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“ wünschen gleich beim Beginn in den Elnrihtungen des Neites La 1 i : : ; wo E Qwede verfotat werden, die Lasten au neb Ster Mle aufgefaßt N : : N dürfniß _nicht vor. Die 17 B Thaler, von welchen der Herr | bes{ränken zu dürfen, und ich glaube, daß es die Zeit der hohen Ver- lid tragen zu lassen. Nun war es ja ein offenbares M ßverbältnify bayerischen Staatshaushalt vorkommt un n orredner ferner çesprochen hat Al Gegenstand eines Vorschuß- sammlung mißbrauchen hieße, jeßt {hon zu disfutiren Über eine mög- daß bisher ledigliÞ Preufien sich die Ban auferlegt hatte, um ein- geseßen bestimmt wird , hat d ¿ geschäfts bei der Darlehnékasse, j erstattet, i liherweise an das Haus gelangende Vorlage; nur darüber will ich tretendenfalls sofort mit seinen Mitteln Ce zu fönnen, einen zugleichen, welche b s : Der Herr Vorredner hat sih sodann gewende von der vorliegen- | den Herrn Vorredner vollständig beruhigen, daß von Seiten des Reich#- Staatéschaß zu halten, und daß die andern Staaten eine solche Vorkehr | den A b seh : e den Vorlage ab zu der Frage, wie Überhaupt Beer Fe französische fanzleramts nit ein Sou verwendet worden is, um Papiere, sei es nicht trafen. Wenn etwa gemeint wird, eine sclche Vorkehr wäre in allen b st ge - Kriegsentshädigung bisher di8ponirt worden sei E e e Zukunft zu | für diesen oder für andere Fonds, anzukaufen. : : andern Staaten überflüssig gewesen, so müde ich mich auch auf die j ” disponiren sein werde. Die bisber aus diesen Ent digungen vor- Der Herr Vorredner vermißt fodann die nöthige Dur(sichtigkeit Erfahrungen des vorigen Sommers beziehen dürfen. Wir haben da- ; si befind - genommenen Dispositionen, d. h. wirklich „erfolgten Zahlungen sind | ter an die französische Kriegêentschädigung sich anfnüpfenden Ginanz- mals bereitwillig und mit Freuden eine Unterstüßung unseren Ver- i find y sle in olgende: Es find in Folge des in der vorigen Session passirten Ge- Operationen. Er weist hin auf den Borgang in den Vereinigten bündeten gewährt, wir woaren aber auÿ in der Lage, eine solche be: | d E inzt ß | seges verausgabt worden für die aus öFranfreich ausge1oiesenen Staaten. J glaube, daß von Seiten der Finanzverwaltung dieser reiiwillig hergeben zu sollen. Oarin stimmen also alle Staaten Über- Stapi [li E Oeutschen 2,000,000 s für Beihülfe an Gen und Landwehrleute Vorgang, so weit es eben ging, befolgt ist, Man hat die fündbaren ein, daß im Falle eines ausbrechenden Krieges, im Falle der Noth- b hat sid \{ch L gescÿ D 4000,000 Thir, an Vergütungen für thedereishäden bis vor einigen Darlehne, die man aufgenommen hat, ge!ündigt, so früh es mögli wendigkeit einer plöglichen Mobilmachung es schr crivünsht sein | J zu gering erwiesen. Zur B streitu: S Ÿ Tagen rund T et 11.000.000 E Es Arb s fog D K tig Pes Detlibes Mittel E L EAIE Is P OOOr p G E E ‘t Umfange zur Disposition zu waltungsbedürfnisse des Staates mußte die bayersche alia g N E Sie gestatten hier meiner Methode in 0 s wie jet T Tei e die Ermächti verlangt, eine haben. De Verte sen uns auf dic Detriebsfonds und sind der lung — und dieselbe hat in dieser Beziehurg niemals ibren