ien, wel@hes sie bei Verheuratungen, bei Etablírung eines Gewer- Fällen der Noth benu6en fönnen, die Stadtverordneten-Versammlung beschloßen, unter Garan-
agistrates und ihrer Auf-
bes, im Alter oder in
Cs der S us unter De t eine ar-Kasse zu errichten.
C: La Diese
und “nicht von dèmselben ‘entfernt werden tet seyn, Summen in baarem Gelde von Funfzig Thaler anzunehmen.
. g. Sie verzinst welche Einen Thaler und drúber betragen , der Groschen, welche nit ver und Ein Sechstel Procent, al jährlich für jeden vollen F nicht gleih von dem Einzah von dem er mand, der erst vom 1sten Mai ab
Bei Zurückzahlung
darf,
eld z. B. am 17ten April einzahlt , empfängt. des Kapitals werden die
Zahlung erfolgt. Q: A,
Geschäftes, die Zinsen in den halbjährigen
nissen zugeschrieben werden. bung vermehrten Kapital-Betrage -
talien, um so durch Zinses- Zins den schnelleren 2 Kapitals zu befördern.
s. 4. Die eingehenden Gelder sollen dadurch zinsbar un- daß dafúr 5 pro Cent tragende Berliner
l ein Jeder , Kasse zu stehen den abgelau- enen Zinsen ganz oder theilweise wieder erhalten fônnen, Quittungs-Buche entweder in baarem Gelde, oder in Stadt-Obligationen nach den näheren Bestim-
tergebraht werden, Stadt-Obligationen angekauft werden ; doch welcher in diesér Art Ersparnisse bei dieser P dieselben auf Verlangen zu jeder Zeit mit wie solche nach seinem mungen des §. 5. vorhanden sind.
d. 5. Sind für einen eine Summe von Funfzig einer solchen Summe angewachsen, bestehenden Kours eine zig Thalern angekauft werden das Geld dann noch nicht zurücfgenommen : Schlusse des Monates berechnet, wie viel Geld
L
fann, und hat der
stehenden Kourse zu faufen. Geld wird ihm in Ausgabe und in Einnahme gestellk, und der für seine Rechnung geschehenen
tal, als die Obligation weniger Cent Zinsen beträgt,
der bisherigen 45 pCt., her, und die Obligation ist sein Eigenthum.
Die Zinsen derselben, wenn der Juteressent sie nicht er- so zum Kapital geschlagen und ver- Summen
hebt, werden dann eben zin, wie dies §. 5. bei den Zinsen der 50 Ee bemerft ist.
Schein desselben aufbewahrt, Kasse behält nur fo viel, us zu den täglichen
ih ist.
legt, von den §.
als nach
essent in die
st| dabei verpflichtet, seinen Namen zu nennen. un Bücher einschreiben zu lassen.
len und mit ben werden.
(Die Fortseßung folgt.)
_ Tavernier, ein Juwelen-Händler, der die Diamankt- Gruben in Ostindien genau untersucht hatte, erzählt, daß dasfelbe Erdreichh, aus dem man alle Diamanten sorgfältig ausgegraben, nach einigen Jahren wieder neue Diamanten enthalte, und glaubt, daß die in der unteren Erdlage verbor- p gebliebenen Edelsteine, gleich einem Saamenkorne, neue
ervöorbringen ; daher man sich wohl hüten müsse, das Erd-
Kasse, welche auf. dem Rath-Hause, besteht, soll verpflich- Zwölf Groschen bis
alle bei ihr eingezahlten Summen, mit Aus\ch{chluß ins werden, jährlih mit Vier o mit Einem guten Groschen, die Zinsen werden jedoch ungs-Tage, sondern nur immer en des nächsten Monates berechnet, so daß Fe- die Zinjen
Zinsen auch nur bis zu dem 1sten des Monates gezahlt, in welchem die
Diejenigen Juteressenten, welche zur schuelleren Vergrößerung ihrer Kapitalien und zur Erleichterung des Terminen vom 5ten bis 14ten Februar und vom Z ten bis 14ten August nicht er- {; heben, erhalten diese Zinsen dadurch, daß sie ihren Erspar- Wechsel- Von dem durch diese Zuschrei- werden daun die Zinsen weiter berechnet, ganz nah den Bestimmungen bei den Kapi- {nwuchs des
Auteressenten die Ersparnisse Thalern oder wenigstens bis zu daß dafúr nach dem dann Berliner Stadt-Obligation von Funf- Fnteressent so wird am erfoderlich ist, um eine solhe Berliner Stadt-Obligation nach dem dann be- Das dafúr berechnete baare die angefaufte Obligation Jnteressent muß sich diesen Ankauf gefallen lassen.
