1822 / 28 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Tue, 05 Mar 1822 18:00:01 GMT) scan diff

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Herr Abbe de Pradt, vormaliger Erz-Bischof von Mecheln, ist von der Wahl-Versarumlung des Loire - Departeménts nicht ¿zum Deputirten erwählt worden, sondern Hr. Moudre, de zur royalistishen Partei gehört. Von dem Wahl - Kollegium des Mosel-Departements, ist der General Semelé in die Stelle des Hrn. Roland zum Deputirten gewählt worden.

ÎÏn der Kammer der Pairs scheint das Preß - Geseß hef- tige Debatten veranlassen zu wollen. 6 Mitglieder haben sich als Redner für, 16 als Redner wider das Geseß einschreiben lassen. Unter den ersten bemerkt man vorzüglih den Grafen Deseze, unter den lebten die Fürsten Talleyrand und von Eckmühl.

Die 5300 von Alicante nach Griechenland abgegangenen Mi- litairs sind größtentheils Neapolitaner; man fürchtet, daß sie eine andere Bestimmung als Griechenland. haben möchten. ünter ih- nen befindet sh der Untec-Fntendant der Abbruzzen, Hr. Luccenti, und der General Palma. Selbst der Abbée Menichini und meh- rere Deputirte des ehemaligen Neapolitanischen Parlemenies, sol- len zu dieser Expedition sich eingeshi}t haben.

Die leßten Spanischen Zeitungen sind am 16. Febr. zu Ba- yonne angehalten worde.

Die Wohnung des General Berton hieselbsi war vorgestern |

mit Wache umstelit, während sich Polizeibeamte ins Fnnere dersel- ben begaben, und da der (Beneral abroesend war, dessen Bedienten ins Verhôr nahmen. (Vor 2 Jahren war der General

Freiforps sammeln zu wollen. Lyon, 19. Febr iesen Morgen

ein Erdbeben.

ser zu zittern schienen; zu gleicher Zeit hörte man ein dumpses

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Rasseln, als wenn ein schwerbeladener Wagen über eine Zugbrücte |

fahre.

gierung, Über deren Schuld von z1 Millionen Pfund, Uncer- handlung gepflogen werde.

Dem Kanzler ward das jährliche Votum von 5 pCt. auf Rauch: und Schnupftaback bewillige. Er verlangte hierauf 20

pCt. von allen Pensionen; Hr. Hume bestand aber auf zo pCtr. von |

solchen Pensionen, die mehr als 200 Pfd. berrügen, und führte zum Beweise, wie es bei den Pensionirungen hergehe, Folgen- des an: Ein junger Beamter, Edw. Finch Hatton Esqr., der eine furze Zeit 100 Pfd. Sterl. Gehalc genossen, sey bald darauf bis 292 Pfd. erhöht, dann als dienstunfähig mit Bei- behaltung dieses Gehaltes eutlassen worden; ein Fahr später sey er mit 600 Pfd. als Stempel- Koramissar angestellt, auch davon im folgenden Jahre peusionirt, und im nachhzerigen wie- der als Zah!meister von Pensionen an See- Officiers - Witwen mit 600 Pfd. angestellt, so daß er, als Dienstunfähiger, nicht

weniger als 1492 Pfd. Sterl. vom Staate beziehe. Diese Auseinanderseßung erregte lautes Gelächter ; die Ministeriellen wollten den d

glückte dies nicht. Jndessen ging der hohe Besteuerungs - Vor-

schlag des Hrn. Hume doch nicht durch. . S s ' Gewisse im Schlosse zu Lancaster in Verhaft befindliche

Kanzler, | Bardenberg nach Berlin, hier erwartet. avst)tigen, dem Vernehmen nah, hier mehrere W

E E L L I L T TTTTL D

in Verdacht, den Plan gehatt zu haben, im Fnneren des Landes ein ;

l 24 bis zv H der vieien Piivar-Bälle und dffentlichen Ziiïel nid Ubr verspurte man hier | Die Erschütterung war so heftig, daß mehrere Häu- |