an Ival- Ÿ Vorredner Fantleliung M folgen -— 86 666,000 Tblr. für dic Elsaß- | zweite Operotic® diefer Art d ge die Ermäch «gt A fs 0 “S Ee NOUN, VaE eo dix H alfYertwalkma r oglih fein müßte, aus den gegenüber einen Rückhalt gehabt — sih son bisher mit aufer eib A E iizeufto Eisenbahnen gegeben worden, die der Herr Vorredner zelnen Transaktionen ein chen wütEe bie O [ ibe “awa für ee Sin dite 10 Bien MPUeinileln us A u Ce O Cid Um gegenüber der Unzureichendheit des Br: ; A Uo gebracht hat, und die in der Aufstellung, die vor | die Banquierwelt von sehe große nteresse r clen s A8 die s Reichs- land gewohnt gew:sen, uns mit den Betriebêmitteln immer schr sprechende ‘Vusgleiwung u e raben Pun tenadtit eine e \ mir tes? d'erhöht Inde Serner îind für Beschoeen die Einnahmen en LE T Zed a E RAE d “Ruhe ind Mo idt zu die ‘Kreicung aur Sis übers a Unbegreisligt “findeh, pitect “aElwas fritfgeeide Welter in f ifihligung gezogen verden. E i mitteln für die Elsaß-Lotbringen Eisenbahnen in der leßten Session verfahren, mit der verfahren worken “ift und nicht von iber
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man mit viel größeren Bettriebêmitteln zu Iirtdschaften. Sie werden, gegen die bayerische egierung Me E 0. e 2 Y bewilligt L ie O e e E dra Sale, bat ae O 4 O e in t ful rf wenn Sie soliden Notizen Ihre Aufmerisamkit \c{enker, me od | den Bündnißverträgen , uns für di Schaffung eines Reichskrie 8. N Drt Band, und an die süddeutschen Staaten veriheilt 153,333.000 bätte, der die Durchführun DURE Tae Us ce ‘den Intetesen Did A V Bn “are fon ad 8M A E , daf bie BOROUBA bei temfelden ausfpracen. T albe dle im Ganzen 262 Millionen Thaler; von den bisher ein--| des Reiches entsprechenden Weise geradezu unmöglih gemacht baben ¿ s E | S: / € Deitnmungen der Bündnißveriräge dem ini D s illionen Thalern sind also übrig geblichen 137 Mil- würde.
a n Ee E b 08 A n Uet E L Koften und Lasien rect metttag bestimmt allerdings, daß Bayern dis î E le. Vou dieser 187 Millionen Thalern sind nun Beträge — In der Berathung des Geseßentwurfs , betreffend die für die Negierung wünschenswerth ih eine Bestimmung getroffen zu | aber auch, daß der Geldbetrag, welche allein zu tragen E Sl bestimmt Ï zu etge E, Sit 20 E a Ea Ee, Kontrole des Reich8haushalts für 1871, erklärte der Staats- seen, wie sie Ber getr offen lit, das ift der, daß für fie die freie ge. | Kriegsverwaltung sich i d n Ee / t idi Una ferner zu zahlen in Bit und. iwas ‘wie ich Minister Delbrü in Betreff des Antrags des Abg. Hagen tee Bde Bef Geste ofot verant da féanen n E Cf | SSA aus, Ne Deren Wbt bete ! Bem fic | Leralbzemerfe und wie mde überrostend sein wird) com unendtig | 09, dem Abg, Nicht: en ves
nicht die Besorgniß, den Rechten der Landesvertretung entgegentreten bayerischen Staates besteht, Diese M. pen Vrmeefinanzen des Ÿ viel mehr is als was bisher bezahli ist. Es is ferner darauf zu re- it
zu wüssen, sie von \{leunigen Disposilionen abhalten wird, alletwentalten dA lien, Wie ¿8 ese ervindung ließ sich ader am Y serviren der Betrag, der noch zu zahlen sein wird für Kriegê-
