1898 / 34 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 08 Feb 1898 18:00:01 GMT) scan diff

hrend seiner Studienzeit von wäh: ér it übte d mit j j Aufl. Leipzia: 1843—47, 2 Bde.) betraut. Im Jahre 1847 habilt- N e 4 Privatdozent sür edie und U fn Göttingen, wurte zuglei Assistent des P Meg den Instituts Pa ging 1850 als außerordentlicher Professor der Zoologie nah Gießen, (erhiel dort 1855 die ordentlihé Professur und wurde 1869 Lrase r der Zoologie und Zootomie in eipzig. Seine wissenschaftlichen: Arbeiten bezogen sich besonders gel die Erforschung des Lebens, des Baues und- Werdens, auf die anatomis - physiologishe Analyse der Thiere, vor allem der niederen Gattungen. Er {rich unter anderem: „Beiträge zur Kenntniß wirbelloser Thiere“ (mit Frey, Braunschweig 1847); „Vergleichende Anatomie und Physiologie" (mit Bergmann, Stuttgart 1852); „Untertuhungen über Trichina spiralis“ (Leipzig 1860, 2. Aufl. 1866); „Die M äräsitèn des Menschen und die von ibnen herrührenden Krankheiten“ (Leipzig 1863—1876, 2 Bde., 9. Aufl. 1879 ff.). Für das Handbuch der Ophthalmologie von Graefe und Sämisch lieferte er cine eingehende Darstellung der vergleihenden Anatomie des Auges. In den Jahren 1857 big 1879 schrieb“ er „Berichte über die wissens{aftlihen Leistungen in der Naturgeschichte der niederen Thiere“ für das „Archiv für Natur- geshihte*, auch gab er „Die Anatomie der Biene® (Cassel 1885, MWandtafel) und (mit Nitsche) „Zoologishe Wandtafeln zum Gebrauch an Universitäten und Schulen" (daf. 1877— 91) heraus.

Die „Accademia dei lincei“ in Rom wählte Eugenio Beltraämi, Professor der mathematischen PEysik an ter dortigen Universität, zu ihrem Präsidenten.

Gesundheitswesen, Thierkrankheiten und Absperrungs- Maßregeln.

Frankreich. Der französishe Ackerbau-Minister hat durch Verordnung vom 18. Januar 1898 wegen des Auftretens der Maul- und Klauenseuche in der Schweiz die Ein- und Durchfuhr von Rindern, Schafen, iegen und Schweinen s{chweizerisher Provenienz nah bezw. dur Feu eich verboten.

Verkehrs-Anstalten.

Bremen, 7. Februar. (W. T. B.) Norddeutscher Lloyd. Dawypfer „Mark“, v. La Plata kommend, 6. Febr. Las Palmas pass. „Oldenburg“, v. Baltimore kommend, 5. Febr. Bremer- haven angek. „Aller“, 4. Febr. Nm. v. New-York n. Bremen „Kaiser Wilhelm 11.*, 5, Febr. Nm. v. New- Vork n.

„Barbarossa*, v. Bremen kowmend, 6. Febr. Sydney angek.

8§. Februar. (W. T. B.)

abgeg. Genua abgeg.

Dampfer „Bayern“, n. Oft- Asien best., 7. Febr. Mrgs. in Genua angek. „Preußen“, 7. Febr. Vim. Reise v. Singapore n. Colombo fortges. „H. H. Meyer“, v. New-York kommend, 7. Febr. Vm. Dover pas. „Bremen“, 7. Febr. Vin. Reise v. Neapel n. Genua fortges. „Karlsruhe“, n. New-York best., 7. Febr. Mittags Lizzard pass. „Heimburg*® 7. Febr. Nm. Reise p. Antwerpen n. Oporto fortges. „Prinz Heinrich“, v. Ost-Asien kommend, 7. Febr. Nm. in Antwerpen angekommen.

Hamburg, 7. Februar. (W. T. B.) Hamburg-Amerikg- Linie. Dampfer Helvetia", von Hamkurg kommend, heute in St. Thomas angekommen.

Theater und Musik.

Thalia - Theater.

