1918 / 146 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

ante kommen ann. D'ese S-lbsiänd igkeit ift nur dann elne sißere unz» süuc abz Z:fanfl u anzuelbare Q igt eres Beorkdiua!s8, ivenn fie cine polittide Seirsländ'g"eit ift, welche eigene geiepgebente Körverich-fien, eiger? N-gierurg und elgere richte: lte Gcwa?t bisigt und us ermd zit, uniere polillihen, wlit'Ganliden und fuiturlilen Welange so zu ge"alt:n, mie dite vatwrlide Bestiwmung uní:res Landes und Volkes es tordert. In vollem Bewuß1icin der Verent- wotiuug vor unterem Belk gleuten wr daker, daß F!anderns Be- Ireiung bon fedec verweiswenden Vot au Deu!schlauds Vefreturg von feindlicher Bebrehung im Wetten bedeutet. Stammesgemetnschaft, Seschite und Selb"erhaltung weisen Deutsland und Flandern das gleihe Ziei zu: „Ein fretes, selbfiändiges Flaudern*.

(2) C Ait Uri

Norwegen,

Die norwegische Kriegsversiherung hat die Jahres- prämie für Segel- und Dampfichiffe, die an der amerikanischen Ostküste fahren, von 4 auf 8 Prozent verdoppelt.

Rumänien.

Ja der am Sonnabend in Jassy abgehaltenen Sizung der Deputiertenkammer wurde die Antwort auf die Thronrede dez Königs vorgelesen.

Die Versammlung der Abgeordneten, heißt es iu der Antwort, wird unverzüglich den Fiuirdenévertrag anerkennen und ist überzeugt, daß Numänien in der vielgeprüften Lebenskraft, in der Vaterlandt- liebe und in dem Avfopferuncsgeift seines Volkes die Kraft zum Leben und Fertscriit finden wird, Dank dem Patriotismus

der Vertreter tes Landes, die die Friedcnsv:rhandlurigen ¡u einem guten Gnde geführt habeo, if der mehr als etn Jahrhundert alie Trau ter scwohl tierdieits wie jenseits des Pruißs lebenden Rumänen in Eifüllung ge- gangen. Beßarabien hat sich freiwilllg ans Mutterland an- ¿\Hlossen, und zwar tin dem Aug?nblick, als das blutende tand dc8 Troÿies un» der Stärkung am meiften bedurste. Von dem

Wunscke b-seelt, fh könft'g der Früchte bes Friedens zu erfreuen, ß ht das Land im E. tgegenfomwen der Mächte, mit denen Nvmänien Frieden geschlofsen hat, eine Brücke zur Wiedecherstillung der früheren feeanidlichGen Beziehun. en. Durs den Friedengvertrag ist Rumänkcn etn neutraler Sta20t gewor der, und diese Stellung wird ibm geftatteo, die guten internat!onalen Beziehungen z1 den onderen Staaten auf- rechGtzueißalten. Ebenso wünsckt 8 mit den nevgebildeten Staaten, die auf Bud der Natioratlitätengrundsäße g:{cha3ffen nuten, in gutz nah alte Bezichungen zu tret-n. Alsvann komnit die Ant- wort au} die Wiedechertellurg der Landedfinznzen zu ipreckcn, auf die Verwaltungt-, Gericjté-, Unterrihis- und Wahlreformen \owte auf die Atoderung der Verfassung, die wur Wiederaufrictung des Landes für nôtiz gehalien werden und durchgeführt werden sollen. ___„W. L. B.“ wird aus Jassy gemeldet: Jn Ueberein- stimmung mit dem Präsideaten des Komitees der Direktoren in Beßarabien wurde in der Verwaltung Beßarabiens eine Aenderung vorgenommen. General Vaitoianu wurde zum Gene:algouverneur von Beßarabien ernannt. Dieser ist towohl Chef der Ziviloerwaltung als auch Kommandant der Armee in Beßarabien. Bulgarien.

Das neue Gesamtministerium ist gebildet worden. Nach Meldung der „Bulgarischen Telegraphenagentur“ egt es sich wie folgt zusammen: Vorsitß und Auswärtige Angelegenheiten Malinoff, Takeff, Finanzen: Lipatscheff, öffentlicher Unterricht: Kostrirkoff, Justiz: Professor Danaliof, Aderbau: Medjaroff, öffentlihe Arbeiten : Muchanoff, Eisenbahn: Professor Moloff. Die meisten Mitglieder des Kabinetls gehören der demokratischen Partei an. Kostrirkoff und Lipatscheff find aus der Radewpartei hervorgegangen. Der Kriegsminister war bis jezt Oberbefehls- haber der 4. Armee. Takeff, Lipaischeff, Muchanoff und Mollof gehörten {hon dem ersten Kabinett Malinoff au, das von 1908 bis 1911 im Amte war.

Inneres :

KriegS8nachrichten. Berlin, 22. Juni, Abends. (W. T. B.) Von den Kampffronten nihts Neues.

rern terre S

Großes Hauptquartier, den 23. Juni. (W. T. B.) Westiicher Kriegsschaupla ß. Heeresgruppe Kronprinz Nupprecht.

Beiderseits der Somme hielt die repe Tätigkeit des Feindes an. Ein nächtliher Angriff der Engländer bei Mor-

lancourt zwisheu Ancre und Somme brach in urseiem Heuer zusammen.

Heeres gruppe Deutscher Krenprinz.

Französische Teilangriffe südösilich von Mery wurden ab- geroicsen. Südwestlih von Reims machten wir bei kurzem Infanteriegefecht mit Jtalienern 36 Gefangene.

Leutnant Löwenhardt errang seinen 28. Luftsieg.

