1918 / 199 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

‘oller Zuversicht enk- tberzoglide Hoheit auf die tlicben Gesinn en bingewicsen. Auch Ich gebe ie Zukunft ein gegenseitiges Ver- i befämbvfenden Völkern und eine Zurzeit aber müßen durhhalten und uns im Innern fest zusammen- Eintracht zwischen Fürst und Volk wie zwischen Gliedern ist niemals nôtiger als in dieser Zeit \{werer î Wie die Vertassung

Lili Lille s) jeßt fteindlib # berbeifübren

elt von Feinden. ten Fabrbundert ie Einzelinteressen hinweg das Gemeinsame zu schaffen, s sie uns au fernerbin das feste Band des fie vor bundert Jahren Ich stche fest auf ihrem Meine Vorfabren er- erfafsungsleben nit stillstebt, igen Einverständnis weiter- er Wandel der Zeiten es er- le dieser weibevollen Stunde 8s erneute Gelöbnis der Treue egten Festhaliers an unserer staatlihen Ordnung eines Den badischen Ständen \pre<e Ih Meine volle nnung aus für ihre treue Hingabe und verständnis ¿zum Wohl des Staates.

die an die Verleißung der Verfa verwirklicht

Temes A: T5 Eintracht Ten, empfangen ) t Ee Borfabren es

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Ge qus 3;

volle, gedetih- 1 7 & +170 Wenn die Erwartungen nung geknüpft

gs Gemeinsinn Landstände t )

Landtag bat si< seinen Vorgängern nd den Anforderungen der Kriegézeit ent- Mein heißer und

lungen dem Geiste liebe Freun gilt aber au ¡ieser Stelle

Dank für alle und Treue! raußen die Heimat in

Dank unseren braven Feidgrauen, ß beldenhaftem Kampf und Auéharren Ï Dank dem Volke dabeim, das in Feld und Wald, in

und Schreibstuben, in Wissen\chaft und Presse, Werkstatt und evabrik, auf der Kanzel und im trauten Kreise der ¿amilie arbeitet, ewegten Herzens erwidere i< das Ver- trauen, das Mir von Meinem geliebten Volfe dargebrat wird. Fch clobde Meinerseits nah Kräften mitzuar Im Aufkli> zu G zründe Ih Meinen festen Glauben an die! uen zum Volke Meiner lieben Heimat! Unser geliebtes Badener La

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betet, Teidet und ausbarrt.

beiten an feiner glüdlihen 1shen\<id>sals, e Zutunfst aut Mein Ver- Gott segne, Gott erhalte nd und sein treues, braves Volk!

ott, dem Lenfer allen Me1

B e

Kriegênachrichten. Berlin, 22. August, Abends. (W. T. B.) Teilfämpfe bei Bailleul und südli der Lys. Gemwaltiges Ringen an der Ancre und Somme. Auf dem gestrigen Schlachtselde nordwestli<h Bapaume und an der Front zwischen Albert und der Somme bratten wir aroßangelegte Angriffe der Engländer durch Gegen- angriff zum Sch . Angriffe der Franzosen zwishen Oise und Aisne vor unseren neuen Stellungen.

Entente aufwendet, erhellt aus dem Riesen- hältnismäßig {malen Raum. So Front der Armee von Hutier 24 französische und fünf englishe Di- augenbli>li< noch etwa 18 in der Front. ihrem Einsagz infolge von Verlusten und Rechnet man hierzu den inen, Tanks, Panzerautos, Kampf- Umstand, daß unter den der besten Elite- piel die 47. und 46. fran- afrikanische, unter ihnen und daß endlih die beteiligten englischen n berühmten fanadishen Korps bestehen, Hutier in

Welch gewaltige Anstrengungen die um eine Entscheidung herbeizuführen, einsaß ihrer Truppen im vez kämpften beispielsmweis seit 8. August mindejtens visionen, und davon stehen Die übrigen sind nach Ermattung herausgezo großen Aufwand an Mas geshwadern usw. oben aufgeführten Divisionen si dioisionen befiaden, wie zum Beis gösishe Jägerdivision, ferner drei die bekannte 153., Divifionen aus de so fann man si< v Den unausgeseßten Käm Dußende von feindliche

e allein vor der

gen worden.

und ferner den < mehrere

ergegenwärtigen, was die Armee pfen der legten beiden Wochen, ffen blutig abgeshlagen wurden, werden dur< die Gefangenen- Feindverluste befannt. agen darin überein, daß die der deutschen Artillerie und ehr erheblich seien, und daß duch diese Waffen im Verein jonettfämpfen der JIn- der Verbündeten jedesmal zum

aussagen nah und nah die fangenen stimmen in ihr Verluste dur die Treffsicherteit dur das Maschinengewehrfeuer \ es den Deutschen gelungen sei, mit den schneidig dur fanterie die Maßenangriffe Scheitern zu bringen.

geführten Ba

Nachdem die Ententearmeen frontalen Angriff beiderseits der Avr Kämpfen völlig festgerannt hatten, vorbereiteten Flankenstoß zwischen Oise scheidung zu erzwingen. Angriff sügl Sowoyl hier wie dort erhoffte länder den so oft und deutshen Front.

Das Ziel der Engländer für den er wie feststeht, weit östli<h der Linie Comble des gewaltigen Einsagzes starker, reicher Taufkbataillone erlebte Die frühzeitige Ber Kavallerie zeigte die sichere Diejer blieb wiederum Der großa

e nah vieltägigen blutigen Foh durch und Aisne eine Ent- englischen ng finden.

Lie: Gs ea ;

Durch einen großangelegten ih Arras sollte dieser Plan seine Krönu n die Franzosen und Eng- so lange erstrebten Durchbruch der

sten Kampftag lag, s—Bapaume. Trotz frischer Divisionen und zahl- die Entente eine {were Ent- eitstellung der starken englischen Hoffnung der Briten auf einen Statt dessen erlitten sie elegte feindlihe Plan ift sowohl zösischen Front nnter \hweren

täuschung.

eine Niederlage. an der englishen wie an der Verlusten des Gegners bisher ‘ges

Zwischen Oise und Hintergelände reichende zum 21. August Morgen größte Stärke. feuer östlih der Oise hervorbrechen puffte in dem von uns geräumten Vormittags ging der Ge ‘Panzerwagen bei und östlih Blérancourt zum ringen Geländegewinn nör steht das völlige Scheiter

Aisne b'ieb das feindlihe, weit ins Artilleriefeuer in der Naht vom 20. gerst lebhaft und erreihte gegen

vierstündigem Trommel- de feindlihe Ansturm ver- Gelände. 7 Uhr 30 Minuten ten und zahlreichen Angriff vor. Dem ge- Blérancourt

dauernd äu

gner mit starken Kräf

dli der Straße n seines Angriffs südlich der wo er von 9 Uhr Vormittags Un der Monsain-Schluht wurde Vorübergehend eingedrungener Gegenstoß zurü>geworfen, Am

ab angegriffen hatte. besonders heftig gekämpft. ur im wuchtigen Abend griff der Feind beider-

aegenüber,

Feind mwurde

#

seits der Schlucht wiederum mit starken Kräften und Tanks an und wiederholte seine Anläufe bei Bieury mit aroßer «Bucht no< zweimal. Trog der erbitterten Kämpfe, die bis zum Abend andauerten, blieb dem Feinde jeder Erfolg versagt. Seine in unserem Feuer sowie im Gegenstoß erlittenen Ein- bußen entsprechen der Hartnädigfeit, mit der der Gegner hier vergeblih entscheidende Erfolge suhte. Mit erkannter großer Wirkung griffen auch unsere Schlachtflieger mit Bomben und

Maschinengewehrfeuer in den Kampf ein.

Großes Hauptquartier, 23. August. (W. T. B.)

Westliher Kriegsschauplag. Heeresgruppen Kronprinz Rupprecht und Boehn.

Teilangriffe des Feindes nordwestlih von Bailleul und beiderseits der Lys wurden abgewiesen. Jm Gegenstoß machten

wir Gefangene.

Der Engländer hat gestern den am 21. August nördlich der Ancre begonnenen Angriff mit voller Kraft fortgeführt und unter Aussparung der Ancre-Front nördlich von Albert auf den Abschnitt von Albert bis zur Somme ausgedehnt. Der umfassend angelegte Dur<hbruchsversu<h des Feindes ist in seiner ersten Entwi>lung völlig gescheitert. Der Gegner hat gestern eine shwere Niederlage erlitten.

Auf dem Kampfelde nordwestlich von Bapaume griffen in Erwartung feindiiher Angriffe preußische Divisionen mit sächsishen und bayerishen Ne- aimentern den Feind zwischen Moyenville und Miraumont an. Sie stießen überall auf den feindlichen in der Entwi>lung begriffenen Angriff und auf starke Bereitstellungen- des Gegners, und warfen den Feind stellenweise bis zu 2 Kilometer Tiefe zurü>. Damit waren die für den Morgen vorbereiteten englisen Angriffe zershlagen. Jm Laufe des Tages ariff der Feind no< mehrfa<h in besonderen aus Richtung Puisieux—Beaumont Hamel an. Er wurde überall unter s<weren Verlusten abgewiesen. Starke An- griffe des Gegners aus Albert heraus brachen in

unserem Feuer zusammen.

Zwischen Albert und der Somme griff der Feind unter stärkstem Feuershußs an und drang vorübergehend über die Straße Albert—Braye hinaus in öfiliher Richtung vor. Kraftooller Gegenangriff hessischer Truppen mit Teilen preußisher und württembergischer Regimenter warf den Feind über die Straße hinaus in seine Auegangsstellungen zur ü >. Offen auffahrende Balterien ossen zahlreiche Panzerwagen des Gegners gus sammen. Nördlih von Braye seßte der Feind Kavallerie zur Atta>ke an; fie wurde fast restlos vernichtet. Teil- kämpfe dauerten auf dem Schlachtfelde bis in die Nacht

hinein an.

Zwischen Somme und Oise im allgemeinen ruhiger Tag. Statrker Feuerkampf jüdli<h der Somme flaute in den Vormittagsstunden ab. Südli<h der Avre kamen fran- zösische Angriffe bei Frèsnieres in unserem Feuer nur teilweise zur Entwicklung und wurden abgewiesen. Jnfanterie-

gefechte an der Divette.

Zwischen Dise und Aisne nahmen wir im Anschluß an die am 20. August erfolgte Verlegung unserer Linien hinter die Dise in der Nat vom 21. auf den 22. August unsere Truppen vom Feinde ungestört hinter die Ailette zurü>. Starken Angriffen des Gegners zwischen Manicamp und Pont St. Mard wichen unsere auf dem West- ufer der Ail.tte no< verbliebenen Kompagnien hinter den Abschnitt aus. Teilangriffe des Feindes zwischen Ailette

C

und Aisne scheiterten in unserem Feuer und im Gegenstoß. Heeres8gruppe Deutscher Kronprinz.

Zwischen Bazoches und Fismes drü>ten wir in ört- lihen Angriffen amerifavische Postenlinien zurü> und wiesen

feindlihe Gegenangriffe ab.

Leutnant Udet errang seinen 57. und 58. Luftfieg.

Bei Fliegerangriffen auf das Heimatgebiet wurden nach bisherigen Meldungen von einem auf Karl s- ruhe angeseßten feindlihen Geschwader zu 10 Flugzeugen durch unsere Jagdflieger 7 Flugzeuge vernichtet.

Der Erste Generalquartiermeister. Ludendorff.

Oesterreihis<h-ungarisher Berich. Wien, 22. August. (W. T. B.) Amtlich wird gemeldet:

Jtalienischer Kriegsschauplag. Auf dem Monte Cimone wurde ein italienisher Vor- stoß abgewiesen. Albanien.

__ Ein aus österreichisch - ungarischen und deutshen Land- fliegern und K. u. K. Seefliegern zusammengeseßtes Ge- schwader griff die feindlichen Fliegeranlagen bei Valona an. Es wurden zahlreihe Brände beobachtet. Unsere Flugzeuge

kehrten vollzählig zurü>. Der Chef des Generaljtabes.

Bulgarischer Bericht.

Sofia, 22. August. (W. T, B.) Generalstabsberiht vom 21. August.

Mazedonische Front. Jn der Gegend der Mog lena und südlih von Huma zerstreuten wir dur Feuer feindlihe Sturmabteilungen, die si< unseren vorgeschobenen Posten zu nähern versuchten. Auf beiden Seiten des Wardar hielt die beiderseitige Feuertätigfkeit mit bemerkenswerier Stärke an. Auf dem Vorgelände nördlih vom Tahinos-See zersprengte unsere Artillerie feindliche Erkundungeabteilungen.

Türkischer Bericht.

Konstantinopel, 12. August. (W. T. B.) Tagesbericht. Palästinafront: Westlih der Straße Jerusalem— Nablus entspann sih Nachts ein kurzer Feuerkampf zwischen den feindlichen Erfundungsabteilungen und unseren Posticrungen, in den die beteiligten Artillerien €ingriffen. Der Gegner wurde von uns vertrieben, Tagsüber geringes Artilleriefeuer bei lebhafter Fliegertätigfeit.

d übrige Besaßung wurde in Gibraltar gelandet. Di dänische Bark E wurde am 183. August in der Nordsee versenkt; se ) ; Das norwegische Außenministerium teilt mit: Der nor- wegishe Dampfer „San Jose“ wurde am 17. August im Atlantischen Ozean versenkt. Einige Mann der Besaßnng, deren Zahl no<h unbekannt ist, blieben am Leben. Dampfer war auf der Reise nah New York, um für Rechnung der norwegischen Regierung Lebensmittel zu holen. Der nor- wegishe Segler „Nordhavn“ wurde am 17. August im Atlantischen Ozean versenkt. Ueber das Schi>ksal der Ye, sagung ist nichts bekannt. „Nordhaona“ war eines der größten

norwegischen Segelschiffe.

Ostfront: Jn Nordweslpersien nimmt die Vortvärtas

beweaung unserer Truppen den geplanten Verlauf.

Auf den übrigen Fronten ist die Lage unverändert,

Der Krieg zur See. Kopenhagen, 22. August. (W. T. B.) Das dänische

Außenministerium teilt mit: Der dänische Dampfer „Nord: boen“ wurde auf der Reise von Jas na< Amerika am 18. August im Mittelmeer versen

gerettet. Der dänishe Segler „Orkney“ wurde am 9. August im Atlantishen Ozean versenkt. Der Kapitän

t. Die Besayung wurde vier Mam der Besazung werden vermißt: f

; se<3 Mann find umgekommen.

Paris, 22. August. (Havas.) Der Postdampfer

„Polynesien“ (6373 To.) der Messageries Maritimes mit serbishen Truppen an Bord, ist auf der Fahrt von Biserta nah Saloniki am Morgen des 10. August auf eine Mine geraten und untergegangen. Sechs serbische Passagiere, elf indische T und zwei Mann der Besaßung werden ver: mißt. Der

E Compagnie Marseillaise de Navigation à Vapeur wurde auf der Fahrt von Frankrei<h na< Corsika in der Nacht vom 15. zum 16. August torpediert und sank in weniger als einer Minute. Bis jeyt wurden 102 Personen- als gerettet festgestellt.

ranzösishe Dampfer „Balkan (1709 To.)

Washington, 22. August. (Reuter.) Der ameri-

kanishe Dampfer „Montanan“ (6659 Br.-R.-T.) wurde am 16. August in ausländischen Gewässern torpediert und ift gesunken. Drei Mann der Besazung sind umgekommen. 80 Ueberlebende find gelandet.

Gesundheitswesen, Tierkrankheiten und Absperrungs:

maßregeln.

Bern, 22. August. (W. T. B.) Die spanische Grippe tritt nunmebr au< in Frankreich auf. „Petit Parisien“ als erste eitung meldet das Umsichgreifen der Epidemie im Gebiete von hâlons sfur Saône und S1. Flour.

vlâtze f

îr. 67 und68 des „Zentralblattes der Bauverwaltung“,

berausgegeben im Ministerium der öffentlichen Arbeiten vom 17. Aug 1918, baben folgenden Inkalt: Amtliches: Dienst-Nathrichten. Nichtamtliches: Das neue Oberlandesgerit in Naumburg a. d. Saale. Die AtsWließung und Tro>enlegung der Zuiderfee. Ueber Fad- werfe mit einfrärtigen Stäben und Lagern. Vermist-s: Ver- leibung der Würde eines Doktors der Technischen Wissenschaften (Doktor-Ingenieurs) ehrenbalber. Technische Hochshule Aachen. Hauvptver\)ammlung der Vereinigung der tehnis<hen Oberbeamten deutscher Städte. Denkschrift der Zentralstelle für Wohnungsreform in Oesterreich.

(Fortseßung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.)

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Theater.

Königliche Schauspiele. Sonnab.: Opernbaus. 166. Dauer-

bezugsvorstellung. Dienst- und Freipläge sind aufgehoben. Martha, Romantisch - komische Oper in vier Akten von Friedri von Flotow. Zert (teilweise nah dem Plane des Saint Georges) von Wilbelm Friedri. Musikalishe Leitung: Herr Kapellmeister von Strauß. Spielleitung: Herr Holy. Chöre: Herr Professor Nüdel. Anfang 7F Ubr. „, Schauspielhaus. -167. Dauerbezugsvorstellung. Dienst- und Greipläße_ ind aufgehoben. Viel Lärm um Nichts. Lustspiel in Autzügen von Shakespeare. Spielleitung: Herr Oberspielleiter Patry. Anfang 7# Uhr.

Sonntag: Opernhaus. 167. Dauerbezugsvorstellung. Dienft- und Freivläße ind aufgehoben. Der Rosenkavalier. Komödie für Musik, in drei Akten von Hugo von Hofmannsthal. Musik von Richard Strauß. Anfang 7 Ubr.

_ Schauspielhaus. Nacmittags: 181. Kartenreservesaß. Der Dauerbezug, die ständig vorbehaltenen sowie die Dienst- und Frei-

-

ind aufgeboben. (Ueber sämtlide Pläße ist bereits verfügt.) Allerböcbsten Befehl: Vorstellung für die Kriegt-

Arbeitershaft. Meine Frau, die Hofschauspielerin. Anftaug 2t Ubr. Abends: 168. DauetbetnearM R Dienst- und Sreipläge sind aufgehoben. Meine Frau, die Hoffschauspielerin. Lustspiel in drei Akten von Alfred Möller und Lothar Sachs. Spielleitung: Herr Oberspielleiter Patry. Anfang 7# Uhr.

Familiennachrihten.

Verlobt: Ingeborg Frein Weber von Rosenkranß mit Hrn. Ober- leutnant Hilmar Frhrn. von Münchhausen (Nosenkransß). Geboren: Cin Sohn: Hrn. Stabsarzt Dr. Rudolx Müller

(Berlin- Halensee). i: Gestorben: Hr. Generalmajor a. D. Eugen Gerstenberg (Berlin-

Lichterfelde). Hr. Oekonomierat Maximilian Reuter-Lenple (Lentke).

: Verantwortlicher Sriftleiter: J. V.: Webern Berlin. Verantwortlich für den Anzeigenteil: Der Vorsteher ter Geschäftsstelle,

Recnungsrat Mengerin g in Berlin. Verlag der Gesckäftsstelle (M en gering) in. Berlin.

Dru>k der Norddeutschen Bucbdru>erei und Verlagéimnftält

Berlin, Wilhelmstraße 32. Fünf Beilagen {eins{ließli< Warenzeichenbeilage Nr. 66),

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Oesterreich-Ungarn.

iser empfing heute, wie das Teras meldet, den Chef des Sta n Regierung, Prinzen Janusz R l Stefan Przezdiecki in besonderen Audienze tage hatten Prinz Radziwill und Graf Przezdi istündige Besprehung mit dem Mini

und besuchten sodann h, der zurzeit mit der Führung der polnischen An- eiten betraut ist.

K. K. Telegraphen- atsdepartements der adziwill, und den

ster des Aeußern, den Legationsrat

Großbritannien und Jrland.

zugunsten des Noten Kreuzes

einer Veranstaltung George in einer Rede,

Premierminisier Ll J iht des „Reutershen Büros“: f

Krieg ist ein Geschäft, das wir durGführen müssen. Der an die Art und Weise, wie unsere Soldaten getämpft haben, erfüllt mih mit Mut ges{wankt, fo wäre die F rzigsten Despotiêmus, den die Wel Menn in diesem Augenbli> der itten und fein Ziel nit erreicht hat der Mannschaften zu danken.

er die Notwendigkeit ußerte Lloyd George: die helfen, daß mehr Kohlen erzeugt werden, helfen damit Ich freue mi sehr über die bedeutsamen französischen Ministerpräsidenten und eines der gl 1 des Krieges, des großen Marschalls an die Bergarbeiter in England gew Kohlenerzeugung Frankreih unterstüßen. für dicses tapjere Volk tun können, ist, ihm n tionsfabriken, Heimstätten und Industrien zu tand zu seßen, seine Ehre zu verteidigen. Tonnen Koblen während des Winters in die Hochöfen ges{hüttet werden können, nd Kanonen herzustellen und auch Frankrei erreiht werden.

für die Freiheit Bewunderung und Stolz. reiheit der Welt von dem t je gesehen hat, zermalmt otismus cinen Miß- , 10 ist es allein der

Ersparung von

Foh. Sie haben sich andt, damisb di Das mindeste, lit Kohlen für helfen und es Ich wünsche, daß ge]part werden, um Granaten, < zu helfen. Und

Nußland.

Petersburger Telegraphen-

zfrage zwischen allgemeine

Meldung der wird zur Erörterung d und Groß-NRußland in Kiew zusammengerufen.

ie sibirishe Regierung arbeitet Zuteilung von Landbe en, die an den Kämpfen ge men haben.

Die „St. Petersburger Telegraphenagentur“ ver- von der Südfront folgende Meldungen:

on der Station Kuberle eingetroffen Armee, unter dem Schutze des Trommel- erstärft dur< einen Panzerzug, eine Neibe Ermattet durch mit den überlegenen aten gezwungen, Simownifki zu der Nichtung auf Za- artnä>tig auf den

er Gren

einen Plan aus sig an die T\checho- gen die Sowjet-Herrschaft

em Verstärkungen v ernahm die Note ter Artillerie und v iffen auf die Station Simowniki. terbrohenen zwölfstündigen Kampf es Feindes, sahen sich die Kos nd sih auf den Auêëgangsp üdzuziehen, Die Note Armee hält ht Werst westlih der Station Woropon offiziellen Meldungen von der kau

: kasishen Front berichten wohlwollenden Stimmung der

h Bevölkerung der Sowjet- Die Mobilmachung der Bauern und Kosaken ärts; sie treten freiwillig der Noten Garde bei. je Disziplin. enen Produkte bezahlen, zer- er Kadetten die Lebensmittelläden und rauben fizieren befinden si viele Fahnen- armee entflohen sind. Ale diese Ereignisse linlosigkeit der gegenrevolutionären Kräfte.

en Abteilungen mustergülti unsere Truppen alle beigetrieb die Banden d 1 Unter den Of die der Kadetten

on der Diszip

Niederlande.

) einer Meldung der „Niederländis teilt das Ministerium des Ausw gust Vormittags ein englis<es

ns gesihtet und

schen Gesandten in Lo i

e- Verleßung niederländischen Gebiets

hen Telegraphen- ärtigen mit, daß Flugzeug über beschossen wurde. ndon wurde der

meinde Bresfe

gegen dies zu erheben.

ger Korrespondenzbureau“ wurde mitgeteilt, en Auftrag erhalten habe, ein Kabinett n, daß er aber den Auftrag abgelehnt hätte.

deutsche Botschaster Graf von Bernstorff ist vor- <ung seines Beglaubigungsschreibens vom ¿ empfanaen worden und hat dabei, wie das phen-Korrespondenzbüro meldet, folgende e gehalten:

“eine Majestät der Kaiser und König, mein erhabener in meiner Eigenschaft als sein tli, , Botschafter bei Eurer Majestät zu bestätige < die außerordentlihe Ehre, Eurer Maje überreichen,

Außerordentlicher

aubigungs\{ eingebändigt Majestät des Kaisers arauf verwenden, glü>liher Weise zwi nd ibrer betei lten und zu festigen.

| das hohe Woblw Ihrer Regierung.

Weisungen

und Königs werde ih meine Be- die Freundschaft und Bündnisbande, chen den beiden zur Verteidigung des ligten Interessen eng verbundenen Reichen be- Bei der Erfüllung dieser Auf- ollen Eurer Majestät und auf

Die gnädige Aufnahme, die S meiner Perfon zu bereiten geruhen, gibt mir die fomit die hoben Funktionen, die mir über- ur vollen Zufriedenheit Eurer Majestät und chers werde erfüllen können.

erte mit folgenden Worten: ergnügen nehme ih aus Ihren Händen das omit Seine Majestät der Kaiser und König, lassung als Außerordentlicher einer Perfon mitteilte. Diese erfolgte Wiederbetrauung

worden sind, z abenen Herrs

eultan erwid

r, Mir Ihre Be W Botschafter bei M digung Jhrer Dienste

E i E zum Deutschen Reichsanzeiger und Königlich Preußischen Staatsanzeiger.

Berlin Freitag, den 23. August

seitens Seiner Majestät des Kaisers und Königs, Meines Freundes und Verbündeten, ist Mir besonders angenehm angesihts der hohen Cigenschaften, die Sie auszeihnen, und der loyalen Viensle, die Sie bisher für die gemeinsamen Interessen der beiden verbündeten Reiche geleistet haben. Sie können dessen sicher sein, Mein Herr Botschafter, daß alle Bemühungen, die Sie entfalten werden, um das Bundesverhältnis und die Freundschaftsbeziehungen, die Mein Neich mit dem Deutschen Neiche in so glü>liher Weise verbinden, und die siegreiche Verteidigung unserer heiligen Rechte und unserer Lebensinteressen sicher zu erhalten und no< mebr zu befestigen, Meinerseits die beste Unterstüßung und von seiten Meiner Negierung die aufrihtigste Aufnahme finden werden. L 5

Nach einer Meldung der „Agentur Milli“ ist das armenis<e Parlament am 1. August in Gegenwart von Vertretern der Türkei, Deutschlands, Oesterreich - Ungarns, Persiens und der Ukraine eröffnet worden.

Numänien.

Der Geseßentwurf, durh den der parlamentarische Untersuhungs8ausschuß ermächtigt wird, über die ang eklagten früheren Minister die Untersuhung8haft zu ver- hängen, ift, wie „Wolffs Telegraphenbüro“ meldet, vom Senate mit einundfünfzig gegen drei Stimmen cngenommen worden. Die Haftnahme der früheren Minister kann nur auf Grund eines mit Zweidrittelmehrheit gefaßten Parlamentsbe\{<lus}ses angenommen werden. Der Untersuhungsauss<huß fann die Untersuhung3haft au<h für alle Zivilpersonen und Militär- personen anordnen, deren Jnhaftnahme im Jnteresse der Unter- suchung notwendig erscheint.

Der Finanzminister Seu les cu äußerte si< obiger Quelle zufolge gegenüber einem Berichterstatter der „Gazeta r 0 6 über die geplante Flnanzumgestaltung, wie folgt:

Die Nationalbank kann nit verstaatliht werden. Es wird daher alles ges<hehen, damit sie aufhört, eine liberale Parteibank zu sein, und damit der Gewinn in erster Reibe dem Staate zugute komme. Wir unterhandeln gegenwärtig über die Uebersiedlung der Nationalbank nah Bukarest und hoffen in kurzem das von der Banca Generala auëgegebene Papiergeld aus dem Verkehr ziehen zu können. Die Verhandlungen sind bereits vorgeschritten und lassen rascheste günstige Grledigung er- warten. Das Alkoholmonopol könnte bundertfünfzig bis zweihundert Millionen jährlich eintragen: .vorderhand aber muß das hierfür nôtige Nohmaterial anderweitig verwendet werden. Wir werden ein dies- bezüglihes Gesez sehr bald einbringen. In Bessarabien ist das Alkoholmonopol sehr leicht anwendbar, weil es dort {on besteht und jährlih fünfundfünfzig Millionen eintrug. Von der Kriegsgewinn- steuer erwartet der Finanzminister kein allzugroßes Ergebnis.

Bulgarien.

Auf Einladung des Ministerpräsidenten Malinow fanden in den leßten Tagen Beratungen mit Vertretern der regierungs8- freundlihen Blo>kpartei statt. Wie das „Wiener K. K. Telegraphen-Korrespondenzbürg“ mitteilt, wird als ihr Ergebnis die vollste Uebereinstimmung der Blo>parteien mit der Re- gierung sowie der Beschluß angesehen, die Sobranje für An- fang September zu einer außerordentlichen Session einzuberufen,

er sich die ordentliche Herbstsession anschließen dürfte. Man erwartet, daß die Regierung in allen nationalen und den Krieg betreffenden Fragen von allen Parteien loyal unterstüßt wird.

Ukraine.

Die Kiewer Presse meldet, daß sich die ukrainischen politishen Parteien und Berufsorganisationen zwe>s gemeinsamer Arbeit unter zeitweiliger Zurückstellung der Einzelprogramme zu einem Ukrainischen Nationalbund zusammengeschhl ossen haben. Beigetreten sind bisher die ukrainishen Sozialrevolutionäre, der Bauernbund,- die ukrainische sozialdemokratishe Arbeiterpartei, die Sozialisten- Föderalisten, die Samostyjniki-So;ialisten, der Hauptrat des Baviaheauetbaundes: der Post- und Telegraphenverband, die reht8wissenshaftlihe Gesellschaft, der Hauptrat der galizisch- bukowinishen Ukrainer. Noch nicht angeschlossen haben fi der Verband der Landwirte, die Genossenschaften, die Lehrer- verbände und Bildungsorganisationen.

Laut „Kiewskaja Mysl“ hat das ukrainishe Zoll- departement die Organisation der ukrainishen Zoll- ämter zum Abschluß gebraht. Neununddreißig Zollämter sind an den Land- und Seegrenzen errihtet worden. Einige, wie das von Radziwilos, haben bereits Millionen an Zoll- einnahmen aufzuweisen. Die Beamtenschaft ist gebildet aus den Beamten früherer russisher Zollbehörden.

Finnland.

Zur Vorbereitung dec König3wahl ist eine von der Regierung ausersehene Abordnung nach Deutschland abgereist, der der Senotor Talas, die ehemaligen Senatoren Frey und Nevanlinna sowie Freiherr A. von Bonsdorf an-

ehören. S Asien.

Nach Meldungen der „Times“ ist in der politischen Lage Chinas eine wihtige Wendung eingetreten. Der General Wupei -Fu hat an den Militärgouverneur von Nanking Li-Shun ein offenes Telegramm gerichtet, in dem er ihn ‘auffordert, si<h an die Spiße einer Bewegung zu stellen, die zur Wiederherstellung des inneren riedens fyreg kann. Jn diesem Telegramm wird der Regierung der Vorwurf gemacht, daß sie den Kampf fortseße und das neue Parlament in Peking bestochen habe. Der Abfall des Generals Wupei-Fu, der als Kommandant der Tucuntruppen in der Provinz Hunan die Hauptstüze der nördlichen Streitkräfte gegen die südlichen bildete, ist für die Sache der nördlichen Parteien um so ernster, als Li-Shun schon seit einiger Zeit die Absicht hegte, vermittelnd auf- zutreten. Li-Shun ist liberal und wünscht eine stetige Re- gierung und Umgestaltungen. Der „Times“ zufolge will er die Armee nationalisieren und Handel und Jnduftrie nach modernen Grundsäßen entwickeln.

ÉE9fs,

ThHeater und Musik, n Königlichen Opernhause wird morgen , isner und den Herren Hutt Musikalischer l

amen Dur Hauptrollen aufgeführt. von Strauß.

Im Königlichen Schauspielhause wird morgen Lärm um Nichts“ gegeben.

S Atapeumeli!ter

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Mannigfaltiges. Zwei gewaltige Sonnen fle>kengruppen sind g

r der Treptower Sternwarte ß ist die Sternwarte »onnerstag nächs!er Woche {on von Vor- T N Sonnenunter- abwechselnd der Mond, Stern- Doppelsterne oder ein Firstern zu beobachten.

egenwärtig mit dem großen Fernrokb: Uus diesem Anlaß jowie von Montag bis mittags 10 Uhr ab für di gang sind täglih bis 11 Uhr Abends haufen im „Herku

(Wee T. M) 1sbaltauss<usses ltÞpreußenfah

Koöontgsberg i. Pr., glieder des verstärkten geordnetenhauses sind auf mittels Sonderzug von Berlin in Allenstein Allenstein ging die Reise über Korschen nah L6 Ben, das besichtic na< Widminnen und Nauten, stark zerstörten ländlichen O Aufbau nahezu

beute früh eingetroffen.

r1schaften, deren

Wagenfahrt Kreishausfe, Ortschaften amts, Oberbaurat Lange, einen Am Nachmittage wurde Kruglanken, Possessern und Uebernatet wird in An g erburg. erít am Freitag mittag in Gerdauen Begleitung des Oberpräsidenten eine bergestellter landwirt Ort und Stelle zu lernen; er wird dann an der weiteren Fal teilnehmen.

Bauberatungs-

Autbaupläne. Dponten besucht. Der Finanzminister trifft

ein, von wo er zunächst în Neibe zerstörter und wieder- shaftlicher usw. Betriebe besichtigen will, um an die Grundsäße des Entschädigungsverfahrens fennen )rt durch Ostpreußen

«R. M

In Gegenwart zallreiher mmunalbehörden, darunter und Graf Vitßthum von on Hippel vom preußi- von industriellen, gewerblichen und wurde heute vormittag Kriegswirtschafts- Handelskammersyndikus Cröffnungsrede.

Privatdozent den wissenshaftli<hen Grundgedanken der Jreifender Weise die Weltblo>kade und deutsche Kriegswirtschaft darstelt. Mittags fand ferner in An wesenheit Seiner Königlichen Hoheit des Prinzen JohannGeorg und zahlreicher Vertreter der staatlichen und städti- hen Behörden die feierlite Eröffnung der von der Reichsb Deutschen Faserstoff-Ausstellung statt, die gegenüber ihren Vorgängerinnen in Berlin und Düsseldorf be- deutend erweitert ist. Nach der Begrüßungsrede des Obverbürger- meisters Dr. Noth e ergrifi der Minister des Innern Graf von C>städt das Wort und gab der lebhaften Genu Staatsregierung über das Zustandekommen der Aus g sei gewiß aus der Not der Zeit geboren, aber zeige au<h den Weg, der gegangen werden müße, um aus Not herauszukommen, Wege weiter zu schreiten und zu arbeiten. auh das Deutsche Forshungsinstitut für Tertil i England und Amerika wüßten ganz genau, daß uns vor allem Wolle und Baumwolle fehlen. Sie woll diesen Stoffen monopolisieren, i zwingen, aber Deutschland werde keinen vors{nellen Frieden schließen, gsziel habe und keines der Vernichtung, wie es von England gepredigt werde. Deutschland vertraue seinem unüber- windlichen Heere und warte auf ten Zeitpunkt, wo das Heer zum entiheidenden Schlage ausholen werde, um das deutsche fittliche Nachdem der stellvertretende. Vorsißende des Orts- aus\<husses, Kommerzienrat C lavie z - Adorf einen interessanten Ueber- i Faserstoffe gegeben hatte, folgte ein Rundgang du

Leipzig, 22. August. Vertreter von Negierungs-, Militär- und Ko Staatsminister Estädt, des Geheimen Negierungsrats Dr. v chen Landwirtschaftsministerium, kaufmännischen Verbänden Ausstellung museums

der sächsische

deutschen Wendtland - Leipzig

Or Do Ie a Ausftellung, die in weit:

eÉleidungs-

stelle veranstalteten

Viythum Die Ausstellun Diesem Zwe>e werde industrie setne Arbeit

Ï ten den Handel mit Deutschland

weil es ein sittlihes Krie

durchzusetzen.

bli> über die die Ausstellung.

Paris, 22. August, O : find in Südfrankreich neue große Waldbränd Bei Saint -Etienne stehen die Wäl

Pariser Zeitungen zufolge e ausgebrochen. der von Longonaud und Nerat ei Bordeaux krennen die Pinienwälder von Cestas in einer Ausdehnung von zwanzig Kilometer.

gust. (W. T. B.) Nach einer Neuter- meldung hat ein Tornado in der vergangenen Nacht die Stadt Tyler heimgesuht. Nach den bisherigen Meldungen sind fünfzig bis hundert Menschen umgekommen. viertel dec Stadt ist dem Erdboden gleihgemacht. aus den Schienen geworfen, wobei zwölf Reisende get verwundet wurden.

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Minneapolis,

Das Geschäfts- Ein Zug wurde ‘tet und viele

Sandel und Gewerbe.

bung des Aufsichtsrats des Eisen - ) Aktiengesell#\<a ft vorgelegte „L S: D Lei 27 986 018 M) aus.

Der in der gestrigen Si tahlwerkts Höf Abschluß für 1917/1 Nohgewinn von 27 630 549 4 (im Vorjahre Hieraus sind 3064 743 Æ Kriegsgew Ferner werden 5 531 335 4 (im V T wendung der hisherigen Sätze zu Abschreibungen, (im Vorjahre 6 026 752 46) Der am 26. Oktober \ geshlagen werden, von 532 201 #4 auf 18066 952 #6 (im stellenden Reingewinn 3 500 000 4 (im Nüklagekonto für Kriegsgewinn steuer, 1 M 1 Million Mark) den Arbeitervers

s weist laut Meldung des

orjahre 4 014 930 #4) unter An- 1500000 zu Sonderabschreibungen- verwendet. tattfindenden Hauptversammlung soll vor- aus dem zuzügli<h des Vortrags vom V Vorjahre 17 529 294 46) si rjahre 3 000000 #) einem tillion Mark (im Vorjahre orgungsfa}sen, 200050 4 (im i Gewinnanteilergänzung 2 Millionen Mark (im Vorjahre 0) für

i ) r Instandhaltung 9 500 000 # (im Vorjahre 0) [

r Verluste aus Aktionäre 24 vH zu verteilen.

der Werkanlagen, | Crzliefernngsverträgen zu bestimmen und für die glei 6 720000 E (wie im Vorjahre) Abzug der sayungsgemäßen Gewinnanteile no< verble =it 142604 Æ (im Vorjabre 539201 #4) auf neue Außerdem wird der

die bis zum Jahre 191

ibende Nest joll Nechnung vor- Haup1versammlung vor- 3 angesammelten Nü>- anteilergänzung einschließli der für dieses 1weisung den bisherigen Aktionären zur Verx

ges<lagen werden, lagen für Gewinn Jahr vorgesehenen Z fügung zu stellen.