1918 / 159 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Ea Ein A ric. T Ny Qt pf: ee L E S

cia na

Sidi

n i t Sam E eb

V Are

A Am ENE S8 T

s parlamentariscben ; WIL

ft usw. in der en Wahlkreise » ior too den Uuderwiegend

R T: t

tronterung

aroßes Ri

inwobner nab den beiden leßten allgemeinen Bolfts ¿ählungën mebr als 300 000“: er fann aljo fri < 10 Jahren brattiscben Inh N élbstverständlih können wir uns nur Ut. das G der gebundenen Listen erklären. Eine bezei- nende Fru{t Neuortentieruná ift es aud, daß die Frauen na pie vôT nur ein j Gesebßgebung è en. Im Lobe der in Frauenwirts{<aft in Stadt und un; da ist es eine tuatión,” daß män bei dieser GBe- legenbeit ießt. Selbst die forts{rittli<e VolkSpärtei die Frâge für nc< niht geéklärt! Das TAmähte englis>e Volk hat 6 Millionen Frauen im Kriege das Wa ret geoeben; nur das ‘Kulturland Deutschland ist na< wie vor ürüdacblieben, daß man si hier nit einmal einen Antrag auf Ein- führung des Frauenwablredts einzubringen getraut. Auch ‘hinsi{tlih deé Wahlalters, soll es bei den 25 Jahren bleiben, währénd in fast allen Staaten das Mündigkeitsalter aub das Wahlre<tsalter ift; aub bier Stillstand und Rüd>scritt. Wir lehnen die Vorlage ab, wir erwarten einen wirflihen Fortschritt erst von der Zeit, wo au bei den Arbeitern der Wille zur Macht sich durcgerungen haben wird. | Abg. von Lasgews ki (Pole) erklärt sich gegen die Vorlage, die fein aleides Recht \dbaffen, sondern die bestehenden Ungleichheiten, au< Nachteil der Polen, no< vermehrt. 5 / | i Abg, Hoff (fort. Volksp): Es beleuchtet die volitisde Si i wieder einmal die auperste

ec er 4 Situation, daß si Neble und die dußeite Lnke in der Ablehnung gzu- sammenfinden. haüdell h hier“ ut die Beé- Teitigung eines {weren Unrects gegen die 27 Millionen Menschen, welche jeit Erlaß des Wahlaesebes zu der damaligen Bevölkerung GHin- ¿ugekommen sind. Wenn es ungere<t sein soll, einen Abgeordneten ür einen Zuwachs von 200 000 Einwohnern hinzutreten zu lassen, 1st es dann gere<t, wenn Wahlkreise besteben und weiter bestében sollen, die nur 100 000 oder unter 100 000 Einwohner haben? Daß die gebundenen Listen einé Vergewaltigung der Wählerschaft darstellen, is eine ganz gegenstandslose Behauptung. Der “kon- fervative Antrag, ter tie kommunalen Eingemeindungen bei Danzid, Kougeberg, Steitin, Magdeburg, Altona, Aachen und Augs- Lurg' au& bei diésem Gesetz derartig berü>sihtigt wissen will, daß die eingemeindeten Teile aub den Wäblkreisen zuges{lagen werden, hat bie Tendenz, die läntli&en Wahlkreise durb diese Aussceidung für die konservative Sake zu sikern, und bei Altona soll sogar ein nit Tommunal eingdemeindeter Vorort zu dem Wahlkreise zuges<lagen werden. Dasf zeigt, wohin die Reise gchen sol. Wir werden êen Antrag ablehnen.

Aba. Graf Wesstarp: IVb kann nicht finden, daß der Vize- Pangler beute an dem Standpunft festgehalten hat, den die verbündeten Negierungen in der ersten Lesung eingenommen haven. Der Wider- A zwischen diesem |Standpunkt und sciner damaligen Bemerkung

eibt bestehen.

Darauf nimmt wieder der Stellvertreter des Reich3- fanzlers, Wirkliche Geheime Rat Dr. von Payer, das Wort zu einer Erklärung, deren Wortlaut in der nächsten Numiner d. Bl. mitgeteilt werden wird. ¿

Damit {ließt die Besprehung über 88 1 bis 5. 8 1, der die Zahl der Abgeordneten des Reichstags auf 441 festfeßt, wird gegen die Stimmen der Deutschkonservativen und der Un- abhängigen Sozialdemokraten angenommen, der An- trag Äntri>k auf allgemeine Einführung der Verhältniswahl wird gegen die Stimmen der Sozialdemokraten abgelehnt, weiter werden angenommen 88 2 bis 9. : i

Der neue $ 3a (Antrag Graf Westarp) erhält nur dîe

Stimmen der beiden Parteien der Rechten. : : 7" 8 5a, vom Ausschuß neu eingefügt, statuiert die auto- matische Vermehrung der Zahl der Abgeordneten um je 1 für je 200 000 Scelen, wenn oie Bevölkerungszisfer des Wahl- freises na<h 2 Volkszählungen 300 000 überschreitet.

Abg. Dr. Gradnauer (Soz.) tritt nohmals für diese Bestimmung ein. :

Abg. Ku > hoff empfiehlt nohmals die Ablehnung. Mit

A L L

5 ©

d L

“Folcher Bestimmung werde nur Unruhe in die Wahlkreise ge-

tragen. rb, Dr. Böttger (nl.): Wir werden für $ da stimmen. Oie Klausel, daß die Bestimmung erst nah 2 Volkszählungen wirksam werden soll, schafft genügende Sicherheit.

Abg. Ho f f erklärt es für undenkbar, daß die preußischen Stimmen im Bundesrat gegen ein Geseß abgegeben werden fönnten, das eine aus dem neuen preußischen Wahlgeseßent- wurf entnommene Vorschrift enthalte. Sehr überraschen müsse die Haltung des Zentrums; in Bayern sei eine Wahlreform- vorlage mit einer ganz analogen Vorschrift abgekündigt.

Auf Antrag Dr. ller - Meiningen wird nament - li < über $ 5 a abgestimmt werden.

Dr. (Deutsche und WBayern Einheitsftaaten; Reich kommen ganz andere Verhältnisse

Fraftion): reußen für das Deut})ce

in Betrabt. Wir müssen uns davor \Güßen, daß die Zahl der Mitglieder des Reichstags auf tiefem Wege steigen fann, obne daß feine Hodstzahl festaestellt werden kann. Ich bätte eine Erklärung vom Bundesrat gewünscht, daß wegen des bunkdeéstaatlihen Charakters des Reichs ein solches Geseß nicht annehmbar sei.

