1918 / 158 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

g .- A . - f - s ody T . + s C Radi ats 7 (Tyr 25e 5 7 ( [ C. 5 : führen. Denn jeder Febler în ter Veranlagung muß ten Erzeug s Frübjabßr ! tann als der Tiefftand unsere :

S - e S - - ° L c - r leines Existenzmini nums Derauben. Vieles tIrarge Ce HucCrmrtriu È E âg let tcerdbe 3:7 em langen und F-lt5n Gollub S V Lai it i Ld Lil [T4 4 L4H 4444 bkr a 4s A

Lu l Aw Lit il 4 5 Inf mut So 512 Î L R g “A g j L 2 y E 2 4 L { uiof- : Mag? i en I D 0 einma § S ? +.+ E imnfnlre do N z 5 F ; - j en 5 Vorschlags auf den Erzeug ie Deradfegurg on. Dazu kam,” daß infolge der fördert werden. (Sebr ridtig! Zentrum.) i f , V

E | 11 ot bátte fein Volk der Erde gebradt. Das Gori Lt ar L O s . : ; L ; L 2 wichligllen Fragen unferer Kriegs E D mb 2s s bren gebraht 90°, ada it beute vom Staatöictrae erbt reen zu arbeiten. Für die Ablieferung müssen angemessene Preise | ganzes Krieg8ernährung&wesen steht unter dem Zeichen bet Spe, i ( igkeit aer ben e L dem Nolte niht zuvvel zumuten. Dee e und 8 muß unterlassen werden, beim Wiederverkauf Preije | Rechtzeitig müssen die Maßregeln ergriffen werden, um solche Kri lan (ojufagen dos Garippe unserer Grnährung ift, “i y 0Lbern, die in gar feinem Berbältnis zu dem Ankaufspreise stehen. | zu vaurundan; diese dringends Bitte richte tch immer und 1manex

