1918 / 154 p. 1 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

L. BVakote ohne angegebeneu Wert und Pakete mit Wertaugabe nach Orten innerhalb des Deutscheu Reichsvofigebists sowie nah Vayera und Württemberg. A. Das Porto beträgt für Pakete auf Entfernungen (in | Porto (niht aber der Portozushlag und die Versicherungsgebühr) um | Verpackung cine besondere Behandlung während dex Postbeförverun

aergrapbischen Meilen): die Hâlfte erhöht. Als Sperrgut gelten alle Paketc, die 3. in irgend erfordern. y :

bis zum Gewichte | bis 10 /10—20/20—50| 50—100/100—150/über 150 | einer Ausdehnung 1/2 m überschreiten oder Þ. in ciner Ausdehnung Die Paketfendungen sind tunlichft frei zu marhen, : Und von cinsleEls | Zune 1\Zone 2/Zone 3] Zone 4 | Zone 5 | Zone 6 | 1 m, in einer anderen !/; m überschreiten und dabei weniger als 10 kg B. Für Pakete mit Wertangabe wird erhoben: 1) das für

S L [25 Pf. | 50 Pf! 50 Pf. 50 Pf | 50 Pf [TEO Pf. | wiegen oder e. si ihrer Beschaffenheit nah nit bequem mit andecen | Pakete ohne Wertangabe zu entrichtende Porto (siehe unter 4.),

0 E für ie 1ks 4 I j A P | Gegenständen verladen laffen, daher bei der Verladung einen unver- | 2) Versicherungsgebühr fnB D P fir je 300 „se

A IAE ee 29M hâltnismäßig großen Naum in Anspru nehmen, oder die überhaupt | oder einen Teil von 300 &, mindestens jedo 10 Pf., ohne Ünterschicd

mehr « « „| 6 Pf. /10 Pf. 20 Pf.| 30 Pf. | 40 Pf. | 50 Pf. ne besonders sorgsame Behandlung erfordern, z. B. Körbe mit | der Entfernung. S ' Fry S 6 S S Hierzu treteu als Reichsabgabe folgeude Zuschläge: Fans und Gesträuchen, Käfige, leer oder mit lebenden Tieren, | C. Die Eins(reibung bei Privatpaketen ist bis auf weiteres \ e I. für Pakete bis 5 kg leere Zigarrenkisten in großen Bunden, Hutschachteln oder Kartons ausgeschlossen. / 4 Á | Möbek, Korbgeflehte (Blumentische, Kinderwagen usw.), D, Für Nachnahmepakete (N. zulässig bis 800 A) wird außer

j ; | in Holzgestellen, V t j | s : Ì ( B an Maden Q e E E 3 Pfa, Spinnräder, Fahrräder und dergleichen, d. in ibren Gesamtabmessungen | dem Porto erhoben : 1) 10 Pf. Vorzeigegebühr, 2) im Falle der Ein- 4 2 H e s | (Höbe, Breite und Länge) 1,5 m überschreiten und dabei 5 Lg oder | Iôsung die Vostanweisungsgebühr für Uebersendung des eingezogenen 11. für Pakete über 5 kg / | weniger wiegen. Jedoch gelten Pafcte bis 105 em Länge, deren Breite Nachnahmebetrags. 7 s 5 ut Y auf Entfernungen innerhalb der Zone 1 10 | und Dicke zusammengenommen nicht mchr als 40 cm beträgt, nur E. Driugende Pakeíe m u ffen freigemacht sein. Beson- i Der Bezugspreis beträgt vierteljährlih 9 4, D V E Anzeigenpreis für den Naum einex S gespalteuen Einheitszeile b) auf alle weiteren Entfernungen . . , 20 v | dann als Sperrgut, wenn fie lebende Tiere enthalten. Pakete mit | dere Gebühr außer Porto und etwaigem Eilbestellgelde 1 4. Alle Postanstalten nehmen Bestellung an ; für Kerlin außer C E T E Mane 50 Pf ciner L gespalt, Einheitszeile 90 Pf. Äußerdem wird auf

Für nicht freigemachte Pakete bis 5 ko einshließlich wird | lebenden Hummern, Austern, Musceln, Krebfen u. dgl. Schaltieren F. Die Versendung _mehxerex Pakete mit eiuer Paketkarte ift En. e" den Nuzeigeupreis ein Tenernugsznschlag von 20 v. H. echöbeu, ein Pociouufdtan bon 10 Pf. bek Poctopflitt ee Dienst- | fowie mit lebenden Blutegeln- sind nur dann als sperrig zu taxieren, } bis auf weiteres nit f lattet. den U Ai s R N E | S R IHN Mulden Gddd fas sendungen unterliegen diefem Zuschlag nicht. wenn der Inhalt auf der Paketkarte oder auf der Sendung felbst als G. C8 empfiehlt fig, in die Pakete obenauf ein Doppel der Auf- auch die gliche Geschäftsstelle SW.48, Wilhelmstr. 22. A MN A die Königliche Geschäftsftelle des Neihs- und Staats«aszeigers

Für die als Sperrgut zu behandelnden Pakete wird das | lebende Tiere angegeben ist, oder die Sendungen na der Art ihrer | \chrift zu legen. Einzelne Uummern kosten 25 Pf. R 0) Ls Verlin SW 48, Wilhelmstraße Nr. 22,

