1918 / 234 p. 1 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

vid A R DRRRE- - e a l Phi U M Ar

jebvocch nur einfah berechnet.

Un. Fueigomachte Pakete im Gewichte bis & ks („Postpakete““) uah dem Äuslaude.

l i bea sind, over wenu eine Erklärung der Reichsbank Allgomeines. Dou Pakotou bavsen urzeit allgemein Vriefe Zu jedem Paket müsseu vom Abseuder besoudere Begleit- | Devisenstelle erwor 1d, Set “Die als Devisenstellen b Gl

i nicht b t werden; dürf iere (Paketkarteu,Zollinhaltserklärungenusw.) ausgestellt werdeu. | zur Absendung vorgeleg L, t D L

e D e E beta (aitaa effigi werden; A parfen Bu T irgendwelcher Art d¿:fen auf den Ab- anken und Firmen und dic bei Feststellung des Gesam nza

E G : ; ; se sind bei den Postanstalten zu erfragen. papiere enthalten Wegen. der in Fällen dringendsten Bedürfnisses | schuitton der Paketkarten bis auf weiteres nicht E Pelete, E, Mertangal Ee E Ausland (ohne Luxemburg), die auf

s8währung lautende Zahluugsnurittel enthalten, S oen wenn eine Ginwilligungserklärung der Neichsbank vorgelegt wird. Ohne Einwilligung der GAGan ift nur gestattet, an dieselbe im Ausland anfäs)ige Person ian irma innerhalb eines Kalendertags auf deutsche Reichswährung eus Zahlungsmittel bis 1000 „, innerhalb eines Nalendeturonaas co nit mehr als insgesamt 3000 4, zu versenden. Wertpa ete nah deut Ausland mit Wertpapieren, aus denen etn im Ausland ansässiger Schuldner haftet oder durch die cine Beteiligung an einem im Ausland ansässigen Unternehmen verbrieft ist, ean der Zeugnisse über die Beteiligung an ausländischen AltiengetS chaften, dürfen nur von der Neichsbank oder einer im Inland ansä]sigen Person oder

2 ; ; roemäbia S i äfte betreibt, abgesandt : i i ändi rung lauten, und Zahlungs- | Firma, die gewerbsmäßig Bankierges{chä|t N mit, “9 E ille MAUIILATT lauten ‘dürfen nah dem Aus- werden. —- Ueber Dee Dao S Auel land nicht iu demselben Wertpakete versandt werden. Als Zahlungs- | und Umfang der ePolipee s 0 Postfratstücke“ nach dem Aus- MEEL an ELL O ake N Ae Gia e aps b e velcde ben "Bedingungen für ¿Postpakete" auch Anweisungen, ede un ese! atete mit Wertang 1 + N E n Ländern die lun ziehen; ein etwa vorhandener Firmen}stempel ist beizudrücke ie Post- s Ausland, dis Zahlungsmittel in ausländischer Währung | nicht anpreden) s E e tk Tee na einigen Jahrg ansialten können über die Persönlichkeit des Auflieferers einen Ausweis ver- | im Gesamtwerte von mehr als 500 „(é enthalten, werden nur an- | der Zoll träglich) Met ift. E langen und, falls dies abgelehnt wird, die Annahme des Pakets verweigern. j genommen, wenn der ¡Nachweis geführt wird, daß diese bei einer | auch nachträg geilattei 1

werden. Das Verbot gilt auch für den Verkehr nach den mit Deutschland verbündeten Ländern und nah deu beseptan feindlichen Gebieten. :

Die Veorausbezahlung des Portos bildet die Regel. Pakete nah Luxemburg (aus\{]. der Pakete mit Nachnahme und der dringenden Pakete) können jedo auch nit freigemaht abgefandt werden. Für Nahnahmen (steiís in Mark und Pf. anzugeben) mit nachstehenden Ausnahmen be- sondere Gebühr von 1 Pf. für je 1 £4, mindestens 20 Pf. ; Postanweisungs- gebühren werden nißt abgezogen. Für Nachnahmen nach den Bal- tischen Landen und Litauen (Posigebiet des Oberbefehtshabers Osî), nach Bosnien-Herzegowinä, Desterreih mit Liechtenstein, Polen und Ungarn werden nur 10 Pt. Vorzeigegebühr erhoben; Uebermittlung des eingezogenen Betrags erfotgégegen die Be Db Postanweisungsgebühr.

zugelassenen Ausnahmen erteilen die Postanstalten Auskunft.