E “s ' A s sür die Verlorgung der LandmrérisGaft mt Schubzeug muß | wieder qw ten Fräsidenten §428 Erivabernrmigqueis: E38 steht schon gering laden. Nicht nur die Arbeiterschaft sondern auch mehr gesehen. Nichts ergnet sich so wenig zur Zwangsbewirtschaf- | sGleckter, als es sein fonnte, weil die Gelegenkeit rerpaßt if. Das om al den der Angestellten, auch die bei der Post, Cijenbahn usw. L L Ve Sn. es us ae E alle festgestellt werden, bisherige System hat A Er E AUushungerung bewabtt: Mes likationsere Abo e E H R E ch2 E ; - t ; E o bie MBUN (s geht nicht so weiter. Der Körper ist erschlafft, der | etwas Rat è na Stellung, Beruf und Cigenart in der Lags ist, | erfaßt nit die gesamte Vorratsmenge. Es bringt in Menge Un- litationgerem r Wer in De ernäbruu | Reichs bestätigen, bat diese Erleidterun im wejentliden bis in | im legten ire eine Neib y E ils ent [eiden Nol nicht mehr das leisten, was von ihm gefordert wird ¿was adgeden zu können. Auch die Landwirts aft muß in den Stand | ebenbeiten und Ünzuträglihkeiten mit sch. Dem Ausschuß liegén aden getro» Organismus Lori in den Offizierskreisen und in der E ge1eBt werden, sib mit Sommerkohlen zu versorgen. Sie hat einen | drei Anträge auf Abänderung vor; der Unterauésschuß, der sich damt Im Sen renn man die Nahrungsnot noch niht. Die Soldaten ir M Bedarf als die Itadtishen Hausbalte, die mit Hausbrand- zu befassen hatte, hat {ließli den Antrag Roesuke erfunden, Pean:tensha!! n sagen: Gebt uns gleichen Lohn und gleiches Gen: robe ausfommen fönnen. Die kleinen Leute auf dem Lande, midt | Wir werden noch mebrece Jabre nad Friedené\chluß darauf any» den L Sue [don längst vergessen. Nat der A 4 e E A Städten, sollten sich zujammentun durfen, um waggenweije | gewiesen sein, die Volkéernährung zwangsweise regeln zu müssen. Der dann e 4 anzunehmen, daß der - Kaiserlihe Redner über | per ta zu bezieben, Das läßt man aber nicht zu, sondern zwingt sie, | von mir gemachte Vorslag unterscheidet si von dem Kaiser ie Lage unserer Ernährung nit richtig infor- | e, Landler zu kaufen. Die Beschwerden beim Kohlenkommissar | des Dr, Roesicke sehr wesentli; id will die ganze Ernte die Wi ie Großgrundbesißer aber fämpfen gegen de, | [allen meist ergebniélos aus. Man wird von ihm an die Behörde | bes&lagnahmen und fordere die solidarisde Haftung jédé mier P enis, wie man unsere Kriegswittschaft 4e verwielen, in deren Bereich man si befindet, und na einiger Zeit | einzelnen Betriebsinbabers innerbalb der Gemeinden; “auch ar e Sozialión us so aussehen sollte wie unsere Ernährungs: | tpr, man von dieser, daß sie nichts tun fann. Die Zuer- | joll derselbe den Teil, den er nach der Landumlage n Penn der = würde ich nit einen Tag mehr Sozialdemokrat Sn fabriken „müsen rectzeit:g genügend mit Kohlen beliefert werden, | übrig behält, soweit er ibn nit in seiner eigenen Wirtschaft verbraut, wirtsafh, 0 Konservativen wollen es auf die Anarchie ukounren Feine Boraussagèn Hinsichtlich der Ernährungsfragen haben | den Kreiskommunalverbänden abliefern müssen. Auf diese meine Vot- : Tar N ein fe nur böbere Preise bekommen. Sie vergessen ganz 2 E auf bestätigt, Man hat den unbeschränkten [-Bootkrieg ein f {läge wird später, wenn es si um die Uebergangszeit bandelt, noch : Veut und die Kraft y lassen, Wi der Deutsche Landwirtschaftsrat Höchstpreise für un- D zu 1pat begonnen, man bat nit alles aufgeboten, die Produk- | zurückzukommen sein, Die Karteffelnet soll und fann vermieter ste Ernte forgsam zu bereits, dh nich erflärt bat. Damals meinte man, daß der freie Handel keine | eg ls Höchste zu steigern. Diese Unterlassungen mußten si | werden, wenn man nur die nötige Entsblußfkraft aufbringt. Seit Bé- S dana U Mrteiluna der Lebensmittel sichern könne. Äusr s rächen und baben si gerät. Gewiß liegt der größte Teil der Shuld | ginn des Krieges ist ein Nückgang der Viehbestände von noch nickt l t ung geben, lbe wir gleihmag e Sd l ur 40d fr \Swetreidie Gau E ende ei England. Aber einen Teil der Schuld trägt die Ueberorgani- | 16 % im Ganzen eingetreten; da it es do mebr als ungereckcht, tem unterer Saaten im Frühjahr erwart;; Lebensmittel s lich, Wir verkennen nit die Not der f E Fen sation, Wir befinden uns {on heute ‘im sozialdemokratischen | feinen Bauer, der nur 2 Kübe hat, eine davon, also 50 % seines Be- i e Sdleidare ote "Lindibirt“ leidet Der kleine E richt Ino e, An diesen Zuständen sind wir nit schuld. Das | standes, wegzunebmen. Das Kriegsernährungsamt sollte auch -darauf e, Z ¿s L c / Q E E A Z S er au) E E S EY A LO T 01 Ti Net Syite iT(haefüihr N Net ovit tFrigor Ti Eni ( E R U A G 2 5 j ; 2 telle kein Betricbêmaterial: an der dritte E. M apt, ? en. ¡ ferung gewisser Meng n andes das * \achétum beeinträchtigt. Zmmerbín baben er ber, wie der Großgrundbesiß all den Erschwernissen aus dem Wege r Ce Die N Mets E s M i as E R E r e A 7 E zus b t R A ag + - takt: n- Lebens ‘in erofnen. Während die Zufuhren an Vich, an | giebigea Regenfälle der leßten Wochen vieles wieder gutgemadt, i abt, die ¡hn selbst bedrüden. Es ist verfehlt, die Jllusion zu erwecken, undurführbar Sie. B uf ia für Da an a A V P A ee A d A dn bäufi ges VAren. at ib aub in di N / ‘Es e L : b ; E fi S S S E E ì j cuae E: ce Dande C Ar Mi ; i R 4 N, A U Ui, di a4 Jur Dun: - [ YCICDiS T DU Be! p : e t s B ¡es Mex Gérzgdert Mer 1 n Grern einen \ riotg verspredenden «nfang genommen C : mit Necht auf eine bessere Ernte wie im vorigen Izþ7 as d N S P A R dan Gt Dis Teil der Gesamtheit sorgen. Auch die Kleinhamsterer sind Scbleich- f werdende Schauspiel des Massenbesubs der Pferderennen und des Mai verzögert. | baben, sind die Lieferungen an Getreide bisfer unzureichend