1821 / 6 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Mon, 15 Jan 1821 18:00:01 GMT) scan diff

daß die Schul-Einrichtung auf dem Lande leichter vorschreitet, als in den vielen kleinen Städten des Departements, die rößtentheils durch den Krieg verarmt sind, und am wenig- ften unter den gegenwärtigen Zeit - Umständen zu leisten ver- mögen. Die Stadt Bromberg hat die Unterhaltungs-Kosten ihrer vor einig:n Jahren neugegründeten Stadt - Schule, an welcher 6 Lehrer unterrichten und etwa 5 06 Kinder Uncter- richt empfangeu, durch eine E Ra bei der Mähl- und Schlacht - Steuer gedeckt. Auf diese Weise kann, weit weniger drückend als durch direfte Beiträge, für die noth- wendige Verbeßerung der städtischen Schulen gesorgt werden. Das hiesige Königl. Gymauasium, durch- die Gnade Sr. Maj. im Julius 1817 gestiftet, zählt gegenwärtig außer dem Direk- tor 9 Lehrer, und in 6 Klaßen 150 Zöglinge, von denen ei- nige bald die Reife zur Universität erlangt haben werden. Unter diesen befindet sich auch ein Zögling des hiesigeu Vereines zur Unterstüßung Hilfbedürftiger Gymnasiasten, der Sohn eines armen Arbeit - Mannes. Sehr freundliche Hoffnungen erregt der gute Fortgang des in diesem Jahre neu e ampaggenat Schul-Lehrer-Seminariums. Da der Mangel an tüchtig vorbereiteten Volk - Schul - Lehrern hier um so fühlbarer wird, je weiter die Schul - Einrichtung fortschreitet, und je gerechter der Wunsch der Schul-Gemeinden is, durch die Anstellung völlig brauchbarer Lehrer, die Opfer vergüti- get zu sehen, die man ihnen anmuthet: so muß man dringend wünschen, daß dem hiesigen Seminar, welches einen so glück- lichen Anfang genommen hat, sobald als möglich eine Er- weiterung zu. Theil werde, die es dereinst in den Stand sebe, dem Bedürfniße des ganzen Regierungs - Bezirkes abhelfen zu fônnen. Der Land-Gerichts-Präsident Graf v. Nydzynsfky auf Nieczyhowo, Wirsißer Kreises, ein Mann der überall gern zum allgemeinen Besten beiträgt, hat auch für die dor- tige Simultan-Schul - Gemeindé ein zweckmäßig eingerihtetes Schul-Haus neu aufbauen laßen. Der emphyteutishe Guts- Besißer Ritter hat in Klein Bartelsee, mit Unterstúßung durch Frei-Holz von Seiten des Staates, ein maßives Schul- Gebäude aufgeführt. Der Guts - Pächter Anton v. Preuß im Jnowraziawer Kreise, hat auf eigene Kosten eine zweck- mäßige Elementar - Schule in Markowika eingerichtet. Das Verdienst erscheint um so größer, wenn man weiß, daß in je- ner Gegend die- Rohheit des gemeinen Mannes, und die bis- Bas Gewohnheit die Jugend ohne allen Unterricht aufwoach- en zu laßen, der Schul - Errichtung überhaupt große Hin- derniße in den Weg stellen, und es daher um so wünschens- werther wird, daß die Guts-Herrschaften der dortigen Gegend den Bemühungen der Regierung