London, 253. Febr. Gestern versicherte der Marquis Lon- | donderry im Unter-Hause, daß jeßt mic der Oestreichschen Re- |

Abgeordneten der Kammec einen | Ihließung | Srelheit wieder zurúckrufen, Schub verschaffen soll.

| Hornthal gen Einlaßkarten zugänglich sind, suchte dieseibe al d jchränfung der vollen Oeffentlichkeit darzustellen, und Antrag, daß der

Fall als theilweis unrichtig darstellen, jedoch |

__ Frankfurt, tischer Gelehrter, von niht gemeinen Kenntnissez Großherzogthume Posen gebürtig, in der hiesigen 4 Kirche das cristlich-evangelische Glaubensbefenntnig die heilige Taufe, und durch sie den Namen Franz, Hannover, 26. Febr. Heute abend wird de Färst Hardenberg, auf der Rückreise von dey

Se. Durs

25. Febr.

weilen.

Die, von den Officieren der ehemaligen Könhg Legion, zur Unterstüßnng dürftiger Mitglieder dies feten Korps, oder der Nachgebliebenen derselben längst gestistete Gesellschaft, hat i. L A1 dur die Simme von 5562 Rthlrn. 6 Ggr. 6 Pf. vraht, und dem Zwecke dieses patriotischen Instity 4998 Réthlr. 16 Ggr. davon verwandt.

Die Verordnung vom 25. v. M., die Feier und Fest - , auch Buß- und Bet. Tage betreffend, sür Religiosität schon früher bejtandenen Vorsh wiedec cin, theils erweitert sie solche.

Mainz, 22. Febr. Jr vielen Fahren warey nachts-Lustbarkeiten nicht jo glänzend ünd luxurios,

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4

nsern waren öffentliche Bälle drei

ten. Schade nur, daß der froye wivige Scherz, tf

Masken-Lusi hauptsächlich wützte, jest aus den- Kisy

arl medr und mehr zu verschwinden scheint. Die in die gestrige &|

München, 23. Febr.

äÜbgeordueiei Kammer gebrachten wichtigen Aiuträge,| die GSütetzerschlagung, das Cxetutions-Berfahren der F tel, im Rhein-Kreise besteheu, d ' \chleunigung des Steuer-Defitzicurm

das Landgestüt, die Eiusühruna der Landräthe

eu-Wesen und _Jmwenstadt hat ] Í l «Antrag eingereiht, | einer Konvention, welche die verbannte und den gedruckten

Der Abgeordnete Miller von

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die Verfügung, nach" welcher die Galerien /

freie Einttiri zu den Galerie l, wie U Stände-Versammlung gestattet war, wieder h

werde.

Oer Präsident entgegnete: Fh muß mich rechtfertige

den Vorwucf, welchen man rute hin{ichtlit) jener Vers machen scheint. E

| Theil des Publikums, den gebildetern, denjenigen, der 4 pandlungen einen währen Antheil zu nehmen im Stand der Halerie verdcânge, u. daß nit die Stärke der Fäuste || schlag gebe, have ich jene Einleitung getrofen, g: máß wi

Rur zu verhindern, daß nut dek

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Gestern legte ein jun i

h daß er a

In der Sibung am 16. Febr. rúgce der Abgeord

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an den-Fuß in den-Naken seßt. Wer leidet

lern als der del der faft alle seine Vorzüge und Ba die er durch Jahrhunderte und selbs mit s{chwerem / rben-verloren und zum Opfer gebracht hat, ohne sich nur dor der Adel , fiatt voriger geringer Ritter-

eit; 7 75 F M ie jeder Andere, mit der gemeinen Grundsteuer höher belegt, als jeder Bauer, der selbs oder mit

: n Feldbau bestellen kann, wogegen der Edelmann, vgs E Pflug nicht selbsi führen kann, von seinem "ver Verwalter auf allen Seiten verkürzt wird; er ift Über E TDominikal-Steuern fo sehr belastet und Über-