Jeder Paketkarte N C B ungen für das Ausland sowie ein für die Warenverkehrsstatistik bestimmtes Doppel auf grünem Papier in deutscher Sprache beizufügen. Außerdem ist zurzeit ms ein

eites Doppel der Inhaltserklärung auf grünem Papier beizu igen. Ju der unteu augegebeueu Zahl der erforderlichen N Maingen sind beide Doppel mit einbegriffen. Die

Ueberschrift der beiden grünen Inhaltserklärungen muß in:

,„Uusfuhrerklärung (für Zwede der deutschen Zollabfertigung)* geindert werden. Die Waren sind in handelsüblicher Weise so genau zu ezeichnen, daß beurteilt werden fann, ob fe unter die Ausfuhrverbote fallen. In der Spalte „Bemerkungen“ hat der Absender zu erklären : Enthält außer der Faftura keine \{riftlihen Mittetlungen.* Die Ausfuhrerklärungen sind vom Absender selbst, bei juristisGen Sen von dem gesezmäßigen Vertreter (bei Handelsfirmen von dem nhaber oder einem der ins Handelsregister eingetragenen Bevoll- m Lgten) durch Namensunterschrift verantwortlich M voll- n.

Nui 9, P Franko R 2 ina Bemerkungen o 5 ., S ES 215 7 ula it 2 S as Betrag rflärungen e e C Gewichte von | 4% | Pf |_# | Pf. | Zahl | Sprache \ [ | j i | | | Í Sprache“ bedeutet: d, = deuts, e. = englis, 1) Baltische Lande und Litauen (Posigebiet des Oberbefehls- | a L E g A Z ads, S gk e nd habers Ost) zulässig nur Bückerpakete nach Bialstok, Grodno, freigestellt, ob er die eine oder die andere Spracje anwenden will, Kowno, Libau, Miiau, Riga, Wia o 5 kg E 1 D d. 2 Du BUE Aa üer Piel tin 7 cenolio Druchchriflen eina. erlaciriflen i ihallen, deren Binfuhr gestaltet ist. Nähere Auskun} : t 2) Velgien (nur nah bestimmten Orten im Gebiet des General- | PUZAOA MOGGUnde Gu den Fakélkor im: und, N bia O 1 8 d. 2) Shhriftlihe Mitteulungen auf den Paketkarten find unzulässig; N bia . Sp. gouvernements in Belgien) . .‘ . * . . . . e 1} « . 5 kg 8) WwW unbegren N bis 800 db (Verkehr vorläufig a ta n i VPViitteil den Pal!ettarten ; 8) Vosnien-Serzegowina a) über Oesterreih. . .. . 5 kg e _— F 7 5 f 4 W bis Bos f L riftliche C au 5 enom ca nas Grènand. L n Pa s A [t beate 0 ham me a Q M uabegrenzi; N Bg 800 x 4) garien L E e 0 5 kg mene _— 1 80 8 f. 5 R Dringende Polete r 704 Tini rebpatete zuläsfig. Einschre gebühr 20 Ff. D, 5 Dänemark mit SGrönlan o o, O0 2 E R E . e . 5 kg a N L 80 s de 5 W unbegrenzt; N bis 800 6; E nah best. Orten. Sp. L : j _— Z 60 3 d. 10) W unbegrenzt mit Ausnahme der örtlichen Beshräntungen; N bis 800 6 (e7= 6) Finnland 5 kg g ) E E L O E) 4 d kehr vorläufig eingesteltt) ; E (80 Pf.) Dringende Pakete, die in keiner E 7) Luxemburg . . . ., O e v kg E E e 80 2 : als 60 om messen, zulässig, ausgenommen nach der Bukowina, Dalmatien n | Es 80 4 d h o f österreichischen Inseln im Adriatischen Meere. E i - s) Niederlande E L E «He 0e 1 } 17) Siriftlihe Mitteilungen auf den Paketkarten find unzulässig. N bis 800 8. Sp na S) Norwegen über Shweden . S N v kg _— 1 40 3 d. dem De Ma n e find in Meneen E N M S L »s 8 b arschau von er el mun posta Il, Lede ; 10) Oesterreich mit Liecßtensten) S 5 kg | ; 3 Î » D gung d N O tif: Bur no8 S 21) Polen (Generalgouvernements Warschau und Lublin). . « 5 kg | Ä : i » mit B cieldienst. Sp. E 9 Schweden S 9 kg l E E L : N 16 Nus Uit u Orten; W bis 400 M jedoch bis auf weiteres eingefteUt; N bis 43) Schweiz - . . . . . . . . . 5 kg | E R Ed E, 80 3 | d. 0. f. e de. Se daun E L RILS calilfaa: unzulässig. Bis auf ç teres er en drit a E L Eh | s A s pz 4 f 16) W unbegrentt: N bis 800 6, Dringende Pakete nicht zulässig. SchriftliheMitteilungen A U e ae ó kg l _— i 95 3 d. unzulässig, Sp. ;

*) Der Paketverkehr nach der Bukowina, nach Dalmatien, dem Küsteulande, Galizien und nach Tivol ist bis auf weiteres Beschränkungen unterworfen, worüber die Postanstalten nähere Auskunft erte ilen

*) Für Pakete nah Luxemburg sind nur zwei grüne Zollinhaltserklärungen erforderli. 7) Der Palketverkehr ist bis auf weiteres Beshränkungen unterworfen. Nähere Auskunft erteilen die Postanstalten.

Gl. Telegramme.

