1918 / 147 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Ann T4 y 7 n r ; C 3 5 Mationalisten sind dort in versdwindender Minderheit. Das will cinc demokratishe Autonomie, vor dem Kriege l

n Eine ofratif, j aben auch die Französischen Sozialisten dicses Zlel akzeptiezi. - Wir fordern, daß Tee: WNando slaha(d Mio 2 : N tin Lande ¿Bul Lic

5 Autecnoumie 12N E N oh L2 Drangas- y L - al ah deli RHeITA Ti ITiL0O und Lie WTAaNg- 7E durch - die

Land

eTu1 ö Militärautotraten dort endli aufhöre. Wie tellt sih der Kanzler zu der Anmaßung der Militächerrschaft dort in die Necbte der Volksvertretung einzugreifen? Dieje Uebergriffe vertragen sich ebensowenig wie die dynastisen Teilungsprojekte mit den Interessen des Reichslandes und des Deutschen Reiches. An dem Tage, wo die ktämpfenden Parteien sh zu Verhandlungen auf der Basis der Unversehrtheit des Gebiets und der weltwirtschaftlichen Gleibberedtigung bercit zcigen, wird das Morden cin Ende nehmen; kein Mensch in Deutschland ist mächtig genug, um den Krieg zur Fort- fuhrung weitergebender Ziele fortzuseßen. Gegen den Gößendienst des Geldes im eigenen Lande muß Front gemackt werden. Der Er- nabrungszustand des Volkes muß unvedinat gehoben werden, soll es nit zu den \Ælimmsten Ausbrücben kemmen. Sah man eine fo lange oder noch längere Dauer des Kriegcs voraus, so bat man eine unverantwortliche Leichtfertigkeit begangen, indem man für die Volks- versorçcung nicht die mindeste Organisation geschaffen hatte. Auch gegen Tie Geldsackmächte in Preußen muß die Regierung ihren Willen durcbjeßen; sie darf nicht dulden, daß das Königswort zum Gespott wird; Preußen muß das gleiche Wahlrecht endlich erbalten! __ Abg. Graf West arp (dkons.): Unfere Politik im Osten E lebt vor - eine Fülle neuer \{chwerer Aufgaben gestellt, wie ‘fle ohne Beispiel in der Wesltgesbihte dasteht. Das F S L A Ri SC u ch Ie S S104 ° - Werk der Friedenss{lüse hat endgültige Zustände im Osten nit geschaffen; das bietet aber feinerlei Anlaß zur Ent- tausdbung. Aub wenn der Friede von Brest den Grundsäßen ver Juliresolution entsprocen hätte, würden wir im Osten noch feinen Schritt weit sein Wir sind noh im Kriege mit dem Rest dex ganzen zivilisierten Welt. England und Amerika suchen uns fortgeseßt im Often Schwierigkeiten zu bereiten und führen dabei eine Durchaus zielbewußte Politik. Andererseits hat die russisde Revo- fution noch feinerlei feste Verhältnisse gebracht, vielmehr nur ein allgemeines Chaos erzeugt, aus dem nur einzelne Jnseln erkennbar bervorragen. Für Deutschland ergibt sih die Aufgabe, die höchste Wachsamkeit aufzubieten. Wir bedürfen der Sicherung unserer Ost- grenzen. Wie dieses Ziel zu erreichen ist, muß dem Urteil der Een Stellen überlassen bleiben. Wir müssen, um unsern [nteil an den Rohstoffen der Weltwirtschaft zu erhalten, den Krieg «n der Westfront gewinnen. Jn Polen, Litauen, Kurland und Tließlih Estland und Livland westliG der Brester Grenzlinie regeln wir selbstverständlich die staaisrechtliden Verhältnisse. Was ¡Polen betrifft, so sind aub wir von dem Wunsche beseelt, zwiscken em neuen Reiche und Deutschland gute, freundliGße Beziehungen bestehen zu sehen, aber wir vers&licßen unsere Augen nicht ivor den entgegenstchenden Schwierigkeiten. Es besteht seit über 700 Jahren ein ingen um die Macht in den Ostmarken. Da müssen wir die itrategisce Sicerung in den Vordergrund stellen, Eine Personal- Union mit Desterreich können wir nah wie vor nit als eritrebenswert ansehen; MNeibungen und Gegensäße zwiscwen Polentum und Deutshtum könnten dann zu einer Trübung des Bünd- nisses führen, Auch die wirtschaftlihen Schwierigkeiten, die dem een, dürfen nicht untershäßt werden. Der Gedanke. einer Jolden Personalunion mit Oesterreich scheint ja in leßter Zeit erfreu- licherweise in den Hintergrund getreten zu sein, Eine endgültige Regelung ist im ZUNA noch nit zu erwarten, aber die Lösung follté doch in ihren Grundlinien vor dem Eintritt in die Friedens- verbandlungen mit den westlihen Feinden feststehen. In die Klagen

4 Neaelung Kipland len-

tbe Die irirticaftlice und nationale

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wobl. ‘menand - ehvas tazégen. Die tefin eridavert Fadurb:. Laß Fete seits der Brester Œrenzinien liegen. Die wirlhMasiid hi L Zusammengehörigfeit beider Gebiete darf nicht fünft! aubeinander- xerissen, Niga darf seines Hinterlandes nicht beraubt werden. Es :st die gemeinsame deutsde Kultur und Geschichte, auf der dieje YU- sammengebörigfeit berubt. De | rden, eine Gründung dex Harda, bat tas Deutschtum dorthin getragen, nackdem er 1ch Preußen atte; Riga, Reval, Doipat sind Hansagründungen. Baltenlande sind dann, da fein E deute Neich einen Nü- balt bot, in fremde Hand übergegangen; deutickcs Volkstum hat aber r ib unter allen Anfehtungen zu behaupten gewußt und deutsche Kulturarbeit geleistet. Vis 1914 bat das deutshe Reih mckchT die Absicht gebabt, diesen deutsben Stamm si wieder anzugliedern; jeßt hat DeutsEland aker angegriffen, das russisde Neich zerschlagen, und der teutice Valtenstamm greift nach der rettenden deutschen Hand, er wziß, cer ist dem Untergang geweiht, wenn Deutschland nichk die Hand ergreift. Daß wir sie nicht zurüstoßen, gebictet die nationale Ébre, zber au das mwtrtsbaftliche Interesse. Die Anlehnung an das russisde Chaos \ckcint dieien Gebieten selbst unmöalih zu jem. Jt es andererseits für das deutsde Lebensinteresse erträglich, wenn die Ostsce in englisde Hände gerät? Das muß verhindert werden. Einer der Gründe, weshalb man nit ckon in Brest diee Fraaec gzregelt bat, sckeint mir in der Nücfsichtnahme auf die Juli- revolution - zu liegen. (Zustimmung reckts.) Ausübung der Staatéacwal!t in diesen Ländern bat Rußland {on in Brest-Litowsk aufgegeben; tatsädli üben wir sie jeßt dort aus. In dem Streit um das „Selbstbestirnmungsrech@t“ miscken wir uns nicht ein, die Beo- \blüsse des „Landesrats“ balten wir allerdings für maßgebend, und wir seben sie aub nit dturd vereinzelte geancrisde Stimmen von Tettisher oder bolfckcmistisder Seite als ersdüttert an. Den An- {luß an Deutsbland wünscht nicht nur die Oberscicht, sondern au die Letten und Esten wünscen ibn. Auch wir billigen, daß Deutsch- land für die endgültige volferrecktlide Negelung der übrigen Staaten- gebilde das Einvernehmen mit der großrussisden Negierung erstrebt; au wir wünsen, daß es in Kaukasien bald zu geordneten Verhält- nissen kommt. Die berechtigten - Ansprüdbe unserer türkischen Bundesgenossen wollen in aller Freundschaft erörtert werden. ie ukrainisden Dinge sind von uns im Aus\ckuß ursprünglih auf Nach- richten bin erörtert worden, die von bolsewistisden Quellen sammten und fih na®Gber als unrichtig, ja teilweise als gefälsbt erwiesen haben, wie z. B. der Feldbestellungserlaß. Der Aktg. David hat daber vom ostelbis6en Junkertum in einem Zusammenhang gesprochen, der wirk- lih nit mehr ernst genommen werden kann. Herrn von Eich- borns Familie stammt aus Frankfurt, General Gröner aus Württem- berg, aub unser Gesandter Mumm von Schwarzenstein is alles andere cher, als ein ostelbiscker Junker, Die ufkrainische Regierung hatte sh als unfähig erwicsen, dew {Friedens- vertrag auszuführen; ihr Sturz i leiht und s{hmerzlos erfolgt, sie batte im Lande ke:nen Boden mehr. Wir mußten für Sicherheit und Orduwung sorgen. Die jeßige Negierung hat eine ge- ordnete Verwaltung berbeigeführt, und ein Vonvurf für sie i} es