Mit eor jährlich einen Theil davon als uneinbringlich | Der Adel hat die vorhin genossene Um- |

uß. e - 5 : reiben be streitige Gerichtsbarkeit, die mit vielen

7 vorloren J E S E E heit Ver Dorf: erichtsbarkeit, is mit einem Feder-Striche | Fro ; nicht einmal die versicherte Entschädigung ei- |

Ag ihin vergütet worden. Wie sehr der Adel und Ritter-Pferden , Lehn - Gebühren 2c. geplagt wird, {jen gegründete Klagen vor. Der ritterschaftliche Adel mshäbbare Unmittelbarkeit verloren, der Adel hat Hoff- ) Aussicht zu Versorgung seiner Kinder verloren, fast - und Damen-Stifte mit jenen der Maltheser und Fo- snd eingezogen. Durch Aufhebung vormaliger hoher Dom- ‘porin der Adel Ansprüche auf Fürslen-Hut und Krumm- #4 worunter die Menschen so glücklich lebten, ist glle pjerschwunden, den sinkenden Wohlstand des Adels jemais nporzubringen. Jn vorigen Zeiten war der Baiersche jermbgend, daß dessen Unterthanen in Geld und Getraide r und immer Hilfe fanden , gegenwärtig is der entgegen- all; viele unserer Edelleute suchen Hilsc und Vorschüsse ern und Bauern, und wer das bekannte Schauspiel von . Don Ranudo di Colibrados noch nicht gesehen hat, kann noch in manchen Kreisen nah dem Leben aufgeführt sehen. len in Baiern gegen 2000 adeliche Gutsbesißer: man r annehmen, daß die Hälfte hievon, 1a 5, überschuldet sind. der Sißung der Abgeordneten vom 13. Febr. sagte jordnete Küster unter anderen: i \wird in Baierns konstitutioneller Monarchie, wo es we- 3 der linken, noch Ultra?s der rechten Seite giebt, das n großen konstitutionel!en Staate Europens an der Tages- a ehende System, vas ih das Mazerations-System nen- hie, aufommen, um es gegen die Deputirten, die zugleich Miene? sind, in Anwendung zu bringen, damit man ste zum

Wen gewbhne, die noch nicht ganz unterthänigen Staats-

Imüúrbe mache, durch Quiszenzen aus der Stände-Versammn- ferne, oder durch Beförderung bestimme, im Sinne der ju handeln. Baiern wird nie einen Postulaten- Landtag \ndern einen Landtag, wie der König thn wollte

baden. Die Regierung hat die Erfindung einer Gesell- ¡Nassauer Alterthumstunde und Geschichtsforschung be- nacht, mit demBemerken,daß auf Dominial-Gemeinde- u. (genthum, in Zukunft, Ausgrabungen nur nah Anord- u Vorstandes dieser Gesellschast vorgenommen werden welcher zu scinem auswärtigen Ehren-Direktor, den G eh. Gerning zu Frankfurt, |

Kammer-Direktor Ebhardt erwählt hat.

n. Der zu Rom getaufte ehemalige Aegyptische General, Aga, ist nach dem Papste, Pius benannt worden, und

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Pächter ihre Getraideleistungen in natura sollen abtragen fôn- nen, erregt große Zufriedenheit Und dürfte dem weiteren Falle der Getraide:Preise einige Schranken seben.

Man \chreib€ àus St. Petersburg, daß der Roggen uner- wartet bedeutend. gestiegèn sey, und der K. Konful in Riga meldet mit lebter Post, man besorge ein Fehlschlagen der nôchsten Ernte, da wegen der großen Nässe das Saatkorn in der Erde verderbe. /

Unsere Eisenguß-Waaren am Göôta-Kanale übertressen die früher aus England verschriebenen, bei weitem an Güte und Brauchbarkeit.