Der Ersie Generalquartiermeister. Ludendorff. ——— Berlin, 23. Juni, Abends. (W. T. B.) Von den Kampffronten nihts Neues.

Großes Hauptquartier, den 24. Juni. (W. T. B.)

Westliher Kriegsschauplag.

Die Lage ist unverändert.

An der Ancre und Avre blieb die Gefechtstätigkeit tagsüber gesteigert. Am Abend lebte sie auch in anderen Abschnitten der Kampffront auf. Während der Nacht rege Erkundungstätigkeit.

Desilih von Badonviller drangen Sturmtrupps in amerikfanisch-französishe Gräben ein, fügtea dem Feinde schwere Verluste zu und brachten 40 Gefangene zurü.

Leutnant Udet errang seinen 31. und 32.,, Oberleutnant Göhring seinen 20. und 21. Luftsieg. Der Erste GBeneralquartiermeister. Ludendorff.

Desterreichish-ungarischer Bericht.

Wien, 22. Juni. (W. T. B.) Amtlich wird verlauibart: Die Kämpfe an der Piave haben gestern an Heftigkeit abgenoramen. Wo die Jtaliener wie in einzelnen Nb- schnitten des Montello und wesilich von San Dona ihre Angrisse erneuerten, wurden fie, wie früher, unter großen

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Der Feind verlor zwischen dem 15. und M. D. U

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durch unier eeger uno durch Ubiwweyr vont ver Gre Cud

büßte er 4 Feselbollone ein.

Die Zah! der Gefangenen ist auf 40 000 „gestiegen. Unter dieten befanden sich auch einige tichezo-siovakische Legionäre, die sofort der durh die Kriegsgeseße vorgesehenen | standrechilihen Behandlung zugeführt wurden. ;

Der Chef des Generalstabes. T. B.) Amtlich wirò verlautbart: Piave waren auch gestern weniger beftig, nur am Südflügel unserer Armeefront nahm der Feind Nachmittags seine Gegenangriffe wieder auf: fonst überall Geshüßzkampf. Die schweren, wolkenbruchartigen Regen, die in der lezten Woche fast täglih über Venetien niedergingen und weite Strecken der Ebene unter Wasser seßten, hatten für die Truppen die Lasten und Entbehrungen des Kampfes ver- vielfältigt. Die Piave ist zu einem reißenden Strom geworden, dessen Wassermassen wiederholt den Verkehr zwischen beiden Ufern auf viele Stunden unterbinden, Es ist nur unter den größten Schwierigkeiten möglich, den Kämpfern an der Front den nötigsten Bedarf an Munition und Verpflegung zuzuführen; um so größere Anerkennung ist den braven Truppen zu zollen, deren Kampfkraft auch in noch härterec Lage

ungebrochen blieb. : Der Chef des Generalstabes.

42 Flugzeuge. Außerdem

Wien, 23. Juni. (W. Die Kämpfe an der

Bulgarischer Bericht. Sofia, 21. Juni. (W. T. B.) Generalstabsberiht. Mazedonische Front: Auf beiden Selten des Ohrida- sees und nördlih vou Bitolia war das Artilleriefeuer auf heiden Seiten zeitweilig ziemlih heftig. Südlih von Huma machte unsere Artillerie mehrere erfolgreiche Feuerangr1fe. Die feindliche Artillerie beshoß die Stadt Serres, wobei sie einige Häuser ze:störie und mehrere Frauen und Kinder der Ortsbevölkerung tötete. Jm Wardar- und Strumatal auf beiven Seiten lebhafte Tätigkeit in der Lujt.

(W. T. B.) Amtlicher Heeresbericht

Softa, 22. Zuni. vom 21 Juni.

Mazedonische Front: lebhafte Tätigkeit, die ¿zeitweilig heftiger war. Makowo zerstreuten wir eine feindliche Stu: mabteilung. Südlich von Huma versuchien griecische Divisionen nach heftiger Artiille:ievorbereituung in mehreren Weilen zweimal unsere Stellungen cuf breiter Front anzugreifen. Unter dem wirksamen Feuer unserer Artillerie wurden sie mit blutigen Verlusten abgewiesen. Schwache griehische Trupys, denen «s gelungen war, sich unseren Hindernissen zu rähern, wurden durch das Moaschinengeweßr- und Handgranatenfeuer der tapferen Verteidiger vernichtet.

Im Cernabogen beiderfeitige Bei dem Doi fe

Türkischer Beri ch1. Konstantinopel, 21. Juni. (W. T. B) Tagesbericht. Palästinafront: Die Gefechtetätigkeit überschrilt nicht das übliche Maß beiderseitigen Artilleriefeuers, die Flieger- tätigkeit war rege. Auf den übrigen Fronten herrs{cht Ruhe.

Konstantinopel, 22 Juni. (W. T. B) Tagedbericht. Palästinafront: Bei reger Fliegertätigket: {chwo!l das

Artilleriefeuer zeitweise im Küstenabschniit zu größerer Stärke

an. Deftlich des Jordans herrsche Nuhe. Unsere Flieger be-

warfen Rebellenlagec bei Tafile mit Bomben.

Auf den übrigen Fronten ift die Lage unverändert.

Der Krieg zur See.

