1933 / 287 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 08 Dec 1933 18:00:01 GMT) scan diff

Neichs8- und Staatsanzeiger Nr. 287 vom 8, Dezember 1933, S, 2.

Die auf dem Grundstück ruhenden und im Grundbuch eingetragenen Rechte und Ansprüche Dritter werden für er- Jedigt erklärt.

Diese Bekanntmachung tritt an die Stelle der Zustellung.

Frankfurt a. O., den 6. Dezember 1933.

Der Regierungspräsident. 3. A M0 s.

Bent ma ch L 1g,

Auf Grund des § 3 des Gesetes über die Einziehung kommunistischen Vermögens vom 26. Mai d. J. (RGBVl. I S. 293) und der Preußischen Ausführungsverord- nung vom 31. Mai 1933 (Geseßsamml. S. 20) erkläre ich die auf dem bebauten Grundstück der Konsum- undSpar- genossenschaftfürMerseburgundUmgegend e. G. m. b. H. zu Merseburg in Kißen im Grundbuch von Kißen, Kreis Merseburg, Band 1 Artikel 49, für die offene Handelsgesellschaft Reinhold Saupe, Kolonialwarengroßhand- lung in Leipzig, Wittenberger Straße 10, und die Mittel- deutsche Seifenverkaufsgesellshaft m. b. H. in Leipzig, Witten- berger Straße 8, zu gleichen Rechten und Anteilen eingetra- gene Sicherungshypothek zum Höchstbetrage von 10 000 RNM für erloschen, weil durch die Hingabe ihres Gegen- wertes eine Förderung kommunistischer und damit volks- und staatsfeindlicher Bestrebungen erfolgt is. Gleichzeitig wird die der Hypothek zugrunde liegende persönliche Forderung für erloschen exklärt.

Dies wird hiermit an Stelle einex Zustellung amtlich be- kfanntgemacht.

Merseburg, den 30. November 1933.

Der Regierungspräsident. J, V. He dera

Vekanntma Auf Grund des Gesetzes über die Einziehungkom- munistishen Vermögens vom 2. Mai 1933 (RGVl. 1 S. 293) in Verbindung mit dem Geseh über die Einziehung volks- und s\taatsfeindlihen Vermögens vom 14. Juli 1983 (RGBl. L S. 479), wird das dem „Club Gemütlichkeit“ in Maltershausen, Kreis Jüter- bog-Luckentwwalde, gehörige Sparkassenbuch Nr. 1484 über 38,80 RM hiermit beshlagnahmt und zugunsten des Landes Preußen eingezogen. i Potsdam, den 14. November 1933. Dex Regierungspräsident. G V Dr Dts:

E Nichtamtliches.

Parlamentarische Nachrichten.

Die ersten drei Reichstagsdrucksachen, s Wie das V.D.Z.-Büro meldet, sind die ersten drei amtlichen Veröffentlichungen des neuen Reichstags bereits in Druck go geben worden 2 han L 4s j be

: ete Ci VEL HeiWSTegierung RNeichsrats (Nr. 3). Jm übrigen ist zu

kumskarten für die erste Sißung bereits vergeben sind und daß bisher nicht bekannt ist, ob sih an die konstituierende Sibung an 12. Dezember unmittelbar weitere Verhandlungen anschließe: werden. Seitens der Regierung sind dem neuen Reichstag bisher Vorlagen nicht zugeleitet worden.

Kunst und Wissenschaft.

Künstlernahwuchs im Dritten Reich.

Wie der Amtliche Preußische Pressedienst* mitteilt, hat dexr Preußische Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung in einem Erlaß, der die Regelung des Reichsgeseßes gegen die Ueberfüllung der deutschen Schulen und Sobléules vom 25. April 1933 zugrunde legt, Bestimmungen über die endgültige Zulassung nichtarisher Studierender an den staatlihen Kunst- hulen und Akademien, Meisterateliers, Hohshulen für Mulit und den Meistershulen für musikalische Komposition getroffen. Die Vorschriften des Erlasses nehmen jedoch diejenigen Reichs- deutschen nichtarisher Abstammung aus, deren Vater im Welt- friege an der Front für das Deutsche Reich oder für seine Ver- bündeten gekämpft hat, sowie Abkömmlinge aus Ehen, die vor Inkrafttreten des Geseßes geschlossen sind, falls ein Elternteil oder zivei Großeltern arischer Abstammung sind.

Nach diesem Erlaß werden die einzelnen Lehrinstitute in Zukunft einen Ausschuß zu bilden haben, dem die Entscheidung Uber die endgültige Zulassung nichtarischer Studierender - obliegt. Neben Vorschriften über die Zusammenseßung dieser Ausschüsse bei den einzelnen Fnstituten bringt der Erlaß gleichzeitig Richt- linien, nah denen die Entscheidungen zu treffen sein werden.