Die Possen- und Operetten-Vühne in der Dresdener Straße ift einmal von ihrem gewohnten Programm abgewichen, indem sie am Sonnabend „Das neue Ghbetto*, ein Schauspiel in ‘vier- Akten von Theodor Herzl, zur Aufsührung brate. Der Verfasser ist der Begründer und Führer. einer in. Wien unter dem Namen „Zionisten“ bestehenden Vereinigung, welche die Neugründung des jüdishen Reichs in Palästina erstrebt. Das hier aufgeflbite Schauspiel ift bereits im Jahre 1894 en!ftanden, also bevor cs Zionisten“ ab, enthält aber die grundlegenden Ideen, welhe der Verfasser eute roh verfiht, und dokumentiert sich taher als reines Tendenz- stück. Unter dem Titel versteht der Verfasser die Schranken, welche, nachdem tie realen Mauern des Ghetto längst gefallen, heute noch die Juden gewissermaßèn von d'n Völkern, in deren Mitte fie leben,

t vom 8. Februar,

Wetterber i r Morgens.

Anfang 74 Uhr.

ersten Male:

Stationen. Wind. Wetter. 3 Aufzügen.

in ° Celsius 59C.=4%R

Femperatur

Séchiras.

Schauspielhaus. 40. Vorstellung. Mutter Thiele. Ein Charakterbild in 3 Akten von Adolph L’Arronge. | 74 Ubr. Donnerstag und folgende Tage: Die Schild- Donnerstag: Opernhaus. Lobetanz. Dichtung von Otto Julius Bierbaum. Musik von Ludwig Thuille, Die Nose von Ballet - Idylle nach einer erzählenden

emein, im übrigen gehört sein Inhalt, obwohl dem Verfasser ein g wisser Instinkt im Aufbau wiiksamer Scenen nit abzusprechen ist, I E auf die: lhne, sondern auf die Trikitne. - Die Darsteller, untér ‘tenen in erster Linie die Herren Richard Wirth (vom Münchener Deutschen Theater), Eggeling (vom Irving-Place-Theatre in New- York) und Sachs zu:, nennen find, nahmen \ih ihrer Aufgaben mit Eifer an und errangen viel Beifall.

__ Im Königlichen Opernhause wird morgen Beetk oven?s Oper „Fidelio* mit Fräulein Hiedler als Leonore gegeben. Im übrigen lautet die Besetzung: Don Fernando : Herr Bachmann : Don reh Herr Hoffmann ; Florestan: Herr Sylya ; Rocco : Herr Mödlinger ; Mearzelline: Frau Herzog ; Jacquino: Herr Philipp. Zu Beginn wird die Ouverture „Leencre*“ Nr. 3 gespielt. Kaypell- meister Sucser dirigiert. Am Donnerstag geht zum ersten Mal „Lobetanz*, Bübnenspiel in 3 Aufzügen, Dichlung von Otto Julius Bierbaum, Musik von Ludwig Thuille, in folgender Besetzung in Scene : Lobetanz : Herr Naval ; die Prinzessin : Fräulein Dietrich; der König : Herr Stammer ; die Erste der Bravnen : Frau Gradl; die erste der Blonden : Fräulein Reinish; der Förster: Herr Grün; der Richter: Herr Schmidt; der Henker: Herr Berry; Gefangene : die Herren Bachmann und Krasa; ein alier Gefangener : Herr Oberg; ein Bursch aus dem Volke: Herr Philipp. Die Handlun spielt im Lande „Nirgendwo“. Dirigent: Kapellmeister Dr. Mud. Das Werk ist vom Obei-Regisseur Teplaff in Scene geseßt, die dekorative Einrichtung hat der Ober-Inspektor Brandt besorgt. Den S@&luß des Akends bildet das Ballet „Die Nose von Schiras“, dessen Beseßung folgende i}: Centifolie: Fräulein dell’Gra; Zephyr : Fräulein Urbanska: Thau: Fräulein Kierschner; Knirps: Fräulein Delclise1 r

_Im Königlichen Schauspielhause geht morgen „Mutter Thiele“ von Adolf L’Arronge mit Frau Schramm in ter Titelrolle in Scene. Den Friß ron Harden spielt Herr Keßler, die Rose

räulein Abih, die Betly Fräulein Hauéner, den Rudolf Thiele erx Purschian, die Beriha Frau von Hcchenburger, den Praschky err Vollmer.

Frau Agnes Sorma, deren Abreise na New-York Ende dieses Monats erfolgt, tritt am nächslen Donnerstag im Deutschen Theater zum leßten Mal in den drei, „Morituri® betitelten Ein- aktern von Sudermann gemeinsam mit Josef Kairz auf.

