, taß Nachgiebigkeit und S immer zum Untergang führen. Wir danken den zuständigen ür ¿hr energisbes Verbalten und hoffen, daß es dabei QU® ors als kunft bleibt, Die Rede des Abg. Korfanty- beweist nur, daß A rin in Menscenköpfen sich in diesem Kopfe die Welt malt. Herr ill wird ja selbst von der Richtigkeit seiner Ideen überzeugt 1 lid wenn er uns zuruft, wir wären Vernunftsgründen nit E 4 fo bin ih überzeugt, die Vernunft :# auf unserer Seile. n reine er Erwägungen der Vernunft zugänglich ist, beweisen am betten 5, Angriffe gegen die Mebrbeits-, die „Regierungs“ -Sozialisten fnis, fie baben Sinn und Verständnis für- das vaterländisde Bedür! nid! begreifen, daß wir zugrunde geben, wenn wir uns unserer Fn (+ dent erwehren können. Wenn Herr Hoffmann zuleßt aud wiedt D nid! Streik und eventuell mit der Revolution gedroht hat, ofern dts

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wiederbolt géfagt, und wir haben deëbalb von seiten derer, die vem

baldiost Frieden ae\Glossen wird, fo bleibt uns i unseren

des Vernichtungêwillens nihts übrig, als den Frieden

- F 4 ; i R * c i “aua Dia zl przivingen; #in Friede Uni jeden Pce?s wlrbe un? ber Ver- rmnmdunt gzurühron, un tas würde in allererster Lune auch die Arbeiter 4 É auch der übermiegente Teil bat auh Gerr Scheitemann eingeseben. ¿r Wille und die Kraft zum Siege immer stärker werden; wir sel y ch dem Frieden, aber w.r müssen durhalten; nur dadur bah wir uns stark erhalten, können wir das Ziel |

Troß sich. erhalten, nimmer sich beugen,

fasse: ti2tlen. Das stebt

sofbst ein, das Lb

uns alle

(Gewalten ¿um 21geT, î Abg. T G flärt, wir bätten . 1n

Preußen 355 %

dir entsprechende“ Zahl ‘von - fatholisen Beamten in

nw 10 2 Zablenangabe : g. Zahl der näctt abzuziehen 4 MiUionen Polen. Bei d

wir. bätten aber verschwinden. Diese Von der

peavaltung haben, berbalinis m großen Ricktigstellung. 0 N G i die Polen nah ihrer eigenen Erklärung zum fónnen sie nicht erwarten, daß sie be: der Seamtenstellen berüdsihtigt. werden.

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außer abt gelassen werden, die wirtschaftliden Fortschritte, die die d C : Bekannt ist weiter, daß die Ktbolische Bevölkerung st|ch mckcht entsprecktend ihrem

Qumendung zum Studium ermöglichen. wi

ihr zustehen wurde.

jede Bearntentradition; «unter dieser

Herr Dumont, ein Vorfahr der jeßigen

A 9, eitung -

tab

zahrzehntelang dem preußischen Staatsdienst fern zu halten. adt am Staate liegt, wenn diefes Verhältnis bestebt, ergibt sih aus ter merkwürdigen Tatsache, daß auch der Anteil der Katholiken an den Unteroffizierstellen im Heere ein ebenso geringer ift. Femmungen hat es fre:lih auch Hemmungen auf seiten des Staates gegeben; diese ‘stammen aus ter Kulturkampfzeit. Diese Dinge sind nun alle vergangen, jeßt wird- von allen politischen Parteien verlangt, baf Vergangene vergangen sein soll, doß Zurück)etzungen aus kon- feisienellen Gründen niÞt mehr vorkommen dürfen. Damit sollten nit immer wieder die Wunde von neuem

daj das

(Zie sich begnügen und #inen, U

s le

Parteien. Die Sozialdemokratie is ja

regierungsfahigen Parteien eingetveten. J ermabne gierung, doch immer das, was die Sozaldemokratie Wir haben ja in den lekten Tagen eine enge. von Trugsc{lüssen und unrichtigen Urteilen über staaté- redtlickce Bustände von dieser Seite zu bören bekommen. Von Herrn Hoffmann sagte mir einer seiner städtischen Kollegen, er wäre nit so Er wäre das Urbild des Berliner Phi-