geblieben. | bo ürfen. Ein Grund zum Pessimismus liegt 1 rige Hisibtnabute weleher Antrag Rotside E, Je f händler. Will Herr Held die auch alle aufknüpfen? (Zurufe links.) Da | Ueberhandnebmens der Wett- und Spielsu&t. Man soll diesem Unfug | Ordnung und des Wirtschafts- | (Sehr rictig! z e tei in die Kartoffal nah dem Stet, cet Zee M q ven rgialdemokraten) System eben versagt, . Zch habe | ver Pferderennen steuern und auch. die TiersGauen follta arl: eiy- i | Setreideankfäufen große Sdwierig- Meine Herren, di inst der Witterung Hat uns das ririschaftet und der Erfolg dort sollte uns abschrecken. Jn erster V N an aan E der Liele Dinge thren f schranten.. Die Hen Ee e Usrtent Begtenes Lee Bes in die Stätte zu schaffen. Daß es uns in diesem Jahre gelungen | keiten entgegen, welche bisher nidt haben überwunden werden fönnen, | balten in diesen vier Kricgsjahren wahrlih nit leidt gemait (S; M ‘inie muß die Kaufkraft des Volkes berücksichtigt werden, Die Ge- | grekten elun nen hen, daß man draußen, niht mehr wie die aller- | fteinishen, wieder überhand. Wildsäden im. Kriege sind ein bimme!- E E E OUEE Se 1 S Cn, ee bighex. 1 aben überwunden werden fönnen, e L cer Kricgsjahren wahrlih nicht leiht gemacht relter die Löhne, die Kriegsunterstübungen sind gänzlih unzu. größten Kälber den Meßger selber wählt. hne den Großgrund- | schreiendes Unrecht, ein Skandal. Die Car, haben sih- an ft, den Wi itig in di ezu n, ift 3 os | und es i s längere Zei uern, -bis größere Trausporte in btig! rets), | ne hat uns drei s{lechte Ernten gebrat des hälter, D oeataen PunbertaRe M d ! „un besib wäre fein Durhkommen gewesen, das hat sogar ein f das Stellvertretende Generalkommando gewandt, damit es gegen tig als ein erbebliher Erf n gegenwärtiger erbâlt- | Gang fonmen Jahr 19 ine {lechte Ernte in Hafer und Gerste va A A s Sin oen A müssen Reue O e E andern 1 Sogialdemokrat in der „Neuen Zeit“ anerkannt. Der Staatssekretär | Jagdbesiber einscreitet, die nidt das hinreichende Sbamgefühbl be- nissen zu verbuden. Das i er erst dié eine Hâifte des Bedacis | : E 5 A E R nao a a Ee a8 Zahr 1916 ia ALO Ad aber even a prA da eie will nicht, daß in die landwirtsaftliden Kreise Erregung hinein- | stßen; nech nach 2 Monaten haben sie Feine Antwort erbalten. (E83 s aubere SAlste Tan orít4 Et A7 S l eitens der deuts&-êsterreihish-ungarisden Wirtschaftszentrale | , % * S 9 wahr 191/ etne völlige Mißernte e E oute die Abceile: bio Un Hebe Ret du Maren alt } getragen werde. Diese große Crregung is aber da. Ganz unnatürlih | bandelt sih um Lensahn, wo u. a. der Großherzog von Oldenburg ein S E i itäris{en Stellen und im Ein- flingen heute, Mark f E A d: R, en, wo man ein Pfund f niedrig sind bei uns die Getreidepreise im Vergleich zu den | Jaadreviét hat. ; Also erst im Laufe R E E cine ms Fleisch es T agel A L e. D A demgegenüber heute J Preisen in den anderen Ländern. Die Bedarfsartikel, die der Landwirt Abg. Heck (nl): Es kostet wirkli Selbstübernindung, um j SGue dian, de e A E : Ei ias ailen ans der Arbeiter im Lagetioyn gegen damals clemand fann leben von f draudt ¿. B. Sâde, sind immens im Preis gestiegen. Die nachträg- | 714 Ubr vor \o gerin besetiem Hause über Ernährungsfragen spreden A i e a G nie erzleien, dann werden wir danf unserer eigenen Produfti; den Rationcn, die ihm heute zugemessen sind. Die She Nd Nod F N Ba N So oon Fr G A E Ce G Mt A Ge : C 2 Ht : täuschung ein, es treten Ausfälle ein, weil entweder tatiäSlis eir É : A VAUeE Tfomie unler Aubilicahie Le n s ibe : nidt auf das Doppelte gestiegen, die Lebenémittelpreise aber um das | #5 dreterböhungen für Hafer, Heu und Stroh. sind dur die Um- | zu müssen. Zur Ehre der Landwirtschaft weise id) die Behauptung zu hobe Ernteshäßung vorgelegen hat oder weil, wie bei der Kar- | © : E SCICDEn Tonnen, Un | zu hoffen, daß wir | E a Sidi Ciebenfaz. Bei einer Statistik über Berliner Atbelterlbbhe aab L e U He eTHgH geweien: Welche Opfer hat der Landwirt } des Abgeordneten Wels zurück, daß fie auf Kosten der Kon- Wel, ‘eln zu flarker Sbwunb dur R S er fortschreitenden Beru 1 des 2 und mit dem Ei E Le Ee - Der NEMETEN nifaticn ib, daß 47 % Tageslöhne unter vier Mark haben. Dabei steben E E Ea müsscn, welche Verluste hat er dabei er- | sumenten Mill:ardengewinne gemacht haben. In der Erhöhung der folden S{ülen bleibt L E abers A 1 léflen ber nenen Cme. wel ) alte ¿ i F E ; unjere . Yeinde. Viele werden sich nun die Whne in Berlin im allgemeinen hoch. Bei der Kleiderabaab Lu f E 4 P ie, F GUN PorgclG grgen Getreidepreije i noch_ nit einmal der Ausgleich für die qge- N Q MLYIS GNDETES NVNIZ, "MiS af, DIE egenen I s E E s A 6 endgüttig babe eugen müssen, daß der Ausbungerunaë st die Organisation kostspieliger als der gange Wert ter ab- | Nygaleih aro eer DUY L Det NTELSTEAE Ung NICQTOLB auf Einen 1 stiegenen Produktionskosten, geschweige denn“ ein Gewinn enthalten: zurückzugreifen, in denen noch Vorräte vorhanden be i S E A IS enio zus ist wi Z S plieferten Kleider. Man sollte nur die Kleidershränke der Reiche, Ausgleih zwischen den landwirtschaftlichen Erzeugnissen unter sich ge- | Wenn wir für die Ernährung des Volkes in der Hauptsache auf die E e Gie ama ctietfA fo. l O iz bes S E O N sehen wird, sondern daß auch auf einen Ausgleich zwischen diefen und f heimisbe Landwirtschaft angewiesen sind und bleiben, muß diese so (F e freigelassen, fo ist sie E O T le C e E S den Kosten Der O Erzeugungsmittel die N gefördert werden, daß sie aub hergeben kann, was für die Volkser- e A ' ; Ut, Las f und unbedingt notwendige Rüksicht genommen wird, sowie daß bei der | nährung erforderlich ist, und dazu gehört eine befriedigende Lösung -der