Wenn nun gefragt worden ist, ob Preußen den Staatsschaß, den Gesammtheit bestimmt Schaßes, der im Fal, Zern ‘Aushülfe : ens S E fte au déé L as ag dae Per glerungen ift es nit rathsam, aus einer Materie von so großer Be- es selbft eigenthümlich befißt , fortführen werde, nachdem das Geses | zu leisten hat, handelte Um übrigens den Herrn Ab eord- J Bn von 4 Millionen Thalern, welcher in der leßten Session füx | deutung, wie die hier vorliegende, einzelne Sáße herauszureißen und
Über den Reichskriegsschaß n Tan, E ea A g e eat in dieser Beziehung vellfiändig zu berubigen, : will Î Dolatlanen bewilligt worden if, ferner der Betrag von 40 Millionen Wlirbigua nd Bis Rtlte nende Tagen ! Säße A
0 G pablihe | ich demselben feincêwegs vorenthalten, daß die Frage E der heute berathenen Vorlage zur Bildung cines R L E I en SONE M daß diese Last, Betheiligung Bayerns en dem Reich8fkriegss{oe au e S ian lea des in Ausficht ea is ind cin Beirda A Rie aer E e E on g: NeGnungabpfes steven zut | 1 eee | des Bundesrathes vollständig erörtert roorden ist, und man s isen 28 und 24 Millionen Thaler für Betriebsfond®, ein Betrag, | erledigen. ‘der Rechnungsbee wergEade/ daß die Instruktion, n Staaten getragen werde. | war im Bundesrathe allseitig dahin einverstanden, daß im Falle dex J über welchen dem Reichstage bei Gelegenheit der Vorlegung des | 19 E der Rechnungshof verfährt, cin Ganzes bilde, dessen A N Le p verd In meinem Mobilmachung den ihr Kontingent selbstverwaltenden Staaten, worunter j Reichs8haushalts - Etats- vollständige und eingehende Materialien zur E : E E E und daß man, wenn man etwas
Sr. Main amen de aats-Minisieriums ja Bayern in erster Linie gehört, der entsprechende Theil des Reichê- Beschlußnahme zugehen werden. Es ist sodann noch ein Betrag von | rern will, im Ganzen ändern muß. i
i n Sr. Najeft — beabsichtigt , sobald diese gemein- frieg8shazes sofort zur Verfügung zu stellen if. Dia 8 Millionen Thalern zu reserviren welcher nothwendig scin In Beziehung auf den ersten Punkt des Antrages will ich nur shaftli®e Einrichtung zü Stante gekommen sein wird, dem Landtage Der geehrte Herr Staats-Mini usen hat darauf hbin- ird, um die elsaß - lothringishe Bahn mit Betriebêmaterial vog: | in Ergänzung dessen, was der Herr Zbgeordnete für Wanzleben {on sofort die Auflösung des preußischen Staatsschaßes zu proponiren, | gewiesen, welcher Werth bei dem B eb ¿cepten Krieges auf das V findi ‘ns 0eTlen Die Versammlung erinnert fich vielleicht, angeführt hat, als von hier aus exllärt, bemerken, daß der im Jahre und dessen Bestände zu verwenden, um diejenigen Schulden zu tilgen, Vo1handensein eines Kriegsschaßes zu legen war. Meine Herren ih "daß ih bereits in der lezten Session darauf “aufmerksam zu 1870 vom Reichstage gefaßte Beschluß, der hier in den Motiven des
M den preuxisen Staat am meisten belasten, also namentlich die habe au die Ehre gehabt, damals Finanz-Minister gewesen zu sein machen haite, daß für die damals verlangten 5 Millionen | Antrags erwähnt ist, vom Reichsfanzler-Amt dem Rechnungshof aus-
C L Anlei 59, S zur D en preußischen | und id glaube, daß diejenigen Stunden, die ich in den Îdie Ausrüstung für die Elsaß-Lothringischen Eisenbahnen nicht zu be- | drülich Aut ere N E des Abg. Dr. Windthorst (M )
lastet d wenn eine solche Disposition getroffen wird so Lee an ai D Phi E des x Ie d verleben hatte, N haffen sei , und daß e Me g den Beirag O M ahe dir E, D e Ibrü@: ndlhorst (Meppen
: l S Ge O e in äbhnlickder La ì bes il bis zur n n on des Reichs A ; S M
E Dab, bie Sa iG ae un Tie Des Del e ane A o Wiederhall finden werden, In éntfernféten Kicilei! E cdenfals midt med vérausgadt S diese Posten di G E Dr Ie TE J fo 1867 gee at und L x : L / / weiß man weniger, tvie in einem i H ( Mi S le Srlärungen, die er Herr Ne zler im Jahre gegeben hat un
nüßliche Ausgaben größere Mittel zur Verivendung zu haken. die Staatskasse ‘id erheben und n S O R R / e fa ¿lin e DUDeI E T elde Waler. t if die Erklärungen, die i, wie ih glaube , in denselben Worten im
E ite Brieda Cw E E rone aa Minute zu Minute wachsen. Für e M ß di Die Lage s Jahre mt S A S L X s andern s zu
: Ï en zatonnen; Sie werden Ginanzverwaltung gerüstet scin und i 1b ; I ü ° f [ i; : wiederholen, als dur die emertung, da zu dem, was vel Herr
E e arin ein neues. Band „Um die deutschen Staaten | gung der Zukunft entgegen sehen zu o R Bavetn der ide. di Sinfn de ten E diet Mitre, beide S De erige oi bgeordnete für Wanzleben ganz rihtig als Inhalt dieser Erklärungen
[6 N L EAL e vet lan Schritt cine neue Garantie für | ren Gewißheit ist, aus dem Reichs-Kricgsschaße im Moment des ab. dm 1. März mit 150 Millionen fällig werden, kann zur Zeit ein | bezeichnet hat, nur noch das hinzufügen wolle, daß die Refolution,
“ Kraft und Slärke der deutschen Nation erlangen. soluten Bedürfnisses den entsprechenden Antheil zur Verfügung gestellt Dispositionsplan nicht vorgelegt werden; es is zur Zeit dieses Geld | die in den Mot.ven des elntrages abgedruckt worden is, noch aus-
— Hierauf ergriff der Bundesbevollmächtigte, Königlich | 3u erhalten, womit es den Verbindlichkeiten gerecht werden kann, Roh niht eingegangen. Jch will aber hieran gleich eine Bemerkung | drücklich an den Rechnungshof mitgetheilt worden is, daß also, wenn
bayerische Staatê-Minister von Pfreßschner das Wort: welche r E des een Reiches auf sich genommen hat. Müpfen , die sich auf eine der lezten Bemerkungen des Herrn Monat a/toBin M O ur S ban us E
6 / ç ; S S : e ( L iMigrs ° l Meine Herren!" Der Herr Abg. Greil hat sich einigermafen er- r Diskussion über den Gesehentwurf, betreffend die Porredners bezieht. Er hat die Frage Vice E Lad R Oa mein Einverständniß zuy der Auffassung auszusprechen, die der Herr
staunt gezeigt, daß die bayerischen Bevollmächtigten zum Bundesrath Zurückzahlung der auf Grund des Geseßes vom 21, Juli 1870 en von Seiten der französischen Regierung w è E S. Stat bn, Boriage über die Bildung eines Reichzfriegdshapes ohne Anstant | aufgenommeran prozentigen Anleihe nahm der Staats-Minister raitrage babe i mit »Ja« zu beantworten. Die Notiz in der | Abg. Lasker rücksichtlich Ver Behandlung der Elatsüberschreitungen in : F ; si „ | der dem Hause gemachten Vorlage für 1870 bezeichnet hat. Diese
»Straßburger Zeitung« , welche dem Hercn Vorredner zu Gesicht ge ch als diejenige bezeichnen, von welcher die verbün-
ihre Zustimmung ertheilt baben. Delbrück nach dem Abgeordneten Richter das Wort: | j S AE : : N of t G di : Auffassung kann i Gris me E H O “He Der Herr Vorredner hat zunächst vermißt, daß dénomtiien Eu g L Sea fomile an A deten Regierungen bei dieser Vorlage ausgegangen find. e gung zwischen dem Norddeutschen Bunde 1dolish Namen, gende Borlage sich nit zugleich auf die Zlgung der im issen, was mán da empfangen hatte. Was auf einen andern Weg — Nach dem Abg. v. Hoverbeck ergriff der Staats-Minister Kriege mit damselben verbündeten (üddeutschen Staat tfin “i Bezug biete lben, Reichs kontrahirten Schuld ersireckt. Jch will erwiesen war, war naturlich in Straßbur nit bekannt. | Delbrück noch einmal das Wort: i Ueber diese Auseinandersezun en finden seit dens Früh jah B L [M ua Ta nis g merken, daß Sie n dem Reichéhaus- ie Abrechnun f der französischen Regierun “Ober “ die von Ih bin in èer unangenehmen La e, gerade das Gegentheil von lungen im Schooße des Bundesrathes statt; und dg datüibes hnen, Ante n “die Tula S dee O Vorgelent in hr geleisteten “Zahlungen ‘hat noch ‘nit cifoigen können, | dem, was der Herr Vorredner voraus ebt sagen zu müssen. einig, daß ein erheblicher Theil der Kriegskosten-Entschädigung vorw, das Geld h dli en, daß die Tilgung dieser Reichss{uld, soweit d kann nicht erfolgen, bevor nicht die sämmtlichen Wechsel, welche Man muß nach meiner Ansicht zweierlei vollkommen au®einander- ausgeschieden werden müsse, um für allgem:ine der Gesam ib it des bfi d D Mena U sil e Küstenbefestigungen von den O Uit in Zahlung gegeben sind, zur Realisation gelangt sind und sich | halten, cinmal diejenige Mittheilung, die jcht in Beziedung auf das Jahr Reichs ecke seine Verwendung zu finden. Im Verlauf Thaler der ausgenommen U die für Küstenbefcjalt E: c pin übersehen läßt, welche Werthe aus den von Frankreich in rb n Ae E N a N oba A i D i: , / zaytung gegebenen W [ln und sonstigen Zahlungêsmitteln als | eincn vorläufigen Charakter haben ann, und ziveiten aSjenige, wurden, getilgt werden follen. In Bezug auf denjenigen Theil der Reichs8- P ace ay S baans if e dic Läbe o von | was dem Hause als Ergebniß der Nechnungsrevision vorgelegt werden
s{uld, welcher zu MarinezweFen feine Verwendung gefunden hat, ist ; ; ; n ; j ; j i ; ; : N ankreich geleisteten Yablunzgen das Reich auch für den mit der | wird. Was die jebt vorgelegte Mittheilung anlangt, so darf ich in eine Erbriezung de eroeiprocen. Ich halte A für zu früh, ï alisitung der Bed A add en E oure ug gedeckt. daran erinnern, daß eine verfassungsmäßige Vorschrist, welche es rine aufgenommene Schuld emann u ils T OLeANGe © Der Herr Vorredner hat sich sodann besckäftigt mit einer Ver- bedingt, diese Mittheilung in der Form, wie sie jeßt ge- Kriegsents@ädigung erfolgen habe ody e französishen andlung, die im vorigen Sommer im Bundesrathe stattgefunden | maht ist, also - vor der Nechnungsablegung zu maden, für zu früh, weil aus eie Entschädi ch halte „8 deshalb at, und welche sich auf die allgemeine Disposition Über die Kriegs- | nicht vorhanden is. Es is wiederholt und zuleßt bei Gelegenheit der ch8friegsschaßes ei / bete Ausgaben zu bestreiten find, L gung _ zunächst dringen- Ushädigung bezog. Es