1918 / 159 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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dem Hobenpiiester Josua; der Tempel zu Jerusalem wurde Handel und Getverbe. E E Z : wieder erbau!, und man war am Königebof in Susa mit 5prozentige fteuerfreie Staatsanleihe der Re E L Ft c G e Î Ï Q Q É , &

der Entwi>lurg so zufrieter, deß Josua ra< Serukabels Tote publik Chile von 1911. Am 8. d. M. hat in Berlin die Def - d i R 7 L ne Se M de utter Lit | 22° 2 Bio Hive Zie tee zum Deutshen Neilhsanzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger. / ® Ó j U 4 b 5 7 @2

als Hoberpriefter und nun weist Erbt aus den Daniel- Anleibe stattgefunden. Für die Tilgung fland ein Betrag R 908,

g Lens t p. Früher geshätzte

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sprüchen nah, daß die persis<e Niederlage bei Marathon überall in 654 400 & zur Verfügung. Es legen zahlreiche Angebote Vord ; in Juda, den größten Eindru> hervorrief. zu Kursen , i ¿ orderasien, so au< in größ von 94 bis 100 vH vor, von denen en M 26 bis 98,99 vH Berlin, Dienstag, den 9 Juli

Die des Dartus ¡u etnem seunig-n Vergeltungt- ( fis S dur< “mlertá erni ‘ins S p en e 2E DONION ¡zu 99 vH mit etwa zwei angenommen E E E M LARE M mußten mit Gewalt betrieben werden. Dadur< geriet zuer Madrid, 27. Juni. (W. T. B) ti all, R A R

Argypten in Aufstand, und JIcjakim {loß fi< den Ewpörern ; ; ie Kons s der Situati z Jh 1träg an; so ficher wurde mit weiterer Ausbreitung der griehishen | von Spanien vom 22. Juni in tausend Pesetas : Gold Parlaments beriht®) a das Weblm f bor Boliébrigen E Sire ZN

die Vorwoche Zun. 12188), G Verwi>lung ge'e%net. Darius ftarb während dieser Wirren, die | im Inland 2095 450 (gegen veW Aa , Gold : : uf da feht der Volljährigen und der Frauen nicht aufreht im Ausland 100 773 (Jun. 1108), Barvomt in S euts<hes Reich, Deutscher Reichötag. N e Zem Fponenstmmrecht wre fe Vorlage fofort fn

Wetzen dann sein Nachf-!ger X-:xes ert vah und nat beseitiate. Jojzkim usw, 19, l 1751 3121 5984 5 | 1 s 707 238 ( UN, 256), Webselbestand 414 200 un. 27 3386), Lombard ; : 1 | 178 - 9 | , erlag 484 der Persermacht, die jet wieder von den Nahkommen . 30 891), Wertpapiere 13 397 (Abn. 27), Notenum] 186. Sißung vom 8. Juli 1918, Nachmittags 1 Uhr. dar Kommission die Konservativen den Antrag bezüglich des allge- meinen Proporzes micht ni€dergestimmt, sondem sich dabei der

| 168} 30984 | 5359, Davids in der Hoffoung unterstüßt wurde, auf solhem Wege von | 391 850 ( | 14,2 | 2021,1 | 5230,9 i b neuem als E Deine ¡u werden. Daß die Perserkriege | 2909 470 (Abn. 13 580), fremde Gelder 1 111705 (Zun. 22 262), (Bericht von Wolffs Telegraphenbü E R | : e R : | 18,3 | 3149,4 } 5539, j gegen Hellas ihren, wenn au< vorsfißtig abgedämpften biblishen is graphenbüro.) SUmme enthalten haben, den Antrag also unter ‘der Hand untep-

| L 2879 s SélLs) 09, Widerball besigzen, ift gewiß neu und beahtenswert. Am Bundesratstische: der Stellvertreter des Reichs- usr O N Lan, o, E anr i E | 175! E A i Börse in Berlin E Wirkliche Geheime Rat Dr. von Payer und der | nit in annehmbare Vorschläge hineinloÆen lassen. Die Vorlage | 18s | 317La | 54914 : Land- und Forsiwirtschafst. (Notierungen des Börsenvorstandes) taatsfefretär des Jnnern, Staatsminister Wallraf. ist na< den Vesclüssen der Kommission gut, weil sie klar | 17,9 | 28141 | 5438's | 14,6| 7 Saatenftand in den Gouvernements Cherson 9 i Präsident &ethrenbach eröffnet die Sißung nach | ist. Jür eine Verhältnis8wahl i} nichts gefährlicher, als wenn sie 19/0 | 3222,6 5507 4 | 15,7 und Taurien. für G 2 Bie Ged Bat, 114 Uhr. E Ï unklar ist. Eine Unklarheit der Proporzvorlage würde sie von : Î A “« Als Hilfsschriftführer für den Nest der Tagung werden an vornherein unpopulär _machen. Die automatische Vermebrung der | e Stelle der verhinderten Abgeordneten Belzer und Neumann- | Abgeordnetenzahl bei steigender Einwohnerzahl wird hoffentlich auf- |