Auf diese Art gewinnt der Jnteressent so viel an Kapi- gekostet hat, wie der Nomi- nal-Werth derselben trägt, und da diese Obligation 5 pro t, welche der Jnteressent nun ganz bezieht, so erhält er auch, sobald er sich 50 Thaler gespart hat, statt 5 pCt., also ¿ pro Cent mehr als bis-
. Die überhaupt anzukfaufenden Stadt-Obligationen werden in dem Depositorium des Magistrates, gegen Rúck- und der Rendant der Spar- der zu machenden Erfah- Ausgaben und Einnahmen erfoder-
. 7. Jeder, welcher Geld in diese Spar- Kasse nieder- erhált ein mit dem Stadt-Wappen gestempeltes und i 12, benannten Vorstehern vollzogenes Quittungs- Buch, das dieselbe Nummer erhált, unter welcher der Jnter- Bücher der Spar- Kasse eingetragen ist, und die- [en Buche ist gegenwärtiges Statut vorgedruckt.
d ihn in die Die bloße Einschreibung der Nummer, unter welcher derselben in dem Kassen-Buche verzeichnet steht, is hinreichend, doch soll die Nummer mit Zah- Buchstaben in das Quittungs-Buch eingeschrie-
reich n{cht ganz und gax seiner Edelsteîine zu berauben dern wenigstens" einige Keitne zur künftigen Ernte zuy lassen, so wie es in den Salzburgshen Salzgruben q Mehre neuere Mineralogen sind d
den Bericht des Englischen Gelehrten Francis Hay der nichts von Taverniers Erzählung gewußt zuw-haben f und daher ein um so glaubwürdigerer Zeuge is, wird. Hamilton bereisete 1815 die große Diamant - von Panna in Ostindien, und sagt: „Die Arbeiter y ten daß die Erzeugung der Diamanten noch imm, gehe, und daß fie eben so viel Hoffnung zu einer rei Ernte haben, wenn sie einen Boden untersuchen , der | oder 15 Jahren nicht bearbeitet ist, als wenn sie ei nie angerührte Erde umgraben. Auch bin ih oft hievoy gewesen.“
\
hat
Um von alten silbernen Schau- oder sonstigen Y den Rost wegzunehmen, legt man, nach einer gj neuen Erfindung, die Münze zuerst in oxydirte S dann in flúßiges Ammoniakjalz, und reibt sie zuleßt mit Leinwand, bis sie vollkommen fleckenfrei ist.
und Geld-Kourfe.
Hamburg, 25. Febr. Amsterdam kurze S. ä! Cent 2 Mon. a 105{ pCt. Briefe und Geld. L S. 37 Schill. 6 Den. 2 Mon. 57 Schill. Z Den. |
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mit {2 Den. über Kours. Paris 2 Mon. a 2655 { ) à 262 Schill. zu lassen. — K
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Königliche
Dinst. 27. Febr. Kein Schauspiel.
Fm Koncertsagle des Königl. Schauspielhauses : Fest, oder die Gewalt der Musik; von Händel.
Ein Theil der Einnahme, und- der Ertrag der Texke, am Abend der Musik-Aufführung am C getge tre Gr. | find, is fúr einen milden Zweck bestimmt. Eine Kasse ganze findet nicht mehr siait.
Anfang 6 Uhr, Ende 8 Uhr. Die Erdffnung des L ist um 5 Uhr. |
__ Redoute im Kênigl. Opern-Hause. Einlass-Billets fúr jede Person, sind bis Dinstag nachmittags 5 Uhr bei stellan Sattler im Opern-Hause , und abends nach Eröff Hauses an den beiden Kassen zu haben. Es finden zu d doute die bei den täglichen Schauspiel-Vorstelungen gew Ni d zwei Eingänge statt: der eine dem liniversitäts-Gebäude,
iemand || agdere dem Bibliothek-Gebäude gegenüber. Für diese sollen auch Zuschauer-Billets zu den Logen des drittel verkauft werden, und sind daher diese Billets gegen L von 12 Gr. für das Stück, von Dinstag morgens 9 uhr, ! mittags 5 Uhr- bei dem Kastellan Herrn Sattler im Oi zu i Die Kasse wird um 9 Uhr geöffnet. Ende del um 5 ' Uhr.