L A (T y “g de Abg. T Arendt

sen (Zentr.): I<h wiederhole, . daß _preußis<be Wahlvorlage nicht \ti<- denn dort it zwar von der automatiscen Abgeordnetengahl, aber nit von der auúüto- ältniéwahl die Rede, wie es bier in Kir baben in Preußen die automatisde Einführung de [ auédrüli< abgelehnt. Deshalb kann man aub meinen Freu in Vreußen und Bayern nit vorroerfen, daß sie inkonsequent seien. Die Bevorzugung det industriellen Wahl- kreise Tiegt nit 1m Interesse des Landes und enlspriht au< nicht dem bunde#taätliben Charakter des Reichs. ba. Dr. Müller - Meiningen: Nur bei der allgemeinen Ein- führung des * Iroporzes könnte man vielleiht von einer Benachteiligung der kleineren Bundesstaaten und von einer Verleßung des bundesstaat- liden Charakters des Reiches sprechen. Aber hier bleibt ‘diese Be- hauptung nur ein Z<lagwort. Die namentliche Abstimmung über $ 5a wird bis an den Schluß der Beratung zurückgestellt. Die 88 9, 10 und 12 treffen Bestimmungen über die Auf stellung der Wahlvorschläge und die Berechnung der abge-

gebenen Süimmen,

\,

N

Zu S 9 beantragt Abg. Dr. Müller - Meiningen die Streichung der Bestimmung, daß derselbe Name nur einmal auf Stimmzettel aufgeführt sein darf, weil diese Bestimmung

8 12 ver Kommissicnsfassung bestimmt, daß für die Ver-

Pitt

7 teilung der einem Wahlvorschlage zugeteilten Abgeordnetensiße

unter die einzelnen Bewerber die Reihenfolge der Benennungen auf den Wahlvorschlägen maßgebend 1st.

Die Abgg. Groeber (Zentr.) und Genossen beantragen die Viederherstellung der Regierungsvorlage, wonach die Reihen- der Benennungen maßgebend sein soll, wenn mehr als die

e aller auf den Wahlvorschlag entfallenden Stimmen für

en unveränderten Wahlvorschlag abgegeben worden ist; ndernfalls sollen die Bewerber gewählt sein, die die meisten

Stimmen erhalten haben. Abq. Ku >hoff (Zentr.) tritt für die Wiederherstellung

der Regierungsvorlage ein, um den Wählern Einfluß auf die Gestaltung des Wahlvorschlages zu geben.

4 gewünsct, daß eine Aenderung de

en: Wir haättcn eine Bestimmung

l

Abg. Dr. Müller - Meiningen: Wir_ Neibenfolge der Namen in den

5 D

MWahlzetteln nicht beabtet werden soll, die Regierung hat aber erkläri, daß dies in der Wablordnung bestimmt werden soll. Das Richtigste

bil

wären streng gebundene Listen. Aber damit kommen wir nit dur,

und deshalb wolltn wir wenigstens möglichst gebundene Listen baben.

R Klarheit. ( nmi<t ungültig mac Kommisstonsbescblu

Die Verhältniswahl wird stehen und fallen mit ihrer Einfachheit und Einzelne durcbgestrichene Namen dürfen den Wablzettel den. Id bitte, es der Einfalheit halber bci dem ß zu belassen.

Unterstaatésefretär Dr. Lewald: Der Herr Staatssekretär

in Aussicht genommen, in der Wahlordnung zu be-

Wallraf ist leider dur Unwohlsein verhindert, hier zu fein. Es 1

ist allerdings stimmen, daß wählenden Per und keine Bed

n

cine Aenderung der Reihenfolge der Namen der zu sonen in dem Wahlzettel niht beachtet werden soll 2utu Da

l ng hat. Ebenso wird in ‘der Wahlordnung be-

stimmt weden, daß die Streichung eines einzelnen Namens die Ungültigkeit des Wahlzettels nit zur Folge haben wird. Der $ 12 der Regierungsvorlage ermögliht sehr wohl eine Feststellung des Wahlergebnisses.

Abg. Graf v. Westarp erklärt sih no<mals gegen die Stär-

fung des Einflusses der Parteileitungen.

rungsvorlage wird mit geringer Mebrßeit abgelehnt. Da die gesamte Linke einscbließli<h der Nationallibéralen un

Der Antrag Groeber auf Wiederherstellung des $ 12 der Megie- gegen stimmt d die Elsaß-

Lotbringer. Der Antrag Müller-Meiningen zu $ 9 wird angenommen.

Im übrigen werden die S 9, 10 und 12 na< den Konimissions-

C D

bes{<lüssen angenommen.

Nunmehr wird die namentliche Abstimmung über

8 5a vorgenommen. Sie ergibt die Annahme mit 158

gegen 130 Stianmen. i i Damit ift die zweite Lesung der Vorlage erledigt. Gegen

den Antrag des Abg. Dr. Müller - Meiningen, sofort auch die dritte Lesung vorzunehmen, erhebt der Abg. Gröber Widerspruch. Der Antrag is damit hinfällig geworden.

amtenreorganisation ‘in Heer

Der Haushaltsaus\{<uß hat über die Frage der Be- i î i und Martine

einen schrifilichen Bericht erstattet und folgende Resolution vor- geshlagen: Den Reichskanzler zu ‘ersuchen, dahin zu wirken:

«

1) daß eine durdgreifende Organisation der Heeres- und Marine- verwaltung zur Durchführung na dem Frickens\<luß \><on jeßt vorbereitet werde und daß dabei namentli< folgender Gesichtspunkt berüdfidtiat werte: Bei Nachweis hinreichender Befähigung soll orund\äßlich die Beförderung aus den unteren in die höheren Stellcn den Stclleninhabern ni>t vers<lossen sein. (58 soll daher der -Aufsticg in die Provinzialstellen nad Möalichkeit und in erster Linie aus den geeigneten Kräften der Lofalbehörden und ebenso der- jenigen in die Zentralstellen aus den geeigneten Kräften der Pro- vingialbehörden erfolgen;

9) daß ‘ein Beurlaubtenstand für die Verwaliungsbeamten ge- schaffen wird; j

3) daß die Ungleicheiten und Härten in der Stellung der Beamtenstellvertreter beseitigt bzw. gemildert werden, namentlich durd Verbesserung der Beoforderungêmöglichkeiten; l

4) daß die handwerkémäßig ausgebildeten Unterbeamten ebenfalls cine bessere Beförderungsmöglichkeit erhalten und gegebenenfalls sofort dur< Zulagen bessergestellt werden; s

5) taß bet eine-r Meform. der Besoldungsordnung die Schaffung von gecbobenen Untcrbeamten bei der Heereserwaltung Vvör- genommen werde; S

6) daß die bereits in Angriff genommenen Reformen, betreffend die Zahlmeister, Apotheker usw., bes{leunigt verden;

7) daß die Heceresverwaltung insbesondere bei der geplanten Neuordnung des Beamtenstandes vor allem auf die Beseitigung des Mißverhältnisses zwis{en Anmwärter- und Beamtenzahl und die Marineverwaltung auf die Beseitigung des Mißverhbältnisses zwisden

-

planmäßigen und ni<tplanmäßigen Beamtenstellen bedat tft. Der Präsident verweist vor Beginn der Erörterung auf den einstimmigen Wunsch des Aeltestenrats, daß die Redner ihre Ausführungen auf je eine halbe Stunde beschränken möchten. Abg. Trimborn (Zmntr.): Diese Vorschläge sind pon einem Unterauss<huß entworfen und vom Auss{uß einstimmig angenommen worden. Da

l 3 Bedürfnis dieser Organisation ist sehr dringend und muß schon jebt C1

l

t dealb dur vorbereitende Maßnahmen. in Angriff ge- nommen werden. In einzelnen bestehen natürli zahlreiche Wünsche in den Kreiscn der höheren wie der mittleren und Unterbeamtenklassen, insbesondere wird die Vermehrung der planmäßigen Stellen befür- wortet. Die Vermnaltungsscreiber sind ja jeßt etatisiert, fie wünscen aber eine Vermebrung der planmäßigen Stellen und di Berscßung in eine andere Besoldungsfklasse; das]elbe gilt für die Betrtiebs\chretber. Der Unterschied zwischen der Alterêgrenze für Zivil-- Und Militärantvärter sollte ganz béseitigt werden. In Siég- bitg t P De groben S - Der Br Dort E uen Militärwerkstätten beschäftigten Arbeiter die. Anstellung eines diütten Direktors durhaus notwendig. Die Verfügung der, Wumbä“, wona: die Stückflöhne allmählich herabgeseßt werden sollen, hat unter den Arbeitern große Verstimmung erregt. Der Chef der „Wumba“ hat uns erklärt, daß es unritig sei, daß si< die Hoeresverwaltung mit dcr Privatindust:ie über einen gemeinsamen Abbau der Löhne geeiniat habe. Jedenfalls müssen wir wünschen, daß die Verfügung von der Verwal- tung no einmal na<geprüft wird. In der Zeit der Herabseßung der Brotration, in der Zeit der Gewährung von Frübhdrusbprämien müßte ein folter (Erlaß durchaus befremdli< wirken. (Der Präsident mat den Nedner darauf aufmerksam, daß seine Redez:it abgelaufen ist.) (Heiterkeit.)

Abg. Stahl (Soz.) nimmt si der Verwaltungssc<reiber Und er Zeugschreiber in Spandau besonders an. General Coupette sollte iesen alten verdienten Leuten den Weg nab vorwärts bahnen. Die Zu- wendungen in klingender Münze, die bisher für befonders gute Leistungen aecgeben wurden, feien plobli<h aufgehoben worden. Da müsse do< eiù Ausgleih gewährt werden. Davon sien besonders die Zivilbetriebss<reiber actroffen worden, die au< in der Urlaubsfrage {le><ter daran seien. Die Stüklohnreduzierung habe in Spandau unter der gesamten Ar- beiters<haft die gröite Erregung hervorgerufen. Man dürfe do< nit dur< derartige Maßnahmen dem arbeiterfeindliben Vorgehen der Privatindustrie no< Vorscub leisten. Die Staatsinstitute \{afften für die Arbeilersbaft Lebensmittel zu Wucherpreisen und gäben sie zu entsprechenden Preisen an die Arbeiter ab. Da gebe es doch nicht an, gleichzeitig die Löhne herabzuseßen. Die Arbeiter n der Pulverfabrik jollten bei der Lohnregulierung besonders berü>sihtigt werden, 1,08 M4

J) L 4 l

A L A L

nde sei do für diese Leute kein angemessener Lobn. treten der Arbeiterauss<üsse der Militärbetriebe werde eell mit Gewalt, wenn diese Ausschüsse sich über ausspre{ben wollen. So sei in Küstrin eine lizeilih aufgelöst worden. Die alten Staat müßten jeßt die s{le<teste Arbeit verrihten und en Löhne. Die Arbeitszeit sei immer noch viel zy sollte nabmittags 3 Uhr Arbeits\{luß eintrotos e Arbeiter würden mit den s<le<testen Lobnsäken >56. Man sage ihnen, sie dürften nur so viel verdienen, wie s, RNentensaß ausma<ht. Wenn sie sib veshwerten, wurde ibnen Antworten zuteil, wie: „Warum waret ihr \o dumm, euß d; Knochen kaputscießen zu lassen?“ (Bewegung.) Für den Sacbshzd den die Explosion in {Hennigsdorf angerichtet babe, wolle weder 7 A. E. G. no<h die Wumba haftbar fein, dadurch entstehe der Ge meindeverwaltung ein s>werer |Schaden.

Generalleutnant von Oven: Der \Krieg C lid eine BVerlangsamung der Neugestaltung 7 amtenbverhältnisse zur Folge gohavt. In der Erörterung Unteraus\{usses i aber nah gründliden Beratungen durchaus - Einverständnis erzielt worden. Wir steben der Neugestaltung durbay woblwollend geccnüber, daß wir mit der Anwärterzabl der unserer Verwaltungsstellen s{<le<t stehen, bat einen ganz besond Grund: die Zahl der Anwärter hat auch eine Bedeutung für di : bereitung des Krieges: wir mußten von vornherein eine Anzabl mebr baben, um im Kriege aushelfen zu können. Im Kriege h i: Verhältnis no< ungünstiger gestaltet. Die Anwärter konne1 nicht sparen, denn dann feblt uns nabher der Zuwabs, wird in der Schaffung eines Beurlaubtenstandes für suchen fein.

Generalfeldgeugmeister von Coupette: i abe; jeßt wei Arten Betriebsschreiver. Bei Beginn des Krie- es wurden sie zu Angestellten gemabt. Als nun die Löhne der Arbeiter rascer stiegen, baten sie, wieder unter die Lohnordnung gestellt zu werden. Auch dem wurde nacgegeben. Dann wollten sie

3

—_——

Er r

EROICE:

die Urlaubsordnung für die Angestellken, mit für die Arbeits-

T,

ordnung. Das ging natürlich niht an. Augenbli>lih {weben Ver- handlungen darüber, ob es ni<t möali< ift, den Betricbs\chreibern den Urlaub etwas zu erhöhen. Nicht sämtlihe Meistergehilfen sind ge- eignet, Beamte zu werden. Es sind sehr tüchtige Leute darunter, die aber für hohere Stellen nicht geeignet sind. Da muß naturgemäß unterschieden werden. Die Whne bei den te<nishen In- stituten waren im Frieden Zeitlöhne und Stücklöhne, im Kriege sind die Zeitlöbne betbehalten worden. Wir haben da Zulagen ein- treten lassen. Bei dem Stücklohn wurde cine Höchstgrenze geseßt, über wel<e nicht verdient werden sollte. Bei Kriegsbeginn haben wir diese Höcbstgrenze wegfallen lassen, und dadur<h wurde es den Arbeitern mögli, weit darüber hinaus zu verdienen. Im Frieden konnten wir die Stücklöhne in aller Nuhe richtig festseßen lassen. Im Kriege ging das nit, weil wir Aushilfskräfte annehmen mußten und nicht über ein durbweg eingearbeitetes Personal verfügten. Da mußte eine Nah- prüfung vorgenommen werden. Die neuen festgeseßten Normallöhne stehen 1n engster Beziehung zu den Löhnen in ter Privatindustrie, Es können aber no< bis zu 25 % darüber gewährt! werden. Die ents- standene Unrukbæe unter den Arbeitern i} nit bere<tigt. Nach wie vor wird den Arbeitern das agartßte Wohlwollen entgegengebra<t. J feiner Weise haben wir mit der Privatindustrie 1rgendwelche Ab- machungen getroffen, daß wir aecmeinsam mit der Herabseßung der Stü>lobne vorgeben wollen. Die alten Verwaltungsschreiber find zum größten Teile angestellt worden. Willkür ist dabei ausges<{lossen und volles Entgegenkommen gezeigt wörden. Die Zahl der Etatsstellen für Kanzlisten i nur lein und kann gegenwärtig nit erhoht werden. Die baren Belohnungen, die den Beamten aller Grade in Anerkennung ihrer hervorragenden Verdienste geaeben worden sind, find einmalige. Den Arbeiterauss{üssen in Sspandau ist es gestattet, zu verhandeln und zusammenzukommen, so viel sie wollen, aber die Arbeiteraus\{üsse der einzelnen Institute und De- pots haben für si< allein aufzutreten und ihre Wünsche vorzutragen. In der Pulverfabrik können wir die Arbeiter ni<t nah Stük- lohn bezahlen. Die Zeitlöhne müssen natürlich geringer sein als die Stülöbne: sie werden übrigens voraussi<tli< in näbster Zeit eine Erhöhung erfabren. Daß in Küstrin der Arbeiteraus\{uß polizeilich aufgelost i, f mir nit bekannt; es wäre natürlih eine falsche Maßregel gew-sen und soll nit wieder vorkommen. Die Lohnordnung ift verbesserungsbedürftig, aber ers na< dem Kricge werden wir an ihre Umarbeitung geben fönnen. Uebérstunden kommen nur no< in 30 von unseren 145 Instituten vor. Nacbts<icht wird nur no von 17% der Arbeiterschaft geleistet, Durcbgehende Arbeitszeit besteht nur no< in 2% der Betriebê. Der au beute wieder vorgeführte Meister Jäger i} zweifellos ein schr \{roffer Mens, aber er 1st streng gere<t. Scikanen in der Lebensmittelversoïrgung mögen vor- kommen, aber folde Ungeheuerlikeiten, wie sie behauptet sind, hat die Üntersubung, die nob f>webt, nicht erwiesen. Ib wäre dank- bar, wenn mir für die angeblih \{le<te Behandlung von Kricgsbe- shädigten bestimmte Fälle angegeben würden. Die Kriegsbeschädigten fühlen si bei uns dur<aus wohl; es befinden fid sogar 113 Kricgs- blinde darunter. Ueber die Aufbringung des Restes der Entschädigung für Hennigsdorf \dweben no< Verhandlungen, die durchaus gütlichen

Fortgang nehmen.

Abg. Weinhausen (fortisdr. Volksp.): Der Unier- aussuß hat sid ganz besonders m# der Zurü>ezung des tebnisden Versonals in der Heeres- und Marineverwaltung be- schäftigt. Dieses System der Zurückseßung der technis<en Beamten ist kein gesundes; mit \<öônen Redensarten kommt man darüber nit hinweg. Die Betriebe sind unselbständig: die höheren Beamien fönnen nur /Vizebetriebsdirektoren werden, der Leutnant ober fann es zum Generalfeldzeugmeister bringen. Der Offizier ist immer der Vorgeseßte des höheren te<nisdben Beamten im Betriebe. Bei der Beschaffung und bei der Annabme ist die Selbständigkeit der technisden Beamten die Ausnahme; in der Arbeiterfrage baben Ne nit mitzureden. Es gibt eben keine verantwortlihe Selbstandig- keit der höheren te<nis<ben Beamten, sondern nur eine subalterne Ausführungstätigkeit. Das verbittert diese höheren Beamten mit den Jahren 1mmer mehr. Von der Waffentebnik und ihrer Weiter- bildung sind die Beamten au8aes{lossen: diese Zweige sind aus\cbließ- lich Offizieren unterstellt. Gerade jeßt im Kriege is das höhere ted- nishe Beamtentum vollständig lahmgelegt. Alle diese Anstände [assen sich auch hinsicbtli< der mittleren und der Lokalbeamten erheben. V! Einjährigen bei den Proviantämtern hat man im Kriege niht W- amte werden lassen, obwohl ihnen das versprocben worden war; nur einige wenige find Hilfsbeamte geworden, während ihre Kollegen längst Offiziere geworden sind. Konimen sie an die Front, dann achen sie in ibrem Dienstranag und thren Gebührnissen außerordent- lid zurü. Diese Härten müssen do< abgestellt werden. Für die Lazarettwäcbter sollten Dienstwohnungen gescaffen werden. Die Df triebémeister und Diätare bei den tebnisdwen Instituten wünschen Er- böbung der Bezüge. Die Meistergehilfen wünsen die Anre<nuns der Arbeiter- und Anroärterzeit bei der Pensionierung als ein R nidt als einen disfkretionären Gnadenbeweis. Bis zur Reform der Besoldungsordnung müssen Zulaoen gegeben werden, die, einer weiteren Verarmung vorbeugen. Die Ürlaubsgewährung für die Militärbeamten sollte cinheitlicher geregelt werden, und es wäre da 4 ein Unterschied zu machen, je nabdem die Beamten {Gon 1m Frieden angestellt waren oder erst im Kriege angestellt worden 11nd. E erfreulih sind die Mitteilungen über die Fortschritte des O \tundentäges. "Aber in Danzig besteht z. B. noch die 104ftunt Arbeitszeit. Man soll to unter den heutigen Ernährungsverh nissen nidt Raubbau mit der mens{li<en Arbeitskraft treiben. L lid dürfen die Löhne niht etwa au< beruntergehen, sie ise vielmehr no< erhöht werden. Auch flür die WohmungWerhältn! i der Danziger Militärarbeiters{haft muß mebr geschehen. Fn L hat man 700 Arbeitern gekündigt. . Der Stundenlohn wird E zeitig herabgeseßt. Jst eine Entlassung in sol<em Umfang, 2 wendig, und wie verträgt sie sih mit der Herabseßung der Arbeitézea

Es handelt si zum Teil um Arbeiter, die zwanzig Jahre und länger baftigl ind. ¿ Gia Sa Lande find Mo I No dav A abg, Held (ul): Aus dem Fe N e dünswhe der Arheiter Noamien aus den MNeichsbetrieben in außerordentlichem Umfange und Sal an uns herangetreten. Nath den Beratungen des Unteragus- aud Dem den Erklärungen der Vertreter der Verwaltung baben usses U ton, daß freie Bahn für die technishen Beamten geschaffen wir zu e wir tüchtige Beamte in allen Stellen der te<niscben Wid, ß dafür gesorgt werden, daß sie nicht alsbald wieder

L, f 4

und na i

Haben wi 649 E dan 1UYB fa « Jiu R sell geschehen, indem man ein besonderes Ver- verseßt ¿beamtenforps bildet. Die Beamtenstellvertreter darf man waltun hn Fahre lang als scl<he berumlaufen lassen, mindestens do nie «s muß zu Hilfsbeamten ernannt und unter allen Umständen eit Qa besser gestellt werden. Aub die Vermessungsbeamten, die umüjlen tbtumi hinter sib haben, sind ‘heute no< Beamtenstellver- do nd können niemals Offiziere werden. Auch die Zahlmeister- fellvertreter und Unterzahlmeister leiden sehr unter diesen Mängeln Systems. Den NReferendaren verweigert das Kriegs- E nt Du Urlaub zur Ablegung der Assessoren- R während die Generalfommandos den Urlaub gewähren. L Beamtenstellvertreter ohne Uniform hab:n im Kriegömmisterium p besonters unter unpassender Wchandlung zu leiden; es sind durcb- P studierte Leute, die eine angemessene Behandlung erwarten und “angen dürfen. És ist da ein Mosett, welches die Aufschrift trägt: ‘Nur für Offiziere Und bobere Beamte." Diese Beamtenstellvertreter hen dort feinen Zutritt; so wird ihnen au auf diesem Gebiete der acsellihaftliche Unterschied Élargemat. Generalfeldzeugmeister von Coupette: Den oberen Beamte1 ird has größte Wohlwollen entgegengebracht; auch hier aber wird erst nad dem Kriege durcbgreifendes geschehen können. Ueber die Kündigung der 700 zu “Vanz1g babe i noc keine Nachricht: aus- cesdlossen ist aber, daß wir Leute entlassen, die {on zwanzig Jahre Î Dienste stechen.

m

A2 Lev ü C 1

n

Abg. von Graefe (dkons.): Wir freuen uns außerordentlich des einmütigen Beschlusses, den uns die Unterkommission d der Haushaltêaus\<uß unterbreitet Haben, und ebenso der Zustimmung der Heeres- und WMarinevenwaltung dazu; e wird also jeßt endlih do< einmal etwas Positives heraus- fommen. Die Wünsche der Militäranwärter sind der Verwaltung hon oft vorgetragen worden. Soweit sie früher die Qualifikation zum Offizier nicht erhalten haben, sellte man sie ihnen, wenn sie jeßt wieder an der Front oder 1m Militärdiènst verwendet werden, nab- tnäglih erteilen.

Abg. Werner - Hersfeld (Deutsche Fraktion): Als Erstatter des {riftlien Berichts darf ich mi kurz fassen. Die Unterkommission ne umfassende Arbeit geleistet. Daß die Verwaltungsbeamten

ffizierrang nur der Uniform wegen habkn wollen, trifft nicht

zu sie wollen zu einem Offizierkorps zusammenges{lossen werden im Interesse ihrer Autorität. Bei der Marine haben si alle Offiziere für die Schaffung eines Verwaltungs-Offizierkorps aus- gciproben. Wir hören ja au, daß diese Frage in der Heeres- verwaltung no< weiter erörtert wird. "Das Prüfungswesen muß von der Verwaltung getrennt und es müssen besondere Prüfungs- amter geschaffen werden. Die vielfahen Wünsche der Unterzahl- meister und der Zahlmeister empfehle ih der Verwaltung ganz besonders zur woblwollenden Erwägung. Die Waffenmeister sind iht Unterbeamte; sie müssen ‘in die mittlere Klasse hinein. Man sollte sie mit den Waffenrevisoren vers{<melzen, mit der UÜeber- führung in gehobene Unteroffsigierstellen würde ihnen nit gedient sein. Auch die Pak-, Mühlen- und Maschinenmeister müssen gehoben und mittlere Beamte werden. Redner behandelt dann no< die Arbeits- verhältnisse der Arbeiter in den te<nisden Instituten der Heeresver- waltung und spricht sich gegen die Herabdrückung der Löhne aus. Er {lit mit dem Wunsche, daß die Aus\chußbeschlüsse au Gehör bei der Lenvaltung finden. __ Generalleutnant von Dvyen: Den Einjährigen bei den Vroviantämtern is nmi<t s{le<thin die Beförderung ver- \preden worden, sondern nur dann, wenn ein Beurlaubten- stand der Beamtenschaft geschaffen würde. Es hat da noch eine ganze Anzahl anderer Neichs- und auch preußischer Stellen mitzu- spreden, Die Schaffung dieses Standes 1 durh den Krieg unter- broden worden; für die Dauer des Krieges sind die sämtlichen Beamten des Heeres zu Militärbeamten erklärt worden, das ijt ein erster Anfang. Vie Veamtenstellvertreter find dur<h den Krieg ins Leben gerufen worden; es ist ihnen eine gange Anzahl von Erleichterungen zugestanden worden, die wir noch zu erweitern versuchen werden. Was der Abge- ordne Held von Beamtenstellvertretern ohne Uniform im Kriegs- ministerium vorgetragen hat, ij mir neu; i< werde der Sache nach- geben, Besondere Prüfungsämter sind - zum Teil schon heute ein- feridtet; die dabei gzu machenden Erfahrungen wollen wir bei der woiteren Ausführung dieses Gedankens verwenden. Gegen die völlige Bedngng des Prüfungswesens von der Verwaltung bestehen erhebliche enen, Für die Verbesserung der Zahlmeisterlaufbahn sind wir in otarbeiten eingetreten, der. Gedanke der Stabégahlmeister ist dabei weder aufgenommen worden. er! Abg. Büchner (U. Soz.):; Ueber die gutgemeinten und an- ‘enmen8wertien "Anordnungen und Verfügungen des Generals von Coupette gehen leider die untergeordneten Organe oft aur Tagesordnung über. Der General is nit richtig in- ormiert, wenn er "meint, es sei n<t wahr, daß Kriegs- sddigte o s{le<t entlohnt werden. Es ist \{mußig und verwerflich, A E vntergecudneten Personen den Arbeitern mit dem Schüßen- abrik L 0 ven, ebenso wenn an einer 16 jährigen Arbeitercin der Pulver- M andau ein Feldwebel eine Leibesvisitation vornimmt. Das „Uma hat Lohnverschle<terungen eintreten lassen. Das „Wumba Shtaläet als S>rittmacher für die Pribvatindustrie auftreten. Die E Yiriebe sollen Musterbetriebe sein. Auch die Geschoßfabrik in den Alpage Meis die Arbeiter, die Lohnerhöhungen fordern, einfa) auf s Orschein, also wem es nicht paßt, der kann gehen. Auch da fn “a LLDear in Frage, die son zehn und pnwanzig Jahre besäftigt Mordarb velllohnarbeiter stehen hundert Progent \<le<ter dls die vel O Der Schuß der Frauen in den Staatsbetrieben läßt sehr M Sr Len übrig. Man besc{ftigt sie sogar im Lafettenbau, bei dba F ¿U ohn bon höchstens 49 Pfenmi ngen, einem wahren Hunger- Voi R; Red, mit der weiblichen Arbeitskraft niht weiter in dieser bise wo ras dau getrieben werden. Die Mitglieder der Arbeiteraus- weil fi: “R zum Teil unwürdig ‘behandelt, \<Wtaniert und mal trâtiert, Sie A L williae Kreaturen find, wie es der Direkior wünscht. Mde Uo I der N nach Laune und Willkür be- N A E etriebskrankenkasse der Artilleriewerkstatt Spandau Dberversi gee icher Weise die Krankengelder gekürzt und mußte vom ericherungsamt ‘reftifiziert werden. fit ließt die Erörterung. Die Resolution des Aus-

s gelangt einstimmig zur Annahme.

41 9/4 Uhr. Nächste Sißung: Dienstag, Vor- tidfeuae a (Anfragen; Kriegskreditvorlage; Biersteuer, inébaligi Scaumweinsteuergeseßnovelle, Besteuerung der

temp eda Post- und Telegraphengebühren und Wechsel-

4

a7

at Cl p

a?

L A

( F \

e as Nationalstifstung die Hinterbliebenen der im Kriege Gefallenen.

Bi i 224. Gabenliste. kann 5 B Reichsbank, Berlin gingen ein: Schiedsmann Hall- Barschay 49 us dem Felde 31. Feldkriegskasse d. Gen.-Gouvern. b. Zerßen 20 (enden aus Spanien 155,99. Kapitänleutn, a. D. Bochum: q Gesenius-Wegener-Lyzeum, Stettin 90. Reichsbank N eihebane Colmte des Landkreises Bochum 50000. iz e Colinar: Guline 100, Reichsbank, Charlotteu-

. - Ao S - e bank, Dirie L pang,. De Lenore 2. Reichs- Reihabant, Geg: 2 Heinr Gent Et Saa: 20. Halle: Bremer 230. Reichsban F, P A O S 2 S ETENS Banf, S Ra E fa: MEE ank, Kiel: 1. Ers.-Seebtl. 23. Mar.- “-noSarzt Vr. Marius 10, Reichsbank, Königéëhütte: Un- genannt 20. Reichsbank, Königsberg: Frau Hübner 8 Adimeit pougum 60,00. N. N. 6,10, Frau Fubge 9. Frä e A Lte O „KAleppe 15,20. Quadt, Absintheim A: F gt em 17,25 Reichsbank, Lissa: Kais.

Reichs as e Neihöbaux, Münster: Aus dem Fe Pau V ,„ Æeustadt a. H.: Hugo Levy, Edesheim 29. Reichs- E L , ordhausen: 25rau Schoseki, Sangerhausen 4. Reichsbank, P O Al: Kreiskommunalkasse 30. Reichsbank, Straß- 309 Artillerie. 199° Metallfräserei der Artilleriewerkstatt 2 Ee Taae E „Wuigliche Seehandlung: Unge- Markus Benjamin 998 39 E annenvaim, Parter & Co. 1500. M L eD Sun R Gi „ertsauss<uß sür den Kriegsliebesdienst 2 R Ls UBstahlfabrik (3. und 4. Nate) 200000. Evangelische: Felbpotse p: grtSenkollekte m Dom zu Niga 200. in Grodno irchenko Y A U 39,95. Garnifonpfarrer Wähner Noxsins E O, Commerz- Up. Diskonto-Bauk, Im: Geis Saa r , LandesSaus]<uß 1000, Disconto-Gesell- Stealil No Les Potzeipraldiums, Warschau 40. Ernst Lipmann, Skegt1ß (00. Unterstaats\ekretär Dr. Oscar Müael 900, 414 proz. S eungen. Gertrud Michael 3. Frau N. Lipmann 750. Sie a Ie Bank, Berlin: M. B. 25. Sund 2 : Sa R Berlin: Dito Harnecter, La D P aEJ Bs M Schi ler & _Co.: Ungenannt 3000. dan 77 000 iu 94 E ¿Frau Agnes Heinrich 10. „Vaterlands- Gle O Und 49 900, Kriegsanlethe. Mitteldeutsche Credit- ant: Lagerei-Berufsgenossenschaft 12. N. SHelfst & Co.: N. Helfft, anläßlich des 12d jährigen Bestehens der Firma 1000. 8insen 3,90, U der Nationalstiftung: Kriegswohlfahrtsstelle Hoya 18,30, Nat. Verlag Wilh. Felsing, Charlottenburg, Erlös aus N M appen 660. Graf Hans Ulrich "v. Scbaffgotsch, N OPP1B VUD, 314 Proz. Sl. Psdb. Kommandantur der Oberrhein- Befestigungen, Neubreisah 417,47. Donnesmarhütte 20 000, VI. Sriégsanl. Aus dem Felde 200, VII. Kriegs8anl. Georg A. Jas- maßi & Co., Dresden 25000. ‘Aus dem Felde 100, VII. Kriegsanl., R G ce 2000, s dem Felde O VI, K ricgsanl, A U S ent, Sulda 9. us dem Felde 10. Scbiedsmann vvburg, aus zwei Schiedsmannssachen 30. Aus dem Felde 400, VEL Kriegéanl. Schiedsmann Friedenstein, aus den Sühneverhand- lungen Stehling/Heinrih und Goldmann/S<ulze 25. Weinhaus Trarbach, Berlin 2775. W. Pannenborg, London 269,50, Donners- tgg-Kegkerklub, Berlin 30. Betr.-Abt. Kriegs-Bekleidgs.-Amt XVIII. A n 0424. Max Rolle, Myslowiß 1. Kal. S O Rhe LY, Grube Dudweiler 2 L.-G.-Dir. a. D. Rasch, U 2e M A Peter, Solingen G: Peine, Koblenz 3. Bruno ranke, ‘Thorn 0 Richard Schwanert Nachf.,, Kottbus Di zudwig Steinbrink, Gramzow 3. J. J. Clement, Hannover 3. Gg. JFoerger, Cöln 3, R. Schmidt, Freienwalde 3. E. Handschuh, Sretenwalde 3. F. A, Gimmerthal, Langendreer 5. J Zwick, Wall- dorf 9. E. G, Gamm, Danzig 5. P. Holb, Sagard 5. Fr. H. Dschauer, 9. Vollstädt & Co. 5. Georg Dreyer, Hannover 5. Ge- heimer Austigrat Ziegel a Breslauer Glimmerwaren- Fabrik, Bres- E Heinr, Thiele & Comp. 5. C arl Dreyer, Hannover 9. O Æeppen & Lüders, Blankenburg (Harz) 5. Brodniß & Seydel 5. Gebr, Hermkes, M.-Gladbah 10. Hüse>ken & Bäcker G. m. b. H,, Hohenlimburg 10. Peter Gielsdorf, Essen 10. Maraarete Haerms, ZDempelburg 10, Dsear Keil, Agnekendorf 10. Wilhilmsdorfer Spar- und Darlehnskassenverein e. G.-m. u. H. 10. M. H. Wilkens & Söhne, A.-G,, Hamburg 10. Baumeister Carl Ritter, Buk 10. Albert Richter, Halle 10. Vereinigte Lausiker Glaswerke A.-G,, Akt, Warmbrunn, Quiliß & Co., Tswerniß i. L. 10, Richard Thomas, Thorn 10. L. Neckels, Lübe> 10, Gebr. Rohrbach, Friedrichsgrund 10. Franz Wulff, Wilmersdorf 10. Deutsce Bank, Kolberg, für Postkarten 10. Wilhelm Hendeß, Bubliß 10. Joh. Carl Fisder, Potédam 10. E. Krellenberg, -Maadeburg 10. Aktiengesellschaft f. Lithoponefabrikation, Triebes 10. Zahnarzt Dr. Kühns, Hannover 10. Pfarrer Vegt, Pfaffendorf, Üebers{uß v. vaterländischen "Gemeindeabend 12,88. Seminardirektor Dr. Scer- muly, ODberglogau 15,05. N, A. Knöllner, Magdeburg 20. Zahn- arzt Lehmann, Frankfurt a. M. 20. Louis Werner 20. Rechtsanwalt Dr. jur. Otto Brakel, Braunschweig 5. (Gemeinde Hammer 29, Spediteur Böhme, Zeiß 30. E. Bergmann G. m. b, H. 30. Superintendent Paul Müller, Gaben aus der Diözese Brandenburg- Neustadt 3523. Adolf VPübl, PVletten- berg i. W. 50. Bauer & Voigtländer, Langensalza 50. Stern- berger Helzveredelungs-Manufaktur G. m. b. H. 50. Barthels & Lüders, Hamburg - Steinwärder 50. Carl E. Halbarlh 50. KupPper & Co. 50, Gebr. Kantichk & Co, G. m. b. H., Wefer- lingew 50, Kunße & Hering 90. - Sichwelmer Eisengießerei und Maschinenfabrik Nobert Behn & Co., G. m. b. H. 109. A. Nawie, Osnabrück 100. Stvaßburger Korbwarenhaus A, Weyrich 100. I. Brose, Nosenbera 100. Titania-Werk G. m. b. H,, Berlin- Schöncberg 100. Buschkauer Spar- u. Darlehnskassen-Vereine e. G. m, 1. H. 100. C. Th. Lampe, Braunschweig 100. M. Gerstel, Breslau, Spende v, Süegfr, Gerstel 100, Karl Schwießzke, Könas- hef-Crefeld 200 Leutn. Güntker Wolff, g. Zt. im Felde 300, Harkor!l\che 'Berawerke und ><em. Fabriken zu Schwelm und Har- forten A-G, Gotha 300. Lanaenauer Darlehnskassenverein 400. Königlicher Kommerzienrat G. Schumann, Steinbach 500. |Spar- fasse der Stadt Steinheim 1000. J. Gunkel, Münster 2. Louis Jumpelt, Dreéden 2. N., Webrstedt, Eisenah 2. Gustav Fischer, Oppeln 2, Georg Erstmann, (Cassel 3. Josef Strobe, Rotthal- münster 3. Darlehnslassen-Verein Scaeftlarn e. G. m. u. H. 3. Hermann Dénecke, Hannorer 3. Karl Strauh, Dortmund 3. Friedri Samland, Königsberg 3. A, Wangnik, Königsberg 3. Marg. Porn, Posen 3. Oberlandmesser Klose, Breslau 3 F. A. Schumann, Dresden-A. 3. Otto Gartleb, Leinefelde 3,50 Schwester Auguste Thielicke, Hannover 5. C. Stü>k, Gelsenkirchen 5 Dr. A. Förster, Frankfurt a. M. 6. Phil. Glade, Schmallenberg 5 W. Wolfgram, Lichtenberg 5. Kal. Pr. Amtsgericht Werder, Sühne in der Privatklagesace Lu>k-Greulich 5. Constantin Deter, ‘Stolp 5. Unleserlid, Golßenw 5. Westfäl. Kunst- und Verlags-Druckerei (Jo- hannes Groß, Münster 5. A. Keßler, S{leusingen d. J. Kreuz- berg, Cöln 5. W. Starrer, Sterkrade 5. Gaideczka, Dom. Volk- mannédorf 5, QHaage & Smidt, Erfurt 5. Moriß Massalien, Gnadenfeld 5. A. Namann, Erfurt 5. Jos. He>khausen, Neuß 5. Hage & Co, Langenberg 10. Su>auer Flacksspinnerei "G. m. b. H. 10. Felix Müller, Stettin 10. Fris Lab, Schubin 10. Darlehnskassen-Verein e, G. m. u. H. Ne>karweihingen 10. Dr. Zieg- ler, Remscheid 10. Ernst Steger, Freiberg 10. Ed. Sc<midt, Berent 10. VDtto Kümmel, Königsberg 10. Rheingöonheimer Dar- lehnäkassen-Verein e. G. m. u. H. 10, Werner Wöhler, Stadtolden- dorf 10, G. Plabek, Wilhelmshaven 10. Hugo Köller, So- lingen 10. Sc>rader & Teuts, Weißenfels 10. Jakob. Heller, Nuhla 10. Hirs & Co. 10, Zahnarzt Dr. Freund, Breslau 10. Schierbaum, Laaßig 11. Theodor Kleinpaß, Crefeld 15. Gemeinde- vorstcher Langanke, Masebnen, Sammlung 17, E. Große, Wiesau 20. Schmaucher Spar- - und! Darlehnskassen-Verein 20. Max Holz- weißg, Eilenburg 20, Darlehnskasse Mörshausen 20. Otto Anstatt, Bromberg 20. Internaticnale Metallwerke Georg Sindermann, Mallmiß 20, C. Taufkir, Frankfurt a, M. 20, Zahnarzt Gustav Weihe, Herford 20. Pommer & Thomsen, Danzig 20. Hagemeyer & Kirchner 20. E. Alis<h & Co. 20. Ludwig Luckhardt, Cassel 20. Heinrich Couvreux 30, Kirberg & Hüls, Hilden 30. August Baurer, Breélau 30, Mitlmeister von Borries 40, Stephan Kühne, Ritt- meister der Meserve 50. Adolph Hutsgen, Traben-Trarba& 50, Math. Weiß, München 50. Dicke, Nau & Co. Barmen 100. Vaterl. Frauenverêin Sussenmilken, $ur< Pfarrer Krüger 100.

Bernhards & Strxiéver, Bremen 100, Müller & Mann, Barmen

Sc<lun>, Koönias! C und Darlchnskossen - Ve ¿fassen - Vereim Okergariesheim 5. B einvah 5. Senf i Holzhausen 10. Mütteldeutsde Priva Bunzlauer Werke dorff & Comp., Scirrmann, Königsberg i. Pr. Holsten- b. H., Hamburg 10. Carl Groß, Breslgu_ 190. ( } teipzig-Lindenau 10. Ferdinand Engelhardt & Co., enden 10, Kal. Berginspektion TUI, Buer 19,95. Ch. Hiller, Straß- vurg 1, E. 20. Fa. Levy & Landsberger und Melassefutterfabrik. iert ¡raustcdt 20. A. Gifflaender, Hannover 20. 0. vugenbdad, Dffentach 20. Hagenbücbaer Sipar- und Darlehns lassen-Berein e. G. m, u. H. 20. W. Aug. Pott, Witten | 25. r. Nobiling, 30. Wilhelm Reimer, Colmar 50. Heinri Lindner, telberg 50. Vors{uvß- Verein Kreuzbura, Ob. - Sl. 50. ._ Haebler, Königsberg i. Pr. 50. Gebr, Albre<t, Stavenhagen rit Deert, Petersdorf 90. Händol & Scabon, Kattowiß, Q. FWademann, Lüdinghausen, 100. Walther Hoffmann, i Nachf., e 100, Gesctäftéstelle des s St. Maria v. d. Engeln Bleyerheide (Holland), acben 100. (Erste Hobenboda Glasfabrik Niansuet Eibenstein, Hohen= bo>a-Hosena 100. Schmidt & Clemens, Frankfurt am Main 500. Herm. Merten 1. Johs. Roemelt, Magdeburg-N. 2. Fanz Tracger, Halle a. S. 2. L vig Sickert, Posen 3, Johs. Hoffmann, Hamborn 3. G. Ho>k, Hockst 3. Joseph Breuer, Langerwehe 3.

i Leutnant Bonse 3. (Tonrad Fuß, H

S IRülfe

u 3 nau 3. Theodor Sttiegelmeyer G. m. b. H., Hankover= ] des Arbeiters Aug. Dehne (Nestlohn) 322, Guts- garethe. Ke>er, Willkau 5. Heimendahl & MNadematter,

5. H. Külshi r, Essen 5. Fr. Pfautsh, Weidenbach 5. ler, Freienoh! 5. “Ernst Oehler, Gefell 5. Karl Hakmann, (S. Links & Co. 5. Pfarrer Bramesfeld, Gemen i. W.

August Numpelke, Buraderf 5.

ator Vapper, Nimplsc> 5. C. Eduard Veos, Solingen 5. Gust. A S L, S L ad a e a 9. Dito Daost, Stalmaerzyce 5. C. E. Knöllner, Neuruppin 5. Louis Scind- ler, Naumburg 5. Wilh, Geißler, Dresden-Neust. 5. G. Pelz, Osterode (Ostpr.) 5. Ernst du Bois Hannover 5.05. Robert Woll- mann, Frankfurt a. M. 10. Wilhelm Meyer, Wiese> 10. JIelaffke & Seliger, atibor 10. Edelmulh & Oppenheim, Frankfurt a, M. 10. Fa. L. A. Ebel, Worms 10. Christof Grieshammer, Breslau 10. Apotheker Böltink, Corneliusmünster 10. Jahnke & Hofmann, Du- brau>er Glasindustrie 10. Stern-Apotheke Friß S{bumatk2er, Becbum 10. Darlehnskassen-Verein e. G. m. u. H., Ehningen 10. Dar!chns= fasscuverein Nas 10. Graf Arco auf Vallay’sche Gutéverwaltung 10. A. Rosenthal, Aschaffenburg 10. Carl Neickel, Frankenstcin 10. Oskar Degenkolbe, Neumünster i. Holst. 10. Pfarrer G. Will, Ameyden, Beitrag der Kirchegemeinde 10, Geheimer Justizrat Eickel 10. Bergrat Schall, Hattingen-Ruhr 10. Apotbeke zur Engelsburg, Dortmund= Hukarde 10. Licht- und Kraftwerk G. m. b. H., Flinsberg 10. Lehrer 5. Wälming, Siprakel 13,59. Prov.-Ausscuß d. National sft, Hanno= 20. Goedê>e & Cie. G. m. b. H,, Solingen 20. Th. Akt, r Glasfabrik u. Holzwerk Ernst W. Müller, Kipfenberg 20. Bischoff & Co. Bremen 20. Robert Freund 20. Direktor veicbenbab, Beucl 20. J. Müller & Comp., Remscheid-Hasten 20. Sebr. Scheven, Teterew 20, Heinrich Veß, Güstrow i. M. 29. ofrat Dr. Bischoff, Bad Dürkheim 20. G. Graf Matushka-Greiffen- ZS<loß Vollrads 20, Direktor des Lyzeums T1, Kiel 29. Essener \rthäal-Brauerei G. m. b, H. 27 H<. Goswin, Jhmert i, W. 20. scbmann, Brieg 31,75. Polizeiverwaltung des Amtes Bockum 41. . Hallmann, Charlottenburg 50. - Brandes & Co., Offleben 50. Friedri Naver, Ohlau 50. Arthur Romanowski, Mehlsa>k 50. Käimmerc kasse Siamotscin 50. Loge Wittekind zur Westf. Pforte, Minden 50. Zuckerfabrik Landsberg m. b. H. 50. Loge Aurora zur ebernen Kette, RNeickenbec 50, Dr. Kacmpfer & Co. Gliesmarode 50. (G. Allmendinger, Grünberg 50. Sammlung d. Bediensteten der Viahnmzeisterei,” Borsignmerk 86,30. “Librawerk m. b, H., Gliesma- 100. ‘Hanèwerférbank, Altona 100. Drebes,

4

UIREZ

R

S et

3

7 E

ç

D a

V (D

ad

C

Berkenhoff .& ßlarer Hütte 100. Wilh. Wagner & Sohn G. m. b. H., Ander= Hanseat. Apparatebau-Ges., Kiel 100. Gg. Noell & Co.,

Gonr. Wilh, Delius & Co., Versmold 100, Wilh.

Söhne, Neuß 100. Hugo Heush Cie., Aacken 100. Lehrer Zressel, Ertrag von zwei Theatervorstellungen in den Gemeinden Jese- riß und Zobbeniß 110, Volksbank e. G. m. u. H., Edenkoben 500. Sieg- {ried Kaiser, in Fa. Gebr. E. & S. Bing, Erlös gus Negattapreisew 900. Frau Clijabeth von Nundstedt geb. Stumm, auf Rittergut Schönfeld 1000. Amt Avenwalde, Sammlung 892,05. Dampfsäge- verke Mohr & Co., Hildburghausen-Häselrieth 1000. Hauptkasse Dee Zivilverwaltung Wallonien, Namur 7691,91. Hermann Herfort, Gleiwiß, © A2 Marx adlich, Weißenfels 2. 9. Kayser, Güstrow 3. W. Schulze, Bad Oldeslohe 3. E. Palm, in Fa. F. Schade 3. Ferd. Wulff, Heide 3. Scholz, Starrwviß 3,05. Dr. Otto Dettmar, Bad Lauterberg 3,50. David Kotthaus, Remscheid 5. Clara Richter, Kon'gsvderg i. Pr. 5. Fr. Schulz, Sanne 5. Otto Fischer, Hannover- Linden 5, J. Henkel 5. Neersener Spar- und Darlehnskassen-Verein G. 1m, u. H, 5, B. RNetickel, Polommen 5. Lohmann & He>kmann, Neukölln 5. F. A. Hedenus, Schleusingen 5. Zahnarzt Ulbrich, Dorsten 5, Heinr. Strohmeyer, Schöningen 10. A. S<{midt,

S

Burg 10. Walter Franke, Hannover 10. Julius Heindorf, Wilhelms- burg 10. Frau &. Vaerst, Kle'nfclmalkalden 10. Herm. Heffening Nachf., Elberfeld 10. C. Kolbe, Trautliebersdorf 10. Michael Weyer, Cöln-Ehrenfeld 20. Ladiges, Greiner & Co., Weißwasser, O. L. 20. Darlehnskassenverein Oberbochstatt 20. C. Rietjer, Bochum 20. Neuenburger Sipar- und Darlehnskassen-Verein e. G. m. u. H. 20. Hirs< & Richter, Boizenburg 20 |Segfried Brzoskowski, Bruß 20... Filiale der Schwarzb. Landesbank Sondershausen, Saalfelo 20. F. W. Wiesike, Brandenburg 20. Guts=- besißer Gustav Sul, Kl. Trumpeiten 20. Dr. N. Ladenburg, Breslau. 2005, Darlehnsfkassenverein e. G, m. u. H., Wessobrunn- Haid 50. HGermanîia-Loge, Halle 50. Harzer Achsenwerke G. m. b. H., Bornum 50. Paul Hülsenberg, in Fa. Brunner & Co., Wolfenbüttel. 100. Glogewski & Co. 100. Mertens & Jaenid>e Inh. Wilh. Jaenicke 100. Wilhelm Gnade & Co., Ninteln 100. Conrad Schulz, Bernstadt 1. Pfarrer Georg Weiß, Obertraub- ling 2. P. Muscbner, Pleslen 2. Chr. Süeberkne<t, Wanfried a. W. 3. G. Frank, Witkowo 3. J. Kachholz, Ballenstedt a. H. 3. M. Beist, Freilassing 5. Friedri Köther, Düsseldorf 5. Darlehns-

N C. Kattentidb G. m. b. H,,

4

fassen-Verein Amselfing, Ittling 5. Hildesheim 5. Adolph Kappen, Sprottau 5. Pastor Heydeaaer, Ér- furt 9. MNothendorfer Spar- und Darlehnskassenverein, Wölflingen 5 Jcl, Kirchhoff, Mönkhausen 5. Nobert Lefke, Shwersenz 7,50. Darlebnsfkassenverein Böbing 10. Darlchnskassenverein Fremdingen 10. N. Brambacb, Königswiese 10. . Theod. Fleishmann, Nürn- berg 10, Kempfenbrunner Spar- und Darlehnskassen-Verein e. G m. u. H. 10; Nationalliberaler Verein Wörrstadt 10. Maiffeisen- Verein Gerolfing 0. Mar (Groos, Czersk 10. Georg Wodtke Falfkenwalde 10. Apotheker H. Schmitten, Gladbe> 10. Otto Lands- mann, Näblingen 10. Marx Malishka, Schweidniß 10. Dur Gggert Bühnsen, Bredstedt: Fr. Helene Bahnsen 5, Fr. Maris