Die Ausgaben für das Brief-Post: Wesen sind für d. F. zn 168989 Rtzlrn. veranschlagt: darunter befinden fich die Kosten der Post- Kommunikation mit dem Auslande von 100512 Rthirn.

Bei der gelinden Witterung machen sich bereits mehrere Schiffe zum Absegeln nach fremden Weltgegenden bereit.

In Darlekarlien leiden gegen 16000 Bewohner Brot-Mangel. __ Warschau, 22. Febr. Der verstorbene Senateux Wojwode, Graf v. Maiachowski, dessen Tod im 26sen Stücke dieser Zeitung erwähnt worden ist, war der Neffe des, in der Polnischen Geschichte rühmlichs| bekannten Marschalls des sogenannten Konstitutions- Reichstages, Grafen Stanislaus Matachorosfi. Schon als junger Mann bekleidete er den Posten des ersten Präsidenten des höchsten Tribunals, und wurde in der Periode der Etristenz des Herzogthumes Warschau von dem Könige Friedrich August von Sachsen, ‘dama- ligem Herzoge von Warschau, nacy Dresden berufen, wofelbst er in der Eigenschaft als Senateur, Siß uud Stimme in dem dortigen höchsten Rathe für das Herzogthum Warschau erhielt. Bei dem gestern stattgehabten Begräbnisse des Entseelten, geruhete Se. Kai- jerliche Hoheit der Großfürst Konstantin, mit Seinem ganzen Ge- folge ; die Leiche nach der Kapuziner- Kirche zu begleiten , woselbst die Beiseßung erfolgte.

Der 1eßt in Paris befindlihe Komponist Franz Mirecki, ein geborner Krakauer , hat eine neue Oper unter dem Titel: die Zi- geuner- Hochzeit, komponirt. Diese dürfte nächstens bei uns guf- geführt werden.

Nunmehr haben auch hier die Wahlen dexr Deputirten zum nächsten Reichstage begonnen.

Der bekannte Nowachowicz wird, wie es heißt, die Hebung der landesherrlihen Abgaben auf Meth, Beer und Brantwein, üx Pacht übernehmen, dergestalt, daß nur gegen dessen Scheine, die benannten Getränke hier eingebracht werden dúrfen. Diese Ein-

und zum inländischen Direk:

richtung soll fedoch nur provisorisch seyn, und vom Erfolge wird es abhangen, in wie weit dieselbe, auch in den übrigen Städten - des Reiches einzuführen seyn dúrfte. Fast in allen Kreisftädten werden in diesem Monate die angeordneten Landtage abgehalten ; die Wahl der desfalsigen Deputirten fällt größtentheils auf die Wo1wodschafts - Kommissions-Präsidenten:; ein Beweis, in welchem E sich diese das Vertrauen der Wähler zu erwerben gewußt ¿adbeit. Ein Dekret vom 1. v. M. hebt alle Füdische Gemeindevorstände (Kahal genannt) im Königreiche Polen auf. Auf diese Veran- lassung enthält unsere Zeitung einen ausführlichen Aufsaß über die wesentlichen Vortheile, welche die Aufldösnng dieses Fnstituts fúr die Civilisation und den Wohlstand ver Fsraeliten haben wird, in- dem jene Kahals nicht nur dem Bildunagsgeschäfte ihrer Glaubens-

Genossen, einen unübersteiglichen Damn krasser Vorurtheile entge- genjeßten, sondern sich auch höchst partheyischer Bedrückungen shul-