freundlich die Hand bieten mögen. Der verstorbene evangelische. Prediger Brintmeyer zu Mroczen. und der - katholische Propst in Blugowo haben den Ort -Schulen Legate. zu resp. 50 Rthlr. und 10 Nthlr. ausgeseßt. Jn. Schneidemühl . und Nackel werden evangeli- che Kirchen neu gebauet, wozu die Kosten auf Bitte der be- ôrigen firchlichen Gemeinden. von. des. K. Maj. größten- theils bewilliget sind. Einer ähnlichen Gnade erfreut sich die Stadt Forden die mit einer bedeutenden Königl. Unterstüßung ein großes Bet: und. Schul - Haus aufführt. Die durch den Krieg beinahe völlig zerstörte große katholische Pfarr - Kirche zu Bromberg ist durh den bedentenden Ertrag einer Kollekte völlig wieder hergestellt. Jm v. F. starb hier die Wittwe Diesner 106, und in Neuhoff die Wittwe Jentsch 111 Jahr alt. Der Jäger-Bursche des Ober-Förster A hat un- weit Bromberg einen hier sehr seltenen Vogel, einen großen Adler geschoßen. Er hat von einer Flügel - Spiße zur andern 77 Fuß. Am 21. v. M. wurden in dem Wolfs- Fange des Stronner Forst - Reviers vier Wölfe eingefan- gen Zwei davon die einjährig waren , sprangen ohne Um- stände in - die zu diesem Zwecke eingerichtete Grube. Einer der Alten aber drang gegen das Stell - Neß vor und wurde von den dort TTaE: haltenden Bauern mit Knitteln erscßla- en ; der andere Alte zerriß, nah verschiedenen Anläufen, das eb und ging durch; die beiden Jungen wurden todt geschlagen. Ellrich. Am 31; Oft. als am Tage des Reforma- tions-Festes, hat unsere Stadt das derselben vou des K. Maj. geschenkte vormalige Gendarmerie-Gebäude, mit der dankbar- sten Erinnerung der ihr gewordenen Allerhöchsten Gnade, fei- erlih zur Schule Ne : : __ Erfurt. Der 10. Nov. als der Geburts - Tag des gro- ßen NReformators Luther, wurde in dem Kreise Nordhausen und in der umliegenden Gegend als ein hergebrachtes ganz eigenes Volks - Fest gefeiert. 4A Anderen zum ermunternden Beispiele hat - die hiesi- ge Regierung bekannt gemacht, daß die Gemeinden Kra- ja, Gerterode, Tastungen, Heuröôden evatgelischen- Bekenntnißes ; ferner. die Katholischen: Worbis, N Orschel, Vollenborn, Beuern, Steinbach, Leine- A Breitenbach, Neuendorf und Bösekendorf, ämmtlich Worbiser Kreises, ihre Schul-Lehrér-Stellen bis zu dem Grade verbeßert haben , daß der Mann, ‘dem sie ihr Theuerstes, ihre Kinder anvertrauen, nicht mehr mit den drin- endsten Lebens- und Nahrungs-Sorgen zu - kämpfen hat. Die meisten dieser Verbeßerungen : bestehen in hergestellten oder zweckmäßiger erbauten Schul-Wohnungen , in Ueberlas- sung von Acer-, Garten-,- Holz- und Wiese-Lände, in Zula- gen an Getraide, Feuerung und ‘baarem Gelde, in Erhöhung des Schul-Beitrages und in Ertheilung des vollen Gemeinde- Rechtes hinsichtlich der Hütung und sonstiger Gemeinde-Nuz-