Mittw. 28. Febr. Tancredi (Tancred), heroische O Abtheil. Musik von Mo N. Borgondio: Tancré
nzeige. ;
Die fúr den 2. März bereits eingegangenen und noti dungen zu Logen und einzelnen Plâäten für Orfeo/: sind al Máärz übertragen, da aber alle Bestellungen für diesen 2 mehr berücksichtigt werden könuen, o sollen dieselben nerstag den 8. März, zur Wiederholung dieser Oper mit d let Paul und Virginie/, notirt werden. :
Schauspiele ß
unter d
C E E R T T T D zet eer termm ir rerer
Gedruekt het Hayn,
eser Meinung, wel
“zu Fl. per fon Fl. zu 109 Fl. per erstattet werden.
Mitgliedern ZUr
T den Tago einlaufen wollen,
G vom Adel gefodert wurde,
Redakftet!
Allgemeine
reußische Staats-Zeitung.
angr
26% Stúck. Berlin, Donnerstag den 1fien Márz 1821.
I. Amtliche Nachrichten.
Kronif des Tages.
Königes Majestät haben den bisherigen Rath bei dem
des-Gerichte zu Paderborn, Wilhelm von Voß, zum
nten. des - Landgerichtes ; zu Düsseldorf zu ernenten;
anquier J. E. Ronstors\ zu Brússel, das Allgemeine
déichen erster Klasse zu verleihen, und dem Uhrmacher Preuß zu Königsberg in Preußeu das Prädikat ¿Uhrmacher beizulegen geruhet.
Im Naumburger Ob. Landes-Gerichts d: M sind die Auffultatoren F arreidt und Kranold, desgleichen der Amts-Regifirator Gäbler zu Delißbsch, zu Ob. Landes-Ger. Re- ferendarien, der Ob. Landes-Ger. Referendarius ‘He bel zum Ob. Landes-Ger. «Sekretair, der Lieutn. und Adjutant Fink zum Ob. Landes-Ger. Kalkulator ernannt worden. I t
Abgereist: Der General-Major und Brigade -Komman-' deux Graf von: der Schulenburg, nach Stargardt. A
Il. Zeitungs-Nachrichten.
A u lan d
sabon, 2.-Feor, An der Sibung der Kortes vom g Don Thomas darauf al; sich ungesäumt mit. Ent-, ider Grundzüge -der- Konstitution: zu :beschäftigeu,- da- #0 schleunig als möglich in: Kraft treten, und: Sr. m Könige-oder- dem, nach “Portugat kommenden Kd: inzen vorgelegt: werden fônne.… Auf jeden. Fall músse Naj. über die bisherigen Beschäftigungen der Kortes Dem gemäß! ist elne Kommission Vorbereitung jener Grundzüge er- orden. ; i ; 23 z0. proponirte Don Carmo einen Gesch - Entwurf
ennung der Deputirten in den überseeischen Staaten.
Oestreichsche Beobachter „der Kron- so wird man ihn weder zu landen, noch umzukehren, bevor er nicht einen Br cine Erklärung, derjenigen ähnlich, welché im Sep- unterzeichnet haben wird. gt, der Kronprinz -sey von einem _solchen Karakter, feineswegs mit sich -scherzen lasse, und daß er, wenn Partei um sich verjammeln fann, kurzen Prozeß mit Fegeneratoren//: machen werde, die sich das Königliche it angemaßt haben, - Generale und- Obersten. zu ernen- Dieses sind die- nämlichen. Leute, welche die, dem Lord prd verliehene Vollmacht, bis zum Range_ eines Kapi-. dhne voryergegangene Zustimmung des. Königes, ernen- ‘dúrfen, so bitter tadeiten !“/ L i‘ (ber wir. dürfen//-sagt der Oestreichsche Beobachter Konsequenz von Leuten erwarten, die heute laut über ngene- Freiheit jauchzen , und morgen einem Trupp beschlen, einen Manu mit Gewalt aus seinem Hause ppen, und ihn ohne den mindesten Anschein von Ge- eit, ohne den Schatten eines Prozesses, zur Verban- us Lissabon verurtheilen. Und- doch sind dieses die én - Leute,.. die, ein Manifest bekannt gemacht haben, sie an die Gerechtigkeit der Monarchen und der Vôdl- ropa’s appelliren:! ‘/ : dadrid, 8. Febr. (Aus glaubwürdiger Quelle.) Was zusehen war, ist geschehen: die Revolutionärs haben olf gereibt und verführt ; seit dem 1. d. wurde es df- ) ausgefodert, die Zügel der Regierung dem Könige und tinistern zu entreißen. Am 4. ‘in der Mittagstunde, : König aus seinem Pallaste fuhr, wurde er mehrmals veges insulcirt, und es wurden die unanständigsten “ Lie- ls das Tragala, (das ga ira der Spanier ) gesungen. Abend versammelte sich eine Menge Volks im inneren Hofe, und drohte den Eingang zu stürmen ; die Of- des 2, Garde-Regiments versuchten, die Menge aufzu- ; sié wurden endlich mit Gewalt aus dem Pallaste ver- Der König ließ die ihm widerfahrenen Beichim- n, der Municipalität von Madrid sogleich melden ; urde versprochen , Maßregeln gegen diese Unord- è zu nehrnenz allein am folgenden Tage erneuerten £6 ruhen. Um 5 Uhr abends, zur Stunde, wo der Kd- daziren zu fahren pflegt, versammelte sich eine Menge
der
"ollte// meint
‘geordnete an den Könic i úberreichten, worin um schleunige Genugthuun
„laßen , einige um ins ‘die Gebirge zu flüchten.