Personen, haben sich beim Unter-Hause beschwert, daß der Ge- | elnigeriüazen Gedildete, ohne Anstand eine Einlaßkarte fangen -Wärter unbefugterweise die an sie kommenden Briefe fanity and ih glaube, daß eine olche Verfügung gewif | öffne nnd lese. | ea is deu Dadel der Kammer verdtenen wird. Wat M bhachter macht auf folgendes, hier bei Schmid Der Kourier sagt in Bezug auf die, im Hause der Ge- beau vetcisst, der Uber furz oder lang einmal zu befürti Oestr. A N Tufmertsane Tag Dobel O ad meinen laut gewordene Foderung der Wider -Seite, daß nämlich | könnte, muß ich Ste ditten, doch nicht immer unsere Me M umene T aa Slivioss A Le E der hohe Ueberschuß der vorjährigen Staats-Cinnahmen, zur Er- || kommenden Generationen aufdringen, niht immer E E e L 4 leichterung der Ackerbauer Noth verwandtwerden solle, Folgendes: | derte hinaus orgen zu wollen. Haben Ste Vertrau E e tee eri Ql ‘a ibres ase Ed Die unbeugbare Redlichkeit, womit die Minifier solchen Auffode- | Leine Herrn , 19 werden Ste auch keine solche Mi E O Me Ke E, Sparkasse wurden rungen widerstehen muß thnen nothwendig das Vertraueit des | Mik ervarten, und sollte in Zukunft einmal sich ein P Ms dru c. F il Hs Erden E Sebr & N a denienden Theiles der Britten sichern. Wenn die Minister ver- | gleichen erlauben wollen, so wird es duch wol noch F ersten r A Ns A I Uy t F 400 Be mocht werden könnten, der Gegenwart die Zukunft zu opfern, und | Kopf und Gent in der Kammer geben, die im StandMingelegt ; die erste Ee geiay von dem fleinen den großen Grundsaß, worauf das Finanz - Gebäude des Reiches | den, sich dem Unfuges entgegenzustellen, und somit ube Graun. Dieser heldenmüthige Knabe hatte vor kur- ruht, zu verlassen , unsere Hilfsquellen zu schwächen - und zu ver- A (Maine wercn, Uber diesen GegenjtanD Ihre ki Kinder, die in einen reißenden Dergstrom gefallen, legen die heilige Treue, womit der Stagt dem öffentlichen Gläu- L ierau e Wit einer Mehrheit gegen 10 Stimme! Mr Lebens-Gefahr gerettet uud dafür eine Belohnung biger verpfändet ift: “n A E, sie jene Le Dae ; O E den vom Präsidium getroffenen Vi! inen Theil dieser so del erworbenen Summe brachte ltgfeit erlangen, welche darin bestehet, daß man de le d E. i i | te ihn, als einen Sparpfennig für sei! Lugenblickes nachgiebt! Gesest, sie wollten den ungereimten Nath | Dei Gelegenheit der Diskussionen in der Kam! en R Vie bade Kasse ite O befecès der Wider- Seite befolgen und den senkenden Fond zum Herabsez- | geordneten, über die Frage: ob der Hofrach Behr (yital fonnte das Justitut sich nicht wünschen, als ihm zen der Taxen benußen , E ree sie E p Mae e | ter jeyn tdune, jagte der Abgeordnete v. Weinbach, | fufall zuführte t / ym 3 | in Rufe des Beifalls verwandeln; aber was würden ie Behrsche Vertheidi s chri er ens : E L j G hes von diese adt - E t D olgen füt, pt Ehre des “le S seyn und für die Stdrke des | m pon! gas wg Me D A N preglhof in Unter-Kärnten brütete, iti den jonst fäl- |} Etats- Rath Susebtag "o "fte Sl, T ict E Ganzen? Herr Tierney schien in der Sißung am 21. sehr leit | an der Konstitution empyfielt, und über Das, was nter - Tagen, vom 2. bis 28. an. d. F. in freier | war die Ufaer Stadt - und Land - Poli von der Tilgung der dfentlichen Schuld zu denken und glaubt | haven, uns belehren will. Die Ermahnung eines P der Mauer eines Wirthschafts-Gebäudes, eine Henne entwendeten Sachen. M aus, sandte daher auch der

möglich, sie könne nach Ablauf von 6 oder 7 Jahren bis auf 40 úberflússig, wir wissen schon selbs, was unseres Amte? est, 15. Febr. Zum Schuße der Oestreichschen Han- || Invaliden-Fond ein.