“au nidt, daß sie das Privateigentum wiederhergestellt hat. Ob die

Ufraine sih später mit Großrußland wieder vereinigen will, ift beute ned nit zu überseten; für heute hat sie vor allem den Friedens- vertrag wegen der Lieferung von Lebensmitteln zu erfüllen, Der ufrainisden Hetmann-Regierung mag es reckt bald gelingen, geordnete und sichere Verhaltnisse zu schaffen; wir sehen das Wirken unserer militarifchen Krafte dort als ein solch:8s geeignetes Mittel an, die Herstellung enes freundliden Verhältnisses zwischen beiden Ländern

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bewußten NRichtlin'en geführt werden! Ju dieser V:#op,,., eil der Ausfuhrungen. des Slaatésefretärs 1444 of «df 1 /ck ck Ne qrof

T x 7 E n y i g ck c ck i d {25 if mung rech!8.) Sceibstperständ mishs

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CcUulen 4 Besorgnis verncumen. (Zut a 7 streben wix keine Welihen\#@t; rihtig waren au dis Sielz muliert, die wir in diesem Kriege erkämpfen wol,

der Aufsteckung dieser Ziele is aber sebr wenig getan: me“

for» N) (L net Mitteln, auf welchem Wege sollen diese Ziele errei mor, Vtlden Abschaffung von Beute-, Blockade- und Rottetbanteren Ci Die Verträge allein nit gewährleiftet werden. Der Staatssekrors dur Einzelheiten nit genannt. Nötig ift aber, daß die Por, relûr. bat festes Programm - hat und daran auch unter llen U cin festbält. (Lebhafte Zustimmung reckts.) Gerade hier soge ltánten ernste Besorgnis ein. Bedenklich ersceint mir, was er gesagt b unsere die Ursachen des Krieges und die Schuld am Kriege. Rufen über die Schuld am Kriege haben, England habe ibn nur in de and soll Tagen nit gerade gehindert, damit hat er ein {on n leßten Kricgsbeil wieder hervorgeholt. Jch halte diesen Ausspruch, fenes hohen Grade erwünscht (sehr wahr! rechts). England ist 2 maraN

î 5 1 j î 1h di So r es, welches die ausschließliche Herrschaft über die Welt und über die M beansprucht; deshalb hat es scit Fahren den Entschluß gefaßt D Fre land bei gegebener Gelegenbeit zu vernichten, das hat soeben Bali deutlib genug ausgesproden. Die Früchte ' unseres Aufre e wollte England uns nicht zukommen lassen, deshalb hat cs die Res auf uns geheßt; England war Loki und Rußland der blinde oe Der Kampf mit England wird bis zum leßten Ende des Seins E Nichlseins durchgeführt werden müssen, und allerdings bandelt es sh auh mit England um einen Fampf zweier Weltanscbauungen i den Kampf gegen den Gößendienst des Geldes (Geläcter bei G Scezialdemokraten). Für uns bandelt es sih dabei um den Kaniyf gegen die Vorherrschaft des angelsächsiicen Kapitals. (Lebhaiter Beifal rets.) Wir stehen auf-dem Boden dieses Wortes, gegen das Herr David seine ungereckchtfertigte Kritik gerihiet hat. Nicht einfade Abmackun vertragliter Art mit England genügt, um Deutsbland das Dasein r die Zukunft zu ermöglichen, sondern eine Aenderung der Madiverßäli. nisse, cine Verméhrung der deutscken Macht ist nötig, um uns in tou Stand zu seßen, unseren Standpunkt au gegen (England zu behaupten. Dazu gehört auch, daß Belgicn und die flandrise Küste unter den deutshen Cinfluß gelangt. Darum kann ih nit einstimmen in den Gedanken, G außer der Integrität Deutscblands keinen Gegen: stand gäbe, der Verhanètlungen hindern könne. Nein, Herr Stagli- sekretär, wir verlangen, daß cs au daneben Ziele gibt, von denen nickt abgegangen werden darf und die Ersaß für die blutigen Opfer dieses Krieges bicten. (Zuruf des Abg. PLedebeur. Präsident: Sie müssen {bis übermorgen noch gedulden! Große Heiterkeit.) Eine Erklärung, wie die des E ist auch nit geeignet, den Friedenswillen zu stärken, ih halte das für cine Illusion, ih fürchte, sie wird im Aus: lande als ein neues Friedensangcbot aufgefaßt werden. Ist also das Ziel nit richtiq gezeibnet, so auh nit der Weg. Der Appell an den quten Willen Gnglands nüßt gar nichts. (Zustimmung rechts.) Im übrigen ist es dod eine Binsenwahrheit, daß zu einem rietens{Blus BVerlbandlungen gebören, die Waffen allein bringen den Frieden nit. Aber die Vorausseßung ist do, daß auch die Teilnehmer kommen zu den Verhandlungen, sie müssen, da sie nit kommen wollen, dazu ge: zwungen werden, und dazu gehört der Sieg unserer Waffen, (Beifall rechts.) Was der Staatssekretär gesagt hat, würde für unsere Truppen draußen eine eigentümlite Wirkung haben müssen, und in ftarkem Gegensaß steben zu anderen Kundgebungen, die dahin lauteten, daß der Sieg erfohten werden muß, um zum Frieten zu kommen, und dieses Sieg wird erfochien werden! (Lebhafter Beifall.)

und Anklagen der Abgg. Gröber und David über unsere Verwaltung in Litauen können wir nit einstimmen; gegen die Q denen der Abg. Erzberger s{chöpft, haben wir ein gewisses Mißtrauen. (Fs ift nicht moglich, den Litauern {on lebt eigene Verfassung und Ver- Sebire

waltung zu geben. unsere eigenen eigene Dynastie

_Diejes besebte Kriegsbedürfnissen zur in-_Litauen halte Weg, sondern es muß - ein anderer iv Kurland, Estland und Livland välinisse telbitändig regeln, außer

1k Unterfudungs aden. 5 Aufgebote, Fierts t- unh ( äufe, Verlosung 2c. von We

ieren.

s. Kommanditgesellshaften auf Aktien 1, Aktiengee\Haften.