ret IPegralta zu prüfen. solde M

gefährlich, wié. er sich gibt, listers, nur mit einem ftarken Hange zum

dder, was er uns. gestern bier geboten hat, ' möchte ih es mit dem Aus- Präsidenten von Kröcker halten, wonach

iprude unseres ‘verstorbenen

Herr Hoffmann Objekt der Gesehgebung bleiben muß. ist die Annäherung der

Krieges

freulih\ten CErscheinunen des S as

beiden großen Konfessionen. Teil, der katholischen Presse Volkszeitung“. Jch hoffe, Kuliüurkampf vielleiht noch seitigt sein wird. zurückaeblieben. itaatliden Autorität fügen.

daß der

wohnt baben.

andern.

aegen.

werden. werden.

Abg, Kanzow (forts{hr. Volksp.): So wenig ih ein Freund

des Herrn Hoffmann bin, so muß ich

fet die Hilfe der Götter herbei!“ L009 mann“ (nl): Der 9

em Verhältnis, in welckem

den. Dann bleiben nur noh 26 25 übrig. Ferner istt zu deahten, daß fi in neuester Zeit eine sehr starke Permehrung der fatholi]chen Bovölkerung infolge der gewadsenen Kinderzahl gezeigt hat; diéjer Zuwachs ist noch zu jung, um son zu Peamtenstellen geklommen zu sein; da würde ein weiteres Cbzug zu bringen jern. Ferner darf die größere

kóheren Schulen zugewendet hat, es ist nur die Hälfte der Zahl die abrzehnten hat cine starke Sunabme des Andrangs zu den gelehrten Berufen stattgefunden. Das ind natürlidbe Hemmungen. Beim katbolisden Volksteil i Tatsache hat gerade die Nheinprovinz fehr zu leiden. Als Kur-Koln zu Preußen kam, meinte

Erst in den leßten J

Wir heiraten- ¿n eine arme Familie." i n T METLUIEIL D

die Abneigung des Rheinländers gegen die straffe preußische Art zum Mluódrud, die man mcht mocle, die die Katholiken veranlaßte, si

4 Dr. von Woyna (freikons.): guelle für unsere innere Verwaltung war die Uebershäßung des jeweiligen Wertes oder Minderwertes der

verdanken mir . und ganz - besonders der leßte zurüdgelassen

Aus dein Kulturkampf ift letder die Polenfrage Wie die Geschichte lehrt, wollen die Polen si keiner Das ift unser Verdienst um sie und unsere Nationen, daß wir sie systematisch wieder an die Arbeit ge- Wir Preußen sind Royalisten. unserer Kömgshause im eigenen Lande die Macbtstellung erhalten wissen, die thm in jeder Beziehung nah der Geschichte unseres Volkes zukommt. Es ist ein Trugsluß, wenn man si einbildet, dur eine Auflösung | die Stimmung des Volkes sich heben. Die Lösung der kommunalen dieses Hauses an. der politischen Situation auch nur das geringste zu À Die politisde Statistik zwingt zu der Annahme, daß der fommende Landtag viel weniger gefügg sein wird, als der 1eßige. Wir geben in Preußen zweifellos einer starken Demokratisierung ent- Wir sind uns aber klar, daß die hervorragenden tüchtigen Eigenscaften des preußrscen Volkes auch diesen Sturm überstehen An unserer Wehrverfassung darf natürlih nicht gerüttelt

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der Arbe: terschgft Fh hoffe, daß

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ebnen zutreien,

erréihen, ¿e Aen rrastig fich (Beifall rets.) ces [bgeordnete Linz hat er- Katholiken und müßten

in der Staats- dieses Miß- ] bedarf einer Katholiken sind zu-

zu verbieten. VTitter.

preufisben Staate stehen, Beseßung der öffentliccen

nommen,

Prozent 1n

Anteil den | lassen.

fehlt aub ie große (Heiterkeit) Besißer der „Kölnischen Darin kam au

Daß es ehler ist (Heiterkeit)

Neben diesen

fall links.)

