1918 / 152 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

f" Für besiimmte Aufgaben können die Zweigwlitssch.\stöstellen Ortsaus\hüsse bilden.

& 13.

Die Tätigkeit als M't_lied der Vertreterversammlungen und Me AucfHü}e bei den Wirtschastestellen ist ebrenamili<h. Die \ De, währung von Reisekosten uud angim fenen Tagegeldezn ist j¡ulâ) 16,

8 14, i

Zur De>ung des entstehenden (Ge! <äftsaufwandes sind bie Reich ? stelle für Texttlwirtshaft und die Reichsotrtsha!tsitellen beredtiqu, Gebühren und Abgaden H i and Cin bei Auil‘sung verbleitender UV-eberich ß fällt der Ne .chzkasse zu.

Die Rie exfolgt auf Ersuchen des Vorsißenden der N: icbs\stelle für Terxtilwir:\{af|t oder dts Av s\chusses der Neichs- wir1schafisftele nah 4 lantefgeseßlihza Vor\chriften über die Bei- treibung ôffentlihec Ab aver. :

7 Die “iv paguteh Geschäftsführung der Re!chsstelle für Texlil- wirts<aft können durch die Reichsstelle auf die Reichtwirts>@afts}iellen

umgelegt werden.

8 15, y

Der ReiÆskanzler und die Reicbsstelle für Textilwirtschaft sind Pefuat, sh in den Sigungen der Neichawirtschaftésielen und ihrer Organe dur< Komnzissare vertreten zu lasseo.

Feder Kommwissar hat das Recht, die Beschlüsse und Maßnahmen der Reichswirtschafiost llen wegen Verletzung der Geseßze oder wesent- Liber öfentlider I: t-ressen zu beanstauden. Die Ausführung der beanstandeten Beschlüsse und Maßnahmen hai zu unterbleiben. Ueber die Aufrebterhaltuna der Beanstandung ensSeideè der Reichskanzler na< Anhôrung der Reichsstelle für Textilwirtichaft.

Wird etne von den Reichewirtichaitsstellen getroffene oder. beab- Actigte Mafßnabme beanstandet oder unterbleibt eir.e von einm Kon m'ssar zur Verbütung der Verlegung der Gesetze oder wejent- lier óéffertliher Interessen verlangte Maßnahme, so kann der Reichs?anzler, falis innertalb angemessener Frist eine von ihm gebilligte Piaßrahme rit eriol,t, seinerseits entspre<h¿nde V'aßnahmen treffen.

Die Bundesregtierungen find. befugt, an den Styhungen der | Reihe stelle für Texitlwir1schaft sowie dex R tchewirisczajtsstellen und threr Organe mit veratender Stmme teilzunehmen,

8& 16. : Personen, wele. der Neichest:lle oder einer Londesftelle für Textiiwaticha}t, den Wintischaitssicllen: oder ibren Organen angehören, jowie zugezogene Vertrauenömänner und Sa>Wverjtändige find, vor- behaltlih dex dier silihen Berichterstattung und der Anzeiue von Gesetio widrigkeiten, vz:pfl'<tet, über. die Einrichtungen und Zesdäftever hâli- nifse, die dur< ihre Tätigkeit zu threr Kenntnis kommen, ..Vexr- \{ vtegenbeit zu beobachten und < der Mitt ilung oder Verwertung der Geschäfts- oder Betriebsgehzimnifse zu enthalten.

8& 17,

Die Bekannimahung allgrmein verbindliher Anordnungen der Reicttste0e für Textilwiitihast und der NRelchzwirtshaftsitellen erfolgt dur Veröffentlichang im „Deutschen Reichs- und Köaiglih Preußischen Süiaa1sanzetger". ;

8 18. E

Der Reichskanzler erlößt die Bestimmungen zur Ausführung

dieser Verordnung, toweit niht nah den $8 9, 12 tie Landeßzentral-

bebörden zuständiy sind. Er karn Ausnahuen von den Vorsch:iftin

dieser Verordnung und von den auf Grund dieser Verordnung er- laffenen Anordnungen zulassen,

& 19.

Mit Gefängnis bis zu einem Jahre und mit Geldstrafe bis zu fünfzehntausend Vak oder mit einer dieser Strafen wh d bestraft, wer den auf Gru d dieser Verordnung erlassenen Arordnungen . oder Avésfühtungöbeimmungen zuwiderhandelt. Die Snafsverfolgung tiitt nur auf Antrag derjenigen Stelle ein, die die Anordnung oder Ausführue gsbest:mwurg erlaffen hat.

Dee gleiche Straje - trifft derjenigen, der den VorsWriften des & 16 zu rtder Vershwtegenheii nicht beobahtet oder ter Ptitteiluyng over Verwertung von Ge\chäts»- oder Betriebêgeheimnissen si< nicht enthält. Die Strafverfolgung tritt nur auf Antrag ein.

8& 20. i: Die Verordrung tiiti mit dem Tage der Verkündung in Kraft. Der Bundetrat bestimmt nah Anhörung der Reihsflelle für T-xiil- wirts<ha\t, wann und inwieweit die Verordnung auter Kraft trüt Die Aushebung der Verordnung sür eln einzelnes N: hstcffgebiet kaan von der zustän>igeu Wir!sbaftislelle beanträgt werden.

Berlin, den 27. Juni 1918.

er Reichskanzler. / Jn Vertretung: Fieiherr von Stein

Bekanntmachung, betreffend Liquidation britisher Unternehmungen.

307) Auf Grund der Verordnung, betreffend Liquidation britischer Unternehmungen, vom 31. Juli 1916 (Reichs-Geseßbl. S 871) habe ih die Liquidation der in den Gemarkungen Attendora und Heggen aelegenen, dem englishen Staatsänge- hörigen Williamson gehörenden Grundstü>ke angeo rdnet (Liquidator: Auktionator Keespe in Attendorn).

Berlin, den 27. Juni 1918

Der Reichskanzler (Reichswirtschaft8amt). Jm Austrage: von Jonquières.

Drs

Bekanntmachung,

betreffend Liquidation britischer und französischer Unternehmungen.

308) Auf Grund der Verordnungen, betreffend Liquidation britischer Unternehmungen, vom 31. Juli 1916 (Reichs-Geseßbl. S. 871), und betreffend Liquidation französischer Unternehmungen, vom 14. März 1917 (Neihs-Geseßzbl. S. 227), habe ich die Liquidation des feindlichen Aktienbesißes an der Continen- talen Rhederei A.-G, Hamburg, angeordnet (Liquidator: Kaufmann Robert Lühdorff in Hamburg , Heinrich Herß- straße 9.

Berlin, den 27. Juni 1918.

Der Reichskanzler (Reichswirischaft8amt). Im Auftrage: von Jonquières.

Bekanntmachung,

betreffend Liquidation französischer und britischer Unternehmungen.

313) Auf Grund der Verordnungen, betreffend Liquidation französischer Unternehmungen, vom 14. März 1917 (Reichs- Geseybl. S. 227), und betreffend Liquidation britisher Unter- nehmungen, vom 31. Juli 1916 (Reichs-Geseßbl. S. 871), have i< in Ergänzung meiner Bekänntmahung Nr. 107 vom 11. Januar 1918 („Reichzanzeiger“ vom 18. Januar 1918 Nr. 15 —) auch die Liquidation des englischen Aktien- besißzes an der Kollnauer Baurawollspinnerei und. Weberei in Kollnau (Baden) angeordnet (Liquidator: Bankdirektor Richard Beh in Karlsrußze).

Berlin, den 27. Juni 1918.

Der Reichskanzler (Reichswirtshaftsamt).

dalion französischer un ) rz 191 (Reichs-Geseßbl. S. 227) habe ich die Liquidation “übér die bei dem Edelsteinhändler Ludwig lihen Kommissionslager der Firma L. und der Firma Elie Grosgogeat Succ. reih) angeordnet (Liquidator: mar in Pforzheim).

: Bekanatmachung,

betreffend Liquidation französischer Untecnehmungen.

314) Auf Grund dec Bekanntmachung, betreffend Liqui- Unternehmungen, vom 14. März 1917

Mayer in Pforzheim befind- Landsmann in Paris in Lamoura (Frank- Edelsteinhändler Emil Koll-

Berlin, den 27. Juni 1918. Der Reichskanzler (Reichswirtschaftsamt). Im Austrage: von Jonquièrés.

a

Bekanntmachung,

betreffend Liquidation französischer Unternehmungen.

Mit Zustimmung des Herrn Generalgouverneurs in Belgien habe ih gemäß den Verordnungen über die Liquidation feindliher Unternehmungen vom 29. August 1916 und von 15. April 1917 (Geseß- und Veroxdnungsblatt für die offus pierten Gebiete Belgiens Nr. 253 vom 13. September 1916 und Nr. 335 vom 19. April 1917) die Liquidation des in Belgien befindlihen Vermögens der fravzösischen Firma Osséine et Engrais de Selzaete S. A., Chemische Fabrik in Selzaete, angeordnet. Zum “Liquidator is Herr Dr. Lepsius in Brüssel, Militärschule, ernannt worden. Nähere Auskunsft erteilt der Liquidator.

Brüssel, den 26. Juni 1918.

Der Chef der Abteilung für Handel und Gewerbe bei dem Generalgouverneur in Belgien. Freiherr von Welser.

Am 5. Juli 1918 findet die zweite Auslosung der viereinhalbprozentigen Reichsshaßzanweisungen der se<sten Kriegsanleihe und die erste Auslosung der viereinhalbprozentigen Reichs\haßzanweisungen der siebenten Kriegsanleihe zur Zurückzahlung mit 110 6 für je 100 /(6 Nennwert stait. Die ausgelosten Gruppen werden von der Reicheshuldenverwaltung im Reichsanzeiger bekannt gegebèn werden. E

Bei Entrichtung der Krieg8abgabe werden die viereinhalb- prozentigen auslosbaren Reichsschaßanweisungen nur zum Nenn-

wert unter Abzug des auf die Zeit vom 1. Juli 1917 bis zum Beginn des Zinsenlaufs der mitübergebenen insschéine entfallenden Zinsenbetrags, Schaßanweisungen ohne dén

am 1. Zuli 1918 fälligen Zinsschein (also - mit Zinsenläuf vom 1. Juli 1918 ab) mithin nur zu 95,50 #6 sür je 100 Nennwert von den Annahmestellen angenommen. Eine Prüfung, ob die Stücke bereits ausgelost sind oder nit, kann bei den Annahmestellen nicht erfolgen. Es. wird deshalb darauf aufmerksam gemacht, daß die Besiger folcher Schaße anweisungen vor der Entrichtung der Kriegsabgabe zu prüfen haben, ob ihre Stücke ausgelost sind, da sie sonst der Aus- losungsprämie verlustig gehen würden.

Die von heute ab zur Ausgabe gelangênde Nummer 83 des Reichs-Geseßblatts enthält unter

Nr. 6365 das Geseß, betreffend die weitere vorläufige Regelung des Reichshaushalts und des Haushalts der Schuß- gebiéte für das Rechnungsjahr 1918, vom 28. Juni 19418, unter Nr. 6366 eine Bekanntmachung, betreffend Zulaffung von Zahlungen usw. na< Finnland, vom 26. Juni 1918, unter Nr 6367 eine Verordnung über wirtschaftliche Mäßnahmen für die Uebergangswirtschafst auf dem Textilgebiete, vom 27. Juni 1918 und uriter Nr. 6368 eine Bekanntmachung über die Einreihung von Orten in andere Klassen des Wohnungsgeldzuschußtarifs, vom 25. Juni 1918.

Berlin W. 9, den 29. Juni 1918.

Kaiserliches Postzeitungsämt. Krüer.

Königreich Preußen.“

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht: den Oberpräsidialrat Dr. Momm in Koblenz zum Prä- sidenten der Regierung in Trier, ; den Geheimen Sééehandlungsrat Thieme in Berlin zum Geheimen Oberfinanzrat, den Regierungsrat Dr. Richard Hoffmannin Berlin zum Geheimen Finanzrat und vortragenden Rat im Finanzministerium, den Regierungsrat Greeske in Königsberg i. Pr. zum Oberregierungsrat, i den Regierungsrat Dr. Krets<hmar in Berleburg zum

“Landrat und den Seehandlung3assessor De. Kißler in Berlin zum Seehandlungsrat mit dem Range der Räte IV. Klasse zu

ernennen sowie t E den Rechnungsräten bei dem Ministerium der geistlichen

und Unterrichtsangelegenheiten Pott und Boës den Charakter

als Geheimer Rechnungsrat und dem Geheimen Kanzleiinspeklor Aßmann ebenda den

Charakter als Kanzleirat zu verleihen.

mre —————

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht : auf Grund des $ 28 des Landesverwaltungs8gesezes vom

30. Juli 1883 (Geseßsamml. S. 195) den Verwaltüngsgérichts- direktor von Bergen in Merseburg zum Mitgliede des Be- zirksaus\husses in Minden und zum Stelloeitreter des Re- gierungsp:äsidenten im Vorsiße dieser Behörde auf Lebenszeit zu ernennen.

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht: * dem Geheimen Registrator im Finanzministerium, Rech- nungsrat Bartel bei seinem Ausscheiden aus dem Stadts- dienste den Charakter als Geheimer Rechnungsrat zu verleihen.

Seine Majesiät der König haben NUergr digst geruht: diz Wahl des Vorstehers eines Akademischen Meister-

ateliers für Bildhauerei Professor Manzel zum Präsidenten | der S fadimle der Künste für das Jahr vom 1. Oktober 1918

bis dahin 1919 zu bestätigen.

amm iu B

Staatsministerium.

Der Bürobilfsarbeiter Regierungssekretär Rietdorf ist zum Geheimen Registrator im Büro des Staat3ministeriums ernannt worden. i i

Der bisherige Geheime Kanzleisekretär Paul Giers <ner ist als Registrator bei dem Geheimen Staatsarchiv in Berlin angestellt worden.

Finanzmimisterium.

Der Regierungsrat Ernst von ‘der Oberzolldirektion in Cöln ist in eine Mitgliedstelle der Oberzolldirektion Berlin

E d / em Regiecungsassessor Ansorge in Münster i. W. ift die Stelle eines Vorstands bei dem Stempel- und Erbschafts- steueramt in -Münster i. W. verliehen. L: 7

- -Der- Stenersekretär Cirfov ius ist- zum Geheimen Ne- gistrator-im Finanzministerium ernannt.

Das Katlästéramt Créféld ist besezen.

Ministerium der geistlichen und Ünhterrichts3- angelegenheiten.

Die Wahl des Vorstehers einer Akademischen Meister- \hule für musikalishe Komposition Professor Dr. Shumann um Stellvertreter des Präsidenten der Akademie der ünste fûr das Jahr vom 1. Oktobêr 1918 bis dahin 1919 ist vom Minister der geisilichen und Unterrichtsangelegenheiten besiätigt

wörden. Ministerium des Jnnern.

Dem Landrat Dr. Kretschmar ist das Landratsamt im Kreise Wiktgenstein übertragen worden.

Justizministerium.

Dem Landgerichtsdirektor, Geheimen Justizrat Jost in Duisburg und dem Amtsgerichisrat Sha Frankfurt a. M. ist die nachgesuchte Diénsteñtlassung mit Ruhegehalt erteilt. Der C y E en in Kästrop ist nach Menden (Kr. Jserlohn) ver)eßt.

Sa Handelsrihtër bei dem Landgericht T in Berlin ist ernannt: der Fabrikbesißer Werner Wildt in Charlottenburg, wiederernánnt: der Kaufmann Moriy Kristeller in Berlin. Zum stellvertretenden Handelsgrichter bei dem Lañdgericht I in Berlin: ist der Kaufmann Asaac Hirs in Charlottenburg ernannt. : '

In der Liste der Rechtsanwälte sind as die Rêchts8- anwälte: Meseriß und Albert Simon bei dem Lañdgericht T in Berlin, Schmitt bei dem Aml1sgericht und dem Landgericht in Saarbrü>en, Stanieß bei dem Amtsgericht in Peis- fretsham, Cornely bei dem Amtsgericht in Eupen, Punge bei N A in Kastrop und Woeste bei dem Amts-

ericht in Kamen. S

s Wi die Liste der Rechtsanwälte sind eingetragen- die Ge- richtsasse}soren : Dr. Manfred Herzfeld bei dem Amtsgericht und dem Landgericht in Hannover, Völler bei dem Amts- gericht in Filehne, diè früheren Gerichtsafsesfsorèn: Rixen bei dem Landgericht T in Berlin, Woschek bei dem Landgericht in Gleiwiß und Dr. Fusbahn bei dem Anit3gericht und dem

Landgericht in Düsseldorf.

Ministerium für Landwirtschaft, Domünen und Forsten.

Bekanntmachung.

Auf Grund. der Bekanntmachung,. betreffend die zwang s3- weise Verwaltung britishèr Unternehmungen, vom 99, Dezember 1914 (Reichs:-Geseßbl. S. 556) ‘ist das im Grunbbúche -von Dahlwiß Bd. 1V Bl. 87 verzeichnete, den Erben des verstorbenen Traiñets John Charles Daley, u: z.

1) der verwitweten Florer e Helena Dalêv, geb. Long, 2) der unvereheli@ten Alice Maud Mary Dakey, 3) John Chatles Edward Frank Dalty, 4) Charles Daley als Börerben und

1) der verehelihten Florence Fardaone, deb. Daléy, 2) der unver- chelihtén Alice Maud May Dalcy, 3) John Charles Edward Frank Daley, 4) Charles Daley, 9) der unperehelichten

Carolin? Daley als Nacherben, ; Verwaltung

ehörende Gründstü> zwangsweise unter- i i Nate: Privatier Eduard Micha in a w ÿ u : Y y

Berlin, den 27. Junii 1918.

Der Minister für Landwirtschaft, Domänen und Forsien. J. A.: Wei ener.

e c L LIPST G A T M

BekanntmaFGung,

betreffend die Diplomprüfung für den mittleren \ Bibliotheksdienst usw.

Die nä>fte Prüfung findét Montag, ten 23, Sèptemb.r 1918, und an deu folgenden Tagen ta dec Königlichen Bibliothek zu Berlin ftatt. : A

Gesuche um Zulassung sind nb den e! forderliGén Papieren (Minister!alerlaß vom 24. März 1916 $ 9) spätestens am 26 August 1918 dem unierzeihneten Vorfißenden der Prüfungskommissicn, Berlin N W. 7, Unter den Linden 38, einzureihen. In den Gesuchen ist auch anzugeben, auf. wel<-r Aut von Swreibmaschiren der Bewerber eingeübt k Für die Prüfung tw Maschinenschreiben kör.nen nur Maschinen dèr Systeme Adlér, -I-eal und Sti Pre.ier zur Vér- fügung gestellt wétden. Diesentagen A dtò tine and-re Ae benußen wollen, haben sich diese auf ihre Koften selbst zu

e d en. 7 e J

Die Prüfung exfolgt na< dem Mintsteriälerkaß vom 24. März 1916, do< werdèn au<h sol<he Bewerbèr zugélafsey, die den Bes dingungen in $4 des @rlafses. rom 10. August 1909 genögen,

Berlin, den 24. Juni 1918, Der Borfigénté dér Prüfurigekömmulssion. Paalzów.

Im Auftrage: von Jonquiòres.

Senatsbiíblíothek Berlín

L Ab 3

n staaten mit Eisenbahbesi am 28. und 29. Juni n U + um Vereinbarungen vorzubereiten, die weitergehende einheitliche

Bei der am 3 d. M. in G i öuigli 3 d. M. ¿genwart eines K 2 stottgehabien Auslosung der vormals E E Lt L On A Qb oersMrelbun gei Lb. C r das Nechnüngsfi i folgenden Nummern gezogen ees il fa 497, 663 über je

Nr. 75, 161, 178, 233, 333 1000 Taler Gold ud

Nr. 797, 799, 858, 914, 986, 1040, 1198, 1211, 1238 1280, 1627, 1689, 1771, 1987 über je 500 Taler

Diese werden den Besizern hietdur< auf den 2. Ja--

iuar 1919 zur baren Rückzahlung gekündigt Die Kapitalbeträge wérden O E Geibntbér d. J. ab gegen Quittung und portofreie Einlieferung der Schuld- versGreidiingtn nebst den zugehörigen Ecneuerungsscheinen und g nah dèm 2. Januar 1919 fälligen Zinsscheinen (Reihe X . 7 bis 10) an den Gefchäftstagen bei der Regierungs- dauortghe "R von 9 bis 12 Uhr Vormittogs, ä it dem 31. D órt i 7 zinfung rh Dezember 1918 hört ihre Ver- ___ Die Squldverschreibungen können au<h bei sämtlichen übrigen Regierungshauptkassen, ba der I aats, ¡Gutdentilgungstaffé in Berlin sowie bei der Krets- kasse T in Franffurt a. M. eingelöst werden. Zu dem Zwe>e sind die Schuldverschreibungen nebst Zubehör [90a vom 1. Dezember d. J. ab bei einer dieser Kassen einzureichen. Hannover, den 7. Zuni 1918.

Der Negiérungspräsident. J. V.: Meyer.

Bekanutmachung.

Dem Kaufmann H. H. Esser in B i, W 2 Nr. 50, ist héute die Wiedereröffnung Lal aad Hut-, Wt be gas SGirmdaèesGäfts gestaitet worden, da dur eine amtliche RTNTE E I Sr B angenommene übermäßige Preis- n 0 L dis $ h Tosten hat dex Betreffende zu Lde 0 Me: PRG Ming Buer |. W., den 25. Juni 1918.

Dte Po!izeivérwälturg: Ruhr, Bürgermeister.

Bekanntmachung.

Dem Manufakturwarenhändler W il helm C oxa!ll und fein frau, Auna geb. Bacher, in Ofieralh ist wegen nbe ei auf Grund der Verordnung ¿ur Fernhaliung unzubetlä]siger Personen vom Handel vom 23.-Septembir 1915 (RGBL S. 603) jeglicher Handel mit Manufatturwareu unterjägt worden. Die Kosten der Veröffentlichung tragen die Betreffenén.

Crefeld, den 17. Juni 1918, Der Vozsigende des Kreisauss<usses: G ich horn, Landrat.

Bekanntmachung,

Der Chefrau des Kaufmáänns Karl Smiel hierselbst g6'b. Ulmiy, hier, Véarft 10 wöhnhaft, wird Put n L l mit Gegenständen des täglihen Bedarfs gemäß dex Dmer T a erag bom 23. Sept.mdex 1915 (RGBl. S. 327) rsagt. Finsterwalde, ten 28. Juni 1918. ir Magistrat. Dc. Nottebohm.

atme I

Bekanntma><ung.

Auf Grund der Bekanntmachuna des Stellvertreters d , kanzkers zur Fernhältui@ unjuver1äifi ier Personen bom Gr N 23. September 1915 (RGBl. S 603) wird tem Viehbändler uud Cigertümer Otto Schult «Usedom und defsen Ehéfrau ter An- und Verkauf von Bieh jéder Art sowié der An- und biecel elbt Ae A Fleis<hwaren und Fellen E S gt. e Kosten diefer Bekanntmähung tragen

Swinemünde, den 20. Zuri 1918,

Der Landrat. J. V.: vou Loebell, Regicrüng3a}e}or.

__ Die von heute ab zur Ausgabe gelanaende Nummer 20 der Preußischen Geseß\ammlung Enthält unter j ik a 658 das Schägungsattsgeseß, vom 8. Juni 1918

Nr. 11 659 das Ge e u Fz | i; vom 8. Juni 1918 Seseß zur Förderung der Stadtschäften,

Berlin W. 9, den 29. Juni 1918. Königliches Geseßsammlungsamt. Krüer.

Nichfamtsiches.

Deutsches Reich.

Preußen. Berlin, 1. Juli 1918.

Die vereinigten Ausschüsse des Bundesrats für Zoll- A und für Justizwesen hielten heir Mi

Deutschen Bundes- l warten „W. T. B. zufolge in Wiesbaden zusammengetreten,

Die Verkehrs minister dcr

Einrichtungen und Maßnahmen auf dem Gebiet des ri

E Verkehrs der Eisenbahnen fowie die Ausf\chakltung ties

S ens auf den Staatseisenbahnen zum Ziele haben. ie Verhandlungen, welhe unker dem Zeichen bundes-

reundlichen Entgegenkomm A i Portgesebi werden. ens geführt wurden, sollen alsbald

t ———

Am 26. Juni ift, wie bereits kurz gemeldet wurde, i i Kaiserliche Wirkliche Geheime Rat Dr. von Sh Et ein im 65. Lebensjahre verschieden. Georg von Siivatféhpon ist k aus dem preußischen Jujtizdienst hervorgegangen und im Jahie 1882 in den Auswärtigen Dienst eingetreten, dem er mit einer Unterbrehung von 1887—1891, während deren er in der Reichs- fanzlei tätig war, angehört hat. 1891 wurde er Vortragender Rat im Auswärtigen Amt, in dem er bis zum Jahre 1913 verblieb, und zwar seit 1907 als Direktor der Personalien-

abteilung. 1913 wurde er aus gesundheitlihen Gründen unter

dem Prädikat Exzellenz in den erbetenen Ruhestand verseßt.

Mit dem VWVerblichenen ist ein Stük Bismar>&ischer Ueber- lieferung dahingegangen. Mit ausgesprochener einze Verehrung hing Exzellenz von Shwarßköoppen an seinem érjten Chef im Auswärtigen Dienst. Allezeit pflegte er mit besooderer Valrliebe die Erinnerungen, die ihn mit ihm verbanden. Seine eigenen persönlichèn Verdienste liegen auf einem Gebiet, das sih der größeren Oeffentlichkeit zumeist entzieht. Jn seiner Stellung als Personalienrat für das Konsulatewesen und als Direktor dér Personalienabteilung hat er es verstanden, mit „seltenem Takt die Härten zu mildern, die gerade im Auslands- dienst immer wieder zwischen den Fordecungen des Staats- interesses und’ den persönüchen Rückfichten entstehen. Aver ihm stand bei dieser |<wierigen Aufgave die ihn oauszeichnende überlegene, welterfahrene Heiterkeit zur Seite, die niemals Gegensäße oder Schroffheiten entstehen ließ. Und aus seinem feinen Humor sprach stets au< für den, dem er einen Wunsch nicht zu erfüllen vermochte, versöhnlih die Wärme eines offenen menschlihen Jnteresses. Das Andenken an seine vornehme urtd liebenswürdige, hilfsbereite Persönlichkeit wird im Auswärtigen Amt in hozen Ehren gehalten werden.

Die Gefahr der feindlihen Spionage wird imme noch untershäßzt und oft in ihrèr {lau aéwähltèn Maskierung auch nicht erxfaunt. Darum hat sie leider au< Erfolge erzielt, die bei größerer Vorsicht und Aufmerksamkeit deutscherseits hätten verhindert werden töaneù. Zum Beispiel find die Briefe der Krieg8gefangenen dem Feinde eine dauernde Quelle der Information. Die Namen der deutschèn Kriegs- gefangenen mißbrauchend, betreibt der Feind einen aus- gedehnten Scthriftwehsel mit vielen dentfc<hen Adressen und auh einen Teil des echten Gefangenenbrief- wechsels hat er dur Zwang und List seinen Spionage- zwecen dienstbar gemacht. Nächst Erlangung von Kenntnis von wichtigen militärischen, industriellen und technischen Ein- rihtungen in Deutschland ist sein Bestreben auf Verzezung und Aufceizung des deutschen Volkes gerichtet. Ebenso liegt ihm daran, si in den Besiß voæ eten Firmenbogen mit Ori- ginalunterschriften und -Stempeln zu segen zur Herstellung falscher Ausweispapiere für seine Agenten. Es ist daher unbe- dingt notwendig, daß auf irgendwie verdächtige Gefangenen- briefe keinerlei Antwort erteilt wird und daß die Empiäager solcher Briefe sie sofort dem zuständigen Stellvertretenden Ge- néralkommando übersenden.

2 A Litauish-Brest zwishen Rußland urd den Ver- bündeten abgeschlossene Friedensvertrag sicht im Artikel V vor, daß die rufs1ischen Kriegóschiff e entweder in russische Häfen gebracht und dort bis zum allgèmeinen Sriedengtee bleiben oder, falls sie russishe Häfen nicht erreichen können, in fremden Häfen entwaffnet und unbeweglih gemacht werden müssen. Einzelne Teile der S<hwarzmeerflotte seyten sih, wie „W. T. B.“"mitteilt, über diese Bestimmung hinweg und freuzten auch nah dem. Friedens\ch{uß weiter im Schwarzen Meer und im Asowschen Meer. Nach und nach nahmen sie he eine feindselige Haltung gegen die ver- bündeten Stréilkräfte an und zwangen dadurch diese mehrfach zu bewaffnetem Einschreiten. Jm Verlauf des Frühjahrs wurde es immer klarer, daß der Einfluß déèr Moskäuer Regie- rung auf einzelne Teile der Schwarzmeerflotte gleich Null war, und daß diese Hlotteriteile vielmehr selbständig den Krieg fort- seßende Feeischaren auf dem Wasser darstellten, die man auch mit dem Ausdru> Piraten bezeichnen könnte. Erst mit der Be- seßung der Halbinsel Krim und des Kriegshafens Sewastopol wurde Ende April der größté Teil der éhemaligen russischen Schwarzmeexrflotte an weiteren Verstößen ‘gegen den Broster Frieden verhindert. Die wichtigsten und neuesten Einheiten der ehemaligen Schwarzmeerflotte hatien si jedo entgegen der in Brest vereinbarten Regel nah Noworossisk begeben und verweigerten die Rückkehr nah ihrem Ausgangshafen. Für die verworrenen Verhältnisse an Bord dieser Schiffe ist es be- gzeichnend, daß sie in wenigen Tagen mehrfa<h die Staats- Pgegoria et wechselten und nacheiñander die roie Bolschewisten- lagge, dann die rot-goldene Flagge der neugegründeten russischen Republik, dann die bkau:aelbe ukrainische Flagge und neuerdings wieder die weiß-blaue Andreasflagge des russischen Kaiserreichs seßten. Neben den Besazungen bevölkerten auch Frauen, Kinder und Zivilisten di:se Kriegs chiff. __ Naq den Erzählungen russischer Seeoffiziere und Matrosen, die sih diesen unklaren Verhältnissen dur Abreise entzogen, müssen unter den Besaßzungen dieser Schiffe weitgéhende Mei- nungsverschiedenheiten geherrs{<t haben. Jm Verlauf dieser Streitigkeiten ist Mitte Juni das Großkampfschiff „Swobot- naja-Nossija“‘, früher „Jekaterina Il“ genannt, dur einen Torpedoschuß des russischen Torpedobootszerstörers „Kertsch“ versenkt worden. Auch einige Torpedobootszerstörer fielen diesen Kämpfen zum Opfer und sind nah Angabe der er- wähnten russischen Offiziere an der Ostküste des Schwarzen Meeres versenkt oder auf den Strand geseßzt worden. Das Großkampfschiff „Wolja“, früher „Jmperator Alexander 111.“ genannt, owie mehrere moderfe Torpédobootszerstörer kehrten am 19. Juni na< Sewastopol zurü>, wo sih nunmehr die gesamte für Kriegszwecke no< brauchbare ehemalige russishe Schwarzmeerflotte unter deutscher Kon- trolle befindet.

Braunschweig.

Die Landesversammlung nahm, „W. T. B zufolge, ein Gese 8 an, dur< das die Polizeibehörden o Sitia werden, im Falle einer Wohnungsknappheit leerftéhende Wohnungen und zu Wohnzwecken geeignete Rätrme gu beschlag nahmen; ferner genehmigté die Landesversamm- lung den Abänderungszantrag der Waähklré<tskommission. Dieser Kommissionsantrag bestimmt, daß unter gleich- zeitigem Schus der bestehenden Bestimmungen über das Tommunale Wahlrecht und den konfessionellen Charakter der Gemeindewahsen dur< ein Geses die Zahl der Abgeordnet-n auf 58 festgeseßt tbird, von denen 29 aus allgemeinen und 29 aus Sonterwahlen der Berufs- stäñde und öffentlichen Kö! perschafken heroorgthen, wobei die allgemeinen Wahlen in den Städien nah dem Grundsaß der Verhättniswahl stattfinden und die Wahlpflicht eingeführt wird. Auf dieser Grundlage arbeiten Regierung und Kommission gemeinsam einen neuen Geseßentwurf aus, der dem Hause im Herbft zugehen wird.

Verleihung des Charakters als Wirklicher Geheimer Rat mit

Kriegênachrichten. Berlin, 29. Juni, Abends. (W. T. B.) Vou den Kainpfsronten nichts Neues.

Großes Hauptquartier, 30. Juri. (W. T, B.) Westliher Kriegsschauplagß.

In den Kampfabschnilten nördlich der Lys und südlich der NAisne hiett tagsüver erhöhte Arlillérietätigkeit an. Am Avend lebte fie auch aa der übrigen From zwischen Yser und Marne auf. Kleinere Jufanteriegefeczte. Bei pärteren Bor- stóßen des Féindes südli des QDurcq und - bei - erfolgreicher eigener Untecnehmung am Hartmannmsweiterfopf machtea wir Gefangene.

_ Leutnant Udet errang seinen 36, Leutnant Löwenhardt seinen 31. Luftsieg. Leutnant Jakobs schoß in den lezteu Tagen seinen 20., 21. und 22. Gegner ab. Der Erste Géneratquartiermeister. Lubendor ff.

ret

Berlin, 20. Juni, Abends. (W. T. B) Von den Kampffronten nichts Neues.

Großes Hauptquartier, den 1. Juli. Wefilicher Kriegsschauplaz.

: Heeresgruppe Kronprinz Ruppreczt. Die Gefechtstätigkeit lebte am Abend an vielen Siellcn der Front auf. Lebhafte Erkundungstätigkeit hält an. R Téilangriffe nördlich von Albert wutven ab- gewiesen.

Heere2gruppe Deutscher Kronprinz.

Zwischen Aisne und Marne rege Tätigkeit des Feindes. Mehrtacy stieß Jnfarnerie za starken Etkundungëä vor. Wei und qüdlih vón St. Pièerre-Aiglé griff der Franzofe - gegen Mittag nach heftiger Feuervorbereïimng an. Er wurde a E Edenso )cheiterten hiec nächtliche Vorstöße- des Feindes.

(Q. T. B.)

Leutnant Löwenhardt errang seinen 32. Lufisieg.

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Nach Abschluß der Prüfungen beträgt die Zahl der seit Beginn unserer Angriffss<lahten 21. März 1018 -— bisher über unsere Sammeljtellen abgeführten ‘Gefangenen (aus- \htießlih der dur die Kranfkenausialten zurü>geführten Ver- wundeten):

191454, Davon haben die

Engländer 94939 Gefangene, darunter 4 Generale und etwa 3100 Offiziere,

die Franzosen 89099 Gefangene, darunter 2 Gererale und etwa 3100 Offiziere, verloren. Der RKest verteilt fich auf A L Se S dae

Von den ach!feldern wurde bisher 2476 Geschütze und 15024 Maschinengèwehre in die Radim uten

zurü>kgeführt. Der Erste Generalquartiermeister. Ludendorff.

Oesterreihis<-ungarischer BericGt. Wien, 29. Juni. (W. T. B.) Amllich wird verlautbarkt:

__ Bei Zénson und Noventa di Piave versuchten feind- lihe Erkundungsabteilungen den Fluß zu übersezen. Sonst überall Artillerielampf we<hselnder Stärke. :

Der Chef des Generalstabes.

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Wien, 30. Juni. (W. T. B.) Amtlich wird verlautbart:

Unsere Stellungen auf. der Hochflähe der Sieben Ge- meinden lagen geste:n seit 3 Uhr früh unter dem s<hwersten feindlihen Artilleriefeuer, dem cinige Stunden | später starke Angriffe gegen den Col del Roffo und den Monte di Val Bella folgten. Während die gegen den Eot del Rosso gerichteten Anflürme von Haus aus erfolglos blieben, vérmohte auf dem Monte di Val Bella der Jtaliéèner nah erbitterten Nahkämpfen in unsere erste Linié einzubrehen. Doch wurde er du: Bataillone des ungarischen Jufanterieregiments Nr. 131 und des Warastiner Regiments Nr. 16 im Gegenftoß wieder hinausgeworfen. “Weitere Angriffsversuchèe sowie Teile votstöße gégen den Sisemol- und bei Asiagó ersti>ten in unsérer Géfchüßfeuer.

Sonft überall Artilleriekampf we<hselnder Stärke. Der Chef des Generalstabes.

Bulgarischer Bericht.

i Ls E, 28. Juni. (W. T. B.) Generalftabsberiht vom Mazédonische Front: Jm Cerñabogen versuchten nah einer langen und heftigen Feuervorbereitung E be lie Sturmabteilungen in unsere vorgeshobenen Gräben auf der Höhe 1050 und bei Matkowo einzudringen. Sie wurden blutig abgewiesen. ODestlih der Cerna, füdlih von Huma und auf dem westlihen Watda: ufer war das Artilleriefeuer beider- seits zeitweilig heftiger. Jm Wardartale beiderseits lebhafte dai nh Oe N a S E feindliche Flieger Bomben auf eines unserer Lazarètte, obwohl es di i

Zeithen deutlich erkennen lief, : p O

Sofia, 29. Juni. (W. T. B.) Eeneralstabsberiht vom 28. Juni.

Mazedonische Front: Westlih des Och:idasces zer- sltréuten wir dui< Feuer mehrére verstärkte e Er- tundungs8ableiluagen. Jm Cernabogen und zu beiden Seiten des Wardar war das beiverseitige Artilleriéfeuer zeitwcise heftiger. Destlich des Wardar \{oß eine unserer Batterien cin großes feindliches Munitionslager in Brand. An mehre: en Stellen zwiscen Wardur und. Dojrarse€ Patrouillcnzusanimen- stöße, in’ deren Vérlguf wir englische Gefangene machten. West-

lich des Wardar schossen wir ein fêéindliches F hidter den. feinbiita Linen rieben» Sndzeug_ ad, bus

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