E TPIPT av Cw" Dr E

1) Untersuchungs: sahen.

29718] MiectveletSerlettguun,

Der gegen 1) die Arbeiterin Stanislawa Woisdcck, 2) die Arbeitertn Anaftasia Dominiak am 1. September 1916 er- Lefscne Stedbrief, veröFentliht tn Nr. 250, S 33 933, Jahrgang 1916, ift er “5g .

‘Stettin, den 21. Jugat 1918.

Kriegsgeriht des Kriegszustandes,

[20738] Befhlaguahmeverfügung.

Sa der Untersuchunabjaße gegen den Meser visten Alfons Et} el, wegen Landes - verxats, wird auf Grund 88 93, 8, 9 NR-St, G-B. und §§ 356, 360 M.-St.- G.-D,. hterdurh das tm Deuishen Nele be findllWe Vermögen des Beschuldigten be)chlagnahmt.

Werlim, den 15. Juni 1918,

Der Serichisherr: v. Sha.

[20729] Falneuflußtêerk!ärung. In der Untersuchunessche gegen den

a

Gefreiten Paul Louis der 4. Esk. Husarey- regtments Nr. 9, geboren am 28. 4. 1893 ¿u Dieuze, Krs. Chatzau-Salins, von Ve- ruf Landwirt, zuletzt wohnhajt tn Dieuze, wezen Fahne: flucht, wird- auf Grund der S8 69, 71 Militärsirafgesetbuchs sowte der §F 396, 350 der Militänftrafgerlcht3ord- nung der Besck(u!digtre hierburh für fahnen- flüchtig erklärt.

WDivistousftab? quartier, 20.Junt 1918.

Geri@t dex 7. Kavallz1tedivision.

[20725] Beschlagnahmeerklärung.

In der Untersuhungssohe gegen den Küßlier Jakob Fritst (11), geb. den 17. 9, 1895 in Munzerheim, wegen Lantez- verrat9, wtrd das im Deutschen Nezilhe be- findlihe Vermögen des Beschuldigten, der fh 7. Ztr. in Gefanger|chafi befindet, ns 8 360 M.-St.-G.-O. mit Be1chlag belegt.

D. -Et.-D., ten 18. 6. 1918,

Gericht einer Jnf.-Div.

{20730}: Beschlaguahmeer klärung. Iu derx Ur/ersuhungssache gen den Es. Res. Karl Wi-&, geboreu am

ih den Sozialdemokraten

a-M

Fundsachen, ZusteTungeu 1. dergi tungen, Berdingungen 1c-

zu fördern.

uellen, aus | es, si

e auh weiter Verfügung stehen. Eine

nicht fir __den reckchten Ausweg gesubi werden. konnten wir die 1 at

muß

morgige Tag

der Bezüglich Finnlands kann ih dem Staatssekretär nur zustimmen; den Ausführungen des Abg. David über das eutsche Faustreckt in Ainnland stelle ih den bestintmtesten über die Murmanbahn Finnland vordringt und dort Einfluß ge- winnt, so liegt darin eine große Gefahr. Y ) ft die Verhältnisse in Großrußland selbst; bier ift die größte Vor- iht und Zurückhaltung geboten, da wir nicht wissen können, was der Moöge unsere Politik nah festen, klaren, ziel»

Für eine dringende Aufcabe Deutschlands halten wir

südrusss{en Deutshen besonders

bringt.

Am allerwenigsten

anzunehmen.

otest entgegen. Wenn Gngland

getlart

Hierauf wird Vertagung beschlossen. Es folgen persönliche . Bemerkungen der Abgg, Er zz berger und Graf We starp, die sich darüber auseinander: ehen, woher die Jnformationen des crsleten über die Ufrains stammten. ;

Schluß nah 71, Uhr. Nächste Sizung Diènbtag 2 Uhr, (Anfragen, Fortsezung der Beratung.) 8

aen

s Ir T Mr E

4. Zt. in Gefangenschaft, wegen Landes-

verrats, wird das tm Deutschen Nricße

befindli®e Vermögen des Beschuldigten

mit BesWlag belegt. 360 M.-St.-G.-O, D.-St.Qu)., den 19, 6. 1918, Gericht einer Znf.-Dty.

[20724] VeschHlagnahmecerkläruung. In der Untersuchungésahe gegen den Landsturmmann Karl Girard, geb. 29, 3, 1873 in Marsal, weg:n Landesg- verrats, wird das im Deutschen Reihe befivbliche Vermögen des Beschuldigten, der fich z. Zt. ta Gefangenschaft befindet, mit Beschlaa bekegt. (§360 M.-St.-G.-D.) D.-St. Qu, deu 18. 6. 1918, Gericht etner Jaf.-Dty.

[20726] Verfüaung.

Gemäß § 360 M.-Stir.-8.-O. rwoird das dem Fahuez flüchligen Ma: cel Mo 5x aus dem Landwehrbezirk Stockach zustehende und künfitg anerfallende, im Deutschen GEGe befindliche Vermögen mit Beschlag

Cor.

Freiburg i.Vr.,

Karlorue, den 19. VI, 1918, Gerl@t

Kol. der Landwehr-Inspektion Karlsruhe.

[20727] MWersiüquug.

& Laas L N ibi R wtrd as dem Fohbnenfllichtigen e r

aus dem Landwehrbezik Stoga ae A S bend (Se Beate im eutihen Ne cfindliche Vermögen mit Beschlag kelegt. E

Freiburg i. Br., Nariorvhe, den 19, VL, 1918.

Kgl. Gericht der Laut wehzinspektion Karlsruhe,

[20719] Fahueufluchtserklärung.

In der Unter)uhuagssache geaen den Musketier Gustav Weiß, 13/137, geb. 12, 6. 99 zu Sentenkart, wrgzn Fahnen- flucht, wird auf Grund der §§ 69 ff. bes Militärftrafgesegbuch8 sowle bes § 556 der Militärstrafgeriisordnun1 der Be- Le hierdurch für fahuenflüchtig er-

Hagena, dea 20. Junt 1918. Sericht der _steliy. 62, Znf.-Brigade.

[20720] Fahnenfluchtserkläruug. In der Unatersüchungbsache gegen den

29. 7, 1884 zu Ntedeistünzel, Kre. Saar- burg, sonst Landwirt in Niederflünzel,

Musketier Vioriy Wiuterstein 1/137,

Öffentl ]

) E hierdurch füx fahnerflüchtig er- äe

geb, 21, 6, 97 zu Altkirh, wegen Fahnen-

flucht, wird auf Grund der §§ 69 ff. des Militärstrafgcseubuhs sowie des § 356 der Militäcstrafgerißtszrdnung der Be-

Hageaau, den 20. Zuni 19183. Gericht der stellv. 62, Inf.-Brigade.

[20721] Fahuenflucht2errnärung.