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sckwerste Fehler- t / politischen iebt in den Kreis der gber die Ne- ibr empfiehlt,

einzelnen

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Raisfonnieren. Nach dem

Eine der er- | Regierung?

zum großen | ¿e „Kölnischen in

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teinung den ganz

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hat, bald

Wir wollen unserem ret!

Berlin sein.

doch dagegen protestieren,

L Mniersfuungßsa 2 Uufgebote, ! 3. Verkäufe,

4. Verlosung 2c. von Wertpapieren.

b, Kommanditgesellshaften auf Aktien u. AktiengeselsHaften:

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2) Aufgebote, Ver- lust-und Fundsachen, Sustellungenu.dergl.

[23773] Zwangsverfteigerung.

Im Wege der ZwangsvolUstreckung soll das tin Berlin belegene, im Grundbuche von Berin (Wedding) Band 138 Blatt 9293 zur Zeit der Eintragung des Ver- teigerungsvermerks auf den Namen des Fräuletns Ella Sazellat zu Berlin- Pankow eingetragene Grundstück am 8, Juli 1918, Vormittags 10 Uhr, dur das unterzeichnete Gericht an der Gerichtöftelle Brunnenplay Zimmer g 30, 1 Treppe, versietgert werden. Der

Berlin, t 29, belegene Ader umfaßt das LTreanstück Kartenblatt 21 Parzelle 1129/53 von 11 a 13 qm Größe und ift in u Stadtgemeindebezirks“ Berlin unter itel Nr. 6975 mit cinem Reinertrage

N [19 Talern verzeihnet. Der Ver- 19e rungövermerk ist am 13. November

9 in das Grundbu eingetragen.

1 rlin N. 20, Brunnenplay, den

L, Juli 1917.

Wnigliches Autsgeriht Berlin - Wedding.

Abteilung 7.

[19429] Zwangsver“ïeizerung.

me 4 wee ‘der Aufhebung der Ge-

Ber Gat, die tn Arsehung des fn

bu n, Aerftr, 167, belegenen, tm Grund-

Vatt vom Orantenburger to1 bezirk Band 5 Nr. 145 zur Zeit der Eintragung

eit lust- und Funbsachen, Zustellungen n. verg! Verpachtungen, Verdingungen 2c.

der Grundsteuermutterrolle-

deg Versteigerungsvermerks auf ben Namen 1) des Kunstmalers Marita Kortmana zu Berlin, 2) des Buchhalters Franz Kort- mann zu Berlin, 3) des Fräuleins H2dwtg Fortmann zu Berlto, 4) der Frau Clara Y :nseler, aeb. Kortmann, zu Berlin-Lil- mer8dorf, 5) des Maschinenbaucrs Nadolf Koctmén {u Charlottenburg etugetragenen Srundslücks, a. Vorderwohnhaus mit Anbzu rechts und Hof, b. Settenwohn- gebäuds rehchts, c. Querwohnbaus, Semar- fung Berlin, 10 590 46 Nupungswert, Ge- bäudeiteuerrolle Nr. 135, besteht, soll dieses Srundstúckam 4. Novemb:x1918, Vor- taittags UA Uher, durch bas uaterzei- nete Gericht an der Gerichtsstelle Berlin, Neue Friezrichstr. 13/14, - drittes Sto werk, Zimmer Nr. 113—115, versteigert werden. Der Ve:steigerungsyermerk ift am 98. Mai 1918 in das Grundbuch cinge- tagen. Königlidh ) Amts Seht Berlin - Mitte. n es Amtsger erlin - : Abteilung 87. 87. K. 57. 18.