_Nach diesen Richtlinien der Kunstabteilung des Kultus- ministeriums darf der Anteil der nihtarishen Studierenden auch an diesen Schulen und Akademien den Hundertsaß von 1,5 de Gesamtheit aller Studierender niht überschreiten. Als Gesar heit im Sinne dieser Bestimmungen wird bei den Meisterate): für die bildenden Künste die Gesamtzahl der Studierende?! an einem Drt vorhandenen Meisterateliers zu gelten hab- den Studierenden der Meistershulen für musifalische posttion ebenfalls die Gesamtzahl der Studierenden ; Meistershulen für musikalishe Komposition bei der é der Künste,

__In dem Erlaß heißt es dann weiter daß in ers! diesen Bestimmungen von den zuzulassenden Be‘ arischer Abstammung nur diejenigen zu berü deren persönliche und künstlerishe Eignung zun. steht. Den Nachweis der künstlerishen Eignung sie, gegebenenfalls in der erfolgreihen Ablegung der Uufnahme- Pius an der Hochschule. Der Nahweis der persönlichen Fignung dagegen werde erst dann angenommen werden können, wenn der Bewerber den Nachiveis geführt habe, daß sowohl er als auch seine Vorfahren in enger Beziehung zum Deutshtum gestanden haben. Der Erlaß hebt gleichzeitig ausdrücklih hervor; daß ein S auf Zulassung zum Studium jedoch keinem BVetwverber zusteht.

ach icht- seien,

m fest- er Erlaß

Vortrag von Prof. Oncken über „„Cromwell““,

Am Mittwoh, dem 13. Dezember dieses Jahres, findet abends, punktlih 714 Uhr, der zweite öffentlihe Vortrag dieses Wintersemesters im Festsaal der Preußischen Akademie der Wissenschaften statt. Herr Oncken spricht über „Cromtvell“,

Eintrittskarten (1,— RM und 0,50 RM) sind beim Pförtner der Akademie (Untex den Linden 38) erhältlich.

undo des ; bemerken, daß die Publi- -

Landwirtschaft und Siedlung.

Starke Bevölkerungsverdichtung dur die ländliche Siedlung.

In Heft 51 der Schriften zur Förderung der inneren Koloni- fation, herausgegeben von Dr. M. Stolt, führt Oberregierungs8- rat Dr. Warnack vom Preußischen Statistishen Landesamt auf Grund einer Untersuhung von 61 vornehmlih in den östlichen Grenzgebieten belegenen, 1929 bis 1931 begründeten ländlichen Siedlungen den Nachweis, daß durch den Besiedlungsvorgang an sih die Bevölkerung auf der besiedelten Fläche um 67 vH fieg. Dieses an sih schon erfreulihe Ergebnis gewinnt an Bedeutung durh den weiteren Nachweis, daß die 1 eingetretene Bevölke- rungsverdichtung sih niht nur hielt, sondern in den Folgejahren weiter zunahm, und zwar was entscheidend wichtig ist im wesentlichen durch die eigene Vermehrung der Angesiedelten. Fm Hinblick auf die Hemmungen, denen das Siedlungswerk bisher ausgeseßt war und unter denen, wie Dr. Stolt einer Vor- bemerkung betont, auh- die Frage der bevölkerungspolitishen Wirkung der Neubildung deutshen Bauerntums häufig eine Rolle spielt, verdient diese gründliche, auf einwandfreien Zahlenunter- lagen aufgebaute Untersuhung besondere Beachtung. Sie wider- legt unanfehtbar die auch in jüngster Zeit wiéder aufgetauchten Einwände und zeigt, daß die Siedlungspläne der nationalen Regierung, auch von diesem Gesichtspunkte betrachtet, die günstig- sten Wirkungen hervorgerufen werden.

Die Molkereistatistik im Monat Oktober 1933,

Gegen den Monat September d. F. ist die Milchanlieferung um —5,06 vH, die Milchverarbeitung um 9,20 vH, die Butter- produktion um —7,77 vH, die Käseproduktion insgesamt um 15,61 vH zurückgegangen. Der Frishmilchabsay ist um + 6,42 vH gestiegen.

Die natürliche saisonmäßige Bewegung ist bei den Berichts- molkereien, die neuerdings mit dem Bauernstand und den Milch- händlern zu Milchwirtschaftsverbänden zusammengeschlossen worden sind, durch diese wirtshaftspolitischen organisatorischen Maßnahmen des Reichskommissars für die Milchwirtschaft beein- flußt worden. .

Die Frishmilchanlieferung ist gegenüber Oktober 1932 um + 5,01 vH, der Frishmilchabsap um + 4,43 vH, die Milchver- arbeitung um —+ 5,26 vH, die Butterproduktion um 6,64 vH gestiegen. Hingegen ist die Käseproduktion um 17,91 vH zurück- gegangen.

Wegebau in der bäuerlichen Siedlung.

Auf Veranlassung des NReichsministers für Ernährung und Landwirtschaft R. Walther *Darré sind aus den Arbeits- beshaffungsmitteln auch namhafte Beträge für den Wegebau in der bäuerlichen Siedlung bereitgestellt worden. Anträge auf Bewilligung solher Arbeitsbeschaffungsmittel müssen an die Deutsche Rentenbank-Kreditanstalt gerihtet werden und dort bis spätestens 31. Dezember 1933 eingehen.

Arbeitsbeschaffung.

Vorschläge für die bäuerliche Arbeitsbeschaffung.

Zu dem Aufruf des Reichsbauernführers Darrs über die Be- teiligung der Bauern an der Arbeits\hlaht des Winters gibt das Hauptblatt des Reichsnährstandes, die NS.-Landpost, eine Reihe wertvoller Anregungen, Vor allen Dingen wird sich, so heißt es da, de” deutshe Bauer als Arbeitgeber bemühen müssen, unter allei Hn ständen Arbéitnehmerentlasungen in den Wintermonaten

i?ven. Wenn schon aus irgend welhen zwingenden Grün-

3 E UrLvtiOlvafie exrlbafser uver ails}, sv Darf es

nie um Familienväter handeln. Beschäftigungsmöglich-

uf dem Bauernhof genügend gegeben, dringende

id zu erledigen, zu denen der eigene Arbeiterbestand

ote auch Handwerker benötigt werden. So wäre

( eise den Ausbau der Düngerstätte und Jaucheanlage

rinnen Lie Yandwirtschaft muß alles tun, um den Anfall

hi ) vfet/Ggftscigenen Düngers zu erhöhen. Durch der-

arri x (1E

sond uch Arbeit

‘erden nit nux die Handwerker des Dorfes, 1 | rbeit in der Fabrik, im Eisenwerk und in der Ziegelei beschöftin ®a fehlt eine Feldscheune, die für den Betrieb dringend nötig ijt * ist eine Erweiterung des Stalles not- wendig, ea und Zäune auszubessern. Manchem Bauern ? i dex Wunsch erfüllt werden, seinen Hof zu pflastern. R müssen alle Arbeitsbeschaffün Sinaha nahmen im hd eiriebe im Rahmen der wirtschaftlichen Möglichkeitc.. geführt werden. Schulden muß der Bauer verme sind für derartige Maßnahmen Reichsmittel zu ¿zur Verfügung gestellt. Für die Le dieser oder Wucherzinsen verlangt, noch Haus und Hof v Staat erstattet die Hälfte der Kosten bis zu 10

POURntRTRBrS E R RI T MwrLH. vrr-ET I ar A

¿völkerungsbewegung.

2e Einwohnerzahl der Großstädte.

Wis Z.-Büro meldet, wird in den über die Be- völkerv' Met unterrihteten Kreisen hervor- gehob „ie Maßnahmen auf diesem Gebiet davon aus- gehe - erbgesunde, kinderreihe Familie die Vorausseßung fün ¿and jedes Staates bildet. Es wird dann dargetan, D Zeit von 1875 bis 1925 dex Zug vom Land in die ( „an bemerkenswerten Ziffern nachweisen lasse, So

75 in Landgemeinden bis zu 2000 Einwohnern 61 vH der

vevölferung, während es 1925 nur noch 36 vH waren. Der

„e „Mensch je zum Großstadtnomaden geworden, der in

aen und Häuserblocks ohne Luft und Sonne hauste. Bei

hen Wohnverhältnissen habe der Wille zum Kinde im deut- „en Menschen ersterben und nah und nach der Geburtenrückgang -intreten müssen. Das deutsche Volk könne nicht eher an Körper, Geist und Seele gesunden, als bis auch in den Städten der Ge- danke von Blut und Boden wieder Einzug gehalten habe, Ohne Erweiterung der Grünflächen, ohne Aufforstung der Städte sei dieses Ziel nicht zu erreichen. Die Technik werde dabei ein dank- bares Feld für ihre Betätigung haben. Sie müsse und werde eine Lösung der Wohnungsfrage finden, die der Erhaltung des deutschen Volkstums Rechnung trägt, besonders den erbgesunden, finderreihen Familien dient.

Dex Sachverständigenbeirat für Bevölkerungs- und Rassen- politik beim Reichsinnenministerium, der in seiner Arbeitsgemein- schaft T auch Siedlungs- und Wohnun sfragen behandle, dürfte in absehbarer Zeit gerade auch die vo kstumsverheerenden Wir- kungen der Großstädte behandeln; denn sie seien das Grab der Familie, wenn es nicht gelinge, auc hiex den Gedanken von Blut und Boden zu verwirklihen. Das sei aber nur möglich, wenn die Großstädte nach und nah an Einwohnerzahl abnähmen. Nur sehr großzügige Pläne mit grundlegenden anderen Maßnahmen als in früheren“ Jahrzehnten seien in der Lage, einer weiteren S NINTDIEUN dar Großstädte Einhalt zu gebieten und den Ge- danken von Blut und Boden auch in der Stadt zu verankern. Eine Handhabe biete das Geseh über die Aufschließung von Wohn- siedlungsgebieten, das erlaube, daß auch den Bedürfnissen der Er- holung und des Schußes des Heimatbildes Rechnung getragen wird. Sehr A werde dann noch die Ausgestaltung der Wohnung zum Heim sein, wobei die Kunst als Erziehungsmittel auc in die Gestaltung der Wohnungspflege einzubauen sei.