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N Die Rückwirkung auf ten Verbraucber wäre aber ch viel be- tur er Kartoffelernte der Kartof 1gel dis zu dem Auguÿ/ durhdrungen und bemütt, di ana E F 'eishra!!0 genug. Weil unser Bolk fo ruhig ist, darum wird

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lid tos Foititollun e I 5 R s 2 N A ft Et Q ¿ s e D denklicher. t ng Bedarfs am Anfang des Wiri : nbielt. Mit der neuer ie irat eine wesentli&

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wir, wie wir hoffen dücfen, in diesem

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öffentlihe Hand zurückzuholen (sehr ridtig! links), und es l Spi Z ; i tk 8 y 1 i L il î TEN CS5MmMmI! 6 7 ? : 79 c G NOND , , " Z EYL o: S j I Ma E L ¿ e : : T O i en. Zvurden 012 450 000 M gekauft rourde 2 Millionen witeder- Q ; G C ETAZEITUE s T v c i / S ; ein Fehlbeirag, für ten feine Deckung vorbanden ist. i m unsere Brotgetreideversorgung in der en T : C E E M, E N u A vorbin bee N E E 12 Mlonen O M e ena der N R A zu E Arbeiter- und der Düngerfrage. Ausreicende Ueberweisung von anr- e : l E L : ieses Wirtichaftejah len fien 1 S A e dgie &eal i ein gus A S [L ) {T Dorhanden, LV mitteln, Konserven, Trockenprodukten usw. niht Preise zugebillig ei im Frübj di s ift die erste For , di So îf also bei unzureihendem Vorrat dieses Umiageversahren| n Umständ , N 2 A VIIE J Auen meh n len , jede8ma fer aute die Leute wie im Januar wieder Dor Hunger auf die Straße gehen werden, die für den L das Enderzeugnis in E Maße E s A A A aus ¿ L L : 0 e : 1 r ¡ele mständer ott ondti 2 At o z o E, J C Mon (A Ct C T A f 50 I B B El / L A T0 U L i: ¿ade d U R ® ck Y glei unsicher für den Verbraucher wie für den Erzeuger. R Es E, Atea H bén Sine E der Vrot t he eine nei n gef E, E ibt ÉE O E Auébeutern. Die Rartosfel- f verteuern, das zu der Preisregelung für das Urerzeugnis und zu den | den Garnisonen auf tas Land, wo sie nüblidere Arbeit leisten können! Die Erfahrungen, welde unsere Verbündeten in diesem Jahre L Bea L Eut a h pie E E} wenden vir dan unerreihten Heldentaten unserer Truppen, d S tine Lie in L R wirklichen Verarbeitungskosten in keinem gerechten Verhältnisse steht. | Dann darf es aud nit an den nötigen Gespannen feblen. Treß des mit der Auflockerung der Getreidewirtschaft gemaht haben, sollten | Q, inn der Zrnfe în der allernähsten Zeit erwar: É isziplin und pflihttreuen Ai d Opferfreudigkeit alle möchte diese Katastrophe niht wünschen / Bei früh é Abschl: G ie Landwirischa[t darf nicht als vogelsrei behandelt werden, cs muß J großen Pferdemangels ‘in der Landwirtschaft: werden immer“ no bei doch den Ankä dieses Vorschlages 3 E Wintergerstenernte ift bereits im vollen Gange und T S At i R A Ss E E E O E e T per MTUDETET SosQtamtung F ¡hr der notwendige Schuß bei der Durbführung dieses fortgeseßten | den Landwirten Pferde ausgehoben, nährend man bier in Berlin; ‘in ockch den Anzangern diejes Vorschlages zu denken geben. Diese Er- ee G G jen der Bevölkerung auch die Gefahren und Schwierigkeiten, die hätten wir unsere Biehbestände besser ernähren und die Qualität ver- Zmwanges gewährt werden, und zrbar dur eine möglichst alsbald zu } Massen vorzüglike Pferde steht, die aus irgend welden Gründen nit fahrungen haben dazu geführt, daß die Regierungen Deut{chlands, E as E Z is Sf E gige ies S evorstehen sollten, standhaft überwinden. So dürfen e p ist von der Abbängigkeit von f erlassende Bundesratsverordnung, wenn es nit anders acht. Den für Heereszwede verwendet werden geradezu ein öffentliches Aerger- Desterreichs und Ungarns sich über bestimmte einheitlide Grundsätze | - kis Af dis s E A E E r festen und freudigen Zuversicht sein, daß das tapfere und Kefel im Kriegs eda im Es S L blen E O On Mora traten aus e O E n A Gacs féccicie e Biele idewirtsbaft S Es U rtar ses f gangenen Jadre über die wierige ebergangezeit aus dem "Ati P L E 1 E O N S + D, TUr einen eyehler, J biSsoerigen System, auch ein von den Nationalliberalen ausgegangener | Die Düngemittelfrage ist beute ganz besonders \ckchwmwieria. Den -Viek- der Getrei ew rtscaft für das nächste Wirtschaftsjahr geeinigt baben. ] : N R E E S j olf aus diesem {weren Ringen aufrecht und sieg- Herr von Batocki wollte damals ux Schweinoabscblacbtung | Ant O F i inem Ant dieses Syste / dur die Vefe- De Dns E F i E L it der vorhandenen Futter- Es sind das dieselben Grundsäße, auf denen unsere Reib3getreide. | (ten in das neue Wirtschaftsjahr hinwegkommen. Durch [Nepal ergeben, aber Herr von Waldow braucbt N : nrag kommt meinem Antrag, diejes System dur die Qese- | bestand können wir niht im Einklang mit der vor en, T L E t c Itn eLVEgEredes | eine- verstärite Ausgabe von ‘Nährmitleln “nud: Auer (Unxah (Drapo!) N Duo 5 Rad C Nd, noch die Zeit f rungsun:lage zu erseßen, außerordentli nahe. Die Pro- | mittelmenge halten, das is nur ein nit haltbares Gerede; wir haben ordnung aufgebaut ist, nämli erstens Beschlagnahme der Brot- und Zuruf \ U E R e at I-L E AIE Abg. Dr. Mat i! ): Das Unalaublide ist Eriznis B E E E E entidiließen zu Éönnen. duktion ist der Landwirtschaft zur Last geworden, die Verärgerung ist | es nit nur mit den „fressenden Mäulern“ zu tun, sondern äub mit getreide-, Futtergetreide- und Hülsenfructernte, zweitens Rationierung | ;- e Ei a c ans 2e L in E 8 vierten Kriegsjabres, die Feind. en E Se R E V Ttonal lnger am’ - Leben } an der Tagesordnung, Gehen wir über von der sozialdemo ratishen | dem Mist, den diefe fressenden Mäuler produzieren und der für die der Erzeuger binsidtlih ihres Bedarfs für die eigene Ernëbruna und ist der Bevölkerung ein gewisser Ersaß für den vorübergehenden Aushungerunaëplan i mif Gntbe S ut Ee, O O mit allen „Un]eren f Wirtsckaft zu einer freien, die der Landwirtschaft ermöglidt, sich bei } Düngung und somit für die Produktion von Nahrungêmitteln -unent- für ißre- Wirtschaften, drittens Verbot des freien Handels. Sie | Ausfall an Nährstoffen gewährt. dauer, Entsagung und Opîe E rtalibes G Uet Fg tg * a arofenot hat sid als } der Produktion zu betätigen und frêudig zu betätigen; niemals haben | behrli 1st, Die Vernichtung unserer Viebbesiände hat die unglaublib ¿re- Zöitld , drittens Ve es freien Handels. Sie : L S R ên eintragiees Geschaft für tve Landwirtschaft ermniesen. Auf f ir einen solden lähmenten Schematismus verlangt. Der Staats- } hohen Ferkelpreise verursadt. Der Gedanke, die Fettversorgung dur

- L a 4 n 2 - L 2 s E A will:gkeit ] uts en Zolles. ge es drejer UuStdauer im Verein R C4 (Ga L : : : Lo, V L S É s s A i 7 F F Cs i: : sehen also, meine Herren, au bei unseren Verbündeten, namentli Die Kartoffelration (Unruße und 21 é z. | mit der Tapferkei r : a ; vit Maste Ernährung ist die hobe Sterblichkeitsziffer Berlins zu- sekretär hält meinen Antrag für undurchführbar, weil nicht ge- } Vermehrung des Oelfruchtbaues zu verbessern, ist an si gut, ader nur in Ungarn, in dem bisher nach diesen Grundfägen nit verfahren | Glocke des Präsidenten!) bat mi denten 5, -Boote g: lin elen Bla bal vallix uni A e Zfhren. Qu der s{lechten Ernährung ist die außerordentli | nügend Vorräte da sein sollen. Aber wie haben wir denn bis- | in geringem Maße durführbar, da diefer Anbau eng begrenzt ist.

7 7 ! / ì S o E R N Ca sblette Versorgung mit Heizmaterial in Berlin hinzugekommen. her die Nationierung schaffen können mit dem Scleichhandel oben- | Man will den Kunstdünger in erhöhtem Maße den Delfrüchten zu-

ist, hat man eingesehen: eine strafe Bewirtshafturg der Getreide- | n i zan: Land s 4 s o; i utend zur Ber1 ng und zum Durchhalten in den Großstädten offent; Ae Cs s E : ; : : ; ce L P S A AE ; ' g ire Vewirtschafturg der Getreide- | nabmen im ganzen Lande bis z nfang diefcs Monat: N E E O Josentlich haben die Grfahrungen des leßten Winters wenigstens den | drein? Es muß also do genug Vorrat da gewesen sein. Wir wollen | führen: is tas zu maden, so hätte ih niis dagegen. Ob der weiter

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ernte ift, solange unsere Vorräte so knapp \ind, eine unbedingte | in voller Höhe aufreckcht en können nóalidi i Se Q A R R N ugen, daß die Wiederkehr solder jämmerlichen Erscheinung verhütet | nicht die Rationierung plus Scbleichbandel, sondern plus Freihandel. | vom Auéscbuß empfohlene Antrag, jeden Haushalts- oder Anstalts- Notwendigkeit. (Sebr ribtig! bet den Sozialdemokraten.) und Zurufe von Sa ode des Prasidenten!) | handel hal ia viel SOaben las E E O N witd, Die Fett-, Butter- und Milchversorgung könnte in den Städten f Dann vollzieht sib das ganze Geschäft in voller Oeffentlichkeit, und | vorstand, der über Acker- oder Gartenland verfügt, für der Kopf ter