1272 Aufgebot. | D 1 acbbezetVacien, aageblich abhanden gekommenen Schuldverschreibungen werden aufgeboten, nämlich: |

A. die folgenden Shuldversreibungen 5 0/9 iger Arleiben des Deutschen Reichs :

1) Lit. G Nr. 1332338 bis 1332340 der Anletbe von 1915 úver je 100 4, auf Antrag der Frau Luise Schütt, geb. Yeöôller, tin Hamburg, Biktociastroße 14,

9) Ut. @ Ne. 2604079 und 3 469 466 über je 100 / der Anlethe von 1915, auf Antrag dex minderjährigen Jda Schütt, vertreten dur A. Schütt in Hamburg, Biktoriastraße Nr. 14.

daß er nur Objekt for Geseßgebuns Fein Toll, unverantwortlid)

i Untere ne, durch ihn aufgerüttelt, sich verleiten lassen, in“ einen Streik ein- _(Sehr ricbtig rechts und in der Mitte, Widerspru tes Ubg. Hoffmann.) Ich weiß nicht, wie der Polizeipräsident von VMagde- burg den Mut k

Morden weitergebt. er¿nnerî worten. Wenn wir gesehen haben, welde bereckchtigte tampf hervorgerufen bat, dann wollen troir uns bemühen, daß jeder tüchtige Kathol L [ dg d

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Ich hbosse, daß es dem

nichi wieder vorkommt. Wir wünscen, daß eine geeignete Stelle gelangen kann. T ein Spiegelbild der Volksmeinung sein. Minister doch noch gelingt, mit fester Hand die Wahlrechtévorlage zu 1 l Die allgemeine Unsicherheit bat zuge- Nacb einer Statistik von Versicherungégejellschaften baben die Cinbrucbédiebstähle im ersten Vierteljahr 1918 allein um 1300 unt in Berlin um über 2000 Prozent zugenommen. Trchdem der Minister angeordnet ;

einem guten Ende zu führen.

t at, daß die Kameradenveretine ander in Verbindung treten können, baben ‘einzelne Rolizeiprästdenten allerlei Verfügungen dies zu einer Die Schußleute werden. nur auf Kündigung angenommen, man kann sie doch nit zehn Jahre ohne Anstellung Die Unfallfürsorge, wie sie bei der Post und Eisenbahn be- Die Schuß- Zum Scerze er-

Wohlhabenhbzit niemals | dies dennoch verboten, cer dur Unmeglibkeit gemacht.

landépartei geworben habe.

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nicht; unsere Eindruck, daß sih in dieser Auffassung gewisse Angst um die Zukunfk verrät. —- Not und Entbehrung werden nach dem Kriege noch auferlegt sein, Sie würden leichter ertragen werden, wenn das Volk sähe, daß es gerecht behandelt wird; Weniger Brot, mehr Steuern, reeniger Wahl-

uns auc langz

aber heute steht es so: er B r Steuern : , Daher überall die große Grregung über die in Preußen betr- schenden Zustände.

Aufgaben wird -nach dem Kriege. \ckwerer 4 l lage während des Krieges die Grenzen der Leistungsfähigkeit vielfa Für Groß Berlin funktioniert der Appaka des Zweckoerbandes unbefriedinend, das hat sogar ter Minifter zu- e E Ale Eni nur in il emiß widerstreben noch. einzelne Gemeinden, aber | Notition : 1 s ; maßgebend kann boch nur das Gesamtinteresse des ganzen Groß Petitionen, ôu. denen Wortmeldungen nicht vorliegen, nah den Die Versuche haben sich als verfehlt erwiesen, au der Mindestens

weit überscritten hat.

geben müssen. Eingemeindung.

Lastenausgleich bietet keine dauernde Abhilfe, 1s soll die Forderung des Groß: Berliner Bürgerausschusses voll berücksichtigt

Sffentlicher

\paltenen Einheitszeile #0 Wf,

i reis deu Naum eines ge Anzcigenpreis für i Tenerungszuschlag vou 20 %, D erhoben,

Voterdvem wird auf deu Anzeigenpreis ein Teu

PLN m -“ Menscken

s ibm, gestern Jo

mit T, + hohen“ tarunter “zu

Die Friedensresolution

Wir Liberale baben diése Dummkeit

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2s tommende

stet, sollie aub für die Schußleute eingeführt werden. leute wollen sib jeßt eine Krankenkasse gründen. wähne ich, daß das Polizeipräsitium in Schöneberg, als ein, Mann einen feinen Betrag mit einer 40 Pf.-' und einer 10 Pf.-Marke ein- olitiscke Niederlage der Gr fandte, dies für unzulässig erklärte und fünf 10 Pf.-Marken verlangte. s In meinem Königsberger Wahlkreis sind die tariaisassistenten der Polizeiverwaltung mit dem Anfangögehalt von 1800 Mark s@bleckchter gestellt als diejenigen in den Vororten von Berlin mit 2100 Mark. nach der großen Tradition aus der Zeit Friedrih Wilhelms T.; der Fehler is nur der Zopf, und der hangt manckchmal mehr oben als unten. Jch bitte den Minister, mit-Wohlwollen und sozialem Verständnis auf die Beamten einzuwirken. Takt und Feingefühl muß die Vorgeseßten den Beamten gegenüber auszeibnen, dann wird der

Unser Beamtentum erfüllt noch die

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Beamtenstand eine der festen Saulen unseres Staaies bleiben.

Abg. Linz (Zentr.): Herr Korfanty hat dem Zentrumskandidaten in Gleiwiß-Lubliniß unterstellt, daß er um die Stimmen der Vater- Die Gesbhmäcker sind verschieden. Korfaniy hat die Stimmen der. Sozialdemokraten bekommen. Redner bleibt sodann dem Abgeordneten Lohmann gegenüber dabéi, daß die Ka- tboliken bei der Berufuñg von Beamten benateiligt seten.

Abg. Hirs ch - Berlin gaben sind durch den Krieg den cie Frauen haben Zeit Demokratisierung Selbstrerwaltung von diese Forderungen allgemeinen, gleichen, direkten und geheimen Wablrets. Landtag, der auf dieser wirklich temokratishen Grundlage gewählt ist, wird diese Forderung der Wirklichkeit eritgegenzuführen Wahlreform muß also baldigst durdbgeführt werden, und do das von diesem Hause nicht zu erwarten ist, muß die Regierung zur Auflösung schreiten. Warum i} das nicht schon geschehen? Worauf wartet die f Hätte sie sofort nah der Abst:mmung in zweiter Lesung das Abgeordnetenhaus gauf- löst, sie hätte viel Mißftimmung im Volke verhütet. Herrn von Woyna,- daß auch mit der Auflösung nichts an den gegenmartigen Zuständen. geändert werde, f stüßt,. wissen wir Meinung ist die entgegengeseßte. Jch bade doch den | es Herrn von Woyna eine

ih in der Verdienste erworben. Wir Gemeindevermraltung, die allen bemmenden * Fesseln nur erfüllbar

große der

sind

offt sie etwa auf das Herrenhaus?

V

Her nit dem gleichen Wahlrecht!

3) Ut. E Nr. 7 329 890 über 200 4 der Anl-the von 1917, auf Anirag der Telegraph?narbttterfrau Agnes Macha, ge- borenen Heidrih, z1 Breslau, Neudorfer- firaße 61.

4) Lit. G Nr. 10 323 457 über 100 4 der Anleihe von 1917, auf Antrag der Krets\fpaxrka}}e der Sraf[haft Schaumbur;; zu Nintelen,

5) Lit. G Nr. 7381 868 über 100 „6 der Anlethe von 1916, auf Antrag der Frau Anna Walter, geborenen Neumanr, zu Schöubacyh, Post M::rzdorf, Kretz Bolkenhain in Schlesien,

6) Lit. B Nr. 1539 922 über 2000 46 der Anleive voa 1915, auf Antrag der MitteldeutsHen Privaibank A. G. Filtal“ zu Halle a. S. - :

7) Lit, G Nr. 7044 473 über 100 46 der Anleihe von 1916, auf Antrag des Gastwirts Wiliy Staudiuger zu Schmira

bei Erfurt. i 8) Lit. B Nr. 2307 634 öbix. 2000 4 der Anleibe von 1916, auf Antrag des Bâälkermeisters Theodor Scht:lke zu Betlin, Lintenftraße 10. 9) Lit. D Nr. 5757179 über 500 46 der Anleihe von 1916, auf Antrag des Shuldieners Detlef Tensfeldt zu Neu- münster, vertreten durz dle Rehtsanwälte Sck{ütt und Wittmzack zu Neumüntier. 11) Lit. D Nr. 1 127 292 und Lit. D Nr. 1 127 293 über je 500 #& der An- [eibe von 1915, auf Antrag des F. H. Witt, ¿zu Hamburg 20, Grikastraße 77 II. 12) Lit. C Nr. 5 515 039 der Anleibe von 1915 und Lit, C Nr. 8534 341 der Anleihe von 1916 über je 1000 „#, auf Aotrag der Anna Atmaischèn E: b!n ta Ni. derbergktrchen, nämli: Nikolaus Peter-

Ten

C4 LeLDen,

Erbitterung dieser Kultur-

Eda 1e untercin-

er- Scbußleu

a Außerordentlich große Auf- Semeinden erwadsen; bes

Gemeindeverwaltung in dieser müssen ei Befreiung verlangen; auf der Grundlage

rer. sein, weil ihre Finanz-

allc-- en. ) Feuer | Wolf Hoffmann über den Varier Dctartigt

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er Abgeordnete Braun

aben konnte, eine Bésprehung der Wahlrecht&vorlage | partei gegen die Reichstagsnei ist kein Vertrag zugunsten Die Ententemäckte babe t R S E E A4 Z-W ntentemadte baben die WFoIgen zu tragen, renn tas Es ift mit Recht an- den traurigen Kuliurfamp!

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mitgemacht.

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unter allen Umständen

geordnete Bahnen zu lenken,

ein fktlassisc2s Beispiel. A

handeln wollten; sie haben

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Pflichttreue | Richtige balten.

ausge\chaltet zu werten.

(Bei- De verein8geseß8 gestitnmt. vergessen. Angesichts dieser auch noch den (Gründen

Herr

¿Sre nbe bat

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berühren, wenn Herr Abstammung ist,

besser getan, si rubig zu

besonders

eine der aber deó Dor 109110 Ver neue | Fremdbertsdaft ausüben. Sn

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baben. zu denen Herr von Woyna

Worauf. die |} als polnifcker

Denn reird gänzung der

plan.

genchmigt werden. Das Haus erledigt

415 Uhr.

sollte Schluß A 11 Uhr. (Dritte Lesung

es

Sg è a tanyarstreif- batte nie

enn ntt der Boten dazu vorhanden gemesen mre, und nur das

mußte zur (Erbitierung der Masten ng der Wakblrehtsreform

taltemofratische Partci nicht ibn prepagieren sollten, wimmeln von Angriffen und Ausfällen gegen è Pärtei; die Gewerkscaftler, on ten „Eämpfenden“ Arbeitern und ibrer geplanten Organisation und Arbeiterräten ferngehalten werden. Als der Streik ausgedrocben war, kam es der Partei darauf an, thn in

Berbandlungen kommen scllte, haben gerade bintertrieben, weil sie mit Vertretern (Be tv. das Odium auf sih genommen, eine völlige

roß Berliner Arbeiterschaft herbeizufübren.

heiten über und gegen meine Partei zu verbreiten. Unabhängigen- dazu, uns Arbeiterrerrat vorzuwerfen? weiter unbeirrt tun, wos wir im Jnteresse der Arbeiterklasse für das Der Abgeordnete Hoffmann hat gestern bebauptet, aub die Regierungssozialisten hätten die Wablrechtsvorlage in der Kommisston verschandelt:; das ist eine Lüge. bätien uns alle reaftionaren Zumutungen gefallen lafsen, um nur nit Wo ist der Beweis für drese unwahre Be- bauptung? Im Reichstage haben die Unabhängigen mit der Rechten gegen - dre: Friedensresolution und gegen die Novelle zum NRetchs- Das werden thnen die Arbeiterklassen niemals

Mut, sh als Apostel ter Wakbrheit binzustellen. politischer Reinlicbkeit gehe 1ch auf weitere Angriffe des Herrn Hoffmann nicht ein. {ei F nicht nur die Arbeiterbewegung gespalten, sondern se besorgt auch immer. weiter die Geschäfte der Reaktion: Abga. von Trampczynski (Pole): pon den Pol:n in

zwischen Polen und. Jren gezogen worden. die bhsten Bearmtenstellen mit Jren beseßt. den traurigen Mut, es für richtig zu balten,. daß kein Pole in ein Amt gelangt, und damit ü Die Lage der Iren bat stch sebr gebessert. Irland ift keinem Jren die Ansiedlung verboten, aber im Pr

wird die Unterdrücktüung der

werden. Aub die Ausführungen ber Rechten und bes Abgeorbnekeil Streif bab:n ih mit der Haltung' meincr Der Streik ift keine Aufferd-rung zum Landesverrat,

mals eine soldæe Außebnuna gewonnen,

Das Treiben der Vaterlands- und gegen den Verständigungs- beitragen, Die Ver- ist eine Tatsache, eimge Parteien Zustantefommen zu verbrtndern; die Wabls und Fab sein, wenn der gute Wille dritte wubtige Moment waren bt übermundenen Ernäbrungs- f allgemeinen bat der Der jeßige Zwangs- cin fapitalistisder Staat, an den Produftionémitteln n dem Ausbruch des Streifs bat

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E die geringste Schuld; d-e Flugblatter,

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die „Megterungssozialisten“ sollten

Hätte man verhandelt so wäre der Streit

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in 24 Stunden beendet gewesen; die Vorgänge in Bayern sind ja dafür ls es schlielid auc in Groß Berlin zu

ie „Unabhängigen“ das der Generaltommission nicht ver-

Gestern hat Herr Hoffmann zwei Stunden dazu verwendet, Unwahr-

Gt 45

Wie kommen de Wir werden

Gr bebauptet weiter, wir

Tatsacben hat der Abgeordnete Hoffmarin Aus

Die Taktik des Herrn Hoffmann und

(Fs muß eigentümlidi doch sicher polnisder

Nücken fällt. Ér hätte Gs ift hier ein Vergleich In Irland werden aber Herr Lobmann batte

WBovyna, der den

verhalten.

wird zugestanden, daß die Preußen eine

Fre weitergeben, wenn die Parteten, athórt, weiter am Nuder bleiben.

Damit {ließt die Besprechung.

Persönlich ‘bemerkt Abg. von Woyna: Jh glaube, bei neun oder ‘zehn deutschen Muüttern in meiner Familie kann ich wohl kaum enegati beze

Der Etat für das Ministerium des Janern wird bewilligt. Der Antrag Lieber-Diez und Genossen wegen Erhöhung des Fonds für die Fürsorge-Erziehung wird angenommen, ebenso der Antrag der Komniission zum Antra

Damit ist die zweite Beratung des Staatshaushaltsplanes für 1918 erledigt. Das Etatsgeseß wird in zweiter Lesung vor- behaltlich der endgültigen ebenso in zweiter Lesung der Geseßentwurf, betreffend die Er- Einnahmen Jn das Etatsaesep wird ein § 3a aufgenommen, durch den bis zur geseßlichen Feststellung des Etats, die inner- halb der Grenzen des)elben geleisteten Ausgaben nachträglich

ichnet werden.

Fuhrmann.

L

Festitellung der Ziffern angenommen,

in diesem Staatshaushalts-

hierauf noch eine große Anzahl von

Anträgen der betreffenden Kommissionen.

Nächste Sißung Donnersta des Staatshaushaltsplanes für 1918.

. Unfall- und Invaltiditäts- 2e. Versicheruag-

. Bankausweise.

An Zeiger. L A Dla 7 mini’, ree z 9

10, Verschiedene Bekanntma@Gungen.

meier, R Petermeier, Konrad Peter- meier, Blasius Petermeier, Josef Heter- meter, Leonhard Petermeter, NRosalte Foal, vectreten dur die Röniglihe Filial» Bank in Lindshut t. Bayern.

13) Lit. D Nr. 6 898 879 der Anketbe von 1917 über 500 4, auf Anirag des Bahnvedtenstcten H2tinri% Stcphan, ver- tretea durch Lutie Stephaa tn Bieber- múble bet Pirmasens."

14) Lit. E Ne. 520 897 über 200 4 der Anleibe von 1915, auf Antrag des Beamtenstellvertretecs Emil Zimmer zu Berlin, Mauerstraße 45/46 (Kommando der S{hugtrupp n).

15) Lit. D Ne. 1 406 924 üßer 500 #4 der Anleih? von 1915, Lit. E Nr.2168593/4 über je 200 6 der Anleihe von 1915, Lit. E Ne. 4057955 über 209 6 der Anleihe von 1916, Lit. G Nr. 4 592 637 über 100 G der Anleihe voa 1916, Lit. & Ne. 9074 361 über 100 der Anleihe von 13917, auf Aatrag der verehe- lihten Frau Arbeiter Pauline Nentwich, geborenen Gruhn, zu Breslau, Sch venk- feloftr. 16, 111 Tr,

16) Lit. D Nr. 47883 745 und 4 788 746 über je 500 4 und Lit. G Nr. 6 630 804 bis 6 630 808 üßer je 100 # der Anleibe von 1916, auf Antrag des Ritterguta- befize1s Franz Stok zu Nafs*nheide und Stolzenbuira, vertreten duich Justizrat Zelter zu Stettin.

17) Lit. B Ne. 366 402 und 366 403 über je 2000 46 und Lt. D Nr. 1305889 über 500 # der Aalethe yoa 1915, auf Artrag der verwi!wet-n Frau Marte Wehrstedt, geborenen Moritz, zu Dar- lingerode bei Werrkgerode, vertreten durch

Nechtsanwalt Dr. Mün u Berlin Mohrenstraße 9. S h 18) Lit. E Nr. 2812635 über 200 6 der Anleiße von 1915, auf Antrag der Frau Anna Preiß zu Rothlig i. S., Funigundenplag 96 T. __19) Lit. C Nr. 9 409 387 und 9 409 386 6ber je 1000 „6 und Lit. D Ne. 6 072 404 über 500 6 der A-leißhe von 1916, auf Antrag des Lehrers Hetnrih Pfeiffer zu Halber’tadt, Sedanitraße 72.

21) Lit. C Nr. 8 007 125 über 1000 46

der Anleihe von 1916, auf Antrag der Brtieföotenfrau Robert Mattaschka zu Terpt bei Lübben, 2 22) Lit. C Nr. 4 178 3686 und 4 178 367 über je 1000 6 der Anlethe von?1915, auf Aniraz der Frau Therese Voges zu Bors sum i. Hannover.

23) Ut. G Nr. 4 872 119 über 100 6 der Anleihe von 1916, auf Antrag des Seemeilen Carl Ellrath zu

au. __24) Lit. E Nr. 859 937 und 2913 392 über je 200 4 und Lit. G Nr. 770 727 über 100 4 dexr Anleihz von 1915, auf Antrag des J=spektors . Hermann Panse zu Allstedt, jezt in Pleißmar bet Kösen, vertreten durch Rechisaawalt Golye zu Aschersleben.

25) Lit. D Nrn. 5088 123/4 über je 500 „6, Lit. E Nen. 4194 073/6 über je 200 4, Lt. G Nen. 5 503 291, 5 503 289 und 5 9503 301 über je 100 # vnd Lit. Q Nrn. 7735377 und 9219357 über je 1000 4 der Anlethe von 1916 und Lit. C Nen. 11575 699/700 über je 1000 46 der Anleih2 von 1917 auf Antrag der Frau

Susanne Sutter, geborenen Aulenbacher, in Lachea (A.G. Neustadt a. d. Sa cdeN