fam damals darauf an, unter den verbün- | Berathung des Gescyes über die definitive Feststellung der Matriku- deutschen Staaten ges{lungen werde. Meine Herren, ich fann darin darauf ankommt, sich mit sei (A1 N Vor allen Dingen ten Regierungen eine Verständigung, namentlich über die &rage | larbeiträge für das Jahr 1869 geltend gemacht worden, daß es \sich dem geehrten Herrn Vorredner nur vollkommen beistimmen, Wi Frei De vezabltenntn fo einzurichten, daß die s Teizuführen, welche Ausgaben als dem Reiche gemeinschaftlich vor- | im Interesse der Klarheit der Finanzverwaltung empfehle, wenn von erkannten von Anfang an den Gedanken als ganz berechtigt, daß 8 Mee ser Din bezahlten Mittel unbedingt zur Verwirk- E aus der Kriegsentshädigung zu entnehmen seien. Wenn ih | Seifen der Reichs - Finanzverwaltung in gleicher Weise verfabren ein allgemeines Intercsse sei, für den Fall der Wiederkebr: eivcs fri d g f A ili L arrreichen werden. Der Hetr Vorredner hat 7 aus der KriegLenishädigung zu entnehmen seien, so meine | würde, wie dies von Seiten der preußischen Finanzverwaliung ge- rischen Angriffs auf Deutschland, einen Kriegsschaß zur Disposition ana LATHUS der Feotive der Vorlage zwei faktische Bemerkun- d nit nah der Zeit vorweg, sondern rechnungsmäßig | schieht. Dahin ging damals der Wunsch. Diesem Wunsche zuzustim- zu haben. o nmibhnung der Frage, ob der ege d, h, welche Summen für das Reich zu reserviren scien, oder | men habe ih kein Bedenken getragen, und die Vorlage, welche nun Nun meint der Herr Abg. Greil, in Bayern sei ja die Sache | K fü x anderen Worten, welhe Summen demnächst auf die beim Kriege be- | in dieser Beziehung für das Jahr 1870 gemaht is, entspricht voll- so gelagert, daß wir” durch unser sogenanntes Verlagékapital, was stattet worden sei. Diese Wi if asmá ligten Gruppen zur Vertheilung zu bringen scien. Unter den Ver- | ständig denjenigen Vorlagen gleicher Art, tie dem preußischen Land- identich ist mit dem, mas in anderen Staaten Betri bef ital M LES INOTIEI I, ese Wiedererstattung ist rechnungsmäßig weiche damals ins Auge gefaßt worden sind, befand sich | tage von Seiten der preußischen Regierung gemacht werden. Ganz genannt wird, genügende Miitel in Händen bien; mi U dle SA E Taue pee mene Kriegsentshag a} | T Gründung eines Fonds, aus dessen Zinsen, und zwar mit on es ist mie e N O E s “ele ür ti / ¡ 8 : norttlationsber F 3 er Kenungêlegung nach der Prüfung dur le er - Nechnungs- für derartige unvorhergesebene Fälle vollständig gerüstet da- | viel Geld vorhanden war, um, sobald von Seiten der preußischen Fe sollte, die buta ben e ot A Deertteg fanamier, Bei dieser Vorlage wid es allerdings darauf anktowmen,
zustehen. JTch bin meinerseits verwundert, daß der Herr Abg. | Regierung es verlanat rverden sollte, diese Erstattun i i | ; N ; : . ( i D g zu l[ecifien. ; ; j j ie Etat it bei den [nen Tit 3 d Gieil, der si ja in finanziellen Dingen in Dayern vielfach bewegt, Nechnungêmäßig die Opcration durchzuführen, lag bis 1ebt ein Be- enbli iat Beit Dare En daß zue Reali dieses Bescflußnahene des Reichstages zu baingen, E A ds ein Aft der Gesehgebung gehörte, Ich glaube mich hierauf |