O T D tErr ebnen Gedrucir hei A

5 Mon. Amsterdam 165; 65 Tg,

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zungen. Manche dieser Vetbeßerungen haben in dg nicht eet, einige Aufopferungen von Seiten det Gens bewerkstelligt werden fôunen ; zu anderen gehörte nur ÿ wesenheit von E lder, Misgunst , oder die Bereittwil; ohne eigenen

zuwollen. Und diese Bereitwilligkeit ist es zunäg welche die Regierung bei ihrem Wunsche, den Ele Unterricht allmälig zu verbeßern, überall billige An macht und machen darf. Sie fann nicht Alles thun; was si? auch thue um das Gute hervorzurufen, her schneller wird sie da zum Ziele kommen, wo ihren schen die Bereitwilligkeit der Gemeinden entgegentomm

Jauer. Ein Particulier Namens Heinzelmäny machte 200 Rthl. Besten armer Schul-Kinder verwendet wetden.

__ Magdeburg. Jm J. 1320. fanden im Bezir hiesigen Land-Feuer -Sozietät 45 Feuers-Brünste statt, Werth Sämmktlicher bei derselben versicherten Gebäu) trug für gedachtes Jahr 57,689,750 Rtlr. und zur Di er __ Zum Besten der Pferde-Züchter unsers Reg. zirfes sind für die nächste Bejchälzeit Jerichow, Wolmirstedt, Wiepfke, Demker, Krüden, Gehrhof, städt und Sandau, als feste Beschäl - Stationen stimmt, wo im Laufe des Januar und Februar , ein ner hiezu beauftragter Thier - Arzt die Güte der zy deckenden Mutktterpferde in Aufficht nehmen wird. zelne Hengste werden überdem noch in Harbke, Wernigi Kreve und Tangermünde aufgestellt seyn. Alle Besi fommen aus dem trefflichen Friedrih-Wilhelms - Gesti Neustadt an der Doße. : :

Liegnl(ß. Von einigen dèr hiesigen Geistlichen ei den, brachten Menschen-Freunde die Summe von 92 Ri Kour. zusammen, wofür Schuhe, Strümpfe u. \. w. g und an 212 arme Kinder in allen Theilen der Stadc und stadt von ihren Lehrern am Weihnacht-Abende vertheilt-wy

Den 20. Dee. wurden von Armeniern 600 Stück monte-Pferde hier durch geführt, welche für die K. Armee bestimmt seyn sollen.

Den 3o. Dec. mittags gegen 2 Uhr trafen J. Kis H. die Frau Erb - Groß - Ton von Weimar mit J Gemahl K. H. auf der Rückreise von Troppau nach Wi in erwünschtestem Wohlseyn hiér ein, und seßten nad T Mittag - Male Höchst Jhre Reije nach Bu ort. Jn den Stdten Grünberg, Goldberg und E wurden im Monat December 4764 Stück Tuch gefertig

Die zur Vergütigung aus. der städtischen Feuer - @ tâts-Kaße sich S DBrand-Beschädigungen in den @ ten und Vorstädten des Liegnißer Regierungs - Dey mentsfeit waren i. J. 1820 von solcher Unbedeutsamfeit, das

auf ein Gebäude gut gethan wurden, was der Bliß gezündet. Gute Löôsch-Anstalten, feuersihere Bauart und seitigung deßen, was dagegen anstößt, wirken wohlthätig

Prag liegt 640 Fuß höher als die See bei Kuxhi Tepliß 50 Fuß Res als Prag. Der Seeberg bei 499 Fuß hdôher als Teplis6.

Wechsel- und Geld-Kourse.

Wien. Am 5. Jan. war der Mittelpreis der Ski Schuldverschreibungen zu 5 pCt, 712 Könv. Münze.— § lehn v. Jahr 1820, für 100 fl. 1082 Konv. M. V Aftien pro Stück 543; in K. M. Augsburg füt fl. Kour. 997 Br. Uso. Hamburg fär 100 Thlr. B. 1 Br. 6 Wochen. London, Pf. St., Fl. 9. 56. G. 2 nat. -— Paris für 300 Fr. Fl. 1172 Br, 2 Monat.— & M. pro Cnt. 2492.

__— St. Petersburg, d. 14. Dec. (26. Dec.) London dito 10x5 5 Ÿ . dito 5 3 Mon. -Paris 105 g. dito 1054 5 Monat. 6pC. Jnf\fr. in Br. N

N Tg 6 pro C. dito’ iu Silber 87" pC. 5 pCt. dito id, s

Königliche Schauspiele.

Donnerstag, 11. Jan. Die Schuld, Trauersp. | Abtheil., von A. Müllner. : Freitag, 12. Jan. Das Neu-Sonntagsfind, kom. Sil

in 2 Abtheil. Musik vom Kapellmeister W. Müllér.

Dtuckfehler., d Der Sab auf der 4. Spalte in. No, 4. d, Z. vot

unter den Artikel Brüße l.

erlust dem Nebenmenschen auch étwas g i

unter der Bedingung daß die Zins,

nur die Summe von 558 Rtln. erfoderlich war, wovon- 261

Wande giebt, die sich in drei / Divisionen daß fürzlih 15 entschloßene, aus dem

den Worten „das Syndikat‘/ bis „bestimmt“/ ge

Rédakteur Hf

M Inhalte mit “der von der Pair - Kammer - überreichten Win, und ist auch wiè diese, in Ansehung der vom Köhige

Allgemeine

reußis{e Staats-Zeitung.

E

6 Stück. Berlin, Sonnabend den 15ten Januar 1821.

Feuer-Schäden waren 62,616 Rtlr. 6 Gr. erfoderlM

I,

Kronik des Tages.

Die theilnehmenden Wünsche, welche ich in den, mir lem Jahres - Wechsel - zugekommenen Schreiben von Königl. Behörden sowol, als von mehreren geehrten bnen vom Militair- und Civil-Stande, s0 wie yon An- empfangen habe, sind mir ein angenehmer Beweis eundlichen Andenkens, welches mir selbige widmen. einem Bedauern ist es mir, zumal bei meiner jetzi- \bwesenheit, nicht möglich, jens Schreiben, wie ich es chte, einzeln zu‘ beantworten. Ich wähle daher die- eg, um für die mir darin bezeigten theilnehmenden nungen und wohlgemeinten VWünsche meinen erge- en Dank abzustatten, und solobe aufrichtig zu erwidern. je: n 68. Januar 1881. p S : Ñ Der Staats-Kanzler,

G, F. v. Hardenberg.

Amtliche NachriGhten.

Jm Bromberger Reg. Bez. i ist der bisherige Reftor Luf s in Riesenburg , zum evangelischen

Prediger des Kirchspieles Rakel befördert worden.

Im Reg. Bez. - Marienwerder ist der Hauptmanu von Wittersheim zum Ober - Förster im Revier Wygoda, Forst-Fnspektion Osche, und der bisherige Lehrer Havemannu in Strasburg zum Rektor der dafigen: Stadtschule ernannt worden. s

Der K. Französische außerordentliche Ge-

ngetommen: e u hiesïgen Hofe, Graf von

sandte und bevollmächtigte Minister am Chagtegubriand, von Parts.

Abgereist: Der Kammerherr Graf von Maltzahn , Attach“ hei der *Bundestags-Gesandschaft, nach Frauftfurt a. M.

TI,

a T a H d. Madrid. Am Konstitutionel arbeitet gegenwärtig au 1 Bousquet Dechamps, der‘ in Frankreich vielfältig ver- ilt, und hieher geflüchtet ist.

n jeder Provinz ijt eine Censur-Komité, und hier eine |

al-Komité von sieben Gelehrten ernannt worden. Allein alle bestellten Censur-Behörden beschäftigen sich nie mit einer ift vor. dem Drucke derselben, falls nicht etwa der er derselben selbst darum.bittet. Nur sobald eine in Dru jencne Schrift vor der Provinzial - Komite denuncirt

d, sich entweder gegen die dffentliche Moral, oder

die Regierung, oder endlih gegen. die Denuncian- elbst vergangen zu haben, (und einzig aus diejen Grün- st eine Denunciation zuläßig,) fo ist die Komitè fom- r Richter, jedoch nur nah vorgängiger Vernehmung Verfaßers; auch darf das Urtheil sich lediglich auf die è beziehen, ob die denuncirte Schrift dffentlih bekannt ht werden dürfe oder nicht, und zwar mit Beisúgung der heidungs - Gründe im Falle des Verbotes. : Komite, daß die denuncirte Schrift Verstoße gegen die jion, die dffentlihe Moral oder die Regierung enthalte, un das peinliche Tribunal erster Jnstanz den Verfaßer Bericht ziehen. Dieser vertheidiger sich, und das Ver- n wird mit der größten Oeffentlichkeit instruirt. Auch die Komite erftlärt, daß die Schrift eine Rechts-Ver- g gegen den Denuncianten enthalte, ist dieser ermäch-

den Verfaßer vor dem peinlichen Tribunal erster Jü- |

zu belangen. Man kaun sich“ übrigens von den Pro- al-Komitós an die Central-Komite in Madrid wenden, besugt ist, die Entscheidungen von jenen : aufzuheben. Um Burgos werden die Guerillas sehr furchtbar. Sie u Placentia eingenommen und es sind zahlreiche Truppen tsie ausgeschickt , um. auf Leben und Tod wider sie zu (n. Man schreibt aus Sevilla, daß es dort eine Räu- etheilt hat ; zefängniße zu ausgebrochene Bauditen, und mehre bewassnete Bauern jen gestoßen. Diese Bande hatte ‘am 9. Dec. eine Uung zwischen Alcala und Utrera genommen , welche die tungs Kouriere auffängt-, und bloß die ministeriellen se dífnet.