In der Üntersuhungssache gegen den Kinonier Paul Dulsft, 11. Ers.-Akt. Feld-Artl.-Regt. Nr. 31, geb. am 21, 12, 1879 zu Berlin, wegen Fahnenfluht, rotrd auf Grund der §8 69 ffF. ves Militärstraf- grlegbuas sowie der 88 356, 360 der Milttärstrafgeri{ts8ordnung der Beschul- digte bierdur für fahnenflühtig erklärt.

Dagenau t. Els, den 21, Juni 1918.

Gerit der ftely. 62. Jaf.-Brigade.

(20732] Faßnxenfluchts8exklärunx.

In der Untersuhuogssahe gegen den Musketier Johanna Scchröver, 2. G.-K. F/137, geb. am 12. 11. 1891 zu Duts- burg-Ruhrort, wegen FahnenfluGt, wird auf Grund der §5 69 ff. des Véilitärstraf- geseßbuch3 sowie des § 356 der Militär- fteafsgerichtordnung der Beschuldigte hier- dur) für fahnenfläHhtig erklärt.

Hagenau, den 16. April 1918.

Gectcht der stellv. 62, Juf.-Buigate,

[20728] Beschluß.

Gottfrted Tüärffs, 3. Komp. Landst.- Juf.-Batl. Colmac, geb. am 18. 2. 1890, wird für fahneaflüh:ig ertlä:t, und es wlrd sein im Keithe befindliches Vermögen mit Beslhlag beicat. (§360 M.-St..G -O.)

Im elbe, 19. 6. 18,

Gerucht dec 17. Landwehrdiviston. en Alfted ehrm. Alfied Singer, Landw.-BVez. Lörra, geb. 24. 12 81 zu Rottweil, itl bir fahnenflüh1ig erklärt und scin im nlande befi dlihes Vermögen bescklag- nabmt. 360 M.-St.-G.-O.)

Kousftauz, den 20. 6, 1918.

Gericht der Landwehrtnuspektion.

20717] Fabueufluh18zxkiärung.

In der Unter)uchungssache gegen den Lar dsturmpflihtigen Dèoris Pioakowsti b. Bez.-Kdo. Schwerin, geb. 19, 11. 75 zu Schwertn, Kaufmann, z. Zt. in der Schiveiz aufthältlich, Dien Kahnenfluckt rotrd- auf Grund der §8 . des Militär-

icher Anzeiger. Anzeigenpreis für den Naum einer 5 gespaltenen Einhetit2zeile 50 Pf, Außerdem 10 rd anf den Anzeigenpreis ein Baer abatiSlag, von 29 v. Da ali,

[20722]

Hagenau,

[20737] Die

aufaehoben.

Untec B im §

wird htermit nachbezttchoete 99%ige 1903 über 400 46,

los Nr. 1060 abhandea geko

20457] erihts vom

derf 1911, 1. A

sttafaefebuchs sowte der §8 356, 360 der

Königliches

M.-St.-G.-O. der Beschuldigte hierdurch für fahnenflü§tiz erklärt. chwe*tt, Gericht dec stellv. 34. Inf..Brig.

Die am 14. Inni 1318 gegen den Musketier Beush 1/137 erlassene Fahnea- fluGtse:flärung wird aufgehoben.

Gericht der stellv. 62, Faf.«Brigade,

gegen den Landsturmpflt{tigen Schaeffer, Mighael, geb. 21. 12. 85 a Andolsbeim, unterm 3. 6. 1916 eilassene, im MReichtanzeigec am 26. 6, 1916 ver- dffentlihte Vermögentbes{lagnahme wird

Straftburg i. G,, den 18, Juri 1918. Gruicht der Landwehrinspektion.

2) Ausgebote, Ver- lust-und Fundsachen, Zustellungenu. dergl.

[20767] VBerauntmachung.

ezugnahmwe auf di 367 es O f die Bestimmungen

10. Mat 1897 -—— RGBÍ.

gleichen über 460 6, Nr. 7288, 1 Türken-

Luckeuwalve, den 21, Juni 1918, Die Poltzeiverwaltung. Mannkopff.

Die durch Beschluß des unterziMneten

geordnete Zahlungssperre dex 4 °/6 S@uld, U R Ln Stadt Altona oe

uBJGDe Vir,

und Nr. 1812 ü

Pot ber 1000 4, wird auf-

Altoua, den 18. Zun! 1918.

6, bs und Wirtschaft3genofsen]scchafteu 7. Niederlassung 2c. von t8anwältezx 8. Unfall- und ‘Unvaliditäts- 2e. Versihertu8 9, Bankausweise. 10. Verschiedene Bekanntmahungen:

—— 2

[20443] Mufruf.

Die naHbezelhneten Versicherungsschetine sind uns als verloren gegangen gemeldet worden. Wir fordern dtejentgen, tn deren B-sitz fh diese Versicherungsscheine etwa befiaden, Hierdur auf, fih innerhalb zwei Mor: aten bet un3 zu meldeo, andernfalls diese VerKcherungsfcheine gen:üß 8 808 des Bürgerlichen Geseßbuchs für niGtig erklärt uno dur Neuausrertigungen erseyt weiden. / i

1) VolksversiGerunets{Gein 161970, ausgestellt am. 8. Märi 1913 auf Bronil- lawva Grubinski in Thorn-Moer.

9) VolksversiHerungssGein 170 486, ausgestellt am 5. Juni 1915 auf Max Herbert Friese in Leuben.

Dresdem, den 22, Zurt 1918. „Urania“ VReliengefellschaft für Kranken-,

Unfall«- uvd Lebens-Versichètung zu Dresden,

Ea | Der auf den Namen tes Herrn Jose! Hagg in Geretshausen lautende Versiche rungas\hein Nr. 140 436 unserex Gesell- schaft, abgeschlossen auf das Leben des errn Thomas Turuer, Oekonom in eretshausen, ist abhanden gekommen und soll für kraftlos erdläct werden. Derjentgfe welcher Rechte an dem Versiherungsschein nahweisen kann, wird aufgefordert, lpatelent bis qum 98, Au s ar zur ahrung setner Nee : meen, anzenfal ns AEM dieser rift rer abhanden gekomm nach Mafgabe der Bersicherungtbedin- gungen für fraftlos erklärt und dem a unseren Büchern Berechtigten eine Gr!as urkunde au®gestellt wird. [ Frankfurt a. Maiu, den 18, Ju Providentia Fraukfurter Ver Gesellschast. Dr. Lahe.

[20441] Aufgebot. Herrn Notariatsassistenten Fricbrid Reiezert in Günzburg ift der- hon Bp auf fetn Leben - ausgestellte Hiaterleg [hein A Seen S va M0 erung3s]ckchzetn Vir. y /

1908 dler #6 3000,— abhanden gekom, Der Inhaber - der Urkunde wird

a

h

ordért, binnen 2 Monaten 7

E bei ie zu melden, widrigenfa" die Urkunde für kraftlos erklärt u

gefertigt werden wird. V Stettin, ben 9, unt 1918 gftien! „Sercumnia® Lebeng-Versicherungt-MW GSesellshafi zu Stettin,

14. 5. 1918.

Verfügung.

den 21, Junt 1918.

andelsgeseßbch3 vom 210 zur Kenntnis gebracht, daß

Weripapiere: 1 Stüdck amortisable Numänenrente Nr. 19 209, 1 Stück des-

035,

Werthöhe unbekannt, mmen

sind.

23. November 1917 an-

146 über 5000 46

Amtsgerlht, Abi, 3 a,

M 147.

“Unters uGungsfachen:

9, Aufgebote,

b Berlofung 2c. von Wertpapieren.

;, Gommanditgesellshasten auf Aktien u-

9) Ausgebote, Ver- lust: und Fundsachen, Zustellungenu.dergl,

60 L coot und Zahlungssperre.

Dte nachbezeihneten, angebli abhanden gefommenen Urkunden werden aufgeboten: 4, Die Shuldverschreibung der 34 9/oigen, vormals 4 °/oigen Preußischen fkonjolid.

Staatsanleihe von 1885 Lit. E Nr, 1010 820 üher 300 4, auf ‘Antrag des Professors Dr. Mox Kesselring in Osderslebeo, Friedrihftraße 3,

B. der Wechsel 4. d. Verlin, den 17, Oktober 1917, über 465 4, zaßblbar m 17. Januar 1918 bet der Apothtker- hak in Berlin, Unkstr. 17, gezogen auf herrn Dr. Kieuder in Berlin- friedenau, Sregestraße 76, angenommen jon Dr. W. Kreuder, auf Antrag det Qr, O. Hansmann zu Berklin-Wilmerk- dorf, Rüdesbeimerplay 6,

C. der Zwiskenschein Nr. 357 564 der vgigen Anleihe des Deuishen MNotchs n 1915, 3, Kriea3anlelhe, über 2000 4,

quf Antrag des Rentiers und Stadtrats Oito Bräuer in Lindau, Hzgt. Änhalt, t:opoldstr. 80,

D, der Znishenshein Nr. 122 962 der b tgen Deut)hen Vteichsanlethe von 1916, 4. Kiteg8anleihe, über 2000 4, auf Antrag des Herrn August Fiedler, "Mit- nhabers der Firma Friedr. Leop. Wall- ann Nachfl. zu Quedlinburg,

V. der Zw.sherischetn Lit. E Nr. 134 233 r 59/0 igen Deutschen Reichsanleihe von 1916, 5. Krieg8sanleihe, über 1000 4, auf lutrag des Infant. Josef Grade zu Ruendorf, B.-A. Eschenbch-ch f. d. Pfalz,

itr-ten durch den Sefreiten Leo Cachau 1 Nürnberg, von der Tannftraße 137 [[1, P. der Zwischensch-in Lit. E Nr. 471 549 ur 59 tgen D-utichen Netchsanlethe von 916, d. Krieasarleihe, über 1000 4, auf »traz de-s Nik. Lorenz zu D-gem, Post biwen, Bez. Trièr,“ v-rtreten durch setne Mutter, die Witwe Margarete Lorénz in Dem, und- des Ak rers und Winzers Nitolaus Lor-ni in Degzem,

6, die Zw. ch niheize Nr. 4932 zur bigen VDeutsh:n Ne'chganleibe von 1915, 3. Keieg8anleibe, über 2000 4, und t, B Nr. 297789 bis 297791 jur igen Deutschzn Beichganleihe von 1916, 4. Kriegdarleibe, über je 1000 , uf Antrag des Kaufmanns Otto Greve n Hanibuxa, Lortz'ngstr. 5,

V, der Zwischensh:ia Nr. 510 169 zur digen Deutschen MRetichanleiße von 917, 6. Kriegsanlethe, über 1000 é, auf Antrag des Landwtris Jakob &Sraf tu Balsweil în Bayera, vertreten durch die Königliche Oberyostdirektion in Augsburg,

L der Zwischenshein Nr. 917 555 zur d tgen Deutsßen MRelchsanleihe von 1917, 6, Kriegsanleibe, über 1000 46 auf Antrag der Frau Lina Bôttzer, geb. Dek- vy, in Gerterode bei Bernterode, 0. Echzfelb,

L, die betden Aktten der Preußischen \ypo!hekerakttenbank in Berlin Nr. 23 752 ind 23 753 über j: 1200 e, auf Antrag des Rentiers Emil Grosche ia Halle a. S,, Kdwig Wuchererstr. 27,

U, die 34 9/otgea Hypotbekenpfandbriefe ker Preußisch:n Pfandbrtefbink in Berlin 17, Emifs. Lit. D Nr. 5688, 17 221 und 17241 über je 500 4, auf Antrag des Jllassstenten Karl Glinz und dessen W-frau, Elise geb. Hobein, in Frankfuit è M,, vertreten durch den Justizrat Dr. Veorg Hassa in Frankfurt a. M., Ebweizerstr, 1,

N. der 49/9 ige Pfandbrief der Deutschen dypothek-nbank Aft. Ges. in Berlin, Ser. 11 ät O Nr. 6360 über 1000 4, auf Antrag des Stud. med, Hans Gragaz in Charlotten- burg, Ansbacherstr. 7, vertreten dur die

«chtêanwälte Leopold Meyer und Dr. Wius Meyer. zu Berlio, Fetedrichstr. 171,

0. die Aktien der Deutschen Tageszeitung dudeei und Verlag Aktien-Gesellschast

1 Berlin Nr. 694 und 3030 über je 200 46, d Antrag des Nittergutsbesiger® Freiherr D, tem Knesebeck, Sck{loß Tylsen bek

Ulstowe, Kreis Salzwedel, vertreten A seine GeneralbevoUmähtigte, Baro- pie bon dem Knesebeck-Milendonck in isen bei Wallstowe, Krets Salzwedel,

‘e vertreten bur bie Rechtsanwälte iat Lange und Or. Groening zu e die nahbe:eichneten Schuldverschrek- "gen Preußtscher konsol. Staatsanlethen : 4%), i J Ne. 63 581 über 100 4 der Pen Anleihe von 1905/1906, auf def Ta Gemeindekirhenrats zu Wellers-

b 9

eis Sorau N. L,, ibe it. C Nr. 958 374 der 49/6 igen An- b d gi 1908 über 1000 4, auf Antrag Int aufmanns Kurt Klindt zu Berlin- vw, Mühlenstr, 30, vertreten dur

Er A BO L T 1D E S P EEI A P Ii ZIE N:

zerlust- unb Fundsachen, Zustellungen n. derg! ufe, Verpachtungen, Verdingungen 2c.

: Zweite Beilage : zum Deutshen Neichsanzeiger und Königlih Preußishen Staatsanzeiger.

Berlin, Dienstag, den 25. Juni

AttiengeseTSaïten.

y vai 4 as E D P L H 7 il : I entlicher Auzeiger. Nugeigenpreis für ven Nanm einer 5 gespaltenen Einheitszeile 56 Wf. Murren wirs anf ber Miasreigenreis cin Tenerung2znschlag 901? 20 9, D, exhobin,

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den Rechtsanwalt Herbert Eger zu Berlin- Pankow, Schloßitr. 1, c. Lt. F Nr. 178 903 dzr 3X 9/6 igen Anleihe vmn 1890 über 200 4, auf Än- trag der Wiiw? Karoline IlUmer zu Alten- zaun, Kreis Osterburg, Altmark,

d. Lit, E Ne. 124577 bis 124583 yad 124585 der 34%/oigen Axleihe von 1887/ 1888 über je 300 46, auf Antiag des Fräuleins arie Güterbodck, j-t der verw. Frau Marie Güterbock in Naum- burg a. S., vertreten dur den R:chts- anwalt Justizrat Bindewald ebend 1,

Q. a. die 349% ige Rommunalobligation der Deutschen Hyvothekenbank Berlin A. G. Setie I Lit. F Nr. 764 und 763 über je 200 4, b, die 330%/6ige Rommunalobligation der Preußischen Pfandbriefbank Emission 111 Lit. C Nr 1957 über 500 4, c. die 339% tuen Hypothekenyfandbriefe der Preußischen Pfandbriefbank Emisiion 23 e F Nr. 1171 und 4534 über je 100 4, auf Antrag des Sekretärs Karl Ahrens und dessen Chefrau, Helene geb. Klußmann, beide in Braunshroeig, Fasanenfir. 8, ver- treten dur den Nehtêanwalt Andre: zu Braun!chwetg, Langer hof 7, Zugleich wird dem Neichsbankdirektorium in Berlia . betreffs des zu H. bezcihneten Zwischeuscheins verboten, an einen anderen als den obengena=nten Intragsieller eine Leistung zu bewirken. Die Junhaber aller oben bezeichneten Urfunden werden auf- gefordert, spätestens in dem auf den 1, Dezember 1918, Vorm LOUhe., vor dem unterzeichneten Geri®t, Neue ‘riedrihstraße 13/14, Il]. Stodwerk, Zimmer Nr. 106/108, anberaumten Auf- gebot¿termine ihre Nechte anzumelden und die U kunden vorzulegen, wi-rigenfalls die leßteren für kraftlos erklärt werden, Berlin, den 4. Mat 1918. Köntglih:8 Amtsgericht Berlin-Mitte. bteilung §4. #4 Gen. V1I. 232, 1918,

20446] Das Amtsgeriht Bremen hat am 12. Juni 1918 folgendes Ausgebaot er- lassen: „Auf Äntrag des Kaufmanrs G-org Demeter, wohnhaft in Bremen, Heimatftiraß? 62, wird der unbekannte In- haber des auf den Namen ® Demweter, peimatstraße 62, eröffneten und gegen- wärtig ein Guthaben von «4 2059,90 nahweisenden Etinlegebuhs Nr. 5836 der Neuen Sparkasse tn Bremen hiermit auf- gefordert, svätestens in dem auf Donners- tag, deu 27. Februar 1919, Nach- mittags 5 Uhr, anberaumten, im Ge- rihtshause hierselbst, Zimmer Nr. 79, stattfindenden Aufgebotstermine unter An- meldung seiner Rechte das bezeihnete Gin- legebuh vorzulegen, widrigenfalls leßteres für kraftlos erklärt werden wird." Bremen, den 22. Junt 1918. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts : Fürhölter, Obersekretär.

[20447]

Das Amtsgericht Bremen hat am 15. Juni 1918 folgendes Aufgebot er- lassen: „Auf Antrag des Pastors EGlard Ocdemann, Bremen, Kirchenallee 1, wird der unbekanv!e Inhaber des am 20. De- zember 1916 mit etner Einlage vou 46 700,— auf d:n Namen Pastor Oxbe- maun, Kicchenallee 1, eröffneten und gegenwärttg ein Guthaben von 6 1036 40 nachwetsenden Einlegebuhs Nr. 211 der Sharkasse in Bremen biermit gauf- gefordert, \pätestens in dem auf Donuers- tag, den 27. Februar 1919, Nach- mittags & Uhr, anberaumten, im Ge- rihtshause hierselbst, Zimmer Nr. 79, stattfindenden Aufgebotstermine unter An- meldung seiner Rechte da3 bezeichnete Gin- legebu vorzulegen, widrigenfalls Tegteres für kraftlos erklärt werden wird.“

Vremen, den 22. Junt 1918. Der Gerichts\{hreiber des Amtsgerichts: Fürhöôlter, Obersekretär.

20450 Aufgebot. | Des œÆngrnieur August Böhmer în Magdeburg-Neustadt hat das Aufgebot des in der Gemarkung Magdeburg-Neuftadt belegenen Grundstü Artikel 1772 Karten- blatt 6 Parzelle 2821/816, Die trockene Srote, Graben (Hofraum), 1 a 69 qm Flächeninhalt, beantragt. Alle Personen, welhe das Eigentum an dem Grundftüke in Anspru nehmen, werden aufgefordert, \syätesiens in dem auf den 28. September L918. Mittags 12 Uhr, vor den unterzeichneten Gerichte, Umfassungë- straße 76, Zimmer 18, arberaumten Auf- gebotstermine thr Recht anzumelden, widrigenfalls sie mit threm Recht auf das Grundstück werben ausaes{lossen werden. Magdeburg, den 20. Juni 1918, Königliches Amtsgericat, Abt. Neustadt.

[20733

Die Gemeinden: 4 1) Amönau, vertreten dur den Bürger-

3) Sterthausen, vertreten dur den Bürg?rmeistcec Lind, da]}., 4) Weiter, vertreien dur® ben Bürger- meititer zur Nieden, daf., baben zum Zwecke der Anlegung eines neuen Grundbuchblatis das Aufgebot der in den Grundsteuermutterrollen eingetrag- genen Parizellzn: 1) von Amôaau: Ktbk. 10 Nr. 80, Weg auf dem ganzen Hof, 4 a 87 qm; Kibl. 15 Nr. 30, Weg die Koppe, 11 a 68 qm; Kibl. 15 Nr. 31, Weg das, 4 a 64 qm; Rtbl. 15 Nr. 32, Weg tas., 24 a 07 qm; Ktbl. 16 Nr. 85, Weg die Heinichegärten, 6 a 86 qm; Ktbl. 16 Nr. 86, Weg unten im Dorf, 2 a 32 qm; Ktbk, 16 Nr. 87, Weg das, 3a 12 qm; Ktbï. 16 Nr.196/88, Weg mitten im Dorf, 8 sa 23 qm; Hl, 16 Nr. 89, Weg daf, 3 a 23 qm; Ktbl. 16 Nr. 197/90, Weg an dec Koppe, 26 a 04 qm ; KtbI[. 16 Nr. 192/91, Weg die Ral?gärten, 6 a 30 qm; Ktbl. 17 Nr. 66, Weg oben im Dorf, 1 a 04qm; Ktbl. 17 Nr. 67, Weg an der Koppe, 91 qm; Fibl. 17 Nr. 68, Wea vas, 2 a 13 qm; Ktbl. 18 Nr. zu 119/72, Hofraum mit?en im Dorf, 01 qm; Kibl. 18 Nr. 78, Weg oben im Darf, 10 a- 16 qm; ætb!. 19 Nr. 26, Weg muten im Dorf, 6 a 20 qm; Ktbl. 19 N«. 27, Weg daf., lla 06 qm; Ktbi. 20 Ne. 38, Weg Die Lein ärien, 6 a 6l qm ; Kib1. 20 Nr. 40/39, Weg în dec Jungfecngasse, 36 qm; Ktbl. 20 Nr, 41/39, Wey da, 3 a 90 qm; 2) lingen: Ktbl. 3 Nr. zu 78/26, Garten im Dorfe, 2i qm; Kibl. 3 Nr. zu 79/29, Hofraum im Dorfe, 67 qm; Kibl. 3 Nr. zu 80/30, Hausgarten îm Do:fe, 26 ‘qm; &bl. 3 Nr. 62, Weg im Dorfe, 1 a 60 qm; Ktbi 3 Nr. zu 134/13 ufw., Weg am Zelßeberge, 13 qm; Kihl. 3 Nr. 35, Sebäudeslähe im Vorfe, 16 qm; Ktbl. 3 Nr. 58, Weg am Zetße- berge, 1 a 52 qm; Kibl. 3 Nr. 61, Weg im Vorfe, 3 a 65 qm; 3) Sterzbausen: Kidl. 8 Nr. 113; Weg auf dem Wasea und in der Mahistatt, 8a 3l qm; 4) Wetter: Ktbl, 24 Ne. 359, Weg an der Ziegengassr, 39 qm; Ktbl. 26 Nr. 318/254, Schiznenweg, Giseubahn von Sarnau r a éranfenberg, 59 qm; bl. 26 Nr. 319/259, Schienenweg, daselbt, 1 a 56 qm; beantragt. Alle Perfoaen? weiche das Fizentum an den aufgebotenen GSrund- stücken in Anspru nehmen oder etn die Vei:sügung über die bezeihneten Grund- tick: beihränkendes Meht oder etne oyvoihek oder irgendein anderes der Gir» tragung in den neu anzulegenden Grund- büchern bedürfendes Recht zusteht, werden ‘aher avfgefordert, ihre Ansprüche biunea 8 Wochen ‘bei dem Köntglichen Amts- geri! Wetter ( Zessen-Nafssau) anzumelden, widrigenfalls thre Luss{ließzung mit ibrem Rechte erfolgen wird. Wetter (Hessen-Nzssau), dea 18, Jani 318.

Könt liches Amtsgericht.

wi wo t erei a

[20451] Aufgebot, | Vet dem uriterjeihneten Amtsgerichte ist das Aufgebotsyerfahren eingeleitet worden zum Zwede der Ausschließung der Gläubiger nachezsichiliGer Hypotheken:

1) 12 Taler 9 Ngr. 5 Pf. Erbegelder für Grnesline Lichtenstein in Sönberg.

9) 12 Laler 9 Ngr. 5 Ps. Erbegelder für Wilhelm Ferdinand Lichtenstein in Seßönbergq, eingetragen am 9. 2, 1859 auf Biatt 27 des Grundbuchs für S{ön- bera.

3) a. 225 Takec unbezahlte Kaufgelder nebit Zinsen zu 4 v. H. für Heinrich Gottloy Lichteasiein în Schönberg, þ. 60 Taler Termiv8g-lder für denseïben und seine Ghefrau, Justine geb. Schröder, in S9Mönberg, c. 40 Taler Begräbntsgeld und Naturalauszug für Heinrich Gottlob Lichtenstein und Justine Lichtenstein, geb. Schröder, in S@öaberg, eingetragen am 6. 8. 1857 auf demselben Grundbuchblatt.

4) Zwanzig Meiner Gulden oder 17 Taler 29 Ngr. 6 Pf. im Vterzehntaler- fuße Begräbnisgeld für den Weber Johann (Gottlieb Heinsberg und defsen Chefrau Fusttae Hinsberg in Meerane, eingetragen am 11. Juni 1825 auf Blatt 388 des Grundbuchs för Meerane.

5) 8 Taler 2 Ngr. 8 Pf. im Vierzehn- talerfuße Begrähntsgeld für Johanne Ghristltebe verw. Hözold in Meerane, ein- getrag:n cm 5. Märs 1830 auf Blatt 8 des Su Ee a Meerane.

Antragsteller siand:

zu 1, 2 und 3: der Tischler und Haus- \@lächter Edwin Alban Lichtenstein in

berg, Se ter Kaufmann Karl Ludwig

zu 4:

Schmieder, ;

A h: der ShuhmaHermeisier Wilhelm

L29vis Uhlia, legtere in Meerane. Aufg-botstermin wird auf ten

26. August 1918, Vormittags

ister Althaus, daf, 4 m Götti: gen, vertreten durch den Bür-

germeistec Netbe, das,

11 Uh«, vor dem unterzeihoeten Amts-

Ne tsnachfolger, ihre Rechte und An- sprücze spätestens im Aufgebotstermine arzumelten, widriaoenfalls sie mit ihren Rechten aus3zeschlofsrn werden solln. Ieerane, den 22. Junt 1918, Föulglihcs Amt3gerit.

[20454] Aufgebst. Der Pasor Hafermann in Funn?x, als Bev :Umächtigter des Kizchenvorstondes von Funnix, hat das Aufgebot des verloren grganz„enrn, zur KRüstec- und Drganisieus- stelle gehöcenden Obligation der Hannover- sen randesfreditanftalt Ut. M Nr. 00 536 über 300 1, verzinsliÞh zu 4 Prozent, ohne 4insbogea, bexntragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in vem auf den 6. F«bsuar 1912, Vor- mittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Berit anberaumten Aufgebotstermine setne Rechte anzumelden und die Urfunde vorzulegen, widrigenfalls die Krafilos- erïlärung der Urkunde erfolgen wiry. X8ittmund, dea 15. Zuni 1918. Königliches Umtsgericht. [20444] Aufgebet. Der Huwsmeiiter Karl Selger in Ebingen, als Nachl:ßpfleger, hat beantragt, die verschollene Marie Pagdaïene Vek, geb. Mieber, geb. 11. Juli 1837 tu Ghingen, Witwe des 1878 in Amerika (Paterson) verstorbenen V: g+rs Johann F2kob Beck von Ebingen, zulegt w3hnkaft in Balingen und seit 1888 in Amiriïa vershollen, für tot za erklären. Die de- zeichnete Verschollene wird aufgefordert, ch svätestens tn dem auf DounerêFtag den 16. Zanar 919, Bormittags 9 Uhx, vor dem unterzeihueten Sertchl anberaumt"n Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Lodegerllärung erfolgen wird, An alle, welche Autkunft über Lehen oder Tod der Verschollenen zu er- retlen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätesiens im Aufgebotstermine dem Ge- richt Anzeige zu macen,

Balingen, den 19. Juni 1918. Köntgliches ÄAmtägericht. Lundgectchtsrat X eller.

{20449] Aufgedot.

Die Abw-senh-itepfleger Grorg Eic- horn und Kaspar Werletv, beide Stadt- ráie in Mergenth-im, haben beantragt, die v&shollenen Töchter des f Michael @EZyer in Tüngental, nämilch: 1) Ch. istine öder, aecb. am 12. Juni 1824 2) Vtarte Anna Köder, geh, am 29. März 1827, zuletzt woohnhast in Tüngental, O.-A. Hal, für tot zu ezfkiären. Die bezetneten Vei - \chollenen werden aufgefordert, ich bis svätestens in dem auf Montag, deu 7, fpril 1919, Vormittegs 9 Uyr, vor dem unterzeichneten Gericht anbe- raumten Ausgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wicd, An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforde- rung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Saß, den 20. Juni 1918,

K. Württ. AmtageriŸt. Landgerichtérat Wagner.

(20452] Avfgebeot,

Die Ghefrau des Lando und Gastwkz1ts Friedri Wilhelm Thürnau, Engel Marte Philipplue Karoltne geb. Thürnau, in Düdinghausen hat beantragt, den ver- \{ollenen Kord Hetnrih Wilbelm Christoph Thürnau (au@ Konrad Frtedrih Wil- helm Christoph Xhürnau genannt), !geb. am 9. Oktober 1826 in Auhagen ir. 12, zuleßt wohnhaft iu Auhagen, für toi zu erklären. Der brzrihnete Verschollene wird aufgefordert, si \p&eftens in dem auf den 17. Januar 1949, Mittags 42 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. alle, welGe Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu extetlen ver- môgen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzcige zu machen,

Rodenberg, den 12. Juni 1918.

Könieliches Amtsgericht.

[20453] Aufgebot.

Der Invalide Christoph Szleps fn Tilsit-Stadthaide hat beantragt, seinen Bruder, den verschollenen Losmannssohn Väiffelis Szleps, geboren am 31. Jul 1866 îin Tia stern, Soha des Losmauus Gosies Szleps und der Urte Silep3, ge- boreren Kaspars, zuleßt wohnhaft in Alt Stremehnen, für tot zu erklären. Der b-z?tGnete Verschollene wird aufaefordert, fich späteslens in dem auf den 20. Fe-

——

die Aufforderung, spätestens im Aufge- botêtermine bem Zericht Entetge zu mae Tüisfit, den 17. Zuni 1918 Königliches Amtsgericht. “Abteilung 8.

[20456] Uufgebor.

Der SFubmacher Josef Kosanke ta Groß Zirkœit, vertreten dur den Rechts- anwalt Lange in Zempelbu- g, bat beantraat, den verschollenen Franz Kosau?ke, geboren am 18. Suni 1872, zuleßt wohntaft in Groß Zirkwitz, för tot zu ertlären. Wer bezeichnete Vers&ollene wird aufgefordert, fi ipâtellens in dem auf den 5 Fe- brnar 1949 Wormitta-8 10 Uhr, vor dem unter¿etaeten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls dite Todeserkiärung erfolgen wird. #n alle, welche Auskunft üher Leben oder Lod des BVer)collenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, pätestens im Aufgebvotss lermine dem Gericht Anzeige ju machen, Amtsgeriht Zemvelburg,

den 17. Zunt 1918.

(20293)

Orffeziliche Nuffsrbzrung. Es ist ein Gbschein binter ber am 96. September 1916 z4 Caffel, ihrem letzten Wehnsit, verltorbenea Handarbetis!ebrerin, Fräuleta Anva Deihmanæ, Toôter des verstorbeven Fnstrum-ntenmachers Friedrich Deichmann und dessen verstorbenen Che- feu Dorothea grborene Schell-r, in Caffel beantragt. Die GErmiitsungen rach etwa in Beirat komwenden Erben von der mütterliGen Seite, Äbkömmiliugen der Großeltirn der väterbiGen Seite, find ers gebntslos versaut-n. In Gemäßheit des & 2358 Abs. 2 B. G. B. werden daher diejenigen unbekannten Personen, frißbeions dere etwaige Verwandte von der väterlichen Seite Äbföoilingé der Sroßelstern De Haters aufgefordert, fi innerbalb 6 Wohen seit der leztea Einrükung dieser Wekanntmachung in den öffentlußen Anzeiger des Amtsblatts der Königlichen Regierung tin Cassel zu raelven, widrigen falls dec Erb ¡ein aotrags1emag zus gunsten ber Freu Johanna Wirvzrs8 tin Brzraunsck&weig als Kleiner bin erteilt wird.

C«fsel, ven 14. Furt 1918.

Sönigliches Ämittgeritt. Abt. X17,

[20443) Sm Name? des Königs! Berfündet am 20. Juni 1918. Hilfsschr. Véaropke, als Gerichtishreiber.

Fn dem Aufgebotdverfahren zum Zwece der Audichliekung von Nachlaßgläublgern des am 7. Oktober 1914 in ten Kämpfen bet Les Loges verstorbenen Mettanikers Ioseph Grac,kowskt aus Ern bat das &öntglide Amtgg: richt in Exiu durch den Anitsrichter Dabmann für Ret erkannt: 1. Folgendea Nach!aßgläubigern werdeu thre angemeldeten Forderungen ggen denz Naclaß des am 7. Oftober 1914 tn den Fämpfen be L:8 Loges perstorbenen Mechanikers Ioseph Wraczfows?t aus Exin vorbehalten: 1) Etabliss- ment Hul- ckFinson in Mannheim, 2) Akltiengesell- schaft Dürkopywerke in Bieletel®, 3) Anker- werke A.-G. in Bielefeld, 4) Pertall- warenfobrik M. P tß!er & Co, Rvßdorf S.-A. in Nußdorf (SachieueAltenburg), 5) Weilwerkz, Weiellshaft mit veihiärkter Hsftung in Frankfurt a. Vèain, 6) Firma Mar Jul. Hcffmaun, Breklau 2, 7) Kiema Adam Opel in Rüfsselsheim a. M., 8) Véars- Werke A. P. in Nürnberg - Dosos, 9) Firma Wilhelm Tornow, Bromberg, 10) Firma Paul Steckekmann tn Berlin 8, 42, Rittersir. 104, 11) Firma Débar Klammer in Pofen.

[20445] j Durch Aus\ch@lußurteil vorm 6. Junt 1918 ift die gerickitliche Obligation vom 10. Jult 1868 über die für den Telegtephenboten Heinri Schrader hier auf das Grurid- {3d Hettbergstraße Nr 3489 eingetragenen 1200 6 für kraftlos e:fiárt. Braunschweig, den 21. Juni 1918. Herzogliches Amtsger!cht. 23.

[20458]

Durch Urteil vom 14. Junt 1918 ift die S@uldvers@reibung der Ständischen Leihbank in Hanau, Lit. B Nr. 1048 über Eintausend Mark, für kraftlos erkiärt worden.

" Hauayu, den 17. Juni 1918. Königli§es Amtsgericht. 3,

90460] Oeffentliche Zustellung. l Die Arbeitertrau Marta S zefiel, geh.

il Mende, zu Brieg, Gerberstr 16, Prozeß-

bevollmälßtigter: Rechtsanwalt Jusilzrat Böhm in Brieg, klagt gegen ihren Ehe- mann, den Arbeiter Karl Heinrich R zuleyt ta Neuland bet Neisse wobnbaft, jeßt unbekannten Aufenthalts, untex der Behavptong, daß der Befklägte ara

bruax 1949, Vormittags 9 Uyr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmrr 63, Neubau, 1. Obergeshoß, auberaumten

die Todeserklärung erfolgen wird. An alle,

erit bestimmt. Es ergeht hiermit die i Aufforderung an die Gläubiger oder deren

Verschollenen zu erteilon vermögen, orgeht lung des Nechtöstreits vor

11. Sanuar 1912 bereits mit der Witwe | Marta Wilczek in Rosdzin eine Che ge- | {lossen habe und daß diese Ehe noch

Aufgebotztermine zu melden, widrigenfalls bestehe, mit dem Ante, die Ghe der

Parteien für nichtig zu erlären, !-nd ladet

welche Auskunft über Leben oder Tod des den Beklagien zur mündliHen Berßhards

die.L ZBUe