Post-, Funk- und Verkehrswesen.

Das „Päckchen“ in der Weihnachtszeit,

„978 000 Päckchen wurden in der Woche vor Weihnahtey (1932) bei den Postanstalten in Berlin aufgeliefert.“ So meldete die Zeitungen in ihren vorjährigen Berichten über den Berliney Weihnachtspostverkehr. Fn der Tat bietet das am 1. «Januar 199 von der Deutschen Ne ouolt eingeführte „Päkchen“ dem Vey, nber kleinerer Gegenstände große Vorteile, ex braucht kein

aketkarte altszufüllen, kann den Pätkchen briefliche Mitteilungen beifügen und PE im allgemeinen geringere Gebühr als fi Pakete. Es ist deshalb durchaus verständlich, daß gerade in de Weihnachtszeit die Zahl der Päckchen stets überaus stark zunimmt, Da die Deutsche Reichspost soeben die Versendungsbestimmungey für Päckchen wesentlich verbessert hat, sei auf folgendes hin: gewiesen, Man unterscheidet zwischen „Briefpäckchen“ und „Pä. hen“. „Briefpäckchen“, die mit der Briefpost befördert werden, dürfen bis zu 1 kg wiegen, sie kosten 60 Rpf. Gebühr. „Päckchen“ sind bis 2 kg zulässig, die Gebühr beträgt 40 Rpf. ohne Rücksicht auf die Eitfecmine des Bestimmungsortes. Die Bezeichnungey „Briefpäkchen“ oder „Päckchen“ sind in derx Aufschrift anzubringen, eine Paketkarte ist nicht beizufügen. Die H ö ch st maße betragen für beide Päckchenarten bei Sendungen in rehteckiger Form: Länge, Breite und Höhe zusammen 80 cem, größte Länge nich mehr als 60 ecm; die Minde sst maße: Länge 11,4 em, Breite 8,1 cm. Für Pätchen in Rollenform beträgt das Höchstmaß; Länge und zweifacher Leer zusammen 100 ecm (die Länge allein niht über 80 em) und das Aa: Länge 11,4 ecm, Durchmesser 2 ecm. Beide Päkchenarten können Enge Geleben) versandt und auch mit Nachnahme belastet werden, ertangabe ist nicht zugelassen. Außerdem können sie unter diesen Bedin: gungen auch nah dem Gebiet der Freien Stadt Danzig und nah dem Saargebiet versandt werden.

Beseitigung von Rundfunkstörungen.

Jun den Monaten Juli bis September 1933 sind von det Deutschen Reichspost insgesamt 38 000 Störungen des Rundfunk- empfangs erledigt worden. Von den Störungen éntfielen auf; Kleinmotoren und elektrishe Geräte aller Art für den Haushalt, Gewerbe usw. 33,4 vH, elektromedizinishe Geräte 3,3 vH., Hoch: frequenzheilgeräte 8,9 vH, Anlagen der“ Elektrizitätswerke 7,3 vH, elektrishe Bahnen 3,6 vH, Störungen durch Rüdkoppler 5,0 vH, Les tes in der eigenen Empfangsanlage 20,1 vH, atmosphärische

törungen oder Störungen aus nicht feststellbarer Ursache 18,4 vH,

Von der Zahle der erledigten Störfälle entfällt der größte Teil (33,4 vH.) auf solche, die durch Kleinmotoren und elektrische Geräte in Gewerbe; Landwirtschaft und Haushalt verursacht werden. Es kommen hier vor allem Motoren, Umformer, Gene- ratoren, Signalanlagen, Bügeleisen, Heizkissen, Staubsaugei, ghnärztlihe Bohrmaschinen, Haartrockner, Ventilatoren, Kühl- Pränte Fahrstühle usw. in Betracht. Recht erheblih ist wiederum der Anteil (20,1 vH) jener Störunç en, die auf Fehler in der eigenen Empfangsanlage der Rundfunkhörer urückgeführt werden konnten. Derartige Störungen werden hauptsächlith durch s{hlechte Kontakte, lose Stecker, Drahtbrüche in den ver- wendeten Schnüren, alte Röhren, verbrauchte Anodenbatterien, hadhafte Lautspreher usw. hervorgerufen. Wie auch hon in rüheren Monaten beobachtet werden konnte, ist dies ‘ein Zeichen dafür, daß viele Empfangsgeräte mit den Jahren voraltet und erneuerungsbedürftig sind.

Von den Störungen wurden 51,2 vH durch Maßnahmen au den störenden Anlagen und 24,2 vH an den gestörten Empfangs: anlagen beseitigt. Fn 23,2 vH der Fälle wurden Störschutzmittel an den störenden elektrishen Anlagen angebracht.

Nummer 60 des Ministerialblatts* für did Preußische innere Verwaltung (herausgegeben in Preußischen Ministerium des Fnnern), Teil 1, Allgemeine, Polizei-, Kommunakt-, Wohlfahrts- usw. Ae, vom 6. Dezember 1933, hat folgenden Fnhalt: Ällgemeine Verwaltung. RdErl. 11. 11. 33, Rüstungskarte Europas. RdErl. 15. 11. 33, Einleitung von Disziplinarverfahren. RdErl. 28, 11, 33, Führung d. Landesflaggen fremder Staaten. RdErl. 2, 12. 33, Reihhstagswahl u. Volksabstimmung. Kom- munalverbände. RdErl. 12, 11.33, Aufbau d. Landes- verkehrsverbände und. Förderung des Fremdenverkehrs. RdE1l, 24. 11. 33, Werkabiturienten. RdErl. 25. 14. 33, Förderung d. Blindenhandwerks. RdErl, 28.11: 33, GRUU Laien, RdErl. 28. 11. 33, Vergnügungssteuer. RdErl, 30. 11. 35, Steuerverteilungen f. 1933. Polizeiverwaltun f RdErl. 28. 11, 33, Schriftenreihe d. Pol.-Jnstitus. RdE1l, 30. 11. 33, Rüstungskarte Europas. RdErl. 30. 11, 33, Nach- tragsfassenanshlag d. Pol. u. Landj. RdExl. 30. 11. 33, Fonds- gruppeneinteil, f. d. Pol. u. Landj. RdErl, 29. 11, 33, Kom- mandoflaggen d. E e d. Landespol. RdE!l, 30. 11, 33, Vorschläge z. 21. Pol.-Öffz.-Anw.-Lehrg RdE1l. 29. 11. 33, Verwahrung von Sensen. Wohlfahrts- pflege U. Juügendwohlfahrt RoEU. 2 11 33, Deutsches Rotes Kreuz. RdErl. 25, 11. 33, Badische Wohl- fahrtsgeldlotterie. RdErl. 29. 11. 33, Verbillig. d. Speise fette. Reichs- u, Staatssteuern. RdErl. 27, 11. 3 Schlachtskeuerges. Bau- u. Verkehrswesen, RdErl 18. 11. 33, Baupolizeil. Behandlung von Bauanträgen. RdE1l, 26, 11. 33, Amtsärztl. None L Me Ee =— Luf fahrtunternehmen. Verschiedene s. eihsindexziffer. Neuerscheinungen. Zu beziehen dur alle Postan talten, Caxl Heymanns Verlag, Berlin W 8, Mauerstr. 44. Viertel- jährlih 1,65 RM Teil 1 für Ausgabe A (zweiseitig bedruckt) und 2,20 RM für Ausgabe B (einseitig bedruckt). Teil 11 Ausgabe 4 1,95 RM. Ausgabe B 2,65 RM.

Nummer 51 des Ministerialblatts füx die Preußische innere Verwaltung (herausgegeben im Preußischen Ministerium des Junern), Teil 11, Medizinal- und Veterinär-Angelegenheiten, vom 6, Dezember 1933, hat folgenden Ua A En Verwaltung. RdErl, 11. 11. 33, Rüstungskarte Europas. RdErl. 15. 11. 33, Einleitung von Disziplinarverfahren. Mediziaalangelegenheiten, RdErl. 26. 11. 33, Amtsärztlihe Zeuguisje f. Kraftfahrzeug- führer. RdErl. 27. 11. 33, Siegel d. Aerztekammern usw. RNdErl. 29. 11, 33, Krankenhäuser f. Med.-Praktikanten. NdErl, 28, 11, 33, Gebührenordnung d. Medi inaluntersuhung® anstalten. RdErl, 1. 12. 33, Kürzung von Prüf.-Vergütungen, RdErl. 29, 11, 38, Selbstherstellung v. Arzneien. RdErl, 24. 11. 33, Fortbildungslehrg. f. Hebammen. Gemeingefährl, Krankheiten Nov. 1933. Uebertragbare Krankheiten in del 43, Woche. Veterinärangelegenheiten. RdE!r!, 24. 11. 33, Ausführung d. Schlachtvieh- und Fleishbeshau. RdErl. 29. 11, 33, Ein "a von Schweineshmalz aus Dänemark, Durchschnittspreise f. Häute f. Nov. 1933, Neuershei- nungen. Zu beziehen durh alle Postanstalten. Earl Hey manns Verlag, Beklin W 8, Mauerstr. 44. Vierteljährlih 1,65 NM Teil 1 für Ausgabe A (zweiseitig bedruckt) und 2,20 RM für Ausgabe B (einseitig bedruckt). Teil Il Ausgabe A 1,95 RM, Ausgabe B 2,65 RM.

Neichs- und Staatsanzeiger Nr. 287 vom 8, Dezember 1933,

S

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Märkte

Bullen

Statistik und Volkswirtschaft. Schlachtviehpreise an deutschen Märkten im Monat Iovember 1933,

Durchschnittspreise für 50 kg Lebendgewicht in Neichsmark.

he Färsen i

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31,4 31,1

26,5 26,1

E Monatshälfte. 2) Weidemast 29,0. tigsten Märkte (Ochsen 10, Bullen 13, Kühe 14, Färsen

Berlin, den 8. Dezember 1933.

25,3 23,4

3) Auch beste jüngere Masthammel. 13, Kälber 11, Schweine 15 Märkte),

26,8 25,5

22,9 21,2

18,5 16,5

30,2 29,5

26,4 25,2

41,8 40,8

36,6 34,8

27,3

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4) 2. Monatshälfte, =— 5) Weidemast, *) Angaben nah Schlachtgewicht. ?) Durchschnittspreif

Síatistishes Reichsamt. F, V,: Dr. Plaztzer.

E

49,2 41,6

46,9 39,7

e für die wie

Handel, Gewerbe und öffentliche Finanzen. Berlin, den 8. Dezember 1933.

London, Bank von E

Zu- und Abnahme im Vergleich zur Sterling: Jm Umlauf befindlihe N

l Noten 75 760 (Abn. 4680), heiten der Emissionsabteilung 242 380 ( en der Emissionsabteilung 2970 (Abn.

hinterlegte

estand der Emissionsabteilung 3640 (unverä

Und Barrenbestand der Emisstonsabteilung 1 Regierung 6900 (Abn. Banken 115 870 (Zun. 8960), siherheiten 78 020 (Zun. 70 Vorschüsse 85C0 (Abn. 70), Gold- und Silberbestand der B ältnis der Reserven zu den learinghouseumsay 696 Million

Depositen der

des Vorjahrs 177 Millionen weniger.

In Berlin fest

Auszahlung,

Telegraphische Auszahlung.

6. Dezember. (W.T.B.) Wochenausweis dex ngland vom 6. Dezember 1933 (in Klammern Vorwoche) in 1000 Pfund oten 374 880 (Zun. 4680), andere Regierungssicher- Zun. 130), andere Sicher- 120), Silbermünzen- ndert), Goldmünzen- 90 640 (unverändert), 6740), andere Depositen: Private 36 410 (Abn. 80), Regierungs- 80), andere Sicherheiten: Wechsel und Wertpapiere 13 660 (Abn. 100), ankabteilung 1140 (Abn. 40). Ver-= Passiven 48,30 segen 51,97 vH,

en, gegen die entsprehende Woche

gestellte Notierungen für telegraphische ausländische Geldsorten und Báänknöten,

Buenos- Aires . Unada 5 «5 flänbule e s an a ée D a uis

London. „i «ch

New-York .

Nio de Janeiro

Uruguay ..….

Anisterdam- Notterdam .

Aa

Brüssel u. Ant- werpen ..« ucarest. . «

Budapest

Daniides is

elsingfors x tälièn «s ugoslawien. . aunas, Kowno

topenhagen . .

Lissabon und

Z Porto O Ei

O D d R teykjavik (Island) ga et. Schweiz . Süfid 5 Spanien. . « Stockholm und Gothenburg . Tallinn (Neval, Estland). « ia ies

1 Pap.-Pes. 1 E S ; türk. Pfund

en ypt. Pfd.

100 Gulden 100 Drachm.

100 Belga 100 Lei 100 100 100 Fmk. 100 Lire 100 Dinar 100 Litas 100 Kr.

100 Escudos 100 Kr. 68,68 100 100

100 isl. Kr. 100 Latts 100 Frs. 100 Lewa 100 Peseten

100 Kr.

100 estn. Kr. 100 Schilling

Geld 0,818 2,707 1,974 0,825

14,04

13,66 2,677 0,229 1,399

168,73 2,996

98,24 2,488

81,47 6,044 9208 5,295 41,71 60,99

12,47

engöô ulden

rs. 16,40 & 12,415

61,84 80,02 81,16 3,047 34,32

70,43

76,77 48,05

8. Dezetiber

Brie} 0,822 2,743

75 827

14,08

13,70 2,683 0,231 1,401

169,07 2,400

58,36 2,492

81,63 6/056 22,12 5,305 41,79 61/11

12,49 68,82 16,44 12,435

61,96 80,18 81,32 3/053 34/38

70,57

75,93 48,15

T ER E C M

Geld 0,838 2 T2 1,973 0,829

14,11

13,73 2,697 0,229 1,399

168,83 2,396

98,32 2,488

81,47 6,064 22,10 9,295 41,71 61,34

12,49 69,03 16,40 12,42

62,19 80,02 81,17 3/047 34,32

70,83

76,27 48,05

7. Dezember

Brief 0,842 2733 1,977 0,831

14,15

L3;TT 2,703 0,231 1,401

169,17 2,400

58,44 2,492

81,63 6,076 22,14 5,305 41,79 61,46

12,51 69,17 16,44 12,44

62,31 80,18 81,33 3,053 34,38

70,97

76/43 48,15

Ausländishe Geldsorten und Banknoten

8. Dezember Geld Brief 20,38 27,46 1616 1622

4,185 4/205

263 2,65 2,63 2,65 0,63 0,65

2,66 92,67 13,62 13/68 13,62 13/68

1,89 191 58/08 58/32

60,73 60,97 81,29 8161

5,98 (602 '4 R 168,99 21,96 2204 21,96 22/04 5,33

9,37 41,57

41,73 68/51 68,79

Sovereigns 20 Frcs.¿Stüdcke Gold-Dollars . Amerikanische: 1000—ÿ Doll. 2 und 1 Doll. Argentinische . Brasilianische . Canadische…. Englische: große 1 u.darunter Tüirkishè. « Belgische. Bulgarische « . Dänische . « Danziger « « « Estnische . « « ande S ranzon|Me . « olläadisho cs talienische: gr. 100 Lire u. dar. Fugoilawise Ï ettländische . . Litauishe ... Norwegische Oesterreih.: gr. | 100 Schilling 100Sd. u. dar. | 100Schilling} Numäuische: Bs 1000 Lei und neue 500 Lei | 100 Lei unter 500 Lei | 100 Lei 100 Kr.

Schwedische .. 100 Frs. 100 fes

türk. Pfund 100 Belga 100 Lewa 100 Kr.

100 Gulden: 100 estn. Kr. 100 Fmk.

{69 Ürfden

100 Lire 100 Lire 100 Dinar 100 Lats 100 Litas 100 Kr.

70,26 80,98 80,98 34,18

70,54 81/30 81/30

12,22

12,18

Schweizer: gr. 100 Frs. u. dar. Spauische *) . . | 100 Peseten Tschecho - slow. 9000 u.1000K, | 100 K 900 Kr. u. dar. | 100 K& Ungarische . . .| 100 Pengö *) nur abgestemyelte Stücke. Ofstdeviljen. Auszahlungen. 100.2 Í 47,025 47,225 Kattowiy « « « | 100 Zl. 47,025 47,225 Pose c «.« «+| 100 Zl,

Polnische

Warschau |

47,025 47,225 Notennotierungen. e E100 SE | 46,825 47,225

Paris, 7. Dezember. (W.T,. B.) Ausweis der Bank

Geld

20,38

16,16 4,185

2,65 2,65 0,65

2,67 13,69 13,69

1,89 58,16

61,08 81,29 6,00 16,36 168,41 21,98 21,98 5,33

41,57 68'86

70,66 80,99 80,99 34,18

12,18

47,025

| 47,025 47,029

| 46,825

7. Dezember

Brief

20,46

16,92 4,205

2,67 2,67 0,67

9,69 13,75 13,75

1,91 58/40

61,32

81,61 6,04

164

169,

22,06 22,06 5,37

41,73 69/14

70,94 81,31 81,31

12,22

47,225 47,225 47,229

47,225

von Frankreich vom 1. Dezember 1933 (in Klammern Zu- und Abnahme im Vergleih zur Vorwoche) in Millionen Franken. Auslandsguthaben

Aktiva. 37 (Abn.

Goldbestan 1), Devisen

77373 (Abn. 449), in Report

(Abn. und Zun. —),

Wechjel und Schaßscheine 4716 (Abn. 588), davon: diskontierte

inl. Handelswechsel - 3354, diskontierte ausl. usammen 3588 (Abn. 614), in Frankreich

sammen 1128 (Zun. 26),

Handelswechsel 234, ekaufte börsenfähige esel 148, im Ausland gekaufte börsenfähige Wechsel 980, Lombarddarlehen 2903 (Zun. 90), Bonds

gu-

Notenumlauf 82 108 (Zun. 1740), 15 530 (Abn. 2441), davon: haben der Autonomen guthaben 12918 (Abn. 1896), in Report —, (Abn. und Zun. —),

79,24 v§H (79,14 vH).

Ruhrrevier: Am 7. Dezember 1933:

auf 46,25 M) füs 100 kg.

mittel. ŒEinkaufspreise des Lebensmi handels für 100 Kilo

06 Vio

Linsen, mittel, lezter Ernte 44,00 bis 52,00 4,

61,00 4, Reis, nur für Speisezwecke notiert, reis 19,50 bis 21,00 M, 22,50 A, Siam Patna - Reis,

glasiert 28,00

grüße, gesottene 35,00 bis 36,00 M4,

bis 29,50 M, Auszugmeh], superior 33,00

Vorzugsmehl, 0—50 vH 834,00 0—41 vH ‘35,50 bis 839,50 M, bis 3400 A, Zuder,

32,00 Æ, Röstgerste, glasiert, in Säcken 82,00

kaffee, kaffee,

Röstkaffee, Zentralamerikaner aller Art 400,00

bittere, handgew., { Kist. 210,00 bis 215,00 4,

194,00 M,

landsbutter, dänische,

bis

der Autonomen Amortisationskasse 6186 (unverändert).

legter Ernte 52,00 bis 64,00 4, Speiseerbsen, Viktoria, 54,00 bis 58,00 4, Speiseerbsen, Viktoria Riesen, gelbe 58,00 bis und zwar: Bruchs angoon - Reis, unglasiert 21,50 bis

Melis 68,50 #, Zucker, Raffinade 69,50 bis 70,50 4, Zucker, Würfel 74,00 bis 79,50 4, Röstroggen, glasiert, in Säckten 830,00 bis

Passiva.

täglich fällige Verbindlichkeiten Tresorguthaben 162 (Abn. 534). Gut- Amortisationskasse 2256 (Abn. 3), Privats- Verschiedene 194 (Abn. 8), Devisen Deckung des Banknoten- umlaufs und der täglih fälligen Verbindlichkeiten durch Gold

Wagengestellung für Kohle, Koks und Briketts im Gestellt 21 979 Wagen.

Die Elektrolytkupfernotierung der Vereinigung für deutshe Elektrolytkupfernotiz stellte sich laut Berliner des „W. T. B.“ am 8. Dezember auf 46,00 4 (am 7.

Meldung Dezember

Berlin, 7. Dezember. Preisnotierungen für Nahrungs-

tteleinzel-

l : frei Haus Berlin in Originalpackungen.) weiße, mittel 25,00 bis 26,00 4, Langbohnen, ausl. 44,00 M, nsen, kleine, legter Ernte 38,00 bis 44,00 4,

Linsen, große,

gelbe

bis 35,00 Æ,

Gtaliener - Reis 27,00 bis 28,00 4, Gerstengraupen, grob 32,00 bis 34,00 4, Gerstengraupen, mittel 34,00 bis 37,00 Á, Gersten- grüße 27,00 bis 28,00 4, Haferflocken 32,00 bis 33,00 4, Hafer- Roggenmehl, 24,50 bis 25,50 Æ, Weizengrieß 35,00 bis 36,00 s 39,00 bis 40,00 , Weizenmehl: Bädckermehl, 41—70 vH 28,50

0—70 vH M, Hartgrieß

bis 35,50 M,

Kartoffel mehl, 68,00 bis

bis 33,00 M,

Malzkaffee, glasiert, in Säcken 42,00 bis 44,00 4, Rohkaffee, Santos Superior bis Extra Prime 296,00 bis 320,00 4, Roh- f Same r etner aller Art 320,00 bis 448,00 4, Róöst-

antos Superior bis Extra Prime 370,00 bis 400,00 4,

bis 560,00 M,

Kafao, stark entölt 140,00 bis 180,00 4, Kakao, leiht entölt 180,00 bis 220,00 Æ, Tee, hines. 780,00 bis 820,00 Æ, Tee, indish 810,00 bis 1200,00 4, Ringöpfel amerikan. extra choice 90,00 bis 94,00 Æ, Amerik. Pflaumen 40/50 in Kisten 72,00 bis 73,00 #, Sultaninen Kiup Caraburnu Auslese 4 Kisten 51,00 bis 55,00 4, Korinthen choice Amalias 71,00 bis 73,00 #4, Mandeln, süße, handgew., } Kist. 180,00 bis 186,00 , Mandeln,

Kunsthonig in

+ kg-Packungen 70,00 bis 73,00 4, Bratenshmalz in Tierces 166,00 bis 168,00 4, Bratenschmalz in Kübeln 170,00 bis 174,00 4, Purelard in Tierces, nordamerik. 152,00 bis 156,00 é, Purelard in Kisten 152,00 bis 156,00 6, Berliner Rohshmalz 190,00 bis Speck, inl., ger., 190,00 bis 200,00 M, butter la in Tonnen 292,00 bis 296,00 4, Molkereibutter la epadckt 300,00 bis 304,00 4, Molkereibutter lla in Tonnen 284,00 is 288,00 4, Molkereibutter Ila gepackt 292,00 bis 296,00 Æ, Auslandsbutter, dänische, in Tonnen 292,00 bis 296,00 4, Aus- gepackt 300,00 bis 304,00 #, Allgäuer Stangen 20 % —,— bis —,— M, Tilsiter Käse, vollfett 140,00 64,00 #, echter Gouda 40 % 136,00 bis 154,00 4, echter

Molkerei-