6) Für telegraphische Empfang3anzeige =PC= tf bie Gebühr glei der S Innerhalb Deutschlands kann der Absender die Welterbeförderung eines gewöhnlihem Telegramms3 von 5 Wörtern für denselben Ort und Od Weg; | dur Eilboten =X?= ohne Rücksicht auf die Entfernung mit 40 Pf. für jedes Tele- für dringende telegraphische L O =PCD= erbhdht fi diese gramm vorausbezahlen. Dieselbe Gebühr hat ver Absender etnes Telegramms3 mit Gebühr auf das Dreifache. Für briefliche EmpfangLanzeige =PCÞ= sind im bezahlter Antwort für die Gilbeftelung des Untwortstelegramms vorauszubezahlen Verkehr mit dem Auslande 20 Pf. im voraus zu entrihten. Für briefliße Empfangs- =RXP=, Wird der Eilbotenlohn sowohl für das Ung ege als auch für anzeigen des inneren veutschen Verkehrs wird keine besondere Gebühr erhoben, das Antwortstelegramm vorausbezahlí, sv hat der Vermerk =XP=— =RXP= zu lauten. Telegramme mit Empfang3anzeige sind bis auf weiteres nichGt zu- | Hat der Absender nichts vorausbezahlt, so werden die wirklich erwachsenden Auslagen gelassen. vom T Ege oder, falls dieser nicht zu ermitteln ist oder V Bahn vers

_—

N Ba dey Ausgabe ines auf Vorlangen bes Rbsendary nastue | Lothr bes Telegra! urs Aldota o UNtlinbe i l Abi: GUE sendenden Telegramms ==F8= ift nur die auf die erste Beförderungsstrecke entfallende zu tragen. Solche Telegramme sind mit dem Vermerk Exprds* zu versehen. Kennt Gebühr zu entrihten; die Nachscndungsgebühren hat der Empfänger zu bezahlen. der Absender die Höhe de3 Botenlohnes und will er ihn vorausbezahlen, so lautet ber Telegramme, die auf D Ran En des Empfängers nahgesandt werden, sind mit Vermerk =XPx=, wobei die erhobene Gebühr (x) in Franken (zu 80 Pf.) ausgedrückt Na ogetguot von“ Q 0 de) zu Rar, De S ift E Ee wird. Is der Betrag des Botenlohnes vem Absender n iht bekannt und will er ihn troy- 3e ung der Gebühren verpflichtet, wenn fie am Bestimmungsorte nit eingezogen wer dem vorausbezahlen, so hat er außer einem für den Botenlohn zu hinterlegenden Betrag nnen. entweder für die telegraphische Meldung des Botenlohnes =X®?T= die Gebühr für

8) Telegramme mit der Bezeichnung „telegraphenlagernd®" =—TR= oder „postlagernd“ | ein Telegramm von 5 Wörtern für denselben Ort und denselben Weg, oder für die briefs- =6P= find zulässig. Die mit dem Vermerke „Tages“ (Jour) versehenen Telegramme | liche Meldung =XPP= 20 Pf. zu zahlen. Bei Telegrammen nach solchen Ländern, werden nicht während der Nacht (in Deutschland nicht von 10 Uhr Abends bis 6 Uhr welche die Beförderungskosten einheitlih festgese t und bekanntgegeben haben, sind die Morgens) beftellt; eine Verpflichtung, die während der Nacht aufgenommenen Telegramme | bei diesen Ländern angegebenen Kosten mubed ngt vom Absender zu bezahleu. sofort zu bestellen, besteht nur, wenn sie den Vermerk „Nachts“ (Nuit) tragen | Jn diesem Falle erhält das Telegramm vor der Anschrift den Vermerk =XPÞ=, oder die Ankunftsanftalt zu erkennen vermag, „daß sie wirklich dringliher Natur sind. 10) Da3 zu vervielfältigende Telegramm =TMx= wird, alle Anschriften in die Telegramme, die von der Bestimmungstelegraphénanftalt als eingeshriebene Briefe zur Wortzahl einbezogen, als ein einziges Telegramm berechnet. Neben der Wortgeblihr Post gegeben werden sollen, sind mit dem Vermerke =PR= oder, sofern es fih zugleih werden für jede einzelne Vervielfältigung für je 100 Wörter oder einen Teil davon um poftlagernde Telegramme handelt, mit dem Vermerke =GPR= zu versehen; für die 40 Pf. erhoben Für ZETEtns Tecegraumms erhöht sich dieser Betrag auf 80 Pf. Einschreibung hat der Absender innerhalb Deutshlands 20 Pf. zu entrihten. Für Tele- 11) Die Vermerke =D=—, =—RP 6=—, =TC=, Tages usw. zählea als je 1 Wort:

ramme, die durch die Post nach einem anderen al3 dem telegraphishen Bestimmung3- | unb sind vor die Anschrift zu seyen. y

ande weiterzubefördern sind, beträgt die vom Absender vorauszubezahlende Gebühr, je 12) Eine Quittung liber entrihtete Gebühren wird gegen Zahlung von 10 Pf. erteilt, nachdem die Anschrift die Angabe „Poft“ (Weiterseubung als gewöhnlicher Brief) oder die 18) Für bie Mitnahme jedes Telegramms durch den Tele N LETEN oder: Angabe =PB= enthält, 20 ober 40 Pf. Landbrief träger nah dexr Telegrapheuan stalt werden 10 Pf, Zuschlag ‘erhoben.

1) Die Längé eines Taxworis ift fefigesezt auf is Buéistaben bei offener Sprache sd do BuGfialen bei verabredeter Sprache oder auf 5 Ziffern. Mindestbetrag für ein

dhnlihes Telegramm: im Stadtverkehr 45 Pf., im übrigen Jnlandsöverkehr und nach Méembura und Defterreich 85 Pf., nah Bosnien-Herzegowina und Ungarn 8s Pf., nah Polen und Rußland 1 M. 65 Pf., nah dem übrigen Auslande 50 Pf. Durch ö nicht te lbare Pfennigs beträge der Telegrammgebühr (ohne die Reihsabgabe) find auf solhe zu erhöhen. Die Wortgeblihren gelten filr den billigsten oder filr den gebräuchlihsten Weg, für andere Wege find fie bei den Telegraphenämtern zu erfragen.

2) Sayzeichen, Bindestrihe und Auslaßzeihen werden im inneren dsoutschen Serkehr, einzeln angewandt, kostenfrei mitbefördert, Jm Auslanbdsverkehr werden fie nur auf Verlangen des Absenders mittelegraphiert und dann auch berehnet. Punkte, Beistrihe, Doppelpunkte, Bindefirihe und Brucßsiriche, zur Bildung von Zahlen benußt, gelten als je eine Ziffer.

3) Für dringende Telegramme wird die Wortgeblihr dreifach, die Reih3abgabe

Ueber die Beschränkungen im Telegrammverkehr mit dem nitGts feindlichen Vitank geben die bei den Berktehrsanstalten auzges hängten Bekanntmachungen Auskunft. i

4) Im Verkehr innerhalb Deutshla nd3 sowie nach Bo3nien-Herzegowina, Desterreih und Ungarn wird für das vorauszubezahlende Antworts- telegramm =RP= die Gebühr eines gewöhnlichen Telegramms, für eine dringende Antwort =RPD= die Gebühr eines bringenden Telegramms von 10 Wörtern berechnet. Soll die Gebühr für eine Antwort von mehr als 10 Wörtern vorausbezahit werden, so ist khies besonders anzugeben, z. B. =RP? 20= oder =R?P020=—, Jm Verkehr mit dem Übrigen Ausland ist die Zabl der für das Antworttelegramm voraus3- Votaklten Wörter in jedem Fall anzugeben, z. B. =BRP6= oder =RPD10=, 5) Für die Vergleichung eines Telegramms =TC= wirb ein Viertel der Gebühr ohne die Reichsabgabe für ein gewöhnlihe3 Telegramm von derselben Wortzahßl srhseben,

eich t: Kalisch, Kolno, Kolo, Konin, Kutno, Lenczyca, Lipno

Europäischer Vorschriftenbereich: Velgien (nur nach Brüssel, Lütti und Verviers und

Europäischer Vorschriftenbereich:

. . . . « e . . . . « . . Lari 5 l piE ti ci Stadttelegramme . ..... , .|] deren Vor- und L sowie na Antwerpen, Lodz, Lomza, Lowicz, Lukow, Makow, Mazowie 7 Zu der Worttaxe wird ausgenommen bet den Pressetele- Charleroi, Ciney, Halle (Belgien), Hasselt, Huy, Minsk Mazowieckti, Mlawa, Na ielsf, Ostrolenka, grammen eine Reichsabgabe von ? Pf. von jedem Wort, LWwen, Mecheln, Namur, Tamines, Tienen, Sint- Ostrow (Gouv. Lomza), Ozorkow, Pabianice, Peisern N

mindestens 15 Pf. von jedem Telegramme erhoben. Bei Berechs } nung Ver Reichsabgave sich ergebende, die Mindestgebühr | von 15 Pf. übersteigende Beträge find, wenn sie auf 1, 2, 6 und 7 ;

}

Truiden, Tongern und Welkenraedt. Nur ofene deutshe Sprache zuläss)

Bosnuien-Herzegowina **) gewöhnlihe Telegramme

ysdry), Plock lonsk, Przasnysz Pultusk | R Rawa, ozan, Nypin, Siedlce, ieradz, endigen, nah unten, wenn fie auf 8, 4, 8 und 9 endigen, nach

Sierpc, Skierniewice, Slupca, Sochaczew, Soko- low, S

oben auf die nächste durch 5 teilbare Zahl abzurunden. j éin l Baltische Lande und Litauen (Postgebtet des | Pressetelegranlle o e as el e Brzeitnv), Turel, Warittau, Mere M Oberbefehlshabers Ost) (nur af Arensburg Bulgarien S oe a R 20 loclawek, Wyszkows, Wyszogr E (a Si Augustow, Baltishport, Bausf, Bialowies, Dänemark (für =XP= v. Ab\.75 Pf.): gewöhnliche Tel. | 10 Zawiercie, Zdunska Wola, Zgierz, Zyrardow. (Nur A Do ea S O | Pressetelegramme « „a d ofene deutsche Sprache zulässig) S E S E O j | Fiunland (nur deutsche, franz. oder russishe Sprache) | | 20 Zu der Worttaxe wird eine Reichsabgabe von | Eee i S Lemsal, Libau (Kurland), | Luxemburg 4 offene deutshe Sprache zulässig) _— 4 # he 2A eten Worb, mindestens 15 Pf. von | Lida, Lunno, Mariampol, Mitau, Narwa, Olita, ontenegro C S i B | ; Pernau,Petschory, Poniewiez, Reval, Riga Rossiente, Niederlaude(für =XP= v. Abs.80Pf.): gewöhnliche Tel, aal 10 n A O Militär - General- : n Steve, Siteite, Labes Survballi, Sema M S P E Ce E 1 wle, &olroNiia, al, Qunvalll, SWenz)any, , L 2s Swislocz, Talfsen, Lelsje. Ludum, „Walk, La | O N Oie Telegramme . = N Su rsetelegramme C4. 2 . C L 2 t , 0, e en- o o - . . . . . . . j 7 j é c Z j : . ¡ ¿ : : H Î S erg (Gstland), Wilkomierz, Wilkowishl, Wil, | | || Oesterreich mit Liehtenstein *) gewöhnl. Telegramme | | 8) | Se non “2 1 Windau, Wladislawow, Wolkowysk, Wolmar. Nur ressetelegramme ....| T Et. A a 45 ofene deutshe Sprache zulässig) - . . - . .| 15 } Polen, Gebiet des Generalgouvernements Türkei, europäische und asiatische, sowie Medina Zu der Worttaxe wird eine Neichsabgabe von 3 Pf. Warschau (nur nach Alexandrowo, Bendzin, Brze- (Módiné n es S 40 von jedem Wort, mindestens 15 Pf, von jedem ziny, Ciechanow, Giehocinet, Gzenstohau, Garwolin, | Ungarn **) gewöhnliche Telegramme C S 109

Telegramm erhoben. l Gombin, Gostynin, Grajewo, Grodzisk, Grojec, Pressetelegramme. . .., (S |

_————-

9, Du der Reichsabgabe, die 3 Pf. von jedem Wort, mindestens 15 Pf. von jedem Telegramm beträgt, Wegen der Abrundung der Reichsahgabe #. unter Deutschland, wegen der Abrundung der Kelegrammgebühr ]. unter L) der Vorbemerkungen. |

*) Nebex Varkehrsbe-\hränkungen geben die Telegraphenanstalten Auskunft.

Verlag der Köntgliher Geschästsstelle des Deutschen Reiébdanveigers und Kgl. Preuß. Staatsanzeigers (Mengering). Druck der Norddeutschen BuSbruerel und Rerlags-Anllali, Berlin S W. 48, Wilhelmstr. 32e

ónigli

Der Kezugspreig beträgt vierteljährlih 9 4,

Alle Postanstalten nehmen Bestellung an ; für Lerlin außer den Postanstalten und Teitungsvertrieben für Selbstabholer au die Königliche Geschäftsstelle SW.48, Wilhelmstr. 32.

Einzelne ummern kosten 25 Pf.

M 234,

Reichsbaukgirokonto.

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509 Pf. zinex # gefpait. Einheitszeile 90 Vf. Anßzerdew wirk auf

S sie ver Nau riner 5 gespaitencs Ecmheiuszetle i dex Nugzeigenwr2is cin Tenerzengéözushlag vou 20 v S exp ehn

via Fäniglieht SesYHuftsftelle des Reichs» aud SeaotSamgeigirrt

Oftober, Abends.

Vereliz GW 48 Wilhelmftraße Nx BE

Tri A E;

Anzetgen #tmmi 1m; |

Postschekkonto: Berlin 41821.

1918,

Zahlungen für den „Reichs- und Staatsanzeiger“ fönnen auch dur Ueberweisung der Beträge auf dessen Reichsbankgirokonto geleistet werden. Im Interesse der rechztzeitigen

Veröffentlichung der Anzeigen wird jedoch darauf aufmerk deg «Reichs- und Staatsanzeigers“ erfolgen kann.

Inhalt des amtlichen Teiles, Ordens8verlecihungen 2c.

Deutsches Reich. Ernennungen 2c. Exequaturerteilung.

Belanntmachung, betreffend beauftragte Sortierbetriebe,

Handelsoerbot. Königreich Preußen.

Ernennungen, Charakterverleitungen, Standesgerhöhungen und soastige Personalveränderungen.

Bekanntmachung, betreffend die Verleihung des Enteignungs- rechts an die Dynamit-Aktiengesellshaft vormals Alfred Nobel u. Co. in Hamburg.

Bekanntmachung, betreffend Zwangsverwaltung amerikanischer Unternehmungen.

Aufhebung eines Handelaverbots. Handelsverbote.

E t N Amlflices.

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht:

dem Mojor Grafen zu Eulenburg das Eichenlaub zum Orden pour le mérite,

den-Generalleutnants Briese und von Mutius, dem Oberstleutnant von Dücker, dem Major Schering, den Hauptleuten von Wenckstern, Runge und dem Lutnant der Reserve Willweber den Orden pour le mérite,

dem Generalmajor Dieter i ch den Noten Adlerorden zweiter Klasse mit Schwertern,

dem Hauptmann der Reserve a. D. Uhde den Noten Adlerorden vierter Klasse am {warz weißen Bande,

„dem Generalmajor Kabisch das Kreuz der Komture des Königlichen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern am zweimal s{chwarz- und dreimal weißgestreiften Bande,

dem Generalmajor Havenstein das Kreuz der Komture des Königlichen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern,

dem Oberstleutnant Willde, den Majoren Materne, von Hartwig, von Wittich, Allolio, Lawrenz, Hedice und Grohe, dem Major a. D. Grafen von Koenigsmarck, den Hauptleuten Mau, Otto (im Generalstabe), Meyer, von Stosch, Heydenreich, von Heinz, von Branden- stein, von Jena, Otto (in einem Feldarlillerieregiment), Keding, Hampe, Schrader, Borckenhagen und von Bülow, den Hauptleuten der Reserve Pracht, Uckley, Lühr und Boy, den Hauptleuten der Landwehr Jmhoff, Sieger und Guntrum, dem Hauptmann der Landwehr a. D. Harms, den Ristmeistern Müller, Graf von Hagen und von Skopnik, den Oberleutnants Bölcke, von Groddeck, Gutsche, Hoßfeld, Schieb, Schröder, Graf von Stosch, . den Oberleutaanis der Neserve Mann, Kramberg, Peters, Ulrich, Stüdemann, von Ehren- stein und Benninghoven, den Leutnants Jaegerhuber, Freiherr von der Gol, Tiemann, Klinken- berg, Wollesen, von Freden, Hans Mehlhausen, Ogilvio und von Ludwiger, den Leutnants der Reserve Cuwie, Hees, Julius Heymann, Pulfrih, Weiß, Wilzopolski, Nitterbush, Heck, Grieben, Greiner, Louis, Saebel, Remling, Becker, Hambruch, Eich- staedt, Peltner, Hahlert, Schwarß, Lindeloff, Trenkel und Wendiand, den Leutnants der Landwehr Hausknecht und Scheu das Kreuz der Ritter des König- lichen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern sowie

den Offüuierstellvertretern, Vizefeldwebeln Niebuhr, Kürschner, Pöhler, Wester und Vizefeldwebel der Re- serve Oehler, den Vizefeldwebeln Göbel, Schumacher, Küßwieder, Scherrer, Fox, Bresin, Buchmann, Peters, Knospe und Szameitat, den Vizefeldwebeln der Reserve Wegener, Kleffe, Schulze, Koch, Balzereit, Jacobi und Kahl, dem Vizefeldwebel der Landwehr Latusek, Landfried und Hambster, dem Sanilätsvize- feldwebel Krakow, dem Wachtmeister Kröger, den Sergeanten Behrens und Stoltenberg, dem Sorgeanten der Landwehr Camp und den Unteroffizieren Schüß, Ptofk, Gäfers und Heue das Militärverdienstkreuz zu verleihen.

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht:

dem Oberstaatsanwalt beim Kammergericht, Generalstaats- anwalt, Wirklihen Geheimen Oberjustizrat Plaschke den Roten Adleror den zweiter Klasse mit Eichenlaub,

dem Ersten Amtsanwalt, Geheimen Justizrat Freiherrn von Stillfried-Rattoniz in Breslau und dem Ersten

am gemacht, daß der Abdruck vorschußpfl

Staatsanwalt, Geheimen Justizrat Heinrich in Hirschberg

ihtiger Anzeigen erst einen Tag nah der Gutschrist des Kostenvorschusses auf das Konto

i. Schl., den Landgerichtsdirektoren, Geheimen Justizräten Leue und Dr. Forstm ann beim Landgericht 11 Berlin, dem Landgerichtsrat, Geheimen Justizrat Groth in Lands-

berg a. W., den Amtszerichtsräten, Geheimen Justizs- râten Ziegel beim Landgericht IT Berlin, Teßmar und Marcus in Essen, den Regierungsräten de Greiff in Trier und Nowacki in Frankfurt a. O, dem Negierungs- und Baurat Schil dener beim Obezpräsidium in Breslau, den Regierungs- und Schulräten Prall in Schleswig und Reinert in Düsseldorf, den Forstmeistern Pawlowski in Oberförsterei Zbigko, Landkreis Oppeln, und Thommeck in Kupp, in demjeiben Kreise, dem Oberreai- \chuldirektor Zint in Frankfurt a. M., dem Seminardireftor Dr. Jander in Rinteln, Kreis Grafschaft Schaumburg, dem Generalkonsul a. i. Dr. Stobbe in Nikolajesf, dem Oberpfarrer und Dechanten Kam p in Erkelenz, dem Stiftspropit Dr. Kau f- mann în Aachen, dem Leibstallmeister Jhrer Majestät der Kaiserin Hellmich, dem Maler, Professor Münzer an der Kunstakademie in Düsseldorf, dem Stadtältesten, Kommerzienrat Vogel in Frankfurt a. O., den Steuerinspektoren Lülfing in Aurich und Scherer in Koblenz, dem Rentner von Waldt- hausen in Lübbecke, dem Obersekretär, Rechnungsrat Arndt beim Landge: icht [T Berlin und dem Oberzollsekretär, Rech- N Wilde in Breslau den Roten Adlerorden vierter ane,

dem Regierungspräsidenten Grafen von Brühl in Sigs- maringen und dem Konsistoria!präsidenten, Wirklichen Geheimen Obe:fkonsistor:alrat D. Kähler in Köni-sberg i. Pr. den Stern ¿um Königlichen Krouezorden zweiter Klasse,

dem Regterunge- und Schulrat, Geheimen Regierungsrat Dr. Wolffgarten in Düsseldorf, dem Provinzialschulrat, Geheimen Regierungsrat Schlem mer in Breslau, dem Ober- bürgerme!ster Matthaei in Hamm i. W., dem Landgerichts- diretior Löbker beim Landgericht IT Berlin und dem Hofrat Us8beck, Bürovorsteber im Obermarstallamt, den Königlichen Kronenorden dritter Klasse,

dem Folamele Zimmerer in Sigmaringen, dem Spar! kasse! direktor Dellwig ia Hanim i W., dem Rechnungs- direl'or Heyer bei der Landesoersicherungsanstalt Westfalen in Münster, dem Seminarlehrer Sendler in Breelau und dem Gefängnisoberinspektor Grueßbah in Wehlau den Königlichen Kroner orden vierter Klasse,

dem Provinzialshulrat, Geheimen Negierungsrat Stein in Breslau den Adier der Ritter des König1uchen Hausordens von Hohenzollern, i

dem Hauptlehrer Küllmann in Weißwzsser, Kreis Rothenburg O L, den Adler der Juhaber des Königlichen Hausordens von Hohenzollern,

dem Zolleinnehmer Dornbusch in Sobbowiß, Kreis Dirschau, den R Neubauer, Weber in Küstrin und Pohl in Waldenburg i. Schl. das Verdienstk.euz in Gold,

den Kanzletinspektoren, Kanzleisekretären Bobislawsky in Vels i. Schl., Klaar in Gleiwiß uvd Nitschke in Breslau, dem Königlichen Sattelmeister Henninas und dem König- lichen Wagenmeister Meyer, beide beim Obermarstallamt, und dem Provinzialwegemeister Loges in Baddeenstedt, Kreis Marienburg i. Hann., das Verdienstkreuz in Silber,

dem Königlichen Kammerwärter Glaser und dem König- lihen Wagenhälter Schulz IX., beide beim Obermarstallamt, die goldene Krone zum Kr-uz des Allgemeinen Ehrenzeichens,

dem Königlichen Telephonisten Kaphengst T. beim Ober- marsiallamt das Kreuz des allgemeinen Ehrenzeichens sowie

dem Bürgermeister Hooß in Limbach, Kreis Ziegenhain, dem Bürgermeister a. D. und Landwirt Fenner in Ober- renzebach, in demselben Kreise, dem Rashmachermeister und Kirchensädler Maschkow in Berlin, den Kanzleigebilfen Engel beim Landgericht IT Berlin und Gattung in Essen, dem Kastellan Lenz in Konißz, den Polizeiwachtmeistern Dzwiza und Schirmer, den Krimiualshußzmännern Dietrich und Hastedt, dem Schußmann Voß, sämtlich in Hannover, den Zollaufsehern Burkert in Jauer, Mar- quardt in Strasbucg, Uckermark, Groborz in Löwen i. Schl, Marock in Bennigsen, Kreis Springe, Röttger in Linden, Harnover, und Schröder in Hannover, den Gefangen- aufsehern Bulßze und Sharmentke in Neisse, dem Kanzlei- diener Peukert in Breslau, dem Schulwärter Bauch in Ohlau, den Schuldienern Hanke in Jauer und Rückert in Nosenberg O. S,, den Königlichen Kutshern Gramm und Weiske, dem Königlichen Reitknecht Baier, dem Königlichen Beschlagschmied Mörsel, sämtlih beim Obermarstallamt, den Chausseewärtern Dempewolf in Beienrode, Landkreis Göttingen, und Sackmann in Achtum, K eis Marienburg i, Hann., das Allgemeine Ehrenzeichen zu verleihen.

4

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht:

dem Neicheverweser Finnlands Svinhufvud in Helsingfors den Roten Adlerorden e1ster Kasse,

dem Königlich bulgarischen Generalmajor und Flügel- adjutanten Stojanow den Stern zum Roten Adlerorden zweiter Klasse mit Schwertern,

dem Köni.lih sächsishen Generalleutnart Lucius den Roten Adlerorden zweiter Kasse mit dem Stern und Schwertern,

dem Königlich bayerishen Generalmajor Meyer den Noten Adlerorden zweiter Kiasse mit Schwertern,

dem Hofrat im K. K. österreichishen Ackerbauministerium Ritter von Pozzi den Roten Adlero.den zweiter Klafe,

dem chilenishen Major Perez, Miiitärattahé bei der Gesandtschaft in Berlin den Roten Adlerorden dritter Klasse,

dem Legationsrat bei der Gesandtschaft in Kopenhagen Grafen von Wedel den Roten Adlerorden vierter Kiaffe,

dem Gesandten der Hansestädte Dr. Sieveking ‘in Berlin den Königlichen K: onenoroen erster Klasse,

dem Köviglich bulgarischen Generalmajor und Flügels adjutanten Gantchew die Brillanten zum Königlichen Kronens orden zweiter Kiasse mit dem Stern und Schwertern,

dem Feld-Hofkaplan Seiner Majestät des Königs der Bulgaren Romanow den Königlichen Krozenorden zweiter Kiasse mit Schwertern am statute-mäßigen Bande,

dem Kömglich sächsishen Geheimen Oberreaierungsrat Dr. Einert den Köui.lichen Kronenorden zweiier Klasse am shwarz-w-ißen Bande,

d:m Konsul des Neihs Ekman in Wisby den Königs lichen Kronenorden dritter Klasse,

dem Vizekonsul des Reichs, Fabrikdirektor Wyk ström in Oscarshamn, Sgweden, und dem Konsulatskanzler z. D. de jen in Eger den Königlichen Kronenorden vierter Klasse owie

dem Königlich bayerischen Major Grafen von Luxburg, dem Königlich \ächsishen Moejor Freiherrn von Edu berg, dem Königlich bayerischen Houptmann : Se und den Königlih wüttembergishen Hauptleuten Strehls und von Mauch dos Kreuz der Ritter des Königlichen Haus- ordens von Hohenzollern mit Schwertern zu verleihen.

Deutsches Reich.

Seine Majestät der Kaiser haben Allergnädigst geruht:

den Oberpostinspektor Giesecke in Berlin (Oberpost- direkiion) zum Postrat zu ernennen,

dem Oberpostkasse.kassier Endom in Potedam, den Oberpostkassenbuchhaltern Klebba in Bromberg und Springer in Königsbera (Pr.), den Oberpostsekretären Bahls in Magdeburg, Beier in Breslau, Beucert in Karlsruhe (Baden), G. K L. M Brinkmann in Hildesheim, R. H A Brinkmann ia Braunschweig, Buse in Cöln, Dickgießer in Pforzheim, Dombrowe in Berlin (Reichs-Postamt). Dümpel feld in Düsseldorf, Gamp in Mannheim, Harms in Kiel, Hering in Waidheim (Sachsen), Höllge ia Berlin (Reichs-Pojtamt), Hof in Koblenz, Jahnke in Ecerswalde, Karsch in F:aöffurt (Main), Kirchhof in Berin (Neichs-Postómt), Koehl in Koblenz, Köhler in- Nadolstadt, K. H M. Kiausfe in Berlin, Krieg in Leipzig, Krüger in Jüterbog, Krutike in Frankfurt (Oder), Kühn in Konianz, Lange in Cöln-Mül- heim, Marzilius in Frankfurt (Main) Menné in Berlin, Mertens in Stendal, Mesenih in Bunzlau, Meßger in Magdeburg, Mickliß in Bres:au, Paesh in Charlotten- burg, Pink in Meß, Reriming in Bielefeld, Rieck in Potsdam, Ronniger in Aschersleben, Rückert in Chem- niß, Schabarum in Magdeburg, Schmacks ia Cöln, Schöfer in Berlin, Schroeder in Flensburg, Shumacher in Stettin, Weinert in Mainz, Weiß in Gießen. Ziegler in Remscheid, den Obertelegraphensekre!äüren Bergmann in Leipzia, Boy in Posen, H. W. H. Hoffmann in Berlin, A. Schmidt in Baden-Baden, Stadler in Freiburg (Breisgau), Steinhoff in Bielefeld, Wunderlich in Gießen, den Postmeistern Ahlers in Halle (Wesif.), Ehrentraut in Leußsb, Groth in Mölla (Lauenburg), Hauptmann - in Schönheide (Erzgeb.), Hüttenhain in Necklinghausen Süd, Kuchen veißer in Wertheim, Liebig in Düben, Looß in Berlin-Niedershzönha«sen, Ludwig in Reinerz J. F. Meyer in Zobten (Bz. Breslau), H. A. J. D. Meyer in Rehna (Meckib.), Olbricht in Berg- neustadt, Peters in Ribnis, Pinck in Hückeswagen, Pustir in Penzlin, Schwarze in Penzig (O. Lausiß), Strödter in Griesheim (Main), Vogel in Porz, Zimbehl in Greiffen-

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