Der siebente Symphonie-Abend der. Königlichen Kapelle findet am Freitag urter Kapellmeister Dr. Muck's Leitung ftatt. Es kommen zur Aufführung: die „Faust“:Ouverlüre“ von Wagner, die Symphonien in D-dur von Haydn und in A-dur von Beethoven. Außerdèm gelangen in diesem Konzert Variationen in D-mo1ll. (über ein Thema von S(ubert) von R. Heuberger ¿u Gehör. Die öffentliche Hauptprobe findet an demselben Tage, Mittags 12 Uhr, ftatt. Karten dafür zum Preise von 2 und 1 4 find bei Bote und Bod käuflich.

Bei dem Orgelvortrag des Musikdirektors Dienel in der Marien-Kirhe, am morgigen Mittwoh, Mittags 12 Uhr, werden Fräulein Johanna Haade aus Halle, Fräulein Maria Burand, eine von R Aglaja Orgóni in Drebden ausgebildete Altistin, und Herr Nobert Schwiesselmann mitwirken. Der Eintritt ist frei.

Mannigfaltiges.

__Dem Unterrichts - Dirigenten der Königlihen Curnlehrer- Bildungsanstalt, Schulrath Profefsor Dr. Friedrich Euler, wurden heute anläßlich der Feier seines fiebzigsten Geburtstages viele Ehrungen zu theil. Der Geheime Ober-Regierungs-Rath Brandi vom Ministerium der M U. Angelegenheiten erschien an der Spitze tes Lehrer-Kollegiums der genannten Anstalt zur Beglük- wüis{chung in der Wohnung des Jubilars. Außerordentlih zahlrei waren auch die Abordnungen und Glückwunsch-Adressen- hiesiger sowie auswärtiger Turnvereine und Lebranstalten.

Im Auftrage des „Kaiser Wilhelm-Dank*, Vereins der Soldaten- freunde, erschien im Verlage der Hofbuchhandlung von Schall u. Grund hierselb unter dem Titel „Der kleine Kamerad" ein Lieder- und Handbuch für alte und junge Soldaten, dessen Inhalt der Geschäftéführer des Vereins Nobert Gers- bah gesammelt und bearbeitet hat. Das kleine Buch ent- hält außer Gesängen zur Feier sestliher Tage, wie des 27. Januar und des 22. März, Liedern zum Preise Jhrer

“Bt Macher | ilosieica séllen, und au ; denen et sie in das gelobte La 1d blnausführen ortsezung von dessen Vorträgen über all n tut- | S e. Mit der dramat din inst im allgemeinen hat tas Werk nur die n ie eldung "eines Lebrbucks f er f O ee i é fnhereForin t

38. Vorstellung. Zum | kröte.

Ein Bühnenspiel in Preisen: Trilby.

-empfoblene

In Scene geseht von Sigmund Lautenburg. Anfang r

Sonntag, Nachmittags 3 Ubr : Zu volksthümklihen

Belle-Alliance-Theater. Belle-Alliancefstr.7/8,

afestäten des Kaisers“ und der Kaiserin, den Vo

D Sli Mate Bündesfür ften, u Rèe e: von. Liedern, wel{e_ an“ Erinnerungen ‘aus dem: größen:.Kriege anknüpfen, ferner solde,-die als Dra ner}; lgen: AraDeistene ¿4° Lieber en einzelnen Waffen und der Kameradschast innerhalb derselben gewidmet sind, -endlih/ in großer Zahl Vaterlands-, olt: und -Solbategtteder sür frohe Stunden im allgemeinen (tarunkr en origineller „Krieger- Salamander“) wie für besondere festlihje Gelegenheiten: Nebe diesen sür ten Zweck des kleinen Buchs gut gewählten Liedér- texten her gehen Beiträge von erzitherishetni Werth; so die den Katechiémus der militätischen Pflichten kurz und treffênd zusammen- fassenden „Zehn Gebote für alte und junge Soltatén, gegeben . voin alten Barbarossa am Tage der Enthüllung des: Katser Wilhelm+* Denkmals auf deni Kyffhäuser*, „Der - Monat in. Merk- sprüchen für deutshe Soldaten“, eine Zusammenstellung von hod;finnigen Hohenzolleri-Worten und „Wahlsyrüchen u. v. a. Es ist zu wünschen, daß das kleine Buch bei den Krieger-, Landwehr- und Negiments - Vereinen Eingang finden möge und in diesen wie in den Kreisen der noch im Dienst stehenden jüngeren Bs mithelfe zur Erweckung und Pflege \oldatischen Geistes und soldatifher Tugerd sowie der Liebe zu Kaiser und Reich. Für die nech Außenstehenden aber eignet ch , Der kleine Kämerab* als ein sangesfroher Werber sür die edle und {ne Sache des Krieger- vereinewesens, dessen freundlihem Laus boffentlih recht vielé frühere Soldaten folgen werden. Das von. dem Vorstande des Deutschen Kriegerbundes zur Einführung bei den Vereinen warm i Büchlein kann, falls es in ‘den Buchhanblengen nit vorräthig ist, von dessen Geschäftsftelle, Berlin W., Kurfünsteus A On 24 ee des Me Wilhelm-Bank ,