nete: Am’ 1sten Januar empfing der König die * Deputation der Deputirten-Kammer welche ihm die tAddrege überreichte; sie stimmt in ihrem wesentli-

‘ißenèn Verbeßerungen und“ neuen Einrichtungen, der Wie-

Zeitungs-

Entscheidet |

Nachrichten.

derhall der Rede desselben béi Eröffnung der Kammer. Nur folgende Srelle verdient besondere Erwähnung : „Und welche Güter darf Frankreich niht noch vou dem festen und unerschütterlichen Willen seines Königes und von der treue und beharrlichen Unterstüßung der Kammern erwarten! Die Befestigung der Macht der Religion über den Geist der Völ- fer, die Reinigung der Sitten, durch ein christliches und monarchishes Erziehungs - System, Gewicht und. Würde derjenigen Staats-Körper, welche die Gesebe zu ber wahren haben, eine weise Organisation der Macht welche die Ruhe im Jnneren und den Frieden nach außen A und sichern soll ; eine Theilung der Administration ohne die Einheit zu gefährden, kurz die Vervollflommung aller Jnftitutio- nen, die sich ‘auf der fonstitutionellen Charte gründen und-un- sere Freiheiten bewahren ; das alles zu erreichen, sind die uns wohlbekannten Absichten Eurer Majestät, das- bestimmt auch unsere Pflichten, und* das ist es, um die: eigenen Worte Ew. Maj. zu gebrauchen, wovon Frankreih der Welt: eine Lehre geben muß, Ds t ihr eine solche unglücfliherweije a geben schuldig ist. i “ael i i E Ordonanz vom 27. Dec. sind von dem Kö- nige die ihm vorbehalten gebliebenen Ernennungen zu dex etablirten Akademie der Arznei Kunde geschehen. Die Akfae demie ist in drei Sektionen, die erste. für die Arznei - Kunde selbst, die zweite für die Chirurgie und die dritte, sür die Pharmacie eingetheilt. Jede dieser Sektionen hat ihre Tis, tular- und: ihre Ehren-Mitglieder. Zu freien Genos- sen derselben sind nachstehende berühmte Gelehrte, zum Theil auch als Staats-Männer ehrenvoll bekanut, vom „Könige er-, nannt worden: der Graf Bertoholet, der Graf Chaptal, der Baron Cuvier, Desfontaines, Gay-Lussac, Geossroy St. Hi- laire, der Graf Lacepéde, Baron Namond, der Herzog de la Rothefoucaul--und Theuard. R : Jn der Pair- und Deputirten-Kammer ist nichts weiter verhandelt; doch zeigt das neuste Blatt des Moniteurs vom 2ten an, daß der lebten für die nächste Sibuug ein Ent- wurf des Finanz-Ministers behufs der Erhebung der sechs ere sten Zwölstheile der direkten Kontribution für das Jahr 1822 mitgetheilt werden solle. - Der Marquis de Boisgelin folgt vom 1, d. M: ab dem Herzog d’Avaray in den Funktionen als. Erster Kämmerherr und Mais de ia Garderobe. Gestern inachmittags (Zx. Dec. )-5 Uhr 20 Minuten war die-Seine gänzlich zugefroren z au verschiedenen Stellen geht man über das Eis. | Nach der Zeitung von Nouen fielen am 19. Dec. drei Arbeiter in: eine Mergel-Grube und wurden verschüttet; jie (agen hier 7 Täzge“lang lebendig begraben ehe man fich von

oben herab eina Weg zu ihnen erdssnen konnte. Am 26. Des.