Ea Ln da M gte das Ganze s Had fter tn Fesseln schlagen, Licht in Finserniß kehren : nl

zu tilgen steht, so begreifen wir nicht, wie eine Verminderung um || heißen? Diese Ausdrüce sind unerfläëhar- wir haben M L/, l E falt cid gui tis E

s so tief unter threm Werthe dürfe angeschlagen werden. Es lohnt | in Batern, vielleicht nur zu viel. Rur allzu viele Lich pje in den Gewässern ias Levante, ist, wagan der opt “Saratow, 14. Jan. Durch den unaufhörlihen Regen

sich der Mühe eine so beträchtliche Verminderung in sechsjähriger | nen und Außen umgeben und blenden uns; man so! s L at p 0 gter init wel } in diesem Monate, sind im hiesigen Gouvernement große Ue- A: nad A Lear detasSye? une Ac dote, E berschwemmungen entstanden, u. Dämme, Mühlen und Brücken

| Me / ) dort mif } zerstôrt worden. Die Straßen sind fast gar nicht zu passiren,

Srift zu erringen! Man muß den Anfang machen; jeder Schritt wünschen, daß mehrere solcher Ferlichter verldschen mil e B - s @ck - t « e u è L fen Vestreichschen Flotte in jenen Gewässern so lange und die Transporte von-Getraidè, Brautwein 2c. haben ein-

vorwärts bringt uns dem Ztele näher. Die Frage liegt zwischen | ¿y hell wird es i euteln d terthanen, Etwas thun und Nichts thun, Und wir sind entschieden fürdaserfiere | ¡er Licht bald zu bezahlen aufhbren werden. Noch ess

ord Clelland maß, nachdem er die Special - Kommis- | „i, bon Hugh Adel dem Büraer-Stande Wh s i i N sion zu Corf e: bffnet hatte, den Jrischen Friedens - Störungen als || as e On MLILE DY tbe dus M a E h GUARIE, wi B N gestellc werden müssen. Von der Wärme sind die in großer Zwet nicht nur Aufhebung der Zehnten und Renten bet sondern | Bürger, Bauer und Edelmann im trauten Zirkel nete wb, C Ki A Obersten Armeni n ersen | Menge aufgehäuften Fish- und Fleish-Vorräthe so verdorben, auch Umßurz des ganzen bisher bestandenen gesellschftlichen Ge- | tereinander beisammen ben, sich ohne Rang und Vors bs Archi, (0DT:: V WPEL bwaders vor irte | daß sie, als völlig untauglih zum Genusse, haben vernichtet bäudes. Die Times vermissen Gründe fúr leßtere Behauptung, allgemeinen Besten, besonders zur Erleichterung und ¡u! rhipelagus und des Geschwaders vor Neapel, ist || werden müssen.

der niederen Volksklasse berathen. Trägt Herr Behr ti!Wl-Major Marquis von Paulucci ernannt worden. i

fen, Mißtrauen zu erregen und die s{chönsten Gaben tei! Mtnhagen. Der Kammerherr von Bardenfleth ist zum | Von der Moldauischen Gränze, 14. Febr. Officiere, ; ( ‘Gouverneur der Dänischen Besipungen in Westindien || die so eben die Türkische Gränze bereist haben, versichern, daß

flellen aber nit in Abrede, daß eine Verschwörung gegen ansehn-

liche Eten dér pie haet ins zur De gegen E %

Staat selbs hätte anwachsen können. Der Baron verbreitete sich, | {pie é s tôren? Nur um üble bedenkliche d Pri è j s

0e Fe UNaRe, Sberbie Tie e a Derire der Un agi Verotton e A ich vie räber - nicht: hvaiatt Ntden, der bisherige General-Gouverneur, Kommandeur || die Rnssischen und Türkischen Truppen wie im tiefsten Frieden

ruhen - und hier kamen die Anôrdnungen der verschiedenen Weiß- siaune und weiß nicht, ob dieses Benehmen auf Koften \! \ See:Etat hat, ansiatt des verstorbenen Admirals ju leben scheinen. Die Türken vermeiden seit einiger Zeit Al-