i oltalensreunde, Berlin W., Leipzigerstraße 4, Preise von 25 S bezogen werden. A Gas

Das Programm des vierten Vortragsakends im Verein „Berliner Presse“ (Wilhelmstr. 92/93) in 10. d. M., 8 Ubr Abends, wird aus dret ‘gefonderten Abtheilungen bestehen. In der ersten bringt Herr Emil Wilan das noch gänzlich unbekannte einaltige Drama „Das Hünengrab“ von Ibsen zum Vor- trag. In der zweiten ‘Abtheilung folgen zwei ncch ungedruckte Jugenddihtungen von Gerhart Hauptmann: „Die seben

use“, eine pommershe Sage, und die Ballade - „Mond- braut“, in der das Hannele-Motiv zum ersten Male von dem Dichter angeschlagen wird. Die trefflid)e Hannele-Darstéllerin Frau Poula Conrad-Schlenther wird diese beiden Hauptmann'ichen Diks tungen vorlesen, Die dritte Abtbeilung des Programms bilden eine neue Dichtung von Theodor Fontane und ein kleines Gedicht Goethe's, ebenfalls teide von Frau Conrad-Schlenther vorgetragen. Zwischen den Abtheilupgen finden kurze Paufen statt. Billets können nur noch in bes{hränkter Anzahl ausgegeben werden. Die Plaße ju 1,50 e gelten diesmal nur für Stehplaß und Galerie. Der Saal wird um 7 Uhr geöffnet.

Der Verein der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen veranstaltet am 17. d. M. zum Besten seiner Pensionskasse wiederum ein Damen-Kostümfest, welches diesmal Ein Märchenland* betitelt is. Die Vorbereitungen zu dem Fest, für welches mannig- fache Veberraschurgen geplant find, sind im Gange; au der Verkauf der Eintrittskarten hat bereits begonnen.

_ Wie das Wiener Polizei-Präsidium dem hiesigen mit- theilt, ift am 6. d. M. ein ovales Bronze- Nelief- Porträt des Feldmarschalls Daun in Allongeperrücke und Rüstung mit dem Signum Raphael Donner, in einen s{chwarzen Holzrahmen ge- faßt, im Hof-Muscum zu Wien gestohlen worden. Der Werth des Porträts beträgt etwa 200 Gulden.

Thorn, 8. Februar. Die Hochwassergefahr is vorüber; der Hochwasser -Signalball wurde heute berabgelassen, Der Wasser- sptegel sinkt bei mittelstarkem Gisgang schr langsam.

Madrid, 7. Februar. Im heutigen. Ministerrath wurde, wie dem „W. T. B.* berichtet wird, ein Telegramm des Gouverneurs der Philippinen verlesen, in welhem derselbe mittbeilt, daß dur cinen Brand in Manila 33 Häusec in Asche gelegt worden seien. Der Schaden werde auf mehr als 2 (00 000 Dollars geschäßt.

(Fortseßung des Nichtamtlichen in der Ersten und Zweiten Beilage.)

cines französishen Sujets von- Jul. Freund und Wilh. Mannstädt. Mußk vom Kapellmeister Julius CEinödshofer. Anfaxg 74 Uhr.

f Donnerstag und dîe folgenden Tage: Die Tugeud- alle.

Konzerte.

zum Deutschen Reichs-Anzeiger und Königlih Preußischen Staats-Anzeiger.

M B34.

Erste Beilage

Berlin, Dienstag, den §. Februar

Verichte von deutschen Fruchtmärkten.

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1898,

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Februar Marktort

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gering

mittel

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Außerdem wurden am Markttage (Spalte 1) nah überschläglicher Schäßung verkauft Doppelzentner (Preis unbekannt.)

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18,00 13,30 18,40

11,75 12,60 13,20 13,90 13,00 13,10 12,90 13,50 13,80 14,00 15,60 12,00

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11,50 13,50 12,30 13,00 13,20 13,00 14,40 12,10 13,40 12,80 13,60 13,20 12,80

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16,30 18,20 17,29 15,00 16,20 15,80 16,00 17,60

18,00 15/30 18/90

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16,75 16,00 16,70 18,20 17,50 16,70 17,20 16,00 18,00 18,00 19,70

16,30 18/99 90/80

12,25 13,40 13,60 14,10 13,25 14,00 13,90

14,30 14,20 16,26 13,50 13,00

12,75 14,00 14,10 13,60 14,60 14,60

13,50 13,50 16,00

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11,50 13,70 12,50 13,10 13,20 13,40 14,40 12,10 13,40 12,80 13,60 13,20 13,20

14,50 14,00 16,90 19,00 18,46 13,70 17,30

13,00 13,80 12,70 13,10 13,60 13,80

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17,40 18,30 18,00 18,40 18,40 16,59 19,00 18,20

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14,30 14,20 16,50 14,00 13,50

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14,50 14,00 18,00 19,00 158,46 14,00

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erste. 13,25 14,590 14,70 14,20 16,25 16,20 14,70 15,50 14,50 18,80 20,00 18,64 14,60

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13,10 13,20 14,00 14,60 14,80 13,30 13,80 13,60 14,20 14,00 13,90 12,60

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12,75 14,00 14,20 14,30 13,50 15,00 15,10 14,10 14,80 14,50 16,80 14,90 14,00

13,25 14,80 15,00 14/50 16,25 16,60 14,70 15.50 14,50 18,80 20,00 18,64 15,70

13,75

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16,87 16,73 16,50 18,00

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13,77 14,00 13,80

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13,30 5. 2. 13,50 31 L

117 14,63

1074 13,60 966 13,31 366 14,41 148 13,45

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m Mans Q E H 6J

13,20 13,30 BEMmMELLURAEn

Die verkaufte S wird auf volle Doppelzentner und der Verkaufswerth auf volle Mark abgerundet mitgetheilt. | Ein liegender Strich (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis niht vorgekommen ift; ein Punkt (.) in den leßten ses

Dichtung von H. Ploch von Emil Graeb. Musik von Richard Eilenberg. Anfang 74 Uhr. Schauspielhaus. 41. Vorstellung. Der Burg- graf. Hiftorishes Schauspiel in 5 Aufzügen und einem Nachspiel von Josef Lauff. Anfang 7ck Uhr.

Deutsches Theater. Mittwoh: Johaunes. Anfang 74 Uhr.

Donnerstag: Moritari.

Freitag: Johannes.

Berliner Theater. Mitiwoch: Faust, L. Theil, Anfang 7| Uhr.

Donnerstag: Ju Behaudlung.

Freitag (22. Abonnements - Borstellung) : Veiléhenfresser.

13,00 13,00 | 13,20

Mittwooh: Zum ersten Male: Fräuleiu Gêne. Hierauf: Die Maler. Donnerstag: Keau. Creitag: Fräulein Gêne. Die Maler. Scennabend: Jm Dieust.

Engen

Saal Bechstein. Mittwoh, Anfang 74 Uhr = Klavier-Abend von Gizella Grosz.

Aula des Falk-Gymnasiums. Mittwoch, Anfang Uhr: L. Novitäten-Abeud (1. Hugo Wolf-Abend) von Ernst Otto Novuagel,

wolkig heiter wolkig bedeckt Schnee wolkenlos bedeckt Dunst

halb bed. bedeckt halb bed. bedeckt bedeckt bedeckt wolkig bedeckt

E halb bed bededt halb bed. bedeckt

Belmullet . NW Aberdeen W Christiansund OSO Kopenhagen . NW Stockholm . O

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Cherbourg . WNW e ea el 7599 -|W

E Ea 755 a F. T7 winemünde | 755 Neufahrwafser| 756 Memel . .. | 754 |SSW Karlsruhe . . | 765 |SW Wiesbaden . | 763 |W München .. | 763 |[W 761 |SSW 757 |\SW 761 Nebel 759 wolkig

759 |ONO 4sbedeckt

Uebersiht der Witterung. Depressionen mit {wacher Lufibewegung liegen über der nördlihen Nordsee und dem südlichen Ofsiseegebiet, während vorm Kanal und über Oft- rußland Hochdruckgebiete lagern. In Nordschweden und Nordrußland hat die Kälte erheblich ineninet, anda und Archangelsk melden 31, St, Peters-

urg 174, Moskau 12 Grad unter Null, Deutsch- ; Iand i} das Wetter üieernd trübe n E Lessing-Theater. Mittwoh: „Das grobe

meist haben Niederschläge Fattgefunden. Bet (Dr. Rudolf LTyrolt, als Gast.) Anfang

74 Uhr. j E R | Donnerdtag: Jm weihen Rößl, Freitag: as grobe Hemd, (Dr.

Theater, Tyrolt, als Gast.)

j Sonnabend: Jm weisten Nöfel.

Königliche Schauspiele. Mittwoh: Opern- ; Ei P i Central-Theatér. Alte Jakobstr. 30. Direktion haus. 37, Borstellung. Fidelto. Oper in 2 Akien| Neues Theater. S@iffbäuerdamm 4a. /5. | Ri. Shuly. Mittwoh: Emil Thomas, a. G, von Ludwig van Beethoven, Text nah dem Fran- | Direktion: Sigmund Lautenburg. Mittwoch: -Die | Frida Brock, a. G. (vom Neuen Theater). zôsishen von Ferdinand Treitshke. Zu Beginn: | Schildkröte. (La Tortuos.) wank in 3 Akten | Die Tugeudfalle. Burleske Ausstattungsposse mit „Ouverture Leonore (Nr. 3)“, Anfang 74 Uhr. von Lóon Gandillot. Deutsch von Max Schönau, | Gesang und Tanz in 4 Bildern mit Benugzung

Der Dur(hschnittspreis wird aus den minhgerundeten aen berechnet. palten, daß entsprehender B ericht fehlt.

L 00 ms DO hi O 5 5

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beamte zu beseßen find, und diefer Zahl stehen 132 Militär - Poft- ämter gegenüber. Wenn man hieraus eine oen ziehen wollte, so müßte man eher dazu kommen, daß An e vorgelegen hätte, die Anzahl der Militärposten zu erhöhen. ( e rihtig! rets. Hört, hört! links.) Es is darauf hingewiesen worden, daf die Betriebsverhältnisse sich seit der früheren Zeit kompliziert hätten und \{chwieriger geworden wären. Das ist È nit generell in Abrede zu stellen, aber es ist auf der anderen Seite zu berücksichs tigen, daß, während zu jener Zeit die Postämter in recht erheblichen Qrten für die Beseyung mit Offizieren reserviert waren, in der Zwischenzeit nah Maßgabe der erwachsenen Verwaltungs\{wierig- keiten eine Aenderung in diesen Verhältnissen eingetreten ist. Man hat die, eine eingehendere tehnische Kenntniß erfordernden Postämter, die früher mit Offizieren beseßt wurden, unter Genehmigung aller betheiligten Instanzen gegen andere, weniger {wierig zu verwaltende Aemter ausgetausht, und auf diese Weise ist, obgleih im allgemeinen sch der Betrieb komplizierter gestaltet hat, Abrede ftelle, doch nur ein solches

Militär-Postämter werde cine Vorbereitungszeit von zwei Jahren als ausreichend erachtet, während die Leiter der Zivil - Postämter 10 bis 12 Jahre praktisch arbeiten und ein viel strengeres Examen bestehen müßten als die: Offizters-Aspiranten. Es fehle den Vorstehern dieser Postämter an der natürlihßen Autorität, welche die praktishe Er-

Nummer d. Bl. berichtet. : Das Haus seßt die zweite Berathung des Reichshaus- | fahrung im Dienst mit sih bringe. Dur die Bevorzugung der entmuthigt. Redner verwahrt

- i ei ichspost- und | Offiziere würden die Zivilbeamten Je g E aba I A iy Pri der Neichspost fd qn R dagen, das die Militäranwärter etwa zum Schalter- t L ; : ; ienst verwendet werden sollten. b 28 den Besoldungen für die Ober-Postdirektionen Unter-Staatssekretär im Reih3s-Postamt Frit ch: Meine Herren ! eze chnet i; i: j Wenn man den mehr theoretischen Ausführungen des Herrn Vor- Abg. Werner (Reformp.) die Bestimmung, daß die Beamten redners über die mangelnde Befähigung und Qualifikation der ver- der Ober-Postdirektion Berlin innerhalb des Weichbildes von Berlin sorgungsberehtigten Offiziere, die unserer Verwaltung zur Anstellung wohnen müßten, als unzweckmäßig und spricht für die Aufhebung | als Postamtsvorsteher überwiesen werden, folgen wollte, so müßte man derselben. L z zu der Schlußfolgerung kommen, daß in dem Zustande der von jenen _ Bei den Ausgaben für die Post- und Telegraphenämter Offizieren verwalteten Postämter wesentlihe Üebelstände existierten. führt der Es hätte das in einer Weise zur Kenntniß der Verwaltung gelangen Berichterstatter Abg. Dr. Paasche (nl.) aus, daß in der Kom- | und \ih so ofen kund thun müssen, daß niemand mehr im Zweifel fein | was ih nicht in mission erklärt worden sei: die Postverwaltung beabsichtige nicht, die | könnte, es läge da ein fehlerhaftes System vor. Nun, meine Herren, | Maß von Schwierigkeiten bei den mit versorgungsbere{htigten Zahl der 132 Militär-Postämter zu vermehren. kann ih versihern, der Verwaltung if davon nichbts bekannt. Im | Offizieren zu beseßenden Aemtern vorhanden, daß diese Herren den Abg. Kop/s S (fr. Volksp.) beantragt: Gegentheil, ih kann versihern, daß die Herren, die Militär-Postämter genen M oENeriges zu entsprehen vermögen. as nun die „Den Herrn Reichskanzler zu ersuchen, die erforderlihen Schritte | verwalten, im gropen Ganzen die ihnen anvertrauten Anstalten in ualifikation dieser Offiziere anbetrifft, auf die der Herr Vorredner zu thun, um ohne Verleßung bereits erworbener Rechte die Ver- } durchaus befriedigender Weise leiten. Bereits mehrfah hat die Reichs- | näher eingegangen ist, so möchte ih doch darauf aufmerksam m A minderung und endlihe Aufhebung der Offiziers-Postvorsteherstellen P aus Anlaß der früher hier im Reichstag gefaßten | daß die Qualifikation fs nicht allein in Examinas erweist und nicht eintreten ¿zu laffen.“ Resolutionen Gelegenheit gehabt, über die Angelegenheit Erörterungen | lediglih dur eine theoretishe Ausbildung erwerben läßt, sondern Der Antragsteller führt aus, daß die Verminderung der | anzustellen, und man ift doh dabei zu der Ansicht gelangt, daß Miß- | daß noch gewisse andere Eigenschaften dazu gehören, die dur Militär-Postämter vom Reichstage hon mehrfach gewünsht worden, | stände niht vorliegen und ay das System in dem na, wie es be- | die Länge der Zeit erworben werden, und dur die gesammte Art troßdem aber die Scheidung zwishen Zivil- und Militär-Post- | fteht, seine volle Begründung hat. Jch habe zunächst darauf hinzuweisen, |- der Thätigkeit des Einzelnen. Man „wird niht in Abrede stellen ämtern auch in diescm Etat noch aufrecht erhalten sei. Diese Militär- | meine Bares daß bereits im Jahre 1825 die Zahl der Postämter, | können, daß die Offiziere in ihrer militärishen Stellung, wo sie mit Postämter fänden sich nur in den alten eng und seien | die durch versorgungsberehtigte Öffiziere einzunehmen wären, auf 132 zahlreihen Untergebenen zu thun haben, sich Wh viele Eigenschaften sehr verschiedenartig über tieselben vertheilt, sodaß fie in einzelnen ch rovinzen bis zu 30 9% ausmachten. Die Militär-Postämter würden n vier Klassen geschieden, während die anderen Postämter in dret Klassen getheilt seien. Diese Aemter seien zur ZE ung von Offizieren bestimmt, was zutreffend gewesen sei für die frühere Zeit, wo zur Leitung der Posthaltereien hauptsächlich Pferdekenntniß und- eine \traffe Disziplin nothwendig war. Heute gehöre aber etwas mehr dazu, namentlih ¿zur Bewältigung des Expeditionsdienstes. Für die

Deutscher Reichstag. 34. Sißung vom 7. Februar 1898, 2 Uhr. Ueber den Anfang der Sißung wurde in der gestrigen

Residenz-Theater. Direktion: Theodor Brandt.

Mittwoch: Sein Trick. (Lo Truc de Séraphin.) Schwank in 3 Akten- von Maurice Desvalliòres und

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Familien-Nachrichten.

Verlobt: Frl. Gertrud Kutscher mit Hrn. Gerichts- Affessor und Sec.-Lieut. d. R. Curt Pretzell (Janne- wiz— Köslin).

Geboren: Cin Sohn: Hrn. Major Wolfgang Frhrn. von Norder flycht (Weingarten, Württ.). Eine Tochter: Hrn. Regierungs-Assessor Wilhelm von Schmeling ( M

Gestorben: Hr. Oberst-Lieut. z. D. Georg von Nowag-Seeling (Cossel). Hr. Muajoratsherr und Rittmeister a. D. Maximilian von Asseburg-

ornhausen (Berlin). Hr. Justiz-Räth Julius chulße (Berlin). Fr. Geheime Regierungs- Nath Anna Pilger, geb. Susemihl (Berlin).

Antony Mars. Ueberseßt und für die deutsche UE bearbeitet von Benno Jacobson. Anfang "Donnerstag : Zum. 50. Male: Sein Tri. Vorher: Prolog: „Seraphin's Gruß!“ Verfaßt von Benno Jacobson, gesprochen von Georg Baselt.

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Goethe-Theater. Bhf. Zoologisher Garten. uin 2 Kantstr. 12. Mittwoh: Ein Sommernachts- ¿CIegu Aner den Linden. Mittwoh: traum. Anfang 74 Uhr. e ttiu er Vernunft, Operette in

Donnerstag: Berliner Spezialitäten. Koe Be U in Ie für die ggesige

4 ¿ ühne bearbeitet von Bénno Jacobson. Musik vou gena 49. Abonnements-Borftellung) : Jobaun Strauß. Anfang 74 Ubr. Y Donnerstag: Die Göitin der o A ih ¿ onnavend : um ersien ait: attnißa.

Schiller - Theater. (Wallner - Theater.) | Operette in 3 Akten von Zell und Genóe. Musik Mittwoch (aüßer Abonnement): Kyritz - Pyrig. | von Fränz von Supps.

Anfang 8 Uhr.

Donnerstág: Der Tugendwächter. Das Versprecheu hinterm Herd. Anfang 8 Uhr.

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Thalia-Theater. (Vormals: Adolph Ernst- Theater.) Mittwoch: Gastspiel der Herren Richard Q voin Déutschen Theater in München, Arthur

ggeling vom Irving-Place-Theater in New-York. Das neue; Ghetto. Schauspiel in 4 Akten von Theodor - Herzl. ‘In. Scene. gesept vom Direktor W., Hasémann. Anfang 74 Uhr.

Donnerstag : Dieselbe Vorstellung.

Verantwortliher Redakteur: Direktor Siemenroth in Berlin, Verlag der Expedition (Scholz) in Berlin.

Druck der Norddeutschen Buchdruckerei und Verlagt- __Aatalt Béxlin SW., Wilhelmstraße Nr. 32.

Acht Beilagen (einshließlich Börsen-Beilage),

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Aktien und engesellschafteu) für die Wohe: vom 31, Jauuar bis 5, Februar 18928,

erwerben, die sie in besonderem Maße gen, auch in einer anderen Stellung mit Nutzen thätig zu sein. Namentlich ift die Pünktlichkeit, die der Offizier mitbringt, für die Aus- übung feiner amtlihen Obliegenheiten eine schr werthvolle Eigenschaft s für die Postverwaltung, (Sehr richtig!

erner ist noch der Umstand, daß die Offiziere in threr militärischen Ea lernen, Dienstzucht zu üben, für die Postverwaltun werthvoll. Man muß diese Umstände doch auch mal in

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festgestellt worden ist. Seit dieser Zeit is die Zahl nicht erhöht worden. Man kann durchaus nicht etwa begründen, daß gegenwärtig mehr Veranlassung vorläge als früher, eine Aenderung in dem System eintreten zu lassen, denn die Zahl der Postämter im Ganzen hat ih feit der Zeit außerordentlich vermehrt. (See richtig! rechts.) Wir haben im Jahre 1825 im Ganzen 240 Postämter gehabt, davon wurden 108 mit Zivilbeamten beseßt, 132 zur Beseßung mit Offizieren reserviert, Gegenwärtig haben wir 622 Postämter, die durch Zivil-

Rudolf