Meine Herren, warum befriedigt nun das System so weni ein Ergebnis, das bisher noch in feinem der früheren Kriegéjahre er- | vom Uebel, und eine scharfe Kent:olle der Rucksäcke und der Postaüter be N ter Grofstibt e E: 1 N e E E a C T E ies Fen, Sie Bilarunb Ueat bo iu bein Manaol 7 L E G E wie in Bayern, ist schr am Plaße gewesen. Wer Ti 23 Volkes K A N S roßstädten nit einmal genügend Milch für unser natürlicher Preisstand für das Uebrigbleibende bilden, und die Ver- | einer anderen Deljaat beschlagnahmefrei bestellen und ernten zu lassen, Vauplgrund iegt doc in dem Vangel, in der Knappkeit. L : : der Ernährung f i m in bara Mr e s auer und fur unjere Kranken. Schuld daran ist nur die mangelhafte bitterung wird aus der Welt geschafft sein. Wer das Ziel will, wird | zum Ziele führen wird möhte ih doch bezweifeln. es uns. mögli, die Nation der Verbraucher zu erböben urd dem | Un!erer Bevölkerung be ) brigen Leben8mi i ist eine enlebrende Strafe durchaus anabradt Allorbdinos fn jrgantjation. Die Not des Volkes wird noch dadurch verschärft, daß | auc den Weg finden, das Ziel aber wollen wir uns niht nehmen | Wenn das bisherige System des Zwañges versagt hat, Erzeuger einen größeren Teil seiner Ernte zu belassen, ffelversorgung L zeig S i ctäbrzndltani esten Sie ielt Welt uan as Li u S L : de „Heeresverwaltung stellenmchise Ms unverantwortlicher Weise lassen. Wir müssen speziell für die Kartoffeln zu dem Liefe- darn follte man es do mit Güte versucben, m=- gewiß die Befriedigung größer sein. Haben wir diesen Zustand er- | Unserer Bevö i : 7 uno 1018 Gs 4 dea findet der Versucker den Boden nit so günstig vorbereitet, u dom vollen heraus wirtscaftet. Auf dem Berliner Vichbof sind | rungsprinzip des Frühjahrs 1916 zurückfehren. Wir müssen doch aus } dem man an Stelle des Zwanges die E Ubaobe lest, Lit fudtte Herten, dnn Tan A Al O D E a E Gf S i l E d de : Kontrolle scllée man nit gar zu fleinli otaden Ah im ¿ehten T czember und Januar 8000 Sdcaveine krepiert, weil sie nit f der Erfahrung lernen, Die Milchpreise stehen heute annähernd 50 % G1ibt man dem Manne, der das ihm vorgesd riebene Luantum geliefert eiht, meine Herren, dann fönnen wir daran denken, unsere zwangs- ì ingen den Nückgang der Kar ( L E E S a ee S Untergebracht und nit ge\chlachtet werden konnten. Der Vichhofver- | unter dem eigentlihen Produktionspreise; sie müssen erhöht werden. | hat, für den Rest, den er zur freien Verfügung bebält, wenn- er 1Bn läufige Wirtschaft abzubauen, dann können wir S en Df ; nen -véeme Anbau wiedex éinkulen i; Gelbe E is Hdén E 2 E. S waltung ader wurde von der Militärverwaltung keine Kenntnis von der f Die Kommunen haben dafür zu sorgen, daß die minderbemittelte Be- | an den Kommunalverband abgibt, 40 oder 50 % Zusuß, so mödte berechtigten Wünschen der Produktion und des Handels guf i iden. Wo ein Lerlogenheit gegeben, in die sie geraten war. Fleischändler und Wuckerer völterung die Milch zu ermäßigten Preisen empfängt. Obst, Ge- | ih den Bauer sehen, der nit das leßte Korn berausgäbe! Dann ti 1

so würde | Karto

l Be- und es steht zu S A, : I oe S Ss L L i L ; E Lo G A E Mf T e E ind Scbandbuben, die aufzefnüpft werden müssen, hat General Groener i i us jeder öffentlihen Bewirtshaftung frei | kämen wir um alle Unzuträglichkeiten herum, die Polizei ärgerte freiuung von den gegenwärtigen Fefe tattzugeb Lerder find wt e esirebungen i ; F do ine ewisse C Rüdhd 17 die Srzeuger dur ine Preiserbohung nit g? D D T us Jernuppt werdet llen, dat Generai Groene müse und Eier müssen „bon leder osffentliwen Bewir [ftung [ret ame : S E ' : : L g S ai Pen worigen Seen latlzugeben. E N i (e E (On Nen Len } nommen cen fann Neichémittel oder Exjparnisse der gerdeil, erflärt, welde Sühne hält man dana für diejenigen am | bleiben. Geben Sie Freiheit, Herr Staatssekretär! den Mann nit, der Schleicbhandel wäre aus der Welt und der Ver Uy Ul t fo weit. No müssen wir nach dem Stande unserer | Erfolg zeitig jen- wir nun m den lebten Wochen | Sommuünalverbände ho iOaen meren i ha hingen Svstem Flape, die an dieser Vergeudung festbarer Volksnahrung veranüiwort- tér. Volks Die Kolileibers Durchschnittspreis wäre kaum höber als bisher. Vier Jahre lang R ntt apa Mae Er e : : E L : : . * L A T E SUULE Nngezogci rden. (i der eBUEn R R R R Y Le v f . Die Kohle D. e E E R ] ) Vorrâte mit größter Vorsicht wirischaften, und wir können uns zu | vor der neuen Ernte, i: t Vorrâte der alten Ernte natur- wir recht un Lem nel 1 einem abs Tr Mae 7e R INE OOLE nuf Bungern, Un Her DENIGE Und, Ver ist H E 1s u e E Fe Us bei Von Ailkr bat uns die Landwirischakt m. diesem Diens. zur. [Rot KurGsGelen: Beginn des fünften Kriegéjabres keine Experimente erlauben, sondern | gemäß fnapper infolge shlechterer Haltbarkeit und | uten vstemwesel A L a P ühren il bit E C C l ffl Tore Sause iert werden if Die das E Cy dd PUEINOY GNIIUTOE) TOIL IIRD Le SEIS SERO Q "T 3 E E ; T c A TOAI I E S : a Es A E 2 Af id bemirtid t, die dei Krie1 solange fortführen will bas er für fie kein Geschäf L d : E t , ant verpflichtet! müssen - uns“ darauf beschränken, im Nabmen des 1 | startere indes inzelnen Orten Ausfälle eintreten. Die S K A mehr i. Jede Atkü a Les Krieg s ift in öle e wi tch ft- sehr “entfernten Gegenden des Reiches leiden außerordentlih | N S Marburg (Deutshe Fraktion) bedauert mit Systems Fehler abzustcllen. Meine Herren, ich bin stli4z | talte Witter ie Fr toffelernte, auf de eitigen Anfan / 2 : R E STIGIUIO IULED Ee geo l Go Ls O I I T tet déx mangelhaften Belieferung mit Hausbrand“ und Jn- Abg. Rupp - Marburg (Deutsche Fraktion) bedauert m Goiiriikt s d Nist i mi i“ A r m] C A 8 P ofeiernie, aus deren zeittgen Änfang ezentrali n wie in Bapvern von aroßem Vorktil fein 5 us Ger Gewinn als die Eroberung einer Provinz. dustriekoblen Königsberg erhielt 1917 nur 40 Prozent des mehreren Vorrednern, daß über eine fo entseblich wichtige Angelegen- mudt, na der Hichtung bin die vielges&mähte Theorie des arü vir diesr en durfte: wa zehn Tage verspätet, und r Landwirtscaft muß sib au erftreden auf di L nser M S 6 « S é j E zen. F j A E a S end abend Pat j A e E t es E Meweladle The ri g E qu / ) U N zehn Tage verspätet, t è: Landwirtschaft muß sid „auch erstrecken auf die mit unseren Na- Staatssekretär, des Kriegsernährungsamts, Staatsminister | der Stadt zustehenden Quantums. Den Ausscußantrags zur Frage an O a1 S Aar Ae dane Marien i R P Pa BENTIEIENE Sun Des gotdenen Vaums de: c) ie gewille Spannung zwichen der Ver- L a: it ade E E M di von Waldow: der Kohlenförderung und -Beförderung kann ih nur dtingend zur Dußend A S A Mels s Teat: aaen dessen Angriffe auf Lebens zu erseßen. Auf resilose Befriedigung w ber di - } uen Ernte ein. Immerhin wird es 5 Es ; j Meine & ' , ; f ünnabrie empfeblen, Den Darlegungen des Abg. Rdesike über | gegen en gecrone S E n ie Deed, läufige Wirtschaft niemals renen können i f E 1 l 2 für folhe Ausfälle durch Zuschüb V eine Herren! Jch darf mir vorbehalten, noch im weiteren die Kleiderabgabe {ließe ih mich durchweg an Daß die deutsde | die Gewinnsut der Dauern energi{ch Verwabrung ein. ‘Die Fr A R T EANE (T TD let - I. Hat ] I L) E Ol AUSTA x d Juoe S a M 2A F é Le 6 N U are 12S / s desd J : c L MIT 5 1 fx y in dieser knappen Zeit mebr Unlustgefühl und cine scharfe Kritik aus. | aus den früh erntenden Kartofelbezirker e L h léndif@ n ¿s Shmwcin aroße Di if iet Damit Ls 00 h un O der Debatte auf die salichen Ausführungen des Herrn Vor- |} Landwirtschaft den Kern ver ganzen Volksernährungsfrage bildet, pre L E : 4 H tgesuyt und eine 1 Î en fru) ! artosselbezirten jowie aus Houandi|ce as Min große 1e leisten mujjen, dar 8 Veilbvieh und reners einzugeben, ih will mi jeßt auf ei k Richtig- f h r Kri wiesen. Sie hat unermeßliche Lasten in diesen vier | Linen C E O O I i S0 bere ind fo Ad an G ate, : j Srübtkartoffeln einen NuSolats 21 hal h S Eo ; 8 Spannvieb geschont worden kan e A sebr 5 zugeben, 1 ml mich Jeßt auf eine ganz lurze è at der Krieg erwiejen. Sie hat unerme E c ie di i irte ieser P S es So beretigt und jo nüßlich an si diese g l Srühfartoffein einen Ausgleich zu schaffen. So, meine Herren, bin | i: Mobi E A S orn stellung beschr Jahren zustande gebracht: aub die Frauen und die halberwadsenen | Wie die kleinen Landwirte Gegner diefer Prämie. Statt des ewigen sie doch nit fo weit gehen, wie dies in jün 2eit i ; ) der festen Zuversibt, daß es uns gelingen wird, auch die leßte s E O je von Der Steiger A | A feved i E F; d Ÿ h ih über alles Lob erhabene Verdienste erworben. Ja, | Schwankens sollte auf eine größere Stabilität der Preise Bedacht : S 1 : E / P ES UUS SEUNgen WILD, Auch Lie 2eYren | des Napsanhaues Und 1 t ¡berhaupt zu erwarten. Was Ver Herr Abgeordnete Wels hat eine Aeußerung Seiner Maiestät inder haden [1h Ubi 2 ene Q L O% 1 genommen werden. Bei der Ablieferung sollte nit mit solber stet hinte itunas ; das L ¡tere des Kaisers dio in of : 5 . - T meine Damen und Herren, (Große Heiterkeit), . , . das ganze Volk E S g Ih E ck L S : de ; b R : E eventuel, noch weiter ‘s Kaisers, die in einer Aackener Rede gefallen ist, erwähnt. Diese erkennt freudig die Verdienste der Landwirtschaft an. Die Ablicfe- | Rücksichtslofigkeit vorgegangen A E A Ha R iat N T0 L Li ? “Aga i O Î T Ll ï of M s I: (f: Y á , ï " . v U « S G s An Toi ; ck Y Î 444142 » ; C E R S ' L g E h a Ge E Deslerrei-Ungarmn erßerung hat dahin gelautet, daß Getreidezüge aus der Ufraine rung würde wohl noch vollständiger befolgt, wenn man sid bemüht | verbände leider belieben. Der Wildabscuß L e Ugen. CSebr ruhig! bel dex D. F) Meine Hertät, damit Die Miß n Futter uod der Mangel an Kraftfutter ist wie | der übten ben Ldm bdruscprämie ist - na bereits heranrollten, Der Herr Abgeordnete Wels hat daraus die | hätte durdweg bei der Wahrheit zu bleiben und nichts zu beschönigen. | ständen erzwungen, werden. Die Ernährungsverbältnisse werden in wird dem Vaterlande kein Dienst erwiesen, dadurch wird der Wille | in den meiste E beri Ge äische S S E der süddeutsen Landwirte ho ber S&lußfor R A D L A Verfeblungen einzelner darf nit die Gesamtheit büßen. Ver- diesem Jahre nicht besser werden. Jeßt will man den Deljaaten- E d E A u : s l : 7 L A t VEN ne igen er E n europai]cen Länder auc bei uns auf untere Gestaltung auf den 2 9 y ußfolgerung gezogen, daß, nun die Uktraine versagt habe, der bin A bren nt ain Biel sodérn e berbithamn hes Aug, bau mit allen Mitteln fördern; früber bat man eine große Anzakl Li! 8 L MAii VTL ICTOTAL Jer Vie 5e o amts M+; trt f As S A421 Tao C E E ; rut Nrn o n \ ai d A ú j ' ) ) li J / î k : Qs Ep M E , - x! \ A L E LON Dees wie bei dem amte Diedwirt]chaft ven der nateiligsten Wirkung gewesen. Die dru Éprämie er: [i i ter „uer über unsere Ernährungslage ungenügend unterricktet sei. Tat- A und Produzenten in gleicher Weise. Das Ausland weiß | Oelmühlen geslossen und damit große Erbitterung erzeugt. - Ebenso E a UE a ershüttert (sehr ridtig! rechts), und das, Uvendige Hieduzierung unserer Schweinebestände in Verbindung mit S b S 15 bainli. in ein GeE fblid bat die Reichégetreidestelle bisher aus der Ufkraine 6000 | über unsere tatsäclihen Ernährungsverhältnisse viel besser Bescheid e N S E e a Een fn meine Herren, tann au nit die Absicht derjenigen sein, die diese e A S A E L Sir rau Tes els T : E , (Et e / i ; 16 ‘der f dukten infolge falscher Behandlung eine unverzeiblibe Vergeudung ; i i s O L fie ¿gange d2r cachtgewichte bat uns dazu genötigt, den nor- | Haut nigt onnen bekommen, das \i i 60 W Zu der Zeit [s vielleidt mancher im Jnlande. Wenn troß der Leistungen der E N ; s - R L S Ie L Ri ie id e e Ges Sortiits i B y C aut nim! P n, das sind 10 Züge zu agen. U D S lee ‘erk A : f etrieben worden. Die Vorräte müssen möglichst restlos erfaßt, vor Richtung, die ih eben angedeutet ‘habe, vertreten. ¡en Abnuzungssfay 1 Rindviehb f die Kaiserlide Aeußerung fiel, entsprach sie also den tatsäclihen L E E E a duen s E cleni aber muß die Produktion gefördert han las cie C erhält S : E ; ae zurück auf die gespanr Frwartur D tngs- 2 A : : ) S j ilanmenkaltei ind Sbwert in Einiakeit werden dem deutsden R Daß die Einfuhren aus der Ukraine später so erheblich fähigkeit der Landwirtschaft auf Grund der steten Versicherung ihrer Abg. Wur m (U. Soz.): Der Reichôtag hat in Ernährungës- T lann diefes Maß ber } Nol® bold ben Sis m6 ut Tre R Qokseabi C gelassen haben, das wurde au von denjenigen Stellen, die mit | sogenannten berufenen Vertreter, daß sie in der Lage sei, das deutsche fragen überhaupt nichts mehr zu sagen. Eben wird gemeldet, daß R É : Seht ridtig! | forquna f E S Qu “1 L ego der Aufbringung direkt befaßt :&t envartet. Die Schluß- | Velk ausreibend mit Nahrung zu versehen. Der Konsument bat, | im Großen Hauptquartier die beiden Kaiser sih vereinbart habén die fi füc unfere Volfkzernäbrung ®r- ¿fts - 5 v E: : Jorgung t namentli und Bayern überau: e g direkt befaßt waren, niht erwar j E , i duzenten über/ same Verwendung aller noch verfügbaren Vorräte le n Jur unjere Dolféernabrung nah Kräften bemühen. (Sehr 8) G8 i S8haib leider niht ¿u umgehen, vom nähsten | mangelhaft gewesen; München bat k ers zu leiden gehabt. Es if lolgevung, die der Herr Abgeordnete Wels gezogen hat, ist also eine } als diese Erwartungen sich nit erfüllten, dem Produzen g en 4 ber! eine CemeinIame Mos “ltt ea Kopf richtig! links.) 3 ahe j ; ‘c; | nidt me ten, daß die Wassérfracht teurer i als die Bahn unrihtige. Sotns Mee 28 / ir laufend über | Willen vorgeworfen, und der Produzent nahm es mit der Abliefe- | für beide Reiche. Diese Vereinbarung f Ene sogar über den . Sopf Moi G id hal : K S «I ; i U | fradt: | ein Ausgleichb, eventuell mit ilfe Dan Neicbêmitteln, den St ; Seine Majestät der Kaiser wird bon air laufend Une rung nit fo genau, weil er ja auch überzeugt war, wir hätten genug. f des Herrn von Waldow erfolgt zu sein. Wir snd die lebten, die ° » e es fi » B ola und die volie K elt ; á rad a muß ein sge, eveniuell mit Hilfe von NeiwEmtlæiN S C1 : i ; n ' E i : E La T 3 a R S T N EELS e: Der, 9 Qs S für meine Pslicbt, diesen un - L E toiteiv t ae dbarfen en. - ÎIn der der Î (oibeitbade timme i durd- s ánd unserer Ernährungslage unterrichtet. Der Kaiser hat ein Es wurde überseben, daß der ganze Aufbau unserer deutscen Land p Ae g nibaunnen, Las O hat, gezählten, treuen Helfern und Mitarbeitern von dieser Stelle aus | Herabseßung der Nate Ire en f: ühecren Ausführungen des Abaeordneten Dr. Bell bei. *9astes Mitempfinden für die Entbehrungen und die Opfer, welbe f wirtschaft auf Zufuhr vom Auslande aufgebaut war, daß wir f kann man nit noch davon abgeben. Deutsland bat sich _noch nig meinen Dank auszusprechen (Bravo!), und ih bitie iz, dur alle un- {lose V Ii uind s “o, 10 Millionen Tonnen ausländisce Futtermittel bezogen. Anstatt | selbst aus eigener Kraft versorgen können, und jeßt im Kriege ift