En. Freigemachte Pakete im Gewichte bis 3 bz. 55Kkg C, Poftpatete““) nah a Uuslaude. Vllgemcines. Den Pakcten dürfen zurzeit allgemein Briefe | langen und, falls dies abgelehnt wird, die Annahme des Bakets verweigern. Devisenstelle erworben find, oder wenn eine Erklärung der Neichsbank ? ° oder briefliche Mitteilungen uicht bet Wene au blie Bu edem Paket mien vom Abseuder vesouvere Vegicit- | zur Abfendung vorgelegt wird. Die als Devifenstellen bestimmten R (4 154. Berlin, Mittwoch, den 3, Juli, Abends. 21918, fie außer ciner Rechuung (Faktura) keine anderen Geschäfts- | papiere (Paketkarten, Zollin altserflärungen usw.) ausgestellt werdeu. | Banken und Firmen und die bei Feststellung des Gesamtwertes anzu- ae: pavicre ra Wegen A Fällen ges Bedürfnisses Fn oder ee E E A dürfen g es E Et t Werne utle O A e M Aoden: zugelassenen Ausnahmen erteilen die Postanstalten Auskunft. nitten der Paketkarten bis „auf weiteres nicht angebradh F alete mif ZBerlangabe na dem Ausland (ohne Luxemburg), die au / E ; ; r U e Jeder Patetkaric find Zollinhaltöerfläruean für das Ausland sowie | werden. Das Verbot gili auch für den Verkchr nah den mit deutsche Reichswähruug lautende Zahlungsmittel enthalten, Inhalt des amtlichen Teiles: M atte Eisenb bne baar le S ti D, Seine Majestät der Kaiser haben Allergnädigst geruht: ein für die Warenverkchrastatistik bestiumites oppel auf grünem Papier | Deutschland verbündeten Ländern und nah den beseßten feindlichen werden nur angenommen, wenn eine Einwilligungserklärung der Ordensverleihungen 2c. em bisherigen Eisenbahnko E I fabaalet i, : den ständigen Mitarbeiter, Technischen Rat Dr. Bott zum izt deutscher Sprache beizufügen. In der unten angegebenen ahl Gebieten. H E Neichsbank vorgelegt wird. Dhne d ind der Neichsbank ist Sachsen, „dern Kutscher Gaude , im Gutsbezirk Luisen- Kaiserlihen Regierungsrat und Mitglied der Normaleichungs=- derx erforderlichen Inhaltserklärungen ist das Doppel mit einbegrî fen Die Vorausbezahlung des Portos bildet die Negek. Pakete nah | nur gestattet, an diefelbde im Ausland ansäs hge Person oder Firma ' Deutsches Reich. hof, Kreis Flatow, dem bisherigen Eisenbahngüterboden- kommission zu ernennen. ; Vußerdeu ist L R Ce NARIET der Zuhalts- Fra E O E Pakete Ce L Datele) S e p TOEUEO auf I ; Erlang e Ernennungen 2c. Q Lans n Klein e Gr tis O a dem erflârung auf grünem Papieex beizufügen. (Für Pakete nah Lurems- nen jedo} qua) ntt Tretgemact abgelandbt werden. Für Nachnahmen Dahiungsmittel bis 6, Innerhalb etnes Kalendermonats jedoc s 5 rj Syerigen Vahnunterhaltungsarbeiter Gotthardt in Kremi : burg sind unft “wei orie BoNintaliemän E erat .) "Die an in Mark und Pf. anzugeben) mit nachstehenden Ausnahmen be- | nicht mehr als insgesamt 3000 , zu verfenden. Wertpakete nad dem ae die Preise für Stroh und Hädcsel aus der e Shweinig, des Aline Ehrenzeichen, S, Der Eisenbahnverkehrskontrolleur Bachmann in Mes ist Ucdverschrift der beiden grünen Inhalteerklärungen muß in: ondere Gebühr von 1 Pf. h je 14, mindesiens 20 Pf. ; Postanweifungs- Ausland mit Wertpapieren, aus denen ein im Ausland ansäffiger Bekanntma iber die Herstell S fánt den bisherigen Bahnunterhaltungsarbeitern Ritter in | um Eisenbahnve1 kehrsinspeïtor bei der Verwaltung der Reichs- „Äusfuhrertlärung ebühren werden nicht abgezogen. Für Nachnahmen nah Bosnien- | Schuldner haftet Gder dur die eine Beteiligung an einem im eann maQung Uver die Herstellung von Sauerkraut. Gierswalde, Kreis Uslar, und Winter in Großkorga, Kreis | tisenbahnen ernannt wordea; ihm ist die Stellung des Vor- (zum Zwecke der deutschen Zollabfertigung)“ erzegowina, Desterreich mit Liechtenstein, Polen und Ungarn | Ausland anfäfsigen Unternehmen verbrieft ist, einschl. der Beugnisse Bekanntmachungen, betreffend Zwangsverwaltung amerikanischer S&weinik däs AU li Ehrenzeichen in Bronze so i stands des Eisenbahnveikehrsamts in Meg übertragen. geändert werden. Die Waren sind in handelsüblicher Weise so genau zu | werden nur 10 Pf. Vorzeigegebühr erhoben; Uebermittlung des | über die Beteiligung an auéländischen Aktiengesellshaften, dürfen bezw. briüscher Unternehmungen. | hweiniß, da geme n Zei) f De wte bezeihnen, daß beurteilt werden kann, ob fie unter die Ausfuhrverbote | eingezogenen Betrags erfolgt gegen die gewöhnliche P ostanwetsumegeble, nur von der MNeichsbank oder einer um Inland ansässigen Person oder Bekanntmachung, betreffend Zwangsverwaltung eines Nachlasses. dem Leutnant der Reserve Dühr 0p, dem Feldwebel Miene allen. In der Spalte „Bemerkungen“ hat der Absender zu erklären : Zahlungsmittel, die auf ausländishe Währung lauten, und Zahlungs- | Firma, die gewerbéemäßig VBankiergeschäfte betreibt, abgesandt Bekanntmachung, betreffend Zwangsverwaltung französischer | Worch, dem Sergeanten Sombru gti, dem Untero fizier der Verordnung „Enthält außer der Faktura keine chriftlihen Mitteilungen.“ mittel, die auf deutshe Reichswährung lauten, dürfen nach dem Aus- | werden. Ueber bestehende Vefränkungen bezüglich Ausdehnung Unternehmungen. Reserve Strenge, dem Obermaaten der Seewehr Scholz, iber di i ir St d Hälsel d Die Ausfuhrerklärungeu find vom Absender selbst, bei juristishen | land nicht in demselben Wertpakete versandt werden. A1s Zahlungs- | und Umfang der „Postpakete" nach einzelnen Ländern erteilen die Handelsverbot. dem Materialienverwaltersmaaten Zoller, dem Bootsmarn über die Preise für roh und Häcsel auz der Personen von dem eam igen Vertreter (bei Handeksfirmen von dem mittel gelten außer Geldforten, Papiergeld, Banknoten und dergleichen, | Postansiaïten Auskunft ; ebenso über » Postfrachtstücke* nad) dem Aus- Anzeige, betreffend die Ausgabe der Nummern 84 und 8 des Schmeckel, dem Unteroffizier Liedtke, dem Unterofffzier Ernte 1918. Znhaber oder einem der ins Handelsregister eingetragenen Bevoll- aud) Anweisungen, Shecke und Wesel. Pakete mit Wertangabe nad) lande (Paketsendungen, tvelche den f O für „Postpakete“ N 9 4 Geseßblatts g des Landsturms Höwekamp, dem Gefreiten Schubert Vom 28. Juni 1918 mächtigten) durch Nameusunterschrift verantwortlich Ö voll- | dem Ausland, die Zahlungsmittel in ausläudisGer Währung | nicht entspreden) und im Verkehr mit welchen Ländern die Padiüng eih8-Geseßblatts. dem Musketier Heinßen nb dem Marinehilfsw erkführer f 3 ziehen; ein etwa vorhandener Firmen tempel ist beizudrücken. Die Post- | im Gesamtwerte von meHr als 500 M enthalten, werden nur an- | der Zollbeträge dur den Absender (im Verkehr mit einigen Ländern Königreich Preußen Schmit die N iu smedaill am Bande zu verleibe Auf Grund der 88 4, 183 der Verordnung über den Ver- anftalten können über die Persönlichkeit des Auflieferers einen Auéweis ver- genommen, wenn der Nachweis geführt wird, daß diese bei einer auch nachträglich} gestattet ijt. Eiviidaatin Elarattewerleidanaen Standeserböbungei 6 miß die Nettungsmedaille zu verletgen. kehr mit Stroh und Häfsel aus der Erate 1918 vom 6. Juni 1918 bz S E S Fr Fiizi atieigs I R : D E : 2 ' : ' (Reichs-Geseßbl. S. 475) sowie auf Grund des 8 19 Abs 2 F rantkto Der beizufügenden D) F soastige Personalveränderungen. n s , F der Verordnun über den Verkehr mit Stroh und Häcfsel Zoll-Fnh.- / R CEN | | i Seine Majestät der König häbea Allergnädigst geruht : g ) l Be stimmungsland bis zum Beiras Étflitimeen [W = Wertangabe zulässig, N = Nahnahme zulässig. A fMbane Dan SBALA, N Sobatin dem Generaldirektor der Bergwerke im türkischen Handels- | 0m 2. August 1917 (Reichs-Gesebl. S. 685) wird verordnet :

Gewichte von Pf. | Pf. | Zahl | Sprache | E = Gilbejtellung zulässig.] SlURE mit d A Bey den Roten Adlerorden zweiter Der Preis für das na Sa i 2 der Verordnung über den j ajse mit dem Stern i y S eta E _ VRGUGRRN S INO N TSG N E T O C R N S E I S S ; Verkehr mit Stroh und Häcksel aus der Ernte 1918 abzulieferade In der Spalte „Sprache“ bedeutet: d, = deuts, e. englisch, dem Königlih ungarischen Honvedobersten des Nuhe- | Stroh beträgt für die Torn ; E

F. Paketseuduugen. D eutscher î cichsanze ger

4

-

AEÉE a0:

K

|) Velgien (nur nas bestimmten Orten im Gebiet des General- gouvernenutents in Belge)

2) Bosuieu-Herzegowina h über Desterreih. . e

b) über Oesterreich und Ungarn

5) Vulgarien . O e D S L S

4) Dänemark mit Grönland . O N 9) LUXCMUra e f E 6) Niederlande . ...,, S

7) Norwegen über Schweden . . E 3) Oesterreich mit Liechtensten) U 8a) Polen (Generalgouvernements Warschau und Lublin). 2) SUweden

f. = französis, h. = holländiscch, o. = ober; d, h, es ift dem Ab e: freigestellt: A Va eine dba i andere Sprathe arwendun wi P ' standes Obrincsák in Nagyvárad den Noten Adlerorden bei legeldru\chstroh 90 Mark, __1) Schriftliche Mitte:lungen auf den Paketkarten find unzulässig; N bis 800 4. Amtlflsices. weiter Klasse, N : Ist e ‘Strop mite E Eig Art und Güte, so B A en f Sthriftliche Mitteilungen auf den Paketkarten find unzuläsfi ] ° ú i dem Kaiserlich türkischen Chefzahnarzt der Marinezahnklinik ist ein entipr:chend nievtgerer Preis u zahlen 2 4) W unbegrenzt; N bis 800 4, außgenommen nach Grönland, du nas Dimentark Seine Majestät der Köni'g haben Allergnädigst geruht: in Konstantinopel Samy Günzberg und dem Vizegespan des Für Stroh, das ia vinliorierhtes Ballen actéferi wird, erhöht 6 File dén Crenttettde U, los E E v U L dem Generalleutnant von Borries, den Generalmajoren | omitats Bihar von Fräter in Nagyvárad den Roten Adler- | {ch der Preis um 12 -% für die Torne. Der Z.\ckla1 umfaßt auch Â. Dringende Pakete und Éinschreibpatete zuläsfig, Einschreibgebühr 20 Pf, Freiherr von Diepenbroick-Grüter und von Haxthausen, | ordent dritter Klasse, dite Kosten für tie Beschaffung des Biadedrahts. 6) W bis 800 6; N bis 800 4; E. den Hauptleuten Haenide und von Freyhold den Orden dem Oberinaenieur und Chef des Stadibauamts von Die Preise \ch!i:ßeu die Kosten der Beförterung bis zur Verlade-

7) W unb t; N bis 8090 4; E best. Orten, 2E 8) W uhbéßtenat mit Andttalime ber Vetta en Besürititkintnz N bis 800 4; E, pour le mérite, Köszeghy in Nagyrárad, dem Königlich bayerischen Ober- fe odslen Bs e g p v e Berl t l 1 “s 1

ausgenommen na der Bukowina. Dringende Pakete, die in keiner Richtung mehr dem Generalleutnant von der Heyde den Stern zum bahnverwalter Siegert in München, dem Chef der technischen daseloit A

| ls 60 em messen, zrlässig, auëgenommen na der Bukowina, Dalmatien und den s s 10) Shweiz .. . | bfierreichiscen nseln im Adriatischen Meere. Nach einer Anzahl Orte in Dalmatien Roten Adlerorden zweiter Klasse mit Eichenlaub und Schwertern bulaari Tel it t | de UndTi d schriftliche Mittei issig. E Abteilung bei der bu garischen elegraphenverwaltung Petroff 9, (25 A O E m | | 2 | 8a) Schriftliche Mitteilungen auf ven Poteire ten mgen auf den Pafettarten unzulässig. am zweimal shwarz- und dreimal weißgestreiften Bande, in Sofia und dem Königlich bulgarischen Postinspekior Der Lieferung! verband erbält tór Vermiitlung und sonstige Un- G garn G60 50 | i | N Pakete find im Generalgouvernement Warsehau von der BVestimmungs8postanstalt dem Gene: almajor von Schönberg den Roten Adler- Christow ebendaselbst den Roten Adlerorden vierter Klasse kosten für alles Stroh, das auf Grund der 88 1, 2 der Veroronung S S L e gegen eine Gebühr von 10 Pf. auf Grund von BVenatrichtigungsshreibea orden zweiter Klasse mit Schwertern am zweimal \{chwarz- und ckYr L b 11 E Stro d Hâä&fsel L E 19 8 *) Der Pakctverkehr nah der Bukowina, nah Dalmatien, dem Küsteulaude, Galizien und? nah Tirol ist bis auf weiteres Be- abzuholen. | L i drei ißgestreiften Band dem Bischof von Nagyvärad, K. und K. Geheimen Nat | über den Verkehr mit Stroh und sel aus der iyte 1918 aus s{ränkungen unterworfen, worüber die ostansialten nähexe Austunft erteilen. 9) rit Bete bis 800 4; dringende Pakete zuläsfig; E nur nach Postorten reimal weißgestreif en Jauve, d Grafen Széchényi von Sárvár Felsö-Videk den König- setnem Beznuk abgeltefert wird, eine Vergütung von 12 M für die **) Für Pakete nah Luxemburg sind zwei rüne Zollinhaltserflärungen (sebe Vorbemerkungen : Allgemeines) erforderlich. 10) W unbegrenzt; N bis 800 6; E, den Generalmajoren Breßler und Unverzagt den lichen Kronenorden erster Klasse Tonne. Die Landes8zentralbebörden oder die von ihnen bejtimmten +7) Der Paketverkehr ist bis auf weiteres eshränkungen unterworfen. Nähere Auskunft erteilen die Postanstalten. 11) Nur nah best. Orten; W bis 400 4, jedock bis auf weiteres eingestellt; N bis Noten Adlerorden zweiter Klasse mit Schwertern, 2 L h A L Stellen bestimmen, welcher Til der Vergütung dem Ländler oder : i a0 C aae VALOn Lu e e rad Ea unzulässig. Bis auf dem Oberstleutnant Johannes Müller, den Majoren dem Kabinelische} Seiner Moajestät des Königs von | Kommissionär zusteht, fas fi der Lieferungoverband eines solchen 12) W unbegrenzt; N bis 800 6, Dringende Pafete nicht zulässig, SchriftlicheMitteilungen von Bassewiß und Herm ann, den Majoren von der Armee | Bayern. Ministerialrat und Kämmerer Grafen von Spreti, | bedient. 3

Gi. Telegramme, S ha k und Weiland, dem Major a. D. Saul, den Haupt- |} dem Königlich bayerischen Polizeipräsidenten N Bei dem Verkaufe des abt os SS 1, 2 der Verordnung über

« i roßgrundbesißker von Doerr in O s

1) Die Länge eines Taxwort3 ist feflgeset auf 15 Buchstaben bei offener Syrache 6) Für telegraphische Empfangzanzeige =PC= ift bie Gebühr glei ver durch Eilboten =XP= ohne NRilksicht auf die Entfernung mit 40 Pf. für jeves Tele- leuten eldma unn, Hunger, Ballenberg, Nast, Freiherr 2E , B A Woitig® in R keen Dkergespan den Veikehr mit Siroh und Häcksel aus der Ernte 1918 abzultefernden

oder 10 Buchftaben bei verabrebeter Sprache oder auf 5 Ziffern. Minvestbetrag für ein | eines gewöhnlichem Sms ron 2 Vörtern für H EEEn LT Ans ra Bes: Saale E RAIOR, ilde e A via S s e L R R A von utf amer, z Bro de, Friß von Bernuth und von | Sm au, ezirk i in N e d, d Köntali Strohes dur den Erzeuz;cr dü1fen bie im 81 bestimmien Pretje uicht Luremburg 1nd Doftorreis 69 p adevertehr 40 Pf, im übrigen Inlandsverkehr und nah | für dringende telegraphishe Empfangs anzeige =?CH= ervbdt fh dig) | bee ort für ejtelung des Antwortstelegramms vorauszubez Fiebig-Angelstein, den Hauptlevten der Reserve Hampe, } a. D., Grundbésißer Cziffra in Nagyvárad, dem Königlich überiritten werden.

L b 1d Defterreih 60 Pf., nach Bosnien-Herzegowina und Ungarn 70 Pf., na Polen Gebühr auf das Dreifache, Für briefliche E mpfangZ3anzeige =?CP= find im =RXP=, MWirb der Eilbotegloha sowohl flir bas Ursprungstelegramm al3 auch „für ; z L F j a c und Rußland 1 M 60 Be, dab bem Ha A Ea O, Durch L adt teilen Si Verkehr mit dem Auslande 20 Pf. im voraus zu entricten. Flir briefliche Enpfongs- | das Antworts-chelegraummn vorausbezahlt, so hat der Veïmerk =XPÞ=— —KXP= zu lauten. Schwerdtfeger, De lhaes, den Hauptleuten der Landwehr bulgarischen General-Post- und Telegraphendirektor Mink o ff, Die Preise gelten füc Barzahlung bei Ewp*fana. Wid der

beträge der Telegrammgebühr (ohne die Neichsabgabe) sind auf solche zu erhöhen, Die | anzeigen des inneren deutschen Verkehrs wird teine besondere Geblihr erhoben. | Hat der Absender nic&ts vorausbezablt, so werden vie wirklih erivadsenden Auslagen Paul Schmidt und Baer, dem Hauptmann der Landwehr dem Generalinspektor in der Generaldirektion der buigarischen Preis geflundet, fo dürfen bis zu 2 vom Hundert Jahres;tufeu über

Route : billi j i T it E 8 i ind bis | weiteres nicht zu- vom Empfänger oder, fails dieser nicht zu ermitteln ift oder die Zahlung ver- y : b N Ta e : Wortgebühren gelten für den billigsten oder für ben gebräucplicften Weg, für andere Wege elegramme mi mpfangsanzeige sin U C ENELE LOS gu Gere, name is vom Albfenber Gindadgen, Die M “für die Wettdv eor a. D. Rohrmoser, den Rittmeistern Freibßerr von Wendt Staatsbahnen Nedewsky und dem Chef der finanziellen Ab- vèctSrautottfont hinzvgeschlagen werden, Die Preise \cbli-Hen die

ind fie bei den Tel ämt zu erfragez:. elassen. ? 3aCzoI 5 Ï é e 4 M E 9 E iittide Bibra uns Audlaßzeichen werden im inneren deutshen / D Bei der Aufgabe cines auf Verlangen des Absenvers nachzu- | verung ver Telegramme bur Eilboten im Auslande hat in der Regel der Empfänger und Hevelke, dem Rittmeister der Reserve Papcke, | teilung der genannten Direktion Jwanoff, sämtlich in Sofia, Kostea der Beförderung bis zur Verladestelle d-3 nächiten Octes, von

Verkehr i ; ¿ endenden Telegramms =FS= {f nur die auf vie erste Beförderungsftrecte entfaliende zu tragen. Solche Telegramme sind mit dem Vermerk „Exprèòs“ zu versehen. Keunt j P é N i e S ; i ala fa Sue Wt “Verlanzon bos, Absentes «leut “i bonn auO Webühr zu Gteitei die Nachsendung3gebühren hat ber Empfänger zu bezablen. | der Absender die Höhe des Botenlohnes und will er ihn vorausbezahlen, b lautet ber den Leutnants Nödli ch , Poeck 4 P arrisius, f den Königlichen Kronenorden zweiter Klasse, O Tits pee 2 mi aseib golter versandt werden ftaun,

Ae t, V i C Tel , die auf Verlangen des Empfängers nachgesandt werden, sind mit Vermerk =XPx=, wobei bie erhobene Gebühr (x) in Franken (zu 80 Pf.) ausgedrückt d H L s S Le T N TLDS, DNPEWNnts, A NENIYE Rd DLLINLLOS Jux SUNRg pon "Bag oía n bt Liue (RéoxpéJió de) zu bézetebnen Der Antragsteller ist e Nach- wird. Js der Vetrag des Boterlotne3 dem Absender a beta und baf er in troy- Freiherr von Rahden, Grof von Sponeck, Burrichter, dem Königlich bulgarischen Üntergener al-Post- und Tele-

vaglen benußt, gelten als je eine Ziffer. zahlung der Gebühren verpflichtet, wenn fie am Bestimmungsorte nicht eingezogen werden | dem vorausbezahlen, so hat er außer einem für ven Botenlohn zu hinterlégenden Betrag von Unruh, Dankw arth und Jordan, den Leutnants der graphendirektor Tzontch eff in Sofia, dem Abteilungschef bei Beim Verkaufe von Hälsel ae den Herfteller darf*der Preis

9) Für dringende Telegramme wird die Wortgebühr dreifagc, die Reich3abgabe s entweder für die telegraphisde Melvung des Botenlohnes =XPT— bie Gebühr für ; ; jedoch nur einfach berechnet. N 9) Telegramme mit ber Bezeichnung utelegraphenlagernd“ =TR=— ober e Pofilagernb“ ein Teleg/anti von 5 Wörtern für denselben Ort unb denselben Weg, oder für die brief- Reserve Offterdinger, Haase, Scuermann, S alk, der bulgarischen Generalposidirektion Ch lebaroff ebendaselbst von 120 Mark für die Tenne ohne Sack nicht über*chritten werden.

Reber die Beschränkungen im Telegrammver!?ehr mit bem nichts =@P== sind zuläsfig. Die mit dem Vermerke „Tages“ (Jour) versehenen Telegramme liche Meldung =XPP— 20 Pf. zu zahlen. Bei Telegrainmen nach solhen Läntecu, Vogt Schaefer Kimpel Steinbrüdckner Maa, und dem Bürgermeister Nimler in Nagyvärad den Königlichen Füc L ihweise U-beriassun der Sâcke darf während der erfien feindlihen Ausland geben die bei den Verkehröanftalten ausges erb icht während der Nacht (in Deutschland nitt von 10 Vhr Abends bis 6 Uhr welche die Beförderungsfosten einheitlih fcftaesesut und bekanntgegeben aben, find vie T L c f : ç : ur e / 110g T P Ag hängten Bekanntmachungen Auskunft. j / Morgens) bestelit: eine Verpslichtung, die wibrenb ber Nacht aufgeitoimnenen Telbatcitme bet diesen Ländern ART Ibn Kosten anes ngt vou Abienver gu délablen Süh ring, Marq uardt, Laabs und Ur bah, dem Leutnant Kronenorden dritter Klasse sowie dret Wochen cine Saklethgebühr bis zu d9 Pfennig für die ganze Z it- N 4) i Q F NEIEY T 28 lanbs3 E. D N eia sofort M PeRCe L S: E wenn sie at e M gere S aaen On A Falle erbält E A vor der De ars E T G der Landwehr Kistenmacher das Kreuz der Ritter des König- dem Könialich bayerischen Bahnverwalter Dürr in | daver berechnet werden. Werden die Sâcke nicht naa pre Wothen Oefterre un ngarn wir ir das voraus3zubezahlende AÄntwort3- der die Ankunftöanftalt zu erkennen vermag, daß fic wirklich bringlicher Natur find, 0) Da3 zu vervielfältigende Tel =TUx= wird, alle n e ; : i n L. B: 1 - S Le C Lamm ==RP-— Vie Gebithr eines gewöhnlichen Telegramms, für eine dringende T ileavttrita, die von der Bestimmungdtelegrephenanfalt als eingescriebene Briefe zur WortzaÓl UdR ea al din caitdes “S elcéramti Pete Neben tee lichen Hausordens von Hohenzollern mit Schwectern sowie München, dem Telearapheninspektor bei der bulgarischen Tele- O, jo T H B e A V Men Ee “Gan Antwort =RPPN= die Geblihr eines bringenden Telegramms von 10 Wörtern vberecnet. | Post gegeben werden foUen, sind mit dem Vermerke =="'K=- oder, sofern es fih zuglei | werden für jede einzelne Vervie! ‘ältigung für je 100 Wörter oder einen Teil davon den Offizierstellvertretern, Vigzefeldwebeln S ch u Lz und graphenverwaltung Ka haroff in Sofia und dem Königlich n T f N i dan L idt vie 2 T R R is das L 5

5 na au chen vit z1 gegeben, ê

Sol] die Geblhr für eine Antwort von mehr als 10 Wörtern vorausbezahlt werden, so ist um postlagerude Telegramme handelt, mit vem Vermerke -=GPR-= zu verseßen; für die 40 Pf. erhoben ür vringenve Te!egramme erhöht fih dieser Betrag auf 80 Pf. r 8 ? \

dies BAUirT auth ¿. B. =R? 20— oder =RPD20=, Jm Verkehr mit dem | Einschreibung hat ber Ukienver innerhalb Deutshlands 20 Pf, zu entriSten. Für Lele- A Die Ae Zis Ao de O A usw. ‘thlen "E D Wort Ho ffma nn, den Offizierstellvert etern, Vizefeldwebeln ; der bulgarischen Oberbauführer Stéfanoff ebendaselbst den König- Leibgebühr da Bilrag von 3 A020 Vas Ane Ged van mindestens

übrigen Ausland ist die Zahl ber für das Antworttelegramm poraus- | gramme, die durch die Poft nac einem anveren als vem tetegrapßischen Besümmungs- | und sind vor die Anschrift zu segen. Reserve Modler, Allendorf und Krystofiak, den Offizier- ‘lichen Kronenor den vierter Klasse zu verleihen. 40 &:Ioa! F und vou 3,50 Mark für einen Sack von

bezablten Wörter in jedem Fall anzugeben, z. B, =RP6= over =RPD 10—. lande weiterzubefördern sind, beträgt die vom Absender vorauszubezahlendc Gebühr, je 12) Eine Quittung über entriGtete Gebühren wird gegen Zahlung von 10 Pf. erteilt stellvertretern Vizefeldwebeln der Landwehr O h l er i ch ? 09 amm : ff} ng i T

5) Für die Vergleihung eines Telegramms =TC= wird ein Viertel der Geblihr nachdem dic Anschrift bie Angabe „Poft“ (Weitersenbung als gewöhnlicher Brief} oder die } g cbüh geg g . L 1 | L , mindestens 50 Kilo f omm Faun a 11 zablen. 4

ohne die Reich3abgabe für ein gewöhnlihes Telegramm von derseiben Wortzahl | Ungabe =PR= enthält, 20 ober 40 Pf. ¿ : 13) Für die Mitnahme jedes Telegramms durch den Telegraphenboten oder Kühn, den Offizierstellvertretern, Vizewachtmeistern Jan- Werden die Säcke mitverkauft, so darf der Preis für einen Sack

erhoben. 9) Jnnerhalb Deutschlands kann der Absenver die Weiterbeförderung Landbrief träger nach der Telegraphenanstalt werden 10 Pf, Zuschlag erhoben, ko w i ak und A nnus ; den Vizefeldwebeln S ch ä fe r, Seine Maj estät d er Kaiser und König haben Aller- A mirbetc 46 Witodrataen Fastna nicht mièke als 245 Mark, Wortgebühr | Tiedemann, Rande rath und Walmroth, den Vize- gnädigst geruht: für einen Sack von mindestens 50 Kilogramm Fassung nicht mehr

Ab .

selowebeln der Reserve Sander und Bieleit, dem Vize- dem Staatssekretär des Reichsshaßamts, Staatsminister | als 2,55 Mark betragen. Diese Preise Iéließen deo. Beers, e die

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Europäischer Vorschrifteubereich: L Europäischer Vorschriftenbereich: P A M Vai chriftenbereich:

ÖH land, i ; pOtmeister Burgund, den Unteroffizieren Seiß, Gott- | rafen von Roedern die Erloubnis zur Anlegung des von | Salkbänder mit ein. Jm übrigen g eda ce Ste ande (d s rgen genaue Zegen. «P 1g | Vusugnt, Poslgebiet des Sberbgfebtabaters Mlitärvadlensittoay ae tanegeftler der Reserve Avers das | Spiner Königlihen Hoheit dem Grokihertoge von Meelenburg: | # A: 2 E C D U E N 0 | rte D 0 O E A S L Ih 4 4 , it L "n 5 : : : p U Mien S Na M IMEE S O LeN Da E MoessGiSles Ocfterreich N. Liechtenstein (über Verlehrtbeschrän- Baltisehport, Bausk, Bialowtes, Bialystok, Bielsk, Nilitärverdienstkreuz zu verjeihen. Schwerin ihm verliehenen Großkreuzes des Greifenordens zu Die i e e e oder die von ihnen bestimmten Be- Mindestens 10 Pf, von jedem Telegranimé eboben. C B kungen erteilen die Telegraphenanstalten Auskunft) Brzostowica Wiella, Dombrowo, Dorpat, Fellin, erteilen. hörden können für den Weiterverkauf von Stroh und Häksel im nung der Reichsabgabe sich ergebende, die Mindestgebühr CWONNTIMe RAIEITUMME (n a oe 7°) Rad Grodno, Hapsal, Hasenpoth, Janow, Seine Majesiät der König haben Allergnädigst geruht: Groß- und Kleinhandel, ferner für die Abgabe von Stroh und 9

von 10 Pf. übersieigende Beträge find, wenn fie auf 2 und 6 | ressetelegramme. Kalwarja, Knyszyn, Korono, Lemsal, Li au, Lida, Häâcksel durch Kommunalverbände und Gemeinden an die Verbraucher

1Dige l e I ie auf i 2 x 7 L Di 1 N 2 L | 4 s j z öóni aben r : e auf bié näGfe dur 5 teilbare Soil abrucunG N | Poleu, Gebiet des Generalgouvernements Lunno, Mariampol, Mitau, Naa, Olita, Pernau, | dem Oberstadisekretär Hennecke in Hildesheim den Seine Majestät der Kaiser und König h Höchstpreise festsetzen.

Vo Bri eüttih Yervi | r\{au (nur nah Alcxandrowo, Bendzin, Brze- | Petechory, Poniewiez, Reval, Riga, Nossiente, Nuf}. Roten Adlerorden vierter Klasse Allergnädigst geruht: i | § 6.

, ea Ber: db Dabei nte S Nina: | 20 Ca Cie ocinef, Gzenstohau, Gatwolin, | Krottingen Schulen, Sejny, Sllnricintie, kauk: dem Prokuristen P red in Kiel den Königlichen dem Staatssekretär des Kriegsernährungsamts, Staats- __ Der Uebernahmepreis, den oer Kriegsaus {uß für Ersaßfuttec (Sharlerot, Cinev, Halle (Belgien), Hasselt, Huy, Gombin, Eosiynin, Grajewo, Grodzisk, Grojecc, | wile, Sokolka, Suwalki, Swislocz, Lalssen, Telsze, Kronenorden dritter Klasse, minister von Waldow die Erlaubzis zur Anlegung der ihm | für das von {hm nah § 13 der Veroronung über dea Veik hr mit Lowen, Viecheln, Namur, Tamines, Tieney, Sint- | Kalisch, Kolno, Kolo, Konin, Kutno, Lenczyca, Lipno, | Zugun, Walk, ae (Livland), Weißenstein , dem städtischen Sekretariatsassistenten a. D. Hoffmann | verliehenen nihtpreußishen Orden zu erteilen, und zwar: Sus L gnd Häkel dée Bititridee fattaitea A deuilde Sprache zul) oto Nur offe} Le Sogo, owie Butow, Matow, Mazoiwias iti Enn agte Qlanb), Wilkomierz in Berlin-Pankow das Verdienstkreuz in Silber, bes Großfceuzes des Königlich Bayersehen Verdienstorbens | Hude rübensamen, oper Rukelrübenfameoftroh, a zahlen bat, dar)

deutshe Sprache zulässig) . S U h b / / j ; ' / 4 15 den n Bad S a. D. Buder in Hoyerswerda, | vom heiligen Michael. und des Fürstlich Lippischen Kriegs- wenn- das Stroh gehäckselt oder tonst zrkleinert istt. Fit das Stroh

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énien-Se wi ber fel 8bef ränkungen | Ostrow (Gouv. Lomza), Ozorkow, Pabianice, Peisern wysk, Wolmar. Nur offene deutshe Sprache zulässig) ; f: troh | e Ei bie T elocapbenanfialiea eun, y | (Pysdry), Plock, Plonsk, Przasnys3z, Pultusk, | Zu der Worttaxe wird eine Reihsabgabe von 2Pf. von | Nigge in Bad Sa ndorf, Kreis Soest, rmd Ruf in verdienstkreuzes am weißen Bande. ait von mindesens mi-tlerec Art und Güte, so is ein entsprechend

In ie Selearamme A j 8*) Hadzymin, Nawa, Nozan, Nypin, Siedlce, Sieradz, jedem Wort, mind. 10 Pf. von jedem Telegr. erhoben. | Ostwig Kreis Meschede, dem Eisenbahnlademeister Hacken- ntedrigererx Preis zu zahlen. ar iE e, e E 8 Sierpc Skierniewice, Slupca, Sochaczew, Soko- Schweden: gewöhnlihe Telegramme. . , , 15 broich in Hamburg, ‘dem Eisenbahnrangiermeister a D. S 7. Vulgarien . .. [20 low, Sosnowice/ Szczuczvn, Tluszcz, Tomaszow | DrCNCICLERTAIIME. « a N 8 Müller in Helfta, Mansfelder Seekreis, den Eisenbahn- Diese Verordnung tritt mit dem Tage der Verkündung in Kraft.

Ä ir =XP= v. Abs. Pf.): gewö ¡liche Tel. | 10 Kr. Brzeziny), Turek, Warschau, Wengrow, Wie un, C S 4 weichen D N y Sie gilt auch für Stroh aus früheren Ecnten. Die Verordnung E is (6 Same E 5 Wlociawek ‘WWvsefow, Wyszogrod, Zambrowo, 4 Spißtzbergen . 4 45 i Hensellern a. D. Buhwald in Ses Ural Deutsches Reich. über den Veikehr mit Stroh und Häcksel vom 2. August 1917

E E E s clan i l Lc e O n Elsen Kreis Paderborn und NRintish in S 5 Finnland deutsche, . 0d. russi8che Sprache) 20 Zawiercie, Zdunska Wola, Zgierz, Zyrardow. (Nur Türkei, europäif e und asiatishe, sowie Medina ; ; I r .- , i (Neich8-Geseub!. S. 685) und die Verordnung über den Höchstpreis Sriewenland. (Veikehr 16 auf welers ActuR fene j 40 a osanow, Kreis Lebus, dem Eisenbahnstationsschaffner | Seine Majestät der Kaifer haben Allergnädigft geruht: | für Häcksel vom 19. Yärz 1918 (Retchs- Gesepbl, S. 132) tete

| 20 offene deutihe Sprache zulässig)... . - 15 CDCEDIMG n Oa S ae e . i | : Ÿ Luxemburg (nur ofene deutie Sprache zulässig) . O) Au der Wacttars ae eine Neisabgabe von Uagaru (über Verkehrsbeschränkungen erteilen die D. Schüren in Nordhousen, dem Eisenbahnfahrlade- dem Unterflaatssekretär im Reich8posiamt Kobelt den | am 1. Augufi 1918 außer Kraft.

n ; „ula : erinn : - i ; . | chaffner a. D. Bramke in Papi, Landkreis Cotzbus, dem j Niederland =XP== v. Abf.80Pf.): gewöhnliche Tel. 10 2 Pf. von jedem Wort, mindestens 10 Pf. von elegravhenanstalten Auskunft): gewöhnliche Tel. | 8") | ps : amilie 1 piß, i: , Charakter als Wirklicher Geheimer Rat mit dem Prädikat erlin, den 28. Juni 1918. Pfer Ne | Pr) : M 5 jedem Telegramm erhoben. Vrefseteléarantine. A A s 6 j Bahnwärter a. D. Andreae in Hochstedt, Kreis Sanger- Ener zu i i: ey Der Sietihia des Kriegs8ernährungsamts.

i G ieb teid6abgabe egen“-der | bausen, dem Cisenbahnschrankenwärter a. D Müller in *) Einshließlih der Reichsabgabe, die 2 Pf. von jedem Wort, mindestens 10 Pf. von jedem Telegramm beträgt. Wegen der Abrundung der Neichsabgabe st. unter Deutschland, wegen der Abrundung der i s 4 E i: l Telegrammgebühr f Au 1) der Vorbemerkungen. Purzien, Kreis Torgau, dem bisherigen Eisenbahnmaschinen- p E E / von Waldow

Berlag der Köntglichen Geschäftsstelle des Deutschen NReichsanzeigers und Kgl. Preuß. Staatsanzeigers (Mengering). Orud ber Norddeutschen Buchdruckerei und Verlags-Nnstali, Berlin S, 48, Wilbelmitr, 02)