‘wichti sich seit drei Monaten - in politisch-finanziellen Angelegenhel-
#
Volks und National-Garden auf einem, dem Pallaste nahe” elegenen Hügel, wo“ det König vorbei mußte. Am Vorbei? ahren wurden Se. Maj. mit dem Ausrufe ;- „Es lebe der fonstitutionelle König// begrüßt. Als aber der“ Junfänt Don: Carlos..in dieser, Gegend ‘vdrbeifuhr, erhob sich" éin aufrühri- sches Geschrei gegen’ dié gauze Kôuigl. Familie. Einge Gar- des du Korps, die, vermuthlich um den König ‘zu vertheidis . gen,- bis an. den Hügel sich Ee E hattén, fonnten diese Beschimpfungen nicht ruhig. anhören, warfén ihre Mäntel ; iveg, und fielen mit dem Degen ‘in der Faust über den Hau? fen’ her, -der bald. zerstreut wurde. . Mehre Perjonen wurden
verwundet, und ein Itational-Gardist starb an scinen Wunden.
Nach diesen Vorgängen begab sich das Vólk -in- großen Haufen nach dem Pallaste und dem Wathhauje der Gardes: du Korps, und foderte laut Rache“ wegen des vergossenen Blutes. Die ganze Garnison. stelle sich unter Gewehr, und die Nacht. ging, einige Meuchelmorde ausgenommon, ohne weitere Unordnung vorüber. 0 Jn derselben Nacht ‘sandte der Stadtrath einige Ab- König, welche Sr. Mäj. eine Vorstellun und um Ausf- der ganzen Leibgarde gebeten wurde. 7 ugleih erging
lôsung d eine Proflamation an das Volk, welche dazu diente, es mehr ‘aufzureiben, C j
statt es zu besänftigen.
Am 6. wurde ein Staatsrath zusammen berufen, bei welchem der König präsidirte. Jn demselben wurde beschlos- sen, daß die Leibgarde provijori sch auge ee werden folle, (denn nur die Kortes allein können die Anflösung verfügen) daß alle arretirte Personen unterdésse in Verhaft bleiben, und daß die Schuldigen den Tribunälen überliefert werden sollten. Hierauf verschloß sich die Leibgarde ‘in ihre Kaserné, nnd ‘wollte si{ch von -da aus insgesammt nach Alcala begeben ; aber das Volk verlangte mit Gewalt, daß ihr der Ausgang ‘aus der Kaserne nur pélotonweise gestattet, und sie vor der- selben entwafsnet werden sollte. Sie ist in mehre Klöster vertheilt, und die Offiziere und Kadetten haben Stubenuarrest.
Der Klubb der Fontana d’óro ist in den. vorigen Tagen stets offen geblieben, uud es wurden ehr heftige Reden gegen die Minister und den König gehalten. t?
‘Am 5; uud 6. gab es in mehren Aufläufen Redner, die sogar gegen die Mitglieder des diplomatischen Korps ihre Stimmen erhuben. * j
‘Am 6. abends wurde nah dem Grafen Brunecti mit Steinen geworfen. Selbst dor Herzog v. Laval ist der Ge- fahr ausgesebt gewesen, insultivt zu werden. i Vi
Seit gestern Abend is die Ruhe ganz wieder hergestellt ;
nur die A d’oro und die geheimen Gesellschaften trei- ben noch ihr Wesen. | s anab aes
Mehre Familien machen Anstalt die Hauptstadt zu ver-
( “d Ausland zu gehen - andere um sch.in
Die Deputation der Kortes hat ‘einen Kourier mit sehr en Depeschen an den Grafen Torreno gesandt, welcher
ten und zur Ueberreichung des Kreuzes Karls des Dritten an
“Ah