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ist aber, d citeres Blau verwandelt; L S i Mal di auer Sorg: zum Himmek hinaus, In. diesem -Zusaminenban ¿hte id eines Lire N 2 AS ‘bbestände erheblich zu über- Städter hat gelernt, was für die Volksernährung vom Wett: Sn. diejem Zusammenhang möchte id) auch um eines bitten, | s{reiten. ne Gefährdung un) fünftigen Fleishversorgung und | Wbbängt. Erzeuger und Verbrauckder müssen einig zufammenstehen un meine Perren, um eine gerechte Würdigung der aufopfernden und selbst- | insbesondere unserer Mil&- un éer foraiiia C :

5 r 7 r 5a v 49 f M 1+ 117 ; Fly La 5 S7 e L, - ; losen Arbeit der zahlreichen im Amt und im Ehrenamt tatigen Männer, iußung auf die Dauer nit fortgeseßt 1

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7 S L f. 4 LULLC Lee Es C. M 7 4 d bei den U. So: Lberden Bestandsaufnabmen u! ntrollcen nôtia, fo soll man da êm Volke du i 57 f die Ernährung auf- L \ L n c R D +9 all bei den U. Soz.) | D dsaufnabmen un ntrollen nôtig, fo so : rch den Krieg au in bezug auf die Ernährung e M c: L nan K n Gt mali gew Die Scbußzollpolitik hat idbc CEittäusdina n M R L Für den Ausf N: L T Gl : nit zu \chikanós on R A n bier aud erlegt wer C C / dor, Î die Viehzabl zu vermindern, svchte man sie 1914 noch zu vermehren, | es schon gar nicht möglich gewesen. "Die Schußzollpolitik hat zu vermeidbaren Snttäusungen und Anfehtungen fich M déx Griilling j Bie In: Bu S wird in den fleischlofen Wochen ein ntas y Beide Gta 7 Sleipatbel Bus man maden, u werden, und er hat dies in Allerhöchsten Kundgebnngen Ada bis im T rübzahre 1915 die Bartholomäusnacht gegen das Borsten- | nichts weiter geführt, als zu einer Verteuerung der Lebenshaltung ihrer s{chwierigen und verantwortungsvollen Aufgabe nicht entmutigent | entsprehender Ersaß eben werden (Zuruf von den lle untérbletken Doz Or E 12A iverbe sien bei : N Ausdruck gebracht, indem er dem deutschen Volke seinen vieh durbgeführt werden mußte. Das hat aber leider niht dazu ge- | des Volkes. Höhere Preise sind ja das einzige, was uns. die Land p S E e nes S f Se L L s ) S E Aa nt ei UND 2as Meng Bie E ENTE O Va : & Z A E TEEEE h : : n Ort i L E E 2 : / c; zu ohe i 2 U. Soz.), welcher L Fin ung erträglih erscheinen läßt. reffenden Stellen zugezogen werde d zwar angesessene Leute, U Anerkennnung für die Opferwilligkeit und Entsagung f führt, M H e En p be elite E TG L L Mt für ber f M ha rin n Een A a A det, ordne LLelne PDerren, auf die Einzelfragen unserer Ernährung8wirt\Gaft Mei Herren, was nun fz ; ret Ta nit, daß wie in L n laut deuts&e Herren Darin sthen. “*8ElProMBen hat Val ungen durzu}eßen. r : um ICISETNMHTUNFSANT DTU t i T 1 ; s A M O NEE tene VDerren, was nun 1! igen die Auësichten für das E E deute Verren Darin | . (Zurufe bei den U. Soz.) i î bereiteten Maßnah würde den Schleichhandel legitimieren, aber aub die Wucherpreise 2) Tal l Gaus Cap i E ex s Pa INEN O enter 8 S E R E E R. Aba, Y 3 E uwege, daß die {hon für den Herbst vorbereiteten Maßnahmen ür 1 leichha! g! : 1 ? ¡darf ih mir vorbebaiten, im ause der Debatte einzugehen, und ih | nähste Wirtschaitsjahr anlangt, l nah wie vor die | „sbrunasverbälta; 5 E E e E unsere fe G a E R Les (d. kons): Ich kann mir nic! ia erft “in Frühjahre erfolgten, sonst wären u:8 alle die Witer- | wie es das Beispiel Oesterreis lehrt. Das jchige System leidet E mich jegt darauf besckchränken, Ihnen kurz den gegenwärtigen | beimisdhe Produktion cntsCeidend. Die Ergebnis r besekten Ge- | L O „Sea DSLnE, D Stand n Oe errt 10 n, Deutschland Kreise gibt, die den igkeiten erspart geblieben, unter denen wir jeßt leiden müssen; au dem A u 208 cs Stier Ir Poren Stand unferer Ernährungsläge und die Aussichten für die nä&ste | biete und die Nufubr R M E L N E S E E S n S it, Jo ; ; E d inkfung der Biotration und Kartoffelmangel sind fa etwas | ist und vielleicht au mit durchaefübrt werden kann. Das beutige A E Seele 9Si0g l ¡ésichten [uUT die nage biete UNd die Zufuhren aus Hunmntanteg ind L î bieten uns3 garn nit d Unser Ernährungssystem muß 1a Au Mißerfolae, Gs m Volke hat das Seine dazu betgetra n, die heungen S Ane, Meitcus Taler "borsiélia ¡elbewußt ist System ist ein durdaus fapitalisti\ches System der Anreizu dér e Meine Ed A e : eine gewihje Rejerve, fie find aber al8 mintec sichere Zaftto ¿ Uhren, da es auf halbem Wege steben geólieben ist und ed Meidung iten überwinden zu “bd Boi der cker0oTgung L e olitik nit, die tvo dor rkenntnis von der. Richtigkeit der | Produktion dur bohe Preise obne jede Rücksticbt darauf, ‘dia Ps E Derren, dic Schwierigteiten, unter denen wir in dieses Wirt- | Vorsilt in Ansaß zu bringen. (Sehr ri î ntrum. E Q oll eran, R es dur ummer „alien; dis wi dis nus es Landwirtschat R ten 2 0 Maßnahmen, ni®&t den - Mut. zu ihrer Durcbführung - findet. Zu- |/ Bevölkerung die boben Preise bezablen- oder überbaupt ihren Bedarf ' ¿ astélabr -eingetreten fin nd- noch î hrer tor (Ff É i: 4 E G Sd C an die &rzeuger, die- troß alledem 1bre Borrate ZzUruC Ote, t «tuirele Arbehte f berü itl g Ier I R L R L A e Nar arts alten fa! Nicht le arme ( \{undenen ert i 1al g Und, tind- noch in Jhrer aller Erinnerung. Erhaltung unserer heimis{en Produktion Len fut, Die Opfer, die unser Volk in den pier Lie Landwirtschaft ist T wat 7 ‘jeder andere Beruf im | stände, wie wir Ne ¡jeßt erleben, dürfen nit wieder vorkommen. Unser 1 erhalten kann. Nicht die armen, -abges{undenen ‘Bauern, die- nus

e osterreid“ lan fort r 4 ì Os : Cel T esterreid» i L lortüßren möhten, bis er für fle fein Geschäft mehr wärt

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