Burschen Akte zur Sp ache. Vorzügliches Gewicht legte der Ba- vortrefflichen Karafters, oder auf gänzlihe Unkunde de M e anen als Flagg-Kapitain erhalten. d I ae Man nie geringsten anstößig seyn Fönnte. Adels. Und Bürger: Verbalig e u e s Wer | f ar pruhe mit Le negegangete F Knud || Ron Russischer Seite stehen an den Gränzen des Pruth blos bekannt ist, muß gestehen und Augenzeuge seyn, wie liebe lisenon R ae C K I gera ves bear Die Z Ee Kosaken. Drei Divisiouen des Sabaniefschen Armee - Korps

in befinden flch in Bessarabien, davon eins Unter dem General

ron auf die Verfügung, daß jeder Unterthan des Königes, wenn | 1} | trauensvoll der Edelinann den Bürger und Bauer beh" | reiflich ist es, wie ein Stand dem anderen den *uß in f le Gränz-Zollstätte Foldingbroe, Ribbe und Kolding | Teltuchin die Avant-Garde bildet. Die übrigen Korps der | I

Ehrengrad eines Generals der Römischen Truppen || dig machten. _ : Titel eines Fürsteu von Nettuno erhalten. 2 E ct VAe C M OTR le welches son seit länger als 200 Fahren blük feti ähri rüf e Schüler t, zählte bet der jeßigen halbjährigen Prüfung

Die neulich angekündigte hiesige Zeitschrift die Fli zur Eintags-Fliege geworden : es erhita Jn s dntis E

Die 14 Personen, welche hier {on vor längerer Zeit, als Theilnehmer an einer geheimen Verbindung zwischen den Univer- sitäten Warschau, Krakau und Berlin verdächtig, verhaftet waren, sind. gegenwärtig in Freiheit gesebt worden , mehrere Polen aber in das Junere Rußlands geschickt worden.

St. Petersburg, 15. Febr. Der Vice-Gouverneur zu Orenburg, Etats - Rath Suschkow, wurde zu Ufa, im“ Sibe seines Gouvernements, in seinem eigenen Hause, am 19. Oft. v. J. zur Nachtzeit , zweier Schatullen beraubt , in denen sich wichtige Papiere, 7000 Silber - Rubel, und mehrere ausländi; sche Pubsachen seiner Gattin befanden. So keck das Verbre- chen der Thäter war, sich gerade an das Eigenthum eines Man-

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E S A L E O O O R I E S E E A E E Et: F y IL-7 ARLIRA S RME E L 7 B e

- Polizei in Auffindung ‘der Zur Bezeigung seiner Erkenntlichfeit Etats - Rath 250 Rubel Papier, zum

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dürfe.

Dreißigacker, 23. Febr. Heute entschlief unser wür- diger Lehrer Bechstein, zum besseren Leben. Die Akade- mie, die er stiftetè und leitete, das hiesige Land, und die

Wissenschaft, der er vorzüglich lebte, verlieren unendlich an ihm.

er einer Obrigkeit seine persönliche Hilfe gegen die Gewaltthätig- keiten der Weißburschen verweigere, vor Gericht belangt werden wie dieser mit wechselseitiger Achtung dem Adel ergeven / è: eder Willen "f, §1855 ausgeführt worden, 3986 Pferde, 36,372 Och- | Wittgensteinschen zweiten Armee, haben ibrem Mar inge- en segen könne oder wollé: der Adel hat wée A oe Cweine, «a Sia S0 tellt. , h h tarsh einge

seinen Mitbürgern zu schaden oder dieselben zu verfolge ith

sollte es ihm nüyen! Der Adel in Batern ist allein der Die Erlaubniß, daß die Kron-

olm, 19. Febr. Madrid, 11, Febr. Der General Riego is angefom-

T E: orte emei ia a vie

n E: