1918 / 197 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

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(gene erren, die psychologische Lage, aus der beraus der bri- - Staatsmann handelt, ist klar: Die Feinde wollen keinen Fric- ur Verhandlungen. Noch einmal geht eine Welle des Ueber- ¿ dur< ihre Völker, wie nah dem Eintritt Italiens, nah dem Eintritt Rumäniens, wie na< Jedem vor- nden politishen oder militärischen Erfolge, und \c{on der die alten Kriegsziele bei der Hand, die in den no<h nit

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rgehe E diaten Geheimverträgen so deutlich sestgelegt sind. Der entekrieg geht heute wiederum um Raub und Rubm. ; diesem Tatbestand ergibt nh klar. die Schlußsolgerung: Wir n die Balfoursche, Rede hinnehmen als einen Aufruf an das he Volk, 1m sunsken_ Kriegsjahre von neuem alle seine e des Leidens, tampsens und Srlegens „¿U]ammenzuraffen “in der großen Erhebung vom August 1914. Eine terè Sclußfolgerung scheint si _¿u ergeben: Sollen wir iblsmäßig reagteren, sollen wir uns ebenfalls auf den Boden Nernichtungswillens, der knock-out-Politif stellen und mit allen n Zielen brechen, binter denen der Gedanke der Völkerversöhnung it, nur deswegen, weil den Feinden die Grundlage der notwendigen Fnnung fehlt? Wéeine Herren, i< lehne diese Politik ab. Sie e die denkbar A Erleichterung des feindlichen Krieges, wir bden uns die Gejéße des politischen VDändelns vom Gegner diktieren en. Lassen wir uns durch Herrn Balfour nicht tauschen! Balfour t sich mit sharfem Bli> gegen eine drohende, wenn auh noh { entfernte Friedensmöglichkeit. Wenn die feindlichen Diplomaten dem Kriege so wachsam sich gegen den drohenden Krieg gewehrt ten wie heute gegen den drohenden Frieden, weiß Gott, meine en, dann hâtte es feinen Weltkrieg gegeben. Meine cen, in allen Ländern gibt es heute Gruppen und nsen, die man als Zentren des europäischen Gewissens bezeihnen n. Denken Sie nicht an einzelne Namen, weder bei uns, no< im ndesland. In diesen Zentren regt \sih so etwas wie eine Exrkennt- daß der Weg ins Freie nur gefunden werden kann, wenn die kriecg- renden Nationen zu dem Bewußtsein ihrer gemeinsamen Aufgaben ji>erwachen. i lge L Ï Vie vermeiden wir künftige Kriege? Wie erzielen wir die Wirk- [keit internationaler Abmachungen auch bei einem neuen Kriege? : stellen wir die Nichtkombattanten siher? Wie ersparen wir es neutralen Staaten in Zukunft, daß sie für ihre Friedfertigkeit ien müssen? Wie s{üßen wir nationale Minderheiten? Wie ln wir unsere gemeinsame Ehrenpflicht gegenüber den minder- rigen Massen dieser Welto Meine Herren, das sind 6 brennende Menschheitsfragen. Hinter thnèn steht die immung von Millionen, hinier . ihnen steht unsägliches d, stehen unerhörte Erlebnisse. Gerade unter den Kämpfern, er denen, die ‘gefallen Uad, in allen Ländern, unter en, die die Kraff, Gesundheit oder Lebensfreude verloren hen, hat es Tausende gegeben, Tausende, denen das Opfer t fiel, weil sie den Glauben nicht verloren hatten, daß aus dem hesammelten Leid, aus all der Not und Qual eine bessere Welt tehen würde, die ihren Kindern und Enkeln Ruhe und Sicherheit, Völkern aber untereinander den gutey Willen verbürgte. Meine tren, der Siegeszug dieser gemeinsamen Ziele ist sier. Herr \four kann ihn hinausschieben, aber er kann ihn nit verhindern.

Die Königin hat darauf den Staatsminister Jonkheer de Savornin Loman aufgefordert, ein Kabinett zu bilden. Dieser hat aber, wie das „Haager Korrespondenzbüro“ meldet, nach einer Nudieuz bei dec Königin die Kabinet{sbildung mit der Begründung ‘adgelehnt, daß sein hohes Alter ihm nicht gestatten wü: de, selbst cinen Posten in dem zu bildenden Kabinett zu übernehmen, und daß er sich infolgevessen nicht für berechtigt halte, den ihm erteilten Austrag anzunehmen.

Dem „Haager Korrespondenzbüro“ zufolge wurde ein Gesegentwurf zur Erhöhung des Etais der Nuswärtigen An- gelegenheiten für 1918 um 25 000 Gulden eingebracht. Aus diesec Summe sollen Beiträge zu den Kosten für die Errich- tung eines internationalen Vermitilungsinstituts im Haag und ein jöhrliher Zuschuß an dicje Stiftung ge- leistet werden.

Norwegen.

Der deutsche Gesandte von Mutius ist vorgestern abend in Christiania eingetroffen und auf dem Bahnhof von den Mitgliedern der Kaiserlichen Gesandtschaft mit dem Geschäfts- träger Prinzen zu Wied an der Spiye sowie Verti:etern des Generalfonsulats und der deutschen Kolonie empfangen worden. Jm Namen des norwegischen Auswürtigen Amtes begrüßte der Prioatsetreiär Andoord des Ministers de3 Aeußern Jhlen den Gesandten. Der Gesandte dankte den Erschienenen in herzlichen Worten.

Rumänien.

Der Präsident des parlamentarischen Aus\husses Mitescu, der mit der Untersuchung der Vergehen der in An- flagezustand versegten Minister dec Regierung Bratianu beauftragt ist, beantragte nah einer von „Wolffs Telegraphen- büro“ verbreiteten amtlihea Mitteilung in der vorgestrigen Sißzung der Kammer den Ausschluß der Oeffentlichkeit, um im Juteresse der Untersuhung wichtige Mitteilungen zu machen. Nachdem Mitescu eingehende Erklärungen abge- geben hatte, verlangte er die Genehmigung der Kammer, einen aus parlamentarisher Anregung hervorgegangenen Entwurf eines Gesetzes vorlegen zu dürfen, wona der Aus- {uß berechtigt sein wird, die Verhafiunag der ehemaligen Minister zwe>s Voruntersuchung zu veranlassen. Die Kammer stimmte dem Vorschlag zu. Nachdem die Oeffentlichkeit der Sißung wieder hergestellt worden war, legte Mitescu den Geseßentwurf vor. Jn der gestrigen Sizung follte die Kammer über die Vorlage abstimmen.

) Amerika.

Einer Meldung der „Times“ zufolge werden die bis- herigen Gesamtverluste der Kanadier auf 100000 Mann aeschäßt. Ja der neuen Militärvorlage wird getrachiet, so viel Verstäckungen und Neserven aufzubringen, daß die kanadischen Divisionen an der Front noch längere Zeit in voller Siärke erhalten werden tönnen.

Heeresgruppe Boehn.

Nordwestli<h von Noye \<lug eine seit dem 9. August an Breennpunften des Kampyf:s fechtende, aus Garde- und uiedersächsisen Neserveregimentern bestehende Divisioa erneut itarte Angriffe des Feindes ab. Im eigenen Vorstoß in bte feindlichen Linien machte fie (Sefangene. Zwischen Uvre und Oise jteigerte sih der Artilleriekampf ain Nachmittage zu großer Stärke. Beiderseits von Crapeaumesnil, nördlich und südlich von Lassigny und auf den Höhen südwestlih von Noyon stieß der Feind mehrma!s zu starken Angriffen brachen in unserem Feuer oder im Gegenstoß zusan Auf dem Schlachtfelde zwisheu Äncre und Avre nach Meldung der Truppen seit dem 8. August bisher mehr als 500 feindlihe Panzerwagen durch unsere Waffen- wirkung zerstört.

Zwischen Oise und Nisne hat geslern der scit einigen Tagen erwartete, am 18. und 19. August dur< starîe An- griffe eingeleitete exneute Durchbruchsversuh des Feindes begonnen. Nach stärkster Feuer steigerung griffen weiße und s{warze Franzosen am frühen Morgen in ticfer Gliederung, untersiüßt dur< zahlreihe Panzer f 20 Kilometer breiter Front an. Sie drangen in unsere vorderen Linien ein. Gegen Mittag erste Ansiurm des Feindes in unseren Jafanterie- fampsstellungen in der Linie Carlepont südlich von Blerancourt Vezaponin Pommiers gebrochen. Kraftvoller Gegenangriff deutscher Jägerregimenter warf den vorübergehend auf den Juvigny-Rücken vorstoßenden Feind auf Bieuxy zurück, Bis in die späten Abendstunden hinein seßte der Franzose seine erbitterten Angriffe fort. Sie brachen an der ganzen Front im Feuer unserer Artillerie, teilweise in unseren Gegenftößen zusammen.

Die Durhbruch3versuche des Feindes find troß rüctsihtslosen Kräfieeinsaßes und unter \{<wersten Ver- lusten am ersten Shlachttage gescheitert.

Schlachtfslieger hatten an der Abwehr der Angriffe wirksamen Anteil. Jn nächtlichen Flügen griffen unsere Bombengeschwader den im Angriffsgebiet diht gedrängten Gegner in Ortschaften, auf Bahnen und Straßen erfolgreich mit Bomben und Maschinengerochrfeuer an.

Der Erste Generalquartiermeister. Ludendorff.

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Oesterreichis<h- ungarischer Bericht. Wien, 20. August. (W. T. B.) Amilich wird gemeldet: Jn der Nacht zum 19. vollführlea südlich des Sasso Nosso unsere Sturmtrupps einen e: folgreihen Vorstoß in die feindlichen Linien. Jm Asoklone-Gebiet wurden italieuaische Erkundungsabteilungen abgewiesen,

Der Chef des Generalstabes.

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tn Kraft. Berlin, den 16. August 1918. Könialich preußische Provinzial-Fleischstelle. Der Vorfißende: Gos ling, Regierungsrat.

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n den Kolonien würde edeuten und die Aufstell zer i{warzer Armeen in . Meine Herren, tas beißt mit anderen Werten : Eng- ‘and, bebauptet, es beffer regieren zu können, als sein und leitet darar n Anspruch ab, es zu annef- nte man eine engliî<e Mor- x möchte die folgenden Fragen

stellen :

Wei efretär des Auswärtigèn nibts von olterung in den versiedenen- Kolg- der Entente, nicis en 1

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Der interalltierte Lebensmittelrat hat einen Aus- eingeseßt, der die Vollmacht haben wird, das Uebergreifen ) Vettbewerbs auf die Lebensmittelve: sorgung der Alliierten verhindern und für die Gleichstellung der Schiffahrt Sorge

tragen, Nuf;land.

Die Zeitung „Jswestija“ veröffentlicht drei Aufrufe der glishen, amerikanischen und japanischen Negie- ng an das russis<he Volk Das Blatt weist auf das

len eines französishen Aufrufes hin, das nah Ansicht des attes dadur erkiärt wird, daß die Franzosen in Nordrußland

schiedenen TkTonkurrierenden Regierungen, wie es scheine, beschlossen hätten, eine Kommission oder einen Rat zu bilden, zu dem jede drei Vertreter entsende. Die rein sozialistische sibirishe Regierung wünsche ihren Premierminister Lavorolh zum Vorsitzenden dieser Kommission, während die Kadetten dieses Amt Horvath übertragen wollten.

Nach einer Néutermeldung ist in Nikolajewsk? am Amur eine Abteilung japanisher Marinetruppen zum Schuße der japanishen Bevölkerung gelandet worden. Ein heftiges Gefecht zwishen Tschechen und Bolschewiki an der Ussurifront hat mit dem Rückzuge der tschechishen

Bulgarischer Bericht.

Sofíig, 20. August. (W. T. B.) Amtlicher Bericht vom 19. August.

Mazedonische Front: Jm Cernabogen und südlich von Huma war das feindliche Artilleriefeuer zeitweise heftiger. Unsere Batierien sexten ein feindlices Vunitionslager bei dem Dorse Maschadagh in Brand. Oesilih vom Wardar war die Feuertätigfeit auf beiden Seiten, abgesehen von kurzen Unterbrechungen, ziemlih lebhaft. In der Ebene vor den Stellungen nördlich des Tahinos-Sees Patrouillengefechte.

gegen f Q von Len Tiengen Arbeller- und Soldatenbeeren aus englische anderes Ziel hätten, als die Kapitalien der Pariser Böxse | Vorposten geendet. v Tqmumen io A TEAE ige Be FE IBYDEL JMENL BEREYEn 09) retten. Diese Mitteilung sei allerdings für das russische Volk : ein utopilhes L a Nele Us L A O geeignet. Die Amerikaner hätten si, als die japanische Ein-

H ¿T S “E E schung unabwendbar schien, dieser angeschlossen, um -bei dem ‘utezug nicht leer auszugehen. Der japanishe Aufruf sei von Kriegênachrichten.

ter shamlosen Offenhe!f, denn die Tschecho-Slowaken und Berlin, 20. August, Abends. (W. T. B.)

A Sa ¿ab Europa bringt: e iegSztefaugen-n in Sibiri ien für di 2d i e :

n Seiden i | "M Bez Balfour revi dar das das Sicaiel r Fa L e Res Nin Sipirien seln sie dden | ® Suisden Dtse und Aiane lat” hente der seit einigen | ec? (ode eie selndide Rusfiirungbabieltung ab eniien untenvocfen, fotederorsteben f Afrikas besser gewesen wäre, wenn Engaländ die kale Kikl mf der Aufruf der Engländer denn er lüge den englischen | Tagen erwartete, am 18. und 19. August durch starke An- Kesfa vorgedrungen war, warfen wir im Gegenstoß zurü ¿Mtalluna Belgiona steht 4 achtet alle? er vergessen, daz Deutschland die ein beitern vor, daß die Bevölkerung Nordrußlands die Eng- griffe eingeleitete erneute Durchbruch2versuh der und fügten ihm große Verluste zu. Sonst nur beiderseitiges g8willi rer Fein ) LE f E : der herbeirufe. Da man dieses in Rußland nicht glaube, | Franzosen begonmen. Nach erbittertem Kawpf wurde der | Artilleriefeuer von geringer Sur. / versuhten die Engländer, den Russen zu versichern, daß sie | este Ansturm des Feindes in unseren Schlachistellungen Auf den übrigen Fronten ist die Lage unverändert.

men, um ihnen gegen die Deutschen zu helfen. Diese | gebrochen. “Sa

lätter mlt Sbacltierien: uffi E S ten und mi ç Thur@illse [fe sei bei den jeßigen Verkehrsverhältnissen trügerish und C E endgültig zu breben? Meine Herren, ib erwarte fei A wirtschaftlichen Hilfe der Engländer sei es nicht viel ] I : i iese Fragen. Die Balfcurs®e Rede sollt F tatt el ers,

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Türkischer Bericht. Konstantinopel, 19. August. (W. T. B.) Tagesbericht.

Palästinafront: Oestlih der Eisenbahn Ludd—Tul— Ke?m wurde eine feindlihe Aufklärung8abteilung abgewiesen.

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Die den ganzen Tag über andauernden starken An- L griffe der Franzosen zwishen Beuvreignes und Kunst und Wissenschaft.

00 Y Die außerordentliche Kommission hat nah Mitteilungen | der Oise gestalteten den 19. August zu einem neuen Groß- Pflege deutscher Wissenschaft im Weltkrieg er N 1 Moskauer Presse in Nischni-Nowgorod eine Ver- | kampftag, an dem die Franzosen mit allen Mitteln ihre weit | Nicht nur daheim hat die deute Wissenschaft allen Wirren und n und ge- hwörung gegen die Nätegewalt aufgede>t. geste>ten Ziele zu erreichen suchten. Frisch aufgefüllte kampf- Störungen des Krieges zum Troß ernste Arbeit leisten können. l cin Ueber- Der Aufstand der linken Sozialrevolutionäre in Orscha | erprobte Divisionen sollten hier entscheidende Erfolge er- | Tausende ihrer wissensdurstigen Jünger „und mit ihnen Hunderte olontalîtaaten. durh Abteilungen der Nätetruppen aus Witebsk und | zwingen, die jedo<h dem Feinde troy seiner zahlen- | ihrer besten Vertreter, Gelehrte und Forscher, hatten ja längst die a dem Grund- l s A äßi UVeberlegenheit wied öllig versagt blieben. | Feder mit dem S{wert vertauscht, vielen war in manchen S cao A dei molens? niederges<lagen worden. mäßigen Ueberlegenheit wiederum völlig versag i Stunden" ver Kempfptiusen der “Untetstand in Sktténaräben Ut

bawiesene Ein Teil der Garnison von Krasnoje Selo mit dem | Das Gelände zwischen Crapeaumesnil und Fresnieres, | Stunden der Kampspausen E A n L N Gene L x, Thiescourt wurde zum Zielpunkt starker udierstube geworden, unt gar manche haben chon, [nicht mmandeur an der Spige hat laut Melduna des „Wolffschen zwischen Lassigny und Thiesca1 UTDE Zuni HIetpunl! zuleßt au für -die JIdeale der Freiheit und der Geltung

‘egraphenbüros“ gemeutert und beabsihtigle, zunächst | feindliher Sturmläufe, die immer wieder in dicht aufeinander- | Lutscher Wissenschaft, freudig ihr Leben dahingeben. Aber gewisser-

gen St. Petersburg zu marschieren. Die Meuterer schienen | folgenden Wellen, von zablreichen Begleitgeshüßen unterstüßt, maßen im Mittelpunkt des Krieges selbst, in feindlichen von unseren

C L Or DENT SELICIE deln beftr ; i: ) indessen wieder zu beruhigen. gegen unsere Linien vorbrachen. Sie scheiterten sämtlich Um | siegreihen Truppen beseßten Ländern, sind der Wissenschaft Pflege- A : - e gegen Un ere DITPolilil. f L U DEN: HYarvigen ailelen, attonen ace Jn Saratow ist ein außerordentlic,es Revolutions- f deutshen Feuer, in Abwehr und Gegenstoß. Auch die | stätten bereitet worden. In Brüssel, in Warschau und in Butarest E N M a rie 18m tarauf: Ve Zrest-Litows|! Jes Al ° noralu] Me C : mitee des Wolgagebiets zusammengetreten mit Voll- Vernebelung seiner Angriffe brachte dem Feinde feinen | wurden Hoch|chulkurse [Ur die Kriegsteilnehmer eingerichtet, die een Denebmigung adt für die Gouvernements Saratow, Astrachan, Pensa, | Vorteil. Die Truppenmeldungen berichten übereinstimmend Le Heinen E N E S 8 A Maße den ambow und Teile Samaras. über {were Einbuße des Angreiferxs an Toten. (Dei sfreudigen ZUNÇETN DEL ma mater aug alten GSeaenden des

8 e s ; ; ; : : ¡{76 | deutshen Vaterlandes Gelegenheit gaben, ihre Kenntnisse aufzu- s, den Raubinstinkt der Der Vollskommissar Kedrew hat dem Vorsizenden des Ebenso verlustreih wie die feindlichen Großangriffe fris<hen, zu verticfen und neue wertvolle Anregungen zum fselb-

<tfertigen. Es ift ibm so efutivkomitees im Gouvernement Wologda, wie „Politiken“ | zwischen Veuoreignes und der Oise wurden starke Teilang' ifje ständigen Weiterstudium und zur Vervollkommnung ihres Wissens lacherlib es wirkt, in ährt, mitgeteilt, daß die Lage der Somwjettruppen bei | des Gegners südwestlich von Chaulnes und vor allem zu gewinnen. Während unsere Gegner zerstören, bauen wir auf,

er Völker {ühren follte Mar der allgemeinen Bor- rhangel sf völli zufried ft lend sei; die Engländer östlih der Dise zwischen Carlepont und, Nouvoron, wo der Feind }. schaffen deutsche Ordnung in fremden Landen und bereiten Wege für g auéeinander. Unser Ur )ein Land ein offenes Befkenntnis d Weißgardi 1g, FU}rleden les x Kräfte. Der | wiederholt starke Kräfte vergeblih anseßte, abgewiesen. An | das deutsche Geistesleben felbst hon inmitten dieses durch die Ver- zur Freiheit nicht | d 10e tit in Afrika und Asien abzu- ersuch t isten verfügten nur über geringe räfte.__ | der ganzen Front machten. wir zahlreiche Gefangene und konnten | nihtungzwut unserer Feinde heragufbesdworenen und immer wieder en darf. Zwiscken legen. ahnli er Geaner, die Somwjettruppen von der Onega- Cisen- bei cigenen erfolgreichen Vorstößen nördli von Lihons sowie verlängerten Krieges, des gewaltigsten Ningen8, das je diese Erde er Fesseln und der vollen Selbstbestimmungs- Am S&luß der Rede des englishen Staatêmini : inie abzuschneiden, sei ganz mißlungen; der Feind sei auch bei Wegnahme eines feindlihen Grabenstückes südwestlih | geseben hat. So war die Anregung zu den Holhschulkursen in Bukarest er liegt ein natürlies Uebergangëstadium. Bis | wärtigen stebt der Saß, der Abgrund zwijcben den Zen 18 p durütgeworfen. Gegemärtig treffen die Sowjettruppen G irt erneut ‘die schweren Verluste des Gegners aus zunächst von einer kleinen Gruppe deut\cher Akademiker auLgegangen, in den verschiedenen Ländern zusammen- Ulliterten sei so tief. daß er nit überbrütt werden fönne. Of aynahmen, um den Aufruhr in Archangelsk rasch zu ‘unter- V 0A 6 ll ib di die i plid Be- die gemeinschaftliche Arbeit im Dienste der Militärverwaltung in

ind zum Schuß dieser Gemeinwesen berufen, | Balfour kann weiter gehen und für sid in [nspru> nebme È lden, _| seinen leßten Angriffen feststellen, über die die fein 1E & | Rumänien zusammengeführt batte. Ein Nü>blick auf dic bisherigen nen Interesse, wie denn auch < f diesen Abgrund noc eft bat. Lassen Sie mib Jbrnen ein Zik: Laut „Jsweslija“ be fet das in Moskau angekommene richte dur Erzählungen angebli unerhörter deuts<er Verlujte | ersten fünf Reiben dieser Hochichulkurse, die im Zeitraum vom Fe- Mehrbeiten und nationalen Minder- | aus Kants Serift zum ewigen Frieden anführen Worte dis wie ei ühere Mitali d l ö’) [l die Land- | das französische Volk hinwegtäuschen wollen. bruar 1917 bis Mai 1918 in einzelnen Abschnitten stattgefunden haben,

2 tede1 übren rie, di C glied der Murmoarflotille, Popow, die weist eine Fülle von geleisteter ernster und tüchtiger wissenschaft-

: C L Mrt. (0 vAFor Trtodon 14 pt d. a ay a M S E L , RBIE e á Ia An F Ut. Wer VDre!i-ZitowStier Frteden ti ein Nabwen : ¡MIDETET BOTIurs auf der ganzen Welt lasten: reitfrs C ; ; : , J : E t foi i % E fräfte der Entente im Murmangebieci auf 30 000 licher Arbeit auf und dürfte mit Recht in ihren Erfolgen von wert- vollster Auswirkung quf den zukünftigen wissenscdaftliden Ent-

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4 He euL CT C U n, wie der des - Ytl Jer „LAUyMpPpIa.. ¡e.Bh ; G I i Navtrio Maf I LKB N R ATERK i‘ T ATENN losen Leidenäzeit mébre 8 Opt oi M A En M Bf ae Us N S ; ' ¡ s{lugen die im Vorgelände unserer neuen Linien belassenen | Borträge gehalten wuden. =-(runier wurden an voffentli<en oten LeidenSgze maDre é l U In ai uber das o eimas aufteimen wie eine NRegung bon Vertrauen. Jrgend- Niederlande.

Holtz ift vom Uriaub kbziier wieder eingetroffen. ibnen ständig ih 16e Ctk &Re Wieirfanitiit S / Ns \ i N e des die in ibr die tiefinnerste Gemeintamie! onsignore Nolens die Königin um Enthebung von der Feinde hierbei empfindlihe Verluste zu. Infauteriegesehte | in diese

Vild, da ¡eben wird, ift erst in seien An- «Irgendein Vertrauen auf die Denkungêart dos Toindes muß x k TUeE idt flid fängen entworfen. ie deutsde Regierung ist entslossen, dén itten im Kriege tio übrig bleibe, Bat fan U fein Friede i O 800 Franzosen, 5000 Serben und 300 russische Großes Hauptquartier, 21. August. (W. T. B.) ) | N id dnitlit ¿S- erbetenen und gegedven -=<buß nicht zu einer aecmwaltiamen An- e\blosen werden tfönnte un atn ! ufer. In Murmansk befinden sich Das englische E 2 , . c wi>lungLgang der akademischen Jugend, die an ihnen teile enommen : z n erden fênnte und l ( g : S nterdrü>ten Vötfern den ungêfrieg auss(lagen würden“ Westlicher Krieg8|<aup as. hat, wie ni<ht zuleßt au<h auf alle anderen bildungéfreudigen Wec heit, Or Duldung zu öffnen. ie Gesinnung des Ausrottungskrieges - zu erbalten, das reuzer „Ko rin“, der französische Kreuzer „Admiral Aube“ und Heeresgruppe Kronprivz Nupprecht. WIIEV geweien Jon, BA den Kursen haben insgesamt 3 91 J 9 E D nglau [ 3e : en, wie Bei Neuf Berquin, Merville und südli< der Lys | 107 Dozenten mitgewirkt, von denen 192 Vorlesungen und hem 4 i 1 818, usfisden Nandstaaten in Ls En-hrer nim, i E C L 2 : 7 i ) h 01 Frey R MESS 28 al, As LPIA A Sa j R eite AR4L Ghce Kas (P sg pbenomaun muß “doch eiumal „yuishan Volk und / : i j N A 1 Abendvorträgen, die dem allgemeinen Publikum zugänglich Der Präsident des Königlichen Landeswasseramts Tr. e E L E E ¿LUDas ( ] Reg ‘au Jyufanterieabteilunoén mehrfach englische Vorslöße und Teil- S A Gan E O R A C E ibrer Sale gewandt, he ift muß fich die vergewaltiate mens&lide Nat fhäumen aan : L Í L 6 i. Moaschi Q A d Artilleri taten det waren, 94 veranllallel. Wenn cs natürlich au<h unmöglich ( gab eine Zeit, in der England | jz detlèhre -dés -Dafes! dis 3h 12 U e a N Canitéi Die „Niederländische Telegraphen-Agenlur“ erfährt, daß | angriffe zurü>. Maschinengewehre und Artillerie fügten dem 0h A dem Wege der Statistik nachzuweisen, welche Frucht ter das zaristisde Rußland schärfer bekämpfte als irgend eine andere L ORED: Ti E 1 C E en Vollejungen ausgestreute Same deutschen Geistes getragen Dat Mathes eltend Soi Setne A R Ee E E centœen zu erstiden droht. Diese Reakticn fürbtet Balfour, h i . (S ral R U E L E: Sth > Wo: Se A EAA Nation. Als aber währen : es das zari{ti|><e Rußland im eigenen uit es gerade, warum er seine Anklage nit allein gegen die m gestellten Aufgabe der Kabinettsbildung gebeten hat. beiderseits der Scarpe und nördlich der Ancre. hat, so vermag die Zusammenstellung der cinge|>d-ricßenen L cucher-