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17,9 | 3130,0 | 556811 | 17,0 | 15,s| 8519's | 37. v. M.: ie A 2 M 18,5 | 3277, | 55220] 17,7 | 15» | 8780, Der Saatenfland im Gouvernement Cherson ist im allgemeinen | Sollar, 100 Gulden 2808 281 280 281 20,8 3518,2 | 5641| 18,5 | 16,6| 9364, nit befriedigend. Hierzu 11ug in ester Reibe die mangelbafte Be- änemark 100 Kronen 17 173 17 173 23,6 2La| 3766, | 5772,7| 19,1 | 17,,/ 99290 | arbeitung des Bodens bet, so daß der Boden die Feu$tigkeit nicht | SHweden 100 Kronen 191 191 191 191 19,9 | 17,9 | 3097, | 5669, | 166 | 14,9] 8460,0 ret aufnebmen konnte. Dazu trat der Mangel an Regen im Ivni. | Norwegen 100 Kronen 174 17 17 17 Hafer Gerste Die Regenschauer, die im Mai und au< Anfarg Iunt an einzelnen Stweiz 100 Franken 1404 1 140 1 17,a | 15,4| 5543,5 | 1476,s| 18,2 | 164| 24220 | Stellen niede! gingen, waren zu <hwa, um tief in die E: de eindrtngen | Wien, 17,9 | 15,4! 5714's | 1503| 180 | 164| 24345 [ zu können und wurde» vonden würmen Winden shnell wieder aufgetro>net. Budapeft 100 Kronen 62,06 62,15 62,05 62,15 16,0 | 14,4| 5717,s | 16734| 17s ! 161| 2694s Am ungöünstigtten ist der Stand der Saaten in den weftlihen und Bulgarten . 100 Leva 79 794 79 794 18,0 | 162| 6059s | 1479's! 189 | 170| 25153 | nöôrdlihen Kretsen des Gouvernements, rämlih Tiraspol, Odessa | Konstanti- 18,4 | 16,5| 637L,s | 15304|- 19s | 17s 9693 s und Anayjew. Auf weiten Stre>en ist hier das Getreide völlig ver- nopel 100 Piaster 20,75 20,85 20,65 20,75 | 14, | 5618s | 14644 | 181 | 1688| 23870 | brannt und die Felder sind braun, als wären fie gar nit beftelit. | gpadrid und | 1415| 53071 | 14695 17s | 16,1 | 23665 | Der Bauer treibt seia Vieh auf die Saalfelder, um die wer.igen Barcelona 100 Pesetas 112 113 111 112 18,0 | 6838,9 | 14800| 18/9 | 1750| 2516/0 alme abgrafen zu lafsen, da st< das Mäben k2um lohnen wird, : y i / i / twas beffer fieht die Saat in der Gegend von Nikolojew und