__ Berlin, 22, Juni. (W.T. B.) Jm Monat Mai sind insgesamt 614000 Br.-R.-T. des für unsere Feinde nuh- baren Handelsf\chisssraumes vernichtet worden. Der ihnen zur Verfügung stehende Welthandelsschiff#raum ist somit allein durch friegerishe Maßnahmen seit Kriegsbeginn um rund 17 730 000 Br.-N. T verringert worden. Hie1-

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von sind rund 10828000 Br.-RN-T allein Veriuste der englishen Handelsflotie. Nach inzwischen gemachten

eststellungen sind im Monat A pril avßer den seinezzeit {hon befannt geaebenen Verlusten der feinblicen oder im Lienste unjerer Gegner fahrenden Hande!s\chife noch weitere Schiffe von rund 56000 Br. N.-T. durch kriegerische Maßnahmen {wer beschädigt in feindliche Häfen eingebracht worden. Der Chef des Admiraljitabes der Marine.

___ Berlin, 283. Juni. (W. T. B.) Neue U-Bootserfolge im Sperrgebiet um England: 16500 Br.-N.-T. Zwei Dampfer wurden an der Osiküste Englands aus stark gesicherten Geleitzügen herausgeschoßen.

Der Chef des Admiralstabes der Marine.

Berlin, 23. Juni. (W. T. B.) Jun den leßten Tagen fanden wiederholte Fiugzeugangriffe gegen Brügge, Ostende und Zeebrügge stait. Hierbei wurde von feind- lichen “Fliegern unter Mißachtuna der völkerrechtlichen Ab- machungen auch das Hospital in Ostende angegriffen und ge- troffen. Ja Brügge wurden 5 Einwohner gelötet, 11 verleßi. Militärischer Schaden 1 nit entstanden. Mehrere feindliche Flugzeuge wurden abgeschossen. Leutnant z. S. Sachsenberg, der Führer unserer dortigen Marinejagdflieger, errang seinen 15. Lustsieg. Der Chef des Admiralstabes der Marine.

Ein Bericht der britishen Admiralität vom 20. d. M. [autet : Ein englisches Geshwader wurde während einer Erkundung im nördlichen Teil der Bucht von Helgoland am Morgen des 19. Juni von deulschea Seeslugzeugen an- gegriffen. Es wurden keine Treffer vom Feind erzielt. Da- gegen wurde ein feindliches Seeflugzeug heruntergeholt untd durch Geschüßfeuer zerstört.

Hierzu erfährt „W. T. V.“, daß die Begegnung unserer Flugzeuge mit den englishen Schifien etwa 120 Seemeilen nördlih und nordwestlich von Helgoland stotifand, also weit außerhalb der Helgoländer Bucht. Jm Avgriff auf die britischen Streitkräfte wurde von einem unserer Flugzeuge auf einem feindlichen Zerstörer wahrscheinlich ein Treffer erzielt der sich dur eine weiße Nauchwolke hinter dem ahteren Schornstein kenntlih machte. Aus dänischen Zeitungsmelduügen

in Dänemark notlanden mußte.

(v8 ift anz! s d 9 v, E Q. ati y f c 9 unehmen P in dem Lüflaefcht mil unse daß c

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zeugen vie war. (Eines unse: er Flugzeus, Þ nit zurückgekehrt. dzeuge if

Bern, 21. Juni. „Matin“ berichtet aus Mza,x,: japanische Dampfer „Taiten Marn“ (Sageatfeille: Der Mitte April von einem deutschen U-Boot im Mittelm ist senkt worden. Der Dampfer fuhr für die italienife ve gierung zwishen New York und Jtalien. Damit ist 4 t Ne japanishe Dawpfer seit Ausbruch des Weltkriegs S unte meer versenkt. ?

Laud- uud ¿Forftwirtshaft,

Ueber den Stand der Kulturen in der S in der om 13. Juni ausgegebenen Nr. 22 der „Shweizer, [erd {haftl. Markizeitung* u. «a. folgendes berttet: * Uandwit,

1) Stand der Wieten und Weiven. Der verfl Morat Mat kennzclck{ne! fh dur@ einen außerordentliden ‘jiofent (chlagömangel, 2e Aafztichaungen dec meteorologisGen Sigtigee ergab a lañae nit die Pâlfie dic normalen Regenmenge. Die ou den Nictershlag#mangel hervorgerufene Trodenheit wurde nos urd {äst dur) ftaife nôrbit#e Windst:ômungeu, Vers trodait n u:0 bas Pflanzenoachetum hemwt-n. Auch der Y wechsel brachte feiaen Um|wing fm Witterungéharakter,

Leiden,

Der Stand der Natur- und Kunstwiesen wird we ungünstiger als vor Monaitfrt beurtcilt. Fa den des schrwoetzerisdWen Flah« und Hügellandes war der Heuertrag gut, ia den spätern Lagen und aur wagerem Boden wird ur mittelmäßig hi8 gering autfalen. HD-r Heuet vollzog nie fo früh wte bieses Jabr, und die Q zalitôt des bisher Futters it etne ganz voriüglihz.

befürchten ist. ! den Alpweiden aus. Daak ver feügen Shneeihm;lze-

werden mußte.

wie in anbetrachzt dec gen Russaats- eiwartet werden durfte. urgünsiiger als vor Monaisfrift, Wintersaaten ord:n'iih erheit.

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wariet werden. Yat gut eatwdest.

g: schadet, Bodenarten wirkt die T::ck nheit etwx8 nachteiltg.

entgegen. 3) Die Aussichten für die Kirschenernte.

errte hinter dem legijährkgen Ertraze zurückbleiben,

Normalernte ausmoch n. der Witterung ab; bi längerer Trotenyeit wico der Ecitrag no geziúgcec autfall. n.

4) Stand der übrigen Kulturen,

Ver, Freiburg und Wallis,

eine gewckt ge Rolle spteler. ift eima3 gertager als T:ßtes Jahr.

etne bejriedizenbe Wein-rnte in Auésihht steben.

Die Kartoffeln gtagen eivas ungleich abzr im allz2emclioen borg. Träfitg curgegangen. Geibrüben

zetcen infolge

schr star? gelitten.

nthiet sein.

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(Fertsegung des Nichtamtlichen in ber Srften Beilags.)

- \Familiennachrichten.

Robert-Tornow (Wterzbiczany bet Argenau).

von dem Bußsche-Hünnefeld (Jageyow).

Geboren: Ein Sobn: Hru. Riltme'ster Glébert Frhrn. hausen und Foyvhausen (Königsberg). Eine Tochter: Bernhard von Douner (Beckhorn).

Gestorben: Hr. General‘eutnavt z. D. Eduard Ferdinand gehe von Neukirh-n genannt von Nyvenheim (Eisenach). Ör É al,

regierungsrat Dr. Finz Behrend (Stegliß). V“- del

cymnastaidirikto, Gehcimer Studienrat CEtuard Oroell en

(Tarnoviß), Hr. Hauptmann a. D. Karl von VülincslnE

(Bresiau) Hr. Generallandshaîlsrat Paul Abramew?

Hoben-ck (Bad Oevnhauser) Fr. Amtêr-t Agnes “Tow,

geb. Weyh* (Grunow bet Prenzlau). Fr. Matte von a “voi

geb. tva Hymmen (Königstein i. Taunus). Fr: Verla

Overrko, geb. Walter (Eisenberg). /

zu Jane Hut

R

Verantwortlicher Schriftleiter: Direktor Dr. Tyrol, Charlottenb V Verantwortlich für den Anzeigenteil : Der Vorsteher der Geschäfte MNechnungsrat Mengering in Berlin.

Verlag der Geschäftsstelle (Mengerin g) in Berlin. Dru der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlagsanstalt, Berlin, Wilhelmstraße 82.

Verlusten zurückgeschlagen.

geht hervor, daß an demselben Tage ein englisches Flugzeug

Fünf Beilagen.

Mittel: J

14 Rhr.

bie den Boden u tonatt

Troenheit hieit au, fo vdaÿ naGyerade balo alle Kulturen darunter (pitalabfindung8gesetes und eines Kapitalobfinpungsgesezes

d wesenili frühern Lin er d O agegen i M9 noh

i j ewonne i _Dte treckene Witterung s namentli dena Nahw hs des weiten SHYait!/8, so daß, wean nit bald Yegen etatritt, eine empfindlihe X apdoheit an Grünfutter 1 Dücîtig #i ht es mit de7a Graswus vamentlch auf

; i; 5 4 find Alpen zroar bis hoch hinauf grün; das Ävshleiben des Nexen A die vramezulilich des Nachis stazte Avfühlupg hemmten j-dod A GraswuŸhs, so daß manchenorts mit ven Alpauffahß:ten zurüdgehalten

gh habe die

Velkes für die im Kriege BVeschadigten und die Hinterbliebenen der

m Kriege Gefallenen sowie aus Rücksichten für eine gesunde obn politik 1st das Ocseß vom 3. Juli 1916 entstanden, das

2) Stand der Betreidesaaten. Die anhaltende Trosen keit beginnt ibren Eirfluß auch auf tea Stan» der Getreibitulturn geltend zu machen, täcbefoadere letdct das Sommergetreide tar unter. Soaunerweijen, Somme: gersle und Haier steben nit so gut und Keimungsbverhältnise Die Degutach ungsönoteo lauten wesentlth D mgege Über haben f die Wenn nit infolge TroE'nheit Notretfe eétairtit, so kana elve etnige!mißea befriedt„ende Ernte er Vor alle21 bab n fih W ten und Korn seit An‘ang

Auf eltzevflügtem Boden ist der Bestand \{ön, auf Neubruc ctwas {w2ch. Dem Roggen hat die Lagerung wenig In schwerzm DBodben steht er schr schôn, in leiten 1 i heit Sebr gute Er träge versprict die Wintergerst-; stellenweise geht sie hon der Reife

Noch tem vorläufigen Fraebnis unserer Gihebungen wird fte dieëjährige Kirschen j Jm Gesant- dur&Sschaitt dürfte nah dem Sta»d dec Bäume voa Anfang Ju bte djaihrige 1chweizeris2 Kixich-nernte etwa 80 yH azec ‘/, enm Viel hängt von der weite: en B

Í " , y e r iabezu vollständig labmgelegt. Erst wenn wieder normale hältnisse eintreten werden, wird das Gese den Anforderungen

ol entsprechen. Das Gesey hat aber einen großen Anflang

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nd Heim zufrieden und wo 4

; i Der Fruchtausaß der Apfelbäurtae, soweit ?-r Ach heute beurteilen Iläßt, eut pcichi ridt ganz den währead der Blüt:z it g hegten Erwartungeo. Jndgbesoadere lauten bie Angaben aus den Käntoaeu Zacgau uno Bajel und tell weise auch Züri) und Thurgau nit besonders günstig, Recht gut stehen die Aucfißten in der Zentrais&weiz sowie in den Kantonen Die Birnerernie wird \{chwoch auf falen uad avch lia vefln Falle fium die Hälfte des legtjährigem GErirages erceiSden. Die Au-sihien jüc die Zwetschgenernte stellen si ähnli wte bel den Kirchen; au hier wird dite Wittecuna neh Dec Fiuuchiansaß der Nußbäume i Diez Weinreben zeigen einen reihen Treaubevansaß, und es bürste bet weiterer günstiger Eniwidcklung

ih auf, entwidelten s Auch cie Nunkeïn find s{chôn und i mançelta’len Saatguis twas dúnneu Stany. Alle Hacfrüöchte (auch die Kcatoffeln) und das Feldgemüse Uiien uuter Trok?-nbeir, insbesondere wurde des Verpflauzen von Segltugen (Kobltüben, Kabis usw.) ershwet uno verzögert, Unmittelbar vor Bbs{luß dieses Berichtes baten dur einen Kälterückf all (5. bis 6. Junt) die Kulturen pm Lell j aft aus allen Kantonen traten Berichte über Frofiscaden cia. Gelitten baben hauptiä&l:ch die Bohnenpflanzungen) auc cte Kartoffeïn flu duch den Frost star! mitgenommen worde, uad tau eiazelnen Gegenden joll au die Weinernte zum Teil bet

Verlobt: Gisela Frein von Selicktkng mit Hrn. Major Kur Vereheli ht: Hr. Leutrant Vhich von der Oslen mit Fey Frein

V L ITETE D E E A E E is MELIEA t 421, ml A 4D Barlamentsberit*) Deutscher Reichétas. 178, Sizung vom 22. Juni 1918, Nachmittags 1 Uhx. (Bericht von Wolffs Telegraphenbüro.)

Am Bundesratstische: der Stellvertreter des Reichs S r: Bs V E T Gy) ¡ i / lers, Mirkliche Geheime Vat von Payer, und ider

Graf

Std 1tsiefretär DC3 Retchéichayants, Staatsnuniiter E vonRoedern.

Präsident Fehrenbach eröffnet die

zrveite Beratung des Reichshaushal : | vird fortge8t mit dem Haushalt des Allgeme j Kensionsfonds. Damit verbunden wird die erste Be-

atung des Entwurfs eines Geseßes zur Ergänzung des

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jür Offsiere. General Freiherr Von Langermanæm Und Erlencamp.: Ehre, ZJhuen die beiden Geseßentwürfe zur An-

ahme warm zu empfohlen. Aus der Dankespflicht tes deutschen

labfindungsgesey für - Mannschaften und die Hinter- en der Mannschaften. Wenn die großen Enwvartungen, die da- n das Geseh geknüpft worden sind, ib nur zum Teil erfüllt it es ledigli durch die Verhaltnisse des Krieges bedinat ¡ie Bauverbete, der Mangel an Handwerkern, Arbeitern, Scbwoierigkeiten in der Matertalbescbaffung und in der g der Ansiedlung und ter Bauten haben jede Bautäßiugkeit-

24 f A

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n. Viele Tausende haben sh um Kapitalabfindung an uns t und sie aub. bekommen. Jch babe Gelegenbeit genommen, verschiedene Ansiedlungen in Scblesien, in der Lausiß, in Branten- und der Provinz Sachsen anzusehen und andere besthtigen zu Es war für mich persönlich besonders interessant, mit den en Siedlern und ihren Frauen selbst zu spreckchen und sie nach Wünschen zu fragen, die 1b nah Möglichkeit erfüllt habe, die Leute versicerten, befinden sie ich unter ibrem eigenen Dach l. Vei der praktifckcn Ausführung des s stellten sich einige Punkte beraus, die abgcändert werden Junäclst wirkt das Geieß nur für Kricasbeschadigte und ¡ebene aus tem gegenwärtigen Kriege. Aus dem Kreis der

,

lnebmer früherer Kriege wurden viele Wünsche laut, h sie zu. berüdsihtigen, wmd auh aus dieem wPauje

bus wurde diese Forderung wiederbolt gestellt. Der vorliegente i rf trägt diesen Wünschen Rechnung. Wenn “die lnebmer von 70/71 und 68 nur in Ausnahmefällen daven Betraub maden tónnen, so [iegt das daran, weil sie älter als e sind und die Abfindung bier nur in besonderen Fällen ge- it witd. In diesen Fällen wird aber mit besondorem Woblwollen hen werten. n baben aud Unterteamie und Arbeiter

n 6 t oefunden. 2

\, 7 Mill

oem Geseke Play Um einem Venluste apitals nah Möalichteit vorzubeucen, sind Sicherungs®-

[ i en eingefügt. Dann bittet die Oberste Militärbehörde im die Berecbtigung, ie ibr allein zuqtebende Befugnis auf andere örden übertragen zu dürfen. Das Ressort des Versorgung®- dartements bat fo zugenemmen, daß wir daran gehen mussen, zu sieren. Den betreffenden Behorden werden : C en gcgeben werden. Zugleich wird das ganze (Henebmigungs- kafabren wesentli vereinfabt und beschleunigt. Bereits bei Be- lung dieses Gesezes erging die Anregung, auch Vfsiziere diejer Vobltat teilbaftig werden zu lassen. Die Regieruna sagte wohl- vellende Prüfung zu. Das Ergebnis liegt jeut vor. Bei Difizieren enau jo zu verfahren wie bei den Mannschaften, war bet de wbittenteit der Grundlage der Pensionsgeseße nibt mögli. fabr des Kapitalverlustes bei den Offizieren größer 11t, o N Veezentivurf hier ven ciner Abfinduna auf Lebenszeit ab un ur cine solde für emen gzehntährigen Zeitraum. L ist noch ein neuer Weg der Kapitalbe]chassung, die tetung, genählt, die nur mit Genehmigung der Bebörde |ta iden darf. ‘Das Gese soll Anwendung finden aus alle digten Offiziere und oberen Beamten jowie auf die 1 erehtigten Witwen. Der Verwendungszwed E dung und Seßhaftmacbung auf eigenem Grund und Boden be- f. Das Kapital soll ibnen die Möglichkeit bieten, c auf r Scholle ansässig zu macken oder vorhandenen Besiß zu stärken

d zu erhalten. Da das Kapital sich in verhältnismäßig bescheidenen Grenzen bält, fo wird es für si allein zum Erwerbe eines großeren lndwirtschaftlichen Gutäbetriebes nit ausreiben. Darauf möchte d nabdrülich hinweisen, um eine Enttäuscbung in den betreffenden tsen zu vermeiden. Mit Freuden denke ic an die Beit zurü, wo or zwei Jahren das erste Geseß zusammen beraten haben. I iffe, daß aud diese beiden Gesche zwischen uns ebenso glatt und

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s erledigt werden. Auf eine Anfrage des Herrn ten Ebert hate ib am 1. Dezember 1917 erklärt, W Novelle zu den verschiedenen“ Pensionsge]eßen zwischen n versciedenen Bebörten beraten würde. Diese Beratungen nd aber noch nit um Abs{luß cekommen. Die Militär-

krwaliung meint, daß für die Kriegsbeschädigten und die Hinter- ebenen im Hinblick auf die zeßise Teuerung, unathäng’g L {m Zeitpunkt der Fertigstellung und Einbrinauna einer Nove E Pvald etwas geschehen muß. Es besteht die Absicht, vom 1 Iul V folcendes zu veranlassen: Die pensicnierten und 1m Kriege nieder terwendeten Offiziere, die an Kampfhandlunoen teilgenommen haben m die nah dem jeßigen Gesetz in ihre Vension zurücktreten würden, den dadurd aufcckessert werten, daß sie Zuschläge bekommen Id F Me j SED I D , Mae, S 0% Dienit- 4 so gestellt werden, als ob sie von dex R

U fnanziell D I E l aus pensioniert worten wären, die sie ict im Krioge

nommen haben. Gleic{falls sollen die Rentenempfänger und ten Hinterbliebenen Zusckläge erhalten. Jh fann beute ncch

idt über die Höhe der Summe und ten Umfang der Vorlage Aus- nt geben Das eine kann id jedo sagen, daß alles geschehen wird, w die Hilfe so zu cestalten, daß es wirflich für die Frieg&besädieten a aNere vnd Rentenempfänger cine Hilfe sein wird, und [1e vor Not ügt werden. (Beifall)

Vg, Giesberts (Zentr.): Wir Erweiterung

halten die

e ‘bitalabfindungsgesebes „für „fehr e E t Ginlelheiten werde M S vffion “näber zu erörtern S E E D Sa A U cktempelccbühren. Q „r begrüßen au den Gvlaz der, S ai doruuse ¿weckmäßig ist, gerade einen zehnjährigen e Rie Dig een, will ih nit beurteilen. Aber es 11k gut, Taz, Le ier die Lage lar beurteilen kann. Bedenklich könnte es seinen,

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uns in dem Aus\ckuß u i M Ae 159 fiziere 1rgendwie ogl1idkeit 1rgendtmelter Wir [sreuen uné 8 O SUODLI D! | Das Atfindungskag satten zu gründen, die Wohnungs H T F E 4

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das VBalerland ihnen s{uldet. ( unjere tapfere Armee zu belohnen. 1 E Vaierland gerettet hat, it unsere P\li

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l Kriegsbeschädigten niht der Armenpflege anbeimfalle wir das wirtschaftlide Leben möglist starken. V ; : khr T ; s

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NRaison zu bringen. fommen, müssen zur Besckäftig1 werden. In schwieriger Lage sind die Krie( standeë, tenen wir nit chne reiteres Helfen müssen wir ihnen aber. Die G find, müssen wieder aufgerichtet wert

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ordnung wegen des Wandergewerbescheines zum meidung von Mißbräuchen geändert werden muß, 1

gestellt scin lassen. Cine spetulative Aus

muß allerdin i t werden. Der Organijaätic schen hat ber ine aanze \

ntsteben lassen. Wir stehen allen

wona kein Sozialdemeokrat aufnabmefähig war. chritt. Wenn sie sich in dem neuen Krieasteilnehmer zurenden, werden he i öffnen und sehr {eg ih wirken fönnen., müssen mit dem Bewußtsein erfüllk werden Dank ihnen nicht\H5loß mit zustatten entschlossen ift. Abg. Bauer (So0z,): aroßem Umfange Ä bilden dafür den S tigkeit dar. DViz hon 1915 als mwisclenzeit bi

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vie Arbäitsitvaliden und die Unfallverleßten. auch billig sein, Es darf nicht sein, daß die V Klage abgewiesen werden und dann Be N traaen baten. Wenn fie deswegen an 1Hrem 01 L aepfändet werden, was gar nicht selten vorkommi, Lande nit zur Ehre, (Lebbafte Zustimmung ll Kriegsbescädigten R M Borteile von einer ent j 8 Gesekes baben, dann da it nic ende P Die Höhe des Kriegselterngeldes tit Vorausseßungen für seine Gewährung ind viel fompliziert. Auch die Ansprüche der Pflegekinde stellung der

Der Tätigkeit ¿oVUe ich mit dem werden aber laut über

Versorgunasabtei beseelt, und durcchdr du

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des Reichsaus\chusses Vorredner Anerkennung. ) die mangelhafte Wirksamkeit aus\hüsse und ihre mangelnde Jnitiative, was | ihrer eir.scitigen Zusammenseßung erffärt, Bu Lehrer und dem Gemeindebeamten müssen auch

Y Dhne L er Reden der Minister und O O s O E

werkschaften und der Kriegsbeschädigten treten,

| _.… Eur D | . zuin Deuishen Reichsanzeiger und Königlih Preußishen Staatsanzeiget,

Berlin, Montag, den 24. Juni

it diesen Ungelegen n befaßt, muß über ein gesckultes Per verfügen, damit Verzögerungen in den Rentenangelegenheiten werden, Die baädigtenfürsorge ift etner der

estitel Deutscklands. unsere tapferen Helden, die ihre

den Glieder eingebüßt baben, müssen mir nah Möglichkeit sorgen. könnte es [stand empfinden, daß diese Fürsorge zuerst privater I rdanken ist. Der NReichégusschuß für ie Sriegsbesckadi al A das Terrain sondiert. Jn Cas

ers unter

Tyr 1 m b VL/ A e

T aroße Arbeit leistet, von ticser Stelle aus danken. (Zustimmung.) Es müssen in dicser Sacve aud Menscen an der Spibe steben, die ibr Ganzes dafür einsehen. Die Ludendorsfspenze Hat einen glänzenden Erfolg gehabt und aczeigt, daß Deutschland offenes Herz und offere Hand hat. Der Leita der Kriegsbeschädigtenfür- sorge ist, zu allererst den tapferen utragen, den

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en n'ckcht der Arn wbeimfalle

[s aatéoürger ie Men

Familienstand und dem Beruf ommen angepaßz

baten Ion in ten sckaumenden Wein mebrere Uropfer

is T Sas JuaRs O Ao B ;

müssen, weil sehr aroße Mittel erforderlih stnd, a C R

v E R T ck c S M ¿g L tovTà Da der mirtscaftlicen Leistungéfäbiakeit des VBaterlandes ; [S

ie müssen - mzeder

as ist Gemeingut für

wir cadigten Urkteit besctafien, 11 iy Mo Do N ¿l ire zugesührt werden. Va - -= C S A N unse n selbst g n. Ein Geseh UL

« «Aly D G44 E S ¿t noch andere Veitlel, die ange- { 407 t

sein und 1ch könnte 1hm nur

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B Iaacn (8 L (5 Mor nmo Ann Men: Xin o IKNCTINecOE besctatigien Arteit rerweigerk, troEdent es ne bec eue “ta n Ner deusmenr VLauon, 4 mite mit davor gurüdschreden, fTolde

Firmen, die Staatslieferungen be- “beschädigten verpflichtet

U L E C E T ¿\chädigten des Mittel-

Rot R 6) do Sbesd atiglen, Lit

ich mit großer Mühe eine handwerkflicbe (gk

müssen bei der Ablegung der Gesellen- und Meisterp Se E / s E, E QUOT «4 GN p PULA C lite Entgegenkommen finden. Lb die Vestimmüu

Ausnußung der Kricgéftrüppel

Reibe Verein? vcn Kricasbeschädiaten E Noret nébildu Yhjeftio diesen Vereinsbildungen objefti

L G A G 4 Le O T L ias gegenüber; m sie sich mögli{st von politishen Bestrebungen fernbalten D Las t Mie Den großem uben [ein QUd) ; C , SR R No C A S0 A N d l D ck Ner Il BEIL NSTAAEN, Pr L für “tie interfraktionellen Erörierungen eignen. ¿Me (T C ay vereine laben neuerdings den Bassus aus 1idren Skatuten

AFEN 20 er 7gurloCrac

L Al S FNON é (C TUDTOCH:

ter uns haben, ist tas !Kriegêéende neck immer nmickt Novifion des GBesebe s hat die Grundrente völlig iden wie für die Hinterblie-

benen oemadt. Es sind daber allgemeine ¡QeuerungSzu chlä@ge zu bewilligen. Denn die Kriegilzescheigien und die i fin die - einzinen Kalegorien, d feine Teuerungszulage erhaiten baben. Für sie i nickts getan worden, und L in diejer Beziehung kann von _Deutsland nit gesagt werden, daß N der Fürsorge an der Spiße steht. Solche Zulagen sollen 1a 1ekt ge-

ert ab. 1. iondern Für eine zurüdliegende Zeit. Die Wifwe ondern schon für eine zurüliegende 55 Me we eines gefallene } i Regel \{lechter aestellt als die Krieaerfrau.

| flagenswerterweise feine Abhilfe eingetreten. Auch ift beklagenswerterweise feine Abhilfe einge l DAS N mittelo : Y Feststellung der Dienstbeschädigung

aucch den ae Qa « @rtog8npaliden dürfen nicht \{lechter gestellt werden als ie Ariegsinvaliden dürfen mcht e i : A Das Verfahren mu}z die Beschädigten mit threr

den Hab und Gut

arf man damit nicht bis zum Kricas-

r und die Rechts- unchelihen Kinder müssen geseßlich geregelt werden. für die Krieasbeschädiatenfür}orge Sehr viel

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den A +5 {Sit erbalten opferwillig

f ift groß genug, Weil die Armee cht, den Kriegs- Bir wollen die n lassen, sondern ten mussen dem

t werden. Wir

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aiser gießen ber im Rahnien müssen die n lassen, sondern or allem müssen

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er zmangés- ov A ev allerdings 1chr zustimmen, wenn

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aftigem könnte, (Zustimmung.) 59S Len

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geeignet haben, rüfung das mög- ng der Gerwerbe- Zwecke der Ver- nöbte ich dabin-

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Juli gewähren, eines gefallenen

Das Rechts-

sung des Kriegs- General VLanger- ungen. Aber die rch ein Spruch-

es Verfahrens zu

o aereichbt das dem nks,) Sollen die sprehenden Acnde-

unzureidzend. Die zu streng und zu

Beschwerben der meisten Orts- ¡h vor allem aus dem Vastor, dem Vertreter der Ge-

e tral ß auch

dem Neichsaus\ci Mitte nrnao arf id nid 11 11 f Sj ‘F orge darf 1c n1Mt 1n Guicn Lad

ibn hab rbebliche mein DEn Haoen er cDLICDE x z hältnis zur Gefamtheit 11t die Bad! diejer erster Linte hat doch das ILTUCgq

ausgibdi, hier m ckcht zu

2 E G D S L Stn î notfo s Meicbes 11t 1a notrwend1gerrwe

i Fürsorgz Di

dem einstimmrcen Wur des Nei Las Neiché { Imi NICDI nacbgegeben. es nicht so zugetnöpft. (Es gibt jeßt

druscpramien obne gro? ch2rere!:

L E P T L E E E H aercuten Tv

Teit 10U4e DoM niMt Tur D 6 ( aufgecuten wer

Dieses Vorgeben hat in ibren Reiben den größten Unmwtlüen Herbor- N

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mlungen unterstüßt, weil

gerufen. Wir haben die un den bilflosen Kriegs

T Fon D OTOA I; » J noch kein anderes Mittel gi

Ç Da Mais Las Ey Lief C CC zustehen, Das Reich tragt für dieje Wp Schuld. Tie Urbeilskraft jedes E

eigenzn und im nationalen Interesse nu tfommt aber nicht bloß darauf an, ihn wi fondern wir haben auch die Pflicht, 1h baft zu beschafti 5s muß also

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betrieben au di \chadigter zu verpflichten

daß ste den Re

cer N L X L y uns Pflicht des Die christlich-natio? verlangen mit den freien Gewerkschaften

Giesberts den geseßlichen Einstellungs baben fch dafür ausgesprochen, allerdings wenn die Freiwilligkeit versagen sollte. Die ein seht fragwmürdiger Ausweg. Auf die sittliche ceber, von der so viel gesprowen wird, Tann man | Wenn einmal eine Zeit kommt, tro fein Arbei

dann wird man die {wer Beschädigten _abscie Entlohnung der Kricasbes{ädigten wird 1eßt con ret Es muß dahin gewirkt werden, daß bei der B

der Rentenbezug außer Betracht zu bleiben ha für die eine solche Bestimmung erlassen worden einmal danzach. Weiter besteht ein D j sHaftsversorgungsgesez Beamle, die werden, sid \chlecht tehen.

sich besonders lel beschädigten haben darunter zu leiden. 1

nch da auf, daß die :\chädiqten fch in ei c 4 É s s T. 1 G 4 M4 E 4 zusamm en wollen. Uber es besteht deoch tmm

biêler im Kyffkäuse

DATa C A A M A D E hr, daß die archen Summen, die 1 tmmter

fammenkamen, im Interesse bt verwendetï werden.

Geheimrat Meder : Wenn hier gesagt worden i die soziale Reichéversorgung nichts gescheben, jo e die leßten fünf Millionen, die für diese Zwecke gege se fünf Millicnen sind über den Rahmen des B

politisher Bestre

Die! croilligten binaus E O , P c. s T E L L an die Bundesregierungen nah Maßgabe der Matrikulardeitrage

iberwicsen worden.

Stabsarzt Dr. Sch{chwiening: Für werden vom Reide für die Kriegsteilnehmer bewilligt. Bei der großen Zahl der genaue Auêrahl dringend notwendig. i allein kann bier die genügenden Unterlage1

04 A ck arat M Inn Al besißt aud das genügende Aerzte-Personal arbeiten. [tigen Ausna i Sto 71

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we un Schroierigkeiten errreiten lassen.

Abg. M e ye r - Herford (nl.): Wir werden erneut zu prüfen baben, cb nit aud die Kriegerwitwen mit Kapital adbgefunden werden können. Jh beantrage, die Gesetze einer Kommijjion von 28 Mitgliedern zu überweisen. Notwendig ijt es, daß etne FKapitalabfindung auh da gew@hrt werden Tann, wenn die Vert

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iorgungéberechtigten einem gemeinnükig 7 unte

A S E 16 j G2 rnehmen beitreten wollen. E

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ehende Hilfe | tcumwtlon e blfabrtéptlege muß die W

r nah Moóglihkeit erseßt mird.

ner n Langermann übet die Grhöohurg

‘Titärhinterbliebenenrenien ist erfreulich, denn on

ast unzulänglih. Daß diejenigen, die ketne en, der Unterstüßung verlustig gehen, ijt nur gere dererseits darf der Arbettsverdienst auf die Rente gar n: i geringem Make angerechnet werden. Wenn ein Unterne wbt, so tut er es nit, um das Rech oder die Gemeinden zu chlalten. \ontern um dem Kr'egsteilnehmer etwas zuzuwenten. Ich hoîse, daß die ZU- \{läxe nit in fo geringer Höhe gegeben werden, daß mi ihnen nih1s anzufangen ist, sondern daß das Reich so hobe Véitiel Verfügung stellt daß den Krieasbescatiglen und den Kriege 1d:

v2 Zulage von 6 H

j } n Invaliden aus i Tanenzulage dente peg eröffnet werden, und 3 us Militär, I

a9 l A , A P? eti I.

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un muß. 1m Sinne des _SFanuar 1918 nicht engherzig, sondern großzügiq entschieden werden. Ebenso großzügig müssen die Bestimmungen über die Verstüm1 lungSzulage gehandhabt werden. Das Reichsshaßamt hat dm werterweise größere Mittel zur Verfügung gestellt, aber ib hoffe, daf

“lot VOTLLECI,

Das Reih muß

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es von dem Standpunkt aus, daß in erster Linie dos Reich der Ber 5 pflichtete ist, noch mehr bewilligen wind, Vie. LUdendori[ Spendd