18,4 | 3032, | 5517,6| 18s | 16,6| 9159, De Kaiserliße Generalkonsul in Odessa berihtet unterm v. M.: i vird 2) qu Hofer die Abag. Pfeiffer ( : c re<terhalten werden können, na<dem die Regierung si< mit M M Pfeiffer (Zentr.) und Doormann (fortschr. diesem Z a abgefunden hat. Die Einführung der gebun- ; ; : denen Listen an Stelle der freien Listen erleichtert die An- Zur ersten Lesung steht der Gesepentwurf, betref- | nahme des Verhältniswahlsystems. Ein dritter Fortschritt liegt fend die abermalige Verlän gerungderLegis lat Ur- | in den Beschlüssen der Kommission insofern, als jede Aenderung der periode (bis zum 12. Januar 1920). Wahlordnung von der Zustimmung des Reichstags abhängig gemacht  Abg Sheidemann (Soz): Ueber die Notwendigkeit der | ist; O Ae 74 dürfen e l E orlage sind wi eini ir i c e mas râge in das Gejeß hineingebraht werden. Nur in estehtî n T Me Neuloa blen ea R ie Girlug e Unstimmigkeil, und wir beantragen deshalb die Streichung der erheblich verstärken würden, Aber solange der Krieg dauert, ist die | Bestimmung, daß derselbe Name auf einem Stimmzettel nur einmal Möglichkeit dazu praktis ausgeschlossen, weil unsere Soldaten nit | aufgeführt werden darf. Diese Bestimmung ist na< der Verfassung wählen können. Aktiven Militärpersonen ist ja das Wahlre<t | nibt mehr notwendig. Wir bitten dringend, im Interesse des Zu- geseßlih entzogen, und au< wenn ein Ausweg dafür gefunden | sbandeklommens des Geseßes, möglichst einmütig den Kommissions- würde, würden wir vor allen Dingen die Wahlagitation nit | deshlüssen zuzustimmen. O h R E h dem Gesetz zu. ; , Abg, Dr. Bell (Zentr.): Das E s T en bg. f ret (U. Soz.): Wir sind, wie im vorigen Jahre, rüher genügend erörtert worden. Auch die Frage der all» gegen die Vorlage. Es soll unmöglich sein, Wahlen vorzunehmen, | gemeinen Verhältniswahl is in der ersten Lesung grund- aber es hat do< schon ein Dußend Nachwahlen stattgefunden. | \äßlih durchgesprochen worden. Manche Momente sprechen Allerdings ist es ein unerträglicher Zustand, unter dem Belagerungs- | 1a dafür, den Parteien na< ihrer Stärke zu ihrem Recht zu ustandsgeseß Nachwahlen vorzunehmen, weil die Militärbebörden einer verhelfen und die Minderheiten zu {üßen. Aber man kann si nicht artei Verfammlungen gestatten, anderen niht. Die Verlängerung | darauf berufen, daß nah der Verfassung jeder Abgeordnete Vertreter der Legislaturperiode bedeutet gleihsam die Verlängerung des | des deutschen Volkes sei. Denn der engere Zusammenhang des Abz Bragee auf ein weiteres Jahr, sie ist au<h ein Verstoß gegen die L Ves En E 0 5 nicht aus Lea E [a Verfassung, Wer die Aufhebung des Belagerungszustandes und | dieses Verhältnis brauht nicht gelo ert zu werden. Me Borlage ha geordnete Zustände will kann nicht für die Verlängerung der Legis- | in_rihtiger Weise diejenigen Wahlkreise herausges<ält, bei denen die laturperiode stimmen. Jch bitte, gegen die Vorlage zu stimmen. historisch gewordenen, die geographischen und die wirtshaftlihen Ver- Bei der sich anschließenden zweiten Lesung sowie bei der M einen solchen, O Be O E as auf A | Mj; Motni rctjes bedingen, day die Berhà n19wa l angebrat 1} . Vie Verhalin1ids E Cie L auc) sofort er- wahl au in anderen Wahlkreisen, bei denen diese Vorausseßungen Der G fi t 9 i b VDN U nen: nicht vorliegen, einzuführen, wäre eine s<were Benachteiligung der S eseßentw U U E T Br lang EruUng: | krathèn Wahlkreise und der kleineren Bundesstaaten. Aus grundsäß- der Lie gisl atiurperio D e r den L a ndtagvo n | lichen Erwägungen sind wir aber gegen den $ 5 a. Auf das preußische Elsaß-Lothr ingen wird gleichfalls in allen drei | Wahlgeseß darf man sich hierfür nit berufen, denn dana soll ein neuer Lesungen ohne Erörterung angenommen. Abgeordneter erst bei weiteren 250 000 Einwohnern hinzutreten, und Es folgt die zweite Beratung des Geseßentwurfs | von der Verhältniswahl is dabei niht die Rede. Für diese Vorlage über die Zusammensezun g des Reichstags hier ist nicht ledigli die Ginwohnerzahl maßgebend gewesen, sondern und die Verhältniswa hl in großen Reichs- au< die historis<h gewordenen, die geographishen und wirt- Le c i 3 ; E \chaftlißen Verhältnisse. Db ein solher Zusammenhang des M eljen auf A des Berichts des Ver- Wahlkreises au< bei Wahlkreisen mit automatisher Vermehrung fassungsausschusses. Referent ist Abg. Ku>hoff (Zentr.). | der Abgeordnetenzahl vorhanden sein wird, läßt si< gar nicht Der Ausschuß hat an der Vorlage mehrere Aenderungen | beurteilen, es wäre ein Sprung ins Dunkle. Beim Aufhören der bezw. Erweiterungen vorgenommen. So hat er die neue | Nüstungskonjunktur könnte ih auch die Einwohnerzahl in manchen Bestimmung hinzugefügt, daß, wenn die Einwohner- | Wahlkreisen erheblih vermindern. Soll dann die Verhältniswahl zahl des Mahlkreises mehr als 300000 beträgt, bei der s Pr Dr e die A E [äßt Chi | l M für f of ; die Vorlaae 1m unklavren, Jm Krieg if in manchen Wahlkreisen 900 000 Éin k L A en Zl L e, E A O e A 7 S O C s O “ou r | Zahl der Wahlberechtigten. Die Einwohnerza ann also niî as Wahlvorschläge müssen von mindestens 50 (Vorlage 29) Im } entscheidende Kriterium sein. Darum if der $ 5a unhaltbar. Wir Kreise wahlberechtigten Personen unterzeichnet sein. Die | stehen auf dem Boden der Vorlage und lehnen alle L N I O gebundene erseßt worden. träge n n A E Nur pu d 12 eas s E bg. andsberg, (Soz.): Einschneidende Aenderungen sind geordne ensiße un er die einzelnen VDewerdber) werden wir die Leder- es nicht, die der Aus\{uß vorgenommen hat; wir stehen daher der | herstellung der Regierungsvorlage beantragen, Vorlage jeßt so kühl gegenüber, wie bei der ersten Lesung. In der Abg. Graf von Westarp (kons.): Meine Freunde können der heutigen Zeit schen wir in allen Ländern Wahlreformbestrebung: in 1 it Mi ; i Ner- j ) : i ra 4 Vorlage niht zustimmen. Wir wären nur zu einer Ver ÎItalien will man den jungen Soldaten das Wahlrecht geben; das mehrung der Abgeordneten in besonders großen Wahlkreisen Frauenwahlreht erobert \sih ein Land nah dem anderen. Es kommt | kos; E Die Vorlage bedeutet ei Besserstell Ua ) CLENS L : mm bereit gewesen. ie orlage bedeutet eine esserstellung jeßt darauf an, ein Wahlrecht zu konstruieren, welches für Begünsti- | der großstädtishen Bevölkerung und der organisierten Arbeiterklasse. gungen einzelner keinen Raum [äßt und welches jede künstliche Wahl- Dadurh wird die Politik des Schußes der nationalen Arbeit, ins- kreiseinteilung auss<ließt, Unsere Vorlage läßt nicht erkennen, daß | besondere des Schußes der Landwirtschaft gefährdet. Meine Freunde die Regierung sich zu dieser Erkenntnis A hat. Was die | sind grundsäßkli<h Gegner der Verhältniswahl. Wir hätten Vorlage bietet, ist sehr mager. Eine Herabsezung des Wahlrehts- allerdings ‘gewünscht, daß dur diese Vorlage ein ruhigerer Zustand alters wird nicht vorgeschlagen, ebensowenig das Stimmrecht der | ges{affen würde. Aber diese Hoffnung ist gering, denn nah der Rede Frauen. Wie lange wollen die verbündeten Regierungen no< bei | des Abg. Landsberg wird die Agitation für eine weitere Demokrati- Bos S ne ate der Krieg I S Be sierung des O Mee E E oem E ejsseren belehren et den Xtranlentassen wurden am 1. Jul werden wir also niht mit endgültigen Verhältnissen in der Zukun bereits mehr erwerbstätige eF rauen alls Männer angemeldet. Das zu N haben. Ein Meinungsgegensaßz scheint mir in der Megle= geltende Wahlgeseß legt das Verhältnis von einem en auf | rung selbst vorzuliegen, denn der Bundesrat hat sih auf den Stand- baumdertlausend Einwohnex fest; damit wird eine Vertretung der | punkt gestellt, daß dieses Geseß unter keinen Umständen als erste Minderkbeit in der Theorie gänzlich, in der, Praxis sehr häufig | Stufe zur Einführung der Verhältniswahl für das ganze Reich gelten unmöglich gemacht, und oft schon hat eine Parlamentsmehrheit nur | solle. Der Vizekanzler hat das Geseß aber als eine Probe auf die die Minsderhelt des Volkes vertreten. Will man eine Vertretung der | Verhältniswahl bezeichnet, so daß anzunehmen ist, daß, wenn die Probe Minderheit, dann müssen alle diess Minderheiten dieses Recht er- gut ausfällt, weitere Schritte folgen werden. Die Verhältniswahl halten, es muß bie allgemeine Verhältniwahl eingeführt | muß mehr und mehr den Parlamentarier zum Berufsparla- wevden. ! Hier will man aber nuy dia Großstädte berücksichtigen. Wir | mentarier machen und den Zusammenhang zwischen dem Abgeord- beantragen die Einführung des allgemeinen Proporzes. Der Ein- | neten und seinem Wahlkreis lösen. Das liegt aber niht im Interesse wand, dah 2 das S A R R A A O E E. Das E der Sa E de Hy große und dem geordneten beseitigt werde, hâäl m SUO; | Schwierigkeiten und hindert insbesondere die Berufsorganisationen. denn einmal weiß die Verfassung nichts davon und dann besteht es | Es wird z. B, dem Mitaliede eines Haus- und G ja faktisch nur ên einer Minderheit von Wahlkreisen, und der allge- | niht möglich sein, zwei Männer seiner Berufsorganisation und zwei meine Proporz würde die Kirchiurminteressenpolitik auss{ließen und | Männer seiner Partei zu wählen. Die Berufsorganifationen würden die Sktichwahlen beseitigen; er erzeugt andererseits eine gewaltige | sich also zu entschließen haben, ob sie nicht eigene Listen aufstellen wollen. e E Interesses. E zie E A E T aus ne Ben, daß C v6 feinen Anklang, so müssen wir um so größeren Wert auf den | 21, Tage vor der Wah ausgel]telt jen müssen und eine spätere Aende- neu vom us\<uß vorgeschlagenen $ da legen, der die rung unmöglih ist. Das ganze Wahlverfahren is außerordent- automatishe Vermehrung der Zahl der Abgeordneten nah der A kompliziert, Wir besorgen, daß dur<h dieses Gra die Steigerung der Einwohnerzahl über 300 000 Seelen volrsieht und | Parteigegensäße ih no< viel s<ärfer herausarbeiten werden und die der dem preußischen Wahlgesßeßzentwurf vom vorigen Dezember ent- | Herrschaft der Parteileitung verstärkt werden wird. Wir stimmen für nommen ist. Die Einwohner der deutsden Mittelstädte dürfen nit | den Antrag des Zentrums, im $ 12 die Negierungsvorlage wieder her- N N werden O, E s d Ln A La A leren, E L En E m Sri M N wie denen Listen treten wir ein. Man hat sie als eine Knechtung de Königsberg, Stetdin, Danzig, Magdeburg, Altona, Aa ven, Augsbur A Willens des Wühlers bekämpft, davon ist aber keine Rede. | die eten Bn nicht ne mit ibrem früheren Landkreise Auch heute wählen nicht die Wähler, sondern die Bortrauensmänner | zusammen wählen, sondern dem städtishen Wahlbezirk zugeschlagen der eingellnen Parteilen im Wiahlkreise die Kandidaten aus. Die | werden. Dieser Antrag müßte au< im Sinne der Freunde des $ 5a Anlhängeir der freien Listen wollen ebenfalls dia Wahl von „Wilden“ | lieaen. Wir bitten, unserem Antrage zuzustimmen, können aber das verhindern, Wenn wir die Ausschußvorshläge annehmen, so tun | Geseß im ganze n nicht annehmen, denn es ist gefährli< für wir das in der Ueberzeugung, daß die Zeit für eine größere, ein- | den Schuß der nationalen Arbeit und wird uns auch keine Nuhe ver- R d d O ce ¿umal für die Einführung des Frauen- | hafen. (Beifall rechts.) wahlre<ts, längst reif ist. i Hierauf nimmt der Stellvertreter des Reichskanzlers Abg. Dr. Müller - Meiningen (forts{r. Volksp.): I< bin , Hierauf nimmi ! vertreter Des eicSTanzgters, auch Anbänger des allgemeinen Verhältniswahlre<ts, aber in Wirkliche Geheime Rat Dr. von P ayer, Das Wort, dessen diesem Zusammenhange hier bedeutet der Antrag darauf nur eine | Rede wegen verspäteten Eingangs des Stenogramms in der Demonstration. Mit seiner Annahme könnten wir den Sozialdemo- | nächsten Nummer d. Bl. im Wortlaute wiedergegeben werden fraten einen fürhterlichen 2e O n N Be wird. s itern. (Widerspruh bei den Sozialdemokraten.) Diese : : Seen, E E N : Abg. Herzfeld (U. Soz): Also die Regierung denkt in

Or i jedenfalls ein wesentlicher politisher Fortschritt. JETZT i q : a ain bi e Cn eie Raben S selbst | absehbarer Zeit ni<t an die Ausdehnung des Proportionalwah!-

re<ts. Das bestärkt in mir die Ueberzeugung, daß es ih hier

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18,9) 74455 ] 1531,5| 20,6 | 18,5| 2833s : z ; 6 f Cherson sowie nördli tavon in der näheren Umgebung. Dort ver- An der Börse war das Geschäft lustlos, die Stimmung fester, | 197 TIOR es T P S sprechen wenigstens die Wintersaaten, mittlere Grträge zu liefern. | So wurden für einzelne Bergwerkswerte und Sthiffahrtsaktien böbere 16,6 | 64084 | 14134| 185 | 16, 2360 4 Kürzlich ist in Elisabeth,rad ausgtebtiger Reyen niedergegangen, der | Kurse genannt. Auch eine Reihe von Werten des Freiverkehrs und 16,0 | 6231/8 | 1426s| 199 | 175| 25534 [ di+ Aussichten gebessert bat. Im Gegensaß zum Winter- und | des Einbeitsmarktes waren feft. Im allgemeinen bielten |< aber 19,4 | 17,5 | 69102 | 1430s| 216 | 197| 28187 | Sommergetreide if der Stand des Ma!s duthweg befriedi,end b's | die Kureveränderungen in engen Grenzen. Von heimischen Anleihen 21, | 19,7| 7869,0 | 14886| 225 | 20'6| 29774 ut. Im nörolihen vnd nordöfili<-o Teil des Gouvernements | waren die 3/5 gebessert. 8 | 20's | 18/6 | 7306's | 1423s| 19's 17s | 2534, aurien, und zwar in den Kreisen Melitopol und Berdjansk, stebt der Wie man aus dieser Tabelle erficht, stellte sid für 1908/09 und Sat T U od ritte M M S i po pa 0 Ee Zerilate Rog e auf e MMonen Let: Gebiet vieles verbitfsern können. Das Sommergetreide ist nicht so Kursberi<hte von auswärtigen Wertpaptermärkten, für die Me taufubr n Areid Dad S es H gut aufgegangen und verspricht kaum eire mittlere Ernte. Im \üd- Wien, 8. Juli. (W. T. B.) Auch im heutigen Börsen- Reft betrug 7,857 Millionen Tonnen mithin immer E l err Mil, E T Miu L Et at Ri Od De SLEIs ares Po aeg, 19 e es an R Tae L ñ s , 11 - | einer nernvenswerten Bewegung kam. In der Kulifse en die a Lonien med, a E aa De N g Sab vie L die Wintersaat etwas befser, besonders an dec Küite infolge häufizer | Kurse meist um 2 bis 3 Kronen über ißrem leßten Stand ein. ver, 15 vH können immerhin au vor dem Kiteze ret ut verfüttert jrlederiGläge. Fm allgemeinen hat das Gouvernement Laurien | [oren jeto< im weiteren Verlaufe unter dem Dru> der Ses&äfts. sein, intbesor dere da jz do< tarunter das s Dinterkorn“ die hödfie1s eine Mittelernte zu erwarten, wen auch einige Striche, die | fie thie Erbolung wieder. Einen Aufs>wuyg, und zwar um kleinen, vers&rumpften Körner fajjen, die vom Handl r schr ungern LIN reden tene Legung waren, einen besseren Sagtentlond aut» | 22 Kronen, nabmen nur die Aktien eines böhmischen Baukinftituts, genommen wurden. R P 8 weisen. Avßergewöhnlih hohe Erträge verspricht die Obst- und | das au< in Wien eine Niederlafsung besißt, wogegen Ortentbahnaktien Beim Wetzen würde fh bi der obigen Annabwe die Dur&- Wetnernte in der Kiim. vm 22 Kronen tiefer einseßten. Die Grundstimmuvg war im An- shnitt8e.nte_ für 1908 und 1909 auf nur 3,128 Millionen Tonnen \>lvß ap die freundlide Halivr g t es Berliner Marktes zum O nellen, die Spelzernte auf 0,579 Million Tonnen ; ¡usammen waren Verkehrêwesen, {luß sowie dank der günstigen Geftaltung des Setteis ac “A So e (gien n ey 3,507 M llionen Tonnen geerntet worden. Zur Reisezeit wird auf die E A der Postkreditbriefe A Mane Pavier ; E ad tach E R Dage is cine Nettoernte von 31er Millionen Tonnen” "Die Cinfobe mit | erlebte uo pr Be crvegA Hen Zahlungtverkehr wesentlih | p zhrenv Holzakisen billiger augeboten wurden. Der Anlagener 4am Millionen Tonnen wofhree “die Mit grau pon | Poftanftalt deg Deutsen n ine dfier Weise m e- | ‘"* Mien, 8. Zuli. (W. T. B) Amtli #e Nokterungés der ' ion ounen, waäßren e üblenprodufkti-nsitatiftik | gäuzen. e VDetiellung eines Postkreditbriefs kann un!-r Ginzahlurg Devisen atte Tig. 160,90 G., 161,20 B., Amsterdam 4 970 enionea Fouven, also ein ganz unwesentit<es Mehr von a e S S uo Le t IetTas S bet 15700 G 458.00 B., Züri 228,50 G. 22950 B." Koperbagen Es dürfte sih daher empfehlen, künftig bet Nü>bli> f di fanen dea Betra : auf “éin ‘für sie arjùle eobres Postkredttbrief- 280,00 G, , 281,00 B., Sto>holm 313,00 &., 314,00 B., Christiania Œetreideversorgung Deutschlands vor dem Krte e und b tei e B-- Konto überweisen laff n. Abhebungen 10 zu 1000 4 an einem | 281,50 G., 282,50 B., Konftantinopel 33,00 G., 33,70 B., Mark- L ritt Lt Etnlèn von 1890 bis 1914 bie neu Dce bee Tage sind bei allen P/fiaufialien des Deutschen Reichs zulässig. E V E T B S a/S ira dtibe Anleihe fi dxes grinzcen Selle Dien u de cle oln e | fart ie eie t tue Wee Vent: | 8840, ‘2 9p Feansde Derte 012% L esehen Lee Tre p : l or i v 90, usen auf einer uavollfommenen ÉrhebEcctablen, die in der Wirklichkeit | wêhrend des Krirges vorgeschriebenen Audweispapiere vorlegen. Die | ¿%/) Turken unif. 62,55, Sueztanal 5100, Rio Tinto 1900. atmethode beruhten. Gebühren find fehr mäßig, außer der Zahikartergebühr sind p) Amsterdam, 8. Juli. (W. T. B.) Behauptet. Wesel für die Ausferttzuno und 10 F für jede Rützahlung bis 100 4, auf Berlin 34,40 "Wechsel auf Wien 20,55, W

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Kunst und Wisserschaft, 9 S mehr für je 100 4 bei höheren Beträgen zu entrichten. 48,924, Wechsel Kopenbagen E Wessel ug D On

In Boun fand am 6. d, M. im Beisein des Oberpräsidenten Mannigfaltiges. Bechiel auf Puris 3400” nis! 0/9 Niederl disde Staatsanleihe vnd des Lavdesha: ptmanys ter Rheiupr ovinz, ¡ahlreiher Vertreter 914, ObL 3 9/ Niederländ B S. 683. Königl. Niederländ, von Ve- waltungen und Körpershaft-o Rbeinlands und Westfalens Saar. oder Skodra-See in Albanien ist wobl | y oteum 5794. Holland-Amerika-Linie 3691, Nitorländ.-Zndisde vieler Einzelpersonen aus allen Kreisen der Indufirie und des | der fishreichste See Europas und könnte bei eincr planmäßigen delsbank 166, Atchison Topeka u. Santa Fs 814, Ro> Handels sowie der Dozenten der Universität die erste Haupt- | Behandlung eine jährlihe Ausbeute im Weite von mehreren Milltonen land —, Southern Pacific —, Southern Railway —, Union o orsammlung der vor Zahresfrift gegründeten Gesell \<aft | Ma!k liefern Nad der „lgemeien Fischerei-Z-ttung“ ließen f | Föland —,, Southern Pacifie —, S States Steel Corp. 91, qn Hreunden und Förderern der Universität Bonn statt, | berei1s römische Kaiser Fish2 aus dem Skuta1ì-See für ihre Tafel Sr Z rfe A [eibe —, Hamburg-Amerika-Linte —, Der Rektor der Universität, Geheimrat Marx, begrüßte die Ver, | fanzen. Bedeutend is der Bestand des Sees an Sardinen, die in ove d n, 8 Juli. (W. T B) Sichtwehsel auf sawmlung mit cinem Dankeêwort für die bisher eingegangenen reihen | seäuhertem Zustande unter dem Namen ESkcranze nah Jtalien D lin $6 78 1e auf Amsterdam 165,00, do. auf 15,24, Spenden zur Förderung der Wissenshaft. Der Vorsigende Seheim- | und Serbien abgeseßt werden. Der Sardinenfang löurte, D U Paris its „V0, at Dutsberg (Leverkusen) teilte darauf mit, daß Seme Majestät der | wenn er mit besonderen Fischoeräten betrieben würde, _ge- | do StoXholm, 8. Zuli. (W. T. B.) Si@htweSsel arf K ser und König das Piot:ktorat der Gesellschast übernommen hat. | waltige Mengen liefern. Der nächstwihtigste Bewohner des Sees Berlin 51,25, do. auf Amsterdam 146,00, do. auf s<weizerise Pläht Naddem die Ab'endung eines Danktelegramms au Seine Majestät | !|_ der Ao), der in der Wasserenae tes Bojankanals massen- 71,75, do. auf London 13,48, do. auf Paris 49,75,

beihlofsen und der Vertreter des Kui teri baft gefargen wird, Die Aale sind zwar meistenteils klein, Bziofi die Versammlung begrüßt E s 7 E aber vcn besonders zartem Geshmo>. Die drittwichii;ste Fischart ese

Agende bekannt, daß ver Vshaft bis jetzt 665 le - | des Sees is der Cefalo, aus dem der albanis<he Kaviar gewenr en / : : ; hôren upd über E A tot A L wtrd. Dieser wurde früher unter dem Namen Bottarge nah Kov- (Fortsezung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.) moniak Verkaufsvereinigung ift mit 509 000 46 der Gejellschaft | flartinopel autgeführt, wäkr nd die Fische selbft eirgesal;en als b*igetretev. Dyrch etnige Sazungsänderungen wird der Beitritt zur | Winternahrung für die arme Bevölkerung aufbewabrt wurden. Jn So gait besonders erleichtert, vor allem fönnen ehemalig- Bonner | sebr großer Menge wird m Bojankara! der Mitte März avs der | Gi tudenten mit einem cinmaligea Beitrag von wenigstens 100 4 | Ad:ia eir.warternde Fish Gubla, eine Art Sebfila gefangen, der oder einem Jahresbeitrag von 10 4 Mit„lieder werden. Es wurden | die Hauptnahrurg der ag bildet. Im Mai und im Juni die Stiftungen, die Eft!mwten Zwe>en dienen sollen, bekarnt gegeben. | kommen dazu im Bojankaual die Störe, aus deren Reg-n der r<te Familiennachrichten. Die Versawmlung besdloß die Etariiung einer Profefsur füx | Kaviar gewonnen wird, der als dem russischen völlig gleihwertig gilt. Poudels- und Industrierecht sowie die Schaffung eiver fravzösishen | Die Fische selbst, denen der Rogen entnomwen wurde, bilden eine | Verlobt: Frl. Annie Stöter mit Korveitenkapitän Gottfried von Böôttinger- und einer \panishen Boyec-Bibliothek. Jm Anschlu le>ere Speise. Der Skodra-See ist ferner rei< an Karpfen, die oft Hausen (Berlin—Wilhelmshaven). an die Havptv.rfammluva fanden wifsenshaftlihe Vorträge statt. | &:n Gewicht von 10—15 kg erreichen. Außerdem find die ges{?gte Vereheliht: Hr. Volmar von Kuenheim mit Frl. Sophie von Fs sprahen Geheimrat Steinmann über die Seologie im Kriege, Lahhsfcr-lle und eire Wit der S<hellfishe, die in Italien besonders Gottberg (Bartenstein, Ostpr.). éipra Ln E a a R E uen Sten SIARN I M Gestorben: Hr. Generalleutnant z. D. Arthur von Smidt ten un an , Geheimrat Neumann ü en jeßigen Berli Fri de ) H l. b n\<weig Burghauptmann Sand =nse-er Fen"tnis von der tieri{hen U:bertragung widtiger München, 8. Jull. (W. T B.) Bei einer Besteigung (Oen Frievenan E E ll anste>ender Krankheiten, s der Zugspige sind se<s Personen, die troy \{le<ten aut Rittmeister Wilhelm von Trauwig-Hellwig E Bieber fert vat Tel die Me N, A d N < v M u sl f > L ¡ er find dre en geborgen. Unter den Verunalü>ten befinde Die Schlacht von Marathon und die Bkibel. Man bat bis vor furzer Zeit aus der Einsilbigkeit der altteftomentarishen B ean E E Bon uny OR EhePane VICALEE e Pte be find due % Uur) H E de L Gebots rung dur< Nebukadnezar b. Chr.) ges<lofsen, daß, abge- Wien, 8. Juli. (W. T. B.) Durch eine Explo si im | Verantwortlicher Shriftleiter: Direktor Dr. T yr o! seh-n von E:nrihfungen religiöser Art, nihts Be!onderes zu beriht: n a b Pg R FOIOILON M Verantwortlich : s / ¿ ä genesen sei. Dch mehrten h lang'am die Hinweise lveiagentes Ma Zrridtimgen n R rid e T Straße S Se e C al Der Botsteber er Sds ; Forschung, wona in der absichtlichen Phantastik der späteren Literatur aetdtet: “berde Vals ebe keien Rettuvgbwerk vert Leone . D.: Mecnungsrat Reyher in s: doch allerlei verborgen liegen müsse, das offen zu erzählen camals zu Ürsache des Unglô>s wurde festgestellt daß vg Büch a, it Verlag der Geschäftsstelle (J. V.: Rey her) in Berlin, gefährlid ershien. Wilbelm CGrbt ist solden Stü>en, besonders 50 Kilogramm Schieß alver unborficdt U Ae S Druk der Norddeutschen Buchdruckerei und des Danielbu>&es unter Heranziehung des Buches Judith, in der dieses L Exvlosion (t avi ift 4 T CNANBEN. War, - WODRERN Berlin, Wilhelmftraße 32, Drientolishen Literatu-zeitung genauer no<gegangen. Hierbei ergab s x 0 : j 154. b Gbr vie LMRE Ote E De vollen T) Gen 5 Sul (O) „Progrds he Won! miluet Aus Ses Veilagen by. GHr. die dadetm verbliebenen Juden in zwei polttishen Lagern i : E : ; fd sammelten. Bis 626 waren : die I Beftrebungea o”enauf, das Daus Do r 0 F T b g aut ne D e e F pi dai e S L x on d M u s (einshließli< Warenzeihenbeilage Nr. 53). He v erherzuftellcn un elegenheit dann die vormalige ! iouebo: Sw x ‘vor | und eine Zusammeustelung der im D. Vierteljahr Unabbängigkeit zurü>ugewinnen. Allein dieser Versu< mifglü>te | Fulelier. Der R S Men hier ErsGürigt, die Züge erleiden | jm „Deutschen Reichs- und Königlih Preußischen Staats“.

na< oünftigeu Anfängen; Kambyses fand bei seinem Zuge gegen A Verspätung. flog ein auzeiger“’ unter Nr. 2 des öffentlichen Anzeigers purs Aegypten Jerusalem widersegli<h und zerstörte es abermals, | Eisenbahn wageu mit pharwazeutishen Produkten in die Luft. erihtliches Aufgebot bchufs Kraftloserklärung : Es gab zehn Verwundete, bedeutender Sahshaden wurde angerihtet. N e Eerttatiees Es air O Kommunalpapier-

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